Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Mondaufgang

Tageskenntnis:
Beute gibt es wieder reichlich, aber mit dem nachlassenden Wind ist aus der angenehmen Wärme Hitze geworden, unter der besonders Katzen mit einem dichten Fell zu leiden haben. Der Wald ist grün, die offenen Wiesenflächen jedoch etwas ausgetrocknet und die Sonne strahlt ungehindert auf die Territorien der Clans hinunter. Jeder kann sehen, dass es Blattgrüne geworden ist.


DonnerClan Territorium:
Die Blätter sind grün und im Schatten der Bäume lässt sich auch noch der eine oder andere grüne Grashalm finden. Die Bäche und Bäume spenden ein wenig Kühle und Beute gibt es hier auch genug, um die hungrigen Mäuler zu stopfen.


FlussClan Territorium:
In der heißen Sonne sind die Weiden trocken geworden und auch das Wasser des Flusses ist zurückgegangen. Damit gibt es etwas weniger Fisch als sonst, aber dennoch genug für den ganzen Clan.


WindClan Territorium
Gras und Büsche sind ausgetrocknet und da es hier nur wenig Schutz vor der sengenden Sonne gibt, ist diese Blattgrüne ein kleiner Albtraum für alle Krieger mit zu dichtem Fell. Beute gibt es aber genug und eine schnelle Katze sollte nicht daran scheitern ein Kaninchen zu erwischen.


SchattenClan Territorium:
Das sumpfige Gebiet ist etwas trockener als sonst, bietet aber gemeinsam mit den Nadelbäumen eine Abkühlung und Schutz vor der heißen Sonne. Beute gibt es genügend für die hungrigen Krieger und besonders Schlangen finden sich im Moment viele.


WolkenClan Territorium:
Das Gezwitscher der Vögel ist überall zu hören und die Baumgruppen bieten wenigstens etwas Schatten. Ansonsten ist man hier nicht so gut vor der sengenden Sonne geschützt, aber einen mutigen Krieger sollte das nicht von der Jagd abhalten.


Baumgeviert:
Auch wenn die mächtigen Eichen etwas Schutz bieten ist es heiß und auf dem Großfelsen kann man um die Mittagszeit kaum stehen. Wenn gerade keine Katze da ist, wimmelt es sogar hier auf der Lichtung nur so von Beute.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner und Hunde werden häufig gesehen, aber auch die meiden die gröbste Mittagshitze. Die Stadt ist aufgeheizt, aber wenigstens gibt es etwas mehr Beute als sonst und die hohen Steinnester bieten auch etwas Schatten.


Streuner Territorien
Auch hier gibt es reichlich Beute und im bewaldeten Gebiet auch etwas Schutz vor der sengenden Sonne. Die Chancen auf eine erfolgreiche Jagd sind gut und die meisten Streuner werden sich das wohl nicht entgehen lassen.


Zweibeinerort
Immer wieder sind draußen neugierige Hauskätzchen anzutreffen, wenn auch die Exemplare mit langem Fell vielleicht lieber drinnen oder im Schatten bleiben. Vielleicht unternimmt das eine oder andere Kätzchen auch eine Erkundungstour?



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 Die Hochfelsen und der Mondstein

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Mondtau
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 22 EmptyMi 07 Nov 2018, 10:18

Tränenherz

WolkenClan - Heilerin
Egal wie sehr sie versuchte, sich beim SternenClan und im Traum zu halten, Tränenherz spürte, wie ihr Körper sie in die Gegenwart zurück zog...

Die Heilerin des WolkenClans öffnete die Augen und schaute zum Himmel. Der Mond war bereits fast verschwunden und es würden bald alle anderen Heiler auch erwachen. Einige waren bereits wach. Tränenherz schaute Engelsflügel, Kauzpfote und Meeresblick an, die schon erwacht waren. ich hoffe, dass ihr interesannte Botschaften bekommen habt. meinte sie höflich. Aber nachdem der Mond bereits schon fast untergegangen ist, sollten wir uns auf den Weg zurück ins Lager machen. Falls es etwas wichtiges gibt, können wir uns ja auch Mal an den Grenzen treffen. Sie nickte den anderen freundlich zu.
Komm mit, Regenpfote. sagte sie sant zu ihrem Schüler. Wir reden im Lager über deinen Traunm.
Mit diesen Worten verfiel sie in einen schnellen Trab und machte sich auf den Weg zum Lager.

Ort: Hochfelsen --> Lager des WoleknClans
Zeit: Blattgrüne, Monduntergang
Angesprochen: Kauzpfote, Engelsflüge, Meeresblick, Regenpfote (ich weiß, dass er noch nicht gepostet hat, aber wir müssen jetzt hier weg wegen des Kampfes. Deswegen greif ich jetzt einfach vor)
Erwähnt: /
Sonstiges: /
Steckbrief

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 22 EmptySa 10 Nov 2018, 08:24

Meeresblick
FlussClan Heilerin
#003

Meeresblick war froh als sie endlich eine Regung bei Kauzpfote feststellte und als er sich kurz darauf erhob schnürte sie leise und lächelte ihm zu. Wie er auch wollte sie das Wort nicht ergeben, denn die anderen schliefen noch - allerdings wachten Engelsflügel und Tränenherz kurz danach auf. Auch ihnen schenkte Meeresblick ein lacheln, auch Regenpfote. "Ich denke, wir werden uns sicherlich an den Grenzen begegnen wenn der SternenClan das will." Meinte sie ebenso höflich auf die Aussage der WolkenClan Heilerin hin. Auch... Wenn es meinerseits die Grenze zwischen den lebenden und Toten sein wird wenn wir uns das nächste Mal wieder sehen - im Traum. Erneut seufzte ich leise ehe ich mich anwandte. "Komm, Kauzpfote. Wir haben einiges zu besprechen."

TBC: FlussClan Lager

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Montag, 21.05.2018
Offizielle Katze von Kedavra

AND SHE LOVES HER DANCER VERY VERY MUCH THANK YOU I <3 U HONEY <333333
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Natter
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 22 EmptyMo 12 Nov 2018, 13:26

Regenpfote (Vertretung) Heilerschüler Wolkenclan

Ehrfürchtig trat ich neben meine neue Mentorin vor zum Mondstein und sah diesen mit großen Augen an. Der Stein sah beeindruckend aus, doch er war nichts im Vergleich zu meiner Schönheit. Respektvoll neigte ich meinen grauen Kopf und tat es meiner Mentorin gleich. Nun war es soweit und ich würde meinen ersten Traum vom Sternenclan empfangen. Ich sah Tränenherz zu, wie sie sich zum Mondstein legte und diesen mit der Schnauze berührte. Kurz darauf schien meine Mentorin und Heilerin des Clans eingeschlafen zu sein. Also tat ich ihr die Geste nach, die sie getan hatte und legte meinen schönen Kopf auf meine Pfoten, berührte mit meiner Nase den Mondstein.

Es dauerte zwei Herzschläge, dann öffnete ich meine Augen. Vor mir saß eine schöne Kätzin, in dessen Fell die Sterne des Silbervlies schimmerten. Meine Augen waren groß geworden vor staunen. So sah also eine Sternenclankatze aus. Dann senkte ich schnell den Kopf. Immer wieder hatte man mir gesagt, dass man dem Sternenclan respreltvoll gegenüber tritt. Dann erklang eine samtige Stimme, welches mir ein warmes Gefühl durch den Körper gleiten lies. “regenpfote, mein Sohn, du bist so groß geworden. Und hübsch noch dazu“ mauzte die Gestalt mit einer liebevollen Stimme. Überrascht hob ich meinen Blick. Konnte es wirklich sein? Es stimmte, dass sie der Katze aus den Erzählungen meines Vaters ähnelte. „Bist du Regenlied?“ fragte ich also vorsichtig. Sanft nickte die schimmernden Katze und trat auf mich zu. “du bist so groß geworden Regenpfote. Ich bin wirklich stolz auf dich, dass du dich für diesen Weg entschieden hast, auch wenn er nicht leicht wird. Höre Träneherz gut zu und lerne fleißig, damit du dem Clan eines Tages ein guter Heiler wirst. Sei wachsam und höre deinen Clangefährten zu, pass auf sie auf geb immer dein Bestes. Du wirst nicht jede Katze retten können, aber du wirst dafür auch vielen helfen, die ohne dich keine Chance hätten“ mauzte sie sanft und berührte ihren Sohn an der Stirn. “Es werden schwere Zeiten auf euch zukommen, gerade jetzt gilt es noch mehr als jemals zuvor für einander da zu sein“ langsam löste sich die Gestalt auf.

Kurz darauf fand ich mich wieder in der Höhle des Mondsteins wieder, streckte mich einmal kräftig. Noch immer tatte ich ein warmes Gefühl an der Stelle wo meine Mutter mich berührt hatte. Eilig erhob ich mich auf die Pfoten, nickte den anderen Heilern zu und lief hinter Tränenherz zurück ins Lager

—>Wolkenclanlager

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 22 Klangf10
Danke an Palmkätzchen für dieses mega tolle Bild

Natter by @me:
 


Danke an @Glücksfeder~:
 
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Wassersturm
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Wassersturm

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 22 EmptyMo 12 Nov 2018, 19:43

Abendpfote ~ Schattenclan

Noch etwas schlaftrunken öffnete die junge Kätzin ihre Augen. In ihr tauchte eine wohlige Wärme auf, als sie daran dachte an was sie geträumt hatte. Endlich hatte sie ihren Vater wiedergesehen, auch wenn es nur ein Traum war, war es für sie so real als würde er noch leben. Mit einem kleinen Lächeln im Gesicht sah sie sich um und entdeckte das einige Katzen sich schon auf den Weg nach Hause gemacht hatten. Sie blickte Engelsflügel an und nickte langsam Richtung Ausgang, um ihr zu signalisieren das sie sich nun auch auf den Weg zurück machen wollte. Die Heilerschülerin schlich sich langsam aus der Höhle hinaus in Richtung Schattenclan, aber immer in Gedanken bei ihrem Vater und was Engelsflügel wohl in ihrem Traum erfahren hatte.

--> Schattenclan

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Do what you Love. Love what you do.

~Meine Charaktere~

Tropfensturm~WiC
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Samtblüte~DC
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Danke Luchsy <3:
 
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Storm
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 22 EmptyDi 13 Nov 2018, 12:30

»Milanschrei

#011


Ruckartig schlug Milanschrei seine Augen auf und hob die Nase vom kalten Stein. Eintausend Gedanken schwirrten ihm durch den Kopf...“Was ist, wenn ich versage..? Was meinte er mit: „Es wird kein Einfacher sein“...?“ Er blickte sich in der Höhle um, erwartete, noch schlafende Heiler am Mondstein zu finden...tief in ihren Träumen. Doch als sein Blick zum Ausgang schwenkte, sah er sie hinauslaufen. Er hatte länger geträumt, als er dachte. Der Gedanke, an das einzig wichtige im Moment, schoss ihm erneut durch den Kopf. Der Heiler musste seinen Clan beschützen. Schnell stand er auf und trabte Richtung Höhlenausgang. Ein letztes Mal drehte er sich um und warf einen letzten Blick auf den Mondstein. Dann fokussierte er die Umrisse seines Clan-Gebietes und erkannte, dass bereits die Sonne wieder aufging. Nun musste er sich beeilen. Hoffentlich war es nicht zu spät...

———————> DonnerClan




Angesprochen: /

Erwähnt: Alle Heiler

Ort: Auf dem Weg ins WindClan-Lager

(c) by Moony



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Dankööö <3:
 
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 22 EmptyDo 15 Nov 2018, 23:21

Kauzpfote


Meeresblicks Stimmlage erschreckte mich zutiefst, so bildete ich mir ein, dass meine Mentorin kurz seufzte bevor sie vom Mondstein weg zum Ausgang des Lagers marschierte. Zumindest hat sie den anderen Heilern noch zugelächelt, das heißt es kann doch nicht so schlimm sein, richtig?
Neugierde über das was sie geträumt haben könnte nagte an meinem Pelz wie ein hartnäckiger Parasit und ich musste mich zusammenreißen um sie nicht über jegliche Eckchen ihrer derzeitigen Gefühlswelt auszufragen.
Nachdem wir langsam von den Hochfelsen wegtrabten blieb ich immer ein wenig hinter ihr, es zog mich nicht an ihre Seite, aus Angst ich könnte die kleinste Bewegung verpassen, die mir Aufschluss über ihr Gemüt und ihr Wohlbefinden geben könnte, verpassen.
Oh, Meeresblick, bitte sag mir was los ist.


Erwähnt: Meeresblick, die anderen Heiler
Angesprochen: /
Ort: Weg von den Hochfelsen


-----> FlussClanLager

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 22 EmptyFr 24 Mai 2019, 16:53




» Toxinbiss «


>> DonnerClan Territorium ;; Lager
Die Reise war lang und erschöpfend gewesen und die Wirkung der Reisekräuter hatte bereits an Kraft verloren, als die beiden Katzen schließlich die Öffnung am Fuß der Hochfelsen erreichten. Ein kalter Luftzug kam aus der Dunkelheit in welche der Gang führte, doch dem Kater graute es nicht davor einzutreten. Alles was geschehen war - Donnersterns Tod und die plötzliche Verantwortung, welche nun auf seinen Schultern lastete - kam ihm fürchterlich vor. Die Zeit schien rasend schnell vergangen zu sein und Toxinbiss konnte sich kaum mehr daran erinnern, wann er das letzte Mal geschlafen hatte. Viel mehr als Erschöpfung konnte er kaum fühlen, Trauer und Verlust schienen durch Müdigkeit gedämpft und auch die Aufregung hatte sich gelegt. Einzig die Sehnsucht nach einem winzigen bisschen Erholung und nach seiner Gefährtin waren überdeutlich zu spüren.

Als er vor dem düsteren Eingang verharrte und zurück blickte, regte sich ein leichtes Lächeln auf seinem Gesicht. Die Sonne kündigte die kommende Nacht an und flutete das Land, welches hinter ihnen lag, mit ihrem rotgoldenen Licht. Ein Hauch von Blattfrische war bereits erkennbar im frischen Gras, welches zaghaft aus dem Boden spross und winzigen Blüten und Blättern welche vorsichtig hervorschauten. Die Luft war erfüllt von herrlichen Frühlingsdüften. Der lange Winter war vorüber und wieder würde eine neue Zeit anbrechen. Ob sie gut werden würde? Toxinbiss Wege lagen im Ungewissen und er sah mit einer Mischung aus Furcht und Freude darauf.

Die Gedanken beiseite schiebend legte er seinen gelben Blick auf die Heilerin an seiner Seite und ein Ausdruck von Zuversicht trat in sein Gesicht. Er war nicht allein.
"Wollen wir?" fragte er leise und wandte sich dem Eingang zu. Es galt nun keine Zeit mehr zu vertrödeln. Sie hatte ihm den Weg bis hierher gewiesen und sie würde ihn auch sicher zu seinem Ziel bringen. Sie hatten es fast erreicht, bald war die erste Hürde geschafft. Was würde ihn erwarten?

Erwähnt: Donnerstern, Tüpfelregen [id]
Angesprochen Eichenblatt

Katzen || Sprechen || Denken
:copyright:️ Ray


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Nympha
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 22 EmptyDo 30 Mai 2019, 10:28


-Vertretung-
Eichenblatt


Eichenblatt plusterte ihr Fell auf als sie in den dunklen Gang hinein blickte. Trotz dem Eintreffen der Blattfrische, war es nachts doch immer noch recht kalt. Neben der Kälte saß auch die Müdigkeit der Kätzin schwer in den Gliedern. Die Reisekräuter konnten nur ein wenig helfen nach der Aufregung der ganzen letzten Tage. Und Eichenblatt war sich ziemlich sicher, dass sie auch in den kommenden Tagen nur wenig Ruhe bekommen würde. Sie dachte an das letzte Mal, dass sie hier beim Mondstein gewesen war. Dieses Mal fühlte es sich so anders an ... Sobald Toxinbiss seine neun Leben erhalten hatte, würde es wirklich offiziell sein, dass Donnerstern nun tot war.
Sie schüttelte sich leicht, ob wegen der Kälte oder den Gedanken, die ihr durch den Kopf jagten, war schwer zu sagen. Dann nickte sie Toxinbiss auffordernd zu. "Du bist es, der hier ist, um den SternenClan zu sehen, also solltest du voran gehen."

Erwähnt: Donnerstern, Toxinbiss
Angesprochen: Toxinbiss

reden | denken | handeln | andere
(C) NYMPHA



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


Bernsteinfarn by Traum. <3

A Hero


Zuletzt von Nympha am Di 04 Jun 2019, 12:15 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Arya
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 22 EmptyDo 30 Mai 2019, 19:36




» Toxinbiss «


Mit einem stummen Nicken nahm der Kater die Worte der Heilerin hin. Sie hatte Recht - sie war lediglich die Begleitung, er war es, der diesen Weg gehen musste. Also wandte er sich dem Gang zu und atmete die frische Nachtluft noch einmal tief ein, bevor er langsam in die Dunkelheit eintrat. Schritt um Schritt drang er weiter in die Höhle ein. Kein Mondlicht fand den Weg in die Tiefen des Felsens und Unbehagen beschlich den schwarzen Krieger. Je weiter er voran ging, umso kühler wurde es und bald schon sträubten sich ihm die Nackenhaare.
Gerade als er sich fragte, wie weit sie noch laufen müssten, wurde der Gang immer breiter, bis sich schließlich vor ihm ein Raum im Fels öffnete. Vorsichtig betrat Toxinbiss den Raum und sah mit glänzenden Augen zu dem Mondstein, welcher funkelnd in der Mitte des Raumes lag. Sein Licht vertrieb die Dunkelheit der Höhle und der Kater verfolgte mit den Augen den Strahl nach oben, wo es durch ein kleines Loch herab fiel.
Einen Moment wartete er noch auf Eichenblatt, dann trat er ohne zu zögern vor und ließ sich nieder. Er musste nicht fragen was nun zu tun war - etwas zeigte ihm den Weg. Zaghaft drückte er seine schwarze Nase an das kühle Gestein und fiel sogleich in eine schlafähnliche Trance. Das letzte was er hörte, war sein Herz, welches aufgeregt in seiner Brust schlug.


Als er seine Augen wieder öffnete, erwartete er fast, erneut den Stein zu sehen und die Höhle um sich rum zu erkennen. Doch stattdessen, fand er sich an einem anderen bekannten Ort wieder. Wie war das möglich?
Noch immer in der Hocke, sprang er alarmiert auf die Pfoten und sah sich hektisch um. Er hatte immer an den SternenClan geglaubt, doch da war dieser kleine Teil von ihm, der mit Argwohn auf den ganzen Zauber sah und große Zweifel hegte. Dieser Teil schlug nun Alarm. Die Eichen des Baumgevierts ragten weit in den Himmel und noch während der schwarze Kater sich unsicher umsah, hörte er Schritte sich nähern. Aufgeregt wartete er, bis der Verursacher der Geräusche sich zeigte - er ließ nicht lange auf sich warten.
Donnerstern trat aus den Büschen und sprang die Mulde zu ihm hinab. Er begrüßte ihn mit einem herzlichen Lächeln. Toxinbiss spürte wie ihn zugleich Freude und Fassungslosigkeit durchströmten. Die Zweifel rebellierten nun endgültig.
Donnerstern sah gut aus - kräftig und gesund. Sein Gesicht und sein Antlitz wirkten jugendlich und er hatte doch nichts von seinem Stolz oder seiner Weisheit verloren. Als der DonnerClan Anführer sich ihm nährte erkannte der ehemalige WindClaner kleine, glitzernde Sterne in seinem getigerten Pelz. Unwillkürlich neigte er seinen Kopf vor dem Anderen.

"Guten Tag Toxinbiss, du bist hier. Richte dich nun auf - du bist ein großer Krieger." Die Stimme seines alten Anführers und Freundes wärmte dem Kater das Herz. Sie war tief und herzlich.
"Wir haben bereits auf dich gewartet."
Verwirrt hob der Schwarze den Kopf und sah umher. Staunend erblickte er nun die Katzen, welche sich einen Platz in der Mulde gesucht hatten und noch weitere, die hinabströmten um der Zeremonie beizuwohnen. Krieger, Schüler und Junge - Königinnen und Anführer. Sie alle hatten glänzende Pelze, sie alle waren Teil des SternenClans.

Wieder erhob Donnerstern die Stimme. "Du erhälst nun deine neun Leben und einen neuen Namen. Scheue nicht zurück Toxinbiss. Bist du bereit?"
Der rote Kater sah ihm Ernst in die Augen und Toxinbiss nickte langsam. Er spürte Furcht und Aufregung vor der Ungewissheit und es fiel ihm nun schwer, seine Emotionen zu verbergen.
Donnerstern trat näher und verharrte erst dicht vor ihm.
"Mit diesem ersten Leben, welches du erhälst gebe ich dir Stolz. Nutze ihn um die Wege deines Clans zu leiten - doch lasse dich nicht von ihm blenden."
Nur ganz sachte berührte der große Kater die Stirn des Schwarzen. Auf das was dann geschah war Toxinbiss nicht vorbereitet. Es musste das Leben sein, welches wie ein Feuer in seinem gesamten Körper brannte und einen unbeschreiblichen Schmerz verursachte. Erschrocken riss er die gelben Augen auf und schlug die Krallen in den Boden, bemühte sich auf allen Pfoten stehen zu bleiben.
Schließlich ließen die Schmerzen nach wenigen Herzschlägen nach und Toxinbiss erlangte seine Konzentration wieder. Würde jedes Leben sich so anfühlen? Warum hatte man ihn nicht darüber unterrichtet. Fragend sah er zu Donnerstern, welcher nun zurück trat.

Ein getigerter Kater, welcher auf ihn zukam erregte nun seine Aufmerksamkeit. Er war ähnlich breit gebaut wie er selbst und sah ihn aus liebevollen grünen Augen an. Langsam trat Tornadojäger näher und betrachtete seinen Sohn.
"Sieh dich an. Ich bin stolz auf dich." miaute er leise.
"Mit diesem Leben gebe ich dir Tapferkeit. Mögest du dich mit ihrer Hilfe allem stellen, was auf dich zukommt."
Wieder durchzuckten ihn unsägliche Schmerzen, als der Andere seine Stirn berührte und dieses Mal hielt es länger an. Wie tausend Dornen schien das Leben sich durch seine Haut zu bohren und ihn ebenso innerlich zu zerreißen.
Als es vorbei war keuchte er vor Anstrengung und sah zu Boden. Wie sollte er das aushalten?

Als nächstes trat eine Kätzin aus den Reihen vor und Toxinbiss Herz wurde schwer. Es war Mistelherz, die in der Schlacht gefallen war. Er hatte sie nach Hause getragen und dort lag sie nun.
Die Kriegerin stellte sich vor ihn und schenkte ihm einen aufmunternden Blick. "Gräme dich nicht. Doch lass meinen Tod nicht umsonst gewesen sein." mahnte sie ihn. Langsam nickte der Kater und ließ sie näher treten.
"Ich schenke dir das Leben der Gerechtigkeit. Sie soll walten und dein Handeln bestimmen."
Auch dieses Leben ließ seinen Körper erbeben. Dieser Schmerz war kriechend und qualvoll und schien kein Ende zu finden. Toxinbiss musste sich setzen, als die Sicht ihm verschwamm und fing sich erst wieder, als er vorbei war.

Als er wieder sehen konnte, erkannte er Purpurschnee vor sich. Die kleine, drahtige Kätzin, welche einmal seine Mentorin gewesen war betrachtete ihn mit einem strengen Blick. Sie waren nie miteinander warm geworden - im Gegenteil. Doch sie hatte ihn dennoch etwas gelehrt: dass er seinem Herzen folgen musste und das alles andere Unglück bedeutete.
"Ich gebe dir mit diesem Leben Loyalität. Mögest du stets denen Treu sein, die dir wichtig sind."
Die Luft blieb ihm weg, als sie ihn berührte - so sehr zerriss ihn dieser Schmerz. Doch er hielt nur kurz an und Toxinbiss konnte bald wieder keuchend nach Luft ringen.

Er hatte sich kaum erholt, da stand bereits ein weiterer Kater vor ihm. Es war Laubschatten. Auch er war sein Mentor gewesen und auch er war im Kampf verstorben. Toxinbiss hatte um ihn getrauert, denn während seiner Ausbildung waren sie Freunde geworden und der große DonnerClaner hatte ihm Anerkennung und Selbstvertrauen geschenkt.
"Mit diesem Leben schenke ich dir Ehre. Handel nach ihr und verliere sie nicht."
Sein Gesichtsausdruck war Ernst und freundlich und als er mit der Nase die Stirn des Schwarzen berührte, durchzog ihn eine schmerzende Kälte, welche tief in seine Knochen ging. Auch sie dauerte einige Zeit an, doch Toxinbiss hielt sie aus ohne einen Laut von sich zu geben.

Scher atmend betrachtete er die Kätzin welche nun vortrat und große Trauer überkam ihn.
"Nein.." flüsterte er und sah verzweifelt zu Tropfensturm, welche ihn liebevoll betrachtete. "Was ist geschehen?"
Er hatte nicht gewusst, dass seine Mutter verstorben war und es war lange her, dass sie sich gesehen hatten. Sanft leckte sie seine Wange.
"Ich bin so stolz auf dich. Sei nicht traurig." miaute sie leise und sah ihm tief in die Augen. Er würde diese Schmerzen nicht ertragen können, nicht wenn sie von ihr kamen.
"Ich gebe dir das Leben der Nächstenliebe. Gebe sie jedem der sie benötigt und lehre sie auch andere."
Zaghaft drückte sie ihre Nase an seine Stirn und wider erwarten wurde er von dem beflügelnden, leichten Gefühl der Liebe durchströmt. Es waren keine Schmerzen und keine Qual. Er spürte wie sich dieses wohlige Empfinden in ihm ausbreitete und ihm Kraft spendete.
"Danke." Seine tiefe Stimme war leise und kaum hörbar, doch Tropfensturm nickte und schenkte ihm einen letzten liebevollen Blick.

Als nächstes trat sein Bruder vor. Auch von seinem Tod hatte er nicht gewusst. Er war groß und breit gewachsen, ähnlich wie er selbst.
Beerenpfote musterte ihn misstrauisch und Toxinbiss wusste, dass er sich von ihm verraten gefühlt hatte, als er den WindClan verlassen hatte. Doch er hatte den Anderen immer innig geliebt und verehrt und es tat ihm im Herzen weh, dass sie sich entzweit hatten. Doch er wusste, dass es zu viele Worte waren, die gesprochen werden mussten. Dies war nicht der richtige Moment dazu.
"Ich gebe dir das Leben des Argwohns. Dass du dich nicht blenden lässt, ein kritisches Auge behältst und zwischen Richtig und Falsch unterscheiden kannst"
Dieses Leben schmerzte mehr noch als alle anderen und Toxinbiss krümmte sich unter dieser Bürde. Stöhnend konzentrierte er sich auf seinen Bruder, sah auch ihm tief in die giftgrünen Augen und fragte sich, ob es sein Argwohn war, den er erhielt.

Beerenpfote trat zurück und an seine Stelle trat eine DonnerClanerin, die er seit langem nicht gesehen hatte. Es war Tüpfelregens ehemalige Mentorin, Rieselstein. Sie hatte von ihrem Geheimnis gewusst und es für sie bewahrt.
"Hallo Toxinbiss." Fröhlich betrachtete sie ihn, als ob es sie freute ihn hier zu sehen. Er neigte vor der Kriegerin leicht den Kopf, sagte jedoch nichts.
"Von mir erhälst du das Leben der Vergebung. Zeige Gnade und walte nach ihr, richte über andere, doch höre auf dein Herz."
Wieder machte er sich bereit für Schmerz, doch auch dieses Leben war nicht mit Schmerz geprägt. Es fühlte sich kühl an und umschloss sein Herz, doch ebenso schnell wie es gekommen war, verschwand es bereits wieder.

Acht Leben hatte er erhalten und noch eines würde kommen. Er musste es aushalten und durfte nicht zurückscheuen, wie Donnerstern es ihm geraten hatte. Als er sich umsah, erblickte er Seerose, welche langsam und bedächtig auf ihn zutrat. Er hatte ihre Stellung übernommen, nachdem sie verstorben war doch er würde nie sein wie sie.
"Toxinbiss, zweifle nicht an dir." miaute sie sanft, als hätte sie seine Gedanken erraten. Überrascht blickte er sie an.
"Du bist ein großer Krieger und du wirst ein ebenso großer Anführer werden. Ich sah dich um den Clan kämpfen und stehe voll und ganz hinter Donnersterns Entscheidung. Du bist der Richtige und einzige der seine Nachfolge antreten kann.
Mit diesem letzten Leben, will ich dir Edelmut schenken. Dass du nicht zurückscheust gutes zu tun für deinen Clan. Furchtlos sollst du allen Gefahren entgegentreten und doch stets gut handeln."

Es war das finale. Fast schon glaube Toxinbiss sein Bewusstsein zu verlieren, als ihn das letzte Leben durchzuckte. Es übertraf alle Schmerzen der anderen Leben, er spürte die Kälte und das Feuer, die Stiche und das Gift. So sehr schmerzte es, dass er die Augen zusammenkniff und durch seine zusammengebissenen Zähne laut aufstöhnte.

Und dann war es vorbei. Die Qualen verschwanden von einem Herzschlag auf den anderen und als er die Augen wieder öffnete und sich aufrichtete, spürte er, wie die Kraft aller neun Leben ihn durchströmte. Donnerstern trat erneut vor und neigte den Kopf vor ihm.
"Von diesem Augenblick an sollst du Toxinstern heißen. Mit der Kraft des SternenClans, wirst du den DonnerClan leiten, solange du es vermagst." Laut erhoben die umstehenden Katzen ihre Stimmen im Chor, um seinen Namen zu jubeln.

"Geh nun Toxinstern, es gibt vieles zu tun. Und denk daran: du bist nicht allein." Ernst war die Stimme seines Anführers und ernst auch der Ausdruck in seinen Augen. Die Worte waren tiefgründig und gaben dem schwarzen Kater Hoffnung, doch bereits jetzt regte sich wieder Zweifel in ihm. Er war nicht allein - doch die Aufgabe die bevorstand müsste er wohl allein lösen. Denn dies war ein Abschied.
"Danke." flüsterte er und sah erst Donnerstern an und dann an ihm vorbei zu den ihm nahestehenden Katzen. Dann schloss er die Augen und verließ diesen Ort vorerst. Ob er wieder dorthin zurückkehren würde?

Erwähnt: Eichenblatt, Tornadojäger, Mistelherz, Purpurschnee, Laubschatten, Beerenpfote, Rieselstern, Seerose
Angesprochen Donnerstern, Tropfensturm xXx

Katzen || Sprechen || Denken
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 22 EmptyDi 04 Jun 2019, 12:11


-Vertretung-
Eichenblatt


Die Heilerin folgte Toxinbiss den Gang entlang, ihr rotes Fell aufgeplustert, um sich gegen die Kälte zu schützen. Als sie nach einer gefühlten Ewigkeit die Höhle mit dem Mondstein erreichten, hielt Eichenblatt sich am Rand. Dies was Toxinbiss’ Augenblick mit dem SternenClan. Und so rollte sie sich neben dem Gang zusammen, ihre bernsteinfarbenen Augen auf den großen, schwarzen Kater gerichtet, bevor sie ihr langsam zu fielen und sie in einen traumlosen Schlaf glitt.
Sie wusste nicht, wie lange sie dort gelegen hatte, doch es fühlte sich so an, als hätte sie nur einmal kurz geblinkt. Sobald sich Eichenblatts Augen wieder an die Dunkelheit gewöhnt hatten, konnte sie wahrnehmen, dass Toxinbiss sich wieder zu regen begonnen hatte. Die Namenszeremonie musste vorüber sein.
Eichenblatt richtete sich auf und streckte ihre müden Glieder. Dann ließ sie ihren Blick wieder auf Toxinbiss verweilen und wartete darauf, dass er wieder aufwachte.

Erwähnt: Toxinbiss
Angesprochen: //

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 22 EmptyDi 04 Jun 2019, 21:07




» Toxinstern «


Als der Kater seine Augen wieder aufschlug, blickte er direkt in den leuchtenden Mondstein. Blinzelnd zog er den Kopf ein wenig zurück und wandte das Gesicht ab. Das Licht schien ihm nun noch heller und es dauerte einige Herzschläge, bis er sich daran gewöhnt hatte. Nachdenklich betrachtete er den Stein, welcher sich tatsächlich als Tor zu seinen Ahnen herausgestellt hatte. In seinem Kopf hallten nicht nur Donnersterns Worte wieder. Auch Mistelherz Bitte ging ihm nicht aus dem Sinn. Ihr Tod war nicht umsonst gewesen, sie war für ihren Clan gestorben - oder etwa nicht?
Sein Herz wurde schwer, als er an seine Familie dachte, die ihm begegnet waren. Es schien ihm, als hätte der SternenClan ihm mehr als ein Rätsel aufgegeben.
Doch nun war nicht die Zeit, um sich darüber den Kopf zu zerbrechen, denn sein ehemaliger Anführer und Freund hatte Recht: es gab vieles zu tun. Toxinstern erhob sich auf die Pfoten und spürte, wie eine nie zuvor gekannte Kraft ihn durchströmte. Das musste das Geschenk des SternenClans sein: er konnte es in Körper und Geist deutlich merken. Es fühlte sich fremd an und doch gut. Diese Stärke verlieh ihm Mut und Hoffnung und einen klaren, ungetrübten Blick, den er nun auf die Heilerin des DonnerClans legte.
Ganz zuwider der eisernen Maske der Ernsthaftigkeit, welche sonst stets auf seinem Gesicht lag, zeigte er nun ein optimistisches Lächeln. Er hatte das Gefühl, den ersten Schritt in die richtige Richtung getan zu haben. Und auch für den nächsten hatte er schon eine Idee.

"Lass uns nun nach Hause gehen." miaute er der Roten leise entgegen und trat zu ihr. Für einen Moment, sahen seine leuchtend gelben Augen in die ihre. Dann schlüpfte er an ihr vorbei und stieg durch den Tunnel hinauf, zurück in die Freiheit. Obwohl es stetig aufwärts ging und eine beißende Kälte in den Gängen hing, schien ihm der Weg weniger beschwerlich als der Abstieg. Er genoss das neue Körpergefühl und wäre am liebsten gelaufen, so weit ihn seine Beine tragen könnten - doch er wusste, SternenClan hin oder her, zu einem begabten Sprinter hatten sie ihn nicht gemacht.

Als er ins Freie schlüpfte, atmete er tief die nächtliche Frühlingsluft ein und blickte zum Sternenverließ empor. Der Mond schickte sein silbernes Licht zu ihm herunter - es war bereits Mondhoch. Er liebte den Mond und die Sterne und musste unwillkürlich an Rubinfeuer denken, welche stets einen schönen Sonnenaufgang genießen konnte. Wenn alles erledigt war, was getan werden musste, dann würde er wieder mit ihr zusammen sein können, ganz nah bei ihr. Er vermisste ihren weichen roten Pelz, ihre sanfte Zunge und ihren lieblichen Geruch. Noch viel mehr bedeutete sie ihm als all das hier.

Ein letzes Mal blickte er über das mondbeschienene Flachland, bevor er sich auf den Heimweg machte. Auf den Weg, zu seinem Clan.
>> DonnerClan Territorium ;; Lager

Erwähnt: Donnerstern, Mistelherz, Rubinfeuer
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