Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Sonnenaufgang

Tageskenntnis: Die Blätter verfärben sich und damit kommen auch Regen und Wind. Auch die Beute verkriecht sich, wobei das eine oder andere Tier noch eifrig Vorräte für die Blattleere sammelt. Der Wind bringt graue Wolken, Kälte und auch Regen mit sich, der nur hin und wieder von dichtem Nebel abgelöst wird.

DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind bei diesem Wetter noch unterwegs.

FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an, aber wer die Nässe gut verträgt, wird keine Probleme beim Fischen haben. Nur das Ufer ist rutschiger als sonst und der Wind ist hier ebenfalls stärker zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Wind fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings besteht die Gefahr, auf dem aufgeweichten Boden auszurutschen und im Matsch zu landen.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken. Außerdem ist man hier besser vor dem Wind geschützt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und am Boden bilden sich Wasserpfützen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, aber die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter bewegen sich im Wind und auch das Gestrüpp bewegt sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und teilweise ist es sehr windig.


Streuner-Territorien:
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden.


Zweibeinerort:
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis das Herbstwetter vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren.



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 Die Hochfelsen und der Mondstein

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Seelenhauch
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mo 20 Jan 2014, 21:30

Engelspfote

Ich tat es den anderen nach und legte mich neben dem schimmernden Stein nieder.
Etwas zögerich berührte ich die Oberfläche mit der Nase und eisige Kälte druchduhr mich wie ein Blitzschlag.
Ich musste allen meinen Willen aufbringen, um nicht zusammenzuzucken, und schloss langsam die Augen.
Kurze Zeit geschah nichts, und ich fragte mich panisch, ob etwas nicht funktioniert hatte.
In diesem Moment verspürte ich eine gewisse Schwummrigkeit, und schon war ich in einen tiefen Schlaf gesunken.

Plötzliches, gleißendes Licht empfing mich und ich musste einige Male binzeln, um zu erkennen, wo ich ich befand.
Ich stand mitten auf der  morastigen Wiese des SchattenClan-Territoriums, neben mir befand sich die verbrannte Esche.
In den toten Ästen, von denen sich die Rinde längst  geschält hatte,  raschelte es und ich erblickte zwei  große, dicke Mäuse.
Das Wasser lief mir im Mund zusammen und ich schlich mich an die Tiere an, doch sie liefen in die entgegengesetzte richtung davon, woraufhin ich ihnen verägert folgte, doch dann verschwanden sie in einem kleinen Loch.
Darüber saß eine junge Katze, die ich nicht kannte, doch sie drehte sich um, bevor ich mehr erkennen konnte, und  sprang leichtfüßig davon, und ich folgte ihr.
Ich rannte über das ganze sumpfinge Land, doch ich verspürte keinerlei Müdigkeit, und je weiter ich vorankam, desto dunkler wurde es.
Schließlich  umfing mich eine tiefe Schwärze und ich wusste nicht mehr, wo ich mich befand, die Katze war wie vom Erdboden verschluckt.
Das einzige, was ich ausmachen konnte, waren die verschwommenen, unscharfen Gestalten zweier Katzen, die  die Köpfte zusammensteckten und sich leise berieten.
Plötzlich fuhr die eine ihre Krallen aus und durchschnitt damit die Luft, und augenblicklich wurde es hell, nur die beiden Katzen blieben unscharf und nicht zu erkennen.
Ich wagte kaum zu atmen, als sich die Konturen der Katze, welche die Krallen ausgefahren hatte, veränderten.
Die andere begann leise zu knurren, ein ungläubiges, wenn nicht sogar ein wenigeindseliges Knurren, welches immer lauter wurde, bis es beinahe zu einem Brüllen heranwuchs und dann ... nichts als Stille, nur die Vögel sangen wieder fröhlich und die Sonne schien mir zuzublinzeln.


Ich riss die Augen auf und erhob mich leise.
Ich durfte nicht darüber reden, und auch wennschon, ich verstand den Sinn dieses Traumes nicht.
Was wollte mir der SternenClan damit sagen?
Wo war der SternenClan geblieben?
Ohne ein Wort setzte ich mich und verharrte reglos auf dem kalten Boden.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Di 21 Jan 2014, 15:58

Tränenpfote

Ohne weiter auf ihre Mentorin zu warten ging sie den anderen Heilern hinterher. Es war ihr unangenehm, durch den engen dunklen Gang zu gehen, aber die anderen Heiler und Heilerschüler waren garnicht so weit entfernt.
Ein Luftzug strich über ihr Fell und sie musste blinzeln, denn es wurde hell.
Mitten in einer Höhle stand ein Stein. Tränenpfote musterte die Höhle. Von oben viel Licht auf den Stein.
Sie fand diesen Anblick wunderschön, und beinahe hätte sie etwas gesagt.
So recht wusste die Heilerschülerin nicht, was sie nun tun sollte, aber als die anderen Heiler sich an den Stein legten und ihn mit der Nase berührten machte sie es nach.
Der Stein fühlte sich kühl an, und bald schlief Tränenpfote ein.

Ein schöner Wald war nun an Stelle der Höhle und Tränenpfote richtete sich auf.
Sie roch verschiedene Gerüche, auch den von anderen Katzen. 'Komisch, ich kenne diesen Geruch nicht..'
Verwirrt sah sie sich um.
Ein Weiß-schwarzer Kater kam auf sie zu. Er sah freundlich aus.
"Hallo Tränenpfote, ich bin Rodan. " miaute er. 
Bevor sie fragen konnte, woher er ihren Namen wusste, fuhr der Kater fort.
"Ich heiße dich, Heilerschülerin des Wolkenclans, im Territorium des Sternenclans willkommen.
Du wirst sicher eine gute Heilerin werden, und ich bin sicher dass dir der Sternenclan auch bald ein Zeichen senden wird.
Doch vorerst war es das."
"Und was ist mit diesen Neun Leben? Stimmt das?"
Der Kater nickte und verblasste langsam, während er tiefer in den Wald ging.
Tränenpfote versuchte, ihm nachzulaufen, doch sie hatte keine Chance.
Er war verblasst.
Der Wald um sie herum wurde dunkler, und ihre Pfoten schwer.


Als sie blinzelte sah sie wieder den Mondstein vor sich. Irritiert setzte sie sich auf und sah sich um.
Wo war dieser Wald gewesen?
War das nicht wirklich nur ein einfacher Traum gewesen?
Aber es hatte sich so echt angefühlt!
Sie schwieg. Sie durfte ja nicht reden.
Durfte sie mit Regenlied über den Traum reden? Aber er war wohl nicht so wichtig.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Di 21 Jan 2014, 16:41

Regenlied
Ich trabe hinter den anderen Heilern her und folge ihnen durch den engen gang.Am Mondstein angekommen schaue ich mich kurz in der Höhle um, lege mich dann jedoch nieder um den Stein mit meiner Schnauze zu berühren. Ich presse meine Schnauze an den Kalten Stein  und werde urplötzlich in eine tiefe Schwärze gerissen.

Langsam öffne ich meine Augen. Ich finde mich auf dem Baumgeviert wieder. Nach einigen Herzschlägen stehe ich auf und strecke mich.. Dann spüre ich einen Pelz neben mir. Ich drehe den Kopf und erblicke eine Katze mit Sternenbesetztem Pelz. Er glitzert und schimmert im Mondlicht. Es war Rodan. Der Schwarzweiße Kater stand neben mir und seine Grünen Augen blicken mich an. ,,Wilkommen.`` höre ich seine Stimme. Sie hallt über das ganze Baumgeviert. ,,Hallo Rodan.´´ schnurre ich und schaue meinen Bruder liebevoll an. Ich spüre einen schmerzlichen Stich in meiner Brust. Ich vermisse ihn. Meine Nase verschwindet in seinem Pelz. Ich versuche ruhig zu bleiben und schaue mich auf der Lichtung um. Sie ist voll mit Katzen deren Pelze wie Sterne Leuchten. Sie tragen verschiedene Clan Gerücke an sich. ,,Ist das hier der SternenClan?´´ frage ich leise und schaue erstaunt zu wie die Clankatzen miteinander umgehen wie Wurfgefährten. Ich trete einige Schritte von meinem Bruder weg und versuche eine mir Bekannte Katze zu erblicken-Nichts. Ich drehe mich wieder zu meinem Bruder und schaue ihn an. Er lächelt mir zu und blinzelt Liebevoll. Plötzlich steigt mir der Geruch von Rauch in die Nase. Feuer! fauche ich innerlich und mein Nackenfell sträubt sich. Panisch werfe ich den Kopf hin und her um das Feuer zu erbllicken. Ich kann nicht ausmachen woher der Geruch kommt. Die dicken Rauchwolken eines Feuers kann ich auch nicht erblicken. Nur der Geruch hängt brennend in meiner Nase. Dann verschwimmt das Bild vor meinen Augen und ich kauere mich auf den Boden. Dann spüre ich den Harten, kalten Stein unter meinen Pfoten auf dem Ich eingeschlafen war.

Mit gesträubtem Pelz und ausgefahrenen Krallen fahre ich aus dem Schlaf hoch. Mit weit aufgerissenen Augen schaue ich mich um. Beruhigt stelle ich fest dass nirgends ein Feuer zu sehen war und die andern Heiler keine Regung zeigen. Ich versuche meinen Pelz möglichst ordentlich anzulegen und fahre meine Krallen ein. Immer noch ziemlich beunruhigt schaue ich meine Schülerin an. Sie hatte anscheinend den Geruch nicht bemerkt. Ich schließe langsam die Augen und atme tief durch. Der scharfe und brennende Geruch hängt immer noch in meiner Nase und wird auch nicht so schnell verschwinden.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mi 22 Jan 2014, 19:03

(Ich poste eben den Traum von Meerespfote, da das Heilertreffen dann auch vorbei ist).

Meerespfote

Die junge Schülerin folgte - nur dezent - orientierungslos den Geruchsspuren ihres Mentors. Viele Kurven ging sie entlang, spürte den drückenden Felswände neben sich. Als sie in die abschließende Höhle kam, verschlug es ihr den Atem. Ein gigantischer Fels ragte vor ihr empor und glänzte silbrig. Sie schaut an ihm vorbei nach oben und erkannte durch ein Loch in der Decke, dass es der Mond war, der sein fahles Licht auf den Stein warf und ihn erleuchtete.
Sie hauchte ein kaum verständliches Wort, dann tat sie es den anderen Heilern und Schülern gleich und kuschelte sich dicht an den Stein heran. Der Boden war kalt und hart, so ganz anders als ihr Nest, doch es störte sie nicht, sie war noch so fasziniert
Was ich wohl träumen werde?, fragte sie sich noch innerlich, dann dämmerte sie weg.
Als sie die Augen öffnete fand sie sich mitten im Wald wieder. Der Mond war von Wolken bedeckt, sie brauchte eine Weile, um zu erkennen, wo sie war. Sie stand nahe am Flussufer, bei der Grenze zum WolkenClan. Nach einer Weile tauchte ein paar Katzen auf, rannten auf sie zu, ihre Pelze glänzten und sie würdigten die junge Kätzin keines Blickes. Ihre schimmernden Augen wirkten angsterfüllt, hetzten an ihr vorbei.
Halt? Was ist los? Wohin lauft ihr?, rief Meerespfote in die Leere hinein, doch niemand antwortete. Sie schaute über die Schulter. Keine Spur mehr von den anderen Katzen, es schien fast, als hätte es sie nie gegeben, nur ein leichter Duft hing noch in der Luft. Es waren FlussClan-Katzen. Meerespfote entschloss sich, der Spur zu folgen, rannte ihnen nach so schnell sie ihre Beine trugen, irgendwann holte sie sie schwer atmend ein.
Wartet! Was hat das zu bedeuten? Ihre Stimme überschlug sich, doch der Ruf verfehlte seine Wirkung nicht. Die Katzen blieben wie auf ein Zeichen stehen.
Kehr um, wisperte es von überall her, doch wusste sie, dass der Ton aus den Mäulern der anderen kam. Aber wieso? Ich versteh nicht?
Gefahr! Der FlussClan hat starke Krieger, doch die Gefahr nimmt niemand war, sie erscheint so klein zu sein! Gefahr, Gefahr! Die Stimmen verloren sich im Nichts, die Schemen der anderen wurden durchsichtig und verschwanden ganz. Zurück blieb der Geruch der Angst.
Was meint ihr damit? Bleibt hier!

Meerespfote schreckte hoch. Was hatte das nur zu bedeuten?

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Mi 22 Jan 2014, 20:38

(Vertretung für sternenclankrieger)

Meerespfote

Die Kätzin setzte sich auf, erschauderte plötzlich vor Kälte und der Nachwirkung des unklaren Traumes.
Ihr schwarzer Pelz war ein wenig gesträubt und in ihren grünblauen Augen stand die Verwirrung.
Sie wusste nicht was der Traum zu bedeuten hatte. Schon, etwas gutes war es bestimmt nicht gewesen. Die Erinnerung an diesen penetranten Angstgeruch würde sie noch mondelang verfolgen, und auch hatte sie das Gefühl er würde in ihrem Pelz kleben.
Die junge Kätzin schütelte den Kopf um ihre Gedanken zu ordnen. Sie sollte wohl Rindentatze um Rat fragen... Oder durfte sie auch ihrem Mentor nicht von dem Traum erzählen?
Meerespfote wand sich ihrem Mentor zu, dessen Shilouette im silbernen Licht das der Mondstein reflektierte geisterhaft leuchtete. Gerade wollte sie etwas sagen, als sie sich erinnerte hier nicht sprechen zu dürfen.
Rindentatze reagierte jedoch und gab ihr ein kurzes Zeichen, dass sie schon einmal nmach draußen gehen sollte. Meerespfote nickte nur, dann machte sie sich auf den Weg, durch den dunklen Gang, nach draußen.
Dort angekommen atmete sie ersteinmal die kühle die Nachtluft ein. Dann sah sie zum Himmel, wo schon schwach ein rötlicher Streifen schimmerte. Bald dürfte die Sonne aufgehen.
Aber an ihrem Traum würde sich trotzdem nichts ändern.
Sie ließ sich auf den Boden nieder und knetete eben diesen nervös mit den Pfoten, während sie auf Rindentatze wartete.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Do 23 Jan 2014, 14:16

Rindentatze

Er streckte kurz seine Beine aus, folgte dann blind durch die Gänge. Vorher warf er noch Krähenfrost einen schon fast sehnsüchtigen Blick zu, so ungern verließ er den WindClan-Kater nun.
Draußen atmete er die kühle Nachtluft ein, die so viel klarer war, als die modrige Höhlenluft, und schaute dann zu Meerespfote. Gehe du doch schon einmal vor ins Lager. Ich wette, du hast viel spannendes erfahren, du solltest Zeit haben in Ruhe darüber nachzudenken. Der SternenClan drückt sich ja bekanntlich in Rätseln aus. Ich muss noch auf jemanden warten. Er setzte sich auf den kahlen Boden, und wartete ausharrend auf die Rückkehr Krähenfrosts. Er würde ihn fragen, ob sie zusammen den Rückweg antreten wollen.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Do 23 Jan 2014, 14:37

Echoklang
Echoklang war froh darüber, dass sie keine schlechten Narichten erhalten hatte und suchte sich den Weg nach draußen.
Als endlich frische Luft um sie herumwirbelte, färbte sich der Himmel schon heller. Es würde war noch ein paar Stunden dauern, bis die Sonne sich im Osten sehen lassen würde, dennoch war der Morgen schon zu spühren.
Auf Wiedersehen

, Meerespfote. ich muss zu meinem Clan zurück und ihm von den guten Neuigkeiten erzählen. Möge der SternenClan die Wege des FlussClans erleuchten.
Damit kraxelte Echoklang den Hang hinab und setzte ihren Weg nach Hause fort.

--> DonnerClan Territorium // Schlangenfelsen

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


Ich finde es bezaubernd, wenn euch meine Steckbriefe gefallen, dennoch würde ich euch bitten, sie nicht als Beispiele für eure zu benutzen und euch eigene Ideen zu überlegen.
Dankeschön♥️


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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Do 23 Jan 2014, 21:16

Meerespfote

Schon ein wenig überrascht sah die junge Kätzin ihren Mentor an, als er ihr sagte sie solle schon einmal in das Lager gehen.
Doch dann zuckte sie kurz mit den Schultern und stand auf.
Wenn sie allein ging, dann konnte sie noch ein wenig über ihren Traum nachdenken. Vielleicht würde ihr dann eine Erklärung dazu einfallen.
Mit einem kurzen ''Bis gleich'' und einem Schwanzwinken verabschiedete sie sich von Rindentatze, während sie schon wieder nachdenklich den Abhang hinunterstolperte.
Normalerweise war das nicht wirklich ihre Art, so gedankenverloren in der Gegend herumzustolpern, doch der Traum beschäftigte sie wirklich.

----------> FlussClan Territorium

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Fr 24 Jan 2014, 10:36

Regenlied
Mit schweren Pfoten trotte ich aus der Höhle. Ich deute meiner Schülerin mit dem Schweif mir zu folgen und versuche vergeblich den ekelhaften gestank aus meiner Nase zu bekommen. Draußen angekommen atme ich die kühle nachtluft ein. Das verursacht einen heftigen hustenanfall durch das kratzen in meinem Hals. ICh halte die schnauze in den Wind und unruhig setze ich mich hin während ich auf meine Schülerin warte. Ich schaue zu den sternen hoch und kneife die Augen zusammen. Was wollt ihr mir damit sagen?

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Fr 24 Jan 2014, 18:06

Krähenfrost
Krähenfrost sah die meisten Heiler dann auch schon verschwinden, mit einem kurzen zucken mit dem Ohr bedeutete er Abendpfote ihm zu folgen. Nach ein paar Herzschlägen standen beide Kater draußen ''Abendpfote, ich muss noch etwas klären. Geh du bitte vor, sprich aber nicht über deinen Traum wir besprechen das später.'' Krähefrost wartete einen Moment bis sein Schüler nicht mehr zu sehen war, dann trabte er zu Rindenpelz. 


Abendpfote
Abendpfote musste unbedingt mit seinem Mentor reden, doch wurde er weggeschickt. Mit einem dringlichen Blick hatte er seinen Mentor angesehen, dieser beharrte jedoch auf seinem Befehl und ohne widerworte war Abendpfote davon gestapft. Verzweifelt huschte er über und unter Gebüsch, seine Gedanken schwirrten in seinem Kopf umher. Einige male stolperte er über Wurzeln, doch er rannte weiter.
-Windclan-Lager->

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Fr 24 Jan 2014, 19:17

Tränenpfote
Sie setzte sich auf. Immernoch wunderte sie sich über ihren Traum. Also gab es den Sternenclan wirklich!
Ob sie gerade jetzt auch da waren?
Kurz sah sie sich in der Höhle um, aber sie sah keine Katzen, die nach Sternenclankriegern aussahen.
Mit noch zittrigen Beinen ging sie zu ihrer Mentorin.
Durfte sie schon sprechen?
Sicherheitshalber hielt sie den Mund.

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Sa 25 Jan 2014, 08:03

Engelspfote

Nach und nach wachten alle Heiler wieder auf, und man konnte nach ihren entweder nachdenklichen, verwirrten oder entsetzten Mienen schließen, welche Art von Traum sie gehabt hatten.
Manche liefen zurück in ihre Lager, und ich beschloss, es ihnen gleich zu tun, da ich den Weg nun schon kannte.
Ich richtete mich auf, streckte mich ein wenig und verließ die Höhle.
Als ich aus dem Tunnel trat blinzelte ich verwundert in die aufgehende Sonne.
Sonnenaufgang war meine liebste Zeit des Tages, und nach so viel Dunkelheit war die kreisrunde Scheibe am Himmel mehr als nur Willkommen.
Ich war so hungrig, dass ich fürchtete, bald verhungern zu müssen, mir war beinahe schlecht, und ich konnte mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal Frischbeute zu mir genommen hatte.
Eilig machte ich mich auf den Weg

---> SchattenClan Lager

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Sa 25 Jan 2014, 19:10

Ampferblatt

Ich bemerkte wie auch die anderen Heiler erwachten und sich auf den Rückweg in ihr Lager machten.
Mit einem letzten Blick auf dem Mondstein, verließ auch ich die Höhle und sog, als ich draußen angekommen war, die frische Morgenluft tief ein.
Ich streckte mich ausgiebig und lief meine Krallen über den Fels unter meinen Pfoten kratzen. Es versprach ein schöner morgen zu werden und ich machte mich schnell auf den Weg zurück zum Schatten Clan Lager.
Ich war sehr gespannt darauf, Schattenstern die Nachricht zu überbringen.

------>SC Lager

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Sa 25 Jan 2014, 20:15

Tränenpfote
Mittlerweile waren nurnoch sie und ihre Mentorin am Mondstein, und als Regenlied sich in bewegung setzte lief Tränenpfote aufgeregt voran.
Das war so verrückt! Aber ja, sie glaubte daran.
Mit in die Luft gerreckten Schwanz lief sie Richtung Wolkenclan Lager.
Was Wolkenstern wohl davon denken würde?
---> Wolkenclan Lager

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Sa 25 Jan 2014, 21:56

Regenlied
Ich schaue mich nochmal um. Ich stehe auf und strecke mich worauf ich immer nocn nervös um mich blicke. Feuer kann nichts gutes beudeuten... Soll ich es Wolkenstern sagen? Dann macht er sich doch nur sorgen... Aber er ist mein Anführer... überlege ich hin und her. Ich setze mich langsam in bewegung und trabe gedankenverloren vor mich hin.
--->WoC Lager

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Die Hochfelsen und der Mondstein
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