Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die Blätter verfärben sich und die Beute verkriecht sich langsam in ihren Bauen. Der immer heftigere Wind peitscht einem den Regen ins Gesicht und treibt die grauen Wolken vor sich her. Nur hin und wieder lockert die Wolkendecke auf und lässt einige Sonnenstrahlen hindurch.


DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind jetzt noch unterwegs.


FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an. Immerhin ist er weiterhin voller Fische. Die Schilfhalme wiegen sich im Sturm. Wind und Regen sind hier stark zu spüren.


WindClan-Territorium
Der Sturm fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings ist der aufgeweichte Boden rutschig, sodass eine unvorsichtige Katze leicht ausrutschen kann.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken, wo man von Regen und Wind weniger abbekommt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und der Sturm ist mittlerweile stark genug, um die Äste der Bäume zu bewegen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, doch die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter und auch das Gestrüpp bewegen sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und nur in engeren Gassen ist man vor dem kalten Wind geschützt. Zum Glück kann man sich in verlassenen Gebäuden etwas Schutz vor dem Regen finden.


Streuner-Territorien
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden, auch wenn man dem Heulen des Sturmes nicht so schnell entkommt.


Zweibeinerort
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis die kühle und unangenehme Zeit vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren. Der Blattfall ist da! Die Blätter verfärben sich und der aufkommende Sturm bringt wieder Kälte und starken Regen mit sich. Auch die Beute wird wieder rasch knapper.



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 Verlassenes Zweibeinernest

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Löwenherz
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   So 01 Apr 2018, 14:56


Muschelherz

Krieger | Donner Clan | ♂

Mit meiner Beute kam ich ins Zweibeinernest rein gerannt und blinzelte um meine Augen an das Dämmerlicht zu gewöhnen. Ich sah mich um und sah meine Clan Gefährten in den Nestern liegen die wir gebaut hatten. Ich eilte weiter zum Frischbeutehaufen und ließ meine Beute auf diesem fallen. Dann suchte ich mein Nest und legte mich hin. Mit langen, schnellen und gründlichen Zungenstrichen säuberte ich mein Fell, in dem von der Jagd noch Erde und ein paar Pflanzenreste hingen. Nachdem ich mich gründlich geputzt hatte und ich mir endlich wieder sauber vorkam legte ich mich hin. Ich rollte mich zu einer festen Kugel zusammen und legte meinen Schwanz über die Schnauze und über die Ohren. Nach einer Weile, in der ich versuchte einen bequemen Platz in meinem Nest zu finden, stand ich schließlich auf und untersuchte mein Moosnest mit der Pfote und der Schnauze. Ganz unten fand ich schließlich das was mich in meinem Schlaf gestört hatte, einen großen Dorn. Verärgert zog ich ihn aus meinem Nest und prüfte das restliche Nest. Doch ich fand nichts weiter, also lief ich zum Eingang des Zweibeinernests und vergrub dort schnell den Dorn und kehrte danach in mein Nest zurück. Nach einer Weile schlief ich endlich ein und überließ mich der Ruhe und dem Frieden der Traumwelt.

Erwähnt: //
Angesprochen: //
Standort:verlassenes Zweibeinernest

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Bilder für mich(Dankeschön, ich habe euch alle lieb<3):
 

Meinen Postingplan findet ihr auf meinem Profil bei den Kommentaren!
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Lady Chocolate
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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Mo 02 Apr 2018, 19:10


»Donnerstern

Mit seinen warmen Augen beobachtete der Kater, wie sich sein Gesprächspartner niederließ, wo er gerade war. So tat es im der Anführer nach, auch wenn es ihn störte, dass der Krieger nicht auf ein Zeichen gewartet hatte. Sein Blick glitt über den gesunden Körper des Katers, und er erinnerte sich, als dieser ihm - wohlgemerkt, er war noch Schüler gewesen - im Kampf gegen Mohnstern und Jubelstern zur Seite gestanden hatte. Der junge Krieger hatte den Kampf sehr viel besser überstanden, als der alte Kater es getan hatte. Dennoch, nun war er wieder in seiner alten Kraft, und würde auch nicht zögern, diese zu nutzen.
Donnerstern musste tatsächlich nicht allzu lange warten, bis das Gespräch ins rollen kam, denn der Kater ergriff sogleich das Wort und legte dem orangen Kater sein Anliegen nahe. Doch sobald der Vorschlag fiel, schloss der Kater die Augen und drehte den Kopf unglücklich in die Richtung seiner Clangefährten, die die Wichtigkeit des Gespräches wohl kaum erkennen würden.
Er wollte noch nicht zurückkehren, und noch gar nicht konnte er jetzt, in dem Zustand seines Clans, einige Krieger in Kriegsgebiet schicken. Wenn er das tat, hatte er denn dann die Garantie, dass sie zurückkehrten? Das sie vor allem überlebten?
Die Fragen von Toxinbiss trafen ihn sofort, war er ein schlechter Anführer, wenn er sich erst einmal überlegen wollte, wie er vorging? Wenn er erst einmal alle wieder zu Kräften kommen lassen wollte, bevor er etwas gewagtes unternahm? War er ein schlechter Anführer, weil er zu lange in diesem Amt war, weil er nicht einmal seine Stellvertreterin ersetzte?
"Ich weiß nicht, wie lange wir noch hier bleiben sollen", begann er schließlich, und wandte sich wieder an den Kater, welchen er voller Ernst anschaute. Ein inneres Feuer glühte in den Augen Donnersterns, denn er war sich dieser Lage bewusst, er war sich bewusst, wie er auf all seine eigenen Fragen antworten sollte, doch er wollte nicht zugeben, dass er am Versagen war. Niemals.
"Einige Katzen sind noch immer verletzt, und unsere Schüler nicht bereit für einen Kampf. Wir können nicht einfach ohne Vorbereitung hier weg, auch wenn es sich alle wünschen, wir würden untergehen, schon alleine weil wir es versuchen. Verstehst du das?"
Der Kater erhob sich wieder, und lief kurz ein wenig unruhig hin und her, bevor er neben dem ehemaligen WindClan Kater stehen blieb, um seinen Clan zu betrachten. Hielten sie alle die Meinung des Kriegers für richtig? Selbst wenn sie es nicht zugeben würden, es war gewiss so. Und er hatte den Mut, um es anzusprechen.
"Ich brauche einen Plan, doch zuerst brauche ich einen gesunden Clan, in welchem keiner mehr Verletzungen hat und überhaupt die Möglichkeit hat, zu kämpfen, oder etwas zu wagen. Bevor dies nicht geschehen ist, so kann ich nichts unternehmen, Toxinbiss."
Er schwieg, und starrte weiterhin die Clankatzen an. So wenige Junge... Nicht einmal eine Zukunft war in Sicht, keine Stütze für die späteren Generationen. Vielleicht sollten erst einmal welche geboren werden, bevor etwas geschah. Sein Blick richtete sich ruckartig auf den Kater, mit dem er das Gespräch führte.
"Wofür wäre es also hilfreich, etwas über unser Territorium zu wissen? Wir sind noch nicht einmal soweit, um es zurückzuholen, und wenn wir die Informationen erst in einigen Monden auswerten können, dann bringen sie uns gar nichts."


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©️️️ Suzaku



»Zackensturz

Die Älteste reagierte auch sobald, und er lächelte sanft, als sie sich bei ihm bedankte. Mit einer schnellen Bewegung rief er seinen Schüler näher, damit dieser sein Moos ebenfalls ablegte, dann nickte er der Ältesten zu.
"Vielen Dank, Rindenfell."
Er lächelte ein letztes Mal, dann drehte er sich direkt zu seinem Schüler. Es war definitiv schon spät, und er würde gerne am nächsten Morgen mit dem richtigen Training loslegen, dafür benötigte er einen ausgeschlafenen Schüler.
"Nun denn, Mähnenpfote. Lege dich jetzt am besten Schlafen, denn morgen möchte ich dich zu ein wenig Kampftraining rausnehmen. Dann können wir auch ein wenig an deinem Geschick und deiner Kraft arbeiten, un dafür brauche ich dich ausgeruht. Ich hole dich dann morgen. Iss etwas."
Sanft berührte Zackensturz die Schulter des Katers mit seiner Schwanzspitze, dann schob er sich vorbei, um sich selber etwas Zeit zu nehmen. Seine Pfoten trugen ihn zum provisorischen Frischbeutehaufen, von dem er sich eine kleine Maus nahm, denn sehr viel Hunger hatte er nicht. Sein Blick glitt durch den Bau, er versuchte Ozeanwelle zu erblicken, doch er sah sie nicht.
Mit dem Gedanken an seine ehemalige Schülerin ließ er sich am Rande des Nestes nieder, und beobachtete ein wenig das Clangeschehen. Er würde sehr gerne ein Gespräch führen, am liebsten mit der gräulichen Kriegerin, welche er selbst ausgebildet hat. Ein Seufzen verließ die Kehle des gefleckten Katers, doch wurde es schon bald von dem Fleisch der Maus erstickt, in welches er seine Zähne grub.


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©️️️ Suzaku



»Farnsee

"Sag mir etwas, was ich nicht weiß", knurrte die gemusterte Kätzin die Heilerin gereizt an, denn eine weitere Welle des Schmerzes ergriff sie. Nicht nur, dass der Schmerz sie wütend machte, und ihr wirklich wehtat, ihre Hormone spielten zudem auch noch verrückt, und alle die Gefühle verwirrten sie, dass sie nur noch schreien wollte. Auch wenn sie die Hilfe dieser Kätzin brauchte, so wollte sie nicht, dass sie ihr offensichtliche Dinge sagte.
Sie sank komplett zu Boden, ihr Kopf legte sich automatisch ab, auch wenn sie ihn am liebsten hochreißen wollte. Am liebsten würde sie aufstehen, Habichtherz suchen, und ihn umbringen. In ihren Gedanken tat sie dies auch, denn nur seinetwegen war ihr Kriegerleben der schmerzhafteste Teil ihres Lebens gewesen. Alles von ihrer Zeremonie bis jetzt hatte wehgetan, und sie konnte nichts anderes mehr, als ihn dafür zu hassen.
"Ich weiß selber, dass es jetzt soweit ist", kommentierte sie die Frage der Schülerin, und kurz schnellten Schuldgefühle in Farnsee auf, als sie ihren eigenen Tonfall hörte, doch, sie konnte einfach nicht. Sie hatte Angst, ihr tat alles weh, und man redete in ihrer Gegenwart nur mäusehirniges Zeug. Der Boden war darüber hinaus auch noch viel zu kalt.
"Helft mir...", bettelte die Königin dann nur noch, wurde jedoch schon von den heftigsten Wellen erwischt, und versuchte grundsätzlich ruhig zu bleiben. Wie hatte ihre Mentorin nur eine Geburt überstehen können?
Und dieser Gedanke machte sie sofort wieder traurig...

Zeitsprung || Geburt von Kamillenjunges, Primeljunges, Veilchenjunges und Lavendeljunges



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©️️️ Suzaku



»Feuerfunke

Der Kater spürte direkt nachdem er die Kätzin erwischt hatte, wie sie unter ihm zusammenbrach und er gleich darauf auch mit ihr. Es schämte ihn gewiss, dass er sie so heftig zu Boden gerungen hatte, alleine weil er durch ihren unerwarteten Sturz unbeholfen mit ihr durch die Gegend gerobbt war.
Das nächste, was er spürte, war, wie die Kätzin sich andauernd nach oben drückte, um ihn beiseite zu räumen, bis sie schließlich nachgab und ihn darum bat, von ihr herunter zu gehen. Sofort ließ er von ihr ab, und stolperte rückwärts von ihr hinunter, nur um sie mit großen Augen anzusehen.
"Tut mir leid, ich wollte dir nicht wehtun."
Vorsichtig näherte er sich wieder der Kätzin, und leckte ihr freundschaftlich über die Ohren, um seine Entschuldigung zu unterstreichen. Er wollte beim Spielen nie zu grob werden, also musste er sich auch gut entschuldigen.
"Hast du dir wehgetan?"
Vorsichtig und mit sanften Bewegungen schnupperte Feuerfunke an dem Körper der Kätzin, um Blut ausfindig zu machen, doch fündig wurde er nicht. Außerdem wollte er nicht zu aufdringlich sein, weshalb er sich nach kurzer Zeit zurückzog, und sie einfach nur noch anlächelte, in der Hoffnung, dass alles in Ordnung war.


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©️️️ Suzaku


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Zuletzt von Meister am Fr 24 Aug 2018, 20:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Schattenwolke
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Mo 02 Apr 2018, 20:01

Ozeanwelle
Die Kriegerin saß noch immer auf dem komischen Holsding auf dem sie Platz gefunden hatte. Ihr Schweif lag ordentlich um ihre Pfoten. Ihre Augen waren halb geschlossen und gähnte einmal. Dann erhob sie sich und sah ihren ehemaligen Mentoren, dieser schien jemanden zu suchen. In ihren Augen sah man Wärme. Er hatte sie ausgebildet und zu einer guten Kriegerin gemacht. Sie erhob sich und reckte sich schnell, damit sprang sie von dem Holsding und tappte zu dem Kater. "Hallo Zackensturz." Miaute sie und neigte den Kopf leicht vor dem Kater, sie setzte sich ihm gegenüber und blinzelte leicht. Sie war ihm für alles dankbar was er für sie getan hatte. Er hatte zwar schon einen neuen Schüler, aber das störte sie nicht, auch wenn sie zugeben musste das sie ein wenig eifersüchtig war.
Er verbrachte mehr Zeit mit seinem Schüler. Sie konnte sich die Eifersucht nicht erklären, doch es war einfach so.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Das war der Keks, ich schwöre es xD


Muahahaha! Rosen haben Dornen, meine Zähne haben Löcher... Zucker Vs. Zahnschmelz
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Di 03 Apr 2018, 15:16




Eichenblatt


Donnerclan | Heilerin

Wut schwang in der Stimme mit die Eichenblatt entgegen schlug. Farnsee schienen erneut einige Wellen mit Schmerz zu durch laufen, weshalb sich die Kriegerin hinlegte und auch ihren Kopf ablegte. Erneut durchliefen sie Schmerzen und sie wirkte erschöpft. Eichenblatt wusste es konnte nicht mehr lange dauern und so tat sie ihr bestmögliches um Farnsee ihre Qualen zu mindern. Sie versuchte Farnsee Mut zu machen und ihr zu zu reden, das bald alles vorbei sei und sie dann keine Schmerzen mehr haben würde. Bald darauf überkam die Kriegerin so eine heftige Welle von Schmerzen, dass Eicheblatt kurz zeitig dachte sie würde sterben doch die Kriegerin war zäh und würde es schaffen.

Zeitsprung
Endlich waren die kleinen da. Nach einer gefühlten Ewigkeit und unter vielen Schmerzen hatte es Farnsee geschafft die Jungen zur Welt zu bringen. Sie waren alle gesund und munter und sehr kräftig. Es waren vier kleine süße Kätzinnen die bald das Licht der Welt erblicken würden wenn sie ihre Augen öffnen konnten. Eichenblatt schob alle vier näher an Farnsee dran und befahl Efeupfote noch etwas Stroh und so zu besorgen, damit sie für die frische Königin ein angemessenes Lager herrichten konnten bevor sie in die Kinderstube zog.


Erwähnt: Farnsee, Efeupfote
Angesprochen: Farnsee, Efeupfote
Sonstiges:

© by Ray

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Bilder von Smara *-*:
 

Wüstenregen von Icey *-*:
 

Bilder von Avis <3:
 

Mweor von Fly <3:
 


Zuletzt von Einhornkotze am Mi 09 Mai 2018, 08:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Di 03 Apr 2018, 15:40







Veilchenjunges


~First Post~

~Geburt~
Es war eine Explosion an Kälte und der plötzliche Drang, einzuatmen, was das Junge plötzlich aus der Fassung brachte. Sie zitterte am ganzen Körper und das Atmen schmerzte in der Brust. Zwar wurde es mit jedem Zug besser, doch der Schmerz ließ sie aufschreien, oder eher quietschen. Es war immer noch dunkel, doch war alles anders und ehrlich gesagt, das passte der Kleinen nicht so ganz. Anfänglich schwang eine ordentliche Portion Angst mit, doch ein ihr bekannter Geruch beruhigte sie und schien ihr zu sagen, dass alles in Ordnung war.

So suchte das kleine Bündel, welches immer noch fror, dort Wärme, wo der bekannte und Sicherheit versprechende Geruch herkam. Es war weich und instinktiv begann sie, den weichen Bauch ihrer Mutter zu kneten, um mit dem kleinen Mäulchen dann nach der Milch zu suchen, die bald angenehm wärmend in den kleinen Körper floss.


Erwähnt: Farnsee (id)

Angesprochen: xx

Standort: In der Kinderstube
© Palmkätzchen

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~



<3:
 


Merry Christmas everyone <3




Coole Bilder:
 


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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Mi 04 Apr 2018, 22:25

"Everything starts
.:Efeupfote:.
with a dream"


»DC | Heilerschüler«

Efeupfote zog den Kopf etwas ein, als die Königin sie wegen ihrer Frage an Eichenblatt anfuhr. Doch übel nahm die silberne Schülerin es ihr keinesfalls. Farnsee litt sicherlich große Schmerzen. Zwar wusste Efeupfote nichts darüber, wie sich eine Geburt anfühlte, doch allein an den schmerzlichen Ausdruck im Gesicht der werdenden Mutter konnte sie feststellen, dass es sehr weh tuhen musste. Gern hätte Efeupfote geholfen, ihr irgendetwas gegeben das die Schmerzen linderte. Doch sie kannte sich noch nicht so gut mit Kräutern aus, weshalb sie allein die Anweisungen von Eichenblatt befolgen musste und nicht selber eingreifen durfte. Trotzdem unterstützte sie ihre Mentorin, indem sie Farnsee ermunternde Worte zuflüsterte um sie abzulenken. Die Schülerin wusste nicht ob sie gut darin war oder ob sie sehr überzeugend sein konnte, was so etwas anging. So sehr sie sich auch gefreut hatte, umso unsicherer fühlte sie sich jetzt dabei, einer Geburt beizuwohnen. Sie war vollkommen hilflos, konnte nichts tun als einer Kätzin zuzusehen wie sie blutete und Schmerzen litt. Warum machte Eichenblatt nicht das es schneller vorbei ging?
Zeitsprung | Geburt der Jungen
Efeupfote fühlte sich müse vor Aufregung, als es schließlich vorbei war. Die Wehen hatten aufgehört den Körper der getupften Königin zu schütteln und an ihrem Bauch lagen vier blutige Kätzchen, allesamt so klein und zerbrechlich, dass Efeupfote sich kaum traute in ihre Richtung zu atmen. Und trotzdem hätte sie sich gern zu ihnen gelegt und ihnen die feuchten Pelze trocken geleckt, ähnlich wie eine große Schwester oder dergleichen. Doch Efeupfote würde niemals wieder Schwester werden, denn ihre Mutter war tot und die einzige Verwandte die sie noch hatte hasste sie. Doch man konnte es verkraften. Man musste es verkraften.
"Natürlich", miaute die Schülerin auf die Bitte hin, Material für das Nest der frisch gebackenen Mutter zusammenzusuchen. Sie wusste, dass die Schüler erst vor kurzem draußen Moos und Federn gesammelt hatten, um die Nester der restlichen Clankatzen neu auszustatten. Etwas davon musste übrig geblieben sein und tatsächlich war etwas von dem bescheidenen Stapel noch verfügbar. Hastig sammelte die silberne Schülerin das trockene Material zusammen und huschte an den anderen Katzen vorbei zurück zu Eichenblatt und Farnsee, um dort ein gepolstertes Nest zu errichten, in dass sich die Königin mit ihren Jungen legen konnte.
"Ist das okay so?", fragte sie leise und musterte das Wirrwarr aus Federn und Moos unsicher. Sie hatte noch nie selber ein Nest gebaut.


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"Everything starts
Kamillenjunges
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»DonnerClan | Junges«


First Post
Das Junge riss das Mäulchen zu einem lautlosen Maunzen auf, als die Welt von wunderbar warm in endlos kalt überging. Kurz zuvor hatte sie noch geschwebt, sich kaum bewegen müssen und nun drang Luft in ihre Nasenlöcher und strich zärtlich kühl über ihren feuchten Pelz. Ihr war so furchtbar elend zumute, dass sie sich zuerst nicht über diesen fremden Boden bewegen wollte. Doch das Gefühl sackte mit der Zeit ab und die Kälte verwandelte sich in etwas ganz natürliches, auch wenn sie es immer noch nicht ganz leiden konnte. Außerdem packte der Ehrgeiz das frisch geborene Junge, als ein verführerischer Duft ihr um das rosa Näschen wehte. Als sie darauf zukroch, stieß sie irgendwann gegen etwas warmes, sehr weiches. Sie schmiegte ihren Körper an die warme Fläche, was ihr alle Beschwerden zu nehmen schien.
Instinktiv hob sie die Pfötchen, tastete das weiche Fell ab und versenkte ihr Mäulchen darin, um von der Milch ihrer Mutter zu trinken. Im Takt bewegten sich ihre Pfoten und pressten ganz vorsichtig und zart gegen das weiche Bauchfell, so dass mehr Milch aus der Zitze kam. Als das Junge satt war, kuschelte es sich am Bauch der Mutter zusammen und vergaß den neuen Boden unter ihren Pfoten und die fremden Geräusche vollkommen. Denn ihr kam es so vor, als wäre es schon immer so gewesen.


reden | denken | handeln | Katzen


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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Do 05 Apr 2018, 13:41


Primeljunges


» No, won’t listen to you, do what I wanna do. «

[#001] | Junges | DonnerClan

Firstpost

Mit einem Stoß purzelte das Junge in eine neue Welt. Alles um sie war von einem zum anderen Moment ungewohnt und neu, die Dunkelheit, welche sie zuvor umgeben hatte war nun einem gedämpften Licht gewichen und plötzlich nahm sie alles wahr. Ihr Herz pochte so viel schneller in ihrer kleinen Brust und instinktiv suchte das ungeschützte Junge nach der Wärme, die sie in ihrer Nähe spürte. Doch sie konnte sich noch nicht bewegen, zu schwach waren ihre kaum vorhandenen Muskeln, kurz schaffte sie es, ihren Kopf zu erheben, bevor er wieder in die weiche Unterlage sank. Mit letzter Kraft stieß sie sich ein Stück vor und spürte in ihrer Seite bereits die Wärme. Nun, mit einem Gefühl von Sicherheit, blieb sie erschöpft liegen und sank in einen Halbschlaf umgeben von dem warmen und süßen Geruch.

Erwähnt | Gesagtes | Gedachtes
by Moonpie


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Gezeitenwind by Chara ♥️

»Merry Christmas ♡«

Danke ♥:
 
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Do 05 Apr 2018, 14:31



❊Lavendeljunges❊


❊DonnerClan | Junges | ♀❊


Kühle Luft strömte mit einem Ruck durch ihre Nase, als sie in die Kälte purzelte. Gerade war alles noch schön warm gewesen. Sie hatte sich schwerelos gefühlt. Und jetzt? Jetzt lag das nasse Bündel auf etwas kaltem. Es war nicht bequem und allgemein war die Atmosphäre hier ganz anders. Ihr war bitter kalt, denn es wehten immer wieder Kalte Windstöße gegen ihren Flaum. Am liebsten wollte sie wieder irgendwo hin, wo es warm war.

Nachdem sie ein paar Mal ein und aus geatmet hatte, gewöhnte Lavendeljunges sich langsam an die kühle Luft in ihrer Nase. Direkt strömten andere Gerüche auf sie ein. Darunter war ein sehr vertrauter und sofort fühlte sie sich geborgen. Das kleine Bündel hatte plötzlich den Drang auf den vertrauten Geruch zuzukrabbeln. Mit aller Kraft robbte sich Lavendeljunges an ihre Mutter heran. Flauschiges, weiches Fell umgab ihren kleinen Körper. Hier fühlte sie sich geborgen. Instinktiv begann das Junge den Bauch ihrer Mutter nach einer Zitze abzusuchen. Es dauerte nicht lange und schon hatte sie eine gefunden. Mit den kleinen Pfötchen trat sie dagegen und presste ihr Mäulchen an die Zitze. Eine wärmende Flüssigkeit floss durch ihre Speiseröhre und schlagartig wurde ihr wärmer. Satt und wärmer als vor ein paar Herzschlägen, kuschelte sie sich an den Bauch ihrer Mutter.


❊Erwähnt: Farnsee ❊
❊Angesprochen: //❊
❊Ort: Provisorischer Heilerbau, neben dem Bauch ihrer Mutter.❊
❊Sonstiges: Firstpost. Frisch geboren.❊
(c) by Thunder


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Stolzes Mitglied des Eventteams Teampfote


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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   So 08 Apr 2018, 13:37





Tagpfote

Donnerclan | Schülerin


Erwähnte Katzen: Nachtpfote
Angesprochene Katzen: -


Tagpfote fühlte sich wie ein kleines Junges, das noch in der Kinderstube war und nur am spielen war. Sie fand das gar nicht so schlecht, allerdings war nicht nur sie selbst größer geworden, sondern auch deutlich die Neugier gewachsen. Sie wollte immer größere Abenteuer erleben und das natürlich mit ihrer Schwester. Zusammen jagen und kämpfen. Doch wo sie nun waren verließ Tagpfote ein wenig die Lust. Sie wollte wieder zurück ins DonnerClan Territorium.
Sie zuckte zusammen, als Nachtpfote sie ins Hinterbein kniff und versuchte sie abzuschütteln. Mit einem gezielten Schlag auf Nachtpfotes Ohren hoffte sie, würde sie loslassen. Zusätzlich ließ sie sich einfach auf Nachtpfote fallen.





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♥️ Tagpfote und Nachtpfote ♥️
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   So 08 Apr 2018, 17:19





Krähenpfote

Der junge Kater wandte sich von den Katzen ab und beschloss, sich irgendwo schlafen zu legen. Doch bevor er sich hier im beengten Zweibeinernest schlafen legen konnte, brauchte er noch einmal frische Luft. Draußen unter dem Blick des SternenClans würde er noch einmal über das nachdenken, was geschehen war und vielleicht den Geruch des Blutes aus seiner Nase bekommen.

So stand er auf, konzentrierte sich nicht länger auf den großen, schwarzen Krieger und tapste hinaus an die angenehme, frische Luft. Ein kalter, sanfter Wind blies ihm ins Gesicht und er kniff die Augen zu, da er brannte. Während er mit halb geschlossenen Augen hinaus trat, spürte er, wie er gegen jemanden stieß. Erschrocken riss er die gelben Augen wieder auf und sah Rosenpfote, wie sie gerade mit ihrem Mentor sprach.

"Tu... tut mir Leid. Was... was macht ihr?"
Ein wenig fraß der Neid an ihm, dass sie etwas mit ihrem Mentor unternahm. Er hatte zwei Mentoren und er glaubte kaum, dass einer der beiden morgen Zeit für ihn aufbrachte. Er wollte gerade einfach nur mit Mähnenpfote über das sprechen, was ihn beschäftigte, aber auch der war nirgens zu finden. Vielleicht gab es da noch Igelfell, aber sie hatte andere Jungen, um die sie sich kümmern musste, auch wenn er wusste, dass sie für ihn immer ein offenes Ohr hatte.


Erwähnt: Toxinbiss (id), Rosenpfote, Beerenfrost (id), Donnerstern (id), Meisensang (id), Mähnenpfote, Igelfell

Angesprochen: Rosenpfote, Beerenfrost

Standort: Außerhalb des Zweibeinernestes
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   So 15 Apr 2018, 14:38


»Zackensturz


Der Kater kaute bereits auf dem zweiten Stück, dass er aus der Maus gerissen hatte, und hätte am liebsten geseufzt. Sie war nicht mehr frisch, lag wohl schon einen Tag oder länger auf dem provisorischen Beutehaufen, und gammelte vor sich hin. Sein Blick richtete sich auf diesen, und er wollte erneut Seufzen, denn er war sehr niedrig. Was ging nur schief in diesem Clan? Kaum jemand jagte, alle redeten nur, wie schlecht es ihnen ging, aber etwas tun wollten sie auch nicht.
Eine cremefarbene Kätzin, die dem gefleckten Kater sehr bekannt war, tauchte bei ihm auf, und begrüßte ihn freundlich. Sanft beobachtete er, wie sie sich setzte, und schob ihr instinktiv ein wenig Maus hin. Vielleicht wollte sie ja auch etwas.
"Ozeanwelle", grüßte er seine ehemalige Schülerin schließlich.
"Wie ist das Kriegerleben?"
Seine Pfote zuckte nochmal mit Nachdruck gegen die Maus, die noch ein Stück näher an die Kätzin geschoben wurde, als er sie so vor sich hin schob. Er hatte lange nicht mehr mit ihr gesprochen und wollte sie nicht gleich wieder loswerden. Schließlich gehörte sich das nicht.
Er schluckte den letzten Rest seines Teils runter, und zog seine Pfote zurück. Neugierig beobachtete der Krieger die Kätzin, gespannt darauf, was sie ihm erzählen würde. Gewiss gab es Dinge, die sie noch gelernt hatte, denn als Kriegerin kannte man nicht alles, sollte man noch jung sein. Das Lernen hörte nie auf.


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»Farnsee


Erschöpft sackte die Kätzin zusammen, sie fühlte sich leer. Das zusätzliche Gewicht der Junge war verschwunden, und sie wusste, dass sie sobald wie möglich trainieren wollte, denn sie fühlte sich einfach nur langgestreckt und weiter, als sie es sein durfte. Ihren Bauch wollte sie gar nicht erst sehen. Dennoch, Farnsee war neugierig. Neugierig auf das, was sie vollbracht hatte.
Vorsichtig schob sie ihren Kopf so, dass ihre Augen einen Blick auf den Bauch werfen konnten. Ob Eichenblatt oder Efeupfote etwas während der Geburt gesagt hatten, dass wusste sie nicht mehr. Ihr Kopf dröhnte noch zu sehr, doch sie hatte keine Schmerzen. Ihr Körper war dafür zu gelähmt, unterdrückte ihre Schmerzen.
Ihr oranger Blick glitt an ihrem erschöpften Körper entlang, und während sie sich so drehte tat ihr Nacken unglaublich weh, den Grund konnte sie sich jedoch nicht erklären. Die Heilerin hatte schließlich nie gesagt, dass etwas mit ihrem Nacken nicht in Ordnung wäre. Sie starrte kurz ihren schlaffen Bauch an und wusste, dass sie sobald sie wieder laufen konnte, sehr viel Training brauchte. Gewiss würde jemand mit ihr rausgehen vor das Nest, und Klettern. Wenn die Junge denn alt genug waren...
Tief atmete sie durch, dann schaute sie auf die Bündel an ihrem Bauch. Es waren vier. Vier Stück.
"Was sind sie?", fragte sie schwach und starrte die Bündel an. Waren es vier Kater? Mehrere Kater und eine Kätzin? Oder Hälfte Hälfte? Egal was sie waren, sie fand sie wunderschön.
Poch Poch.
Und Farnsees Herz spielte ein neues Spiel mit der Kätzin. In dem Moment als sie die vier Junge das erste Mal sah war sie wild entschlossen, den Vater dieser nicht näher an sich herankommen zu lassen. Sie liebte diese Junge.
Es war Liebe auf den ersten Blick.


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»Rosenpfote


Die cremefarben weiße Kätzin beobachtete ihren Mentoren einige Herzschläge lang, dann nickte sie kurz. Was sollte sie sonst tun? Sie würden weg von diesem Nest sein, sie würden jagen und Kampftraining machen. Das Tulpenfluss mitkommen würde, konnte sie getrost ignorieren, es sei denn, ihr Mentor ignorierte stattdessen die Schülerin selbst.
"Ich habe noch nichts gegessen", sagte sie jedoch, weil ihr Nicken der Aufgabenstellung galt. Das Kommentar ihres Mentoren verstand sie zwar nicht, doch sie schob es beiseite und ignorierte es.
Der Blick der Kätzin schweifte durch die Gegend und blieb am Eingang des Nestes hängen, von welchem aus sich ein ihr bekanntes Gesicht näherte. Es war Krähenpfote, ein Freund aus der Kinderstube, oder eher gesagt ein Kater, mit dem sie in der Kinderstube gehaust hatte. Er fragte schüchtern, was sie vor hatten, und wirkte ziemlich allein. Ein Blick gen Himmel genügte, um Rosenpfotes Feuer anzufachen, und sie drehte sich zu ihrem Mentoren und schaute ihn an: ignorierte noch immer die andere Kätzin im Bunde.
"Es ist spät, und ich habe keinerlei Erfahrung. Ist es nicht besser, wenn ihr beide jetzt jagen geht und mich zurücklasst? Ich wäre doch nur eine Last für euch. Können wir stattdessen morgen, wenn ihr zurück seid, etwas unternehmen?"
Rosenpfote schaute ihn aus großen Augen, und gähnte mit Nachdruck. Sie war tatsächlich müde, auch wenn sie es nicht sein wollte und stattdessen endlich mit dem Training beginnen wollte. Doch der Kater wollte sie offensichtlich sowieso nicht trainieren, wieso also ein solches Angebot ausschlagen?


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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   So 15 Apr 2018, 19:16

Ozeanwelle
Sie sah ihren ehemaligen Mentor an und freute sich das sie ihn nicht störte. Er schob ihr ein Stück seiner Maus zu, die Kätzin legte sich hin und schlug ihre Pfoten unter ihren Körper. Sie war froh das ihr Pelz etwas länger und dichter war, so hatte sie die Blattleere gut überstanden, aber in heißeren Tagen war er eher störend. Sie biss leicht von der Maus ab und hörte die Frage von Zackensturz, bevor sie antwortete kaute sie ihren Bissen und schluckte ihn runter. Es war nicht nett wenn man mit vollem Maul sprach. "Es ist.. anders." Miaute sie ehrlich. "Es fühlt sich gut an, aber auch ungewohnt, auf einmal ist da kein Mentor mehr der mir zur Seite steht." Miaute sie und blinzelte den Kater freundlich, warm und dankbar an.
Sie hatte ihm so viel zu verdanken, er hatte ihr alles beigebracht was sie wusste. Sie war stolz darauf das er ihr Mentor gewesen war. In ihrem Herzen spürte sie Wärme aufsteigen, dieser Kater war mehr als ein Mentor gewesen, dass würde sie aber nicht laut sagen. Sie aß noch ein Stück von der Beute. "Wie ist es mit deinem neuen Schüler?" Fragte sie nach dem sie diesen Bissen auch gekaut und geschluckt hatte. Sie spürte ein Stich der Eifersucht wenn sie daran dachte das ihr Mentor nun wieder einen Schüler hatte und er nun keine Zeit mehr hatte um mit ihr etwas zu machen. Das Gefühl versuchte sie allerdings schnell wieder zu unterdrücken.

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Das war der Keks, ich schwöre es xD


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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   So 15 Apr 2018, 23:33



Meisensang


# | Kriegerin | weiblich
Die Kriegerin saß vor dem Anführer und hatte diesem zugehört was er zu sagen hatte, sie verstand seine Ansichten. Ein leichtes nicken kam von der Kriegerin als Donnerstern sie fragte, ob sie seinem Schüler einige Lektionen beibringen könnte. "Aber natürlich Donnerstern, ich werde mich um Krähenpfote kümmern."

Als der Anführer die beiden aus dem Gespräch entließ, neigte Meisensang noch einmal den Kopf vor Donerstern. Sie drehte sich um, es war bereits Mondaufgang und die Kriegerin würde wohl erst am nächsten Tag mit dem Schüler das Lager verlassen können. "Wir sehen uns morgen Krähenpfote. Schlaf gut kleiner." Mit diesen Worten verschwand sie selbst in ihrem Nest.



Erwähnte Katzen: Donnerstern, Krähenpfote
Angesprochene Katzen: Donnerstern, Krähenpfote
Sonstiges: Hat sich nach dem Gespräch und nach dem sie Krähenpfote eine gute Nacht wünschte hingelegt.




Holunderfell


# | Kriegerin | weiblich
Leicht legte Holunderfell den Kopf schief, eigentlich wollte sie noch mit ihrem Gefährten sprechen, doch jetzt erst mal hatte Taubenschatten Vorrang. Als diese auch sogleich fragte, wo die beiden Jagen gehen sollten, überlegte die Kriegerin. Das Territorium war neu und sie kannten sich immer noch nicht aus, wer weiß was sie da draußen wohl erwarten würde.

"Vielleicht sollten wir uns langsam vortasten, wir kennen immerhin kaum das Gebiet um dieses komische Nest herum. Wir sollten also achtsam sein und jeden Schritt genau überlegen."
Sie legte den Schweif um ihre Pfoten und leckte sich die rechte Pfote. "Was meinst du?" Fragte sie zwischen den Zungenschlägen.



Erwähnte Katzen: Taukralle, Taubenschatten
Angesprochene Katzen: Taubenschatten
Sonstiges: //




Habichtherz


# | Krieger | männlich
Der Krieger saß in einer Ecke aus der er alles mitbekommen hatte, seine Augen waren zu schmalen schlitzen geformt und ein breites Grinsen spiegelte sich auf seiner Schnauze. Farnsee hatte seine Jungen gebärt, der Milchgeruch hing mit einer Mischung aus frischem Blut in diesem komischen Nest das sie ihr Lager nennen mussten.

Er würde seine Junge ansehen, doch erst wenn die Kriegerin alleine wäre und Eichenblatt ging, niemand würde ihn dabei stören können diese kleinen Pelze zu betrachten. Seine Schweifspitze peitschte verdächtig hin und her, ehe er sich zurück zog und in einer Ecke zusammenrollte um zu schlafen.  



Erwähnte Katzen: Farnsee, Eichenblatt, seine Jungen
Angesprochene Katzen: //
Sonstiges: Beobachtet Farnsee versteckt, legt sich dann in ein Nest zum schlafen.


Morgen folgen: Rauchfeder, Marderpfote, Mähnenpfote & Graupfote

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»Bitte schreibt mir eine PN, wenn ihr auf einen meiner Charaktere reagiert habt, oder diesen angeschrieben habt. Durch meine langen Arbeitszeiten und anderen Hobbys, kann es passieren, dass ich einen Post übersehe. Dankeschön meine Lieben <3«

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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Mo 16 Apr 2018, 13:13

Schimmerblüte
Auf Probe von Aomine
Standort: Verlassenes Zweibeinernest
Angesprochen: //
Erwähnt: Farnsee

Als ich aus der Traumwelt erwachte, wusste ich zuerst nicht wo ich war, wo war das Lager? Dann viel es mir wieder ein. Ich war in dem Verlassenen Zweibeinernest, in meinem Nest. Ich rollte mich auf den Rücken und streckte die Pfoten in die Luft. Danach stand ich auf und dehnte meine Schultern und meine Beine. Als auch das geschafft war, setzte ich mich und began mein Fell zu putzen. Nachdem es endlich wieder schön glänzte und nicht mehr so verstrubbelt war schaute ich mich im Dämmerlicht um. Ich sah Farnsee in dem Provisorischen Heilerbau schützend um ihren neuen Wurf liegen. Dieser Anblick machte mich so glücklich, dass ich laut anfing zu schnurren. Doch schon übermante mich wieder die Müdigkeit und so rollte ich mich wieder zusammen, legte den Schwanz über die Schnauze und gab mich dem schutz des Schlafs hin.

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Bilder für mich(Dankeschön, ich habe euch alle lieb<3):
 

Meinen Postingplan findet ihr auf meinem Profil bei den Kommentaren!
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   So 22 Apr 2018, 11:13




Krähenpfote


DonnerClan | Schüler


Bevor Krähenpfote von Donnerstern und Meisensang gegangen war, hatte er freilich gehört, was Meisensang gesagt hatte. Bei Sonnenaufgang, also morgen, würden sie sich wieder sehen. Und das Wort Kleiner klang in seinem Kopf nach wie ein Echo, das nicht aufhören wollte sich zu wiederholen. Kleiner. Ja, er war klein und zierlich und er würde nie ein so großer und sagenhafter Krieger wie Toxinbiss werden. Aber er wurde von Donnerstern ausgebildet und etwas wie Ehrgeiz und Trotz flammte in ihm auf. Er wollte nicht mehr der kleine, zerbrechliche Streunerkater sein. Er wollte wie Seerose eines Tages in den SternenClan und von seinen ehemaligen Clankameraden betrauert werden.

Als Rosenpfote sprach, riss es den kleinen Schüler wieder in die Gegenwart und er sah zu Rosenpfotes Mentor auf. Es war spät und der Schüler hatte nur eine kleine Portion Schlaf bekommen. Aber das war egal. Er war nicht müde sondern immer noch aufgeregt und unruhig. Es änderte sich so vieles, aber damit musste er zurecht kommen. Ob er wollte oder nicht. Sein Traum vom Ältestenbau würde sich erst erfüllen, wenn er schon viele Schlachten geschlagen hatte.


Erwähnt: Donnerstern, Meisensang, Toxinbiss, Seerose, Rosenpfote, Beerenfrost [id]

Angesprochen: xx

Standort: Außerhalb des Zweibeinernestes
(c) Palmkätzchen

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