Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
Der Wald ist grün und überall wimmelt es von Leben. Die Beute tummelt sich jetzt nur so im Freien und für eine Katze ist es das wahre Paradies. Der Himmel ist blau und die meiste Zeit sind kaum Wolken zu sehen. So strahlt die Sonne ungehindert auf die Territorien der Clans hinunter und sorgt dafür, dass es langsam so richtig heiß wird. Jeder kann erkennen, dass die Blattgrüne im Wald Einzug gehalten hat.


DonnerClan-Territorium:
Hier wird es langsam so richtig heiß. Im Schatten der Bäume ist es gerade noch auszuhalten, aber auf den sonnigen Lichtungen wird es für Katzen mit einem dichten Fell langsam nur schwer erträglich.


FlussClan-Territorium:
Der Fluss führt weniger Wasser als normal. Dennoch gibt es genug Fische um die dort lebenden Katzen zu ernähren. Das Wasser ist außerdem eine willkommene Abkühlung in der Hitze der Blattgrüne. Auch am Land gibt es genügend Beute.


WindClan-Territorium
Am offenen Moorland wird es langsam so richtig heiß und manchmal ist die Hitze beinahe unerträglich. Jedoch der Wind die meiste Zeit für eine angenehme Abkühlung so, dass die Hitze für die meisten Katzen aushaltbar ist. Auch die Kaninchen sind in der Hitze etwas träge und leichter zu fangen als normal.


SchattenClan-Territorium:
Dort wo die Nadelbäume wenig Sonnenlicht durchlassen, ist es im Schatten noch auszuhalten. An den offeneren Stellen des Territoriums ist es momentan jedoch richtig heiß und zeitweise nur schwer auszuhalten so, dass man am liebsten nur im Schatten liegen würde.


WolkenClan-Territorium:
Auch im Territorium dieses Clans ist es momentan ziemlich heiß. Es wimmelt von Vögeln und anderen Beutetieren und im Schatten ist die Hitze sogar halbwegs erträglich. Von der Hitze mal abgesehen, ist es guter Tag um jagen zu gehen.


Baumgeviert:
Momentan ist es sogar im Schatten der mächtigen Eichen ziemlich heiß. Auch der Großfelsen ist warm. Wenn gerade keine Katze da ist, wimmelt es auf der Lichtung von Beute. Nur schade, dass dies ein neutrales Gebiet ist


BlutClan-Territorium:
Die harten, grauen Steinwege sind heiß und auch ansonsten ist es manchmal unerträglich. Aber wenigstens bleiben auch die Zweibeiner bei dieser Hitze lieber in ihren schattigen, kühlen Nestern, oder verlassen den Zweibeinerort. Aber Vorsicht! Nimm dich vor den Hunden in Acht!


Streuner-Territorien
Auch hier ist die Blattgrüne angekommen und es ist sehr heiß. Im Schatten lässt es sich da schon eher aushalten und eigentlich wimmelt es an den meisten Orten nur so von Beute.


Zweibeinerort
In der Hitze bleiben die meisten Hauskätzchen wohl lieber im Schatten liegen und genießen die warmen Tage. Aber viele gehen auch in den Garten, oder wagen einen Spaziergang in der Hitze. Dennoch lässt es sich im Schatten um einiges besser aushalten.



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 Verlassenes Zweibeinernest

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Palmkätzchen
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Do 07 Jun 2018, 10:40




Veilchenjunges


DonnerClan | Junges


Nachdem das kleine Kätzchen solche Anstrengung hinter sich hatte, war es nach einer ausreichenden Mahlzeit aus köstlicher Milch eingeschlafen. Doch eine raue, warme aber sanfte Bewegung über die zarte Flanke weckte sie wieder und das Kleine piepste protestierend. Solch eine Anstrengung und dann ließ man sie nicht einmal schlafen...

Doch als sie merkte, dass sich etwas Vertrautes von ihr weg bewegte [Primeljunges], war die Müdigkeit wie weggeblasen. Das Kleine versuchte angestrengt die verklebten Augen zu öffnen, doch sah sie kaum mehr als verschiedene Farben. Großteils war alles grau und schwarz, hier und da leuchtete etwas silbern. Doch in der Unstimmigkeit aller Dinge konnte das Kleine sehen, wie sich etwas wegbewegte. Und von dieser Richtung wehte der bekannte Geruch. Das weiche Ding das neben ihr war, schon bevor sie in die kalte Welt gestoßen wurde!

Warte!, wollte sie rufen, doch wieder kam nur ein heiseres Fiepen aus dem kleinen, zahnlosen Maul. Und so beschloss sie dem anderen Fellbündel einfach zu folgen. Doch hatte sie nicht mehr Kraft als sich eine Pfotenlänge vorwärts zu robben. Frustriert begann sie wieder zu Fiepen, diesmal lauter und weniger heiser. Wieso kam das Ding da weiter als sie? Das war unfair!


Erwähnt: Primeljunges

Angesprochen: xx

Standort: In ihrem Nest
(c) Palmkätzchen

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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Do 07 Jun 2018, 12:50



Nachtpfote

Nachtpfote nickte eifrig als Rauchfeder ihr Vorhaben erklärt hatte. Dieses Streunerterritorium war nicht ihre Heimat, doch das DonnerClan Territorium hatten sie und Tagpfote ebenfalls nie zu Gesicht bekommen, also würde es sich nicht zu komisch anfühlen. Keiner wusste wie lange der Clan noch im Exil sein würde, also konnte Nachtpfote auch genauso gut versuchen sich hier etwas zuhause zu fühlen. Sie wechselte einen letzten aufgeregten Blick mit ihrer Schwester und folgte dann Rauchfeder um schnell zu ihrem Ziel zu kommen, diesem Bach von dem ihre Mentorin gesprochen hatte. Bei dem Gedanken bekam Nachtpfote Durst und legte gleich noch einen Zahn zu.

--> kleiner Wald mit Bach

» Erwähnt: Rauchfeder, Tagpfote
» Angesprochen: -

©️ Moony



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"I'm not looking for trouble."
- "What a horrible way to live!"


Wespenjunges by Tox <3

Hochzeitsbild 8.8.16♥:
 

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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Do 07 Jun 2018, 20:56




» Möwenherz «


Für einen winzigen Moment begegneten sich die Blicke der beiden jungen Katzen und er konnte die Emotionen in Saphirsees Augen erkennen, wenn er auch erst nichts mit ihnen anzufangen wusste. Es fiel ihm manchmal schwer, sich in andere hineinzuversetzen und zu erkennen was sie fühlten. Doch seine Freundin kannte er gut genug, um zu verstehen, dass es Furch war, die er in ihren schönen, blauen Augen erblickt hatte.
Nun setzte sie sich zu ihm und sah zu Boden, während sie ordentlich ihren grauen Schweif um die zierlichen Pfötchen legte. Sie machte es dem Kater noch schwerer zu verstehen, was in ihr vorging und so musterte er sie besorgt und legte die weiße Stirn in Falten.

Bei jeder anderen Katze währe ihm die Nähe sehr unangenehm, doch von seiner Freundin kannte er es nicht anders und so bemerkte er kaum, wie sie vorsichtig näher rutschte. Anstatt des gewohnten, unangenehmen Kribbeln unter dem Pelz spürte er nun, wie sein Herz ein wenig höher schlug und er sich zaghaft an sie lehnte. Es tat gut sie an seiner Seite zu haben und wieder blickte er kurz zum Himmel hinauf, bevor er den Kopf drehte und zu der ebenso großen Kätzin sah.

» Ist alles in Ordnung mit dir? « miaute er vorsichtig und noch immer funkelte die Sorge in seinen Augen. Für einen Moment vergas er seinen eigenen Kummer und stellte sich vor, was Saphirsee für Trauer verspüren mochte. Das passte gar nicht zu ihr. War sie etwa krank?
Ein Teil von ihm war bereit, die Alarmglocken einzuleiten, falls sie tatsächlich eine Krankheit haben sollte - was ihm mit einem Mal gar wahrscheinlich erschien. Warum sonst sollte sie solche Sorgen haben?

Doch die Nacht um ihn herum schien ihm zuzumunkeln Ruhe zu bewahren, den Moment der Zweisamkeit zu genießen, anstatt ihn zu zerstören. Außerdem würde er die Andere wohl verstören und das wollte er nicht. Sie kannte ihn gut, doch kannte sie auch diese Seite von ihm?
Blinzelnd konzentrierte er sich auf die hübsche Kriegerin und wartete geduldig darauf, dass sie ihm antwortete, während er die unguten Gedanken in den Hinterkopf verschob.

Erwähnt: xXx
Angesprochen Saphirsee

Katzen || Sprechen || Denken
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Do 07 Jun 2018, 21:27


Saphirsee


» You can't take my youth away, this soul of mine will never break. «

[#050] | Kriegerin | DonnerClan


Noch immer saß sie still neben dem weißen Kater. Sie wusste nicht genau, was sie fühlen sollte. Noch nie zuvor war sie selbst in einer solchen Situation gewesen, nie zuvor hatte sie sich mit Mistelherz über solche Dinge unterhalten können. Ihre Freundin fehlte ihr jetzt ein bisschen, nicht, weil sie die Zweisamkeit mit Möwenherz nicht leiden konnte. Viel mehr brauchte sie gerade ihre Freundin, die sie aufmunternd anstoßen würde und sie dazu ermutigen würde, das zu sagen, was sie fühlte.

Bei den Worten des Katers stockte ihr Herz für einen kurzen Augenblick. Hatte er bemerkt, dass sie etwas beschäftigte? Nein, sie durfte ihn jetzt nicht anlügen, er würde es sicherlich bemerken. Nachdenklich zuckte die Schweifspitze der Kätzin und sie sah auf um direkt in die tiefen, blauen Augen des Kriegers zu sehen. "Möwenherz, da ist etwas, was mir schon lange auf dem Herzen liegt..." Begann sie und blickte wieder zu Boden. "Ich-Ich weiß einfach nicht, was mit mir los ist. Seit See- Seit Seerose gestorben ist, fühle ich mich schlecht. Ich weiß nicht, wie ich dir helfen kann, aber ich will dir so gerne helfen. Du bedeutest mir so viel." Unsicher kratzte sie mit ihrer Vorderpfote über den trockenen Boden, bevor sie tief einatmete und leiser fortfuhr. Diese Worte, sie sollten bloß von Möwenherz gehört werden. Niemand sonst sollte wissen, wie sich die junge Kätzin fühlte. "Du bedeutest mir so viel, ich weiß nicht ob es nur die Freundschaft zwischen uns ist, die mich beschäftigt." Miaute sie, bevor sie in seine blauen Augen sah. "Seit einigen Sonnenaufgängen wandeln meine Gedanken so oft um dich. Ich weiß nicht, was mit mir los ist..." Endete sie schließlich. Ihre Stimme war zerbrechlich gewesen und trotz des lauwarmen Windes schien ihr kalt. War das ein gutes Zeichen?

Erwähnt | Gesagtes | Gedachtes
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Do 07 Jun 2018, 22:08




» Möwenherz «


Der kleine Kater verstand nicht, worauf seine Freundin hinaus wollte. Es war nie seine Absicht gewesen, sie mit seiner Trauer runter zu ziehen und nun fühlte er sich ein wenig schuldig. Der Name seiner Mutter hallte dumpf in seinem Kopf wieder und er zuckte nervös mit den Ohren und bemühte sich darum, die Verwirrung nicht in seinem Gesicht wiederspiegeln zu lassen.
» Aber nein, Saphirsee. « fiel er der Kätzin ins Wort und schüttelte dabei unterstreichend den Kopf, wobei ein unsicherer Unterton zu hören war. Sanft beugte er sich zu ihr, darauf bedacht ihr nicht zu nahe zu kommen. Wusste sie denn nicht, dass sie ihm eine große Unterstützung war? Allein durch ihre Nähe und das tiefe Vertrauen das zwischen ihnen herrschte half sie ihm so sehr. Eine solche Bindung hatte Möwenherz nur zu wenigen anderen, eine davon war seine Mutter gewesen.
» Aber nein. « fuhr er mit leiser, melodischer Stimme fort, nun viel leiser, fast bereits ein Flüstern. » Ich weiß gar nicht wo ich ohne dich wäre. Du bist meine beste Freundin. «
Auf einmal war da ein vollkommen neuer Gedanke und er war so riesig und mächtig, dass Möwenherz noch gar nicht sagen konnte, ob er ihm gefiel. Es bestand kein Zweifel daran, dass Saphirsee seine beste Freundin war, schließlich waren sie zusammen aufgewachsen und die Zeit und viele Erlebnisse hatten sie zusammengeschweißt. Ein Leben ohne sie war für ihn kaum vorstellbar. Doch nun waren sie alt und reif. Sie waren ausgewachsen und zu Kriegern ernannt worden und es wurde Zeit sich jemanden zu suchen.

Der Weiße konnte nicht ahnen, dass sie genau den selben Gedanken zu haben schien. Nun lief ihm seinerseits ein Schauder den Rücken hinab. Unendlich viele Gedanken stürzten auf ihn ein und als er nun den Blick hob und der grauen Kriegerin fest in die Augen sah, spürte er einen schweren Kloß im Hals und ein unangenehmes Kribbeln in den Pfoten. Hastig sprang er auf, zuckte mit den Ohren und hörte seinen eigenen Atem stetig schneller werden.
Das passierte alles viel zu plötzlich. Möwenherz hasste Veränderungen und er wusste nicht, was er nun tun sollte. Was würde aus ihrer Freundschaft werden? Er hatte Saphirsee unendlich gern und spürte stets, wie er sich auch zu ihr hingezogen fühlte. Doch zwischen ihnen würde sich so vieles ändern.
Außerdem war sie bezaubernd; sie war freundlich und fürsorglich, achtsam und liebevoll. Und wunderschön war sie obendrein. Er war gar nichts von alledem, er würde niemals gut genug für sie sein. Sie verdiente einen starken, stolzen Krieger, der sie beschützen konnte und für sie da sein, wenn sie es brauchte. Er konnte all das nicht. Er war klein und zierlich, zart und verweichlicht wie ein Junges.

Verzweifelt starrte er seine Freundin an und wich abermals einen Schritt zurück. Nun war seine Stimme noch leiser, kaum hörbar, verzweifelnd.
» Ich kann nicht, Saphirsee. Es tut mir leid. «
Er war sich sicher, dass er sie damit verletzen würde und in ihm herrschte ein einziges Chaos aus Reue und Selbsthass, als er sich nun langsam umdrehte und in der Dunkelheit verschwand. Vielleicht war es besser für alle, wenn er nicht zurückkehren würde.
--> Streuner Territorium ;; Kleiner Wald mit Bach

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Angesprochen Saphirsee

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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Do 07 Jun 2018, 22:48


Saphirsee


» You can't take my youth away, this soul of mine will never break. «

[#051] | Kriegerin | DonnerClan


Ihr Herzschlag normalisierte etwas, als sie die beruhigende Stimme des Weißen wahr nahm. Doch Saphirsee war sich noch immer unsicher. Würden ihre Gefühle die Beziehung zwischen den beiden gefährden? Er sah sie noch immer für seine beste Freundin und das schmerzte die getigerte Kriegerin. Doch wie solle sie ihm das erklären?
Wieder sah sie zu Boden, doch als er ihr versicherte, dass er nicht wüsste, was er ohne sie machen sollte schrie ihr Herz auf. Natürlich wusste er es nicht, doch würde er jemals über diese Freundschaft hinüber gehen können? Nervös zuckten ihre Ohren, sie wagte es nicht zu sprechen.
Mit einem mal spürte sie, wie sich der Körper des Katers von ihrem trennte und sie sah auf. In seinem Gesicht stand Angst und verzweifelt miaute er eine Entschuldigung, bevor er blindlings durch die Büsche verschwand.

Und da war sie nun. Die Einsamkeit, vor der sich die Kätzin so gefürchtet hatte. Wen hatte sie nur, abgesehen von dem weißen Kater? Was konnte sie noch in ihrem Clan halten?
Natürlich würde sie auch Mistelherz vermissen, wenn sie jetzt ging. Doch ihr Herz würde Möwenherz niemals alleine lassen können, selbst wenn er sich von ihr abwandte. Saphirsee hing an ihm, an seinen freundlichen und strahlenden Augen und auch an seiner Art, er war in ihren Augen einzigartig und wunderbar, so wie er war. Egal wohin sie gehen würde, sie würde sich nicht besser fühlen. Und nun, alleine vor dem Nest wurde ihr dies bewusst.
Langsam stand sie auf und sah auf die Stelle, wo zuvor der Kater verschwunden war. Der Mond ergoss sich noch immer kühl über dem Kopf der Kätzin und die Stille umhüllte sie. Nur leicht nahm sie ein paar dumpfe Stimmen aus dem inneren des alten Zweibeinernests wahr, doch ansonsten war es leise. Wäre sie doch wenigstens in ihrem richtigen Zuhause, dort hätte sie zu ihrer liebsten Stelle laufen können, wäre dort geschützt von dicken Ästen eingeschlafen und hätte dort die Nacht verbringen können. Doch hier war sie alleine, im Inneren des alten Zweibeinernests fand sie keinen festen Schlafplatz und es fühlte sich dort nicht richtig an.
Inzwischen raschelten die Blätter über ihrem Kopf und sie trottete los. Zuerst wollte sie einfach weg, blind durch das Territorium jagen. Doch was wäre, wenn sie dem Kater folgte? Wie würde er reagieren?
Mit langsamen, aufmerksamen Schritten folgte Saphirsee dem Duft des Kriegers.

g.t.: Kleiner Wald mit Bach

Erwähnt | Gesagtes | Gedachtes
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Fr 08 Jun 2018, 22:07

Eisenkralle

Krieger | DonnerClan



Meien Augen ruhten auf meinem Sohn, als dieser eine Kampfhaltung einnahm. Seine Krallen waren ausgefahren und seine Zähne gebleckt. Er sah wahrlich furchterregend aus und der Blick in seinen Augen zeigte mir, dass er immer noch den Wunsch in sich trug seine Mutter zu rächen. Für einen Moment lang schweiften meine Gedanken erneut zu Farbenjäger und mir war als würde sich mein Herz in der Brust zusammenziehen. Hass, Misstrauen und Rache führten zu nichts und doch trachtete mein Bruder nach Vergeltung und auch Marderpfote wünschte sich Vergeltung für seine Mutter. Wie aber konnte ich es ihm verübeln, war Schimmersee doch gestorben beinahe vor seinen Augen gestorben und ich hatte nicht die Beziehung zu ihm gehabt, ihn zu halten. Würde es ihm leichter fallen ihren Tod zu überwinden, wenn ich eine bessere Beziehung zu ihm gehabt hätte?, fragte ich mich für einen Augenblick lang. Diese Gedanken hatten einen bitteren Beigeschmack und erneut fühlte ich mich schuldig. Alles was ich jetzt noch tun konnte, war meinem Sohn beizustehen und mit ihm zu trainieren. Und vielleicht würde er dann eines Tages von seiner Rache lassen und seine Mutter auf einem anderen Weg in Ehren halten lernen.  Wenn ich ihn einfach alleine ließ, würde er selbst trainieren und dann würde er vielleicht niemals soweit kommen. Also atmete ich einmal tief durch, bevor ich mich zusammennahm, um das Training richtig zu beginnen.
Sehr gut, miaute ich dann möglichst freundlich. Und jetzt werden wir deine Kampftechniken verfeinern. Für einen Moment lang machte ich eine Pause und mein Blick flog zu seinen Krallen. Wenn ich dir das Signal gebe, greif mich an, wies ich ihn dann. Wir werden kämpfen, bis ich den Kampf beende. Aber deine Krallen solltest du dir für deine wahren Feinde aufheben. Eines meiner Ohren zuckte leicht bei diesen Worten und ich fragte mich, ob ich nicht vielleicht auch zu den wahren Feinden meines Sohnes zählte, viel mehr als irgendeine FlussClan oder SchattenClan-Katze. Schließlich hatte ich ihn und seine Schwester im Stich gelassen und war nie ein Vater für sie gewesen. Ich hatte Schimmersee nicht beschützt und am Ende war sie gestorben, bevor ich mich wieder mit ihr versöhnt hatte und in dem Glauben, dass ich sie verabscheute. Selbst jetzt waren Holunderfell und meine Töchter von ihr die Katzen, die ich viel mehr als meine Familie bezeichnete, auch wenn ich mich darum bemühte meinen Sohn zu lieben und ihm zu helfen so gut ich konnte. Aber hatte ich es verdient, dass er mich Vater nannte? Vermutlich nicht. Doch ich schwieg und spannte meine Muskeln an, um mich auf seinen Angriff vorzubereiten, bevor ich ihm dann mit einem Zucken des Schweifs, das von ihm wohl erwartete Signal gab.
reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:


Tulpenfluss

Kriegerin | DonnerClan



Noch bevor Beerenfrost mir eine Antwort geben konnte, drangen von drinnen her Donnersterns Rufe an mich heran. Eines meiner Ohren zuckte leicht, doch machte ich keine Anstalt mich aufzurappeln und mich in dieses verlassene Zweibeinernest zu begeben. Nicht mit zehn Füchsen auf den Pfotn würde ich diesen Ort freiwillig betreten und der Kater, der sich unser Anführer schimpfte, würde ja wohl laut genug sprechen, dass ich ihn hier draußen auch noch einigermaßen verstehen würde.
Gerade wollte ich Beerenfrost dazu auffordern, dass wir doch trotzdem einfach gehen konnten, als der Anführer Seeroses Tod verkündete. Eigentlich hatte ich erwartet, dass ich mich über so eine Ankündigung freuen würde, doch irgendwie fühlte ich nichts zu dem Tod der Kätzin, die mir Regenklinge weggenommen hatte. Sie war Zweite Anführerin gewesen und eine junge Kriegerin wie ich hatte niemals mit ihr in Konkurrenz treten können, doch jetzt war sie tot. Nicht einmal das schmerzhafte Jaulen des Kriegers drang an meine Ohren und so fragte ich mich, ob ich den Kater eigentlich vermisste. Nein, sagte ich mir selbst im Stillen. Er war wie alle anderen Krieger - naiv und blind! Er hatte es nie verdient. Sollte er doch mit Seerose glücklich sein. Sollen sie doch jetzt im SternenClan glücklich sein!
Donnersterns Stimme riss mich aus meinen Gedanken, wobei es weniger die Stimme des Anführers war, die für mich schon die ganze Zeit im Hintergrund dahinplätscherte, als das was er sagte. Hat er mich eben wirklich ...?, fragte ich mich verwirrt. Hat er gerade wirklich meinen Namen gesagt?, fragte ich Beerenfrost, wobei ich mir alle Mühe gab meine Irritation zu verbergen und ich mich aufgrund meiner verletzten Schulter noch ein klein wenig ungeschickt auf meine vier Pfoten aufrappelte. Langsam machte ich ein paar Schritte auf das verlassene Zweibeinernest zu, um durch die Öffnung nach Innen zu blicken. Natürlich ging ich nicht hinein, denn wie bereits gesagt hätten mich keine zehn Füchse dazu gebracht, doch wandte ich meinen Blick den beiden Jungen zu, die eben ernannt worden waren. Es waren Taukralles Junge und ein leises Zischen entfuhr mir beim Gedanken an den naiven Krieger, der sich Donnerstern in so gut wie jedem Wort unterordnete. Jetzt sollte ich also eines dieser Jungen - wie hieß er noch einmal? Frostpfote? - ausbilden? Für einen Moment lang blieb ich unschlüssig vor dem Eingang zum verlassenen Zweibeinernest stehen, bevor ich mir der Tatsache Gewahr wurde, dass Beerenfrost mich wohl beobachtete und vor ihm wollte ich nicht überfordert wirken. Das verlassene Zweibeinernest zu betreten, war aber auch nicht wirklich eine Option für mich.
Hey, Frostpfote!, miaute ich deshalb in das Nest hinein, als sich zustimmenden Rufe der Katzen gelegt hatten. Komm her. Wenn der Schüler nur nicht so wie sein Vater war ...
reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:


Suki

Streuner | Kätzin



[Zeitsprung aufgrund von Inaktivität der Postingpartner und weil das letzte Play nicht mehr ins Rpg passt.]

Mit einem Ohr lauschte ich wie Donnerstern zwei neue Schüler für den Clan ernannte, während ich in meinem Nebenraum die übrigen Kräuter sortierte. Ich würde bald neue sammeln müssen, das wusste ich, denn die Clankatzen benötigten unmengen davon und auch wenn Eichenblatt und ihre Schülerin halfen, sich um den Clan zu kümmern, war es doch eine Menge Arbeit, sie hier unterkommen zu lassen. Nicht dass ich sie weggeschickt hatte - sie brauchten schließlich Hilfe und ich hatte ja beschlossen Katzen in Not zu helfen, egal woher sie kamen - aber es brachte mittlerweile schon seine Anstrengungen mit sich und ich hoffte bald wieder zumindestens einen kurzen Moment Zeit nur für mich bekommen zu können. Ob Donnerstern bald entscheiden wird weiterzuziehen, oder einen Versuch zu starten mit seinem Clan in sein altes Territorium?, fragte ich mich im Stillen, während ich die Kräuterhäufchen an ihren Platz zurückschob. Andererseits würden die Kämpfe dann wohl wieder von vorne losgehen. Mein Fell sträubte sich leicht beim Gedanken daran, doch konnte ich diese Katzen wohl nicht davon abhalten zu kämpfen, wenn sie es so gerne wollten. Doch starben dabei so viele Katzen und oft war es kaum möglich ihr Leid zu mindern ...
Ich musste an die Zweite Anführerin denken, die gestorben war und eines meiner Ohren zuckte leicht. Es hatte keine Chance gegeben ihr Leben zu retten und so war sie schließlich ihren Wunden erlegen. Nur zu gerne hätte ich das Leid ihrer Jungen und gelindert, die nun beide Eltern verloren hatten, doch das war nicht möglich gewesen. Eine verstorbene Katze konnte unmöglich zurückgeholt werden, denn wer tot war, war für immer verschwunden und doch schienen Clankatzen auf ihre Art und Weise gerade dieses Leid zu lieben. Wie Eicehnblatt das wohl sieht?, fragte ich mich, wobei ich mich aufrappelte und in den Hauptraum zurückkehrte, wo ich mich kurz nach meiner Freundin umsah. Vermutlich ist sie gerade beschäftigt, aber vielleicht sollte ich sie später einmal fragen ...
reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:


Taukralle

„When we are born, we need protection. We are nothing. But we grow and learn to pass on what was given to us. It is caring for and protecting our clan, that makes us who we are.“

DonnerClan | Krieger

Meine Tochter kam gar nicht mehr dazu zu antworten, denn Donnerstern rief bereits den Clan zusammen und so schüttelte ich die verwirrenden Gedanken ab und wandte mich dem Anführer zu. Er würde schon wissen, was zu tun war, darauf vertraute ich und dieser Gedanke beruhigte mich auch etwas. Ich verstand zwar nicht alle seine Entscheidung, aber er war unser Anführer und bis jetzt hatte er uns doch immer gut geführt, selbst jetzt, wo wir so weit von unserem eigentlichen Territorium leben und ständig mit einem Überraschungsangriff rechnen mussten.
Zuerst verkündete der Anführer Seeroses Tod und ich senkte meinen Kopf in Trauer. Die Kätzin war eine großartige Stellvertreterin gewesen und Wut kam in mir auf, als ich daran dachte, dass sie nun ihren Wunden erlegen war. Du wärst eine großartige Anführerin gewesen, sagte ich der Kätzin, die mittlerweile wohl im SternenClan weilte in Gedanken. Danke für alles, was du für den Clan getan hast. Wir werden deinen Willen weiterführen und den DonnerClan und seine Jungen beschützen.
Dann rief der Anführer meine Jungen nach vorne und ich stupste Lichterjunges ermutigend an. Jetzt würden die beiden in den Dienst am Clan gerufen werden und mein Herz pochte heftig, als ich meinen stolzen  Blick Nordwind zuwandte, die noch bei Rindenfell und Traumfängerin lag. Dann blickte ich wieder zu meinen Jungen und meine Gedanken flogen für einen Moment zu meiner eigenen Schülerzeremonie. Rindenfell war meine Mentorin gewesen und sie hatte mir alles beigebracht, was ich gebraucht hatte, um von einem Jungen zu einer Katze zu werden, die ihrerseits den Clan beschützen und ihren Dienst an diesem tun konnte. So waren nun auch Lichterjunges und Frostjunges an der Reihe. Schweigend lauschte ich, wie die beiden ihre neuen Namen bekamen, aber  bereits als Donnerstern Frostpfotes Mentorin aufrief, sträubte sich mein schwarzes Fell. Tulpenfluss?, schoss es mir durch den Kopf. War sie nicht die junge Kriegerin gewesen, die sich Donnersterns Befehl widersetzt hatte zu fliehen und weiterkämpfen hatte wollen? Rücksichtslos hatte sie den ganzen Clan noch einmal in Gefahr gebracht und so war sie nicht unbedingt die Kätzin, der ich das Schicksal meines Sohnes anvertrauen hätte wollen. Doch die Nennung Lichterpfotes Mentors ließ mir ein erschrockenes Zischen entfahren und so hatte ich Tulpenfluss und Frostpfote für einen Moment vergessen, als meine geweiteten eisblauen Augen zu Natternschweif flogen. Nein, der ehemalige SchattenClan Krieger konnte meine Tochter unmöglich ausbilden! Was wenn er- Ich brach den Gedanken ab und eines meiner Ohren zuckte verwirrt. Nein, ich darf mich nicht von ihm hereinlegen lassen!, rügte ich mich selbst, aber irgendwie wollte das alles nicht helfen und so rappelte ich mich schließlich auf und als die Rufe verstummt waren, beeilte ich mich den Raum zu durchqueren.
Natternschweif, miaute ich mit möglichst ruhiger Stimme, um dem ehemaligen SchattenClan Krieger nichts von meiner Unsicherheit zu zeigen, sollte er sich, wie ich es immer schon erwartet hatte tatsächlich als Feind herausstellen. Ich muss mit dir sprechen.


Angesprochen: Natternschweif
Standort: Sitzt bei Lichterjunges --> bei Natternschweif
Sonstiges: Sollte Natter zu Lichter gehen, können wir gerne davon ausgehen, dass Taukralle erst zu Natter geht/kommt, wenn der Lichter schon angesprochen hat oder sie ihn. Ich orientiere mich dann an euren Posts.

Reden | Denken | Handeln | Andere Katzen
©️Schmetterlingspfote


Rindenfell

„It was hate, distrust and greed that divided us into five clans. It´s love, trust and care that will help us stay together as a clan even in dark times.“

DonnerClan | Älteste

Ein raues Zischen stieg in meiner Kehle auf und ich blickte von dem Moos auf, das für Nordwinds und unsere Nester gedacht war. Natternschweif sollte Lichterpfotes Mentor werden? Und Tulpenfluss Frostpfotes? Was denkt Donnerstern sich nur dabei?, dachte ich irritiert, wobei ich einen kurzen Blick mit Traumfängerin wechselte. Vielleicht hofft er, dass Tulpenfluss durch den Umgang mit einem Schüler lernt Verantwortung zu übernehmen, ging es mir durch den Kopf.
Das könnte sogar funktionieren. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Aber wieso der Anführer den ehemaligen SchattenClan Krieger ausgewählt hatte, um Lichterpfote auszubilden, blieb mir unerklärlich. Ob Traumfängerin oder NNordwind dazu eine Idee hatten?


Angesprochen: //
Standort: Am Rand des Raumes bei Traumfängerin und Nordwind.
Sonstiges: //

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Frisk
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Sa 30 Jun 2018, 06:58


» Nelkenpfote «

Donnerclan || Schülerin || weiblich

Sofort wendete sich die kleine Schülerin der bekannten Stimme zu und begann sofort zu schnurren, als sie stolz ihre Beute vor ihm ablegte. "Ja, Astpelz hatte mir heute gezeigt wie man Jagd und das hier ist meine erste Beute! Toll nicht wahr? sagte sie schnurren und ihre blauen Augen leuchteten vor Freude. "Ich wollte die Beute meiner Mutter bringen, Igelpelz. Du hast sie nicht zufällig gesehen? Ich will ihr unbedingt meine erste Beute geben!" Trotz das sie die Kinderstube verlassen hatte, wollte die Junge Schülerin nicht ihre Familie vernachlässigen. Vor allem nicht ihre Mutter, die ihr so viel gegeben hatte in den ersten Monaten ihres Lebens. Aber auch Splitterpfote war immer an ihrer Seite gewesen und der junge Kater war einer ihrer besten Freunde, auch wenn Nelkenpfote langsam mehr als nur das in ihm sah. Als Schüler war es anscheinend nicht nur aufregend, endlich sein Training zu beginnen, sondern auch neue Gefühle zu entdecken als nur Wut, Freude und Trauer. Es war so, als hätte sie ein ganz neues Gefühl bekommen, was sie nicht recht beschreiben konnte. Es war nur ein kleines kribbeln in ihr. Nicht wirklich störend für sie also, aber aus irgendeinem bestimmten Grund trat es nun nur auf, wenn Splitterpfote in ihrer nähe war und es verunsicherte die kleine Kätzin etwas. Hatte sie etwar Angst vor ihm? Nein, dass war es nicht. Oder freute sie sich einfach nur sehr, ihn zu sehen? Ja... da war auch etwas dran... Aber eine richtige Zuordnung konnte sie nicht finden. "Ich schätze, Igelpelz schläft so spät schon... möchtest du vielleicht mit mir zusammen die Maus essen?" fragte sie ihn mit aufgeregtem Funkeln in ihren Augen.
Sie wusste zwar noch nicht, was es war. Aber was sie wusste war, dass es etwas ganz besonderes zwischen ihre Und Splitterpfote sein musste, dass sie unbedingt entdecken wollte.




» Tüpfelregen «

Donnerclan || Kriegerin || weiblich

Ein Schnurren erklang aus der Kehle der Kriegerin als die einen vertrauten Pelz aus dem Augenwinkel sah und sich kurz darauf an sie schmiegte. Der Geruch ihren Gefährten stieg ihr in die Nase und eine wohlige Wärme verbreitete sich in ihrem Körper.
Donnerstern hatte in der Zwischenzeit eine Versammlung eröffnet, um Seeroses Begräbnis bekannt zu geben.
Ihr Herz zog sich für einen kurzen Moment zusammen als sie an ihre Großmutter dachte und sah Toxinbiss mit ihren grünen Augen an. Er würde ihr Helfen, sich und den Schmerz, der in ihren Clan herrschte, für nur einen Augenblick zu vergessen. Also antwortete sich mit ruhiger Stimme. "Sehr gerne mein Schatze. Wohn möchtest du gehen?" sie schmiegte sich an ihn und rieb ihre Wange kurz an seiner bevor sie aufstand und darauf wartete, dass sie Seite an Seite aus diesem Nest gehen konnten.




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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   So 01 Jul 2018, 14:23



Splitterpfote

Als er bei Nelkenpfote angekommen war, konnte der junge Kater sehen, wie ihre Augen aufleuchteten und ein warmes, wohliges Kribbeln in seinem Bauch überwältigte ihn, sodass er gar nicht antworten konnte, er starrte einfach mit ebenso großen Augen zurück. Nelkenpfote schien so glücklich, ihn zu sehen und das wiederum machte ihn nervös, aber auf eine gute Art, nicht die Art von Nervosität die er spürte wenn Feuerfunke mit ihm das Kämpfen üben wollte.
Als er bemerkte, dass er seine Freundin schon viel zu lange reglos anstarrte, wandte er den Blick von ihr ab und zu ihrer Beute. "Äh, sie... ich weiß nicht, ich war selbst auch draußen, aber ich habe deine Mutter nicht gesehen." miaute er freundlich und überraschenderweise ohne eine Spur von Schüchternheit. Auf ihr Angebot hin leckte er sich unbeabsichigt über die Schnauze. "Sehr gerne, ich bin heute noch nicht dazu gekommen etwas zu essen." Er kauerte sich hin und wartete darauf, dass Nelkenpfote den ersten Bissen nahm, immerhin war es ihre Maus. "Ich bin dir ein Abendessen schuldig... und Igelpelz wohl auch, dann muss Feuerfunke zeigen wie man Kaninchen fängt." Aber Kaninchen hatten Krallen, nicht wahr? Eine gefährliche Beute, die sich wehren konnte. Dass er sich vor Kaninchen fürchtete, musste Nelkenpfote aber nicht wissen.

» Erwähnt: Nelkenpfote, Feuerfunke, Igelpelz
» Angesprochen: Nelkenpfote

©️ Moony



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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   So 01 Jul 2018, 20:14





Tagpfote

Donnerclan | Schülerin


Erwähnte Katzen: Nachtpfote, Rauchfeder
Angesprochene Katzen: Nachtpfote

Rauchfeder hatte zugestimmt und vor Freude hüpfte Tagpfote einmal kurz hoch. Wenn sie sich freute war sie immer noch wie ein kleines Junges. Sie stupste Nachtpfote mit der Nase an die Schulter und schnurrte kurz. Ich bin bestimmt schneller als du! ärgerte sie sie und schaute dann kurz zu Rauchfeder. Sie nickte und folgte den beiden dann raus aus ihrem vorerst Lager. Sie hoffte sie musste sich nicht an das neue Territorium gewöhnen, sondern, dass sie schnell wieder in ihr altes könnten und Tagpfote so nicht gleich zwei Territorien lernen musste.

-> Kleiner Wald mit Bach






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♥️ Tagpfote und Nachtpfote ♥️
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Wüstenglut
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Mo 02 Jul 2018, 19:35


   

       
Azurblick


DonnerClan | Krieger | Männlich


       Der Kater hatte versucht zu schlafen. Tatsächlich hatte er für einige Stunden geschlummert, doch der Lärm seiner Clankameraden weckte ihn immer wieder auf. Irgendwann entschied er, dass es keinen Sinn machen würde es weiter zu versuchen. Bald würden die Katzen von der großen Versammlung wieder kommen und dann würde man ihm wieder den Schlaf rauben. Nach einer kurzen Weile erhob er sich dann und streckte die müden Vorderbeine vor sich. Ein weites Gähnen zeigte seine spitzen weißen Zähne. Er begann sich zu putzen und seinen braunen Pelz auf Vordermann zu bringen, während er Donnersterns Vortrag anhörte. Zwei Jungen waren zu Schülern ernannt worden. Er freute sich über die Ernennung und entschied kurzer Hand sich die Pfoten zu vertreten. Als er mit seiner sorgfältigen Fellpflege fertig war stand er auf und trottete zum Ausgang des Zweibeinernests. Er trat nach draußen und die kühle, frische Luft der Blattfrische kroch ihm unters Fell. Es war eine klare und wunderschöne Nacht. Hier draußen traf er auf die beiden Krieger Beerenfrost und Tulpenfluss, die gerade Frostpfote zu sich rief. Seit der DonnerClan in dem verlassenen Zweibeinernest lebte, weigerte sich die Kätzin es zu betreten. "Mein Glückwunsch", miaute er und lächelte ihr freundlich zu. Sein eisblauer Blick fiel auf Beerenfrost und er nickte höflich: "Guten Abend." Dann wandte er sich an beide Krieger: "Ihr hattet nicht zufälligerweise vor jagen zu gehen? Würde es euch etwas ausmachen, wenn ich mitkomme? Ich wollte sowieso gerade raus."


       Reden | Denken | Handeln | Katzen

Angesprochen: Beerenfrost, Tulpenfluss
Erwähnt: Frostpfote | Lichterpfote | Beerenfrost | Tulpenfluss | Donnerstern
Sonstiges: FIRST POST
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Flammenjunges [vielen Dank an Moony *-*]:
 
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Mo 02 Jul 2018, 21:33



Beerenfrost

Krieger | DonnerClan | ♂

Äußerlich unbewegt "lauschte" ich Donnersterns Worten. Es wurden wieder irgendwelche Jungen ernannt, was sollte daran so toll sein? Dann jedoch fiel der Name Tulpenfluss. Halb mitfühlend, halb belustigt blickte ich zu der Kätzin, die mich gerade fragte, ob das wirklich ihr Name gewesen sei. "Korrekt. Mein Beileid und viel Spaß mit dem Jungen von den Verrückten." Damit meinte ich Taukralle und seine Komparsen, Katzen, die unserem ach so tollen Anführer vor den Pfoten krochen. "Vielleicht kannst du ja eine halbwegs vernünftige Katze aus ihm machen..." Wenig überzeugt murmelte ich diese Worte, immerhin wäre das kleine Kätzchen von den Ansichten seiner Eltern schon komplett verdorben. Warum also überhaupt die Mühe machen? "Gehen wir zusammen mit den Schülern raus? Nicht, dass Donnersternchen uns noch hier sitzen sieht und uns irgendwelche Aufgaben geben will..." Ohne groß auf Tulpenfluss' Antwort zu warten, immerhin hatte sie ihren Schüler schon gerufen, erhob ich meine Stimme: "Rosenpfote! Sofort herkommen, wir gehen zum Training!"

Dann sah ich einen Kater in ungefähr meinem Alter auf uns zusteuern. Kennen tat ich ihn zwar nicht, jedoch war es zweifellos einer von den charakter- und meinungslosen Flohpelzen, die vor dem heiligen Donnerstern kuschten. Immerhin kannte ich grundsätzlich alle Katzen, die irgendwie auf meiner Seite waren.  Trotzdem setzte ich einen meistens überzeugenden halbwegs freundlichen Gesichtsausdruck auf. "Wohl eher gute Nacht." Auch wenn ich wohl mehr oder minder "nett" aussah, ließ ich meine Stimme ziemlich kühl bleiben. "Wir werden gleich zum Jagdtraining aufbrechen." Kurz blickte ich hinüber zu der hellen Kätzin. "Oder?"
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Angsprochen: Tulpenfluss | Rosenpfote | Azurblick
Erwähnt: Donnerstern | Frostpfote [id.] | Taukralle | Nordwind [id.]
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(c) by Thunder

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Schreibt mir bitte eine PN, solltet ihr meine Charaktere außerplanmäßig im RPG anschreiben. Sonst kann es sein, dass ich das nicht mitbekomme. c:
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Di 03 Jul 2018, 14:39



Natternschweif


DonnerClan | Krieger

Kaum waren die Worte aus meinem Mund heraußen gewesen wünschte ich mir, ich hätte sie nicht gesagt. Aber gleichzeitig spürte ich etwas anderes. Was das Erleichterung? Aber wieso? Es änderte ja doch nichts daran, dass ich hier wie dort ungewollt war - dass Taukralle und die anderen mich als Verräter sahen. Der schwarze Krieger, der wohl am wenigsten leiden konnte, dass ich in diesem Clan Zuflucht gefunden hatte, wusste wohl auch nichtmehr, was er sagen sollte. Also drehte er sich so schnell um, dass sein Schweif in mein Gesicht peitschte und setzte sich woanders hin. Er glaubte mir noch immer nicht und ich nahm auch an, dass sich das nicht mehr ändern würde. So setzte auch ich mich wieder hin und dachte über den Auftrag nach, den mir Schattenstern gegeben hatte. Machte mich dieser zu dem Verräter, für den Taukralle mich hielt? Nein, ich muss das tun!, versuchte ich mich zu beruhigen. Es ist zum Wohle des DonnerClans! Aber ganz so sicher war ich mir nicht mehr.

Einige Zeit später ließ sich Donnerstern wieder blicken und rief den Clan zusammen. Würde er nun einen Stellvertreter ernennen? Wenn ja, würde meine Aufgabe nun schwieriger werden. Hoffentlich nimmt er nicht Taukralle, dachte ich. Ich blieb dort sitzen, wo ich war, denn hier in der Mitte des Raumes konnte ich gut mithören. Wie zu erwarten war, fing er seine Rede mit einer Erinnerung an Seeroses Tod an und redete darüber, dass es nun Zeit war, die ehemalige Zweite Anführerin zu begraben. Mir fiel aber auf, dass er seinen Appell nicht an die Ältesten richtete, die normalerweise mit solchen Aufgaben betraut wurden, sondern es jedem Clanmitglied freistellte, bei der Beerdigung zu helfen. Ich kniff die Augen zusammen. Liegt das am Alter?, fragte ich mich, Oder hat Donnerstern die Hoffnung bereits aufgegeben, dass wir jemals wieder ein richtiger Clan sein können? Irgendwas stimmte mit dem alten Kater jedenfalls nicht. Vielleicht ist es gerade deswegen gut, wenn ein jüngerer Kater die Führung übernimmt. Ich würde alles dransetzen, dass wir unser ehemaliges Territorium zurück bekommen. Aber es schlich sich auch wieder der Zweifel ein, der mich seit dem heutigen Streit mit Taukralle beschäftigte: Hatte ich überhaupt das Recht, auf diese Weise Anführer zu werden, oder würde ich so nur das werden, wofür mich alle jetzt schon hielten - ein Verräter? Aber es wurde kein neuer zweiter Anführer ernannt. Stattdessen wurden Taukralles Junge aufgerufen: Frostjunges und Lichterjunges. Zuerst wurde der kleine, schwarze Kater, der trotz seiner weiden Pfoten und seines weißen Kragens seinem Vater sehr ähnlich sah, ernannt. Frostpfote würde von Tulpenfluss trainiert werden. Er würde ihre erste Schülerin sein. Seine Schwester wurde nun angewiesen, ihrem Mentor gut zuzuhören, da dieser ihr viel beibringen würde. Es interessierte mich nicht wahnsinnig, wer Taukralles Tochter unterweisen würde, aber als mein Name aufgerufen wurde, hob ich überrascht und verwirrt den Kopf. Und doch schien ich richtig gehört zu haben, denn um mich herum reagierten die Anderen genauso überrascht wie ich. Ziemlich durcheinander stand ich auf. Donnerstern redete direkt zu mir. Er sagte, ich sei nun lange genug Mitglied des DonnerClans und dass er sich sicher sei, dass ich meine Aufgabe gut machen würde. Er forderte mich auf, Lichterpfote zu helfen, eine gute Kriegerin zu werden und ihr mein Wissen weiterzugeben. Meine Verwirrung wuchs. Da war die Freude, endlich anerkannt zu werden, aber auch das Wissen um meine Aufgabe, die ich nun noch einmal in Frage stellte. Was für ein Vorbild wäre ich meiner Schülerin, wenn ich den Anführer umbrachte? Aber selbst wenn Donnerstern mich annimmt, heißt es nicht, dass der nächte Anführer das tun wird, erinnerte ich mich an das, was mir Schattenstern eingeschärft hatte. Doch die Unsicherheit wuchs immer mehr und ich zweifelte stark an meinem Recht sie auszuführen. Vorerst würde ich mich ihr jedenfalls nicht widmen können, denn nun hatte ich eine Schülerin und der ganze Clan wartete wohl darauf zu sehen, wie ich mich nun verhalten würde.

Bevor ich jedoch zu meiner Schülerin gehen konnte, kam Taukralle auf mich zu, und so musste ich hoffen, dass Lichterpfote sich trauen würde, zu mir zu kommen, sodass ich sie nachher nicht suchen musste. Der schwarze Krieger meinte nämlich mit mir sprechen zu müssen. Eingentlich war mir gerade gar nicht danach zumute, so verwirrt wie ich gerade war, aber ich nickte nur, deutete ihm mit dem Schweif, sich hinzusetzen und setzte mich selber hin. Dann wartete ich darauf, dass er etwas sagen würde, denn ich wusste nicht, wie ich dass Gespräch beginnen sollte. Dass es ihm nicht Recht war, dass ich nun der Mentor seiner Tochter war, konnte ich verstehen und ich konnte mir gut vorstellen, dass er deswegen mit mir reden wollte. Aber er wirkte gerade weniger feindselig als verwirrt, was mich noch mehr verunsicherte.

Erwähnt: Taukralle, Schattenstern, Frostjunges/-pfote, Lichterjunges/-pfote
Angesprochen: Taukralle gestisch
Standort: sichtbar, im Zweibeinernest

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Frostjunges/-pfote


DonnerClan | Junges/Schüler

Rindenfell erklärte, dass sich unser Name auf -pfote enden würde wenn wir Schüler wurden und auf etwas ganz anderes wenn wir Krieger wurden. "Frostpfote" zu heißen konnte ich mir noch gut vorstellen, aber einen Kriegernamen konnte ich mir nicht so gut vorstellen. Ich sah noch einmal zu Natternschweif hinüber, der jetzt ganz alleine mitten im Raum saß, als Rindenfell sagte, er würde den Willen von Schattenstern in sich tragen und irgendwann den Clan zerstören. So heftig wie er sich vorher mit Papa gestritte hatte, konnte ich es mir gut vorstellen, abr jetzt wirkte er eher geknickt und schwach. Tat es ihm Leid, dass er so ein Verräter war? Vielleicht würde er sich einmal entschuldigen und versprechen, nie wieder so etwas Böses zu tun! Aber vieeleicht sah es nur so aus. Ich war ja noch klein und wusste nicht alles. Wenn Rindenfell sagte, dass er böse war, dann stimmte das wohl. Aber Lichterjunges schien sich da auch nicht sicher zu sein, denn sie fragte, ob Natternschweif wirklich getan hatte, was alle dachten. Was hat er eigentlich genau getan?, fragte ich mich. Er kann nicht einfach nur weggegangen sein, sonst wäre Toxinbiss auch böse und den behandelt aber niemand anders, obwohl er nicht so riecht wie die anderen. Rindenfell sagte nun, dass der SchattenClan nicht ohne Grund jemanden vertreiben würde. Das machte auch sinn. Ich hatte echt keine Ahnung, was ich jetzt denken sollte. Lichterjunges ging einfach zu Taukralle hinüber. Ich spitzte die Ohren, in der Hoffnung, ihr Gespräch mithören zu können, aber Lichterjunges' Stimme war so leise, dass ich sie auf die Entfernung nicht verstehen konnte und Papa redete auch nicht besonders laut.

Ich wurde von Mama abgelenkt, die nun darauf reagierte, dass ich vorhin erzählt hatte, dass wir Kaninchen gegessen hatten. Wieder setzte ich mich gerade hin und die tiefsinnigen Gedanken von vorhin waren vergessen. Naja, zuerst hat es mir nicht so geschmeckt, gab ich zu. Milch ist viel leckerer. Aber der zweite Bissen war ganz gut!, betonte ich mit strahlenden Augen.

Nun aber rief Donnerstern zu einer Versammlung. Würde er etwas über Natternschweif sagen? Wenn er böse war, wäre es doch gut, wenn es der ganze Clan wüsste, oder? Und der Anführer würde doch wohl wissen, ob Natternschweif böse war. Aber er redete zuerst über eine Katze, die gestorben war. Wenn ich mich richtig erinnerte, hatte sie Seerose geheißen. Dann war er kurz ruhig, bevor er weiterredete. Überrascht und aufgeregt hörte ich, wie Lichterjunges und ich aufgerufen wurden. Wie gut, dass mein schwarzes Fell noch von der Morgenwäsche glänzte! Mit großen Augen hörte ich zu, was Donnerstern als nächstes sagen würde. Er sagte, ich sollte meiner Mentorin gut zuhören. Das hatte ich auch vor, denn ich wollte ein wirklich guter Krieger wie Papa werden. Unfassbar, dass ich jetzt ein Schüler war! Jetzt hieß ich tatsächlich Frostpfote! Meine Mentorin, Tulpenfluss, kannte ich zwar noch nicht so gut, aber wir würden uns bestimmt gut verstehen. Als Lichterjunges ernannt wurde, hielt ich überrascht die Luft an. Ausgerechnet Natternschweif, über den wir vorhin geredet hatten, würde der Mentor meiner Schwester sein! Doch mir blieb nicht viel Zeit zum Überlegen was das bedeutete, denn vom Eingang des Nests wurde ich gerufen. Mir war sofort klar, dass ich gehen musste, also verabschiedete ich mich schnell von Rindenfell, Traumfängerin und Nordwind: Ich muss gehen, Tulpenfluss ruft mich, erklärte ich stolz. Bis später! und so lief ich zum Eingang des Nests, wo meine Mentorin auf mich wartete.

Hier bin ich miaute ich, und sah möglichst brav drein, als ich mich vor die Kriegerin hinstellte.

Erwähnt: Rindenfell, Lichterjunges, Taukralle, Natternschweif, Nordwind, Donnerstern, Tulpenfluss
Angesprochen: Nordwind, Rindenfell, Traumfängerin, Tulpefluss
Standort: Bei Rindenfell -> Eingang des Zweibeinernests

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Traumfängerin


DonnerClan | Älteste

Ich war kurz eingedöst, aber als Zackensturz Moos brachte wachte ich wieder auf. Mit Vergnügen, erwiderte ich auf die Bitte meiner ehemaligen Mentorin, mit ihr gemeinsam ein Nest für Nordwind und die Kleinen, sowie für uns zu bauen. Ich musste daran denken, wie ich vorgehabt hatte, selber Moos zu diesem Zweck zu holen, aber mir meine Gelenke letztlich einen Strich durch die Rechnung gemacht hatten. Nun konnte ich zumindest dabei helfen, das gebrachte Moos angenehm herzurichten. So half ich Rindenfell, das Moos gleichmäßig zu verteilen.

Als Donnerstern zu einer Versammlung rief, sagte ich Wir erledigen diese Aufgabe vorzugsweise später. Ich wollte dringend hören, dass wir einen neuen Zweiten Anführer bekommen würden - dass Donnerstern wieder zu Sinnen gekommen wäre. Doch es ging vorerst nur um Seeroses Beerdigung. Dann machte der Anführer eine Pause, bevor er Frostjunges und Lichterjunges aufrief. Überrascht schnappte ich nach Luft. War es wirklich schon so weit? Die Zeit war ja wirklich schnell vergangen! Gerade eben hatten die Beiden doch zum ersten Mal Kaninchenfleisch probiert. Als die Mentoren der Beiden genannt wurden, sah ich erschrocken zu Rindenfell, die gerade in meine Richtung sah und ebenfalls schockiert wirkte - und das aus gutem Grund! Schlechtere Vorbilder als Tulpenfluss und Natternschweif hätte Donnerstern im ganzen Clan nicht für die Beiden finden können! Aber bevor ich irgendetwas sagen oder tun konnte, wurde Frostpfote bereits von seiner neuen Mentorin gerufen. Er verabschiedete sich schnell und lief dann zu ihr. Taukralle ging zu Natternschweif hinüber. Aber was wollte er damit erreichen? Donnerstern würde seine Entscheidung nie zurück nehmen.

Erwähnt: Zackensturz, Rindenfell, Donnerstern, Frostjunges/-pfote, Lichterjunges/-pfote
Angesprochen: Rindenfell
Standort: bei Rindenfell

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Many that live deserve death.
And some that die deserve life.
Can you give it to them?
Then do not be too eager to deal out death in judgement.

- Gandalf
(in "The Fellowship of the Ring", J. R. R. Tolkien)


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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Fr 06 Jul 2018, 15:26




Krähenpfote


DonnerClan | Schüler



~ Zeitsprung ~

Nachdem sich Rosenpfote und er unterhalten hatten, hörte der junge Kater eine Stimme, welche nach Rosenpfote rief. Sie klang schwarf und unerbitterlich, sodass Krähenpfote ein wenig zusammenfuhr.

"Rosenpfote, ich denke Beerenfrost ruft nach dir", meinte er ein wenig kleinlaut und sah in die Richtung, aus der die Stimme gekommen war.

Es war bereits Mondhoch und Krähenpfote wusste, dass heute die Große Versammlung sein musste, aus der sie ausgeschlossen waren, da sie nicht mehr in den Wald gehörten. Krähenpfote fragte sich ehrlich, ob sie für immer ihr Leben hier verbringen würden. Sich ein neues Territorium absteckten und einfach hier blieben. Aber dann musste Donnerstern es bald veranlassen, dass Grenzen gezogen wurden, immerhin hatte er im Wald geglaubt, den ein oder anderen Streuner zu riechen.

Oder er kämpfte um ihr altes Territorium. Aber, waren sie dafür stark genug?

Krähenpfote riss sich aus seinen Gedanken und sah zurück zu Rosenpfote.


Erwähnt: Rosenpfote, Beerenfrost, Donnerstern

Angesprochen: Rosenpfote

Standort: Vor dem Nest
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Coole Bilder:
 


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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Fr 06 Jul 2018, 16:57

Aschenfeder
Genervt sah die Kriegerin sich um. Hier zu leben war nicht gerade der Traum einer Kriegerin, sie schnaubte genervt und sah sich nach ihrer Schwester um. Leider konnte sie diese nicht sehen, also setzte sie sich einfach neben den Eingang des Zweibeinernestes und blinzelte einfach nur. Sie wollte nicht genervt sein, aber diese Situation machte sie einfach genervt. Sie wollte wieder zurück in den Wald, in das alte Lager, am liebsten sollte alles so sein wie früher. Seerose am leben und Donnerstern stolz und stark, doch das würde nie wieder passieren. Sie würden lange Zeit hier bleiben müssen, genau das nervte sie an.


Astpelz
Der Kater zuckte mit dem Schweif und sah zu seiner Schülerin, er mochte die kleine Kätzin, sie wollte lernen und hatte schnell begriffen wie man jagte. Aus ihr werde ich schon eine gute Kriegerin biegen auf die der Clan stolz sein kann. Sie wird dem Clan Ehre machen. Dachte er und zuckte mit dem Schweif. Vor allem wollte er das Nelkenpfote eines Tages an seiner Seite kämpfen würde um das alte Lager und das Territorium wieder zu bekommen, auch wenn er glaubte das dies noch Monde dauern würde, so würde er doch warten.


Schwarzwolke
(Kleiner Zeitsprung in die richtige Zeit)
Die Kriegerin saß gerade etwas abseits und sah die anderen an. Sie dachte an Bernsteinkralle und freute sich das sie endlich einen Krieger hatte mit dem sie glücklich werden konnte, auch wenn sie noch jung war, so wollte sie nie einen anderen Kater als ihn.
Sie sah sich um und suchte ihre Schwester, konnte diese aber gerade das Lager verlassen sehen. Etwas betrübt seufzte sie. Was konnte sie noch machen? Sie würde jagen gehen, aber alleine hatte dies keinen Reiz für sie. Auch wenn sie ihren Clan ernähren wollte, so hatte Donnerstern ihr gerade als Kriegerin keinen Mut gemacht mit seinen Worten. Wann würde er das Lager zurück erobern? Wollte er das überhaupt? War der Clan nun verdammt bis in alle Ewigkeit hier zu leben?
Waren sie überhaupt noch ein Clan. Die junge Kriegerin sah ihre Mentorin, die Kätzin die ihr helfen konnte, schnell huschte sie zu dieser. "Hallo Traumfängerin." Begrüßte Schwarzwolke ihre Mentorin und neigte den Kopf respektvoll. Sie hatte ihre Mentorin sehr gerne und sie war eine Art Mutterersatz für die Kätzin geworden.
Ihr konnte die Kriegerin vertrauen.


Ozeanwelle
Die Kriegerin saß in ihrem Nest und blinzelte müde. Sie hoffte das Zackensturz, ihr ehemaliger Mentor bald kommen würde, sie wollte mit ihm reden, sie wollte ihm sagen was sie für ihn empfand und hoffte das er das gleiche für sie empfand. Sie mochte den Kater der sie trainiert hatte und ihr das gezeigt hatte was sie nun wusste.
Sie war stolz eine Kriegerin zu sein, doch nun hatte er weniger Zeit für sie, vor allem wegen seines neuen Schülers, doch Ozeanwelle wollte nicht eifersüchtig sein, sie wusste das jeder Krieger seinem Clan dienen musste, auch ihr ehemaliger Mentor.


Igelpelz
Die Kriegerin sah sich nach ihrer Tochter um, ihren Mentoren hatte sie bereits gesehen, doch ihre Tochter noch nicht. Sie wollte alles hören, alles wissen, was hatte ihre Tochter schönes gemacht? War alles gut gewesen? Ging es ihr gut? Alles das wollte sie erfahren.
Sie legte sich in ihr Nest und sah sich weiter um. Ihre kleine Tochter würde immer ihr Baby sein, egal ob sie selbst Junge bekommen würde, was Igelpelz hoffte, noch sehr lange dauern würde, immerhin sollte Nelkenpfote erst mal das Leben als Kriegerin genießen. Sie dachte an ihren Gefährten, den Vater ihrer Jungen. Wie es ihm wohl ging?

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Das war der Keks, ich schwöre es xD


Muahahaha! Rosen haben Dornen, meine Zähne haben Löcher... Zucker Vs. Zahnschmelz
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