Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die Blätter verfärben sich und die Beute verkriecht sich langsam in ihren Bauen. Der immer heftigere Wind peitscht einem den Regen ins Gesicht und treibt die grauen Wolken vor sich her. Nur hin und wieder lockert die Wolkendecke auf und lässt einige Sonnenstrahlen hindurch.


DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind jetzt noch unterwegs.


FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an. Immerhin ist er weiterhin voller Fische. Die Schilfhalme wiegen sich im Sturm. Wind und Regen sind hier stark zu spüren.


WindClan-Territorium
Der Sturm fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings ist der aufgeweichte Boden rutschig, sodass eine unvorsichtige Katze leicht ausrutschen kann.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken, wo man von Regen und Wind weniger abbekommt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und der Sturm ist mittlerweile stark genug, um die Äste der Bäume zu bewegen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, doch die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter und auch das Gestrüpp bewegen sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und nur in engeren Gassen ist man vor dem kalten Wind geschützt. Zum Glück kann man sich in verlassenen Gebäuden etwas Schutz vor dem Regen finden.


Streuner-Territorien
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden, auch wenn man dem Heulen des Sturmes nicht so schnell entkommt.


Zweibeinerort
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis die kühle und unangenehme Zeit vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren. Der Blattfall ist da! Die Blätter verfärben sich und der aufkommende Sturm bringt wieder Kälte und starken Regen mit sich. Auch die Beute wird wieder rasch knapper.



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 Verlassenes Zweibeinernest

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Madoka
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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Fr 14 Sep 2018, 20:44


Eichenblatt

AUF PROBE


Was der SternenClan den anderen wohl mitzuteilen hat? Eichenblatt saß auf einem alten, bereits vermoderten Stück Holz und hatte ihren nachdenklichen Blick gen Himmel gerichtet. Das fehlende Dach des Zweibeinernests gab freie Sicht auf die Sterne und den halben Mond, der unbekümmert auf sie herab schien. Eigentlich sollte auch sie heute Nacht zusammen mit Efeupfote und den anderen Heilern dem Heilertreffen am Mondstein beiwohnen. Sie blickte auf die Kräuter herab, die zu ihren Pfoten lagen und die sie für den bevorstehenden Kampf vorbereitet hatte. Nein, heute wurde sie hier gebraucht. Vorsichtig teilte sie jene mit der Pfote zu zwei kleinen Haufen und blickte dann wieder auf. Nicht mehr lange, dann würden sie aufbrechen. Noch bevor sie diesen Gedanken zuende denken konnte, lies Donnerstern auch schon seine Stimme ertönen. Es war soweit. Flink sprang Eichenblatt von ihrem Platz auf und huschte zu ihrer Schülerin hinüber, die sich vorhin in ihrem Nest hingelegt hatte. »Aufstehen, Efeupfote«, miaute sie laut und blickte auf die junge Kätzin herab. Sie selbst hatte keine Zeit gehabt, sich noch einmal auszuruhen und sie wusste, ihre alten Knochen würden bald eine Pause benötigen, aber die würden sie schon noch früh genug bekommen. »Hilf mir bitte, die Kräuter, die wir mitnehmen werden, auf dem Weg zu tragen. Ich habe dort vorne ein Bündel für dich vorbereitet«, sprach sie nach einer kurzen Pause weiter und beugte sich anschließend nach unten, um ihr eigenes Bündel behutsam, damit sie die Kräuter nicht zerstörte, in den Mund nahm. Sogleich wurde sie auch schon mit dem intensiven Geschmack dieser erfüllt. Mit ihrem Schweif gab sie Efeupfote danach ein Zeichen, ihr zu folgen, dann wandte sie sich um und verließ hinter Donnerstern das Zweibeinernest. Steht uns bitte bei.., betete die Heilerin in Gedanken, als sie noch einmal stehen blieb zu ihren Kriegerahnen hinauf sah. Dann lief auch sie los. Zurück nach Hause.

--------> DonnerClan-Lager

ERWÄHNT: Donnerstern, Efeupfote
ANGESPROCHEN: Efeupfote





Staubwirbel

The higher I get, the lower I'll sink.
I can't drown my demons, they know how to swim.


Der laute Trubel um ihn herum weckte Staubwirbel mitten in der Nacht. Der große Kater hatte es sich in einer entfernteren Ecke des Zweibeinernests gemütlich gemacht und hatte dort letztendlich auch seinen Schlaf gefunden. Bis jetzt. Mürrisch knurrte er und legte seine Pfote wieder über den Kopf, bereit noch einmal einzuschlafen, als zwischen den vielen bunten Stimmen auf einmal der laute, markante Ruf seines Anführers durchtönte. "DonnerClan!" Staubwirbel öffnete die Augen und sah Donnerstern, der in der Mitte des Nests stand und um Aufmerksamkeit bot, und die anderen Katzen, die sich um ihn scharrten. Vorsichtig erhob sich der hell getigerte Kater, wollte sich jedoch nicht weiter seinen Clangefährten nähren und hörte so von seinem Platz aus zu. Wachsam aufgerichtet waren seine Ohren, doch müde sein Blick – musste er sie denn ausgerechnet jetzt aufwecken? Sie hätten ruhig noch bis zum nächsten Morgen mit dem Aufbruch warten können, zumal er ohnehin nicht damit gerechnet hatte, dass dies ernst gemeint sei und sie es wirklich durchziehen würden. Zurück in unser altes Lager... Bei dem Gedanken durchströmte ein wohlig warmes Gefühl seine Brust. Wir... wir gehen wirklich zurück... Das ist die Realität. Er hatte die zum Teil völlig zerstörten, furchteinflößenden Wände des Zweibeinernests um ihn herum satt und wäre für jeden Sonnenaufgang dankbar, den er nicht mehr hier verbringen musste. Aber gleichzeitig hatte er auch Angst. Was, wenn die Heimat, die er einst so liebgewonnen hatte, nun nicht mehr dieselbe sein würde? Er wollte sich gar nicht vorstellen, wie an jedem Baum und Strauch nun der Geruch des Feindes hing. Und dann war da ja auch noch ein Kampf, der auf sie warten würde. Panisch suchten seine blauen Augen das Lager nach seiner Schwester ab, doch sein Blick war hektisch und er konnte ihren bunt gemusterten Pelz nicht entdecken. Tüpfelregen durfte nichts zustoßen! Er musste sie auf jeden Fall in diesem Kampf beschützen, vor allem, da er nicht sehr viel Vertrauen in Toxinbiss hatte.
Als Donnerstern schließlich das Zeichen zum Aufbruch gab, kam auch er aus der Reserve und schloss sich den anderen an. Entschlossen, obwohl die Angst dabei war, ihn innerlich zu verfressen, trat er durch den Ausgang und atmete die kühle Nachtluft ein. Sie schmeckte nach Freiheit und das gab ihm plötzlich neue Hoffnung. Ein seltsames Gefühl. Er konnte sich nicht erinnern, wann er das letzte mal so gefühlt hatte, doch es gefiel ihm und er nutzte sie, um die Reise anzutreten und den anderen zu folgen.

--------> DonnerClan-Lager

ERWÄHNT: Donnerstern, Tüpfelregen
ANGESPROCHEN: //


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Danger doesn't lurk at every
corner. It's just hanging out.

Waiting for fear and
horror to show up.
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Zenitstürmer
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Sa 15 Sep 2018, 06:22


Rußfeder


Rußfeder hatte nicht geschlafen, das würde sie nicht tun. Nicht hier. So ungeschützt und ohne Vertrauen in die Welt und ihren Clan. Selbst ihrer Schwester gegenüber hatte sie sich verschlossen, sie sah die Kätzin kaum noch, Rauchfeder kam im Clan gut zurecht, und wer wusste schon ob es nicht besser war das sie nicht so oft bei Rußfeder war. Seufzend erhob sie sich wieder, sah auf ihren Bauch herab. Sie trug ein Junges in sich. Beerenpfotes Junges. Schmerz durchfuhr die Kätzin, kalt und brennend setzte er sich in ihrem Herzen ab. Und doch musste sie Lächeln. Sie liebte dieses Junge, es war ihres, nicht fremd wie die Katzen des Clans. Sie würde alles dafür tun damit es dem kleinen gut ging - jedoch würde das auch bedeuten das sie beim DonnerClan bleiben musste. Draußen, allein. Nein, das würde sie nicht schaffen, das gestand sie sich ein.

Als schließlich Donnersterns Ruf durch das Lager drang horchte sie auf - sie würden wieder zurück gehen. Endlich. Sie sah sich um, suchte Rauchfeder aber fand sie nicht im Gewirr der anderen Katzen. Dafür aber sah sie Farnsee. Rabengold udn Nelkenpfote mit deren Eltern waren bei ihr. Wohl um ihr zu helfen die Jungen zu tragen wie Donnerstern es verlangte. Sie hielt kurz inne, lief dann aber auf die Kätzin zu. Sie würde nicht wollen das man ihr mit ihrem eigenen Jungen hilft, sie brauchte keine Hilfe. Aber Vier waren dann doch eine Zahl die selbst sie alleine nicht tragen konnte. “Nur weil ihr zwei über vorsichtige Eigenbrödler Farnsee nicht helfen wollt, müsst ihr das eurer Tochter nicht verbieten.“ Schloss sie an Farnsees Anekdote an, allerdings deutlich schärfer als die Königin. Rußfeder wandte sich schnell an diese und zuckte mit den Ohren - sie fühlte sich etwas unwohl. Normal hielt sie sich aus den Angelegenheiten des Clans raus, aber beim Anblick der Jungen konnte sie nicht einfach nichts tun. “Ich werde dir auch helfen.“ Gab sie dann von sich, die Stimme kalt und der Blick dich leicht glänzend auf Farnsee gerichtet und deren Jungen. Wie es wohl werden würde wenn ihres da war? Man sah bereits das sie trächtig war, wenn auch nur leicht. Sie war schon immer dünn gewesen und auch jetzt war sie es. Es würde wohl also wirklich nur eines werden wie Eichenblatt sagte.

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~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


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Montag, 21.05.2018
Offizielle Katze von Kedavra
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Schattenwolke
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Sa 15 Sep 2018, 11:25

Igelpelz
Sie sah Farnsee an und nickte. "Dann ist gut." Miaute sie warm. Sie wusste das die Königin ihre Sorge verstand und sah Nelkenpfote liebevoll an. "Dann los meine kleine." Schnurrt sie und sieht ihre Tochter liebevoll an. Als dann aber unhöflich und wie ein Dachs Rußfeder dazu kam, funkelte die Kriegerin diese an. "Misch dich einfach nicht ein!" Faucht sie und plustert ihr Fell auf. Sie konnte es nicht ab, wenn andere Katzen sich einfach einmischten und nicht wussten worum es ging. Igelpelz sah weg und ging los, sie wollte Farnsee nicht alleine lassen und auch helfen, auch wenn eine Kriegerin der Meinung war, das man Unruhe stiften musste.
---> Lager des Donner-Clans


Astpelz
Er sah Rußfeder an und kniff die Augen zusammen. "Dir ist schon klar, das Nelkenpfote meine Schülerin ist." Miaute er gefährlich leise und sah die Kriegerin an. "Sie darf helfen, wenn sich aber ältere Katzen sorgen machen, dann sollten andere Katzen sich vielleicht raus halten." Miaute er spitz und sah dann zu Nelkenpfote. "Ich bleibe dicht bei dir, trag das Junge." Miaute er freundlich, wo eben noch die Wut gewesen war, da war nun wieder Freundlichkeit.
Man sollte zu ihm netter sein.
--->Donner-Clan Lager

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Das war der Keks, ich schwöre es xD


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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Sa 15 Sep 2018, 13:04

Taubenschatten
Die graue Kriegerin fasste ihre Gegnerin in ihren blauen Augen. Ihre Muskeln spannten sich unter dem Fell der Kriegerin. Sie spannte die Hinterbeine an, bereit sich auf Wolfsherz zu stürzen. Ein Ruf unterbrach die Kätzin und sie wirbelte herum. Donnerstern stand mitten im Lager, er wirte aufgeregt und so lebendig wie schon lange nicht mehr. Dann kamen die Worte, auf die Taubenschatten schon so lange gewartet hatte. Die Heimkehr. Ihre Augen leuchteten im vom Mond beleuchten Lager auf. Nach Hause.
Dann rief er: „DonnerClan, wir brechen auf!“
Die Graue drehte sich zur ihrer Kampfpartnerin um. „Danke, aber ich glaube wir sollten los“, verabschiedete sie sich. Kurz überlegte sie bei den Jungen zu helfen, doch es schienen genug Katzen vorhanden zu sein. Mit einem letzten Blick auf das Lager verließ sie den Ort, der für Monde ihr unterschlupf gewesen war.
-->Donnerclan Lager

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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Sa 15 Sep 2018, 13:34


»Kleeblüte


Als Kleeblüte ihre grünen Augen aufschlug, hörte sie das Rufen ihres Anführers, der den Clan zum Aufbruch zusammenholte. Sie beobachtete noch wie der Kater verschwand und einige Katzen sich ebenfalls in Bewegung setzten um ihm zu folgen. Die weiße Kriegerin blieb jedoch noch einige Herzschläge liegen, wollte erst richtig wach werden und sich sortieren.
Ja, sie freute sich auf die Heimkehr. Doch sie würde erst ruhig sein können, wenn sie dafür auch Wieselfang die Kehle aufschlitzen konnte. Er hatte sie beinahe umgebracht und sie Mondelang unfähig gemacht, dafür musste er büßen. Wenn sie ihn nicht fand, so würde jemand anderes es tun, auch wenn das nie das selbe sein würde.
Kleeblüte erhob sich und schaute zu der Königin, die von Katzen um schart war. Offenbar wollten viele ihr helfen und die Junge tragen, doch daran würde sich die Kriegerin nicht beteiligen. Sie war dafür auch gar nicht wirklich geeignet, so wie ihre Gedanken rasten. Stattdessen schob sich die Katze durch das Nest zu ihrem Schüler, welchen sie kurz anstieß damit er auch wirklich wach wurde.
"Komm, Graupfote", miaute sie ruhig, doch schaute ihn nicht an, zu sehr in ihre Gedanken vertieft. "Wir machen uns auf den Weg in unser altes Zuhause."
Ohne weiter auf ihren Schüler oder eine Antwort von diesem zu warten, schloss sie sich den anderen Katzen an und lief zielstrebig den Weg entlang. Bald würde sie wieder in ihrer Heimat stehen.

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»Farnsee


Mit sorgenvollen Ausdruck schaute die Königin ihrer Tochter und der Kriegerin hinterher, die sich das Junge gegriffen hatte und sofort losgegangen war. Es würde schon alles gut gehen, da war sie sich sicher. Ob sie hielt, was sie versprach? Würde sie langsamer laufen, damit die Junge nicht zu weit von ihr entfernt waren? Farnsee hoffte dies sehr und schaute die anderen Katzen kurz an. Es würde alles gut gehen.
Ein Schüler trat zu ihnen und nach wenigen Herzschlägen war der Kätzin wieder klar, dass er Splitterpfote hieß. Herzlich lächelte sie ihn an und schüttelte den Kopf. "Gewiss nicht. Du kannst ruhig in unserer Nähe bleiben wenn du das wünschst." Sie spürte einen Druck an ihrem Körper und als sie hinab sah, erblickte sie ihre verängstigte Tochter Primeljunges. Liebevoll beugte sie sich hinab und leckte ihr über den Kopf. "Hab' keine Angst. Alles wird gleich wieder gut." Farnsee hoffte, dass ihre Worte die richtige Wirkung erlangten, also schaute sie sich wieder um.
Rußfeder trat dazu und bot ebenfalls ihre Hilfe an, auch wenn sie dabei den anderen Katzen einen giftigen Kommentar zusprach. Die Königin kniff die Lippen zusammen und nichts zu sagen, denn sie konnte die Hilfe nur benötigen und durfte sie nicht ablehnen. Kurz musterte sie die Kriegerin, die einen leicht gewölbten Bauch hatte. Würde sie etwa eine Königin? Überrascht lächelte sie automatisch, dann war dies ja ein guter Zeitpunkt um mit Jungen in Kontakt zu kommen. Das konnte sie unmöglich ablehnen.
Das ein Streit entfachte, gefiel Farnsee nicht, doch wieder sagte sie nichts sondern sah den beiden Kriegern einfach hinterher und wandte sich wieder an Rußfeder. Danke", miaute sie freundlich und nickte zu Lavendeljunges, welche noch im Nest war. Sie selbst würde Primeljunges tragen, da sie so große Angst zu haben schien konnte sie diese unmöglich jemandem anderen geben.
"Du kannst Lavendeljunges tragen. Dann können wir auch sofort los."
Sie zwinkerte den beiden Schülern zu und packte Primeljunges sanft im Nacken und steuerte auf den Bauausgang zu, wartete noch einige Herzschläge in der Hoffnung, dass die anderen Katzen baldig aufschließen würden. Es wird schon alles gut gehen.

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»Feuerfunke


Der rote Krieger wurde durch den Ruf seines Anführers geweckt und schaute sich überrascht um, war es wirklich schon soweit? War dies wirklich möglich? Hastig sprang er auf die Pfoten und lächelte breit bei dem Gedanken. Er wusste noch genau wie es gewesen war, als er den Clan hierher geführt hatte. Ihm war die Ehre zuteil geworden, die Führung über eine Gruppe der Flüchtigen zu übernehmen und nun konnten sie heimkehren. Gemeinsam als eine Gruppe.
Schnell und mit sprunghaften Schritten erreichte er seinen Bruder Fuchspfote, welchen er kurz anstieß. Ob er schon wach war? "Komm Bruder, wir machen uns auf den Weg." Danach folgte die Prozedur bei Donnersterns Schüler Krähenpfote, wollte ihn wecken damit dieser nicht überrascht war, wenn die meisten bereits gegangen waren. Auch ihm teilte er mit, dass der Clan aufbrach, dann jedoch sah er sich nach seinem eigenen Schüler um.
Splitterpfote war bei er Königin Farnsee und den vielen anderen Katzen die dort waren, weshalb er sich schnell dazugesellte. Er nickte ihnen allen zu und beobachtete, wie die ersten losliefen. "Bist du bereit, Splitterpfote?" Er schaute zum Himmel hinauf, der Mond hoch über ihnen, bald würden sie dasein müssen. Wenn sie zu langsam waren, würde es Probleme machen.
"Lasst uns aufbrechen", meinte er an die beiden Schüler gerichtet, zwar würden sie zusätzlich ein Junges bei sich haben und in der Nähe der Königin sein, doch er würde seinen Schüler nicht alleine lassen. "Ich werde auch in eurer Nähe bleiben."

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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Sa 15 Sep 2018, 15:26


   

       
Farbenjäger

DonnerClan | Krieger | Männlich


       Er hatte geschlafen, doch bei Donnersterns Ruf hob er den Kopf. Jetzt war es soweit, der Clan würde in sein Territorium und Lager zurückkehren. Aufregung zog seinen Magen zusammen. Er tappte zum Frischbeutehaufen, auf dem reichlich lag und nahm sich eine Amsel. Sogar hier war die Beute sehr aktiv. Genüsslich verschlang er den schwarzen Vogel. Was wäre, wenn der Clan es nicht schaffen würde, sein Territorium zurück zu erobern? Würden sie sich dann ein neues Zuhause suchen? Oder würde sich der Clan aufteilen und jeder würde als Streuner seinen eigenen Weg gehen? Als nur noch ein Haufen Federn übrig war leckte er sich noch ein mal über die Lefzen und sah sich kurz nach Schneepfote um. Er bewunderte andere Krieger, dass sie eine so gute Verbindung zu ihren Schülern hatten. Er wusste, dass er niemals eine so gute mit Schneepfote haben würde. Er fand sie nicht, beruhigte sich jedoch mit dem Gedanken, dass sie es schon bis ins Lager schaffen würde. Schließlich war sie kein Junges mehr. Dann machte er sich selber auf den Weg.

-----> DonnerClan Lager


       Reden | Denken | Handeln | Katzen

Angesprochen: //
Erwähnt: Donnerstern | Schneepfote
Sonstiges: //
       (c) by Thunder





   

       
Azurblick


DonnerClan | Krieger | Männlich


       Er hatte sich gerade hingelegt, als Donnersterns Stimme ertönte. Er spitzte die Ohren. Seine Augen blitzten kurz aufgeregt auf, endlich würden sie zurück in ihr Lager gehen. Diese Entscheidung hat aber auch ziemlich lange gedauert. "Wurde ja auch Zeit", miaute er an Tulpenfluss gewandt und streckte den Rücken durch. "Jetzt musst du nicht mehr draußen in der Kälte schlafen." Wie lange es wohl dauert, bis wir angegriffen werden? Überlegte er. Wieder erinnerte er sich an den letzten Kampf, wo der Clan jämmerlich wie geschlagene Hunde abgehauen war. Mit eingeklemmtem Schwanz hatten sie sich bei einer Streunerin eingebettelt. Seine Schnurrhaare zitterten, als er daran dachte, dass er einfach so kopflos war und dem Rest gefolgt war. Diesmal würde das nicht passieren. Er würde kämpfen bis zu Tod. Er schüttelte den Gedanken ab und konzentrierte sich auf das Hier und Jetzt. "Lass uns gehen, dann sind wir nicht die Letzten."

------> DonnerClan Lager


       Reden | Denken | Handeln | Katzen

Angesprochen: Tulpenfluss
Erwähnt: Donnerstern, Tulpenfluss
Sonstiges: //
       (c) by Thunder

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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Sa 15 Sep 2018, 19:03


Muschelherz

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Die Vorbereitungen für die Rückeroberung unseres Territorium war im vollen Gange und somit war ich zuversichtlich, dass wir dieses Mal, mit dem Wind Clan auf unserer Seite, in unser wundervolles Waldgebiet zurückkehren würden. Ich selber wollte nicht unbedingt kämpfen, und ich wusste, dass ich auch nicht kämpfen würde. Natürlich hätte ich diesen Schatten Clanern und Fluss Clanern gerne gezeigt aus welchem Holz Donner Clan Krieger geschnitzt waren, aber dass konnten meine Clangefährten genauso gut wie ich.

Erwähnt: Clangefährten
Angesprochen: //
Standort: Verlassenes Zweibeinernest

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(c)Schmetterlingspfote


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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Sa 15 Sep 2018, 20:51

Holunderfell

Als Holunderfell sich setzte, begang die ältere Katze auch schon weiter im Thema zu reden. Es stimmt, dass der Windclan davon noch am meisten profitieren würde. Aber was wird dann passieren? Sowohl der Schattenclan als auch der Flussclan werden weiterhin versuchen, uns aus unserem Gebiet fernzuhalten.. Allein der Gedanke daran bereitete Holunderfell Sorgen, denn so sehr sie es sich auch wünschte, sie war schon zu lange Kriegerin, um noch daran zu glauben, dass sie einfach so in ihr altes Lager spazieren können und es wäre alles beim Alten.Es wird definitiv zum Kampf kommen. Leider. Aber egal was kommt, ich werde jeden in diesem Clan mit meinem Leben beschützen und selbst wenn ich fallen sollte, werde ich wie unsere anderen Ahnen über euch wachen.. Auch wenn sie wusste, dass sie Rindenfell nicht beruhigen musste, versuchte sie es so trotzdem. Und vor allem merkt Holunderfell, wie sie sich selbst beruhigen wollte. Aber die ganzen Gedanken würden jetzt auch nicht helfen, denn sie würden wahrscheinlich bald aufbrechen.

Wie aufs Wort hörte Holunder Donnerstern, welcher sagte, dass sie nun aufbrechen würden. Nun dann, auf ins Gefecht. Ich denke ich werde mal Eisenkralle holen, der dürften ja draußen sitzen, hoffe ich. Sonst werde ich ihn suchen müssen. Es war mir eine Eher bei euch sitzen zu dürfen..

Mit diesen Worten begab sich Holunderfell nach draußen, wo sie auch schon recht schnell den Kater erblickte. In der Tat, er saß einfach nur da, also begab sich Holunder langsam zu ihm. Hallo, mein Lieber, sagte sie und drückte sich zur Begrüßung an ihren Gefährten. „Donnerstern will aufbrechen, also beeilt wir uns lieber, sonst gehen sie noch ohne uns. Sie versuchte es in einem leicht lustigen Tonfall zu sagen, ob es ihr gelungen war, Eisenkralle damit ein Lächeln zu entlocken, wird sich zeigen. Sie setzte sich neben Eisenkralle und überlegte, was dieser so fixiert auf die Sterne starrte.

Erwähnt: Donnerstern|Eisenkralle|Marderfang|Rindenfell
Angesprochen: Eisenkralle|Rindenfell
Orte: Mit Rindenfell und co. in einer Ecke des Zweibeinernests --> Draußen vor dem Zweibeinernest.
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Sa 15 Sep 2018, 22:38

Tulpenfluss

Kriegerin | DonnerClan



Ich nickte Azurblick als dieser meinte, dass ich nun nicht mehr in der Kälte schlafen musste, sagte aber nichts mehr dazu. Meine Meinung hatte er schon gehört und nun würden wir wohl endlich einmal aufbrecehn. Kurz blickte ich noch einmal zum verlassenen Zweibeinernest, bevor ich die Augen leicht zusammenkniff und ein leichtes Zittern durch meinen Körper ging, gerade als würde ich versuchen meine Erinnerungen an diesen Ort und die Schwäche meiner Clankameraden abzuschütteln. Immerhin sind Azublick und Beerenlicht in Ordnung, ging es mir durch den Kopf. Ansonsten sind hier wohl die meisten zu vergessen. Aber wenigstens würden wir jetzt um unser ehemaliges Territorium kämpfen, auch wenn wir offenbar hatten warten müssen, bis Donnerstern den WindClan um Hilfe bat.
Als ob wir Hilfe benötigten.
Frostpfote könnte auch noch etwas lernen, fiel es mir in dem Moment ein. Wenn er noch nicht komplett mit Naivität und Speichelleckerei verdorben worden ist. Aber dazu sollte er jetzt nicht unbedingt mit seiner Familie laufen. Also reckte ich noch ein letztes Mal meinen Kopf ins verlassene Zweibeinernest. Frostpfote!, rief ich mit lauter Stimme den Namen meines Schülers. Komm, du hast es gehört. Wir gehen!
Dann wandte ich mich wieder um und brachte etwas Abstand zwischen mich und das Heim dieser räudigen Streuner-Kätzin zu der unser ach so toller Anführer und die anderen hohen Katzen uns gebracht hatten. Ja, lass uns gehen, miaute ich dann an Azurblick gewandt. Dann setzte ich mich ebenfalls in Bewegung. Frostpfote würde schon mitkommen können, denn diesmal schlugen wir ja ein gemächliches Tempo an und nachdem er mit mir gelaufen war, würde er das mit Leichtigkeit schaffen.


--> DonnerClan Lager [DonnerClan Territorium]


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:


Taukralle

„When we are born, we need protection. We are nothing. But we grow and learn to pass on what was given to us. It is caring for and protecting our clan, that makes us who we are.“

DonnerClan | Krieger

Mein Gespräch mit Natternschweif hatte mich unruhig zurückgelassen. Als Donnerstern uns also zum Aufbruch rief, trabte ich immer noch unsicher und etwas verwirrt zu meiner Familie. Rasch leckte ich meiner Gefährtin zur Begrüßung über den Kopf, wobei ich ein wenig ungeschickt mit meiner Nase gegen ihre Stirn stieß, bevor ich mich Frostpfote zuwandte, der inzwischen von seinem ersten Training zurückgekommen war. Hallo, mein Großer, miaute ich an meinen Sohn gewandt und bis er von Tulpenfluss gerufen wurde, hatte ich beinahe vergessen, dass die störische Kätzin ja zu seiner Mentorin ernannt worden war. Hoffentlich lernt sie etwas Verantwortung, dachte ich nur, denn sogleich kreisten meine Gedanken wieder um Natternschweif, der ja Lichterpfote ausbilden sollte. Und meine Tochter hatte ich schon länger nicht mehr gesehen. Sie wird doch hoffentlich bei den anderen sein, dachte ich. Oder bei Natternschweif. Ob die Möglichkeit, dass der ehemalige SchattenClan Krieger bei ihr war, mich beruhigte oder nicht, wusste ich selbst nicht sicher. Seine Geschichte, seine Emotionen - das alles hatte nicht nach einer Lüge geklungen, aber was wenn es doch eine war? Diese Gedanken verwirrten mich und so brauchte ich einen Moment, um mich zu sammeln, bevor ich mich erneut meiner Gefährtin und deren Mutter zuwandte. Bist du so weit, Nordwind?, fragte ich sie liebevoll, wobei ich ihr erneut - diesmal vorsichtiger und weniger tollpatschig - über den Kopf leckte. Wir gehen nach Hause. Dann wandte ich mich an Rindenfell. Mach dir keine Sorgen, miaute ich freundlich an die Älteste gewandt. Wir werden dir helfen. Dann wandte ich mich ab, um das verlassene Zweibeinernest gemeinsam mit meiner Gefährtin und deren Mutter zu verlassen.


--> DonnerClan Lager [DonnerClan Territorium]



Angesprochen: Nordwind, Rindenfell
Standort: Bei Natternschweif ---> am Rand des Raumes bei Nordwind und Rindenfell bzw. Frostpfote
Sonstiges: //

Reden | Denken | Handeln | Andere Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


Eisenkralle

Krieger | DonnerClan



Ich hob den Kopf, als Holunderfells Stimme an meine Ohren drang und für einen Moment durchzuckten mich wieder Schuldgefühle. Sie war so eine liebevolle und freundliche Kätzin, die sich immer um mich kümmerte und in ihren Augen war nie auch nur ein Hauch von Wut zu sehen gewesen. Sie war das reinste Gegenteil zu meinem Bruder, ich hingegen hatte bis zu dessen Krieger-Zeremonie hauptsächlich mit Marderfang trainiert und auch danach hatten wir kaum ein Wort gewechselt.
Hallo, erwiderte ich ihren Gruß, als sie sich an mich schmiegte und leckte ihr sanft über den Kopf. Irgendwie aber konnte diese liebevolle Geste das hohle Gefühl in mir nicht ganz überwinden. Ich konnte mich nur bemühen nicht noch mehr Mäusedreck anzurichten. Als sie mir erzählte, dass Donnerstern uns zum Aufbruch gerufen hatte nickte ich kurz, aber meine Gedanken flogen wieder zu meinem Sohn. Ich musste an seine funkelnden Augen denken, an seine Wut und seinen Schmerz und daran, dass seine Rache ihn nicht glücklich machen würde. Ich wusste nicht, wer Schimmersees Mörder gewesen war, aber auch wenn ich ihn fand und tötete, würde es die weiße Kätzin nicht zurückholen. Sie war aus dem Leben geschieden, ohne dass wir uns jemals wieder vertragen hatten, nachdem ich ungeplant ihre Jungen gezeugt hatte. Und unser Sohn würde auch erleben müssen, dass seine Mutter dadurch nicht zurückkommen würde. Es würde ihn nicht glücklicher machen, nur an einen noch dunkleren Ort führen, so wie es bei Farbenjäger der Fall war. Der Gedanke an meinen Bruder schmerzte mich. Früher hatten wir uns so gut verstanden, doch jetzt hasste er mich. Ich war mir gar nicht sicher, was ich schwieriger fand, seinen Hass oder die Tatsache, dass er doch - vielleicht noch mehr als ich - selbst darunter zu leiden hatte.
Entschuldigend sah ich Holunderfell an, bevor ich erneut nickte. Ja, lass uns gehen, miaute ich mit einem kurzen Lächeln über den Kommentar meiner Gefährtin. Ansonsten sind wir noch die letzten. Doch erneut schlichen sich die trübseligeren Gedanken in meinen Kopf. So sehr ich hoffte, dass Marderpfote seinen Hass überwinden würde, konnte ich ihm dabei nicht helfen, denn ich war es wohl nicht wert, mich als seinen Vater zu bezeichnen. Immerhin war ich nie für ihn da gewesen, bevor unser Clan aus seinem Territorium vertrieben worden war. Er hatte mit Schimmersee seine einzige Bezugsperson verloren und aus seinem Schmerz hatte sich Hass entwickelt. Endlich rappelte ich mich auf und wandte mich um. Dann lass uns gehen, miaute ich an meine Gefährtin gewandt, bevor ich mich in Bewegung setzte, um meinen Clankameraden Seite an Seite mit ihr zu folgen.


--> DonnerClan Lager [DonnerClan Territorium]


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:


Rindenfell

„It was hate, distrust and greed that divided us into five clans. It´s love, trust and care that will help us stay together as a clan even in dark times.“

DonnerClan | Älteste

Vielen Dank, Holunderfell, miaute ich krächzend. Der DonnerClan braucht Katzen, die so loyal und stark sind. Ich merkte, dass die Kriegerin selbst nicht ganz beruhigt war, doch hatte sie wohl Recht, dass wir an die Hoffnung glauben mussten. Außerdem war sie im Gegensatz zu mir jung und stark. Natürlich war das keine Garantie, dass sie einen Kampf überlebte, aber sie war jedenfalls kräftig genug für die Reise, während ich mir Sorgen machen musste diese zu überstehen.
In diesem Moment rief Donnerstern auch schon den Clan zusammen und kurz darauf kam auch schon Taukralle zu uns. Der schwarze Kater wirkte etwas unruhig und ich nahm an, dass es wohl daran liegen musste, dass Lichterpfote wohl bei Natternschweif war und Frostpfote jetzt auch schon wieder von Tulpenfluss gerufen wurde. Dann wandte der Krieger sich auch an mich. Er versuchte mich zu beruhigen und so nickte ich ihm dankbar zu. Kurz sah ich auch zu Traumfängerin, die ebenfalls noch da war, bevor ich mich ächzend auf meine vier Pfoten aufrappelten. Kurz ließ ich ein Husten hören, bevor ich mich in Bewegung setzte. Vielen Dank, Taukralle ... Nordwind, miaute ich mit rauer Stimme. Lasst uns gehen. Meine Gelenke schmerzten zwar und mein Atem ging etwas pfeifender als sonst, aber ich bemühte mich, es ir nicht anmerken zu lassen. Kurz wartete ich noch und als Traumfängerin und Nordwind sich aufmachten, setzte ich mich ebenfalls in Bewegung, um dem schwarzen Krieger zu folgen.


--> DonnerClan Lager [DonnerClan Territorium]



Angesprochen: Holunderfell, Nordwind, Taukralle, [nonverbale Kommunikation mit Traumfängerin]
Standort: Am Rand des Raumes bei Frostpfote, Traumfängerin, Nordwind und Holunderfell
Sonstiges: //

Reden | Denken | Handeln | Andere Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


Suki

Streuner | Kätzin



Ich stand im Eingang des verlassenen Zweibeinernests - meines Zuhauses, das ich die letzten Monate mit den Katzen des DonnerClans geteilt hatte - und beobachtete, wie nun eine Katze nach der anderen das verfallene Gebäude verließ. Sie halfen sich gegenseitig, waren füreinander da, doch hinterließ es einen Schmerz in meinem Inneren, dass sie nun wieder kämpfen würden. Das System der Clans barg die Gefahr eines Krieges bereits lange in sich und so verstand ich nicht. Wenn der DonnerClan nun zurückschlug, würden die anderen Clans ebenfalls aus Rache zurückschlagen. Die Spannungen zwischen den Clans würden nicht vergehen und sie würden nur weiter kämpfen. Eines meiner Ohren zuckte bei diesem Gedanken, den ich noch nicht einmal mit Eichenblatt geteilt hatte. Gerne hatte ich ihr und ihrem Clan eine Zuflucht gewährt, doch wäre es mir wohler ums Herz gewesen, wenn sie an einen anderen Ort gezogen wären, anstatt zurück in ihr altes Territorium, wo voraussichtlich nur Kampf auf sie wartete - schlagen und zurückschlagen, Kratzer um Kratzer, Auge um Auge. Doch musste auch jede Katze selbst entscheiden, wie sie ihr Leben lebte und so tat ich auch nichts, um sie oder auch nur meine Freundin aufzuhalten. Und irgendwie musste ich zugeben, dass ich dem Gedanken, dass wieder Ruhe in mein Zuhause einkehren würde gar nicht so abgeneigt war. Gerne hatte ich diese Katzen bei mir aufgenommen, aber ich nun würde ich mich endlich erholen können. Meinen Kräutervorrat sollte ich auch noch aufstocken, ging es mir durch den Kopf, als ich den davonziehenden Katzen hinterherblickte. Die Blattgrüne wird bald zu Ende sein und dann wird es mit der Zeit immer weniger Kräuter geben und kälter werden. Da werden noch mehr Katzen etwas davon brauchen als nur der DonnerClan.


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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   So 16 Sep 2018, 12:04

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»Wolfsherz«

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Wissenswertes:

»Angesprochen:-
»Erwähnt:Astpelz, Suki, DonnerClan, Donnerstern [ind.], Taubenschatten
»Ort:bei Taubenschatten -> bei Astpelz -> Suki -> DonnerClan lager
»Sonstiges:~


Meine Geschichte

>>Wolfsherz spannte sich an und machte sich bereit, dass ihre Clankammeradin sie ansprang, doch soweit kam es nicht.
Das jaulen ihres Anführers drang durch das lager und sie wandte ihre Aufmerksamkeit dem Ältenen kater zu. Die worte, die er sprach, waren wie Musik in ihren Ohren.

Heimat. Es würde nach hause gehen. Endlich wieder in den Wald. Endlich weg von den ihr Unbekannten Ort. Leise fing die Kätzin an zu schnurren und sprang leichtfüßig zu ihrem gefährten, welcher auf dem weg, raus aus dem Ersatzlager war.

Kurz nickte sie freundlich Suki zu, der Streunerin, welche dem Clan zuflucht im eigenen Heim gegeben hat, ehe sie richtung Wald einschlug und den anderen katzen folgte.

--> DonnerClan Lager<<


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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Di 18 Sep 2018, 19:29


»Zackensturz


Der schwarze und weiße Kater war ab einem bestimmten Zeitpunkt rastlos durch das Zweibeinernest getigert, in welchem er von Beginn an gewesen war. Mehr oder weniger geduldig hatte er auf den Befehl des Aufbruchs gewartet und konnte keinen Schlaf finden. Er hoffte sehr das er bereits am nächsten Morgen mit seinem Schüler durch das DonnerClan Territorium laufen und darin trainieren konnte. Mähnenpfote hatte es dringend nötig weiterzukommen und der Krieger wollte ihm ungern im Wege stehen.
Als Donnerstern sich regte, lief der Krieger sofort zu seinem Schüler und stieß ihn mit der Nase sanft an, jedoch nicht ohne einen Blick zu seiner ehemaligen Schülerin Ozeanwelle zu werfen. Sie wirkte erfreut endlich Heim zu kehren und ihre gute Laune ließ ihn lächeln.
"Komm, Mähnenpfote", miaute der Krieger schließlich sanft und stieß den Kater noch einmal mit seiner Nase an. Sanft, jedoch bestimmt. Der Kater durfte nicht verschlafen. "Donnerstern ist bereits aufgebrochen."
Damit wagte er die ersten Schritte vor und hoffte, das sein Schüler folgte. Erneut schaute Zackensturz zu der Kriegerin und hoffte, dass sie sich bald auf den Weg machte. Gewiss würde sie den Weg auch alleine finden, doch es würde ihm ein besseres Gefühl geben, wenn sie in der Nähe der Gruppe war.
Mit diesem Gedanken verließ der Kater das Verlassene Zweibeinernest schließlich und ließ diesen Teil seines Lebens hinter sich. Er hasste diesen Ort mehr und mehr und freute sich auf seine Heimat, dort, wo er geboren wurde.

DonnerClan Lager


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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Mi 19 Sep 2018, 17:13



Splitterpfote

Splitterpfote sah zwischen den Katzen hin und her. Einige hatten sich gemeldet um Farnsee und ihren Jungen zu helfen. Ein Anblick der ein beruhigendes Gefühl in dem kleinen Kater erweckte: die Katzen passten aufeinander auf. Er war nun schon längst Schüler, weshalb er immer mehr vom Beschützten zum Beschützer wurde, was ihm überhaupt nicht zusagte. In der Vertreibung seines Clans hatte er seine Familie verloren und nun war Nelkenpfote mehr oder weniger seine einzige Familie. Was, wenn es eines Tages darauf ankam und er sie beschützen musste?
Feuerfunke tauchte neben dem Grauen auf und vergewisserte sich ob alle zur Abreise bereit waren. "Ich denke, es sind alle so weit." wagte Splitterpfote für die anderen zu antworten und wechselte einen letzten Blick mit Nelkenpfote und Farnsee. "Ich möchte helfen, wo ich nur kann. Ich bilde mit Feuerfunke schonmal die Vorhut für euch... oder so." Er kam sich komisch vor, wenn er das sagte, also setzte Splitterpfote sich schnell in Bewegung und achtete darauf, dass er nicht zu weit voraus lief.

--> DonnerClan Lager
» Erwähnt: Katzen um Farnsee
» Angesprochen: Feuerfunke, Farnsee, Nelkenpfote

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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Mi 19 Sep 2018, 18:33

Schwarzwolke
Aufgeregt plusterte die Kriegerin ihr Fell auf und folgte dem Clan, dabei sah sie sich um, wem sie helfen könnte, konnte aber keinen sehen, Farnsee hatte genug Hilfe und die anderen liefen schon eilig dem Anführer nach. Seufzend schloss sich Schwarzwolke dem Strom aus Katzen an.
--->DC Lager

Ozeanwelle
Die junge Kriegerin folgte sofort ihren Clangefährten, endlich würde es wieder nachhause gehen. In die alte Heimat zurück, dort hin wo sie ihre Ausbildung gemacht hatte. Eines Tages würde sie dort selbst mal einen Schüler ausbilden, dann konnte sie ihm alles erzählen was sie nun wusste. Das würde Spaß machen.

--->DC Lager

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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Do 20 Sep 2018, 18:35



Königin | DonnerClan | ♀

Nordwind

Ein belustigtes Schnurren entfuhr mir, als Taukralle mit seiner Nase etwas ungeschickt gegen meinen Schädel stieß. Während mein Gefährte sich unserem Sohn zuwandte, blickte ich hinüber zu Rindenfell. Meine Mutter war nicht mehr die jüngste, weshalb ich mir ein paar Sorgen um sie machte. Immerhin war es ein ziemlich weiter Weg zurück zu unserem Lager und ich musste zugeben, dass ich mir nicht ganz sicher war, ob sie diesen schaffen würde. Doch mit einem kurzen Kopfschütteln vertrieb ich die Zweifel. Ihr Wille war stark und wenn ich bei ihr bleiben würde, könnte ich ihr sicherlich auch helfen.
Als Taukralle mich dann fragte, ob ich bereit wäre, nickte ich einfach. So sehr hatte ich mir gewünscht, in unsere alte Heimat zurückzukehren, hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, doch nun, wo dieses Ziel sehr bald erfüllt werden würde, wurde ich nervös. Was, wenn es nicht mehr so ist, wie in meinen Erinnerungen? Ob die anderen Clans uns schon vergessen haben? Mit einem weiteren Kopfschütteln vertrieb ich auch diese Gedanken, rappelte mich auf und tappte dicht neben meiner Mutter los, bevor ich noch einen Blick durch das Zweibeinernest warf. Diese eigentlich so kalte, hässliche Ruine war in der letzten Zeit doch zu einer Art Heimat geworden, wenn auch längst nicht so, wie es unser eigentliches Lager war. Kurz drückte ich meine Nase an Rindenfells Flanke. "Ich passe auf dich auf, Mutter. Und jetzt holen wir uns unser Territorium zurück!" Auch wenn ich diese Worte nur gemurmelt hatte und mir nicht einmal sicher war, ob sie überhaupt irgendwer außer mir gehört hatte, gaben sie mir irgendwie Kraft und ich merkte, wie ich mich gleich ein ganzes Stück mehr auf "zu Hause" freute.

Erwähnt: Frostpfote [id.]
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Kriegerin | DonnerClan | ♀

Mistelherz

Voller Enthusiasmus machte ich mich auf den Weg zurück ins Lager, sowie Donnerstern losgelaufen war. Noch immer war ich von der Entscheidung des Anführers überrascht, aber nicht minder glücklich über diese. So schlimm, wie zunächst angenommen, war das Zweibeinernest letztendlich gar nicht gewesen, allerdings sehnte ich mich nach unserem alten, vertrauten Territorium zurück. Immerhin war es meine, unsere Heimat. Und, da war ich mir sicher, wir würden sie zurückholen, was es auch kosten würde. Diese Flohpelze, die uns vertrieben haben, werden sich noch umschauen!

Erwähnt: -
Angesprochen: -
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BeitragThema: Re: Verlassenes Zweibeinernest   Sa 22 Sep 2018, 11:02


»Rosenpfote


Ihr Angriff verfehlte zwar nicht, war jedoch nur effektiv um den Kater ein wenig anzuheizen. Die cremefarbene Katze war klug genug gewesen um sich zurückzuziehen, doch als der Kater vom Boden abhob war sie nicht vorbereitet. Rosenpfote spürte den Schlag gegen die Ohren, welche empfindlich und unkontrolliert zuckten und sie ablenkten. Dennoch versuchte sie sich schnell zu fangen und umzudrehen. In der Bewegung waren ihre Beine jedoch zum scheitern verurteilt, denn Beerenfrost schlug mit seinen gegen diese und ließ sie kurz aus dem Gleichgewicht kommen.
Rosenpfote rutschte und lief teilweise etwas, um Abstand zu gewinnen. Sie schaute ihren Mentoren an, der nun durchaus bereiter war und lächelte zufrieden. So machte Training wenigstens Spaß. Ein wenig bewunderte sie den Kater dafür, dass er so ein guter Kämpfer war. Den Trick hatte sie zuvor nie gesehen und er war sehr wirksam gewesen. Ob er ihr den je zeigen würde?
Die Schülerin lief vor um den Kampf nicht zu pausieren, wich jedoch vor ihm zur Seite und setzte zum Sprung an. Sie versuchte damit hinter ihn zu gelangen und ihn bei seiner eigenen Drehung gegen die Flanke zu laufen. Es war ein kurzer Zeitraum, dennoch versuchte sie es. Nachdem sie gelandet war drehte sie sich um und nahm den Schwung wieder mit um schnell auf den Kater hin zu preschen. Mit ihrer Schulter voraus versuchte sie sich in seine Flanke zu werfen und ihn wegzureißen. Ein gefährliches Manöver, er war größer und schwerer als sie. Doch sie brachte viel Schwung mit sich und wenn es funktionierte würde er fliegen und nicht sie.


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