Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die Blätter verfärben sich und die Beute verkriecht sich langsam in ihren Bauen. Der immer heftigere Wind peitscht einem den Regen ins Gesicht und treibt die grauen Wolken vor sich her. Nur hin und wieder lockert die Wolkendecke auf und lässt einige Sonnenstrahlen hindurch.


DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind jetzt noch unterwegs.


FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an. Immerhin ist er weiterhin voller Fische. Die Schilfhalme wiegen sich im Sturm. Wind und Regen sind hier stark zu spüren.


WindClan-Territorium
Der Sturm fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings ist der aufgeweichte Boden rutschig, sodass eine unvorsichtige Katze leicht ausrutschen kann.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken, wo man von Regen und Wind weniger abbekommt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und der Sturm ist mittlerweile stark genug, um die Äste der Bäume zu bewegen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, doch die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter und auch das Gestrüpp bewegen sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und nur in engeren Gassen ist man vor dem kalten Wind geschützt. Zum Glück kann man sich in verlassenen Gebäuden etwas Schutz vor dem Regen finden.


Streuner-Territorien
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden, auch wenn man dem Heulen des Sturmes nicht so schnell entkommt.


Zweibeinerort
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis die kühle und unangenehme Zeit vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren. Der Blattfall ist da! Die Blätter verfärben sich und der aufkommende Sturm bringt wieder Kälte und starken Regen mit sich. Auch die Beute wird wieder rasch knapper.



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 Waldmitte

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BeitragThema: Re: Waldmitte   Di 03 Jul 2018, 12:25



Schneepfote


DonnerClan | Schülerin

Wie erwartet, landete ich zielgenau mit eingezogenen Krallen auf Farbenjägers Rücken. Dieser sagte nun, was ich alles tub könnte, wenn das der Rücken eines Feindes wäre und bat mich, mir diese Techniken nur zu merken und nicht an ihm zu üben. In was für einer Welt lebt er eigentlich?, fragte ich mich. Wo sollen wir jetzt noch Feinde haben? Noch einmal aus unserem Territorium vertrieben werden können wir ja gar nicht. Dennoch sagte ich nichts, denn ich wusste inzwishen, dass es sinnlos war, mit diesem Mäusehin von Mentor zu diskutieren. Stattdessen sprang ich wieder von seinem Rücken. Ich würde trotzdem alles lernen, was er mir beibringen konnte. Mehr Schaden anrichten konnte es ja nicht. In Ordnung, sagte ich also nur, als Farbenjäger mir mittelite, dass er mir nun ein paar Hiebe zeigen würde, die ich gegen einen vor mir stehenden Gegner anwenden würde können.

Erwähnt: Farbenjäger
Angesprochen: Farbenjäger
Standort: bei Farbenjäger in einer Lichtung

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Many that live deserve death.
And some that die deserve life.
Can you give it to them?
Then do not be too eager to deal out death in judgement.

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(in "The Fellowship of the Ring", J. R. R. Tolkien)


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BeitragThema: Re: Waldmitte   Mo 09 Jul 2018, 17:02


   

       
Farbenjäger


DonnerClan | Krieger | Männlich


       Der Krieger schüttelte sich, nachdem seine Schülerin von ihm abgelassen hatte. "Hör zu", miaute er. "Die meisten Krieger werden in einem Kampf stärker sein als du. Aber dafür bist du schnell", erklärte er. "Frontalangriffe sind immer riskant, diese sieht dein Gegner kommen. Mach lieber einen Satz an die Seite der feindlichen Katze und reiß ihr dabei die Flanke auf. Du kannst auch versuchen deinen Gegner umzustoßen." Farbenjäger machte einen großen Satz nach vorne, als würde er auf dem Rücken seiner Schülerin landen wollen, landete jedoch knapp neben ihr und fuhr der Kätzin mit eingefahrenen Krallen die ganze Flanke entlang. "Danach weichst du direkt vor einem möglicherweise kommenden Schlag aus", erklärte er noch, nur falls die Schülerin dies vergessen würde. Er würde nach dieser Trainingseinheit zurück in das verlassene Zweibeinernest gehen, denn der Mond stand bereits hoch am Himmel.


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Zuletzt von Wüstenglut am Fr 13 Jul 2018, 18:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Waldmitte   Di 10 Jul 2018, 20:59


»Donnerstern


Verlassenes Zweibeinernest

Die Worte waren gerade erst gesprochen, dennoch zügelte der Kater sein Tempo nicht um Toxinbiss die Zeit zu geben, darüber nachzudenken und nötigenfalls wieder zu gehen. Donnerstern wollte ihm gar nicht mehr die Zeit geben, denn der Kater hatte darauf bestanden. Der Kater war zu ihm gekommen und wollte eine Lösung, die der Anführer nun hatte und mit der der junge Krieger leben müsste.
Er schwieg, während er lief. Mit jedem Schritt, den er von Seerose fort machte, empfing ihn wieder Kraft, die Kraft, auf eigenen Beinen und ohne Berater zu stehen. Er suchte keinen neuen Stellvertreter, noch nicht. Auch bezweifelte er, trotz der Schreie, dass der SternenClan ihn einfach holen würde, wenn der DonnerClan so ungeschützt war. Die Theorie des Katers besagte eher, dass sie ihn holen würden, wenn der DonnerClan wieder Zuhause war und er einen neuen Stellvertreter gewählt hatte, der seinen Platz einnehmen konnte. Doch wollte er schon einen wählen? Nein. Er vertraute niemandem genug, um ihm diesen Posten anzuvertrauen.
Kurz warf Donnerstern dem Krieger an seiner Seite einen Blick zu. Die Aussage war vielleicht nicht ganz richtig, er vertraute Toxinbiss. Doch vertraute der Clan ihm? Nein, denn er war nicht von hier. Er war ein WindClan Kater, durch und durch. Dennoch, Donnerstern wollte ihn im Clan haben und eben weil er kein geborener DonnerClan Krieger war, brauchte er nun seine Hilfe.
Ruhig setzte der Kater sich schließlich neben eine Wurzel auf Moos, weiches Moos, welches von der Blattfrische belebt wurde. Wäre die Blattgrüne bereits gekommen, so wäre es vermutlich zu warm und es würde vertrocknen.
"Setz dich zu mir, Toxinbiss", bat er schließlich und schaute den dunklen Kater ruhig an.
"Setz dich und antworte mir, denn deine Antwort ist entscheidend. Vertraust du mir genug, um jeden Auftrag auszuführen? Für mich? Für deinen Clan?"


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BeitragThema: Re: Waldmitte   Mi 11 Jul 2018, 19:35




» Toxinbiss «



Streuner Territorium ;; Verlassenes Zweibeinernest -->

Nach einem kurzen, aber dennoch strammen Marsch - Donnerstern schien es eilig zu haben, denn er zog sein Tempo merklich an - hielt der Anführer schließlich und setze sich nieder, nicht ohne seinen Weggefährten aufzufordern, es ihm gleichzutun.
Gehorsam setze sich der große Kater in respektvoller Distanz zu ihm und sah ihn erneut erwartungsvoll an. Sein Wort hatte er bereits gegeben, doch es war ihm noch immer ein Rätsel, was gerade geschah.
Toxinbiss fühlte sich schon lange als vollwertiges Mitglied des DonnerClans, an seinem Pelz haftete nicht mehr der Geruch seiner Heimat, seine Ballen waren dick geworden von dem rauen Untergrund und längst war der Duft von Moschus mit seinem Fell verschmolzen. Tief in seinen gelben Augen erkannte man die goldenen Farben der bunten Eichen und sein Herz schlug für das Leben unter dem dichten, schützenden Blätterdach im DonnerClan - niemals hatte es für etwas anderes getan.

So nickte er nun langsam und verengte die Augen ein wenig, um Donnerstern fragend zu mustern. Was ging bloß vor in diesem weisen, alten Kater?
» Ich würde mein Leben geben für den Clan. « antwortete er und keiner seiner markanten Gesichtszüge regte sich dabei. Es war die Wahrheit und nichts als die Wahrheit wollte er dem anderen gegenüber sprechen. Doch was dieser forderte war nicht nur die Treue dem Clan gegenüber, nein - er forderte die Treue zu ihm. Hatte er sie nicht bereits genug unter Beweis gestellt?

Mit einem Mal kam Toxinbiss ein neuer Gedanke. Vielleicht war das was der Anführer plante gar nichts, was sie zurück in die Heimat bringen würde. Was, wenn der Andere ihn gerade verbannte? Dafür, dass er Einspruch eingelegt hatte? War dies ein Test? Wollte Donnerstern seinen Krieger auf die Probe stellen, um zu wissen, wie weit er gehen würde?
Blinzelnd betrachtete Toxinbiss ihn, dann wurde sein Gesichtsausdruck nachdenklich und ernst.
» Ich vertraue dir Donnerstern und ich schwor mir einmal dir meine Treue zu schenken, wie ich sie einst Dunkelstern schenkte. Ich rettete dich vor den zornigen Anführerinnen und ich würde es jedes Mal wieder tun. Nun bin ich bereit das zu tun, was du von mir verlangst. «

Während er sprach richtete er sein Augenmerk fest auf den orangegoldenen Kater, dessen Silhouette zwischen den dunklen Bäumen kaum auszumachen war. Die Dunkelheit schien nicht nur alles Sichtbare zu verschlucken, denn nun herrschte vollkommene Stille und nur die tiefen Worte des Schwarzen klangen in der Nacht wieder.

Erwähnt: Dunkelstern
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BeitragThema: Re: Waldmitte   Mi 11 Jul 2018, 20:19


»Donnerstern


Voller Ruhe erwiderte der alte Anführer den Blick des jungen Kriegers. Beinahe konnte er dessen Verwirrung spüren, als wäre es seine eigene. Dennoch, er ließ es sich nicht anmerken, schaute nicht wissend und versuchte den Kater nicht unter Druck zu setzen. Wie würde er wohl reagieren, wenn man ihn diese Frage mehrfach stellte? Wäre er dann nicht ebenfalls verwirrt? Natürlich würde er verwirrt sein, denn wenn ein Anführer diese Dinge erfahren wollte...
Donnerstern wollte Jubelstern nicht verurteilen, doch wenn diese einem Krieger diese Fragen stellen würde... Würde sie dann bei einer falschen Antwort nicht ganz anders reagieren? Für diesen Kater gab es keine falsche Antwort, doch wenn eine temperamentvolle Katze wie sie diese Frage stellte... Würde die Katze dann verbannt werden? Sicher würde sie das.
Mit wachsamen Blicken beobachtete der alte Kater das Gesicht seines Gegenübers, dessen Stimmung schnell wechselte, jedoch wieder in etwas ernstes verfiel. Nun war Donnerstern vollkommen ruhig. Dieser Kater log ihn nicht an, er meinte, was er sagte. Er respektierte seinen Anführer und dieser respektierte ihn für seine Entscheidung.
"Das weiß ich sehr zu schätzen. Als du mir damals geholfen hast... du hast vermutlich schlimmeres abgewehrt. Zwar habe ich ein Leben verloren, doch dies war notwendig. Der Clan muss sich weiterentwickeln, wir alle müssen das. Und wir müssen lernen loszulassen."

Donnerstern war aufgestanden und hatte angefangen hin und her zu laufen. Bei seinen letzten Worten schaute er den Kater wieder ernst an, versuchte dessen Regungen trotz Dunkelheit zu verstehen. Er war älter als die meisten und kannte die Katzen. Kannte ihre Gefühle, ihre Augen. Selbst wenn Toxinbiss nur seiner Gefährtin gegenüber wirklich offen war, so konnte er dessen Gefühle trotzdem seinen Augen entnehmen. Er wollte einfach wissen, ob dieser Kater schlau genug war um Donnersterns Worte richtig zu verstehen.
"Ich lebe nun schon sehr lang, Toxinbiss. Alle meine wirklich vertrauten Katzen sind bereits verstorben, alle die ich seit Anfang an kannte ebenfalls. Mir sind nur eine Pfote voll geblieben und zu denen verlor ich den Kontakt fast komplett. Nun habe ich meine Stellvertreterin verloren und ich weiß nicht, wem ich trauen kann."
Sein Blick glitt zu den Sternen und er atmete schwer aus. Er wollte gar nicht an sie denken, doch er tat es automatisch. Sofort, als er ihren Rang ausgesprochen hatte, tat sich ein Bild von ihr vor seinem inneren Auge auf.
"Es wird nun alles sehr schnell gehen und ich weiß nicht, wie dieser Clan noch bestand haben soll. Die nächsten Tage werden chaotisch werden. Sie werden uns verändern."
Er seufzte und betrachtete Toxinbiss von oben bis unten. Es war nicht richtig, all seine Gedanken zu teilen, doch er musste. Er hatte niemanden und dieser Kater hatte ihm die Treue geschworen.
"Ich habe nicht mehr viel Zeit und doch muss ich diesen Clan erst einmal retten. Ich weiß, dass ich bald von dieser Erde gehe und im SternenClan wandeln werde, denn meine Tage sind gezählt. Es fügt sich langsam alles. Doch ich kann dir eines versprechen: in zwei Sonnenuntergängen sind wir in unserem Lager. Wir werden Zuhause sein."

Donnerstern trat nah an den Kater heran und schaute ihm tief in die Augen. Das hier war vollkommen richtig, trotz das er sich dem erst einmal klar werden musste. Mit jedem Wort wurde es leichter mit diesem Kater zu reden. Er vertraute Toxinbiss fast schon so sehr, wie er Seerose vertraut hatte.
"Wir werden kämpfen, das schwöre ich dir beim SternenClan, junger Krieger. Doch wir können diesen Kampf nicht alleine bestehen. Dafür sind wir nicht genug, schließlich müssen wir zwei Clans angreifen. Ich habe bereits einen Plan, wie genau wir das anstellen, doch ich habe dich nicht hierher gerufen, um meinem Monolog zu folgen. Ich habe eine sehr, sehr wichtige Aufgabe für dich und mit deinem Vertrauensbeweis setze ich nun auf dich. Du hast mir dein Wort gegeben und du wirst sie erfüllen."
Der Kater schaute ihn ernst an und lächelte ein wenig. Er konnte den Gedanken nicht leiden, diesem Kater diese Bürde aufzuerlegen, doch er musste. Er musste es für seinen Clan tun, das letzte was er wohl je für seinen Clan tun würde. Donnerstern würde ihn nach Hause bringen. Mit Toxinbiss an seiner Seite.

Der Blick des Katers grub sich förmlich in den des Kriegers, denn er erwartete, dass dieser seine Aufgabe ohne Widerspruch erledigen würde. Er wollte gar keinen Widerspruch hören, wollte nur, dass der Kater sie erfüllte.
"Morgen zu Sonnenaufgang wirst du, wenn du möchtest mit einem zweiten Krieger, aufbrechen. Du wirst zum WindClan gehen und diesen um Hilfe bitten. Du wirst mein Gesandter sein und du wirst Dunkelstern aufsuchen, koste es was es wolle. Und du wirst sie um einige Krieger bitten, die uns beiseite stehen wollen und sich zum Sonnenaufgang des nächsten Tages mit uns im DonnerClan Lager treffen wollen. Dich erwarte ich zu Sonnenuntergang wieder hier, und das mit guten Nachrichten."
Donnerstern hasste es, dass er diesen Befehl so harsch wie möglich sagen musste. Doch er musste Stärke zeigen. Er musste diesem Kater einfach beweisen, dass, wenn er in sein Territorium zurückkehren wollte, mehr als nur Worte dahinter stehen mussten.
"Kann ich darauf bauen?"


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BeitragThema: Re: Waldmitte   Fr 13 Jul 2018, 19:44




» Toxinbiss «

Viele Worte waren es, die aus Donnersterns Maul kamen und selbst wenn Toxinbiss ein schlaues Köpfchen war und sich die größte Mühe gab, so verstand er doch nicht alles, was sein Anführer ihm mitteilen wollte.
Dass Donnerstern alt war wusste der Clan und was Toxinbiss anging so spürte er es auch. Nicht, dass er somit an Anerkennung verlor - nein, der Schwarze zollte dem Anderen den größten Respekt - doch mit dem Alter schien nicht nur seine Weisheit zu wachsen.
Nun betrachtete er den hochgewachsenen Kater, wie er unruhig hin und her lief und erst nach und nach wurde Toxinbiss bewusst, wovon Donnerstern sprach. Nicht nur der Krieger verspürte es, sondern auch er selbst schien die Last des Alters auf seinen Schultern zu bemerken. Kalt lief es dem Schwarzen über den Rücken, als er sich ausmahlte, wie der mächtige Anführer verschied. Der Kater, der ihn zum Krieger gemacht hatte und noch dazu derjenige, der ihn Stärke, Selbstvertrauen und Mut gelehrt hatte.

Er schien es sich als eine Art letze Bürde gemacht zu haben, den Clan zurückzubringen, dorthin, wo auch Toxinbiss Herz noch immer ruhte. Wie eine lodernde Flamme machte sich erneut der Tatendrang in ihm breit und auch er richtete sich auf, den Blick seines Anführers erwidernd.
Es war ein überwältigendes Gefühl und mit einem Mal fühlte er die Zugehörigkeit zu seinem Anführer wie ein starkes, umwobenes Band zwischen ihnen und nun war es nicht einzig die Beziehung zu einem Ranghöheren, sondern mehr wie zu einem tief Vertrauten, eine Art Vater.

Toxinbiss wollte zurück, er wollte es unbedingt und nichts lieber. Doch der Plan seines Gegenübers unterschied sich von dem seinen - nicht, dass er erwartet hätte seinen eigenen Plan durchsetzen zu können. Doch je weiter Donnerstern sprach, desto weiter breitete sich das ungute Gefühl in dem jungen Kater aus, welches das gerade entflammte Feuer wie Wasser zu ersticken schien.
Dunkelstern? Der WindClan? Er hatte sich geschworen, niemals zu diesem Gesindel zurückzukehren und nun sträubte sich alles in ihm gegen diesen Vorschlag.
Toxinbiss legte die Ohren an, während sein Schwanz noch immer auf und ab zuckte, nun jedoch ruckartiger und ohne jegliche Eleganz. Sein Blick war stur zur Seite gerichtet, seine Augen sahen ins nirgendwo.

» Ich bin mir Sicher, dass Dunkelstern uns nicht helfen wird. Der WindClan ist glücklich wo er ist und die Katzen dort denken viel an sich. « miaute er leise, doch mit fester und überzeugender Stimme.
» Was für einen Grund hätten sie, ihr Leben für uns aufs Spiel zu setzen?
Ich war dort Donnerstern. Die WindClaner sind nicht so, wie sie es immer behaupten zu sein. Sie sind falsch. «
Nun blickte er dem Anführer wieder genau ins Gesicht und seine gelben Augen wirkten stechend und eindringlich, während sie aus den verengten Lidern blitzen.

Er hasste seine Widerworte und er verspürte einen Schmerz in seiner Seele, für den Bruch in seiner Ehre. Er hatte dem Kater sein Wort gegeben, bedingungslos dem zu folgen, was er befahl und nun? Nun widersprach er ihm.
Toxinbiss war stolz und unwillkürlich fragte er sich, ob Donnerstern wohl wusste, was es für ihn bedeuten würde, dorthin zurückzukehren, wo er niemals willkommen gewesen war? Dort, wo Katzen auf ihn herabgeblickt hatten, nur weil er nicht so gewesen war wie sie. Er war verstoßen worden, nur mit dem Unterschied, dass es ihm freigestellt wurde zu gehen, seine Familie zurückzulassen oder dort zu bleiben, wo ihm das Leben zur Hölle gemacht wurde.
Nie wieder hatte er diesen Katen in ihre hämischen, falschen Augen sehen wollen, außer sie standen im Kampf vor ihm. Um ihnen zu beweisen, dass sie unrecht gehabt hatten, dass sie schwach waren, schwächer als er. Mit ihren dürren, langen Körpern und den frechen, schmalen Köpfen. Er könnte sie mit der linken Pranke zerquetschen.

Wieder wandte der Krieger den Blick ab und richtete ihn in die Dunkelheit. Natürlich wusste Donnerstern es nicht. Woher auch? Es war allen bekannt, dass er als Schüler wegen Tüpfelregen zu dem Clan gestoßen war.
Tüpfelregen. Sie war es gewesen. War es nicht eigentlich die Liebe, die ihn hier gebracht hatte wo er jetzt war? Erst sie hatte in ihm die Sehnsucht nach diesem Leben wachgerufen und nun lag es an ihm richtig zu handeln. Vermutlich war es der Hass und die Liebe, die ihn nun hier stehen ließen und einen weiteren Zwiespalt in ihm hervorriefen.
Es schien so vieles an seiner Entscheidung zu hängen und trotz der vielen Zweifel, war ihm doch klar, dass er nicht den Weg des Hasses nehmen durfte.

» In Ordnung. Ich gab dir mein Wort. Ich werde gehen. « Seine tiefe Stimme hallte kaum zwischen den schwarzen Stämmen wieder, als der Kater nun ruhig das Wort erhob.
» Unter der Bedingung, dass ich jemanden mit mir nehmen darf. Und, dass falls etwas schief gehen sollte, ein anderer Plan durchgesetzt wird. «
Das war alles. Alles was gesagt werden musste, schien raus zu sein und auch Toxinbiss fühlte sich erleichtert. Zwar brodelte es noch immer in ihm, doch er hatte mehr und mehr das Gefühl das richtige zu tun - auch wenn es ihm davor graute, zurück in seine Heimat zu kehren, wenn auch nur für ein Gespräch.
Tief atmete er die Luft ein und seufzte einmal in dem schwachen Versuch, die Last von seinen Schultern zu nehmen.

Erwähnt: Dunkelstern, Tüpfelregen
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BeitragThema: Re: Waldmitte   Sa 14 Jul 2018, 21:49


»Donnerstern


Als Toxinbiss seine Widerworte zu äußern begann, bereitete sich Ärger in dem großen Kater aus. Hatte er so undeutlich gesprochen? Hatte er dem Kater nicht gerade noch deutlich gemacht, dass er keine Widerworte dulden würde, da dieser ihm ein so wichtiges Versprechen gegeben hatte? Scheinbar hatte der Krieger es nicht als so wichtig erachtet, beziehungsweise verdrängte er es gekonnt, um seinen Unmut zu äußern. Kein guter Krieger würde das tun.
Ich vertraue Dunkelstern“, erwiderte der orange Kater nun und funkelte seinen „Vertrauten“ aus stur verhärteten Augen heraus an. „Du magst im WindClan geboren sein, doch ich kenne diese Kätzin. Ich sah ihren Aufstieg und vertraue ihr. Sie wird uns helfen, denn wir würden auch ihr helfen. Schließlich ist sie eine sehr gute Katze.
Sein Blick glitt an dem Kater vorbei, an die Erinnerung an den besagten Clan. Ja, auch der DonnerClan hatte bereits mit diesem Krieg geführt, doch dieses Schicksal wünschte man keinem Clan. Die totale Vernichtung, vielleicht. Doch nicht Vertreibung in ein Leben der Verwirrung, Verzweiflung und Angst. Keine Katze konnte dies so lange aushalten.

Ein Hoffnungsschimmer regte sich in Donnerstern, wie eine lodernde Flamme, die der Glut entsprang. Mit ruhigem Blick betrachtete er den Krieger erneut und lauschte seiner Forderung. Der Anführer musste sich zurückhalten, um dem Kater eine Standpauke zu erteilen. Wie konnte er es sich nur Anmaßen, erst Widerworte und dann Forderungen zu äußern? Doch Donnerstern kannte Toxinbiss ganze Geschichte nicht. Er wusste nur von Tüpfelregen, nicht aber von dem Leben im WindClan. Sobald der schwarze Kater zurück war, würde er ihn danach befragen.
Du darfst jemanden mitnehmen, doch nur eine Katze. Ich hatte gehofft, das ein einzelner Kater mit schwarzem Fell sich einfach durch schleicht, mit weitem Bogen um unser Territorium.
Donnerstern seufzte, doch er nickte seinem Krieger zu. Einige Herzschläge verstrichen, während er seine Worte wählte, als ein Knacken in seiner Nähe ertönte. Seine Ohren zuckten misstrauisch und seine Nase zuckte, doch da er nichts wahrnehmen konnte, schrieb er die Geräusche dem Wind zu und wandte sich wieder an Toxinbiss.
Natürlich werden wir einen neuen Plan ausarbeiten, wenn der WindClan nicht kooperiert, uns bleibt schließlich keine andere Wahl. Doch ich vertraue auf deine Fähigkeiten und bin der Überzeugung, dass du Dunkelstern von dem Vorhaben überzeugen kannst.
Ein Lächeln huschte über sein Gesicht und er erhob sich, trotz das er das Gefühl hatte, jemand würde sie beobachten.


Seine Schwanzspitze zuckte auffordernd, bereit zum Aufbruch. Nun zählte jeder Herzschlag, denn Toxinbiss musste pünktlich aufbrechen und zurückkehren. Anders würde es kaum möglich für die beiden sein. Als er an dem Kater vorbei ging, legte er die Schwanzspitze auf dessen Schulter und nickte ihm dankbar zu.
Lass uns ins Lager zurückkehren. Du hast eine lange Reise vor dir und solltest so bald wie möglich aufbrechen.
Mit diesen Worten machte der orange Kater sich schließlich auf den Weg, doch er kam nicht weit. Erneut hörte er das verräterische Knacken, doch nun umhüllte ihn ebenfalls der Gestank nach Fuchs. Bevor Donnerstern die Warnung aussprechen konnte, warf das rote Untier ihn zu Boden und versuchte, nach seiner Kehle zu schnappen, die er so offen darlegte.

Adrenalin rauschte durch den Körper des älteren Katers, der sein Kinn auf seine Brust presste, um mindestens seine Kehle zu schützen. Dieser Wald brachte ihm nur Unglück! Mit aller Kraft versuchte er den Fuchs von sich zu drücken, die Hinterläufe dabei über seinen Bauch gezogen, damit der Fuchs sie nicht bearbeiten konnte. Er knurrte mit dem Fuchs um die Wette, bis er diesem schließlich die Krallen über die Nase ziehen konnte. Überrascht ließ der Fuchs von ihm ab und torkelte verwirrt von ihm.
Doch Donnerstern war nicht schnell genug. Zwar konnte er sich umdrehen und sich hervor pressen, doch bevor er davon stürzen konnte um einen Abstand aufzubauen, packte das rote Tier ihn bereits im Genick. Der SternenClan wollte ihm einfach keine Zeit mehr geben! Ein Knacken ertönte, markerschütternd wie eh und je, doch für Donnerstern weit entfernt und nicht hörbar. Die Kälte durchströmte ihn, und zum siebten Mal wurde ihm ein Leben genommen.

Tod von Donnerstern || Noch 2 Leben übrig


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BeitragThema: Re: Waldmitte   Mi 18 Jul 2018, 13:48



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Langsam wurde es immer später und ich hoffte, diese mir nicht ganz effizient erscheinende Trainingseinheit bald abschließen zu können. Dennoch hörte ich zu, was Farbenjäger erklärte. Schließlich könnte er ja irgendwann auch einmal etwas nützliches sagen. Und jeder noch so logische kleine Hinweis wäre für den nächsten Kampf eventuell nützlich. Ich bezweifelte zwar, dass wir jemals wieder kämpfen würden, da wir ja bereits fern von unseren Feinden lebten, aber man konnte nie wissen. Und auch im DonnerClan selber gab es so manche Katzen, denen ich am liebsten das Fell über die Ohren ziehen würde. Krieger, Königinnen und Älteste, die mich als Schülerin nicht ernst zu nehmen schienen und sich auch nicht um mein Wohlbefinden kümmerten. Einer dieser Fälle stand vor mir und brachte mir halbherzig ein paar Kampftricks bei, wobei er im Herzen sicher bei seiner allerliebsten Kleeblüte war. Auch Eisenkralle war so ein Fall. Bis vor kurzem hatte ich ihn töten wollen für seine kühle Gleichgültigkeit mir gegenüber. Doch nun war er mir egal. Jemanden behandeln, als wäre er nicht da, konnte ich auch ganz gut und mehr meiner Aufmerksamkeit verdiente er nun wirklich nicht.

Farbenjäger sagte gerade, ich sollte meinen Gegner nicht von vorne, sondern von der Seite angreifen. Dies zeigte er vor, indem er mit eingezogenen Krallen so tat, als würde er mir die Flanke zerkratzen. Mein Fell stellte sich unwillkürlich auf und ich unterdrückte ein Fauchen. Das gefiel mir echt nicht. Ein Training ohne Krallen passte für mich mit diesem Kater überhaupt nicht. Für mich hatte das Krallenlose Kämpfen ein Element der Zärtlichkeit. Und das fand ich überhaupt nicht passend. Ich wollte hier kämpfen lernen, denn in einem echten Kampf wurde man ja schließlich auch nicht gestreichelt. Tulpenfluss würde das bestimmt verstehen. Sie schien von allen Kriegern immerhin am vernünftigten zu sein.

Erwähnt: Farbenjäger, Eisenkralle, Tulpenfluss
Angesprochen: -
Standort: bei Farbenjäger

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Many that live deserve death.
And some that die deserve life.
Can you give it to them?
Then do not be too eager to deal out death in judgement.

- Gandalf
(in "The Fellowship of the Ring", J. R. R. Tolkien)


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Tox
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BeitragThema: Re: Waldmitte   Mi 18 Jul 2018, 18:41

Toxinbiss

Noch immer spürte er in sich starke Emotionen, auch als sein Anführer sich erhob um in ihr sporadisches Lager zurückzukehren. Seine Gefühle waren so vielseitig, dass er kaum wusste was am stärksten in ihm wallte.
Ein kleiner Teil war wütend und unsicher; nicht zufrieden mit der Entscheidung Donnersterns, aber dennoch gehorsam. Da waren Kraft und Mut und ein Funken Vorfreude.
Doch ganz klar und deutlich spürte Toxinbiss den Stolz in sich Lodern, er durchfloss seinen gesamten Körper und ließ sein Herz höher schlagen. Der Anführer des DonnerClans schien alles auf eine Karte zu setzen. Nicht auf eine, sondern auf seine.

Noch in Gedanken achtete der große Krieger kaum auf seine Umgebung und wurde erst aufmerksam, als auch er das verräterische Knacken im Unterholz Wahrnahm. Doch es war bereits zu spät, das Ungetüm hatte sich bereits auf Donnersten geschmissen, so flink, dass es für den Schwarzen keine chance gab, dem Kater Deckung zu geben.
Kurz verharrte Toxinbiss und spürte das Adrenalin durch seinen Körper schießen. Keinen Herzschlag lang wartete er mehr, stattdessen schmiss er sich mit allem Gewicht auf den Fuchs, der sich gerade ein weiteres Mal auf Donnersten gestürzt hatte. Ein widerlicher Geschmack breitete sich in seinem Rachen aus, als er sich nun seinerseits im Nacken des Angreifers verbiss, welcher überrascht von dem zu Boden sinkenden Kater abließ.
Tief bohrte der Schwarze seine Krallen in das Fleisch des roten Tieres und schnappte nach seinem Ohr, während der Fuchs hilflos versuchte die Katze von seinem Rücken zu schleudern.
» Mach dass du hier verschwindest. « fauchte Toxinbiss mit grollender Stimme und landete auf seinen vier Pfoten, unwillkürlich erneut in die bedrohliche Angriffsstellung zurückweichend.
Dem Fuchs schien tatsächlich nicht nach einem Kampf zumute zu sein und so zog er sich knurrend ins Unterholz zurück und hinterließ ihnen lediglich ein paar Bluttropfen auf dem Boden.

Ohne weiter darauf zu achten, wirbelte Toxinbiss herum und eilte zu Donnerstern, welcher auf dem Boden zusammengesackt war. Seine Augen starrten in die Ferne und sein Kopf stand in einem ungesunden Winkel zu seinem Körper. Der junge Kater hatte das markerschütternde Knacken gehört, dass das Genick gemacht hatte als es gebrochen war und so schnell würde er dieses Geräusch wohl nicht vergessen.
Mit noch immer pochendem Herzen und schnaufendem Atem beugte er sich hinab und schnupperte an dem blutenden, toten Anführer, dessen Pelz noch immer warm war.
Er hatte Donnersterns Tod schon einmal miterlebt und so richtete er sich wieder auf und bemühte sich die Ruhe zu bewahren und sich zu beruhigen, während er darauf wartete, dass der stämmige Kater wieder erwachen würde.

Erwähnt: Donnersten
Angesprochen: xx

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BeitragThema: Re: Waldmitte   Fr 20 Jul 2018, 14:27






Donnerstern

[Vertretung]

DonnerClan | Anführer | 110 Monde


Es dauerte einen Moment ehe der alternde Kater erwachte. Doch schon als Donnerstern die Augen öffnete, wurde ihm bewusst, dass der SternenClan ein weiteres seiner Leben genommen hatte.
Bis sein Kopf wieder ganz und gar in der Wirklichkeit angekommen war. Als er dann realisierte, dass Toxinbiss noch immer bei ihm wachte, rappelte er sich auf und blickte den Kater an. Sie hatten keine Zeit um hier herumzudümpeln. Toxinbiss muss gehen. Sofort!
Toxinbiss, leichter Ärger schwang in der Stimme des Anführers mit. “Du bist noch immer hier? Geh. Erfülle deinen Auftrag.“
Donnerstern schüttelte den Kopf und klärte seine Gedanken. Erinnerungen kamen wieder. Der Fuchs. War Toxinbiss deshalb noch hier?
Etwas sanfter nun sagte der Anführer “Alles ist in Ordnung. Mir geht es gut und ich komme klar. Nun geh.“
Sein Ton war sanft aber dennoch bestimmt. Dieser Auftrag war von absoluter Wichtigkeit. Und er selbst hatte auch noch einiges zu tun. Deshalb nickte er Toxinbiss ein letztes Mal respektvoll zu und machte sich dann selbst auf um zu seinem Clan zurückzukehren.



Ort: Waldmitte | Bei Toxinbiss
Geschehen: Erwacht nach dem Verlust eines Lebens | Schickt Toxinbiss auf Mission | Kehrt ins DC-Lager zurück (tbc: Verlassenes Zweibeinernest)





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BeitragThema: Re: Waldmitte   Fr 20 Jul 2018, 20:12


   

       
Farbenjäger


DonnerClan | Krieger | Männlich


       Erneut schaute der Krieger zum Himmel und sah, wie die ersten Sonnenstrahlen den Himmel über den Baumwipfeln aufhellte. "Nun gut", seufzte er. "Lass uns diese Kampftechnik ein anderes Mal üben. Du darfst dich den Rest des Tages ausruhen. Morgen früh gehen wir Jagen", erklärte er seiner Schülerin. Er konnte ihre Feindseligkeit gegenüber ihm spüren. Eigentlich wollte er keinen Steit mit ihr, doch irgenwie kamen die beiden nicht zurecht. Auch er spürte, wie ihn die Müdigkeit überkam und er unterdrückte ein Gähnen, um kein schlechtes Bild vor der Schülerin zu machen. "Lass uns gehen", miaute er dann und wirbelte herum um zurück in das verlassene Zwei einernest zu kehren.

=====} Verlassenes Zweibeinernest


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BeitragThema: Re: Waldmitte   Do 26 Jul 2018, 12:24




» Toxinbiss «


Die Sonne erhob sich bereits wieder über die Baumwipfel, als Donnerstern sich zu regen begann. Erst war nur ein leichtes zucken seiner Muskeln zu erkennen und dann begann seine Flanke sich sanft auf und ab zu bewegen. Gespannt betrachtete Toxinbiss seinen Anführer, wie er von den Toten zurückkehrte und wieder einmal stellte er sich die Frage, wie es wohl war zu sterben.
Mit klopfendem Herzen sprang er auf die Pfoten, sobald der große Anführer die Augen aufschlug und seinen mächtigen Kopf hob. Doch er ließ ihm keine Zeit zu sprechen. Stattdessen erhob er sich seinerseits und warf dem jungen Krieger verärgert ein paar Worte entgegen.
Toxinbiss wagte nichts zu erwidern und neigte nur den Kopf ein wenig, nicht ohne seinen Anführer aus den Augen zu lassen. Schweigend sah er ihm nach, als er zwischen den Bäumen verschwand und ihn mit seiner Aufgabe allein ließ.
Für einige Momente lauschte der pechschwarze Kater den Vögeln, welche ihr erwachen aus vollster Kehle verkündeten und dachte daran, wie sehr er das erwachen des Waldes liebte, auch wenn dies hier nicht sein Wald war. Er liebte den Moschusduft und das rauschen der Blätter im Wind. Niemals wollte er darauf verzichten und nun war es Zeit dafür zu kämpfen.

Tief sog er die Luft ein und erhob sich auf seine Pfoten. Es war Zeit sich zu beweisen, ein weiteres Mal. Er wusste den Weg und seine Pfoten würden ihn tragen.
Er war bereit seine Aufgabe zu erfüllen und seinem alten Clan gegenüber zu stehen und mit Dunkelstern zu sprechen.
--> WiC Territorium ;; Lager

Erwähnt: Donnerstern, Dunkelstern
Angesprochen xXx

Katzen || Sprechen || Denken
©️ Ray


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BeitragThema: Re: Waldmitte   Di 28 Aug 2018, 19:19


Stiles

Streuner | ♂

Aufgeregt sah ich meine Mutter an, andere Katzen hier in der Nähe. Wer sind sie wollte ich fragen, aber wie gewöhnlich, hatte Raven Slyther schon mit Fragen überhäuft, die sie sicherlich nicht mal alle beantworten würde, so viel er wusste. Ich sagte nur: "Wenn diese fremden Katzen Ärger machen, dann bekommen sie es mit Ravens und meinen vereinten Kräften zu tun, sie sollten also besser aufpassen, was sie tun! Aber Mama, nur mal so am Rande, was machen wir eigentlich hier auf dieser Lichtung?" Erwartungsvoll sah ich Slyther an, denn irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie uns etwas verheimlichte.

Erwähnt: die Donner Clan Katzen, Raven, Slyther
Angesprochen: Slyther
Standort: Waldmitte, Lichtung

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BeitragThema: Re: Waldmitte   So 09 Sep 2018, 18:40

Slyther

Die schwarze Kätzin lächelte ihre Jungen an als Raven sie mit Fragen geradezu überhäufte.
"Weißt du Raven, mit der Zeit hörst du bestimmte Dinge besser. Außerdem habe ich sie gerochen, ihr Geruch war frisch und sie schienen nicht aus einem Clan zu kommen. Ich werde euch schon bald zeigen wie es geht" erklärte sie ihr. "Und Tante Lilly ist immer sehr lieb zu uns. Wir sollten sie bald einmal wieder besuchen gehen, ich bin sicher es würde ihr gefallen zu sehen wie sehr ihr gewachsen seit!" schnurrte sie. Sie würde Lilly gerne einmal wiedersehen, sie hatten sich sicherlich viel zu erzählen. "Und diese Clankatzen..." fuhr sie in einer nun düsteren Stimme fort. "Ich weiß nicht von welchem Clan sie genau sind, aber sie sind alle gleich. Sie leben in größeren Gruppen von Katzen zusammen und verehren finstere, böse Katzen. Sie töten sogar Junge um sie zu ehren!" fauchte sie sie als sie daran dachte wie ihr ehemaliger Gefährte ihren gemeinsamen Sohn ohne zu zögern tötete, seine Krallen in sein junges Fleisch grub und seinen kleinen Körper zwischen seinen scharfen Zähnen zermalmte. Hass, trauer und Reue entfachten einen Sturm in der eleganten Kätzin, und mit einem geradezu brennenden Blick starrte sie für einen Moment auf den Boden ehe sie sich besinnte und geschockt ihre Jungen anblickte. Sie sollten ihre Mutter nicht so sehen..."Aber...ich würde nie zulassen das sie euch kriegen! Ich passe auf euch auf, und ihr habt die Gerissenheit diese Clankatzen auszutricksen!" schnurrte sie Liebevoll ehe sie zu Stiles blickte. "Nun...ich wollte das ihr jemanden trefft! Meine Freundin Fipsy und ich haben uns neulich getroffen und uns hier verabredet. Sie würde euch so gerne kennen lernen, ich bin sicher ihr werdet sie lieben!" erklärte sie mit einem Lächeln und freute sich bereits auf das zusammentreffen. "Sie müsste bald hier sein!"

Erwähnt: Tollkirschbiss, Fipsy, Lilly, Raven, Stiles, Clankatzen (besonders DonnerClan)
Angesprochen: Raven, Stiles
Sonstiges: Da die beiden noch sehr klein waren als er ging, aber Tollkirschbiss bespielsweise Raven auch angriff als er ihren Bruder tötete und das sehr prägend ist haben die beiden nur sehr verschwommene Erinnerungen...Slyther hat ihnen aber noch nie wirklich von ihm erzählt

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Torcha x Mettaton <3:
 


Super Ehebild von Stein*^* (auch wenn ich wieder single bin XD:
 


Meine Charas <3 (Vielen Dank an alle!>w<):
 
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BeitragThema: Re: Waldmitte   Mi 12 Sep 2018, 16:13


Fipsy

Hauskätzchen | ♀

Ich lief durch den Wald und prüfte die Luft. Ich konnte schon schwach den Geruch von Slyther erkennen und zwei weitere Gerüche, die zu ihren Jungen gehören mussten. Langsam näherte ich mich der Lichtung wo wir uns verabredet hatten und trat am Rande der Lichtung aus dem Farn. Ich trotte zu den drei Katzen die dort standen und rief: "Hallo Slyther, schön dich zu sehen." Ich blieb neben den Jungen stehen und betrachtete sie liebevoll, ich mochte sie auf Anhieb und sagte zu ihnen: "Und ihr müsst Raven und Stiles sein, ich habe schon von euch gehört. Ich bin Fipsy, eine gute Freundin von eurer Mutter." Dann wandte ich mich kurz Slyther zu und fragte sie: "Sie sind doch gesund oder sie sehen zumindest so aus, später werden aus ihnen starke Katzen werden!" Mit diesen Worten drehte ich mich wieder zu den Jungen um.

Erwähnt: Slyther, Raven, Stiles
Angesprochen: Slyther, Raven, Stiles
Standort: Waldmitte mit Slyther, Raven und Stiles

Reden | Denken | Handeln | Katzen
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Stiles

Streuner | ♂

Ich hörte meiner Mutter gespannt zu und als sie uns sagte, dass wir hier eine Freundin von ihr treffen würden tat ich einen kleinen Luftsprung vor Freude. Endlich würde ich jemand neues kennen lernen. Schon kurz darauf hörte ich ein Geräusch hinter mir und drehte mich um. Eine fremde Katze kam auf die Lichtung getrottet mit hoch aufgerichtetem Schwanz. Sie rief meiner Mutter ein  Hallo zu und sagte, dass es schön wäre sie zu sehen. Dann drehte sie sich zu meiner Schwester und mir um und begrüßte uns. Ich war etwas verwirrt, bis sie sich als Fipsy vorstellte und ich bemerkte, dass dies die Kätzin war die meine Mutter gemeint hatte. Ich mochte sie, sie klang sehr freundlich und als sie meine Mutter fragte ob wir gesund seien und dass wir später sicher starke Katzen werden würden wuchs meine Zuneigung noch mehr. Ich sagte zu Fipsy: „Hallo Fipsy, meine Mutter hat uns schon was von dir erzählt. Von wo kommst du her? Wie sieht es dort aus? Was machst du dort? Ich bin echt froh endlich jemand neuen kennen zu lernen!“ Ich wusste natürlich, dass das viele Fragen auf einmal waren, aber das war mir egal!

Erwähnt: Fipsy, Slyther, Raven
Angesprochen: Fipsy
Standort: Waldmitte

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Bilder für mich(Dankeschön, ich habe euch alle lieb<3):
 

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