Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Bis auf einige kleine Wölkchen ist der Himmel strahlend blau. Es ist so richtig heiß und die Sonne brennt vom Himmel. Bäume, Sträucher und Wiesen sind grün, aber wo es weniger Wasser gibt, mischen sich vermehrt einige vertrocknete Pflänzchen darunter. Beute gibt es aber dennoch genügend und die meisten Katzen sollten kaum Probleme haben, ihre hungrigen Mägen zu füllen oder ihre Jungen zu versorgen. Nur im Fluss gibt es keine Fische und auch die Landbeute im Territorium des FlussClans hat sich zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen für etwas Schatten. Das Unterholz ist dich genug, um sich bei der Jagd leicht darin verbergen zu können, jedoch können trockene Zweige für unerfahrene Katzen eine Schwierigkeit darstellen. Beute gibt es jedenfalls genug und eine geduldige Katze wird früher oder später eine zweite Chance bekommen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserspiegel des Flusses steht niedriger als sonst und die Sonne hat das Wasser aufgewärmt, auch wenn die Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts weiterhin den Fluss verdrecken. Die Fische haben sich inzwischen vollständig zurückgezogen und nach Süden geschwommen. Auch die Landbeute ist verschwunden.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und der höheren Lage geht hier zumindest ein leichter Wind und es ist ein klein wenig kühler als in den Territorien der anderen Clans. Der Wind bietet zumindest eine kleine Abkühlung, auch wenn die meisten Katzen sich bei der Hitze wohl trotzdem nur ungern mehr als nötig in der Sonne aufhalten. Kaninchen gibt es nach wie vor genügend.


SchattenClan Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es warm und grün geworden. Reptilien und Frösche gibt es genügend. In den bewaldeten Gebieten ist bietet der Wald kühlenden Schatten. Auch hier wimmelt es von Beute und ein Jäger kann sich auf ein nettes Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Die Bäume hier tragen grüne Blätter, aber besonders weiter entfernt vom Fluss finden sich immer wieder auch trockene Sträucher. Im Schatten der Bäume ist das Unterholz grüner und überall ist das Zwitschern der Vögel zu hören. Ein erfahrener Jäger sollte kaum Probleme haben, Beute zu finden und zum Clan zurückzubringen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und spenden kühlenden Schatten für jede Katze, die sich in der Senke ausruhen möchte. Wenn das Baumgeviert verlassen ist, wimmelt es hier von Beute und in den Baumkronen zwitschern die Vögel.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es heiß und trocken, aufgrund der Steinbauten der Zweibeiner vielleicht sogar noch heißer. Zweibeiner und Hunde sind damit aber auch häufiger im Park und auf ihren Spaziergängen anzutreffen. Sie stellen wie ihre Monster eine Gefahr für die Katzen dar und machen die Futtersuche schwieriger. Wasser ist ebenfalls schwieriger zu finden, solange man nicht zum Strom läuft, wo der Wasserspiegel etwas niedriger ist als sonst.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es heiß geworden. In bewaldeten Gebieten bieten die Blätterdächer der Bäume einen kühlenden Schatten, während sich wohl kaum eine Katze gerne länger als nötig auf den offenen Flächen aufhalten möchte. Beute gibt es genügend und ab und zu ist auch mal ein abenteuerlustiges Hauskätzchen anzutreffen, das sich noch nicht im Schatten zusammengerollt hat.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme locken Hauskätzchen immer wieder in die Gärten ihrer Hausleute, auch wenn sich die meisten wohl lieber faul im Schatten zusammenrollen, um zu dösen, anstatt einen Schritt über den Gartenzaun hinaus zu machen. Aber hin und wieder entscheiden sie sich für einen kleinen Spaziergang.


 

 Donnerweg und Schlangenfelsen

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Esme
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BeitragThema: Re: Donnerweg und Schlangenfelsen   Donnerweg und Schlangenfelsen - Seite 15 EmptySo 28 Feb 2021, 16:13



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Farnsee

Zweite Anführerin | 213 | DonnerClan

So dicht gedrängt mit ihrer Tochter die Umgebung beobachten... es war ein simpler Augenblick, doch für Farnsee war es der einer der schönsten, ein Augenblick, den sie in ihr Herz schließen würde. Blinzelnd drehte sie ihren Kopf zur Sonne, die langsam über dem Zweibeinerort aufging. Langsam atmete die Zweite Anführerin tief die Düfte der Blattfrische ein, die Blattfrische, die langsam in die Territorien zurückkehrte. So schön wie dieser Ort auch sein konnte, sobald die Schlangen zurück waren, würde es nicht immer angenehm und sicher sein. Doch noch mussten sich die beiden Kätzinnen keine Sorgen machen, konnten durchatmen, die Schönheit der Territorien betrachten.
Die Worte ihrer Tochter wirkten sich zusätzlich beruhigend auf die Kätzin aus, die noch immer von ihrem Gefühlsausbruch vor einigen Tagen betroffen war. Es hatte sich gelegt, sie hatte viel geruht und mit Farbenjägers Hilfe hatte sie das schlimmste überstanden, dennoch herrschte immer wieder eine Erschöpfung in ihrem Inneren, die sie ausbremste. Dankbar rechte sie ihren Kopf und legte ihre Schnauze zwischen die Ohren von Primelpfote, atmete den süßen Duft ihrer Tochter ein, den sie seit der Kinderstube vermisste. Ehrlich gesagt vermisste sie es, in der Kinderstube zu sein und Junge aufzuziehen. Ihr Herz wurde schwer. Zwar mochten die Umstände, wie sie dorthin gekommen war, nicht die besten gewesen sein, hatten sie seit langer Zeit gejagt und gequält, dennoch war die Zeit mit ihren Töchtern eine glückliche gewesen.

»Das bedeutet mir sehr viel«, antwortete sie leise, hielt für einen Moment noch inne, leckte der Kätzin dann über den Kopf und blickte wieder über das Territorium.
Sie wollte offen sein mit ihren Jungen, dennoch viel es ihr schwer, die richtigen Worte zu finden. Schließlich hatte sie sich für nichts entschieden, wollte lediglich darüber reden, um zu erfahren, welcher Weg für sie und ihre Familie der richtige war. Ihren Schweif wickelte sie fester um die Schülerin, seufzte angespannt. Ob es eines Tages einfacher sein würde? Ob sie etwas Ruhe haben würde? Nach all den Monden?
»Weißt du, ich... ich habe jemanden für mich gefunden.«
Farnsee blickte ihre Tochter vorsichtig von der Seite an.
»Farbenjäger, meine ich. Es ist vielleicht etwas plötzlich für euch, nachdem es nicht allzu lange her ist, dass ich die anderen Junge hatte. Doch ich habe ihn schon sehr lange geliebt, weißt du? Und ich... ich wollte es dir und deinen Schwestern sagen, dass ich einen Gefährten habe, damit euch die Nachricht nicht überrumpelt...«
Nervös sah die Zweite Anführerin ihre Tochter an, richtete ihren Blick dann wieder in die Wälder. Ihr Herz hämmerte heftig gegen ihre Brust, doch sie wusste, dass die Kleine die Richtige für den Beginn war. Mit Lavendelpfote würde dieses Gespräch bestimmt anders laufen, auch wenn dies nicht hieß, dass Primelpfote glücklich mit dieser Entscheidung war.
Unruhig bearbeitete sie den Boden mit ihren Vorderpfoten, wollte ihrer Tochter schließlich eine weitere Möglichkeit geben, bevor sie die wichtigste Frage stellte, die ihr auf der Zunge brannte. Dennoch wollte sie dieses Thema nicht einfach übergehen, wollte ihre Tochter verarbeiten lassen, vielleicht hatte sie etwas dazu zu sagen, etwas zu fragen?
»Falls... falls du je etwas über deinen Vater wissen möchtest... du kannst mich immer fragen.«

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BeitragThema: Re: Donnerweg und Schlangenfelsen   Donnerweg und Schlangenfelsen - Seite 15 EmptyMi 03 März 2021, 10:46



Azur
blick


Krieger | DonnerClan
Post #
"Come on sweetheart. It could be worse."


Er schnurrte bestätigend und fühlte sich kurz in seine Jugend zurückversetzt. Er hatte nie eine längere Beziehung gehabt, hatte aber auch nie eine Kätzin so toll gefunden - solche Gefühle für eine Kätzin empfunden - wie für Tulpenfluss. Sie war keine dieser dämlichen Kätzinnen, die laut schnatternd herum liefen.
"Vielleicht haben wir Glück und bekommen irgendwann einen besseren Anführer...wen würdest du wählen, wenn du könntest? Außer uns natürlich!""
Er ging mit einem Nicken auf Tulpenfluss ein. Sie würden gleich zurück ins Lager gehen. Er verstand Tulpenfluss Sorge um ihren Schüler. Er selber wäre vermutlich genauso. Er wollte nur noch diesen einen kurzen Moment mit ihr.



©Kristina Angerer

Sorry hier Staubsaugt gerade jemand und ich hab plötzlich die Konzentration verloren und eine Schreibblockade bekommen :'D kurzer Post

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Falls ich irgendwann mal vergessen sollte mit einer meiner Charaktere zu posten oder nicht gesehen habe, dass ihr einen meiner Charaktere angesprochen habt, schreibt mit bitte eine kurze private Nachricht! ^^

Wer freiwillig in eine SchattenClan Patrouille will, darf mir gerne schreiben!!

Relationship goals: Farnsee und Farbenjäger <3
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DA "AnimatorMations"
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Didy_chu
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BeitragThema: Re: Donnerweg und Schlangenfelsen   Donnerweg und Schlangenfelsen - Seite 15 EmptyFr 05 März 2021, 19:19


Primelpfote


» We are survivors. «

[#048] | Schülerin | DonnerClan


Primelpfote bemerkte immer mehr, wie sie sich langsam entspannen konnte. Es war schön hier draußen, auch wenn das Wetter noch etwas frisch war. Sie genoss diesen Moment - einen sehr seltenen Moment - mit ihrer Mutter und als sie ihr über den Kopf leckte, sah Primelpfote sie kurz darauf warm an. Es war ein schöner Morgen, dennoch spürte die Schülerin, dass sie nicht wirklich ausgeschlafen war und musste Gähnen, bevor sie schmatzend ihre Augen kurz schloss um den Moment tief in sich aufzusaugen.
Kurz darauf öffnete sie ihre bräunlichen Augen allerdings wieder und ließ sie in ihrer Umgebung umher schweife, doch irgendetwas schien ungewohnt. Farnsee schien ziemlich angespannt und so legte sich die gemusterte Stirn der Schülerin in leichte Sorgenfalten. Gerade, als sie fragen wollte, was ihre Mutter denn so zu bedrücken schien, sprach diese bereits.
Der Mund der Schülerin öffnete sich leicht, als sie ihre Mutter mit großen Augen musterte. Sie wusste nicht so recht, wie sie auf diese Nachricht reagieren sollte. Plötzlich wurde sie nervös, das Schweigen, der Stress ihrer Mutter ließ sie nervös werden. „I-Ich freue... Ich freue mich für dich.“ Miaute sie und zwang sich ein Lächeln ab. Es war eine ungewohnte Situation und sie hoffte, dass sie Farnsee mit ihrer Reaktion nicht verletzt hatte, denn das war nicht ihre Intension gewesen. Vorsichtig atmete sie durch und sah wieder in die Fernen des Territoriums, bevor sie erneut ansetzte. „Ich freue mich wirklich. Farbenjäger ist ein netter Kater, jedenfalls soweit ich ihn bisher kennengelernt habe und ich finde es schön, dass ihr zueinander gefunden habt.“ Das war jetzt schon viel besser und so langsam fiel die Anspannung wieder ab.
Als Farnsee jedoch damit begann von ihrem Vater zu sprechen, weiteten sich die Augen der Schülerin aufgeregt. Sie hatten noch nie über ihren Vater gesprochen, und falls doch, konnte sich die Schülerin nicht mehr erinnern. “Wie war er? War er ein netter Kater? Erzähl mir nochmal wie ihr euch kennengelernt habt.“ Miaute Primelpfote und sah die Stellvertreterin erwartungsvoll an.

Erwähnt | Gesagtes | Gedachtes
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BeitragThema: Re: Donnerweg und Schlangenfelsen   Donnerweg und Schlangenfelsen - Seite 15 EmptySa 06 März 2021, 16:30

Tulpenfluss

Kriegerin | DonnerClan



Azurblick Frage oder besser gesagt die Formulierung seiner Frage entlockte mir der Situation zum Trotz ein Schnurren. Bestimmt hätte ich den Krieger zum Anführer gewählt, wenn ich eine Katze auswählen hätte müssen, jedenfalls wäre er mit Sicherheit um einiges besser als Toxinstern, wie ich fand. Darüber hinaus wusste ich eher, welche Katzen ich auf gar keinen Fall auswählen würde zum Beispiel Taukralle oder Feuerfunke. Auch wenn der Anführer die beiden wohl viel eher ausgewählt hätte als Azurblick. Schließlich hätte der Kater ihn vielleicht herausgefordert und Toxinstern fürchtete wohl zu sehr um seinen Rand und seine Vormachtstellung. Ansonsten ...
Schneeeule könnte es gut machen, miaute ich schließlich, als die meine Gedanken zu der weißen Kätzin flogen. Oder ihr Bruder. Marderfang ist nicht perfekt, aber er ist in Ordnung, denke ich. Sicher besser als Toxinstern zumindest.
Für einen Moment verharrte ich noch dicht neben Azurblick, bevor mein Blick wieder in Richtung Lager schweifte. Wer wusste, wie es Frostpfote ging? Er musste schließlich als Strafe Schülerarbeiten erledigen und wer wusste, was seine Familie zu ihm sagte? Mein Fell sträubte sich leicht bei dem Gedanken, dass Taukralle den jungen Kater ausschimpfen könnte, aber gleichzeitig brauchte ich noch einen Moment gemeinsam mit Azurblick. Ich mochte es nicht, eine andere Katze zu brauchen, aber in diesem Augenblick war die Anwesenheit des Kriegers hilfreicher als alles andere, das man mir hätte geben können.
Lass uns gemeinsam zurückgehen, miaute ich leise, bevor ich mich abwandte, um einen oder zwei Schritte in Richtung Lager zu machen. Und danke, dass du gekommen bist.


---> DonnerClan-Lager [DonnerClan-Territorium]



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Sonstiges: Redet mit Azurblick

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BeitragThema: Re: Donnerweg und Schlangenfelsen   Donnerweg und Schlangenfelsen - Seite 15 EmptySo 07 März 2021, 16:22



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Farnsee

Zweite Anführerin | 214 | DonnerClan

Tief in ihrem Inneren hatte die Zweite Anführerin gehofft, dass Primelpfote nicht nach Habichtherz fragte, dass es ihr genügte, mit den Informationen zu leben, die sie hatte. Dennoch war es kaum überraschend, dass die Schülerin etwas über ihren Vater wissen wollte, wo sie sich doch nicht an ihn erinnern konnte. Es war im DonnerClan nicht unüblich, dass Katzen ohne Vater aufwuchsen, nach Farnsees Beobachtungen gab es nur sehr wenige Katzen im Schülerbau die wussten, wer ihr Vater war und selbst dem Clan blieben so einige Informationen verborgen. Wie viele Katzen konnten schon sagen, wer der Vater ihrer Junge war? Die Zweite Anführerin hütete diese Information, verkrampfte bei dem Gedanken, dass die Katzen, mit denen sie aufgewachsen war, davon erfuhren. Es wäre nichts verwerfliches, der Clan war eine große Familie die zusammenhielt, dennoch wollte sie dieses Stückchen ihres Lebens nicht preisgeben... konnte es nicht.
Doch das hier war ihre Tochter und ihre Tochter verdiente die Wahrheit. Auch wenn Farnsees Herz dabei ein kleines bisschen zerbrach.

»Dein Vater... er...«, hob die Zweite Anführerin an, atmete tief durch und blickte dann in das Territorium hinein. »Wir sind gemeinsam im Schülerbau gewesen, er war allerdings ein wenig älter und wurde kurz vor der Vertreibung des DonnerClans zum Krieger. Während der Vertreibung wurde meine Mentorin von einem FlussClan Krieger getötet und er kam zu mir, nachdem der Kampf vorbei war, um sie zu beerdigen.«
Es war keine richtige Beerdigung gewesen und sie konnte nicht behaupten, dass all das nicht ohne Konflikt geschehen war. Das musste die kleine Schülerin jedoch nicht wissen.
»Im Streunerterritorium wurde ich direkt nach unserer Ankunft ebenfalls zur Kriegerin, schließlich war meine Ausbildung weit genug gewesen und eine Mentorin hatte ich nicht mehr. Der DonnerClan brauchte alle Pfoten, die er kriegen konnte. Allerdings war ich nie wirklich eine Kriegerin, denn ich... ich wurde kurz darauf auch schon Königin.«
Wie genau würde sie ihrer Tochter nicht sagen, sie würde ihr nicht erklären, was geschehen war, denn wer konnte ahnen, wie diese das aufnahm! Es könnte sie so verstören, dass sie sich in Farnsees Liebe nicht mehr sicher war und das konnte sie nicht riskieren!
»Er war kein guter Kater. Er war... zu stolz, zu selbstsicher und nahm sich, was er wollte. Wir hatten nie einen schönen Augenblick zusammen und euch wollte er aus den falschen Gründen. Ich sah ihn als Gefahr für euch vier, also habe ich ihm verboten, euch zu sehen. Ich wollte euch beschützen.«
Langsam drehte Farnsee ihren Kopf zu ihrer Tochter, um sie anzusehen. War das genug? Glaubte sie ihr? Wusste sie, dass ihre Mutter noch immer nichts anderes wollte, als ihre Töchter glücklich zu sehen? Und wollte sie wissen, was aus ihrem Vater geworden war, wie er geheißen hatte? Ein langer Atemzug verließ sie, ein zögerliches Lächeln legte sich auf ihr Gesicht und voller Stolz betrachtete sie Primelpfote.

»Ich hoffe, ihr findet eines Tages den passenden Gefährten für euch, vielleicht wollt ihr auch keinen, braucht niemanden. Vielleicht habt ihr genauso früh Junge wie ich, vielleicht auch gar nie. Egal wie euer Weg verläuft, ich hoffe, dass ihr glücklich seid und werde immer stolz auf euch sein.«
Farnsee reckte ihre Schnauze und drückte sie sanft gegen die Wange ihrer Tochter, leckte dann darüber. Ihre Jungen wurden immer älter und bestimmt würden sie bald Kriegerinnen werden, wer wusste also, wie sie zu all dem standen? Dabei hatten sie noch eine ganze Weile Zeit, sich für ihren Weg zu entscheiden und Farnsee war dafür ein gutes Beispiel. Sie war schon eine sehr erfahrene Kätzin und hatte erst jetzt einen Gefährten gefunden, mit dem sie wirklich glücklich sein konnte und glücklich sein wollte.
Ein Gefährte... ihre Familie... all das war ihr so wichtig. Sie konnte sich ihr Leben nicht ohne ihre Junge vorstellen und in ihr brannte der Wunsch, eines Tages mit Farbenjäger welche zu haben, dieses Mal ohne eine mäusehirnige Entscheidung, dieses Mal richtig, mit jedem Teil, der in eine Familie gehörte. Eine vollständige Familie, keine zerbrochene.
Und so riss sich die Zweite Anführerin von ihrer Tochter los, die Augen groß und rund, voller Emotionen sah sie auf ihre kleine Primelpfote herab. Bevor sie darüber nachdenken konnte, sprudelten die Worte bereits aus ihr heraus:
»Wärst du noch stolz auf mich, wenn ich keine Zweite Anführerin mehr wäre? Ich... ich kann nicht mehr, ich... ich bin keine Anführerin... Aber wäret ihr enttäuscht von mir? Ich... ich will euch nicht enttäuschen...«

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BeitragThema: Re: Donnerweg und Schlangenfelsen   Donnerweg und Schlangenfelsen - Seite 15 EmptySa 13 März 2021, 12:19


Primelpfote


» We are survivors. «

[#049] | Schülerin | DonnerClan


Inzwischen war es vollständig hell geworden und die braune Schülerin hatte das Gefühl, dass es trotz des kühlen Windes, der ihr immer wieder das Fell zerzauste, es etwas wärmer geworden war. Als ihre Mutter sprach, lenkte sie ihren Blick von ihr ab und ließ ihn über die Umgebung streichen, die sich um sie herum erstreckte. Primelpfote ertappte sich dabei, wie sie darüber nachdachte, wie ihr Vater wohl aussehen musste. Sie sah nur wenig Ähnlichkeiten zwischen ihr und ihren Schwestern, doch vielleicht lag das auch einfach daran, dass sie nun mal Schwestern waren und die Schülerin jede von ihnen anders wahrnahm. Doch die Worte Farnsees schienen irgendwie nicht so glücklich, wie es sich die Schülerin vorgestellt hatte. Bisher hatte sie noch nie mit ihrer Mutter darüber gesprochen, doch irgendwie war sie doch davon ausgegangen, dass Farnsee sowas wie Liebe für ihren Vater empfunden hatte. Doch da war sich die Schülerin in diesem Moment gar nicht mehr sicher.
Sie hatte schon oft die Geschichte der Vertreibung des Clans gehört, doch konnte sich an all das nicht mehr erinnern, sie war damals noch viel zu klein gewesen und irgendwie war sie auch froh darüber, dass sie im behüteten Lager des Clans aufwachsen konnte, statt in der heruntergekommenen Höhle der Zweibeiner. „Du scheinst ihn ja nicht so sehr gemocht zu haben...“ Stellte die Schülerin zögerlich fest, als die Gefleckte geendet hatte und sie ansah. Sie schluckte kurz, als sie ihren zukünftigen Gefährten ansprach, denn auch wenn Primelpfote es nie zugeben würde, tauchte in dem Moment kurz das Bild Splitterherzes vor ihrem inneren Auge auf.
Kurz schlug sie mit dem Schweif und atmete angespannt durch um sich wieder auf das wesentliche zu konzentrieren.
„Mach dir keine Sorgen, ich bin froh, dass ich meinen Vater nie kennenlernen musste. Wenn du nicht glücklich mit ihm warst, dann wäre ich es auch nie gewesen.“ Miaute sie und sah ihre Mutter dann an, bevor sie sich für einen Moment an sie lehnte und die Augen schloss. Primelpfote hatte zuvor nur selten an ihren Vater gedacht, zumindest daran, wie sie ihn sich vorgestellt hatte. Doch ihre Vorstellung schien sich sehr stark von der Realität zu unterscheiden und sie war nun froh über diese Gewissheit. Wozu sollte sie einem Kater hinterher laufen, der ihre Mutter nicht gut behandelt hatte? Das würde ihr niemals in den Sinn laufen, somit war ihr Vater in ihren Augen offiziell gestorben.
Bevor sie ihre Gedanken dazu abschließen konnte, ertönte erneut die leidige Stimme Farnsees und Primelpfote zuckte erschrocken zusammen. Etwas perplex sah sie ihre Mutter verwundert an. Kurz zuvor hatte sie ganz ruhig und zufrieden gewirkt und plötzlich war sie so anders. All ihre Gedanken schienen sie zu übermahnen und die Schülerin konnte nicht verbergen, wie unwohl sie sich plötzlich fühlte. Natürlich war es noch immer ihre Mutter, die ihr dort gegenüber saß, doch all diese Selbstzweifel und diese Unsicherheit, so hatte sie Farnsee noch nie zuvor wahrgenommen.
Verwundert runzelte sie ihre Stirn etwas, bevor sie antwortete „Wie kommst du auf die Idee, dass wir enttäuscht wären?“ Fragte sie und sah ihre Mutter mit dem warme, intensiven Farbton in ihren Augen an. “Natürlich ist es cool, wenn man vor den anderen Schülern damit angeben kann, dass seine Mama bald den Clan anführt, aber das ist es auch nur, wenn du das auch möchtest.“ Noch immer fühlte sich Primelpfote etwas unwohl. Sie wusste nicht, ob sie ihrer Mutter damit helfen konnte, denn ehrlich gesagt hatte sie sich noch nie mit dem Gedanken beschäftigt was passieren würde, wenn ihre Mutter nicht mehr die Stellvertreterin war.

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BeitragThema: Re: Donnerweg und Schlangenfelsen   Donnerweg und Schlangenfelsen - Seite 15 EmptySo 14 März 2021, 12:56



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Farnsee

Zweite Anführerin | 215 | DonnerClan

Schuldgefühle brannten durch die Zweite Anführerin, als die Worte ihren Lippen entkommen waren. Unangenehm stark pochte ihr das Herz in der Brust und sie legte die Ohren an. Den Gedanken, ihren Rang abzulegen, hatte sie nun schon länger mit sich getragen, er war gepflanzt worden, als sie die Entscheidung getroffen hatte, ihren Sohn abzugeben, statt selbst großzuziehen. In diesem Moment kam sich Farnsee sogar undankbar vor, hatte der Rang ihr doch so viel gegeben und hatte sie diesen zu Beginn als ein Geschenk betrachtet, dass Toxinstern und ihre Ahnen ihr gemacht hatten. Wieso war er nur so eine Last geworden? Warum konnte sie nicht einfach zufrieden sein? Warum schaffte sie es nicht einmal in ihrem Leben etwas nicht falsch zu machen?
Die Schuld wurde heißer, als sie das Unwohlsein ihrer Tochter bemerkte. Ihre Worte waren impulsiv aus ihr gekommen, sie hatte zwar immer darüber nachgedacht, doch nie darüber nachgedacht, wie sie diese sagte. Ohne Vorsicht hatte sie diese Last auf ihre Tochter übertragen, die nun überfordert mit den Emotionen ihrer Mutter war, die diese so sorgsam vor ihren Jungen verbarg. Farnsees Lippen öffneten sich leicht, sie suchte nach den richtigen Worten, um ihre Tochter zu beruhigen, doch dieses Mal schaffte sie es nicht, etwas zu sagen.

Dafür übernahm Primelpfote das Reden und schaffte ihrer Mutter somit einen Augenblick, um sich wieder zu ordnen. Die Wärme in dem Blick der Schülerin konnte nicht verbergen, dass diese Situation dennoch unangenehm war und schuldbewusst senkte die Zweite Anführerin ihren Blick. War ihr Verhalten nicht bereits Indiz dafür, warum sie niemals Anführerin sein konnte? Konnte der DonnerClan jemanden gebrauchen, der sich wegen eines solchen Wunsches so schuldig fühlte? Der seine Emotionen noch immer nicht im Griff hatte?
»Alles was ich tu«, setzte Farnsee schließlich mit leiser, zittriger Stimme an. »...tue ich für dich und deine Geschwister.«
Die Zweite Anführerin hatte immer gedacht, dass dies offensichtlich war. Ihr oranger Blick lag auf ihren weißen Pfoten, die nun an einigen Grasbüscheln zupften.
»Ihr wisst gar nicht, wie sehr ich euch liebe. Ihr habt mir ohne euer Wissen so sehr geholfen und der Gedanke, euch eine gute Mutter zu sein, hat viele meiner Entscheidungen beeinflusst und mich geführt. Ich will immer offen mit euch sein, wir als Familie sollten immer wissen, warum jemand entscheidet, wie er es tut. Nachdem ich euch von meinem... meinem anderen Wurf erzählt habe, habe ich immer das Gefühl gehabt, euch zu enttäuschen, weil ich in dem Moment nicht getan habe, was ich sonst tu.«
Farnsee schwieg, schluckte schwer. Langsam kehrte Ruhe in ihrem Körper ein, auch wenn sie sich nach der Nähe Farbenjägers sehnte, der sie doch am aller besten verstand. Doch ihre Tochter konnte in diesem Moment nicht weniger wichtiger sein.

»Eure Geschwister haben nicht verdient, dass ich sie weggegeben habe. Es war ein Fehler, diesen Weg zu wählen, und das ist etwas, dass ich nicht so leicht rückgängig machen kann. Doch wenn ich zukünftig weiterhin für meine Familie da sein will, wenn ich wieder Junge haben möchte und wenn ich glücklich sein möchte, kann ich das nicht mit meinem Rang teilen. Andere können das vielleicht, doch ich kann das nicht. Ihr seid mir wichtiger, als neun Leben es je sein könnten.«
Langsam hob die Zweite Anführerin ihren Blick, um ihre Tochter anzublicken. Bedauern lag in diesem und vorsichtig strich sie mit ihrem Schweif über den Rücken dieser.
»Bevor ich den Rang jedoch wirklich ablege, diesen Schritt wirklich gehe, wollte ich es dir und deinen Schwestern sagen. Ich will euch schließlich nicht im Dunkeln lassen.«
Tief atmete die Kätzin ein.
»Es tut mir leid, dass ich dich damit belaste, dich damit überfalle. Ich bin manchmal zu erschöpft um meine Worte vorsichtig zu wählen, doch ich wollte dich damit nicht überraschen, wie ich es getan habe.«

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BeitragThema: Re: Donnerweg und Schlangenfelsen   Donnerweg und Schlangenfelsen - Seite 15 EmptyDi 16 März 2021, 12:02



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Krieger | DonnerClan
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"Come on sweetheart. It could be worse."


"Ja, bestimmt", stimmte er Tulpenfluss zu. Marderfang war ein guter Kater und Krieger. Eine Kätzin als Anführerin könnte auch nicht schaden. Kurz stellte sich Azurblick eine Situation vor, in der der Clan im Sterben lag und Toxinsterns Handeln daraufhin. Würde er sich selber den Pelz retten? Was war mit der zweiten Anführerin - Farnsee? Sie war sowieso ein wenig seltsam. Azurblick verstand überhaupt nicht, wieso Toxinstern sie zur Stellvertreterin ernannt hatte.

"wir haben uns nach dem Kaninchen etwas Schlaf verdient", miaute er grinsend und folgte Tulpenfluss, darauf bedacht, dass sich immer wieder ihre Felle berûhrten. Es tat einfach gut. So gut, dass Azurblick es sich für immer wünschte.

----> DC Lager


©Kristina Angerer

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Falls ich irgendwann mal vergessen sollte mit einer meiner Charaktere zu posten oder nicht gesehen habe, dass ihr einen meiner Charaktere angesprochen habt, schreibt mit bitte eine kurze private Nachricht! ^^

Wer freiwillig in eine SchattenClan Patrouille will, darf mir gerne schreiben!!

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Didy_chu
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BeitragThema: Re: Donnerweg und Schlangenfelsen   Donnerweg und Schlangenfelsen - Seite 15 EmptyMi 17 März 2021, 11:55


Primelpfote


» We are survivors. «

[#050] | Schülerin | DonnerClan

Für einen Moment lag tiefes Schweigen zwischen den beiden Kätzinnen und es war das erste mal für Primelpfote, dass sie ein solches Gefühl im Beisein ihre Mutter hatte. Normalerweise hatte sie in der Nähe Farnsees immer ein behütetes, warmes und wohliges Gefühl. Es tat gut, eine solche Stütze zu haben, eine Heimat, einen sicheren Ort, an den die Schülerin zurückkehren konnte, sobald ihr danach war. Doch nun lag das Schweigen wie eine tiefe Kluft zwischen ihr und ihrer Mutter, es fühlte sich alles ungewohnt fremd an. Seit die braune Schülerin denken konnte, war ihre Mutter die Stellvertreterin des Clans gewesen und Primelpfote wusste, wie viel sie für diese Aufgaben geopfert hatte. Und nun gab sie all ihre Opfer auf?
Ein unbestimmbares Gefühl von Wut tauchte in ihr auf. Die Wut darüber, dass sich ihre Mutter erst jetzt für diesen Schritt entschied, obwohl sie scheinbar schon so lange damit kämpfte. Normalerweise kannte die Schülerin dieses Gefühl nicht - vor allem nicht gegenüber ihrer Familie. Doch irgendwie fühlte sich Primelpfote nun verantwortlich dafür, dass ihre Geschwister aus einem jüngeren Wurf nun ohne sie als Mutter aufwachsen mussten,  ur weil ihre Mutter ihre Abneigung gegenüber ihres Ranges erst jetzt begriff.
Für einen Moment funkelte die Kälte in ihrem Blick, bevor sie wortlos den Kopf senkte und tief einatmete.
Sie wollte ihre Mutter mit ihren Gedanken und Gefühlen nicht noch mehr belasten, dies war auch nicht ihre Aufgabe. „Ich weiß irgendwie gar nicht, was ich sagen soll...“ Antwortete Primelpfote und atmete erneut durch. Die Wut legte sich allmählich und das Mitgefühl und die Liebe zu ihrer Mutter überwog. „Ich denke, es ist die einzigst richtige Entscheidung, den Rang abzulegen, wenn du es gar nicht richtig möchtest.“ Fügte Primelpfote hinzu. Irgendwie tat es ihr weh, diese Worte auszusprechen, denn es war noch immer ihre Mutter und ihre Worte könnten etwas kühl und distanziert wirken, doch in dem Kopf der Schülerin schwirrten ebensoviele Gedanken sie im Kopf ihrer Mutter. Sie wusste nicht mehr weiter.

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BeitragThema: Re: Donnerweg und Schlangenfelsen   Donnerweg und Schlangenfelsen - Seite 15 EmptySa 20 März 2021, 11:44



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Farnsee

Zweite Anführerin | 216 | DonnerClan

Die Nervosität schnürte der Zweiten Anführerin beinahe die Kehle zu, dennoch war sie bemüht darum, ihr Unwohlsein nicht deutlich zu machen. Farnsee hatte genug angerichtet und wusste das, sie erkannte, wie sehr sie anderen Katzen schadete. Das Wissen, dass es diesmal ihre kleine Primelpfote war, machte das für sie nur schwerer. Unruhig zuckten ihre Ohren, gespannt auf die Antwort der Schülerin, die jedoch die Stille noch immer nicht durchbrach. Sie richtete ihren orangen Blick deshalb hoch zum Himmel, der von der untergehenden Sonne rot gefärbt war. So zumindest, wenn die grauen Wolken ihn nicht verfärbten.
Als die Schülerin schließlich ihre Stimme erhob, senkte Farnsee beschämt ihren Blick und legte die Ohren an. Natürlich wusste die junge Katze nicht, was sie sagen sollte, wie auch? Alles worüber sie gesprochen haben war viel gewesen, nicht nur das, es war auch emotional belastend, zu viel für die kleine. Zittrig holte sie tief Luft, als diese schließlich meinte, dass der Rücktritt dann wohl ihre einzige Möglichkeit war. Leicht nickte die Zweite Anführerin, zu schwach um sich gegen die Wortwahl ihrer Tochter zu wären, wo doch der Klang deren Stimme es gut meinte.

»Danke, Primelpfote. Deine Meinung bedeutet mir viel.«
Farnsee hielt inne, denn ihre Stimme zitterte noch immer und sie wollte für ihre Tochter wieder die Mutter sein, die sie immer war. Sie wollte diese Verwirrung beenden und für ihre Tochter stark sein. Tief atmete die Zweite Anführerin die Brust und hob die Schnauze, um ihrer Tochter in die Augen zu blicken. Bei dem Anblick der Kätzin, die immer erwachsener wurde, beruhigte sich hier Herzschlag und langsam legte sich ein sanftes Lächeln auf ihre Züge.
»Ich weiß, das ist nicht einfach für dich, weil ich mich immer um Stärke gegenüber euch bemühe. Verzeih mir all das hier, ich wollte dir damit nicht wehtun.«
Die gemusterte Kätzin bemühte sich um viel Wärme in der Stimme, damit ihre Tochter diese übernehmen konnte. Sie wusste nicht, was in der Schülerin vor sich ging, doch sie wollte es ihr leichter machen. Sanft rückte sie näher an die junge Katze und legte ihren Schweif enger um sie. Ein leises Schnurren drang aus ihrer Kehle und vorsichtig presste sie ihre Schnauze an die Wange der Schülerin.
»Ich liebe dich, meine Kleine.«

Einige Herzschläge verharrte sie in der Position und betete zum SternenClan, dass ihre Tochter die Berührung gut heißen würde. Sie wollte nicht, dass ihre Entscheidung zu einem Bruch mit ihren Jungen führte, auch wenn sie ihnen nicht böse sein würde, wenn dem so war. Dennoch konnte Farnsee nicht zulassen, dass sie auf mäusehirnige Art ihre Junge aus ihrem Leben scheuchte.
Langsam löste sich die Zweite Anführerin von Primelpfote und lächelte sie warm an. Die gleiche Wärme ließ sich auch in ihren orangen Augen wiederfinden.
»Es ist schon etwas später, aber möchtest du noch ein Beutestück jagen? Wenn du müde bist, können wir auch gerne ins Lager gehen, was auch immer dir lieber ist, Primelblüte.«

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BeitragThema: Re: Donnerweg und Schlangenfelsen   Donnerweg und Schlangenfelsen - Seite 15 EmptyMo 22 März 2021, 21:01


Primelpfote


» We are survivors. «

[#051] | Schülerin | DonnerClan

Langsam und mit einem eher schleifenden Geräusch entließ die junge Schülerin einen Atemzug aus ihrem Körper. Mit ihm entließ sie ebenfalls etwas von der Anspannung, die sich während dem Gespräch in ihr aufgestaut hatte. Als ihre Mutter antwortete, wurde auch der Blick der braunweißen Schülerin wieder etwas weicher. Farnsee hatte nie die Absicht sie oder ihre Schwestern zu verletzten, das wusste sie. Dennoch konnte sie die Entscheidung über den zukünftigen Rücktritt nicht ganz verstehen, doch dies konnte wohl auch keiner außer die Stellvertreterin selbst.
Kurz ließ sie ihren Blick wieder durch die Gegend streifen, hörte, wie in der Ferne das Laub leise raschelte. Es war eine friedliche Nacht und so langsam konnte sie den Augenblick wieder genießen.
„Ist schon in Ordnung.“ Antwortete die Kätzin und drückte ihre Schnauze liebevoll in das weiche Fell ihrer Mutter, bevor sie spürte, wie sich ihr Schweif an ihren Rücken legte. Leise begann Primelpfote zu schnurren und als Farnsee  ihr die Zuneigung bekundete, schloss sie kurz die Augen um den Moment in sich aufzunehmen. Auch wenn sie sich irgendwann mal streiten würde, ihre eigenen Wege verfolgten und schlussendlich wieder zusammenfanden: Sie würden immer eine Familie bleiben und das war es, was wirklich zählte.
„Ich bin froh, dass ich so eine tolle Familie habe.“ Miaute die Schülerin noch, bevor sie ihr Maul zu einem herzhaften Gähnen aufriss. Eigentlich fühlte sie sich noch gar nicht so müde, doch die Wärme und der süßliche Duft ihrer Mutter ließen sie irgendwie so schläfrig werden.
Doch als Farnsee sie dann noch auf eine kleine Jagd einlud, konnte die Schülerin ihr nicht widerstehen - erst recht nicht, als sie ihren Kriegernamen erneut hörte und ihre Brust stolz herausstreckte. „Oh ja, gerne! Ich bin eine starke Kriegerin, natürlich werden wir noch etwas Beute erlegen, bevor wir zurück ins Lager kommen.“ Miaute sie mit gespielt tiefer Stimme um etwas erwachsener zu wirken. Doch stattdessen klang sie wohl eher wie eine Jungkrähe, die ihre ersten Schreiversuche von sich gab.

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BeitragThema: Re: Donnerweg und Schlangenfelsen   Donnerweg und Schlangenfelsen - Seite 15 EmptyMo 29 März 2021, 14:35



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Farnsee

Zweite Anführerin | 217 | DonnerClan

Belustigt schnurrte Farnsee bei der Antwort ihrer Tochter, der es sichtlich gefiel, wenn ihre Mutter sie wie eine Kriegerin behandelte. Wann es wohl bei den vieren soweit war?  Kamillenpfote würde unmöglich mit den anderen drein ernannt werden, doch wann waren ihre Schwestern an der Reihe? Nicht mal Farnsee wusste das.
»Natürlich«, schnurrte die Zweite Anführerin und erhob sich steif auf die Pfoten. Es war kälter gewesen in der Nacht und so lange zu sitzen hatte ihr nicht gut getan. Wenigstens ging die Sonne in der Ferne auf und Wärme gelangte zu ihnen in den grünen Wald. Zufrieden lächelte die Kätzin, blickte in das sattgrüne Unterholz. Wo könnte sie glücklicher sein, als in diesem Wald? Zwar hatte der DonnerClan ihr einst geschadet, doch das hatte sie vor einigen Blattwechseln hinter sich gelassen. Sie würde sich einfach darauf konzentrieren, wieder so richtig glücklich zu sein.

Prüfend hob die gemusterte Kätzin die Schnauze und öffnete sie leicht, um die Gerüche aus dem Wald besser aufzufangen. Zwar war es noch unglaublich früh, dennoch vernahm sie bereits Beute, die sich fangen lassen könnte. Insbesondere Mäuse, die ihre Baue noch nicht aufgesucht hatten, oder Vögel die soeben mit ihrem Gesang begonnen hatten. Sie hatten also freie Wahl.
Sanft blickte Farnsee ihre Tochter von der Seite an und nickte in Richtung Unterholz. Primelpfote würde auf den gesamten Schlangenfelsen und im darum liegenden Unterholz gewiss so einiges finden, was sie fangen könnte.
»Du suchst uns die Beute aus. Ich helfe dir bei der Jagd, aber eigentlich sind wir ja hier, damit du etwas lernst, nicht wahr?«
Ermutigend stieß die Zweite Anführerin die Schülerin leicht an und schnurrte liebevoll. Sie würde es gewiss gut machen und dann würden sie ins Lager zurückkehren, wo sie sich ausruhen würde. Einige Gespräche lagen schließlich noch vor ihr und für all diese benötigte sie Kraft.

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BeitragThema: Re: Donnerweg und Schlangenfelsen   Donnerweg und Schlangenfelsen - Seite 15 EmptySa 10 Apr 2021, 10:32


Primelpfote


» We are survivors. «

[#052] | Schülerin | DonnerClan

Die Sonne stand inzwischen  hoch über ihnen und wärmte das Fell der Kätzin, während sie  sich einfach umsah und die Umgebung ihres Lebensraums begutachtete. Je länger sie ins Grüne sah, desto mehr Feinheiten und Besonderheiten erkannte sie. Zu Beginn waren ihr die kleinen Knospen an einem nahegelegenen Strauch noch nicht aufgefallen, doch nun erkannte sah jede der Knospen anders aus, jede war individuell und wirkte etwas anders, als alle anderen.
So musste es Farnsee wohl auch mir ihr und ihren Schwestern gehen. Sie alle waren Töchter der Kätzin und doch waren sie alle ganz unterschiedlich.
Freundlich lächelte sie ihrer Mutter zu, bevor sie miaute „Dann los.“ Schwungvoll erhob sie sich und sprang von dem Gestein hinab auf den begrasten Boden. Sofort erkannte sie den Geruch eines Wühlers ganz in der Nähe und auch der Geruch einiger anderen Tiere stieg ihr sofort in die Nase. Sie hatten wahrhaftig gute Chancen etwas zu erlegen.
Konzentriert kniff sie ihre Augen zusammen und ließ sich in die Jagdkauer fallen, denn sie vermutete, dass der Wühler gar nicht mehr so weit entfernt war. Langsam und wortlos schob sie sich über den Boden und schlich unter einem Brombeergestrüpp hindurch, bevor sie vor sich ein verworrenes Wurzelwerk einer alten Eiche erkannte. An dessen Fuß saß auch der Wühler und knabberte an einer Hülsenschale. Er schien sie noch nicht bemerkt zu haben, denn der Wind stand für sie günstig. Mit einem Zucken ihres Schweifes gab Primelpfote ihrer Mutter das Signal, dass sich diese durch das Gestrüpp auf die andere Seite zwängen sollte, um die Maus direkt in die Fänge Primelpfotes zu treiben. Angespannt blieb sie selbst auf ihrem Platz sitzen und war bereit dazu, jederzeit das kleine Beutetier zu erlegen.

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BeitragThema: Re: Donnerweg und Schlangenfelsen   Donnerweg und Schlangenfelsen - Seite 15 EmptySo 11 Apr 2021, 12:03



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Farnsee

Zweite Anführerin | 218 | DonnerClan

Stolz wärmte den Körper der Zweiten Anführerin, als ihre Tochter sich auch sogleich an die Jagd machte. Dabei machte sie sich schon viel besser als ihre Mutter, weshalb diese sofort erfreut lächelte. War es nicht immer schön für eine Mutter, wenn sie sah, dass ihre Junge Interessen und Fertigkeiten entwickelten? Wenn diese heranwuchsen? So empfand es Farnsee zumindest, doch vielleicht würde sie eines Tages in das Gespräch mit einer anderen Katze kommen, die anders empfand. Was wusste die gefleckte Kätzin schon, wie all diese Dinge ihren Lauf nehmen würden.
Genauso konzentriert, wenn nicht sogar konzentrierter und vorsichtiger, folgte die Zweite Anführerin Primelpfote. Sie wollte verhindern, dass sie der Grund sein würde, warum ihre Tochter die Jagd nicht schaffte. Dementsprechend wählte sie auch den längeren Weg um das Gestrüpp, um nicht zu laut zu werden und Beute aufzuschrecken. Das wäre in ihren Augen nämlich gar nicht mal unwahrscheinlich.
Als sie wieder in Sichtweite ihrer Tochter kam, entdeckte Farnsee das Beutetier ebenfalls. Ihre Ohren spitzten sich aufmerksam und obwohl es nicht ihre Lieblingsbeute war, konnte sie nicht verhindern, dass sie aufgeregt für ihre kleine Tochter war. Da sie die Jagd allerdings fördern und nicht verhindern wollte, nickte sie auf deren Signal und versuchte ihre Aufregung abzulegen.

Mit langsamen, vorsichtigen Schritten lief sie um die Lichtung herum, um auf der anderen Seite des Baumes zu enden. Einige Herzschläge zögerte sie, hob ihren Kopf leicht über eine Wurzel und versicherte sich, dass ihre Tochter bereit war. Die Zweite Anführerin atmete einmal tief ein, dann sprang sie auf die Wurzel und fauchte die Maus an, die panisch fiepend in Bewegung kam. Mit ihrer Pfote schlug sie in deren Richtung, damit sie in die gewünschte Richtung lief und wartete dann auf das Erlegen der Beute. [Abgesprochen mit Cavery:] Als Primelpfote den Wühler erwischte und erlegte, drang ein kehliges Schnurren aus der gemusterten Kätzin. Schnell überquerte sie die Lichtung, um wieder zu ihrer Tochter aufzuholen, und leckte ihr sanft über die Ohren.
»Gut gefangen«, lobte Farnsee die Schülerin. »Jetzt hol noch deine erste Beute und dann gehen wir ins Lager. Der Schrei des Wühlers hat so oder so jede andere Beute verschreckt und wir sind lange genug unterwegs. Du hast heute eine Menge Fortschritt gemacht.«
Die Zweite Anführerin streckte ihre Glieder.
»Singvogel fragt sich bestimmt schon, wo du abgeblieben bist. Ich bin mir sicher, auch sie wird stolz auf deine Beute sein.«

Mit liebevollem Ausdruck wartete die Kätzin darauf, dass die Schülerin ihre Beute holte. Als dies geschehen war, setzte sich Farnsee in Bewegung, lief aber langsam, damit sie immer neben der Schülerin laufen könnte. Außerdem könnte sie dann auch noch das Territorium in der Blattfrische bewundern... doch allzu lange konnte sie dem Lager nicht mehr fernbleiben, musste sich ihrer Entscheidung stellen.

»Tbc.: DonnerClan Lager [DC Territorium]

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BeitragThema: Re: Donnerweg und Schlangenfelsen   Donnerweg und Schlangenfelsen - Seite 15 EmptySo 11 Apr 2021, 17:00


Primelpfote


» We are survivors. «

[#053] | Schülerin | DonnerClan

Angespannt hockte die Schülerin im Gestrüpp und sah immer wieder die Festzen des Fells ihrer Mutter durch das recht dichte Blattgewirr blitzen. Es dauerte nicht lange, da hatte Farnsee ihre Position eingenommen und als sie fauchend hinaus auf die kleine Lichtung sprang, musste sich Primelpfote konzentrieren, dass sie sich nicht ebenfalls erschreckte, sondern die Maus fing. Dies geling ihr auf anhieb, sodass sie bereits kurz darauf mit leuchtenden Augen aus dem Brombeergestrüpp kroch und stolz ihrer Mutter entgegen strahlte. Es war der erste wirkliche Jagderfolg für die junge Schülerin. Umso mehr freute es sie, dass sie diesen besonderen Moment mit ihrer Mutter geteilt hatte.
Primelpfote hatte das Geschehen rund um Farnsees Rücktrittswunsch bisher gut verdrängt. Doch nun, wo sie sich auf den Rückweg ins Lager machten, kamen erneut die Erinnerungen in ihr hoch. Wie würde wohl der Clan reagieren, wenn ihre Mutter plötzlich zurück trat? Und vor allem: wer würde der neue Stellvertreter des Clans werden? Nachdenklich kniff sie die Augen zusammen und ging im Kopf die Namen einiger Krieger durch. Doch niemand konnte auf Anhieb so gute Arbeit leisten, wie es ihre Mutter tat. Ob sie es sich nicht doch nochmal überlegte?
Mit forschendem Blick sah die kurz hinüber zu der Gefleckten, bevor sie wieder geradeaus sah und ihr bereits der Geruch des Lagers entgegen strömte.

g.t.: DonnerClan-Lager

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