Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenaufgang [22.01.]

Tageskenntnis:
Die Temperaturen fallen und es geht ein kalter Wind. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, aber außer auf dem Moor bleibt kaum etwas davon liegen. Während Wald und Wiesen unter einer dichten Nebelschicht ruhen, fegt der Wind heftig über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Auch die Beute hat sich zurückgezogen und der gefrorene Boden erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und teils gefroren, aber der Schnee bleibt nur an wenigen Stellen liegen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und nur ab und an verirren sich einzelne Schneeflocken zwischen den Ästen zum Waldboden nach unten. Die Jagd ist hier ein wenig einfacher, als auf offenem Gelände, auch wenn der Boden an manchen Stellen ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist an mehreren Stellen gefroren und auf dem Fluss beginnt sich eine Eisschicht zu bilden. Das Wasser darunter ist nach wie vor noch von den inzwischen abgeschlossenen Arbeiten der Zweibeiner verdreckt und Beute ist nur schwer zu fangen. Dass der Nebel die Weiden bedeckt, erschwert außerdem die Jagd auf Landbeute zusätzlich.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor reißt der kalte Wind die Nebelfelder auf und sorgt für tiefere Temperaturen. Hier bleibt zusätzlich zum gefrorenen Boden auch noch etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht und die Jagd zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und besonders die südlichen Gebiete des Territoriums in Nebel gehüllt. Frösche und Reptilien gibt es hier keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel sowie dem rutschigen Boden erschwert. Die Jagd ist im Nadelwald jedoch einfacher, als auf dem offenen Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und Vögel sind um einiges schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen besonders schwierig. Der Schnee bleibt hier aber nur an vereinzelten Stellen liegen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind, Schnee und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an den verbleibenden Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner und ihre Hunde gehen lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen, was die Straßen ein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Am Rand des Schwarzstroms bilden sich dünne Eisschichten, aber richtig zugefroren ist der Strom nicht.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen offenen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen sind bei diesem Wetter eher selten, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort:
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.

 

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Athenodora
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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 10 EmptyFr 31 Dez 2021, 15:25




Orchideenmond

DonnerClan | Kriegerin | 41 Monde
#025

Orchideenmond hatte längst aufgehört bewusst über die Dinge nachzudenken, die sie hier tatsächlich tat. In ihrem Kopf war nur noch roter Nebel und die Angst, dass ihre Clankameraden es nicht sicher ins Lager zurückschaffen würden. Angst davor, dass erneut ein Clan versuchte sie aus dem Wald zu vertreiben, um ihre Beutegründe in Anspruch zu nehmen. Angst davor, schon wieder diesen allumfassenden, traumatischen Hunger zu spüren, der jede einzelne Zelle ihres Körpers erfasste und sie kontinuierlich daran erinnerte, dass sie mit einer Pfote bereits gefühlt im Grabe stand. Diese Angst war Antrieb genug, um alles zu geben, das in ihrem zierlichen Körper steckte, um den massigen WolkenClankrieger und seine Gefährten wieder dahin zu scheuchen, wo sie hingehörten. Verfluchter Mist!
Aus großen grünen Augen verfolgte sie den Kampf zwischen Wisperwind und dem Kater, der ihr mächtig zusetzte und sich nur widerwillig ihr zuwendete. Das allerdings mit einer Wucht, die sie unterschätzt hatte. Nicht einmal den Warnruf, den ihre Clankameradin ausstieß, konnte sie noch irgendwie retten, als sie die mächtigen Pranken des Katers auf ihrer Schnauze fühlte, die nicht nur einen brennenden Schmerz hinterließ, sondern nach dem Tritt seiner Hinterläufe auch ein heftiges Dröhnen in ihrem Kopf.
Erschrocken fauchte sie auf und gab sich alle Mühe, um sich nicht ablenken zu lassen. Orchideenmond konnte zwar das Blut spüren, das über ihr Fell am Kinn hinablief, aber darauf konnte sie sich jetzt nicht konzentrieren. Stattdessen nahm sie all ihre Konzentration zusammen und stürzte sich erneut auf den großen Kater. Dieses Mal jedoch versuchte sie mit mehr Aufmerksamkeit auf die Pfoten an die ganze Sache heranzugehen. Sie musste ihre geringe Körpergröße nutzen, um gegen den massigen Körperbau des Kriegers irgendeine Chance zu haben. Die braun getigerte Kätzin senkte also ihren Vorderleib zu Boden und schlug mit aller Kraft, die sie hatte, gegen die Vorderbeine des Katers, um ihn zu Boden zu befördern und biss sich im gleichen Atemzug in der Flanke des Schwarzweißen fest.
Ihr aggressives Fauchen war längst abgeklungen zu einem tiefen Grollen, das vom Fell in ihrem Maul gedämpft wurde, doch das Adrenalin pumpte noch immer heftig in ihren Adern und sorgte dafür, dass ihr das Herz in der Brust bis zum Halse schlug. Und da Orchideenmond ihre Pfoten nun frei hatte, zog sie sich in schnellen Zügen über die Flanken des Katers. Mit ausgefahrenen Krallen natürlich. Denn auch, wenn ihre Pfoten um ein Vielfaches kleiner waren, als die Pranken des Katers, so war sie trotzdem durchaus in der Lage verheerenden Schaden anzurichten. Sie hatte zwar keinesfalls vor den Kater tödlich zu verletzen, aber er sollte einsehen, dass der DonnerClan ein ernst zu nehmender Gegner war, der sich nicht einfach so erneut aus dem Wald vertreiben ließ, nur weil irgendwelche dahergelaufenen Mäusehirne der Meinung waren, dass ihre Jagdgründe leicht zu erobern waren!

Erwähnt: Wisperwind, Beerenjäger
Angesprochen: /

Zusammenfassung: Im Kampf mit Beerenjäger

Gewünschte Verletzungen: tob dich ruhig an ihren Flanken aus. Ein paar Kratzer und eine tiefere Wunde kann sie schon vertragen :3

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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 10 EmptyFr 31 Dez 2021, 16:21


Beerenjäger
» I want to be strong enough so no one will worry about me.«

Stark schlug sein Herz gegen seine Brust und er hatte immer mehr das Gefühl, dass die Welt um ihn herum sich zu drehen begonnen hatte - wie lange kämpften sie bereits? Und wieso kämpften sie eigentlich? Zusammenhangslose Gedankenfetzen schossen ihm durch den Kopf, doch er hatte keine Energie, um einen von ihnen festzuhalten und weiterzuverfolgen - keine Energie und keine Zeit, denn seine ganze Aufmerksamkeit war darauf gerichtet, sich den beiden DonnerClan Kätzinnen zu stellen.
Beerenjäger hatte wahrgenommen, wie seine Gegnerin sich zu Boden gedrückt hatte, sah sich jedoch nicht in der Lage, mit einem weiten Sprung nach hinten auszuweichen. So ließ der Schlag den sonst so standhaften Kater ins Taumeln geraten und ein schmerzhaftes Jaulen verließ seine Kehle, als sich ihre Zähne in seine Flanke bohrten. Die Krallen, die sich zusätzlich über seine Seite zogen, bemerkte er in all dem Schmerz kaum noch.
Doch statt sich davon unterkriegen zu lassen, suchten seine Augen bereits nach einer Gelegenheit zum Gegenangriff, die er schließlich fand, als er den Nacken der Kätzin sah, die sie ihm offen präsentierte, als sie sich in ihm festbiss. Ohne zu zögern, hob er seine mächtige Pranke und ließ seine Krallen längs über die Seite ihrer Flanke bis hoch zu ihrem Hals fahren. Er spürte, wie sich seine eigenen Krallen tief - tiefer als beabsichtigt - in ihre Haut bohrten und einige Büschel Fell mit rausrissen.
Der Anblick von Fellhaar und Blut, das an seinen Ballen klebte, ließen ihn für einen Moment erstarren und die Augen aufreißen. Was taten sie hier? Gewaltsam drückte Beerenjäger sich von ihr weg, einerlei, welchen Schaden er sich selbst dadurch anrichtete, und stolperte einige Schritte zurück, bis seine Pfoten sich wieder auf seiner Seite der Grenze befand.
Ein Ausdruck des Schocks und der Betroffenheit spiegelte sich in seinen Augen wider, während er seinen Blick von der einen Kätzin zur anderen schweifen ließ. Sie beide und vermutlich er selbst sahen furchtbar aus und die Menge an Blut, die sie alle vergossen haben, war geradezu erschreckend.

Bisherige Verletzungen:  Eine tiefere Wunde am Hinterbein sowie eine BIsswunde an der Flanke, zahlreiche Kratzer am ganzen Körper.
Erwähnt » Wisperwind, Orchideenmond
Angesprochen » xxx
SteckbriefWolkenClan Krieger15 Monde038








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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 10 EmptySa 01 Jan 2022, 21:20




Orchideenmond

DonnerClan | Kriegerin | 41 Monde
#026

Wie war es eigentlich zu all dem hier gekommen? Ein dummer Schüler hatte die Grenzen ignoriert und die Beute gejagt, die rechtmäßig ihnen gehört hätte. Und das nur, weil diese Mäusehirne im WolkenClan ihren Schülern nicht beibrachten was Grenzen waren und wie man diese beachtete!
Sie waren im Recht. Sie hatten alles Recht dieser Welt, um den WolkenClan in seine Schranken zu weisen und sie zurück auf ihr Territorium zu jagen. Daran musste sich Orchideenmond nur erinnern. Und genau das fiel ihr in diesem Moment unglaublich schwer. Es war, als wäre in ihrem Kopf nichts als Wolle – rote Wolle, die ihr das rationale Denken deutlich erschwerte. Im einen Moment noch hatte sie die wollhirnige diebische Elster angefaucht und im nächsten Moment hatte sie Wisperwind zu Boden gehen sehen und aufgehört nachzudenken. Und jetzt befand sie sich einem wilden Pfotengemenge mit dem großen WolkenClankrieger, der ähnlich blindlings auf sie einzuschlagen schien, wie sie ihre Krallen und Zähne auf ihn herabregnen hatte lassen. Doch wenn sie gehofft hatte, dass sich der Kater davon beeindrucken ließ und von ihr abließ, hatte sie sich geirrt. Oder zumindest…teilweise geirrt. Denn Beerenjäger ließ tatsächlich von ihr ab und verschwand mit stolpernden Schritten zurück auf die WolkenClan-Seite der Grenze. Doch nicht, ohne ihr vorher noch einmal so richtig zuzusetzen. Denn während sich ihre spitzen Zähne in die Flanke des Katers verbissen hatten, spürte sie seine mächtigen, krallenbesetzten Pranken an ihrer eigenen Flanke, die sich tief in ihr Fleisch gruben und einen so heftigen Schmerz durch ihre Glieder fahren ließ, dass sie wie von selbst den Griff ihres Kiefers löste und dafür sorgte, dass sie sich mit einem schmerzerfüllten Jaulen ein paar Schritte zurückfallen ließ.
Und genau hier stand sie jetzt und versuchte schmerzerfüllt zwischen zusammengebissenen Zähnen hindurch zu atmen und den schwarzweißen Kater anzustarren.
Was war denn bitte mit ihr los? Sie war doch sonst nicht so feindselig? Eigentlich wäre Orchideenmond gefühlt die Letzte, die sich einfach so blindlings in einen Kampf stürzte und vor allem war sie eigentlich nicht diejenige, die sich selbst in einem Kampf um Leben und Tod saß, aber jetzt da sie hier saß und sich umsah, waren sie und Beerenjäger die einzigen Katzen, deren Wunden so tief und übel aussahen. Und trotzdem spürte sie noch immer, wie das Adrenalin durch ihre Adern pumpte.
“Ihr solltet zusehen, dass ihr wieder auf eure Seite der Grenze verschwindet…“, rief Orchideenmond dem schwarzweißen Kater zu, doch ihre Stimme war längst nicht mehr so kraftvoll, wie noch zuvor. Stattdessen spürte sie mit jedem Atemzug, wie der Schmerz durch ihren Körper wütete und an ihrer Konzentration zerrte.
Lange würde sie das nicht mehr aushalten. Daher hoffte die Kriegerin inständig, dass ihr Gegner auf ihre Worte hören und sich mit seinen Clankameraden und der kleinen diebischen Elster zurück in ihr Territorium zurückziehen würde.
Und obwohl ihre grünen Augen noch einen ganzen Moment lang auf dem Kater lagen, humpelte sie irgendwann schwer atmend zu Wisperwind und ließ sich schwerfällig neben ihr nieder.
“Bist du…okay?“, flüsterte sie der grau gemusterten Katze zu und stieß sie vorsichtig und sanft mit der Schnauze an. Ihr eigener mehr als desolater Zustand kümmerte sie gerade weniger, als sie eigentlich sollte. Die Sicherheit ihrer Kameraden hatte absolute Priorität für sie. So war sie schon immer gewesen und so würde sie auch immer sein.

Erwähnt: Wisperwind, Beerenjäger
Angesprochen: Beerenjäger

Zusammenfassung: Nach dem Kampf mit Beerenjäger; humpelt zu Wisperwind

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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 10 EmptyMo 03 Jan 2022, 13:34



Staubwolf
WoC KriegerPost 41

Beendet den Kampf und beleidigt Klippenstolz harsch. Rettet dann Wuschelpfote auf die WolkenClan Seite der Grenze und ruft dann Wüstenrose zu, dass sie verschwinden sollten, um sich um Beerenjäger zu kümmern.

Staubwolf war zwar erfreut darüber, seinen Gegner zu Boden bekommen zu haben, doch der Schmerz in seinem Schweif war stark und unangenehm. Er blutete nur leicht, dass konnte der schildpattfarbene Kater mit einem kurzen Blick versichern, doch die Stelle, an der Klippenstolz ihm Fell ausgerissen hatte, brannte wie Feuer.
Um sie herum tobte der Kampf von dem Staubwolf wusste, dass er sinnlos war. Langsam aber sicher verließ ihn die Energie, denn zu Beginn hatte es ihm Spaß gemacht, den DonnerClan dafür zu bestrafen, einen Unschuldigen anzugreifen, doch nun wurde ihm bewusst, dass der DonnerClan nur aus Vogelhirnen bestand.
Er sprang außer Reichweite, wusste selbst, dass er nah an der Grenze war, die als solche nicht existierte. Die Markierungen waren fast vollständig weg, zum größten Teil übertüncht vom Gestank des Fuchses, doch an dieser Stelle verwischt von den zwei Patrouillen. Sein Blick legte sich auf Wuschelpfote, der - zum Glück - nun ohne Gegner herumstand. Neue Wut packte ihn, als er sich daran erinnerte, wie die DonnerClan Katzen einen solchen jungen Schüler direkt angegriffen hatten. Zwar hatte er zuerst die Grenze für einen Kampf überquert, doch sie hatten sich zuerst an einer WolkenClan Katze vergriffen.
So weit wie möglich fuhr Staubwolf seine Krallen aus und schlug nach Klippenstolz Gesicht, um ihn zurück zu drängen. Er selbst hatte bereits vor, wieder auf seine Seite der Grenze zu gehen, doch wenn er dem Kater noch einmal wehtun könnte, wäre das nur in seinem Sinne.
"Einen jungen Kater angreifen, der nicht einmal Kämpfen kann. Der DonnerClan kämpft nicht fair, der DonnerClan denkt nicht nach und ich hoffe doch sehr, dass ein Vogelhirn wie du keine Junge hat, denn diese könnten keinen Tag in einem Clan überleben, der Unschuldige verletzt."
Staubwolf wusste, dass er harsch war. Er wusste auch, dass solche Worte sein Leben riskierten. Doch er hatte es satt in das Gesicht dieses Vogelhirns zu blicken. Mit einem letzten Knurren schlug er in Klippenstolz' Richtung, dann sprang er davon und lief zu Wuschelpfote, den er im Nacken packte und über die Grenze zurück auf ihr eigenes Territorium zerrte. Die Maus ließ er liegen, gerade musste Staubwolf nämlich seinen und den Pelz des kleinen Katers retten.
"Wuschelpfote", knurrte der schildpattfarbene Kater und ließ ihn neben einem Baum auf der WolkenClan Seite los. "Du setzt dich hier hin und wehe du bewegst auch nur so viel wie ein Schnurrhaar."
Der junge Kater hatte genug angerichtet und Staubwolf hatte sicher keine Energie mehr dafür. Dann sprang Staubwolf zurück zum Kampf, blieb allerdings an der Grenze hinter Wüstenrose stehen.
"Komm, Wüstenrose, wir verschwinden. Beerenjäger sieht nicht gut aus und Wuschelpfote sollte hier weg."
Ganz zu schweigen von mir, wenn ich nicht aufpasse, schlitzt mir Klippenstolz die Kehle auf. Und ich bin noch viel zu jung um mich für den Clan zu opfern.
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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 10 EmptyDi 04 Jan 2022, 14:20


Aufgepasst!
Die Katzen sollten sich in den nächsten Tagen zügig in die Lager ihrer Clans zurückziehen, aber vergesst nicht, die Grenze provisorisch zu erneuern.

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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 10 EmptyDi 04 Jan 2022, 23:48




Wüstenrose

✧ karma is only a bitch if you are. ✧


WolkenClan Kriegerin
Schlitternd kam Wüstenrose auf allen Vieren zum Stehen, der Stoß des Kriegers war von deutlicher Kraft gezeichnet gewesen und ihr Atem ging schneller. Der letzte Kampf ihrerseits war bereits einige Zeit her, es kratzte ein wenig an ihrem Ego, dass er ihr doch recht ebenbürtig war. Immerhin hatte ihr Schlag Wirkung gezeigt, rotes Blut sammelte sich an der weißen Brust und etwas selbstzufrieden bleckte die Kätzin die Zähne. Dankbar erblickte sie aus dem Augenwinkel, dass Wuschelpfote allein war - die feindliche Kriegerin hatte sich zurückgezogen, um ihrer Clangefährtin zu helfen. Das bunte Fell von Staubwolf war nicht weit von dem Grau ihres Schülers entfernt und es beruhigte sie etwas, dass man sich anscheinend um ihn kümmerte.
Kaum verließen die Worte das Maul des Katers, stieß Wüstenrose sich mit einem Knurren in seine Richtung ab und versuchte erst einen Treffer auf seine linke Flanke zu landen, nur um im gleichen Zug nach seinem Schwanz zu beißen, der sich nicht allzu weit von ihrem Gesicht entfernt befand. Das Manöver änderte ihre Ausgangsposition und brachte sie näher an ihren Teil des Territoriums heran - eine gute Möglichkeit, um es ihren Gefährten gleich zu tun und sich zurück zu ziehen. Warum also nicht versuchen, dem Krieger noch einen Schlag mitzugeben.

Das Adrenalin rauschte in ihr, sodass etwaige Verletzungen noch nicht sonderlich spürbar waren; spätestens auf dem Rückweg zum Lager würde sie bemerken, was sie wo getroffen hatte. Die tiefe Stimme Staubwolfs erklang hinter ihr und mit einem letzten Fauchen, sowie einem warnenden Schlag nach vorn in die Luft, zog Wüstenrose sich rückwärts zur Grenze zurück. Nur, um ein wenig provokant, direkt auf der Linie ihre Duftmarkierung zu setzen - ohne dabei die Augen von Frostglut zu lassen. "Anscheinend tut euch die Blattleere nicht gut, ihr seid so leicht reizbar", säuselte Wüstenrose mit einem Grinsen, ließ ihre goldenen Augen über jeden der Krieger schweifen und drehte sich dann um, mit einem Winken der Schweifspitze.
Kaum musste sie sich keine Sorgen mehr um einen Angriff machen, trat sie an Wuschelpfote heran und leckte ihm beruhigend über den Kopf, um im Anschluss ein dankbares Nicken an Staubwolf zu richten. "Du hast ihn in Sicherheit gebracht. Ich danke dir." Sie lächelte und schnippte ihm mit dem Schwanz gegen die Flanke. Kurz darauf galt ihre Aufmerksamkeit erst einmal ihrem Schüler, denn schließlich sollte der Arme nach all dem nicht an einem Herzinfarkt versterben, noch bevor sie im Lager angekommen waren. "Immerhin bist du jetzt wach", witzelte sie trocken, doch es lag nicht so viel Neckerei in ihrer Stimme wie gewöhnlich. Es war nicht viel anders, dass es Wuschelpfote gewesen war, und nicht eines ihrer Jungen - viel Unterschied gab es da nicht. Auch Beerenjäger schien sich zurück ziehen zu können, sodass sie lediglich kurz innehielt damit der Krieger zu ihnen aufschließen konnte, um gemeinsam den Weg ins Lager anzutreten. "Gut gekämpft", miaute sie dann leise.

tbc. WolkenClan - Lager
Post 11

✧ | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | ✧


tl,dr: » Kämpft gegen Frostglut & zieht sich dann zurück, kümmert sich um Wuschelpfote und geleitet alle zurück ins Lager.

Angesprochen » DonnerClan-Patrouille, Wuschelpfote, Staubwolf, Beerenjäger
Erwähnt » Frostglut, Wuschelpfote, Beerenjäger, Staubwolf
Sonstiges » -

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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 10 EmptyMi 05 Jan 2022, 22:59



Staubwolf
WoC KriegerPost 42

Freut sich für einen Moment über Wüstenroses Berührung. Geht dann die Grenze provisorisch markieren und drängt Beerenjäger mehr auf das eigene Territorium. Bietet diesem dann seine Schulter als Stütze an.

Staubwolf spürte einen kurzen Schwall an Erleichterung, als Wüstenrose sich zurückzog und ihre Markierung hinterließ. Der Kampf löste sich auf, egal wie aufregend der schildpattfarbene Kater die Situation gefunden hatte, so war sie doch nach all den Wunden genug gewesen. Sein Wille, weiterzukämpfen, hatte sich bereits aufgelöst.
Gemeinsam mit der gemusterten Kätzin zog sich der junge Krieger zurück. Ihre Berührung war nichts im Vergleich zu dem, was Dunstwirbel in ihm auslöste, dennoch fühlte sich diese kurze Aufmerksamkeit gut an.
Kein Problem, brummte der Kater und schnippte mit dem Schweif, verwarf all das sanft. Es war ein Problem gewesen, es ging ihm gegen den Strich, dass der Schüler diese Situation hervorgebracht hatte. Doch es war nun einmal geschehen und sie sollten sich lieber zurückziehen, die Wunden heilen lassen, statt hier draußen noch weiter verärgert zu sein.
Einige Augenblicke lang betrachtete Staubwolf die Kätzin ruhig, dann wandte er sich ab und setzte drei provisorische Grenzmarkierungen. Seine Pfoten trugen ihn schließlich zu Beerenjäger, der ebenfalls wieder auf der richtigen Seite stand. Vor ihm setzte er seine letzte provisorische Markierung, hob den Kopf und lächelte den DonnerClan Katzen süffisant zu.
Auf Wiedersehen, war der Abschied, den er hervorbrachte, dann drängte er Beerenjäger weiter auf ihr Territorium, wo er dicht neben ihm stehen blieb. Der Kater sah nicht gut aus und für einen kurzen Moment empfand der schildpattfarbene Kater Sorge für sein Gegenüber. Verwirrt neigte er den Kopf. War es wirklich das, was er empfand? Konnte er sich nach all der Zeit für andere Katzen sorgen?
Brauchst du Hilfe auf dem Weg zum Lager? Du kannst dich ruhig abstützen, bot er dem Kater an. Dabei sprach er leise, um dessen Stolz nicht vor den DonnerClan Kriegern zu kränken, welchen er noch einen kurzen Blick zu warf. Ganz der brave Krieger, hilfsbereit für seine Clangefährten. Abwartend zuckte sein Schweif, denn obwohl Wüstenrose sich bereits in Bewegung setzte, wollte er sicher sein, dass Beerenjäger sich überhaupt in Bewegung setzte, bevor er etwas in diese Richtung tat.

Tbc.: WolkenClan Lager [WoC Territorium]
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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 10 EmptyDo 06 Jan 2022, 20:54


Beerenjäger
» I want to be strong enough so no one will worry about me.«

Ihm fiel es schwer, auf allen vier Pfoten stehen zu bleiben; er spürte, wie wackelig er sich noch auf den Beinen hielt. Nun, wo er sich zurückgezogen hatte und auch seine beiden Gegnerinnen nicht mehr so wirkten, als würden sie den Kampf fortsetzen wollen, ebbte auch das Gefühl von Adrenalin, welches durch seine Venen gepumpt war, allmählich ab - und zurück blieb der Schmerz, den er intensiver denn je spürte.
Die Worte Staubwolfs gingen an ihm vorbei - er registrierte, dass sein Clangefährte etwas gesagt hatte, doch er hatte Schwierigkeiten damit, die Bedeutung zu erfassen. Es wirkte jedoch, als hätten die einzelnen Kämpfe ihr Ende gefunden, und Beerenjäger war froh, dass die anderen sich nicht in einem ähnlichen Zustand wie er oder die beiden DonnerClan Kätzinnen befanden. Wie hatte es dazu kommen können, dass sie so übertrieben hatten? Hatte die fehlende Selbstbeherrschung Funkenwuts auf ihn abgefärbt? Oder hatte er tief im Inneren nie wirklich welche besessen?
Der Schwarzweiße zwang sich zu gleichmäßigen Atembewegungen, um die nötige Kraft zu sammeln, um den Rückweg anzutreten. Dass Staubwolf sich ihm genähert hatte, fiel ihm erst auf, als er dessen Stimme vernahm.
Einige Herzschläge lang blinzelte Beerenjäger ihn überfordert an, ehe er mit einem müden Lächeln antwortete, »Danke, ich nehm das Angebot gern an.« Er biss die Zähne zusammen, um seinen Clangefährten nicht warten zu lassen, und lehnte sich an ihn, um den Heimweg zu bestreiten. Ein letztes Mal warf er den DonnerClan Katzen einen irritierten Blick zu - seine Augen blieben insbesondere bei seinen eigenen Gegnerinnen hängen, deren Anblick ihn schwer schlucken ließ.
Gut gekämpft, hatte Wüstenrose gesagt. Doch war der Kampf wirklich notwendig gewesen?

Tbc » WolkenClan Territorium, Das Lager
Erwähnt » Wisperwind, Orchideenmond
Angesprochen » Staubwolf
SteckbriefWolkenClan Krieger15 Monde039








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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 10 EmptyDo 06 Jan 2022, 21:20


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rostglut

DonnerClan | Krieger | #044

”I try to be the best I can be, really.”

Frostglut fluchte hinter zusammengebissenen Zähnen. Die Wunde an seiner Brust pochte unangenehm und er merkte, wie die Anspannung langsam an seinem Körper zehrte. Es war eben doch nochmal etwas anderes, den Kampf zu trainieren und dann tatsächlich darin verwickelt zu sein. Außerdem war die Kriegerin ihm gegenüber wesentlich erfahrener als er und das bekam er zu spüren, als sich ihre Zähne in seinen Schweif gruben. Wütend fauchte er auf - er hatte ihre Finte nicht mehr rechtzeitig durchschauen können - und versuchte noch schnell nach ihrem Hinterbein zu schlagen, jedoch ohne Erfolg. Der junge Kater atmete schwer, sein Puls raste und das Blut pochte in seinen Ohren. Anscheinend kam der Kampf langsam zu einem Schluss - zum Glück -, denn die gemusterte Kriegerin des WolkenClans zog sich langsam über die nun kaum noch vom Duft her erkennbare Grenze. Also… noch weniger als vorher. Frostglut wusste, dass er vielleicht vorschnell gehandelt hatte indem er den jungen Schüler angesprungen hatte, aber er fand ebenso, dass die anderen besser auf ihn achtgeben sollten. Sowas wäre ihm mit seiner ehemaligen Mentorin sicherlich nicht untergekommen.
Misstrauisch beäugte er die Stelle, an der seine Gegnerin ihre Markierung hinterließ und blickte sie wütend an. Erst war diese Patrouille einfach über die Grenze gestiefelt und empfanden sich dann auch noch im Recht. Einfach über eine solche Arroganz hinweg zu sehen war nun nicht seine Stärke. Wahrscheinlich würde er sich zurückhalten müssen, ihr nicht eine zu verpassen, falls er sie auf der nächsten Großen Versammlung sehen würde. Wenigstens zog sich der WolkenClans jetzt aus ihrem Teil des Waldes zurück und augenblicklich kam ihm die Lichtung wieder viel ruhiger und friedvoller vor. Dass dabei immer noch Blut aus der Wunde an seiner Brust auf den Boden tropfte, entfiel ihm total als er sich der Aufgabe widmete, genau den gleichen Fleck wie die fremde Kriegerin zu markieren. Es sollte ja schließlich keiner denken, er würde auf nur eine Pfotenlänge von seiner Heimat an andere Katzen abgeben. Dazu liebte er diesen Wald viel zu sehr. Dann drehte er sich zu dem Rest der Patrouille um, ein wenig ratlos, was jetzt wirklich zu tun war, denn es war zu einem großen Teil auch seine Schuld, dass es zu diesem Kampf gekommen war, obwohl er die Verantwortung dafür lieber nicht übernehmen wollte, wenn er sich seine Clangefährten so ansah.


Erwähnt: indirekt alle + Tulpenfluss
Angesprochen: --
Standort: Lichtung
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Kämpft noch mit Wüstenrose und ist ne petty bitch.

”But how can that be enough
if it feels like I’m always failing?”


reden | denken | handeln | Katzen | Lineart






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Rakan
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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 10 EmptyFr 07 Jan 2022, 01:56


Klippenstolz
» oh, and if i could take it all back, i swear that i would pull you from the tide. «

#035 / steckbrief / donnerclan krieger

Mit kräftigen Schlägen drängte Klippenstolz seinen Gegner zurück, hinaus aus dem Territorium des DonnerClans, achtete dabei gar nicht darauf, ob seine Krallen tatsächlich mit dem anderen Kater in Kontakt kamen. Er wollte einfach nur dafür sorgen, dass diese Flohpelze sich verzogen.
Klippenstolz duckte sich weg, entwich gerade so einem Hieb, der ihm einen schönen Kratzer beschert hätte und zog drohend die Lippen zurück, ließ ein tiefes Knurren hören. “Der WolkenClan sollte sich wirklich einmal Gedanken über die Ausbildung seiner Schüler machen. Wenn eine Katze weder Grenzen erkennen noch Kämpfen kann, gehört sie vielleicht doch lieber noch in die Kinderstube!”, spieh er Staubwolf förmlich entgegen, holte bereits für den nächsten Schlag aus, nur um mitten in der Bewegung inne zu halten als die nächsten Worte seines Gegners ihn erreichten.
Die Worte trafen ihn hart. Härter als jeder Schlag, den er im Verlauf des Kampfes eingesteckt hatte, nahmen ihm für einen Herzschlag lang jegliche Luft, die sich in seinen Lungen befunden hatte. Ich hoffe doch sehr, dass ein Vogelhirn wie du keine Junge hat. Der Satz hallte in seinem Kopf wieder, seine Augen weit aufgerissen. Konnte er wissen- Nein. Singvogel hatte niemandem außer Klippenstolz von ihrer Affäre berichtet. Staubwolf hatte die Worte einfach nur so gesagt, ohne zu wissen, was für eine Bedeutung sie für den grauen Krieger hielten.
Heftig traf ihn der Schlag des anderen Katers, den er so gar nicht hatte kommen sehen. Im letzten Augenblick zuckte Klippenstolz zurück, sodass die Krallen nicht allzu tief in seine Haut vordringen konnten, doch der Schaden war bereits getan und er spürte, wie das Blut langsam aus dem Riss an seinem Nasenrücken hervorquoll. Eine gute Sache brachte es allerdings doch mit sich, war er doch vorerst wieder voll und ganz beim Kampf mit seinen Gedanken. Er fauchte, hatte allerdings nicht die Möglichkeit, seinem Gegner noch eine hübsche Narbe zu verpassen, die er definitiv verdient hätte, da dieser sich bereits über die Grenze zurückgezogen hatte, nun auch seine Clankameraden zum Rückzug animierte.
“Feigling!”, rief Klippenstolz dem Schildpatt-Kater hinterher, machte sich dann auch daran, die Grenze neu zu markieren, damit es auch ja nicht zu einem weiteren Grenzübertritt kommen konnte.
Schließlich wandte er sich zu seinen eigenen Clankameraden um, ließ seinen Blick über sie gleiten und versuchte, die Verletzungen auszumachen, die sie sich zugezogen hatten. Einige davon sahen durchaus so aus, als würden sie die baldige Aufmerksamkeit von Eichenblatt und Enzianpfote gut gebrauchen können. “Wir sollten ebenfalls zurück, so gern ich diesen Flohpelzen noch eine Lektion erteilt hätte”, meinte er mit einem finsteren Blick über seine Schulter. Trotz der Worte, die durchaus ernst gemeint waren, war Klippenstolz auch gleichzeitig froh, dass der Kampf sich nicht noch weiter zog. Er war erschöpft und besonders Orchideenmond und Wisperwind sahen so aus, als würden sie sich nicht mehr sonderlich lange auf den Pfoten halten können.
Das Blut pulsierte noch immer heftig durch seinen Körper, wodurch auch das Blut, das aus dem Kratzer an seiner Nase hervor sickerte, nicht wirklich nachließ. Klippenstolz schüttelte seinen Kopf, sandte so einige Tropen durch die Luft und wischte sich einmal mit der Vorderpfote über den Nasenrücken. Dann presste er seine Schnauze gegen Wisperwinds Flanke und versuchte, ihr so auf die Pfoten zu helfen, um sie auf dem Rückweg ins Lager stützen zu können, hoffte, dass Frostglut das Gleiche für Orchideenmond tun würde.

tbc: Lager des DonnerClans


Erwähnt: Staubwolf, Wuschelpfote, Singvogel, Eichenblatt, Enzianpfote, Frostglut, Orchideenmond, Wisperwind
Angesprochen: Staubwolf, Frostglut, Wisperwind, Orchideenmond

TL;DR
Wird von Staubwolfs Worten kurz aus der Bahn gerissen und bekommt so einen schicken Kratzer verpasst, fängt sich dann allerdings wieder und tritt ebenfalls den Rückweg an, nachdem er die Grenze neu markiert hat.




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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 10 EmptyMo 10 Jan 2022, 20:45


"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #068 | *Toyhouse*

Sie versuchte wirklich ihren Fokus auf den Kampf zu setzen, der direkt vor ihrer Nase passierte. Sie suchte nach einem Augenblick, in dem sie Orchideenmond zur Hilfe kommen konnte, doch bewegten ihre Beine sich nicht mehr. Ein dicker Kloß breitete sich im Magen der Kriegerin aus und würgend musste sie den Kopf abwenden, als der Geruch des frischen Blutes ihren Kopf vollständig erreichte. Sie vertrug den Geruch nicht, konnte es nicht sehen und war nur in der Lager es innerhalb eines Kampfes für einen gewissen Zeitraum auszublenden, doch nun, wo sie etwas außerhalb stand und ihre Sinne sich zu klären begannen erwischte es sie mit voller Wucht. Auf zittrigen Gliedern blinzelte sie ihre Clankameraden verständnislos an, versuchte das zu verarbeiten, was hier passiert war und zuckte erschrocken zusammen, als die gemusterte Kriegerin auf einmal direkt vor ihr stand, sich neben ihr fallen ließ und sie anstupste. „Ich… es geht. Was ist mit dir?“

So ganz traute Wisperwind sich nicht, Orchideenmond wirklich anzusehen, aus Angst, dann vollkommen die Kontrolle über ihren Magen zu verlieren, doch wollte sie sich trotzdem sicher sein, dass sie ihre Kameradin nicht ins Verderben gestürzt hatte. Immerhin hatte sie ihr bei ihrem Kampf gegen den dunklen WolkenClan-Kater geholfen, welcher sie sonst wohl noch schlimmer verletzt hätte als sowieso schon. Kurz wünschte sie sich, dass ihn die Verletzung an seinem Hinterlauf noch lange auf die Nerven gehen würde, doch merkte sie im selben Augenblick wie falsch sich allein dieser Gedanke anfühlte. Sie wünschte niemandem etwas Schlechtes. Dieser Kampf hätte unter anderen Umständen bestimmt verhindert werden können, doch hatten sie sich allesamt hinreißen lassen. Ihr eigener Körper schmerzte, überall fühlte ihr Pelz sich irgendwie verklebt an und einen Augenblick überkam sie das Bedürfnis in den eiskalten Fluss zu springen und all das Blut – ob nun ihr eigenes oder nicht – von sich zu waschen. Doch dafür fehlte ihr die Energie.

Die WolkenClan-Katzen waren aus ihrem Bewusstsein verschwunden. Da waren nur die Krieger, die auf ihrer Seite der Grenze verblieben und ein leises Seufzen verließ die Kehle der älteren Kriegerin. Träge schaute sie Klippenstolz an, biss die Zähne fest zusammen, als sie erkannte, wie dunkelrotes Blut aus einem Kratzer auf seiner Nase sickerte und wandte anschließend den Kopf ab, als die Übelkeit zu überwiegen drohte. „Moment.“ Keuchte sie flach, Nutzte ihren – von ihrem Freund stabilisierten – Zustand, um sich mit hektisch pochendem Herzen in den nächsten Busch zu übergeben. Heftig zitternd drehte sie sich wieder herum, schüttelte sachte den Kopf und senkte den Blick, als sie sich von Klippenstolz in Richtung Lager stützten ließ. Dabei begann ihr Kopf langsam, aber sicher sich ein wenig zu drehen, ihre Gedanken wurden matt und ungreifbar für sie, bevor ihr Körper sich fast automatisch einfach bewegte, ohne, dass sie selbst irgendeinen Einfluss auf ihn nahm.

tbc. FlussClan - Lager

"Kiss me under the light of a thousand stars"

Erwähnt: Beerenjäger, Orchideenmond, Klippenstolz
Angesprochen: Orchideenmond, Klippenstolz
Verletzungen: Kratzer an der rechten Wange, Bissverletzung an der rechten Flanke. Ein paar mittelschwere Kratzverletzungen überall

Tldr: Fight.

(c) by Moony



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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 10 EmptySa 15 Jan 2022, 00:45


F
rostglut

DonnerClan | Krieger | #045

”I try to be the best I can be, really.”

Nur langsam kam der junge Krieger aus dem Modus dem Kämpfens - durch seinen Körper kursierte immer noch das Adrenalin und den Schmerz an seiner Brust nahm er nur als dumpfes Pochen wahr.. Erst Klippenstolz’ Worte brachten ihn dazu, sich aus der Starre zu lösen und leicht den Kopf zu schütteln, um seine Gedanken in Ordnung zu bringen. Stumm nickte er und sah aus blauen Augen dabei zu, wie der Kater an Wisperwinds Seite schritt um sie zu stützen. Nur schwerfällig konnte er tatsächlich seine Pfoten bewegen und eine merkwürdige Schwere legte sich über ihn. Jetzt, wo es wirklich vorbei war und die Aufregung wich blieb da nur noch Müdigkeit und am Liebsten wollte er sich hier auf den Boden lege um eine Runde zu schlafen. Allerdings stank es hier ekelhaft nach Blut, Fuchs und DonnerClan - da konnte er sich wirklich schönere Plätze vorstellen. Sogar das Lager kam ihm jetzt wie ein besserer Ort zu sein, als der zerfurchte Waldboden, getränkt von Blut und Urin... und jetzt auch noch Erbrochenem. Frostglut verzog das Gesicht. Wieso hatte er überhaupt so genau darüber nachgedacht und wieso hatte sich Wisperwind ausgerechnet jetzt übergeben müssen? Bevor er erneut Luft holen konnte, hielt der Krieger seinen Atem ein - er wollte das ganze wirklich nicht nochmal riechen.
Also trat er stattdessen näher an Orchideenmond heran. “Kannst du aufstehen?”, fragte er, seine Stimme gepresst. Vorsichtig versuchte er, sie auf die Pfoten zu bekommen. Sicherlich musste sich erstmal Eichenblatt um die Verletzungen der Kätzin kümmern. Langsam spürte er auch, dass ihm die gemusterte WolkenClan-Kriegerin ganz schön zugesetzt hatte. An seiner Brust hatte sich ein stichartiges Gefühl eingenistet, welches ihm immer wieder in den Nacken zog, wenn er den Kopf zu weit drehte. Bestimmt sah das nicht appetitlich aus und leider konnte er sich eines leichten Humpelns nicht mehr verwehren. Auch spürte er, dass irgendetwas mit seinem Schweif nichts stimmte und er erinnerte sich in der Hektik nur grob daran, dass der letzte Biss seiner Gegnerin ihn noch erwischt hatte. Frostgluts Augen wurden für einen Moment düster, der Ärger war noch nicht ganz gewichen, aber er besaß nicht den selben gleichen Clanstolz wie die anderen, also hatte er auch nicht das Bedürfnis, den anderen Katzen nachzusetzen. Jetzt sah er nur die verletzten Katzen vor sich, während er versuchte, Orchideenmond dabei zu helfen, zurück ins Lager zu kommen. Ein paar Schritte später konnte er wenigstens wieder tief Luft holen und der tiefe Atemzug stach in seiner Wunde. Eichenblatt wird das richten, dachte er, denn von den Ranghohen war die alte Heilerin wohl diejenige, denen er noch am meisten vertraute - außer vielleicht noch Honignase, die immer so wirkte, als hätte sie wirklich für jeden eine Portion Freundlichkeit übrig. Er wollte nur gern zurück ins Lager und vielleicht würde er es schaffen, mit Tulpenfluss zu reden. Ob sie wohl stolz darauf sein würde, dass er sich so behauptet hatte? Würde sie sich Sorgen um seinen Zustand machen? Frostglut musste sich fast dazu zwingen, nicht plötzlich von Orchideenmonds Seite zu weichen während er so darüber nachdachte.

-> DC-Lager

Erwähnt: Klippenstolz, Wisperwind, Orchideenmond, Honigsnase, Eichenblatt (verst.), id. Wüstenrose
Angesprochen: Orchideenmond
Standort: Lichtung -> DC-Lager
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Hilft Orchidee und denkt komisches Zeug.

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