Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Heiler: Milanschrei

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Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

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Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: -
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Monduntergang [01.10.]

Tageskenntnis:
Graue Wolken bedecken den Himmel und der kräftige Wind sorgt dafür, dass es dann doch noch ziemlich kühl ist. Dennoch wird der Wald immer grüner. Der Boden ist nach wie vor matschig und Rutschig. Immer wieder finden sich auch Pfützen und eine erfahrene Katze wird merken, dass es nach Regen riecht. Auch das ist wohl einer der Gründe, wieso die Vögel sich lieber in Bodennähe aufhalten.


DonnerClan Territorium:
Der Wald blüht auf und langsam werden auch die Baumkronen und das Unterholz wieder dichter. Die Sonne wird jetzt jedoch von grauen Wolken verdeckt, aber die Bäume und Sträucher halten immerhin den kalten Wind etwas ab und bietet Katzen und Beutetieren gleichermaßen Schutz. Die Bäche sind voll Wasser und etwas höher als gewöhnlich. Die starke Strömung könnte auch für eine ausgewachsene Katze zum Problem werden.


FlussClan Territorium:
Das Eis auf dem Fluss ist verschwunden und der Wasserspiegel höher als gewöhnlich. Die Strömung ist wieder stärker, sollte aber für eine erfahrene Katze kein Problem sein. Fische gibt es ebenfalls wieder genug und von der Verschmutzung durch die Zweibeiner ist kaum mehr etwas zu sehen. Der Boden ist besonders an den Ufern feucht und in den ungeschützten Teilen des Territoriums ist der kühle Wind stark zu spüren.


WindClan Territorium:
Auch hier ist der Boden noch matschig und rutschig, was die Jagd besonders für unerfahrene Katzen erschwert und auch einmal in einer schmutzigen Rutschpartie enden lässt. Das kahle Hochmoor bietet kaum Schutz vor dem kalten Wind. Aber auch hier sprießen die Pflanzen und auch die Kaninchen kommen wieder häufiger und länger aus ihren Höhlen.


SchattenClan Territorium:
Im dichten Nadelwald sind Jäger und Beute einigermaßen vor dem kalten Wind geschützt. Dennoch sollten sich Katzen auch hier bei der Jagd in Acht nehmen, schließlich knirschen besonders die Äste der alten Bäume manchmal bedrohlich im Wind. Die Nagetiere und Vögel werden wieder mehr. Eidechsen und Schlagen bleiben bei diesem Wetter lieber in ihren Felsnischen, aber Frösche gibt es langsam wieder mehr. Mit dem matschigen Untergrund sollte eine Katze aber umzugehen wissen, wenn sie einen Jagdversuch wagt.


WolkenClan Territorium:
Auch hier blühen die Bäume und Sträucher und die Zweige werden wieder grüner. Die feuchte Rinde erschwert das Klettern und der starke Wind kann für eine unerfahrene Katze durchaus zur Herausforderung werden. Der Wasserspiegel in den Gewässern ist höher und der Boden nach wie vor feucht. Auffällig ist, dass die Vögel eher tief fliegen und sich nicht zu weit hinaus wagen.


Baumgeviert:
Die Böschung ist rutschig und in der Senke haben sich durch das Schmelzwasser Pfützen gebildet. Die Äste der mächtigen Eichen wanken leicht im Wind, aber alles in allem zeigen sich die großen Bäume unbeeindruckt. Auch hier werden die Sträucher wieder grüner und blühen. Immer wieder taucht auch das eine oder andere Beutetier auf der Lichtung auf.


BlutClan Territorium:
Beim starken Wind gehen die Zweibeiner mit ihren Hunden lieber wieder kleinere Runden und bleiben so viel wie möglich drinnen. Beute findet sich aber dennoch leichter und die Stadt ist auch etwas wärmer als draußen im Wald. Auf den Straßen haben sich Pfützen gebildet aber auch der Wasserstand des Schwarzstroms ist höher und die Strömung stärker als gewöhnlich.


Streuner Territorien:
Besonders am offenen Gelände ist der Boden nass, rutschig und Katzen bekommen den harschen Wind kräftig zu spüren. In bewaldeten Teilen der Territorien ist man zumindest einigermaßen vor den Böen geschützt. Die Sonne wird zwar von grauen Wolken verdeckt, aber auch hier wird das Unterholz wieder grüner und die Beute zeigt sich häufiger.


Zweibeinerort:
Zweibeiner bleiben bei diesem Wetter lieber drinnen und auch Hauskatzen sind vielleicht ein wenig skeptisch ihr Nest oder ihren Garten zu verlassen. Viel Sonne gibt es ja nicht zu sehen und der Wind ist ganz schön kalt, aber vielleicht traut sich ja doch die eine oder andere Katze nach draußen in den Garten?

 

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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 13 EmptySo 13 März 2022, 22:04

Lichtung - Seite 13 Latest?cb=20191019141515&path-prefix=de
Himbeerglut
21 | männlich | Krieger | WolkenClan

In grimmiger Zufriedenheit knurrte der massige Kater durch eine Maul voll Fell und Fleisch, als er das schmerzhafte Jaulen des Fuchses hörte und krallte sich noch ein wenig fester, als Diese nun unter seinen Pfoten zu schwanken begann. Sein Ziel war erreicht. Bussardfeder wurde nun in Ruhe gelassen und sein Gegner wandte sich nun wieder ihm zu. Sein zu allem entschlossener Blick wurde für einen Herzschlag von dem Untier erwidert. Mit Genugtuung konnte der Krieger nun Angst anstatt der zuvor noch vorherrschenden Siegesgewissheit in den Augen wahr nehmen. Gut so! Sollte es doch nur genug Angst haben, um sich nie wieder auch nur in die Nähe seines Clans zu wagen!

Sich der Zähne vor sich nur allzu bewusst, machte Himbeerglut sich auf einen Angriff bereit, der aber nicht mehr kam. Ahornblatt war auf die Schnauze des Waldtieres los gegangen, was sich allerdings als weniger gute Idee zu erwiesen schien, da das Bein der Kriegerin nun im Maul des Fuchses steckte. Der rote Krieger konnte spüren wie die Bewegungen des Waldtieres immer schwächer und weniger gezielt wurden. Noch einmal gab der Kater sein bestes und kratzte und biss um sich, bis die Kriegerin frei war.

Als der Fuchs nun noch mehr taumelte, konnte sich Himbeerglut mit seinen geschwächten Beinen nicht länger an der Flanke fest halten und landete ein wenig unsanft im Schnee. Sofort blickten seine grünen Augen dem Untier hinterher, das nun langsam schwankend und taumelnd im Unterholz verschwand. Hoffentlich für immer. Der rote Krieger schnaubte einmal zufrieden als sein Gegner nun fort war. Danach wurde er aber recht schnell wieder in die Wirklichkeit zurück geholt als er Ahornblatts leise Stimme vernahm. Für einen Moment verwirrt blickte er nun in ihre Richtung. Die Anwesenheit des Schülers hatte er während dem Kampf komplett vergessen. Für ihn hatte es nur noch sich selbst und den Gegner gegeben. Hin und wieder ein Jaulen, oder ein Ruf seiner Clangefährten war zu ihm durchgedrungen, doch die meiste Zeit hatte es nur den Fuchs und seine Angriffe gegeben.

Himbeerglut blieb noch einen Moment im Schnee liegen. Die nasse Kälte war ihm gerade nur zu recht um sein mehr als nur ein wenig erhitztes Gemüt abzukühlen. Für einen Herzschlag schloss der Kater seine Augen und nahm nun zum ersten mal die Erschöpfung und auch die Schwäche wahr, die seinen Körper nach und nach heimgesucht hatte. Durch seine Wunden hatte er sicher auch einiges an Blut gelassen, was er aber bisher nicht beachtete. Ausruhen konnte er sich zurück im Lager. Sich in seinem Nest zusammen rollen, klang gerade nach einer sehr guten Idee. Wobei er aber im Moment noch die Verletzungen großteils ignorierte und nicht mal mit dem Gedanken spielte, vielleicht in den Heilerbau zu müssen.

Allerdings schlichen sich kurz darauf dann doch leichte Zweifel in seine Gedanken, als er sich nach Ahornblatts Aufforderung auf die Pfoten erheben wollte. Sein rechtes Vorderbein war so schwach durch die Wunde, dass er beinahe in einem Purzelbaum nach vorne gerollt wäre. Ein leises und frustriertes Fauchen entfuhr dem Roten, als ein stechender und pochender Schmerz ihn daran erinnerte, dass nicht nur der Fuchs Spuren des Kampfes davon getragen hatte. Ein zweites Mal unternahm er den Versuch aufzustehen und hielt seine Pfote nun in der Luft um den Schmerz nicht erneut auszulösen. Sein linker Hinterlauf zitterte auch unsicher unter dem Gewicht des massigen Kriegers, aber zumindest hielt es ihn - auch wenn es etwas weh tat. Doch der Krieger war viel zu stur um sich davon in die Knie zwingen zu lassen. Trotzig humpelte er auf Wildfeuers Leichnam zu und half dem ebenfalls verwundeten Bussardfeder nun ihre Zweite Anführerin zurück zu bringen. Zurück zu dem Clan, der auf sie wartete.

Zum ersten mal dämmerte dem Kater, dass der Sieg, über den er sich eben noch gefreut hatte, nicht vollkommen war. Ihre Zweite Anführerin war tot und einige der Krieger hatten wie er genug eingesteckt. In der Blattleere sicherlich nicht die beste Situation, wenn eine Pfote voll Krieger nicht für die Jagd oder den Clanalltag eingeteilt werden konnten. Aber Wildfeuers Verlust war vermutlich die schlimmste Folge für den Clan. Ein leises Knurren entfuhr Himbeerglut als er sich fragte, ob sie den Fuchs früher hätten verjagen können, wenn sie nur früher da gewesen wären. Würde die Kriegerin dann noch leben? Langsam schüttelte er seinen breiten Kopf, wobei ein paar weitere Bluttropfen den bereits verschmierten Schnee befleckten. Zum Nachdenken war noch genug Zeit, wenn sie im Lager waren. Grimmig und still vor sich hin humpelnd brachte er nun zusammen mit Bussardfeder ihre Zweite Anführerin zurück ins Lager.

--> WoC-Lager

Interagiert mit: Bussardfeder, Ahornblatt
Erwähnt: Blasspfote (id), Wildfeuer (†)
Zusammenfassung:
Ist zufrieden, dass seine Angriffe Wirkung zeigen, bemerkt dass Ahornblatts Bein getroffen wird und das Topaz immer schwächer wird und schwankt. Fällt von Topaz ab, bemerkt dann, dass er Blasspfotes Anwesenheit komplett vergessen hatte. Merkt langsam seine Wunden und hilft dann Bussardfeder Wildfeuer zurück ins Lager zu bringen
Verletzungen:
-tiefe Fleischwunde an der rechten Schulter
-Risse/Kerben im rechten Ohr
-tiefere Wunde mittig am linken "Schienbein"
-tieferer Kratzer rechts an der Schnauze
-ausgerissenes Fell/kleinere Kratzer


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Lichtung - Seite 13 Kleeblatt-und-Nebelherz
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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 13 EmptyMo 14 März 2022, 00:24


Blasspfote
» all the tales the same, told before and told again. «

#021 / steckbrief / wolkenclan schüler

Trotz des fürchterlichen Geschehens, das der junge Kater hatte beobachten müssen, konnte er seinen Blick doch auch nicht abwenden. Seine hellen Augen waren starr auf die rot getigerte Kätzin gerichtet, beobachtete sie dabei, wie sie gegen den Fuchs kämpfte, während er selbst tief ins Gebüsch gedrückt verweilte.
Bei jedem Treffer, den das Biest landete, sog Blasspfote scharf die Luft ein, rührte sich aber um keine Schnurrhaaresbreite aus seinem Versteck. Auch nicht, als der Fuchs die Flucht ergriff und die Katzen begannen, sich langsam zu sammeln und sich ihre Wunden zu lecken. Erst, als Ahornblatt schließlich das Wort an ihn wandte und mit sanfter Stimme versuchte, aus dem Busch zu locken, regte der Schüler sich.
Er bemerkte jetzt erst, wie sehr sein ganzer Körper eigentlich zitterte während er sich mit langsamen Schritten aus seinem Versteck befreite, sich nicht einmal darum kümmerte, dass die Spitzen der Äste sich in seinem Fell verhakten. Sein Blick glitt über ihren Körper, der deutliche Merkmale des Kampfes aufwies. Auf unsicheren Pfoten tappte er durch den Schnee, versuchte dabei, das Blut darauf, welches sich deutlich von der weißen Oberfläche abhob, zu ignorieren. Blasspfote gehörte definitiv nicht zu den Katzen, die oft und offen ihre Zuneigung zeigten - er war jetzt ein Schüler und das bedeutete, dass er ein gewisses Bild abzugeben hatte, sich nicht mehr wie ein Junges verhalten konnte - doch beschleunigte er nun langsam sein Tempo, bis er schließlich mit weiten Sprüngen zu seiner Mutter hinüber eilte und sich an ihren Körper schmiegte.
Er rieb seinen Kopf heftig an Ahornblatts Schulter und fuhr ihr einige Male unbeholfen mit der Zunge über die Kratzer, die er erreichen konnte. Gerade war es ihm vollkommen egal, dass er sich vielleicht wie ein Junges verhielt. Blasspfote war einfach nur froh, den wärmenden Körper seiner Mutter dicht neben sich zu haben als sie sich endlich auf den Weg zurück ins Lager machten.

tbc: Lager des WolkenClans


Erwähnt: Ahornblatt, Himbeerglut (id), Bussardfeder (id), Dunstwirbel (id)
Angesprochen: -

TL;DR
Kommt aus dem Gebüsch nachdem Topaz verschwunden ist, kuschelt sich an Ahornblatt und ist dann froh, endlich wieder ins Lager zurück zu können. Hat definitiv erstmal genug vom Schülerdasein.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 13 EmptyMo 14 März 2022, 13:39

Dunstwirbel

„I haven´t got time to waste waiting for someone who can´t keep up with me. Life's all about fun and adventure. If you can´t enjoy life, that's not my fault but yours alone.“

Kriegerin | WolkenClan

Erst als die Füchsin sich zur Flucht aufmachte, ließ ich mich von ihrem Rücken fallen. Geschickt rollte ich zur Seite hin ab, bevor ich wieder auf die Pfoten kam. Für einen Moment lang blickte ich dem Tier mit zusammengekniffenen Augen hinterher und ein Knurren drang aus meiner Kehle. Am liebsten wäre ich noch hinterhergejagt und hätte noch ein letztes Mal die Krallen in das rotbraune Fell geschlagen, aber dazu war meine Position nicht die beste gewesen und meine Clankamerad*innen hatten anscheinend wenig von der Idee gehalten und sich nicht daran gemacht, dem fliehenden Raubtier nachzusetzen. Nun, war es zu spät dazu.
Vielleicht beim nächsten Mal, sagte ich mir selbst, bevor mein Blick wieder zu Wildfeuer wanderte. Der Kampf hatte das Leben der Zweiten Anführerin gekostet. Mit einem Nicken würdigte ich ihr Opfer, bevor ich mich daran machte, Wildfeuer und Bussardfeder mit dem Körper der verstorbenen Kätzin ins Lager zu bringen. Kämpfe forderten Opfer. Das konnte starke Katzen genauso treffen wie schwächere. Es gab keine Sicherheit und genau das gab dem Kampf seine Spannung.
Und diesmal war es das Leben der Zweiten Anführerin gewesen.


---> WolkenClan-Lager [WolkenClan-Territorium]


Angesprochen: //
Standort: Bei den anderen --> Kehrt ins Lager zurück
Sonstiges: Lässt sich von Topaz Rücken fallen und blickt ihr hinterher. Dann hilft sie Himbeerglut und Bussardfeder den Körper von Wildfeuer ins Lager zu bringen.
Tbc: WolkenClan-Lager

Reden | Denken | Handeln | Katzen
I don´t wanna be told to grow up
And I´m not gonna change, so you better give up!
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 13 EmptyDo 17 März 2022, 08:57




o Rindenstreif o

WolkenClan | Krieger | männlich | #88


WoC Lager -> Lichtung
Der Großteil des Weges verlief in - scheinbar einvernehmlichen - Schweigen,was Rinfenstreif nicht wirklich störte. Gerade war er noch viel zu beschäftigt damit, seine Gedanke zu sortieren. So plötzlich alleine mit Sonnentatze aufbrechen zu müssen hatte ihn ordentlich aus dem Konzept gebracht.
Nun, natürlich Rindenstreif den Plan gefasst, irgendwann einmal mit seinem Sohn über ihrer beider Situation zu sprechen, aber dass ihm diese Konfrontation nun schon so früh aufgedrängt wurde, überforderte ihn. Nun er konnte natürlich… einfach nichts sagen… oder? Die Patrouille beenden und einfach so tun als wäre nichts gewesen. Andererseits… seit er mit Flammenherz darüber gesprochen hatte, kam ihm diese Vorgehensweise unglaublich feige vor. Hatte er nicht beschlossen, seine Vergangenheit gerade zu rücken? Nicht mehr zuzulassen, dass sie sein Schatten wurde? Wollte er nicht Sonnentatzes Vergebung?
Der Krieger schnaufte leicht, brauchte aber dennoch eine ganze Weile, bis er es endlich schaffte, den Mund aufzumachen.
Sie hatten mittlerweile die Grenze erreicht und es war auch nicht schwer, den Ort des Kampfes zu finden, denn Rindenstreif war zum großen Teil den Spuren der Kampfpatrouille gefolgt, soweit sie im Schnee noch zu erkennen waren.
Der Boden und Schnee war aufgewühlt zu einer schlammigen Kuhle, dazwischen Fellfetzen und Blut… der starke Schneefall begann jedoch mittlerweile, fast alles abzudecken.
"Die nächste DonnerClan Patrouille wird sicher bald kommen", murmelte er und realisierte, dass er noch nie so viele Worte an Sonnentatze gerichtet hatte wie heute.
Er mied die schlammigen Kuhlen und markierte den ersten Baum, um die Grenze zu erneuern, in der Erwartung, dass sein Begleiter dasselbe tun würde. Der penetrante Fuchsgestank hing wirklich über allem und kräuselte ihm die Schnurrhaare.
Schließlich drehte er sich zu dem jungen Kater und musterte ihn eingehend. Er fragte sich, ob andere Katzen wohl sagen würden, dass Sonnentatze ihm ähnlich sah. Seine Größe hatte er schonmal nicht von ihm, denn sein Sohn überragte ihn bereits um einen Kopf, doch sie waren beide ähnlich kräftig gebaut.
“Mhmh”, versuchte er unbeholfen das Gespräch zu initiieren. “Herzlichen Glückwunsch zu deiner Kriegerzeremonie.”


Erwähnt: Flammenherz
Angesprochen: Sonnentatze
Ort: WoC Lager -> Lichtung


Zusammenfassung: Markiert die Grenze, ist akward und versucht ein Gespräch zu beginnen.

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Zuletzt von Stein am Mi 08 Jun 2022, 01:14 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 13 EmptyFr 18 März 2022, 19:30




Sonnentatze





WolkenClan Krieger

Coming from: WolkenClan Lager [WoC Territorium]

Das Schweigen belastete Sonnentatze sehr. Reden würde es allerdings kaum besser machen, das Einzige, was es für ihn bessern würde, wäre, wenn er nicht mit Rindenstreif unterwegs wäre. Er hatte diesem Kater einfach nichts zu sagen. Sicherlich könnte er das Gespräch auf die Ereignisse um Wildfeuers Tod lenken, könnte fragen, wer ihre Nachfolge angetreten hatte. Er könnte fragen, was aus dem Fuchs geworden war. Doch dann müsste er die Stimme seines Vaters ertragen und darauf hatte er wenig Lust.
Somit versuchte Sonnentatze sich nur darauf zu konzentrieren, den Weg hinter dem Krieger zu finden, ihn aber ansonsten zu ignorieren. Zwar war ihm die Präsenz des kleineren Katers bewusst, doch wenn er an das Lager dachte, könnte er doch wohl in Frieden laufen?
Frischer Schnee bedeckte bereits den Boden, als sie die Kampffläche erreichten. Zwar waren die Spuren noch deutlich zu erkennen, doch wenn der Schnee anhalten sollte, dann würde der Boden hier gereinigt werden und das Blut mit dem Tauwetter weggewaschen werden. Nachdenklich betrachtete Sonnentatze die Stelle und rümpfte die Nase bei all den stechenden Gerüchen. Blut, Fuchs, Tod. Der DonnerClan würde diesen Ort nicht ignorieren können.
Hinter Rindenstreif setzte Sonnentatze seine eigenen Markierungen, wenn auch an anderen Stellen als der Kater. Darauf wollte sich der goldene Kater konzentrieren, nur darauf, doch das schaffte er nicht. Denn es dauerte nicht lange bis er Rindenstreifs stechenden Blick auf sich spürte.
Als der Glückwunsch bei ihm ankam, zuckte Sonnentatzes Ohr als Antwort. Allerdings hielt er wenig später inne, da er andere Manieren gelernt hatte. Mit zusammengepressten Lippen setzte er eine weitere Markierung, dann hob er den Kopf und betrachtete Rindenstreif eindringlich. Das Lächeln, das seine Lippen sonst umspielte, würde dieser Kater wohl nie wirklich sehen dürfen. Den geringschätzigen Blick konnte sich Sonnentatze auch nicht verkneifen.
"Danke", presste er nach einer langen Pause mühsam hervor, schüttelte sich und umrundete den Krieger, um weiter an der Grenze entlang zu gehen und eine weitere Markierung zu setzen.

59




Zusammenfassung:


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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 13 EmptyMo 21 März 2022, 18:27




o Rindenstreif o

WolkenClan | Krieger | männlich | #89


Das hat schonmal nicht funktioniert, stellte der Kater trocken fest, als Sonnentatzte nur knapp antwortete und ihn dann wieder ignorierte. Das ganze war noch einmal viel schwieriger, als er es sich vorher ausgemalt hatte: Offensichtlich hasste Sonnentatzte ihn. Nachdem er mit Hummelpfote ein normales Gespräch hatte führen können, traf ihn dass schon ein wenig. Es half nicht, dass der geringschätzige Blick des jüngeren Katers sein Nackfell sträubte brachte.
Rindenstreif begann wieder zu erwägen, das Ganze einfach sein zu lassen und zu vergessen. Doch erneut kam ihn der Gedanke an Flammenherz.
Lass deine Vergangenheit nicht zu deinem Schatten werden, Rindenstreif…, sagte er sich selbst ihre Worte vor. Er musste nur irgendwie den richtigen Aufhänger dafür finden. Leider war er auch in weniger aufgeladenen Situationen nicht sehr gut darin, Dinge zu kommunizieren, weswegen er auch jetzt wieder unbeholfen nach vorne stolperte.
"Ähm, ich weiß, dass du nicht mit mir sprechen willst, Sonnentatze, aber es ist… wichtig", miaute er, in der Hoffnung, nochmal seine Aufmerksamkeit zu erlangen. Doch der Krieger hatte bereits den Entschluss gefasst, dass es jetzt raus musste, andernfalls würde er es niemals sagen.
“Sonnentatze, es ist so…”
Er verzog leicht das Gesicht, doch wo er jetzt schon einmal angefangen hatte, konnte er nicht mehr aufhören.
“Es… also was damals passiert ist zwischen deiner Mutter und mir… also ja, ich weiß, dass ich falsch gehandelt habe, sehr falsch… unfair und… ja, ich kann es wohl nie mehr gut machen, ihr gegenüber, da… ja.”
Der Kater rang mit sich. Warum fiel ihm das so schwer?
“Aber ich dachte… Ich wollte… Also ich halte es für angebracht mich bei dir zu entschuldigen, weil…”
Er verstummte und sah überhall hin nur nicht zu Sonnentatze.
“Weil ich nie für dich da war und… das tut mir sehr leid…”
Rindenstreif atmete langsam aus, als er nun endlich ausgesprochen hatte, was ihm wohl schon lange auf der Seele gelegen hatte. Er realisierte, dass er wahrscheinlich nicht wirklich in zusammenhängenden Sätzen geredet hatte. Hatte überhaupt irgendetwas von dem, was er gesagt hatte, Sinn ergeben?
Er war sich auch bewusst, dass es vielleicht etwas zu viel verlangt war, zu erwarten, dass Sonnentatze nun seine Enstchuldigung annahm. Einfach so. Es schien unwahrscheinlich, vor allem, wenn er auch nur ein kleines bisschen was von Rindenstreif hatte.
Was würde er tun, wenn sein eigener Vater plötzlich vor ihm auftauchen würde und sich bei ihm entschuldigte? Rindenstreif war sich ziemlich sicher, dass er ihm gerne die Krallen durchs Gesicht gezogen hätte.
Seine Schnurrhaare zuckten leicht, als er darüber nachdachte, ob Sonnentatze eine ähnliche Reaktion haben würde und ob er in dem Fall ausweichen sollte oder nicht. Dabei wurde ihm auch bewusst, dass er seinen Sohn überhaupt nicht kannte. Wie war er so? Er wusste, dass er fleißig war und geduldig musste er wohl sein, wenn er es mit einer so schrecklichen Katze wie Mohnfrost ausgehalten hatte, aber was war seine Lieblingsbeute? Mochte er Kämpfen oder Jagen lieber? Wer waren seine Freunde?
Ratlos drehte er sich ein Stück weg und sah zum DonnerClan Territorium hinüber. Hätte er sich doch einen anderen Zeitpunkt aussuchen sollen? Was wenn gerade jetzt die andere Patrouille auftauchte und sie belauschte? Auf der anderen Seite wünschte er sich pfotenringend die Patrouille des anderen Clans her, um ihn aus seiner unangnehmen Situation zu befreien.


Erwähnt: Mohnfrost
Angesprochen: Sonnentatze
Ort: Lichtung


Zusammenfassung: Versucht sich bei Sonnentatze zu entschuldigen.

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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 13 EmptySo 27 März 2022, 18:12




Sonnentatze





WolkenClan Krieger

Sonnentatze versuchte sich auf die Markierungen zu konzentrieren, doch als Rindenstreif die Stimme erhob, blieb der junge Kater stehen. Auf einmal fühlte er sich unglaublich erschöpft und ausgelaugt von alldem. Die Anwesenheit seines Vaters, der Konflikt der herrschte, seit bevor er geboren war. Konnte er nicht einfach seine Aufgabe machen, ohne sich mit diesen Fragen seines Lebens zu beschäftigen? Der andere Kater hatte offensichtlich andere Pläne und Sonnentatze hatte keine andere Wahl als dieses Gespräch zu ertragen, wenn er Brombeersterns Befehl nicht missachten wollte.
Doch ansehen tat er Rindenstreif nicht, sondern blickte stattdessen krampfhaft zum DonnerClan Territorium, versuchte darin eine Patrouille ausfindig zu machen.
Sonnentatze fuhr beinahe zusammen als er die Erwähnung seiner Mutter hörte. Seit Monden hatte er nicht mehr richtig über sie nachgedacht, außer es war im Kontext des Konflikts, der hier Thema des Gesprächs war. Kuckucksfeder hatte all das nicht verdient gehabt und kaum die Möglichkeit erfahren, richtig zu leben.
Nachdem Rindenstreif sich entschuldigt hatte, schwieg Sonnentatze und konzentrierte sich nur auf den fallenden Schnee, sein hart pochendes Herz und das Territorium das ihm vor den Pfoten lag. Dann drehte er den Kopf ein wenig in Rindenstreifs Richtung und sah, dass auch dieser ins DonnerClan Territorium blickte.
Und jetzt?, war das Einzige, was Sonnentatze sagen konnte. Er würde die Entschuldigung zur Kenntnis nehmen, doch er konnte seinem Vater nicht einfach vergeben. Auch hatte er keine Idee, wie die Zukunft aussehen sollte und da Rindenstreif sich scheinbar Gedanken gemacht hatte, hatte dieser wohl auch eine Idee, was er sich nun erwartete.

60




Zusammenfassung:


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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 13 EmptyMi 30 März 2022, 20:20




o Rindenstreif o

WolkenClan | Krieger | männlich | #90


Rindenstreif atmete langsam aus und sah zu Sonnentatze. Dessen Reaktion führte ihm erneut vor Augen, dass er diese Katze neben ihm überhaupt nicht kannte. Ja, was jetzt?
Rindenstreif hatte nie viel über die Zukunft nachgedacht und auch jetzt hatte seine Planung nur bis zu diesem Moment gereicht. Er hatte sich… entschuldigt, so gut er konnte. Doch er hatte keine Ahnung was er darüber hinaus wollte.
Dem Kater war klar, dass er niemals der Vater für Sonnentatze sein konnte, den dieser brauchte, selbst wenn der junge Krieger das von ihm gewollt hätte. Also was wünschte er sich nun von diesem Moment?
Er wollte nicht mehr, dass seine Vergangenheit seine Gegenwart beeinflusste und obwohl es schien, als hätte er den ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht, so war es doch nur ein Schritt. Rindenstreif hatte das Gefühl, es würde mehr Arbeit notwendig sein als das, um seine vergangenen Fehler wieder gut zu machen. Um sich selbst vergeben zu können.
Sonnentatze schien ihm nichts zu sagen zu haben, also musste erneut Rindenstreif den ersten Schritt machen. Er vermutete, er hatte sich das selbst zuzuschreiben. Er hatte zu lange gebraucht, um sich seine Taten einzugestehen. Viel zu lange.
“Ich wünschte, ich hätte für Kuckucksfeder und euch das sein können, was ihr brauchtet. Aber wir beide wissen, ich bin das nicht, ich kann es nie mehr sein”, murmelte er. Er trauerte zwar nicht um Kuckucksfeder, schließlich hatten sie seit jenem Tag kein Wort mehr miteinander gesprochen, wenn sie es vermeiden konnten. Doch er fühlte tiefes Bedauern, dass er sich nie bei ihr hatte entschuldigen können, wo es bei ihr doch am meisten gezählt hätte. Es war schließlich sie gewesen, die er angelogen hatte. Der er etwas vorgespielt hatte, was er nicht war, um das zu bekommen, wovon er dachte, dass er es wollte.
Der Kater schloss für einen Moment die Augen, bevor er sie wieder öffnete und sich in den kalten Schnee setzte. Seine Gedanken flogen zurück zu jenem Tag. Er war wütend gewesen, dass er nicht mit auf die große Versammlung gedurft hatte. Hatte auf Kuckucksfeder gewartet, die mit ihm Sprechen wollte. Er hatte gedacht, dass sie sich von ihm Trennen wollte, doch sie hatte ihm stattdessen davon erzählt, dass er Vater werden würde.
Der Kater schnaubte in grimmiger Belustigung. Was für ein Narr er doch gewesen war. Von allen Dingen, die er hätte tun können, hatte er das getan, was er bis jetzt immer getan hatte, wenn er nicht mit einer Situation hatte umgehen können: Er war geflohen.
War es wirklich so unmöglich gewesen, Verantwortung für seine Taten zu übernehmen? Es wenigstens zu versuchen?
“Ich will, dass du weißt, dass ich wirklich bereue, was damals geschehen ist und wünschte, ich könnte es ändern. Da ich es nicht kann, will ich zumindest versuchen, deinen Respekt zu erlangen. Ich will nicht, dass du jede Patrouille hassen musst, auf die wir wie heute zufällig zusammen eingeteilt werden. Ich will, dass wir Seite an Seite kämpfen können, um unseren Clan zu beschützen, ohne uns über unsere Rücken Gedanken zu machen. Vielleicht kann ich nicht dein Vater sein, aber sehr wohl dein Clankamerad.”
Er schwieg einen Moment.
“Ich weiß noch nicht wie. Aber ich hoffe du gibts mir eine Chance, es zu versuchen.”


Erwähnt: -
Angesprochen: Sonnentatze
Ort: Lichtung


Zusammenfassung: Denkt über Sonnentatze udn Kuckucksfeder, sowie seine Vergangenheit nach. Will sich Sonnentatzes Respekt verdienen.

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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 13 EmptyMo 04 Apr 2022, 23:38


Honignase
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#051 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

Kurz bevor die Zweite Anführerin durch den Ginstertunnel geschlüpft war hatte sie noch Haselsturms Worte and Schneeflocke hören können und konnte sich ein amüsiertes Schmunzeln nicht verkneifen. Seine Art erinnerte sie an Buchenfrost und wie dieser schon während seiner Schülerzeit immer mit ihr spielerisch geflirtet hatte. Junge Kater schienen manchmal wirklich nichts als Moos im Kopf zu haben. Doch hatte die Kätzin auch Spaß daran, die jüngeren Mitglieder des Clans dabei zu beobachten, wie sie ihren Weg fanden. Vielleicht würden sie in der Blattfrische ja mit Jungen rechnen können. Zwar bedeuteten die vielen angehenden Krieger, dass der DonnerClan trotz der Blattleere nicht an Stärke verloren hatte, doch war die Kinderstube nun auch wieder komplett leer.
Ihre Gedanken wanderten zu Buntjunges, der nun vermutlich schon seinen Schülernamen erhalten hatte. Gerne wäre sie bei der Versammlung dabei gewesen, hätte ihn direkt als ihren Schüler begrüßt und ihn vielleicht sogar mit auf die Patrouille genommen. Doch wollte sie ihn auch nicht direkt so einer großen Gefahr aussetzen. Im Lager war er erst einmal gut aufgehoben und die Kätzin würde sich darum kümmern, ihr Fehlen wieder gutzumachen, sobald sie zurückkehrte.
Honignase zuckte mit den Ohren und hielt einen Herzschlag lang inne. Während sie darauf wartete, dass die Patrouille zu ihr aufschloss, reckte sie die Nase in die Höhe und sog die Luft ein, konnte die Kälte deutlich mit jedem Atemzug spüren. Auch überdeckte der Schnee stark die anderen Gerüche des Waldes, doch konnte sie trotzdem den schwachen Duft von Beute wahrnehmen. Ihr Magen knurrte, doch schob sie dieses Gefühl schnell beiseite. Auf dem Rückweg würden sie etwas jagen können; nun wollte sie sich allerdings erst einmal um die ganze Sache mit dem WolkenClan und die mögliche Bedrohung durch einen Fuchs kümmern.
Sie wandte sich an Schneeflocke und Haselsturm. “Ab hier sollten wir besonders aufmerksam sein. Klippenstolz hat berichtet, dass sie Fuchsgeruch an der Grenze gewittert haben.”
Langsam tappte sie voran und prüfte alle paar Schritte die Luft. Ihr Nackenfell sträubte sich. Tatsächlich konnte sie den Gestank von Fuchs und Blut wahrnehmen als sie der Grenze näher kamen, doch war dieser nicht frisch, soweit sie das beurteilen konnte. Deutlich darüber und um einiges frischer war allerdings der Geruch von WolkenClan zu erkennen. Honignase schob sich an einem blattlosen Busch vorbei und erkannte zwei markant orangene Pelze dicht an der Grenze. WolkenClan Krieger. Mit einem Schweifzucken bedeutete sie ihrer Begleitung kurz zu warten, beobachte die beiden Krieger einige Herzschläge lang. Sie schienen auf etwas zu warten. Ihre Körperhaltung vielleicht nicht sonderlich entspannt, doch auch nicht so, als wären sie auf einen Kampf vorbereitet.
“Denkt daran, wir wollen nicht noch einen Kampf mit dem WolkenClan provozieren”, miaute sie an die beiden jungen Krieger gewandt und fixierte jeden von ihnen kurz mit ihrem grünen Blick. Nur ungern wollte sie die beiden verletzt sehen. Der Heilerbau war  bereits gefüllt genug. Honignase setzte sich wieder in Bewegung und bemühte sich um eine entspannte Körperhaltung als sie auf die beiden Kater zusteuerte.
Beim Näherkommen erkannte sie einen der älteren Krieger des WolkenClans, und senkte respektvoll den Kopf. “Rindenstreif”, begrüßte sie ihn mit einem Lächeln und nickte dann auch dem anderen Kater zu. Der Blick der Kätzin wanderte aufmerksam die Grenze entlang bevor sie sich setzte, den Schweif ordentlich um die Pfoten geringelt, und sich wieder den WolkenClan-Katzen zuwandte. “Ihr solltet vorsichtig sein, unsere Krieger haben hier einen Fuchs gewittert.”


Erwähnt: Haselsturm, Schneeflocke, Buchenfrost, Buntpfote, Rindenstreif, Sonnentatze (id)
Angesprochen: Haselsturm, Schneeflocke, Rindenstreif, Sonnentatze

TL;DR
Denkt über vieles nach während sie die Patrouille anführt. Entdeckt Rindenstreif und Sonnentatze an der Grenze und spricht die beiden an, um sie vor dem Fuchs zu warnen, den der DonnerClan gewittert hat.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




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Zuletzt von Ayato am Fr 08 Apr 2022, 17:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 13 EmptyDi 05 Apr 2022, 22:29




Sonnentatze





WolkenClan Krieger

Sonnentatze stand einfach nur da und starrte den Krieger an seiner Seite an. Bis auf die Flanken, die sich bei seiner Atmung bewegten, rührte sich nichts an dem Körper des großen Katers. Als Rindenstreif zu sprechen begann, konnte der goldene Kater auch nur seine Zähne fester zusammenbeißen, damit er sich nicht aufregte oder eine freche Antwort gab. Das war nicht die Zeit dafür, egal wie gern er dem Kater einmal entgegenschreiten würde mit ein paar harscheren Worten. Allerdings war sich Sonnentatze durchaus bewusst, wann welche Form des Austausches angebracht waren.
Und so konnte der Krieger nichts anderes zu tun, als zu schweigen und zu starren, in der Hoffnung, dass Rindenstreif mit einer guten Idee ankam. Als dieser endlich weitersprach, leckte sich Sonnentatze nachdenklich über die Lefzen und bereute diese Entscheidung in der Kälte augenblicklich. Generell stresste ihn der eisige Wind und er betete zum SternenClan, dass baldig eine DonnerClan Patrouille auftauchte, damit er erlöst wurde.
Doch nachdem sein Vater gesprochen hatte, wusste der goldene Kater, dass er etwas sagen musste. Es war nun sein Zug und er musste Rindenstreif klar machen, was er ihm geben könnte.
Rindenstreif, ich kann dir nicht vergeben. Nicht jetzt und nicht einfach so.
Ob diese Worte harsch klangen? Vermutlich, doch was würde es dem Krieger nützen, wenn Sonnentatze verschönerte und die Wahrheit zurückhielt?
Ich weiß nicht einmal, ob ich es je wirklich kann, denn ich weiß, dass ich zu diesem Augenblick nicht in der Lage bin, die letzten zwölf Monde meines Lebens einfach so zu vergessen.
Sonnentatze atmete tief ein.
Allerdings möchte ich doch fair sein und dir eine Chance geben. Vielleicht stellt sich ja heraus, dass du netter bist, als ich immer gedacht habe, und vielleicht stellt sich heraus, dass du mir Dinge zeigen kannst, die ich so nicht gelernt hätte. Natürlich wäre es eines Tages einfacher, wenn wir miteinander arbeiten könnten.
Erneut holte Sonnentatze tief Luft und unterdrückte ein frösteln.
Aber ich muss dich eben warnen, dass es nicht leicht sein wird. Wenn du wirklich an unserer Beziehung arbeiten willst, gibt es keine zweite und dritte Chance. Dann gibt es nur diese Chance und ich kann mich nicht darauf einlassen, etwas zu ändern, wenn es direkt wieder schlechter wird.
Ernst sah der Krieger zu Rindenstreif hinab, dann lenkte er den Blick unsicher auf seine Pfoten. Normalerweise sprach er nie so, hatte es nicht gebraucht. Sonnentatze hatte nicht ernst werden müssen, denn seine freundliche Art hatte ihn durch das Leben gebracht, bis an diesen Punkt. Sogleich keimte Schuld in seiner Brust auf, als er die Worte immer und immer wieder in seinem Kopf wiederholte. Vielleicht hätte er es nicht sagen sollen, vielleicht hätte eine andere Formulierung besser gepasst. Vielleicht...
Wenn du dazu bereit bist, will ich so offen sein wie möglich. Ich will es dir nicht schwerer machen. Ich...
Sonnentatze schloss kurz die Schnauze und wandte sich ab, damit Rindenstreif ihm nicht ins Gesicht blicken konnte. In diesem Augenblick fühlte er sich verletzlich, als offenbarte er etwas, dass er vor sich selbst versteckt hatte.
Ich hätte gerne eine funktionierende Familie.

Damit ließ Sonnentatze das Thema fallen, schüttelte sich und versuchte, erneut eine ernste Miene aufzusetzen, auch wenn diese nun eher neutral und friedlich war. In der Ferne hatte er eine Bewegung ausgemacht und nun sah er DonnerClan Katzen auf sich zutreten. Unter anderem Honignase, die Zweite Anführerin des DonnerClans. Augenblicklich neigte er respektvoll den Kopf vor den drei Kriegern und signalisierte seinem Vater, dass dieser nun übernehmen sollte. Er war nur das Anhängsel des Boten, wenn man sogar wollte und die Ähnlichkeit von ihnen nicht erkannte, könnte man meinen, Brombeerstern hätte ihn nur als Leibschutz für Rindenstreif eingeteilt.
Gespannt und so entspannt wie möglich wartete Sonnentatze ab, wollte wissen, was Brombeersterns Botschaft tatsächlich gewesen war. Als Honignase den Fuchs erwähnte, musste sich Sonnentatze auf die Zunge beißen, um Wildfeuer nicht zu erwähnen und nichts preiszugeben, dass nicht für die Ohren des DonnerClans bestimmt war. Wenn diese Patrouille nur wüsste, was vorgefallen war...

61




Zusammenfassung:


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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 13 EmptyMi 06 Apr 2022, 19:32




o Rindenstreif o

WolkenClan | Krieger | männlich | #91


Rindenstreif hatte den Kopf zu Sonnentatze gedreht und ihn schweigend angesehen, während er sprach. Die Ohren des Katers waren abwechselnd nach hinten geklappt und in Sonnentaztes Richtung gedreht, während seine Schwanzspitze hin und her zuckte. Alles Anzeichen für seine Nervosität.
Die Worte des Anderen waren so in etwa das, was er erwartet hatte, auch wenn er natürlich insgeheim gehofft hatte, dass es einfacher sein würde. Natürlich konnte der helle Kater ihm nicht vergeben und natürlich würde Rindenstreif nur eine Chance haben… Was ihn etwas unruhig machte, da er weder wusste, wo er beginnen sollte, noch worauf Sonnentatze mit "wenn es wieder schlechter wird" anspielte. Er musste einfach hoffen, dass ihm noch irgendetwas einfiel, wie er auf den jungen Kater zugehen konnte.
Soll ich… Mohnfrost fragen?, kam ihm in den Sinn, bevor er sich zusammenreißen musste, damit ihm nicht die Gesichtszüge entglitten. Die einzige Katze von der er sicher wusste, dass sie Sonnentatze nahe stand. Seine Gedanken flogen öfter zu ihr, als er sich wünschen würde und jedesmal wurde sie von ihren unangenehmen Worten an ihn begleitet. Doch er hatte sich nun zumindest entschuldig. Es fühlte sich an, als hätte ihre Worte ein wenig der Macht über ihn verloren.
Ich kann mich ändern. Ich kann besser werden, sagte er sich vor, in der Hoffnung, dass er es tatsächlich auch konnte.
“Hm”, machte er und hörte weiter zu.
“Ich hätte gerne eine funktionierende Familie.”
Rindenstreifs schloss langsam die Augen und atmete langsam aus. Er dachte an seine Familie, die ihn verlassen hatte. Gestorben, wie seine Mutter und Schwester, verschwunden, wie sein Vater. Sonnentatze war als einziges übrig.
“Das ist nur fair”, miaute er dann rau.

Der Krieger bemerkte die Neuankömmlinge ein wenig später als sein Begleiter, richtete seinen Blick ebenso auf diese,  während seine Miene wie immer nichtssagend und ein bisschen grimmig war. Dass die zweite Anführerin die Patrouille anführte, ließ ihn jedoch einen Moment aufmerken. Er musterte die DonnerClan Katzen, um einzuschätzen, ob sie auf einen Kampf aus waren, doch sie wirkten allesamt entspannt. Auch Rindenstreif setzte sich etwas entspannter hin - innerlich den vermaledeiten Schnee und die Kälte verfluchend - und neigte einmal den Kopf, um Honignase zu begrüßen. Auf ihren Kommentar zu dem Fuchs hin, nickte er nur und zuckte leicht mit den Ohren, als das unerwünschte Bild der toten Stellvertreterin vor seinen Augen erschien.
Vorsicht kommt wohl etwas spät, kommentierte er in grimmiger Belustigung.
“Sei gegrüßt, Honignase”, miaute er. “Ich habe eine Botschaft von Brombeerstern. Tatsächlich geht es um den Fuchs...”
Er wartete einen Moment, bis sie ihm irgendein Zeichen gab, weiterzusprechen.
“Gestern kam es zu einem Kampf an der Grenze. Eine unserer Patrouillen hat den Fuchs bekämpft und ihn aus dem Territorium vertrieben. Er ist keine Gefahr mehr”, gab er die Nachricht weiter und deutete vage in die Richtung, wo der Ort des Kampfes mittlerweile bereits mit einer ordentlichen Schneedecke bedeckt war.
Er überlegte einen Moment, ob er von Wildfeuers Tod berichten sollte, doch da Brombeerstern dies nicht in seine Nachricht aufgenommen hatte, hielt er es für klüger, darüber zu schweigen. Rindenstreif vermutete, der Anführer würde schon wissen, was er tat.


Erwähnt: Mohnfrost, Schneeflocke udn Haselsturm (beide ind)
Angesprochen: Sonnentatze, Honignase
Ort: Lichtung


Zusammenfassung: Hört Sonnentatze zu und nimmt seine Bedingungen hin. Begrüßt die DonnerClan Patrouille und gibt Brombeersterns Nachricht weiter.

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o Haselsturm o

DonnerClan | Krieger | männlich | #5


DC Lager -> Lichtung
Haselsturm hob eine Augenbraue und lächelte, als er ihr den Vortritt durch den Lagerausgang ließ.
“Schneelandschaften sind imme schön”, miaute er. “Ich kann verstehen, warum du die Blattleere magst, schließlich kommst du der Landschaft an Schönheit gleich.”
Er grinste und stapfte fröhlich durch den Schnee. In diesem Moment hielt er sich für ziemlich großartig, seine aufgerichtete Körperhaltung und der erhobene Schweif waren jedoch das einzige, was dies bezeugte. Ihr Komplimente zu ihrer Schönheit zu machen, würde sicherlich ihre Aufmerksamkeit auf ihn lenken, wo sie diese doch sonst immer nur für ihren Bruder übrig hatte.
“Tatsächlich mag ich die Balttfrische am liebsten. Die Blattgrüne ist mir zu warm”, gab er zu und sein buschiger Schweif schwenkte leicht hin und her, lenkte das Augenmerk auf sein dichtes Fell.
Haselsturm richtete den Blick auf Honignase, als sie das Wort erhob. Er nickte auf ihre Worte hin und prüfte aufmerksam die Luft, während ers ein Tempo nochmal verlangsamte, um sich nun Honignases vorsichtigen Schritten anzupassen.
Fuchsgeruch lag tatsächlich in der Luft, doch Haselsturm war nicht beunruhigt. Er hatte großes Vertrauen in seine Fähigkeiten und würde im Zweifelsfall einen Fuchs sicher lange genug aufhalten können, bis Hilfe eintraf.
Auf das Zeichen der 2. Anführerin hin blieb der Krieger stehen und kniff die Augen zusammen. Er erkannte den frischen Geruch des WolkenClans, konnte in der Ferne jedoch nur zwei verschwommene orangene Flecken ausmachen. Da ihm nicht bewusst war, dass seine Begleiter mehr sahen, als er, ließ er es unkommentiert und nickte stattdessen erneut. Er würde keinen Kampf beginnen, obwohl Schneeflocke sicher beeindruckt von seinen Fähigkeiten wäre.
Der Kater baute sich hinter Honignase auf und musterte die beiden WolkenClan Kater eingehend. Während Honignase mit dem älteren der beiden Kreiger sprach, beugte er sich zu Schneeflocke hinunter und flüsterte ihr ins Ohr, bedacht darauf, dass nur sie ihn hören konnte: “Wie könnte man die beiden beschreiben, hm? Dick und Doof?”, wisperte er und grinste dann. Er hatte nichts per se gegen die beiden Krieger oder gegen den WolkenClan im Allgemeinen, doch er wollte Schneeflocke weiterhin beeindrucken. Diesmal, indem er versuchte lustig zu sein.


Erwähnt: Rindenstreif, Sonnentatze, Kieseljäger (ind)
Angesprochen: Schneeflocke, Honignase (nonverbal)
Ort: DC Lager -> Lichtung


Zusammenfassung: Macht Schneeflocke weiter Komplimente und folgt Honignases Anweisungen. Versucht dann lustig zu sein, indem er Rinde und Sonne disst, hat aber genügend Takt, sodass nur Schneeflocke es hören kann, lol.

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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 13 EmptyDo 07 Apr 2022, 19:30

Schneeflocke
Kriegerin • DonnerClan • 14 Monde • #015



cf.: DonnerClan-Lager

Schneeflocke kämpfte sich neben dem großen, getigerten Kater durch den tiefen Schnee. Der Wind zerrte an ihrem Pelz und sie legte ihre Ohren flach an ihren Kopf an, damit sie nicht so sehr froren. Ihr Fell war aufgeplustert und ließ sie etwas größer erscheinen, auch wenn das wohl ein kläglicher Versuch war, wenn man neben dem riesigen Haselsturm unterwegs war. Sie warf einen vorsichtigen Seitenblick auf ihn und als er begann, ihr noch mehr Komplimente zu machen, indem er ihre Schönheit mit der einer Schneelandschaft verglich, richtete sie ihre Ohren wieder auf. Das heiße Blut strömte ihr in den Kopf und ihre zweifarbigen Augen weiteten sich etwas erschrocken. Was mach ich bloß, was mach ich bloß mit ihm? Diese Fragen brodelten unter ihrer Schädeldecke und ihr ganzer Körper kribbelte nervös. Der stämmige Kater verhielt sich total kitschig und war sogar, allem Anschein nach, total stolz darauf. Er stapfte fröhlich neben ihr her, sein Schweif war hoch erhoben. Sie wollte instinktiv ihren Bruder Kieseljäger konsultieren, doch der war dieses Mal nicht da, um ihr zu helfen, weswegen sie sich wünschte, dass die Schneedecke sie einfach verschlucken würde. Sie war gefangen in der Situation und das Gefühl von Hilflosigkeit wurde immer intensiver. Sie richtete ihren Blick stur nach vorne und verzog ihr Gesicht zu einem schmollenden Ausdruck. Sie schluckte und miaute mit leiser Stimme: „Uhm… d-danke.“, die Worte waren durch den Wind kaum laut genug, damit Haselsturm sie hätte auffangen können und sie verfluchte sich dafür, dass sie so miserabel mit der Situation umging. Sie biss ihre Zähne zusammen und versuchte sich zu konzentrieren.

Haselsturm ging nun auf ihre Frage ein und erwiderte, dass er die Blattfrische am liebsten mochte, da ihm die Blattgrüne zu heiß wäre. Schneeflocke sah an ihm hoch und ihre Mimik hellte wieder auf, da die beiden dabei etwas gemeinsam hatten. Der Kater schwenkte demonstrativ mit seinem buschigen Schweif. Sie konnte sich gut vorstellen, dass der dichte Pelz des Kriegers ihn zur heißen Blattgrüne ganz schön ins Schwitzen bringen konnte. Sie warf ihm einen verständnisvollen Blick zu und schnurrte leicht. „Ich mag die pralle Sonne auch nicht.“, miaute sie freundlich und erhöhte ihr Lauftempo ein wenig, als sie sah, dass Honignase etwas weiter voraus auf sie wartete. Sie wollte sich vor der älteren Kriegerin beweisen. Ihre Nase war in die Luft gereckt und instinktiv sog auch Schneeflocke daraufhin die Luft ein, um es ihr nachzumachen. Ein paar Herzschläge später holten die beiden Katzen die Zweite Anführerin ein und diese warnte sie, dass Klippenstolz Fuchsgeruch an der Grenze entdeckt habe, weswegen sie aufmerksam sein müssten. Das weiße Fell an ihren Schultern richtete sich auf, als sie diese Information verarbeitete, doch Haselsturm nickte bloß und schien zuversichtlich. Wie kann er nur so ruhig bleiben? Die kleine Kätzin bewunderte seinen Mut und folgte der dreifarbigen Kätzin, die die Patrouille weiterführte, durch den Schnee.

Etwas ängstlich schwankte sie näher an braunen Kater mit den goldenen Augen heran, bis sie spürte, wie sein Fell über ihre Flanke kitzelte. Erschrocken sprang sie kurz auf und baute wieder mehr Distanz zwischen ihnen auf. Ihr Herz pumpte schneller, als es das sollte und sie holte einmal kurz tief Luft, um sich zu beruhigen. Trotz der Anweisung von Honignase war sie leider gar nicht sonderlich aufmerksam, weswegen sie erst im letzten Moment bemerkte, wie diese ihnen signalisierte, inne zu halten. Schneeflocke schnupperte und erkannte den starken Geruch des WolkenClans – er schien stärker zu sein, als eine normale Grenzmarkierung. Als sie dem Blick ihrer Stellvertreterin folgte, erkannte sie zwei Gestalten in orangenem Gewand auf der andern Seite der Grenze. Aus der Ferne erkannte sie nicht, um welche Krieger es sich handelte, doch sie schienen nichts Schlimmes im Schilde zu führen – und davon abgesehen, waren die DonnerClan-Katzen in der Überzahl. Die Kätzin warnte die jüngeren Katzen, dass sie nicht hier wären, um einen Kampf zu provozieren und die weiße Kriegerin nickte schnell. „Mhm-mm.“ Der grüne Blick durchbohrte sie kurz, doch sie hielt ihm stand und folgte Honignase dann weiter. Sie steuerte auf die WolkenClan-Krieger zu und Schneeflocke versuchte sofort, so wenig bedrohlich wie möglich zu erscheinen, auch wenn das bei ihrer relativ zarten Statur wahrscheinlich nicht sonderlich schwer war. Die Zweite Anführerin begrüßte den einen Kater beim Namen und nickte dem anderen zu, doch die junge Kriegerin kannte beide nicht – oder erinnerte sich zumindest nicht an ihre Gesichter. Nach kurzem Zögern setzte sich die andere Kätzin in den Schnee und legte sorgfältig ihren Schweif um ihre Pfoten, während sie die beiden Krieger vor dem Fuchs warnte. Schneeflocke musterte die beiden unbekannten Kater genau und beobachtete den jüngeren dabei, wie er respektvoll den Kopf neigte. Er war ein großes Individuum mit langen Beinen – der ältere Kater sah neben ihm um einiges kleiner, aber dafür breiter, aus. Sie sahen sich sonst aber relativ ähnlich und sie fragte sich kurz, ob sie verwandt wären.

Sie zuckte etwas zusammen, als sie Haselsturms eindringliche Stimme plötzlich ganz nah an ihrem Ohr flüstern hörte. Sie blickte verlegen drein, doch sein Kommentar ließ sie einen Moment lang laut amüsiert schnurren, bevor sie sich selbst innerlich ermahnte und den Kater etwas gespielt empört betrachtete und ihm leicht in die Seite stieß. Sie war sich sicher, dass die beiden Fremden das bemerkt haben müssten und sah kurz etwas peinlich berührt runter zu ihren kleinen Pfoten und hoffte, dass zumindest Honignase nicht mitbekommen hatte, was passiert war. Sie sah wieder auf und ihre Miene wurde dunkler, als der ältere WolkenClan-Kater davon berichtete, wie sie am Vortag gegen den Fuchs gekämpft hätten. Sie analysierte sein Gesicht, da er etwas zu verheimlichen schien, doch sie amtete auch etwas erleichtert aus, als der Orangefarbene ihnen versicherte, dass der Fuchs vertrieben sei. Sie hoffte, dass er die Wahrheit sprach und dies kein Versuch war, dem DonnerClan falsche Sicherheit zu vermitteln. Gespannt wartete sie auf die worte ihrer Stellvertreterin und fragte sich, ob diese auch Zweifel an der Sache hatte.
----------------------------------------------------------------------------

Erwähnt: Haselsturm, Kieseljäger, Klippenstolz, Honignase, Rindenstreif (id.) und Sonnentatze (id.)
Angesprochen: Haselsturm, Honignase (id.)
Ort: An der Grenze
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tldr.: Ist überfordert mit Haselsturms Flirtversuchen und folgt Honignases Anweisungen. Ist belustigt über Haselsturms Kommentar. Vermutet, dass Rindenstreif etwas verschweigt und wartet auf die Reaktion der Zweiten Anführerin.

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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 13 EmptyFr 08 Apr 2022, 17:45


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#052 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

Die Ohren der Zweiten Anführerin zuckten. Brombeerstern hatte seine Krieger mit einer Botschaft zur Grenze geschickt? Kurz hielt sie inne, bedeutete dem WolkenClan-Krieger dann allerdings, mit seinem Bericht fortzufahren. Sie hoffte inständig, dass der WolkenClan-Anführer vernünftig genug war, um ihnen nicht mitten in der Blattleere den Kampf zu erklären. Doch eigentlich hatte sie den Kater nie so eingeschätzt.
Und tatsächlich wurden ihre Sorgen sogleich beschwichtigt als Rindenstreif fortfuhr. Nun, zumindest in Bezug auf einen weiteren Kampf mit dem WolkenClan. “Ich hoffe, eure Krieger haben den Kampf ohne schwere Verletzungen überstanden”, miaute sie ehrlich. Sie musterte Rindenstreif und Sonnentatze einige Herzschläge lang, doch beide schienen unverletzt. Es war klar, dass eine Auseinandersetzung mit einem Fuchs nie ohne Verletzungen ablaufen würde, doch wünschte sie keiner Katze ernsthafte Verletzungen herbei, besonders nicht, wenn die Beute ohnehin schon kanpp war. “Und der DonnerClan ist euch natürlich auch dankbar, dass ihr den Fuchs vertrieben habt. Er war genauso eine Bedrohung für unseren Clan, wie auch für euren und ich vermute, dass wir auch ihm die Schuld dafür geben können, dass die Grenzen so undeutlich waren.” Honignase hoffte, dass sie mit dieser Aussage die Wogen zwischen den beiden Clans wieder ein wenig glätten könnte - indem sie den Fuchs für die schlecht erkennbaren Grenzen verantwortlich machten, hoffte sie zu verhindern, dass die Clans sich gegenseitig für den Kampf, der daraus entstanden war, zur Rechenschaft zogen.

Langsam erhob die Kätzin sich wieder auf die Pfoten und nickte den beiden WolkenClan-Katern erneut zu. “Ich werde Toxinstern die Botschaft von Brombeerstern überbringen”, versicherte sie Rindenstreif. Sie lächelte. “Habt einen guten Heimweg und möge der SternenClan den WolkenClan gut durch die Blattleere leiten.”
Dann wandte sie sich wieder Haselsturm und Schneeflocke zu, die ein kleines Stückchen hinter ihr das Gespräch abgewartet hatten. Sie schnippte mit dem Schweif. “Wir werden die Grenzen noch einmal erneuern, um den fürchterlichen Fuchsgestank ein für alle Mal loszuwerden, und uns dann ebenfalls auf den Heimweg machen. Auf dem Rückweg können wir noch etwas jagen, um den Frischbeutehaufen wieder aufzustocken.”


Erwähnt: Rindenstreif, Sonnentatze, Brombeerstern, Toxinstern, Haselsturm, Schneeflocke
Angesprochen: Haselsturm, Schneeflocke, Rindenstreif, Sonnentatze

TL;DR
Hört zu, was Rindenstreif zu sagen hat und dankt dem WolkenClan für die Vertreibung des Fuchses. Wendet sich dann wieder ihrer Patrouille zu und beschließt den weiteren Plan.




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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 13 EmptyDi 12 Apr 2022, 12:15




Sonnentatze





WolkenClan Krieger

Sonnentatze hatte einfach nur neben Rindenstreif gestanden und primär Honignase angeblickt. Dennoch war sein Blick hin und wieder an ihr vorbei geglitten, zu den beiden Kriegern an ihrer Seite. Die beiden waren wohl kaum älter als er selbst.
Schöner Pelz, ging dem WolkenClan Kater durch den Kopf, als er den DonnerClan Krieger betrachtete. Wie es wohl Spinnenpfote ging? Wie weit er in seiner Ausbildung wohl gekommen war? Vorsichtig beobachtete der goldene Kater den anderen, bis ihm auffiel, wie dessen Körperbewegungen eher für Interesse an der weißen Kriegerin sprachen.
Was mache ich hier eigentlich?
Schnell richtete Sonnentatze den Blick wieder auf Honignase und versuchte die beiden Katzen zu ignorieren. Hätte er sich nicht für die Kätzin interessieren sollen?
Es ist eine DonnerClan Kätzin, das wäre gegen das Gesetz. Aber eine Freundschaft mit dem Kater ist ja vielleicht in Ordnung...

Irgendetwas musste der Kater verpasst haben, da Honignase bereits davon sprach, die Nachricht an Toxinstern weiterzugeben. Sogleich rügte sich Sonnentatze in seinem Inneren, wo er doch hatte aufpassen wollen, um die Botschaft von Brombeerstern nicht zu verpassen. Doch nun verabschiedeten sie sich bereits und auch Sonnentatze miaute einen leisen Abschied, nur um sich dann an Rindenstreif zu wenden.
Lass uns noch schnell den Rest der Grenze markieren und dann nach Hause gehen. Die Nacht bricht schon fast an und wir sind den ganzen Tag unterwegs.
Damit setzte sich der goldene Kater in Bewegung, um den Weg zum Fluss fortzusetzen. Ob sein Vater noch etwas zu sagen hatte, oder würden sie die Patrouille schweigend beenden?

62




Zusammenfassung:


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Stein
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BeitragThema: Re: Lichtung   Lichtung - Seite 13 EmptyMi 13 Apr 2022, 15:37




o Rindenstreif o

WolkenClan | Krieger | männlich | #92


“Ich hoffe, eure Krieger haben den Kampf ohne schwere Verletzungen überstanden.”
Rindenstreif wiegte leicht den Kopf hin und her, als Honignase dies sagte.
“Könnte man so sagen...”, miaute er schließlich, sich der Ironie bewusst. Doch da er sich unsicher war, ob in seiner jetzigen Gefühlslage nicht doch irgendetwas ausplauderte, was er für sich behalten sollte, beließ er es dabei.
Auf ihre folgenden Worte hin neigte Rindentsreif leicht den Kopf um, seine Zustimmung zu zeigen. Er wusste beide Vorfälle nur aus zweiter Hand, aber er vermutete ebenfalls, dass der Fuchsgeruch die Grenze undeutlich gemacht hatte. Schließlich war er gerade noch dabei gewesen, die Markierungen zu erneuern die allesamt nur noch schwach den WolkenClangeruch verströmten. Für einen Schüler war dies sicher leicht zu übersehen.
Er bemerkte aus dem Augenwinkel eine kurze Interaktion zwischen Honignases Begleitern und runzelte leicht die Stirn, machte sich aber keine weiteren Gedanken darüber.
Als Honignase wieder auf die Pfoten kam richtete auch Rindenstreif sich wieder auf.
“Danke, ich wünsche euch ebenfalls eine gute Heimreise”, antwortete er und drehte den Kopf zu Sonnentatze, als dieser ihn ansprach. Es fühlte sich so unwirklich an für ihn, dass der rote Kater einfach das Wort an ihn richtete. Doch es gab ihm erneut Hoffnung, dass es zwischen ihnen vielleicht irgendwann… normal sein könnte.
Rindenstreif nickte wortlos und folgte dem größeren Kater die Grenze entlang. Hin und wieder blieb er stehen, um ein Gebüsch oder einen Baum zu markieren, bis der starke und vertraute WolkenClan Geruch erneut die Gegend erfüllte.
Das Schweigen schien sich zu ziehen und obwohl Rindenstreif gewöhnlich nichts gegen Stille hatte, hatte er das Gefühl, gerade jetzt müsste er sie füllen.
“Ehm, was ist eigentlich deine Lieblingsbeute?”, fragte er, hätte die Frage aber am liebsten wieder ungeschehen gemacht. Was war das denn für ein Gespräch? Aber gut, vielleicht war ein belangloses Thema erstmal am besten… Für Rindentsreif, der noch nie gut in Smalltalk gewesen war, sicherlich.
Als sie den Fluss erreichten schaute der Krieger der anderen fragend an und deutete mit dem Kopf in Richtung des Territoriums - den Rückweg, den sie einschlagen würden, bevor er sich langsam auf den Weg machte, in der Hoffnung, ihm würde ein besseres Gesprächsthema einfallen.
Lichtung -> WoC Lager


Erwähnt: Haselsturm, Schneeflocke (beide ind)
Angesprochen: Honignase, Sonnentatze
Ort: Lichtung -> WoC Lager


Zusammenfassung: Verabschiedet sich von Honignase und folgt Sonnentatze die Grenze entlang. Fragt ihn nach seinem Lieblingsbier seiner Lieblingsbeute und macht sich auf den Rückweg ins Lager.

Code by Moony, angepasst Esme,
pic by deviantart.com/WanderingSwordman





o Haselsturm o

DonnerClan | Krieger | männlich | #6


Als Haselsturm Schneeflockes verständnisvollen Blick auffing udn ihr Schnurren hörte kribbelte sein Pelz ganz angenehm und er zuckte zufrieden mit den Ohren. Ihre Aufmerksamkeit zu spüren war tatsächlich etwas besonderes, wie er bereits vermutet hatte und sie hatten sogar ihre Abneigung gegen die heiße Blattgrüne gemeinsam.
Und als sich ihr Fell für einen Moment berührte, konnte Haselsturm nicht anders als überrascht einzuatmen. Aufmerksam musterte er Schneeflocke, während sein Schweif sich in fröhliche Haken kringelte. Machte sie sich Sorgen wegen dem Fuchs? Er würde sie beschützen! Prompt hatte er sich noch größer aufgerichtet.

Der große Krieger dachte immer noch darüber nach, als er sich nach seinem grandiosen Scherz wieder aufrichtete. Er hatte gemerkt, wie genau Schneeflocke den jüngeren der beiden Krieger musterte, was ihm überhaupt nicht gefiel. Mit leicht verengten Augen sah er nun zu dem roten Kater, musste jedoch verwirrt feststellen, dass dessen Aufmerksamkeit stattdessen ihm galt, bevor der Rote wieder zu Honignase sah.
Haselsturm verzog leicht das Gesicht, nun wütend darüber, wie jemand Schneeflockes Schönheit nichtmal bemerken konnte. Selbst wenn der andere eine Gefährtin hatte, so wäre wenigstens ein bewundernder Blick angemessen gewesen.
Sein Scherz wiederum war ein voller Erfolg gewesen, was er mit einem zufriedenen Schnurren feierte, auch wenn er einen Stoß in die Seite kassiert hatte. Schneeflocke hatte ihn witzig gefunden! Vielleicht würde sie jetzt öfter mit ihm abhängen.
Letztendlich musste Haselsturm feststellen, dass er dem Gespräch überhaupt nicht zugehört hatte. Er hatte etwas mitbekommen von einem Kampf gegen den Fuchs, den Rest hatte er ganz einfach überhört… Besser er tat so, als wäre er beid er Sache gewesen, bevor Honignase ihn ausschimpfte.
Ernst blickte er die 2. Anführerin an, als diese sich wieder zu ihnen wandte und die weitere Vorgehensweise verkündete.
“Okay!”, miaute er schnell und trabte geschwind zu einer der Stellen, die sie gewöhnlich markierten. Sein Blick wanderte jedoch zu Schneeflocke und er grinste schelmisch, während er mit seinen Pfoten etwas Schnee zusammen schaufelte, um diesen mit einer ausholenden Bewegung auf die weiße Kriegerin zu werfen. Leider hatte er sich etwas verschätzt, denn nun flog seine kalte Überraschung geradewegs auf Honignase zu.
Die Augen des jungen Katers weiteten sich erschrocken er erstarrte, bevor er eine Entschuldigung zu stammeln begann. Für so einen großen Kater war er aufeinmal sehr eingeschüchtert.


Erwähnt: Rindenstreif, Sonnentatze (beide ind), Schneeflocke
Angesprochen: Honignase
Ort: Lichtung


Zusammenfassung: Freut sich über Schneeflockes Aufmerksamkeit und hört dem Gespräch nicht zu. Folgt Honignases Anweisung und geht die Grenze markieren. Will Schneeflocke mit Schnee bewerfen, wirft diesen ejdoch ausversehen in Honignases Richtung.

Code by Moony, angepasst Esme
Pic by www.deviantart.com/rainy-frog


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"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga
-> Charakter Relations

pic by Wald
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