Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Mondaufgang | Halbmond

Tageskenntnis:
Die vom Regen noch feuchte Luft ist abgekühlt. Auch wenn die Beute nach dem Sturm wieder vermehrt im Freien zu finden ist, erschweren die kalten Sturmböen und der aufgeweichte Boden die Jagd besonders für unerfahrene Katzen. Wald und Wiese sind feucht und machen es den unerfahrenen Katzen zusätzlich schwer.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und die feuchte Luft riecht nach Regen. Die Äste biegen sich im Wind, doch der Nebel ist aufgeklart. Dennoch ist die Jagd im Schutz der Bäume leichter, und das nasse Laub nach wie vor ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Auch hier ist der Nebel aufgeklart. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und der Nebel ist hier ebenfalls aufgeklart. Die Jagd wird durch den aufgeweichte Boden erschwert unerfahrenen Katzen.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht. Die Reptilien und Frösche ziehen sich bereits langsam zurück, um die Winterstarre anzutreten. Zusätzlich wird die Jagd durch den Sturm erschwert, wobei es im Nadelwald einfacher ist, etwas zu fangen.


WolkenClan Territorium:
Die Vögel sind bei starkem Wind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise noch nasse Rinde der Bäume erschwert das Klettern und macht es für unerfahrene Katzen schwierig.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich vom Wind unbeeindruckt, auch wenn der Sturm an ihren Blättern zerrt. Die Luft ist noch feucht, aber es gibt noch einiges an Beute, die sich im Schutz des Unterholzes verbirgt und auf die Lichtung kommt, wenn keine Katze in der Nähe ist.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden, jetzt wo es kalt wird. Damit werden die Straßen ein klein wenig sicherer, aber Monster, fremde Katzen oder streunende Hunde sind noch eine Gefahr. Der Wasserstand des Stroms ist höher als normal und die Jagd wird immer unangenehmer.


Streuner Territorien
Auch hier ist es feucht und windig und riecht nach Wald. Beute gibt es besonders im Unterholz noch genug, auch wenn der Sturm die Jagd erschweren, der Nebel ist jedoch aufgeklart. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus noch anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend kälterem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen in den Nestern ihrer Zweibeiner, oder setzen maximal eine Pfote in den Garten. Trotzdem … bei dem Wetter gibt es Angenehmeres, als draußen rumzulaufen!



 

 Breiter Strom

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Rudolph
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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 8 EmptyMi 10 Jun 2020, 22:57


Hirschfänger


FlussClan꧂Zweiter Anführer꧁Post #017


c.f.: FlussClan Lager

Als Hirschfänger den breiten Strom, der die Grenze zum Territorium des WolkenClans darstellte, endlich erreichte, verlangsamte er seinen recht zügigen Gang zuerst langsam und blieb dann stehen, unter seinen Pfoten das weiche Gras, das noch von den Weiden ins Territorium hinein reichte. Es war das erste Mal seit dem der Schnee für die nächsten Blattwechseln verschwunden war, dass der Kater in die Nähe der Weiden kam. Wieso auch immer, seine Pflichten hatten ihn bis zu diesem Zeitpunkt von ihnen fern gehalten. Umso größer war der Eindruck, den sie immer wieder auf ihn hatten. Auch wenn ihm das gesamte Territorium des FlussClans viel bedeutete und er mit beinahe jedem Flecken Erinnerungen verband, die ihm am Herzen lagen, so symbolisierten die Weiden und der dort stehts präsente Duft des breiten Flusses für ihn eine besondere Art der Freiheit. Für diesen Moment ganz in Erinnerungen und eben jenem Gefühl der Freiheit versunken, richtete er seinen Kopf auf und reckte den Hals etwas, um einen noch besseren Blick zu erhaschen und noch ein wenig besser den Duft des Flusses genießen zu können, der sich mit dem des Grases vermischte.
Seltsamer Weise waren es Momente wie diese, in denen Hirschfänger die Verantwortung bewusst wurde, die auf seinen Schultern lastete. In seiner langen Zeit als Stellvertreter hatte er das ein oder andere Mal so gefühlt und sich immer wieder gefragt, ob es Jubelstern ähnlich erging.
Langsam, noch ein wenig von der Ruhe in Beschlag genommen, die ihn ergriffen hatte, senkte er den Kopf wieder und drehte sich ein wenig um, um die beiden Mitglieder seiner Patrouille anzusehen. Mit dem nächsten Ausatmen war er endgültig wieder im hier und jetzt angelangt.  
Ruhig wartete er bis Löwenfeder und Heidebrand bei ihm angekommen waren, bevor er zu sprechen begann.
,,Auf den ersten Blick nichts ungewöhnliches, hm?“,miaute er und prüfte kurz die Luft, bevor er fort fuhr. Wie zu erwarten gewesen, waren die alten Grenzmarkierungen bereits schwächer und nicht mehr allzu leicht war zu nehmen. Besonders, wenn man nicht explizit darauf achtete. Der Fluss diente hier zwar als natürliche Barriere gegenüber dem Territorium des WolkenClans, was jedoch nicht hieß, dass man deswegen mit den Markierungen nachlässig werden konnte. Sie dienten immerhin dazu allen möglichen Eindringlingen klar zu machen, wessen Territorium dies war.
,,Teilt euch hier am besten die Strecke auf und erneuert besonders die ältesten der Markierungen.“ Sein Ohr zuckte leicht.,,Natürlich wird niemand euch verbieten Beute zu machen, sollte sie euch direkt vor eure Pfoten laufen, aber heute ist am wichtigsten, dass wir die Grenze ordentlich markiert zurücklassen.“ Hirschfänger nickte beiden Katzen zu, als Zeichen, dass sie mit ihren Aufgaben beginnen konnten. Beide waren mittlerweile erfahrene Kriegerinnen, sie brauchten keine großen Erklärungen was sie zu tun hatten. Er selbst wartete noch einen Moment, vielleicht auch darauf, dass die beiden sich in Bewegung setzen und sich den Aufgaben widmen würden, bevor er selbst sich schließlich wieder der Grenze zuwandte. Mit leichten Schritten, den Blick immer wieder zwischen Boden, dem Fluss und dem Territorium auf der anderen Seite hin und her wendend machte auch er sich daran, dafür zu sorgen, dass kein Fremder die Grenze übersehen würde.


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Zuletzt von Nox am Do 06 Aug 2020, 10:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Raindeer
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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 8 EmptyMi 17 Jun 2020, 13:47

Löwenfeder

016 | erneuert die Grenzmarkierungen
cf.: FlussClan-Lager

Die goldene Kriegerin mit den blassgrünen Augen war dem zweiten Anführer schweigen hinterher geeilt, der lange Lauf zu der Grenze hatte ihr gut getan und als sie langsamer wurden streckte sie sich kurz. Danach schaute sie mit gespitzten Ohren zu Hirschfänger und öffnete ihr Maul um die Gerüche der Umgebung besser wahrzunehmen. Sie genoss die leichte Briese welche ihr langes Fell etwas zerzauste und kniff ihre Augen etwas zusammen, um die Umgebung zu erkunden. Der goldenen Kriegerin hatte  nichts Auffälliges wahrgenommen, weshalb sie zu dem braunen Kater schaute und auf dessen Aussage hin den Kopf schüttelte. "Es ist so angenehm ruhig hier.", murmelte sie leise. Ihr war nicht entgangen, das auch ihr zweiter Anführer diesen Ort hier kurz nach der Ankunft der Patrouille für einige Herzschläge einfach genossen hatte. Wer konnte es ihm auch verübeln? Wenn keine WolkenClan Katzen hier waren war es hier doch eigentlich wirklich schön. Mit einem Zucken ihres Schweifes gab sie Hirschfänger zu verstehen, dass sie verstanden hatte und blickte kurz zu Heidebrand. Mit einem Nicken in jene Richtung, in welche sie gleich losziehen wollte, versuchte sie so die Grenze halbwegs und wortlos zwischen ihnen aufzuteilen. Ohne groß auf eine Reaktion der Kätzin zu warten und sprang sie etwas näher zum Flussufer. Löwenfeder trabte langsam die Grenze entlang und markierte jene Stellen an denen der FlussClan schon länger keine Markierungen mehr erneuert hatte. Natürlich erneuerte sie auch die anderen Marken, nicht das die WolkenClan Krieger noch auf blöde Gedanken kamen. Ab und an blieb sie zusätzlich noch stehen um die Luft kurz zu prüfen, vielleicht würde ihr ja wirklich die ein oder andere Maus in die Pfoten laufen.  

Erwähnt: Hirschfänger, Heidebrand
Angesprochen: Hirschfänger, Heidebrand
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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 8 EmptyMo 22 Jun 2020, 22:01


Heidebrand
FlussClan-Kriegerin
#014

c.f.: FlussClan-Lager
Ein wenig hatte Heidebrand sich hinter Hirschfänger und Löwenfeder zurückfallen lassen. einerseits um die Stille zu genießen, niemandem der Beiden erst die Möglichkeit zu geben, sie in ein Gespräch zu verwickeln. Zwar lag es mittlerweile durchaus im Bereich des Möglichkeiten, dass beide von Heidebrands Abneigung Smalltalk gegenüber erfahren hatten, aber man musste ja kein unnötiges Risiko eingehen. Andererseits achtete die Kriegerin auch akribisch auf Spuren von Beute auf dem Weg - ja, Landbeute. Die Jagd an Land war nicht gerade die Paradedisziplin der Kätzin - also konnte sie gleichzeitig de Clan mit zusätzlicher Beute unterstützen und durch die zusätzliche Übung ihre Fähigkeiten ein wenig verbessern. So hatte sie es tatsächlich geschafft, eine unaufmerksame Maus zu erbeuten, welche mittlerweile sicher am Fuße eines mickrigen Baumes vergraben war und auf dem Rückweg nur noch eingesammelt werden musste.

So kam sie kurz nach ihren beiden Baugefährten an, nickte nur, als Hirschfänger sogleich die Ruhe des Ortes kommentierte. Kein Grund, die Stille zu zerstören. Auf seine Anweisungen nickte sie erneut, verständigte sich wortlos mit Löwenfeder, welchen Grenzabschnitt sie übernehmen würden. So lief Heidebrand ein kurzes Stück, bevor sie sich zum Flussufer begab und begann, die bereits von ihren Clangefährten hinterlassenen Markierungen zu erneuern. Nicht, dass sie ersthaft daran glaubte, im WolkenClan würde es Katzen geben, die sich freiwillig ihren Pelz durchnässen würden, um das FlussClan-Territorium zu betreten. Dennoch, dies war ihre Grenze und ihre Grenze wollte markiert werden und außerdem war Vorsicht bekanntlich besser als Nachsicht. So würde auch keine fischhirnige WolkenClan-Katze ihr Territorium betreten können mit der Begründung, dass sie von der Grenze ja gar nicht gewusst hatte.
Code (c) by [Thunder]



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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 8 EmptyMo 29 Jun 2020, 22:47


Hirschfänger


FlussClan꧂Zweiter Anführer꧁Post #018


An einem der letzten Orte, den Hirschfänger gerade markieren wollte und noch musste, blieb er stehen und sah sich zum wiederholten Mal nach den anderen beiden Mitgliedern der Patrouille um. Er hatte durchaus zur Kenntnis genommen, dass beide Kriegerinnen sich, nachdem sie beide sich stumm verständigt zu haben schienen, wer welchen Abschnitt übernahm, denn der haselnussbraune Kater hatte bis auf Löwenfeders Bemerkung bei ihrer Ankunft keine der beiden noch einmal reden hören, wortlos ihren Aufgaben angenommen hatten.
Als er schließlich sowohl Löwenfeder, als auch Heidebrand ausgemacht hatte und sich sicher war, dass beide noch beschäftigt waren, setze auch er die letzten Markierungen. Entgegen seiner Hoffnungen hatte er kein Stück Landbeute zu Gesicht bekommen, das er hätte fangen können. Aber im Grunde war es auch nur logisch, dass die Beute sich versteckte, wenn er nicht die ganze Zeit auf seine Schritte und die Windrichtung achtete. Nun, vielleicht hatte ja eine der Kriegerinnen Glück gehabt und wenn nicht, dann war es eben so. Sie waren ja noch immer eine Grenzpatrouille.
Hirschfänger trödelte zwar nicht, aber hetze sich auch keineswegs, als er mit ruhigen Schritten zurück zu den beiden anderen zurück trottete und ein Stück vom Fluss entfernt stehen blieb, wo er darauf wartete, dass beide ebenfalls mit ihrem Abschnitt der Grenze fertig wurden. Noch stand die Sonne nicht hoch am Himmel, kroch eher hinauf. Es bestand also keinerlei Grund zu hetzen, obwohl es dem zweiten Anführer doch lieber wäre, nicht mehr allzu lange warten zu müssen.
Sein Blick huschte dieses Mal nicht zur Seite, er ließ sich nicht ablenken, während er wartete.
Als beide schließlich fertig schienen, hielt der braune Kater noch einige Momente inne um ihnen die Zeit zu geben, zu ihm aufzuholen. Noch ein Mal ging sein Blick hoch zum Himmel, bevor er sich schließlich von der Grenze weg drehte und von der Grenze weg ins Territorium hinein, in Richtung Lager, trottete.

g.t.: FlussClan-Lager


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Zuletzt von Nox am Do 06 Aug 2020, 10:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 8 EmptyMo 13 Jul 2020, 19:28

Löwenfeder

017 | tbc.: FlussClan Lager

Löwenfeder achtete im ersten Moment nicht wirklich darauf sich leise von einer Markierung zur nächsten zu bewegen, doch als sie ihre letzte Markierung erneuert hatte setzte sie sich kurz und öffnete ihr Maul um die Gerüche ihrer Umgebung genauer wahrzunehmen. Es war Beutegeruch da, wenn sie sich beim Rückweg zu ihrem Treffpunkt also konzentrierte konnte sie vielleicht eine Maus erwischen. Kurz vor einem Schilfbüschel hielt sie schließlich inne. Anscheinend hatte es sich ausgezahlt, darauf zu achten, dass sie nirgends drauftrat um sich bei potentieller Beute bemerkbar zu machen. Sie roch Maus und mit einem gezielten Satz würde sie diese auch erlegen. Die golden getigerte Kriegerin kauerte sich hin und schlich leise näher an ihre Beute heran, dann machte sie einen Satz und landete genau auf der Maus. Mit einem gezielten Biss tötete sie das kleine braune Tier und hob es im gleichen Atemzug auf. Dann trabte sie mit gespitzten Ohren und erhobenen Schweif zu ihrem Treffpunkt wo auch schon Hirschfänger wartete. Wobei man das auch nicht wirklich warten nennen konnte, kaum hatte der Kater die zwei Kätzinnen gesehen welche mit ihm auf der Patrouille sind erspäht setzte er sich auch schon in Bewegung. Mit einigen großen Sätzen schloss Löwenfeder zu dem Kater auf und trabte leicht hinter ihm zurück Richtung Lager.  

Erwähnt: Hirschfänger, Heidebrand [ID]
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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 8 EmptyMo 03 Aug 2020, 23:35



Ahornpfote


And I think it's gonna be a long long time
'Till touch down brings me round again to find

WolkenClan Schülerin Post 67

I'm not the man they think I am at home

Cf.: Kleines Waldstück [WoC Territorium]«

Als die rote Schülerin ans Ufer kam, verglühten die letzten Sonnenstrahlen am Horizont und hinterließen ein blasses Silbervlies, sowie einen vollen Mond, dessen silberner Glanz sanft über den Wald sickerte. Der Fluss zu ihren Pfoten lag tatsächlich stiller, als würde es eine Verbindung von Tag und Nacht zur Strömung geben, von der die kleine Katze nichts verstand. Ihr gelber Blick bohrte sich auf die dunkle Fläche, die leise gluckernd an ihr vorbei glitt. Unschlüssig bemerkte Ahornpfote, dass ihr Spiegelbild nicht dem entsprach, was sie gewohnt war, sie erkannte sich beinahe nicht wieder. Ihr weißer Pelz war vollständig verschwunden und es wirkte beinahe so, als hätte der dunkelrote Teil ihres Fellmusters gewonnen und sie umschlossen. Allerdings war ihr Pelz stachelig, ihre Pfoten und ihr Bauch voller Erde und auf ihrer rechten Schulter war ein langer, oberflächlicher Kratzer, aus dem auch kein Blut mehr drang. Ihr Gesicht war zudem einfach nur leer. Vor wenigen Herzschlägen wäre es vielleicht von Wut verzogen, oder von Trauer erfüllt, vor Schmerz entstellt, doch nun blickte sie auf gelbe Augen hinab, die einfach nur zu ihr hinaufstarrten, blinzelten, jedoch keine Emotion zuließen. Ihre Emotionen kämpften in ihrer Brust um Freiheit und so beobachtete sie, wie sie ihren Gedanken zu viel von dieser Freiheit schenkte, bis sie in den gelben Augen den Blick ihres Vaters sah. Den Blick, den er ihr zugeworfen hatte, kurz bevor er ein Leben verlor.

Ein Kreischen entwich ihrer Kehle und vor Scham gepeinigt holte sie mit ihrer rechten Vorderpfote aus und zerschlug ihr Spiegelbild, zog sich eine Schwanzlänge vor Wasser zurück und rollte sich zu einer wimmernden Kugel zusammen. Sie wollte nicht alleine hier sein. Immer war sie allein, sicher, sie hatte ihren Vater, doch manchmal fühlte es sich an, als wäre selbst der Kater, den sie so mochte - Hurrikanpfote - nur an ihrer Seite, weil sie die Tochter seines Mentoren war, nicht, weil sie Freunde waren. Krallentanz hatte sie gerne, sie war vielleicht eine Freundin, doch sie erinnerte sich an Wachtelpfote und Sperberfeder, deren Begeisterung für die rote Schülerin gering ausgefallen war. Sie hatte keine Freunde über diese drei Katzen hinaus, die teilweise mehr Familie waren als Freunde, keiner konnte sie leiden und so lag sie alleine wimmernd neben dem Fluss, von Blut bedeckt. Aber so durfte sie nicht denken, sie musste sich nur Mühe geben, musste freundlicher sein, musste etwas tun, wenn sie nicht leiden wollte. Ihre Emotionen ließen sie ihr Leben hinterfragen, dabei ging es ihr bis vor diesem Tage gut.

Noch unzähligen Herzschlägen verstummte ihr Wimmern und beinahe hätte man meinen können, sie wäre eingeschlafen. Verdient hätte sie sich das Nickerchen vielleicht auch, doch ihre Augen waren weit aufgerissen. Keuchend vor Erschöpfung rappelte sie sich auf ihre sonst weißen Pfoten, die nun verschrammt waren, und kauerte sich neben den Fluss, um zunächst einige Schlucke zu trinken. Das kalte Wasser rann ihre Kehle brennend hinab, doch dafür verschwand der Geschmack von Blut und Erbrochenem. Als sie nicht mehr trinken konnte, streckte sie zitternd die rechte Vorderpfote vor, tunkte sie schaudernd in das kalte Wasser und biss die Zähne zusammen, tauchte immer tiefer, bis sie Halt fand. Es folgte die nächste Pfote und so schob sie sich langsam und angespannt in das kühle Wasser. Die Strömung war zwar sanft, zerrte dennoch an der erschöpften Schülerin, die keuchend spürte, wie sich das Wasser durch ihren Pelz bahnte. Aus zusammengekniffenen Augen beobachtete sie, wie sich eine dunklere Lache um sie bildete, als das Blut und der Dreck aus ihren Pelz gespürt wurden. Unwillig schloss sie ganz die Augen, bohrte ihre überstrapazierten Krallen in den lockeren Boden und senkte ihren gesamten Körper unter die Wasseroberfläche. Ihre Lunge schmerzte an dem unbekannten Ort, doch sie blieb solange unten, wie es ihr Körper zuließ. Die Strömung war beinahe beruhigt, dennoch war sie unglaublich glücklich, keine FlussClan Katze zu sein. In den Bäumen zu rennen gefiel ihr viel mehr.

Luft schnappend brach die rote Kätzin wieder an die Oberfläche und rieb mit einem Hinterlauf über ihre Flanke und das Vorderbein, so lange, bis es schmerzte. Ihre Zunge sollte kein bisschen des Blutes berühren, damit würde sie nicht umgehen können. Als die Sonne endgültig verschwunden war, zog sich die Kätzin aus dem Wasser und brach durchnässt am Ufer zusammen, wo sie gequält nach Luft schnappte.
Tatsächlich schlief Ahornpfote auch, doch es war nur eine kurze Weile, da der Schrei einer Eule sie aus dem leichten Schlaf riss. Zitternd erhob sie sich auf die dunklen Pfoten, schüttelte ihren Pelz so lange aus, wie ihre Muskeln es aushielten. Anschließend zog sie sich in den Schutz der Bäume zurück, begann mit kräftigen Zungenstrichen ihren Pelz zu lecken, um vor dem Lauf schon einmal Wasser loszuwerden.

Keuchend rappelte sie sich auf, schlich durch die Nacht, fing sich noch eine verlorene Maus, die sie mit gierigen Bissen verschlang. Sie brauchte mehr Kraft, nach diesem ereignisreichen Tag. Mit langen Schritten lief sie schließlich durch den dunklen Wald und auf das WolkenClan Lager zu. Sie musste schließlich irgendwann auch auftauchen, nicht wahr?

»Tbc.: WolkenClan Lager [WolkenClan Territorium]

Oh no no no I'm a rocket man
Rocket man burning out his fuse up here alone

»Gesprochen« | Handeln | Andere

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You can't buy happiness but you can buy cake and that's kind of the same thing.



Zuletzt von Fluffenhancer am Di 22 Sep 2020, 11:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 8 EmptySo 16 Aug 2020, 13:20


Heidebrand
FlussClan-Kriegerin
#015

Die Zeit, die sie sich nahm, um die Grenze gewissenhaft zu markieren - für den Fall, dass irgendwelche WolkenClan-Kätzchen doch plötzlich wasseraffin wurden oder die Beute auf der FlussClan-Seite verlockend genug, als dass sich feindliche Krieger tatsächlich auf diese Seite der Grenze schlagen würden - verging trotzdem wie im Flug. Irgendwann trabte auch sie zum Treffpunkt, verabschiedete sich allerdings bereits dort von ihren Clangefährten. "Geht nur, ich werde mein Glück noch ein wenig auf der Jagd versuchen", erklärte sie nur kurz, nickte beiden noch einmal respektvoll zu und wandte sich dann wieder dem Fluss zu. Auch hier verflog die Zeit geradezu und, als Heidebrand sich wieder auf den Heimweg machte, stand der Mond längst am Himmel. Immerhin war sie erfolgreich gewesen. Zwei gute, große Fische hatte sie aus dem Wasser gezogen und - nach einigen weniger erfolgreichen Versuchen - eine weitere Maus erbeutet, welche sie schließlich auch vertilgt hatte. Bereits auf dem Hinweg hatte sie einen Nager gefangen, also konnte sie dem Clan drei gute Fänge mitbringen - da konnte sie sich guten Gewissens eine kleine Maus genehmigen, zumal sie den ganzen Tag schon nichts gefressen hatte.
So trat auch Heidebrand den Heimweg an, nun voll beladen mit ihrer Beute. Sie musste zugeben, dass der Tag nicht gerade unanstrengend gewesen war und so würde sie sich wohl in ihr Nest fallen lassen, sowie sie im Lager angekommen war.

t.b.c.: FlussClan-Lager
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