Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Mondaufgang | Halbmond

Tageskenntnis:
Die vom Regen noch feuchte Luft ist abgekühlt. Auch wenn die Beute nach dem Sturm wieder vermehrt im Freien zu finden ist, erschweren die kalten Sturmböen und der aufgeweichte Boden die Jagd besonders für unerfahrene Katzen. Wald und Wiese sind feucht und machen es den unerfahrenen Katzen zusätzlich schwer.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und die feuchte Luft riecht nach Regen. Die Äste biegen sich im Wind, doch der Nebel ist aufgeklart. Dennoch ist die Jagd im Schutz der Bäume leichter, und das nasse Laub nach wie vor ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Auch hier ist der Nebel aufgeklart. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und der Nebel ist hier ebenfalls aufgeklart. Die Jagd wird durch den aufgeweichte Boden erschwert unerfahrenen Katzen.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht. Die Reptilien und Frösche ziehen sich bereits langsam zurück, um die Winterstarre anzutreten. Zusätzlich wird die Jagd durch den Sturm erschwert, wobei es im Nadelwald einfacher ist, etwas zu fangen.


WolkenClan Territorium:
Die Vögel sind bei starkem Wind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise noch nasse Rinde der Bäume erschwert das Klettern und macht es für unerfahrene Katzen schwierig.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich vom Wind unbeeindruckt, auch wenn der Sturm an ihren Blättern zerrt. Die Luft ist noch feucht, aber es gibt noch einiges an Beute, die sich im Schutz des Unterholzes verbirgt und auf die Lichtung kommt, wenn keine Katze in der Nähe ist.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden, jetzt wo es kalt wird. Damit werden die Straßen ein klein wenig sicherer, aber Monster, fremde Katzen oder streunende Hunde sind noch eine Gefahr. Der Wasserstand des Stroms ist höher als normal und die Jagd wird immer unangenehmer.


Streuner Territorien
Auch hier ist es feucht und windig und riecht nach Wald. Beute gibt es besonders im Unterholz noch genug, auch wenn der Sturm die Jagd erschweren, der Nebel ist jedoch aufgeklart. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus noch anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend kälterem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen in den Nestern ihrer Zweibeiner, oder setzen maximal eine Pfote in den Garten. Trotzdem … bei dem Wetter gibt es Angenehmeres, als draußen rumzulaufen!



 

 Zweibeinernester

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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Zweibeinernester - Seite 10 EmptyMi 15 Jul 2020, 11:05

[Out: Perfekt, dankeschön. Story beendet!]


Spiky
Hund «
Mischling «
männlich «
25 cm «
» Charakter des
StoryTeams
» Gespielt von
Fluffenhancer

Seine Schläge hatten nicht gereicht. Vorne, hinten, über ihm, seine Schnauze, alles war Ziel der mächtigen Krallen der wilden Katzen. Er und seine Freunde konnten vielleicht besser beißen als Katzen, aber sie kratzten besser. Winselnd versuchte er sich vor den Schlägen wegzuducken, konnte nicht einmal Genugtuung dafür empfunden, dass er ein paar Wunden an den Katzen hinterlassen hatte. Seine Flanke brannte und ein schrecklicher Schmerz schoss ihm die Schulter hinauf. Ganz knapp vorbei an seiner Kehle, die Wunde war zum Glück trotzdem nur flach, brannte trotzdem und konnte ihn vermutlich umbringen.

Zu abgelenkt. Das war Spiky. Abgelenkt, dumm, kein Stratege. Die erste Angreifer holte aus und erwischte ihn mit einem solch heftigen Schlag, dass er winselnd zu Boden flog. Panisch versuchte er sich auf die Pfoten zu hieven, das Blut floss aus den unzähligen Wunden, doch die Krallen gaben einfach nicht nach. Nein, er wollte nicht sterben. Er wollte aber auch nie wieder einer Katze begegnen. Er fraß so oder so lieber Käfer. Wimmernd zog er sich zu einer Kugel zusammen und hielt den Kopf flach, damit sie seinen Bauch und seinen Hals nicht treffen konnten.

Erbärmlich wie er war, zog er sich zwischen den Katzen auf Bodenhöhe davon und hoffte, dass sie ihm die Flucht gewährten. Wie eine Schlange schob er sich vor, quetschte sich durch die Beine seiner Angreifer, von denen er wünschte, sie nie gesehen zu haben. Zitternd schlüpfte er hervor und strauchelte, als er auf die Pfoten kam. Ohne zurückzublicken schoss der Mischling davon, seinem eigenen Geruch hinterher, bis er die Katzen nicht mehr riechen konnte. Doch ob er zum Rudel zurücklaufen würde, dass wusste er selbst noch nicht...

» Irgendwo im Zweibeinerort | Vertrieben!

Im Kampf mit: Wildfeuer, Rindenstreif und Birkenfeder

Reden | Denken | Handeln | Katzen

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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Zweibeinernester - Seite 10 EmptySa 25 Jul 2020, 15:28

#008

BORKENFROST
WOLKENCLAN | KRIEGER | 26 MONDE


espenstische Stille umgab ihn, als er seine massigen Pfoten durch den Wald trieb. Er rannte zwar nicht, als wäre der Tod selbst hinter ihm her, aber es erschien ihm auch als äußerst unangebracht einfach durch den Wald zu spazieren, als hätten sie alle Zeit dieser Welt und als hätten sie eben nicht um ihr Leben gekämpft. Also sprintete er in einem ausdauernden, gleichmäßigen Tempo durch den Wald, schnitt hier und da scharf eine Kurve und brach sich dabei sogar irgendwo eine Kralle ab. Aber da gab es definitiv schlimmeres. Immerhin war er schon im Kampf relativ gut weggekommen. Abgesehen von ein paar oberflächlichen Kratzern, die in ein paar Tagen schon kaum mehr zu sehen sein würden, hatte er kaum etwas abbekommen. Dafür hatten andere Clankameraden deutlich weniger Glück gehabt.
Sein Herz schlug schnell in seiner Brust, als er die Grenze des Wolkenclans näher kommen spürte. Er sah mehr die seltsamen Dächer der Zweibeinernester, als dass er die verschiedenen Markierungen und Gerüche wahrnahm, die an der Grenze zu riechen waren. Aber Borkenfrost wurde erst langsamer, als er den Pelz mehrerer Katzen erkennen konnte.
Der Gestank des Köters, gegen den Wildfeuer und ihre Patrouille gekämpft haben mussten, lag noch immer schwer in der Luft, aber zumindest war sie hier nicht verpestet vom Gestank nach Tod und Blut. Zum Glück.
Seine Flanke hob und senkte sich heftig, während er versuchte zu Atem zu kommen und dabei Wildfeuer respektvoll zunickte.
Nebenbei warf er einen abschätzenden Blick über Birkenfeder und Rindenstreif, die aber alle insgesamt in relativ guter Verfassung zu sein schienen.
“Ich grüße euch.“, sagte Borkenfrost und holte ein letztes Mal tief Luft, bevor er wirklich zu sprechen begann. Immerhin brachte er nicht unbedingt schöne Nachrichten. Das kostete durchaus ein wenig Kraft.
Noch einmal sah er die Katzen nacheinander an und nickte dann kurz nur für sich selbst. Hier war alles in Ordnung. Zumindest hier hatte ihr Plan funktioniert. Dann hatten die anderen Patrouillen vielleicht auch Glück gehabt. Das war gut, oder nicht?
”Es freut mich zu sehen, dass ihr alle wohlauf seid.“, sagte er wahrheitsgemäß und würde vielleicht sogar lächeln, wenn die Situation nicht verdammt ernst wäre. Brombeerstern schickt mich um euch zu holen. Es gab…Komplikationen. An unserem vereinbarten Ort im Territorium fand kein Kampf statt. Mohnfrost kehrte allein zu uns zurück. Der Hund, dessen Aufmerksamkeit eigentlich ihr gehören sollte, ist Ahornpfote gefolgt und hat gemeinsam mit einem anderen Hund dort für…Probleme gesorgt.“
So weit so gut. Ein wenig holprig vielleicht, aber wenn Wildfeuer genaueres hören wollte, dann musste sie schon den Anführer persönlich fragen. Er selbst konnte immerhin auch nur weitergeben, was er von den anderen gehört und selbst erlebt hatte. Außerdem kam der relevante Teil ja erst jetzt.
Ahornpfote war geistesgegenwärtig genug loszueilen und uns zur Verstärkung zu holen. Aber als wir ankamen, war es schon zu spät. Blasspfote jagt jetzt mit dem SternenClan und Brombeerstern ist gerade dabei ihre…“
Borkenfrost stolperte über das Wort Überreste und entschied sich letztendlich jedoch für eine schönere Formulierung, die der Schülerin etwas gerechter wurde. “ihren Körper zurück ins Lager zu bringen damit der Clan sich von ihr verabschieden kann.“
Die grausame Wahrheit der Verstümmelung der Schülerin würden die Krieger noch früh genug zu sehen bekommen. Daran führte wohl kaum ein Weg vorbei.
“Auch Brombeerstern musste heute offensichtlich eines seiner Leben lassen. Als wir dort ankamen, lag er bewusstlos und mit blutüberströmter Kehle unter einem Baum. Ich weiß nichts genaues und vielleicht irre ich mich auch, aber…nunja. Er schloss sich dem Kampf später wieder an und gemeinsam schafften wir es einen Hund zu vertreiben und den anderen zu töten.“
Die Geschehnisse waren wiedergegeben. Hoffentlich stellte keiner Fragen, denn er wusste nicht so recht, ob er sie würde beantworten konnte.
Brombeerstern bat mich euch um Hilfe zu bitten. Wir müssen ein Loch graben, das tief genug ist, um die Leiche des Hundes vor Aasfressern zu verstecken.“
Ein wenig kratzte es noch immer an seinem Stolz, dass Brombeerstern ihm das nicht allein zutraute, aber er sah zumindest ein, dass es gemeinsam deutlich schneller gehen würde. Dann würde dieses grausige, blutige Kapitel endlich ein Ende haben.

cf: Kleines Waldstück




#007

BIRKENFEDER
WOLKENCLAN | KRIEGERIN | 35 MONDE


it klopfendem Herzen und bebender Flanke sah die rot Getigerte dem Schemen hinterher, der kaum, dass er bemerkt hatte wie aussichtslos seine Situation war, das Weite gesucht hatte. Allmählich musste sie sich wirklich anstrengen, um den kleinen dunklen Schemen in der Ferne noch erkennen zu können, aber die Angst saß noch immer so tief in ihren Knochen, dass sie es nicht eher wagte den Blick abzuwenden, bis sie sich auch absolut sicher sein konnte, dass dieser kleine Flohpelz wirklich auf und davon eilte und nicht etwa heimlich einen Schlenker machte, um seine Kumpels zu holen und mit einer Übermacht zurückzukehren um ihnen das Fürchten zu lehren.
Noch immer konnte Birkenfeder das Brennen der Kratzer an ihrer Flanke spüren, und auch der Biss in ihre Schulter, der sie zwar glücklicherweise nur gestreift hatte, aber dennoch eine kleine Wunde hinterlassen hatte.
Alles in allem hatte sie wohl großes Glück gehabt und würde vermutlich nach einer kurzen Kräuterkur wieder aus dem Heilerbau heraus dürfen – immerhin würde der Vollmond heute Nacht über ihnen allen erstrahlen und Brombeerstern würde die Katzen auswählen, die ihn begleiten durften. Vielleicht war sie selbst ja auch eine davon. Ob es ihm wohl gut ging? Hatte er seinen Kampf auch so gut überstanden oder hatte er mehr Wunden von seinem Kampf davon getragen? Und was war mit den anderen Patrouillen?
Birkenfeder sorgte sich um jede einzelne Katze, die am Kampf teilgenommen hatte, aber sie war sich der Tatsache bewusst, dass sie wohl erst genaueres herausfinden würde, wenn sie zurück ins Lager kommen würde.
Gerade richtete sie ihren gelblich grünen Blick auf Wildfeuer, um deren Ausruf zum Aufbruch nicht zu verpassen – selbst etwas zu sagen, traute sie sich nicht – als plötzlich das Geräusch von Pfoten, die schnell über den Boden flogen, erklang.
Automatisch stellte sich ihr das Fell im Nacken auf und sie fuhr die Krallen aus, um ihren Stand zu festigen. Wenn mehr Hunde kommen würden, dann wollte sie bereit sein!
Aber wie es sich herausstellte, war ihre Sorge ganz umsonst, denn bei dem dunklen grauen Schatten, der sich ihnen näherte, handelte es sich um einen Clangefährten. Borkenfrost. Er brachte ihnen neue Kunde, der sie aufmerksam lauschte, bevor sie letztlich die Ohren eng an ihren Hinterkopf anlegte. Blasspfote war tot und Brombeerstern war ebenfalls gestorben. In gewisser Weise jedenfalls. Zumindest war er zurückgekehrt, wenn auch nur aufgrund des Segens des SternenClans. Aber die Vorstellung allein, dass Brombeerstern nicht hätte zurückkehren können, hinterließ einen unangenehmen Schauer auf ihrer Haut. Erneut blickte sie zu Wildfeuer, um deren Reaktion nicht zu verpassen. Sie fühlte sich furchtbar bei dem Gedanken an die junge Schülerin, die ihr noch so junges Leben für den Schutz ihres Clans gegeben hatte, aber sie hatte Verständnis dafür, dass das Leben trotz allem weitergehen musste. Deshalb nickte sie nur und setzte sich neben Borkenfrost als dieser die Patrouille bat, ihn zu begleiten. Ihrer Stimme traute sie nicht, deshalb sagte sie nichts weiter, aber sie würde darauf warten, dass er aufbrach. Birkenfeder würde folgen.

tbc: Territorium



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Zweibeinernester - Seite 10 Birke-Sig


Zuletzt von Athenodora am Di 28 Jul 2020, 15:53 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Zweibeinernester - Seite 10 EmptySa 25 Jul 2020, 19:10


Wildfeuer













weiblich ❂ wolkenclan 

Angesprochen
❂ - ❂ - ❂ -
Erwähnt
❂ Birkenfeder ❂ Rindenstreif ❂ Die Hunde ❂ Die anderen Läufer ❂ Die anderen Kampfpatrouillen
Ort
WolkenClangrenze - Zweibeinerort


Wildfeuer war froh, dass dieser kleine Köter endlich das weite gesucht hatte. Sie wollte sich gerade zu ihren Gefährten umdrehen und sagen, dass sie losmussten, um vielleicht den anderen Patrouillen zu helfen, doch dann kam Borkenfrost auf einmal. Wildfeuer nickte ihm zu und hörte sich an, was er zu sagen hatte. Ein wütendes Fauchen kam von ihr. Sie versuchte eigentlich immer Ruhe zu bewahren, doch die Frustration darüber, dass sie gegen so einen Winzlingsköter kämpfen mussten und die anderen so große Probleme bekommen hatten, war einfach zu groß. Wütend sprang sie auf. Dabei galt ihre Wut nicht einer ihrer Clangefährten, sondern nur den Hunden, doch sie konnte nicht anders, als sie rauslassen. Danke Borkenfrost für den Bericht. sagte sie lediglich in einem doch eher strengen Ton. Natürlich wusste sie, dass er dafür nichts konnte. Es war clever gewesen von Ahornpfote, dass er Verstärkung geholt hatte. Hätten sie doch nur etwas machen können! Der Schmerz ihres wieder aufgerissenen Kratzers war wie verflogen. Bitte führe uns zu dem Miesviech, damit wir es schnell hinter uns bringen können und zu den anderen können. Sagte sie voller Hass. So eine Schande... sagte sie nun voller bedauern und sah zu Borkenfrost, der sie wieder zu dem Hund führen sollte. Warum war Wildfeuer nicht bei der Patrouille gewesen, dann hätte sie Blasspfote vielleicht retten können, und Brombeerstern ebenfalls! Wütend bohrte sie ihre Krallen in die Erde.


@Leto

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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Zweibeinernester - Seite 10 EmptySa 25 Jul 2020, 20:51

[OUT: @Athenodora, Verwarnung! Doppelposts sind in diesem Forum nicht erlaubt, also bitte editiere deinen zweiten Post in deinen ersten und lösche dann deinen zweiten!]

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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Zweibeinernester - Seite 10 EmptyDi 28 Jul 2020, 01:23

[OUT: Die Jungen sollen nicht gefunden werden.
Ginkoblatt wird sie später finden (ist besprochen) ]

Zweibeinernester - Seite 10 Latest?cb=20191019151514&path-prefix=de
Sturm

(Junges - (noch) Streuner)

Wie jeden Morgen war Mama aufgebrochen um Jagen zu gehen. Heute brauchte sie länger als sonst und mir war langweilig. Flocke hatte sich noch einmal zusammen gerollt und schlief, aber ich war nicht müde. Stattdessen wurde meine Aufmerksamkeit von einer Feder abgelenkt, die direkt vor unserem Bau zu Boden gefallen war. Neugierig sah ich die Feder an. Mama brachte uns manchmal welche von der Jagd mit. Ob ich sie holen sollte, damit ich damit spielen konnte? Mama hatte uns gesagt, dass wir den Bau nicht verlassen durften solange sie weg war... aber diese wenigen Schritte würden doch nicht schaden... oder? Ich wollte ja nur die Feder holen...

Vorsichtig sah ich noch einmal zu meiner schlafenden Schwester, bevor ich vorsichtig eine meine kleiner Pfoten auf den Rand des Nestes stellte um gleich raus zu gehen. Allerdings lenkte mich nun etwas anderes ab... Ein Geruch... "Maus!", entfuhr es mir erfreut als ich den Geruch erkannte. Mama kam zurück! Mit meinem Ruf hatte ich Flocke, geweckt, die etwas verschlafen um sich blickte.

Aufgeregt stolperte ich aus dem Bau und Flocke folgte ein wenig langsamer und noch gähnend. Mein Magen knurrte bei dem Anblick der Maus und ich nahm zufrieden ein Maul voll, als Mama es näher zu uns schob. Während wir nun hungrig aßen, lag sie auf der Seite und schaute uns zu, während sie sich ausruhte. Wäre ich nicht so von der Maus abgelenkt, hätte ich vielleicht bemerkt, dass sie uns anders ansah als sonst. Aber so bemerkte ich es nicht und stillte erst einmal zufrieden meinen Hunger.

Nachdem Flocke und ich fertig waren, wusch ich noch immer ein wenig ungeschickt meine Schnauze, wie auch Flocke es tat. Allerdings wurde meine Wäsche dann schnell unterbrochen als Mama uns sagte, dass sie eine Überraschung für uns habe. Gespannt sprang ich auf meine kleinen Pfoten und lief sofort zu ihr als ich fragte: "Was ist es Mama? Hast du uns etwas mitgebracht?".

"Nein, aber ihr seit jetzt groß genug um die Welt ein wenig zu sehen. Ich zeige euch einen hübschen Ort", antwortete Mama mir, wobei ihr Blick in die Ferne glitt. Bestimmt dachte sie an den tollen Ort, den sie uns zeigen wollte! "Au ja!", freute ich mich sofort und trat von einer Pfote auf die Andere als ich fragte: "Wann gehen wir denn los?". "Jetzt gleich", antwortete Mama und erhob sich um langsam los zu gehen.

Aufgeregt und mit steil aufgerichtetem Schwanz tappte ich ihr eifrig hinterher. Unser erster Ausflug! Das erste mal weg von unserem Bau! Sicher würde das toll werden!

...


"Mama... ich bin müde...", seufzte ich nach einer Weile, in der wir weiter gelaufen waren, als ich es mir je auch nur vorgestellt hatte. Ich wusste schon lange nicht mehr wo wir waren und folgte einfach nur noch Mama, wenn auch nicht mehr so energetisch wie zuvor. Mama seufzte leise und sah in die Ferne, als hätte sie das Gefühl wir wären noch nicht weit genug gelaufen. Allerdings nickte sie dann nur und meinte zu uns: "Ruht euch hier aus. Ich gehe schon mal vor und ... suche einen einfachen Weg...". "Danke Mama!", meinte ich nur erleichtert und ließ mich erst einmal auf die Seite fallen. Es schien noch gar nicht viel Zeit vergangen zu sein, aber ich war es nicht gewohnt so weit zu laufen und ich war furchtbar müde. Flocke hatte sich zu mir gelegt und wir waren unter Mamas Blicken eingeschlafen, bevor sie sich auf leisen Pfoten davon stahl.

Das dies das letzte Mal sein würde, wo wir sie sahen, wussten wir natürlich nicht.

Es schien nur ein Augenblick gewesen zu sein, den ich geschlafen hatte, bevor ich wieder geweckt wurde. Flocke drückte sich eng an mich und sah sich mit gesträubten Fell um. "Was ist denn?", fragte ich meine Schwester verschlafen, bevor auch meine Ohren sich aufstellten. Ein Bellen! Wir kannten das Geräusch und Mama hatte uns immer wieder gewarnt uns zu verstecken, wenn ein Hund in der Nähe war.

"Da ist ein Strauch... Lass uns uns da verstecken bis Mama zurück ist!", schlug ich Flocke vor und stand auf um mich nun durch den schmalen Spalt zwischen den Dornenbesetzten Zweigen zu quetschen. Sicher würde hier kein Hund rein kommen... oder? Zumindest hoffte ich es.

Interagiert mit: Flocke, seiner Mutter
Anmerkung: Sturm heißt später Sturmjunges (und ich habe leider noch kein Artwork von ihm als Junge)



Zweibeinernester - Seite 10 640?cb=20190926132445&path-prefix=de
Flocke
(Junges - (noch) Streuner)

Im Gegensatz zu Sturm war ich nicht so sehr begeistert. Sicher, die Welt war bestimmt spannend... aber eigentlich war mein Bauch gerade angenehm voll und ich hätte viel lieber noch etwas mit Mama gekuschelt und in der warmen Sonne gedöst, anstatt nun einen Spaziergang zu machen. Nun ja.... Sicher würde es auch Spaß machen...

...

"Ich auch, Mama...", musste ich Sturm zustimmen als er meinte, dass er nicht mehr konnte. Wir waren schon so weit gelaufen... Warum mussten wir so weit laufen? Ich wusste gar nicht mehr wo unser Zuhause war, so weit weg waren wir. Sicher, wir waren nicht lange gelaufen und vermutlich noch in der Nähe, aber wir waren noch nie so weit weg gewesen...

Nachdem Sturm sich hingelegt hatte und gleich eingeschlafen war, legte ich mich zu ihm und versuchte es mir bequem zu machen. Allerdings wollte mir das nicht gelingen. Alles hier war so fremd und ich vermisste unser warmes Nest zwischen den Baumwurzeln...

Irgendwann musste ich doch eingenickt sein, denn als ich aus den Schlaf aufschreckte, war Mama schon fort. Aber was war das gewesen? Da, wieder! Ein lautes Bellen! Verunsichert stellte mein Fell sich auf und ich drückte mich beunruhigt an Sturm.

Als dieser nun aufwachte, meinte ich besorgt: "Da ist ein Hund! Wo ist Mama?!". Allerdings wusste er das auch nicht. Zumindest klang sein Vorschlag gut und ich quetschte mich hinter ihm durch den Spalt, wo ich mich erst einmal bis in die Mitte des Strauches zurück zog. So ganz sicher fühlte ich mich ohne Mama wirklich nicht... Ich hoffte wirklich, dass sie schnell wieder kam...

Wir hörten das Bellen immer und immer wieder, auch wenn es mit der Zeit immer mehr von Winseln ersetzt wurde. Bald darauf hörte ich große Pfoten in der Nähe vorbei laufen. Verängstigt wimmerte ich leise und drückte mich noch tiefer in die Dornenzweige. Dass das piekte, ignorierte ich dabei. Die Hunde machten mir viel mehr Angst...

Wir kauerten einige Zeit unter dem Strauch, selbst als es wieder still geworden war. Unsicher sah ich nun zu dem Himmel, der langsam dunkler wurde und miaute verunsichert: "Wo bleibt Mama nur? Sie war noch nie so lange weg von uns... Ich will hier nicht mehr sein... Der Ausflug macht gar keinen Spaß... Ich will nach Hause!", jammerte ich leise, auch wenn ich wusste, dass ich den Weg ohne Mama niemals wieder finden würde.

Interagiert mit: Sturm, ihrer Mutter
Anmerkung: Flocke heißt später Flockenjunges (und ich habe leider noch kein Artwork von ihr als Junge)



[OUT: Die Jungen sollen nicht gefunden werden.
Ginkoblatt wird sie später finden (ist besprochen) ]

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Zuletzt von Sternenklang am Mi 05 Aug 2020, 22:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Zweibeinernester - Seite 10 EmptyDi 28 Jul 2020, 17:15

#008

BORKENFROST
WOLKENCLAN | KRIEGER | 26 MONDE


ildfeuers Reaktion war wenig verwunderlich, wenn man die Kätzin schon eine Weile lang kannte. Er konnte zwar trotzdem nicht verhindern, dass er einen Moment lang zusammenzuckte, als die Kriegerin ihn wütend anzischte, aber er wusste, dass ihr Zischen nicht unbedingt ihm selbst galt, immerhin war er nur der Bote einer schlechten Nachricht, sondern mehr der frustrierenden Situation als solche.
Er konnte das ja verstehen. Wirklich. Er war auch nicht gerade begeistert über die Tatsache, dass sie so spät gekommen waren und nicht verhindern hatten können, was mit Brombeerstern und Blasspfote geschehen war. Aber nun standen die Dinge eben so, wie sie waren, deshalb nickte der Schieferfarbene einfach nur der zweiten Anführerin seines Clans und der rot Getigerten neben ihm zu und sprintete davon zurück in Richtung des Ortes, an dem der Hund auf sein unehrenvolles Begräbnis wartete.

tbc: Kleines Waldstück



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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Zweibeinernester - Seite 10 EmptyMi 29 Jul 2020, 13:51

Rindenstreif | Krieger | WolkenClan

Das Mistviech sind wir los, dachte Rindenstreif mit Genugtuung, während er dem fliehenden Hund hinterherschaute.
Er war etwas außer Atem, wie er jetzt feststellte, weswegen er sich auf den Boden kauerte, auf weitere Anweisungen wartend.
Er hörte ein Rascheln im Gebüsch und stellte die Ohren auf. Der Hundegeruch verdeckte die meisten anderen Gerüche, doch er war nicht besorgt, dass der Hund zurückkehren könnte, denn das Geräusch kam aus der Richtung des Territoriums.
Wie sich herausstellte war es Borkenfrost, einer der Krieger von den anderen Patrouillen, der ihnen nun von den Geschehnissen beim Kleinen Waldstück berichtete.
Rindenstreifs Augen weiteten sich leicht, denn die Nachricht schockierte ihn mehr als er angenommen hätte.
Brombeerstern hatte ein Leben verloren und Blasspfote war gestorben? Eine Schülerin, noch nicht einmal Kriegerin... Er dachte an Flammenpfote und was wäre, wenn sie gegen die Hunde... Nein! Er schüttelte den Kopf, denn darüber wollte er nicht nachdenken. Seine Schülerin würde ein Krieger werden, da war er sich sicher.
Auf Wildfeuers Worte hin nickte er knapp und folgte Borkenfrost und der zweiten Anführerin zum Waldstück.

Erwähnt: Wildfeuer, Borkenfrost, Flammenpfote
Angesprochen: -
Ort: WoC ZB Grenze -> Kleines Waldstück

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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Zweibeinernester - Seite 10 EmptySo 02 Aug 2020, 19:30


Wildfeuer













weiblich ❂ wolkenclan 

Angesprochen
❂ - ❂ - ❂ -
Erwähnt
❂ Birkenfeder ❂ Rindenstreif ❂ Die Hunde ❂ Die anderen Läufer ❂ Die anderen Kampfpatrouillen
Ort
WolkenClangrenze - Zweibeinerort -> kleines Waldstück


DIe Frustration in Wildfeuer stieg immer weiter. Sie hätten sich nicht so lange mit diesem kleinen Winzlingshund herumschlagen sollen! Wieso konnten sie nicht schnell genug sein und den anderen helfen, bevor so eine Katastrophe passieren konnte? Wütend rannte sie hinter Borkenfrost her. Sie wollte es einfach hinter sich bringen. Sicherlich würde sie dem Hund nicht sonderlich viel Respekt schenken. Er hatte ihrem Anführer ein Leben genommen und noch viel schlimmer das Leben einer jungen Schülerin. Sie hatte noch ihr ganzes Leben vor sich! Wie konnte der SternenClan das alles einfach so abnicken?
Sie legte ein strenges schnelles Tempo vor. Sie lief zwar hinter Borkenfrost, aber sie gab ihm zu verstehen, dass er sich gefälligst beeilen sollte. Sie sagte kein Wort und wollte diese Sache einfach nur so schnell wie möglich über die Bühne bringen. Dieser Hund! Diese Mistviecher! Ihre Ohren waren so angelegt vor Wut, dass es so aussah, als würde sie alles, was ihnen in den Weg kommen würde, einfach umrennen würde.

-> kleines Waldstück


@Leto

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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Zweibeinernester - Seite 10 EmptyDo 05 Nov 2020, 05:24

[[OUT: Die beiden sollen nach wie vor nicht gefunden werden]]

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Flockenjunges
Die ganze Nacht hatten wir uns unter dem Brombeerstrauch zusammengekauert. Sturm war irgendwann einfach eingeschlafen. Aber ich konnte nicht mal an Schlaf denken. Sicher, ich war müde... Aber ich wollte nach Hause! Ich wollte das Mama wieder kam!

"Wann kommst du endlich, Mama?", wimmerte ich als es bereits hell wurde. Es hatte in der Zwischenzeit kurz geregnet und der Nebel, der den Regen abgewechselt hatte, ließ alles nur noch viel gruseliger und gefährlicher aussehen. Ich hätte so schon nicht mehr nach Hause gefunden, aber nun war bestimmt auch jede Spur von unserem Geruch fort gewaschen...

Wie sollten wir nun nach Hause kommen? Ich hatte Hunger, mein Fell war durchnässt und schlammig von der feuchten und aufgewühlten Erde unter dem Brombeerstrauch, wo wir uns versteckten. Außerdem war mir kalt, ich war müde und ich hatte Angst. Ich wollte einfach nur noch nach Hause und mich von Mama putzen lassen, während wir in unserem warmen Bau schlafen könnten. Aber... Sie war nicht hier...

"Warum kommt Mama nicht mehr? Wo ist sie?", fragte ich Sturm unsicher, auch wenn ich wusste, dass er mir das auch nicht sagen konnte. Mittlerweile war es bereits wieder dabei dunkel zu werden. "Ich habe Hunger!", maunzte ich jammernd und legte mich platt auf den matschigen Boden. Es war mir mittlerweile egal ob ich nass, verdreckt und mir kalt war. Auch die Brombeerdornen, die sich in meinem Fell verheddert hatten und mich hin und wieder piekten, wenn ich mich falsch bewegte, waren mir egal. Alles was ich wollte war nach Hause zu kommen.

"Mama...", maunzte ich noch einmal leise jammernd, bevor ich irgendwann vor Erschöpfung dann doch einschlief. Ich war immerhin schon über einen Tag hier und noch ein Junges. Irgendwann konnte mich auch meine Angst nicht mehr wach halten.

Interagiert mit: Sturm
Erwähnt: Ihre Mutter



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Sturmjunges
Irgendwann in der Nacht war ich eingeschlafen. Ich hatte etwas Angst und war mir unsicher. Allerdings schien Flocke noch viel mehr Angst zu haben als ich. Also versuchte ich zumindest so zu tun als wäre alles noch irgendwie in Ordnung.

Allerdings musste ich beim Aufwachen am Morgen feststellen, das Mama nicht in der Zwischenzeit gekommen war um uns abzuholen. Wir waren immer noch hier versteckt und immer noch alleine. Zumal es auch geregnet hatte und nun alles aufgewühlt und ein wenig Matschig war. Ich fühlte wie mein Bauchfell nach dem schlafen unangenehm durchgeweicht war. Daher rutschte ich ein wenig mehr an den Rand des Brombeerstrauches. Hier was es trockener, auch wenn ich so von außen, vielleicht leichter zu erkennen war. Zumindest hatte ich kein Bellen mehr gehört und hoffte, dass keine Hunde oder Feinde mehr in der Nähe waren. Und wer wusste schon, ob Mama uns vielleicht einfach nur nicht unter dem Strauch gefunden hatte, weil wir so weit innen versteckt waren.

Ich schlug auch Flocke vor näher an den Rand zu kommen, um nicht so viele Dornen und Matsch abzubekommen, aber sie hatte zu viel Angst und wollte lieber tief im innersten des Strauches Schutz suchen. Als es dunkel wurde, wurde ihr jammern leiser und ich merkte, dass sie eingeschlafen war. Nun ja. Solange sie schlief hatte sie zumindest nicht mehr so viel Angst...

Allerdings hatte ich ja selbst Angst, auch wenn ich es nicht zugeben wollte. Mama war nun schon seit zwei Sonnenuntergängen weg. Was wäre, wenn sie gar nicht mehr wieder käme? Was wenn einer der Hunde sie erwischt hatte? Leise seufzend sah ich unter dem Strauch hervor zu dem dunklen Himmel, den man bei all dem Nebel aber nicht einmal sehen konnte. "Mama... Komm endlich wieder...", miaute ich nur leise, auch wenn ich langsam Angst bekam, dass sie nie wieder kommen würde.

Mein Magen knurrte laut und ich rollte mich unglücklich zusammen. Ich wusste nicht, wann ich jemals so hungrig gewesen war und Mama war nicht da um uns Beute zu bringen. Leise seufzend blickte ich durch einen Spalt unter dem Strauch hervor, bevor ich auch irgendwann wieder einschlief

Interagiert mit: Flocke
Erwähnt: Seine Mutter


[[OUT: Die beiden sollen nach wie vor nicht gefunden werden]]

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