Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Die Blätter haben begonnen von den Bäumen zu fallen und besonders nach Sonnenaufgang ist der Wald in Nebel gehüllt. Die Luft ist dadurch feuchter und kühler geworden. Auch sind am Himmel jetzt vermehrt wieder graue Wolken zu sehen. Regentropfen fallen aber nur vereinzelt und die Beute hat sich noch nicht ganz zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Langsam wird es hier kühler. Nebel und Wolken sorgen für weniger Sonne und feuchte Luft. Immerhin schützen die Bäume vor zusätzlicher Kälte durch den Wind und es gibt noch genug Beute, die ein erfahrener Jäger erlegen kann.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand des Flusses hat sich wieder normalisiert, aber das Wasser kühlt langsam ab. Das Wasser selbst ist jedoch immer noch von den Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts verdreckt und Fische sind keine mehr zu finden. Die sind alle nach Süden geschwommen und um noch einen zu finden, müsste eine Katze ganz schön Glück haben.


WindClan Territorium:
Hier ist der kalte Wind am heftigsten, aber dafür bekommen die WindClan-Katzen im Hochland etwas mehr von der Sonne mit als die übrigen Clans. Hier bricht die Nebeldecke häufiger auf, um die Sonnenstrahlen durchzulassen, auch wenn es trotzdem kühl und windig bleibt. Die Kaninchen werden weniger, aber alles in allem gibt es noch genug Beute.


SchattenClan Territorium:
Auch das Territorium des SchattenClans ist in Nebel gehüllt. Die Luft ist hier durch den Sumpf noch ein wenig feuchter und Eidechsen sowie Schlangen sind inzwischen verschwunden. Die Frösche ziehen sich ebenfalls zurück, aber ansonsten gibt es noch genügend Beute, um den Clan zu versorgen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel hat auch das Territorium des WolkenClans erreicht und die Vögel werden langsam ruhiger. Dennoch gibt es genügend Beute, um den Clan zu versorgen, auch wenn eine Katze beim Jagen vielleicht ein wenig besser aufpassen sollte. In den Baumwipfeln hat ein guter Kletterer auch eine besser Chance mit etwas Glück vielleicht doch ein paar Sonnenstrahlen mehr abzubekommen, wann immer der Nebel aufreißt.


Baumgeviert:
Auch die vier mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter und die Senke ist in Nebel gehüllt und wenn gerade keine Katze hier ist, scheint geradezu die Zeit still zu stehen. Nur manchmal wagt sich doch noch ein Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Luft ist feucht geworden. Immerhin schützen die Wände des Lagers gut vor Kälte und Feuchtigkeit und auch manchmal unangenehme Clangenossen bieten einen gewissen Schutz vor Hunden und anderen Gefahren. Monster stellen nach wie vor eine Gefahr für die Katzen dar und die Futtersuche wird langsam wieder schwieriger.


Streuner Territorien:
Auch hier ist der Blattfall angekommen. Die Bäume verlieren ihre Blätter und der Nebel umhüllt große Flächen. Die Luft ist feucht und an höhergelegenen Stellen geht ein kalter Wind. Die Beute zieht sich langsam zurück, aber besonders eine erfahrene und gesunde Katze sollte keine Probleme haben, sich zu versorgen.


Zweibeinerort:
Nebel, Kälte und feuchte Luft verleiten Hauskatzen wieder vermehrt dazu, sich in die Nester ihrer Zweibeiner zurückzuziehen, oder zumindest im eigenen Garten zu bleiben. Vielleicht wagt sich die eine oder andere sehr neugierige Katze aber immer noch nach draußen und setzt sogar eine Pfote über ihren Garten hinaus.

 

 Schmutziger Teil des Zweibeinerortes

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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Schmutziger Teil des Zweibeinerortes - Seite 3 EmptySa 03 März 2018, 18:06


Ginger


BlutClan | Auszubildende

Meine Krallen trafen ihr Ziel und ich wich schnell zurück, die Augen immer auf die Streunerkatze gerichtet. Ich machte mich bereit, ihrem nächsten Schlag auszuweichen und sie wieder anzugreifen, doch gerade als sie mich angreifen wollte, wurde sie von Slyder umgeworfen. Ich war fast enttäuscht, dass er mir meine Beute weg nahm. Bestimmt würde er nun das jämmerliche Leben dieser Katze beenden. Doch nachdem er ein paar Mal zugeschlagen hatte und die frmde Katze eindeutig geschwächt war, ließ er von ihr ab, und befahl ihr mitzukommen. Eine Gefangene!, meine Augen glänzten grausam. Das würde lustig werden. Slyder ging voraus, gefolgt von der Streunerin. Ich folgte ihr, um sicherzugehen, dass sie nicht weglaufen konnte. Vorwärts, Ratte, zischte ich, als ich merkte wie langsam die Gefangene ging. Schneller, sonst spürst du bald meine Zähne!

--> BlutClan Lager

Erwähnt: Slyder, Odette
Angesprochen: Odette
Standort: hinter Odette

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Many that live deserve death.
And some that die deserve life.
Can you give it to them?
Then do not be too eager to deal out death in judgement.

- Gandalf
(in "The Fellowship of the Ring", J. R. R. Tolkien)


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>Relations< (Nicht mehr aktuell aber es wäre schade, den Link aus meiner Signatur zu löschen.)
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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Schmutziger Teil des Zweibeinerortes - Seite 3 EmptySo 23 Sep 2018, 16:24


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Feron

Immer noch über mein momentanes Dilemma nachdenkend trottete ich durch diese verdreckte Gegend, bis ich vor einem - selbst im Vergleich zu den umliegenden Ruinen - sehr heruntergekommenem Zweibeinernest anhielt. Mitja hatte mich früher häufig hierhingebracht, um mich zu trainieren, doch nun war er tot, weshalb ich mir ziemlich sicher war, dass außer mir niemand dieses Gebäude kannte, zumal es auch noch hinter einem anderen Nest versteckt lag. Kurz wartete ich, bevor ich durch eine der Lücken in der Wand in die Ruine schlüpfte. Eigentlich war es perfekt, auf seine eigene Weise. Ein Großteil des Daches war eingebrochen, sodass ich direkt hinauf zu den Sternen blicken konnte. Es gab eine größere, relativ freie Fläche mit komischen Steinen, die mittlerweile von Moos und Flechten überwuchert waren, eine Stelle, an der sich immer Regenwasser sammelte und MEINE Ecke. Diese war eine der wenigen Stellen des Gebäudes, die noch überdacht war und durch diverse Holzkonstukte auch fast komplett regen- und windgeschützt. Dort hatte ich mir einiges an Moos und dieser "Kissen" hingeschleift. Hier hatte ich auch Eule getroffen.
Ich hatte mir geschworen, nie wieder eine Kätzin auch nur anzusehen und nun war ich auf dem besten Weg, mich in die Heilerschülerin zu verlieben, wenn es nicht schon längst geschehen war. Innerlich brodelte ich, wollte schreien, meine Wut herauslassen, jemanden zerfleischen. Ich versuchte sehr, mir dies nicht anmerken zu lassen und wieder Kontrolle über meine Gefühle zu gewinnen. Gefühle waren nutzlos. Sie machten einem das Leben nur unnötig schwer. Außerdem war Hope da und ich wollte sie nur ungern verschrecken. Also setzte ich mich hin und wartete, äußerlich ziemlich ruhig, soweit ich das beurteilen konnte.

Erwähnt: Hope | Mitja † | Eule †
Angesprochen: -
Ort: BlutClan-Lager -> In "seiner" heruntergekommenen Gartenlaube

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Zuletzt von Lynch am Mi 26 Sep 2018, 22:32 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Schmutziger Teil des Zweibeinerortes - Seite 3 EmptySo 23 Sep 2018, 16:52

Hope
—>Blutclanlager

Ich war hinter Feron so schnell hergelaufen wie mich meine kleinen Pfoten tragen konnten. Mein Blut rauschte in meinen Ohren vor aufregubg und mein Herz schlug fest und schnell gegen meine Brust. Ich war noch nie hier gewesen, weswegen ich noch aufmerksamer und neugieriger war als eh schon. Mein Fell war so sehr aufgeplustert das ich aussah wie ein explodiertes Ding, welches auch im Lager rumlagen. Sie waren weich und kuschelig, aber man durfte nicht zu sehr an ihrer Haut ziehen weil sie sonst riss und weiche Federn aus seinem inneren kamen. Ich war so aufgeregt, dass ich fast über einen Stein gestürtzt wäre. In dem Moment als ich mit meiner Pfote gegen den Stein kam, sprang ich leise fauchend in die Luft, fuhr die Krallen aus. Als ich merkte das es nur ein Stein gewesen war fuhr ich eilig die Krallen wieder ein und eilte hinter Feron her. Fast hätte ich ihn aus den Augen verloren als er hinter einem Zweibeinernest verschwand. Ich betrat mit großen Augen das heruntergekommene Zweibeinernest und sah mich um. Fast hätte ich meinen schwarzen ausbilder übersehen, dann entdeckte ich ihn aber. Er saß in der Nähe eines Nests. War dieser Ort etwa bewohnt? Würde gleich eine fremde Katze her kommen? Meine Ohren kreisten sofort um alle Geräusche einfangen zu können. Dann setzte ich vorsichtig eine Pfote auf den Holzbalken. Vorsichtig und doch ziemlich schnell zu Feron. Ich setzte mich auf meinen schwarzen Po und richtete meinen hellen Kopf auf den Kater. Neuhierig wartete ich auf eine Anweisung des Katers

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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Schmutziger Teil des Zweibeinerortes - Seite 3 EmptyMi 26 Sep 2018, 22:31


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Feron

Ein amüsiertes Zucken meiner Schnurrhaare konnte ich nicht unterdrücken, als Hope sich offenbar vor einem harmlosen Stein erschreckte. Reflexartig blickte ich mich um, um sicherzugehen, dass mich auch niemand gesehen hatte, bis mir einfiel, wo ich war und wie unwahrscheinlich es war, einen anderen BlutClaner zu treffen. Trotzdem ließ ich meinen Gesichtsausdruck augenblicklich in den Normalzustand zurückfallen. Für den Fall der Fälle. Ruhig wartete ich, bis meine Auszubildende sich hingesetzt hatte, bevor ich meine Stimme erhob. "Nun, Hope, dann wollen wir mit deiner ersten Trainingseinheit anfangen. Sag mir, was riechst und hörst du hier?" Meine Stimme war schon deutlich sanfter, als mein normaler Umgangston. Im Lager würde ich es nie wagen, diese  'Freundlichkeit' auszustrahlen. Das gäbe viele Probleme, viel zu viele Probleme. Doch nun behielt ich Hope erst einmal im Blick, um ihre Reaktion genau zu beobachten.

Ich wusste, dass Natter mit meiner Tochter bereits außerhalb des Lagers unterwegs gewesen war und auch die ein oder anderen Jagdversuche unternommen hatte. Also müsste sie bereits die meisten Gerüche und Geräusche der Beute zuordnen können. Trotzdem, es schien mir angemessen, mit etwas leichtem zu starten, als direkt zu Kämpfen.


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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Schmutziger Teil des Zweibeinerortes - Seite 3 EmptyFr 05 Okt 2018, 19:50

Hope
Ich sah Feron aus meinen hellen Augen an und nickte bei seiner Aufgabenstellung. Natter hatte bereits mit mir einige Jagdtouren unternommen, doch meistens gelangen mir nur kleine Mäuse zu fangen, da ich für die anderen noch nicht genug kraft hatte.

Also schloss ich die Augen und spitze die Ohren, drehte diese etwas und nahm alle Geräusche in mir auf, ehe ich tief einatmete. Leicht verzog ich das Gesicht als mir der beißende Geruch des schmutzes in die Nase stieg. Als ich meine Augen wieder öffnete sah ich meinen, mir noch unbekannten, Vater an. „Also neben dem ganzen Schmutz rieche ich Mäuse, Ratten und Krähen“ mauzte ich dann und sah ihn bespannt an. Was würden wir wohl als nächstes machen? Mehr konnte ich nicht riechen, allerdings hoffte ich das Feron mir zeigte wie ich mich noch esser anstellen konnte

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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Schmutziger Teil des Zweibeinerortes - Seite 3 EmptyMo 24 Dez 2018, 10:19


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Feron

Mäuse, Ratten und Krähen. Meine Schwester hatte ihren Schützling offenbar gut vorbereitet. Langsam nickte ich. "Gut. Dann fangen wir damit an, etwas zu jagen." Jagdtraining zu Anfang war immerhin ungewöhnlich, aber nicht komplett verwerflich, von daher würde es wohl keine allzu großen Probleme geben. Nichts, mit dem ich nicht fertig würde. Außerdem würde ich die Gelegenheit nutzen können, um mir selbst etwas zu fangen. Kurz blickte ich nach oben und grummelte leise, das Gebäude hier bot natürlich nur wenig Schutz vor dem Regen. Ruhig tappte ich etwas näher an die Wand des Nestes, um zumindest ein wenig geschützter zu stehen, dabei aber gleichzeitig hoffentlich ein Beutetier aufzuspüren.

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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Schmutziger Teil des Zweibeinerortes - Seite 3 EmptyDi 25 Dez 2018, 10:33

Hope
Erfreut schnippte ich mit meinen Ohren. Offenbar hatte ich richtig gelegen mit dem was ich erschnüffelt hatte. Doch bei seinen nächsten Worten zog dich mir etwas der Magen zusammen. Natürlich war Natter schon mit mir jagen gewesen, aber noch nie bei Regen. Mein langes Fell war inzwischen eng an meinen kleinen Körper geklebt und war schwer geworden. Erneut schloss ich meine blauen Augen um mich jetzt auf die Geräusche zu konzentrieren. Dafurch das ich nicht auf dem Boden war sondern auf einem Balken welcher zu Feron hoch führte, musste ich mir noch nicht so große Sorgen um mein Gewicht machen. Mein Ohr schnippte in eine Richtung, ehe ich den Kopf in die Richtung drehte und meine Pupillen zu schlitzen wurden. Ich hatte eine fette Maus entdeckt, welche an einem federähnlichen Gegenstand (Getreide) rumkaute. Scheinbar hatte sie uns noch nicht bemerkt. Auf vorsichtigen Pfoten schob ich mich über den nassen Balken Richtung Boden. Ich wollte nicht springen da ich nicht weit genug zur Maus gekommen wäre und es etwas zu hoch für mich war. Ein starker Windzug kam auf und erfasste mich. Noch ehe ich meine Krallen ausfahren konnte, stieß mich der Wind vom nassen Balken und ich knallte unsanft auf den Boden, mit dem Kopf auf einen Stein. Fast augenblicklich stieg mir der Geruch von Blut in die Nase und mir wurde schwindelig. Noch vollkommen benommen rappelte ich mich auf die Pfoten, schwankte ziemlich. Natürlich hatte die Maus mich bemerkt und das Weite gesucht. Durch mein nasses, helles Kopffell wurde das Blut deutlich weiter verteilt als normalerwiese und es sah deutlich dchlimmer aus als es eigentlich war. Doch der Sturz war trotzdem für meinen ziemlichen Körper nicht ohne gewesen und ich sackte kraftlos in mich zusammen.

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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Schmutziger Teil des Zweibeinerortes - Seite 3 EmptySa 05 Jan 2019, 20:02


Schmutziger Teil des Zweibeinerortes - Seite 3 Aima-p10
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Feron

Gerade wollte ich meine soeben gefangene Ratte aufnehmen, als ich hinter mir einen dumpfen Schlag hörte. Natürlich fuhr ich herum und was ich sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Hope, meine kleine Hope, richtete sich gerade auf, ihr Kopffell voller Blut. Geschockt stand ich wie angewurzelt auf der Stelle, beobachtete, wie Hope auf die Beine kam und schwankend stehen blieb, bevor sie einfach in sich zusammenfiel. "Nein!" Mein Maul löste sich als Erstes aus der Starre, dicht gefolgt von meinem restlichen Körper. Ich hetzte hinüber zu dem schlaffen kleinen Körper, der schutzlos mitten im Regen lag. Die Ratte war vergessen. Der Regen, die Kälte, alles war vergessen. Nein. Nicht sie. Nicht sie! Nicht auch noch Hope! Das Fell der Kätzin war schon rötlich durchtränkt, ihre Augen waren geschlossen. Vorsichtig schob ich meine Nase in ihr Fell, bereits auf das Schlimmste gefasst. Sie atmete. Sie atmete!  

Kurzerhand packte ich die Kätzin am Nackenfell und hob sie behutsam an. Sie musste ins Lager. Zu Emerald und Lotta. Das würde vielleicht schwach erscheinen, aber das war mir egal. Dann würde sie halt als schwach gelten, aber nicht als tot. Ruf konnte man sich erarbeiten, Leben nicht. Wir schaffen das. Du wirst das überleben. Dafür sorge ich!
In einem schnellen Trab bewegte ich mich vorwärts, eine höhere Geschwindigkeit wollte ich nicht riskieren, eine langsamere aber ebenso wenig.

Erwähnt: Hope
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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Schmutziger Teil des Zweibeinerortes - Seite 3 EmptyMo 04 Jan 2021, 19:02


Valkyrie
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BC | Katze | #007


-> cf BlutClan Lager

Einen Moment hatte die schöne BlutClan Katze überlegt wohin genau sie mit ihrem Schüler eigentlich gehen wollte. Für ein simples Kampftraining wäre eine ruhigere Umgebung bestimmt passend, wo andere Katzen sie nicht stören würden. Denn sie hatte keine Lust sich direkt mit einer ihrer Mitkatzen anzulegen. So hatten ihre Pfoten sie weitestgehend unbestimmt am Rande des Zweibeinerortes entlang geführt, wobei sie sich natürlich nicht anmerken ließ, dass sie absolut ohne Sinn und Verstand durch die Gegend spazierte. Unwissenheit und unsicherheit waren in der freien Natur der Tod. Gerade, wenn man eine BlutClan Katze war. Schwäche war nichts, was man offen zur Schau trug. Am besten war es sowieso keinerlei Schwächen zu besitzen. Doch das war nun wirklich ein unrealistischer Gedanke.

Da kam ihr eine Idee. Am Rande des Zweibeinerortes gab es einige verlassene Nester, welche sie in der Vergangenheit ab und an besucht hatte um Ratten zu jagen. Es war ruhig, kaum eine Katze machte sich wirklich die Mühe bis zu diesem Teil ihres Territoriums zu laufen und so könnte sie sich noch ein bisschen bewegen, bevor das richtige Training losgehen würde. Und sie konnte den jungen Kater hinter sich damit auf die Probe stellen. Er wirkte schon wie jemand, der die Muße hatte sich wirklich ins Zeug zu legen. Aber das musste er ihr erst mal beweisen. Denn auch, wenn sie nicht so brutal war, wie einige ihrer Clankameraden, war sie keine Schmusekatze.

Ohne Vorwarnung zog sie das Tempo an, preschte sicher über den feuchten Untergrund und ließ sich auch von den winzigen Schneeflocken nicht von ihrer Aufgabe abbringen. Ihr war bewusst, dass Caesar wohl noch nie in seinem Leben Schnee gesehen hatte, doch war sie nicht dafür zuständig mit ihm im Schnee zu spielen. Wenn er eine starke BlutClan Katze werden wollte, würde er sich früh damit abfinden müssen seine eigenen  niederen Bedürfnisse in den Hintergrund zu stellen, wenn es um das nackte Überleben ging. Nicht zurückblickend verschwand die braune zwischen den Nestern, sprang mit Anlauf auf eine Fensterbank und glitt Lautlos ins Innere durch eines der zerbrochenen Fenster. Dort positionierte sie sich auf einem alten Regal, leckte sich über das Brustfell und wartete mit zuckenden Schnurrhaaren auf ihren Schüler, der wohl in der Lage sein sollte ihren Geruch zu verfolgen, ohne sie direkt zu verlieren.

In freudiger Voraussicht spannte ihr filigraner Leib sich an, ihre Krallen kratzten über das morsche Holz und mit wachsamen Augen scannte sie die Umgebung ab, um sofort handel zu können, wenn Caesar in Sichtweite kam. Sie würde ihn nämlich nicht vorwarnen, sondern sofort versuchen ihn anzugreifen. Er musste lernen immer auf alles gefasst zu sein. Nicht, dass sie vorhatte ihn ernsthaft zu verletzen. Sie war nicht diese Art von BlutClan Katze, doch leicht machen würde sie es ihm auch an seinem ersten Tag ganz sicher nicht. Stärke und Macht waren wichtige Attribute in einer Gemeinschaft wie ihrer. Und beides musste man sich hart erarbeiten.

Erwähnt: Caesar
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Zuletzt von Katsuki am So 17 Jan 2021, 01:48 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Schmutziger Teil des Zweibeinerortes - Seite 3 EmptySa 09 Jan 2021, 20:38


»Caesar«

BlutClan » Auszubildender « #12


Cf.: BlutClan Lager«

Caesar bemerkte schnell, wie jung, klein und langsam er war. Kurzatmigkeit kam dazu, denn schon nach einigen Schwanzlängen fiel es ihm schwer, wirklich mitzuhalten. Seine Lunge schmerzte schnell, auch wenn er versuchte, es sich nicht anmerken zu lassen. Das hier war die Wahrheit des BlutClans und er hatte nicht vor, sich davon beeindrucken zu lassen. Nein, Caesar würde es ihnen allen beweisen, also musste er trainieren, ausdauernder werden und mit diesen Rückschlägen leben.
Die Zweibeinernester erstreckten sich an seiner Seite und er reckte stolz das Kinn, um sich seine Sorge nicht anmerken zu lassen. Hier war er noch kleiner als im Lager, noch ungeschützter, er kannte sich nicht aus. Dennoch durfte er nicht nachlassen... denn wer wusste, was nicht alles auf ihn wartete. Ob ihn nicht etwas angreifen würden, ihn zerfetzen würde? Dieser Ort ekelte ihn an, doch er war ruhig und gut für das Training... seltsam. Sein Blick bohrte sich in den Rücken der Kätzin. Wollte sie ihn hier umkommen lassen oder wollte sie ihn vor den anderen Katzen des BlutClan fernhalten? Was war ihr Ziel?
Weiße kalte Flocken kamen von Himmel, doch der kleine Kater hatte keine Zeit, darauf zu achten. Valkyrie sprintete nämlich einfach los und verschwand zwischen den Nestern. Verdammt. Der Kater hielt inne, ihr Tempo konnte er nicht annehmen, denn dafür hatte er sich bereits zu sehr erschöpft. Doch zumindest lag ihre Duftspur noch in der Luft... auch wenn die kalten Flocken diese langsam verdrängen wollten. Caesar musste sich also beeilen, ansonsten würde er sie nicht mehr einholen!
Ein Knurren drang aus seiner Kehle, welches er schnell wieder hinabschluckte. Mit all seiner Willenskraft sammelte er sich und sprintete dann ebenfalls los, bog in die Richtung ab in die sie gelaufen war, folgte ihrer Spur. Er steuerte auf das Nest zu, denn ihre Spur deutete darauf hin, dass sie dort war. Wie er durch das Fenster kommen sollte, konnte er nicht sagen... doch er ahnte ja auch nicht, dass er angegriffen werden könnte.


Valkyrie « Erwähnt
xxx « Angesprochen

© Moony

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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Schmutziger Teil des Zweibeinerortes - Seite 3 EmptyMo 29 März 2021, 13:27


Valkyrie
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BC | Katze | #008


->Valkyrie gehörte sicher zu den angenehmeren Katzen im BlutClan. Sie nahm so etwas wie Rücksicht und versuchte dem Kleinen wenigstens ansatzweise das Gefühl von Selbstständigkeit zu vermitteln. Dabei hatte sie jedoch nicht bedacht, dass er mit seiner Größe eventuell nicht bis an das Fenster heranreichen würde, welches sie zuvor erklommen hatte. Abwartend lief die Kätzin auf dem Regelbrett hin und her, schlug mit dem Schweif und zählte die Augenblicke. Sie konnte hören, wie er näher kam, wie er das Nest erreichte und schließlich davor stehen blieb.

Ob er einen Weg ins Innere finden würde? Da es ihr irgendwann ein wenig zu lange dauerte sprang sie mit einem Satz von ihrer Position, landete mit federnden Pfoten auf dem Boden und drehte dem Fenster ihren Rücken zu. Sie kannte auch noch andere Wege, um dem Kater zu zeigen, dass er aufmerksam bleiben musste, wenn er in dieser Welt überleben wollte. Schnell fand die Braune einen zweiten Ausgang, presste sich durch ein Lock im Mauerwerkt und verfiel dann in ein geschmeidiges Jagdkauern. Über ihr ging bereits die Sonne auf, als sie den Leib von Caesar vor dem Fenster entdecken konnte.

Nun wurde es interessant. Den Atem anhaltend schlich die Kätzin sich näher heran, achtete auf die Windrichtung und ihren eigenen Körper, als würde sie sich an ein Beutetier heranschleichen. Ob er sie bemerken würde? Einige Herzschläge wartete sie noch verborgen von einem alten Autoreifen, bevor sie mit einem Sprung in seine Richtung schoss. Sofort war ihr Kopf leergefegt, da war nur der Wind, die Kälte die sich in ihren Pelz bohrte und ihr Zielpunkt. In weiser Voraussicht hatte sie einen Punkt direkt vor dem jungen Kater anvisiert und landete geschmeidig auf den Pfoten, bevor sie den Auszubildenden von den Pfoten riss. Zumindest war das ihr Plan. Sie würde ihn von den Beinen holen und einige Schwanzlängen mit ihm über die Erde rollen.

„Hab immer deine Umgebung im Blick. Sonst bist du Wildtierfutter.“
Knurrte sie den kleineren Kater an, ohne ihn ernsthaft zu verletzen. Viel mehr war ihr Plan ihn mit den Tatzen am Boden festzuhalten. Dabei blickte sie ihm in die Augen und ließ ihn anschließend los. „Versuch mal in das Nest zu kommen.“ Wies sie ihn dann kühl an, setzte sich und blickte abwartend in Caesars Richtung, während sie sich ordentlich den Schweif um die Pfoten wickelte und desinteressiert begann ihre Pfoten zu säubern. Dabei würde sie ihm ganz sicher nicht helfen. Ein wenig Eigeninitiative konnte sie von einem Jungen von Djinn sicher erwarten.

Erwähnt: Caesar, Djinn
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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Schmutziger Teil des Zweibeinerortes - Seite 3 EmptyFr 02 Apr 2021, 21:25


»Caesar«

BlutClan » Auszubildender « #13


Caesar stand eine ganze Weile vor dem Fenster, reckte sich auf den Hinterläufen daran hoch, tastete die glatte Oberfläche ab um zu testen, ob er nicht doch hinaufkäme, wenn er sich anstrengte. Allerdings fanden seine Krallen keinen Halt und seine Ballen konnten auf der glatten Oberfläche auch nichts für den kleinen Kater tun. Dieser wurde zunehmend frustrierter und hüpfte ein paar Mal an dem Ding hinauf, ohne Erfolg. Dabei vergaß er seine Deckung vollkommen.
Als Valkyrie ihn umriss und sie gemeinsam einige Schwanzlängen rollten, musste sich der kleine Kater ein erschrockenes Jaulen verkneifen. Auch seinen Gesichtsausdruck lernte er schnell zu kontrollieren, als die Normale BlutClan Katze ihn am Boden festmachte und auf ihn herabblickte. Er durfte nicht zeigen, was er wirklich empfand. Im BlutClan war das keine Option. Seine Augen kniff er zusammen und erwiderte ihren Blick so neutral wie möglich. Ihm war doch bewusst, wie gefährlich jedes bisschen für ihn war! Dennoch äußerte er sich nicht, sondern nickte stattdessen auf ihre Anweisung. Einen anderen Weg ins Nest finden.
Caesar rappelte sich auf und blickte seine Ausbilderin einige Augenblicke an. Sie war durch das Fenster hinein, aber nicht wieder hinaus. Also gab es wohl einen anderen Weg hinein und diesen würde er finden. Er sprang zum Fenster hinüber, schnupperte kurz und blickte dann in die Richtung, aus der sie gekommen war. Schließlich war der dunkle Kater nicht ganz unaufmerksam gewesen und konnte zumindest die Richtung nachempfinden. Und obwohl der Wind mit seiner Laufrichtung mit wehte, konnte er den Geruch der Kätzin wahrnehmen und verfolgen, bis er ein Loch im Mauerwerk fand. Sein Kopf schwang neben sich, hinter sich, dann schlüpfte er vorsichtig hinein und sah sich um, angespannt, bereit zu rennen, falls hier etwas unerwartet wäre. Allerdings schien dem vorerst nicht so und so hielt er Ausschau nach seiner Mentorin, schob sich etwas tiefer in das Nest und ließ seinen Blick schweifen. Was sie wohl als nächstes wollte?


Valkyrie « Erwähnt
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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Schmutziger Teil des Zweibeinerortes - Seite 3 EmptyMi 19 Mai 2021, 00:10


Valkyrie
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BC | Katze | #009


Es war gewissermaßen amüsant Caesar zuzusehen, wie nach einem Weg ins Innere suchte. Sie selbst war deutlich größer und stärker als der Schüler – die Frage dabei war „wie lange?“  - und so war es für sie ein Leichtes sich bis hoch auf das Fensterbrett zu katapultieren. Doch würde sie ihm nicht helfen. Das sah ihr nicht ähnlich und dem BlutClan schon gar nicht. Dabei sah sie sich selbst noch als eine der weicheren Katzen des Clans. Eine Katze, die davon absah zu verletzen, außer sie musste es tun. Sie vertraute eher ihren Worten und der Kraft der Macht als an reine körperlicher Stärke. Und das wollte sie ihrem Schüler irgendwie beibringen, ohne ihn Wehrlos sterben zu lassen. Also beobachtete sie aufmerksam und legte dabei abwartend den Kopf schief.

Der Kleine schien nicht dumm zu sein, immerhin ließ er schnell von der Öffnung ab, welche er aufgrund seiner Größe sicherlich nicht erreichen würde und schien sich nach dem Eingang umzusehen, den Valkyrie selbst genutzt hatte, um wieder aus dem Haus hinauszukommen. Schlauer Bursche. Wohlwollend leckte die Kätzin sich über die rechte Vorderpfote und zog diese anschließend entspannt über ihre Ohren, während sie eine gewisse Spannung in ihrem Körper zu unterdrücken versuchte. Zufrieden erkannte sie schnell, dass ihr Auszubildender tatsächlich den richtigen Weg zu finden schien. Zumindest bewegte er sich in die Richtung, aus der sie zweifelsohne gekommen war, obwohl der Wind eher ungünstig wehte.

Während Caesar im Mauerwerk verschwand, begann auch die braune Kätzin wieder sich zu bewegen. Geschmeidig sprang sie auf das Fensterbrett und stolzierte mit anmutigen Bewegungen in das Haus hinein und entdeckte den kleinen Schüler auch direkt im Inneren. Ein leichtes Lächeln breitete sich auf ihren Zügen aus, während sie absprang und nur wenige Schwanzlängen vor Caesar auf dem Boden aufkam. „Du hast einen Weg hinein gefunden. Gut. Und nun versuche mal an mir vorbeizukommen, um wieder rauszukommen.“ Etwas dreckiges schlich sich in ihr Grinsen, als sie sich entscheiden zwischen den kleinen Kater und den einzigen für ihn erreichbaren Ausgang schob.

Sie würde ihn nicht durchlassen, aber sie würde auch aufpassen ihn nicht direkt zu verletzen. Sie war keiner dieser Mentoren, die der Meinung waren, ihre Schüler beim ersten Training direkt zu Tode prügeln zu müssen. Das hatte auch später Zeit. Abgesehen davon, dass Djinn sie definitiv umbringen würde, wenn sie direkt über die Strenge schlug. Spielerisch fauchte sie, zeigte dabei die Zähne und fixierte den gemusterten Körper einen Augenblick abwartend musterte, während sie demonstrativ die Krallen ausfuhr und mit diesen über den Boden unter ihren Pfoten kratzte.  

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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Schmutziger Teil des Zweibeinerortes - Seite 3 EmptyMo 24 Mai 2021, 23:56


»Caesar«

BlutClan » Auszubildender « #14


Es dauerte nicht lange, bis auch Valkyrie wieder erschien. Für einen Augenblick wurde es dunkler im Raum, war doch Licht durch das offene Fenster im Mauerwerk gedrungen und ein kurzer Blick genügte Caesar, um zu erkennen, dass es sich um seine Ausbilderin handelte. Diese war wenige Herzschläge später vor ihm und so sahen sich die beiden an. Der junge Kater musste sie erst noch zu verstehen lernen, war er doch etwas verwundert, dass eine Normale BlutClan Katze nicht darum bemüht war, ein hartes Training mit ihrem Auszubildenden durchzugehen, um schneller zu Ergebnissen zu kommen. Versuchte sie überhaupt, ihr Ansehen im Clan zu steigern?
Ihre Worte veranlassten Caesar dazu, sich sogleich anzuspannen. Die nächste Aufgabe war auf alle Fälle ein Ansatz, der in die Richtung eines härteren Trainings ging. Obwohl er sich als schwächer anerkennen musste und ihm klar war, dass er den Wünschen seines Vaters nicht entsprach, fürchtete er sich nicht vor den Schmerzen, die er im Training erleiden würde. Nein, der junge Kater erwartete sie sogar, wollte mit jenen trainiert werden, um eines Tages das Ansehen zu erhalten, dass er verdiente. Wollte im BlutClan aufsteigen und zeigen, dass seine geliebte Schwester und er weitaus besser waren, als Fengo und Tamiko.
So duckte sich der junge Kater schließlich angriffsbereit vor seine Ausbilderin. Er hatte überhaupt keine Ahnung, wie er an ihr vorbeikommen sollte, welcher Angriff geeignet war, welche es überhaupt gab. Dennoch hatte er das Gefühl, dass er mehrere Versuche haben würde, da seine Ausbilderin nicht so aussah, als würde sie sich seinen Tod erlauben. Dennoch sah Caesar natürlich die Krallen und fuhr auch seine aus, auch wenn er viel kleiner war als die Kätzin, ungelenker, seine Krallen kürzer und nicht scharf sondern nur spitz waren.
Waghalsig warf er sich schließlich gegen die Kätzin, versuchte sich auf ihre Schulter zu stürzen und seine Zähne in diese zu vergraben. Was Caesar wusste, war, dass es unglaublich dumm wäre, ihre Pfoten anzugreifen, da ihre Krallen dort schmerzhaft auf sie warteten. Doch ihre Schulter würde ihm vermutlich ebenfalls gar nichts bringen. Ob er einen Weg finden konnte?


Valkyrie, Djinn (id.), Fengo, Tamiko, Aima (id.) « Erwähnt
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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Schmutziger Teil des Zweibeinerortes - Seite 3 EmptyMi 16 Jun 2021, 22:53


Valkyrie
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BC | Katze | #010


Wenn es etwas gab, was Valkyrie wirklich Verabscheute war es unnütze Gewalt. Sie kämpfte nicht gern, gewann lieber mit Worten als mit Taten und so beobachtete sie Caesar mit einem abwartenden Ausdruck im Gesicht. Denn auch, wenn es nicht ihre liebste Beschäftigung war, kämpfte sie doch ab und an, war einigermaßen geübt und war es gewohnt gegen deutlich größere und stärkere Gegner anzutreten, weshalb sie sich im Kopf bereits eine Taktik zurechtgelegt hatte, um den kleinen Kater vor ihrer Nase entschieden in die Schranken zu weisen.

Es dauerte auch wirklich nicht lange, bis sein Körper sich in ihre Richtung bewegte. Doch sah sie sein Ziel bereits in seinen Augen, trat entscheiden zur Seite und drückte ihn mit einer Pfote zu Boden, wobei sie darauf achtete nicht mit purer Kraft zuzudrücken, sondern mit den Ballen einen empfindlichen Punkt in seinem kleinen Körper zu suchen, um ihn ohne einen größeren Kraftaufwand von sich zu schieben. Dabei streiften ihre Krallen nur nebensächlich über seine Flanke. Es war nicht ihr Ziel den Kleineren Kampfunfähig zu machen, immerhin waren sie hier, um etwas zu lernen. „Nochmal.“ Sagte sie emotionslos, trat zurück und fixierte ihn erneut mit blaugrünen Irden.

So ließ sie sich einige Male angreifen, wich meist in einer geschmeidigen Bewegung aus, um ihn anschließend ohne viel Kraftaufwand auf den Boden zu pressen. Zwar hatte der Kater noch keine Ahnung von Taktiken oder den Körpern von anderen Katzen, doch war er gewillt sich zu beweisen und sein Bestes zu geben, was ein anerkennendes Knurren aus der Kehle der BlutClan-Katze lockte. Nachdem sie einen weiteren Angriff abgewehrt hatte, trat sie weiter zurück, gab dem Auszubildenen mit einem Blick zu verstehen, dass er zu warten hatte und schnalzte missbilligend mit der Zunge. „Konzentrier dich. Du bist schwächer als ich. Und kleiner. Also ist ein Frontalangriff der sichere Tod.“ Unfreundlich schnauzte sie den Jüngeren an und spannte sichtlich die Muskeln in ihren langen Beinen an, bevor sie es nun war, die vorschoss und den Kater von den Pfoten warf. „Du musst schneller sein als ich.“ Fauchte sie auffordernd, grub ihre Krallen leicht in seine entblößte Brust, ließ dann jedoch schnell von Caesar ab. Ohne irgendwelche Verletzungen von einem Training zurückzukommen würde ihm nur Spott bereiten, das war Valkyrie klar, also nahm sie sich vor, ihn noch etwas zu fordern.

„Komm schon, willst du etwa schon aufgeben?“ Verhöhnend peitschte der lange Schweif der Kätzin hin und her, während sie selbst in eine Kauerstellung verfiel, der es ihr erlaubte, dem jungen Kater herausfordernd die Zähne zu zeigen. „Wir werden erst zurückgehen, wenn du es an mir vorbeigeschafft hast. Egal wie lange es dauern wird.“ Zwar würde sie das Training spätestens abbrechen, wenn sie selbst kein Interesse mehr an diesem Kampf haben würde, doch musste Caesar das nicht wissen. Es galt ihn zu motivieren – auch wenn andere BlutClan-Katzen das wohl anders sehen würden. Doch war sie nicht wie andere Katzen dieses Clans. Sie war weder brutal noch unnötig gewalttätig. Sie erreichte ihre Ziele auf eine andere Art und Weise. Und das wollte sie ihrem Schüler zeigen. Wenn er so weit war. Denn dann würde er seinen Geschwistern und den anderen Auszubildenen etwas voraushaben, etwas was ihm die Macht geben würde stark zu werden und sich zur Wehr zu setzen, wenn es darum ging die eigene Position zu verteidigen.

Erwähnt: Caesar
Angesprochen: Caesar
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tldr: Kontert seine Angriffe und erklärt ihm, dass es nichts bringt sie frontal anzugreifen. Will ihn aus der Reserve locken und verhöhnt ihn ein bisschen, um ihn weiter anzutreiben.
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