Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
Die Blätter haben begonnen von den Bäumen zu fallen und besonders nach Sonnenaufgang ist der Wald in Nebel gehüllt. Die Luft ist dadurch feuchter und kühler geworden. Auch sind am Himmel jetzt vermehrt wieder graue Wolken zu sehen. Regentropfen fallen aber nur vereinzelt und die Beute hat sich noch nicht ganz zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Langsam wird es hier kühler. Nebel und Wolken sorgen für weniger Sonne und feuchte Luft. Immerhin schützen die Bäume vor zusätzlicher Kälte durch den Wind und es gibt noch genug Beute, die ein erfahrener Jäger erlegen kann.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand des Flusses hat sich wieder normalisiert, aber das Wasser kühlt langsam ab. Das Wasser selbst ist jedoch immer noch von den Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts verdreckt und Fische sind keine mehr zu finden. Die sind alle nach Süden geschwommen und um noch einen zu finden, müsste eine Katze ganz schön Glück haben.


WindClan Territorium:
Hier ist der kalte Wind am heftigsten, aber dafür bekommen die WindClan-Katzen im Hochland etwas mehr von der Sonne mit als die übrigen Clans. Hier bricht die Nebeldecke häufiger auf, um die Sonnenstrahlen durchzulassen, auch wenn es trotzdem kühl und windig bleibt. Die Kaninchen werden weniger, aber alles in allem gibt es noch genug Beute.


SchattenClan Territorium:
Auch das Territorium des SchattenClans ist in Nebel gehüllt. Die Luft ist hier durch den Sumpf noch ein wenig feuchter und Eidechsen sowie Schlangen sind inzwischen verschwunden. Die Frösche ziehen sich ebenfalls zurück, aber ansonsten gibt es noch genügend Beute, um den Clan zu versorgen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel hat auch das Territorium des WolkenClans erreicht und die Vögel werden langsam ruhiger. Dennoch gibt es genügend Beute, um den Clan zu versorgen, auch wenn eine Katze beim Jagen vielleicht ein wenig besser aufpassen sollte. In den Baumwipfeln hat ein guter Kletterer auch eine besser Chance mit etwas Glück vielleicht doch ein paar Sonnenstrahlen mehr abzubekommen, wann immer der Nebel aufreißt.


Baumgeviert:
Auch die vier mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter und die Senke ist in Nebel gehüllt und wenn gerade keine Katze hier ist, scheint geradezu die Zeit still zu stehen. Nur manchmal wagt sich doch noch ein Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Luft ist feucht geworden. Immerhin schützen die Wände des Lagers gut vor Kälte und Feuchtigkeit und auch manchmal unangenehme Clangenossen bieten einen gewissen Schutz vor Hunden und anderen Gefahren. Monster stellen nach wie vor eine Gefahr für die Katzen dar und die Futtersuche wird langsam wieder schwieriger.


Streuner Territorien:
Auch hier ist der Blattfall angekommen. Die Bäume verlieren ihre Blätter und der Nebel umhüllt große Flächen. Die Luft ist feucht und an höhergelegenen Stellen geht ein kalter Wind. Die Beute zieht sich langsam zurück, aber besonders eine erfahrene und gesunde Katze sollte keine Probleme haben, sich zu versorgen.


Zweibeinerort:
Nebel, Kälte und feuchte Luft verleiten Hauskatzen wieder vermehrt dazu, sich in die Nester ihrer Zweibeiner zurückzuziehen, oder zumindest im eigenen Garten zu bleiben. Vielleicht wagt sich die eine oder andere sehr neugierige Katze aber immer noch nach draußen und setzt sogar eine Pfote über ihren Garten hinaus.

 

 Something like Hogwarts ...

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Kio
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BeitragThema: Re: Something like Hogwarts ...   Something like Hogwarts ... - Seite 47 EmptySo 02 Aug 2020, 21:54

Amber Helen Black

Amber riss sich zusammen, um das Mittagessen möglichst schnell hinter sich zu bringen. Das Getuschel ihrer Mitschüler konnte sie nicht ignorieren. Dank der Vampirgene war dies ein Ding der Unmöglichkeit. Amber hasste es. Denn so hörte sie jedes einzelne Wort und sei es noch so leise geflüstert. Amber hörte es.
Amber stocherte in ihrem Essen herum und rieb sich mit der freien Hand die Schläfe. Die Kopfschmerzen wurden dadurch nicht besser. Im Gegenteil: Es wurde immer schlimmer.
Wie von der Tarantel gestochen, ließ Amber alles stehen und liegen und rannte aus der Halle.

Instinktiv rannte Amber durch die Eingangshalle nach draußen und hielt erst vor dem Schwarzen See inne. Dort setzte sie sich ans Ufer und vergrub ihr Gesicht in den Händen. Die Kopfschmerzen waren immer noch da. Es dauerte bis sie langsam nachließen.



James Johnson

James sah auf als Amber plötzlich an ihm vorbei lief. Er konnte sich den Grund denken. James kannte es von zu Hause. Tante Mary hatte es immer damit erklärt, dass Amber ihre Vampirfähigkeiten noch nicht kontrollieren konnte und das bei dem scharfen Gehör am Anfang oft Kopfschmerzen die Folge waren.
James überlegte nicht lange und ließ das Essen stehen. Kaum hatte er die Große Halle verlassen jumpte er nach draußen.
James liebte das Jumpen, auch wenn ihr Vater sie immer wieder ermahnte damit vorsichtig umzugehen. James pfiff auf die Regeln. In diesem Moment war ihm das Wohlbefinden seiner besten Freundin einfach wichtiger als alles andere.


Nikolaj-Sirius Black

Niko lachte nur und genoss das Frühstück. Danach räumte er das schmutzige Geschirr in die Spülmaschine und gesellte sich dann wieder zu July. Er umarmte sie von hinten und legte seinen Kopf auf ihre Schulter.  “Lass uns an den Strand gehen”, sagte er und grinste breit. Die anderen waren noch alle im Unterricht und die Pausenzeit war zu kurz, um an den Strand zu gehen, der zum Schulgelände gehörte.
Niko liebte den Strand und die Küste. Gerne kletterte er in den Schluchten herum und genoss die Aussicht.
Nicht jeder vertrug die schwindelerregenden Höhen oder seine Angewohnheit sich immer an den Rand der Klippen zu setzen. Schon oft hatte er seiner Mutter damit einen halben Herzinfarkt beschert, wenn er Aktionen wie zum Beispiel einen Handstand am Klippenrand zu machen, durchführte. Gleich nach den Klippen waren die Dächer der Pearl of Wisdom sein zweiter Lieblingsplatz.
Auch hatte er schon July mit solchen Aktionen an unbekannte Grenzen des Wahnsinns getrieben.


Sky Sœrensen

“Verdammt!”, seufzte Sky als Flóka flüchtete. Das hatte er nicht mit seiner Aktion bewirken wollen. Er scheute sich eben nicht davor seiner Meinung klar und deutlich kund zu geben. Sky konnte so ein Verhalten wie es Flókas Schwester zeigte nicht ausstehen. Ebenso wollte und konnte er Flókas Eltern nicht verstehen.
Leistungsdruck brachte Niemandem etwas.
Seufzend schulterte er seinen Rucksack und ging Flóka hinterher. Dank der Geheimgänge kam er schnell im Gemeinschaftsraum der Firehearts an. Suchend blickte er sich nach  Flóka um.




Regulus Black
“Hmmm…”,brummte Reg und lehnte sich zurück. Er liebte Claire und konnte seine Blicke kaum von ihr lassen. Grinsend stand er dann doch auf und schnappte sich sein Handy um Luke und Sirius zu schreiben.
Auch wenn die Antwort bei beiden wohl etwas längere Wartezeit beanspruchen würde. Über diese Gedanken schmunzelnd schickte er die Whatsapp-Nachrichten ab.
Leise lachend legte er sein Handy wieder weg und lenkte seine Aufmerksamkeit wieder auf Claire.

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Something like Hogwarts ... - Seite 47 39336472rs

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The ground keeps quaking
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Louder than bombs, yeah

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Exists everywhere, don't be afraid of it
Whatever night may swallow me, I won't give up
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Zuletzt von Kio am Sa 08 Mai 2021, 20:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Something like Hogwarts ...   Something like Hogwarts ... - Seite 47 EmptyMi 26 Aug 2020, 16:19

George Johnson


George hatte sich gerade eine weitere Gabel in den Mund geschoben. als Amber plötzlich an ihm vorbei rannte. Mit vollem Mund guckte er ihr für einen Moment völlig verwirrt hinterher,bevor er schließlich reagierte und seinem Bruder nach draußen folgte. Auch seine erste Reaktion war es einfach zu jumpen, sobald es ihm möglich war. Natürlich wusste er genau, was sein Vater davon hielt. Ja, er war sich sicher, dass er die übliche Predigt hören konnte, wenn er nur die Augen schließen würde. Doch Regeln waren einfach doof und George hielt sich so oder so kaum an Regeln die ihm nicht gefielen. Warum sollte es auf Hogwarts anders sein?

Kurz nach James kam auch er bei Amber an. Sie hatte sich am Rande des schwarzen Sees zusammen gekauert und sah überhaupt nicht glücklich aus. George konnte schlecht mit solchen Situationen umgehen. Viel lieber sah er seine liebsten Menschen lachen und tat alles, was in seiner Macht stand, um sie glücklich zu sehen. "Hey Amber...", sprach er sie an, damit sie sich nicht erschrak und setzte sich neben sie ins trockene Gras. Er zauberte eine Flasche Wasser herbei. Öffnete sie und hielt sie seiner besten Freundin mit einer Hand hin. Den anderen Arm legte er um ihre Taille. Dann blickte er fragend zu James. Sein Bruder war definitiv einfühlsame. George konnte die Entwicklung von Ambers Vampirfähigkeiten nicht wirklich nachvollziehen. Er fand Vampire mega cool am liebsten würde er selbst einer werden. An die Tatsache, dass es dabei auch schlechte Seiten gab, dachte er nicht. Nach einer kurzen Zeit der Stille sprach er plötzlich: "Wenn du Durst nach Blut hast, dann kannst du meines trinken. Schmeckt bestimmt nach Schokolade." Mit seinem schiefen Grinsen auf den Lippen blickte er Amber an.

July Johnson


So schnell wie Niko aß, konnte sie gar nicht gucken. „Du Vielfraß!", neckte sie ihn, als er aufstand. um das Geschirr zu spülen. während sie noch ihren letzten Pancake aß. Lächelnd lehnte sie sich an ihn, als er sich hinter sie setzte. "Strand?", fragte sie und musste natürlich nicht lange überlegen. „Klar, bin dabei! "Der Strand beziehungsweise das Wasser und July war eine komplexe Art von Hass-Liebe. Das Wasser war ihr Wohlfühlelement. doch es konnte sie auch zu einem wahren Monster werden lassen. wenn sie nicht aufpasste. Doch meistens hatte sie sich gut im Griff vor allem, weil sie den Imprägnierungszauber mittlerweile beherrschte und Niko stets bei ihr war. Er war von Anfang an bei ihr gewesen, obwohl er damit sein Leben aufs Spiel gesetzt hatte und auch schon diverse Kratz-und Bissverletzungen erleiden musste. Er war einfach ihr Fels in der Brandung, ihr bester Freund der immer für sie da war, wenn sie ihn brauchte. "Was denkst du treibt Sky gerade? Wir sollten ihn definitiv auch fragen. Er kann auch Floka mitbringen. ich glaub er war gestern mit ihr auf der Party.", sprach July schließlich und drehte ihren Kopf so, dass sie Niko ansehen konnte.

Floka Kingman


Während sie durch die Flure der Pearl lief, versuchte sie sich irgendwie zu beruhigen. Doch ihre Gedanken schwirrten in ihrem Kopf umher wie wild gewordene Vögel und sie schaffte es nicht sie einzufangen, geschweige denn zu sortieren. Sie war sich sicher, dass ihr Herz nicht nur so heftig schlug, weil sie gerade die Stufen zum Turm der Firehearts hoch stieg, doch sie schaffte es einfach nicht runter zu kommen. Also öffnete sie die große schwere Flügeltor zum Gemeinschaftsraum und die erste Person die sie erblickte war Sky. Sofort stockte ihr der Atem, ihr Hals wurde trocken. Panik stieg in ihr auf. Sie wusste nicht wie sie agieren sollte, was sie sagen sollte. was sie jetzt eigentlich denken sollte. Um sich selbst zu schützen schlang sie die Arme um ihren Oberkörper und blickte Sky an. „Du verstehst das alles nicht...", hauchte sie leise. Floka hatte sich vor Anfang des Schul­jahres eigentlich vorgenommen in diesem Schuljahr alles anders zu machen. Sie wollte ihre Schüchternheit überwinden, offener sein und endlich Freundschaften schließen. Sie wollte nicht mehr nur leben. um die Erwartungen ihrer Eltern zu erfüllen. Sie sollte gute Noten schreiben, beziehungsweise den besten Abschluss des Jahrgangs, wenn nicht der gesamten Schule zu machen, um später an einer der renommiertesten Universitäten irgendein hoch angesehenes Fach studieren zu können, um in die Fußstapfen ihrer
Eltern zu treten. Floka hatte keine Hobbys, keine Freunde und auch noch keine Beziehung gehabt, oder auch nur erste Annäherungsversuche. Und bisher hatte sie noch keinen einzigen Schritt machen können, um ihre Ziele umsetzen zu können. Stattdessen glaubten nun die gesamte Schule und ihre Familie, dass sie mit einem der beliebtesten Typen der Schule geschlafen hätte.

„Ich hatte mir vorgenommen... wirklich vorgenommen... ja keine Ahnung. nicht mehr die hobbylose Streberin zu sein, aber ich kann das nicht...!“ , stammelte sie und grub ihre Fingernägel in ihre eigenen Unterarme. "Ich wollte Freunde finden... du bist echt nett zu mir, aber meine Eltern werden mich umbringen und dich auch... Und ich, ich war bisher für alle immer nur ein Geist, unsichtbar, nicht existent, außer sie wollten etwas von mir. Und jetzt denken alle, dass ich ein Flittchen bin und mit dem Quidditch-Kapitän von Fireheart geschlafen hätte. Aber... aber... ich kenn dich nicht mal wirklich. Ich weiß nicht warum du Zeit mit mir verbringen willst..." Ihre Stimme wurde immer leiser. Floka hatte gerade mehr geredet, als im gesamten letzten Schuljahr. Sie konnte Sky nicht in die Augen sehen. Sie wollte ihre Worte rückgängig machen. Spätestens jetzt musste auch er sie für
völlig durchgeknallt halten. Doch sie konnte es ihm nicht übel nehmen, sie wusste schließlich selbst nicht wer sie war oder eigentlich sein wollte. Jetzt hatte
sie nichts mehr zu sagen. Langsam drehte sie sich weg, um zu gehen.

Luc Johnson


Er hatte vergessen wie schön es war einfach mal wieder ausschlafen zu können. Nicht das nervige Klingeln seines Weckers, keine lautstarke Musik und auch keine schreienden Kinder weckten ihn an diesem Morgen. So fing der Tag ja schon einmal gut an. Er hatte die Liebe seines Lebens in seinen Armen, mehr brauchte er nicht, um glücklich zu sein. Langsam schlug Luc die Augen auf, die Sonnenstrahlen die bereits durch das Fenster kamen, blendeten ihn, sodass er sie am liebsten wieder geschlossen hätte. Trotzdem setzte er sich auf, zog sich zumindest eine Boxershorts über und ging ans Fenster, um frische Luft reinlassen zu können. Als er auf sein Handy blickte, bemerkte er, dass Reg ihm geschrieben hatte.

"Moin, moin,
Bin schon fast wach, sobald ich Madame aus dem Bett bekommen habe, kommen wir sofort. Was haben wir Männer denn eigentlich vor? "

Dies war seine Antwort zurück. Er setzte sich auf die Fensterbank, zündete sich eine Zigarette an und blickte zu Emy. Seine wundervolle Ehefrau hatte sich in den Bettlaken vergraben. Stellenweise hob sich allerdings ihre unbedeckte Haut vom Grau der Bettwäsche ab. Was für ein wunderschöner Anblick. Einen Moment genoss er ihn einfach, bevor er seine Zigarette ausdrückte und zurück ins Bett kam. Er zog die Decke von Emis Körper und begann ihre Haut mit Küssen zu übersähen. "Aufwachen Mein Liebling…", raunte er sanft in ihr Ohr.

Claire Baker


Natürlich spürte sie Regs Blicke auf sich. Wenn er sie so intensiv ansah, aus seinen wunderschönen grauen Augen, wurde ihr ganz warm. Lächelnd kam sie auf ihn zu, platzierte sich vorm Bett und nahm sein Gesicht in ihre Hände. Ihre Finger strichen sanft über seine weiche Haut, während sie ihm in die Augen sah. "Du weißt gar nicht wie sehr ich dich liebe…", hauchte sie ihm entgegen, ehe sie ihre Lippen auf seine drückte. Leidenschaftlich und fordernd. Als sie nach Luft schnappen musste, ließ sie wieder von ihm ab und lächelte sanft. "Wir haben noch ein paar Stücke Kuchen da, falls die Jungs Hunger haben, wenn sie kommen. Was habt ihr eigentlich schönes vor?" Sie gönnte es Reg so sehr, dass er mal wieder Zeit mit Siri und Luc verbringen konnte. Weil alle drei im Ministerium arbeiteten und immer einer Schicht hatte war es in den letzten Jahren zumindest unter der Woche schwer für sie gewesen einfach mal so einen Männerabend zu machen.
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BeitragThema: Re: Something like Hogwarts ...   Something like Hogwarts ... - Seite 47 EmptySo 23 Mai 2021, 14:29

Amber Helen Black

Dankbar nahm Amber die Wasserflasche entgegen und trank etwas. Sie hasste es Blut zu trinken, jedes Mal kostete sie es eine Menge an Überwindung. Auch wenn es vorerst nur Blut aus Konserven war, Amber hatte schon so manches Mal alles wieder ausgekotzt.
Bei Georges Vermutung wie sein Blut schmecken würde, bildete sich ein mattes Lächeln auf ihren Lippen.
“Hmm wer weiß….”,murmelte sie und lehnte sich gegen Georg.


James Johnson
“Ist wohl wieder Zeit was?”,sagte James und setzte sich neben Amber. Ein Nicken war die Antwort. Er wusste, wie Amber es mit dem Blut trinken erging. Sanft strich er ihr über den Rücken. “Wird schon”, meinte er und versuchte sie aufzumuntern. “Georgie ist eben süß, da kann es nur nach Schokolade schmecken”,fuhr er fort.
Das allein entlockte Amber ein leises Glucksen.
“Also...stell dir vor es wäre ...Traubensaft?”, schlug James vor.





Nikolaj-Sirius Black

“Gute Idee”, stimmte Niko Julys Idee zu und ging ins Schlafzimmer um sich umzuziehen. Schließlich wollte er nicht in Jeans baden gehen. Wenige Momente später war bereit um an den Strand zu gehen.
Wieder in der Küche angekommen, nahm er sich einen der übrig gebliebenen Pancakes und tippte während dessen eine Nachricht an Sky.
Er freute sich darauf gemeinsam mit July und seinem besten Freund abzuhängen. Auch war er neugierig auf Flóka. Sky schwärmte immer von ihr und war ganz vernarrt in sie.
‘Hey Sky, Jules und ich gehen zum Strand, bist eingeladen mit deinem Engel vorbei zu kommen.
Chereo’
Mit einem breiten Grinsen verschickte Niko die Nachricht.
Er war happy, dass der Handyempfang auf der Pearl funktionierte. Vieles war seit der Schulzeit von Emily und Luc verändert worden.
Zwar blieb das alte Schloss noch erhalten, aber Innen war es nun moderner eingerichtet.
Niko liebte es und war froh nicht mehr in einem alten verstaubten Gemäuer unterrichtet zu werden.


Sky Sœrensen

Sky hörte Flóka ruhig zu und stellte fest wie anders seine Eltern waren. Sie zwangen ihn und seine Geschwister zu nichts und machten ihnen keinen Druck. “Flóka” ,begann er und zog sie in seine Arme als sie gehen wollte. “Du bist doch kein Freak, nur weil du fleißig lernst. Ich verbringe gerne Zeit mit dir, weil ich dich sehr gerne mag”,fuhr Sky fort.
“Du bist kein Flittchen, Flóka. Du bist viel besser als die Mädels mit ihren viel zu kurzen Röcken.” Lächelnd sah er sie an. “Was die Gerüchteküche angeht, mach dir da keine Gedanken drum. Die ändert sich täglich.”
Sky ignorierte den Signalton seines Handys. Er konnte sich schon denken, dass es Niko oder Jules war, die was von ihm wollten. “Wie wäre es wenn wir jetzt runter zum Strand gehen, keine Sorge die letzten Stunden fallen aus. Wir schwänzen also nicht”,sagte er und sah Flóka abwartend an.


Emily Claire Johnson

“Hmmm…”, gab Emi von sich als sie Lucs Küsse auf ihrer Haut spürte. Sie drehte sich zu ihm um und schmiegte sich an ihn. Noch war Emily weit davon entfernt wach zu sein. “Kalt”,nuschelte sie gegen seine Brust.
Emily war schon immer ein Morgenmuffel. Eines der wenigen Dinge, das sich seit ihrer Jugend nicht geändert hatte.
Auch war sie noch nicht bereit überhaupt aufzustehen. Egal wie lange sie geschlafen hatte, aufstehen dauerte bei ihr immer gefühlt ein Jahrhundert.
Als auch noch die Sonne in ihr Gesicht schien, vergrub sie murrend ihr Gesicht in Lucs Brust.


Regulus Black

“Ich denke, dass werden wir spontan entscheiden”,meinte Reg und gab Claire noch einen Kuss. “Kuchen klingt gut,die zwei haben doch immer Hunger.” Lachend fuhr er sich durch die Haare. Reg hasste den Schichtdienst, ganz besonders die Nachtschicht, wenn es mal wieder hieß dass die Azubis ihr Nachttraining absolvieren sollten. Reg mochte zwar seine Stelle als Ausbilder, aber das Nachttraining konnte seiner Meinung nach wer anders übernehmen.

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Something like Hogwarts ... - Seite 47 39336472rs

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BeitragThema: Re: Something like Hogwarts ...   Something like Hogwarts ... - Seite 47 EmptyDo 27 Mai 2021, 20:29

George Johnson

"Oh Traubensaft, ich liebe Traubensaft!", rief George breit grinsend aus. Eigentlich liebte er einfach alles was Zucker enthielt und in irgendeiner Weise süß war. Er wusste nicht genau wie er sich in dieser Situation verhalten sollte, James konnte das mit dem "sich in andere einfühlen" viel besser, als er. "Was sollen wir tun, sollen wir dir Blutkonserven von der Krankenstation holen oder hast du selber welche dabei?" Mit einem fragenden Blick sah er zu seinem Bruder hinüber, unschlüssig was er hier am besten tun sollte.

July Johnson

Sie stand ebenfalls auf, um sich umzuziehen, denn anders als am gestrigen Abend wollte sie heute nicht ohne Badebekleidung schwimmen gehen. In ihrem Rucksack hatte sie noch einen wunderschönen roten Bikini, gegen den sie nun ihre Unterwäsche austauschte. Darüber zog sie sich eines ihrer geliebten übergroßen T-Shirts von Niko an, sodass ihr eine Hose überflüssig schien. Mit einem Lächeln auf den Lippen kehrte sie zu Niko zurück. Sie trug eine Tasche bei sich in der sie schon ihre Sonnenbrille und ein Handtuch gesteckt hatte. Jetzt fehlten noch Snacks und Wasser und sie hätten alles was sie für ein paar schöne Stunden am Wasser bräuchten. "Na, mein Großer werden wir die große Ehre haben und die Frau kennenlernen, die Sky´s Herz gestohlen hat?", fragte sie mit einem Schmunzeln und schlang von hinten ihre Arme um ihren besten Freund. "Meinetwegen können wir los...", murmelte sie in den Stoff seines Shirts.

Floka Kingsman

Bei der Art und Weise wie Sky ihren Namen aussprach, lief ihr ein angenehmer Schauer über den Rücken. Im ersten Moment war sie etwas perplex, als sie plötzlich die Hitze seiner Haut durch ihre Kleidung spürte. Sie war Umarmungen einfach noch immer nicht gewöhnt, doch nach einem Augenblick ließ sie sich darauf ein und schmiegte ihre Wange an seine Brust. Er hatte jeden Wunsch nach Flucht und Widerstand im Keim erstickt. Irgendwie fühlte sie sich in diesem Moment so sicher, als könnte Sky sie vor allem beschützen, was ihr zu schaffen machte. Bei seinem Kompliment verbeitete sich ein sanftes Rosa auf ihren hellen Wangen. "Wenn du das sagst...", hauchte sie leise und konnte nicht wirklich dran glauben. Doch sie schüttelte nur den Kopf, um den aufkommenden Gedanken an ihre Eltern zu verdrängen. Als Sky ihr vorschlug an den Strand zu gehen, blickte sie auf. Floka konnte sich gar nicht daran erinnern wann sie das letzte Mal am Meer war, geschweige denn im Meer. "Du willst schwimmen gehen?", fragte sie leise und löste sich dann wieder langsam vor ihm. Ihr stand noch immer die Schamesröte im Gesicht. Sie wusste nicht einmal, ob sie überhaupt einen Bikini oder einen Badeanzug mitgenommen hatte. Ja sie wusste nicht einmal, ob sie überhaupt schwimmen gehen wollte, ausgerechnet mit Sky. "Ich müsste nachgucken, ob ich Badekleidung besitze. Ich bin gleich wieder da...", entschuldigte sie sich und eilte die Treppe zum Mädchenschlafsaal hoch. Dort durchwühlte sie ihren Schrank und fand letztendlich einen schlichten schwarzen Einteiler. So ging sie ins Bad um den Badeanzug unter ihren aktuellen Klamotten tragen zu können und begab sich dann zurück in den Gemeinschaftsraum, um gemeinsam mit Sky an den Strand gehen zu können.

Luc Johnson

"Oh mein armer Schatz...", raunte er mit einem Schmunzeln auf den Lippen und schlang die Arme um seine Liebste. Sanft strich er über ihren Rücken und schmiegte sein Gesicht in ihr weiches Haar. "Wir konnten ausschlafen ohne von Geschrei, Musik oder der Arbeit geweckt zu werden. Das ist ein Wunder. Und heute können wir uns in Ruhe mit unseren Freunden treffen, also lass uns aufstehen und den Tag genießen.", sprach er mit einem breiten Grinsen. "Außerdem hab ich Hunger und ich weiß, dass Claire noch ganz viel Kuchen in ihrem Kühlschrank hortet. Also schwing deinen hübschen Hintern aus dem Bett, sonst nehm ich dich mit unter die Dusche", fügte Luc dann noch hinzu gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen. Dann löste er sich aus ihren Armen und begab sich ins Bad, um zu duschen. Er freute sich schon so sehr endlich mal wieder ein bisschen Zeit mit seinen beiden besten Freunden verbringen zu können.

Claire Baker

Sie ließ sich von dem warmen Lachen ihres Liebsten anstecken und strich ihm sanft durch sein rabenschwarzes Haar. "Da sind sie aber nicht die Einzigen...", fügte sie mit einem Schmunzeln hinzu und blickte ihn in seine wunderschönen Augen. "Ich denke ich werde den Mädels mal schreiben, nicht dass sie noch verschlafen." So nahm sie ihr Handy vom Nachttisch und tippte eine Nachricht an ihre besten Freundinnen: "Hey Mädels, ich hoffe ihr seid schon wach. Könnt gerne schon zum Frühstück kommen, es gibt noch ganz viel Kuchen. Freue mich auf Euch!" Lächelnd schickte sie Worte ab und wandt sich dann wieder zu Reg. "Wir können ja alle gemeinsam Kuchen frühstücken. Und weißt du was wir bis dahin noch machen können?" Sie hatte absolut nichts dagegen noch ein paar Minuten gemeinsam mit ihrem Liebsten im warmen Bett zu verbringen. So hievte sie sich aus ihrem Rollstuhl auf die Matratze zurück und schmiegte sich an ihren Liebsten. Leidenschaftlich vereinte sie ihre Lippen mit den seinen.

Sirius Black

Versunken in einer Traumlandschaft und eng verschlungen mit Mary lag er in seinem Bett. Ihm war nicht der gedanke gekommen einen Wecker zu stellen, nein er wollte den Schlaf der Gerechten solange genießen, wie man ihn ließ. Aus diesem Grund lag er auch nicht mit seinem Kopf auf dem Kissen so wie es sich gehörte, sondern unter dem Kissen, um sich vor der Sonne zu verstecken. Genau so und nicht anders sollte doch jeder Tag beginnen. Aber nein, meistens wurde er entweder von seinem Wecker zur Arbeit gerufen oder von lauter Musik aus Ambers Kinderzimmer aus dem Bett geworfen. Wie schön war es, dass es heute einmal anders war.
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