Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
Inzwischen ist es so richtig warm geworden. Bis auf einige Wölkchen wirkt der Himmel strahlend blau und die wärmenden Sonnenstrahlen kommen ungehindert zur Erde. Auch die Bäume und Sträucher sind wieder grün und die Beute ist vollständig in den Wald zurückgekehrt. Damit wird die Jagd leichter und eine einigermaßen erfahrene Katze sollte keine Probleme mehr haben, sich selbst zu versorgen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen dafür, dass es ein wenig kühler ist. Trotzdem ist es angenehm warm. Auch das Unterholz ist inzwischen wieder so dicht, dass es einem Jäger genügend Deckung und damit einen nicht zu verachtenden Vorteil bei der Jagd bietet. Beute gibt es ebenfalls genug.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand im Fluss ist normal und durch die Sonne etwas wärmer geworden. Aufgrund der Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts ist das Wasser jedoch verdreckt. Die Fische sind ebenfalls weniger geworden, was das Fischen in allen Bereichen ziemlich erschwert und haben sich aus den nahe der Weide liegenden Teilen des Flusses bereits vollständig zurückgezogen. Auf offenen Flächen weht ein leichter Wind, aber es ist trotzdem angenehm warm.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und höheren Lage ist es hier etwas windiger und damit kühler als in den anderen Clanterritorien. Jedoch bietet der Wind inzwischen eine willkommene Abkühlung nach der langen Jagd. Kaninchen sind ebenfalls jede Menge zu finden und dem Jagdglück einer erfahrenen Katze sollte nichts mehr im Wege stehen.


SchattenClan Territorium:
Auf den offenen Flächen ist es hier ein wenig windiger, aber insgesamt ist es warm und grün geworden. Die Reptilien und Frösche sind aus der Winterstarre erwacht und bevölkern nun wieder die Steinebene und den Sumpf. Auch Landbeute gibt es genug und der SchattenClan kann sich auf ein Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Es ist angenehm warm und die Bäume tragen wieder grüne Blätter. Oben in den Baumwipfeln ist es etwas windiger, aber auch hier sind die Temperaturen mehr angenehm als kalt. Vögel zwitschern so gut wie ständig und ein Jäger sollte kaum ein Problem haben, seine Beute zu finden. Sie zu erlegen erfordert natürlich etwas mehr Erfahrung.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und ihre Kronen halten einen Teil der Sonnenstrahlen ab, sodass es in der Senke etwas kühler ist. Wenn keine Katze da ist, wagt sich auch gerne das eine oder andere Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es inzwischen warm und trocken geworden, aber damit stellen auch Zweibeiner und ihre Hunde wieder eine häufigere Gefahr für die hier lebenden Katzen dar. Die Futtersuche ist dadurch etwas riskanter, aber wenigstens gibt es mehr Beute als davor. Der Wasserstand des Stroms ist normal und das Wasser durch die Sonne etwas wärmer als sonst.


Streuner Territorien:
Auch ihr ist es warm und grün, auch wenn der leichte Wind auf offenen Flächen für eine angenehme Kühlung sorgt. Auf bewaldeten Flächen bietet das Unterholz inzwischen genügend Deckung und die Beute ist zurückgekehrt. Streuner sind jetzt wieder auf weiteren Streifzügen anzutreffen und manchmal stößt man vielleicht sogar auf ein abenteuerlustiges Hauskätzchen.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme lockt die Hauskätzchen vermehrt wieder in den Garten ihrer Hausleute oder sogar darüber hinaus. So manche neugierige Katze setzt vielleicht ihre Pfoten auf die andere Seite des Zauns, um zu sehen, was dahinterliegt, einen kleinen Spaziergang zu wagen, oder sogar einen Jagdversuch zu wagen.


 

 WindClan-Lager

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Denki
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 69 EmptySa 24 Apr 2021, 17:12


 

M
ilanschrei

WindClan | Heiler | VT. #003

”I truly try to do my best as a healer and a warrior…”

Der Heiler konnte kaum das Maul öffnen bevor Schmutzstreif bereits den Heilerbau verließ und ihn stehen ließ. Die Jungen maunzten immer noch vor ihm und Milanschrei wäre dem Krieger am Liebsten gefolgt - weg von den Kleinen. Aber er wusste, dass sie nun vorerst seine Verantwortung waren. Er hoffte, dass bald jemand kam, denn er hatte nicht das Bedürfnis, besonders lange zu bleiben. Auch versuchte er, Schmutzstreif seine Abweisung nicht übel zu nehmen. Der Kater hatte schließlich gerade erst seine Mutter verloren und hatte versucht, das Richtige zu tun. Es war ihm deutlich anzusehen, dass er verletzt war und sich allein fühlte. Trotzdem schmerzte es den Kater, nicht mehr tun zu können und er schob sich selbst die Verantwortung zu. Falkensturz war eine weitere Katze, der er nicht mehr hatte helfen können und die Schuld wog schwer auf seinen Schultern. Auch wenn sie an Alter gestorben war, so hätte er doch ihr Leben vielleicht etwas verlängern oder ihren Tod schmerzfreier gestalten können.
Er trat vorsichtig näher an Wildjunges heran. “Hey Kleine, ist doch alles in Ordnung”, sagte er in einer ruhigen, etwas tieferen Stimmlage. Er schob ihr vorsichtig etwas Honig auf einem Blatt vor das Maul, sodass sie es aufschlecken konnte und sich etwas beruhigte oder zumindest ablenkte. Dann schnüffelte er leicht an ihrem Fell, stellte aber nichts fest, was ihn besorgen würde. Sie wirkte ebenso verwirrt wie Entenjunges, der verlassen im Nest saß. Diese ganze Situation war so verstrickt, dass er nicht so Recht wusste, was er tun konnte. Also sagte er zu Weißmond und Äschenlicht. “Falls ihr es benötigt, könnt ihr euch etwas von dem Baldrian nehmen, aber es ist nicht gut für die Jungen. Sie können lieber etwas Honig ablecken.” Er hoffte, dass er sich anhörte, als hätte er einen Plan. Als Heiler eines Clans war es schließlich seine Aufgabe, immer einen Weg zu wissen, aber er stand vor einem Rätsel, das er nicht lösen konnte. Er konnte nur dastehen, leise auf die Jungen einreden und darauf warten, dass sich jemand um Falkensturz’ Leichnam und später auch die Jungen kümmern würde.

Erwähnt: Schmutzstreif, Weißmond, Äschenlicht, Wildjunges, Entenjunges, (Falkensturz)
Angesprochen: Äschenlicht, Weißmond
Standort: Kinderstube
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Versucht, sich um die Situation zu kümmern, anstatt sich in seinem Nest zu verkriechen, was er definitiv lieber tun würde.

”But sometimes it just feels to much to handle.


reden | denken | handeln | Katzen



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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 69 EmptySa 24 Apr 2021, 17:53


Sperlingsfeder
» Don't pay attention to me please. I'm not really good at anything.. «

cf » WindClan Territorium, Ausschaufelsen

Müde, aber in gewisser Weise mit einer seltsamen Zufriedenheit in ihrer Brust war sei dem Heiler zurück in das Lager gefolgt. Es war ein gutes Gefühl zu wissen, zur Abwechslung einmal von Nutzen gewesen zu sein, ohne dabei irgendjemanden im Weg zu stehen oder sich in Gefahr zu begeben. Es waren diese kleinen, unbedeutenden Erfolgsmomente und Tage, die sie gemeinsam mit ihren Clangefährten in ihrem Territorium verbringen durfte, die sie daran erinnerte, wieso sie das Leben im Clan genoss - wieso sie es niemals aufgeben und ein Hauskätzchen werden könnte. Auch wenn sie sich gewiss war, dass sie dort vermutlich am besten aufgehoben wäre.
Freundlich nickte die Kriegerin Milanschrei zu, ehe sie die Kräuter vor den Heilerbau legte. Ihr war bewusst, dass er explizit gemeint hatte, sie müssten sich nicht die Mühe machen, sie zu sortieren - und dennoch hatte Sperlingsfeder angefangen, sie voneinander zu trennen, um ihm die Arbeit später zu erleichtern.
Als sie ihre Tätigkeit beendet hatte, warf sie einen kurzen Blick in Richtung der Kinderstube und die Vorstellung, ihren Kopf wenigstens für einen Moment hineinzustecken und nach den neuen Würfen zu schauen, war unglaublich verlockend.
Es ist bereits spät. Ich würde sie nur stören, schoss es ihr jedoch kurz darauf in den Kopf und mit einem kleinen Seufzen wandte sie sich ihrer Schwester zu. »Ich würde mich schlafen legen, Flickensturm, es war ein langer Tag.« Sperlingsfeder schenkte ihrem Gegenüber ein zaghaftes Lächeln. »Ich wünsche dir bereits eine gute Nacht.«
Mit diesen Worten drehte sich die Kriegerin um und trottete in die Richtung des Kriegerbaus, wo sie leisen Schrittes in ihr Nest schlich. Nicht zum ersten Mal fiel es ihr schwer, in den Schlaf zu fallen - es war nie anders gewesen, seit man sie verlassen hatte, und der Gedanke, am nächsten Tag möglicherweise wieder die gewöhnlichen Pflichten einer Kriegerin und insbesonderer einer Mentorin aufnehmen zu müssen, stimmte sie nur noch nervöser.

Erwähnt » Milanschrei
Angesprochen » Flickensturm
SteckbriefWindClan Kriegerin45 Monde053





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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 69 EmptySo 25 Apr 2021, 20:03


Tropfenjunges
» i’m all right now. i think i can look forward to living my life. «

#004 / steckbrief / windclan junges

Mit runden Augen drehte Tropfenjunges sich zu ihrer Schwester um, formte den Mund zu einem kleinen ‘o’. “Äh”, antwortete sie geistesgegenwärtig auf die Frage hin. Darüber hatte sie gar nicht nachgedacht und nun bereitete der Gedanke, etwas verbotenes zu tun, ihr unglaubliche Angst. Was, wenn ihr Mapa danach nicht mehr ihr Mapa sein wollte? Sie wieder an den kalten, gruseligen Ort zurück brachte.
Unsicher warf sie einen Blick zu dem warmen, sicheren Nest zurück, in dem sie sich soeben noch befunden hatte. Kritisch zog sie die kleinen Augenbrauen zusammen, während sie Äschenlichts Gestalt musterte. Noch immer schien eine merkwürdige Stimmung im ganzen Bau zu herrschen, die Tropfenjunges nicht so ganz verstand und das bereitete ihr ebenfalls Angst. Vielleicht hätte sie doch lieber bei ihrem Mapa bleiben sollen.
Gerade wollte die Kätzin wieder umdrehen und zurück zu ihrem Mapa huschen, sich in der Sicherheit seines Pelzes vergraben, als plötzlich eine riesige Gestalt an ihr vorbei lief. Tropfenjunges stieß ein schreckhaftes Maunzen aus, machte einen Satz nach hinten und kauerte sich zu einer kleinen Kugel zusammen. Sie hielt den Atem an, während sie die Gestalt beobachtete, die ihr im Nachhinein doch bekannt vorkam. Es war der Kater gewesen, der ihnen das Kaninen gebracht hatte.

Nachdem der erste Schreck verflogen war, hob Tropfenjunges vorsichtig den Kopf und sah sich neugierig um. Ihre Flucht hatte sie nun voll und ganz aus dem Bau hinaus getrieben, sodass sie sich nun auf der Lagerlichtung befand. Staunend klappte ihr ein weiteres Mal das Maul auf. Sie spürte, wie ihr Nackenfell sich aufstellte und sie zog schnell den Kopf wieder ein, legte die Ohren dicht an. Tropfenjunges verankerte ihre Krallen fest in den Boden, versuchte sich so zumindest etwas zu erden. So viele verschiedene Gerüche und Geräusche prasselten auf sie ein, machten es schwer, auch nur einen klaren Gedanken zu fassen.

Erwähnt: Äschenlicht, Eulenjunges, Milanschrei
Angesprochen: Eulenjunges

TL;DR
Hinterfragt ihre Lebensentscheidungen, erschreckt sich vor Milanschrei und springt dabei halb aus der Kinderstube. Steht schließlich komplett überfordert im Eingang zur Kinderstube.




Flickensturm
» and i'll still kick your ass even in my skirt. «

#019 / steckbrief / windclan kriegerin

cf: Ausschaufelsen (Territorium des WindClans)

Mittlerweile musste Flickensturm sich selbst eingestehen, dass die Müdigkeit sie eingeholt hatte. Es kam ihr wie eine halbe Ewigkeit vor, seit sie bei Sonnenaufgang ihr Nest verlassen hatte und es gab nichts, was jetzt noch besser klang, als sich in ihrem weichen Nest zusammen zu rollen und bis zum nächsten Sonnenaufgang zu schlafen. Wobei sie selbst dann nicht unbedingt viel Schlaf bekommen würde, bemerkte sie mit einem prüfenden Blick zum Mond hinauf. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass das Käutersammeln so viel Tag in Anspruch nehmen würde. Irgendwie ließ es sie noch mehr Respekt vor Milanschrei haben, der sich tagtäglich mit diesen Aufgaben herumschlagen musste.
Sie nickte bei den Worten des Heilerkaters und unterdrückte ein Gähnen, schließlich hatte sie noch immer die ganzen Blätter im Maul und wollte diese nicht versehentlich fallen lassen. Mit schweren Pfoten trottete sie hinter Sperlingsfeder her.
Eigentlich wollte sie nur ihre Kräuter ablegen und sich dann endlich in ihr Nest verziehen, doch sie hielt inne, als sie sah, dass ihre Schwester doch tatsächlich noch die Blätter sortierte. Dabei hatte Milanschrei doch gesagt, dass sie das nicht tun mussten. Ein sanftes, wenn auch müdes, Lächeln legte sich auf ihr Gesicht und sie reckte den Hals, um Sperlingsfeder liebevoll mit der Nase gegen das Ohr zu stupsen.
“Milanschrei wird dir sicher dankbar dafür sein”, merkte sie an und kauerte sich dann neben der Kätzin nieder, um ihr unter die Pfoten zu greifen. Schließlich hatte die Andere einen ebenso langen Tag wie sie gehabt und wenn sie zusammen arbeiteten, würden sie beide um einiges schneller zum Schlafen kommen.

Als die beiden schließlich ihre Tätigkeit beendet hatten erhob Flickensturm sich mit einem erneuten Gähnen und streckte sich ausgiebig. Ihre Ohren zuckten als sie ihrer Schwester den Kopf zuwandte. “Eine gute Idee”, schnurrte sie und blinzelte verschlafen.

Flickensturm verspürte eine gewisse Zufriedenheit als sie sich in ihrem Nest zusammen rollte. Sie hatte vieles geschafft und ihren Clan tatkräftig unterstützt. Die Schildpattkätzin streckte ihre Pfoten von sich, sodass sie der Länge nach in ihrem Nest lag, und versank dann binnen weniger Herzschläge in einen tiefen Schlaf.

Erwähnt: Sperlingsfeder, Milanschrei
Angesprochen: Sperlingsfeder

TL;DR
Sortiert noch schnell die Kräuter mit Sperlingsfeder und geht dann ENDLICH schlafen.




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 69 EmptyMo 26 Apr 2021, 21:36


.:Steinfall:.

WindClan | Krieger | männlich | #57

WindClan-Lager - Seite 69 Steinfall

Leere Kaninchenhöhlen -> WC Lager
Als Steinfall im Lager ankam, brachte er zuerst das Kaninchen zum Frischbeutehaufen und kehrte dann zu Tornadopfote zurück.
“Auch wenn du jetzt vielleicht etwas enttäuscht bist von deinem ersten Training - du hast dich wirklich nicht schlecht geschlagen”, sagte er zu ihm. “Du wirst sehen, beim nächsten Mal wird es ganz anders aussehen. Aber jetzt hast du erstmal frei. Am besten du legst dich etwas hin, wir waren lange unterwegs.”
Er lächelte dem jungen Kater aufmunternd zu und platzierte sich dann in der Nähe des Kriegerbaus, um seinen zerzausten Pelz etwas zu glätten. Wie immer ein schwieriges Unterfangen.
Nun richtete er seine Aufmerksamkeit auch erstmals auf die Katzen im Lager. Da sein Blick auch immer wieder zur Kinderstube wanderte, fiel ihm sofort Schmutzstreif auf, der davor wartete. Selbst aus einiger Entfernung konnte Steinfall, der nicht wirklich der sensibelste Kater war, erkennen, dass etwas nicht stimmte.
Hm, ist etwas passiert, während ich nicht da war?
Es beunruhigte ihn mal wieder, dass es scheinbar erneut die Kinderstube involvierte. Aber er rief sich Flickensturms beruhigende Worte ins Gedächtnis und wandte sich ab, um in den Kriegerbau zu gehen.
Den schnelle Blick zu Flickensturms Nest konnte er sich nicht verkneifen und er blieb einen Herzschlag stehen, als er sie darin schlafend vorfand. Dann wandte er sich jedoch schnell ab und rollte sich in seinem eigenen Nest zusammen.


Erwähnt: Schmutzstreif, Flickensturm
Angesprochen: Tornadopfote
Ort: Leere Kaninchenhöhlen -> WC Lager -> Kriegerbau


(c) by Moony



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pic by Kaya
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 69 EmptyDi 27 Apr 2021, 19:39


Eulenjunges
» Are you going to hurt me too? «

Als sie in das Gesicht ihrer Schwester blickte, wurden ihre eigenen, grauen Augen ebenfalls so rund wie der Vollmond und verwirrt legte sie den Kopf schief. Die Verunsicherung Tropfenjunges hatte sich in Windeseile auf sie übertragen - im Anbetracht der Tatsache, dass sie von Anfang an nicht vollkommen überzeuegt von der Aktion gewesen war, verpasste ihre Reaktion ihrer Neugierde einen heftigen Dämpfer und unwohl presste sie sich gegen den Boden. Sie war unschlüssig, was sie nun tun sollte; der Weg zurück schien ihr plötzlich zehnmal so lang und sie fürchtete sich vor der Reaktion ihres Mapas, wenn er bemerkte, dass sie weg gewesen waren.
Eulenjunges wollte gerade zur Frage ansetzte, was sie nun tun sollten, als das Eintreten der fremden Katze, die Tropfenjunges bereits in Schock versetzt hatte, auch sie in Angst und Schrecken versetzte - sie hatte nicht einmal im Entferntesten wahrgenommen, dass sich ihnen jemand genähert hatte. Ihr Fluchtinstinkt nahm Besitz von ihr und unbeholfen hatten sich ihre Beinchen in Bewegung gesetzt und weiter aus dem Bau getrieben; weiter als Tropfenjunges selbst gekommen war, doch in ihrer eigenen Aufruhr hatte sie nicht realisiert, dass sie an ihrer Schwester vorbeigestürmt war.

Allzu weit - auch wenn es Eulenjunges nach viel mehr vorgekommen war! - war sie nicht gekommen, als ihr Körper unter ihrem eigenen Gewicht und der ungewohnten Anstrengung zusammenbrach. Zitternd und nach Luft schnappend war sie liegengeblieben, während ihre Augen hektisch von einem Punkt zum anderen wanderten. So viele Katzen. So viele Gerüche. So viele Farben. Soweit sie sich zurückerinnern konnte, hatte Eulenjunges nur die beängstigende Dunkelheit gekannt, sodass das helle Sonnenlicht des Morgens sie in einen Zustand der Faszination versetzte.
So schön, schoss es der kleinen Kätzin durch den Kopf und mit leicht geöffnetem Mund blinzelte sie dem Licht entgegen, bis sie sich immer an die Helligkeit gewöhnt hatte - und bemerkte, dass sie sich im wahrsten Sinne des Wortes vor die Pfoten einer getigerten Kätzin mit weißeß Brust und Vorderpfoten plumpsen gelassen hatte.
Eulenjunges hätte normalerweise einen weiteren Herzinfakt an diesem Tag erlitten, hätte nicht etwas anderes ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen. »Kaninen!«, stieß sie aus und fast schon instinktiv füllte sich ihr Mund mit Wasser bei der Erinnerung an den Geschmack des saftigen Fleisches.

Erwähnt » Tropfenjunges, Distelpfote, Äschenlicht, Milanschrei
Angesprochen » xxx
Tldr » Fühlt sich nur noch mehr verunsichert und erschreckt sich zu Tode, als Milanschrei in die Kinderstube läuft. Nimmt die Beine in die Pfoten und stürmt davon - nur um sich dann vor der essenden Distelpfote fallen zu lassen.
SteckbriefWindClan Junges3 Monde010





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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 69 EmptyDi 27 Apr 2021, 21:42

OUT: Kann angeprochen werden (falls sich das jemand traut lol)







Geierschrei

WindClan Krieger


Sonne blendete den gescheckten Kater und ließ ihn aufwachen. Er legte genervt die Ohren an und kniff die Augen fester zu. Aber das Licht verschwand nicht wieder, im Gegenteil, jetzt, wo er wach war, schien es nur noch heller durch die Lider und schließlich raffte er sich mies gelaunt auf und blinzelte aus der Schalfkuhle hinaus auf die Lagerlichtung. Wie ätzend, es sah so fröhlich aus. Er grollte entnervt und leckte sich den dünnen Pelz. Allerdings sah der sogar glatt unordentlich aus und in dem wilden Muster wäre ein Moosfetzen auch nicht aufgefallen. Er erhob sich und streckte sich ausgiebig, erst einen Buckel, dann die Vorderbeine, dann sie Hinterbeine.. Oh. Hatte er da jemanden getreten..? Super! Er kniff schelmisch die Augen zusammen und stolzierte aus dem Nest, ohne auf den Weg zu achten. Sollte noch ein Schwanz unter die Pfoten kommen, wäre der Morgen gerettet.
Er trabte ohne Umwege zum Frischbeutehaufen und nahm sich das erste, was oben lag: Ein Kaninchenjunges. Na wer das gefangen hatte.. Erbärmlich. Aber genau eine Portion. Er ließ sich unvermittelt nieder und schlug die Zähne in die kalte Beute. Während er kaute, streifte sein hellgrüner Blick über die Katzen um ihn herum. Er sah, wie einige Katzen von draußen zurückkehrten, vielleicht Morgenpatrouillen, vielleicht auch nur Training. Gelangweilt schnippte er mit dem Schweif, als sein Blick auf Milanschrei fiel, der in die Kinderstube schlüpfte. Geierschrei rümpfte missbilligend die Nase. Einerseits konnte er bereits den Anblick des Heilers nicht ausstehen, andererseits regte sich ganz ganz tief in ihm Unruhe. Er mochte ihn nicht in der Kinderstube sehen. Er sollte seine Kräuter bloß draußen behalten, denn wenn er welche reinbrachte, hieße das, jemand wäre krank. Und das hasste der gescheckte Kater mehr als Krähenfraß.
Wie auch immer.., dachte er resigniert, schluckte den letzten Bissen hinunter und begann dann doch, etwas energischer sein Fell zu putzen. Er machte sich jedoch nicht die Mühe, den Rest seiner Beute zu beseitigen. Sollten das doch die anderen machen.


Angesprochen: -
Erwähnt: Milanschrei und Katzen im Lager
Standort: nah dem Frischbeutehaufen
Zusammenfassung: wacht genervt auf, frisst genervt sein Frühstück, guckt genervt zur Kinderstube, als Milanschrei reingeht, putzt genervt sein Fell; kurz: ist genervt

Code by Mufasa

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Wo ist wer?

DonnerClan
Glutfänger: DC-Lager

FlussClan
Elsterherz: FC-Territorium (Training mit Igelnase und Malvenpfote)

SchattenClan
Dunstpfote: SC-Lager (ansprechbar sobald angekommen)

WindClan
Geierschrei: Neben dem Frischbeutehaufen (ansprechbar, wenn sich das jemand traut..)

WolkenClan
Himmelblick: Kleines Waldstück (Jagdtraining mit Flickenpfote)

Hauskätzchen
Bamboo: Rains verwilderter Garten
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Ganyu
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 69 EmptyFr 30 Apr 2021, 18:58




...Entenjunges...


WindClan Junges


- 04 -

Schon bald musste Entenjunges feststellen, dass das große Ding, das nicht seine Mama war, auch keine Nahrung für ihn hatte. Oder zumindest konnte er keine Milch finden. Seine Schnauze steckte noch im braunen Fell des Katers, als dieser sich auf einmal erhob. Er purzelte ins Nest zurück und landete auf seinem Bauch.
Schon wieder waren sie alleine. Schon wieder hatte man sie zurückgelassen.
Angestrengt versuchte er, seine Augen offen zu halten und Wildjunges ausfindig zu machen. Seine Schwester rief immer noch ängstlich nach ihrer Mutter, was auch ihn zu einem lautstarken Mauzen animierte. Er hoffte, sie würde sie hören und wieder zurückkommen. Angst überkam ihn, weil er immer noch ganz alleine da saß, also robbte er langsam in die Richtung von Wildjunges und kuschelte sich dann an sie. So könnten sie sich immerhin gegenseitig wärmen.
Erst jetzt bemerkte er, dass eine der fremden Katzen sich ihnen genähert hatte und zu ihnen sprach und war kurz etwas perplex. Nein, das war auch nicht Mama, stellte er schließlich fest. Aber ein komischer, intensiver Geruch ging von ihr aus, der Entenjunges scharf in der Nase kitzelte. Er wollte weg von dieser großen Katze und stupste seiner Schwester neben ihm schon auffordernd mit der Schnauze in die Flanke, da bemerkte er auf einmal das Blatt, das ihr zugeschoben wurde. Mit einem Mal war seine ganze Aufmerksamkeit darauf gelenkt. Neugierig drängte der kleine Kater sich vor, schnupperte daran und leckte vorsichtig an dem weichen Zeug. Es schmeckte nicht wie das, was er normalerweise gewohnt war, aber es war süß und erfüllte seine Kehle mit einem warmen Gefühl. Erfeut schoss sein winziger, grauer Schwanz in die Höhe und er leckte weiter.


Erwähnt: Schmutzstreif, Wildjunges, Milanschrei
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 69 EmptySa 01 Mai 2021, 18:38


Wildjunges
» Am I doing well? Am I a good girl? «

Heftig schlug das Herz gegen ihre Brust und sie spürte, wie die Panik ihre Kehle zuschnürrte; alles in ihr sehnte sich danach, ihre Mutter an ihrer Seite zu wissen. Der aufgewühlte Zustand Streifenherz' hatte sie ungemein irritiert und das Junge hatte es zugelassen, dass ihr eigener emotionaler Zustand den ihrer Mutter übernahm, auch wenn sie nicht ganz verstehen konnte, was geschehen war.
Scharf sog das Junge die Luft ein, als eine Pfote - dort, wo man sie noch zuvor festgehalten hatte - unsanft aus dem Nest stieß, und mit einem Quieken kullerte es hinunter. Verstört blieb es an Ort und Stelle liegen und ihr Körper versteifte sich sogar, als nur noch mehr Katzen zu ihnen traten. Und keiner von ihnen war ihre Mama.
Sie fühlte sich von der Anwesenheit der vielen Katzen fast schon erdrückt, weshalb sie umso erleichterter war, als ihr von ihr selbst ernannter, größter Peiniger sich von ihnen entfernte. Es fiel ihr schwer, es selbst nachvollziehen zu können, doch instinktiv hatte sie den Kater als ein böswilliges Wesen abgestempelt, dass ihrer Mutter, ihrem Bruder und ihr nur Schaden zufügen konnte.

Als der andere Kater zu ihnen trat und ihr etwas zuschob, von dem ein verlockend süßer Duft ausging, konnte sie nicht anders, als ihn zunächst unschlüssig anzuschauen. Dem Jungen fiel es schwer, dem Größeren zu trauen, auch wenn sie freundlichere Schwingungen von ihm wahrnahm, doch als sie aus dem Augenwinkel bemerkte, wie ihr Bruder sich ohne Weiteres auf das gelbliche Ding stürzte, tat sie es ihm gleich. Überrascht von dem Geschmack und dem Gefühl, das es ihn ihr auslöste, riss sie die hellgrünen Augen weit auf und begann entgegen ihrer Erwartungen sogar zu schnurren.

Je mehr und mehr sie in sich aufnahm, desto eher beruhigte sich ihr Herzschlag und ihr Atem. Die Panik, die ihren Verstand eingenommen hatte, kroch zurück in einer der hintersten Ecken, verschwand jedoch nicht vollkommen, während die Kätzin zaghaft ihren Blick von einer Katze zur anderen wandern ließ.
Mehr oder weniger Herr über ihre eigenen Emotionen zu sein, erlaubte es ihr, wieder ihre Sinne zu nutzen - und so entging ihr der warme Milchduft nicht, der aus einer anderen Ecke der Kinderstube zu ihr hinüberströmte. Ohne dem Kater, der ihr das gelbliche Etwas zugeschoben hatte, weiter Beachtung zu schicken, robbte sie zu der Kätzin, von der aus sie den Geruch vernahm. Ein rotbraunes Fellbündel befand sich an ihrem Bauch und schmerzlich sehnte das Junge sich danach, genauso an der Seite Streifenherz' liegen zu dürfen.
»Mama?«, fragte sie die fremde Königin mit trauriger Stimme, wohlwissend, dass es nicht ihre Mama war, mit der sie hier sprach.

Erwähnt » Entenjunges, Schmutzstreif, Milanschrei, Fliederjunges
Angesprochen » Weißmond
Tldr » Verliert sich in ihrer Panikattacke, als Schmutzstreif zu ihrer Erleichterung die Kinderstube verlässt und Milanschrei ihr stattdessen etwas Honig verabreicht. Als sie zurück zur Ruhe findet, nimmt sie den Milchgeruch aus Weißmonds Richtung wahr und begibt sich zu der anderen Königin.
SteckbriefWindClan Junges1 Mond005







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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 69 EmptySo 02 Mai 2021, 12:55


Äschenlicht
WindClan-König in
#048

Hach ja. Vielleicht war trösten wirklich nicht Äschenlichts Spezialität. Was hatte er sich auch nur dabei gedacht, von allen Katzen im Clan ausgerechnet bei Schmutzstreif anzufangen? Und dann noch zu hoffen, er könnte womöglich positiv reagieren. So erbärmlich. Und du willst dich einen Krieger schimpfen?! Im Nachhinein konnte er sich gar nicht mehr daran erinnern, was ihm nun genau entgegengeworfen wurde - aber er wusste, dass es keineswegs nette Dinge waren, die aus dem Maul des anderen Katers kamen. Allerdings hatte Äschenlichts Fokus in diesen Momenten auch weniger auf den hasserfüllten Worten Schmutzstreifs gelegen als auf der Tatsache, dass der Kater ohne auch nur mit der Wimper zu zucken eines von Streifenherz' Jungen geradezu aus dem Nest geworfen hatte. Aus dem Nest, in welches er sich erst gelegt hatte in vollem Bewusstsein, dass ebendiese Jungen dort sein würden. Äschenlicht wusste, dass Trauer sich auch in ungewöhnlichen Formen zeigte... aber das? Das war kein Verhalten, welches irgendwer jemals zeigen sollte - nicht, dass er gerade etwas dagegen unternehmen konnte, dann dürfte er sich vermutlich endgültig von seinem Leben verabschieden.

Wahrscheinlich sollte er Milanschrei für dessen Präsenz danken, sorgte sie doch dafür, dass immerhin eine weitere Katze im Bau war. Somit hatte der Heiler - unwissentlich - wahrscheinlich... schlimmeres verhindert, auch wenn Äschenlicht gerade wirklich nicht über andere mögliche Geschehnisse nachdenken wollte. Immerhin sorgte sie scheinbar auch dafür, Schmutzstreif - nach einer gefühlten Ewigkeit - aus der Kinderstube zu vertreiben. Nun fiel ihm auch bewusst auf, das seine beiden Töchter sich in dem Trubel aus dem Nest entfernt hatten und kurz stieg Panik in Äschenlichts Brust auf. Eben noch hatte er doch gedacht, ganz gut mit der Verantwortung über drei Junge klarzukommen. Und nun hatte er zwei von ihnen aus den Augen verloren! Zu seinem Glück währte diese Panik nicht sehr lange, denn bevor der Kater die Gelegenheit hatte, aufzuspringen und Hals über Kopf nach seinen Jungen zu suchen, konnte er durch den Eingang der Kinderstube zumindest einen kurzen Blick erhaschen. Er konnte sich beruhigen. Die Beiden waren nicht weg, nur außerhalb der Kinderstube und im Lager. Ihnen würde nichts passieren. Jedenfalls redete er sich das mehr oder minder erfolgreich ein... er konnte ihnen jetzt nicht hinterherlaufen. Schemenjunges war immer noch hier, würde sich sicherlich fragen, wo sie alle hin waren. Die beiden Jungen von Streifenherz waren noch immer - oder wieder - allein, Weißmond schien zu schlafen, wenn ihn nicht alles täuschte und Milanschrei hatte sicher besseres zu tun, als einen Haufen - zum Teil zutiefst verwirrte - Junge zu beaufsichtigen.

Der Heiler erhob auch bald die Stimme, wirkte auf Äschenlicht auch so, als wüsste er nicht wirklich, was nun bitte zu tun sei. "Für mich keine Kräuter, aber ich danke für das Angebot." Sein Blick wanderte zu Falkensturz' Körper und sicherlich hatte auch Milanschrei den Gedanken, dass sie bald hinaus ins Lager geschafft werden müsste - in der Kinderstube konnte der Clan schlecht trauern. Und wahrscheinlich musste der Clan auch erst einmal informiert werden. "Ich... Ich glaube, Falkensturz sollte langsam raus ins Lager, oder? Ich würde gern helfen, wirklich ... allerdings habe ich die Befürchtung, dass mir dies nicht sonderlich gut... bekommen würde." Ihr Sohn hätte sicherlich etwas dagegen und nach der Konfrontation von eben wollte Äschenlicht definitiv kein Risiko eingehen. "Aber ich denke, zumindest Streifenherz' Jungen bekommen Weißmond und ich ganz gut beschäftigt. Bis sie wieder da ist." Das Lächeln, welches er dem Heiler schenken wollte, versteckte Äschenlichts Aufgewühltheit vielleicht nicht ganz so gut, wie es eigentlich geplant war. Wo genau Streifenherz nun auch immer war, er hoffte, sie würde bald zurückkommen. Immerhin eines ihrer Jungen hatte schon den Weg zu Weißmonds Nest gefunden und das Andere schien mit dem Honig recht beschäftigt zu sein... und beide wirkten zumindest nicht mehr vollkommen verstört von den Gegebenheiten, auch wenn sie sicherlich verwirrt und vielleicht auch verängstigt waren. Und selbst wenn sie vielleicht in der Lage waren, die Jungen ein wenig von ihrer Situation abzulenken, wirklich abhilfe schaffen konnte nun einmal nur Streifenherz selbst.

TL;DR: Äschenlicht ist... weiterhin vollkommen überfordert, versucht allerdings (erfolglos), sich das nicht anmerken zu lassen.
Code (c) by [Thunder]



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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 69 EmptyMo 03 Mai 2021, 12:51


Tropfenjunges
» i’m all right now. i think i can look forward to living my life. «

#005 / steckbrief / windclan junges

Ein schwarzer Wirbel zischte an Tropfenjunges vorbei und die kleine Kätzin ließ erneut ein überraschtes Quieken von sich hören, zog den Kopf noch weiter ein. Dann bemerkte sie, dass das ihre Schwester gewesen war und ihre Augen weiteten sich etwas. Eulenjunges war nun so weit weg. Einen Moment lang war Tropfenjunges hin und her gerissen, ob sie sich zu ihrer Schwester gesellen sollte, oder lieber ihrem Mapa Bescheid geben sollte. Doch war da die kleine Stimme in ihrem Hinterkopf, die ihr sagte, dass sie ihre Schwester nicht aus den Augen lassen durfte - was, wenn sie plötzlich verschwand?!
Mit zitternden Pfoten machte Tropfenjunges einige Schritte vorwärts. Wenn der Weg bereits Eulenjunges ewig lang vorgekommen war, so fühlte es sich noch länger für sie selbst an, erschwerten ihre kurzen Beinchen ihr den Weg doch etwas. Immer wieder huschte ihr Blick zu den anderen Katzen um sie herum und sie machte sich so klein wie möglich, um bloß nicht aufzufallen.
Die Lichtung, auf der sie sich nun fand, war zwar umgeben von Gräsern, doch hatte sie trotzdem das Gefühl, allen möglichen Dingen ausgesetzt zu sein, die sich von oben auf sie herab stürzen könnten. Suchend blickte sie sich um, suchte nach einem guten Versteck - nur für den Fall.
Nach einer gefühlten Ewigkeit - besonders schnell war sie wirklich nicht gewesen, so wie sie durch das Lager gekrochen war - erreichte sie ihre Schwester. Zaghaft stupste sie gegen Eulenjunges’ Hinterteil mit ihrer kleinen Nase, versuchte so die Aufmerksamkeit der anderen Kätzin auf sich zu lenken. Dabei bemühte sie sich, möglichst nicht die Aufmerksamkeit der fremden anderen Katze auf sich zu ziehen.
“Eu’njunge!”, flüsterte sie, stieß ihre Nase etwas energischer gegen ihre Schwester. Eigentlich wollte sie nur zurück zu ihrem Mapa, wo sie sich sicher und geborgen fühlte und wo (verhältnismäßig) wenige Katzen waren. Doch ohne ihre Schwester würde sie nicht wieder gehen, da war sie fest entschlossen. Jetzt musste sie Eulenjunges nur noch dazu bringen, ihr auch zuzuhören!

Erwähnt: Eulenjunges, Äschenlicht, Distelpfote (id)
Angesprochen: Eulenjunges

TL;DR
Folgt Eulenjunges zu Distelpfote, weil sie ihre Schwester nicht allein lassen will!




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 69 EmptyDi 04 Mai 2021, 00:16


 

M
ilanschrei

WindClan | Heiler | VT. #004

”I truly try to do my best as a healer and a warrior…”

Milanschrei atmete auf, als Entenjunges und Wildjunges anfingen, den Honig aufzulecken und tatsächlich etwas ruhiger zu werden. Er hoffte wirklich, dass sie nicht zu viel mitbekommen hatten, aber es schien ihnen soweit gut zu gehen. Er beobachtete gerade traurig, wie Entenjunges sich Weißmond näherte, als er Äschenlichts Stimme vernahm. “Ja du hast vollkommen Recht”, sagte er und blickte Falkensturz’ Körper an. Sie war keine besonders große Kätzin, aber es würde trotzdem schwer werden, sie in die Lagermitte zu bringen. Er kannte die genaue Lage zwischen dem Krieger und Schmutzstreif nicht, aber der angespannten Stimmung nach zu urteilen könnte es in einem Streit ausarten, wenn Äschenlicht dem toten Körper zu nah kam. Er konnte daher das Angebot nur dankend annehmen, dass Weißmond und er sich um die zwei Jungen kümmern würden. Das wäre wohl das Beste und damit kam sich Milanschrei auch nicht so nutzlos vor. “Vielen Dank, Äschenlicht, dann überlasse ich sie deiner Obhut”, antwortete er müde.
Jetzt war es also an ihm, den mürrischen Sohn der Verstorbenen dazu zu bringen, sich mit ihm gemeinsam um sie zu kümmern. Wirklich erpicht war er auf die Auseinandersetzung mit Schmutzstreif nicht, aber es ließ sich nicht ändern. Sie konnte nun einmal nicht hier bleiben, obwohl es so aussah, als hätte nie woanders hin gehört. Und so schlecht er sich bei dem Gedanken fühlte, aber wenn sie erstmal aus der Kinderstube war, konnte er wenigstens für einige Minuten seine Augen schließen und den Schlaf nochholen, der ihm fehlte. Er hatte noch so viel zu tun - die Blattfrische war immer Stress für ihn.
Mit entschlossenem Blick streckte er also seinen Kopf aus der Kinderstube. Schmutzstreif, wir können nicht länger warten, wir sollten sie hier rausholen.” Da seine einfühlsamen Worte vorher nicht gewirkt hatten, versuchte er jetzt, mit Bestimmtheit zu dem Krieger durch zu dringen. Was sollte er auch tun, wenn es Dinge gab, die erledigt werden mussten? Er hatte zwar Mitleid mit dem Kater, aber er konnte seine Arbeit damit nicht behindern. Es gab so viele Tage, an denen es ihm unfassbar schwer fiel aus seinem Nest zu kommen, doch er bemühte sich immer um Professionalität. So hoffte er, dass Schmutzstreif auch ein Krieger war, der seine persönlichen Gefühle hinter seine Pflicht stellen konnte. Bei seinem Blick nach draußen merkte er endlich, dass Eulenjunges und Tropfenjunges sicht selbstständig gemacht hatten, aber Äschenlicht schien das unter Kontrolle zu haben. Es war vielleicht besser, wenn sie gerade nicht mitbekamen, was passierte. Und solange sie im Lager blieben, konnte man ein Auge auf sie werfen.
Milanschrei zog sich wieder in die Kinderstube zurück und besah sich Falkensturz' Körper. Sie würden sicherlich am Besten damit arbeiten können, wenn sie versuchten, sie an den Vorderpfoten zu ziehen. Oder vielleicht wäre eine Aufteilung auf Vorder- und Hinterpfote besser. Mit wachsender Ungeduld wartete er auf Schmutzstreif und hoffte, dass seine Worte den Krieger etwas aufgerüttelt hatten.

Erwähnt: Äschenlicht, Weißmond, Entenjunges, Wildjunges, Schmutzstreif, Eulenjunges, Tropfenjunges, (Falkensturz)
Angesprochen: Äschenlicht, Schmutzstreif
Standort: Kinderstube
Sonstiges: --
Zusammenfassung: redet kurz mit Äschenlicht und ruft dann Schmutzstreif, um sich mit ihm um den Leichnam zu kümmern

”But sometimes it just feels to much to handle.


reden | denken | handeln | Katzen



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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 69 EmptyDi 04 Mai 2021, 21:40


Sperlingsfeder
» Don't pay attention to me please. I'm not really good at anything.. «

Es war Sonnenhoch, als Sperlingsfeder es schaffte, sich aus ihrem Nest zu wälzen; es war nicht so, als wäre sie erst soeben erwacht, doch ihr Inneres hatte sich davor gestrebt, den Kriegerbau zu verlassen. Darüber hinaus hatte es nicht den Anschein gemacht, als hätte man sie groß gebraucht.
Mit einem Seufzen hatte die Kriegerin sich aufgerichtet und sich der Fellpflege gewidmet, hatte sich Zeit gelassen, ehe sie den Kopf schließlich aus dem Bau gesteckt hatte, wo das helle Sonnenlicht sie bereits begrüßen hieß. Entgegen des Drucks, das sie in ihrer Brust spürte, musste sie doch unwillkürlich lächeln und kurz reckte sie sich den warmen Strahlen entgegen, bevor sie zaghaft an den Rand des Lagers trottete, unsicher, ob sie sich nicht zuerst nützlich machen sollte, bevor sie sich anmaßte, etwas zu essen.
Ob Azurpfote trainieren will? Unangenehm berührt verlagerte sie das Gewicht von einer Pfote auf die andere und zurück. Sperlingsfeder mochte ihre kleine Schülerin - und gerade deswegen tat es ihr leid, dass die Kätzin sie als Mentorin bekommen hatte.
Unschlüssig ließ sie ihren Blick umherschweifen und entdeckte zwei kleine Fellbälle in der Nähe von Distelpfote und eine Welle der Neugier gepaart mit Zuneigung packte sie. Das muss einer der Würfe sein... Ein Hauch von Eifersucht mischte sich in ihren Blick, doch rasch schüttelte sie sich, um dieses Gefühl aus ihr herauszubekommen.

Erwähnt » Azurpfote, Tropfenjunges, Eulenjunges, Distelpfote
Angesprochen » xxx
TLDR » Wacht lustlos auf, denkt kurz über ihre Schülerin nach, als sie die beiden Junge Äschenlichts in der Nähe von Distelpfote bemerkt.
SteckbriefWindClan Kriegerin45 Monde054





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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 69 EmptyDo 06 Mai 2021, 00:34



Schmutzstreif

WindClan Krieger

♞ Post 63 ♞


Der braune Kater brodelte. Sein gelber Blick glitt durch das Lager, auf der Suche nach Beschäftigung oder gar Hilfe, doch er sah weder eine geeignete Kätzin, noch irgendjemanden, mit der er gerne reden würde. Seine Geschwister ließen sich ebenso wenig blicken und je länger sie fernblieben, desto wütender wurde der Kater auf sie. Die anderen verdienten seine Wut nicht, doch er konnte sich nicht mehr anders helfen. Seine Gefühle wurden sogleich das Problem anderer Katzen, sie waren nicht seine Sorge... zumindest nicht im schlimmsten Ausmaße.
Für einige Augenblicke sah sich der Krieger tatsächlich nach Hasenpfote um. Das Ziehjunge seiner Mutter, welches nun seine Schülerin war. Er war noch nie mit ihr draußen gewesen, doch er hatte das starke Bedürfnis danach, diese Pflicht zu übernehmen. Allerdings musste er sich von Falkensturz verabschieden. Präferabel so, dass er seine Wut ein wenig ablegte, damit er seine Krallen in keine andere Katze schlug. SternenClan, siehst du was aus mir geworden ist?
Das Milanschrei aus dem Bau kam, hörte der Kater bereits, bevor dessen Kopf in Sichtweite geriet. Gerade hatte der Kater die zwei Jungen von Äschenlicht bei Distelpfote beobachtet, weshalb es ihm ein leichtes war, den Blick auf den Heiler zu richten. Ein Seufzen entwich seinen Lippen, als er die Worte des Katers hörte.
»Du hast recht«, antwortete er mit müder Stimme und erhob sich auf die Pfoten. »Ich bin gleich bei dir.«
Die Wut in der Brust des Katers war wie aufgelöst. Langsam konnte er wieder klar denken und der nun gewählte Umgangston des Heilers ließ ihn nicht aus dem Pelz fahren, da er sich nicht wie ein Junges behandelt führte. Mit so viel Stolz wie möglich schob er sich in die Kinderstube und trat leise an das Nest seiner Mutter, ohne den Rest der Bewohner zu beachten. Er hatte nun keine Zeit für sowas. Auch hatte er keine Lust darauf, je wieder eine Pfote in diesen Bau zu setzen. Einige Herzschläge stand der braune Kater an der Seite der toten Ältesten, dann hob er seinen Blick, um den des Heilers zu suchen.
»Am besten du legst sie über meinen Rücken«, miaute er so ruhig wie möglich. Neben seiner Mutter kauerte er sich nieder, bereit, ihren Kopf an seinem zu spüren. Nur ohne Spannung. Ohne Leben. Wunderbarer Tag.
»Ist ja nicht so weit«, fügte er hinzu, damit er keinen Protest hören musste. Dann wartete er so geduldig wie möglich, bis der Heiler es geschafft hatte. Als er sicher war, dass dieser bereit war, die Kätzin zu halten, damit sie nicht abrutschte, erhob er sich in seine Jagdkauer und schlich zum Ausgang des Baus. Der schwerste Teil, doch er würde sich Mühe geben, sie nicht fallen zu lassen.
Langsam schlüpfte Schmutzstreif aus der Kinderstube, lief langsam und geduckt in die Lagermitte und wartete dort, auf dem Boden kauernd, darauf, dass der Heiler die Älteste wieder von ihm herabzog. Als er wieder aufstehen konnte, tat er dies nur, um die Älteste in eine bessere Position zu schieben.
Sie soll so aussehen, als würde sie nur schlafen.
»Danke«, miaute Schmutzstreif leise an den Heiler gewandt, hob nur kurz den Blick, senkte ihn jedoch wieder auf den Pelz seiner Mutter. Er wollte alleine sein, auch wenn der ganze Clan ihn trauern sah, so wollte er bei ihr sein.
Müde ließ er sich neben ihr nieder, schob weiter an ihren Gliedern herum, bis sie so dalag, als würde sie schlafen. Träge fuhr er mit seiner Zunge durch ihren Pelz, um diesen wieder sauber zu bekommen, ignorierte das Treiben im Lager. Wenn jemand mit ihm reden wollte, sollte diese Katze ruhig kommen!


Zusammenfassung:
 
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 69 EmptyDo 06 Mai 2021, 19:40


 

M
ilanschrei

WindClan | Heiler | VT. #005

”I truly try to do my best as a healer and a warrior…”

Erleichtert atmete Milanschrei kurz auf, als seine Worte zu Schmutzstreif durchgedrungen zu sein schienen. Es schmerzte ihn, den Krieger so niedergeschlagen und vor allem erschöpft zu sehen, aber er selber konnte an dieser Stelle nichts tun, außer ihn schweigend zu unterstützen. Er wollte ihn gerne noch einmal auf den Baldrian aufmerksam machen, der nun nutzlos in der Kinderstube lag, sagte allerdings nichts. Manche Katzen gaben sich lieber der Trauer und dem Schmerz hin, da hatte er nicht hinein zu reden. Wortlos nickte der Heiler bei Schmutzstreifs Vorschlag und zog Falkensturz’ Körper vorsichtig auf den Rücken ihres Sohnes. Die Pfoten baumelten nutzlos bei jedem Schritt hin und her, doch Milanschrei sah, wie behutsam der trauernde Krieger sie in die Lagermitte brachte. Er lief etwas hinter ihm, um ihren Körper zu richten, wenn nötig, aber es ging alles glatt und er holte Falkensturz’ Leichnam von Schmutzstreifs Rücken. Der Heiler beobachtete traurig, wie er versuchte, die Älteste in eine angenehmere Position zu bringen. Das “Danke”, welches Schmutzstreif ihm leise zumiaute, versetzte ihm einen Stich. So ahnte er doch, dass die ruppigen Worte des Katers aus der Trauer, aus der Verzweiflung stammten. Er öffnete noch einmal das Maul, um etwas zu sagen, aber keines der Worte auf seiner Zunge fühlten sich richtig an und so striff er Falkensturz vorsichtig noch einmal zum Abschied mit dem Schweif über die Flanke und überließ Schmutzstreif dann seiner Totenwache.
Bei einem letzten Besuch in der Kinderstube, um die Baldrianblätter wieder einzusammeln - nicht, dass eines der Jungen zufällig davon aß - verabschiedete er sich von Weißmond und Äschenlicht und verließ dann wieder den Bau. Mit einem aufmerksamen Blick auf Eulenjunges und Tropfenjunges durchquerte er das Lager wieder hin zum Heilerbau, vor dem noch die Ampfer- und Brombeerblätter lagen. Es überraschte ihn, dass eine der Kätzinnen sie tatsächlich sortiert hatte. Dem Geruch nach zu urteilen war es Sperlingsfeder gewesen und Dankbarkeit breitete sich in ihm aus. Dass sie sich die Zeit genommen hatte, dies für ihn zu erledigen, berührte ihn und er brachte schnell den Baldrian wieder in sein Lager zurück, bevor er behutsam die zwei Blätterhaufen ebenfalls nach hinten brachte. Seine Pfoten waren schwer und der jüngste Tod im Clan belastete ihn, doch er musste zumindest noch seine Aufgabe zu Ende bringen. Er achtete darauf, dass die Dinge in seinem Bau ordentlich und an ihrem Platz waren - er hatte viel zu lange nicht mehr aufgeräumt - und besah sich dann, was er dringend würde anschaffen müssen. Spinnenweben, Moos, Ringelblume, Gänseblümchen: alles Dinge, die sich in der Blattleere verbraucht hatten und nun wieder aufgefüllt werden mussten. Doch das hatte, so entschied der Heiler, noch Zeit bis zum nächsten Tag. Er schleppte sich zu seinem Nest und legte sich hin, aber so müde er auch war, der Schlaf wollte einfach nicht kommen. Alles schien ihn wach zu halten. Das Licht der Sonne, welches unerbittlich durch den dichten Ginstervorhang trotzdem in seinen Bau gelangte, das Rascheln der Blätter und Äste und auch das nagende Gefühl in seinem Kopf trugen dazu bei, dass seine Augen immer wieder aufflogen. Ruhelos lag er einige Momente in seinem Bau, konnte sich allerdings nicht dazu bringen, wieder aufzustehen. Müde tastete er herum, rutschte näher an sein Lager in der Bauwand und holte sich einige Mohnsamen hervor. Er zögerte kurz, nahm dann aber die kleinen Körner zu sich und rutschte wieder in sein Nest zurück. Endlich konnte er sich entspannen - seine Augen wurden schwer, sein Körper sackte in sich zusammen und ein tiefer Seufzer entfuhr ihm. An manchen Tagen fiel es ihm besonders schwer, zur Ruhe zu kommen und ein Tod im Clan bedeutete für ihn meist einige schlaflose Nächte. Doch er brauchte den Schlaf und die Kraft, sonst würde er seine Aufgaben nicht richtig erledigen können. Also ließ Milanschrei endlich seine Gedanken gehen und schlief ein.

Erwähnt: Schmutzstreif, Tropfenjunges, Eulenjunges, Weißmond, Äschenlicht (Falkensturz)
Angesprochen: --
Standort: Kinderstube -> Heilerbau
Sonstiges: --
Zusammenfassung: bringt mit Schmutzstreif den Leichnam aus der Kinderstube und geht dann zurück in seinen Bau, sortiert ein paar der Kräuter und schläft ein

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 69 EmptyFr 07 Mai 2021, 00:02



Streifenherz

Because I know this love seems real
But I don't know how to feel

POST 36

We say goodbye in the pouring rain
And I break down as you walk away


WindClan Königin
Cf.: Schlucht [WiC Territorium]«

Der Rückweg war härter als erwartet. Streifenherz war unglaublich müde, ihr Körper hatte kaum mehr die Kraft, sie zu tragen und der bloße Gedanke daran, ins Lager einzukehren, machte ihr Angst. Unverantwortlich hatte sie ihre beiden Junge alleine gelassen, hatte damit gewiss ihren Clan enttäuscht. Der Gedanke schmerzte sie, auch wenn er unter all den anderen immer wieder unterging. Dennoch entschied sie, diese Schuldgefühle damit wieder wett zu machen, indem sie einen Moosball in der Nähe des Wassers mit Wasser tränkte.
Tief atmete sie durch, bevor sie diesen packte und in das Lager trat. Fast schon gehetzt schnellte ihr Blick zu Schmutzstreif, der in der Zwischenzeit den Körper von Falkensturz aus der Kinderstube getragen hatte und nun neben ihr lag um zu trauern. Zögernd betrachtete sie den Krieger einige Herzschläge lang, wägte ab, ob sie sich ihm und der toten Ältesten nähern sollte. Sie wollte sich verabschieden, doch hatte sie nun vorrangig eine andere Verantwortung. Erneut atmete sie tief durch, dann lief sie zur Kinderstube und trat mit hängendem Kopf hinein.
Streifenherz wagte es nicht, die anderen beiden Katzen zu betrachten, so sehr schämte sie sich für das, was geschehen war. Sie konnte ihr Urteil nun nicht ertragen, legte stattdessen das mit Wasser getränkte Moos neben ihre Nest.
»Ich habe euch Wasser gebracht«, flüsterte sie mit rauer, trockener Kehle und wandte sich ihren Jungen zu. Ihr Sohn war mit Honig beschäftigt, ihre Tochter war zu Weißmond gekrabbelt. Ein gequältes Seufzen entwich ihr, dann setzte sie sich langsam in Bewegung und warf zuerst der weißen Kätzin, dann Äschenlicht einen Blick zu.
»Es tut mir leid.«
Die Entschuldigung murmelte sie kraftlos, dennoch ehrlich. Sie galt nicht nur ihren Jungen, sondern auch den anderen Bewohnern des Baus, denen sie ihre Junge wortlos überlassen hatte. Zitternd und mit pochendem Herzen packte Streifenherz ihre Tochter sanft im Nackenfell, trug sie in ihr eigenes Nest und sammelte dann ihren Sohn ein. Schnell hatte sie sich um die beiden gelegt, zog sie näher und leckte ihnen kräftig über die Pelze.
»Es tut mir leid«, wiederholte sie leiser an beide gerichtet und nach einigen Zungenstrichen beobachtete sie lediglich, wie diese sich an ihrem Bauch bewegten.
Sie haben nicht einmal Namen, dachte die Königin niedergeschlagen und blickte hilflos auf die Jungen herab. Namen, sie brauchten Namen!

S
T
A
Y
...
S
T
A
Y

S
T
A
Y
...
S
T
A
Y
Cause all my life I've felt this way
But I could never find the words to say

»Gesprochen« | Handeln | Andere

So change your mind, And say you're mine
Don't leave tonight...

Code by Rey | Song by Hurts [Stay] | Image Klick!




Distelpfote

WindClan Schülerin

♙ Post 17 ♙


Die junge Kätzin hatte intensiv an ihrem Kaninchen gegessen und das Treiben beobachtet. Ihr Herz wurde automatisch schwer, als sie sah, dass Schmutzstreif aufgebracht, und mit Trauer über den gesamten Körper geschrieben, aus der Kinderstube gelaufen kam. War seine Mutter etwa...? Verunsichert verzog die gefleckte Kätzin das Gesicht, musterte den impulsiven Kater, der ihr zunächst keine Beachtung schenkte. Was würde sie nur tun, wenn Eisauge sterben würde? Distelpfote wusste es wirklich nicht, wollte auch ehrlich nicht darüber nachdenken.
Die Schülerin wurde aus ihren Gedanken gerissen und blickte überrascht auf das Junge, dass gegen sie gerollt war. Eine schwarze Kätzin, deren Anblick ihren Kopf direkt auf die Seite neigen ließ. Wer war sie denn? Sie roch nach Äschenlicht, doch da war auch etwas fremdes. Es roch... nicht nach WindClan? Der Clangeruch hatte es zwar schon erreicht, dennoch war da noch die alte Duftnote... Verwirrt betrachtete Distelpfote das Junge und sah dann, wie es ihr Kaninchen anblickte. Ein silbergraues Junges, eine Kätzin, kam etwas später hinterher, hatte es doch viel kürzere Beinchen und brauchte Zeit, um seine Schwester zu erreichen. Auch sie roch nach dem Krieger.
Fragezeichen waren über das Gesicht der Schülerin geschrieben. Waren das Streunerjunge? Wann waren sie hergekommen? Unbehagen packte sie und nervös sah sie sich um, unschlüssig, was sie tun sollte. Es waren doch nur Junge! Und Hundeschweif hatte ihr heute gezeigt, dass sie eine wunderbare Kätzin war, trotz ihrer Herkunft.
Distelpfote wollte diesen Jungen eine Chance geben, wollte sehen, ob ihre Mutter recht hatte. Tief atmete sie durch, setzte dann ein sachtes Lächeln auf, mit dem sie die beiden betrachtete. Das halbgefressene Kaninchen schob sie näher an die Junge.
»Hallo ihr beiden«, begann sie zaghaft, schluckte schwer. Ihre Augen funkelten kurz unsicher, dann bemühte sie sich um etwas mehr Stärke und ein breiteres Lächeln. »Habt ihr vielleicht Hunger?«
Die Schülerin deutete auf das Kaninchen, nickte einladend.
»Mein Name ist Distelpfote. Wie heißt ihr beiden?«
Distelpfote wusste nicht, ob die Junge sie verstanden, gar antworten konnte. Doch sie wollte es versuchen, solange sie die Möglichkeit hatte, die beiden kennen zu lernen. Schließlich waren sie unfassbar niedlich!


Zusammenfassung:
 
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