Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die vom Regen noch feuchte Luft ist abgekühlt. Auch wenn die Beute nach dem Sturm wieder vermehrt im Freien zu finden ist, erschweren die kalten Sturmböen und der aufgeweichte Boden die Jagd besonders für unerfahrene Katzen. Wald und Wiese sind feucht und der dichte Nebel macht es den Katzen zusätzlich schwer.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und die feuchte Luft riecht nach Regen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und die Äste biegen sich im Wind. Dennoch ist die Jagd im Schutz der Bäume leichter, auch wenn der Nebel die Sicht verdeckt und das nasse Laub nach wie vor ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Der Nebel bedeckt die Weiden und erschweren die Jagd auf Landbeute. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und der Nebel ist hier noch dichter als unten im Tal. Die Jagd wird durch die schlechte Sicht erschwert und der aufgeweichte Boden erschwert unerfahrenen Katzen die Jagd.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und nebelig. Die Reptilien und Frösche ziehen bereits langsam zurück, um die Winterstarre anzutreten. Zusätzlich wird die Jagd durch Sturm und Nebel erschwert, wobei es im Nadelwald einfacher ist, etwas zu fangen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und die Vögel sind bei starkem Wind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise noch nasse Rinde der Bäume erschwert das Klettern und macht es für unerfahrene Katzen schwierig.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich vom Wind unbeeindruckt, auch wenn der Sturm an ihren Blättern zerrt. Die Luft ist noch feucht, aber es gibt noch einiges an Beute, die sich im Schutz des Unterholzes verbirgt und auf die Lichtung kommt, wenn keine Katze in der Nähe ist.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden, jetzt wo es kalt wird. Damit werden die Straßen ein klein wenig sicherer, aber Monster, fremde Katzen oder streunende Hunde sind noch eine Gefahr. Der Wasserstand des Stroms ist höher als normal und die Jagd wird immer unangenehmer.


Streuner Territorien
Auch hier ist es nebelig und windig und riecht nach Wald. Beute gibt es besonders im Unterholz noch genug, auch wenn Nebel und Sturm die Jagd erschweren. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus noch anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend kälterem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen in den Nestern ihrer Zweibeiner, oder setzen maximal eine Pfote in den Garten. Es gibt aber auch einige wenige neugierige Kätzchen, die durch den Nebel nach draußen gelockt werden. Trotzdem … bei dem Wetter gibt es Angenehmeres, als draußen rumzulaufen!



 

 WindClan-Lager

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Löwenherz
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 54 EmptyMo 27 Jul 2020, 16:21

[OUT: Sorry für die lange Wartezeit! Wichtiger Post für Milanschrei!]

Sandpfote | weiblich | Schülerin

c.f. Leere Kaninchenhöhlen

Mit großem Tempo rannte ich durch den Lagereingang und scherte mich nicht darum was im Lager gerade passierte. Mein einziges Ziel war der Heilerbau. Meine Schnelligkeit würde vielleicht über Leben und Tod entscheiden. Ich preschte zum Heilerbau und schlitterte durch den Eingang. Ich sah Granatglut und Milanschrei, die sich anscheinend gerade unterhielten, aber meine Nachrichten waren mit hoher Wahrscheinlichkeit wichtiger, weshalb ich es angebracht fand sie zu unterbrechen, wobei gerade eh Stille herrschte. "Milanschrei! Du musst ganz schnell kommen! Dunkelstern ist schwer verletzt! Der Fuchs hat sie tief in die Schulter gebissen und sie braucht dringend Verpflegung! Ich schnappte nach Luft, nachdem ich diese Sätze unter Anstrengung hervorgebracht hatte, da ich so außer Atem war von dem vielen rennen in so kurzer Zeit. Rastlos trat ich von einer Pfote auf die andere und wollte am liebsten direkt wieder zurück rennen um zu sehen ob meine Anführerin wohlauf war.

Erwähnt: Granatglut, Milanschrei, Dunkelstern, Fuchs (Topaz), (der Clan)
Angesprochen: Milanschrei
Standort: Wind Clan Lager, Heilerbau
Sonstiges: berichtet Milanschrei von Dunkelstern, ich hoffe ich störe nicht das Gespräch, aber ich dachte mir, dass das hier Vorrang hat ^^

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Man sieht nur mit dem Herzen gut - das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Grundsätzlich könnt ihr meine Charas einfach immer anschreiben, gebt mir dann nur durch eine PN Bescheid!
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Izuku
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 54 EmptyMo 27 Jul 2020, 22:44



✁Sperlingsfeder
Don't pay attention to me please.

Azurpfotes freundliche Stimme zu hören, gab Sperlingsfeder einen kleinen mentalen Stoß in die richtige Richtung; gewiss konnte sie es nachvollziehen, wenn ihre Schülerin über die entgangene Gelegenheit betrübt war, weshalb sie - sie als Azurpfotes Mentorin - sich dazu zwang, einige weitere Worte der Aufmunterung zu sprechen, »Wer weiß, vielleicht darfst du ja mit auf die Große Versammlung? Es wäre deine Erste und auf jeden Fall eine Erfahrung wert.« Dass Sperlingsfeder selbst hoffte, eine ruhige Nacht im Lager verbringen zu dürfen, verschwieg sie geflissentlich. Ihr Schützling musste nicht wissen, dass die anderen Anführer und die Masse an Katzen sie nur einschüchterten. Zudem wollte sie nicht, dass Azurpfote sah, wie schrecklich sie darin war, Konversation mit fremden Katzen außerhalb ihres Clans zu führen.
Die braune Kätzin zwang sich zu einem Lächeln, um ihre eigene Beunruhigung unter Kontrolle zu halten und sie nicht auf ihre Schülerin zu übertragen. Tief atmete sie ein und sie spürte, wie ihre Schultern sich wieder zu entspannen begannen. »Ja, wir müssen in unsere Ahnen vertrauen.« Es tat ihr gut, daran erinnert zu werden, dass der SternenClan über sie wachte.
Rostkralle zog ihre Aufmerksamkeit zurück auf das fast schon lächerliche, aber doch recht unterhaltsame Gespräch, das sie führten, und kopfschüttelt betrachtete sie den Kater. »Gar nicht so dumm, sagst du? Ich habe das Gefühl, dass alles, was du zu sagen hast oder dem du zustimmst, mit einer Spur Argwohn betrachtet werden sollte.« Amüsiert funkelten ihre Augen, während sie versuchte, ihn anzuschauen. Ihr Blick blieb jedoch an seiner Brust hängen, weil sie sich nicht traute, seine Reaktion auf ihre Worte hin mitanzusehen. »Bei dir und deinen wilden Ideen fürchte ich ja doch um dein Leben.«
Angesichts der Lage und der Tatsache, dass die Kämpfenden bereits seit geraumer Zeit unterwegs waren, fiel es ihr schwer, sich keine Sorgen zu machen, weshalb Azurpfotes Worte wie Balsam für ihre Seele waren.
»Angst das wertvollste Mittel eines Kriegers, denn es erinnert ihn daran, dass er sterblich ist.«
Leicht zuckten ihre Schnurrhaare vor Vergnügen, als sie die Worte Azurpfotes vernahm, doch gleichzeitig schenkte sie ihr ein zustimmendes Nicken, ehe sie sich vorbeugte, um liebevoll über den Kopf der silbernen Kätzin zu lecken. »Wann bist du nur so weise geworden? Bist du dir sicher, dass du die Schülerin und ich die Mentorin bin? Manchmal habe ich das Gefühl, dass du vielmehr mir neue Dinge beibringst als ich dir.«
Die Kriegerin war froh darüber, dass Dunkelstern sie mit einer solchen Schülerin beehrt hatte, und hoffte, dass sie die Erwartungen und Wünsche Azurpfotes erfüllen können würde. Es gab nichts mehr, was sie wollte, als sie gesund und zu einer starken Kriegerin - hoffentlich stärker und selbstbewusster als sie selbst jemals sein würde - heranwachsen zu sehen.
Jäh wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, als Sandpfote aufgebracht in das Lager gestürmt kam, und nach dem Heiler verlangte. Der gehetzte Ausdruck, der von der Schülerin ausging, und die Nachricht, die sie zu vermitteln hatte, ließ einen Schrecken durch ihren Körper fahren. Am liebsten hätte sie sich an jemanden gedrückt, doch weder Rostkralle nach Azurpfote schienen ihr da die rechte Katze dafür zu sein.
Oh, ich wusste doch, dass das alles nicht gut enden konnte... All die bestärkenden Worte ihrer Clangefährten lösten wie in Luft auf und zurück blieb eine verängstigte Sperlingsfeder, die unruhig ihr Gewicht von einer Seite zu anderen verlagerte, während ihr Blick starr auf Sandpfote lag.

WiC Kriegerin | 45 Monde | 032

Angesprochen: Rostkralle, Azurpfote
Erwähnt: Dunkelstern, Sandpfote, Milanschrei

Code by Rey

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 54 EmptyMi 29 Jul 2020, 21:47

#036

STURMJÄGER
WINDCLAN | 2. ANFÜHRER | 36 MONDE


ahles Sonnenlicht schimmerte durch die Äste der Bäume, während er langsam und gemächlich seinen Weg mit der verletzten Anführerin in Richtung Lager beschritt. Heute Nacht war Vollmond, und das schwindende Tageslicht bereitete ihm ein wenig Sorgen. Also eigentlich war es Dunkelsterns Konstitution, die ihm Sorgen bereitete. Die Anführerin war bei Sinnen, aber den ganzen Weg über war sie so still gewesen, dass er sich manchmal gefragt hatte, ob sie nicht das Bewusstsein längst wieder verloren hatte. Doch sie schaffte es. Sie bestritt den Weg mit ihm. Stark auf ihn gestützt, aber sie schaffte es. Doch wie lange sie bei Sinnen bleiben würde war wohl fraglich. Wo blieb Milanschrei?
Kaum hatten sie den Eingang des Lagers erreicht, erhob er laut seine Stimme und rief: Milanschrei! Wir brauchen dich hier. Sofort.“, und hoffte inständig, dass der Heiler gerade keine wichtigen Vorhaben unternahm, oder – SternenClan bewahre! – das Lager verlassen hatte um Kräuter zu sammeln.
Das Licht des Tages schwand immer mehr und je öfter er seinen lindgrünen Blick auf die Kätzin an seiner Seite richtete, desto klarer wurde ihm, dass sie den Clan heute Nacht nicht auf die große Versammlung würde führen können. Sie kam wieder auf die Beine, das ganz sicher, aber sie brauchte Zeit um sich zu erholen.
Der WindClan konnte aber auch nicht einfach nicht auf der Versammlung auftauchen. Das stand schlichtweg außer Frage. Es gab also nur eine sinnvolle Lösung. Er musste gehen.
Der Getigerte geleitete Dunkelstern vorsichtig vor den Heilerbau und ließ dort langsam und vorsichtig von ihr ab. “Alles wird gut, Dunkelstern, sagte er leise zu ihr und musste den Impuls unterdrücken, seiner Anführerin sanft und beruhigend über die Wange zu lecken. Er war ein Krieger! Und kein Junges mehr. Selbst seine Zeit in der Ausbildung der Kätzin war lange vorbei. Dennoch stieß er seinen Kopf vorsichtig, um der Kätzin nicht weh zu tun, sanft gegen ihre Flanke. “Du solltest dich ausruhen heute Nacht. Milanschrei wird sicher ein Auge auf dich haben wollen. Und ich…“
Sturmjäger stockte kurz. War er überhaupt bereit hierfür? Würde Dunkelstern das erlauben?
Er atmete tief durch und ließ seinen Blick über seine Anführerin gleiten. Selbst, wenn sie es nicht erlauben sollte, so konnte selbst die stolze Schwarze nicht bestreiten, dass sie nicht in der Verfassung war für einen Marsch zum Baumgeviert. “Ich werde den Clan zur großen Versammlung führen.“, sagte er daher resigniert, und fügte kurzerhand hinzu: “Ich hoffe das ist in deinem Sinne.“
Erneut seufzte er und blickte in den Heilerbau, in dem sich etwas regte – endlich! Jemand musste sich um die Anführerin kümmern. Sie hatte es heute vergleichsweise am schlechtesten getroffen. Die anderen Krieger, die vermutlich längst vor ihnen eingetroffen waren, hatten wenn überhaupt eher oberflächliche Wunden. Und selbst, wenn einer von ihnen tiefere Wunden davon getragen hatte, dann war doch unbestreitbar, dass es die Schwarze war, deren Körper heute den größten Zoll geleistet hatte.
“Ich übergebe dich jetzt in Milanschreis Pfoten und werde dem Clan Bericht erstatten. Bitte…werd bald wieder gesund. Der Clan braucht dich.“, sagte er zu Dunkelstern gewandt und ließ dann von ihr ab, um auf den Versammlungsplatz des Clans zu springen.
“Alle Katzen, die alt genug sind um Beute zu machen, versammeln sich hier zu einer Clanversammlung.“, rief er laut und wartete standesgemäß, bis sich alle Krieger und Schüler unter ihm versammelt hatten. Es dauerte zwar einen Moment, aber auch nicht lange genug, als dass er zur Eile hätte antreiben müssen.
Er ließ den Blick umherwandern und suchte den Blick der Katzen, die heute mutig mit ihm gekämpft hatte. Ihnen allen nickte er respektvoll zu.
“Wir haben den Fuchs vertrieben. Es war ein harter Kampf, ich möchte euch nichts vormachen. Der Gegner hat uns überrascht, sodass unser Plan nicht ganz so reibungslos verlief, wie geplant. Dunkelstern und Rindenstreif haben tapfer gekämpft, als der Rest von uns eintraf. Doch während dem Kampf hat Dunkelstern eine schwere Wunde davon getragen. Sie wird sicher wieder gesund. Aber bis es soweit ist, überlasse ich sie vertrauensvoll Milanschreis Pfoten, der heute wohl besser hier im Lager bleibt. Auch, um einen Blick auf die anderen Verletzten zu werfen.“
Er selbst war auch verletzt, doch darum sollte es heute und hier nicht gehen. Seine Verletzungen waren nicht einmal ansatzweise gravierend genug, um sich Sorgen zu machen, oder um den Weg heute nicht beschreiten zu können. Daher fuhr er fort:
“Für die anderen von uns steht die große Versammlung an. Es dauert nicht mehr lange, bis der Mond über die Hügel klettert und sich die Clans versammeln. Daher sollten wir gleich aufbrechen. Ich werde versuchen Dunkelstern würdig zu vertreten. Begleiten werden mich: Mottenlicht, Schneewühler, Veilchenduft, Lichtstein, Granatglut und Dornenfrost. Außerdem werden uns auch Azurpfote, Hasenpfote, Dahlienpfote und Dachspfote begleiten dürfen.”
Er gab dem Clan einen Moment die Infos zu verdauen, immerhin bedeutete das durchaus eine gewisse Umgewöhnung. Dann nickte er, mehr zu sich selbst als zu irgendwem bestimmtem und sagte: “Wir brechen auf, sobald der Mond aufgeht!“, sprang los und wartete am Lagerausgang auf die Katzen, deren Namen er eben noch gerufen hatte, bevor er den Weg in Richtung Baumgeviert einschlug.

cf (Sturmjäger + Dunkelstern): Leere Kaninchenhöhlen | tbc: Baumgeviert



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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 54 EmptyDo 30 Jul 2020, 17:46



Milanschrei | Probe


Der Heiler drehte sich wieder zu der frisch ernannten Kriegerin um, als sie ihm von ihrem Bruder erzählte.
"Es überrascht mich nicht, dass er sich so verhält.", sagte Milanschrei verständnisvoll. "Der Tod einer geliebten Clangefährtin nimmt jeden mit, besonders wenn es dazu noch die eigene Schwester ist. Aber ich bin mir sicher, dass du das weißt. Wenn ich mich nicht irre, dann hattest du auch solch eine Fase nach Lichtpfotes Tod.
Weißt du, Granatglut, der SternenClan wandelt in meinen Träumen und ich kann dank dem lange weitergegebenen Wissen der Heilerkatzen viele Wunden heilen. Aber die Wunden, die einer Seele während des Lebens zugesetzt werden kann nur die Zeit wirklich heilen. Du kannst Schmutzstreif unterstützen und ihm anbieten darüber zu sprechen aber zwing ihn nicht."
Während er das sagte suchte der Kater noch einen Mohnsamen raus und packte diesen in ein Buchenblatt ein.
"Aber ja. Wenn er vor dem schlafen gehen den Mohnsamen isst, dann wird er das." Der Kater reichte ihr das Päckchen.
"Wegen seiner Pfote kann ich schon mehr tun. Da müsstest du ihn nu..." Der Kater wurde ruckartig unterbrochen, als eine sandfarbene Gestalt in seinen Bau gestürzt kam.
Er identifizierte die Gestalt als die junge Kätzin Sandpfote, die Teil der Patrouille war, die gegen den Fuchs kämpfe. Als sie ihm schwer atmend die Situation schilderte begann sein Herz an zu pochen. Das Blut rauschte durch seinen Körper, als er sich vorstellte, wie seine Clangefährten von dem Fuchs zerfetzt wurden.
Er mochte vielleicht kein Krieger sein und nie den Blutrausch vor einem Kampf erlebt haben, wie seine Clangefährten es erzählten, aber dies war sein eigener Kampf. Der Kampf um die Leben seiner Clangefährten. Der Kampf, den nur Heilerkatzen erlebten. Jedes mal, wenn sie vor eine neue Aufgabe gestellt wurden. Aber Milanschrei war bereit.
"Ich komme", sagte er, fegte herum und suchte die nötigen Kräuter heraus. "Zeig mir wo sie ist." An Granatglut gewandt sagte er noch: "Wir sprechen später."
Er raste gerade aus dem Bau, als sein Name von einer dringenden, tiefen Stimme gerufen wurde. Er folgte der Stimme bis zum Lagereingang und erblickte seine Anführerin und den Stellvertreter.  
Er sah, wie schwach Dunkelstern aussah und nickte Sturmjäger zu, als dieser sich von ihr löste, um ihm schweigend zu sagen, dass Dunkelstern in sicheren Pfoten war. Er würde nicht zulassen, dass seiner Anführerin und Freundin etwas geschah.
Der Heiler blickte sich um. Er müsste auch die anderen Mitglieder der Patrouille begutachten müssen. Aber jetzt müsste er sich erstmal um Dunkelstern kümmern. Ihm war nun bewusst, dass sie ein Leben verloren hatte. Er konnte es spüren. Sein Herz tat ihm weh, als er sie so schwach dort sitzen sah.
Er hörte, wie Sturmjäger im Hintergrund den Clan zusammen rief, aber Milanschrei hörte nicht weiter zu. Es gab für ihn dringendere Dinge, als die große Versammlung.
"Schaffst du es in den Heilerbau? Ich kann dich auch in deinem Bau, oder auf der Lichtung begutachten, wenn du möchtest.", erklärte er der dunklen Kätzin.

Information

Erwähnt: Schmutzstreif, Sturmjäger, Patrouille die gegen Fuchs kämpft,
Angesprochen: Granatglut, Dunkelstern,
Standort: Heilerbau --> Lagerlichtung bei Dunkelstern
-Steckilink-
"reden"|denken|erwähnt

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"I'll show them…

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…the power of the darkness."

 
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 54 EmptySa 01 Aug 2020, 10:49


Mottenlicht

And the fears sets in, in an instant. Too much of myself gets exposed. This is where I go at my weakest. When I don't have to be scared to tell the truth.


#010
Mit einem zarten Lächeln auf den Lippen betrachtete Mottenlicht den attraktiven, weißen Kater; wie seine Brust sich mit seiner regelmäßigen Atmung hob und senkte, wie er mit dem Gesicht schließlich wieder näher gekommen war, wie er sein Maul leicht öffnete und die spitzen Zähne zum Vorschein kamen. Regentropfen perlten wie nasser Schweiß von seinem Kiefer ab und die Schweifspitze der Kriegerin zuckte angespannt bei dieser Beobachtung. Schwach hatte der Regen eingesetzt, als der Wind die dunklen Wolken streifend über das Territorium fegte, und die Pelze der beiden Katzen, die offensichtlicher, als sie es vermutlich zugeben wollten, so voreinander hin- und her tänzelten, angefeuchtet.
»Ja«, entgegnete sie selbstverständlich, »Ich schmeichle dir.« Auch wenn dies auf den ersten Moment wie ein Eingeständnis ihrerseits klang, wollte sie die Intention ihrer Worte verdeutlichen und Schneewühler zu wissen geben, dass er ihr ehrliches Interesse geweckt hatte. Sie hatte keine Ahnung, ob der Kater im Clan beliebt war, da sie für gewöhnlich keinerlei Zeit an solch triviale Dinge verschwendete, aber sie bezweifelte, dass viele Kätzinnen sich überhaupt herantrauten, einem Charakter wie ihm viele Komplimente zu machen. Er sollte sich über ihre Worte freuen.
Als er erwähnte, er könnte eine zu intensive Erfahrung für sie sein, schüttelte sie bloß mit dem Kopf. »Das glaube ich nicht. Vielleicht zweifle ich ja gerade an deinem Können, da ich es unter Beweis sehen möchte. Ich glaube nur das, was ich mit meinen eigenen Augen sehe, weißt du.«
Mit jedem weiteren Wort, das einer von ihnen von sich gab, mit jeder kleinen Geste hatte sich die Stimmung weiter aufgeheizt, bis sie schließlich ein anderes Gesprächsthema einschlugen und man auch an Schneewühler merkte, dass er nicht ganz so erfreut darüber war. Mottenlicht allerdings war sich nicht so ganz darüber im Klaren die Stimmung zerschlagen zu haben, mangelte es ihr doch schon immer ein klein wenig am nötigen Feingefühl für solche Situationen.
Aufmerksam hörte sie ihm weiterhin zu und ließ sich das Gesagte durch den Kopf gehen. Dass Schneewühler nicht viele Probleme mit Dornenfrosts Training gehabt hatte, glaubte sie ihm gerne. Schließlich waren sich die beiden Katzen in einigen Punkten sehr ähnlich, wie sie festgestellt hatte, und wenn die gemusterte Kätzin ehrlich war, fand sie auch Dornenfrosts ungestüme, eingebildete Art ein wenig nervtötend. Ihr eben noch recht offener Blick verfinsterte sich plötzlich zunehmend, während der weiße Kater weiter fortfuhr. »Ich möchte nicht, dass du so über meinen Schüler sprichst«, stellte sie trocken klar, als müsste sie sich vor ihm verteidigen. Über das Talent Gewitterpfotes hatte sie sich zwar noch keine Meinung bilden können, aber das musste sie auch nicht. »Von meinen Mentorfähigkeiten einmal abgesehen, hat ein jeder, auch wenn jeder so seine persönlichen Stärken und Schwächen hat, das Zeug dazu, ein guter Krieger zu werden. Es ist nichts mehr als harte Arbeit.« Nur zu gut erinnerte sie sich an Zeiten, in denen auch sie an ihrem Können gezweifelt hatte, sich gefragte hatte, ob sie jemals als gute Kriegerin einen Platz in diesem Clan finden konnte, doch jetzt wusste sie es besser.
Gerade hatte sie ihr Maul geöffnet, um weiter zu sprechen, als auf einmal ihre Aufmkerksamkeit auf etwas ganz anderes gelenkt wurde. Das Ginsterkraut raschelte, als nach und nach die Krieger der Kampfpatrouille gegen den Fuchs zurückkehrten. Erschrocken weiteten sich ihre blauen Augen, als sie die schwer verletzte und schwach wirkende Dunkelstern, an die Seite von Sturmjäger gelehnt, unter ihnen entdeckte und sofort hatte sie sich auf die Beine erhoben. War etwas vorgefallen? Waren sie erfolgreich gewesen? Unruhig bearbeiteten ihre Pfoten den Boden unter ihr, während sie wartete, bis Sturmjäger aus dem Heilerbau zurückkam und ihnen Bericht erstattete. Die gute Nachricht: Der Fuchs war vertrieben. Bei den Gedanken an eine Gefahr weniger, die sie bedrohte, atmete sie erleichtert aus. Endlich hatten sie ihr Territorium, das nur dem WindClan und niemand anderem gehörte, wieder für sich und mussten sich nicht in ihrem eigenen Zuhause vor so einem stinkenden Flohpelz in Acht nehmen. Zu hören, dass der Kampf nicht ganz so reibungslos gelaufen war, waren natürlich keine guten Neuigkeiten, aber es war auch nicht so überraschend, wenn sie an den Beginn ihres Gesprächs zurückdachte, in dem sie ihre Sorgen mit Schneewühler geteilt hatte. Sie drehte den Kopf zur Seite und schenkte ihm einen kurzen Blick, ohne dabei etwas zu sagen und war sich sicher, er würde sie verstehen. Bei Dunkelsterns Zustand war es kein Wunder, dass der Zweite Anführer dann erwähnte, er würde sie zur Großen Versammlung führen und auch wenn dies gewiss eine ungewohnte Situation war, freute sie sich, an der Versammlung teilnehmen zu dürfen.
»Wir werden also beide auf die Große Versammlung gehen. Wie schön«, wiederholte sie an ihren Gesprächspartner gewandt, legte jedoch keinerlei Emotionen, weder positiv noch negativ, in ihre Stimme. Ohne auf eine Antwort seinerseits zu warten, machte sie dann nach diesem Satz kehrt und stolzierte erhobenen Schwanzes davon. Dicht hinter Sturmjäger verließ sie das Lager und drehte sich kein weiteres Mal zu Schneewühler um.

----------> Baumgeviert

Erwähnt:
Schneewühler, Gewitterpfote, Dornenfrost, Dunkelstern, Sturmjäger
Angesprochen:
Schneewühler



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

you're my favourite worst nightmare


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 54 EmptySa 01 Aug 2020, 23:38


Rabenschrei
Post #09WindClan Krieger


Für einen Moment blieb der Blick des Katers an den Augen von Streifenherz hängen, verlor sich regelrecht in dem hellen Blau ihrer Augen. Blau wie der Himmel oder die Oberfläche des Flusses, der die Schlucht durchquerte. Wobei der erste Vergleich doch um einiges besser zu passen schien.
So in den Augen und seinen eigenen Gedanken verloren, merkte er zuerst gar nicht, wie sie immer näher an ihn heranrückte. Die Nähe zu der frisch ernannten Kriegerin wurde ihm erst bewusst, als ihr weiches Fell ihn auf einmal berührte und er plötzlich die Wärme ihres Körpers an seiner Seite spüren konnte, als wäre als wäre kein bisschen Luft mehr zwischen ihnen.

Hatte Rabenschrei noch geglaubt, er hätte sich unter Kontrolle, dass sein Herz und sein Verstand ruhig und klar blieben, so wurde er jetzt eines besseren belehrt. Sein Atem stockte für einen Moment, sein Herz begann wie zu rasen und auch sein Körper schien für diesen kurzen Moment wie vereist. Man konnte es nicht anders beschreiben, als das er sich zuerst völlig überrumpelt von der Entscheidung der Kätzin fühlte. Doch es dauerte nicht lange, nicht viele seiner Herzschläge, bis er diese Überraschung überwunden hatte und sich entspannte.

Mit einem tiefen Atemzug zog er den Duft der Kätzin ein, die ihm so nah war, wie er es nie zu hoffen gewagt hatte. Sein Blick wurde weich. So überrascht er auch gewesen war, als sie die Initiative ergriffen hatte, so glücklich schien er in diesem Moment. Obwohl er sich am liebsten an sie geschmiegt hätte.
Langsam senkte er seinen Kopf, wollte ihn an ihre Schulter legen, wollte das letzte bisschen Distanz was noch zwischen ihnen war überwinden, als sie sich räusperte und beinahe verlegen den Blick abwandte, der Beute zu, die noch immer vor ihren Pfoten lag.

Während sie sich hinunter beugte um den ersten Bissen zu nehmen, atmete der Krieger tief durch, versuchte etwas Klarheit zurück in seinen Kopf zu bringen. Versuchte wieder etwas klarer denken zu können. Dankbar blinzelte er Streifenherz entgegen, als sie ihm schließlich den Hasen zu schob und ein Kompliment schnurrte. Es war auf die Beute bezogen, ja, aber er war es, der sie gefangen hatte und so verband er es irgendwo in seinem Kopf mit einer Dankbarkeit, die sie ihm eventuell entgegen brachte. War das nicht auch egoistisch? Aber nein, das glaubte der Kater nicht. Er dachte darüber nicht einmal nach. Es war der Gedanke, dass die junge Kriegerin ihm ein Kompliment zu dem Fang gemacht haben könnte, der ihn mit Wärme erfüllte.

Er zuckte zusammen als er merkte, dass er sich schon wieder in seinen Gedanken verlor und beugte sich ebenfalls zu der Beute hinunter, etwas hektischer als sonst und die Tatsache gleichzeitig überspielen zu suchend. Er wollte nicht, dass Streifenherz ihn für unaufmerksam halten könnte.
,,Mhh“,schnurrte auch er, mit einem großen Bissen Hase im Mund. Er schloss genießerisch die Augen als er schluckte und blickte dann sogleich wieder Streifenherz an.,,Hier“,miaute er und deutete mit einem Nicken auf die Beute.,,Nimm ruhig mehr.“

Kurz wurde seine Aufmerksamkeit abgelenkt, als ein etwas ramponiert aussehender Stellvertreter ins Lager trat und dabei die dunkle Anführerin des WindClan stützte, die kaum fähig schien sich selbst auf den Beinen zu halten. Die Patrouillen die den Fuchs vertreiben sollte waren zurück. Hatten sie das Tier vertrieben? Aber das mussten sie wohl, wenn er ihnen auch anscheinen stark zugesetzt hatte. Sogleich eilte Milanschrei herbei und die drei Katzen verschwanden im Heilerbau.
Es dauerte eine Weile bis einer von ihnen wieder heraus trat. Aber es war nicht Dunkelstern, sondern Sturmjäger, der seine Stimme erhob und eine Versammlung des Clans einberief.

Ja, sie hatten den Fuchs vertrieben. Etwas überrascht hob Rabenschrei den Blick, als der zweite Anführer bekannt gab, dass er den Clan zur Großen Versammlung führen würde. Aber es machte ja durchaus Sinn. Für einen kurzen Augenblick war er von der Befürchtung erfüllt, dass entweder er oder Streifenherz für die Große Versammlung eingeteilt sein würden und sie ihr Gespräch an dieser Stelle gezwungener Maßen würden beenden müssen. Aber dem war nicht so. Merklich erleichtert atmete er die Luft aus, die er angehalten hatte. Normal hätte er sich gefreut mitkommen zu dürfen, aber diese Nacht war es ihm einfach nicht das wichtigste.

Ein Gedanke schoss ihm durch den Kopf, den er schon beinahe verdrängt hatte. Als Streifenherz ihm angeboten hatte den Hasen, ihre erste Mahlzeit als Kriegerin, mit ihm zu teilen, hatte sie da nicht auch erwähnt, dass sie noch lieber aus dem Lager gegangen wäre. Das Gespräch außerhalb dessen fortgeführt hätte? Der Fuchs war es gewesen, der sie davon abgebracht hatte, aber der war jetzt vertrieben. Es gab keinen Grund mehr, wieso sie das nicht tun könnten.
Entschlossen nahm er den letzten Bissen, der noch von dem Hasen übrig war und beugte sich zur ihr rüber, als er ihn hinunter geschluckt hatte.

Sein Kopf war unglaublich dicht neben dem ihren, sodass sie sich praktisch schon berührten.,,Was meinst du?“,flüsterte er.,,Der Fuchs ist vertrieben. Willst du noch immer das Lager verlassen, hinaus ins Territorium?“ So verharrte er für einige Herzschläge, bevor er einen Schritt zurück trat. Sein Blick noch immer auf der Kriegerin. Er gab ihr Zeit zu antworten, vielleicht doch noch einen Rückzieher zu machen, obwohl er sich mittlerweile beinahe sicher war, dass sie nicht ablehnen würde. Ihm Augenwinkel registrierte er wie die Patrouille zur großen Versammlung aufbrach und ohne weiter darüber nachzudenken drehte auch er sich gen Lagerausgang. Er lief langsam, eine Pfote vor die andere setzend und drehte nach einigen Schritten noch einmal seinen Kopf nach hinten, fixierte die Kätzin. Wartete bis sie sich ebenfalls in Bewegung setzte, dann lief auch er weiter, hinaus aus dem Lager.


Angesprochen: Streifenherz
Erwähnt: Streifenherz, Dunkelstern, Sturmjäger, Milanschrei
Standort: Lager -> Territorium [WindClan-Territorium]

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 54 EmptySo 02 Aug 2020, 15:27


.:Hasenpfote:.

WindClan | Schüler | weiblich

Nach ihrer Ernennung zum Schüler hatte sie sich erstmal ein Nest im Schülerbau zurecht gemacht (natürlcih direkt neben dem von Tornadopfote). Da sie das Lager nicht verlassen durfte, blieb ihr auch nicht viel anderes zu tun.
Doch als sie damit fertig war, blieb sie erneut ohen Aufgabe zurück. Was jetzt? Ratlos saß sie vor dem Schülerbau und sah den anderen Katzen im Lager zu. Außer ihren Ziehgeschwistern kannte sie keinen der anderen Schüler. Würden diese sie und ihre Geschwister in ihre Reihen aufnehmen?
Die Schülerin blieb so in Gedanken versunken, bis schließlich die Patrouille ins Lager zurückkehrte.
Voller Neugier sprang sie auf und trat näher an das Geschehen heran. War das nicht Dunkelstern? Was war denn los mit ihr?
Als Milanschrei angerannt kam, trat sie zur Seite, um nicht im Weg zu sein. Stattdessen richtete sie ihre Aufmerksamkeit auf Sturmjäger, der nun an Dunkelsterns statt eine Clanversammlung einberief.
Dunkelstern muss im Kampf verletzt worden sein., dachte sie. Sie konnte sich noch nicht wirklich vorstellen, wie ein richtiger Kampf ablief. Es kamen ihr nur die Spiele in den Sinn, die sie mit den anderen Jungen gespielt hatte. Doch dabei hatten sie nie Krallen verwenden dürfen, sonst hätten sie Ärger bekommen.
Sturmjäger beschrieb den Ablauf des Kampfes und kam dann auf die Große Versammlung zu sprechen. Hasenpfotes Ohren stellten sich auf, als sie ihren Namen unter den Katzen vernahm, die mit zum Baumgeviert gehen sollten. Sie durfte teilnehmen?
Aufregung fuhr wie ein Feuer durch ihren Körper. Ein Abenteuer! Das erste mal, dass sie das lager verließ und dann auch noch gleich zum Baumgeviert!
Das einzige Problem... Tornadopfote würde nicht mitkommen. Bis jetzt hatten sie jedes Abenteuer gemeinsam bestanden udn jetzt musste sie ohne ihn losziehen... Mit gerunzelter Stirn sah sie sich nach ihm um, konnte ihn jedoch nicht sehen.
Die junge Kätzin seufzte unzufrieden, doch sie konnte nichts an Sturmjägers Entscheidung ändern. Und jetzt da die Katzen aubrachen, konnte sie auch nicht mehr länger warten! Geschwind trugen ihre Pfoten sie zum Lagerausgang und hinaus, ihren Clankameraden hinterher.

Erwähnt: Tornadopfote, Dunkelstern, Sturmjäger, Milanschrei
Angesprochen: -
Ort: WC Lager -> Baumgeviert


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 54 EmptyMo 03 Aug 2020, 19:43

Sandpfote | weiblich | Schülerin

Milanschrei meinte, dass er kommen würde und suchte schnell die richtigen Kräuter zusammen, bevor er mir befahl mich zu ihr zu führen. Ich wollte gerade über die Lichtung in den Lagerausgang hetzen, doch kamen mir bereits Sturmjäger, Dunkelstern und der Rest der Patrouille entgegen. Ich bremste abrupt ab. Nun das ist meine Aufgabe hier wohl erfüllt, besser für mich, dann muss ich nicht noch eine Strecke rennen, ich bin echt erschöpft! Ich schaute zu wie Milanschrei versuchte Dunkelstern zum Heilerbau zu bringen und wie Sturmjäger den Clan versammelte. Heute ist Große Versammlung!? Das hatte ich ganz vergessen. Vielleicht darf ich ja mitkommen, dachte ich mir hoffnungsvoll, diese Hoffnung wurde aber zunichte gemacht, als Sturmjäger die Namen der Katzen aufzählte, die ihn begleiten würden und meiner nicht unter ihnen war. Naja, ich war ja auch gerade erst auf Patrouille, ich bin eigentlich eh zu müde um hinzugehen!, tröstete ich mich. Als Sturmjäger seine Ansprache beendet hatte trottete ich erschöpft zum Schülerbau um mich etwas auszuruhen und ein bisschen zu schlafen. Ich legte mich in mein Nest und fiel nach wenigen Momenten in einen tiefen Schlaf.

Erwähnt: Milanschrei, Sturmjäger, Dunkelstern, Rest der Patrouille
Angesprochen: //
Standort: Wind Clan Lager, Lichtung, jetzt Schülerbau
Sonstiges: hört Sturmjäger zu, geht in den Schülerbau, schläft

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Man sieht nur mit dem Herzen gut - das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Grundsätzlich könnt ihr meine Charas einfach immer anschreiben, gebt mir dann nur durch eine PN Bescheid!
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 54 EmptyDi 04 Aug 2020, 21:46

Granatglut
»Windclan | Kriegerin | #011«
Die Worte Milanschreis beruhigten und beunruhigten die junge Kriegerin gleichermaßen. Er hatte ja Recht, ein solch tiefes emotionales Leiden würde man wohl nicht einfach mit Kräutern beseitigen können, sie selbst war ja der beste Beweis dafür. Trotz allem nickte sie dem Heiler dankend zu, nahm ihm das Birkenblattpäckchen ab und legte es noch einen Moment vor sich ab. Gespannt lauschte sie ihm, als er anfangen wollte ihr Tipps wegen Schmutzstreifs Pfote zu geben, als Sandpfote in den Bau geschossen kam.

Erschrocken taumelte die Kriegerin aus dem Weg, legte die Ohren an, als die Schülern erstaunlich laut nach Hilfe rief. Erschrocken erstarrte Granatglut in ihrer Bewegung. Dunkelstern? Schwer verletzt? Sie hatte ja mitbekommen, dass eine Patrouille losgezogen war um einen Fuchs zu stellen, jedoch schien das gehörig schief gelaufen zu sein.

Jedoch ließ sie das Wissen darum erstaunlich kalt, anders als bei dem Gespräch mit ihrem Bruder zog sich ihr Herz nicht wieder schmerzhaft zusammen. Viel mehr nickte sie bloß, nahm die Mohnsamen auf und bedankte sich einmal bei Milanschrei, bevor sie schleunigst den Heilerbau verließ. Mit schnellen Schritten suchte sie sich einen Weg zum Bau der Krieger, ignorierte bewusst alles um sich herum und steckte den Kopf hinein. Schnell fand sie ihren Bruder, welcher sich zusammengerollt hatte und schon zu schlafen schien. Leicht lächelnd leckte sie ihm über den Pelz, legte das Blatt mit den Mohnsamen vor ihm hin und hatte eigentlich vorgehabt sich zu ihm zu legen, als sie von draußen die Stimme Sturmjägers hörte.

Die große Versammlung. Verdammt, da war was. Unentschlossen blickte sie von ihrem Bruder zum Bauausgang und wieder zurück. Ein Fluchen unterdrückend vergrub sie noch einmal die Nase in seinem Pelz und verließ dann den Bau um der Versammlung zu lauschen. Und natürlich würde sie genau heute mit zur Versammlung gehen. Heute, wo sie es so gar nicht gebrauchen konnte. Ein unwilliges Brummen entkam ihrer Kehle, bevor sie sich zusammriss und hinter Sturmjäger das Lager verließ um sich auf den Weg zum Versammlungsort zu machen.

Erwähnt: Schmutzstreif, Milanschrei, Dunkelstern, Sandpfote, Sturmjäger
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 54 EmptyDo 06 Aug 2020, 15:40


Dachspfote
WindClan-Schüler
#023

c.f.: Alter Dachsbau

Auf dem Rückweg von dieser sogenannten Trainingseinheit mit der räudigen Streunerin war Dachspfote wieder wesentlich enthusiastischer. Immerhin, da war er sich zumindest ziemlich sicher, würde er so bald wohl nicht mehr mit dieser Hundeschweif üben müssen und konnte dies einfach mit seinem Mentor tun. Zwar tat ihm Distelpfote schon ziemlich Leid, immerhin musste sie das, was ihm heute passiert war, fast täglich ertragen - deshalb war es wohl auch von Vorteil, wenn Gepardenfell und er das Training seiner Schwester mit dieser Katze begleiteten und ein Auge auf sie hatten - sicherlich war das auch der Gedankengang seines Mentors gewesen!
Außerdem würde Mami ausrasten, wenn sie mitbekam, dass jetzt nicht nur ihre Tochter, sondern auch ihr Lieblingssohn - zugegeben auch ihr Einziger - mit dieser schrecklichen Bürde von Clankatze hatte trainieren müssen. Sicherlich würde Mami Hundeschweif dann zur Rede stellen und ihr einbläuen, dass sie seinen Schwestern und ihm ja kein Haar krümmen sollte. Immerhin war Mami klar die bessere Kriegerin von ihnen beiden - wie sollte man auch als Streunerkätzchen gegen WindClan-Blut ankommen? - also würde Hundeschweif anschließend sowas von die Krallen von ihnen drei lassen.
Zu guter letzt, und das war auch ein wichtiger Punkt, fand heute Nacht wieder eine große Versammlung statt. Nachdem er bereits auf zwei Versammlungen nicht hatte gehen dürfen - wobei bei der ersten Distelpfote mitgenommen wurde und bei der Zweiten keines von seinen Geschwistern - malte er sich doch ganz gute Chancen aus, dieses Mal dabei zu sein.

Mit diesem Gedanken huschte der Schüler ins Lager und, nachdem er sich kurz umgesehen hatte, zielstrebig zu seiner Mutter. Es schien noch nicht verkündet worden zu sein, wer mitgehen durfte, immerhin war noch niemand in Aufbruchsstimmung gewesen. "Mami, Mami! Du glaubst nicht, was heute Schlimmes beim Training passiert ist!" Der Kater, mit dem Mami zusammensaß, wurde immerhin mit einem kurzen Nicken bedacht, bevor er fortfuhr. "Gepardenfell hatte aus heiterem Himmel die Idee, dass wir ja Trainingspartner tauschen könnten! Erst war die Idee, dass ich mit Jadefeuer trainiere und Distelpfote hätte mit dieser Staubpfote machen müssen, aber dann kamen die irgendwie drauf, dass ich ja wohl mit Hundeschweif üben sollte und Distelpfote hat dann Jadefeuer abbekommen! Versteh mich nicht falsch, immerhin haben wir Distelpfote so für eine Weile von dieser schrecklichen Katze wegbekommen, aber dafür musste ich ja mit ihr trainieren und es war wirklich schrecklich! Sie ist zweimal einfach so auf mich zugesprungen, um mich anzugreifen! Einmal konnte ich zwar ausweichen, aber einmal hat sie mich auch fies an der Flanke getroffen mit ihren komischen Streuner-Tricks!"

Dachspfote hätte sich wahrscheinlich noch ewig über diese Trainingseinheit mehr oder minder wahrheitsgetreu auslassen können, wurde dann allerdings von einem Sturmjäger abgelenkt, der einfach mal Dunkelsterns Platz einnahm. Ausnahmsweise wandte sich der Schüler also dem Stellvertreter, statt der Anführerin, zu und lauschte dessen Worten, auch wenn er mehr an der Verkündung der Katzen für die Große Versammlung interessiert war und den Rest galant überhörte. Und da, endlich! Da fiel sein Name! Er ging zur Großen Versammlung! Schön wäre es zwar gewesen, noch irgendwen dabei zu haben, den er besser kannte, also seine Schwestern oder Mami oder Gepardenfell, aber die Hauptsache war immerhin, dass er endlich gehen durfte!

Dann ging es auch ganz schnell und ehe er sich versah, ging der Mond langsam auf, also mussten sie aufbrechen. "Tschüss, Mama, ich hab dich lieb!", brachte er dann noch in Richtung seiner Mutter hervor, bevor er sich eilig hinter der Patrouille aus dem Lager begab.

t.b.c.: Baumgeviert [SternenClan-Territorium]
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~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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Roi
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 54 EmptySa 08 Aug 2020, 12:46

Schneewühler
#010

WiC | Krieger
Während die beiden Katzen beisammen waren, wurde die Luft kühler, die Geräusche im Lager veränderten sich und auch der Geruch war ein anderer. Der warme Regen war vorbei und im Territorium roch es überall nach nassen Gräsern... und nach ihr, seinem allerliebsten Lieblingsduft. Er schüttelte den Kopf wie nach einem schweren Traum und versuchte sich wieder auf ihre Worte zu konzentrieren, statt auf ihren Geruch. Die unzähligen Trugbilder verschwanden augenblicklich aus den Gedanken des schneeweißen Katers und er sah in das Antlitz der Kätzin. Ihr Gespräch nahm zusehends wieder etwas Fahrt auf und er stellte fest, dass man sich sehr gut mit ihr unterhalten konnte. Ja, ich schmeichle dir, hörte er sie sagen und es gefiel ihm, mit welcher Stimme sie es ihm sagte. Er freute sich über ihre Worte. Auf seine provokanten Worte reagierte sie mit unfassbarem Charme, Gelassenheit und einer Spur erotischer Andeutungen, was ihn dazu brachte, seine innerliche Anspannung auf die Beine zu verlagern, weil er allmählich das Vertrauen in die Standfestigkeit und Kontrolle seines Körpers verlor und seine verschlungenen Gedanken Wege gingen, die er lieber nicht hier inmitten des Lagers ausleben sollte. »Du wirst es sehen«, versprach er ihr mit heiserer, gedämpfter Stimme, mit einer wild umherschnippenden Schwanzspitze und einem Blick, in den die meisten wohl eher Mordlust hineininterpretiert hätten, statt Erregung. Während ihres Gespräches über ihre Schüler, wurde sie irgendwann sauer. Warum glaubte die Kätzin, Gewitterpfote verteidigen zu müssen? Schneewühler wirkte, trotz ihrer harschen Wortwahl und der Finsternis in ihren Augen, ziemlich gelassen. Als er die Stimme erhob, klang sie noch sehr ruhig. »Ich kann zwar verstehen, warum dir das nicht gefällt, aber es ist nicht deine Aufgabe, das Ansehen deines Schülers zu puschen und jedes böse Wort von ihm fernzuhalten. Wenn es ihn wirklich stört, was andere über ihn sagen und denken, muss er es selbst erkennen, es für sich annehmen und etwas dagegen tun. Du bist schließlich seine Mentorin und nicht seine Mutter, Mottenlicht. Mütter beschützen ihre Jungen und es ist ihnen egal, ob sie eines Tages zu starken Kriegern werden oder nicht, sie werden sie dennoch immer lieben. Natürlich gibt es auch Ausnahmen und Mütter, die ihre Jungen niemals geliebt haben.« Er stoppte. Den letzten Satz wollte er eigentlich nicht laut aussprechen. Die Augen des Katers formten sich zu engen Schlitzen und er wirkte sofort wieder kälter und distanzierter. Er hob seinen Blick ein wenig und sah Mottenlicht direkt an. »Es gibt zwei Arten von Mentoren: die, die wie Mütter sind und die anderen, die ihre Schüler wirklich stark machen wollen.« Sein Blick wanderte durch das Lager. »Ich habe die Kämpfe meines Schülers nie ausgetragen oder ihn gegenüber anderen Katzen verteidigt. Wenn Dornenfrost etwas an seinem Ruf gestört hat, hat er es selbst in die Pfoten genommen und etwas daran geändert, auch ohne meine Hilfe.« Er hörte ihr weiterhin zu, wenngleich er nun etwas unterkühlter als vorher wirkte, weil er befürchtete, wieder etwas zuviel gesagt zu haben und schüttelte bei ihren nächsten Worte bloß den Kopf. »Ich sehe es nicht so. Ich bin der Meinung, dass nicht jede Katze dieselbe Chance hat, ein guter Krieger zu werden. Dabei denke ich nicht an solch banale Sachen, wie irgendwelche besonderen, körperlichen Vorzüge, sondern es hängt alles vom Charakter ab. Es gibt viele Schüler, die nie über ihr angeborenes Können hinauswachsen, weil sie vielleicht schon immer besonders stark waren und daher nicht mehr erkennen, dass sie noch viel mehr erreichen könnten und es gibt Schüler, egal ob sie stark oder schwach anfangen, die wissen, dass man immer weitermachen kann und immer wieder stärker hervorgeht. Das ist er, der Blick in die Weite, den man hat oder den man nicht hat, der für unterschiedliche Voraussetzungen sorgt.« Er sah, wie sie das Maul öffnete und etwas sagen wollte, als die Stimmung im Lager plötzlich umschlug und der Wind den Geruch des Blutes mit sich brachte. Als erstes sah er Dunkelstern, schwerst verwundet und an ihren Stellvertreter gelehnt. Schneewühler senkte den Blick ein wenig, was für ihn schon eine ausreichende Geste des Bedrückens oder der Trauer war. Aus den Augenwinkeln heraus erkannte er die weit aufgerissenen, blauen Augen von Mottenlicht, konnte sich jedoch nicht dazu überwinden, ihr irgendeine Art von Trost anzubieten. Er ging auch nicht davon aus, dass sie sie angenommen hätte. Einen kurzen Aufenhalt von Sturmjäger im Heilerbau später war klar, dass sie den Fuchs besiegt hatten, Dunkelstern aber zu schwach sei, um sie zur Großen Versammlungen zu bringen. Schneewühler teilte ihren Blick, den sie ihm schenkte und er fügte hinzu, ehe sie aufbrach: »Ich hoffe doch, unsere Verabredung gilt dennoch. Morgen«, sprach er, bevor sie aus seinem Sichtfeld verschwand. Er folgte dem Zweiten Anführer zum Baumgeviert.

↬ Baumgeviert [SternenClan Territorium]

Angesprochen: Mottenlicht
Erwähnt: Mottenlicht, Gewitterpfote, Dornenfrost, Dunkelstern, Sturmjäger
Letzte Position: Auf dem Weg zur Großen Versammlung


Bildrechte liegen bei Roi
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~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




Zuletzt von Roi am Do 13 Aug 2020, 14:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 54 EmptyDi 11 Aug 2020, 09:51


Veilchenduft
••Judge me when you become perfect••

WindClan || Kriegerin || #001

Die getigerte Kätzin genoss in vollen Zügen ihren freien Nachmittag. Sie hatte es sich im Kriegerbau bequem gemacht und ignorierte wie gekonnt den Trubel, welches um sie herum herrschte. Dass ein Fuchs in der Nähe war, hatte Veilchenduft schon längst mitbekommen, dass ihre Clangefährten aufgebrochen sind, auch. Es störte sie dabei herzlich wenig, dass sie nicht zu den Katzen gehörte, die auserkoren wurden, sich ihrer Anführerin im Kampf gegen dieses Untier anzuschliessen, nein, im Gegenteil. Veilchenduft war höchst erfreut, dass sie im Lager verweilen durfte und sich nicht unnötig mit einem Fuchs herumschlagen musste.
Dass Dornenfrost den Kriegerbau schon längst verlassen hatte, war ihr dabei nicht einmal aufgefallen. Erst, als es lauter vor dem Bau einherging, wurde die Kriegerin aus ihrem Schlummerschlaf herausgerissen. Müde bog sie ihren Rücken durch und streckte sich ausgiebig. Ihr pinkes Mäulchen riss sie zu einem weiten Gähnen auf, ehe sie auf die Lichtung trat um herauszufinden, was gerade vor sich ging.
Veilchenduft bekam gerade noch mit, wie Dunkelstern mit ihrer Truppe ins Lager zurückkehrte. Dem Anschein nach schien sie verletzt zu sein, da Sturmjäger sofort nach Milanschrei schrie. Als ob die Verletzungen so schlimm sind., dachte die Kätzin verächtlich. Immerhin kann sie sich ja noch bewegen.
Schliesslich erschallte die Stimme des zweiten Anführers über das Lager und erweckte Veilchendufts Aufmerksamkeit und plötzlich wurde sie ganz kribbelig, denn ihr fiel ein, was heute für ein Tag war – und sie hatte Recht behalten. Kurz darauf erklang auch ihr Name. Ich wurde ausgewählt!, dachte sie erfreut. Schon seit ihrer Schülerzeit war sie von der grossen Versammlung begeistert, auch wenn sie nicht gerade ein Fan von anderen Clans war, oh Himmel, nein. Mit den anderen mäusehirnigen Idioten möchte sie nichts am Hut haben, doch es machte sie jedes Mal stolz, wenn sie auf einer Versammlung den WindClan repräsentieren konnte. Und wer weiss, vielleicht fand sie sich ja im Laufe ihrer Karriere ebenfalls neben den anderen Anführern wieder?
Mit ihren Augen suchte sie vergeblich nach Dornenfrost und stiess einen Seufzer aus, als sie stattdessen Schneewühler, den ehemaligen Mentor ihres Bruders, erblickte. Obwohl sie es sich wahrscheinlich nie eingestehen würde, fuhr ein Stechen durch ihre Brust, als sie ihn mit Mottenlicht erblickte. Kurz überlegte sie, ob sie sich zu ihnen gesellen wollte, hielt sich jedoch davor zurück, da Schneewühler nicht so aussah, als ob er es willkommen heissen würde, wenn sie zu ihnen stoss.
Veilchenduft schloss sich schliesslich den aufbrechenden Katzen an und trottete flotten Schrittes neben ihren Clangesellen her.

Tbc: Baumgeviert

Angesprochen: -
Erwähnt: Dornenfrost (id), Dunkelstern (id), Sturmjäger (id) Schneewühler (id), Mottenlicht (id)
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 54 EmptyDi 11 Aug 2020, 10:01


Hundeschweif

"We don't grow when things are easy, we grow when we face challenges."

Kriegerin | WindClan

---> Alter Dachsbau [WindClan-Territorium]


Ich nickte Gepardenfell einmal freundlich zu, nachdem wir das Lager betreten hatten. Gerne hätte ich mich noch etwas länger mit dem freundlichen Krieger ausgetauscht. Er hatte Erfahrung und schien mir ein angenehmer Zeitgenosse zu sein, einer mit dem ich gerne mehr Zeit verbracht hätte und der irgendwie unter den anderen älteren WindClan-Kriegern hervorstach mit seinem ruhigen und freundlichen Gemüt. Jetzt aber musste ich mich erst an meine eigene Schülerin wenden. Für einen Moment spürte ich den Blick einer weißen Kriegerin auf mir - soweit ich wusste hieß sie Eisauge und eigentlich hatten wir noch nicht viel Kontakt gehabt, aber sie schien nicht gut auf mich zu sprechen zu sein. Ich ließ ein kurzes Seufzen hören, konnte ich doch schließlich nicht erwarten, dass mir jeder sofort wieder vertraute nach der Sache mit Roggenbart, sofern sie das noch erlebt hatten und auch grundsätzlich da ich aus dem Clan verbannt worden war.
Du kannst dich jetzt ausruhen, miaute ich kurz an Distelpfote gewandt, nachdem ich das unangenheme Gefühl beiseite geschoben hatte. Schau nur, dass du gut schläfst, damit wir morgen weitermachen können, wo wir heute aufgehört haben. Ich schenkte der jungen Kätzin ein freundliches Lächeln in der Hoffnung, dass sie bald mehr Mut fassen würde. Am nächsten Tag würde ich erst noch einmal alleine mit ihr trainieren, aber das Training heute hatte ihr bestimmt geholfen. Natürlich kannst du dir auch noch etwas vom Frischbeutehaufen holen, bevor du dich schlafen legst, fügte ich dann noch hinzu. Wir sehen uns dann morgen bei Sonnenaufgang. Meine Schnurrhaare zuckten leicht. Und du hast das wirklich gut gemacht heute.

Dann wandte ich mich ab, um selbst zum Frischbeutehaufen zu trotten. Da ich nicht wusste, mit wem ich ein Kaninchen hätte teilen sollen - irgendwie war ich noch nicht wieder ganz im WindClan angekommen und es gab schließlich auch einige Katzen, die mir misstrauten - stand ich einen Moment unschlüssig davor. Da lag auch eine Wühlmaus.
Vielleicht sollte ich die einfach nehmen und mich nach dem Fressen schlafen legen. Andererseits würde ich die jüngeren Krieger auch nicht besser kennenlernen, wenn ich mich mit einem Stück Beute zurückzog.


Angesprochen: Distelpfote; Nonverbale Kommunikation mit Gepardenfell
Standort: Beim Lagereingang ---> beim Frischbeutehaufen
Sonstiges: @Emse: Gepardenfell kann sie gerne ansprechen, wenn sie möchte.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle



Eisauge

"When I grew up, I expirienced hurt. So I decided to become cold as ice in order not to be hurt again and to be able to protect them from harm. So I kept going and fought for them. Just to realize… that no one of them noticed ice also can break."

WindClan | Kriegerin

In diesem Moment erzitterten auch schon die Äste der Ginsterbüsche und im nächsten Moment tauchte Hundeschweifs verhasste Schnauze aus dem Tunnel auf. Dicht hinter der Kriegerin folgte Gepardenfell, der Mentor meines Sohnes und schließlich meine beiden Kleinen. Jadefeuer und eines von Hundeschweifs räudigen Streunerjungen waren auch dabei. Ein leises Knurren drang aus meiner Kehle, als die ehemalige Streuner-Kätzin sich meiner kleineren Tochter zuwandte.
Gerade wollte ich Felsenbrand etwas zumurmeln, als Dachspfote auch schon neben mir stand, um mir von seiner Trainingseinheit zu berichten. Mein ganzer Körper spannte sich an und erneut entfuhr mir ein Knurren. Immerhin hatte mein Sohn keine Wunden, so wie ich es sah und auch seine Flanke sah in Ordnung aus, aber vermutlich wurden die blauen Flecken bloß von seinem Fell verborgen und ich zweifelte keine Sekunde daran, dass Hundeschweif beim Training etwas übertrieben hatte. Was war schon zu erwarten von einer Streuner-Katze, die nicht durch irgendwelche Beziehungen zum Clan oder das Gesetz der Krieger gebunden war? Ich öffnete mein Maul, um meinen Sohn zu beruhigen, aber in diesem Moment wurde er auch schon zur großen Versammlung gerufen, zu der Hundeschweif immerhin nicht mitkommen würde.
Besser so, ging es mir durch den Kopf. Ich werde ein ernstes Wörtchen mit Gepardenfell reden und Hundeschweif soll auch nicht glauben, dass sie meinen Jungen ungestraft wehtun kann!
Immerhin würde Dachspfote auf der großen Versammlung mit anderen WindClan-Katzen zusammensein, die ein Auge auf ihn hatten und selbst die anderen Clans hielten sich an das Gesetz der Krieger, was man von einer Katze wie Hundeschweif nicht behaupten konnte. Pass auf dich auf!, miaute ich meinem Sohn noch hinterher, ehe ich mich durch die Situation offensichtlich verärgert wieder an Felsenbrand wandte. Siehst du?, fragte ich den Krieger. Schüler haben doch nicht ohne Grund Angst vor ihrem Mentor!
Meine Schweifspitze begann angespannt hin und her zu peitschen, als ich mit zusammengekniffenen Augen wieder zu Hundeschweif blickte, die mittlerweile vor dem Frischbeutehaufen stand.

Angesprochen: Dachspfote, Felsenbrand
Standort: Am Rand des Lagers bei Felsenbrand
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 54 EmptyDi 11 Aug 2020, 12:38



Dahlienpfote


#010 | Schülerin | WindClan | Steckbrief


Die Sonne war gerade dabei, das Himmelszelt zu verlassen, da betrat Sturmjäger das Blickfeld der jungen Kätzin, welche soeben noch auf die Antwort ihrer Mentorin wartend auf der Lichtung saß. Es war ein angenehmer Abend, doch in ihrem Inneren verspürte Dahlienpfote Unruhe. Kurz zuvor war die Patroullie zurück gekehrt, Dunkelstern hatte sich kaum auf ihren Pfoten halten können und wurde bloß von Sturmjäger gestützt, welcher sogleich nach Milanschrei verlangte. Es war ein eigenartiger Anblick, wo sie die Anführerin bloß mutig und stark kannte.
Ob so auch ihre Zukunft als Kriegerin aussah? Nach einem Kampf stark verletzt zurück ins Lager geschleppt werden, ohne die Gewissheit die folgende Nacht zu überleben?
Verängstigt schluckte sie und atmete durch um sich selbst zu beruhigen. Wolfslied würde ihr alles wichtige beibringen, damit sie sich in einem solchen Kampf verteidigen konnte und nicht so stark verletzt ins Lager heim kommen musste.
Bevor sich die Gemusterte noch weitere Gedanken über diese schreckliche Szene machen konnte, trat der Stellvertreter erneut in ihr Blickfeld. Dieses mal ohne Dunkelstern an seiner Seite, doch er betrat den Ort, welchen sie sonst für Versammlungen nutzte und sprach die Worte, welche die Schülerin sonst auch nur von der dunklen Anführerin kannte. Ihr Herz schlug stark, doch als sie hörte, dass der Fuchs vertrieben war, strahlte ein Funken Hoffnung in ihren orangenen Augen auf. Kurz sah sie zu Wolfslied, doch Sturmjäger erhob erneut das Wort, sodass sie die Gesichtszüge ihrer Mentorin nicht genau deuten konnte.
Aufgeregt knetete Dahlienpfote den Boden des Lagers, während sie auf die Verkündung wartete, welche Katzen auf die große Versammlung mitkommen durften. Es wäre ihre erste Versammlung und sie träumte bereits seitdem sie ein Junges war davon, eines Tages den anderen Clans zu begegnen. Sie waren alle so unterschiedlich und obwohl Dahlienpfote den WindClan loyal gesonnen war, konnte sie ihre Neugierde für die anderen Clans nicht verheimlichen. Schon die Geschichten der Ältesten interessierten sie besonders, weil diese auch immer zeigten, was die anderen Clans alles konnten und machten.
Sturmjägers Stimme holte sie zurück in die Realität, als er ihren Namen aufrief und sie somit mit auf die Versammlung nehmen würde. Aufgeregt schnellte ihr Blick zu Wolfslied. "Wir müssen unser Training wohl verschieben, bis Morgen!" fiepste sie aufgeregt, bevor sie mit ihrem Schweif winkte und sich am Lagerausgang den anderen Katzen anschloss, welche zur Versammlung aufgerufen wurden. Das würde sicherlich eine aufregende Nacht werden!

g.t.: Baumgeviert [SternenClan Territorium]

Reden | Denken | Handeln | Andere

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Stein
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 54 EmptySa 15 Aug 2020, 17:29


.:Falkensturz:.

WindClan | Königin | weiblich

Nachdem die Sonne schließlich untergegangen war, kehrte Falkensturz in die Kinderstube zurück, um sich etwas auszuruhen.
Wieder einmal fühlte sie sich sehr allein, ihr jüngster Wurf war ja nun Schüler und sie hatte auch niemanden zum sprechen.
Obwohl es also sehr still um sie herum war und sie sich auch ziemlich müde fühlte, hielten ihre Gedanken sie wach.
Die Kätzin machte sich große Sorgen um Schmutzstreif. Der große Streit hatte ihr gezeigt, dass sie noch immer gebraucht wurde, also hatte sie sich vorgenommen, sich öfter nach dem Ergehen ihrer Kinder zu erkundigen. Hatte sie ihre älteren Jungen vernachlässigt, weil sie sich so sehr auf ihren jüngsten Wurf konzentriert hatte?
Falkensturz wünschte, sie wüsste wie sie sich am besten verhalten sollte… Sollte sie ihre Kriegertätigkeiten wieder aufnehmen, mit auf Patrouillen gehen? 
Doch nein, sie wusste, dass sie in der Kinderstube am besten aufgehoben war. Auch als normale Kriegerin wäre sie bald zu den Ältesten gegangen und so konnte sie zumindest die anderen Königinnen unterstützen. 
Die Ältesten...
Ach Daunenschweif…, dachte sie und seufzte hörbar. Wärst du doch noch hier…


Erwähnt: Schmutzstreif
Angesprochen: -
Ort: Kinderstube


(c) by Moony




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"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga
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