Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die Luft ist kühl und der Himmel ist mit grauen Wolken bedeckt, zwischen denen nur ab und zu die Sonne hervorkommt. Der Wind macht es noch ein wenig kälter, aber jetzt wo es trockener und doch ein klein wenig wärmer ist, kommt die Beute langsam wieder ins Freie. Auch die Pflanzen beginnen langsam zu sprießen und der Wald wird mit einem Mal wieder ein wenig einladender.


DonnerClan Territorium:
Da die Bäume einen guten Teil des Windes abhalten, ist es hier ein klein wenig wärmer. Aber nicht nur in den Baumwipfeln sondern auch im Unterholz beginnen die ersten Knospen zu sprießen. Nur an manchen Stellen ist der Boden noch von Regen und Schnee schlammig, aber die Beute kommt trotzdem zurück. Eine erfahrene Katze erkennt, dass die Blattfrische bevor steht.


FlussClan Territorium:
Durch den geschmolzenen Schnee steht das Wasser im Fluss höher als sonst. Fische gibt es genügend, auch wenn die starke Strömung es für unerfahrene Katzen schwierig macht sie zu fangen und auch die Landbeute kommt langsam zurück. Auf offenen Flächen ist es etwas kühler und windiger.


WindClan Territorium:
Der kalte Wind sorgt hier für niedrigere Temperaturen, aber auch hier hält die Blattfrische Einzug. Auf den Sträuchern finden sich bereits Knospen und die Beute traut sich zum Fressen aus ihrem Bau. An manchen Stellen ist der Boden noch matschig, was unerfahrenen Katzen die Jagd erschwert, aber alles in allem wird es einfacher.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es auf offenen Flächen windiger und kühler. Trotzdem ist es eindeutig, dass die Beute zurückkehrt und auch die Pflanzen wieder zu sprießen beginnen. Reptilien und Frösche sind noch nicht wieder zu sehen, aber dafür gibt es andere Landbeute, auf die ein guter Jäger hoffen kann.


WolkenClan Territorium:
Der Wind hat den Nebel aufgerissen und ab und zu kommt auch die Sonne zwischen den grauen Wolken hindurch. Die Knospen sprießen und auch die Vögel sind wieder vermehrt zu hören. Musik in den Ohren eines guten Jägers und auch wenn der Wind immer noch kalt ist, sind Kletterpartien und Jagd alles in allem weniger gefährlich und erfolgreicher.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind unbeeindruckt und zeigen die ersten Knospen. In ihrem Schutz ist die Senke ruhig und langsam wagt sich auch hier wieder Beute ins Freie. Aber wehe der Clankatze, die es wagt, auf neutralem Gebiet zu jagen.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es noch kühl und windig. Zweibeiner und ihre Hunde halten sich zu einem großen Teil immer noch lieber drinnen auf, aber manche haben schon begonnen, größere Runden zu gehen. Auch wenn die Straßen damit noch gefährlicher werden, erleichtert das die Futtersuche. Der Strom führt mehr Wasser als sonst, weshalb sich unerfahrene Katzen und Nichtschwimmer vielleicht nicht zu nahe ans Ufer wagen sollten.


Streuner Territorien:
Der Wind und die Wolken sorgen für kühle Temperaturen, die im Schutz des Unterholzes aber leichter zu ertragen sind. Doch auch hier sprießen die Pflanzen wieder und die Beute kehrt langsam zurück. Da abenteuerlustige Hauskätzchen bei der Kälte lieber noch drinnen bleiben, haben Streuner ihre Territorien für sich.


Zweibeinerort:
Noch bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie kuscheln und sich sonst auf dem Sofa zusammenrollen können. Ein Napf zum Fressen wird meist auch bevorzugt, anstatt im schlimmsten Fall die kalte Nacht im Garten verbringen zu müssen. Nur manche Hauskätzchen setzen jetzt schon die ersten Schritte in den Garten.


 

 WindClan-Lager

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 64 EmptySo 24 Jan 2021, 20:21


Flickensturm

#011 / steckbrief / windclan kriegerin

Einen kurzen Moment lang erstarrte Flickensturm. Bei jeder anderen Katze hätte sie vermutlich gereizt reagiert, hätte sie gut möglich angefaucht, dass sie sehr wohl selbst in der Lage war, sich zu putzen. Doch Sperlingsfeder war eine andere Geschichte. Sie wusste, dass ihre Schwester niemals ihre Fähigkeiten hinterfragen würde. Allgemein war sie sich nicht sicher, ob ihre Schwester jemals einen bösen Gedanken gehabt hatte. Flickensturm zog ihre Krallen wieder ein, die sie ungewollt in die Erde gefahren hatte und zwang die Muskeln ihres Körpers dazu, sich zu entspannen.
Langsam aber sicher sickerte die Anspannung aus ihren Gliedern unter den rhythmischen Bewegungen. Ein sanftes Schnurren stieg aus ihrer Kehle auf und sie erlaubte sich, entspannt ihre Augen zu schließen und den Moment zu genießen.

Leise machte sich ihr schlechtes Gewissen bemerklich. Sie war so fokussiert auf ihre Pflichten als Kriegerin, dass diese ruhigen Momente, in denen sie sich mit ihrer Schwester die Zunge gab und sich über den Tag austauschte, viel zu selten stattfanden. Diese Erkenntnis schaffte es, effektiv auch die letzten verwirrten Gedanken über Steinfall zu vertreiben. Die begrenzte Zeit, die sie hatte, sollte sie mit ihrer Schwester verbringen und sich nicht wie eine unreife Schülerin verhalten.
Flickensturm gähnte und blinzelte Sperlingsfeder dann dankbar zu. “Ich habe ein Kaninchen gefangen, während Steinfall mit leeren Pfoten zurück ins Lager ist”, schnurrte sie, konnte die Selbstzufriedenheit nicht ganz aus ihrer Stimme verbannen. Warum der Kater nicht die Gelegenheit gehabt hatte, auch etwas zu fangen, ließ sie gekonnt aus ihrer Erzählung aus, war es doch ohnehin nicht wirklich relevant. Sie stupste sanft mit der Pfote gegen die Flanke der anderen. “Aber genug von mir. Wie war dein Tag?”
Bei der Aufregung, die vorhin in der Kinderstube geherrscht hatte, war es gut möglich, dass beide Königinnen geworfen hatten, überlegte Flickensturm. So viele Jungen waren gut für die Zukunft des Clans und zeigten, dass der WindClan selbst in der Blattleere weiterhin stark und kräftig war.
“Ich glaube nicht. Zumindest habe ich nichts gehört”, meinte sie mit einem Kopfschütteln. Weißmond hatte es geschafft, ohne einen Gefährten Junge zu bekommen. Natürlich musste irgendwo ein Kater im Spiel gewesen sein, doch musste sie sich nicht damit herumschlagen, die Gefühle für ihren Gefährten mit ihren Pflichten gegenüber dem Clan zu vereinbaren.
Vielleicht sollte sie es auch einfach so wie die Königin machen, wenn sie sich bereit für Junge fühlte. Doch selbst dann würde sie erst einmal einen Kater finden müssen, der sich dafür bereit erklärte. Sie zuckte mit den Ohren. Noch wollte sie überhaupt keine Jungen haben – all dies würde ein Problem der Flickensturm der Zukunft sein.

Erwähnt: Sperlingsfeder, Steinfall, Weißmond
Angesprochen: Sperlingsfeder


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 64 EmptyDi 26 Jan 2021, 18:01

Sandpfote | Schülerin | weiblich

Interessiert hörte die Schülerin Elsternpfote zu. Eigentlich mochte sie die ältere Schülerin und sie wollte ihre Freundschaft mit ihr nicht gefährden, aber die Worte der anderen Kätzin störten sie dann doch etwas. Zögerlich hob sie an: “Naja, ich bin zwar eine Wind Clan Katze, aber das mag nichts heißen. Kronenpfote ist dem Wind Clan beigetreten und das schon vor einiger Zeit, das heißt sie gehört hier hin und ist ein Clanmitglied. Sie lernt alles was wir auch lernen müssen, dass heißt sie ist eine Wind Clan Katze. Das einzige was anders ist, ist das in ihren Adern anderes Blut fließt als bei uns.“ Verunsichert schaute Sandpfote zu Boden. Sie wollte Elsternpfote nicht verärgern, aber ihr Herz sagte ihr, dass Kronenpfote auch nur eine Schülerin wie sie selbst war und es nicht darauf ankam ob sie im Clan geboren war oder nicht. Es irritierte die Schülerin, dass ihre Nebensitzerin so abwertend von der anderen Schülerin redete. So sehr sie die Schülerin schätzte und respektierte und ein stückweit sogar zu ihr aufsah, so würde sie dennoch nicht ihre eigene Position unverteidigt lassen.

Erwähnt: Elsternpfote, Kronenpfote
Angesprochen: Elsternpfote
Standort: Wind Clan Lager, am Rand der Lichtung
Sonstiges: unterhält sich mit Elsternpfote, by @Finsterkralle

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Werde in naher Zukunft erneut versuchen Finster davon zu überzeugen mich im Discord Server als BOT einzurichten! ^^

Heilerliste für den Schatten Clan, falls ihr irgendwas von Abendhimmel braucht
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Grundsätzlich könnt ihr meine Charas einfach immer anschreiben, gebt mir dann nur durch eine PN Bescheid!
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 64 EmptyDo 28 Jan 2021, 20:12


Sperlingsfeder
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Verunsicherung spiegelte sich in den grünen Augen der Kätzin wieder und am liebsten wäre der kleine Angsthase, der sie war, einige Schwanzlängen zur Seite gewichen, weil sie zunächst keine Antwort von ihrer Schwester erhielt. Sie befürchtete bereits, ihr unwissentlich auf den Schweif getreten zu sein, und die Entschuldigung lag ihr bereits auf der Zunge, als sie spürte, wie sich der Körper Flickensturms unter ihren Liebkosungen ein wenig entspannte. Das Schnurren, das von ihr ausging, steckte sie förmlich, ließ ihr förmlich ein Stein vom Herzen fallen und - wenn auch zögerlich - stimmte sie mit ein, während sie sich einander die Zunge gaben.

Ein Lächeln schlich sich auf das Gesicht Sperlingsfeders, als sie von den Erfolg ihrer Nebensitzern erfuhr, und sanft biss sie ihr in das Ohr. »Eins zu null für dich, hm?«, miaute sie vergnügt. Wäre sie nicht so unsicher gewesen - würde sie die Keckheit besitzen, die sie sich sehnlichst herbeiwünschte -, hätte sie ihre Schwester vermutlich neckend gefragt, ob es ihre Schuld gewesen war, dass Steinfall nichts gefangen hatte, doch so blieb sie stumm, bis es an ihr war, von ihrem Tag zu berichten.
»Ich bin ebenfalls zur Jagd losgezogen. Nun ja, eigentlich war es Rostkralles Idee«, begann sie langsam, nicht sicher, wo sie genau ansetzen und was sie alles erzählen sollte, ohne die Kätzin an ihrer Seite mit sinnlosen Informationen, die sie nicht interessierte, zu überhäufen. »Wir sind zu den Ausschaufelsen.« Nervös blickte Sperlingsfeder auf ihre Pfoten, die wie von selbst begonnen hatten, den wenigen Schnee auf dem Boden zusammenzuscharren. Die Erinnerung an seinen warmen Körper, als sie Schutz vor dem heftigen Sturm gesucht hatten, war ihr noch immer vergegenwärtig. »Dank Rostkralle haben wir ebenfalls ein Kaninchen gefangen, wofür ich sehr froh bin. Der Clan kann jede Bedeute gebrauchen.«
Ohne auch nur einmal über ihre eigenen Worte zu stolpern, hatte sie ihren kleinen Bericht beendet, und wenn sie ehrlich war, war sie sogar ein wenig stolz auf sich deswegen.

Mit aller Mühe schluckte Sperlingsfeder die Enttäuschung darüber, dass auch Flickensturm nicht viel mehr über die Kinderstuben-Situation zu wissen schien, hinunter, und nahm stattdessen tief Luft, um sich den Mut anzueignen, die nächste Frage zu stellen, »Würdest du eigentlich gerne Junge bekommen?«
Neugierig legte sie den Kopf schief, während sie die schildplattfarbene Kätzin musterte.

Erwähnt » Rostkralle, Steinfall
Angesprochen » Flickensturm
SteckbriefWindClan Kriegerin45 Monde046






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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 64 EmptyFr 29 Jan 2021, 14:26


Flickensturm

#012 / steckbrief / windclan kriegerin

Erfreut stellte die Kriegerin ihre Ohren auf als Sperlingsfeder von ihren Aktivitäten berichtete. Sie wusste, dass sich hinter dem schüchternen und zaghaften Auftreten eine großartige Kriegerin verbarg.
Es erfüllte sie mit Stolz und auch einer gewissen Erleichterung, dass sie etwas aus ihrem Schneckenhaus herausgekommen war und mit Rostkralle jagen gewesen war und nun mit einer solchen Sicherheit in ihrer Stimme davon berichtete. Auch wenn Flickensturm den Krieger respektierte und der gemeinsame Ausflug ihrer Schwester sichtlich mehr Selbstbewusstsein verliehen hatte, machte sie einen gedanklichen Vermerk, den Kater etwas genauer zu beobachten.
Liebevoll leckte sie das Ohr ihres Gegenübers und stupste dann mit der Nase gegen dessen Spitze. “Ich bin mir sicher, dass deine Hilfe genauso wichtig war, um das Kaninchen zu bekommen.”

Flickensturm geriet kurz ins Stocken bei der nächsten Frage ihrer Schwester. Nun war sie es, die Schwierigkeiten damit hatte, die richtigen Worte zu finden und nahezu verlegen auf ihre Pfoten starrte. Es war eine Sache, sich selbst darüber Gedanken zu machen und ihre Zukunft zu planen, doch war es um einiges schwieriger, die Worte tatsächlich von ihrer Zunge rollen zu lassen.
Sie sah erneut zur Kinderstube hinüber, wenn auch nur um ihre Verlegenheit vor Sperlingsfeder zu verbergen. Kaum merklich nickte sie. “Irgendwann”, miaute sie nachdenklich, “wenn ich sicher bin, dass mich jeder als die Kriegerin sieht, die ich bin. Und mit dem richtigen Kater.”
Den richtigen Kater zu finden würde sich vermutlich als einiges schwieriger erweisen, als sich selbst als fähige Kriegerin zu beweisen. “Ich will nicht, dass man mich nur noch als Königin sieht, sollte ich irgendwann Junge bekommen, denn in erster Linie werde ich immer eine Kriegerin sein.”
Ihre Schnurrhaare zuckten leicht als sie an Kätzinnen wie Falkensturz dachte, die sich dazu entschlossen hatten, ihr ganzes Leben als Königin in der Kinderstube zu leben. Flickensturm würde dies niemals nachvollziehen können.
Auch ihre Neugierde war nun geweckt und so erwiderte sie Sperlingfeders interessierten Blick mit einem Funkeln in den Augen. “Was ist mit dir? Hättest du gerne Junge?”

Erwähnt: Sperlingsfeder, Rostkralle, Falkensturz
Angesprochen: Sperlingsfeder


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 64 EmptySo 31 Jan 2021, 11:37


Hundeschweif

"We don't grow when things are easy, we grow when we face challenges."

Kriegerin | WindClan

Ich schien Distelpfote überrascht zu haben, weshalb ich langsam einen Schritt zurücktrat, um der Schülerin ihren Platz zu lassen. Erschrecken hatte ich sie nicht wollen und für einen Moment befürchtete ich, sie noch nervöser gemacht zu haben. Dann aber bedeutete sie mir, dass sie mich verstanden hatte und bereit war zu gehen, weshalb ich erleichtert ausatmete und ihr noch einen freundlichen Blick schenkte.
Komm mit, wies ich die jüngere Kätzin mit freundlicher Stimme an. Wenn wir Glück haben, fangen wir heute auch etwas für den Clan. Natürlich war es in der Blattleere schwerer Beute zu erwischen, das wusste ich, aber ich wollte meiner Schülerin auch nicht in Aussicht stellen, dass es unmöglich war. Und immerhin hatte sich inzwischen der Nebel verzogen. Die Luft war kalt, als ich nach draußen trat, aber die wenigen Sonnenstrahlen machten es schon ein wenig angenehmer, als ich Distelpfote zum Lagerausgang führte. Draußen schlug ich ein angenehmes Tempo an, nicht zu schnell für meine Schülerin, aber doch schnell genug, um zu zeigen, dass ich sie als Schülerin Ernst nahm und nicht für ein Junges hielt, das zum ersten Mal draußen war. Jagen würde ihr vielleicht besser gefallen als kämpfen, selbst wenn wir auf Zweiteres nicht ganz verzichten konnten. Aber wenn es so war, konnte ich mich ja bemühen, Distelpfote zu helfen, ihre Fähigkeiten dort zu verbessern, wo sie wirklich gut werden konnte.


---> Moorwege und Sumpf [WindClan-Territorium]



Angesprochen: Distelpfote
Standort: Im Schülerbau --> durchquert das Lager und verlässt es
Sonstiges: Geht mit Distelpfote zum Training; tbc: Moorwege und Sumpf

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


Elsterpfote

Schülerin | WindClan



Ich rollte mit den Augen.
Wusste Sandpfote denn überhaupt, was sie da sagte? Hatte sie denn je mit ihr trainiert? Oder hatte Rabenschrei ihr diesen Quatsch erzählt? Genau wusste ich nicht, woher sie das hatte, aber ob Kronenpfote und ihre Geschwister sich dem WindClan angeschlossen hatten, war irrelevant für mich. Am Ende waren sie hier, weil Dunkelstern ihnen aus irgendeinem Grund das Bleiben erlaubt hatte. Sie hatte schließlich einen großen Teil ihres Lebens als Streuner gelebt und es war Unsinn zu behaupten, dass so eine Katze über Nacht zu einer WindClan-Katze wurde. Wenn das überhaupt möglich war, dann mit Sicherheit nicht so schnell und wie meine Mutter einmal  gesagt hatte, wusste im Endeffekt niemand, was für Regeln die Streuner-Schüler einhalten würden. Es machte schließlich Sinn, weil woher sollten wir wissen, dass sie das Gesetz der Krieger und den SternenClan wirklich angenommen hatten?
Meine Schweifspitze begann leicht hin- und her zu zucken. Ach Quatsch, murrte ich Sandpfote an. Hast du schon einmal mit einem von denen trainiert? Ich musste die andere Schülerin wohl darüber aufklären, wie es sich mit clanfremden Katzen verhielt. Oder willst du behaupten, es gäbe keinen Grund, dass wir uns normalerweise nicht mit Katzen von außerhalb vermischen? Es gab schließlich einen Grund, dass wir normalerweise nicht einfach alle Streuner über die Grenze laufen ließen, wie es ihnen beliebte und uns nicht mit ihnen einließen. Das war mindestens so dumm, wie sich mit einer Katze aus einem anderen Clan zu eng anzufreunden, wie ich fand.


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Sow, ich hoffe, es passt, wenn sie erst einmal versucht, über Sandpfote hinwegzureden und zu belehren. :'D

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WindClan-Lager - Seite 64 Chatha10
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Zuletzt von Finsterkralle am Di 09 Feb 2021, 20:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 64 EmptyMo 01 Feb 2021, 18:03


Sperlingsfeder
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Es war seltsam gewesen, von den Erlebnissen des gestrigen Tages zu erzählen - in gewisser Weise erschien es ihr noch immer ein wenig surreal, dass sie doch tatsächlich aus eigenem Willen mit einer Katze herumgestreunt war, die weder ihre Schülerin noch Teil ihrer Familie gewesen war.
Schüchtern zog Sperlingsfeder den Kopf ein, als sie das Lob ihrer Schwester hörte, konnte aber ein glückliches Schnurren nicht unterdrücken, als ihre Nasen sich kurz berührten. »Wir sollten auch einmal wieder jagen gehen«, miaute sie mit einer solchen Vorsicht, dass ihr Vorschlag mehr einer Frage glich als einer Aussage. »Wir haben schon länger nichts mehr zu zweit unternommen, oder?« Das Kriegerleben hatte beide stark eingespannt, doch noch immer schätzte die Kätzin jede Minute, die sie mit der Kriegerin verbringen konnte, vor der sie keinen Heidenangst hatte.
Mit einer gewissen Neugier verfolgte sie den Blick der Schildplattfarbenen in die Richtung der vollen Kinderstube und auch wenn sie nicht ganz wusste, was in dem Inneren Flickensturms vor sich ging, konnte sie selbst nicht anderse, als eine plötzliche Sehnsucht zu verspüren. Sehnsucht danach, kleine Lebewesen an ihrem Bauch spüren und liebkosen zu dürfen.
Umso mehr trafen die nächsten Worte ihrer Schwester sie und fast schon schuldbewusst wandte Sperlingsfeder ihr Gesicht von sich ab, betrachtete den Boden unter ihren Pfoten, als wäre es das Interessanteste, was das Lager ihr zu bieten hatte. In erster Linie eine Kriegerin. Oh, wie sehr wünschte, ich könnte dasselbe von mir behaupten.
Sie selbst wünschte sich das Leben herbei, das Falkensturz gewählt hatte, doch konnte sie dies tatsächlich äußern, nachdem Flickensturm ihr in einer solchen Manier geantwortet hatte und man sie für ihre Einstellung nur bewundern konnte? Wahrlich nicht - zumal Sperlingsfeder selbst schon genug Schwierigkeiten damit hatte, überhaupt Dinge zu äußern, die mit sich selbst zu tun hatten. In ihren Augen war es besser, zu wenig zu sagen als zu viel - und dann auf die Schnauze zu fallen.
»Ein eigener Wurf klingt auf jeden Fall schön«, erwiderte sie mit einem nervösen Lachen. »Mal schauen, ob es jemals geschehen wird.« Fast schon abrupt verstummte sie, weil sie nicht wusste, was sie hinzufügen sollte, und sie spürte ein unangenehmes Kribbeln in ihrem Nacken, weil sie das Gefühl hatte, Flickensturm damit zu langweilen, dass sie es nicht schaffte, das Gespräch voranzutreiben.
Zwanghaft presste sie schließlich hervor, um keine Zeit für eine bedrückende Stille zu schaffen, »Er-erzähl mir doch ein wenig mehr von Steinfall. Ich hab in letzter Zeit nicht viel mit ihm zu tun gehabt.« Sperlingsfeder war schon immer mehr der Typ Katze gewesen, der lieber zuhörte als sprach.

Erwähnt » Rostkralle, Azurpfote (id.), Steinfall
Angesprochen » Flickensturm
SteckbriefWindClan Kriegerin45 Monde047




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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 64 EmptyMo 01 Feb 2021, 19:58



Milanschrei

Der Heiler nickte dem braunen Krieger noch einmal zu, der sich seiner Sache sicher schien und schaute dann nach Falkensturz' Feststellung zu Steifenherz, die nun auf der Seite lag und darauf zu warten schien, dass Milanschrei ihr bei der Geburt ihrer Jungen half.
Und genau das tat der Kater auch. Er gesellte sich schnell zu der jungen Kriegerin, der immer wieder Wehen durch den Körper zuckten, und redete gut auf sie ein, wie er es bei jeder Königin vor ihr getan hatte.

-Zeitsprung | Geburt der Jungen -

"So, meine Liebe. Das war's. Das hast du sehr gut gemacht." Schnurrend blickte er auf die beiden feuchten Wollknäule hinunter, die den WindClan in der Zukunft um so viel bereichern würden. Die Geburt war zum Glück ohne irgendwelche Schwierigkeiten vergangen und für eine erste Geburt auch sehr schnell gewesen.
"Der dunkle ist ein Kater und die hellgraue eine Kätzin.", antwortete er der Kriegerin auf ihre Frage, die nur noch Augen für ihre neue Familienmitglieder hatte.
Dann untersuchte der Heiler die beiden Geschwister vorsichtig.
"Glückwunsch, Streifenherz. Du hast zwei wunderschöne, gesunde Junge geboren." Mit einem warmen Strahlen in den Augen lächelte er die Kätzin an und schaute sich in der Kinderstube um. Sechs gesunde Junge an einem Tag! Ein wahrhaftiges Wunder. Der Tigerkater freute sich darauf, wie seine Clangefährten auf so erfreuliche Nachrichten reagieren würde.
"Willkommen im WindClan, meine Kleinen." Er schaute während er das sagte erst zu Streifenherz' Jungen, dann zu Fliederjunges und anschließend zu den drein, die in der Sicheren Obhut von Äschenlicht und des Clans aufwachsen würden, als wären sie schon immer hier gewesen. Eine unbeschreibliche Wärme ergriff Milanschreis Herz, als er die sechs betrachtete.
"Nun gut, es sieht so aus, als würde man mich hier nicht mehr benötigen. Ich werde euch jetzt allein lassen. Falls ihr irgendetwas braucht wisst ihr ja wo ihr mich findet."

Lächelnd trat der Kater aus dem Bau. Der Himmel begann sich bereits wieder zu erhellen. War wirklich so viel Zeit vergangen, seit er vom Heilertreffen zurückgekehrt und sofort zur Kinderstube gegangen war? Eine plötzliche Erschöpfung überkam ihn. Kein Wunder, er hatte sich seit einer gefühlten Ewigkeit nicht ausgeruht.
Er schaute sich suchend auf der Lichtung um und fand dann die dunkle Anführerin, die vor ihrem Bau mit Sturmjäger sprach.
Taumelnd blieb er bei ihnen stehen und musste sich zwingen die Augen offenzuhalten. "Hallo" Er nickte den beiden Kriegern zur Begrüßung zu.
"Gute Neuigkeiten. Streifenherz hat zwei gesunde Junge auf die Welt gebracht. Ein Kater und eine Kätzin. Heute ist ein guter Tag für den WindClan. Sechs Junge!" Strahlend blickte er Dunkelstern an. "Ich werde mich jetzt im Heilerbau etwas ausruhen, sonst bin ich zu nichts zu gebrauchen. Bis später."
Der Heiler ging also zu seinem Bau, legte sich in sein gemütliches Nest und schloss die Augen. Sofort überkam ihn eine angenehme Ruhe und Milanschrei schlief sofort ein.

Information

Erwähnt: Falkensturz, Äschenlicht, Streifenherz, Neue Jungen,
Angesprochen: Streifenherz, Junge, Dunkelstern, Sturmjäger
Standort: Kinderstube --> Heilerbau
Steckbrieflink
"reden"|denken|erwähnt

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"I'll show them…

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…the power of the darkness."

 
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 64 EmptyDi 02 Feb 2021, 01:11


Flickensturm

#013 / steckbrief / windclan kriegerin

Eine weitere Welle des schlechten Gewissens fiel über Flickensturm. Sperlingsfeder hatte recht, die beiden hatten schon länger nichts mehr gemeinsam unternommen und die Kriegerin fühlte sich beinahe so, als hätte sie eine ihrer Pflichten vernachlässigt. Dabei war es gar nicht wirklich so, als würde sie es als eine Pflicht ansehen, mit ihrer Schwester Zeit zu verbringen - sie liebte Sperlingsfeder und ihre gemeinsamen Ausflüge - und dennoch verband sie die Beziehung zu ihrer Schwester mit einem gewissen Pflichtgefühl. Seit der Kinderstube hatte es immer oberste Priorität für sie gehabt, dass ihre Schwester glücklich war, doch in letzter Zeit war dies zwischen Flickensturms ganzen anderen Aufgaben etwas in den Hintergrund gerutscht.
Sie nickte energisch, hoffte damit auch das schlechte Gewissen, welches an ihr nagte, abzuschütteln. “Das sollten wir auf jeden Fall! Wenn wir beide zusammen jagen gehen, wird der Clan die ganze Blattleere über kein bisschen hungern müssen”, schnurrte sie selbstbewusst und grinste die andere Kätzin an.

Flickensturm war so auf ihre eigenen Gedanken und Gefühle konzentriert, dass sie die Bedrücktheit ihrer Schwester gar nicht wahrnahm. Oder vielleicht tat sie diese auch einfach nur als Sperlingsfeders allgemein zaghaftes Verhalten ab.
Dennoch stupste sie der anderen aufmunternd gegen die Wange, als sie die Worte der anderen wahrnahm, konnte sie doch die gewisse Sehnsucht in ihren Augen erkennen, die auch sie selbst verspürte. Wobei sie versuchte, diese noch zu bändigen. “Bestimmt”, bestätigte sie die andere Kätzin und fuhr ihr mit der rauen Zunge über die Wange. “Du wirst eine hervorragende Mutter sein.” Besser als ich, fügte sie gedanklich hinzu.
Die schildpattfarbene Kriegerin war sich sicher, dass ihre Schwester um einiges besser sein würde, wenn es darum ging, Junge aufzuziehen. Insgeheim sorgte sie sich, dass sie selbst eine schlechte Mutter für ihre potentiellen Jungen sein würde, zu fokussiert auf ihre Pflichten als Kriegerin.
“Steinfall?” Überrascht hob sie den Kopf, ihre Augen leicht geweitet. Ihre Zunge fühlte sich plötzlich um einiges schwerer an. “Um, ich weiß nicht wirklich, was ich dir von ihm erzählen kann… Er war sehr besorgt um Weißmond wegen der ganzen Aufruhr in der Kinderstube, das war schon ziemlich reizend. Zu sehen, dass so ein großer Krieger so eine sensible Seite hat und diese auch offen zeigt.”
Abrupt stoppte sie ihre Erzählung, biss sich beinahe selbst auf die Zunge. Ihr Pelz brannte, beinahe so als hätte sie ihrer Schwester etwas verbotenes erzählt. Erst jetzt, als sie Sperlingsfeder davon berichtete, fiel ihr auf, wie sehr der Anblick des besorgten Katers sie anscheinend beeindruckt hatte und eine Welle an Gefühlen in ihr auslöste, bei der sie Schwierigkeiten hatte, diese zuzuordnen oder gar in Worte zu fassen.

Erwähnt: Sperlingsfeder, Steinfall, Weißmond
Angesprochen: Sperlingsfeder


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 64 EmptyDi 02 Feb 2021, 18:26


Äschenlicht
WindClan-König in
#044

Gut, nun hatte auch Milanschrei keine Einwände mehr, sondern nickte seine Entscheidung schlicht ab - was vielleicht daran lag, dass er mit Streifenherz' nun wohl kommenden Jungen anderes zu tun hatte. Ein "Danke, Weißmond." brachte er auf ihre Zustimmung und den Zuspruch hin heraus, während er sich gedanklich schon mit der Aussage von Dunkelstern beschäftigte. Namen. Sie hatte recht, die Jungen würden auf jeden Fall Namen brauchen... also musste er sich wohl welche einfallen lassen, und das möglichst schnell. Immerhin hatte selbst Weißmonds Tochter bereits einen Namen - und sie war doch eben erst geboren worden. Während er also grübelte, beobachtete er die Kleinen, die von der ganzen Situation immer noch wahnsinnig überfordert wirkten. Was sie auch sein durften, keine Frage, bei all den neuen Erfahrungen, den neuen Gerüchen, all den fremden Katzen, die sich hier um sie gescharrt hatten. Äschenlicht war froh, dass sie ihn so schnell in ihrer Nähe akzeptiert hatten, sich nun gar sicher in seiner Nähe fühlten - oder zumindest so wirkten - selbst wenn der Rest des Clans sie noch verängstigte. Und vielleicht würde sich dies nun auch bessern, jetzt, wo Dunkelstern und auch Falkensturz den Bau hinter sich gelassen hatten.

Erleichtert bemerkte er, wie das erste der Jungen - die kleine, schwarze Kätzin, für die er hoffentlich bald einen Namen gefunden hatte, damit er sie nicht mehr so nennen musste - das Köpfchen hob, sich fast neugierig im Bau umsah. Das war doch ein gutes Zeichen. Offenbar hatte es wirklich geholfen, den Bau ein wenig zu leeren. Nicht, dass er etwas dagegen hatte, wenn die Jungen sich lieber eng an ihre Geschwister und an ihn kuscheln wollten, wahrscheinlich auch die Wärme und die Nähe genossen, die ihnen so gefehlt hatte. Aber sie sollten natürlich auch nicht mit einer Angst vor dem Clan aufwachsen.

Kurz wandte er den Kopf zur Seite, als Milanschrei verkündete, dass auch mit den allerneuesten Clanmitgliedern - also den Jungen von Streifenherz - alles in Ordnung sei. Das war schön zu hören - in dieser Blattleere sollten definitiv nicht noch mehr Junge sterben. "Meinen Glückwunsch, Streifenherz!", sprach er also, auch nicht wirklich wissend, was er anderes in dieser Situation sagen sollte. Oder ob er überhaupt etwas sagen sollte... aber es kam ihm so höflicher vor. Äschenlichts Worte waren leise, um die relative Ruhe im Bau nicht zu stören. Außerdem war so eine Geburt sicher wahnsinnig anstrengend. Freundlich nickte er der Königin noch einmal zu, erhaschte dabei einen kurzen Blick auf die kleinen Fellknäuel in ihrem Nest. Die beiden waren wirklich winzig, auch im Vergleich zu seinen eigenen - auch wenn er diese auch als winzig bezeichnen würde. Es ging offenbar noch kleiner.

Als er seinen Kopf wieder zurückdrehte, musste er mit Schrecken feststellen, dass die eben noch so neugierige kleine Kätzin ihn nun zitternd und vor allem wimmernd anblickte. Was war denn bitte geschehen?! Wer oder was hatte dafür gesorgt, dass seine kleine Tochter nun so völlig verstört wirkte und musste diesem jemand dafür das Fell abgezogen werden oder nicht? Sorge spiegelte sich in den Augen des Katers, als er sich hinunterbeugte, um näher an das Junge heranzukommen, ihr hoffentlich so vermitteln zu können, dass er da war. Gerade wollte er zu beruhigenden Worten ansetzen, die wahrscheinlich seinem fast schon mantra-artigen 'Alles ist gut, ich passe auf euch auf' sehr nah gekommen wären... bis die Kleine selbst ihr Mäulchen öffnete. Nach 'Mama fragte. Und damit scheinbar ihn meinte. IHN! Ihn, verdammt noch mal. Er war Mama. Sein Herz schlug nicht in dem Sinne schneller bei dieser Realisierung, aber zweifellos kräftiger und gefühlt in seinem gesamten Körper, während sich ein sehr warmes Gefühl in seiner Brust ausbreitete. Als er dann seine Stimme erhob, um der Kleinen zu antworten, dröhnte ein Schnurren in seiner Kehle. "Genau, Kleines, ganz richtig. Naja... so ungefähr jedenfalls." Kurz legte er seine Nase sanft auf das kleine Köpfchen, sprach anschließend weiter, leise, fast flüsternd. "Ich bin Mama - oder eigentlich Papa oder wie du mich auch sonst nennen magst - und du bist...", eine kurze Pause machte er, überlegte, ob der Name, der ihm in den Kopf gekommen war, auch wirklich passte, bis er dies guten Gewissens bejahen konnte, "... Eulenjunges!". Das war ein schöner Name. Und ein passender. Und die Aussage, Äschenlicht war in diesem Moment glücklich... wäre bodenlos untertrieben. Hätte er die Möglichkeit, würde er vermutlich vor Euphorie und Rührung in die Luft springen oder über das Moor wetzen wie ein Verrückter - aber die Möglichkeit hatte er nicht und es war ohnehin viel schöner, seinem Glück Ausdruck zu verleihen, indem er genau das tat, was er sowieso schon tat. Zeit mit seinen Jungen zu verbringen, mit ihnen hier im Nest liegen zu können, mit ihnen zu kuscheln - und weiterhin zu schnurren.

Allerdings hatte er nicht nur Eulenjunges einen Namen zu geben, sondern auch seiner anderen Tochter und seinem Sohn. Mittlerweile hatte er für sich festgestellt, dass es einfacher war, die Namen einfach von selbst kommen zu lassen, anstatt fieberhaft nach ihnen zu suchen, warum auch immer dies so funktionierte. "Und du bist... Tropfenjunges", sprach er, während er auch der zweiten, noch kleineren Kätzin die Nase auf die Stirn legte. Er hoffte, dass sie den Größenunterschied in den kommenden Monden einfach noch aufholen würde, immerhin wirkte sie selbst für eine WindClan-Katze schon arg klein. Andererseits, war dies vielleicht gar normal bei Jungen? Also, dass manche eben kleiner und manche größer waren und sich dies alles irgendwann verwuchs? Vielleicht sollte er Milanschrei mal darauf ansprechen, wenn die Zeit dazu war. Oder Falkensturz, die ihm bei diesem Thema vermutlich ebenfalls weiterhelfen konnte.

Dann wandte er sich zu dritten Jungen im Bunde, dem rauchfarbenen Kater. Er kam nicht umhin, bei ihm an den Namen 'Schattenjunges' denken zu müssen, einfach, weil sein Fell so daran erinnerte. Allerdings konnte er definitiv kein Junges nach einem anderen Clan benennen, selbst, wenn es nicht sowieso vom SternenClan untersagt wäre. "Und du, mein Kleiner, sollst Schemenjunges heißen", entschied er also. Das war ja schon ziemlich nah an 'Schatten', passte also auch gut zur Fellfarbe des kleinen Katers... und klang zudem noch ziemlich gut. Auch ihm drückte er sanft die Nase an die Stirn, dann wandte er sich wieder an alle drei Jungen, jedenfalls, soweit das möglich war. Er konnte ja schlecht alle drei zugleich in die Augen sehen. "Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie unfassbar lieb ich euch drei habe. Und ich verspreche euch, ich werde immer auf euch aufpassen und euch auch immer lieb haben. Egal, was passiert." Wenn man es ganz genau nahm, wusste Äschenlicht nicht einmal, ob und bis zu welchem Ausmaß seine drei Kleinen ihn, beziehungsweise seine Aussage, wohl verstehen würden. Aber es fühlte sich gut an, es auszusprechen und vielleicht musste es auch einfach mal gesagt werden.
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Dachspfote
WindClan-Schüler
#030

Dachspfotes Schönheitsschlaf wurde wirklich unsanft unterbrochen, und zwar von der ihm mittlerweile wohlbekannten Stimme seines Mentors. Blinzelnd schlug er die Augen auf und wünschte sich, bloß ein paar Herzschläge länger noch liegen bleiben zu können. Es war ja nicht einmal wirklich hell draußen, und trotzdem sollte er zum Training aufbrechen. Leise grummelnd quälte er sich dann doch aus dem Nest, zupfte sich müde ein Stück Nistmaterial aus dem Pelz und stolperte aus dem Bau. Seine eigentliche Erwartung, sich ein Stück Frischbeute holen zu können und dieses gegebenenfalls mit seinem Mentor zu teilen oder zumindest ein bisschen Zeit zum wachwerden zu haben, während Gepardenfell ihn über die Tagesplanung aufklärte wurde sowas von enttäuscht. Heute ging es offenbar jagen, und zwar direkt. Und, da sein lieber Mentor sich auch sogleich auf den Weg aus dem Lager hinaus machte, blieb Dachspfote nicht viel anderes übrig, als zu spuren und dem älteren Kater zu folgen. Schon allein, weil er sich ohne seinen Mentor vermutlich heillos verlaufen würde, wie er sich kannte. Das meiste vom Moorland sah nun einmal verdammt gleich aus mit der weitläufigen Ebene, den kaum exisiterenden Pflanzen - jedenfalls, wenn man von denen ausging, die größer waren als eine Katze - und dem Matsch. Der Schüler beeilte sich also, Schritt zu halten, während er sich fragte, ob sein Mentor wohl wirklich so verdammt schlecht gelaunt war, wie es gerade wirkte. Und, wenn ja, was bitte verantwortlich dafür war, damit dies möglichst schnell aus der Welt geschafft werden konnte. Besonders viel hatte Dachspfote zwar noch nicht von seinem Mentor in mieser Stimmung gesehen, aber das, was er gesehen hatte, reichte ihm auch schon. Er wollte bitte den gut gelaunten und freundlichen Gepardenfell zurückhaben, und das möglichst schnell!

t.b.c.: Ausschaufelsen

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 64 EmptyMi 03 Feb 2021, 18:30


.:Steinfall:.

WindClan | Krieger | männlich
Steinfall verließ sein Nest in langsamen müden Schritten, während er sich den Schlaf aus dem Kopf schüttelte. Er hatte nicht gut geschlafen in dieser Nacht, denn er hatte schlechte Träume gehabt. Außerdem fühlte sich sein Pelz kalt und durchnässt an, da sein Nest scheinbar an irgendeiner Stelle undicht war. Er musste sich schleunigst darum kümmern, wenn er nicht auch den Rest der Blattleere so schlecht schlafen und sich am Ende eine Erkältung holen wollte.
Der Kater seufzte hörbar und trottete hinüber zum Schülerbau, wo er sehr zu seiner überraschung und Freude bereits Tornadopfote vorfand. Er hatte dem Schüler diese Trainingseinheit versprochen, also würde er sich natürlich daran halten, auch wenn er sich heute nicht besonders fit fühlte.
“Guten Morgen, Tornadopfote”, begrüßte er den Schüler freundlich.
“Bereit für dein erstes richtiges Training?”
Er schnurrte leicht und strahlte den jungen Kater an. Er erinnerte sich selbst noch gut an seine ersten Abenteuer als Schüler und auch an die Freude in Truglichts Blick, als er mit ihr das erste mal das Territorium erkundet hatte.
Der Gedanke an sein eigenes Schülerleben erinnerte ihn wieder an den Ausflug mit Flickensturm am Vortag und seine Augen wanderten unweigerlich hinüber zu der Kriegerin, die sich gerade mit ihrer Schwester im Lager unterhielt. Sie hatten eine Menge Abenteuer zusammen erlebt, nicht nur als Schüler… Er unterdrückte ein Schmunzeln als er an die gestrige Misere der Kätzin dachte - er hatte sich schließlich vorgenommen, nicht mehr darüber zu lachen. Es war schließlich einiges an Glück, dass sie sich nicht verletzt hatte und ihre Beute trotzdem erwischt hatte.
“Für deine erste Traingsstunde werden wir das Jagen üben, aber für die nächste darfst du dir aussuchen, was wir machen sollen”, bot er Tornadopfote an.
“Wir gehen sofort los, schließlich sollten wir den Tag ausnutzen!”
Er lächelte den Schüler an und ging dann voraus aus dem Lager. Auf dem Weg dahin warf er immer wieder Blicke zu Flickensturm und Sperlingsfeder, obwohl er nicht wollte...

Erwähnt: Flickensturm, Sperlingsfeder
Angesprochen: Tornadopfote
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 64 EmptyDo 04 Feb 2021, 22:29


Sperlingsfeder
» Don't pay attention to me please. I'm not really good at anything.. «

Je länger sie sich unterhielten, desto mehr taute Sperlingsfeder selbst wieder auf; hatte sie anfänglich noch ein gewisses Zögern und Unsicherheit verspürt, fiel es ihr nun etwas einfacher, sie vor Flickensturm abzulegen, weil sie sich immer mehr an die Zeiten erinnerte, in der sie einander gehangen hatten - oder vielmehr hatte sie an der Schildplattfarbenen gehangen, weil sie sich sonst nicht getraut hatte, mit irgendjemand anderen zu sprechen.
Flickensturm war wahrlich jemand, zu dem sie aufschaute, auch wenn sie in ihren eigenen Augen auf ganzer Linie dabei sagt hatte, eine Kätzin, nein, eine Kriegerin, wie sie es war, zu werden. Nichtsdestotrotz hatte sie kein Problem damit, im Schatten ihrer Wurfgefährtin zu stehen, wenn dies bedeutete, dass sie dadurch geduldet wurde. Sie wüsste nicht, was sie tun würde, wenn selbst sie ihr eines Tages den Rücken zukehren würde.

Nervosität  flackerte in ihren dunkelgrünen Augen, als Sperlingsfeder sie mit dem Selbstbewusstsein ihrer Schwester konfrontiert wurde, und gezwungen erwiderte sie das Grinsen mit einem leisen Lachen. »Ja, ich feuer dich dann von der Seite aus an«, miaute sie mit einem schiefen Lächeln.
Als das Thema wieder zurück auf die Jungengeschichte schwang und Flickensturm sie ermutigend berührte, stahl sich ein erfreutes Strahlen auf ihr Gesicht. »Ich möchte dem Clan viele gesunde Jungen schenken, die eines Tages fantastische Krieger und Kriegerinnen werden«, sagte Sperlingsfeder und klang in diesem Augenblick vermutlich entschlossener als es in letzter Zeit jemals der Fall gewesen war. Fantastische Krieger. Ganz im Gegensatz zu mir.  Junge bedeutete jedoch, dass es jemand gab, der in dieser Art an ihr interessiert war - und sie bezweifelte stark, dass dies der Fall war.
Ein weiteres Mal wanderte ihr Kopf zu der Kinderstube und der Frage um die Väter der neugeborenen Würfe.
Neugierig betrachtete sie ihre Schwester, wie sie - zu Sperlingsfeders eigener Überraschung - relativ weit ausholte, wenn es um den Krieger ging, den sie so eben angesprochen hatte. Und doch hatte es etwas  Süßes an sich, dass Flickensturm anscheinend so viel zu berichten hatte - und in  einer Weise, die Sperlingsfeder ein wenig aufhorchen ließ. Nichtsdestotrotz wollte sie nicht darauf eingehen, wenn  ihr Gegenüber ihr es nicht von selbst erzählen wollte.
»Weißmond und er sind Geschwister, nicht wahr?«, überlegte sie laut und wandte ihren Kopf zur Seite, als sie am Rande ihres Sichtfelds eine Bewegung aus dem Kriegerbau wahrnahm - Steinfall, wenn man gerade vom Wolf sprach.
Langsam schloss sie die Augen, ehe sie ein wenig leiser als zuvor hinzufügte, »Wenn in der Kinderstube ein Wirbel herrschen würde, wenn du wirfst, würde ich mir auch unheimliche Sorgen machen, Flickensturm.«

Erwähnt » Steinfall, Weißmond, Streifenherz
Angesprochen » Flickensturm
SteckbriefWindClan Kriegerin45 Monde048



Eulenjunges
» Are you going to hurt me too? «

Mit großen Kulleraugen hatte sie den rotbraunen Kater angeschaut, hatte all ihre Hoffnungen und Erwartungen in ihren Blick gelegt, während sie darauf wartete, dass er auf ihre zaghaften Laute eine Reaktion zeigte - und sie wurde keinesfalls enttäuscht. Das Beben seines Körpers veranlasste sie dazu, sich glücklich schnurrend an ihn zu pressen und seinen Duft, der so neu war und doch bereits eine gewisse Vertrautheit vermittelte, einzuatmen. Etwas tief in ihrem Inneren wisperte ihr zu, dass dies fortan ihr Zuhause sein würde - und wahrlich, wenn ihr neues Zuhause bedeutete, an der Seite dieser Katze sein  zu dürfen, hatte sie nichts dagegen einzuwenden.
»Eunjunge?«, wiederholte die Dunkelgraue unbeholfen und mit einem fragenden Unterton in der noch piepsigen Stimme. »Ich... Eunjunge?« Nur langsam sickerten die Worte, die er zu ihr gesprochen hatte, zu ihr durch, doch je länger sie darüber nachdachte, desto sicherer war sie, dass sie gerade doch tatsächlich einen Namen erhalten hatte.
Sie konnte sich nicht mehr daran erinnern, wie  ihre Mutter sie getauft hatte - wollte sich, wenn sie ehrlich war, gar nicht an die Zeit vor dieser Nacht erinnern. Allein die Vorstellung an die Zweibeiner ließ ihr kalt und heiß zugleich werden und ihr Herz aus Nervosität höher schlagen. Und so tat sie das Einzige, was sie in diesem Augenblick für das Richtige hielt: Sie verdrängte. Verdrängte all das Schlechte in die hinterste Ecke ihres Verstandes, wo  sie hoffte, dass es nie wieder hervordrängen würde.
Neugierig blickte sie zu ihren beiden Geschwistern und zum ersten Mal empfand sie etwas wie Glückseligkeit und Dankbarkeit - dafür, dass sie noch immer bei ihr waren, dass sie sich all den neuen Dingen nicht alleine stellen müssen würde.
»Toppenjunge un Sch..s...semjung«, miaute Eulenjunges, um sich die Namen zu verinnerlichen, die ihrer Schwester und ihrem Bruder zuteilgeworden war. Dabei hatte sie insbesondere mit Letzterem größere Schwierigkeiten als erwartet, doch es hielt sie keinesfalls davon ab, ihn dennoch auszusprechen.
Als der Kater sein Wort wieder an alle drei richtete, schenkte sie ihm ein Strahlen, obgleich sie sich nicht wirklich sicher war, was genau er da von sich gegeben hatte - es waren zu viele Begriffe auf einmal gewesen, doch nichtsdestotrotz stach eines besonders heraus, auf dass sie stolz war, dass sie es hatte verstehen können.
»Eunjunge hat Mapa au lieb«, stieß sie aus dem Brustton der Überzeugung aus; ihr Köpfchen hoch in die Luft gestreckt und ihren Blick entschlossen auf den Kater gelegt, während sie die restliche Kinderstube, die sich zum Glück immer mehr geleert hatte ausblendete - dabei vermied sie es, in Streifenherz' Richtung zu schauen, aus Angst, dass das blutige Bündel noch bei ihr lag, was auch immer es gewesen war.
Dass Eulenjunges aus einem Missverständnis heraus, Mama und Papa miteinander vermischt hatte, war ihr in diesem Moment egal (und ehrlich gesagt, auch nicht wirklich präsent).

Erwähnt » Streifenherz
Angesprochen » Äschenlicht, Tropfenjunges, Schemenjunges
SteckbriefWindClan Junges2 Monde006





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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 64 EmptySa 06 Feb 2021, 00:02



Streifenherz

WindClan Königin

♕ Post 30 ♕


Während die dunkle Kätzin die zwei Junge beobachtete, wie sie zu saugen begannen, wartete sie zwar noch auf die Antwort des Heilers, doch wie relevant würde sie sein? Streifenherz hatte bereits entschieden, dass die zwei perfekt waren, dass ihr Geschlecht keine Rolle dabei spielte. Es waren Rabenschreis und ihre Junge, sie konnte nicht anders, als sie zu lieben und als perfekt zu bezeichnen. Ob der Vater dieser beiden ebenfalls so glücklich war? Die junge Königin konnte es nur hoffen, hoffte auch, dass er sie bald besuchen würde. Für einen Moment huschte ihr Blick sehnsüchtig zum Eingang der Kinderstube, doch es schoben sich nur Katzen hinaus in die Kälte, statt hinein, um sie zu besuchen. Unsicherheit flackerte in ihrem Blick auf, doch sie lächelte bei dem Anblick ihrer Junge wieder. Er würde schon noch kommen. Die Nachricht hatte sich gewiss herumgesprochen.
Milanschrei richtete seine Worte noch an sie, erweckte ihre Aufmerksamkeit und ein wohlwollendes Schnurren drang aus ihrer Kehle. Eine Kätzin und ein Kater also. Nicht, dass dies sonderlich wichtig war, doch es war gewiss gut zu wissen. Dinge, die eine Mutter wissen sollte. Ihre Schnurrhaare zuckten belustigt. Was wusste sie schon, was eine Mutter wissen sollte? Sie war seit so kurzer Zeit erst eine richtige Königin mit geborenen Jungen, sie musste noch so viel lernen. Zum Glück war sie im Bau nicht allein mit Katzen, die lernen mussten.
»Dankeschön«, miaute die Königin mit noch immer rauer Stimme an den Heiler gewandt, der wenig später verschwand. Er wird bald hier sein. Das Äschenlicht ihr ebenfalls seine Glückwünsche aussprach, bemerkte sie zwar am Rande noch, doch mehr als ein Nicken hatte sie nicht übrig. Stattdessen legte sie ihren Kopf müde ins Nest, wickelte ihren Schweif fester um die Junge, die sie noch näher an sich zog. Euch werde ich immer beschützen.
Damit begann Streifenherz, ein wenig nach der Geburt zu dösen. Allerdings waren ihre Ohren weiterhin aufmerksam gespitzt, wagte sie nicht, den Versuch ihres Gefährten zu verpassen. Da keine Katze den Bau betrat und die Kinderstube allgemein recht ruhig war, hörte sie also stattdessen, wie Äschenlicht seinen drei Findlingen liebevoll Namen gab. Sie war zu müde, um tatsächlich aufzublicken und ihn dabei zu beobachten, doch so wie es klang, war das Gespräch mit den Jungen ein sehr angenehmes. Das ihm sogar Eulenjunges antwortete, rührte sie zutiefst, auch wenn sie nicht wusste, welches der drei Kätzchen es war. Sie hatte keine neugierigen Blicke in sein Nest werfen wollen, als sie am vorigen Morgen ihren neuen Bau betreten hatte.
»Das sind sehr schöne Namen, die du da gewählt hast«, murmelte Streifenherz, hoffte, dass der Kater sie dennoch hörte. Der Schlaf packte sie, zupfte an ihren Muskeln und wollte sie dazu zwingen, ihm zu verfallen. Die Königin wehrte sich allerdings weiter, schließlich hatten ihre Junge ihren Vater noch nicht kennenlernen können! Oder andersrum, er sie nicht. Ihre Konversation mit ihrem Baugefährten war dementsprechend schwach. »Ich freue mich, sie kennenzulernen... hoffentlich verstehen sich unsere Junge alle... wie wir meine wohl nennen werden?«
Keine Namensidee schwirrte in ihrem Kopf, zumindest keine finale, denn sie wollte dies mit ihrem Gefährten entscheiden. Die beiden waren doch viel zu klein, wussten gar nicht, dass sie noch keine Namen hatten! Bis dahin würden sie das auch nicht wissen und sobald sie verstanden, dass sie Namen hatten, wäre alles bereits erfolgt. Sie musste sich nicht hetzen.
»Falls ich einschlafe, wenn Rabenschrei mich besucht, weckt mich, ich will ihn nicht verpassen...«
Ihre Stimme verlor sich in einem Murmeln, bis sie tatsächlich immer tiefer ihrer Müdigkeit verfiel. Das sie also tatsächlich einschlief, war kein Wunder, nach allem, was sie durchgemacht hatte!


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 64 EmptySo 07 Feb 2021, 02:19


Flickensturm

#014 / steckbrief / windclan kriegerin

Ein erfreutes Schnurren stieg aus der Kehle der schildpattfarbenen Kätzin auf, war sie doch selbst überrascht von der Entschlossenheit, die Sperlingsfeder demonstrierte als sie über ihre zukünftigen sprach. Die grünen Augen der Kriegerin leuchteten förmlich. Es war ein ungewöhnlicher Anblick, nur selten hatte sie ihre Schwester so entschlossen gesehen und etwas Neid machte sich in ihr breit, dass sie sich so sicher war was Junge betraf. Sie schien kein bisschen von dem Zögern zu verspüren, welches Flickensturm heimsuchte, sobald ihre Gedanken sich um die Möglichkeit von Jungen drehten.
Dennoch erwiderte sie das freudige Lächeln der anderen Kätzin. Die beiden Schwestern waren schon während ihrer Schülerzeit unglaublich unterschiedlich gewesen, wenn nicht sogar schon während ihrer Zeit in der Kinderstube. Doch nur weil die beiden sich so in ihren Persönlichkeiten unterschieden bedeutete das noch lange nicht, dass Flickensturm sich nicht mit ihrer Schwester freuen würde - auch wenn sie nicht unbedingt in der Lage war, deren Gedanken nachzuvollziehen. Zärtlich stupste sie das Ohr der Anderen mit ihrer Nase an.

Sie nickte leicht und wollte gerade erneut zur Kinderstube hinüber blicken, als sie aus dem Augenwinkel wahrnahm, wie Steinfall sich aus dem Kriegerbau schob. Sie hatte gar nicht bemerkt, wie viel Zeit bereits verstrichen war, seit sie begonnen hatte, sich mit ihrer Schwester zu unterhalten.
Die Bewegungen des grauen Katers wirkten träge und etwas Sorge wellte in der Brust der Schildpattfarbenen auf, doch zwang sie diese schleunigst wieder in die Ecke, aus der sie gekrochen waren. Er war vermutlich einfach nur noch etwas müde, immerhin waren sie eine ganze Weile jagen gewesen und gehörte nun auch nicht mehr zu den jüngsten Kriegern des Clans. Sie schmunzelte leicht, merkte sich diese Feststellung, um sie bei der nächsten Unterhaltung mit dem Kater zu erwähnen.
Trotz der Entscheidung, die sie am Morgen getroffen hatte, sich vorerst nicht weiter mit ihm befassen zu wollen, schien ihr Blick doch immer wieder seine Gestalt zu finden, während er seinen Weg durch das Lager schlug. Sie war beinahe erleichtert als er sich seinem Schüler zuwandte und dann mit diesem das Lager verließ, hatte das Gefühl erst dann waren ihre Gedanken wieder ganz ihre eigenen.
Dankbar sah sie zu Sperlingsfeder als diese die Unterhaltung weiterführte, hoffte dass ihre Schwester das kurzzeitige Aussetzen ihrer kognitiven Fähigkeiten nicht bemerkt hatte - oder es wenigstens nicht erwähnen würde, sollte es ihr doch aufgefallen sein. Flickensturm hatte nicht den geringsten Schimmer, was momentan in ihrem Inneren vor sich ging, geschweige denn wie sie es ihrer Schwester erklären sollte, würde diese diesbezüglich nachhaken. In dieser Hinsicht war sie wirklich froh, dass die braun getigerte Kätzin neben ihr zur schüchternen Sorte gehörte.
Beruhigend schnurrend rieb sie ihren Kopf gegen den der anderen Kriegerin. “Um mich musst du dir keine Sorgen machen, auch nicht wenn ich in der Kinderstube bin - einmal abgesehen davon, dass ich vielleicht an Langeweile sterben würde. Aber ich kann wohl das gleiche sagen, wenn die Situation andersherum wäre.”

Erwähnt: Sperlingsfeder, Steinfall, Tornadopfote
Angesprochen: Sperlingsfeder



Tropfenjunges

#002 / steckbrief / windclan junges

Langsam aber sicher beruhigte sich der Herzschlag der kleinen Kätzin als sich auch der Trubel in der Kinderstube zumindest etwas zu legen schien. Vielleicht war sie auch kurzzeitig weggedöst, war sie doch so erschöpft gewesen von den Geschehnissen des Vortags.
Nun blinzelte sie die großen blauen Augen langsam auf, hob ihr Gesicht von wo sie es im Pelz des rötlichen Katers versteckt hatte und spähte aus ihrem sicheren Versteck zwischen Körper und Schweif des Katers hervor. Zuvor waren die vielen Eindrücke nur so auf sie eingeprasselt, dass sie Schwierigkeiten gehabt hatte, diese überhaupt in ihrem kleinen Kopf zu verarbeiten.
Erleichtert stellte sie fest, dass sich nun weniger fremde Katzen um sie herum befanden und die, die noch immer dort waren, schienen ihre Aufmerksamkeit von ihr und ihren Geschwistern abgewandt zu haben. Ein leises Seufzen entwich ihr und mit etwas mehr Interesse als zuvor sah sie sich erneut um. So langsam wurde ihr klar, dass sie hier in Sicherheit war, dass dies ihr neues Zuhause sein würde.
Noch immer fühlte sie sich etwas verunsichert, doch war dort auch eine gewisse Sicherheit, die sich in ihrem kleinen Körper ausbreitete und ihren wilden Sturm an Gedanken beruhigte. Mit den kurzen Beinchen schob sie sich etwas weiter hinauf, traute sich allerdings nicht weiter aus dem sicheren Versteck, dicht an ihre Geschwister gepresst, heraus. Der Körper des Katers war so angenehm warm und auch der Geruch hielt mittlerweile eine gewisse Vertrautheit für sie - oder war zumindest vertrauter als alles andere um sie herum.
Mit großen Augen sah sie zu dem Kater hinauf als dieser plötzlich zu sprechen anfing, anscheinend mit ihnen redete. Leicht legte sie den Kopf schief und versuchte, irgendeinen Sinn aus den Wörtern zu machen, die er gesprochen hatte.
Die Gedanken sausten nur so durch den Kopf der kleinen Kätzin und etwas verwirrt zog sie die Nase kraus. Nach und nach wurde ihr bewusst, dass er mit Tropfenjunges wohl sie gemeint hatte, dass er soeben ihr und ihren Geschwistern Namen gegeben hatte. Eulenjunges' piepsige Stimme neben ihr animierte sie dazu, auch selbst die Worte des Katers zu imitieren.
Konzentriert zog sie ihre Gesichtszüge zusammen und miaute dann mit vorsichtiger, unsicherer Stimme, “To- Toppenjunge?” Allein dieses einzelne Wort kostete sie eine Menge Anstrengung und auch wenn ihre Augen vor Stolz leuchteten, so kehrte die Erschöpfung doch wieder in ihre Glieder zurück, einmal abgesehen von dem unangenehmen Grummeln, dass ihr kleines Bäuchlein von sich gab, angeregt von dem vertrauten Milchgeruch um sie herum.
Doch auch wenn ihr erster Sprechversuch ein Erfolg gewesen war, so wusste sie doch nicht, wie sie das Gefühl ausdrücken sollte. Unbeholfen drückte sie die kleinen Pfötchen gegen den Körper des Katers, stieß ein leises Jammern hervor. “Mama”, ahmte sie ihre Schwester nach, hoffte so seine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und dass er den Grund ihrer Unruhe verstehen könnte.

Erwähnt: Äschenlicht, Eulenjunges, Schemenjunges, Streifenherz (id), Weißmond (id), Dunkelstern (id)
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 64 EmptyDi 09 Feb 2021, 18:13



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WindClan Schülerin

♙ Post 06 ♙


Zwar zeichnete noch immer leichte Unsicherheit ihre Haltung, dennoch folgte Distelpfote ihrer Mentorin aus dem Bau. Jagen klang keinesfalls schlecht und sie wollte schließlich auch noch mehr dazu lernen. Die kalte Luft der Blattleere begrüßte sie auf dem Lagerplatz, ruhig atmete sie diese ein, ließ sie wirken. Die Blattleere war eine unangenehme Zeit, doch trotz der wenigen Beute hoffte die junge Kätzin einfach, dass sie heute erfolgreich sein würde. Noch immer ging ihr der Gedanke durch den Kopf, dass erfolgreiches Training sie zum Kriegernamen bringen würde, doch auch die Vorfreude auf die Jagd und einen ersten Jagderfolg ließen Aufregung in ihr aufkommen. Vielleicht würde die Einheit gar nicht so schlecht werden, wenn sie sich sogar schon ein wenig darauf freute, nicht wahr?
Mit diesen verschiedenen Gefühlen folgte sie Hundeschweif durch das Heidekraut zum Ginstertunnel und schlüpfte durch den schmalen Ausgang. Sie konnte relativ frisch die Gerüche von Dachspfote und Gepardenfell, die scheinbar vor kurzem ebenfalls hier entlang gekommen waren. Sie waren also auch trainieren, was Distelpfote positiv zur Kenntnis nahm. Zwar bereitete ihr die unmittelbare Nähe zu Hundeschweif noch immer leichtes Unbehagen, doch wenigstens würde sie so mit dieser alleine trainieren und vielleicht etwas mehr über sie herausfinden. Wenn die Kriegerin nicht abgelenkt war, würde sie sich auch nicht von ihrem Bruder ablenken lassen können.
Ihre Mentorin zog das Tempo zügig an, sodass Distelpfote auch schneller laufen musste. Allerdings war der Lauf nicht unangenehm, nur der rutschige Boden und das generelle Wetter machten ihr zu schaffen. Dennoch gab sie sich Mühe, sie würde bei der Jagd etwas schaffen, denn sie wollte unbedingt erlernen, wie eine WindClan Katze sauber jagte.

»To be continued: Moorwege und Sumpf [WiC Territorium]


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Izuku
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 64 EmptySa 13 Feb 2021, 21:41


Sperlingsfeder
» Don't pay attention to me please. I'm not really good at anything.. «

Nachdem ihr Leben eine Wendung genommen hatte, als die Gefährtenschaft zu Schlammstürmer vor nicht allzu geraumer Zeit ein Ende gefunden hatte, war bis ins Tiefste erschüttert gewesen; mit ihm war auch einer der wenigen Katzen verschwunden, denen sie sich gegenüber öffnen konnte - bei denen sie sich wohlfühlte und denen sie auch ihre schwachen Seiten darlegen konnte. Umso mehr hatte sie die Bindung zu Flickensturm geschätzt, klammerte sich an manchen Tagen sogar mental daran, aus Angst, dass auch ihre Schwester ihr eines Tages den Rücken zukehren würde. Sperlingsfeder wusste nicht, was sie mit sich anfangen sollte, sollte dieser Moment jemals kommen, und auch nur der bloße Gedanke daran, ließ ihr heiß und kalt zugleich werden.

Die Kriegerin selbst hatte dem Kater, der sich aus dem Kriegerbau geschoben hatte, nur wenig Beachtung geschenkt, doch überrascht zuckten ihre Schnurrhaare, als sie bemerkte, wie Flickensturms Augen immer wieder ihren Weg zur Seite fanden anstatt. Der Tatsache allein, dass die Schildplattfarbene ihr selbst nicht ins Gesicht blickte, war der Grund dafür, wieso Sperlingsfeder sich getraut hatte, die Miene ihrer Schwester näher zu mustsern - und überhaupt zu bemerken, dass ihre Aufmerksamkeit nicht mehr ganz bei ihr und dem Gespräch zu liegen schien. Obwohl die Neugierde sich in ihrer Brust breittrat, schluckte sie die Frage, die sich bereits auf ihrer Zunge gebildet hatte, wieder runter.
Die Klatschkatze, die Sperlingsfeder zugegebenermaßen war - nicht, dass sie es offen ihrem Clan gegenüber zeigen würde, dafür hatte sie viel zu sehr Angst vor der Reaktion anderer -, in ihr lechzte danach, aus den kleinsten Dingen und Auffälligkeiten bereits eine ganz große Geschichte zu machen und mehr in Angelegenheiten zu interpretieren, als tatsächlich da war. Auch wenn es jetzt noch harmlos wirkte, nahm sie sich bereits in Gedanken vor, das Ganze über einen längeren Zeitraum intensiver zu verfolgen.

Leise lachte die Kriegerin in sich hinein, als ihre Schwester davon sprach, vor Langeweile umkommen zu würden, sollte es dazu kommen, dass sie einen eigenen Wurf zur Welt brachte. »Ich kann mir vorstellen, dass Jungen dich ordentlich auf Trab halten werden, dass du dich irgendwann nach Langeweile sehnen wirst«, miaute sie mit sanfter Stimme und ein kleines bisschen Schalk blitzte in ihren Augen auf.

In der Zwischenzeit hatte auch Milanschrei sich aus der Kinderstube begeben und war in das Gespräch der anderen beiden Ranghohen des Clans eingestiegen - ein Gespräch, das sie nur zu gerne belauscht hätte.
»Die Kinderstube ist inzwischen ein wenig leerer geworden«, stellte Sperlingsfeder kurz darauf fest, deren Gedanken immer wieder zurück zu Weißmonds und Streifenherz' Jungen gekehrt waren. »Meinst du, wir können einen Blick hinein werfen und uns die neuen Clanmitglieder anschauen?«

Erwähnt » Steinfall, Weißmond, Streifenherz, Milanschrei, Sturmjäger, Dunkelstern
Angesprochen » Flickensturm
SteckbriefWindClan Kriegerin45 Monde049





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