Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
Die Wolkendecke ist aufgerissen und die Sonne kommt immer mehr hervor. Auch wenn weiterhin ein kühler Wind geht, ist es insgesamt wärmer geworden und die Beute wagt sich immer mehr ins Freie, was den Katzen ein größeres Jagdglück beschert. Auch die Luft wird langsam trockener und das Unterholz immer grüner.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Großteil des Windes ab und sorgen so dafür, dass es angenehm warm wird. Das Unterholz ist inzwischen schon richtig grün geworden und bietet den Jägern einen Vorteil auf der Jagd nach der sich nun wieder vermehrenden Beute. Der Boden ist inzwischen ebenfalls trockener geworden und sorgt für gute Jagdbedingungen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand im Fluss hat sich wieder normalisiert und seine Temperatur wird langsam ein wenig angenehmer. Fische gibt es genügend, nur Wasser nahe der Weide haben sie sich aufgrund der Zweibeiner zurückgezogen. Auch die Lufttemperatur steigt, wenn es auch auf offenen Flächen ein wenig windiger ist.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung ist es hier von allen Clanterritorien am kühlsten und der Wind ist am stärksten zu spüren. Trotzdem wird es auch hier langsam wärmer und die Ginsterbüsche werden grün. Die Kaninchen kommen immer mehr ins freie und die Jagd wird auch wieder einfacher.


SchattenClan Territorium:
Auf den offenen Flächen ist es hier ein wenig windiger, aber insgesamt ist es wärmer und grüner geworden. Auf warmen und steinigen Flächen tauchen inzwischen auch schon die ersten Reptilien wieder auf und auch die Landbeute wagt sich immer mehr ins Freie.


WolkenClan Territorium:
Die Wolkendecke ist aufgerissen und die Bäume werden wieder grün. Auch wenn es auf den freien Flächen und in den Baumwipfeln windig ist, ist die Temperatur langsam wieder angenehm für eine Katze und die Beute wird wieder häufiger. Das Vogelgezwitscher ist inzwischen schon so gut wie ständig zu hören und ein guter Jäger dürfte kein Problem haben, seine Beute zu finden.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen frische Blätter. Unten in der Senke ist die Temperatur inzwischen ganz angenehm und immer wieder wagt sich auch hier die Beute ins Freie. So manch eine Clankatze könnte versucht sein, auf neutralem Gebiet zu jagen.


BlutClan Territorium:
Auch hier wird es langsam wärmer und trockener. Zweibeiner und ihre Hunde kommen immer mehr nach draußen und stellen damit auch eine größere Gefahr für die hier lebenden Katzen dar. Die Futtersuche wird dadurch allgemein ein wenig schwieriger, aber immerhin ist jetzt auch mehr Beute zu finden. Der Wasserstand im Strom hat sich inzwischen wieder normalisiert, auch wenn die Strömung nach wie vor stark ist.


Streuner Territorien:
Der Wind sorgt auf offenen Flächen noch für kühlere Temperaturen aber langsam ist es wärmer geworden. Das Unterholz ist inzwischen wieder dichter und grün und die Beute ist inzwischen endgültig zurückgekehrt. Streuner wagen wieder weitere Streifzüge und auch abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich wieder weiter von ihren Gärten fort.


Zweibeinerort:
Mit Sonne und Wärme kommen auch die Hauskätzchen wieder vermehrt nach draußen in die Gärten ihrer Hausleute oder darüber hinaus. So manche neugierige Katze setzt vielleicht ihre Pfoten auf die andere Seite des Zaunes, um zu sehen, was dahinterliegt oder auch nur einen kurzen Spaziergang zu unternehmen.


 

 WindClan-Lager

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Azure
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptyDi 02 März 2021, 15:23



Milanschrei

Milanschreis Blick fiel auf die beiden Schwestern Flickensturm und Sperlingsfeder, die sich gerade zu unterhalten schienen. Das konnten sie auch tun wenn sie ihm beim Kräutersammeln halfen entschloss der Heiler und trotte zu den Kätzinnen hin. Dann wartete er bis Fllickensturm ihren Satz beendet hatte und räusperte sich zur Begrüßung. "Hallo ihr Lieben. Könnte ich euch darum beten mir beim Kräutersammeln zu helfen? Ich möchte gerne das schöne Wetter heute ausnutzen und die ersten Pflänzchen der neuen Blattfrische holen. Meine Vorrat wird knapp und ich glaube, dass Kräuter für den Clan recht angemessen wären." Den letzten Satz sagte er mit einem leichten Schnurren und betrachtete dann die beiden Kätzinnen. "Wir gehen dann zuerst zu den Ausschaufelsen gehen, dort wächst um diese Zeit immer etwas Ampfer. Nach dem Kampf mit dem Fuchs hatten wir schon wenig und jetzt nur noch Krümel von getrockneten Blättern, die nichts mehr nützen."
Bei dem Gedanken an den Kampf, bei dem Dunkelstern eines ihrer Leben verloren hatte schauderte es dem Getigerten wie immer.
"Am besten gehen wir gleich los, so verlieren wir keine Zeit."

gt.: Ausschaufelsen

Information

Erwähnt: Dunkelstern
Angesprochen: Flickensturm, Sperlingsfeder
Standort: WiC-Lager --> Ausschaufelsen
Steckbrieflink
"reden"|denken|erwähnt

Code by ©Birkenblatt

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"I'll show them…

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…the power of the darkness."

 
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Fearne
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptyMi 03 März 2021, 14:59



Streifenherz

WindClan Königin

♕ Post 32 ♕


Ihr Herz flatterte, als sie vernahm, dass ihr Bruder mit Rabenschrei auf der Jagd gewesen war. Ein verträumtes Lächeln schlich sich auf ihre Züge, war sich die junge Kätzin doch sicher, dass ihr Gefährte Beute für sie geholt hatte. Da sie so oder so verhungerte, war diese Geste noch schöner. Zwar hatte Milanschrei auch etwas gebracht, doch ein Kaninchen würde ihnen nicht reichen, dafür waren sie zu viele im Bau. Doch wenigstens hatte der Heiler nichts groß zu sagen, die Jungen schienen alle in Ordnung, also konnte sie ihre ungeteilte Aufmerksamkeit auf ihren Bruder richten.
»Ein Kater und eine Kätzin«, antwortete die junge Kriegerin fröhlich und wickelte ihren Schweif um die beiden, um sie näher an sich zu ziehen. Da ihr Bruder sich dazu entschied, für einen Moment zu verschwinden, nutzte die Königin die Zeit, um ihren Jungen liebevoll über den Rücken zu lecken.
Der Krieger kam schnell zurück und schien sichtlich verwundert über Äschenlicht und die Junge. Dankbar nahm sie den Hasen entgegen und warf ihrem Baugefährten einen wohlwollenden Blick zu, nur um diesen dann auf Lärchenlied zu werfen, wobei darin eher Schalk lag. Ihr Bruder musste eine ganze Menge vom Clanleben nachholen, so wie es aussah. So viel war geschehen in der kurzen Zeit, das musste er doch gehört haben! Belustigt zuckten ihre Schnurrhaare und mit knurrendem Magen nahm sie sich endlich den ersten Bissen aus dem Hasen.
Als sie dann jedoch die Stimme ihres Bruders hörte, hob sie besorgt den Blick. Sein Tonfall war anders als zuvor und sie konnte nicht einschätzen, wohin dieses Gespräch führen würde. Insbesondere da er sich weigerte, sie anzublicken und sich sein Pelz schließlich sträubte. Streifenherz kaute nun vorsichtiger auf ihren Happen, legte den Kopf schief und bohrte ihren Blick in ihren Bruder. Sie konnte sich einfach keinen Reim daraus machen! Aufmerksam lauschte sie seiner Geschichte über das fette Kaninchen, nickte, auch wenn sich langsam ein drückendes Gefühl auf ihre Brust legte. Dennoch erfasste die Kätzin noch nicht, wohin diese Geschichte führte und nickte, als wäre sie ein Junges, das einem Ältesten lauschte.
Rabenschrei er war so schnell, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und dann war es zu spät...
Streifenherz nickte weiter, ihre Ohren zuckten, sie schluckte die Beute runter.
...ein Monster hat ihn getötet...
Der Druck stieg weiter an, auch wenn die Worte noch nicht bei ihr angekommen waren, sie klangen zu surreal, zu weit weg, um sie zu betreffen. Dennoch rückte die Königin leicht zusammen, stieß den Hasen unbewusst von sich, nickte wieder.
Ich werde da sein, versprochen.
Ich werde immer für dich da sein Streifenherz. Das verspreche ich dir.
»Nein.«
Kalt und hart hatte sie das Wort ausgesprochen, auch wenn noch immer ein Lächeln auf ihrem Gesicht lag. Das war ihr dort nämlich eingefroren. Die Erkenntnis sickerte langsam zu ihr durch, wahrhaben konnte sie diese jedoch nicht. Sie wollte sie gar nicht wahrhaben! Ihr Gefährte war nicht tot, ihr Gefährte würde gleich in den Bau kommen, seine Junge ansehen und mit ihr die schönsten Namen wählen! Und er würde erst sterben, wenn sie Krieger waren, nach einem langen Leben mit ihr, wenn sie beide Älteste waren!
»Er hat gesagt, dass er immer für mich da ist. Er hat es versprochen!«
Angst schwang in ihrer nun zittrigen Stimme mit. Mit bebendem Unterkiefer sah sie hinab auf die beiden Junge, um die sie schützend den Schweif gewickelt hatte. »Er hat es versprochen.«
Ihre Stimme wurde leise, das Flehen zitterte durch ihren Körper. Er hatte es versprochen! Ihr versprochen, sie, seine Liebe, er, ihr Liebe, versprochen, Versprechen brach man nicht, sie hatte doch gerade erst -
Ein Wimmern drang über ihre Lippen, die sie angestrengt zusammenpresste. Langsam sackte ihr Körper in sich zusammen, sie krümmte sich zu einem kleinen flachen Ball, legte die Ohren an.
»Er ist nicht fort, er kommt gleich um unsere Junge zu benennen, richtig?«, fragte sie leise, Verzweiflung klang in ihrer Stimme mit. Ihr Griff um die Junge verstärkte sich, doch ihr Blick wurde immer leerer. Sie wollte nichts mehr hören, nichts sehen, am liebsten wäre sie schreiend aus dem Bau gerannt um ihn zu suchen und ihm zu sagen, dass er es ihr versprochen hatte. Doch sie konnte ihre Junge nicht alleine lassen. Sie waren gefesselt in diesem Bau, durfte nichts mehr, verloren...
»Wunderschöne Namen für unsere Kleinen, er hat es mir versprochen, ganz sicher«, sprach sie weiter, auch wenn ihr Blick auf die Bauwand gerichtet war, ohne das sie dies wahrnahm. Vor ihrem geistigen Auge sah sie ihren Gefährten. Doch sie konnte ihn nicht mehr hören, nicht mehr riechen und nicht an ihrer Seite spüren. So klammerte sie sich an das Bild von ihm und ihre gemeinsamen Junge, denn er würde bestimmt bald in den Bau kommen um die Verwirrung aufzulösen.
Doch tief in ihrem Inneren war der jungen Kätzin klar, dass sie ihn nicht wieder sehen würde.
Er hatte es ihr jedoch versprochen und würde das versprechen nicht brechen.
Das würde er nie tun.
Er würde sie nie alleine lassen.
Das hatte er versprochen.


»Reden« | Denken | Andere
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Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptyMi 03 März 2021, 18:50



Dahlienpfote


#015 | Schülerin | WindClan | Steckbrief


Irgendwie hatte die hübsche Kätzin in der Nacht ganz und gar nicht gut geschlafen. Immer wieder war sie aufgewacht, hatte sich umhergewälzt und zwischenzeitlich hatte sie das Gefühl, dass sie frieren würde. Als sie Wolfslied am nächsten Tag zur Jagd rief, fühlte sie sich also nur mäßig ausgeschlafen. Schnell leckte sie sich über ihren gemusterten Pelz. Ob es jedem Schüler, der gerade erst ernannt wurde, so ging? Fragte sie sich und dachte gähnend an ihre schlechten Träume der letzten Nacht. Kurz schüttelte sie sich und verließ dann eilig den Bau. Der Himmel war noch bewölkt, dennoch hatte Dahlienpfote das Gefühl, dass es bereits etwas wärmer war, als noch am Tag zuvor.
Gespannt erkannte sie ihre Mentorin und hörte gerade, wie Rostkralle ebenfalls Blitzschweif zur Jagdgruppe einlud. Sofort wurde ihre Laune besser, wenngleich sie aufgrund des bevorstehenden Trainings aufgeregt war. Es war schließlich ihre erste Jagd und auch das erste mal, dass sie mit anderen Kriegern trainieren würde. „Guten Morgen!“ Miaute sie selbstbewusst, als sie bei den Kriegern ankam und zuckte freundlich mit dem Ohr. Bevor sie lange auf eine Antwort wartete, brachen sie sofort auf und die unerfahrene Schülerin musste sich bemühen, mit den langbeinigen Kriegern Schritt zu halten.

g.t.: Leere Kaninchenhöhle

Reden | Denken | Handeln | Andere

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“Vergebe deinem Feind, vergess‘ nie sein Gesicht."

WindClan-Lager - Seite 66 Dec06fk-7ece47d2-919b-4365-8bfa-ace6562dc7da.png?token=eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJzdWIiOiJ1cm46YXBwOiIsImlzcyI6InVybjphcHA6Iiwib2JqIjpbW3sicGF0aCI6IlwvZlwvZjFlODcyZDEtMmM0Yi00NzQ5LWE1Y2YtNmJiY2RjMzMwMTdmXC9kZWMwNmZrLTdlY2U0N2QyLTkxOWItNDM2NS04YmZhLWFjZTY1NjJkYzdkYS5wbmcifV1dLCJhdWQiOlsidXJuOnNlcnZpY2U6ZmlsZS5kb3dubG9hZCJdfQ

Jubelstern by me; Zitat: „Hyänen“- Vega, Samra


*Danke* an alle mega Künstler! <3
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptyDo 04 März 2021, 00:31


Moorschatten
WindClan ◦ Krieger ◦ männlich ◦ #014

WindClan-Territorium → WindClan-Lager

Ehe Moorschatten darüber nachgrübeln konnte, ob er mit seinem Schneeangriff zu weit gegangen war, rächte sich die hübsche Kätzin an ihm. „Na warte!“, war ihr Schlachtruf gewesen und dann hatte der schwarze Kater auch schon eine mächtige Ladung kalten Schnee im Gesicht. Was war da gerade passiert? Bevor er einen klaren Gedanken finden konnte, hatte Splitterfrost sich schon einige Schwanzlängen entfernt in Sicherheit gebracht und jagte nun mit den Flocken die vom Himmel fielen durchs Territorium. Schnurrend sprang Moorschatten auf und nahm die Verfolgung auf: „ICH KRIEG DICH SCHON NOCH!“, schrie er ihr vergnügt hinterher und jedes Kaninchen im Umkreis von mehreren dutzend Baumlängen war vermutlich in seinen Bau verschwunden.
Der kalte Wind streifte durch sein kurzes Fell und Moorschatten fühlte sich wieder wie ein kleines Junges, als er hinter Splitterfrost, durch den leichten Schnee, her raste. Er erinnerte sich gut an seinen erste erste Blattleere. Damals war er oft mit Sumpfpfote durch den Schnee getollt, bis die Sonne hinter dem Horizont verschwand und Nachtsturm sie wieder zurück in die Kinderstube gescheucht hatte. Für einen kurzen Moment fühlte es sich so an, als würde sein Bruder mit ihm über das Moorland jagen.


-- Zeitsprung zur Blattfrische | Sonnenaufgang --

Moorschatten zuckte unruhig in seinem Nest hin und her. Er träumte. Er stand auf einem Hügel im Moor, Heidekraut blühte überall um ihn herum. Ein sanfter Wind streichelte das Graß und trug den Geruch von saftigen Kaninchen heran. Ein Grasbüschel erzitterte ein paar Schwanzlängen von ihm entfernt. Er öffnete das Maul um die Luft zu prüfen. Kaninchen. Er stand günstig gegen den Wind, sein Geruch würde ihn nicht verraten. Auf leisen Pfoten nähterte er sich der Beute, als plötzlich eine Katze vor ihm auftauchte. Ein junger, rauchschwarzer Kater, dessen blaue Augen ihn vorwurfsvoll anstarrten. “Hast du mich vergessen?”, Moorschattes Herz gefror, als er die enttäuschte Stimme seines Bruders Sumpfpfote vernahm. “N-Nein ich…!”, stotterte er, aber der der Kater schnitt ihm das Wort ab, “Ich habe genau gesehen, wie du dich mit IHR amüsiert hast!”. Sumpfpfote verängte die Augen zu kleinen Schlitzen. “Wie kannst du nur!”, knurrte er. Moorschatten stolperte einige Schritte rückwärts. Die Umgebung verfinsterte sich, der Boden unter seinen Füßen verschwand und er fiel, fiel tiefer und tiefer. Die Dunkelheit schien ihn zu verschlingen. Er lag neben seinem Bruder im Heilerbau. Sumpfpfote atmete schwer, er schob ihm einen mit Wasser getränkten Moosball zu. “Hier trink das!”, ermuterte er ihn und strich ihm mit dem Schweif über seine Rücken. “Du musst wieder gesund werden, hörst du!”, miaute er eindringlich. Sumpfpfote begann zu husten und sein Körper krümmte sich vor Schmerzen. Moorschatten presste sich an seinen Bruder und leckte ihm über die Ohren. “Du musst gehen, Moorpfote!”, keuchte der schwarze Kater und schob Moorschatten mit schwachen Pfoten von sich weg. Er rang um Atem. “Du darfst…!”, er keuchte, “... nicht auch noch krankt werden!”. “Nein ich will bei dir bleiben!”, flennte Moorschatten, “Du bist mein Bruder! Wir sind ein Team!”. Zähne packten ihn am Nackenfell, zerrten ihn von seinem Bruder weg und sein Blick hüllte sich in tiefe Dunkelheit. “Sumpfpfote!”.
Als sein Blick sich wieder klärte, lag er neben seinem steif und leblos daliegendem Sumpfpfote . “Nein!”, Moorschattens Stimme hörte sich fremd an, es war nicht mehr die, des einst glücklichen Jungen. Er vergrub die Schnauze tief im Fell seines Bruder. Seines toten Bruders. Es fühlte sich an wie eine Ewigkeit und wie eine Sekunde. Jemand versuchte ihn von seinem Bruder wegzuzerren und redete auf ihn ein, aber Moorschatten reagierte nicht. Eine andere Katze trug seinen Bruder von ihm fort. “Nein nimm ihn mir nicht weg!”, flennte er, “Sumpfpfote komm zurück! Komm zurück zu mir!”. Moorschatten fühlte sich, als wäre ihm sämtliches Glück geraubt worden. Wie konnte er nur ohne Sumpfpfote leben. Wir könnte er ohne ihn nur jemals wieder so etwas wie glück empfinden?


Irgendetwas hatte Moorschatten berührt. Er blinzelte und hob den Kopf. Die Sonne ging auf. Er hatte geträumt. Er sackte zurück in sein Nest. Der Traum hatte sich so real angefühlt. Furcht und Verzweiflung steckte immer noch tief in seinen Knochen. Er wollte die Augen nocheinmal für einen Moment schließen, aber er hatte Angst davor wieder in sein Traum zu gleiten.
Sumpfpfotes Reaktion hatte ihm Angst gemacht. Er wollte auf keinen Fall, dass sein Bruder dachte, er würde ihn vergessen. Vielleicht sollte er sich von Splitterfrost lieber fern halten.
Der schwarze Kater hiefte sich aus seinem Nest und schlängelte sich an eingen noch schlafenden Katzen vorbei. Ein kühler Wind zerzauste sein Fell, als er den Lagerplatz betrat. Ein wenig Sonne schlich sich durch die Wolkendecke und berühte Moorschattens Pelz. Das fühlte sich wunderbar an. Er schob seine Gedanken um an seinen Traum beiseite und nahm sich eine kleine Maus vom Frischbeutehaufen. Er kaute langsam und konzentriert auf seiner Beute herum, damit er sich nicht mit der vergangenen Nacht auseinander setzen musste.

Angesprochen: Splitterfrost

KatzenReden ◦ Handeln ◦ Denken
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Zuletzt von Falkensturm am So 14 März 2021, 13:30 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptyDo 04 März 2021, 17:16


Sperlingsfeder
» Don't pay attention to me please. I'm not really good at anything.. «

Sie genoss das Gespräch in vollen Zügen, das sie mit ihrer Schwester führen konnte - friedliche Zeiten der Blattfrische, in denen sie sich einfach die Zunge geben konnten, ohne dass eine düstere, unheilverkündende Wolke über sie schwebte. Die Blattleere war zahm mit ihnen gewesen, war am WindClan vorbeigezogen, ohne große Opfer zu verlangen, und es schien auch nicht, als würde sich in naher Zukunft einen Kampf anbahnen.
Merklich hatte sie sich in der Anwesenheit Flickensturms entspannt und zu einer Ruhe gefunden, die sie innerhalb des Clanlebens nur selten hatte finden können.
»Das stimmt auch wieder«, schnurrte Sperlingsfeder und kuschelte sich ein wenig näher an sie heran, während sie sich an der kurzen Liebkosung ihrerseits erfreute. »Ich würde dich in allem unterstützen. Sofern ich das kann natürlich.« Verlegen zuckten ihre Ohren, als ihr wieder einfiel, dass nur weil sie sich etwas wünschte und nach etwas sehnte, nicht unbedingt bedeutete, dass sie auch besonders gut darin sein würde. Und "gut" war etwas, was in den seltensten Fällen mit ihr in Verbindung gebracht werden konnte - jedenfalls in ihren eigenen Augen.
Sie war froh, dass sie in Flickensturm jemanden hatte, der auch einmal die Initative ergreifen konnte; sie selbst hätte nun vermutlich viel zu lange das Für und Wider abgewägt, um zu überlegen, ob sie in der Kinderstube tatsächlich erwünscht war oder den anderen Katzen nur im Weg stehen würde.
Die braune Kätzin wollte sich gerade ebenfalls erheben, als sie sah, wie Lärchenlied, die Schwester der Königin, die erst vor Kurzem ihren Wurf zur Welt gebracht hatte, sich vor ihnen in die Kinderstube schob, und zögerlich hob sie die Stimme, um den Einwand vorzubringen, »Warte kurz, Flickensturm... Vielleicht sollten wir uns gedulden, bis Lärchenherz wenigstens wieder rauskommt. Nicht, dass es so voll ist, dass die Jungen sich bedrängt fühlen - oder wir den Königinnen auf die Nerven gehen.« Nervös blinzelte sie, weil es ihr unangenehm war, dass sie den Wunsch geäußert hatte, die Junge sehen zu wollen, und nun wieder zurückruderte.
Noch bevor Sperlingsfeder in der Lage war, etwas hinzuzufügen, war Milanschrei in der Zwischenzeit zu ihnen getreten, und respektvoll neigte die Kätzin den Kopf vor dem Heiler, ehe sie seiner Bitte lauschte. Sie spürte den kleinen Stich der Enttäuschung, der durch ihre Brust ging,da sie sich ehrlich darauf gefreut hatte, den Nachwuchs im Clan willkommen zu heißen, war jedoch zurselben Zeit froh, dass sie mit einer recht simplen Aufgabe betreut worden waren.
»Alles klar, MIlanschrei«, miaute sie mit einem schüchternen Lächeln und sputete sich, auf die Beine zu kommen, um ihn nicht warten zu lassen.

tbc » WindClan Territorium, Ausschaufelsen
Erwähnt » Streifenherz, Lärchenlied
Angesprochen » Flickensturm, Milanschrei
SteckbriefWindClan Kriegerin45 Monde050





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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptySa 06 März 2021, 19:40


Flickensturm

#016 / steckbrief / windclan kriegerin

Überrascht drehte sich Flickensturm zu ihrer Schwester um und legte etwas verwirrt den Kopf schief. Gerade eben war sie doch noch so erpicht darauf gewesen, die neuen Jungen zu begutachten. Doch als Sperlingsfeder fortfuhr, breitete sich Verständnis auf den Gesichtszügen der Kriegerin aus. Kurz blickte sie zum Eingang der Kinderstube hinüber, in dem gerade noch Lärchenlied verschwunden war, und nickte dann. “Ja, du hast vermutlich recht. Da müssen wir nächstes Mal wohl schneller sein.”
Mit einem leichten Grinsen stieß sie ihre Nase gegen die Wange der anderen Kätzin und sah dann auf, als Milanschrei sich zu ihnen gesellte. Respektvoll neigte sie den Kopf vor dem Heiler des Clans und spitzte dann die Ohren.
Die Schildpattfarbene warf einen kurzen Blick zu ihrer Gesprächspartnerin hinüber, um zu sehen, was sie von der Idee hielt. Flickensturm selbst war zugegebenermaßen etwas erleichtert, dass der Kater sich an sie gewendet hatte. So sehr sie die Unterhaltung mit ihrer Schwester auch genoss, so sehr juckte es sie bereits wieder in den Pfoten, etwas produktives für den Clan zu tun, sich auf irgendeine Art und Weise als hilfreich zu erweisen. Da kam ihr die Bitte des Heilers gerade recht. Ein wenig tat es ihr leid, dass sie in begonnen hatte, sich doch irgendwie zu langweilen, während sie sich mit ihrer Schwester unterhalten hatte, doch erinnerte sie sich gedanklich daran, dass es nicht an der Kätzin selbst lag. Flickensturm war einfach niemand, der wirklich lange tatenlos herumsitzen konnte, so angenehm die Gesellschaft auch war.
Zustimmend nickte sie. “Wir kommen gerne mit, Milanschrei.” Bevor sie sich erhob, lehnte sie sich noch einmal kurz gegen den Körper der braunen Kriegerin neben ihr zwinkerte ihr aufmunternd zu. Ihr war die leichte Enttäuschung der Anderen nicht entgangen. “Wir können ja die Jungen ansehen, wenn wir zurück kommen. Dann sollte die Kinderstube hoffentlich wieder etwas leerer sein.”
Energetisch sprang sie auf die Pfoten und wartete darauf, dass Sperlingsfeder es ihr gleichtat, dann trabte sie hinter dem Heilerkater aus dem Lager.

tbc: Ausschaufelsen

Erwähnt: Sperlingsfeder, Lärchenlied, Milanschrei
Angesprochen: Sperlingsfeder, Milanschrei


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she gets everything she wants when she gets me alone, like it's nothing
she got two little horns and they're getting me a little bit



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Katsuki
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptySo 07 März 2021, 15:09


Schemenjunges
I lie awake at night
with these memories
WiC | Junges | #004

Ähnlich wie bei seinen Geschwistern fing auch der Magen des einzigen kleinen Katers an zu rumoren wie verrückt, kaum waren sie ein wenig zur Ruhe gekommen. Ein wenig unzufrieden ließ der rauchgraue den Blick schweifen, musterte die Gestalten im Inneren dieser... Wo genau waren sie eigentlich? Er konnte zwei weitere Katzen erkennen als er sich streckte um an ihrem Mapa, wie Eulenjunges ihren Retter getauft hatte, vorbeizusehen. Überall roch es nach Milch und eine Erinnerung an ihre Mutter brachte den Kater dazu, genau wie seine Schwestern auch den Bauch ihres Mapas abzutasten. Doch im Gegensatz zu ihrer Mutter fanden sie keinerlei Zitzen an denen sie saugen konnten.

Ein wenig verwirrt und unsicher blickte Schemenjunges auf, maunzte anklagend und drückte sein Köpfen auffordernd gegen den Bauch des Katers, welcher ja gar keine Milch geben konnte - nicht, dass das dem Jungen in diesem Moment bewusst gewesen wäre. Trotzdem brummte er trotzig und jammerte leise.

Zumindest solange bis eine neue Katze zu ihnen trat. Jetzt wo die Angst ein wenig in den Hintergrund geraten war konnte er sich an seiner Position herumdrehen, um den Neuankömmling zu mustern, welche direkt auf eine der beiden Kätzinnen zusteuerte. Interessiert legte Schemenjunges den Kopf schief, konnte aber nicht wirklich verstehen worüber die beiden sprachen. Viel wichtiger war dann aber auch die nächste Katze die sich zu ihnen stellte und etwas vor ihnen fallen ließ. Ein verlockender Geruch setzte sich in der Nase des dunklen Katers fest, welcher aus Reflex begann auf das Haarige Ding zuzurobben und dabei wie eine kleine fellige Kugel aus dem Nest fiel.

Mit großen Augen blickte er zu seinem Mapa auf, zwinkerte und wimmerte leise, bevor er seinen kleinen Körper schüttelte und durch die plötzliche Kälte um ihn herum begann zu zittern. Sofort war das gut riechende Ding vergessen, vielmehr versuchte er durch wackelige kurze Schritte wieder zurück zu seiner Familie zu kommen, damit ihm nicht mehr so kalt war.

Da wurde seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes gelenkt. Eine der Kätzinnen, die die mit dem Neuankömmling gesprochen hatte sprach in einer Tonlage die ihm das Fell aufstellen ließ. Sofort kroch Panik in seinen kleinen Körper, ängstlich schob er sich noch weiter an das Nest heran und versuchte mit seinen kleinen Pfoten halt zu finden. Irgendetwas an dieser Stimmlage kam ihm schmerzlich bekannt vor und aktivierte seinen Fluchtreflex. Er wollte nur zurück an den Bauch seines Retters und an die Seite seiner Schwestern und sie vor dieser Angst beschützen, die seinen eigenen Geist einzunehmen drohte. Die Beute und der Hunger waren sofort vollkommen vergessen.
Erwähnt: Seine Geschwister, Äschenlicht, Lärchenlied, Streifenherz
Angesprochen: //
Sonstiges: //
With every issue
I gotta breathe through





~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Even If There's Nothing Left Of Me



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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptySo 07 März 2021, 19:38






Splitterfrost
✻ WindClan | Kriegerin | weiblich | #012 ✻
Territorium --> WindClan-Lager

Einige Zeit später kehrten Moorschatten und Splitterfrost wieder ins Lager zurück. Trotz ihrem Herumgealber hatten sie doch noch ein paar Beutetiere erwischt, welche sie nun mit sich nach Hause trugen. Die grau-weiße Kätzin war von dem etwas außer Kontrolle geratenen Ausflug enorm erschöpft und machte es sich schon bald in ihrem Nest im Kriegerbau gemütlich. Glücklich über den heutigen Tag und darüber einen neuen Freund gefunden zu haben schlief sie wenige Augenblicke später ein.
 
[Zeitsprung]
 
So sehr Splitterfrost die Blattleere mit seinem Schnee auch mochte, genoss sie die etwas wärmeren Temperaturen, welche seit kurzem im WindClan-Territorium herrschten. Heute Morgen war sie direkt zur Jagd aufgebrochen um sich etwas nützlich zu machen, aber auch um die kürzlich eingebrochene Blattfrische zu genießen. Nun trat sie mit von Wind zerzaustem Pelz und einem etwas mageren aber dennoch großen Kaninchen im Maul durch die Ginsterbüsche des Lagereingangs. Kaum hatte sie die Lichtung betreten stach ihr ein vertrauter rauchschwarzer Pelz ins Auge. Wenige Fuchslängen von ihr entfernt war Moorschatten gerade dabei eine Maus zu verdrücken. Splitterfrosts Blick hellte sich augenblicklich auf und sie tappste in Richtung des dunklen Katers. Die beiden Krieger waren die letzten Tage nicht dazu gekommen sich lange zu unterhalten, geschweige denn zusammen rauszugehen. Umso mehr freute sich Splitterfrost, dass sie nun vielleicht mal wieder ein paar Worte mit ihm wechseln würde. Vielleicht würden sie ja sogar mal wieder zusammen jagen gehen! Mit vor Freude wedelndem Schweif und leuchtenden Augen lief sie zum Frischbeutehaufen und rief ihm im Vorbeigehen ein fröhliches „Guten Morgen, Moorschatten!“ zu, soweit dies eben möglich war mit einem Maul voller Kaninchen.
✻ Angesprochen: Moorschatten
✻ Erwähnt: ---
✻ Sonstiges: hat nichts zu tun und darf gerne angesprochen werden
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptyMi 10 März 2021, 14:23




...Entenjunges...


WindClan Junges


- 02 -

Überleben war so gesehen die einzige Aufgabe, die Entenjunges hatte. Doch wenn wir uns ehrlich waren, war selbst dies schon eine äußerst schwierige Angelegenheit. Nachdem das Neugeborene es aber endlich geschafft hatte, sich den Bauch vollzuschlagen uns sich somit sein Überleben für einige weitere Stunden zu sichern, war es wieder in einen tiefen Schlaf verfallen. Denn futtern machte ja bekanntlich unglaublich müde.
Was gerade alles konkret um ihn herum in der Kinderstube vor sich ging, davon bekam Entenjunges nichts mit, konnte es noch nicht verstehen. Was er aber sehr wohl bemerkte, war dass es auf einmal etwas unruhiger geworden war. Mit einem mal war er aufgewacht, regte sich etwas mehr. Ein leises Mauzen drang aus seinem Maul, als Protest gegen den Tumult um ihn herum, doch der weiche Schweif seiner Mutter, der sich nun fester um ihn schlang und ihn mit seinem lieblichen Duft einhüllte, beruhigte und besänftigten den jungen Kater wieder. Seine trotzigen Rufe verstummten langsam und wandelten sich bald in ein zufriedenes Schnurren und Glucksen um, als er damit begann, noch etwas am Bauch seiner Mutter zu saugen, nachdem ihn abermals der Hunger ergriffen hatte. Das glücklichweise noch zahnlose Mäulchen hatte die Zitze fest umschlossen und gleichmäßig führten seine Pfoten kleine Milchtritte aus. Nie im Leben hätte der Graue damit gerechnet, dass es etwas gäbe, das sein Glück stören konnte - doch es kam anders. Mit einem Mal stieß seine Schwester von der Seite gegen ihn und etwas Pelziges landete auf seinem winzigen Körper. Hilfe!? Völlig perpelx erstarrte er einige HErzschläge, bevor er kurz darauf einen Versuch startete, um sich wieder zu befreien. Was war das? Wollte man ihm seine Milch wegnehmen? Er kullerte ein wenig zur Seite, kam dabei aber nicht auf den Gedanken, mit dem Saugen auch nur einen weiteren Augenblick aufzuhören, und trommelte mit den Hinterläufen gegen das weiche Wesen, das seine Schwester war und ihn so plötzlich überfallen hatte.


Erwähnt: Streifenherz, Wildjunges
Angesprochen: //
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptyMi 10 März 2021, 16:21


Moorschatten
WindClan ◦ Krieger ◦ männlich ◦ #015

Moorschatten erstarrte, beim kauen seiner Beute, als er Splitterfrost entdeckte. Die grau-weiße Kriegerin betrat mit einem stattlichen Kaninchen die Lagerlichtung und hielt scheinbar genau auf ihn zu. Oh nein! Er hatte gehoft ihr einfach aus dem Weg gehn zu können. Aber wie dumm war er gewessen, dass er geglaubt hatte, dies ließe sich so einfach machen, wenn man im selben Clan lebte. “Guten Morgen, Moorschatten!”, rief ihm die Kätzin freundlich durch das volle Maul zu. Oh weh! Sie wollte jetzt sicher mit ihm eine Gespräch beginnen. “...Morgen!”, murmelte er. Er wollte sie nicht sehen, aber einfach schweigend weg zu gehen, erschien ihm dann doch auch unfair. Schließlich wusste sie nichts von seinem Versprechen an Sumpfpfote. “I-I-Ich….!”, begann er zu stottern. Er versucht verzweifelt eine Ausrede zu finden, aber ihm fiel einfach kein guter Grund ein, warum er eine so wunderhübsche Katze einfach stehen lassen würde. “I-I-Ich k-k-k-kann nicht … g-geh j-j-jagen”, stolperte er weiter über seine Worte und rannte dann, ohne in Splitterfrosts Gesicht zu blicken aus dem Lager.

WindClan-Lager → WindClan-Territorium

Angesprochen: Splitterfrost
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptyDo 11 März 2021, 12:46

Nachtfuß

Krieger | WindClan



Die Sonne stand bereits hoch am Himmel, als ich mich an diesem Morgen aus dem Bau der Krieger schob. Dennoch war mir an diesem Tag nicht unbedingt nach großer Freude zumute. Natürlich konnte ich meine Leistung nicht von meinen persönlichen Gefühlen abhängig machen, aber irgendwie fühlte sich mein Nest noch immer leer an ohne Zitterfluss und mir war, als wäre ich noch nicht vollständig wieder in der Realität angekommen. Kurz schweifte mein Blick auf der Suche nach meiner Tochter über die Lichtung. Silberregen aber war nirgendwo zu sehen. Für einen Moment fragte ich mich, wie meine Tochter sich, in Bezug auf den Tod ihrer Mutter fühlte. Immerhin hatte sie sich, soweit ich wusste, nicht mit ihr ausgesprochen.
Ich schob den Gedanken beiseite und ließ mich auf der Lichtung nieder, um mir das dunkle Fell zu putzen. Zu sehr konnte ich mich nicht von meiner Trauer ablenken lassen, schließlich hatte ich einen Schüler auszubilden und die Monde würden nicht einfach warten, bis ich aufgeholt hatte.

reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Denkt über Zitterfluss nach; Kann angesprochen werden

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptySa 13 März 2021, 16:27


Äschenlicht
WindClan-König in
#046

Wenn Äschenlicht ganz ehrlich war, hatte er Eulenjunges' Frage zunächst nur so halb registriert. Es war wesentlich schwieriger, als er jemals gedacht hatte, seine Augen und Ohren auf allen drei Jungen zugleich zu haben und nebenbei noch mehr oder minder ein Gespräch mit Streifenherz zu führen. Und dabei hatte er es gerade noch vergleichsweise einfach, immerhin waren die Drei nicht einmal alt genug, um ganz allein das Lager unsicher zu machen! Nun, er würde sicherlich noch in seine neue Rolle hineinwachsen, jedenfalls hoffte er das. Hineinwachsen musste er auch, wenn er es genau nahm, sonst würde er früher oder später sicherlich Probleme bekommen. Aber es würde schon werden... irgendwie. Als seine Tochter jedoch weiter ausführte, was sie nun von ihm wissen wollte, hatte er ihr mittlerweile auch seine Aufmerksamkeit gewidmet. "Hmm... die anderen im Clan nennen mich Äschenlicht. Aber du - oder ihr - könnt mich einfach nennen, wie auch immer ihr wollt. Also Mapa, zum Beispiel." Kurz stupste er die kleine Kätzin mit seinem Schweif an, blickte jedoch etwas besorgt wieder zum Eingang des Baus, als sie begann seinen Bauch abzusuchen. Nach Milch und damit nach etwas, was Äschenlicht nun einmal nicht geben konnte, auch wenn Eulenjunges dies bisher noch nicht herausgefunden hatte. Nun war ihm allerdings auch klar, dass die Kleinen Hunger hatten, immerhin hatte auch Tropfenjunges schon einen gewissen Unmut gezeigt und bei Schemenjunges würde es sicherlich auch nicht mehr lang bis dahin dauern. Nur: Wie etwas zu Fressen auftreiben, ohne das Nest zu verlassen und damit die Jungen zurückzulassen?

Eulenjunges zweite Frage hingegen wusste Äschenlicht nicht ganz so schnell zu beantworten, ein paar Herzschläge musste er sich nehmen, um zu überlegen, wie er das Konzept überhaupt erklären konnte - und das so, dass die Kleinen es auch verstehen konnten. "Hmm... weißt du, das ist Streifenherz. Und Streifenherz ist so etwas ähnliches wie ein Mapa, sie ist nämlich eine Mama. Und so wie ich euer Mapa bin, ist sie die Mama von ihren eigenen Jungen, nur sind die noch ein bisschen kleiner als ihr. Also, ich habe euch drei und sie hat ihre ganz eigenen Euchs." Ob diese Erklärung nun so verständlich war... naja. Wahrscheinlich nicht. Aber sicherlich würde Eulenjunges' Reaktion ihm zu verstehen geben, was er besser erklären musste.

Dann allerdings wurde seine Aufmerksamkeit zum Eingang der Kinderstube gezogen, durch welchen nun Lärchenlied trat. Besuch für Streifenherz, sicherlich... zumindest bei ihnen hatte er sich merken können, dass sie Geschwister waren. leider hatte er Kater keine Beute mitgebracht. Das war ungünstig, aber sicherlich konnte er den Kater gleich bitten, noch etwas vorbeizubringen, sollte er sich wieder zum Gehen wenden. So lang würde sein Besuch doch sicherlich nicht dauern, oder? Das Gespräch der Geschwister verfolgte der Kater kaum, wandte er sich doch lieber wieder seinen Jungen zu. Wobei, scheinbar hatte auch Streifenherz Hunger bekommen, denn auch sie sprach das Thema 'Beute mitbringen' an, woraufhin dieser auch gleich loswetzte, ohne dass Äschenlicht noch die Gelegenheit bekam, ihn zu bitten, auch für ihn etwas mitzubringen. Na wunderbar. Wobei auch dieses Gefühl nicht lang anhielt, denn Milanschrei wollte scheinbar auch noch nach dem rechten sehen und der Heiler hatte direkt an Beute gedacht. Kurz nickte er dem älteren Kater zu, als dieser sich noch für die eher magere Beute entschuldigte. "Danke dir, Milanschrei", gab er noch von sich, dann war der Heiler im Prinzip schon wieder aus dem Bau verschwunden, beziehungsweise wurde er vom zurückkehrenden Lärchenlied ersetzt. Er merkte, wie die Jungen allein auf den Geruch der Beute reagierten und er fühlte sich ein wenig schuldig, sie so lang auf etwas Nahrung warten gelassen zu haben. Aber nun war die Beute da, also ging es in erster Linie auch darum, sie zu verspeisen.

Äschenlicht reckte den Hals, bis der den Körper des Kaninchens zu packen bekam und zog die Beute etwas näher zu seinem Nest. Streifenherz war sicherlich gut versorgt und, sollte Weißmond noch etwas abhaben wollen, konnte sie das sicherlich ebenfalls haben. So. Ihr habt sicherlich Hunger - das hier ist Kaninchen und ich bin mir sicher, dass es euch ziemlich gut schmecken wird!" Vorsichtig biss der Kater ein kleines Stück Fleisch aus dem Körper des Kaninchens, ganz, wie Milanschrei es ihm auch aufgetragen hatte. Natürlich, den Jungen gleich ein ganzes Kaninchen vorzulegen und zu verlangen, dass sie selbst klarkamen... wäre auch ein bisschen zu viel verlangt. Entsprechend fuhr er erst einmal damit fort, möglichst kleine Stücke des Kaninchenfleischs abzureißen und vor seinen Jungen hinzulegen. "Probiert es ruhig, es schmeckt wirklich gut!" Wahrscheinlich hätten die Jungen auch ganz ohne seinen Zuspruch etwas gefressen, wo sie scheinbar so hungrig waren... aber vielleicht konnte er sie so noch etwas mehr ermutigen. Auch er würde gleich noch etwas von dem Kaninchen verspeisen, doch erst wollte er sicherstellen, dass die Jungen allesamt gut versorgt waren.

Das Gespräch zwischen Lärchenlied und Streifenherz hatte er gar nicht mehr mitverfolgt, immerhin hatte es anfangs nicht so geklungen, als gäbe es irgendwelche Neuigkeiten, die der Bruder der Königin mitteilen wollte... und zum Anderen hatten die Jungen und das Verteilen der Beute seine gesamte Aufmerksamkeit gefordert. Dies änderte sich allerdings, als er die zunehmende Verzweiflung in Streifenherz' Stimme wahrnahm, das klang plötzlich nämlich so gar nicht mehr nach dem freundlichen Plausch zwischen zwei Geschwistern, wie es eben noch den Anschein gehabt hatte. War irgendetwas passiert? Also, es musste ja irgendetwas passiert sein, aber was es war wusste Äschenlicht nun einmal nicht. Jedenfalls, bis er aus dem Gesprächsverlauf schloss, dass es wohl um Rabenschrei ging. Wer sonst hätte Streifenherz auch versprechen sollen, für sie und die gemeinsamen Jungen da zu sein? Einen mitleidigen Blick warf er der anderen Königin zu, auch wenn ihre Aufmerksamkeit gerade sicherlich auf etwas ganz anderem lag. Verlust war ihm selbst definitiv kein Fremdwort, das machte die ganze Situation aber keineswegs weniger schrecklich... und, naja, er hätte gern jemanden gehabt, der seinen Schmerz zumindest nachvollziehen konnte. Und vielleicht ging es Streifenherz ja ähnlich in ihrer Situation?

TL;DR: Äschenlicht liegt in der Kinderstube bei seinen Jungen; Er beantwortet Eulenjunges' Fragen, füttert die Jungen und erfährt von Rabenschreis Ableben.
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptySa 13 März 2021, 18:27


Wildljunges
» Am I doing well? Am I a good girl? «

Das kleine Junge musste sich eingestehen, dass es auf ihrem Bruder doch recht gemütlich war, weshalb  sie tatsächlich kein Problem damit gehabt hätte, auf ihm zu bleiben und wieder einzuschlafen. Sie wusste zwar nicht ganz, wie sie von dieser Position aus an die Zitze ihre Mama kommen konnte - die einzige in ihrer unmittelbaren Nähe wurde schließlich von dem Kater unter ihr beansprucht -, doch ihr Hunger war für den Moment gesättigt, weshalb es nicht tragisch war, außer Reichweite der Milch zu sein.
Ihr Bruder schien jedoch ganz anderer Meinung zu sein, denn kaum hatte sie es sich halbwegs gemütlich gemacht, setzte er sich in Bewegung. Fast schon entrüstet begann sie zu mauzen und wollte ihm gerade hinterherkullern, als er sie plötzlich mit seinen Beinen bearbeitete - was sie dazu anspornte, sofort dagegen zu treten und sich mit ihm einen Hinterläufenkampf zu liefern.
In der Zwischenzeit war eine weitere Gestalt in die Kinderstube eingetreten, der sie jedoch keine Beachtung geschenkt hatte, obgleich der Kater eine Unterhaltung mit ihrer geliebten Mama angefangen hatte. Zu sehr war sie in dem spielerischen Geraufe mit dem dunklen Fellknäuel vertieft gewesen.
Erst als Streifenherz' Schweif sich enger um ihren Körper zog, hob sie das Köpfchen und blinzelte durch den kleinen Spalt - wirklich komplett geöffnet hatten sich ihrer Augen noch nicht - zu ihr hinauf. Auch wenn sie die Worte nicht verstand, die ihre Mama mit dem ihr fremden Kater austauschte, sagte ihr inneres Gefühl ihr, dass etwas nicht stimmte. Der aufgebrachte Zustand der Kätzin übertrug sich augenblicklich auf sie selbst und unruhig schüttelte sie sich, als könne sie sich dadurch von den plötzlichen Emotionen, die sie selbst empfand und nicht im Geringsten verstand, lösen.
Die Haltung ihrer Mama, ihrer geliebten Mama, und die Stimme machten ihr Angst - sie wollte nicht, dass jemand, der ihr so teuer war, sich so fühlen musste, wie sie es tat. Ängstlich robbte das Junge an die Dunkelgraue heran und legte die Vorderpfoten auf ihren Bauch, machte Anstalten, den Körper ihrer Mutter hinauf zu klettern und ihre Aufmreksamkeit auf sie zu lenken, scheiterte jedoch auf ganzer Linie und schaffte es keine Schwanzlänge voran. »Maa...«, miaute sie leise und unbeholfen, während sie sich darum bemühte, die Augen weiter aufzureißen, um die Kätzin, die sie geboren hat, anschauen zu können. »Maah...«
Ihr war nicht bewusst, was sie tat, doch ein unfassbarer Drang, ihr zu zeigen, dass sie für sie da war, hatte Besitz von ihr genommen.

Erwähnt » Entenjunges, Lärchenlied
Angesprochen » Streifenherz
Tldr » Liefert sich einen kleinen Trittkampf mit Entenjunges, bis sie bemerkt, in was für einem aufgelösten Zustand sich Streifenherz befindet, nachdem diese erfahren hat, dass ihr Gefährte gestorben ist. Versucht, für ihre Mutter da zu sein.
SteckbriefWindClan Junges1 Mond003





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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptySa 13 März 2021, 23:31




Dunkelstern

Die Inspiration beginnt, wenn wir genug wissen, um nichts zu verstehen.

Die Anführerin fixierte ihr gegenüber, Sturmjäger war ein guter Zweiter Anführer, auch wenn sie manchmal nicht ganz einer Meinung waren.
"Nun Äschenlicht wollte sich selbst um die Aufzucht der drei Jungen kümmern, es war ihm wohl sehr wichtig und nach dem Verlust seiner Schwester kommt ihm diese Aufgabe auch sicherlich sehr gelegen und bringt ihm Abwechslung. Ich denke wir können hier ein Auge zudrücken, er wird den dreien das Clanleben schon lehren." Ihre Stimme klang fest und zuversichtlich, doch sie konnte den Kater verstehen, denn auch wenn es nicht ausgesprochen wurde, kannte sie den Kater lang genug um zu wissen, dass er nicht wirklich einverstanden war.

"Mach dir keine Sorgen Sturmjäger, der SternenClan wird schon seine Gründe haben uns diese Junge zu schicken. Weißmond zieht nur eines groß und Streifenherz hat nur zwei kleine Junge bekommen, die Junge werden wohl kaum stören und die Blattfrische wird uns genug Beute bringen." Sie leckte sich kurz das Brustfell, es war ihr doch recht unangenehm, dass ihr Fell so ungepflegt aus schaute, Sturmjäger kam derweil auf die Idee, dass Nerzpfote einen neuen Mentor bekommen sollte, genauso wie er auch Hasenpfote schon einen neuen Mentor zuteil kommen ließ.
"Das ist eine gute Idee, Hasenpfote hatte ja leider das große Pech, Opalschwinge musste ja direkt mit zum Angriff vom Fuchs, leider verstarb er an den Verletzungen. Mit Schmutzstreif hast du eine gute Entscheidung getroffen, auch wenn er noch was jung ist. Ich vertraue dir da und wenn du Nerzpfote in die Pfoten von Lärchenlied legen willst, dann rede ruhig mit ihm. Ich denke wir können das Gespräch nun beenden, ich würde mir nun gerne die Beine etwas vertreten gehen." Dunkelstern reckte sich und ließ Sturmjäger zurück, auf der Lichtung schaute sie sich um und entdeckte Schlammstürmer der scheinbar auch nichts zutun hatte, sie ging auf den Kater zu. "Hallo Schlammstürmer, wie geht es dir?" Fragte sie den Kater kühl.







81 Monde

Anführerin

WindClan

#170


Text


Erwähnt » Sturmjäger, Milanschrei, Streifenherz & Junge, Weißmond & Junge, Äschenlicht & Junge, Schmutzstreif, Lärchenlied, Schlammstürmer
Angesprochen » Sturmjäger, Schlammstürmer
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Lärchenlied

Die Inspiration beginnt, wenn wir genug wissen, um nichts zu verstehen.

Die Situation mit seiner Schwester bereitet ihm unbehagen, er wäre am liebsten so schnell wie möglich aus dem Bau geflohen. Er hätte seiner Schwester dieses Glück so sehr gegönnt und nun verflog dieses Glück einfach. "Es tut mir Leid Streifenherz, Rabenschrei wird nicht mehr zurückkommen." Er rückte näher zu seiner Schwester, berührte diese Leicht am Kopf. "Ich werde dich alleine Lassen, wenn du möchtest, bringe ich dich wenn die kleinen schlafen und nicht gesäugt werden müssen, zu seinem Grab." Noch einmal leckte er ihr über den Kopf, sollte sie es zulassen, dann drehte er sich um und verließ die Kinderstube, um auf die Lichtung zu treten.







15 Monde

Krieger

WindClan

#003


- creme braun getigerter Kater
- blaue Augen
- Link zum Aussehen


Erwähnt » Streifenherz, Rabenschrei
Angesprochen » Sreifenherz
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptySo 14 März 2021, 14:07




Schlammstürmer

No Amount Of Money Ever Bought A Second Of Time.

Vertretung aus Storygründen

Immer wieder hatte sich der Blick des weißen Kriegers auf die Anführerin gerichtet, doch um nicht unnötig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, beobachtete er immer wieder auch das restliche Geschehen im Lager. Lärchenlied, der aus der Kinderstube rannte, um mit Beute wieder hinein zu rennen und schließlich sichtlich aufgebracht diese wieder verließ. Milanschrei, der mit Sperlingsfeder und Flickensturm das Lager verließ. Er selbst bekam keine Aufgabe, doch vielleicht war das ja auch gar nicht so schlimm. Schließlich konnte es nicht schaden, sich einmal im Lager auszuruhen und die Geschehnisse zu beobachten.
Zu seiner Überraschung sah er jedoch Dunkelstern nach ihrem Gespräch mit Sturmjäger in seine Richtung laufen. Mit zuckenden Ohren legte er den Kopf schief, betrachtete die hübsche Kätzin, neigte den Kopf, als sie vor ihm zum Stehen kam. Respektvoll erhob er sich in einem bessere Position, den Kopf weiterhin gesenkt. Er hob ihn jedoch an, als die Anführerin mit ihrer Begrüßung fertig war.
"Sei gegrüßt, Dunkelstern."
Ihren Namen auszusprechen war ein wundervolles Gefühl, so wie als würde er Honig über seiner Zunge zergehen lassen. Sein grüner Blick suchte ihren, darum bemüht zu erfahren, warum sie ihn so kühl ansprach. In seinem Brustkorb hämmerte sein Herz nämlich vor Zuneigung und Aufregung, konnte er kaum glauben, dass sie zu ihm gekommen war und nicht andersrum.
"Mir geht es gut. Ich hoffe, dir geht es heute besser, nach allem was passiert ist."
Er wollte die Anführerin nicht beleidigen mit seiner Sorge und betete zum SternenClan, dass sie seine Frage richtig aufnahm. Allerdings kam ihm auch schon eine waghalsige, aufregende Idee und mutig erhob er sich, baute sich vor der Anführerin auf. Sie mochten beide nicht die größten oder kleinsten Katzen des Clans sein, doch er überragte sie um ein kleines bisschen und spielte sich somit ein wenig auf. Ein sanftes Lächeln lag ihm auf den Lippen und leicht deutete er auf den Lagerausgang.
"Wie würde dir ein Spaziergang gefallen? Du warst nun so lange im Lager, die Bewegung täte dir bestimmt gut."
Schlammstürmer wartete gespannt auf ihre Antwort und als er ihre Zustimmung hatte, tappte er im gemäßigten Tempo auf den Lagerausgang zu. Seine Schwanzspitze strich kurz über die Schulter der Anführerin, wie sie dies auffasste, war ihr überlassen. Hauptsache sie hatte das Gefühl, bei ihm in Sicherheit zu sein. Sein Tempo legte er nach ihrem fest, wollte er sie doch nicht überfordern. Ob ihr der Ausflug gefallen würde?

-> Tbc.: Ausschaufelsen [WiC Territorium]







ca. 65 Monde

Krieger

WindClan

#002


Der Kater hat schwarze Pfoten und seine Schwanzspitze ist ebenfalls schwarz.

---

Aus Storygründen wird er nun vertreten.


Erwähnt » s. Post
Angesprochen » Dunkelstern
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Streifenherz

Because I know this love seems real
But I don't know how to feel

POST 33

We say goodbye in the pouring rain
And I break down as you walk away


WindClan Königin
Streifenherz hatte sich nicht mehr aus der gekrümmten Haltung gelöst, denn sie hatte gar nicht mehr wahrnehmen können, wie unnatürlich und schmerzhaft die Haltung für ihren Körper war, je länger sie diese einnahm. Ihr anteilsloser Blick lag noch immer auf der Wand der Kinderstube, auch wenn sich zunehmend Trauer und Verzweiflung in diesen mischte. Ihr Körper und Geist war wie betäubt davon, der einzige Weg für sie, um den Schmerz zu bändigen, ihn nicht wahrzunehmen. Rabenschrei lebte. Die junge Kätzin hatte ihn nicht verloren. Egal wie sehr der Schmerz in ihrem Herzen dagegen sprach, solange sie ihn nicht spürte, war der Krieger noch da. Denn die Erinnerung an diesen starrte sie an, nahm den Bau nicht wahr.
Streifenherz sah die Blicke nicht, konnte also auch nicht darauf reagieren. Je mehr Zeit verging, desto schwerer fühlte sich ihr Körper an, als würde sie aus Stein sein, ein Teil ihres Nestes, ein Teil der Kinderstube, der sie nicht entkommen konnte. Sie spürte nicht einmal den Abschied ihres Bruders, reagierte auch gar nicht mehr darauf. Sie spürte gar nichts mehr.
Erst als die Pfoten ihrer Tochter an ihr zupften, als ihre Tochter Anstalten machte, an ihr hinauf zu klettern und ihre Aufmerksamkeit zu erlangen, brach etwas von ihrem Zustand. Das Maunzen der Kleinen erreichte ihre Ohren, sie hörte den Beginn des Wortes. Ihre Ohren begannen wild zu zucken und ein Teil der Realisation und des Schmerzes brach aus ihrem Herzen.
Gequält schloss die Kätzin ihre Augen und ohne es wahrzunehmen oder zu kontrollieren, drang ein leises, konstantes Wimmern aus ihrer Kehle. Sie hatte keine Intention, den Jungen der Kinderstube Angst zu machen, doch diesen Laut konnte sie nicht einmal selbst hören.

S
T
A
Y
...
S
T
A
Y

S
T
A
Y
...
S
T
A
Y
Cause all my life I've felt this way
But I could never find the words to say

»Gesprochen« | Handeln | Andere

So change your mind, And say you're mine
Don't leave tonight...

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~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Because the world doesn't revolve around you...


Spoiler:
 

...or does it.


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