Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Die vom Regen noch feuchte Luft ist abgekühlt. Auch wenn die Beute nach dem Sturm wieder vermehrt im Freien zu finden ist, erschweren die kalten Sturmböen und der aufgeweichte Boden die Jagd besonders für unerfahrene Katzen. Wald und Wiese sind feucht und der dichte Nebel macht es den Katzen zusätzlich schwer.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und die feuchte Luft riecht nach Regen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und die Äste biegen sich im Wind. Dennoch ist die Jagd im Schutz der Bäume leichter, auch wenn der Nebel die Sicht verdeckt und das nasse Laub nach wie vor ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Der Nebel bedeckt die Weiden und erschweren die Jagd auf Landbeute. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und der Nebel ist hier noch dichter als unten im Tal. Die Jagd wird durch die schlechte Sicht erschwert und der aufgeweichte Boden erschwert unerfahrenen Katzen die Jagd.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und nebelig. Die Reptilien und Frösche ziehen bereits langsam zurück, um die Winterstarre anzutreten. Zusätzlich wird die Jagd durch Sturm und Nebel erschwert, wobei es im Nadelwald einfacher ist, etwas zu fangen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und die Vögel sind bei starkem Wind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise noch nasse Rinde der Bäume erschwert das Klettern und macht es für unerfahrene Katzen schwierig.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich vom Wind unbeeindruckt, auch wenn der Sturm an ihren Blättern zerrt. Die Luft ist noch feucht, aber es gibt noch einiges an Beute, die sich im Schutz des Unterholzes verbirgt und auf die Lichtung kommt, wenn keine Katze in der Nähe ist.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden, jetzt wo es kalt wird. Damit werden die Straßen ein klein wenig sicherer, aber Monster, fremde Katzen oder streunende Hunde sind noch eine Gefahr. Der Wasserstand des Stroms ist höher als normal und die Jagd wird immer unangenehmer.


Streuner Territorien
Auch hier ist es nebelig und windig und riecht nach Wald. Beute gibt es besonders im Unterholz noch genug, auch wenn Nebel und Sturm die Jagd erschweren. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus noch anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend kälterem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen in den Nestern ihrer Zweibeiner, oder setzen maximal eine Pfote in den Garten. Es gibt aber auch einige wenige neugierige Kätzchen, die durch den Nebel nach draußen gelockt werden. Trotzdem … bei dem Wetter gibt es Angenehmeres, als draußen rumzulaufen!



 

 Flussufer

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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 18 EmptyMi 08 Jul 2020, 15:06


Laubmond
FlussClan | weiblich | Kriegerin | Post #023

Laubmond war nicht die Mentorin der Schülerin und doch beobachtete sie mit einer Mischung aus Freude und Stolz, wie aufmerksam die Gefleckte ihren Worten lauschte und ihre Bewegungen beobachtete, als sie vorführte, wie man verhinderte, dass der eigene Schatten auf die Wasseroberfläche fiel und so die Fische verscheuchte. Ihr war es bereits zu Anfang ihres Ausflugs aufgefallen und ihr fiel es auch jetzt wieder auf, wie zielstrebig und konzentriert Luzernenpfote zu sein schien. Bereits jetzt schien sie die Klagen ihrer Kameraden, der anderen Krieger, zu verstehen, wenn sie sich darüber beschwerten, dass ihre Schüler einfach nicht zuzuhören oder keinerlei Interesse an dem Gezeigten zu haben schienen. Der Kätzin zu zeigen wie sie richtig fischte, hatte der Rotbraunen Freude bereitet und vielleicht auch gerade deshalb nahm sie an, sich recht gut vorstellen zu können, wie nervig es sein musste, alles immer und immer wieder wiederholen zu müssen. Kannte sie das nicht doch zu gut aus ihrer eigenen Zeit als Schülerin?
Auf leisen Pfoten trat sie ein paar Schritte zurück, als Luzernenpfote sich langsam an das Ufer des Flusses traute und einen Blick auf die Wasseroberfläche warf. Ein Schmunzeln huschte über ihr Gesicht bei ihren Worten. Zu klein zum fischen? Gut möglich, dass es Katzen gab, die wegen der Länge ihrer Beine Probleme hatten, doch auch wenn die Gefleckte dazu zählen mochte, so war sich Laubmond sicher, dass sie eine Lösung finden würde.
So sagte sie nichts zu dieser Äußerung, ließ die Schülerin überlegen, was sie dagegen würde machen können. Blieben einem die Dinge nicht viel besser im Gedächtnis, wenn man sie selber entdeckte?
,,Klar“,miaute die Kriegerin schließlich, als ihr Gegenüber bereits wieder die Oberfläche des Wasser in Angriff genommen hatte und sich zu sammeln schien.,,Wie sollst du es denn auch schaffen, wenn du es nicht versuchst?“ Sie hielt die Augen fest auf die Szenerie vor ihr gerichtet und versuchte so viel wie möglich von dem Ganzen zu sehen und in Erinnerung zu behalten, damit sie noch Tipps geben konnte, würde es dieses Mal nicht funktionieren.
Doch sie hatte diesen Gedanken kaum zu Ende geführt, da straften ihre Augen sie lügen.
Blitzschnell verschwand die Pfote von Luzernenpfote im Wasser und schleuderte einen Fisch ans Ufer, wo er zappelnd liegen blieb. Es ja war kein wirklich großer Fisch, ja, aber es war ein Fisch den die Schülerin selbst gefangen hatte. Ihr erster Fisch.
Laubmond musste schmunzeln als die jüngere ein Freudensprung vollführte und über ihren Fang zu jubeln begann. Sie selbst war nicht minder froh über den Erfolg ihres Lehrlings und daraus machte sie keinen Hehl, auch wenn sie diese nicht ganz so euphorisch kund tat, wie Luzernenpfote selbst.
,,Oh ja“,miaute sie, leicht belustigt. Hatte sie jemals eine so enthusiastische Schülerin gesehen?
,,Die beiden werden sicher stolz auf dich sein und das nur zu Recht. Du hast das wirklich gut gemacht“,lobte Laubmond, als der Fisch tot war, bedeutete ihr aber schließlich den Fisch zu nehmen.,,Wenn wir im Lager sind und du deinen Fund vorgeführt hast, kannst du ja schauen ob Kauzflug etwas zu essen vertragen kann.“ Ein letztes Nicken, dann vergewisserte sie sich, dass Luzernenpfote ihr auch folgte, bevor sie schließlich den Weg zurück zum Lager antrat.

g.t.: FlussClan Lager
Angesprochen: Luzernenpfote
Erwähnt: Luzernenpfote
@Niyaha


Zuletzt von Nox am Do 06 Aug 2020, 22:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 18 EmptyMi 08 Jul 2020, 17:30

.:Zedernhauch:.

"We dream our dreams away."
FlussClan || Krieger || #010

Recht langsam konnte man den braunen Kater beobachten, wie er durch das Territorium des FlussClans streifte und den Blick offen in die Landschaft richtete. Die Sonne funkelte zart durch hohe Sträucher und fein gegliedertes Gebüsch, warf winzige, verspielte Schatten auf den grasigen Boden, welche sich wie kleine Krabbeltiere im Wind bewegten. Hin und wieder zwitscherten ein paar Vögel zwischen den Sträuchern, welche unter den Ästen Material für ihre Nester suchten. Zedernhauch hätte sich gern einfach hingesetzt und dem geschäftigen Treiben gelauscht, doch seine Gedanken schwebten immer wieder zu Himmelstanz, welche bestimmt auf ihn warten würde. Er durfte sich also keine Ablenkung erlauben.
Etwas ungeschickt quetschte er sich zwischen den Sträuchern hindurch. Die Blätter raschelten leise, als sie an seinen Flanken entlang glitten, bogen sich jedoch gehorsam zu Seite und ließen ihn passieren. Der Blick des Katers huschte kurz gen Himmel, als ein Vogel über seinen Kopf hinweg glitt, senkte sich jedoch sofort wieder. Er beschleunigte seine Schritte, um nicht allzu spät am Fluss anzukommen. Gleichmäßig trommelten seine Tatzen auf den weichen Grasboden. Er spürte die Erde unter seinen Ballen, die sanften grünen Halme und die winzigen Steinchen, welche so unscheinbar waren, dass sie niemals eine Katze verletzen konnten. Gerüche fluteten seine Sinne, angereichert von dem Erblühen der Blattfrische. Er huschte immer schneller voran, so schnell, wie seine Beine es ihm erlaubten und kam erst zum stehen, als sich vor ihm der glänzende Fluss ausbreitete. Plätscherndes Wasser erfüllte seine Ohren, während das Glitzern seine Augen blendete. Etwas perplex blinzelte er in die durchsichtigen Wellen und ließ anschließend seinen Blick über das Ufer gleiten, um nach seinen Begleiterinnen zu suchen. Er entdecke Sturmfeder zuerst, welche den ersten Fang des Ausflugs schon stolz zwischen den Zähnen trug.
Augenblicklich verdüsterte sich der Blick des Katers ein wenig. Er hatte also mit seiner Vermutung recht gehabt. Sturmfeder war eine grandiose Jägerin und er würde neben ihr wie das größte Mäusehirn dastehen, welches der FlussClan jemals hervorgebracht hatte. Ohne den Fang der silbernen Kriegerin also zu kommentieren, bewegte er sich auf Himmelstanz zu und kauerte sich vorsichtig neben sie. Die Kriegerin wirkte ein wenig geknickt, was den jungen Kater besorgte. Vorsichtig stupste er sie an, wie sie es zuvor noch bei ihm getan hatte. "Alles okay?", murmelte er leise und musterte sie mit großen, fragenden Augen. Er wünschte sich ungemein, er könnte sie besser verstehen, ausmachen, was sie dachte und wie sie sich fühlte. Es tat ihm im Herzen weh sie an einem einzigen Tag ständig so unsicher und besorgt zu sehen.
Während er auf eine Antwort wartete, richtete er seinen klaren Blick auf die Wasseroberfläche, welche sich bei dem leichten Wind kräuselte. Aus dem Augenwinkel nahm er einen dunklen Schatten wahr, welcher sich langsam näherte. Die Gedanken des Katers schwebten sofort zu seinem Jagdtraining mit Tigerwolle, doch nichts davon schien momentan wirklich präsent in seinem Kopf zu sein. Unsicher fixierte er den kleinen Schatten, unter dem sich ohne Zweifel ein Fisch versteckte. Ohne den Moment zu ergreifen, rutschte er lautlos eine Schwanzlänge vom Flussufer weg und tat so, als hätte er die Gelegenheit nicht wahrgenommen. Stattdessen senkte er den Blick gen Boden, versuchte seine Gedanken zu sammeln, sich die Worte seinen Mentors nochmal ins Gedächtnis zu rufen. Die Angst sich zu blamieren war ihn zuvor nie wirklich bewusst gewesen, doch nun, in Himmelstanz Anwesenheit brannte sie schmerzlich in seinem Innern.

Erwähnt: Sturmfeder, Himmelstanz, Tigerwolle
Angesprochen: Himmelstanz


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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 18 EmptyFr 10 Jul 2020, 14:17

»Himmelstanz«

»Behutsam legte die graue Kriegerin den silbrigen Barsch neben sich ab und bemerkte dabei nicht, wie sich Zedernhauch auf der anderen Seite näherte. Erst als der erdfarbene Kater sie sanft anstupste zuckte sie kurz zusammen und schaute mit großen dunkelblauen Augen zu ihm. Einen kurzen Wimpernschlag später durchströmte Erleichterung ihren Bauch und wischte das flaue Gefühl, dass sie gehabt hatte, da Zedernhauch nicht auftauchte, beiseite."Zedernhauch", maunzte sie enthusiastisch und nickte bereits eilig mit dem Kopf, "alles gut." Das heitere Glänzen kehrte in ihren dunkelblauen Augen zurück und verstärkte ihre Worte umsomehr. Kurz lies sie ihren dunkelblauen Blick zum Fluss wandern, um zu schauen, ob sie nicht gerade die beeindruckendste Beute überhaupt verpassten, doch leicht schmunzelnd schaute sie wieder zu Zedernhauchs Erdfarben er Gestalt zurück. "Ich hab mir schon Sorgen gemacht, dass du nicht mehr kommst, weißt du...", flüsterte sie etwas unsicherer und leiser, wobei sie ein wenig zurückrobte damit Zedernhauch den silbrigen Fisch mit dem dunklen Streifen betrachten konnten, "aber jetzt bist du ja zum Glück da. Wir haben schon ein bischchen angefangen, das ist ja hoffentlich okay." Die Worte sprudelten geradezu aus ihr heraus und strafende ermahnte sich Himmelstanz innerlich den Krieger doch nicht so aufdringlich vollzulabern, immerhin war er gerade erst angekommen. Ein paar Atemzüge später robbte die Kriegerin wieder ein wenig näher ans Flussufer und starrte gebannt in den funkelnden Fluss, wobei ihre Konzentration ihr jedoch nicht ganz folgte. Ein Teil dieser wanderte immer noch um Zedernhauch herum, während ein anderer die warme Sonne auf ihren dunkelgrauen Streifen genoss. Kurz schloss sie ihre mandelförmigen Augen, um den Moment in sich aufzunehmen und die Wärme auf ihrem glänzenden Fell zu genießen und öffnete sie wieder, um einen silbrigen Schatten im Wasser wahrzunehmen. Sie drehte ihren Kopf aufgeregt zurück zu Zedernhauch und nickte ihm zu, während sie mit ihrer Pfote sanft auf den Schatten deutete, um ihm zu signalisieren, dass sie ihm den Vortritt auf diesen Fisch lassen wollte.

Erwähnt: Zedernhauch, Sturmfeder(indirekt)
Angesprochen: Zedernhauch -#011-

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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 18 EmptyDi 14 Jul 2020, 15:27


»Sturmfeder
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FlussClan || Kriegerin || #005

Die Kriegerin begutachtete zufrieden ihren Fang und konnte ein Schnurren kaum unterdrücken. Wenn die anderen beiden nur wüssten, was sie verpasst haben!, dachte sie, stolz, dass es ihr innert kurzer Zeit gelungen war ein solch grandioses Tier zu fangen. Sturmfeder war sich bewusst, dass sie eine begabte Fischerin als auch Schwimmerin war, immerhin liebte sie diese Beschäftigung. Genau das ist das Tolle an der Blattfrische... Verträumt starrte sie auf den Fluss hinauf ins Unbekannte. Es erfreute sie, dass alles nun wuchs, spross und dass auch die Beute zurückgekehrt war.
Wer hungert schon gerne?, dachte sie und seufzte, ehe sie sich aufrichtete. Wie lange ich wohl schon hier bin? Die Silberne blickte verwirrt um sich herum. Wo blieben die anderen nur? Verärgert zuckten ihre Ohren. Sie hasste es zu warten und noch mehr hasste sie es, dass die anderen sich deutlich Zeit liessen und sich gar nicht die Mühe machten, so schnell wie möglich zu ihr zu gelangen.
Sturmfeder liess ihren Blick über das Ufer schweifen und blieb dann an einem Schatten am Ufer hängen. Überrascht öffnete sie ihr Mund, sodass der Fisch mit einem kleinem Platschen auf den kühlen Boden fiel. Mäusedung!, fluchte sie und packte eilig den Fisch an der Flosse. Wie konnte ich Himmelstanz nicht bemerken?! Sie war verärgert über ihr Versagen, eine andere Katze wahrzunehmen, die nur wenige Schwanzlängen entfernt vor ihr kauerte. Ihre Mitkatze schien sich zu konzentrieren, weshalb sich Sturmfeder dazu entschloss, an Ort zu Stelle zu verharren und abzuwarten. Sie würde sich selbst dafür verabscheuen, wenn sie nun die Beute verscheuchen würde. Kurz darauf sah sie, wie ein silbriger Barsch in Himmelstanz Maul bammelte und Sturmfeder musste, wenn auch etwas unzufrieden, zugeben, dass die Kriegerin begabt war.
Kurz darauf erblickte sie Zedernhauch aus den Augenwinkeln, welcher schnurstracks auf Himmelstanz zusteuerte. Ein Stich fuhr ihr durch das Herz und verletzt bohrte sie ihre Krallen in den lehmigen Boden. Noch immer konnte sie die kühle Haltung des Katers nicht verstehen, wie auch? Sturmfeder fühlte sich fehl am Platz. Am liebsten möchte sie sich zu den beiden Katzen gesellen, doch sie fühlt sich so, als wäre ihre Präsenz nicht willkommen und als ob sie ihre Zweisamkeit stören würde. Ganz ohne Kommentar wollte sich die Kriegerin jedoch auch nicht aus dem Staub machen, immerhin waren sie zu Dritt gekommen.
Sturmfeder straffte ihre Schultern und schritt mit einem selbstbewussten Lächeln mit dem Fisch in ihrem Maul auf ihre Kameraden zu. Behutsam legte sie den Fang auf den Boden und warf kurz einen Blick zu Zedernhauch, welcher als Letzter ankam und noch nichts gefangen hatte. Da seid ihr zwei ja., maunzte sie fröhlich. Ich sehe, dass auch du etwas gefangen hast Himmelstanz. Ein wirklich schöner Fang!

Angesprochen: Zedernhauch, Himmelstanz
Erwähnt: Zedernhauch, Himmelstanz
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Zuletzt von Noname am Do 23 Jul 2020, 20:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 18 EmptySa 18 Jul 2020, 15:14

.:Zedernhauch:.

"We dream our dreams away."
FlussClan || Krieger || #011

Es überraschte den braunen Kater durchaus, dass Himmelstanz ihn mit solcher Euphorie empfing. Er hatte erwartet, sie würde ihn neutraler entgegentreten, da dies schließlich nur ein einfaches Jagdtreffen war und kein erneutes aufeinander treffen nach unendlich langer Zeit. Doch er ignorierte seine Verwirrung gekonnt und lächelte die Kriegerin freudig an. Jedoch als sie meinte, sie hätte gedacht er würde nicht mehr kommen, legte er leicht den Kopf schief und blinzelte sie verwundert aus großen, hellgrünen Augen an.
"Warum hast du dir Sorgen gemacht?", fragte er leise, während sein Blick zu den silbernen Fisch huschte, den sie gefangen hatte. Auch wenn er sich über den Fang ihrerseits freute und so etwas ähnliches wie Stolz in seinem Innern verspürte, so musste er doch leicht schlucken. Sturmfeder und Himmelstanz hatten beide großartige Fänge abgeliefert, welche den Clan noch nachhaltig über wenige Tage hinweg dienen werden, während er selbst zu unfähig war um es überhaupt zu versuchen. Trotz dieser Gedanken lächelte er die schöne Kriegerin munter an. "Das ist ein schöner Fang", lobte er sie . Es faszinierte den Kater, wie sich das Licht der hoch stehenden Sonne in dem klaren Flusswasser wiederspiegelte und wie es die grünen Gräser zum Funkeln brachte. Die glitzernde Natur, welche ihn umgab, erschien Zedernhauch so unwirklich. Denn er konnte ihre Energie nicht in den Knochen spüren. Er spürte einfach nicht, wie sich seine Gedanken klärten und die Kraft in ihn aufkam, die ihn den Tag perfekt meistern ließ. Umso nervöser wurde er, als die Kriegerin ihn auf den Fisch hinwies, den er versucht hatte gekonnt zu ignorieren. Seine Pfoten begannen unmerklich zu zittern, als er dem Flussufer entgegen robbte und den schmalen Schatten mit den Augen fixierte. Er schluckte leicht, atmete tief durch und zwang seine Gedanken dazu, sich für diesen einen Moment zu sortieren. Er beobachtete den Schatten genau, machte aus wie er sich hin und her bewegte, schätze die Hebung im Wasser ab, lenkte alle seine Sinne dieser einen Jagd entgegen. Sein Herz klopfte in seiner Brust. Der Moment war perfekt abgeschätzt, dieser Fang konnte nicht nach hinten losgehen. So wollte er also gerade mit der Pfote ausholen, als er die Stimme von Sturmfeder vernahm. Aus der Konzentration aufgescheucht, zuckte er zusammen, so das seine Pfote durch leeres Wasser glitt. Der silbrige Schatten des Fisches verschwand augenblicklich in den Tiefen des Flusses und schien für den Rest des Tages verloren zu sein. Der Kater seufzte leise, wandte den Blick vom Fluss ab und senkte ihn gen Boden zu seinen Pfoten. Er hatte sich also doch noch blamiert und ihm war ein wahrscheinlich großartiger Fang durch die Pfoten gerutscht. Natürlich würde er niemanden die Schuld dafür geben und doch wagte er es nicht Sturmfeder nur einmal anzusehen. Dafür war seine Scham einfach zu groß.

Erwähnt: Katze 1, Katze 2
Angesprochen: Katze 1, Katze 2


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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 18 EmptySo 19 Jul 2020, 19:55

»Himmelstanz«

»Zwei verwunderte, hellgrüne Augen blinzelten sie an und unruhig knetete Himmelstanz den Boden unter sich. Warum sie sich solche Sorgen gemacht hatte? Die Unsicherheit nagte wieder an ihrem Herzen. Sie wollte Zedernhauch einfach nicht durch ihre Handlung enttäuschen. Niemand sollte unter ihren Entscheidungen leiden oder sich zu viele Gedanken machen. Sie wollte keine Last auf andere setzen. Die Antwort auf diese Frage würde sie ihm allerdings schuldig bleiben, denn während ihre Gedanken noch wirr in ihrem Kopf herumschwirrten gratulierte ihr Zedernhauch bereits zu ihrem Fang. Sie lächelte dankbar und milde, bevor sie etwas vom Ufer wegrobbte, um Zedernhauch Platz zu machen. Am Rande ihres Blickfelder erkannte sie bereits wie sich die silbrige Sturmfeder näherte, doch trotzdem blieb ihre gesamte Aufmerksamkeit bei Zedernhauch. Der Kater näherte sich dem Ufer und Himmelstanz sah die gebannte Konzentration in seinen Augen glitzern. Wenige Herzschläge später glitt Zedernhauchs braune Pfoten erfolglos durchs Wasser und Himmelstanzs hellgraue Ohren zuckten verärgert, jedoch ärgerte sie sich nicht über Zedernhauch, sondern mit ihm. Zumindestens vermutete sie, dass sich der Kater ärgerte, jedoch lag sein Blick bereits am Boden, als sie sich ihm zuwandte. Verwirrt legte sie den Kopf schief , während Sturmfeder die Beiden ansprach. Sie wand ihren blauen Blick wieder der silbrigen Kriegerin zu und nickte freundlich, während sie aus Zedernhauchs Richtung ein leises seufzen vernahm. Ihr Herz schlug voller Mitleid und sie schaute kurz zu ihm, jedoch hielt er den Blick gesenkt und sie wollte den gescheiterten Jagdversuch nicht ansprechen, da diese Aktion die Situation sicherlich nicht gefördert hätte. "Dankeschön, dein Fang ist aber auch sehr beachtlich. Jagst du gerne?", maunzte sie betont fröhlich und auch wenn ihre letzte Frage vielleicht etwas gezwungen wirkte wollte sie ein kleines Ablenkungsmanöver für Zedernhauch starten, da die meisten Katzen doch auch über Nichts lieber sprachen als über sich selbst.

Erwähnt: Zedernhauch, Sturmfeder
Angesprochen: Sturmfeder -#012-

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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 18 EmptyMi 22 Jul 2020, 16:11







Elsterherz

FlussClan Krieger


Der Krieger versuchte sich zu konzentrieren, doch er konnte förmlich spüren, wie seine Haut von weiß zu rot und zurück wechselte. Es war ihm peinlich, sich genau vor Ahornschweif auf die Nase gelegt zu haben und er wusste, dass Rotfarn ihn nicht schonen würde. Er wurde bestätigt, und als sein Freund auf einmal "FroschClan" sagte, schob sich Elsterherz' Unterlippe auf einmal tiefschmollend nach vorne. Der Krieger konnte es gar nicht verhindern, aber er guckte den Krieger mit wütenden Augen und einer riesen Schmollippe an. Er sah aus wie ein Junges, dem ma Unrecht getan hatte, und was zwischen Schreien und Weinen entschied. Entrüstet jaulte Elsterherz auf, als Rotfarn ihn schließlich von den Pfoten riss und er wurde noch viel frustrierter, als der Kater ihn schließlich festnagelte. Froschdreck!, dachte er, als er sich erfolglos unter ihm hin und her warf. Sein Freund war triefend nass und die Kälte zog Elsterherz durchs Mark. Aber nicht nur das, er gab einen schwächlichen Eindruck vor Ahronschweif und Morgenblüte ab. Die Prahlerei von heute morgen wirkt damit ja noch lächerlicher.., dachte er resigniert und ließ sich schnaufend und frustriert unter Rotfarn erschlaffen. Grimmig guckte er ihn an und wartete, bis er los ließ. So richtig böse konnte er ihm ja nicht sein und das sah man auch, aber dennoch war er froh, als er sich aufrappeln und zum Ufer staksen konnte. Er hielt eine Pfote ins Wasser und ihm zog das Eis durch die Knochen. Oh nein.., dachte er. Er wusste, dass es für ihn gefährlich war, ins kalte Wasser zu gehen. Egal, dachte er verbissen, ich werde mich jetzt nicht auch noch beim Schwimmen blamieren! Dass er einen Hang dazu hatte, sich schnell zu erkälten wusste er. Nicht umsonst war er so lange Schüler geblieben. Viele Monde lang hatte er nur wenig oder gar nicht trainieren können, weil er hustend im Heilerbau gelegen hatte. Eine Unterkühlung könnte verheerend sein. Aber er war zu stur und zu stolz und stürzte sich ins Wasser. Zugegeben etwas ungeschickt, aber danach paddelte er ruhig an der Oberfläche und wartete, dass sie gemeinsam untertauchten. Er biss die Zähne fest zusammen, um deren Klappern zu unterdrücken. Ich bin kein Schwächling mehr!, dachte er entschlossen.


Angesprochen:
Erwähnt: Rotfarn, Morgenblüte, Ahornschweif
Standort: Flussufer

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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 18 EmptyDo 23 Jul 2020, 20:55


»Sturmfeder
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FlussClan || Kriegerin || #006

Das Lächeln gefror der Kriegerin auf dem Gesicht als sie bemerkte, dass Zedernhauch seinen Fang verlor und dies, weil sie sich zu ihnen gesellte. Es war somit nicht erstaunlich, dass dieser Fakt an ihr zu nagen beginn und sie unschlüssig ihre Krallen in den moosigen Boden bohrte. Irgendwie schien Sturmfeder überhaupt kein Glück zu haben, um eine normale Freundschaft mit Zedernhauch anzufangen oder sich ihm überhaupt zu nähern. Es schien alles von Anfang an wie verhext zu sein, schon ihre Begrüssung alleine war merkwürdig gewesen.
Doch genau dies war vermutlich der Grund, wieso die Silberfarbene so fasziniert war von ihrem Gegenüber, denn normalerweise war es ihr ein leichtes, sich Katzen zu nähern und sie rasch um ihren Finger zu wickeln oder sich in irgendeiner Art und Weise mit ihnen anzufreunden. Natürlich gab es immer Ausnahmen, doch Zedernhauch zählte, basierend auf ihren Erinnerungen, nicht zu der Art von Kater, welche sie verabscheuen würde.
Bevor sich Sturmfeder jedoch bei ihm entschuldigen konnte, wandte sich Himmelstanz bereits mit einem »Dankeschön, dein Fang ist aber auch sehr beachtlich. Jagst du gerne?», an sie, was ihre Sorgen verschwinden liessen. Himmelstanz schien ganz das Gegenteil von Zedernhauch zu sein: offen und gar nicht verklemmt.
»Oh und wie gerne ich jage! Ich liebe den Adrenalinkick, aber auch, dass ich dem Clan von Nutzen sein kann. Wie sieht es bei dir aus? Du scheinst eine geschickte Jägerin zu sein», antwortete sie freundlich und wandte sich schliesslich an Zedernhauch. »Es tut mir schrecklich leid, dass du deinen Fang verloren hast. Du wirst sicher später noch etwas fangen, da bin ich zuversichtlich», miaute sie, darauf bedacht einen freundlichen Gesichtsausdruck zu wahren. Mit ihren blauen Augen fixierte sie den Kater und analysierte jede seiner Bewegungen wie in Trance und bevor sie sich davon abhalten konnte, öffnete sich bereits ihr Maul.
»Schüchtere ich dich ein, oder magst du meine Anwesenheit nicht?», fragte Sturmfeder schliesslich. Sie war selbst erstaunt, wie ruhig sie war und starrte gebannt Zedernhauch an.

Angesprochen: Zedernhauch, Himmelstanz
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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 18 EmptyMi 29 Jul 2020, 12:55

.:Zedernhauch:.

"We dream our dreams away."
FlussClan || Krieger || #012

In sich gekehrt hatte der Kater sich auf seine Pfoten fixiert, welche er dicht nebeneinander platziert hatte. Auf dem kurzen Fell seiner rechten Pfote perlten winzige Wassertropfen, welche im Licht der hoch stehenden Sonne zart glitzerten. Er war Himmelstanz dankbar dafür, dass sie seinen misslungenen Fangversuch einfach ignorierte. Gleichzeitig war er jedoch ebenso höchst deprimiert über diesen Umstand, da er sich nicht sicher war, ob sie einfach nur aus Höflichkeit nichts dazu sagte oder sie so enttäuscht von ihm war, dass sie ihn keinen Blickes mehr würdigen wollte. Der erdfarbene Kater glaubte an letzteres, denn die hellgraue Kriegerin wandte sich von ihm ab und bewunderte Sturmfeders Fang mit einen Leuchten in den Augen, von welchen Zedernhauch sich gewünscht hätte das sie es ihm schenken würde. Die Enttäuschung fraß sich wie ein kleiner Wurm in sein Herz, ließ seine Pfoten zittern und seine Seele schmerzen. Womit hatte er es verdient sich so zu blamieren?
Er wandte seinen Körper von den beiden Kriegerinnen ab und drehte ihnen den Rücken zu, um seinen Blick stumm über den sich kräuselnden Fluss zu senken. Seine gescheiterte Jagd hatte die Fische aufgescheucht, weshalb kein Schatten sich unter der Wasseroberfläche bewegte um ihn eine zweite Chance zu geben. Selbst wenn es so wäre, hätte er es so oder so wieder vergeigt und hätte sich nur noch mehr zum Narren gemacht. Auch wenn es nur ein winzige, verlorene Chance gewesen war, so beschäftigte ihn doch diese Tatsache der Blamage so sehr, dass dem Kater der Kopf brummte. Er wäre am liebsten aufgesprungen und fort gerannt, tief in das Territorium hinein und hätte sich zwischen die Sträucher gekauert wo ihn niemand finden würde.
Der FlussClan-Krieger wurde aufgeschreckt, als Sturmfeder ihre Worte an ihn richtete. Er wandte ihr unvermittelt seinen starren, hellgrünen Blick zu und musterte die silberne Katze verunsichert. Es beruhigte ihn keineswegs, dass sie sich für ihr Fehlverhalten entschuldigte, was hauptsächlich daran lag, dass er die gesamte Situation nicht als ihren Fehler betrachtete. Es war seine Schuld, seine ganz allein.
"Es ist meine Schuld", murmelte er leise und senkte augenblicklich den grünen Blick wieder auf den Rasen unter seinen Pfoten. Die Grashalme knisterten kaum merklich unter seinen Pfoten, als er nervös die Krallen aus und wieder ein fuhr. Die Nervosität, die in seinen Rachen brannte, zwang den Kater aufzustehen und lenkte seine Pfoten Flussabwärts. Doch ehe er auch nur einen Schritt tun konnte, drang die Stimme der silbernen Kriegerin erneut an seine empfindlichen Ohren. Die Frage die sie stellte, wühlte Zedernhauch innerlich nur noch mehr auf, als es bereits der Fall war, denn er wusste keine Antwort. Wenn Zedernhauch von sich selber wüsste wie seine Gefühle fungierten und woraus sie entsprangen, hätte er schon längst eine Lösung dafür finden können. Also murmelte er nur sehr leise: "Ich weiß es nicht" und huschte dann schnell etwas Flussabwärts um es dort mit dem jagen nochmal zu versuchen.
Als er glaubte, weit genug von den beiden Kriegerinnen entfernt zu sein, hockte er sich an das Flussufer und starrte gedankenverloren auf die spiegelnde Wasseroberfläche. Er starrte in grüne Augen, hell und bleich, leblos, uninteressant. Sie wurden gesäumt von Fell, braun getigert, Standard. Nichts an ihm war spannend, nichts besonders bewundernswert. Er seufzte leise, während er den Kater in der Wasseroberfläche betrachtete, welcher ihn aus großen traurigen Augen anstarrte. Doch seine Melancholie fand ein Ende, als sein Spiegelbild zerschmettert wurde von einen unglaublich großen Fisch, der seine Flosse durch die Wasseroberfläche brach. Reflexartig schlug der Kater zu. Seine Krallen verfingen sich in dem weichen Fleisch an der Schwanzflosse, packten zu und zogen das Tier an Land, wo es zappelte und mit der Schwanzflosse um sich schlug. Zedernhauch, verwirrt wie noch nie, starrte das sich rekelnde Tier an. Plötzlich wurde ihm klar, was er vollbracht hatte und was er tun musste, so das er den Fisch schnell mit einem Biss tötete und zum Stillstand brachte. So stand der kleine braune Kater da, mit Augen, die vor Ungläubigkeit strahlten und einen Fang vor seinen Pfoten, der alle seine Ehemaligen übertraf.

Erwähnt: Himmelstanz, Sturmfeder
Angesprochen: Sturmfeder


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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 18 EmptyMi 29 Jul 2020, 15:26

»Himmelstanz«

»Himmelstanz nickte zustimmend, während die silbrige Kriegerin von ihrer Vorliebe fürs Jagen sprach. "Dankeschön", maunzte die blauäugige Kriegerin erfreut "ich sehe das ähnlich." Sie suchte nach Gründen wieso ihr das Jagen so gefiel, doch irgendwie wollte keine passende Begründung in ihren Kopf auftauchen. Was war ihre Motivation? War es das Erfolgserlebnis? Die Konzentration? Die Ruhe? Ihre Gedanken huschten ihr durch den Kopf, sodass sie fast verpasst hätte wie die silbrige Kätzin Zedernhauch ansprach. Überrascht von der plötzlichen, offenen Frage huschte ihr Blick besorgt zu Zedernhauch. Augenscheinlich fühlte er sich äußerst unwohl und die angespannte Situation zog an Himmelstanz Nerven. Bevor sie auch nur irgendeinen Laut von sich geben konnte schlürfte Zedernhauch schon davon. Ihr Magen entwickelte ein flaues Gefühl und sie sah wieder zur silbrigen Kätzin neben sich. "Ich glaube er überdenkt einfach alles ein bischchen zu viel, das liegt bestimmt nicht an dir", maunzte sie sanft und schaute zu Sturmfeder. Ein paar weiter Herzschläge lang blieb sie stumm auf ihrem Platz sitzen und überlegte weiterhin angespannt wie sie die Situation beruhigen konnte. Panik stieg in ihren blauen Augen auf und sie sah immer wieder zwischen Sturmfeder und Zedernhauch hin und her. "Er meint das nicht böse, da bin ich mir sicher", fügte sie schließlich unsicher hinzu und beschloss Zedernhauch zu folgen, denn Sturmfeder schien ihr selbstbewusst genug zu sein kurz allein mit der Situation klarzukommen, immerhin hatte sie diese ja auch selbst erzeugt. Während ihre Pfoten langsam Zedernhauch folgten drehte sie ihren Kopf noch einmal zurück zu Sturmfeder um ihr einen aufmunternden Blick zuzuwerfen. Während sie ihren Blick wieder nach vorne zu Zedernhauch wendete entdeckte sie sofort seinen Fang. Seine ganze Haltung zeigte seinen Stolz und auch Himmelstanz jubelte innerlich für ihn. Eilig beschleunigte sie ihre federnden Schritte, bis sie am Ziel ankam. "Yaay, so ein schöner Fang", jubelte die blauäugige Kriegerin fröhlich ,wie ein Schülerin, und sah Zedernhauch erfreut an, der fast zum ersten Mal am heutigen Tag nicht zu verwirrt, verunsichert oder sonst wie geknickt aussah und besonders diese Tatsache wärmte ihr Herz.

Erwähnt: Zedernhauch, Sturmfeder
Angesprochen: Sturmfeder, Zedernhauch -#013-

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»Goldene Löwin«
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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 18 EmptyMo 03 Aug 2020, 12:05


»Sturmfeder
••My life is my message.••

FlussClan || Kriegerin || #007

Die silberne Kriegerin seufzte und schnippte frustriert mit ihrem Schweif. Sturmfeder fühlte sich verlorener als eh und je. Sie liebte Gesellschaft, sie liebte Gespräche und sie liebte das Jagen, doch irgendwie schien ihr diese Situation gar nicht zu passen. Zedernhauch schien wie vor ihren Augen in sich zusammenzusinken und auch Himmelstanz gefiel die Situation dem Anschein nach nicht. Wie auch? Sie waren eine komische Truppe.
Die Antwort des Katers überraschte sie und kurz überlegte sie, ob sie ihre Frage zu offen formuliert hätte. Sturmfeder öffnete ihren Mund, nur um ihn kurz darauf wieder zu schliessen. Was sollte sie auch darauf antworten? Ihn trösten, dass er nichts an dieser Situation machen konnte? Sollte sie sich bei ihm entschuldigen? Sollte sie die beiden alleine lassen? Alles, was sie momentan wollte, war, dass Zedernhauch mit ihr reden würde, anstelle von sich zu distanzieren und plötzlich brannte Wut auf. Wieso konnte sich das Mäusehirn nicht anständig wie ein Krieger verhalten anstelle von einem unsicheren Schüler? Wie hatte er die Prüfung bestanden? Sturmfeder verabscheute Katzen, die sich einfach ihren Ängsten und ihren Unsicherheiten hingeben, wie Zedernhauch dies gerade tat.
Ob er wirklich denkt, dass es seine Schuld ist?, schoss es Sturmfeder durch den Kopf. Sie verspürte mehr und mehr das Gefühl, dass sie nicht willkommen war, dass er, Zedernhauch sie nicht willkommen hiess und ihre Anwesenheit gar nicht wollte und noch immer hatte sie keinen blassen Schimmer, woran das lag. Das Verlangen mit ihm über die Situation zu reden und zu klären war verlockender als eh und je.
Glücklicherweise vernahm sie die beruhigenden Worte von Himmelstanz neben ihr. Obwohl Himmelstanz sie wahrscheinlich nur zu beruhigen versuchte und die Tatsache nicht dem entsprach, was die Andere wiedergab, fühlte sich Sturmfeder etwas besser, wenn auch nur gering.
»Ich danke dir für deine netten Worte.», murmelte sie und schielte mit ihren blauen Augen zu Zedernhauch herüber, der sich vermutlich gerade mit dem Fischen beschäftigte. Auch das störte sie. Wieso würde er sich von ihnen entfernen, wenn er wusste, dass sie gerade als Gruppe gemeinsam jagen würden? Und das ohne ein Wort?
Frustriert sah sie, wie auch Himmelstanz sich zu ihm gesellte. Natürlich bemerkte sie den aufmunternden Blick der Kriegerin, doch diese half nur bedingt in dieser komplizierten Situation.
Als Zedernhauch schliesslich etwas gefangen hatte, stolzierte auch Sturmfeder wieder auf die beiden zu. »Ich bin müde und werde in das Lager zurückkehren. Ich wünsche euch zwei noch viel Spass», sprach sie möglichst neutral und fixierte mit ihren blauen Augen den Krieger, ehe sie elegant kehrt machte, sich ihren Fisch schnappte und sich dann auf den Weg zurück ins Lager begab.

Tbc: FlussClan Lager

Angesprochen: Zedernhauch, Himmelstanz
Erwähnt: Zedernhauch, Himmelstanz
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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 18 EmptyMo 03 Aug 2020, 22:11



† SPIEGELMOND

„I CAN NEVER SEEM TO GET IT RIGHT, BUT I'M LEARNING MY WORTH IS MORE THAN YOUR WORD.“

Post 5
Um sie herum suchten mehr und mehr Katzen ihren Platz am Flussufer, schienen die ersten warmen Sonnenstrahlen der Blattgrüne zu genießen und sich gemeinsam zum Fischen und Baden zu verabreden. Zwar hätte Spiegelmond lieber etwas Ruhe gehabt, doch andererseits freute sich sich, dass die aufkommende Wärme die allgemeine Stimmung wieder zu erhöhen schien. Amüsiert sah sie zu Splittermond hinüber, welcher sie offensichtlich ebenso necken wollte, wie sie ihn. Ein wenig torkelte sie spielerisch zur Seite, als sein Pfotenstoß sie berührte und sie sah ihn entgeistert an. "Ich wäre beinahe ins Wasser gefallen!" Als wäre das etwas schlimmes. Sicher sahen die anderen Clans das anders, zumindest lebte sie in dieser Annahme, wieso sonst versteckten sie sich in Wäldern oder im Sumpfland? Verständnislos rümpfte die Kriegerin die Nase, sah kurz hinüber zur Grenze, wo sich so manches Mal schon die Katzen des DonnerClans getummelt hatten, während sie am Flussufer gewesen war. Diesmal blieb ihr nicht lang genug Zeit, um nach sich bewegenden Fellen Ausschau zu halten - stattdessen flog ihr ein Fisch vor die Füße, dicht gefolgt von einem scharfen Paar Krallen, welches dem Tier ein Ende setzte. "Guter Fang", lächelte sie ihrem Bruder zu, schob den Fisch ein Stück zur Seite und lauerte sich ihrerseits an die Kante des Wassers, mit den Augen den kleinen Schatten folgend, die sich ruckartig im Wasser bewegten. Spiegelmond verhaarte still, die Muskeln angespannt und die Bewegungen verfolgend, als könnte sie in ihnen ein Muster erkennen, was nur dem FlussClan bekannt war. Zielgerichtet fuhr sie mit der Pfote ins Wasser, erwischte den Fisch zwar spürbar mit den Krallen, doch es gelang ihm, sich aus ihrem Schlag zu winden. Missmutig schnippte sie mit dem Schweif und leckte über die nasse Pfote, die sogar nach Fisch schmeckte. "Vorführeffekt", murmelte sie nur, schon genau wissend, was Splittermond möglicherweise erwidern könnte und warf ihm einen, eher weniger ernst gemeinten, scharfen Blick zu.

Über ihnen veränderte sich nach und nach das Tageslicht und Spiegelmond setzte sich erneut auf, um einen weiteren Versuch zu starten, Beute aus dem Fluss zu ziehen. Die Sphinx war eine gute Jägerin und sie wusste um diesen Umstand, schließlich verbrachte sie damit den Großteil ihrer Tageszeit, wenn möglich, doch manchmal war die Beute eben doch schlauer oder gewandter als man selbst. Diesmal jedes schleuderte ihre Pfote den Fisch aus dem Wasser, neben sich an Land und mit den Eckzähnen biss sie ihm ins Genick, nur, um ihn dann zwischen sich selbst und Splittermond zu schieben. "Wir sollten ihn uns teilen, bevor wir zurück ins Lager gehen. Heute Nacht ist die Große Versammlung - Jubelstern hat noch niemanden ausgewählt, doch falls wir teilnehmen sollten, müssen wir gestärkt sein." Es wäre für die Geschwister die erste große Versammlung, am Liebsten wäre es der Kriegerin, wenn sie sie gemeinsam besuchen könnten. Bisher durfte Spiegelmond den anderen Clans nur an den Grenzpatrouillen begegnen und es machte sie unterschwellig nervös, sich zu der riesigen Ansammlung von Katzen zum Baumgeviert zu begeben. Dennoch war es etwas, was sie in ihrem Leben tun wollte, früher oder später, allein schon um sich der tiefsitzenden Angst in ihrem Inneren zu stellen. Die Angst vor Ablehnung, vor Spott, vor Hass. Mit der sie zwar mittlerweile sehr gut umgehen konnte, die allerdings trotzdem Spuren hinterließ, die sicher nicht mehr verschwinden würden.
Bis der Fisch verzehrt war, war das Sonnenlicht bereits verschwunden. Mit einem ausgiebigen Strecken des Rückens erhob sich Spiegelmond und gab damit den ersten Anstoß des Aufbruchs. Liebevoll stieß sie ihm mit der Nase gegen die Schulter, deutete erinnernd mit der Schweifspitze auf seine Beute und schnurrte sanft, bevor sie sich umwandte und den Rückweg ins Lager antrat.

tbc. FlussClan - Lager
FlussClan Kriegerin

††† | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | †††


Angesprochen » Splittermond
Erwähnt » Splittermond, Jubelstern
Sonstiges » <3 tbc. FlussClan - Lager

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Katsuki
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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 18 EmptyDi 04 Aug 2020, 20:51

Splittermond
»Flussclan | Krieger | #005«
Der Umschwung des Wetters revitalisierte den Kater ein wenig, als er den Nieselregen auf seinem Körper spürte, welcher immer und immer weniger zu werden schien und ein angenehm kühles Gefühl auf seiner Haut hinterließ. Entspannt drückte er den Rücken durch und besah schmunzelnd seine Schwester, welche ihn fast ein wenig entrüstet anschaute. "Bist du heute wieder besonders Wasserscheu?"

Genau wissend, dass das absolut nicht der Fall war besah er die Wasseroberfläche, welche im Licht der untergehenden Sonne schier zu leuchten schien. Die ersten Züge des nahenden Vollmondes waren schon zu sehen. Schmunzelnd schob er seinen gefangenen Fisch zur Seite und legte das Kinn auf die Pfoten um seine Schwester dabei zu beobachten wie sie versuchte etwas zu fangen. Der erste Versucht fiel offensichtlich ins Wasser. Grinsend peitschte sein Schweif hin und her, bevor er sich wieder zu seiner vollen größe aufrichtete. "Also Spiegelmond, du musst den Fisch schon rausholen, wenn du ihn essen willst." Ein freches Funkeln lag in seinem Blick, während er mit einer lässigen Bewegung einen zweiten Fisch an Land holte. Dass das nur funktionierte, weil er die Beute die ganze Zeit im Blick gehabt hatte und er dazu noch eine große Portion Glück sein eigenen nennen konnte sagte er natürlich nicht. Den zweiten toten Fisch neben sich legend sah er aus dem Augenwinkel wie seine Schwester nun selbster Beute machte und diese zwischen sie legte.

"Gute Idee. Den Rest bringen wir dann ins Lager!" Gemeinsam teilten sie sich den Fisch, doch wurde es langsam wirklich spät und sie sollten sich langsam beeilen ins Lager zurück zu kehren, wenn sie noch etwas von der Versammlung mitbekommen wollten. Wenn sie diese nicht schon verpasst hatten. Er nahm sich seine Beute, schüttelte seinen Körper noch einmal aus und folgte seiner Schwester dann mit eleganten Sprüngen ins Lager. Die anderen Katzen hier hatte er schlicht weg ausgeblendet.

Erwähnt: Spiegelmond,
Angesprochen: Spiegelmond
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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 18 EmptySa 08 Aug 2020, 09:59

Morgenblüte

009| sitzt am Uferrand

Mit einem leichten Grinsen im Gesicht schaute sie zwischen Rotfarn und Elsterherz hin und her als diese sich spielerisch bekämpften. Nur mit mühe konnte sie sich eine Bemerkung verkneifen und schaute kurz auf das Wasser. So laut wie sie waren, würde es kein Fisch wagen auch nur ansatzweise nahe ans Ufer zu kommen. Mit einem Seitenblick auf ihren kleinen Fischhaufen wurde ihr aber gleichzeitig bewusst, dass sie auch so ins Lager zurückkehren konnten. Ihre Wenigkeit und Rotfarn hatten schon einiges Erlegt und würden sich gewiss nicht schämen müssen. Ein Platschen riss sie aus ihren Gedanken und sie starrte zu Rotfarn welcher schon wieder ins Wasser gesprungen war und sie herausforderte auch hineinzukommen. Elsterherz folgte ihm sogleich und auch Ahornschweif. Morgenblüte schüttelte ihren Kopf und trat etwas ans Wasser heran. "Was habt ihr nur mit eurem Schwimmen gehen bei diesen unsympathischen Bedingungen?", murmelte sie und streckte eine Pfote vor um das Wasser zu berühren. Das Wasser war eiskalt und sie verstand eindeutig nicht wieso man sich bei diesen utopischen Bedingungen ins Wasser werfen musste. Sie Schwamm gerne, doch sie würde es bevorzugen ohne eine Erkältung ins Lager zurück zu kommen. Dennoch wusste sie das sie keine Wahl hatte, sie musste eigentlich auch ins Wasser und wenn sie noch länger hier warten würde, würde irgendeiner der drei Krieger im Wasser auf die glorreiche Idee kommen und sie so nass spritzen, dass sie gleich schwimmen gehen hätte können. Seufzend glitt Morgenblüte also mit zusammengekniffenen Zähnen ins Wasser und ignorierte die stechende Kälte. "So jetzt sind wir alle im Wasser, und haben jegliche Fische vertrieben, also was nun?", murmelte sie und versuchte mit Mühe ruhig zu sprechen auch wenn sie am liebsten mit den Zähnen klappern würde weil ihr der Spaß eindeutig zu kalt war.

Erwähnt: Rotfarn, Elsterherz, Ahornschweif
Angesprochen: Rotfarn, Elsterherz, Ahornschweif
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BeitragThema: Re: Flussufer   Flussufer - Seite 18 EmptyDi 25 Aug 2020, 14:16



Rotfarn
FlussClan Krieger


Ahornschweif deutete als erste ihre Schwimmbereitschaft an, auch wenn sie erst Wasser in die Augen des Kriegers spritzen musste. Zwar war Rotfarn noch ein wenig ausgewichen, musste über Wasser jedoch wieder stark Blinzeln, damit das überschüssige Wasser aus seinen Augen floss. Allerdings stürzte sich seine beste Freundin in die Fluten, wenn auch weniger zufrieden als er aussah. Energisch paddelte der Krieger an ihre Seite und folgte ihrem Blick zum kleinen Beutehaufen, der vielleicht noch ein oder zwei weitere Fische verdiente. Dafür würden sie allerdings weiter schwimmen oder tauchen müssen, da so nah an der Oberfläche, die die Jäger so aufgewühlt hatten, keine Fische mehr schwimmen würden.

Elsterherz wirkte frustrierter als Ahornschweif, zögerte kurz, tauchte schließlich jedoch ins Wasser hinein. Rotfarn blinzelte seinem besten Freund entgegen, auch wenn Sorge sich in sein Herz bohrte. Natürlich spaßte er viel herum und das über die Vergangenheit seines Freundes hinweg, dennoch war das Wasser wirklich kalt... aber sein Freund war nun stark und würde gewiss nicht daran erkranken. Ganz sicher nicht. Nah schwamm er an Ahornschweif vorbei auf seinen Freund zu, den er sanft mit seiner Vorderpfote anstieß und ihm freundschaftlich zuzwinkerte. Das würde er gewiss hinbekommen, Rotfarn war guter Dinge.

Kleine Wellen schwappten gegen seinen Hals, als Morgenblüte ins Wasser glitt und genauso unglücklich wirkte, wie seine Freunde. Was hatten alle bloß gegen eine gute Schwimmpartie? Zügig überbrückte er mit kräftigen Tritten den Abstand zu der schüchternen Kriegerin und stieß auch sie an, beobachtete wie sie offensichtlich mit der Kälte kämpfte.
»Was habt ihr bloß gegen eine Runde Schwimmen?«, fragte Rotfarn ratlos, holte unter Wasser aus und schwamm einige Schwanzlängen Richtung Sonnenfelsen. »Wäre ja nicht so, als wäre das unsere Jagd- und Kampftechnik, sowie unser Freizeitspaß. Wir sind FlussClan Krieger, Kälte kann uns gar nichts anhaben!«
Der gemusterte Kater paddelte sanft mit seinen Pfoten, um an einer Stelle zu Treiben, und deutete mit einem Nicken in die Richtung der Trittsteine zu den Sonnenfelsen.
»Dahinten gibt es übrigens Becken, in denen Karpfen hausen. Da der Mond so hoch steht, sind sie vermutlich auch ruhig und glauben nicht, dass Jäger sie angreifen. Wir könnten versuchen, den ein oder anderen zu fangen, bevor wir uns Lager zurückkehren.«
Post 008
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I'm the DADDY here!



Some say the best luck is to die at the right time.

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