Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Abenddämmerung

Tageskenntnis:
Die Luft ist feucht und es geht ein kalter Wind. Etwas Schnee fällt vom Himmel, der aber außer am Moor kaum liegen bleibt. Während Wald und Wiese weiterhin in einen dichten Nebel gehüllt sind, fegt der Wind über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Aufgrund der Kälte ist auch die Beute selten geworden und der aufgeweichte Boden erschwert die Jagd besonders für junge und unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass, aber der Schnee ist unter den Bäumen nicht liegen geblieben. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und ab und zu verirren sich Schneeflocken zwischen den Ästen nach unten. Trotz der wenigen Beute ist die Jagd hier zwischen den Bäumen einfacher, auch wenn das nasse Laub ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Der Nebel bedeckt die Weiden und erschwert die Jagd auf Landbeute. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und reißt die Nebelfelder auf. Die Jagd wird durch die schlechte Sicht zusätzlich erschwert und hier bleibt sogar etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und besonders im südlichen Teil des Territoriums nebelig. Frösche und Reptilien gibt es keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel erschwert, auch wenn sie im Nadelwald einfacher ist als auf offenem Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel verdeckt die Sicht und Vögel sind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen schwierig, auch wenn der Schnee hier nur an wenigen Stellen liegen bleibt.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an ihren Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen. Damit sind auch die Straßen ein wenig sicherer, auch wenn Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie in jeder anderen Zeit eine Gefahr darstellen. Das Wasser im Strom ist nicht gefroren und Beute ist immer schwerer zu finden.


Streuner Territorien
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen wenigen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.



 

 BlutClan-Lager

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 32 EmptySa 05 Dez 2020, 20:10






Leon


BC | normale BC Katze | #002

Ich habe das Gefühl Rezyo mag mich nicht besonders. Ich kneife meine Augen schlitzförmig zusammen und nicke. Ich nicke auch Aima zu als Zeichen zum verabschieden. Ich habe das Gefühl das mich Sigyn mich anschaut. Ich schaue zu ihr während ich mich auf den Weg zur Jagd mache. Ich habe Hunger und brauche dringend etwas zwischen die Zähne. Ich glaube ich sollte nicht so freundlich gegenüber anderen sein. Das könnte möglicherweise böse enden. Okay was ich gerade gemacht habe war bestimmt nicht die typische Blutclan-Katzen Art aber das ist mir eigentlich schnuppe. Niemand sollte mich unterschätzen. Bevor ich das Lager verlasse schaue ich nochmal die schneeweiße Kätzin an. Ich gebe es zu sie ist wunderschön. Aber das würde ich niemanden hier gestehen, niemanden dem es nicht wert ist es zu hören. Sie wäre es wer. Ich sollte mal mit ihr reden. Vielleicht finde ich ja ein paar Raten oder so im Zweibeinerpark.

--> Zweibeinerpark.
Reden | Denken | Handeln | Katzen




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Sandsturm

Ihr dürft ALLE meine Charas anschreiben wenn ihr das wollt sagt mir einfach bescheid damit ich bald antworteten kann.
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 32 EmptySa 26 Dez 2020, 18:15


»Loki«

BlutClan » Töter « #14


Endlich. Odette zeigte endlich eine Regung, endlich Schmerzen und als endlich ein Jaulen aus ihr ertönte, entspannte sich der Töter um einiges. Glücksgefühle strömten durch seinen Körper, endlich hatte er bekommen, was er wollte und sie hatte sich ihm für dieses Mal gebeugt. Das würde sie eine ganze Weile öfter tun, doch eines Tages würde sie nichts anderes kennen und es würde normal für sie sein, für ihn zu existieren. Blut verklebte seine Pfoten, die noch immer Druck auf sie ausübten und immer weiter Schmerz durch ihren Körper jagten.
Ein Schaudern ging durch seinen Körper, als er ihre Verzweiflung hörte. Ihr Flehen ging jedoch an ihm vorbei, denn er badete zwar darin, genoss es, dass sie etwas von ihm brauchte und dass sie ihren Stolz dafür aufgegeben hatte. Es würde ihr jedoch nichts bringen. Kurz übte Loki noch ein wenig mehr Druck aus, denn vielleicht würde sie dann endlich den letzten Schritt tun, um freizukommen.
Sag es, dachte der Töter, unterdrückte ein breites Grinsen, als sie ihr Leiden mit ihm teilte, indem sie ihm in die Augen sah. Dieser Schmerz war für ihn unglaublich befriedigend und ihn zu hören, ihn zu sehen... es raubte dem Kater beinahe jegliche Kontrolle.
Danke.
Das kleine Wort löste eine neue Welle von Glücksgefühlen in Loki aus, der Odette überrascht anblickte. Sie hatte es tatsächlich gesagt. Sie lernte. Endlich! Seine Krallen zog der Kater ein und löste sich von der Kätzin, die sich vor Schmerzen krümmte. Geradezu liebevoll betrachtete der Kater sie von oben herab, konnte sich gerade so noch zurücknehmen, denn er wollte sie weiter schreien hören. Ein Versprechen wollte er jedoch nicht brechen, wenn er zukünftig weiterhin Spaß haben wollte. Einige Herzschläge schwieg er die Kätzin an, musste erst seine Gefühle unter Kontrolle bringen. Schließlich zwang er sich, bedauernd auf sie hinabzublicken.
»Ich danke dir«, log der Töter mit so viel Dankbarkeit, wie er emotional aufbringen konnte. Vorsichtig ließ er seine Schwanzspitze über ihre Flanke gleiten und sah sie bedauernd an. Voller Bedauern fügte er hinzu: »Ich wünschte, dass wir nicht so überleben müssten. Doch du hast uns eben dieses Überleben gesichert, denn durch deine Schreie hast du dem Clan signalisiert, dass es dir schlecht geht und dass ich dich auf die Weise des BlutClans richtig behandle. Sollten sie je erfahren, dass ich dir nicht wehtun möchte... dass du es gut hast... wir würden das definitiv nicht überleben.«
Ein Seufzen entfloh dem Kater, der sich neben ihr hinsetzte und aus kummervollen Augen auf die Kätzin hinabblickte. Meine Beute, meine allein.
»Ich hoffe, dass du das eines Tages verstehen wirst... dass du mir eines Tages verzeihst.«


Odette, BC Katzen « Erwähnt
Odette « Angesprochen

© Moony



»Caesar«

BlutClan » Auszubildender « #11


Caesar musste durch eine ganze Weile des Schweigens sitzen, bei der er seine dunkelbraunen Pfoten betrachtete. Seine Gedanken war zerrissen, denn einerseits wollte er ein anderes Leben, in dem er nun als Junges noch spielen dürfte, doch andererseits wollte er in diesem Leben, das er nun einmal hatte, alles zeigen, stärker werden, mit jedem Tag Kraft schöpfen und dem BlutClan, seinem Vater, beweisen, dass er besser war als sie alle. Es juckte, nein es brannte, in seinen Pfoten, aufzuspringen um sogleich stärker zu werden, damit er Aima beschützen konnte, damit er sich das nahm, was er wollte, nämlich Macht, es brannte so sehr, dass er das Gefühl hatte, er müsse sogleich seine Krallen in eine Kehle bohren, auch wenn das nicht helfen würde. Er war ein kleines Junges, er würde so niemanden töten können. Doch eines Tages...
Als sich Valkyrie erhob, tat er es ihr gleich und seine Ohren zuckten bei ihren Worten. Das Brennen würde also beruhigt werden... gut. Er war bereit und er würde lernen, egal was es kostete. Eines Tages würde er seinem Vater ebenbürtig sein... nein, er würde stärker sein.
Einen Herzschlag lang ließ er seinen Blick durch das Lager gleiten. Seine anderen Geschwister waren zum größten Teil weg, so auch sein Vater, der zum Training aufgebrochen war. Die anderen Katzen würden sich wahrscheinlich auch nicht für ihn interessieren, nur seine Ausbilderin tat es. Als sie sich in Bewegung setzte, tat er es ihr nach, wusste jedoch sogleich, dass er sie nicht einholen konnte.
Dennoch versuchte er es, lief ein wenig schneller, denn auch das würde er können müssen. Schnell sein. Ausdauernd sein. Eines Tages...

»Tbc. Wo Valkyrie hingeht.


Text « Erwähnt
Text « Angesprochen

© Moony

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 32 EmptySo 03 Jan 2021, 23:07





Blutclan ◊ Gefangene

❃ Odette ❃


━━━━━⊶⊷━━━━━

Keuchend und noch wimmernd lag ich vor den Pfoten des Katers, der mir die Schmerzen zugefügt hatte. Mein Herz schlug heftig und meine Wunden brannten. Gleichzeitig fühlte ich mich schwach und verloren. Ich hatte Loki gegeben, was er wollte, aber dafür ebbten die Schmerzen langsam ab, auch wenn mein Kopf sich immer noch drehte.
Es-es mir gut geht?, brachte ich schließlich über die Lippen. Das Pochen in meinem Kopf und die Verwirrung ließen mich nicht ganz begreifen, was er mir zu sagen versuchte, aber ich wagte es in diesem Moment auch nicht mehr wirklich, ihm zu widersprechen. Aber wollte er wirklich, dass ich es gut hatte? Zumindest für ein Leben in seinem Clan? Wenn ja, wieso? Und warum waren diese Katzen so? Ihn verstehen? Ihm verzeihen?
Ich konnte gar nicht mehr richtig klar denken.

━━━━━⊶⊷━━━━━

Angesprochen: Loki
Erwähnt: Loki, BlutClan
Ort: Im Gefangenenraum

Reden Denken ◊ Handeln ◊ Katzen


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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 32 EmptyMo 04 Jan 2021, 20:08


Greif
Loudly, I will scream it
from the top of my lungs
BC | Katze | #005


Greif war genervt. Die ganze Situation brachte ihr Blut zum kochen und wäre ihre Verbindung mit Slyder nicht so ambivalent hätte sie sich eventuell sogar die Mühe gemacht sich bei ihm über die harten Worte der Kräuterkundigen BlutClan Katze zu beschweren, doch hatte Emerald in diesem Moment die Gesundheit ihrer Tochter in ihren Pfoten, also hielt sie brav die Schnauze und biss fest die Zähne zusammen, bis es in ihrem Kiefer gefährlich zu knacken begann.

Mit funkelnden Augen musterte sie ihre Töchter, ihr Blick glitt von Ava zu Casjopaia und wieder zurück, dabei versuchte sie Emerald einfach weitestgehend auszublenden. Trotzdem tat sie wie geheißen, nahm die Kräuter an und kaute auf ihnen herum, was einen unangenehmen Geschmack auf ihrer Zunge zu erzeugen begann. Die Arbeit mit Kräutern war lästig und gehörte nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen der jungen Mutter, doch wollte sie das Risiko einer Entzündung nicht eingehen. Dafür war ihre Tochter ihr zu Wertvoll.

Ganz wie erklärt spuckte sie den Brei auf die Wunde, breitete ihn dort großzügig aus trat darauf einen halben Schritt zurück, um der Heilerkatze Platz zu machen. Zumindest so viel, wie Greif für nötig hielt. Sie selbst war zwar nur eine normale BlutClan Katze, hatte also keinen besonderen Rang inne, doch hatte sie mit Slyder an ihrer Seite einen mächtigen Kater, welcher sie zwar immer und immer wieder verletzte, demütigte und von sich schob, nur um Momente später irgendwelche Besitzansprüche zu erheben. Wie es wohl Percy ging? Ob Slyder ihn schon gefunden hatte? Denn wenn ja, würde er wohl nicht mehr lange Aufrecht auf allen vier Pfoten stehen können. Und das Schlimmste war, Greif war sich nicht einmal sicher, ob es ihr leid tat. Denn eigentlich spürte sie nichts, wenn sie an Percy dachte. Er war für sie mehr Mittel zum Zweck als alles andere. Eine emotionale Bindung zu ihm hatte sie nicht. Aber, dass er nun Slyder gegenüberstehen würde, löste verschiedene Gefühle in der Kätzin aus. Einerseits Interesse, denn, wenn sie ehrlich war, würde sie sich das Treffen der Beiden schon gerne ansehen. Dann war da noch Angst, immerhin kannte sie Slyder in seiner Wut besser als die meisten anderen Katzen. Und auch eine gewisser Aufregung pulsierte durch ihren Leib, immerhin knöpfte er sich jetzt Percy ihretwegen vor. Weil er sie berührt hatte, sie gedeckt hatte. Weil sie seine Junge ausgetragen und zur Welt gebracht hatte. Also musste dem Wächter doch etwas an ihr liegen? Oder etwa nicht?

Wieder im hier und jetzt beobachtete sie aufmerksam, was genau Emerald mit ihrer Tochter anstellte. Denn so etwas wie Vertrauen herrschte im BlutClan einfach nicht. Aufmerksam zuckten die Ohren der Kätzin, während sie auf weitere Instruktionen der BlutClan „Heilerin“ wartete.


Erwähnt: Slyder, Emerald, Ava, Casjopaia, Percy
Angesprochen: //
Sonstiges: //
I try to picture me without you
but I can't






Percy
I'm bad behavior
but I do it in the best way
BC | Katze | #002


Irgendetwas an der ganzen Situation schickte dem Kater ein unangenehmen Schauder über den Rücken. Sein Blick lag unruhig auf dem weißen Wächter, welcher ihm genau ins Gesicht schaute und langsam aber sicher immer Näher kam. Die Ratte zu seinen Pfoten war vollkommen in Vergessenheit geraten, denn der Ausdruck in den Augen Slyders ließ den normalen BlutClan Kater nervös zurückzucken. Er wollte sich dem Wächter nicht unterwerfen, wollte eigentlich nur die Beute zu der Mutter seiner Töchter bringen. Doch etwas schien Slyder dazu zu verleiten ihn aufzusuchen und ihm allein mit seiner Anwesenheit einen riesigen Schrecken einzujagen. Nicht, dass er vorhatte sich das anmerken zu lassen. Er war immerhin eine BlutClan Katze. Und offensichtliche Angst war nie eine gute Idee. Grade bei Wächtern wie Slyder nicht. Dabei hatte er nie verstanden, was genau da zwischen ihm und Greif gewesen war. Oder immer noch zwischen ihnen stand. Denn mal schien der Weiße sich für die Kätzin zu interessieren und an anderen Momenten ließ er sie fallen wie Krähenfraß. Eine Angewohnheit, die Percy dazu brachte unwillkürlich die Augen zusammenzukneifen.

Eine Katze wie Greif hatte besseres verdient als das. Sie sollte nicht in Angst vor ihm leben müssen, sollte sich um ihre Junge kümmern und diese zu guten BlutClan Katzen erziehen. Alles andere war nebensächlich. Da passte Slyder einfach nicht rein. In diesem Zusammenhang hatte der weiße Kater keinerlei Bedeutung, egal was auch immer er für die schöne Kätzin übrig hatte.

„Ich möchte zu Greif.“ Sagte er deshalb mit fester Stimme, versucht den Blick auf sich tapfer zu erwidern. Dabei stellte sich sein gesamter Pelz auf und unbewusst weiteten sich seine Pupillen beim Anblick des größeren Katers. Er würde jetzt ganz sicher keinen Rückzug machen. Nach einem tiefen Atemzug beruhigte er sich, blickte ruhig in die Bernsteinfarbenen Irden vor sich und richtete sich vollkommen auf, wobei Slyder immer noch bedeutend größer war als er selbst. „Wenn du mich also entschuldigen würdest. Ich würde diese Ratte gerne zu der Mutter meiner Töchter bringen.“ Nicht wissend, auf welch schmalem Grad er sich grade aufhielt nahm er die Ratte wieder auf, zuckte mit dem Schweif und steuerte mich zielsicheren Schritten den Ort an, an dem er Greif zuletzt gesehen hatte. Dort würde er einfach auf sie warten, wenn sie nicht dort sein sollte. Davon würde auch ein Wächter ihn nicht abhalten können. Denn so egal ihm fremde Katzen waren, umso wichtiger waren ihm Katzen, zu denen er eine emotionale Verbindung pflegte. Und Greif war ganz sicher eine davon. Auch wenn sie eindeutig unter einer Geschmacksverirrung gelitten haben musste, um einem Kater wie Slyder über einen längeren Zeitraum hinterherzuhecheln.

Erwähnt: Slyder, Greif, die Junge
Angesprochen: Slyder
Sonstiges: //
Live with me
forever now




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

There’s nothing crueler

than letting a dream end midway

postingplan|wanted|relations




Zuletzt von Katsuki am So 17 Jan 2021, 01:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 32 EmptySa 09 Jan 2021, 21:59


»Loki«

BlutClan » Töter « #15


Die Kätzin zu seinen Pfoten war vollkommen verwirrt und Lokis Pelz kribbelte aufgeregt, als er sie in ihrem Zustand betrachtete. Sie hatte gar keine Vorstellung davon, wie gut er sich anfühlte, während er doch wusste, was ungefähr in ihrem Kopf vorgehen musste, so wie ihr Körper zitterte und so wirr wie sie zu ihm aufblickte. Seine Schwanzspitze schnippte recht sanft gegen ihre Flanke und genauso warm betrachtete er sie. Die Wärme war echt, doch sollte sie nicht aufgefasst werden als Zeugnis positiver Gefühle. Es waren mehr die wahnsinnigen Gedanken, die durch seinen Kopf jagten und ihn nur gefährlicher machten, während ihr Blut an seinem Pelz haftete.
»Ruh' dich aus«, befahl er der Kätzin und überging ihre Frage. Ihre Fragen waren uninteressant. »Wenn du überleben willst, muss dein Körper jede Chance nutzen, um zu regenerieren. Ich bin gleich wieder zurück.«
Seine Pfote legte sich für einen winzigen Herzschlag auf ihre Schulter, um Odette klar zu machen, was sie erwarten würde, falls sie nicht im Raum liegen blieb. Allerdings bezweifelte Loki auch, dass sie überhaupt noch stehen konnte, nach ihrem kleinen Erlebnis. Mit zuckender Schwanzspitze verließ der Kater den Raum und sah sich im Lager um. Es fehlten so einige wichtige Gesichter, was ihn nicht sonderlich störte. Es war ja nicht mal seine Aufgabe, sich um die Gefangene zu kümmern, zumindest hatte ihm das niemand so gesagt. Dennoch hielt ihn auch keiner davon ab, sie zu quälen. Ein zufriedenes Lächeln lag auf seinen Lippen, als er das Ziel seiner Begierde erblickte und in ihre Richtung stolzierte.
Einige Schwanzlängen von Emerald und wem auch immer - Loki waren die meisten Namen im Lager egal, alles Katzen die früher oder später unter Djinns Krallen fallen würden - entfernt, ließ sich der Töter im Schatten nieder und beobachtete das Geschehen. Er selbst wollte die Dienste der erbärmlichen Heilerin nutzen, denn er war sich sicher, dass es auch eine andere Art von Kräutern gab und die wollte er wirklich gerne haben.


Odette, Emerald, Greif, Djinn « Erwähnt
Odette « Angesprochen

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 32 EmptyMi 13 Jan 2021, 09:58





Blutclan ◊ Gefangene

❃ Odette ❃


━━━━━⊶⊷━━━━━

Das sanfte Schnippen seiner Schweifspitze gegen meine Flanke und seine Worte standen im direkten Widerspruch zu den Schmerzen, die der Kater mir zugefügt hatte und ich konnte nicht wirklich verstehen, wie sie zusammenpassten. Aber dieser ganze "Clan" war bestand aus seltsamen Katzen, die offenbar Spaß daran hatten, andere zu quälen und alles war verdreht und wirr. Aber wie sollte ich ihm dankbar dafür sein, dass er mir Schmerzen zufügte? Ging er wirklich davon aus, dass ich solche Gefühle ehrlich empfinden konnte? Nein, er hatte gesagt, ich würde es eines Tages verstehen, so wie er mir jetzt sagte, dass ich mich ausruhen sollte.
Kaum brachte ich ein schwaches Nicken zustande, denn immerhin war er endlich fertig damit, mir Schmerzen zuzufügen, die er für ein Geschenk zu halten schien, das ich mit Dankbarkeit annehmen sollte. Keiner dieser Gedanken ergab irgendwie Sinn, als er ging und ich wieder schwach den Kopf auf die Pfoten sinken ließ. Wie sollte ich mich ausruhen? Wer wusste, wann er wiederkam? Von draußen schien die Sonne in das verfallene Gebäude herein, aber mein schmerzender Körper hinderte mich daran, mich auch nur zu rühren. Er war schwer, aber einschlafen konnte ich auch nicht, denn  um in Gegenwart dieser Katzen zu schlafen, war ich dann doch noch nicht müde genug.

━━━━━⊶⊷━━━━━

Angesprochen: Nonverbale Kommunikation mit Loki
Erwähnt: Loki, BlutClan-Katzen
Ort: Gefangenenraum

Reden Denken ◊ Handeln ◊ Katzen




Emerald

„There is nothing like choice or freedom in life and sooner or later you´ll realize that. Whether you´re stronger or weaker than the others is destiny and it´s the strong who make the desicions for the weak. You can´t change destiny and neither can I!“

BlutClan | Heilerin

Wenn es in meinem Leben sonst keine Erfolge mehr gab, tat immerhin Greif wie geheißen und versorgte die Wunden ihrer Tochter mit dem Kräuterbrei. Für einen Moment fragte ich mich, was die Wunden der Jungen verursacht haben mochte, aber es war wohl bloß eine andere BlutClan-Katze gewesen, die sich mit der Kätzin oder ihrem Gefährten angelegt hatte, vielleicht ein Rivale von Slyder oder sonst jemand. Im BlutClan kam das öfters vor und wenn es stimmte, hatte der Wächter bestimmt kurzen Prozess mit der Katze gemacht. Oder aber es war in einem Streit zwischen der jungen Mutter und einer anderen Katze passiert, die sich an den Jungen vergriffen hatte. Mit einem Zucken meines Ohres schob ich den Gedanken beiseite. Eigentlich interessierte es mich nicht wirklich, wieso ich diese kleinen Fellbündel versorgen musste. Es war eine Tatsache, dass ich Djinn im Nacken haben würde, wenn ich mich weigerte und es war besser, dem Anführer keinen weiteren Grund zu geben, mich noch mehr zu demütigen und zu quälen, als er es ohnehin schon tat. Immerhin musste ich diesmal nicht selbst den bitteren Geschmack der Kräuter auf der Zunge haben, ein Geschmack der mich regelmäßig an meine eigene Schwäche erinnerte und daran, wie Djinn mich besiegt hatte.

Kurz betrachtete ich Greifs Arbeit und bedachte sie mit einem Nicken, ehe ich mich zu dem Jungen hinunterbeugte und den Streifen Spinnweben über die Wunde legte. Mit einer Pfote deckte ich die erste Lage hinunter, ehe ich eine zweite herumwickelte, um sie zu fixieren. Dann betrachtete ich das verwundete Kätzchen, wobei ich die Abneigung gegenüber seiner Schwäche nicht unterdrücken konnte. Und Djinn zwang mich, diesen Katzen zu helfen ...
Pass auf, dass die Spinnweben dort bleiben, wo sie sind und sie sie nicht herunterreißen, wies ich Greif dann an. In zwei Sonnenaufgängen kannst du sie dann herunter nehmen. Dann sollte es aufgehört haben zu bluten. Ich unterdrückte ein Knurren. Wenn die Wunde nässt oder zu riechen beginnt, musst du wieder herkommen, fügte ich dann noch hinzu. Nicht dass ich darauf gehofft hätte, Slyders Gefährtin wiederzusehen, aber Djinn würde mich spüren lasse, sobald ich mir einen Fehler erlaubte.



Angesprochen: Greif
Standort: Heilerbereich
Sonstiges: Behandelt Ava, spricht mit Greif

Reden | Denken | Handeln | Katzen
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Slyder

„Platzhalter für etwas Geniales oder so.“
Wächter | BlutClan


Mir war nicht entgangen, wie Percys Fell sich sträubte und seine Pupillen sich weiteten. Die offensichtliche Nervosität des Anderen bereitete mir Genugtuung, aber nur einen Moment später entwich mir ein Knurren, als der Kater doch tatsächlich versuchte, mir die Stirn zu bieten. Er hatte sich nicht nur an meinem Eigentum vergriffen und mit Greif Junge gezeugt, sondern glaubte auch noch, dass er damit davonkommen konnte. Das war ein Fehler genau wie die Tatsache, dass er sich kurz darauf entschied, mich zu ignorieren, um die Ratte wieder aufzuheben und weiterzulaufen.
War er so naiv und schwach zu glauben, dass er ungestraft davonkommen konnte?
Mit schnellen Sprüngen folgte ich ihm, bevor ich mich ohne Vorwarnung auf ihn warf und den Kater mit ausgefahrenen Krallen zu Boden drückte. Du kannst es dir nicht leisten, mich zu ignorieren, fauchte ich ihm entgegen, bevor ich meine Krallen über seine Flanke zog. Er würde spüren, dass ich es ernst meinte. Eine gewisse Genugtuung überkam mich, ihn so anzusehen, aber im gleichen Moment wusste ich, dass ich erst zufrieden sein würde, wenn er um Gnade winselte, oder ich ihm die Kehle durchbiss. Er würde bereuen, dass er Greif auch nur berührt hatte, so viel war sicher. Und er würde von Glück reden können, wenn ich sein schwächliches Blut am Leben ließ, weil es mir einen Nutzen brachte.
Hör gut zu. Meine Stimme war kalt, als ich den schwächeren Kater mit einem Funkeln in den bernsteinfarbenen Augen musterte. Du wirst es bereuen, überhaupt jemals in ihre Nähe gekommen zu sein, fuhr ich fort, wobei ich meine Krallen etwas stärker gegen den Körper des anderen Katers drückte. Aber keine Sorge, wenn du mir versprechen kannst, Greif nie wieder anzusehen, lasse ich dich vielleicht am Leben, fügte ich mit gefährlich leiser Stimme hinzu. Nicht, dass sie dich überhaupt noch sehen wollen wird, wenn ich einmal mit euch fertig bin.
Etwas Grausames lag in meinen Zügen und für einen Moment lang spielte ich wirklich mit dem Gedanken, den Kater mit gröberen Verletzungen zurückzulassen. Es würde mir Genugtuung bereiten, sie beide leiden zu sehen, ihn und Greif, wenn er denn mit seinen Verletzungen solange leben konnte. Und wenn die Kätzin es auch nur wagte, ihn anzusehen, würde sie es bereuen. Das wusste sie und sie würde sich dementsprechend verhalten. Mütter empfanden irgendetwas für ihre Jungen. Das war nur eine zusätzliche Schwäche der Kätzin, wenn es nicht schon genug war, dass sie ihr eigenes Leben schützen wollte. Aber wenn Percy hier und jetzt starb, würde die Kätzin denselben Fehler auch nicht noch einmal machen. Nun denn, konnte ich aus dem Tod des Schwächlings trotzdem noch so viel herausholen, wie in der kurzen Zeit möglich war.


Angesprochen: Percy
Standort: In der Nähe der Kommode, mit Percy
Sonstiges: Ähm ... Ja. :'D

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 32 EmptyMo 18 Jan 2021, 18:19


Aima
BlutClan-Auszubildende
#010

Verwirrt von dieser seltsamen, geradezu einmaligen Interaktion mit dem großen, fremden Kater war die junge Auszubildende noch immer. Da kam es ihr gerade recht, dass ihr Mentor, Rezyo, nun ebenfalls das Wort erhob und scheinbar ebenfalls nicht sonderlich begeistert von dem Fremden war. Jedenfalls glaubte sie, das aus seiner Stimme herauszuhören. Außerdem sprach er von Training. Das war eine Sache, von der Aima nicht ganz wusste, was sie davon halten sollte. Natürlich wollte sie größer und stärker werden... aber beim Training mit ihren Geschwistern hatte sie ja doch immer verloren, wie sollte sie dann mit einem ausgewachsenen Kater klarkommen? "Training... klingt gut", antwortete sie dennoch, selbst nicht so ganz wissend, ob sie es wirklich so meinte oder ob sie sich dazu verpflichtet fühlte. Aber sie konnte auch schlecht ablehnen, oder?
Und vielleicht war Rezyo auch gar nicht so schlimm wie ihre Geschwister, immerhin war er nur ein normaler BlutClan-Kater. Das musste ja einen Grund haben und vielleicht war dieser Grund, dass er nicht gleich jeden umbringen wollte, der ihm im Weg war?
So stand sie auf und folgte ihm, als er sie dazu aufforderte, nicht ohne jedoch noch einen letzten Blick auf den Fremden zu werfen. Ob er wohl immer so... nett war? War er überhaupt nett? So einen wirklichen Vergleichswert hatte Aima nunmal nicht, also konnte sie das nicht sagen. Allerdings konnte sie sagen, dass der Fremde anders war als eigentlich jede andere Katze im BlutClan, und zwar wirklich anders. Ob das nun gut oder schlecht anders war, nun, vielleicht würde sie es irgendwann herausfinden können. Nun musste sie sich aber erst einmal auf ihr Training konzentrieren. Selbst wenn Rezyo netter war als ihre Tamiko und Fengo, sie waren hier immer noch im BlutClan.

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