Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschfänger
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: -
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Monduntergang [18.08.]

Tageskenntnis:
Kräftige Sonnenstrahlen scheinen vom wolkenfreien Himmel hinab und lassen so langsam auch die letzten Schneeflecken schmelzen, schaffen eine gute Abhilfe gegen die kräftigen Windböen, die regelmäßig über die Territorien pusten. Dafür ist der Boden an vielen Stellen matschig und so einige größere und kleinere Pfützen haben sich gebildet. An vielen Stellen sprießen Frühblüher aus der Erde. Auch die Bäume und Sträucher öffnen ihre Knospen, werden immer grüner und dichter bewachsen.


DonnerClan Territorium:
Der Wald blüht wieder auf! Noch sind die Baumkronen nicht so bewachsen, sodass die Sonne ordentlich durch diese hindurch scheinen kann und so den feuchten Waldboden langsam trocknen lässt. Das Unterholz schützt vor dem kräftigen Wind und so einige Beutetiere sind hier unterwegs. Besonders die Vögel kann man wieder zwitschern hören. Die Bäche stehen etwas höher und haben eine recht starke Strömung, die auch eine ausgewachsene Katze mitreißen könnte.


FlussClan Territorium:
Abgesehen von einigen kleineren Schollen ist das Eis auf dem Fluss nun vollkommen geschmolzen. Auch hier steht das Wasser etwas höher, doch nicht so hoch, dass es Grund zur Beunruhigung bieten würde. Tatsächlich scheint dadurch so langsam auch der letzte Schmutz der Zweibeiner wieder weggewaschen zu werden und immer mal wieder kann die Schuppen von kleineren Fischen zwischen den Fluten aufblitzen sehen. Besonders am Ufer ist der Boden feucht und matschig und in den ungeschützten Teilen des Territoriums weht der Wind ordentlich.


WindClan Territorium:
Noch immer ist der Boden hier matschig und rutschig, erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen. Ebenso bietet das kahle Hochmoor kaum Schutz vor dem starken Wind, der trotz der Sonnenstrahlen doch noch recht frisch ist. Zwischen den Pfützen und kleinen Rinnsalen, die durch das Schmelzwasser entstanden sind, sprießen allerdings immer mehr Pflanzen aus der Erde und locken die Kaninchen aus ihren Bauen.


SchattenClan Territorium:
Im dichten Nadelwald ist eher weniger von den Sonnenstrahlen zu erkennen, aber dennoch kann man die veränderten Temperaturen spüren und der Wind ist um einiges schwächer. Dennoch sollte man bei der Jagd vorsichtig sein, denn hin und wieder werden die hohen Bäume von starken Windstößen erfasst und wanken bedrohlich. Langsam erwachen die Echsen, Schlangen und Frösche aus der Kältestarre und auch die Nager finden nun wieder mehr Nahrung. Wenn man gut mit dem matschigen Untergrund umzugehen weiß, sollte sich also einiges an Beute für den Clan finden.


WolkenClan Territorium:
Auch hier sind die Bäume wieder dichter bewachsen und trotz der noch immer leicht feuchten Rinde ist das Klettern so um einiges einfacher geworden. Zwar weht auch hier ein kräftiger Wind, doch kehren immer mehr Vögel zurück und so sollte die Jagd nicht allzu schwer fallen. Ebenso stehen die Gewässer auch hier etwas höher und der Boden ist feucht, trocknet allerdings relativ schnell durch die warmen Sonnenstrahlen. Einzig in den etwas dichteren Teilen des Waldes ist der Untergrund noch immer ziemlich rutschig.


Baumgeviert:
In der Senke selbst hat sich durch das Schmelzwasser eine große Pfütze gebildet, die an ihrem tiefsten Punkt einer ausgewachsenen Katze ungefähr bis zum Bauch reicht. Die Eichen wanken leicht im Wind hin und her, die Sträucher blühen nun wirklich auf, und immer wieder kann man kleine Beutetiere am Rand der Lichtung entlang huschen sehen.


BlutClan Territorium:
Immer häufiger trifft man hier auf Zweibeiner und ihre Hunde, die die Sonnenstrahlen genießen wollen, wie es scheint. Allerdings bringen sie bei ihren Ausflügen auch immer häufiger etwas Beute mit, wovon sie oftmals Reste zurücklassen. Auf den Straßen haben sich Pfützen gebildet und neben ihnen laufen kleine Rinnsale. Ebenso steht auch der Schwarzstrom etwas höher und fließt schneller als gewöhnlich.


Streuner Territorien:
Hier ist es besonders auf dem offenen Gelände ordentlich matschig. Viele Pfützen zieren den Untergrund, sodass man wohl kaum trockene Pfoten behalten kann. Der Wind weht auch hier kräftig, in den bewaldeten Teilen, die immer grüner werden, ist es allerdings etwas geschützter und selbst hier scheinen die Sonnenstrahlen durch die Baumkronen hindurch. Auch die Beute zeigt sich immer häufiger und länger, scheint ebenfalls von den warmen Temperaturen hervorgelockt zu werden.


Zweibeinerort:
Die Zweibeiner verbringen immer mehr Zeit in ihren Gärten und auch die Hauskätzchen werden von den Sonnenstrahlen immer häufiger aus ihren Nestern gelockt. Natürlich ist auch der Boden hier matschig und von Pfützen bedeckt, wodurch diejenigen, die sich das Fell nicht schmutzig machen wollen, vermutlich immer noch vor längeren Ausflügen zurückschrecken.

 

 BlutClan-Lager

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 49 EmptyDi 19 Jul 2022, 17:46

Gewitter
„There is no good or bad in this world. There are only the strong and the weak. The weak die and only the strongest survive. And I´ll be one of those who survive, I promise.“
Normale BlutClan-Katze | BlutClan


---> Breiter Strom [WolkenClan-FlussClan-Grenze]


Meine Muskeln schmerzten und ich biss die Zähne zusammen, als ich gemeinsam mit einem Teil meiner Clankamerad*innen ins Lager zurückkehrte. Am Ende war mein Gegner besser aus unserem Kampf hervorgegangen als ich, aber er hatte mich auch unterschätzt und wohl mehr einstecken müssen, als er erwartet hatte. Trotz meiner Niederlage verspürte ich einen gewissen Stolz bei diesem Gedanken, als ich mich ins Lager schob. Wenn wir uns noch einmal begegneten würde ich es ihm heimzahlen und die nächste Clankatze, der ich gegenüberstand würde nicht so einfach davonkommen. Mein Wissen über die WaldClans war mir in diesem Kampf von Vorteil gewesen und ich würde es mir auch weiter zum Vorteil machen. Und sollte ich Dark oder meiner nutzlosen Mutter jemals wieder begegnen, würde ich sie genauso behandeln. Sie würden schon sehen, was sie davon hatten, mich und den BlutClan verraten zu haben.
Im Augenblick aber schmerzte mein ganzer Körper und meine Wunden brannten. Keine von ihnen war tief, aber ich wollte sie dennoch nicht zu offensichtlich präsentieren. Oder zumindest sollte keine Katze denken, dass ich deswegen nicht mehr in der Lage wäre, mich zu verteidigen. Kurz flog mein Blick durchs Lager auf der Suche nach einer bestimmten Katze, als ich den ersten Raum durchquerte. Dann erblickte ich Ginger und trabte zu ihr hinüber. Ich wollte mich einfach nur sitzen und nicht mehr meine schmerzenden Wunden mit jedem Schritt belasten. Wenn ich mich niederlassen könnte, war das schon ziemlich gut und meine Freundin wollte sicher vom Kampf erfahren. Glücklicherweise hatte Androxous mich gelehrt, Schmerzen auszuhalten und die Zähne zusammenzubeißen und so überquerte ich die Strecke zwischen mir und Ginger, ohne zu sehr zu humpeln. Bei der Kätzin angekommen, ließ ich mich nun endlich nieder. Hallo, Ginger, begrüßte ich sie mit einer gewissen Erschöpfung in der Stimme, aber erleichtert darüber, dass ich nicht mehr weiter laufen musste und mir bald die Zeit nehmen konnte, mich um meine Wunden zu kümmern. Ist irgendetwas passiert, während wir weg waren?


Angesprochen: Ginger
Standort: Kommt ins BC-Lager zurück ---> bei Ginger
Sonstiges: Kommt nach dem Kampf ins BlutClan-Lager zurück und sucht nach Ginger. Als sie Ginger findet, humpelt sie zu ihr und lässt sich dort nieder. Sie fragt ihre Freundin, ob sie in ihrer Abwesenheit irgendetwas verpasst hat.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 49 EmptyFr 22 Jul 2022, 13:49



Lotta
#022 | blutclan heilerschülerin | steckbrief


Wenn Lotta eins zu einhundert Prozent nicht war, dann war es zynisch. Und dennoch musste die Jüngere sich gewaltig auf die Zunge beißen, um das zu unterdrücken, was sie beinahe ausgesprochen hätte. Danke, ich werde freudestrahlend gegen die Wand rennen, wenn du das so gern möchtest. Aber nein. Die verbitterte Art ihres Gegenübers schmerzte regelrecht ihre frohsinnige Seele und sie wünschte wirklich, dass so manche Dinge anders gelaufen wären. Ihr ganzes Leben, präferiert. Vielleicht wäre sie Töter geworden, ja, vielleicht sogar ein Wächter den Djinn respektierte. Aber nein. Sie war das arme, törichte Hauskätzchenkind, was noch immer ihren verweichlichten Namen trug, den man ihr bei der Geburt gegeben hatte. Nur da um ein Spielzeug zu sein. Welch wundervolles Schicksal, nicht wahr?
"Natürlich kümmere ich mich darum. Das tue ich immer", murmelte Lotta ihrer Mentorin hinterher, als diese wortlos das Gespräch als beendet erklärte, indem sie sich abwandte und verschwand. Für einige Herzschläge hielt sie einfach inne, blickte nach draußen und seufzte im Anschluss. Was überwog? War es Wut? Oder Resignation? Wohlmöglich eine gesunde Mischung, wenn man ehrlich war, auch wenn sie jetzt nur das Brennen in ihrer Brust spürte, was von Gereiztheit zeugte. Emerald könnte niemals das verstehen, was sie und Feron verband. Eventuell musste sie das auch nicht.

Lottas kribbelnde Pfoten brauchten eine Aufgabe. Sie musste die angestaute Energie loswerden, die sich während des Streits gesammelt hatte und was eignete sich dafür besser als.... gute Frage. Ratlos ließ sie den Blick über den Kräutervorrat schweifen. Es war eine Weile her, seit einer von ihnen zuletzt aufgestockt hatte und dennoch war genug vorhanden, um im Notfall handeln zu können. Schließlich war es nicht so, als bräuchten sie unheimlich viel von besagten Vorräten.
Pfotenschritte, die auf den Bau zukamen, ließen Lotta mit einem regelrecht genervten Seufzen herum fahren: "Hör zu, Emerald, ich wi-" Mitten im Satz unterbrach sie sich selbst, als der metallische Gestank von Blut ihre Geruchsknospen erfüllte und es definitiv keine schwarze Kätzin war, die dort vor ihr stand. Auch die Stimme, die ihren Namen durch den Bau keifte, gehörte eindeutig zu... "Djinn." Eine erstaunliche Ruhe erfüllte sie, schob die vorangehenden Emotionen zur Seite und gab ihr die Möglichkeit, so zu handeln, wie sie es gelernt hatte. "Leg dich in eines der Nester. Ich muss die Blutung stoppen", wies sie ihn an - im Nachhinein betrachtet vielleicht etwas zu fordernd, immerhin war es immer noch Djinn, mit dem sie sprach. Ohne auf seine Reaktion zu achten, wandte sie sich ab und trat an die spärlichen Häufchen Kräuter heran, die ihr zur Verfügung standen. "Spinnenweben", murmelte Lotta leise zu sich selbst, im Kopf jenes wiederholend, was sie gelernt hatte, während die Bilder von seinen Verletzungen immer wieder zwischendurch aufblitzten. Was war geschehen? Gab es noch mehr Verletzte? Sicher hatte es etwas mit diesen neuen Katzen zutun, die man mit in den Clan gebracht hatte und Lotta erinnerte sich, dass Djinn mit einem großen, fremden Kater und einigen anderen Katzen losgezogen war. War Feron unter ihnen gewesen? War er verletzt worden? Kurz schoss etwas wie Angst durch ihren Sinn, doch sie schob es zur Seite. Spinnenweben. Die wären ein guter Anfang.

❝ behind every exquisite thing that existed there was something tragic. ❞

Erwähnt: Emerald, Feron, Djinn
Angesprochen: Emerald, Djinn

Zusammenfassung: Blickt Emerald nach dem Streit hinterher und denkt nach, widmet sich dann den Kräutern und wird von Djinn abgelenkt, der blutend in den Bau kommt. Geht in Healer-Mode und gibt ihm Anweisungen.

lykan



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


... in the Multiverse of Madness.
That was war, and I did what i had to do.
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 49 EmptyDi 26 Jul 2022, 21:29


Djinn
» trust nobody. watch everybody. «

#012 / steckbrief / blutclan anführer

- VERTRETUNG -

“Kommandier mich nicht so herum!” Djinn legte die Ohren flach an und verengte die Augen. Auch wenn die Schmerzen, die er verspürte, deutlich darin erkennbar waren, war da auch ein gefährliches Funkeln, das die Heilerin davor warnte, noch einmal in so einem Ton mit ihm zu sprechen.
Dennoch kam er der Anweisung der jungen Kätzin nach und humpelte steif zu einem der Nester hinüber, ließ sich darin nieder. Während er darauf wartete, dass Lotta sich um seine Verletzung kümmerte, zuckte sein Schweif ungeduldig und sein Blick glitt unruhig durch das Lager. Von hier aus konnte er dieses kaum überblicken und das ließ ihn unzufrieden mit den Krallen spielen. Er konnte es nicht leiden, nicht zu wissen, was vor sich ging.
Wer hatte alles mitbekommen, wie stark er verletzt worden war? Würden die Flohpelze, die hier lebten, die Gelegenheit nutzen, um die Pfoten nach mehr Macht für sich selbst auszustrecken? Seine Flanke brannte, war mit seinem eigenen Blut durchtränkt und er merkte, wie er mit jedem Atemzug mehr Schwierigkeiten hatte, bei Bewusstsein zu bleiben. Seine Umgebung hatte in den letzten paar Herzschlägen begonnen, sich bedrohlich zu drehen. Djinn fuhr die Krallen in den Untergrund aus Angst, das Gleichgewicht zu verlieren. Er kniff die Augen zusammen, versuchte Lottas getigerten Pelz zu erspähen.
“Was dauert so lange?”, rief er in die Richtung, in der er sie vermutete, sog kurz darauf scharf die Luft ein. Frustriert zuckte er mit den Ohren. Wozu hatte der BlutClan überhaupt Heilerkatzen, wenn sie doch eh nichts taten? Vermutlich hatte Lotta zu viel Zeit mit Emerald verbracht und hatte nun keinen Respekt mehr vor ihm. Doch er würde ihr schnell zeigen, was für ein Fehler das war.


Erwähnt: Lotta, Emerald
Angesprochen: Lotta
Verletzung: Lange, tiefe Krallenrisse die gesamte rechte Flanke entlang. Blutet immer noch.

TL;DR
Ist nicht erfreut darüber, wie Lotta mit ihm redet; wartet darauf, von ihr behandelt zu werden.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




we are here to fight by your side, your majesty. and so we shall, now and always.


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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 49 EmptyFr 29 Jul 2022, 22:17




o Regen o

BlutClan | Normales Mitglied | weiblich | #27


Regens blaue Augen waren auf Djinn gerichtet, während er mit der Katze sprach, die sich ihr als “Lotta” vorgestellt hatte. Von nahem sahen seine Verletzungen noch schlimmer aus als sie es von ihrem Versteck am Fluss aus gesehen hatte. Die Kätzin konnte nicht umhin ein wenig Schadenfreude zu empfinden.
Geschieht dir recht, sagte sie in Gedanken. So furchteinflößend siehst du gar nicht mehr aus, was?
Doch was sie dachte und was sie tat waren noch zwei verschiedene Dinge, weshalb sie den Blick abwendete, bevor der Kater sie bemerken konnte und sich stattdessen ihren eigenen Belangen widmete. Zum Beispiel sollte sie ihr Nest reinigen.
Das war so eine Sache, da ihr “Nest” aus einem dieser Zweibeinerdinge bestand, dem Karton. Nun ja, mal sehen was sich machen ließe.
Zunächst widmete sie sich der Reinigung ihrer Jungen. Nacheinander nahm sie sich Feder, Kupfer und sogar Klecks vor und leckte jedes der Kätzchen gründlich von oben bis unten ab. Dann verließ sie den Karton für einen Moment, streifte am Rand des Zweibernests auf und ab bis sie mehr von den Kartonteilen fand. Diese brachte sie zu ihrem Nest.
Die Jungen musste sie einen Moment daneben ablegen und stopfte die neuen Kartonagen in ihr Nest hinein, ind er Hoffnung dass der Boden nun nicht mehr so kalt war. Was würde sie für etwas Moos geben… Aber sie würde den Teufel tun und die Würmchen alleine hier zurücklassen solange Djinn noch hier herum hing. Vielleicht verließ er ja bald das Lager oder ging schlafen, dann konnte sie vielleicht schnell hinaus schlüpfen und etwas holen.
Regen seufzte lang und legte die Jungen wieder ins Nest. Sie hatte sich erstmal wieder damit abgefunden, länger an diesem vermaledeiten Ort zu bleiben. Die Freiheit, oh die Freiheit die sie so kurz gespürt hatte am Fluss…


Erwähnt: Djinn, Lotta, Feder, Kupfer, Klecks
Angesprochen: -
Ort: BC Lager | Regens Karton


Zusammenfassung: Beobachtet Djinn und Lotta einen Moment. Putzt dann die Jungen und räumt ihr Nest auf.

Code by Moony, angepasst Esme
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-> Charakter Relations

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 49 EmptySo 31 Jul 2022, 11:51

  • Junges
  • BlutClan
  • 1 Mond
  • #004

     Kälte ließ Kupfers Glieder vor Schmerz zusammenziehen. Ein unangenehmes Stechen pulsierte unter seinem weichen Fell, weswegen das kleine Fellbündel ruckartig aus dem Schlaf zuckte. Ein lautes, jämmerliches Maunzen erklang aus seinem Mäulchen, ließ seine Schnurrhaare zittern, doch schon nach einigen Ausrufen bemerkte der junge Kater plötzlich, dass seine Augen sich nun öffnen ließen und als er diesem Instinkt nachging, musste das Junge ein paar Mal heftig blinzeln, bis es sich ansatzweise an die Reizüberflutung des Lichts gewöhnte. Seine Augen waren noch dunkelblau gefärbt und reagierten sensibel auf alle möglichen Dinge, von denen Kupfer zuvor noch nicht einmal etwas mitbekommen hatte. Der Kater schwenkte seinen kleinen Kopf von einer zur anderen Seite, um das erste Mal interessiert seine Umgebung unter die Lupe zu nehmen. Unendlich viele Gerüche überfluteten sein immer feinsinniger werdendes Näschen und das erste Mal konnte er erkennen, wie die zwei Bündel, mit denen er sich seine Geburtskiste teilte, aneinander gerollt dösten. Ein silbernes Kätzchen und ein dreifarbiges, dem ein Teil seines Schweifs fehlte. Äußerst neugierig über diese Tatsache, sprang er auf seine kleinen, runden Pfoten und näherte sich dem Jungen etwas mehr, bis Kupfer an dem Fellball schnüffeln konnte – die Tatsache, dass seine Mutter nicht mehr da war, hatte er bereits ausgeblendet. Das dreifarbige Junge mit dem fehlenden Schweif war minimal kleiner als Kupfer und seine andere Schwester, auch wenn er nicht wusste, wieso, und roch zwar oberflächlich nach seiner eigenen Mutter, jedoch lag ein unbekannter Geruch darunter, den das rote Kätzchen nicht identifizieren konnte. Er rümpfte verwirrt die Nase und duckte sich etwas, um dann mit einer Pfote nach seinem Geschwisterchen zu angeln und Strähnen von Fell zwischen seinen kleinen, spitzen Krallen zu fangen, als er plötzlich Pfotenschritte hörte, die sich der Box näherten, weswegen er etwas tollpatschig herumwirbelte, um zu sehen, um wen es sich handelte.

Er erkannte die Katze sofort an ihrem Geruch, auch wenn ihr Anblick für ihn genauso neu war, wie der seiner Geschwister. Seine Mama war endlich zurück. Überglücklich hopste Kupfer auf sie zu und fühlte das erste Mal die Sensation eines Schnurren in seiner Kehle, doch die Kätzin stieg über ihn hinweg, um sich wieder am einen Ende der Kiste zusammenzurollen und seine Geschwister zu säugen. Kurz blieb der rot-weiße Kater auf der Stelle stehen, sein kurzer Schweif wedelte angespannt in der Luft, doch dann ging der dem Instinkt - von seinem knurrenden Magen ausgehend - nach, um sich ebenfalls wieder den Zitzen seiner Mutter zu widmen und sich an ihrem Fell zu wärmen. Sie süße Milch verteilte sich auf seiner Zunge und in diesem Moment konnte er sich nichts Besseres vorstellen. Regen roch anders als zuvor, trug die Düfte der Außenwelt an sich, doch Kupfer machte sich nicht sonderlich viel daraus. Seine kleinen Ohren zuckten, als er die Stimme seiner Mutter hörte, doch ihre Worte verstand er noch nicht genau – dafür bräuchte er wohl noch etwas mehr Zeit.

Kupfer schlummerte wieder tief und fest – sein Bauch kugelrund voller Milch, als er plötzlich von einer rauen Zunge an seinem weichen Pelz etwas unsanft geweckt wurde. Der kleine Kater maunzte laut und wand sich sofort unter der Berührung, schien ihr jedoch nicht entkommen zu können. Er kniff seine Augen instinktiv zu, als Regen ihm über seinen Kopf leckte und er musste einmal niesen, was seinen gesamten Körper erzittern ließ. Als es vorbei war, öffnete er seine blauen Augen wieder und konnte beobachten, wie seine Mutter fortfuhr und auch dem dreifarbigen Kätzchen das Fell zu lecken begann. Der rote Kater stemmte sich auf seine Pfötchen und tapste mit erhobenem Schweif auf seine Schwester zu, die dieselbe Wäsche erleiden musste wie er, doch als er nah genug war, um die Aufmerksamkeit seiner Mutter erlangen zu können, verschwand die wieder aus dem Nest und Kupfer sah ihr wehleidig jammernd hinterher. Eine unbeschreibliche Angst entstand in ihm, da er wieder nicht wusste, wann sie zurück sein würde und da er keine bessere Methode wusste, um mit diesem unangenehmen Gefühl klarzukommen, fokussierte er sich auf das unschuldige Bündel, welches direkt neben ihm lag. Ohne lange zu zögern, warf er sich auf das Junge und begann es etwas unbeholfen mit den Pfoten zu bearbeiten und seine kleinen Zähnchen zu benutzen, um nach dessen Ohren zu schnappen. Ein zittriges Knurren entwich seiner Kehle. Es war mehr als nur Spiel, denn Kupfer war nicht motiviert von einem Drang nach Bewegung und Spaß, stattdessen versuchte er zu kompensieren, dass Regen ihn wieder allein gelassen hatte und nahm jede Gelegenheit wahr, um sich davon abzulenken.
Zum Glück dauerte es jedoch nicht lange, bis seine Mutter wieder da war und unbekannte Objekte mit sich brachte, die sehr ähnlich aussahen, wie das Material, welches sich unter seinen Pfoten befand. Kupfer ließ von Klecks ab und kugelte von ihr herunter, um der Kätzin erfreut entgegen zu springen – in der Hoffnung, ihre ungeteilte Aufmerksamkeit zu erlangen. Leider wurde er jedoch nur am Nackenfell gepackt und kurzerhand wild strampelnd nach draußen transportiert und neben der Kiste, die bisher der einzige Ort war, den er kannte, abgelegt. Zuerst schockiert und verängstigt, begann er erneut damit laut zu jaulen und wimmern, doch es brauchte nicht lange, bis ihn die Umgebung dann doch so sehr interessierte, dass seine Neugierde die Gefühle von Furcht übertrumpften. Er schnüffelte am Boden,  machte einige Schritte auf die Mitte des ‚Lagers‘ zu und erkannte plötzlich die Pelze von vielen anderen Katzen in der Nähe, dessen Stimmen und Gerüche bisher das einzige gewesen waren, was Kupfer hatte wahrnehmen können. Er blinzelte interessiert und wollte gerade losspringen, um alles um ihn herum zu erkunden, da wurde er wieder etwas unsanft gepackt und zurück in die Kiste gesetzt, die ihm plötzlich unheimlich langweilig vorkam, weswegen er im selben Moment, in dem er losgelassen wurde, auch direkt wieder in auf den Weg in die Richtung des Ausgangs des Kartons machte.
   

Erwähnt
Regen, Klecks, Feder (id.), BlutClan-Katzen (id.)
Angesprochen
Niemanden
Ort
Am Rand des Lagers im Karton

tl;dr
Ist unterkühlt und vermisst seine Mama. Wird plötzlich von seinen neu erlangten Sinneswahrnehmungen abgelenkt. Betrachtet interessiert seine Geschwister und riecht an Klecks. Freut sich über die Rückkehr seiner Mutter und trinkt Milch und schläft. Wird durch Regens Fellwäsche geweckt und ist erneut schockiert, als sie ihn verlässt. Lässt seine Gefühle an Klecks aus und gewinnt neues Interesse am BlutClan-'Lager', als seine Mutter zurück kommt und ihn und seine Schwestern nach draußen setzt. Versucht, aus dem Karton auszubüchsen.


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

BlutClan-Lager - Seite 49 Chemical-ne0n
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Petrichor
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 49 EmptyMi 17 Aug 2022, 23:05



Ginger
Ginger


Normale BlutClan Katze | BlutClan
Post #6
"Schwebe wie ein Schmertterling. Stich wie eine Biene.


<---- Kleines Waldstück (Zweibeinerorte)
- vor dem Kampf -
Die Kätzin folgte Spatzenpelz noch bis zu Djinn, entfernte sich dann jedoch um nicht zu stören und sprang auf einen alten Stuhl. Vor hier aus hatte sie die Augen und Ohren fast im gesamten Lager. Während der Fremde so erzählte knetete sie das weiche Material unter ihren Pfoten. Nun war auch ihre Neugier geweckt. Würde Djinn sich mit den Waldkatzen einlassen und den FlussClan angreifen? Ginger wusste, dass sie selber den Fremden nicht so schnell getraut hätte. Es könnte ein Hinterhalt sein. Als sie ihren Blick von dem Fremden und Djinn abwandte, fielen ihr weitere Fremde auf, die ins Lager gebracht wurden. Konnte das gut sein? Ihre Schwanzspitze zuckte jedoch frustriert, als ihr Name nicht aufgerufen wurde, als Djinn die Katzen für den Kampf auswählte. Hielt er sie für nicht gut genug? Oder hatte er sie übersehen? Mit zitternden Schnurrhaaren sah sie der Kampfpatrouille nach, zu gerne hätte auch sie für den Clan gekämpft.

- nach dem Kampf -

Irgendwann hatte sie sich zusammengerollt und ein wenig gedöst, als ein Keuchen sie wieder zurück in die Realität holte. Ginger hob ruckartig den Kopf und ihr Blick fiel sofort auf Djinn, der sich mühsam durchs Lager schleppte und nach Lotta verlangte. Gewitter näherte sich ihr und Ginger sprang von ihrem Stuhl und wartete sitzend auf ihre Freundin. Auch wenn Gewitter nicht humpelte flackerte Schmerz in ihren Augen.
"Du hast nichts verpasst", miaute sie und begrüßte Gewitter kurz mit der Nase. "Ich offensichtlich schon." Ginger hoffte, dass ihre Freundin dies als Aufforderung verstand, ihr von dem Kampf zu erzählen.

©Kristina Angerer




Fengo
Fengo


Auszubildender von Kronos| BlutClan
Post #
"Storms make trees take deeper roots"


<------ Zweiberinerpark

Fengo trabte ins Lager, in der Hoffnung sofort mit seinem Vater zu sprechen und ihm von seiner Jagd zu erzählen. Doch es sollte anders kommen. Er betrat das Zweibeinernest, in dem der BlutClan lagerte und sträubte sofort das Fell. Mit angelegten Ohren sah er sich um. Was war denn hier los? Es roch nach fremden Katzen - und nicht nach wenigen. Sein Blick fiel auf die von einem Kampf zurückkehrenden Katzen. "Was zum...", murmelte er. Sein Blick fiel auf Lotta, die um Djinn herumsprang. War Djinn etwa...verletzt? Das hätte Fengo nie für möglich gehalten. Der grauweiße Kater hechtete zu seinem Vater und setzte sich wenige Schwanzlängen neben das Spektakel nieder. Sein feuriger Blick folgte jeder von Lottas Pfotenschritten.


©Kristina Angerer

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Tüpfelherz&Lavendelpfote
BlutClan-Lager - Seite 49 43752909_nTQxLqby8KImHyT
DA ApplePuffasto


Und hier geht es zu meiner Bildergalerie, in der ihr alle für mich gemalten Bilder findet <3 viel Spaß beim stöbern und staunen; aber nichts anfassen ;)

*EINTRETEN*
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