Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die Wolken sind vollständig verschwunden und der Himmel erstrahlt in klarem Blau. Inzwischen ist es so richtig warm geworden und die letzten Schneeflecken sind vollständig verschwunden. Auch der Wasserstand des Flusses normalisiert sich langsam wieder und die Beute ist in den Wald zurückgekehrt. Nur auf dem DonnerClan-Territorium bleibt sie aus, aber auch hier verbreitet der leichte Wind die Gerüche der Blattfrische überall.


DonnerClan Territorium:
Im DonnerClan-Territorium sprießen die Pflanzen und das Unterholz ist wieder dichter. Der Schnee ist mittlerweile vollständig verschwunden und es ist deutlich wärmer geworden. Überall riecht es nach Blattfrische, die Beute ist allerdings noch immer nicht zurückgekehrt.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand und die Strömung im Fluss normalisieren sich wieder, während das Schilf wieder dichter wird. Das Flussufer wird damit wieder sicherer und auch an Land sprießen die Pflanzen. Fisch gibt es reichlich und auch die Landbeute kommt wieder aus ihren Nestern.


WindClan Territorium
Ein kühler Wind fegt über das Hochland, aber auch hier ist es wieder wärmer geworden. Die Kaninchen lassen sich zunehmend wieder im Freien blicken und die Jagd ist jetzt wieder um einiges einfacher. Moor und Wiesen kleiden sich in üppiges Grün.


SchattenClan Territorium:
Auch hier riecht es nach Blattfrische und die Beute ist wieder ins Territorium des Clans zurückgekehrt. Der Schnee ist verschwunden und bis auf die sumpfigen Gebiete ist es auch wieder trockener geworden. Ein wenig kühl ist es besonders in Richtung Hochland trotzdem noch, aber im Lager sind alle Katzen gut vor dem kühlen Wind geschützt.


WolkenClan Territorium:
Das Tauwetter ist vorbei und die Beute ist zurückgekehrt. Die Sonne wärmt das Territorium des Clans du überall zwitschern die Vögel – ein Paradies für einen guten Jäger. Der Wind ist zwar immer wieder deutlich zu spüren, aber nicht mehr wirklich unangenehm.


Baumgeviert:
Auch hier ist es warm geworden und die vier mächtigen Eichen strecken ihre Äste der Sonne entgegen. Auch hier zwitschern die Vögel und wenn keine Katze zu sehen ist, huscht die Beute durch die Senke.


BlutClan Territorium:
Die Wärme lockt Hunde und Zweibeiner auf die Straßen. Sie gehen größere Runden, um die Sonne zu genießen und lassen ihre Tiere frei laufen. Allerdings hinterlassen sie auch wieder Müll, in dem sich Beute und Nahrung finden lässt. Sogar der Wasserstand des Stroms normalisiert sich wieder. Ein Problem stellen allerdings die vielen Monster da, die jetzt auf den Donnerwegen verkehren. Vorsicht!


Streuner Territorien
Auch in den Wäldern und auf den Wiesen außerhalb der Clangebiete ist die Blattfrische jetzt endgültig angebrochen. Die Pflanzen sprießen und die zurückkehrende Beute ist leichter Fang für Streuner sowie das eine oder andere abenteuerlustige Hauskätzchen. Auch hier laufen Zweibeiner mit ihren Hunden umher, um das wärmere Wetter zu genießen.


Zweibeinerort
Hauskätzchen tummeln sich wieder in den Gärten um auf trockenen Stellen die warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Langsam wagen sich die neugierigeren auch schon wieder auf Erkundungstouren, jetzt wo es so richtig warm geworden ist!



 

 FlussClan-Lager

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Nox
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 45 EmptyDo 02 Apr 2020, 22:45


Hagelsturm

FlussClan | Königin | #003 | Steckbrief


Mondhoch war noch nicht ganz vorbei, als Hagelsturm ihre Augen das nächste Mal aufschlug. Nicht das die Königin schlecht geschlafen hatte, im Gegensatz zu den letzten Nächten war diese trotz ihrer Kürze eine echte Erholung gewesen. Es war vielmehr das leise Rascheln am Eingang zu Kinderstube gewesen, dass sie aufgeweckt hatte. Träger als sonst hob die bunte ihren Kopf um einen Blick auf die Ursache des Geräusches zu erhaschen und entspannte sich sofort wieder, als sie ihren Gefährten erblickte, der in den Bau huschte und sich neben ihr niederließ. Ein leises Schnurren drang aus Hagelsturms Kehle, während sie ihren Kopf an seinem rieb und einen Moment inne hielt, den Moment genießend. Ihren Schweif hielt sie mit seinem verschränkt. Als sie schließlich ihre Stimme erhob, war diese nicht viel mehr als ein Flüstern. ,,Schön dich zu sehen”, miaute sie sanft, doch hielt abrupt in ihrer Bewegung inne, als ein Schmerz, wie in einer Welle, durch ihren Körper rollte. Es war kein allzu starker Schmerz, aber sofort schlug Hagelsturms Herz schneller. Ihre Augen riss sie in ihrer Überraschung einen Augenblick lang weit auf.,,Libellenjä...",setze sie an, doch wurde von einer erneuten Wehe unterbrochen, stärker und schmerzhafter, als die zuvor. Anstelle des Glücksgefühls, dass die werdende Mutter erwartet hatte in diesem Augenblick zu spüren, machte sich ein leichtes Gefühl der Angst in ihr breit. Wieso jetzt, wieso? Wieso musste es sie so überraschen, sie war nicht vorbereitet. Sie war nicht bereit für den Schmerz, den die Geburt mit sich bringen würde. Doch die nächste Wehe ließ keine Gelegenheit mehr dafür, über ihre Befürchtungen nachzudenken oder sich gar irgendwelche Vorwürfe zu machen. In immer kürzer werdenden Abständen, bebte Hagelsturms Körper unter den Wellen auf, Wie dankbar war sie in diesem Augenblick dafür, dass ihr Gefährte, der Vater der Jungen, bei ihr war. Trotz allem verspürte sie durch seine Nähe in diesem Moment ein Gefühl der Geborgenheit. Vielleicht war es der Halt den sie Suchte, vielleicht auch etwas anderes, als sie mit ihrem Kopf im Fell Libellenjängers halt suchte. Es würde alles gut werden, da war sie sich sicher. Wieso auch nicht?,,Ich liebe dich",hauchte sie leise, als sie bei der nächsten Wehe die Augen schloss. Gleich war es soweit, nur ein paar Augenblicke noch. Lange würde sie wirklich nicht mehr warten müssen.

⋗ Zeitsprung || Geburt von Nesseljunges,
Malvenjunges, Espenjunges und Wirbeljunges ⋖


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Angesprochen: Libellenjäger  
Erwähnt: Libellenjäger, die Jungen

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Zuletzt von Simba am Mo 06 Apr 2020, 23:00 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Saint
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 45 EmptyFr 03 Apr 2020, 16:58


Bienenwolke
If you live for yourself you’ve only got yourself to blame. So I can’t really blame anyone else and I don’t have any regrets.

In der kurzen Zeit, in der Bienenwolke nun hier war, war ihr eine Sache eindeutig klar: Sie mochte den Heilerbau ganz und gar nicht. In ihrer Jungen- und Schülerzeit war sie nur selten wirklich krank geworden, weshalb ein langfristigerer Aufenthalt wie dieser nie von Notwendigkeit gewesen war. Es roch schlecht und es war absolut langweilig, weil in der Regel keine Seele vorbeischaute.
Ich wünschte, Hibiskusblüte wäre mit mir krank. Dann hätte ich hier wenigstens etwas zu tun!, jammerte Bienenwolke innerlich und warf einen unruhigen Blick an die Decke. SIe vermisste den kalten Wind in ihrem Fell, den Geruch des Flusses, die ständige Aufregung und das Getümmel, das stets im Lager herrschte.
Merklich stieß sie einen langen Seufzer aus, als die Kriegerin wieder zu Kauzflug schaute, der mit einem Haufen Kräuter zu ihr zurückgekehrt war - und wenn sie ehrlich zu sich war, differenzierte sich das Bündel vor ihr in ihren Augen nicht groß von Krähenfraß. Und genauso würde es auch schmecken, da war sie sich sicher.
Sie konnte nicht anders, als ein langes, mürrisches Gesicht zu ziehen, während sie abfällig die Kräuter hin und her schob, als würden sie im Boden versinken, wenn sie lang genug mit ihnen herumspielte. »Schlaf hilft mir viel mehr als diese Pflanzen«, maulte die Kätzin mit heiserer Stimme - lauter, als sie beabsichtigte, weil es ihr schwerfiel, sich selbst zu hören. Und da sich selbst wahrzunehmen, natürlich das Allerwichtigste ist, konnte man ja nicht anders, als halb durch den Bau zu schreien, nicht wahr?
»Schlaf, Essen und Gesellschaft. Können wir nicht jemanden herholen, mit dem ich mich unterhalten kann?« Insgeheim hoffte sie ja, dass der Heiler vergaß, dass sie die Kräuter zu sich nehmen musste.
Hilfesuchend sah Bienenwolke sich im Heilerbau um, um ihm verständlich zu machen, dass es unmöglich für sie sein würde, gesund zu werden, wenn man sie ohne gute Gesellschaft ließe, als ihr Blick auf das cremefarbene Fell einer Kätzin fiel, die ihr nur zu gut vertraut war.
Ihr Mund formte ein kleines O, als sie erkannte, dass Limettenhauch anscheinend all die Zeit in ihrer Nähe gewesen war, und sie spürte, wie ihr unnatürlich warm im Gesicht wurde, wärmer als jedes Fieber, das sie jemals gehabt hatte.
»Ha-hallo«, miaute sie nicht minder laut, aber mit einer guten Portion Unsicherheit. Sie konnte sich gar nicht mehr daran erinnern, wann sie das letzte Mal zu ihrer Ziehmutter gesprochen hatte. Es war fast schon, als empfände sie zur Abwechslung einmal ein schlechtes Gewissen.

Heilerbau  ღ  FlussClan Kriegerin  ღ  036
Erwähnt » xxx
Angesprochen » Limettenhauch, Kauzflug
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 45 EmptySa 04 Apr 2020, 18:06

Minzpfote
Mein kurzes, dichtes Fell war gegen die Kälte aufgeplustert und kauerte neben dem Schülerbau, versuchte mich so klein wie möglich gegen den beißenden Wind zu machen. Meine grünen Augen suchten am Wolkenverhangenen Himmel vergeblich nach den ersten Sonnenstrahlen. Hoffentlich kam Regenjäger nicht auf die Wahnwitzige Idee bei diesem Tauwetter raus zu gehen und wohlmöglich noch zu versuchen im Fluss zu fischen. Alleine bei dem Gedanken erschauderte ich angeekelt. Um mich von dem Gedanken abzulenken, suchte ich nach meiner Familie im Lager. Bärenpfote war noch nicht von seinem Training zurück und zum ersten Mal in meinem Leben, war ich nicht neidisch auf meinen Bruder. Erfreut blitzen meine Augen auf, als ich den Pelz von Echoherz erblickte. Also erhob ich mich auf meine zarten Samtpfoten und lief eilig über den kalten Boden, auf dem sich die Schneeflocken sammelten, sie fühlten sich aber bei weitem nicht mehr so kalt als wie die letzten Tage. Meine Pfotenabdrücke sah man noch einen Moment, ehe eine leichte Brise erneut Schnee darin verteilte. Mit einem sanften Stupser berührte ich den Krieger an der Seite und schnurrte sachte. „Hallo Papa. Macht es dir was aus, wenn ich mich zu dir geselle?“ fragte ich lächelnd und sah die Krieger aus meinen blass-grünen Augen an. Sachte berührte ich seine Flanke mit meiner Schweifspitze und schnippte mit eine Schneeflocke von meinem linken Ohr.  Mir war klar, dass Echoherz mich nicht wegschicken würde, immerhin genoss er genau wie ich, es sich zu unterhalten.


Klangfeder
Liebevoll beobachtete ich meinen Sohn wie er so sanft mit der offensichtlich nervösen Hibiskusblüte umging. Man sah, dass sich die beiden nicht abgeneigt waren und ich konnte ein erfreutes schnurren nicht unterdrücken. Ob ich wohl in naher Zukunft auch Oma werden würde? Aus dem Augenwinkel konnte ich Heidebrand erkennen, die mit einem Fisch auf mich zukam. Freundlich lächelte ich und begrüßte die Kätzin mit einem Schnurren. „Hallo Heidebrand“ mauzte ich freundlich zurück und schnippte etwas mit den Ohren. „Oh das ist aber lieb von dir. Ich teil mir gerne mit dir den Fisch. Aber iss du bitte zuerst ja? Immerhin bist du für den Clan momentan nützlicher als ich“ meinte ich und strich mit meinem Schweif über meinen runden Bauch. „Die Blattfrische kommt zum Glück mit großen Sprüngen näher“ meinte ich dann und blickte die Kriegerin freundlich an. „Wie geht es dir? Gibt es irgendetwas neues zu berichten?“ fragte ich schnurrend und wartete das die Kriegerin den ersten Bissen vom Fisch nahm. Ich würde später mit Reiherschwinge reden und gucken ob Abendpelz nicht noch Lust hatte etwas spazieren zu gehen, solang ich es noch konnte und mich nicht zu schwerfällig bewegte.

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Zuletzt von Zira am So 05 Apr 2020, 14:35 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 45 EmptySo 05 Apr 2020, 11:52

Splittermond
»Flussclan | Krieger | #03«
Der Kater war sich noch immer nicht ganz sicher darum, wie er mit der ganzen Situation zukünftig umgehen sollte. Sein Herz war schwer wie Blei, und gleichzeitig leicht wie eine Feder, weil er nicht allein war. Weil die wichtigste Katze in seinem Leben bei ihm war und ihn bei diesem Weg unterstützen würde. Ein leichtes lächeln zierte seine Lippen als er Spiegelmond lauschte, ihre Stimme löste ein warmes Gefühl in seinem inneren aus.

Während er ihr zuhörte brennte etwas auf seiner Haut, er war es gewohnt beobachtet zu werden. Sie waren anders als der Rest, und dass nicht nur innerlich. Grade äußerlich unterschieden sie sich von allen anderen, was ihnen ihr Leben lang schiefe Blicke eingebracht hatte. Mittlerweile spürte er die Blicke gradezu auf seiner Haut, er konnte schier ihre Intention spüren. Ob der Blick fragend war, mitleidig, feindselig. Und der Blick der nun auf seiner grauen Haut brannte, war so freindlich, dass es ihm quasi eine dicke Gänsehaut bescherte.

Sein Körper verspannte sich einen Moment, er blickte zu seiner Schwester und erkannte sofort, dass auch sie diese Blicke mitbekommen hatte. Ihre Augen waren auf etwas hinter ihnen gerichtet und vorsichtig folgte er ihrem Blick. Er begegnete dem Blick von Eichenherz nur wenige Herzschläge, bevor er sich von ihnen abwandte. Im Augenwinkel sah er wieder den entschlossenen Blick von Spiegelmond und ein schmales lächeln begann sich auf seinem Gesicht auszubreiten. Solange er und seine Schwester als geschlossene Einheit funktionieren würde niemand an sie heran kommen.

Als sie begann ihr Befinden zu beschreiben nickte der Kater bloß, er wusste genau was sie meinte. In der Blatteere gab es keinen ruhigen Tag für sie. Schier täglich gingen sie ins Territorium hinaus um den Clan zu unterstützen, ihm vielleicht sogar etwas zu beweisen. Sanft stubste er mit der Nase gegen ihre Wange, schnurrte leise und sah ihr hinterher wie sie aufstand, ihm keck noch einige Worte entgegenbrachte und dann aus dem Lagereingang stürmte. Sofort waren alle Sinne von Splittermond aufs äußerste geschärft und grinsend sprang er auf um ihr zu folgen. Kalter Wind bließ ihm unnachlässig ins Gesicht, doch könnte er schwören die ersten Anzeichen der Blattfrische zu riechen. Auch der Schnee um ihn herum wurde langsam aber sicher weniger, die Sonne begann über ihnen langsam aufzugehen.

Erwähnt: Eichenherz, Spiegelmond
Angesprochen: Spiegelmond
Ort:Lagerplatz -> Flussufer
Sonstiges: Achtung Nacktkatze in Anmarsch :D

   
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Hibiskusblüte
»Flussclan | Kriegerin | #016«
Die Nähe die sie in diesem Moment erfuhr beflügelte Hibiskusblütes Gemüt ein wenig. Die angespanntheit wegen Wespenpfote, der Tod von Meeresblick und der Schlafmangel machten sich ziemlich offensichtlich bemerkbar, und schwächten grade durch das nette Gespräch mit Reiherschwinge ab. Sie lächelte ihn Vorsichtig an, als er zustimmte mit ihr gemeinsam zu essen und der Klang seiner Stimme begann ihre geschundenen Nerven weiter zu beruhigen, bis sie sich sicher genug fühlte um endgültig aufzustehen. Ihre Beine zitterten zwar, ihr war unglaublich kalt, aber die ersten Sonnenstrahlen die durch die Wolkendecke der letzten Tage brachen und den Sonnenaufgang ankündigten wärmten sie von innen heraus, auch wenn die Sonne zu diesem Zeitpunkt alles andere als warm war.

Sie schüttelte ihren Pelz, leckte sich das abstehende Brustfell und richtete ihren Blick dann wieder auf den ungewöhnlich gemusterten Kater vor sich. Mit der Pfote richtete sie auf ihren Pelz im Gesicht und an den Ohren. "Mache ich, setz dich doch schonmal" Mit einem Mal, das hatte die junge Katze noch nie in ihrem Leben gehabt, begann sie leicht zu stottern. Ihre Sprache war ein wenig undeutlich, was jedoch auch an der Kälte liegen konnte. Aber... der Kater, Reiherschwinge, machte sie Verlegen. Hätte sie gekonnt, wäre sie knallrot im Gesicht angelaufen, bevor sie kurz den Kopf schüttelte. "Ich bin gleich zurück." Dreimal hatte sie diesen Satz in ihrem inneren Formuliert, bevor sie ihn laut ausgesprpochen hatte, um ja nicht wieder zu stocken. Schnell drehte sie dem Kater den Rücken zu, bevor sie sich einen Weg zum Frischbeutehaufen suchte. Laut klopfte ihr Herz, vielleicht vor aufregung. Außer Bienenwolke ging niemand so sanft mit ihr um wie Reiherschwinge es tat und es war, als wäre all das schlechte, was ihren Nervenzusammenbruch in der verganenen Nacht ausgelöst hatte auf einmal in den Hintergrund gerutscht.

Bienenwolke...

Trotz der nervosität, der aufregung legte sich ein Schatten über ihr hübsches Gesicht, als sie an ihre beste Freundin dachte. Sie sollte sie bei gelegenheit unbedingt Besuchen um ihr etwas Gesellschaft zu leisten. Das war Hibiskusblüte ihr schuldig. Immerhin hatte sie deutliche Mitschuld an Bienenwolkes Krankheit.
Als die gestreifte merkte, dass sie begann sich wieder in Gedanken zu verrennen, schüttelte sie den Kopf, nahm sich einen der größeren Fische vom Haufen und trabte zurück zu Reiherschwinge, um die Beute vor ihm abzulegen und sie ihm mit der Pfote hinzuschieben, damit er den ersten Bissen bekam.  

Erwähnt: Meeresblick, Bienenwolke, Wespenpfote, Reiherschwinge
Angesprochen: Reiherschwinge
Ort:Lagerplatz

 
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 45 EmptySo 05 Apr 2020, 18:28


»Echoherz«

FlussClan » Krieger « #99


Nachdem der silbergraue Kater seinen Fisch verspeist hatte, hatte er ein wenig auf dem Lagerplatz gedöst und sich das Treiben angesehen. Da er viel geschlafen hatte, als er im Heilerbau bei Bienenwolke gewesen war, war ihm nicht nach einem vollen Schläfchen, doch er wollte seine Energie für den kommenden Tag nicht gleich wieder verschwenden. Der Schnee - der zum Morgen hin angefangen hatte, zu tauen - war ihm wenig unangenehm, da sein dicker Pelz ihn problemlos davor schützte. Seine Ohren zuckten nachdenklich als sein Blick über den Lagerplatz glitt und blieb kurz an Splittermond und Spiegelmond hängen. Er fand es schön, dass die zwei Jungkatzen sich so gut mit einander verstanden und sich nicht im Laufe ihrer Ausbildung von einander entfernt hatten. Dieses Glück hatte er mit Achatfrost nie gehabt, auch wenn er nicht behaupten konnte, in einer ähnlichen Lage gewesen zu sein, wie die zwei Geschwister auf der anderen Seite des Lagerplatzes.
Jubelsterns Rufen lenkte seine Aufmerksamkeit fort von den zwei Katzen ohne Pelz und mit gespitzten Ohren lauschte er ihren Anweisungen. Respektvoll nickte er seiner Anführerin zu und schnippte ein wenig Schnee mit der Schwanzspitze beiseite. Sie würden bald aufbrechen können, doch bis es soweit war, wollte der Krieger noch ein wenig dösen. Der Weg zur Schlucht war schließlich einmal quer durch das Territorium und dort brauchte er seine ungeteilte Aufmerksamkeit, ansonsten würde er in die Schlucht stürzen. Zum Glück kannte er keine Katze, der dieses Schicksal zuteil geworden war. Er wollte zumindest nicht dort verunglücken.
Erneut blickte er zu den Geschwistern ohne Pelz hinüber und bemerkte, wie sie das Lager zu einer frühen Jagd verließen. Sie waren gute Krieger, so empfand er es zumindest. Mit zuckender Schwanzspitze verfolgte er, wie sie durch den Schilf verschwanden. Er würde selbst bald aufbrechen müssen, doch zuerst wollte er wenigstens seinen Schüler holen. Doch bevor er sich erheben konnte, umhüllte ihn der Duft seines Ziehjungens und er spürte, wie sie ihn mit ihrer Schnauze anstupste.
»Guten Morgen, kleine Minzpfote«, grüßte Echoherz sie mit liebevoller Wärme im Blick und berührte mit seiner Nase sanft ihr Ohr, nur um dann mit seiner rauen Zunge über ihre Stirn zu lecken. Im Gegensatz zu seinem Neffen Bärenpfote hatte sie sich damit abfinden können, dass er nicht ihr richtiger Vater war. Von den ursprünglich drei Jungen - zwei von seinem Bruder, eines aus einem anderen Wurf - waren zwei geblieben. Minzpfote hatte zwar noch eine andere Familie im Clan, doch dafür gehörten sie wie ein richtiger Vater mit einer richtigen Tochter zusammen.
»Nie«, begann er mit einem belustigten Schnurren und erhob sich auf die Pfoten. Mit der Nase stieß er sanft gegen ihre Schulter, damit sie sich ebenfalls erhob. Echoherz würde nicht der Grund sein, warum sie nicht zum Training aufbrach. »Allerdings wurde ich auf eine Patrouille eingeteilt und auch dein Mentor, doch er geht zu den Sonnenfelsen und ich zur Schlucht. Ich muss noch Luchspfote holen und du musst zu Regenjäger, doch wenn wir wieder im Lager sind, musst du mir alles erzählen.«
Liebevoll schnippte er mit seiner Schwanzspitze gegen ihr rechtes Ohr, lief allerdings noch nicht davon. Zuerst wollte er nämlich ihre Antwort hören, es blieben ihnen schließlich noch genügend Zeit, bevor sie aufbrechen mussten. Und von ihrem Mentoren war noch nichts zu sehen.


Spiegelmond, Splittermond, Achatfrost †, Jubelstern, Minzpfote, Regenjäger, Bärenpfote, Bienenwolke, Ringelpfote (id.) « Erwähnt
Minzpfote « Angesprochen

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 45 EmptyMo 06 Apr 2020, 14:48

Kauzpfote

Es fiel mir schwer ein amüsiertes Zucken mit den Schnurrharen zu verkneifen, als meine, zurecht, mürrische Patientin Limettenhauchs Anwesenheit bemerkte.
Sie schien peinlich berührt zu sein, so wollte ich auch nicht darauf herumtrampeln, sondern sprach sie in einem humorvollen Ton weiter auf die Kräuter an. Wenn Schlaf das beste Heilmittel wäre, dass dich jetzt kräftigen könnte hätten Meeresblick und ich es uns sparen können, uns die Pfoten für diese Kräuter hier wundhatschen zu können. Belustigt zwinkerte ich Bienenwolke an, doch konnte ich schwer den Stich in meinem Herzen ignorieren, als ich den Namen meiner verstorbenen Mentorin gedankenlos fallen ließ.
Hastig verwarf ich die Erinnerung an die vielen Spaziergänge mit ihr und trat wieder näher an die junge Kriegerin heran. Ich kann mir gut vorstellen, dass du gerade sehr frustriert bist. Und nach dem Schlafen geht es dir auch besser, da gebe ich dir Recht. Vorsichtig schob ich mit der Pfote das Kräuterbündel näher an sie heran. Aber wenn du schneller wieder gesund werden möchtest - Und ganz sicher - gesund werden möchtest, dann rate ich dir als der Heiler dieses Clans diese Kräuter kurz zu schlucken.
Kurz dachte ich über weitere Möglichkeiten nach und fügte schließlich hinzu. Wenn du möchtest, füge ich noch ein wenig mehr Heidekraut hinzu. Das nimmt die Bitterkeit der anderen Kräuter heraus.
Rasch drehte ich den zwei Kätzinnen wieder den Rücken zu um mich in der Kräuterecke zu vergraben. Vielleicht finde ich auch noch etwas anderes, was gut schmeckt.

Angesprochen: Bienenwolke
Erwähnt: Limettenhauch, Meeresblick
Ort: Im Heilerbau

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 45 EmptyMo 06 Apr 2020, 18:23


»Rotfarn«

FlussClan » Krieger « #01


First Post

Als Rotfarn an diesem Morgen aufwachte, war er ein Klumpen aus buschigem Fell, umhüllt von einem buschigen Schweif voller Moosfetzchen und kleinen Stücken an Schilf. Die Pfoten des jungen Kriegers zuckten unruhig im Schlaf, da er träumte, wie er über das Marschland preschte und sich mit voller Kraft in den Fluss warf, um ein wenig zu schwimmen. Das er deshalb Moos und über seinen Pelz verteilt hatte, war leicht zu erraten.
Die Sonnenstrahlen sickerten durch winzige Lücken in dem eng verwobenem Wall des Kriegerbaus und erhellten das grau gefleckte Gesicht des Katers. Sein Schweif begann zu zucken und Rotfarn gähnte herzhaft, sein Kopf schwang hin und her und seine Muskeln begannen zu spielen. Er schob die Vorderbeine aus dem zerstückelten Nest, drückte sie sacht gegen die Wand des Baus und wartete, bis das Zittern durch seinen Körper glitt. Ein wenig unzugänglich erhob er sich in eine sitzende Position, ließ den Blick schweifen und gähnte erneut. Ein neuer Tag, ein neues Abenteuer!
Neugierig zuckte sein rechtes Ohr und er ließ den Blick über seinen Moosbefleckten Pelz gleiten. Die größten Stücke des Moos und des Schilfs schnippte er hinab, erkannte jedoch schnell, dass er sein Nest neu weben musste. Vielleicht konnte er einen Schüler schicken. Nein. Vielleicht konnte er seinen Schüler schicken. Beinahe hätte Rotfarn vergessen, dass er nun Fetzenpfotes Mentor war. Der junge Kater war gerade erst aus der Kinderstube getaumelt und hatte noch sein flauschiges Fell hinter den Ohren, doch der junge Krieger war dennoch stolz darauf, sein Mentor sein zu dürfen. Damit hatte er schließlich nicht gerechnet! Der konnte ihm gewiss Moos holen!
Schweigend leckte er sich über die Vorderpfote und zwischen die Ballen, als er in seinem benachbarten Nest seinen besten Freund friedlich schlummern sah. Rotfarns Lefzen verzogen sich zu einem freudigen Lächeln, als er sich an seinen Traum erinnerte. Schwimmen wäre doch jetzt eine besonders tolle Aktivität, oder ein kleines Gerangel mit seinem besten Freund am Flussufer! Aufgeregt stieß der junge Krieger Elsterherz in die Seite und rappelte sich auf die Pfoten. Sein Pelz war noch immer verwuschelt, doch daran war gerade nicht zu denken.
»Elsterherz!«, zischte der Krieger, um nicht auch noch andere Katzen zu wecken. Erneut stieß er seinem Freund gegen die Flanke. »Aufwachen! Die Blattfrische ist hier, wir sollten unbedingt schwimmen gehen, komm schon, komm! Ich warte vor dem Bau!«
Ohne auf eine Antwort zu warten, schoss Rotfarn aus dem Kriegerbau und rutschte vor diesem auf dem matschigen Schnee aus, der zu tauen begonnen hatte. Beinahe wäre er auf den Rücken gestürzt, konnte sich jedoch fangen und landete nur auf seinen Hinterläufen. Schnell sah er sich um, ob ihn jemand dabei beobachtet hatte und trottete zum Frischbeutehaufen, um schnell eine Forelle zu greifen. Er würde sie mit Elsterherz teilen und dann konnten sie sogleich aufbrechen!
Seinen Schüler hatte der junge Kater sogleich wieder vergessen.


Fetzenpfote, Elsterherz « Erwähnt
Elsterherz « Angesprochen

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 45 EmptyMo 06 Apr 2020, 18:48







Elsterherz

FlussClan Krieger


Die schmale Brust des schwarz-weißen Katers hob und senkte sich friedlich im Rhythmus seines schläfrigen Atems. Er träumte, zumindest in dem Ausmaß, in dem Katzen träumen können. Er nahm Gerüche wahr, wie es sie nur in der Blattgrüne gab und eine gewisse drückende Hitze auf seinem Fell. Er sehnte sich nach einer Abkühlung, einem Sprung in den Fluss am Lagerrand vielleicht.. Etwas in seinem Bauch rumorte, er schmeckte den saftigen Geschmack von Flusswasser und Fischfleisch.. Doch das Rumoren wurde zu einem unangenehmen Druck, er wurde unaufhörlich lästig und schien von wo anders zu kommen. Elsterherz wurde mit einem Ruck von Rotfarns Stupsen aus seinem Traum gerissen und knurrte missmutig. Er vergrub die Schnauze in seinem Nest und murmelte noch ein "Schwimmen..? Spinnst du, wir holen uns noch einen Husten..!", doch sein Freund war bereits aus dem Bau geschlüpft und hörte gar nicht zu. Der Kater meinte das leise Schlittern von Pfoten auf Eis zu vernehmen und seufzte. Leg dich schön auf die Nase.. Da will man einmal schlafen, dachte er resigniert. Er setzte sich auf und machte einen Buckel, so gut es in diesem engen Bau ging. Er putzte sein Fell und versuchte die Müdigkeit abzuschütteln. Schwimmen gehen.. als ob es dafür schon warm genug wäre.. Er versuchte ernst zu bleiben. Er war doch Krieger, warum juckte es ihm so in den Pfoten, Rotfarn hinterherzustürmen? Er setzte sich auf und seufzte tief. Dann verdrehte er die Augen über sich selbst, ein Grinsen stahl sich in sein Gesicht, was nur Unfug verheißen konnte, und er schob sich überschwänglich aus dem Bau. Kriegerpflichten.. Sollen das doch andere machen, wir wollen auch mal ein bisschen Spaß haben!, dachte er und pfiff auf sein schlechtes Gewissen wie ein Fink auf einem Ast. Er schob sich ins aufgehende Licht und unterdrückte einen überraschten Schrei, als seine Pfoten ausglitten und er, die Krallen erschrocken im Boden, sehr breitbeinig auf dem tauenden Schnee wieder Halt fand. Ich sehe aus wie ein Frosch, dachte er ärgerlich, doch so schnell wie er es gerne hätte kam er auch nicht wieder hoch. Als er schließlich alle Pfoten wieder unter sich versammelt hatte, trabte er so gezügelt wie es ihm möglich war zum Frischbeutehaufen, wo sich sein Kamerad bereits mit einer Forelle niedergelassen hatte. Ohne weiteres Zögern nahm er noch im Niederlassen einen Bisschen und schmatzte genüsslich. Schön, wenn andere das Futter für einen Fangen.., dachte er schelmisch und grinste seinen Freund an. Würde man die beiden so sehen, könnte man denken, sie hätten nur Flusen im Kopf. Und so war's ja auch.


Angesprochen: Rotfarn
Erwähnt: Rotfarn
Standort: Vor dem Kriegerbau

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Zuletzt von Frostblatt am Mi 08 Apr 2020, 21:32 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 45 EmptyDi 07 Apr 2020, 19:36


Nesseljunges
Just stay quiet if you don't have anything useful to say. Thanks.

~ FIRST POST ~
Das kleine Junge fühlte sich in der Dunkelheit und Wärme, in der sein Leben über die letzten Monde langsam Form genommen hatte, unglaublich wohl und obgleich er noch kein wirkliches Bewusstseiin entwickelt hatte, verspürte er nicht unbedingt das Verlangen, den Ort, an dem er sich befand, zu verlassen. Dementsprechend irritiert war er, als - wie von einer unsichtbaren Kraft getrieben - er sich in Bewegung setzte und jäh aus seiner vertrauten Umgebung gerissen wurde.

Der kleine Kater war geboren worden.

Ein aus tiefster Brust stammender, schriller Schrei entschlüpfte seiner Kehle, als er die Kälte spürte, die seinen zierlichen, nassen Körper umfing. Hilflos, geradezu verloren wälzte - oder eher gesagt, versuchte er sich zu wälzen - am Boden herum und stieß immer und immer wieder gegen alles Mögliche, ohne wirklich identifizieren zu können, was ihm da eigentlich im Weg stand.
Er fühlte sich mit der Freiheit des Lebens, die er nun besaß, schlichtweg überfordert und robbte aus diesem Grund nun mit all seiner nicht vorhandenen Kraft blind in die Richtung seiner Mutter, die den Geruch von Vertrautheit verströmte.

Kinderstube  ღ  FlussClan Junges  ღ  001
Erwähnt » Hagelsturm
Angesprochen » xxx
(C) EUPHlEXX





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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 45 EmptyMi 08 Apr 2020, 10:15

Löwenfeder

014 | vor dem Kriegerbau
ANSPRECHBAR

Die goldene Kriegerin lächelte ihren Sohn kurz an als dieser meinte er wollte Schlafen gehen. Natürlich entging ihr nicht, dass ihr der schwarze Schüler etwas verschweigen wollte, sie schüttelte ihren Kopf mit einem belustigten Schnurren und schaute Wespenpfote hinterher. Als dieser im Schülerbau verschwunden war erhob sie sich, streckte sich kurz und trat dann langsam in den Kriegerbau um ja keinen der schlafenden Krieger zu wecken. Sie war froh, dass ihr Sohn das Gespräch über seinen Vater so gut aufgefasst hatte. Seine Abenteuer hinterfragte sie ebenfalls nicht, sie selbst hatte ja genauso viel Blödsinn in ihrer Schülerzeit angestellt, doch hätte sie das alles nicht erlebt, wäre sie sicher nicht zu der Kriegerin geworden die sie heute war. In dem Punkt war sich die goldene Kriegerin also ziemlich sicher, dass sie gar nicht alles wissen wollte. So machte sie sich viel weniger Sorgen und zerbrach sich auch weniger den Kopf. Als sie sich schließlich in ihrem Nest zusammenrollte merkte sie erst wie Müde sie eigentlich gewesen war. Sofort fiel sie in einen ruhigen Schlaf.
Zeitsprung
Am nächsten Morgen wurde Löwenfeder recht spät wach, sie schlug ihre grasgrünen Augen auf und blickte zum Eingang des Kriegerbaus, dort konnte sie schon sehen, dass die Sonne mittlerweile sicher schon eine Zeit am Himmel stand, weshalb sie sich auch gleich erhob und aus dem Bau schlich. Draußen angekommen setzte sie sich auf ein sonniges Plätzchen und begann ihr Fell zu glätten. Dennoch spitzte sie ihre Ohren und lauschte ob sie vielleicht von ihrem zweiten Anführer zu einer Patrouille eingeteilt wurde, wahrscheinlich hatte sie das aber genau verschlafen.

Erwähnt: Wespenpfote, Hirschfänger[ID],
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Morgenblüte

003 | vor dem Kriegerbau
ANSPRECHBAR

Morgenblüte war schon eine Zeit lang auf den Beinen und hatte auch die ersten Sonnenstrahlen des Tages genossen. Ihr Fell hatte sie mittlerweile gefühlt zum tausendsten Mal gepflegt und dennoch stand sie jetzt zu Sonnenhoch im Lager und wusste nicht so recht was sie mit ihrer Zeit anfangen sollte. Sie war nicht direkt zu einer Patrouille eingeteilt worden, doch vielleicht würde sich ja noch etwas ergeben. Mit gespitzten Ohren schaute sie sich im Lager um und seufzte. Wenn sich keiner fand musste sie das wohl selbst in die Hand nehmen. Ihr Blick blieb kurz an Löwenfeder hängen welche gerade aus dem Kriegerbau trat. Sie hatte noch nie wirklich viel mit der Kätzin zu tun gehabt und hatte gerade auch nicht das Bedürfnis zu fragen ob sie mit ihr auf die Jagd gehen wollte. Sie schlug mit ihrem Schweif hin und her und realisierte erst dann, dass ihr Magen ganz schön laut knurrte. Mit einem Schulterzucken erhob sie sich also, na dann würde die Jagdpatrouille noch warten, zuerst musste sie eindeutig etwas essen. Sie steuerte langsam auf den Frischbeutehaufen zu und entschied sich für eine nicht sonderlich große Forelle, dann zog sie sich wieder in die Nähe des Kriegerbaus zurück und begann diese zu fressen.  

Erwähnt: Löwenfeder, Jubelstern[ID]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 45 EmptyMi 08 Apr 2020, 14:26


Heidebrand
Kriegerin | FlussClan | #011

Leicht überrascht zuckten die Ohren der Kriegerin bei den Worten Klangfeders. Sie selbst sah ein, dass die dem Clan gerade weniger half als eine jagdfähige Katze? Das war... selten, auch wenn Heidebrand wohl eingestehen musste, doch recht wenig mit den Königinnen zu tun hatte. Die wenigen Gelegenheiten, bei denen sie wirklich mit den Kätzinnen, die Junge erwarteten - oder schon welche hatten - gesprochen hatte, nun, diese waren meistens einer anderen Meinung gewesen. Sicher, junge Katzen und damit die künftige Generation Krieger war wichtig, das konnte keiner leugnen... aber das hieß ja nicht, dass sie persönlich etwas mit diesen zu tun haben müsste. Und das hieß auch nicht, dass man deren... Produktion nicht in eine Zeit legen konnte, in der der Clan auch ohne die betroffenen Kriegerinnen genug Beute heranschaffen konnte. "Wie du meinst, Klangfeder.", gab die Kriegerin schließlich von sich. Nur weil die Königin es aussprach, musste es nicht heißen, dass auch Heidebrand es aussprechen durfte, auch das hatte sie gelernt. Und widersprechen wollte sie auch nicht, zumal sie dann wohl lügen würde. Also eine neutrale Antwort, das dürfte wohl das Beste sein.

Langsam nahm die Kriegerin einen Bissen, ließ sich den Fetzen Fisch im Maul zergehen und genoss den Geschmack. So genau wusste sie gar nicht, wann sie das letzte Mal gefressen hatte, immerhin war nicht jede ihrer Jagden so erfolgreich ausgefallen wie die gestrige. Es tat gut, wieder etwas zwischen die Zähne zu bekommen, und das auch ohne das Gefühl, dem Clan durch das eigene, selbstzentrierte Verhalten etwas vorzuenthalten. "Nun... mir geht es gut, würde ich behaupten, gegenwärtig bin ich hauptsächlich damit beschäftigt, täglich jagen zu gehen. Aber wirkliche Neuigkeiten habe ich nicht, von denen ich dir berichten könnte. Und du? Wie geht es dir?" Ein wenig ungewohnt war es schon für die Kriegerin, sich mal mit einer doch recht unbekannten Katze im Clan die Zunge zu geben, immerhin hielt sie sich sonst hauptsächlich in ihrer eigenen kleinen Gruppe von Gleichgesinnten auf - wenn sie mal nicht für den Clan jagte oder patrouillierte. Pflichten, die die Kätzin durchaus ernst nahm und während denen sie definitiv keine ausführlichen Gespräche wünschte. Das schränkte die nur Konzentration ein und wer so abhängig von andauernden, belanglosen Konversationen mit Clangefährten war, der sollte eben im Lager bleiben. Aber, sie hatte gut gejagt, also konnte sie es ja vielleicht mal versuchen?



Gewitterjunges
Junges | FlussClan | #009

[Zeitsprung]
Leicht gelangweilt drehte sich der junge Kater von einer Seite auf die andere. Er hatte mal wieder nichts zu tun. Natürlich, er könnte wieder Spiele mit seinen Brüdern spielen - aber mittlerweile fühlte er sich einfach zu alt dafür. Er war doch schon fast ein Schüler, er wollte jagen gehen und das ganze FlussClan-Territorium sehen und schwimmen und ganz viel trainieren - aber sicher nicht einem öden Moosball hinterherlaufen. Was sollte er machen? Von den älteren nahm ihn als Junges ja sowieso keiner Ernst, immerhin gingen die meisten Krieger - und Schüler - wohl davon aus, dass ein Junges nicht an mehr als an Moosballschubsen interessiert war... oder ihm nicht mehr zuzutrauen war.

Dann jedoch hellte sich die Miene des kleinen Katers auf. Wenn es ihm niemand zutraute, dann musste er sie wohl überzeugen, dass er bereit war, ein Schüler zu werden. Leise tapste er aus der Kinderstube und nach kurzer Suche dann zu Malachitjunges und Flammenjunges. "Pssst. Ich hab eine Superidee! Kommt mal mit!" Es fiel dem Kater durchaus schwer, seine Stimme gesenkt zu halten, immerhin war die ganze Idee verdammt aufregend, aber es sollte ja niemand von den Großen mitbekommen, sonst wären sie ja nicht überrascht... oder würden sie wieder nicht ernstnehmen und hinterher noch aufhalten. In der Situation war ihm auch nicht wirklich bewusst, dass seine Brüder durchaus gerade in einem Gespräch waren, aber sicherlich würden sie ebenso begeistert sein, wenn sie von seinem Plan hörten. Letztendlich tappte er auch nur wieder ein paar Schritte in Richtung Kinderstube und damit aus der direkten Reichweite der Großen. Hauptsache, ihn hörte keiner, aber länger wollte er auch nicht warten, er platzte ja fast vor Aufregung! "Wir schleichen uns runter zum Fluss und dann fangen wir einen Fisch. Zu dritt schaffen wir das bestimmt auch ohne Hilfe. Und dann wird Jubelstern  uns sicher zu Schülern ernennen und Mama ist bestimmt auch stolz auf uns!" Vor Aufregung schlug der Schweif Gewitterjunges hin und her, sicherlich würden ihm seine Brüder doch zustimmen, oder? Sie wollten doch genauso sehr Schüler werden wie er selbst und so würden sie es ganz sicher schaffen!

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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Wenn ihr einen meiner Charaktere anspielen wollt oder angespielt habt, informiert mich bitte darüber!


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 45 EmptyMi 08 Apr 2020, 19:43




 
 

   
     „ANOTHER TWIST OF THE KNIFE, TURN OF THE SCREWS. IT'S ALL IN YOUR MIND AND IT'S FIGHTING YOU. ARM YOURSELF, A STORM IS COMING."


     MALVENJUNGES | RIVER CLAN | #001

Wärme. So viel Wärme um den kleinen, zusammengerollten Körper herum. Es kannte nichts anderes, seit dem Beginn seiner Existenz war dort nur Wärme, die nie zu verschwinden schien. Bis zu dem Moment, an dem es etwas zog, raus aus der Position, in der es sich bisher immer befunden hatte. In eine neue Welt, die es entdecken könnte.

-- Zeitsprung ;; Geburt --

Kälte. Der Kontrast zu dem, was es gewohnt war, war viel zu überraschend für den kleinen Körper, der zappelnd ins Moos fiel. Die Augen geschlossen, das Köpfchen viel zu schwer für den kleinen Hals, auf dem es lag. Ein leiser, kläglicher Laut drang aus dem winzigen Maul, nichts im Vergleich zu dem Schrei, der aus der Brust des ersten Jungen kam. Hören konnte die kleine Kätzin noch nichts, stattdessen war da dieser vertraute Geruch. Ohne es einordnen zu können, nahm sie diesen Geruch als etwas war, was gut war. Vertraut. Ohne auf den viel zu schwachen Beinchen stehen zu können, robbte das namenlose Junge in die Richtung des Geruchs, zu der Wärmequelle, die es unterbewusst als seine Mutter registrierte.

Erwähnt: Hagelsturm, Nesseljunges
Angesprochen: ..
Sonstiges: ..



     
Talking xx Dreaming xx Mentioning


     [url=LINK]Songtext[/url] [url=LINK]Moodboard[/url]
   

 


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




"Where others blindly follow the truth, remember, nothing is true. Where others are limited by the morality or law, remember, everything is permitted."
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 45 EmptyMi 08 Apr 2020, 21:48



Espenjunges



Das Junge war umhüllt von Wärme und Dunkelheit. Nichts störte die Ruhe des kleinen Wesens und es könnte in alle Ewigkeit so weitergehen. Wenn da nicht das Leben wäre. Das Junge wurde aus der Position gerissen, indem es seit einigen Monden heranwuchs und nichts anderes kannte.

-Zeitsprung | Geburt von Espenjunges-

Plötzlich war es von einer fremden, kalten Welt umgeben. Es konnte noch nichts sehen und auch die Ohren waren noch nicht weitgenug entwickelt um etwas hören zu können. Das nasse Junge gab einen quickenden Laut von sich, als es auf einen neuen Untergrund fiel. Die Augen geschlossen quickte es erneut und zog sich mit ihren schwachen Vorderpfoten bis an den Bauch ihrer Mutter, immer dem Geruch der Wärme und dem anziehenden Geruch etwas säuerlichem folgend, was das Junge im Unterbewusstsein als Essen einordnete. Neben sich verspürte das Junge leichte Bewegung, ignorierte diese aber und begann zu trinken.
Information

Erwähnt: Hagelsturm, Nesseljunges, Malvenjunges,
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-Steckbrieflink-
"reden"|denken|erwähnt

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"I'll show them…

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…the power of the darkness."

 
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 45 EmptyDo 09 Apr 2020, 18:05


»Rotfarn«

FlussClan » Krieger « #02


Mit aufmerksamen Ausdruck beobachtete Rotfarn den Schilfbau, der den Kriegerbau bildete. Seine Schwanzspitze zuckte aufgeregt bei dem Gedanken, sich in kurzer Zeit in den Fluss zu werfen, egal ob er angestiegen war oder nicht. Vielleicht könnte er ja sogar einen Karpfen fangen, zumindest wenn die Strömung nicht zu schnell war und er eines der Becken beim tauchen fand. Auf alle Fälle wollte er das Wasser wieder um seinen Pelz spüren und vielleicht würden die Strömungen ihm diesen auch gleich säubern.
Belustigt spitzte der junge Krieger die Ohren, als Elsterherz aus dem Kriegerbau geschlittert kam und vielleicht sogar mäusehirniger aussah, als der Krieger vor ihm. Wie ein Reh auf Eis... oder gar ein Frosch, aber iiih, Frosch schmeckt nicht. Sein Freund bemühte sich um einen ruhigen Ausdruck, als er zum grauen Krieger trat und einfach begann, dessen ausgewählte Beute zu speisen, ohne dass sie sich ein nettes Plätzchen suchten oder gar spezifisch sagten, dass sie teilen würden. Gespielt entrüstet stieß Rotfarn mit seiner linken Vorderpfote gegen die rechte Schulter des anderen Kriegers.
»Meinst du nicht, du solltest ins SchattenClan Territorium hüpfen?«, fragte er und beugte sich zu Elsterherz, begab sich auf Augenhöhe. Schalk spiegelte sich in seinen Augen wider. »Mäusehirnige Frösche wie dich fressen sie doch am liebsten.«
Während sich der Krieger hinabbeugte um einen Happen der Forelle zu nehmen, erblickte er ein schildpattfarbenes Aufblitzen in der Nähe des Beutehaufens. Morgenblüte nahm sich flüchtig ein andere Forelle und verzog sich wieder in die Richtung des Kriegerbaus. Neugierig beobachtete Rotfarn sie einen Augenblick, dann stieß er seinen Freund wieder an, schnappte sich die Forelle und setzte über den Lagerplatz zu der Kriegerin. Neben ihr ließ er den Fisch fallen und lächelte sie mit leuchtenden Augen an.
»Sei gegrüßt, Morgenblüte!«
Fröhlich ließ sich der junge Kater nieder und leckte sich kurz zwischen den Ballen, bevor er sich einen weiteren Happen nahm und die Kriegerin für einige Augenblicke nachdenklich betrachtete.
»Elsterherz und ich wollten heute noch die ersten Sonnenstrahlen genießen und schwimmen gehen. Wo wir dann auch beim Fluss sind, können wir auch problemlos ein wenig jagen. Möchtest du mitkommen?«


Elsterherz, Morgenblüte « Erwähnt
Elsterherz, Morgenblüte « Angesprochen

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 45 EmptyDo 09 Apr 2020, 19:08







Elsterherz

FlussClan Krieger


Grinsend zuckte der junge Krieger vor der Pfote seines Kumpels zurück und erwiderte neckisch: "Ich würde in das SchattenClan-Territorium hinein und wieder hinausspazieren ohne, dass sie etwas mitbekommen würden. Wer weiß, vielleicht würde ich dir von dort einen Frosch fangen, die magst du doch so gern." Kichernd duckt er sich erneut, als Rotfarn ausholte, doch natürlich taten die Schläge nicht sehr weh. Er bemerkte, dass die Aufmerksamkeit seines Freundes abschweifte und folgte möglichst gleichgültig seinem Blick über die eigene Schulter. Morgenblüte, dachte er und blickte zurück zu seinem Freund, der sich bereits aufrappelte und zu der Kriegerin hinübertrabte. Was soll das denn jetzt?, dachte Elsterherz und folgte ihm schnell, glättete im Gehen sein Brusthaar und versuchte, groß und kriegerisch auszusehen. Sie ist ja durchaus eine hübsche Kätzin, sagte er sich selbst verstohlen mit seinem Blick auf die Kätzin gehaftet. Der junge Kater war nicht wirklich erfahren, was das andere Geschlecht anging, und so versuchte er seine geringe Größe und sein etwas kränkliches Aussehen meist mit einem kleinen Matcho-Gehabe wieder wett zu machen. Dass dabei der Großteil seines Selbstbewusstseins von Rotfarn abhing, gestand er sich selbst nur ungern ein. Somit legte er sich neben seinen Freund und miaute ein "Schönen guten Morgen, meine Schöne" mit einem verschmitzten Grinsen im Gesicht, bevor er selbst einen weiteren Bissen von der Forelle nahm.


Angesprochen: Rotfarn, Morgenblüte
Erwähnt: Rotfarn, Morgenblüte
Standort: Vor dem Kriegerbau

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