Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Obwohl es noch warm ist, hat der Wind über Nacht stark zugenommen und auch wenn es noch genügend Beute gibt, machen der Sturm und der warme Regen die Jagd besonders für jüngere und unerfahrene Katzen schwerer. Wald und Wiese sind nass und der Wind weht einem ins Gesicht. Trotzdem ist es noch nicht zu kalt und unangenehm, auch wenn es immer wieder blitzt und donnert.


DonnerClan Territorium:
Obwohl die Bäume ein wenig vor Regen und Wind schützen, ist es der Waldboden nass und es riecht nach Regen. Die Äste beigen sich im Wind und das Wasser tropft von den nassen Blättern nach unten. Im Schutz der Bäume ist immerhin die Jagd leichter, auch wenn das nasse Laub ganz schön rutschig werden kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und auch der Fluss steigt wieder an. Von der Trockenheit der letzten Monde ist nichts mehr zu sehen. Fische sind in der stärkeren Strömung schwerer zu fangen, aber trotzdem gibt es noch mehr als genug.


WindClan Territorium
Der Wind fegt den warmen Regen über das Moorland hinweg und weicht den Boden auf. Die wenigen Büsche bieten wenig Schutz und der aufgeweichte Boden erschwert unerfahrenen Katzen die Jagd. Blitze sind über dem offenen Land gut zu sehen.


SchattenClan Territorium:
Auch hier regnet es und Frösche gibt es noch einige. Auch sonst ist die Beute nicht zu selten, auch wenn die Jagd durch den Sturm ein wenig erschwert wird. Der Clan kann also noch einigermaßen leicht versorgt werden, zumal es im Nadelwald einiges an Beute gibt.


WolkenClan Territorium:
Die Vögel haben sich in den Schutz der Baumkronen zurückgezogen, was die Jagd etwas erschwert. Die nasse und damit teilweise rutschige Rinde der Bäume macht das Klettern für unerfahrene Katzen schwierig.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich vom Sturm unbeeindruckt, auch wenn der Wind an ihren Blättern reißt. Die Luft ist feucht vom Regen, aber es gibt auch noch einiges an Beute, die sich blicken lässt, sobald keine Katze mehr in der Nähe ist.


BlutClan Territorium:
Im Spätsommergewitter gehen die Zweibeiner mit ihren Hunden lieber kurze Runden und so ist es ein wenig sicherer. Nur Streuner und fremde Katzen sind noch eine Gefahr, da die Zweibeiner möglichst zuhause bleiben. Der Wasserstand des Stroms ist höher als normal und vor den Monstern auf den Donnerwegen sollte man sich in Acht nehmen!


Streuner Territorien
Auch hier weht einem der Sturm die warmen Regentropfen ins Gesicht und es riecht nach Wald. Beute gibt es besonders im Unterholz noch genug, auch wenn sie sich seltener ins offene nach draußen wagt. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort
Die meisten Hauskätzchen warten das Gewitter in den Nestern ihrer Zweibeiner ab, oder setzen maximal eine Pfote in den Garten, wenn es ihnen drinnen zu stickig wird. Aber lange bleibt bei diesem Wetter kaum eine Hauskatze draußen sitzen, schließlich gibt es Angenehmeres!



 

 SchattenClan-Lager

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 43 EmptySa 15 Aug 2020, 17:16

Rotkehle
#006

SC | Krieger
Der Tag war sommerlich warm gewesen, der Abend war mild, und in Nacht war die Temperatur noch weiter gesunken. Viele seiner Clankameraden lagen bereits in ihren Nestern und auch Rotkehle war nach einem ziemlich enttäuschenden Tag bereit, diesen hinter sich zu lassen. Der jüngst ernannte Mentor hatte es nicht nur nicht geschafft, mit seiner Schülerin zu trainieren, er hatte auch Eschenpfote noch immer nicht bestraft und bald wäre die Zeit, sie deswegen zurechtzuweisen, vorbei. Ständig hatte es im Lager eine Ablenkung gegeben und irgendwie war es nun so gekommen, dass ihm der Tag aus den Pfoten geglitten war. Alles, was der Kater noch wollte, war endlich zur Ruhe zu kommen und fast wäre es ihm gelungen, hätte sein Clangenosse Schiefersturm keine anderen Pläne verfolgt. Er ahnte, dass der dunkle Kater ihn nicht als vollwertigen Krieger betrachtete, weshalb seine Einladung ihn misstrauisch stimmte. Als Schattensterns Sohn, galt Schiefersturm als ausgezeichneter Krieger und als eine Autorität im SchattenClan, weshalb Rotkehle ihn nicht einfach ignorieren konnte, so wie er es mit nervigen Baugefährten seines Alters tat. So machte er nun gute Miene zum bösen Spiel und ließ sich auf das Gespräch ein. Vielleicht würde der Krieger ihn schneller wieder gehen lassen, wenn er sah, dass es ihm egal war. Mit einem großen Eichhörnchen im Maul, lief er zu dem Älteren und legte das buschige Tier vor dessen breiten Pfoten ab. »Ich hoffe, du magst Eichhörnchen. Die besten Stücke haben sich vermutlich die Katzen genommen, die zur Großen Versammlung aufgebrochen sind.« Rotkehle wartete, bis der Graue irgendeine Reaktion von sich gab, bevor er noch hinzufügte: »Ich dachte wirklich, Mohnstern würde dich mit zur Großen Versammlung nehmen. Warum glaubst du, hat sie es nicht getan?« Natürlich wusste er, dass nicht jede Katze eines Clans zu diesem Treffen mitkommen konnte aber immerhin war Schattensterns Sohn selbst unter den Katzen der übrigen Clans bereits bekannter, als die meisten anderen SchattenClan-Katzen und hätte auf der Großen Versammlung, mit seiner Anwesenheit, bestimmt Eindruck geschunden. Wie man seinen Gedanken offensichtlich entnehmen konnte, bewunderte der Kater den großen Krieger vor sich, was er ihm jedoch niemals erzählen würde, auch deswegen, weil er befürchtete, von ihm bloß verspottet zu werden. Denn er wusste, er würde mit seiner Krankheit niemals so ein Krieger wie Schiefersturm werden können und er vermutete, er würde sein Ziel sowieso nicht ernst nehmen. Dazu kam, dass Rotkehle ihn zwar für sein Ansehen, sein Kampfgeschick und seine reine Körperkraft bewunderte, ihm jedoch nicht im Charakter nacheifern wollte. Er bewunderte ihn..... mochte ihn aber gleichzeitig auch nicht besonders. Rotkehle setzte sich und wartete darauf, dass Schiefersturm den ersten Bissen nahm, während sein Blick für einen kurzen, unkonzentrierten Moment durch das Lager schweifte. Er war sich sicher, dass die Große Versammlung bald beginnen würde, wenn sie nicht sogar schon begonnen hatte. Es störte den Roten zwar nicht, dass er nicht auserwählt wurde, aber er war schon neugierig, worüber sie heute Nacht reden würden. Wie es den übrigen Clans wohl im letzten Mond ergangen war? Kurzzeitig vergaß er die Anwesenheit des anderen Katers, bevor er sich wieder auf ihn konzentrierte.

Angesprochen: Schiefersturm
Erwähnt: Schiefersturm, Drosselpfote [idr.], Eschenpfote, Mohnstern,
Schattenstern [†]
Letzte Position: Am Lagerrand
Letzte Handlung: Hat sich zu Schiefersturm gesellt und teilt sich mit ihm Beute


Bildrechte liegen bei Roi
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 43 EmptySa 15 Aug 2020, 22:55




02

Schiefersturm


Oooh, All I want to do Is what I do well Ain't a gambler but honey I'd Put money on myself Oooh, All I want to do Is bottle it to sell Cuz my brand of vainglory is Much better for your health
SchattenClan Krieger



Schiefersturm senkte den Kopf um auf seine rechte Pranke hinabzublicken. Der Boden im Lager musste an einigen Stellen so trocken und aufgewühlt gewesen sein, dass sich Staub und Erde in Form kleiner Körner zwischen seine Ballen gelegt hatte. Aus zusammengekniffenen Augen blickte der dunkle Riese auf das Spektakel hinab, er hatte sich schließlich nicht wirklich viel bewegt, als das er dies anders erklären könnte. Träge leckte er kurz über die Tatze, blieb dann jedoch stumm in der Position verharrt und schloss die Augen. Seine großen Ohren zuckten, fingen Geräusche der Vollmond Nacht auf. Die Große Versammlung müsste chaotisch sein, nicht so wie die Stille dieser durchtriebenen Nacht.
Beute fiel neben Schiefersturm zu Boden, der erfahrene SchattenClan Kater musste nicht einmal seine hellen Augen öffnen um das Eichhörnchen zu identifizieren. Immer noch schweigend und mit geschlossenen Augen ließ er den Geruch des Tieres auf seiner Zunge zergehen, seine Schwanzspitze zuckte zufrieden. Ein Eichhörnchen würde er gerne speisen, besonders nachdem Rotkehle sich so bei ihm für die Wahl entschuldigt hatte. Nicht, dass er wirklich die Worte "Es tut mir leid" benutzt hätte, doch seine Wahl war gerechtfertigt gewesen und Schiefersturm hatte das Gefühl, dass dies an seiner Ausstrahlung lag.
Endlich hob der dunkle Krieger seinen Kopf, auch wenn er sich dabei genüsslich Zeit ließ und nur langsam seine Augen aufschlug, um Rotkehle genauer zu betrachten. Der dunkelbraune Kater wirkte in der hellen Nacht weniger dunkelbraun, mehr dunkelgrau bis hellgrau. Einige Herzschläge sah Schiefersturm seinen Baugefährten schweigend an, musterte die Regungen in dessen Gesicht, lauschte seiner Frage. Er zog den Moment des Starrens in die Länge, sein durchdringender Blick suchte immer wieder die Augen des anderen Katers, um diese zu durchbohren. Schließlich bedeutete Schiefersturm Rotkehle, neben ihm Platz zu nehmen.
»Das Eichhörnchen wird ausreichen«, erklärte der Kater mit rauer Stimme, allerdings mit aller Ruhe, die diese Nacht aufbringen konnte. Kurz blickte er, ohne den Kopf zu bewegen, auf das buschige Tier hinab, richtete seinen Blick jedoch baldig wieder auf den Krieger. »Vor der nächtlichen Ruhe müssen wir es schließlich nicht übertreiben, nicht wahr?«
Schweigend richtete er seinen Blick auf den hellen Mond, der am wolkenlosen Himmel schwebte. Der SternenClan musste es gut mit den Clans meinen, wenn die Große Versammlung in diesem Mond so friedlich verlaufen sollte. Sein rechtes Ohr zuckte, dann blickte er zurück zu dem Krieger.
»Tatsächlich habe ich ebenfalls über die Große Versammlung nachgedacht, bevor ich dich entdeckt hatte«, miaute Schiefersturm, sein Blick schweifte wieder zum Mond hinauf. »Es hätte eine interessante Nacht sein können, unter den anderen vier Clans zu wandeln und Ausschau nach möglichen Gefahren für unseren Clan zu halten. Dem DonnerClan und WindClan können wir kein Vertrauen mehr schenken, doch auch dem FlussClan bin ich abgeneigt. Wer weiß, was Jubelstern sich als nächstes ausdenkt. Den SchattenClan sollte sie zumindest nie wieder als ein Mittel nutzen, um ihren Willen durchzusetzen.«
Mit einem Lächeln sah der dunkelgraue Kater auf seinen Clangefährten herab, nickte selbstzufrieden.
»Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Mohnstern meine Ausstrahlung, meine Herkunft, einfach mich als gesamten Krieger als Bedrohung für ihren Rang sieht«, scherzte der Krieger schließlich, um seinen Bericht zu beenden.
Sein Lächeln erreichte seine Augen nicht.
Ruhig zog Schiefersturm das Eichhörnchen zu sich, beugte sich hinab und riss einen Bissen aus dessen Flanke. Der Geschmack verteilte sich wohltuend auf seiner Zunge, auch wenn ein frisches Beutestück noch viel leckerer gewesen wäre. Dafür konnte sein Baugefährte jedoch nichts. Seine Zweite Anführerin hätte einfach mehr Patrouillen einteilen müssen, schließlich waren sie ein großer Clan und sie sollten die Blattgrüne ausnutzen, solange dies möglich war. Stattdessen waren gute Krieger, unter anderem er selbst, im Lager gefangen und mussten zu allem Überfluss mit ansehen, wie die Anführerinnen es nicht organisiert bekamen.
Mit einem freundschaftlicheren Lächeln schob Schiefersturm das Beutetier zu Rotkehle, damit er nun Beute zu sich nehmen könnte. Gewiss hatte dieser ebenfalls Hunger und sie waren schließlich Baugefährten. Es gehörte sich für gute Krieger, ihre Beute mit ihren Baugefährten zu teilen. Der helle Blick des Älteren bohrte sich in das Gesicht des Kriegers und einige Herzschläge blinzelte er diesen an.
»Herzlichen Glückwunsch zu deinem Schüler«, miaute Schiefersturm mit ehrlichem Ton und legte seine Schwanzspitze kurz an die Schulter des anderen Katers, um seinen Stolz mit diesem zu teilen. »Es ist eine Ehre, so jung als Mentor gewählt zu werden und ich bin mir sicher, dass du deine Sache gut machen wirst. Gewiss wärst du gerne auf der Großen Versammlung, schon alleine aus diesem Grund.«
Kurz schwieg der Kater wieder, straffte jedoch seine Schultern und blickte den Kater fragend an.
»Wie geht es deiner Brust heute? Soweit ich beobachtet habe, kannst du die letzten Tage gut atmen, solange du dich weiterhin so gut fühlst, wird dein Training auch Problemlos ablaufen. Deine Schülerin kann stolz darauf sein, einen so starken Mentoren zu haben, auch wenn sie deine Fähigkeiten nie erreichen wird... Drosselpfote ist ihr Name, nicht wahr?«
Schiefersturm wollte dem Krieger zeigen, dass seine Worte vollkommen ernst gemeint waren und nicht vor Verachtung trieften. Dieser Krieger konnte schließlich wirklich stolz auf sich sein, denn er kämpfte mit etwas, dass andere Katzen nie nachempfinden würden. Schiefersturm beobachtete seine Clangefährten aufmerksam und das sollten sie auch wissen. Das Rotkehle gerade eine Schülerin erhalten hatte, die sich ihm eines Tages nicht beweisen könnte, war natürlich eine Enttäuschung.

Oooh oohhh, I can't get enough I'm 'a say it, it's true I can't get enough of myself Oooh oohhh, I can't get enough I don't know about you but I can't get enough of myself

»Gesprochen« Handeln Andere

Code by Rey | Song by Santigold, BC Unidos [Can't Get Enough Of Myself]



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I don't even pray to the god that you pray to
But if there's a mirror, I'm folding my hands too
'Cause I know the pretty girl in the reflection
Is gonna be the god of all the gods with no question

Cops pullin' up like I'm givin' drugs out, nah, nah
I'm a popstar, not a doctor

Song lyrics 1 by TJ_beastboy Song, Song lyrics 2 by DJ Khaled Song



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 43 EmptySo 16 Aug 2020, 14:07


Molchpfote
SchattenClan-Schüler
#012

Zutiefst befriedigt beobachtete Molchpfote den absoluten Schwächling des Clans, wie er sich ins Lager stahl. Geradewegs lief der ältere Kater zum Schülerbau, er wusste wohl mittlerweile, dass es besser war, zu gehorchen. Schön. Auch, wenn es fast noch schöner wäre, zu sehen, wie Schwachpfote sich wehrte, nur, um dessen Widerstand dann endgültig zu brechen. Und, im schlimmsten Falle, sollte er etwas erzählen und ihm tatsächlich irgendwer sein Gebrabbel abnehmen, konnten sie ihn noch immer auf einen der Donnerwege treiben oder sonst irgendwie 'versehentlich' verschwinden lassen.

"Natürlich werden sie mich irgendwann bemerken, Düsterpfote, das müssen sie. Bald schon bin ich sicherlich gut genug, um einen vernünftigen Mentor zu bekommen, der tatsächlich mal Interesse an meiner Ausbildung zeigt und dann werde ich immer und immer besser, bis selbst die dümmste Katze im Clan mich einfach sehen und als das anerkennen muss, was ich bin! Und wenn das erst geschehen ist, können sie dich auch nicht mehr übersehen!" Molchpfotes Stimme war natürlich weiterhin gesenkt, noch immer sah er keinen besonderen Sinn dahinter, die Stimme zu erheben und den Clan an seiner Unterhaltung teilhaben zu lassen - zumal es dann sicherlich auch Katzen gab, die dumm genug waren, ihn falsch zu verstehen. "Natürlich werde ich es ihnen zeigen, ich bin dazu bestimmt! Und du auch. Nicht so sehr wie ich zwar, aber immer noch so viel mehr als die anderen in unserem Alter!"

Die nächsten Worte, die Düsterpfote dann von sich gab, ließen Molchpfote aufhorchen. Finsterpfote? Anführerin? Die?! "Das ich nicht lache. Finsterpfote und Anführerin?! Pah, das soll sie mal probieren, an mir wird sie nicht vorbeikommen!" Die Frage seiner Schwester brachte den Schüler dann doch kurz ins Grübeln. Bisher hatte er nie wirklich auf Finsterpfote geachtet - kein Wunder, sie war nur eine weitere von vielen Katzen, die seine Stärke schlicht nicht erkennen konnten. "Wie schaut sie uns denn an? Wird sie etwa zu einem Problem, dem wir uns annehmen müssen?"
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 43 EmptySo 16 Aug 2020, 15:38



Horizontflug
SchattenClan Krieger #05 | Vertretung


Every warrior must learn the simple truth...
Cf.: Laubkuhle«

Gähnend erreichte der graue Kater das Lager, die Gerüche einer großen Patrouille lagen auf dem Pfad hierher. Der Vollmond war nicht zu übersehen gewesen, da auch Mohnsterns Geruch darunter vermischt lag, musste dies die Patrouille gewesen sein, die auf der Großen Versammlung war. Er entdeckte noch ein paar Gerüche, stellte in seinem Kopf die Patrouille zusammen, ließ das Thema jedoch fallen. Offensichtlich war er nämlich nicht dabei, weshalb er nicht weiter darüber grübeln musste.
Im Lager wich er den übrigen Katzen kurz aus und blickte sich auf der etwas verlasseneren Lichtung um. Sein Blick blieb erst auf einigen Schülern, dann auf einigen Kriegern und schließlich auf der Kinderstube hängen. Er fragte sich, wie es wohl Flammentänzerin ging, da er wusste, dass ihre Junge bald kommen müssten. Den Aufruhr im Lager schrieb er jedoch der Großen Versammlung zu.
»Du solltest vor der Nachtruhe noch etwas fressen«, wies Horizontflug seinen Schüler an, machte sich dann selbst auf den Weg zum Frischbeutehaufen und wählte einen Frosch, der seinen Hunger stillen würde. Kurz ließ er sich neben dem Kriegerbau nieder und beobachtete das ruhige Treiben auf der Lichtung, er hatte schließlich bereits den Trubel in der Kinderstube verpasst und ahnte nicht, was darin vorgefallen war. Für den Frosch brauchte er jedoch nicht allzu lang, weshalb er sich dann auch nicht länger auf der Lichtung aufhalten wollte. Stattdessen schob er sich, mit einem letzten Blick Richtung Kinderstube, in den Kriegerbau und suchte sein Nest auf, in dem er wenig später einschlief.

- Vertretung beendet.
...that pain is inevitable and suffering is optional.

Code by Mufasa




Feldpfote


And I think it's gonna be a long long time
'Till touch down brings me round again to find

SchattenClan Schülerin Post 46

I'm not the man they think I am at home

Mit wenigen Regungen betrachtete die schildpattfarbene Schülerin den Krieger, den sie eigentlich so mochte. Dennoch konnte sie sein Verhalten nicht einfach vergessen, so seltsam wie es ihr vorgekommen war. Genau wie er lenkte sie ihren Blick auf etwas anderes, bei ihr waren es jedoch nicht die Pfoten, sondern die Striemen, die nun von Kräutern bedeckt waren. Der Blick ihrer ehemaligen Baugefährtin kam ihr wieder in den Sinn, doch sie schüttelte kurz den Kopf, um diesen abzuwerfen. Dies wollte zwar nicht so sehr gelingen, doch das zeigte Feldpfote nicht, als sie Spiegelschatten anschaute. Er wusste ja gar nicht, wie sie diese Kratzer erhalten hatte und das sie von der Prüfung nicht nur erschöpft war.

Seine Worten drangen nur halb zu ihr durch und sie konnte dem Krieger auch nur ein halbherziges Lächeln schenken. Sie war nicht in der Stimmung, über über Gewitterbrand und Finsterkralle zu diskutieren oder über letztere zu streiten. Sie wollte auch nicht, dass der Krieger auf die frisch ernannte Kriegerin losging und sich noch mehr Ärger einholte, auch wenn er von Anfang an Recht gehabt hatte. Die Zweite Anführerin, die die schildpattfarbene Schülerin eigentlich gemocht hatte, war an allem Schuld! Wer hörte denn auf einen Mentoren, der seit unzähligen Monden nicht mit seiner Schülerin trainiert hatte, geschweige denn mal den Bau oder das Lager verließ! Er konnte nichts über ihren Trainingsstand schuld, aber natürlich hatte die Zweite Anführerin zugestimmt, selbst als alles ihr sagte, dass dies dumm war und eh nur darin enden konnte, dass Feldpfote nicht bestand. Wie denn auch?! Sie hatte nicht einmal Kampftraining gehabt!

Als der Krieger spielerisch an ihr schnupperte, schloss sie die Augen, verzog ihr Gesicht und zog ihren Kopf ein. Sie war nicht zu Späßen gelegen, besonders nicht solchen. Aber wenigstens war sie entlassen und konnte fliehen. Kurz sah sie ihn ausdruckslos an, murmelte eine "Gute Nacht" und schob sich um den Strauch und hinein in den Schülerbau. Träge, fast schon zitternd, ließ sie sich in ihrem Nest in der hintersten Ecke des Baus nieder, wimmerte leise und schob ihre Schnauze unter ihre Pfoten. Sie hatte gar keine Lust, am nächsten Morgen irgendwo hinzugehen. Müde war das eheste, was sie beschreiben konnte und so war es kein Wunder, dass sie augenblicklich einschlief.

Oh no no no I'm a rocket man
Rocket man burning out his fuse up here alone

»Gesprochen« | Handeln | Andere

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 43 EmptySo 16 Aug 2020, 18:47





Kometensturm
•[#113] | Krieger |SchattenClan•
Für einen Augenblick lag seine Aufmerksamkeit noch auf dem Lagerausgang, aus welchem sich so langsam seine Clangefährten schoben. Kometensturm wäre gerne ebenfalls unter ihnen, doch jetzt war er wohl auf ihre Berichte angewiesen, sobald sie zu Sonnenaufgang wieder im Lager eintrafen. Besonders interessierte ihn wie wohl Pythonpfote die Versammlung aufnehmen würde. Die Schülerin seiner Schwester musste ihre erste Versammlung mit dem kleinen Rat, welchen ihr der helle Krieger noch kurz vor dem Aufbruch gegegeben hatte, bestreiten und zugleich mit der ungewohnten Situation klar kommen. Vor seinem inneren Auge baute sich das Baumgeviert auf, er sah wie die Blätter der mächtigen Eichen im seichten Wind tanzten und wie Mohnstern dort oben zwischen den anderen Anführern auf dem großen Felsen saß. Kometensturm musste zugeben, dass er eine gewisse Bewunderung für seine grau getigerte Anführerin hegte. Seine ehemalige Mentorin war in seinen Augen eine der stärksten Kätzinnen und eine, die ihn und seine Art wohl mit am meisten geprägt hatte.
Verlegen zuckte er mit den Ohren, als er wieder aus seinen Gedanken zurückkehrte und bemerkte, dass er die ganze Zeit teilnahmslos auf den Boden gestarrt hatte und das, während er mitten im Lager stand. Vermutlich wurde sein heller Pelz noch mehr von dem strahlenden Licht des Monds hervorgehoben, sodass der gesamte SchattenClan einen Blick auf den abwesenden Kater geworfen hatte. Unter seinem dichten Pelz stieg die Hitze der Verlegenheit empor, während er sich schnell schüttelte und sich unsicher umsah. Beinahe erschrocken erkannte er die zarte Gestalt seiner Gefährtin, es wirkte beinahe ungewohnt sie zu sehen, so lange hatte er ihren getigerten Pelz schon nicht mehr im Lager erblickt. In diesem Moment lag die Aufmerksamkeit bloß auf der Kätzin, welche ihn offenbar schon etwas länger bemerkt hatte. Das Verhältnis zwischen ihnen war angespannt, auch wenn Kometensturm kaum mehr wusste, was der Keim ihres Streits war. Seit der letzten Versammlung waren sie beinahe nur die eigenen Wege gegangen, sie schien viel mit Flockenpfote trainiert zu haben, während Kometensturm für den Clan gesorgt hatte.

Kurz schweifte sein Blick von der Kätzin ab und zog ziellos durch das Lager. Sollte er auf sie zugehen und sie ansprechen? Er spürte wie ihr Blick sich bohrend durch sein Fell grub, kurz gab er ihr nach und sah ebenfalls mit seinen kühlen blauen Augen direkt in die ihren. Doch statt direkt auf sie zu zugehen ging er an ihr vorbei und nahm sich eine kleine Echse vom Frischbeutehaufen, bevor er sich in eine Ecke des Lagers legte und sie von dort aus ansah. Aus ihrem Maul baumelte ein toter Frosch, vermutlich hatte auch sie sich einen stillen Platz suchen wollen um diesen zu verspeisen. Ob sie sich nun zu ihm begeben würde? Kometensturm brannte es eigentlich unter den Krallen sich endlich wieder mit der getigerten Kätzin zu unterhalten. Zu lange waren sie schon zerstritten und Pfirsichhauch würde sich bestimmt auch dafür interessieren, dass er den Schritt wagte um mit Tigerblüte zu sprechen.
#Angesprochen | #Gesagtes | #Gedachtes


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Wie Frostzuzius einmal sagte:
"Es ist nicht falsch was falsch aussieht, sondern alles drum herum."


SchattenClan-Lager - Seite 43 Foxspi10

Foxspirit by Steinchen- vielen Dank! <3


*Danke* an alle mega Künstler! <3
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 43 EmptySo 16 Aug 2020, 21:01



Tigerblüte


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SchattenClan Kriegerin Post 92

I'm not the man they think I am at home

Tigerblütes Herz schlug so schnell, wie es konnte. Ihre Brust hatte sich so sehr zusammengezogen, dass sie das Gefühl hatte, nachempfinden zu können, wie es Rotkehle manchmal ging, wenn er nicht mehr Atmen konnte. Das silberne Licht des vollen Mondes verlieh ihrem Gefährten so eine Präsenz, dass sie kaum glauben konnte, jemals als glückliche Kriegerin an seiner Seite gestanden zu haben, seine Liebe erfahren zu können. Es fühlte sich alles so an, als wäre es nur ein Traum gewesen. Vielleicht hatte sie sich ihre Beziehung wirklich eingebildet, es war schließlich schon seltsam gewesen, dass er sie gewählt hatte. Vielleicht ignorierte er sie deshalb, weil ihre Liebe einseitig gewesen war. Weil er seine Fehler eingesehen und eine andere Wahl getroffen hatte.

Als Kometensturm sie bemerkte, zog sich die Brust der Kriegerin so eng zusammen, dass sie glaubte, in Ohnmacht fallen zu müssen. Wie er sie ansah... ihre Zweifel waren weg. Natürlich war es kein Traum gewesen, denn auch er liebte sie, oder er hatte es zumindest einst getan. Sie durfte nicht so sehr an ihm zweifeln, oder an sich selbst. Alles was sie für den Kater empfand, der seinen Blick schnell wieder abwandte, war auch gewesen, was er für sie empfunden hatte. Vor allem war es keine Lüge gewesen, auch wenn Tigerblüte sich dies immer wieder selbst einredete. Als sein kühler Blick auf ihren stieß, zuckte sie fast zurück. Warum wurde sie das Gefühl nicht los, dass er sie doch nicht wollte. War diese Beziehung auf ihrer Erbärmlichkeit gebaut? Weil sie sich nach all der Zeit doch dazu verleiten ließ, einen Gefährten zu wählen und sie gerade ihn gewählt hatte? War all das ihr Verdienst und wenn ja, hatte sie es dann verdient?

Als der Kater sich in Bewegung setzte, zog sie ihr Gesicht zu einer panischen Miene zusammen und senkte den Kopf, um ihren Blick auf ihre Pfoten zu senken. Noch immer baumelte der Frosch in ihrem Maul herum und gequält atmete sie ein und aus, während sie hörte, wie der Krieger näher kam. Unruhig wartete sie darauf, dass er etwas sagte, etwas tat... doch es kam nichts. Stattdessen erfüllte sein Duft ihre Sinne, während er sich an ihr vorbei schob, sich Beute nahm und ans andere Ende der Lichtung trottete, wo er sich hinsetzte und sie weiterhin beobachtete.
Will... will er nicht mit mir reden?
Aus großen gelben Augen sah die Kriegerin ihm nach, Trauer lag darin. Sie war nicht Schuld an dieser Situation, das war unmöglich. Zwar wusste sie nicht mehr, warum der Streit so übergelaufen war, wusste nur, dass sie das Gespräch damals gesucht hatte, weil sie mehr aus der Beziehung wollte. Eine Familie mit dem Kater. Jetzt war sie sich nicht sicher, ob das noch möglich war, ob er das wollte... ob er sie wollte. Vielleicht musste sie einen anderen Kater für eine Familie finden und Kometensturm zurücklassen. Doch da blickte sie in seine Augen, erinnerte sich an die Blicke, mit denen er um sie gerungen hatte. Warum sollten sie nicht versuchen, all das hinter sich zu lassen?

Dann erinnerte sich Tigerblüte, dass sie immer noch mit einem toten Frosch im Maul neben dem Frischbeutehaufen stand und aussah, wie ein Mäusehirn. Dabei hatte sie immer ihre Mauer gebaut, damit niemand sie durchdringen konnte, schließlich war ihre Mentorin einst eine großartige Anführerin gewesen, die beste aller Anführer der Clans. Jetzt stand sie hier, konnte nicht einmal ihren Gefährten für sich gewinnen. Nein, das würde sich ändern. Hier und jetzt hörte diese Farce auf!
Zielstrebig und mit selbstbewusstem Blick überquerte die Kriegerin den Lagerplatz und blieb neben ihrem Gefährten stehen. Herzschläge vergingen, in denen sie auf ihn hinabblickte, ohne etwas zu sagen. Es ging ihr gegen die Fellwuchsrichtung, dass der Kater dafür sorgte, dass sie hinter ihm her rannte. Wenn er jetzt auch noch den Mut besaß, sie wegzuschicken, konnte er sich für immer von ihr verabschieden! Tigerblüte sammelte all ihren Mut zusammen, legte ihren Frosch ab und blickte zu Kometensturm hinab, ihr Herz pochte heftig in ihrer Brust.
»Darf ich mich zu dir setzen?«

Oh no no no I'm a rocket man
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But if there's a mirror, I'm folding my hands too
'Cause I know the pretty girl in the reflection
Is gonna be the god of all the gods with no question

Cops pullin' up like I'm givin' drugs out, nah, nah
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 43 EmptyDi 18 Aug 2020, 12:07



Moorpfote

SchattenClan Schüler

Who's more foolish?


SC Territorium ;; Laubkuhle >>
Auf dem gesamten Rückweg hatte der Schildpattfarbene darüber nachgedacht, dass er seinen neuen Mentor nicht ausstehen konnte und war schließlich wieder in Selbstmitleid darüber verfallen, dass er Falkenfeder hatte gehen lassen müssen. So nickte Moorpfote nur stumm, als Horizontflug ihn zum Essen aufforderte und ihn anschließend stehen ließ, während der Schüler ihm für einen Moment mit einem verächtlichen Funkeln in den Augen hinterher sah.

Seufzend und unzufrieden mit der Gesamtsituation ließ Moorpfote seinen Blick durch das Lager schweifen, in dem noch zu dieser späten Zeit ein reges Treiben herrschte, wie er feststellen konnte. Der Mond verriet, was der Grund für den Aufruhr war, doch der Kater konnte nicht mal im mindesten behaupten enttäuscht davon zu sein, dass er seinen Clan nicht auf die Versammlung begleiten durfte. Das eine Mal hatte ihm vorerst gereicht - er wollte nicht, dass Dämmerpfote womöglich erneut jemanden kennen lernte, der sich dann über ihr ewiges Schweigen lustig machen könnte ohne zu begreifen, wie wunderbar sie tatsächlich war.

Bei dem Gedanken an seine Freundin blickte der Schüler sich nach ihrem grauen Pelz um, konnte ihn jedoch erst nirgendwo ausmachen. Also erschien es ihm das Klügste zuerst dem Vorschlag von Horizontflug nachzugehen und etwas zu essen. Seine Wahl fiel auf eine kleine Schlange. Die Beute war schnell verspeist und mit einem weiteren trägen Seufzer schlüpfte Moorpfote in den Schülerbau und suchte sich sein Nest, dicht bei dem Dämmerpfotes. Ihr sanfter Duft lag schal in der Luft und das Nest war verlassen. Ohne Umschweife ließ der Schilpattfarbene sich nieder und reckte den Kopf, um ihn dort abzulegen wo seine Freundin stets schlief. Er vermisste sie.
Mit den Gedanken bei ihr und bei seinem Training sank er rasch in einen traumlosen und erholsamen Schlaf.


The fool, or the fool who follows him?
Angesprochen: xx
Erwähnt: Horizontflug, Dämmepfote


Katzen || Sprechen || Denken





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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 43 EmptyDi 18 Aug 2020, 18:57





Kometensturm
•[#114] | Krieger |SchattenClan•
Selten war ihm etwas schwerer gefallen als nun an seiner Gefährtin vorbei zu gehen und sich mit seinem Beutestück wieder von ihr zu entfernen. Für einen Augenblick erbrannten in ihm die Erinnerungen daran, wie sie sich nachts an ihn gedrückt hatte, wie ihr weiches Fell seine Nase kitzelte und wie süß ihre Ohren ab und an zuckten. Er spürte noch immer die starken Gefühle in sich, doch die letzte Zeit hatte ihn dazu gezwungen diese hinter einer Mauer zu verstecken. Kurz flackerte die Erinnerung an Drosselpfote in seinen Gedanken auf, daran, wie er die kleine Kätzin enttäuscht hatte. Dabei wollte sie doch nur etwas mit ihm spielen und einige Tricks von ihm lernen. Währe Tigerblüte zu diesem Augenblick an seiner Seite gewesen, hätte er sicherlich nicht so reagiert. Für sie wollte er stark sein, wollte allen Katzen den Kampf ansagen und doch immer für sie und ihre Heimat da sein. Kometensturms Ziel war es nie unantastbar zu sein, nie wollte er groß aus der Masse heraus stechen oder seiner Kätzin das Gefühl geben, sie sei nur eine von vielen. Und doch fiel es ihm gerade jetzt so schwer seine Gefühle wieder hervor zu kramen, obwohl er sie beinahe begraben hatte. Seinen Blick hatte er, seit er sich am Rande des Lagers niedergelassen hatte, bloß auf die Beute gerichtet. Er durchbohrte sie förmlich mit seinem eisig blauen Blick, wobei er jedoch in sein Inneres gekehrt da saß. Seine Gedanken waren zurück an das Grab von Cremefluss und Frostblut gekehrt, es waren die letzten Krieger, welcher der Clan hatte zum SternenClan bringen müssen. Er selbst hatte noch bei dem Begräbnis geholfen. Ob die beiden Krieger ein zufriedenes Leben gelebt hatten, bis sie der SternenClan geholt hatte? Der helle Kater wollte es eigentlich nicht, dennoch stellte sich in seinem Inneren immer wieder diese Frage. Habe ich bisher gelebt? Er dachte wieder an Drosselpfote. Die junge Kätzin hatte noch ihr ganzes Leben vor sich und würde sicherlich irgendwann selbst einen Schüler im DonnerClan ausbilden, ähnlich wie es seine Schwester jetzt tat. Jeder fügte dem SchattenClan etwas zu, jeder sorgte dafür, dass man sich auch noch in Generationen an ihn erinnern würde. Doch was hatte Kometensturm bisher geschaffen?
Würde man sich in einigen Monden noch immer an ihn erinnern? Und wenn ja, weshalb? Bloß weil sein Fell beinahe schneefarbend war, weil seine Augen so eisig glänzten?
Kometensturm vertiefte sich immer mehr in seine wirren Gedanken, sodass er gar nicht bemerkte das Tigerblüte ihm gefolgt war und nun vor ihm stand. Erschrocken blickte er auf und drückte seine Krallen in die Erde. Er wusste gar nicht genau ob er sich jetzt freuen sollte oder ob es eher ein unangenehmes Gefühl war, welches ihn nun erfüllte. Diese Leere zwischen ihm und der Kätzin, welche nach ihrem Streit entstanden war. Würde er es schaffen, dass sie wieder zueinander fanden?
Unsicher räusperte er sich. "Uhm ja natürlich, setz dich." Miaute er und versuchte seinen Stimmfall so beiläufig wie möglich klingen zu lassen, während er nervös beiseite rutschte und seinen Schweif enger an sich legte, damit Tigerblüte genug Platz fand.
#Angesprochen | #Gesagtes | #Gedachtes


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Wie Frostzuzius einmal sagte:
"Es ist nicht falsch was falsch aussieht, sondern alles drum herum."


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 43 EmptyMi 19 Aug 2020, 18:13



Gewitter
brand


Stellvertreterin | SchattenClan
Post #
"Every bruise is a lesson and every lesson makes us stronger."


Sie nickte Kometensturm nach der Auskunft zu. Alles ruhig an der Grenze. Sehr gut. Doch sie würden weiterhin aufmerksam bleiben. Man wusste nie was die anderen Clans vor hatten. An einem Tag konnten sie sich aushelfen und am nächsten Tag fielen ihnen die selben Katzen in den Rücken.

Dann fiel ihr Blick auf Pythonpfote, die sich gerade noch die letzten Informationen zur großen Versammlung einholte. Sie war eine pfiffige kleine Kätzin, das war Gewitterbrand schon früh aufgefallen. Dann nickte sie der Schülerin zu um ihr zu signalisieren, dass sich Pythonpfote an sie halten sollte. Schließlich war sie ohne ihre Mentorin auf die Versammlung eingeladen.
Sie waren beide ein bisschen spät dran, aber würden noch pünktlich kommen, wenn sie sich beeilten.
--------->Pythonpfote und Gewitterbrans gt. Baumgeviert



©Kristina Angerer





Tannen
blau


Krieger | SchattenClan
Post #
"Do it with passion or not at all."


<------ c.f. Donnerweg 1

Gerade so hörte er noch, wie die Katzen aufgerufen wurden, welche mit zur großen Versammlung gingen. Sein Name war nicht dabei. Er legte verärgert die Ohren an. Wieso durfte Finsterkralle mit und er nicht? Heute würde Mohnstern den Clans verkünden, dass er ein neuer Krieger des SchattenClans war, dabei war er nicht mal dort.
Wenn er schon nicht mit zur Versammlung ging, würde er halt nun etwas essen. Schnurstracks lief er zum Frischbeutehaufen. Nickte im Vorbeilaufen noch Finsterkralle zu, die gerade zur Versammlung aufbrach. Sie konnte schließlich nichts dafür, dass sie mit zur Versammlung durfte.
Kobrasand hingegen warf er einen finsteren Blick zu.

Entschuldigt den miserablen Post. Bin zur Zeit echt im Zeitmangel...


©Kristina Angerer

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

*MEINE RELATIONS*

Falls ich irgendwann mal vergessen sollte mit einer meiner Charaktere zu posten oder nicht gesehen habe, dass ihr einen meiner Charaktere angesprochen habt, schreibt mit bitte eine kurze private Nachricht! ^^

Danke (C) Iceheart:
 
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 43 EmptySa 22 Aug 2020, 15:53



Tigerblüte


And I think it's gonna be a long long time
'Till touch down brings me round again to find

SchattenClan Kriegerin Post 93

I'm not the man they think I am at home

Schwer schluckend beobachtete die dunkelbraun getigerte Kätzin, wie der Kater aus seinen Gedanken gerissen wurde. Genauso unsicher wie er schien erwiderte Tigerblüte seinen eisigen Blick, das Blut rauschte in ihren Ohren. Das könnte jetzt funktionieren, oder auch überhaupt gar nicht. Sie wusste auch noch gar nicht so recht, was sie ihm sagen wollte, falls er sie bei sich haben wollte. Würde er das Gespräch antreiben, oder würde sie das tun? Tief atmete sie ein, versuchte diese Gedanken für den Moment der Wahrheit zu verschieben und überhaupt erst zu erfahren, ob sie hier sitzen würde oder alleine bleiben würde. Kurz ließ sie ihren Blick durch das Lager gleiten und auch wenn sie wusste, dass kaum eine Katze die beiden je beachtete, war ihre gezwungene Trennung nicht am Clanleben vorbei gegangen. Ob jemand darüber rätselte, ob diese Situation gut oder schlecht ausging? Ob jemand Tigerblüte oder Kometensturm verurteilte? Ihr Blick schweifte kurz über den dunklen Krieger der sich Schiefersturm schimpfte und dem sie zu gerne aus dem Weg ging. Ihr war jedoch häufig aufgefallen, dass er das Lager fest im Blick hielt, gewiss würde er sich auf die Seite seines Verwandten schlagen und nicht auf die ihre. Schnell wandte sie den Blick jedoch ab, um sich nichts anmerken zu lassen. Auf ein Gespräch mit Schattensterns Sohn konnte sie verzichten.

Kometensturm machte ihr schließlich auch etwas Platz, hielt sich jedoch mit jeglicher Intimität zurück. Einige Herzschläge lang blickte die Tigerkatze auf seine Haltung, wie er mit allen seinen Gliedern zusammenrückte um sie nicht zu berühren. Vielleicht mochte er sie ja wirklich nicht mehr, vielleicht war ihm ihre Nähe unangenehm. Dennoch gab Tigerblüte ihre Hoffnungen noch nicht ganz auf, sondern ließ sich dankbar neben ihrem (ehemaligen?) Gefährten nieder, ihren Schweif jedoch lockerer über den Boden schnippend. Der Frosch fiel endlich vor ihre Pfoten und einige Herzschläge verbrachte sie damit, den Geschmack in ihrem Mund zu genießen, nur um ihre Zähne in einem der Schenkel zu versenken und auf dem Tier herum zu kauen.

Nun war also der Moment gekommen, etwas zu sagen. Tigerblüte ließ sich beim Kauen Zeit, erstens, weil sie sehen wollte ob er nicht doch antwortete, zweitens, damit sie sich einen guten Einstieg ausdenken konnte. Was sollte sie nur sagen? Dass sie an dem Abend fragen wollte, dass sie mit ihm Junge wollte? Oder das es ihr leidtat, dass sie während des Kampfes ihren Pflichten nachgegangen war? Das sie sich immer Sorgen um ihn machen würde? All das klang aggressiver als sie es wollte...
Sollte sie ihn fragen, ob er eine andere Kätzin lieber mochte? Sollte sie ihre Unsicherheiten wieder offen legen? Weinerlich um seine Zuneigung betteln, darum betteln, eine Familie mit ihm zu gründen? Oder sollte sie seinen Zielen nachgehen, erfahren, was er von einer Beziehung oder einer Kätzin wollte, ob er je Junge wollte oder ob seine Intentionen eher dem galten, der nächste SchattenClan Anführer zu werden? Blieb ihm noch Zeit für eine Gefährtin neben den Ambitionen?

Tigerblüte schluckte und blickte dann auf ihre Pfoten hinab. Der Apettit war ihr bereits vor langer Zeit vergangen, doch sie zwang sich dazu, trotzdem zu essen. Doch da sie ihm nicht Frosch ins Fell spucken wollte beim reden, unterbrach sie das Geknabber. Eigentlich gab es nur eine Frage, die noch lohnenswert war zu stellen. Doch wie sollte sie das aussprechen ohne ihn komplett zu verschrecken? Würde er erkennen, dass es kein Vorwurf war, sondern dass sie einfach nur verunsichert war und Klarheit wollte? Mit großen Augen warf sie ihm von der Seite einen kurzen Blick zu, nur um ihn dann wieder auf ihre Pfoten zu richten, die den Boden bearbeiteten.
»Ko...Kometensturm?«, fragte sie leise und zögerlich, rutschte unruhig hin und her. Das hier konnte sehr schlecht enden. »Has... Hast du mich je geliebt?«

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 43 EmptySo 23 Aug 2020, 15:54

Düsterpfote

„I can't be as good as he is, for he is the born leader of ShadowClan, but I can be there and help him achieve his goals wherever he goes.“
SchattenClan | Schülerin

Ich zweifelte keine Sekunde lang an Molchpfotes Worten, denn schließlich hatte er bis jetzt noch immer Recht gehabt und ich war von seiner Stärke wie Größe überzeugt. Eines Tages würde er den Clan zusammenrufen und am Großfelsen stehen. Er würde den SchattenClan anführen,so viel war sicher und der ganze Clan würde zu ihm aufsehen. Dass auch etwas für mich drinnen zu sein schien, machte diesen Gedanken nur attraktiver und so wollte ich meinem Bruder auch gerne glauben.
Ich nickte entschlossen, als er mir erklärte, dass auch ich zu mehr bestimmt war, als die übrigen Schüler des Clans. Ich war immerhin körperlich kräftig und konnte Molchpfote so gut es eben ging unterstützen.
Dann kam mein Bruder auf Finsterpfote zu sprechen und ich zuckte einen Moment zurück, ehe ich ihn wieder direkt ansah. Hatte ich etwas Falsches gesagt? Nein, mein Bruder regte sich nur über den unrealistischen Traum der anderen Schülerin auf und so entspannte ich mich ebenfalls wieder. Naja, nicht so wie die anderen, versuchte ich es zu beschreiben. Und es stimmte, Finsterpfote war nicht bloß, wie die anderen Katzen, die meinem Bruder nicht den Respekt gaben, den er verdiente, weil sie nicht erkannten, zu was er bestimmt war. Da war diese Entschlossenheit im Blick der älterne Kätzin, die ich nicht einordnen konnt und seit meinem ersten Training mit ihr und Weidentanz hatte sie sich stark verändert. Es ist nicht, dass sie uns ignoriert oder nicht wahrnimmt ... Sie mag uns nicht, glaube ich. Ich konnte nicht genau sagen warum, aber auf irgendeine Art und Weise fühlte sich Finsterpfote anders an, als die meisten anderen Katzen und als Molchpfote fragte, ob sie zum Problem werden könnte, nickte ich. Ich war mir nicht ganz sicher und ich kannte mich mit so etwas nicht aus, aber es war vermutlich besser, sich gleich darum zu kümmern als später. Vielleicht würde ja Molchpfote mehr herausfinden, wenn er sich der Kätzin erst einmal bewusst war.


Angesprochen: Molchpfote
Standort: Bei Molchpfote
Sonstiges: Redet mit Molchpfote über Finsterkralle

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 43 EmptyMo 24 Aug 2020, 16:03




Marillenjunges
Der Abenteurer«


» angesprochen: (Flammentänzerin)
» erwähnt: seine Geschwister, die Geräusche die er hört sind die Stimmen den Katzen in der Kinderstube

Geburt.

Der erste Atemzug. Leben, das die Lungen des kleinen Katers füllt. Sein ganzer Körper füllte sich mit Leben und pumpte sich auf. Seine winzigen Kiefer öffneten und schlossen sich ohne jede Koordination und er spürte vier Beine und einen Schwanz, die sich alle bewegten, ohne dass Marillenjunges es ihnen befahl und ohne dass er sie aufhalten konnte. Um ihn herum laute Geräusche, oder zumindest wären sie laut gewesen, hätte Marillenjunges bereits die Fähigkeit zu hören besessen. Doch gerade erst wenige Atemzüge alt hörte er nur gedämpft, wie durch dicke Watte, brummen, summen, hohe abgehackte Töne, dann lang gezogene... sehen war noch nichts was der Kleine für sich erobert hatte. Noch wusste er nicht dass er so etwas überhaupt konnte. Riechen war neu. Die winzigen Löcher seiner Nase weiteten sich und zogen sich wieder zusammen, denn Eindrücke strömten durch sie in sein Gehirn ohne dass er sie kontrollieren oder sortieren konnte.
Dann berührte ihn etwas, etwas unangenehm feuchtes und warmes, eins seiner Geschwister, doch das konnte Marillenjunges noch nicht wissen. Dann berührte ihn noch so eins auf seiner anderen Seite und er wand sich wie ein kleiner Wurm, bis ihn etwas packte. Dieses neue Ding roch intensiv, so überwältigend, dass Marillenjunges für einen Moment in seinem Gezappel innehielt. Dann lag er in einem weichen Nest und wurde zu seiner Begeisterung gegen das große riechende Objekt gedrückt. Er konnte spüren wie es atmete. Große, tiefe, lange Atemzüge, verglichen mit seinen und er steckte seinen Kopf in das weiche Fell. Dort fand er unverhofft das, wovon er wusste dass es das Ziel seiner Suche war und er begann zu trinken.



Code by Mufasa




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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 43 EmptyMo 24 Aug 2020, 22:40

Rotkehle
#007

SC | Krieger
Angespannt ließ Rotkehle seine Krallen ein kleines Stück in die staubige Erde sinken. Seine Schwanzspitze tippte unruhig auf dem Boden, als wäre er in Eile. Die rotbraunen Härchen seines Sommerfells stellten sich leicht auf, als sein Gegenüber "seine Brust" in die Schnauze nahm. Der Rest ihrer Unterhaltung war geradezu friedlich verlaufen –, Rotkehle hatte mit Bravour die sämtlichen Kommentare und spitzzüngigen Bemerkungen des Kriegers abgenickt, zwischendurch überzeugend zugestimmt, gelächelt, gelacht und das winzige bisschen an Charme, das in seinen Knochen steckte, gekonnt eingesetzt, – doch seine Stimmung hatte sich auf einen Schlag verändert. Der schieferfarbene Kater hatte den einzigen wunden Punkt getroffen, den Rotkehle zu besitzen schien. Der rote Krieger wollte sich vor dem Großgewachsenen jedoch nicht die Blöße geben, stattdessen erwiderte er mit Leutseligkeit: »Ich bekomme ausgezeichnet Luft, vielen Dank.« Er schluckte seinen Zorn hinunter. Sein Gaumen fühlte sich betäubt, staubig und bitter an. Vermutlich konnte der Graue seine Aufregung bereits riechen. Von Katzen wie Schiefersturm, hielt Rotkehle sich normalerweise fern, denn mit solchen Größen ließ sich nicht gut diskutieren, wenn man selbst erst so ein junger Spund war. Auch der dunkelgraue Krieger sah mit Sicherheit bloß auf ihn herab und betrachtete ihn wie eine Art Spielball oder Zeitvertreib gegen die Langeweile. Rotkehle wusste, dass er ihn nicht als Feind betrachten sollte, und dass er bestimmt noch viel von dem älteren Kater lernen konnte, aber nicht, wenn er sich jetzt nicht langsam beruhigte und friedlich auf ihn zuging, wie ein wahrer Krieger es in seiner Situation tun würde. Also grub er nach den positiven Dingen, die der Dunkelgraue ihm gesagt hatte und antwortete: »Ich danke dir vielmals, Schiefersturm, für deine offenen Worte, aber unterschätze meine Schülerin lieber nicht. Ich weiß, du wagst es bloß so schlecht über sie zu reden, weil sie eine Kätzin ist, aber der SchattenClan wurde von einer starken Anführerin, deiner Mutter, gegründet und auch heute ruht unser Clan auf den Schultern einer Kätzin, während du nicht einmal zum Stellvertreter geschafft hast, trotz deiner glänzenden, familiären Vergangenheit. Mit deiner Vorgeschichte, wäre es für dich doch leicht gewesen, der nächste Zweite Anführer des SchattenClans zu werden, stattdessen ist es Gewitterbrand, die ebenfalls eine Kätzin ist.« Rotkehle stoppte kurz. Er wusste, dass er mit dem Feuer spielte, doch irgendjemand musste diesen Kater doch mal zurechtstutzen. Es ging ihm nicht darum, Drosselpfote vor ihm in Schutz zu nehmen oder Kätzinnen im Allgemeinen, es ging ihm auch nicht darum, Schattenstern oder Mohnstern zu loben - er wusste ja selbst nicht einmal, ob er die graue Kätzin mochte - aber seine Grundeinstellung gefiel ihm nicht und der Kater wollte, dass der schieferfarbene Krieger sich bei ihrem nächsten Treffen noch daran erinnern würde, dass er mit seiner Feindlichkeit gegenüber Kätzinnen keinen Eindruck bei ihm schinden konnte. Er seufzte stumm. Selbst wenn seine Worte ihn tatsächlich getroffen hätten - er wusste, dass Schiefersturm es nicht zugeben würde. Jedoch bezweifelte er ohnehin, dass er irgendetwas in ihm bewirken konnte. Etwas friedfertiger fuhr er fort: »Du glaubst, eine junge Kätzin könnte niemals besser werden, als ihr Mentor, dessen Lungen mit jedem Mond schwächer und anfälliger werden? Das ist schon eine ziemlich krasse Anschauung, die du da hast, Schiefersturm. Natürlich kann Drosselpfote viel besser werden als ich, sie wurde eben nicht mit einer Krankheit wie meiner geboren. Ich hoffe sogar, dass sie mich irgendwann übertreffen wird, welchen Sinn hätte es sonst, so hart mit ihr zu trainieren? Natürlich liegt es auch an ihr... sie muss noch einen starken Willen entwickeln und viel ernsthafter werden, aber sie ist sicher nicht schwächer, nur weil sie eine Kätzin ist.« Er sah ihm direkt in die Augen. »Ich hoffe, dass ich dich auch noch von meiner wahrhaften Ernsthaftigkeit überzeugen kann, was Drosselpfotes Training angeht.«

Angesprochen: Schiefersturm
Erwähnt: Schiefersturm, Drosselpfote, Schattenstern, Mohnstern, Gewitterbrand
Letzte Position: Am Lagerrand
Letzte Handlung: Unterhält sich mit Schiefersturm


Bildrechte liegen bei Roi
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 43 EmptyMi 26 Aug 2020, 12:21




03

Schiefersturm


Oooh, All I want to do Is what I do well Ain't a gambler but honey I'd Put money on myself Oooh, All I want to do Is bottle it to sell Cuz my brand of vainglory is Much better for your health
SchattenClan Krieger



Langsam und schweigend richtete der dunkle Riese seinen Kopf zu dem jüngeren Kater, sein heller Blick bohrte sich warnend in dessen grüne Augen. Es kam nur selten zustande, dass jemand ihm widersprach, doch sonst nie, nachdem Schiefersturm ein seltenes Kompliment geäußert hatte. Seine Ohren spitzten sich aufmerksam, seine Haltung zeigte deutlich, dass er jedes Wort des Kriegers nun genau abwägte. Rotkehle schrappte mit all seinem Rückenfell gegen die Grenzen des Kriegers, schaffte es jedoch, diese nicht weiter als eine Haarlänge zu überschreiten. Dennoch pochte das Herz des großen Kriegers angespannt gegen seine Brust, während seine Augen immer wieder auffunkelten.
Schiefersturm fiel natürlich auf, dass Rotkehle versuchte, nicht ganz in seine Fallen zu laufen, nicht von dem großen Krieger gefressen zu werden. Dennoch würde der ältere Kater lügen, würde er sagen, dass er seine Mutter als Anführerin vermisste, auch wenn sie als Kätzin natürlich einzigartig war, dennoch hatte sie Junge gehabt, wie eben alle, denn keine Anführerin konnte ihn bis jetzt davon überzeugen, dass sie sich diesem Sinn nicht auch noch hingab, obwohl sie eigentlich dem Clan dienen sollte. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Mohnstern sich diesem Trieb ebenfalls hingab, oder bis alle anderen erkannten, was Gewtterbrand eigentlich nicht hin bekam.
»Wenn ich mich recht erinnere«, begann der dunkle Kater und richtete seinen Blick endlich in die Ferne, ließ den Kater aus dem Griff los, den er mit der unausgesprochenen Drohung ausgesprochen hatte. Blinzelnd betrachtete er die Katzen, die sich noch umher trieben. »Warst du noch lange nicht geboren, als meine Mutter gestorben ist. Sie mag den Clan gegründet haben, aber du wirst mir nie sagen können, ob sie auch den Rest gut gemacht hat. Auch hat sie Mohnstern nie ausgewählt, dass weiß doch jedes Junge. Meine Mutter und ihr Zweiter Anführer wurden vom BlutClan getötet und daraufhin hat Engelsflügel die jetzige "große" Anführerin gewählt. Ich habe keine Zweifel in unsere Heilerin, versteh mich nicht falsch, ihre Aufgaben sind sehr wichtig für uns alle, doch Mohnstern konnte mich nach all der Zeit einfach nicht überzeugen. Gewitterbrand ist nun ihre dritte Zweite Anführerin, die davor haben sie verraten oder sind gestorben, es ist also nur eine Frage der Zeit, bis es wieder zu einem Wechsel kommt. Vielleicht überraschen sie mich beide noch, doch unsere liebe Anführerin hat es sich ein wenig verspielt... Aber ihre Ränge waren nie wirklich ihr eigener Verdienst, nicht wahr?«
Schiefersturm lächelte Rotkehle plötzlich süffisanter an. Er beruhigte sich zunehmend, hoffentlich bemerkte der braune Kater, dass er nicht in Ungnade gefallen war, denn es reizte den Kater ein wenig auf eine solche der Realität verblendeten Ansicht entgegen zu treten und ein wenig mit ihr zu ringen. Dennoch würde er natürlich nicht vergessen, dass der junge Kater seine Anführerin nicht groß hervorgehoben hatte.
»Und warum ich nicht dein Zweiter Anführer bin, haben wir ja gerade schon geklärt«, schnurrte er und erinnerte daran, was er gesagt hatte, als er erklärt hatte, warum er nicht bei der Großen Versammlung gewesen war. Schiefersturm war nämlich der Meinung, dass diese Aussage tatsächlich erfasste, warum er nur ein Krieger war. Mit einem letzten durchdringenden Blick hoffte er, dass Rotkehle das Thema fallen lassen und lieber über das Gesagte nachdenken würde, statt nun weiter um sich zu schlagen mit Argumenten, bei denen klar war, dass Schiefersturm ihnen nicht verfallen würde. Das wäre doch nur "verschwendete Luft".
»Der Sinn ihres Trainings ist nicht, dass jeder Schüler jeden übertrifft. Im Clan sollte jeder seine Fertigkeiten entfalten, um mit den anderen zusammen zu arbeiten, denn so als Schüler sind sie für den Clan noch recht nutzlos. Was nützt es uns denn, alle Schüler so zu trainieren, dass wir als Ziel setzen, dass sie besser werden müssen als wir. Wollen wir uns denn in jungen Jahren schon für unseren Clan unfähig halten? Schnell in den Ältestenbau ziehen? Und eben weil du diese Krankheit hast, bist du einzigartig, Rotkehle. Du hast einen anderen Werdegang, niemand wird das je nachempfinden können. Deine Schülerin übertrifft dich niemals, aufgrund ihres anderen Werdeganges, im Gegensatz zu dir ist sie wie ich. Du könntest jetzt behaupten, jeder wäre besser als du selbst, wenn du diese Krankheit hast, aber du kannst niemanden auf eine solche Weise mit dir vergleichen, denn du bist auf deine Weise stärker als irgendein Krieger in diesem Clan, der das Atmen für selbstverständlich hält.«
Schiefersturm sah zum Schülerbau rüber, wo auch sein Schüler war. Er dachte nicht daran, ihn so zu trainieren, dass er übertroffen wurde. Der dunkle Kater wollte ihn so trainieren, dass er seine Schwächen ablegte und über sich selbst hinaus wuchs, um seine beste Version zu erreichen.
»Du wirst sie hart trainieren, damit sie über sich selbst hinaus wächst und das höchste Potential erreicht, dass für sie möglich ist. Sie soll ihre beste Version werden. Das ist alles, was das Training von ihr verlangt - sie soll ihrem Clan dienen können in ihrer besten Form, der Ehrgeiz, besser zu werden als alle anderen, ist doch gänzlich unpraktisch.«
Ein süffisantes Schmunzeln legte sich auf seine Lippen, als er das vorige Gespräch Revue passieren ließ. Der arme Rotkehle hatte doch ernsthaft in seine einfache Aussage interpretiert, dass Schiefersturm Drosselpfote aufgrund ihres Geschlechts so eingeschätzt hatte, ohne dass dieser das gesagt hatte. Was für eine Frechheit, nicht wahr?
»Das hat doch gar nichts mit ihrem Geschlecht zu tun gehabt, mein Freund. Da musst du zu viel reininterpretiert haben und ich hoffe, du verstehst nun, warum ich glaube, dass keiner deine Stärke erreichen oder übertrumpfen kann.«
Also doch in eine Falle gelaufen.
»Schon festgelegt, was du mit ihr als erstes unternehmen wirst?«, hakte Schiefersturm nach, lenkte somit das Thema weiter um und gab somit auch das Signal, dass der Krieger noch nicht gehen dürfte. Gewiss hatte das vorige Gespräch ein wenig Spannung aufgebaut, dennoch war der Kater noch nicht bereit, seinen Gesprächspartner gehen zu lassen. Sie konnten schließlich nicht unangenehm auseinander gehen, nicht wahr?

Oooh oohhh, I can't get enough I'm 'a say it, it's true I can't get enough of myself Oooh oohhh, I can't get enough I don't know about you but I can't get enough of myself

»Gesprochen« Handeln Andere

Code by Rey | Song by Santigold, BC Unidos [Can't Get Enough Of Myself]



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


I don't even pray to the god that you pray to
But if there's a mirror, I'm folding my hands too
'Cause I know the pretty girl in the reflection
Is gonna be the god of all the gods with no question

Cops pullin' up like I'm givin' drugs out, nah, nah
I'm a popstar, not a doctor

Song lyrics 1 by TJ_beastboy Song, Song lyrics 2 by DJ Khaled Song



Zuletzt von Fluffenhancer am So 20 Sep 2020, 14:11 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 43 EmptyMi 26 Aug 2020, 14:15





Kometensturm
•[#115] | Krieger |SchattenClan•
Ob er Tigerblüte je so lange hatte zögern sehen? Kurz flammten Erinnerungen in ihm auf, die Erinnerung daran, wie er eines Tages mit ihr geklettert war. Damals war er noch ein Schüler gewesen und die hübsche Kätzin war bereits eine Kriegerin. Was es für ein Wunder war, dass sie ihm ihre Aufmerksamkeit geschenkt hatte. Er hatte die Kriegerin schon immer für etwas unsicher gehalten, doch er wusste, dass sie eine sehr genaue Vorstellung von ihrem Leben und den Katzen hatte, die sie umgaben. Tigerblüte gab selten alles preis was sie dachte und der helle Krieger wusste, dass sie sich vermutlich in diesem Moment den Kopf über ihn zerbrach.
Er selbst wusste langsam nicht mehr genau was er denken sollte. Natürlich liebte er die Kätzin noch, doch sie waren bereits so lange getrennte Wege gegangen, dass er sich nicht sicher war, ob es nicht auch eine andere Kätzin für ihn geben konnte. Eine, bei der alles einfacher war. Doch wollte er genau das? Wollte er, dass es einfacher wurde?
Ohne eingebildet zu klingen: Kometensturm wusste ganz genau wie gut und attraktiv er aussah. Sicherlich würde er schnellstens auch eine andere Kätzin finden, die ihn gut fand. War es verwerflich zu sagen, dass er in der Pause zwischen ihm und Tigerblüte sogar schon einmal nach anderen Kätzinnen Ausschau gehalten hatte? Sein Ohr zuckte leicht; er versuchte die Wahrheit zu verstecken und redete sich stattdessen ein, dass Tigerblüte bestimmt ebenso nach anderen Kriegern geschaut hatte.
Plötzlich erst merkte er, dass sich die Kätzin schon neben ihm niedergelassen hatte. Während er in seiner Gedankenwelt mit sich selbst argumentierte, hatte er gar nicht gemerkt, dass die Kätzin schon längst neben ihm lag. Es dauerte einen Moment, bis ihm wieder einfiel, dass er sich ja ebenfalls ein Stück Beute genommen hatte. Nachdenklich nahm er den ersten Bissen seiner Schlange. Es war nicht umbedingt seine Lieblingsspeise, doch es war in dem Moment nichts besseres da gewesen. Neidisch blickte er im Augenwinkel auf den Frosch, welchen sich Tigerblüte genommen hatte. Viel lieber würde er mit ihr die Beute teilen, denn dann könnte er auch auf die Schlange verzichten. Doch dafür war ihre Beziehung in diesem Moment einfach zu kompliziert.
Als der Klang ihrer Stimme an sein Ohr drang, entkam Kometensturm schließlich seinem Gedankenkarrussel und sein Blick wurder klarer. Zu lange hatter er schon nicht mehr seinen Namen aus ihrem Maul gehört, diese bestimmte Betonung, welche sie in ihre Stimme legte, sobald sie unsicher war. Es waren solche Feinheiten, wie sie Kometensturm von keiner anderen Katze kannt. Tigerblüte war einfach etwas Besonderes. Egal wie sehr sich der Kater etwas anderes einredete, die getigerte Kätzin würde immer die Einzige für ihn bleiben.
Nur mit Überwindung schluckte er den Bissen Schlange hinunter, den er kurz zuvor abgebissen hatte, bloß um dann seinen hellen Blick auf Tigerblüte zu legen, welche seinem Blick auswich. "Tigerblüte." Miaute er, nachdem er die Frage der Kätzin gehört hatte. Unweigerlich legte sich ein liebevolles Lächeln auf die Lippen des Katers. "Natürlich habe ich das. Und ich tue es noch immer." Fügte er hinzu und senkte seinen Kopf etwas, um den Blick der Kätzin einzufangen. Es war ein beinahe magischer Moment. Irgendwie fühlte sich der Kater, als würde gerade eine Mauer zerbrechen, welche er in der Pause von Tigerblüte um sich herum aufgebaut hatte. Er wusste natürlich nicht, ob es ihr genauso ging. Doch nun, wo ihr Duft ihn einhüllte und ihm ein warmes, geborgenes Gefühl gab, wusste er das es keine andere Kätzin für ihn geben würde.
Es war ihm bewusst, dass es sicherlich nicht der letzte Streit zwischen ihnen gewesen war. Schließlich waren sie beide auf ihre Art ehrgeizig und eigen, jeder hatte seine Meinung. Dennoch würden sie immer wieder zueinander finden, davon war der Helle überzeugt.
Zaghaft rutschte er näher zu der Kätzin und berühte langsam mit seiner Flanke die ihre. Es war ein gutes Gefühl, ihr Fell war weich und er genoss die leichte Wärme, die davon ausging. Kometensturm war sich eigentlich sicher, dass Tigerblüte ihn niemals abstoßen würde, doch trotzdem wollte er zuerst ihre Meinung hören, bevor alles wieder so wurde wie früher. "Und wie empfindest du für mich?" Fragte er gerade heraus, wie er nunmal war. In seinen blauen Augen glitzerte die Hoffnung und die unendliche Liebe zu der getigerten Kätzin.
#Angesprochen | #Gesagtes | #Gedachtes


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Wie Frostzuzius einmal sagte:
"Es ist nicht falsch was falsch aussieht, sondern alles drum herum."


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