Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Die vom Regen noch feuchte Luft ist abgekühlt. Auch wenn die Beute nach dem Sturm wieder vermehrt im Freien zu finden ist, erschweren die kalten Sturmböen und der aufgeweichte Boden die Jagd besonders für unerfahrene Katzen. Wald und Wiese sind feucht und der dichte Nebel macht es den Katzen zusätzlich schwer.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und die feuchte Luft riecht nach Regen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und die Äste biegen sich im Wind. Dennoch ist die Jagd im Schutz der Bäume leichter, auch wenn der Nebel die Sicht verdeckt und das nasse Laub nach wie vor ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Der Nebel bedeckt die Weiden und erschweren die Jagd auf Landbeute. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und der Nebel ist hier noch dichter als unten im Tal. Die Jagd wird durch die schlechte Sicht erschwert und der aufgeweichte Boden erschwert unerfahrenen Katzen die Jagd.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und nebelig. Die Reptilien und Frösche ziehen bereits langsam zurück, um die Winterstarre anzutreten. Zusätzlich wird die Jagd durch Sturm und Nebel erschwert, wobei es im Nadelwald einfacher ist, etwas zu fangen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und die Vögel sind bei starkem Wind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise noch nasse Rinde der Bäume erschwert das Klettern und macht es für unerfahrene Katzen schwierig.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich vom Wind unbeeindruckt, auch wenn der Sturm an ihren Blättern zerrt. Die Luft ist noch feucht, aber es gibt noch einiges an Beute, die sich im Schutz des Unterholzes verbirgt und auf die Lichtung kommt, wenn keine Katze in der Nähe ist.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden, jetzt wo es kalt wird. Damit werden die Straßen ein klein wenig sicherer, aber Monster, fremde Katzen oder streunende Hunde sind noch eine Gefahr. Der Wasserstand des Stroms ist höher als normal und die Jagd wird immer unangenehmer.


Streuner Territorien
Auch hier ist es nebelig und windig und riecht nach Wald. Beute gibt es besonders im Unterholz noch genug, auch wenn Nebel und Sturm die Jagd erschweren. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus noch anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend kälterem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen in den Nestern ihrer Zweibeiner, oder setzen maximal eine Pfote in den Garten. Es gibt aber auch einige wenige neugierige Kätzchen, die durch den Nebel nach draußen gelockt werden. Trotzdem … bei dem Wetter gibt es Angenehmeres, als draußen rumzulaufen!



 

 SchattenClan-Lager

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 46 EmptySa 26 Sep 2020, 18:45



† GOLDPFOTE

„AND THE HERO I'M WAITING FOR, HE WON'T SHOW UP. MY BODY IS FADING AND MY MIND IS FUCKED UP.“

POST 3 | Vertretung

Es dauerte nur einen Moment, bis Engelsflügel ihre Anwesenheit bemerkte und sich zu ihr begab. Die gewohnte Wärme der Heilerin brachte ein wenig Ruhe in den aufgewühlten Geist von Goldpfote und schien, im Gegensatz zu ihr selbst, einen Überblick über die Situation zu haben. Die alte Kätzin war ihr in der letzten Zeit zu einer wichtigen Bezugsperson geworden und umso dankbarer war sie, dass diese mit sanften Gesten und Worten dazu beitrug, dass Goldpfote wieder klarer denken konnte. Mit zusammengebissenen Zähnen nickte die Goldene, doch noch bevor sie überhaupt die Möglichkeit hatte zu antworten, verspürte Goldpfote einen Windzug hinter sich und anschließend das Gefühl von Fell an ihrem eigenen. Etwas zuckte sie zusammen - auf die Umgebung hatte sie weniger geachtet, als auf das, was direkt vor ihr lag, sodass der Kater [Blattsprenkel] für sie überraschend kam. Die Schülerin spürte das Beben seines Körpers, als dieser die Szenerie besah und etwas überfordert blickte sie zu ihm hinüber. Zuordnen konnte sie ihn nicht, doch derartig schockiert, wie er zum leblosen Körper von Distelherz sah, war er vermutlich auf irgendeine Weise mit ihr in Kontakt gewesen. In ihrem Hinterkopf flammte etwas auf, eine Information den Kater betreffend, doch Goldpfote konnte sie nicht rechtzeitig greifen, bevor sie wieder verschwand. Es war erst den Worten von Engelsflügel zu entnehmen, dass dieser wohl den Namen Blattsprenkel trug und die Königin seine Gefährtin gewesen war. Ein wenig mitleidig sah sie zu ihm hinüber, kurz bevor ihr einfiel, dass sie eine Aufgabe bekommen hatte. "Ich bin gleich wieder da", miaute sie leise, doch entschlossen zu der Heilerin und wandte sich um.

Zurück auf der Lichtung blinzelte sie zweimal, bis ihre Augen sich an die aufgehende Sonne gewöhnten. Die Zeit war schneller vergangen, als sie das Gefühl gehabt hatte und offensichtlich war die Große Versammlung bereits vorüber - denn Mohnstern rief den Clan zu einer Versammlung zusammen. Normalerweise hätte Goldpfote gern gelauscht, oder sich mit Finsterkralle über die Versammlung unterhalten, doch in diesem Moment gab es wichtigeres zutun. Wie von selbst trugen ihre weißen Pfoten sie zum Lagerrand, als wäre sie den Weg bereits viele Male gegangen. Nun, vermutlich war sie es auch und jetzt, wo sie nicht darauf achtete, schien ihr Geist eben diese Information einfach abzurufen, als hätte es den Gedächtnisverlust nicht gegeben. Schnell schob sie sich durch die Leiber der Katzen, bis sie an dem kleinen Bächlein ankam, welches am Rande des Lagers floss. Und, wie Engelsflügel gesagt hatte, gab es dort Moos an einem der Bäume. Zufrieden stellte sich die Kätzin auf die Hinterläufe, schälte mit den Krallen das Moos von der Rinde und rollte es zu Bällen zusammen, die sie gut transportieren könnte. So viel, wie sie tragen konnte und noch etwas mehr - das könnte sie im Anschluss in das Wasser tränken und zu der roten Königin bringen [Flammentänzerin]. Gesagt, getan; fest drückte sie sich die Moosbällchen unter das Kinn, nahm noch eines zwischen die Zähne und lief auf flinken Pfoten zurück zur Kinderstube, in welcher offensichtlich noch immer die gleichen Katzen verweilten, wie zuvor. Wortlos schob sie sich vorbei an Blattsprenkel und legte das trockene Moos neben Engelsflügel ab, nur um mit einem flüchtigen Lächeln wieder umzudrehen, um das Restliche zu holen. Ein wenig angewidert spuckte sie die Moosfetzen aus, die auf ihrer Zunge lagen und nahm zwei Schlucke aus dem kleinen Fluss, um den unangenehmen Geschmack wieder loszuwerden.

Kurz verweilte Goldpfote an dem Bach und sah hinab in das Wasser, wo sich einige Herzschläge lang ihr Antlitz spiegelte. Wie sie aussah, das hatte sie nie wirklich vergessen. Ebenso wie manch andere, selbstverständliche Dinge, die sie offensichtlich mal gelernt hatte. Zum Beispiel, wie man Moos von einem Baum entfernte, ohne, dass es aussah wie zerfleddert. Doch gleichzeitig fehlte ihr beinahe jeder Name, zu jeder Katze. Bisher hatte sie sich an keinen auf Anhieb erinnern können und auch die Strukturen des Clans mussten ihr erst wieder bewusst werden. Es war... seltsam. Lautlos seufzte sie, doch dann erinnerte sie sich wieder an das, weshalb sie hier überhaupt stand. Vorsichtig tauchte sie eines der Moosbüschel in das Wasser, wartete bis es sich vollgesogen hatte und trug dieses wie einen Schatz ebenfalls zur Kinderstube hin.
Auf leichten Pfoten und mit sanftem Blick trat sie auf Flammentänzerin zu - deren Namen sie den Worten von Engelsflügel entnommen hatte - und legte dieser das nasse Moos unweit von den Pfoten entfernt hin. Zu nahe wollte sie nicht heran treten und Goldpfote bemühte sich um einen möglichst wenig bedrohlichen Eindruck, um die verstörte Königin nicht wütend zu machen. "Hier, etwas Wasser. Es ist frisch, vielleicht möchtest du ein wenig davon trinken?" Mittlerweile war ihre Stimme relativ fest und die Schülerin kauerte sich neben das Bündel Moos, um es Flammentänzerin mit der Pfote hin zu schieben, sollte sie es haben wollen. Den Blick aus ihren blauen Augen legte sie allerdings auf Engelsflügel, bereit, wieder aufzustehen und zu helfen, wenn sie es konnte. Alles andere blendete sie aus. Das Blut, den Geruch des Todes und die leblosen Körper, die auf dem Boden des Baus lagen. Auch hoffte sie, Flammentänzerin nicht zu nahe zu kommen und deren Wut auf sich zu ziehen, doch Goldpfote war ein wenig verunsichert von der ganzen Situation, sodass sie vielleicht erst einmal die größte Hilfe war, wenn sie sich einfach am Rand des Geschehens hielt.
SchattenClan Schülerin

††† | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | †††


Angesprochen » Engelsflügel, Flammentänzerin
Erwähnt » Engelsflügel, Flammentänzerin, Blattsprenkel, Distelherz, Mohnstern, Finsterkralle
Sonstiges» --

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SchattenClan-Lager - Seite 46 IDquYxi


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 46 EmptySa 26 Sep 2020, 19:55




Pfirsichhauch
Die Einfühlsame«


» angesprochen: Vipernpfote, Krähenstaub
» erwähnt: Blattsprenkel, Flammentänzerin, Engelsflügel

Pfirsichhauch konnte sich ein kleines Kichern nicht verkneifen, als sie den Sarkasmus in Vipernpfotes Stimme hörte. Sie und Pythonpfote waren sich also sehr ähnlich und dieses zynische Gen lag in der Familie. Aber das störte die Grau-Cremefarbene nicht, ein gesunder Humor war in ihren Augen eine liebenswerte Eigenschaft. "Na, dafür konntest du dir den besseren Schlafplatz sichern." witzelte sie optimistisch, bevor eine dunkle, rauchige Stimme ihr einen heißkalten Schauer den Rücken hoch und wieder runter jagte.

Krähenstaub.
Er sah so umwerfend aus. Pfirsichhauch begeisterte alles an diesem Kater. Die kräftigen, maskulinen Züge, der Geruch von Kiefern gemischt mit etwas ganz Persönlichem, das Pfirsichhauchs Herz fast schmerzhaft stark pochen ließ. Dazu diese Augen, wie dichter Nebel an einem Morgen im Blattfall, die dem attraktiven Kater etwas Mysteriöses verliehen. Sie musste sich nichts vormachen, sie wusste, dass es um sie geschehen war und sie war viel zu schwach um sich dagegen zu wehren. "Oh... hallo Kähenstaub." maunzte sie schüchtern, "Also, ich, äh, meine natürlich, wenn du überhaupt... also vielleicht hast du ja gar nicht mich gemeint. Aber dann trotzdem hallo Krähenstaub. Guten Morgen! Wobei eigentlich schon Sonnenhoch ist..." sie schloss den Mund, bevor es noch schlimmer werden konnte. Alles in ihr verzog sich, so unangenehm war ihr ihr Getue und es gab nichts was sie dagegen tun konnte.
Ihre Rettung sollte Mohnstern sein, die eine Versammlung einberief um die Ereignisse der Großen Versammlung zusammenzufassen. "Interessantes neues Gesetz." versuchte Pfirsichhauch ihr vorangegangenes Gebrabbel zu überspielen, "Ich dachte so macht es sowieso schon jeder." Gerade als alles gesagt schien, war es der letzte Satz, der von der Kätzin auf ihrem Stein kam, der Pfirsichhauch aufhorchen ließ.

Distelherz ist bei der Geburt ihrer Jungen gestorben.
"Was?" fragte Pfirsichhauch weder tonlos, noch im Schock, an niemanden speziell gerichtet, eher so als hätte sie Mohnstern einfach nicht hören können. "Da ist... warte..." jetzt musste Vipernpfote Antworten geben. "Hat sie etwa gesagt..." Langsam wandte sie den Kopf zu Krähenstaub, immernoch in reiner Verwirrung, denn sie musste sich verhört haben. "Warte nein, das geht nicht. Das... macht keinen Sinn." Ihr Kopf versuchte verzweifelt die Teile zusammenzufügen, doch weigerte sich gleichzeitig das Unvermeidliche zuzugeben. "Nein, warte, ich habe doch vor ein paar Tagen erst mit ihr gesprochen. Da.. da muss ein Fehler passiert sein."
Erst jetzt begann sich alles zusammenzufügen. Wie von einer fremden Macht gesteuert stakste die junge Kriegerin los, steif, zielstrebig zur Kinderstube, denn dort war ihre Mutter mit den kleinen Jungen, richtig? Flammentänzerin lag vor ihr, blockierte ihren Weg. Drei kleine Körper. Aber das passte nicht. Das Bild war falsch. Pfirsichhauch wurde nicht langsamer in ihrer Bewegung, starrte die Königin nur an, aus verständnislosen, verwirrten Augen, nicht in der Lage zu begreifen, was passierte. Blattsprenkel. Bei Engelsflügel. Warum war ein frisch gebackener Vater nicht bei seinen Jungen? Falsch, alles falsch.

Ganz natürlich platzte Pfirsichhauch in die Kinderstube und erst jetzt blieb sie ruckartig stehen, angewurzelt von dem blanken Schrecken, der sich zu ihren Pfoten offenbarte. Das sonst grüne Moos war scharlachrot und den Gestank schmeckte sie wie Metall auf ihrer Zunge. Engelsflügel und Blattsprenkel unterhielten sich über irgendetwas aber Pfirsichhauch beachtete sie gar nicht.

Dort lag sie. Ihre Mutter. Das dunkle Fell glänzend, wie sie es kannte. Sie lag auf der Seite, den Kopf ihrer Tochter abgewandt als diese sich ohne zu zögern näherte. So stand sie da, reglos, starrte auf ihre Mutter herab. Sie regte sich nicht. Tatsächlich, sie regte sich nicht. Ihre Augen waren geschlossen, aber es lag kein Frieden auf dem schlanken Körper.
Pfirsichhauch senkte langsam ihre Schnauze ins Fell ihrer Mutter und fuhr damit durch das Fell an ihren Flanken, als würde sie sie nach einem letzten Hauch Leben absuchen. Aber Distelherz war schon ganz kalt, also musste Pfirsichhauch sie wärmen. Sie legte sich schweigend neben sie und legte ihre Pfote um die Schultern der Mutter, wie in einer letzten, verzweifelten Umarmung, während sie ihr Gesicht in ihrem Nackenfell vergrub. "Mama." flüsterte sie, denn die Worte waren allein einer Katze bestimmt. "Wenn du mich hörst. Geh noch nicht fort. Ich bin noch nicht so weit." Eine Weile lang lag sie einfach so da, doch langsam erreichte auch sie die Realität, dass Distelherz nicht mehr bei ihr war.
Jetzt erst fühlte sie sich allein. Kein Kometensturm, der sie beruhigte und auch Krähenstaub war ihr nicht gefolgt. Nur sie und ihre Mutter, die sich in der Welt zwischen dieser und der des SternenClans befand. Pfirsichhauch wollte sie hier halten, doch sie wusste, wie unmöglich dieser Wunsch war. Noch immer konnte sie die volle Tragweite der Geschehnisse der letzten Minuten nicht erfassen. Oder eher Stunden. Wie lange hatte man ihr nichts gesagt?



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 46 EmptyDi 29 Sep 2020, 20:12

Abendpfote | Heilerschülerin | weiblich

Kurzer Zeitsprung

Die Große Versammlung war interessant gewesen und das neue Gesetz das besprochen worden war fand ich sinnvoll und war froh darüber, dass die Anführer sich darauf hatten einigen können. Ich war erschöpft doch ich wusste, dass meine Arbeit im Lager nun benötigt würde, schließlich war die Kinderstube ein einziges Chaos gewesen als ich sie verlassen hatte. Ich war gerade in den Heilerbau gegangen um zu schauen ob Engelsflügel hier war, als ich meinen Namen über die Lichtung schallen hörte. Ich drehte mich sofort um, denn es schien dringend zu sein und rannte zur Kinderstube. Ich schlüpfte hinein und schon bevor ich das tat, schlug mir der verhasste Geruch von großen Mengen an Blut und auch Tod entgegen. Ich atmete tief ein und machte mich auf das schlimmste gefasst.
Als ich den Bau betrat blieb mir beinahe die Luft zum Atmen weg. Der Geruch nach Blut ließ in meiner Kehle kurz ein Verlangen danach zu erbrechen erscheinen, doch ich schluckte ein paar Mal und zwang die Galle die in meinem Hals aufgestiegen war wieder nach unten. Mittlerweile hatten sich meine Augen an das dämmrige Licht gewöhnt und ich sog scharf die Luft ein, als ich das Bild sah, dass sich mir bat. Fassungslos schaute ich auf die toten Jungen neben Flammentänzerin. Daneben lag auch noch Distelherzs Leiche, sie musste dringend aus dem Bau geschaffen werden, dachte ich mir. "Engelsflügel.... Was Ist passiert?", dann nahm ich mich zusammen, schließlich kann ich immer noch alles später erfahren. "Nein, dass ist jetzt gerade nicht so wichtig! Was soll ich tun?", fragte ich. Mein Blick war traurig und schockiert, doch ich wusste, dass ich nun erst meine Arbeit verrichten musste, sonst würde der Clan nichts mehr auf die Reihe bekommen.

Erwähnt: alle Anführer, Engelsflügel, Flammentänzerin, die toten Jungen, Distelherz
Angesprochen: Engelsflügel
Standort: Schatten Clan Lager, Kinderstube
Sonstiges: wartet auf ihre Anordnungen und btw noch mal sorry wegen der Wartezeit!

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Man sieht nur mit dem Herzen gut - das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Grundsätzlich könnt ihr meine Charas einfach immer anschreiben, gebt mir dann nur durch eine PN Bescheid!
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 46 EmptyDo 01 Okt 2020, 15:24





Kometensturm
•[#116] | Krieger |SchattenClan•
Ein tiefes, ehrliches Schnurren drang unaufhörlich aus seiner Kehle, während Tigerblüte so nah bei ihm war. Dieses warme, liebevolle Gefühl war so tief in ihm verankert und er spürte, wie sehr ihm diese Nähe in den vergangenen Monden gefehlt hatte.
Ihm war klar, dass er nochmal mit ihr sprechen musste um den Streit endgültig aus der Welt zu schaffen, dennoch war er froh darüber, dass sich die Tigerkätzin während ihrer Pause keinen anderen Kater gesucht hatte. Der helle Kater selbst wäre niemals auf die Idee gekommen, sich eine andere Gefährtin zu suchen wenn das Verhältnis zwischen ihm und Tigerblüte noch so ungeklärt im Raum stand, dafür war ihm die Kriegerin einfach zu wichtig. Trotzdem war er über diesen Verlauf umso glücklicher und sein Herz pochte laut, bei dem Gedanken daran, bald wieder mehr Zeit mit seiner Gefährtin verbringen zu können.
Er erhob den blauen Blick, als Mohnstern in das Lager stolzierte - gefolgt von den Katzen, die sie auf die Große Versammlung begleitet hatten. Freudig suchte er nach Pythonpfote. Die Schülerin seiner Schwester war zum ersten mal auf dieser Versammlung gewesen und das sogar ohne ein wirklich bekanntes Gesicht dabei. Kometensturm war überaus neugierig, wie die junge Schülerin die erste Versammlung erlebt hatte und was sie so von den anderen Clans erfahren hatte.
Es dauerte einen kurzen Moment, da hallte bereits Mohnsterns kräftige Stimme durch das Lager und Kometensturm unterbrach seine Suche um seiner ehemaligen Mentorin die Aufmerksamkeit zu schenken. Kurz sah er im Augenwinkel zu Tigerblüte hinunter, welche sich inzwischen an ihn gekuschelt hatte und seine Mundwinkel erhoben sich unweigerlich etwas, als er ihre Wärme so dicht spürte.
Interessiert zuckten die Ohren Kometensturms bei den Worten zu dem neuen Gesetz und darüber, was die anderen Clans auf der Versammlung bereits berichtet hatten. Es war also fast alles wie immer, doch das neue Gesetz würde sicherlich einiges ändern, auch wenn er selbst es bereits immer so gehandhabt hatte. Als Mohnstern endete, rechnete der Helle eigentlich schon damit, dass sie kurz darauf auch ebenfalls die Clanversammlung beenden würde, doch so kam es nicht. Als sie dann einen bekannten Namen aussprach, erstarrte Kometensturm zu Eis und sah langsam zu der Anführerin hinauf. Schon so lange hatte er nicht mehr mit seiner Mutter geplauscht, auch wenn er sie ab und an im Lager gesehen hatte. Als junger Krieger war er seinen eigenen Aufgaben und Pflichten nachgegangen und das Drama mit Tigerblüte in der letzten Zeit hatte ihm keine weitere Kapazität für seine Familie gelassen. Sofort spürte er ein Stechen des Verlusts in seiner Brust und er stand irritiert auf. Er hatte Distelherz nie als schwach empfunden, wieso holte der SternenClan sie bereits jetzt zu sich? In seinen blauen Augen lag der Schrecken über die Nachricht, welche ihm gerade erst verkündet worden war und selbst die tröstenden Worte Tigerblütes prallten an ihm ab. Verunsichert stotterte er, während er bereits das Lager nach Pfirsichhauch absuchte. "T-Tut mir leid... Ich-Ich werde Pfirsichhauch suchen..." Miaute er und leckte seiner Gefährtin kurz über das Ohr, bevor er sich beinahe taumelnd von ihr entfernte und in der Menge der Katzen nach dem Fell seiner Schwester ausschau hielt. Mohnstern beendete währenddessen die Versammlung und sofort strömte der Clan auseinander, doch Kometensturm erhaschte einen kurzen Blick auf gefleckte Fell seiner Schwester und trabte los, nur um kurz nach ihr in die Kinderstube einzutreten.
Das Licht war leicht gedämmt, er vernahm leises Murmeln aus den Ecken des Baus, doch als er sich neben seine Schwester schob und ihrem Blick folgte, legte er geschockt die Ohren an. Dort lag seine Mutter, doch trotz das die Fellfarbe zu der ihren passte und ein Hauch ihres Dufts in der stickigen Luft lag, sah sie Distelherz nicht ähnlich. Es wirkte beinahe, als sei Distelherz schon längst nicht mehr unter ihnen sondern hätte bloß ihre Hülle am Boden gelassen. Kometensturm schluckte den Schmerz über den Verlust hinunter und sah stattdessen wieder zu seiner Schwester, welche scheinbar ebenso geschockt war, wie er selbst.
Vorsichtig nährte er sich Pfirsichhauch an, bis sich ihre Pelze berührten und leckte ihr tröstend über das Ohr. Er hatte sich nie ausgemalt wie es seien würde einen Teil seiner Familie zu verlieren, denn wie er jetzt wusste, wurde es immer anders als man dachte. Kometensturm, welcher sonst immer einige lockere Sprüche auf den Lippen hatte, fehlten nun die Worte.

#Angesprochen | #Gesagtes | #Gedachtes


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 46 EmptyDo 01 Okt 2020, 20:28


Flammentänzerin
What if you could take
the chance to save a life?
SC | Königin | #008


Eigentlich hatte Flammentänzerin vorgehabt alles um sich herum konsequent auszublenden, rational zu handeln, sich nicht unterkriegen zu lassen. Sie war keine schwache Katze, manchmal schüchtern und ein wenig in sich gekehrt, aber nicht schwach. Sie konnte das aushalten, würde nicht an all dem Schmerz zerbrechen. Doch als sie in Blattsprenkels Gesicht sah, den Schmerz in seinen Augen erkennen konnte und seine leisen Worte einen Weg an ihre Ohren fanden, wand sie mit flackerndem Blick das Gesicht ab.

„Dank mir nicht.“

Flüsterte sie erstickt, ein trockenes Schluchzen quoll aus ihrer Kehle empor und gequält bebte ihr Körper unter der emotionalen Belastung. Sie wollte alleine sein, wollte einfach nur einen Moment der Ruhe um irgendwie mit all den Gedanken klar zu kommen, die langsam aber sicher begannen sie zu vergiften, tiefe Risse in ihr Nervenkostüm schlugen und ihren Verstand benebelten. Sie hatte in dieser Nacht ihre Mentorin und ihre Junge verloren, hatte das Schlimmste erfahren, was einer Katze erfahren konnte und niemand in diesem Bau, schien ihr diese Ruhe gönnen zu wollen.

Ein leises Knurren baute sich in ihrer Brust auf, erstickte jedoch noch in ihrem Hals, bevor sie sich enger um die Fellbündel zusammenrollte, welche geborgen an ihrem Bauch lagen und eifrig nach Nahrung suchten. Nur nebenbei bekam sie mit, wie Goldpfote ihr ein Moosbüschel hinlegte, ganz offensichtlich versuchte Abstand zu ihr zu halten und ihr nicht zu Nahe zu treten.

Wäre die Königin nicht so aufgewühlt und verstört, hätte sie sich über die Rücksichtnahme der Schülerin gefreut, so jedoch konnte sie lediglich leise brummen, das Büschel vorsichtig zu sich ziehen und mit der Zunge über die raue Struktur fahren, das Wasser in sich aufnehmend. Ihr Überlebensinstinkt war eingeschaltet, wirklich emotional anwesend war Flammentänzerin nicht mehr. Sie funktionierte. Nicht mehr, nicht weniger.

Es war, als hätten ihre Emotionen sich ausgeklinkt, um schwerere Schäden zu vermeiden. Das diese Erfahrung trotz dessen nicht Spurlos an der jungen Katze vorbeigehen würde, war wohl nicht auszuschließen. Doch so abwesend wie sie es gerne gewesen wäre, war die Königin gar nicht.

Obwohl die Anwesenheit Blattsprenkels und die Goldpfotes schon reichten, um die rote Unruhig werden zu lassen, schloss sie fest die Augen und versuchte alles um sich herum auszublenden, weiterhin nichts zu fühlen, dumpf zu werden, durchlässig für die Umgebung, doch spätestens als jemand direkt vor ihr Stand, in die Kinderstube hinein polterte und sie mit großen Augen anstarrte konnte Flammentänzerin nicht anders, als mit großen grünen Irden zurück zu starren.

Pfirsichhauch stampfte ins Innere des Baus, an ihr und den Jungen vorbei, auf Distelherz zu, sprach mit ihr und die Beklemmung die Flammentänzerin in ihrem Inneren fühlte, wuchs immer weiter an. Unruhig schob sie sich weiter in eine Ecke des Baus, zog die Junge mit sich, platzierte sie zaghaft in einem der Nester, brachte mehr Abstand zwischen sich und alle anderen. Mittlerweile bebte ihr Körper vor Anspannung, immer wieder knurrte sie tief auf, hatte ihren Blick feindselig auf den Ausgang gerichtet, die Augen zu Schlitzen verengt, nicht mehr wirklich in der Lage die Rationalität aufrechtzuerhalten.

Ruhe… Ruhe…


Die nächste Katze stolperte in den Bau, Abendpfote war von der großen Versammlung zurückgekehrt, es wurde immer Enger im Bau, immer unangenehmer Teil dieser Menge zu sein. Die Worte die diese Katzen wechselten waren zu laut in ihren Ohren, hallten unangenehm in ihrem Kopf wieder, schrien sie an. Angriffslustig legte die rote Königin die Ohren an, fauchte in die Menge, ihr Pelz stand von ihrem Körper ab, als würde sie sich inmitten eines feindlichen Angriffs befinden.

Flammentänzerins Gedanken spielten verrückt, drehten sich im Kreis, wurden immer und immer lauter, parallel zu den Stimmen, welche in Wahrheit gar nicht brüllten, sie jedoch so bedrängten als wolle jede von ihnen sie in die Enge treiben, noch weiter foltern, quälen. Ihr noch weiter Schmerzen zufügen.

Als noch eine Katze den Bau betrat, Flammentänzerin sah nicht mal um wen es sich handelte, riss etwas in ihr. Aufgebracht sprang sie auf, die Junge schützend unter sich, und ein tiefes Knurren hallte durch den gefüllten Bau. Der Atem er Königin ging stockend, ein gewisser Wahnsinn und eine ungeheure Wut flammten in ihren grünen Augen, während sie aggressiv mit dem Schweif peitschte.

„Raus.“

Ihre Stimme ging fast in dem folgenden Fauchen unter. Wut pulsierte heiß wie Feuer durch ihre Adern, Adrenalin ließ ihren Körper erzittern.

„RAUS!“

Laut schrie sie auf, wahrscheinlich hörte man sie bis auf den Lagerplatz hinaus, jedoch war sie nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Wild schüttelte sie den Kopf, das nächste Knurren ging in einem harten schluchzen unter, das Beben ihrer Glieder nahm zu, bis ihre Muskeln schmerzten.

„JETZT!“


Noch einmal wurde ihre Stimme Laut, ihre Stimmbänder protestierten kratzend, einige Oktaven zu hoch brüllte sie auf, erreichte ungeahnte Höhen und endete damit, die Katzen, welche sich um ihre ehemalige Mentorin gesammelt hatte mit wilden, ungezügelt wütenden Blicken zu strafen.

Erwähnt: Engelsflügel, (Distelherz, ihre toten Junge), Blattsprenkel, Goldpfote, ihre Adoptivjunge, Pfirsichhauch, Abendpfote, Kometensturm
Angesprochen: Alle im Bau
Sonstiges: //
But you, you could only save
them by losing everything




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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 46 EmptyFr 02 Okt 2020, 11:27



Wanderpfote


#052 | Schüler | SchattenClan  | Steckbrief


 c.f.: Baumgeviert [SternenClan-Territorium]

Obwohl der Kater immer große Freude an einer solchen großen Versammlung hatte, musste er zugeben, dass es dieses mal etwas langweilig war. Er hatte keinen wirklichen Anschluss zu irgendwelchen neuen Katzen gefunden und auch die Berichte der anderen Clans waren in seinen Augen nicht so spannend gewesen. Das einzige Ereignis war wohl die Verkündung des neuen Gesetzes, welches Mohnstern sogleich in der Clanversammlung an die SchattenClaner weitergab. Gedankenversunken war Wanderpfote den Rückweg zum Lager getrabt, vermutlich hätte er sonst jede Möglichkeit gesucht um sich diesen Weg besonders gut einzuprägen. Doch heute Nacht war er einfach froh, dass er sich bald wieder in sein weiches Nest kuscheln konnte.
Seine Muskeln zeigten ihm bereits deutlich, dass sie eine solche Belastung noch nicht gewöhnt waren, als er im Lager ankam und sich auf direktem Wege in den Schülerbau begab.
Am nächsten Morgen würde er bestimmt wieder genug neue Energie haben um auch mit Polarherz zu trainieren, doch in diesem Moment wünschte er sich nichts außer etwas Ruhe und genügend Schlaf.

Reden | Denken | Handeln | Andere

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SchattenClan-Lager - Seite 46 Tenor


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 46 EmptyFr 02 Okt 2020, 22:29



Engelsflügel
SchattenClan Heilerin #11 | Vertretung


But still, they keep on provoking me...
Der Blick der alten Heilerin verschleierte sich, als sie die junge Katze dabei beobachtete, wie diese zu dem Körper ihrer toten Mentorin lief, um sich von dieser zu verabschieden. Engelsflügel mochte an Tod gewöhnt sein und nicht jedes Mal zutiefst getrübt werden durch diese Erfahrungen, doch es waren auch immer die Worte jener, die den Verlust erlitten hatten, die einem den Atem raubten. Mitfühlend sah die Heilerin also der jüngeren Königin zu, lauschte den liebevollen , gebrochenen Worten und folgte ihr dann zu den toten Bündeln. Glutjunges, Blitzjunges und Splitterjunges waren schöne Namen, wenn auch mit fadem Beigeschmack.
»Das sind sehr schöne Namen, Flammentänzerin. Sie werden auch auf dich warten, doch sie werden deinen Tod nicht herbei sehnen. Eines Tages wirst du sie sehen, doch hoffentlich nicht allzu bald.«
Mit sanften Pfoten zog Engelsflügel das Moos näher, dass entsorgt werden musste und legte ein Junges nach dem anderen hinein. Abwesend erledigte sie diese Aufgabe fürsorglich und bemerkte nur am Rande, wie ihre eigentliche Patientin ihren Anweisungen ohne Widerworte folgte. Vermutlich hatte sie Glück gehabt, dass es Goldpfote war, denn von den anderen SchattenClan Schülern erwartete sie keine Hilfe.
Erst als Pfirsichhauch, die ältere Tochter der verstorbenen Distelherz, den Bau betrat, blickte die Heilerin von den Bündeln im roten Moos auf. Blinzelnd beobachtete sie, wie diese sich neben ihre Mutter legte und sich von ihr verabschiedete, einen nervösen Blick Richtung Flammentänzerin werfend. Das würde der liebevollen Königin in ihrem jetzigen Zustand nicht gut bekommen, das würde sie nicht ertragen können. Doch noch blieb sie still, wenn sie auch unruhiger wurde und die Junge der toten Königin mit sich in die hinterste Ecke nahm.
Abendpfote kam ebenfalls in den Bau, doch die silberne Heilerin winkte schnell ab, ihr Blick noch immer auf der roten Kätzin, die immer unruhiger und gereizter wurde. Der SternenClan sollte ihnen beistehen, als dann auch noch Kometensturm den Bau betrat. Der Sturm, der über den Territorien lag, war nichts verglichen mit der Kraft in der Stimme der trauernden Königin, die selbst die erfahrene Heilerin zusammen zucken ließ. Sogleich lief sie zum Gefährten der verstorbenen Königin, der diese schon lange hätte raus tragen müssen, damit so etwas nicht geschah.
»Blattsprenkel, Pfirsichhauch, Kometensturm, ihr habt sie gehört, hier könnt ihr nicht bleiben. Nehmt Distelherz in den Heilerbau, dort bleibt sie wenigstens trocken und ihr könnt in aller Ruhe trauern. Ich verstehe euren Verlust und bedauere ihn, doch sie kann nicht in der Kinderstube bleiben, genauso wenig wie ihr. Flammentänzerin braucht Ruhe und ein Ort, in dem Junge gesäugt werden, sollte nur so viel Blut und Tod ertragen.«
Entschlossen streifte die alte Kätzin alle drei, winkte dann ihre Schülerin Abendpfote zu sich.
»Du wirst sie begleiten. Bereite für Distelherz ein Nest im Heilerbau vor, wo sie trocken bleibt und wo alle sich verabschieden können. Falls sie etwas zur Beruhigung benötigen, gib es ihnen.«
Damit würde so gut wie jeder aus der Kinderstube verschwinden und nur die Königin, die Heilerin und die Junge blieben übrig. Genauso wie Goldpfote, neben die sich die alte Kätzin ebenfalls schob.
»Du solltest dich ausruhen gehen, wenn du möchtest, kannst du das im Schülerbau tun. Der Heilerbau wird bis morgen früh noch etwas unangenehmer bleiben.«
Sanft stieß die Heilerin die Schülerin Richtung Ausgang und murmelte ihr ein leises "Danke" hinterher. Ihre Pfoten trugen sie jedoch zurück zu den toten Jungen, von denen aus beobachtete sie die anderen Katzen, die den Bau zu verlassen hatten. Engelsflügel würde wohl den Tag und die Nacht hier verbringen, auch wenn sie die Königin in Ruhe ließ, wollte sie doch einen Blick auf diesen werfen, ihren Zustand beobachten. Sanft legte sie das letzte Moos über die toten Kätzchen und machte sich bereit, den Bau zu verlassen um diese zu begraben. Doch zunächst wollte sie mit eigenen Augen sehen, dass die Tote in den Heilerbau gebracht wurde.
...They're hoping to see me completely broken emotionally.

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 46 EmptyFr 02 Okt 2020, 23:17



Gewitter
brand


Stellvertreterin | SchattenClan
Post #
"A bruise is a lesson and every lesson makes us stronger."


=====> C.f. Baumgeviert

Gewitterbrand betrat das Lager, direkt hinter ihr Pythonpfote. Das Clanleben war bereits in vollen Zügen. Drei Katzen verließen das Lager und die Grauweiße nickte ihnen zu.
Auf dem Lagerplatz verschaffte sie sich einen Überblick. Düsterpfote sortierte den Frischbeutehaufen aus. Mohnstern hatte dem Clan gerade von der Versammlung berichtet. Sie bekam mit, dass Kometensturm und Pfirsichhauch um ihre verstorbene Mutter trauerten. Die beiden würde sie heute in Ruhe lassen.
Dann hob sie die Stimme um die Patrouillen einzuteilen: "SchattenClan aufgepasst! Tigerblüte und Daunenschweif, ihr geht zur DonnerClan Grenze. Nehmt wenn möglich noch einen Schüler mit. (Molchpfote?) Eine weitere Patrouille geht zur WindClan Grenze....uhm...Finsterkralle; dich begleiten Tannenblau, Feldpfote und Spiegelschatten." Sie seufzte bei der Zusammenstellung der letzten Patrouille. Das konnte doch nur schief gehen. Vier junge Katzen in einer Patrouille. Was ein chaotischer Haufen. Naja...sie war müde.
Dann fiel ihr ein, dass Tigerblüte wohl gerade Kometensturm trösten würde. Mit einem Schwanzschnippen legte sie den Gedanken auf Seite. Die Familie würde Gewitterbrand trauern lassen, doch andere Katzen durften den Clan natürlich nicht vernächlässigen.


(Ich hoffe die Patrouillen sind so in Ordnung. Falls nicht, meldet euch bitte per PN!)


©Kristina Angerer




Python
pfote


Schülerin | SchattenClan
Post #
"The pain you feel today is the strength you feel tomorrow."


=====> Baumgeviert

Sie trabte hinter der Stellvertreterin ins Lager und schaute sich sofort um. Sie sah Kometensturm im Heilerbau verschwinden und lief ihm sofort hinterher. Vielleicht wusste er wo Pfirsichhauch war. Die Kätzin streckte den Kopf in den Heilerbau und wollte sofort losquatschen, verstummte jedoch. Ihre Mentorin und ihr Bruder hockten über dem leblosen Körper einer dunklen Katze. Was sie eventuell....ihre Mutter? Pythonpfote schluckte. "ich äh...komme später wieder..." Dann zog sie sich zurück. Sie sollte die trauernden Krieger in Frieden lassen.
Sie sah sich nach einer anderen Aufgabe um und entdeckte Düsterpfote, die gerade den Frischbeutehaufen auszusortieren schien. Pythonpfote lief auf sie zu und wurde dann langsamer.
"Kann ich dir irgendwie helfen?"



©Kristina Angerer

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*MEINE RELATIONS*

Falls ich irgendwann mal vergessen sollte mit einer meiner Charaktere zu posten oder nicht gesehen habe, dass ihr einen meiner Charaktere angesprochen habt, schreibt mit bitte eine kurze private Nachricht! ^^

Danke (C) Iceheart:
 
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 46 EmptyMo 05 Okt 2020, 15:22


Daunenschweif

Hold onto hope if you got it, don't let it go for nobody. They say that dreaming is free, but I wouldn't care what it cost me.


#002
Enttäuscht hatte Daunenschweif Wolfsblut und den anderen hinterhergesehen, als ihr Gespräch ein abruptes Ende genommen hatte, nachdem der Clan zur Großen Versammlung aufgebrochen war. Den Gedanken an die gemeinsame Jagd im Hinterkopf behaltend, hatte sie den restlichen Tag im Lager verbracht, war unruhig von einer Seite zur anderen gelaufen, um zu sehen, ob sie irgendetwas tun konnte, doch hatte sich größtenteils mit sich selbst beschäftigt und schließlich unter den etwas dichteren Zweigen Schutz vor dem Wetter gefunden. Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt und den Blick nach oben gerichtet, die Wassertropfen, die sanft von den Nadeln der hohen Bäume abperrlten, beobachtend. Einen so unproduktiven Tag wie diesen zu verbringen gefiel ihr ganz und gar nicht, aber sie wusste einfach nichts mit sich anzufangen und die traurige Nachricht über Distelherz' Tod, die den Clan erschüttert hatte, schmerzte tief. Ihr Herz verkrampfte sich, als sie an ihre armen Junge denken musste, die nun ohne ihre Mutter aufwuchsen. Ein Gefühl, das auch sie sehr gut kannte, da sie ihre Mutter bereits früh verloren hatte, mittlerweile kaum mehr Erinnerungen an Kälteschleier hegte. Doch um nichts beim SternenClan würde sie die Familie, die sie dadurch bekommen hatte, eintauschen wollen. Sie war Schauerregen dankbar für alles, das er für sie tat und getan hatte und begegnete dem alten Kater mit all der Liebe, die sie aufbringen konnte, als sei er ihr echter Vater.
Die Sonne war schon am Untergehen, als Gewitterbrand die Patrouillen für den restlichen Tag einteilte und Daunenschweif war verwundert, wie schnell die Zeit vergangen war. Die Kriegerin war geschwind auf die Pfoten gesprungen und nickte der Zweiten Anführerin zu, die sie für eine Grenzpatrouille einteilte. Mit einem Mal spürte sie, wie wieder Energie ihren Körper flutete, und sie fühlte sich motiviert durch die Aufgabe, die man ihr aufgetragen hatte. Ihre blauen Augen hielten wachsam Ausschau nach Tigerblüte, während sie über die Lichtung schritt, bis sie die getigerte Kätzin schließlich mit Kometensturm erblickte, welcher gerade in der Kinderstube verschwand. Kurz zögerte sie, dann begann sie sich vorsichtig auf ihre Baugefährtin zuzubewegen. Sie wollte sich ihr nicht aufdrängen, hatte Angst, einen intimen Moment zu zerstören, weswegen sie wartete, bis die Kätzin ganz alleine war und dann an ihre Seite herantrat. Noch immer herrschte große Aufruhr in der Kinderstube, und als plötzlich ein markerschütternder Schrei aus dem Inneren ertönte, zuckte Daunenschweif zusammen. Die Stimmung im Lager war so angespannt, so viele negative Gefühle schienen in der Luft zu sein, beunruhigten die Helle mehr, als sie es wollte.
»Wir sollten zur Patrouille aufbrechen.« Sie blickte zu Tigerblüte und legte ihr den buschigen Schweif liebevoll auf die Schulter. Vielleicht war es etwas besser, wenn Kometensturm Zeit für sich hatte, in der er alleine trauern konnte.
»Wollen wir Molchpfote noch mitnehmen?«, fügte sie etwas lauter hinzu und wandte den Blick langsam wieder ab, um zu sehen, welche der Schüler sich gerade im Lager befanden.

Erwähnt:
Wolfsblut, Distelherz, Kälteschleier (fiktiv), Schauerregen, Gewitterbrand, Kometensturm, Molchpfote
Angesprochen:
Tigerblüte



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This is
Halloween

Pumpkins scream in the dead of night.

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 46 EmptyMo 05 Okt 2020, 22:14


Schüttelfrost

SchattenClan | Kriegerin | #005 | Steckbrief


Als Schüttelfrost sich endlich aus dem Kriegerbau bemühte, hatte die Sonne heute schon einen langen Weg am Himmel hinter sich. Ja, es war spät, aber das machte ihr nicht wirklich etwas aus. Wieso sollte es? Mit keinem Blick konnte sie die sogenannte zweite Anführerin im Lager sehen, also hatte sie auch nichts wichtiges verpasst. Außerdem war sie erst gestern auf Patrouille gewesen. Dann würde sie doch wohl kaum heute schon wieder raus müssen oder? Es gab schließlich noch bei weitem genug andere Krieger, die auch irgendwas für den Clan tun sollten, denn das würde sie selbst sicherlich nicht allein erledigen.
Sie zuckte überrascht mit dem Ohr, als sie bemerkte, dass Mohnstern gerade zu dem Clan sprach, wieder ein mal. Sie hätte ehrlich nicht gedacht, dass irgendwas an ihren Worten sie interessieren könnte. Ehrlich nicht. Wieso sollte es eigentlich auch? Aber wenigstens da war doch auf die Anführer oder in diesem Fall Sturmjäger, wenn sie Mohnsterns Worten glauben schenkte, Verlass. Wenigstens, wenn es um ihren ach so unfehlbaren Gerechtigkeitssinn ging. Ein neues Gesetz? Was brauchte der DonnerClan ein neues Gesetz, wenn sie sich nicht einmal selbst versorgen konnten?
Doch das Schnauben, dass Schüttelfrost bei diesem Gedanken ausstoßen wollte, blieb ihr im Hals stecken, als sie die letzten Worte Mohnsterns hörte. Zwar waren diese nicht mehr an den Clan gerichtet, aber so alt, dass ihr Gehört beeinträchtigt war, war die Kriegerin nun auch wieder nicht.
Mit zusammen gekniffenen Augen beobachtete sie das Geschehen, in ihrer Bewegung wie eingefroren? Was wollte die Anführerin des SchattenClans von dem schwachen, abartigen Schüler, der sich ihr Sohn schimpfte? Nichts als Verachtung war in ihren Gesicht zu lesen, als Schiefersturm zum Schülerbau wanderte und kurze Zeit später der Kater heraustrat, der dieser Bezeichnung nicht wert war und doch dem Kater, den sie wohl am meisten von allen hasste, so ähnlich, heraus trat.
Kriegerprüfung?
Ein Schnauben entfuhr ihr, nun wirklich und ohne eine Unterbrechung durch irgendwen anders. Ein Schnauben voller Verachtung und Hass. Was anderes konnte sie diesem Wesen denn auch entgegen bringen? Was auch immer es sein konnte, dass er hatte nicht verdient. Was auch immer das sein konnte, es war noch zu gut für ihn.
Mit noch immer vor Wut hin und her peitschendem Schweif zog Schüttelfrost sich langsam zurück in den Schatten des Kriegerbaues, wo kaum ein Krieger sie stören würde. Jedenfalls vermutete sie das und wie sie es jedem anderen jetzt auch ohne zu zögern nur allzu gerne an den Kopf geworfen hätte.

Reden | Denken | Handeln | Andere

Angesprochen: //
Erwähnt: Mohnstern, Schiefersturm, Gewitterbrand, Schwachpfote

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 46 EmptyDi 06 Okt 2020, 17:24


Molchpfote
SchattenClan-Schüler
#015

Natürlich schien es Mohnstern rein gar nicht zu interessieren, wie sie auf diesen ungeheuer unnötigen Auftrag reagierten und stattdessen konzentrierte sich die Anführerin lieber ganz auf den unnötigsten Schüler des ganzen Waldes und seinen Mentor, dessen Fähigkeiten an Schwachpfote vollkommen verschwendet wurde. Zugegeben, jeder Krieger wäre an so einen Schwächling verschwendet, wahscheinlich gab es Junge in der Kinderstube, die besser waren als er!
Das Verhalten der Anführerin war absolut nicht nachvollziehbar, jedenfalls aus Molchpfotes Perspektive. Er würde ein so viel besserer Anführer werden als die Graue, sobald die Krieger des Clans ihn nicht mehr länger übersehen, die Augen vor seinen Fähigkeiten verschließen konnten. Sicherlich, er würde ähnlich ignorant agieren können, wie Mohnstern es gerade mit ihm tat, aber bei ihm wäre es wenigstens gerechtfertigt - und den Katzen gegenüber, die ohnehin nichts konnten und nicht bei solchen wie ihm!
Dennoch, er konnte sich einem direkten Befehl wohl kaum widersetzen, schon gar nicht mitten im Lager, wo es gleich jeder mitbekam. Also leistete er Folge, wenn auch augenrollend. Beim SternenClan, warum konnte nur niemand sein Talent erkennen?!

Kaum hatte er begonnen, den Frischbeutehaufen auseinanderzunehmen und nach Krähenfraß zu suchen, trat Kobrasand zu ihnen und was der Krieger, der einer von der fähigen Sorte war, zu sagen hatte, ließ Molchpfote die Ohren spitzen. Training? Er? Mit Kobrasand? Offenbar waren seine Gedanken vom SternenClan erhört worden, das wurde auch mal höchste Zeit. Äußerlich jedoch blieb der Schüler, abgesehen von einem etwas freundlicheren Gesichtsausdruck als vor der Nachricht, weitestgehend unbeeindruckt. "Ich komme unverzüglich, Kobrasand!"

Düsterpfote erntete einen mitleidigen Blick, auch sie war definitiv nicht dafür geschaffen, Frischbeute zu sortieren. Und das schon gar nicht, wenn gleichzeitig Katzen wie Schwachpfote mit Mentor und Anführerin zur Kriegerprüfung aufbrachen. Es gab doch weit mehr als genug Schwächlinge in diesem Clan, warum sollte dann ausgerechnet seine einzige vernünftige Schwester Krähenfraß ausräumen?! "Wir sehen einander später, Düsterpfote, sicherlich wirst auch du nicht mehr allzu lang verweilen müssen." Mit diesen Worten wandte der Schüler sich ab, beeilte sich, dem Krieger zu folgen, der ihn heute - eine Ewigkeit nach seiner Ernennung zum Schüler - endlich zu seiner ersten offiziellen Trainingseinheit führte. Ein Witz, wenn man bedachte, dass sein eigentlicher Mentor lieber im Lager saß und sich an die Kätzinnen des Clans heranmachte, anstatt seinen Pflichten nachzukommen. Doch Molchpfote wollte sich zumindest in diesem Augenblick nicht beschweren, immerhin hatte er nun einen Krieger, der ihm zumindest ein wenig seiner hochverdienten Aufmerksamkeit schenkte. So folgte der Schüler gleichermaßen aufgeregt, auch wenn er sich dies selbst nie eingestehen würde, als auch entschlossen, Kobrasand von sich und seinen Fähigkeiten zu überzeugen, aus dem Lager.

t.b.c.: Laubkuhle

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Wenn ihr einen meiner Charaktere anspielen wollt oder angespielt habt, informiert mich bitte darüber!


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Finsterkralle
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 46 EmptyDi 06 Okt 2020, 17:31

Finsterkralle

Kriegerin | SchattenClan



Ich hob den Kopf, als Gewitterbrand meinen Namen nannte und mich für die Leitung einer Patrouille an die WindClan-Grenze einteilte. Zwar war Feldpfote nicht unbedingt die Katze, die ich für meine erste Patrouille ausgewählt hätte, aber im Augenblick musste ich schlichtweg damit leben und dafür würde Tannenblau mitkommen. Stolz erhob ich mich und trabte zum Lagerausgang hinüber, um dort auf die anderen Katzen aus der Patrouille zu warten. Aber ganz so stolz, wie ich mich gab, fühlte ich mich innerlich nicht, denn auch wenn früh die erste Patrouille anzuführen gewiss ein Meilenstein auf meinem Weg war und mich näher an mein Ziel heranbrachte, war es immer noch nicht Gewitterbrands Anerkennung, die ich gewollt hatte und nachdem die Stimme der Zweiten Anführerin und damit auch die mit ihren Worten verknüpften Gefühle verklungen war, blieb eine hohle Leere zurück. Unwillkürlich suchte ich auf der Lichtung nach Weidentanz, bevor ich den Blick mit leicht zusammengekniffenen Augen wieder abwandte. Die cremefarbene Kriegerin würde schon noch sehen, wie stark ich geworden war. Und wenn ich einmal die stärkste Kriegerin im ganzen Wald geworden war ... dann würde ich ihr entreißen, was ich von ihr wollte.
Dann musste sie mich anerkennen.
Sie würde es sehen müssen.


reden | denken | handeln | Katzen
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 46 EmptyDi 06 Okt 2020, 19:51

Abendpfote | weiblich | Heilerschülerin

Bevor Engelsflügel mir etwas auftragen konnte, brannte bei Flammentänzerin offensichtlich der Geduldsfaden durch und sie verlangte, dass alle den Bau verlassen sollten. Ich erschrak kurz beim lauten Klang der Stimme, hatte mich jedoch schnell wieder gefasst. Ich nahm die Befehle meiner Mentorin entgegen und wandte mich dann zu den restlichen Katzen im Bau um, denen aufgetragen worden war, Distelherz in den Heilerbau zu tragen. "Gut, bitte beeilt euch, wir wollen Flammentänzerin nicht noch länger unnötig stören. Ich warte im Heilerbau auf euch und richte schon mal ein Nest ein!" Meine Worte waren ernst und drängten die Katzen sich mit ihrer Aufgabe zu beeilen, damit sich Flammentänzerin so schnell wie möglich von ihren traumatischen Ereignissen erholen konnte, auch wen das einige Zeit in Anspruch nehmen würde.
Ich schlüpfte aus dem Bau und der kalte Wind traf mich unvorbereitet, weshalb ich schnell über die Lichtung in den Heilerbau sprintete, vorsichtig, nicht auszurutschen. Im Heilerbau schüttelte ich kurz mein Fell aus, dann suchte ich ein Stück Moos, das groß genug war für Distelherz's Leichnam und schob es neben die paar anderen Nester, jedoch ein wenig weg vom Kräutervorrat, damit keine der trauernden Katzen aus Versehen durch die Kräuter stapfte.
Als das Moos richtig lag setzte ich mich, um auf meine Clangefährten zu warten, die Distelherz bringen würden und ließ kurz meine Gedanken schweifen.
Wieso geschieht all das? Ist dies schon der Vorbote von der neuen Prophezeiung, die wir beim letzten Halbmond erfahren haben? Ich hoffe in Zukunft wird es nicht weiterhin so viele Tote geben. Wir haben in den letzten Monden doch schon mit genug Sachen zu schaffen gehabt, wieso straft uns der Sternen Clan weiter?

Erwähnt: Distelherz, Engelsflügel, Flammentänzerin, die anderen Katzen im Bau
Angesprochen: die Katzen die Distelherz zum Heilerbau tragen sollen
Standort: Schatten Clan Lager, Heilerbau
Sonstiges: befiehlt den anderen Katzen sich zu beeilen, bereitet ein Nest für Distelherz Leichnam vor

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Man sieht nur mit dem Herzen gut - das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Grundsätzlich könnt ihr meine Charas einfach immer anschreiben, gebt mir dann nur durch eine PN Bescheid!
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 46 EmptyDi 06 Okt 2020, 22:22



Tigerblüte

Because I know this love seems real
But I don't know how to feel

POST 95

We say goodbye in the pouring rain
And I break down as you walk away


SchattenClan Kriegerin
Als ihr Gefährte abrupt aufstand, zog die getigerte Kätzin schnell ihren Kopf ein. Ihr gelber Blick verschleierte sich beunruhigt, als sie seinen Ausdruck erblickte und ihr Herz wusste, dass es nichts gab, was sie für ihn tun könnte. Es war seine Mutter gewesen, nicht irgendeine Clankatze, nein... seine Mutter. Zwar mochte sie Kometensturm bereits seit einer Weile nicht mehr mit ihr gesehen haben, doch da sie sich nicht gehasst hatten, war es verständlich, dass der Verlust ihn betrübte. Wer vermisste seine Mutter nicht, wenn sie im Guten miteinander gewesen waren?
Betrübt senkte Tigerblüte den Kopf, als ihr Gefährte zur Kinderstube rannte. Natürlich hörte sie den folgenden Lärm, seufzte jedoch nur, ohne Anstalten dazu zu machen, ihm zu folgen. Er brauchte nun die Zeit mit ihrer Schwester und sie konnte sich nicht einmischen. Insbesondere nicht mit der Besprechung ihres vergangenen Streits oder der Planung einer Zukunft mit eigenen Jungen. All das würde nur unpassend sein und wohl kaum sein Interesse wecken können. Wie zuvor auch musste die SchattenClan Kriegerin Geduld üben.
Ihr Kopf hob sich wieder, als Gewitterbrand sie der Grenzpatrouille zum DonnerClan einteilte. Daunenschweif, eine Katze die Tigerblüte nicht als Gesprächspartner wertschätzen konnte, würde sie begleiten. Nun, zumindest hatte sie auch nichts schlechtes über die Kätzin gehört, das war doch schon einmal was. Das die weiße Kätzin bei ihr auftauchte, bemerkte die getigerte spätestens dann, als sie ihren buschigen Schweif auf sich spürte. Sogleich sprang sie auf die Pfoten, um diesen abzuschütteln und bedachte die Kätzin einige Momente lang schweigend. Sie selbst war die einzige, die entscheiden konnte, wann solche Gesten angebracht waren. Es die Mutter ihres Gefährten gewesen, es war nicht die Trauer über den Tod, den sie erfüllten, sondern das sie ihren Wunsch nie umgesetzt bekommen würde, wenn das so weiterging!
»Düsterpfote«, antwortete Tigerblüte mit warmen Ton, auch wenn eine gewisse Schärfe durchdrang. Das folgende Lächeln erreichte kaum ihre Augen. Sie deutete auf Molchpfote, der hinter Kobrasand das Lager verließ. »Es wird Weidentanz schon nicht stören, wenn ihre Schülerin mal etwas zu tun bekommt. Da sie auch einmal meine Mentorin war, wird sie es schon überleben.«
Damit streckte die durchnässte Kätzin ihre steif gewordenen Glieder und nickte Daunenschweif zu. Sie wollte nicht gemein sein und sich als gute Kriegerin und Clangefährtin geben, doch sie lebte noch immer nach dem Prinzip, nur gewisse Katzen an sich heran zu lassen und die anderen mit oberflächlichen Antworten abzuschütteln. Sie brauchte niemanden, außer die Katzen, die in ihrem Kreis waren und in ihrem Herzen. Die Maske, die sich somit auch auf das Gesicht der Kriegerin meißelte, ließ keine weiteren Emotionen für die Kätzin durchdringen, als Neutralität.
Tigerblüte setzte sich in Bewegung, um zum Lagerausgang zu kommen. Dabei erblickte sie ihre Ziehmutter Schüttelfrost, die im Kriegerbau verschwand. Lange hatte sie nicht mehr mit dieser gesprochen, doch da sie kein schlechtes Verhältnis zu ihr hatte, würde sich das vielleicht nachholen lassen. Dafür wandte sie ihren Blick jedoch der großen, dunklen Schülerin zu, die den Frischbeutehaufen sortierte. Eine durchaus sinnlose Aufgabe, denn das Ergebnis würde lauten "Beute nass, trockene Beute besser".
»Düsterpfote!«, rief die Kriegerin also um die Aufmerksamkeit der Schülerin auf sich zu lenken. Sie rang sich ein Lächeln ab und nickte in die Richtung des Lagerausgangs. »Wir gehen auf Grenzpatrouille und du sollst mitkommen. Beeil dich!«
Erneut blickte die Kätzin zu Daunenschweif, warf dieser einen kurzen Blick zu. Sie würde schon Schritt halten und so wirklich etwas, wogegen die Kätzin protestieren könnte, gab es nicht. Also richtete Tigerblüte ihren Blick wieder vor, schob sich an Finsterkralle vorbei und aus dem Lager hinaus. Je eher diese Aufgabe abgeschlossen war, desto eher war sie wieder bei ihrem Gefährten.

»Tbc.: Donnerweg 1 [Grenze SC x DC]

S
T
A
Y
...
S
T
A
Y

S
T
A
Y
...
S
T
A
Y
Cause all my life I've felt this way
But I could never find the words to say

»Gesprochen« | Handeln | Andere

So change your mind, And say you're mine
Don't leave tonight...

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 46 EmptyDo 08 Okt 2020, 00:09


Spiegelschatten
He's got a
partner in crime
SC | Krieger | #007


Mit gedrückter Laune hatte Spiegelschatten sich nach seinem Gespräch mit Feldpfote in sein Nest gelegt, den Schweif über die Schnauze geworfen und, von einem seltsam flauen Gefühl in der Magengrube versucht zu schlafen. Wirklich gelingen wollte es dem hellen Kater nicht, irgendwie hingen seine Gedanken noch am vergangenen Tag, sein eigenes Verhalten verstand er bis zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht. Auf einmal waren seine Emotionen mit ihm durchgegangen, kaum hatte er die Verletzungen auf ihrem Körper entdeckt. Eine unterschwellige Wut auf Finsterkralle beherrschte immer noch einen Teil seiner Gedanken.

Dementsprechend mies gelaunt verließ der Krieger sein Nest wieder, kaum fühlte er sich nicht mehr in der Lage noch einen Herzschlag liegenzubleiben. Seine Pfoten kribbelten unangenehm, ein unbestimmter Bewegungsdrang zog sich durch seine Glieder und trieb ihn mit schnellen Schritten aus dem Kriegerbau heraus. Grade rechtzeitig anscheinend. Gewitterbrand teilte grade die Patrouillen ein, was Spiegelschatten unwillkürlich knurren ließ. Er mochte die Stellvertreterin nicht, hatte sie in seiner Schülerzeit nicht gemocht, hatte sie in seiner bisherigen Kriegerzeit nicht gemocht und anscheinend beruhte dieser Fakt auf Gegenseitigkeit.

Finsterkralle und Tannenblau.

Viel schlimmer hätte es den cremefarbenen Pointkater wirklich nicht treffen können. Wenigstens würde Feldpfote sie begleiten. Aber, dass dieser dunkle Haufen frisch ernannte Kriegerin diese Patrouille anführen sollte, erfüllte Spiegelschatten erneut mit einer brennend heißen Wut.

Wie offen wollte diese miserable zweite Anführerin noch zeigen, dass sie den – eindeutig ältesten – Krieger in dieser Gruppierung unter die Entscheidungsgewalt einer Katze stellte, die noch mehr Schülerin als Kriegerin war. Deutlich angefressen drehte er sich von Gewitterbrand weg, steuerte auf den Schülerbau zu und steckte, ohne irgendwelche Hintergedanken den Kopf hinein.

Feldpfote, du kleine Langschläferin. Wir müssen raus“
Brummte er lediglich tief, seine Stimme kratzte noch von dem eben vollzogenen Nickerchen. Er wollte seine schlechte Laune nicht an seiner Freundin auslassen, immerhin hatte sie mit der verpatzten Prüfung bestimmt genug womit sie sich auseinandersetzen musste. Spiegelschatten war zwar nicht der aufmerksamste Kater und vor allem nicht sonderlich einfühlsam, jedoch sah sogar er, wie schlecht es der kleineren am vergangenen Tag gegangen war. Kurz wartete er, musterte den dunklen Bau mit seinem blauen Blick, bevor er sich vor dem Bau setzte, wartete und angespannt die Zähne zusammenbiss.

Diese Patrouille würde so ein Reinfall werden. Vielleicht konnte er Feldpfote überreden Finsterkralle auf halbem Weg irgendwo zu vergraben. Ganz sicher würde er keine Befehle von ihr annehmen. Wer war er bitte? Unterdrückt fauchend leckte er sich mit fahrigen Bewegungen das Brustfell, welches durch seinen Mittagsschlaf wild von seinem Körper ab stand.

Erwähnt: Feldpfote, Gewitterbrand, Finsterkralle, Tannenblau
Angesprochen: Feldpfote
Sonstiges: //
How you're only
thinking of yourself




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