Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Mondaufgang | Halbmond

Tageskenntnis:
Die vom Regen noch feuchte Luft ist abgekühlt. Auch wenn die Beute nach dem Sturm wieder vermehrt im Freien zu finden ist, erschweren die kalten Sturmböen und der aufgeweichte Boden die Jagd besonders für unerfahrene Katzen. Wald und Wiese sind feucht und machen es den unerfahrenen Katzen zusätzlich schwer.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und die feuchte Luft riecht nach Regen. Die Äste biegen sich im Wind, doch der Nebel ist aufgeklart. Dennoch ist die Jagd im Schutz der Bäume leichter, und das nasse Laub nach wie vor ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Auch hier ist der Nebel aufgeklart. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und der Nebel ist hier ebenfalls aufgeklart. Die Jagd wird durch den aufgeweichte Boden erschwert unerfahrenen Katzen.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht. Die Reptilien und Frösche ziehen sich bereits langsam zurück, um die Winterstarre anzutreten. Zusätzlich wird die Jagd durch den Sturm erschwert, wobei es im Nadelwald einfacher ist, etwas zu fangen.


WolkenClan Territorium:
Die Vögel sind bei starkem Wind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise noch nasse Rinde der Bäume erschwert das Klettern und macht es für unerfahrene Katzen schwierig.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich vom Wind unbeeindruckt, auch wenn der Sturm an ihren Blättern zerrt. Die Luft ist noch feucht, aber es gibt noch einiges an Beute, die sich im Schutz des Unterholzes verbirgt und auf die Lichtung kommt, wenn keine Katze in der Nähe ist.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden, jetzt wo es kalt wird. Damit werden die Straßen ein klein wenig sicherer, aber Monster, fremde Katzen oder streunende Hunde sind noch eine Gefahr. Der Wasserstand des Stroms ist höher als normal und die Jagd wird immer unangenehmer.


Streuner Territorien
Auch hier ist es feucht und windig und riecht nach Wald. Beute gibt es besonders im Unterholz noch genug, auch wenn der Sturm die Jagd erschweren, der Nebel ist jedoch aufgeklart. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus noch anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend kälterem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen in den Nestern ihrer Zweibeiner, oder setzen maximal eine Pfote in den Garten. Trotzdem … bei dem Wetter gibt es Angenehmeres, als draußen rumzulaufen!



 

 SchattenClan-Lager

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Lyka
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 48 EmptyMi 04 Nov 2020, 16:09



Spinnenfang

krieger / #003 / schattenclan

Als Vipernpfote zu zögern schien, entspannten sich Spinnenfangs Muskeln ein wenig und er war kurz davor, erleichtert auf zu atmen. Wahrscheinlich hatte sie die Situation noch einmal genauer überdacht und festgestellt, dass der braune Krieger nicht unbedingt die beste Wahl war und sie stattdessen lieber mit einem anderen Krieger auf die Jagd gehen wollte, der bereits mehr Erfahrung hatte. Spinnenfangs Gedanken wurden im nächsten Moment jedoch wieder von der jungen Schülerin unterbrochen.
Seine grünen Augen überrascht geweitet, nickte er langsam, als er die neuen Informationen, die sie ihm soeben eröffnet hatte, verarbeitete.
“Oh.” Er schaffte gerade noch, dieses eine Wort herauszubringen, bevor er bereits wieder tief in seinen eigenen Überlegungen versank.

Er selbst hatte noch nie wirklich viel mit Eisgewitter zu tun gehabt, jedoch war die Kätzin um einiges mehr erfahren als Spinnenfang selbst. Sicher würde sie sich etwas dabei gedacht haben, wenn sie Vipernpfote noch nicht mit aus dem Lager genommen hatte? Vielleicht war sie noch nicht bereit dafür? Und wenn Spinnenfang nun so einfach gegen die Entscheidungen ihrer Mentorin vorging, wie würde diese dann wohl reagieren?
Auf der anderen Seite, vielleicht würde Eisgewitter auch wütend auf ihn werden, weil er der Schülerin die Chance zum Lernen verweigert hatte? Wenn sie keine Zeit hatte, sich um ihre Ausbildung zu kümmern, dann lag das vermutlich daran, dass sie mit wichtigeren Dingen beschäftigt war. Und Spinnenfang wollte den älteren, erfahrenen Kriegern nicht noch das Leben erschweren.
Vielleicht wäre dies ja auch eine Chance für ihn, zu beweisen, dass er bereit für seinen eigenen Schüler war. Wenn Mohnstern sah, wie gut er sich um die Schülerin eines anderen Kriegers kümmerte, würde sie ihm vielleicht das nächste Junge, das zum Schüler ernannt wurde, ihm zuteilen.

Nach einigen Herzschlägen nickte Spinnenfang schließlich mit einem entschlossenen Gesichtsausdruck. “Einverstanden.”
Er erhob sich und leckte sich rasch über sein Brustfell, um seinen nervösen Gesichtsausdruck zu verdecken, als er überlegte, welcher Teil des Territoriums wohl am besten für die Jagd geeignet wäre.
“Die Steinebene sollte genug Beute haben, die bei diesem Wetter nicht zu schwer zu fangen ist”, entschied er schließlich. Einen kurzen Augenblick zögerte er, nicht sicher, ob er sich zu sehr wie der Mentor der Schülerin aufgespielt hatte, bevor er an Vipernpfote vorbei in Richtung des Lagerausgangs schritt. Er wartete kurz, bis sie ebenfalls bereit war und preschte dann aus dem Lager, bedacht darauf, nicht zu schnell zu laufen, damit die jüngere Kätzin mit ihm mithalten konnte.

tbc: Steinebene

Erwähnt: Vipernpfote, Eisgewitter, Mohnstern
Angesprochen: Vipernpfote

- lyka -

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Zuletzt von Lyka am Mo 09 Nov 2020, 12:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Anakin
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 48 EmptyFr 06 Nov 2020, 20:16




Schauerregen

>Distance means so little when someone means so much<

Post 009

cf: DonnerClan Grenze [Donnerweg]

Schauerregen war ins Lager gekommen, nass vom Regen der begonnen hatte und mit steinharter Miene. Eigentlich schien er wie immer, ruhig, mit klarem Kopf. Aber es war definitiv anders, seine Gedanken flogen hin und her. Eine Millisekunde hatte er sogar überlegt umzukehren, Singvogel aufzuhalten, ihr zu sagen was er fühlte und... ihr zu folgen. Zum DonnerClan zu gehen. Doch so schnell wie der Gedanke gekommen war, so schnell war er wieder verschwunden. Er war ein Krieger des SchattenClans, außerdem hatte er Daunenschweif und Adlerpfote und Flugpfote - er könnte die drei nicht alleine lassen. Schon gar nicht seine Enkel die erst ihre Eltern verloren hatten. Er seufzte tief und schüttelte sich, legte die dicke Maus auf den Frischbeutehaufen die er, um sich abzureagieren, durch den halben Wald gejagt hatte auf dem Rückweg. Er kannte sich selbst nicht so, so aufgewühlt. Er war es beim Tot seiner Mutter gewesen, als seine Halbgeschwister verschwunden waren und Cremefluss gestorben war. Doch sonst? Sonst hatten es bisher nur Daunenschweif und seine Ekel geschafft ihn sentimental werden zu lassen. Wo waren die drei überhaupt? Er hob den Kopf und realisierte erst jetzt das er wohl eine kurze Zeit vor sich hin gestarrte hatte.

>>Zeitsprung zur jetzigen Tageszeit<<

Der Krieger saß vor dem Kriegerbau, beobachtete das Geschehen um sich herum, sah wie Spinnenfang zusammen mit Vipernpfote das Lager verließ, auch Daunenschweif hatte das Lager verlassen. Schauerregen würde gerne einmal wieder mit ihr reden, sie mochte vielleicht nicht seine richtige Tochter sein doch sie gehörte zu seiner Familie wie auch Adlerpfote und Flugpfote. Ich sollte die zwei mal zusammen mit raus nehmen. Es tut ihnen bestimmt gut - und mir auch. Er stand auch, dehnte sich und spürte ein paar Knochen knacken in die die Kälte gekrochen war als er gesessen hatte. Missmutig leckte er sich das Brustfell glatt und trat an den Beutehaufen um sich etwas zu nehmen. Es wurde ein kleines Eichhörnchen - er hatte nicht sonderlich viel hunger aber etwas essen sollte er. Nachdem dies auch erledigt war und er den Rest seines Fells geputzt hatte, erhob er sich und entschied das Lager zu verlassen, er brauchte Bewegung um einen freien Kopf zu bekommen. Wenn er nun ahnen könnte wohin seine Pfoten ihn tragen würden, würde er wohl doch im Lager bleiben.

tbc: DonnerClan Grenze [Donnerweg]


Erwähnt | Gesprochen | Gedacht
Code by Rey

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 48 EmptyDi 10 Nov 2020, 16:38

Vipernpfote

013 | bei Spinnenfang
tbc.: Steinebene

Immer noch unsicher darüber, wie der junge Krieger ihre Beichte aufnehmen würde, schaute sie ihn aus ihren blauen Augen an und versuchte aus seiner Mimik schlau zu werden. Sie würde es wirklich verstehen wenn er jetzt einen Rückzieher machen wollte und sie wieder nur im Lager ihre Zeit totschlagen durfte. Es wirkte fast schon so als rang er in seinem Inneren was er denn nun tun sollte. Vipernpfote verstand ihn, er war jünger als Eisgewitter und wollte sie sicherlich nicht in ihrer Autorität hinterfragen. Seufzend richtete sie ihren Blick auf ihre Pfoten und rammte ihre Krallen in die Erde. Das Warten auf seine Reaktion fühlte sich für die junge Schülerin wie eine halbe Ewigkeit an und als der braune Kater dann schließlich endlich das Wort ergriff konnte sie fast nicht glauben was sie da gerade gehört hatte. Mit gespitzten Ohren und senkrecht in die Höhe gestrecktem Schweif starrte sie ihn an und konnte sich nur mit Mühe einen Freudensprung verkneifen. "Danke Spinnenfang!", miaute sie und ihre Stimme zitterte leicht voller Vorfreude.
Sie würde also endlich das Territorium sehen, kaum war der junge Krieger losgelaufen konnte sie nicht anders, als doch einen kleinen Freudensprung zu machen, ehe sie dem braunen Kater nacheilte. Auch wenn sie nur zur Steinebene aufbrachen, so hatte sie zumindest schon einen kleinen Teil des Territoriums gesehen und das war ja immerhin schon ein Anfang. Vielleicht gelang es ihr auch etwas Beute zu fangen? Schnell schüttelte sie ihren Kopf, sie musste sich jetzt konzentrieren und durfte sich nicht wie ein kleines Junges verhalten. Mit etwas mehr Ruhe folgte sie dem Kater mit großen Sprüngen.

Erwähnt: Eisgewitter, Spinnenfang
Angesprochen: Spinnenfang
©G2 Euphie





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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 48 EmptyMi 11 Nov 2020, 11:16



Brandpfote


Nachdem Wolfsblut gegangen war, hatte einen Moment lang eine unangenehme Stille zwischen Aschenkralle und Brandpfote geherrscht, aber schnell versuchte der junge Kater sie zu brechen. "Eh, wie geht's dir so?" Etwas besseres war ihm nicht eingefallen. Das war wenigstens eine Frage, worauf Aschenkralle antworten konnte wie er wollte: Kurz, lang, detailliert, undetailliert, was auch immer er wollte.
Es war ja nicht so, als würde es Brandpfote nicht interessieren, aber das Verhältnis zwischen ihm und seinem Vater war irgendwie... kompliziert. Es kam Brandpfote so vor, als kannte er den Älteren gar nicht. Verlegen saß er nun also neben Aschenkralle und wartete darauf, dass etwas passierte. Vielleicht sollten sie jagen gehen? Aber wirklich Lust hatte Brandpfote auch nicht, also ließ er diese Idee gleich wieder fallen.
Plötzlich machte sich ein bedrückendes Gefühl in ihm breit. "Wieso warst du nicht da?", sagte er aus dem Gefühl heraus, ohne sich aufhalten zu können und bereute es instinktiv. Was, wenn er jetzt alles zerstört hatte? Aschenkralle war gerade erst wieder ein Teil seines Lebens geworden.
Sein Herz begann schnell zu schlagen und seine Gedanken überschlugen sich.
Was, wenn er der Grund war, wieso sein Vater weggeblieben war? Vielleicht wollte Aschenkralle ihn ja gar nicht. Er musste an Wildpfote und Himmelslied denken. Was, wenn er seinen Vater jetzt wieder weggestoßen hatte? Dann hätte er es auch für den Rest seiner Familie verdorben.
Er schob diese Gedanken bei Seite. Er wollte, nein, er musste es wissen. Es ist besser mit der Wahrheit zu leben, als mit der quälenden Angst vor dem, was sie sein könnte. Also blickte er seinem Vater und damit auch der blanken Wahrheit direkt ins Gesicht und wartete angsterfüllt auf dessen Antwort.

Information

Erwähnt: Wolfsblut, Himmelslied, Wildpfote, Aschenkralle
Angesprochen: Aschenkralle
Standort: auf der Lichtung
Steckbrieflink
"reden"|denken|erwähnt

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 48 EmptyMi 11 Nov 2020, 17:09



Wanderpfote


#053 | Schüler | SchattenClan  | Steckbrief


 Es dauerte einen Augenblick bis sich aus der dumpfen Stimme, die in die behaarten Ohren des Katers drang, die Worte entwickelten. Verwundert öffnete er seine blauen Augen, denn es schien noch kein Sonnenstrahl in sein Nest, wie er es normalerweise gewohnt war. Erst jetzt erkannte er die Stimme seines Mentors, welcher den Bau scheinbar schon wieder verlassen hatte. Wanderpfote kam es vor, als hätte er ewig geschlafen. Seine Schulter schmerzte etwas und es war - mal wieder - dunkel. Ohne seinem Fell einer Wäsche zu unterziehen, schob er sich hinaus auf die Lichtung, wo er direkt von einem sehr gut gelaunten Polarherz empfangen wurde. Irgendetwas schien eigenartig, denn so gute Laune hatte meist nur er selbst. Doch als sein Mentor dann die neue Idee fürs Training offenbarte, stieg auch die eigene Laune des Katers ins positive. Also biss er hastig einige Happen vom Frosch ab, bevor er sich seinem Mentor anschloss. "Danke, dass du mir die Beute mitgebracht hast, ich hätte mich sonst echt nicht konzentrieren können." Miaute Wanderpfote noch, als er bereits das Lager hinter sich ließ. Es war eines der ersten male, dass er bewusst das Lager bei Dunkelheit verließ. Bisher war es nur mal vorgekommen, dass das Training sich bis in die Abendzeit gezogen hatte, doch dieses würde sein erstes Training bei Nacht werden.

g.t. Verbrannte Esche

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"Es ist nicht falsch was falsch aussieht, sondern alles drum herum."


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Foxspirit by Steinchen- vielen Dank! <3


*Danke* an alle mega Künstler! <3
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 48 EmptyMi 11 Nov 2020, 17:23

Finsterkralle

Kriegerin | SchattenClan



Von Feldpfote hielt ich seit meiner Kriegerprüfung nicht mehr sonderlich viel, auch wenn ich fest entschlossen war, sie und ihre Lernfähigkeit nicht zu unterschätzen, weshalb ich sie und Spiegelschatten mit einem knappen Nicken willkommen hieß. Eine Weile mussten wir noch auf Tannenblau warten und das war wohl auch schon die einzige Katze, auf die ich mich bei dieser Patrouille freute. Trotzdem, eine Patrouille musste gemacht werden und wenn Gewitterbrand mich für bereit hielt eine solche anzuführen, würde ich nicht davor zurückschrecken, dass auch zu tun. Auch wenn der kurze Anflug von Stolz, den ich bei diesem Gedanken verspürte, bald wieder durch eine gewisse Leere ersetzt wurde. Es war nicht die Zweite Anführerin, die ich am Ende dazu bringen wollte, mich anzuerkennen ...
Ja, wir sollten los, miaute ich, als Tannenblau sich an mir vorbeischob. Rasch beeilte ich mich, meinem Freund zu folgen und draußen die Führung der Patrouille zu übernehmen. Es war so eingeteilt worden, also würde ich auch mit Spiegelschatten und Feldpfote Vorlieb nehmen. Wir lebten nun einmal in einem Clan. Mit schnellen Schritten schlug ich also den Weg zur WindClan-Grenze ein. Es war die erste Patrouille, die ich selbst anführte und die würde so gut ablaufen, wie es die Anwesenheit von Spiegelschatten und Feldpfote erlaubte.


---> Donnerweg 2 [WindClan-SchattenClan-Grenze]



reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:



Aschenkralle

„Liebe hat Bedeutung. Sie ist nicht sinnlos und verfliegt nicht einfach. Sie ist stärker als Trauer. Ja, stärker sogar als der Tod.
Liebe ist genug.“

SchattenClan | Krieger

Gut, denke ich.
Es war keine sehr lange Antwort, aber irgendwie war ich es auch noch nicht ganz so gewohnt, längere Gespräche mit meinen Söhnen zu führen, weshalb ich etwas länger brauchte, um zu überlegen, was ich eigentlich antworten wollte. Ein wenig müde, aber im Grunde geht es mir gut. Es war auch gar nicht so einfach zu erklären, nachdem mich alleine der Gedanke, eine Familie mit Himmelslied und meinen beiden Söhnen zu haben, jetzt wieder glücklicher machte, auch wenn ich Abendlicht niemals vergessen würde. Mit ihr hatte ich nie eine Familie haben können und hoffte, dass sie mit Löwenstolz im SternenClan glücklich war, aber das minderte nicht, was ich für Himmelslied empfand und es änderte nichts daran, dass Brandpfote und Wildpfote zu wunderbaren jungen Katern herangewachsen waren. Ich hatte anfangs nicht viel Zeit mit den beiden verbracht, aber inzwischen merkte ich, wie wir langsam ein bisschen mehr eine Familie wurden. Damit ging es mir auch besser, aber das meinem Sohn zu erklären, war nicht unbedingt etwas, wofür ich sofort die richtigen Worte finden konnte.

"Wieso warst du nicht da?"
Ich wandte den Blick ab, als Brandpfotes Frage an meine Ohren drang und schluckte. Natürlich war es unangenehm zu wissen, was eigentlich ohnehin klar war: Dass ich so lange von der Kinderstube fern geblieben war, dass meine Söhne weitgehend ohne einen Vater aufgewachsen waren und es etwas mit ihnen gemacht hatte. Es war eine Distanz entstanden, die nicht da sein hätte müssen und ich wusste das. So lang hatte ich um Abendlicht getrauert, dass ich mir nicht einmal bewusst gewesen war, was es bedeutete, dass Himmelslied meine Jungen geboren hatte. Und damit hatte ich nicht nur meine Gefährtin an den Abgrund gebracht, sondern war auch für meine Jungen alles andere als ein Vater gewesen. Das aber war jetzt nicht mehr zu ändern und auch wenn ich beschlossen hatte, meine kleine Familie jetzt wichtig zu nehmen, konnte ich nicht in der Zeit zurückgehen und Dinge ungeschehen machen. Alles was ich tun konnte - und mit diesem Gedanken wandte ich mich Brandpfote wieder zu - war mich nicht noch weiter von ihnen zu entfernen.
Trotzdem war es nicht unbedingt einfach weiterzusprechen.
Ich bin wirklich nicht da gewesen, stellte ich nach einer Weile fest. Ich war mir nicht ganz sicher, was ich ihm sagen sollte. Konnte er verstehen, dass das Leben manchmal nicht so einfach war, wie es bei manchen Katzen vielleicht wirkte? Ob er mir verzeihen konnte, dass ich nie für ihn dagewesen war, selbst wenn er es vielleicht nicht genau verstand? Es muss schwierig für dich gewesen sein, miaute ich nach einer Weile. Und das tut mir Leid. Ich weiß jetzt mehr als vorher ... Ich schwieg für einen Moment, ohne mich von dem jüngeren Kater abzuwenden. Wenn du möchtest, können wir uns hinsetzen und dann erzähle ich dir, warum ich nicht da war, bot ich ihm etwas zögerlich an. Ein Stück Frischbeute tut dir sicher auch gut. Langsam wandte ich mich dem Frischbeutehaufen zu, sodass Brandpfote noch die Chance hatte, zu sagen, dass er nicht mitessen wollte, nahm dann aber eine Taube für uns beide, ehe ich mich an den Rand der Lichtung begab und mich dort niederließ. Wenn wir fraßen würde mein Sohn mich nicht die ganze Zeit ansehen müssen, wenn er das nicht wollte.
Vielleicht war das angenehmer für ihn.


Angesprochen: Brandpfote
Standort: Lager ---> Lagerrand
Sonstiges: Spricht mit Brandpfote

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 48 EmptyMi 11 Nov 2020, 19:20



Brandpfote

Brandpfote hielt angespannt den Atem an, während er angstvoll auf Aschenkralles Antwort wartete. Die plötzliche Frage hatte den Krieger sichtlich überrascht und sein Vater war bestimmt nicht auf dieses Gespräch vorbereitet. Genauso wenig, wie Brandpfote selbst. Aschenkralle antwortete nur zögerlich und wählte seine Worte mit Bedacht.
Unerwarteter Weise schmerzte es Brandpfote die Wahrheit aus Aschenkralles Munde zu hören. Natürlich war es gut, dass der Ältere sich dessen bewusst war, keine Frage, aber was, wenn er nicht da sein wollte?
Brandpfote zweifelte kein bisschen an der Gutmütigkeit seines Vaters. Schließlich war Aschenkralle durch und durch loyal und wollte, soweit Brandpfote wusste, immer nur das Beste. Aber ein kleiner Teil von Brandpfote war sich nicht ganz sicher.
Der Schüler musste weggucken, als Aschenkralle fortfuhr. Er wollte nicht, dass sein Vater ihn so verletzlich sah. Und er wollte auch nicht, dass Aschenkralle sich schuldig fühlte. Das würde alles nur noch verschlimmern und Brandpfote wollte auf keinen Fall, dass der Krieger aus Schuldbewusstsein handelte.
Brandpfote hatte schon immer das Gefühl gehabt, dass ihm etwas fehlte, aber erst jetzt wurde ihm richtig bewusst, dass diese Sache Aschenkralle war. Kein Wunder, dass er Angst hatte ihn zu verlieren. Schon als kleines Junges hatte er sich gefragt, wieso alle anderen Junge einen Vater hatten und er nicht. Ob sich jemals rumgesprochen hatte, dass Aschenkralle sich nicht um seine Jungen sorgte? Brandpfote ließ diesen Gedanken schnell wieder fallen, als Aschenkralle weitersprach. Seine Worte ließen Brandpfote wieder aufblicken. Als ihm dessen Bedeutung klar wurde schaute er Aschenkralle mit einem warmen Blick an.
Die Angst war ihm erstmal genommen, schließlich erklärten diese Worte einiges. Wenn es Aschenkralle wirklich leid tat, und Brandpfote sah, dass er das tat, dann bereute er, was in der Vergangenheit passiert war. Das hieß, dass er nicht wegen Brandpfote nicht da war, sondern aus einem anderen Grund, den der Schüler nicht kannte. Jetzt wollte der Schüler es doch genauer wissen. Da die Last der Angst nun von seinen Schultern genommen worden war viel es ihm wieder leichter zu sprechen.
Er musste kaum überlegen, als sein Vater ihm anbot zu reden. "Ja, ich glaube das ist eine gute Idee", antwortete er mit einem leichten Lächeln, um dem anderen zu vermitteln, dass er nicht böse war.
Der große Kater folgte dem Krieger zum Frischbeutehaufen und ließ sich dann neben ihm nieder. "Danke", sagte er, als Aschenkralle die Taube fallen ließ.
Die Kälte der Nacht breitete sich langsam in seinem Körper aus, aber das machte dem jungen Kater nichts aus. Kurz musste er an Wildpfote denken. Ob sein Bruder wohl auch schon mit Aschenkralle gesprochen hatte?
Brandpfote nahm einen Bissen von der Taube und betrachtete den schwarzen Kater aufmerksam, während er darauf wartete, dass dieser zu sprechen anfing.
Information

Erwähnt:Wildpfote, Aschenkralle
Angesprochen: Aschenkralle
Standort: Beim Frischbeutehaufen
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 48 EmptyMi 11 Nov 2020, 22:09

ANSPRECHBAR


Be cold. Be silence. Be the best.
Nordstille

SchattenClan ❆ Krieger ❆ 72 Monde ❆ männlich ❆  Steckbrief

❆ Kapitel 1 _ Blutrot

Die Blätter fielen.
Ein in blutiges Rot verfärbtes löste sich vom Ast. Einen Sekundenbruchteil hing es regungslos in der Luft. Dann fuhr der Wind darunter und ob es kurz hoch. Wirbelte es durch die Luft, dem dunklem Himmel entgegen, bevor es wieder sank. Es schwankte und bog sich, dann kam es auf der festgetretenen Erde zum Liegen. Unweit entfernt von hellen Pranken, dessen weißliche Krallen sich durch die Bewegung des Gelenks in das Blatt bohrten. Das lange Bein wurde angewinkelt und besagte Pfote zum schmalen Brustkorb gezogen. Ein leises Brummen kam von der hellgrauen Katze, dessen weißliche Augen auf dem Blatt lagen. Er drehte sich zur Seite und hob es mit auf, sodass es auf seinem langen Brustfell zu liegen ließ. Ein Farbfleck in einem trüben Meer aus weiß und grau. Ein blutiger Pfotenabdruck im Schnee. Ein Schauder durchlief den großen Körper und er erhob sich, schüttelte das Blatt ab.
Kühl wanderte der Blick des Kriegers durch das Lager. Der Mond war als halbe Scheibe am Himmel zu sehen. So fern, so kalt, so schön. Unberührt von allem was sich hier unten abspielte, hang er dort. Umgeben von den tausenden Seelen der Toten. Die Kranken, alten und schwachen. Oder wie es so mancher zu sagen pflegte: von den ehrenhaft im Kampf Gefallenen. Nur vergaßen sie, dass nichts auch nur ansatzweiße daran ehrenhaft war, im Kampf zu fallen. Die Narbe hinter seinem Ohr juckte unangenehm, er unterdrückte den Reiz sich zu kratzen.

❆ Out
User❆  ansprechbar
Katzen❆ Name
Ort❆ Lagerrand
Be cold. Be silence. Be the best.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Bilder

@Flügelpfote:
 

@Smaragdfeuer :
 

@Stein:
 

@Traumwiese:
 

Relationen: https://www.warriors-rpg.com/t22289-kat
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Finsterkralle
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 48 EmptyDo 12 Nov 2020, 12:34


Aschenkralle

„Liebe hat Bedeutung. Sie ist nicht sinnlos und verfliegt nicht einfach. Sie ist stärker als Trauer. Ja, stärker sogar als der Tod.
Liebe ist genug.“

SchattenClan | Krieger

Mein Sohn schien der Idee nicht abgeneigt zu sein, was mich ein wenig erleichterte und dazu führte, dass ich mich etwas entspannte, auch wenn ich nicht wusste, wie viel er in seinem Alter schon verstehen konnte. Er lächelte und bedankte sich sogar, als ich die Taube vor ihm fallen ließ und als ich mich neben ihm niederließ und mich in eine möglichst angenehme Position begab, zögerte er auch nicht, schon einmal einen Bissen zu nehmen. Das war gut. Schließlich wusste ich nicht, wie er mit den Dingen umgehen würde, die ich ihm erzählte und da sollte er sich zumindest vorerst einigermaßen wohl fühlen - oder zumindest so wohl, wie es mit der Distanz, die ich zwischen uns wachsen hatte lassen, möglich war.
Es brauchte auch einen Augenblick, bis ich die Worte gefunden hatte, um anzufangen, denn meine Gefühle für das Geschehene saßen tief und ich war mir nicht sicher, wie ich sie möglichst korrekt mit dem jüngeren Kater teilen konnte, obwohl er weit weniger Lebenserfahrung besaß. Andererseits wenn man bedachte, dass ich Abendlicht geliebt hatte, seitdem wir zu Schülern ernannt worden waren und Himmelslied mich vielleicht genauso lange liebte ... Vielleicht wusste Himmelslied schon ein klein wenig davon. Vielleicht hatte er auch noch gar keine Erfahrungen damit gesammelt, aber die Möglichkeit bestand jedenfalls.
Du weißt, dass ich deine Mutter sehr gern habe, begann ich nach einer Weile. Es gibt keine Katze, die mir so wichtig ist, außer vielleicht du und Wildpfote. Ich wusste, dass mein Sohn diese Aussage anzweifeln könnte, wenn ich weitersprach. So manch andere Katze hätte sie vielleicht angezweifelt, aber wenn man bedachte, dass die Kätzin mich gerettet hatte ... Bilder aus diesen Momenten am Donnerweg schossen mir durch den Kopf. Auch Wildpfote und Brandpfote waren doch ein Zeichen, dass ich ihre Mutter geliebt hatte ... Und dass ich wiederkommen war, um meinerseits zu erkennen, was ich angerichtet hatte und Himmelslied meinerseits zu retten ... Ihm das zu erklären war zu früh, aber ich konnte ihm mit Sicherheit sagen, dass ich seine Mutter liebte. Ansonsten wäre ich ihr nie so schnell hinterhergelaufen.
Ich hatte sie nicht verlieren wollen.
Im SchattenClan gab es aber noch eine zweite Katze, die mir sehr wichtig war, fuhr ich dann fort. Abendlicht war so alt wie ich und genauso schön wie deine Mutter, weißt du? Meine Schweifspitze zuckte leicht. Als ich so alt war wie du, hatte ich sie schon sehr gern und wir waren auch gut befreundet. Sie hat mich aber nie so gemocht, wie ich sie, darum hat sie sich dann auch immer weiter von mir entfernt
Ich schwieg für einen Moment, um ebenfalls einen Bisschen von der Taube zu nehmen. Eigentlich hatte ich seit ihrem Tod nicht mehr über Himmelslied geredet und irgendwie fühlte es sich auch seltsam an, das meinem Sohn gegenüber zu tun, zumal ich nicht wollte, dass meine Gefährtin dachte, ich würde immer noch mehr in der Vergangenheit bei Abendlicht leben als bei ihr. Dann habe ich deine Mama besser kennengelernt., fuhr ich fort, nachdem ich hinuntergeschluckt hatte. Und wir wollten auch beisammen sein. Aber ich habe auch nie aufgehört Abendlicht zu mögen, verstehst du? Für einen Augenblick dachte ich wieder an die Momente am Donnerweg und betete zum SternenClan, nicht zuletzt auch zu Abendlicht, dass mein Sohn mich nicht missverstand. Wenn er dachte, dass ich seine Mutter, ihn oder seinen Bruder deswegen weniger liebte, irrte er sich, aber ich wusste auch nicht, wie ich ihm das wirklich hätte begreiflich machen können. Ich hätte es versuchen können, aber erst einmal wollte ich abwarten, wie der junge Kater, auf diesen Teil der Geschichte reagierte, bevor ich ihm den Rest erzählte.


Angesprochen: Brandpfote
Standort: Am Rand des Lagers
Sonstiges: Teilt Beute und redet mit Brandpfote

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 48 EmptyGestern um 21:07




Pfirsichhauch
Die Fürsorgliche «


» angesprochen: -
» erwähnt: Kometensturm, Pythonpfote, ihre neuen Geschwister

(Zeitsprung, Pfirsichhauchs Beerdigung von Distelherz, um alles etwas zu vereinfachen und abzukürzen.)

Die Schultern schwer von der anstrengenden Arbeit, fand Pfirsichhauch ein ganzes Stück außerhalb des Lagers ihres Clans endlich ein wenig innere Ruhe. Ihr Atem hatte sich wieder normalisiert, nachdem sie zunächst heftig hatte keuchen müssen, aber mit jedem Zug, den ihre Pfoten durch die Erde taten, hatte sich das Gemüt der Kätzin etwas mehr beruhigt. Nun hoben und senkten sich die schmutzigen, verklebten Flanken regelmäßig im Schein des aufgehenden Mondlichts und sie starrte schweigend auf ihr kleines Werk. Ein kleiner Erdhaufen sollte nun also alles sein, was noch von Distelherz übrig blieb.
Endlich atmete sie tief durch, erleichtert, dass sie nun trauern durfte. Irgendwann würde auch Kometensturm Zeit finden mit seinen Gefühlen klarzukommen. Aber für's erste hatte Pfirsichhauch ihre geliebte Mutter in ihr letztes Nest gelegt für ihren endgültigen Schlaf. Würde sie ihre Tochter im Traum besuchen kommen, wenn diese hier draußen bei ihr blieb, um sicherzustellen, dass die Tote bei den Sternen ankam?
Pfirsichhauch rollte sich an einen Baumstamm gelehnt zusammen, nur eine Schwanzlänge von Distelherz' Grab entfernt, zusammen und bewachte die reglose Szene. Morgen würde sie sich wieder mit den Lebenden rumschlagen, was gute und schlechte Seiten hatte. Sie würde sich ein wenig Pythonpfote widmen, aber sie wollte auch sehen, ob sie ihren kleinen Geschwistern helfen konnte.
So sollte es sein. Diese Nacht gehörte den Toten, der morgige Tag gehörte den Lebenden.



Code by Mufasa



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