Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
Inzwischen ist es so richtig warm geworden. Bis auf einige Wölkchen wirkt der Himmel strahlend blau und die wärmenden Sonnenstrahlen kommen ungehindert zur Erde. Auch die Bäume und Sträucher sind wieder grün und die Beute ist vollständig in den Wald zurückgekehrt. Damit wird die Jagd leichter und eine einigermaßen erfahrene Katze sollte keine Probleme mehr haben, sich selbst zu versorgen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen dafür, dass es ein wenig kühler ist. Trotzdem ist es angenehm warm. Auch das Unterholz ist inzwischen wieder so dicht, dass es einem Jäger genügend Deckung und damit einen nicht zu verachtenden Vorteil bei der Jagd bietet. Beute gibt es ebenfalls genug.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand im Fluss ist normal und durch die Sonne etwas wärmer geworden. Aufgrund der Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts ist das Wasser jedoch verdreckt. Die Fische sind ebenfalls weniger geworden, was das Fischen in allen Bereichen ziemlich erschwert und haben sich aus den nahe der Weide liegenden Teilen des Flusses bereits vollständig zurückgezogen. Auf offenen Flächen weht ein leichter Wind, aber es ist trotzdem angenehm warm.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und höheren Lage ist es hier etwas windiger und damit kühler als in den anderen Clanterritorien. Jedoch bietet der Wind inzwischen eine willkommene Abkühlung nach der langen Jagd. Kaninchen sind ebenfalls jede Menge zu finden und dem Jagdglück einer erfahrenen Katze sollte nichts mehr im Wege stehen.


SchattenClan Territorium:
Auf den offenen Flächen ist es hier ein wenig windiger, aber insgesamt ist es warm und grün geworden. Die Reptilien und Frösche sind aus der Winterstarre erwacht und bevölkern nun wieder die Steinebene und den Sumpf. Auch Landbeute gibt es genug und der SchattenClan kann sich auf ein Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Es ist angenehm warm und die Bäume tragen wieder grüne Blätter. Oben in den Baumwipfeln ist es etwas windiger, aber auch hier sind die Temperaturen mehr angenehm als kalt. Vögel zwitschern so gut wie ständig und ein Jäger sollte kaum ein Problem haben, seine Beute zu finden. Sie zu erlegen erfordert natürlich etwas mehr Erfahrung.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und ihre Kronen halten einen Teil der Sonnenstrahlen ab, sodass es in der Senke etwas kühler ist. Wenn keine Katze da ist, wagt sich auch gerne das eine oder andere Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es inzwischen warm und trocken geworden, aber damit stellen auch Zweibeiner und ihre Hunde wieder eine häufigere Gefahr für die hier lebenden Katzen dar. Die Futtersuche ist dadurch etwas riskanter, aber wenigstens gibt es mehr Beute als davor. Der Wasserstand des Stroms ist normal und das Wasser durch die Sonne etwas wärmer als sonst.


Streuner Territorien:
Auch ihr ist es warm und grün, auch wenn der leichte Wind auf offenen Flächen für eine angenehme Kühlung sorgt. Auf bewaldeten Flächen bietet das Unterholz inzwischen genügend Deckung und die Beute ist zurückgekehrt. Streuner sind jetzt wieder auf weiteren Streifzügen anzutreffen und manchmal stößt man vielleicht sogar auf ein abenteuerlustiges Hauskätzchen.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme lockt die Hauskätzchen vermehrt wieder in den Garten ihrer Hausleute oder sogar darüber hinaus. So manche neugierige Katze setzt vielleicht ihre Pfoten auf die andere Seite des Zauns, um zu sehen, was dahinterliegt, einen kleinen Spaziergang zu wagen, oder sogar einen Jagdversuch zu wagen.


 

 SchattenClan-Lager

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Katsuki
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 59 EmptySa 10 Apr 2021, 16:47


Flammentänzerin
What if you could take
the chance to save a life?
SC | Königin | #015


Wie viel Zeit wirklich seit ihrem emotionalen Absturz vergangen war, wusste die Kätzin nicht genau. Ihr fehlte jegliches Zeitgefühl und eine latente Müdigkeit zwang sie dazu immer und immer wieder ihre Augen zu schließen und in ihren Träumen die traumatischen Geschehnisse zu verarbeiten. Kontrolle darüber hatte die rote Königin nicht, sie merkte kaum, wie es kaum noch eine Zeit am Tag gab, an der sie wirklich wach war. Vielmehr lebte sie in einem Nebel aus Schmerz und Trauer. Nicht einmal die Junge, die der SternenClan ihr anvertraut hatte konnte sie wirklich versorgen.

Das merkte Flammentänzerin spätestens, als sie matt die Augen aufschlug und Traubenjunges seine ersten Schritte machen sah. Schmerz zuckte durch ihren Körper, traurig lächelnd wollte sie etwas sagen, etwas tun, doch schon im nächsten Moment war sie wieder eingeschlafen. Was war sie bloß für eine schlechte Mutter? Eine schlechte Königin, die sich nicht zusammenreißen konnte, um das wichtigste zu schützen? Stimmen brachten sie dann doch dazu wieder aus ihren Träumen zu erwachsen. Blinzelnd bemerkte sie, dass ihr gesamter Körper unangenehm taub war und ihre Pfoten durch die geringe Bewegung in der letzten Zeit kribbelten. Auch ihr Nest hatte schon bessere Tage gesehen und Entschlossen richtete sie ihren pochenden Leib auf.

Mit müden Augen musterte sie die Junge, die noch immer an ihrem Bauch zusammengrollt schliefen und mit einer gewissen Panik fiel ihr auf, dass Traubenjunges nicht unter ihnen war. Ängstlich suchte sie den Bau mit den Augen ab, das Herz schlug ihr bis zum Hals, bis sie nach einigen bangen Herzschlängen den kleinen gemusterten Kater bei Morgentau ausfindig machen konnte. Wie er so schnell ihr Nest überwunden hatte war Flammentänzerin ein Rätsel und mit einem Mal brach ein schreckliches Gefühl der Schuld über ihr hinein. Fest biss sie die Zähne zusammen, stellte sich auf die Pfoten und legte Marillenjunges und Apfeljunges zärtlich auf dem Boden ab, um in kurzen und kontrollierten Bewegungen ihr Nest zu säubern und das dreckige Material neben dem Eingang zu stapeln, damit sie es entweder später selbst rausbringen konnte, oder jemanden bitten konnte ihr zu helfen.

Sanft ließ sie die beiden schlafenden Junge in das neue Nest sinken, bevor sie anfing sich selbst zu säubern. Sie hatte viel zu lange rumgelegen, ohne etwas zu tun. Ihr gesamter Pelz war eine Katastrophe und hatte schon viele Tageswechsel keine Pflege mehr gesehen. Dann wandte sie sich mit einem vorsichtigen Lächeln an die zweite Königin im Bau und setzte sich neben ihr spielendes Junge. Daneben direkt der Körper von Mohnstern, welche wohl gerade die angehende Königin nach ihrem körperlichen Wohlergehen befragte. „Hallo Morgentau... Mohnstern… Es tut mir leid, dass ich so lange… unpässlich war.“ Murmelte die Königin schuldbewusst und blickte Schüchtern auf, während sie Traubenjunges einmal liebevoll über die Ohren leckte.
Er hatte gerade einen Moosball zwischen den Pfoten und schob diesen zu Morgentau herüber. Es war wirklich zum Schmelzen ihm dabei zuzusehen wie er versuchte seinen Spaß mit jemand anderem zu teilen, dass er sich sogar zu entschuldigen versuchte erwärmte ihr das Herz, wobei er ja gar nichts falsch gemacht hatte. „Na, Traubenjunges? Stört es dich, wenn ich mich eurem Spiel anschließe?“ Auch, wenn er sie vielleicht gar nicht verstand deutete sie auf den kleinen Moosball, der nun direkt vor Morgenstaus Pfoten lag, dabei stupste sie den gemusterten Kater mit der Nase an und zwinkerte ihm lächelnd zu.

Erwähnt: Traubenjunges, Marillenjunges, Apfeljunges, Morgentau, Mohnstern
Angesprochen: Traubenjunges, Morgentau, Mohnstern
Sonstiges: //
But you, you could only save
them by losing everything




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

We’ll never win... ♚



♚... if we don’t believe we can!

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Stein
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 59 EmptySa 10 Apr 2021, 18:44


.:Morgentau:.

SchattenClan | Königin | weiblich | #10

Das Junge schien noch etwas ratlos zu sein und wusste wohl nicht recht, was es mit dem Moosball anfangen sollte. Morgentau legte leicht den Kopf schief und überlegte, wie sie dem kleinen Kerlchen das Spiel am besten erklären konnte. Ein heiteres Glucksen riss sie jedoch aus ihren Gedanken und sie sah, dass das Junge scheinbar trotzdem seinen Spaß daran hatte, die Kugel herumschubsen.
Die Königin lächelte sanft, bis die Kugel schließlich die Pfoten des Jungen verließ und auf sie zurollte. Sie blickte überrascht in das kleine Gesicht, als er sich bei ihr entschuldigte.
“Oh… du hast nichts falsch gemacht...”, begann Morgentau unsicher, da wurde sie von einer Bewegung am Eingang der Kinderstube abgelenkt. Als sie in die Richtung schaute, blickte sie in das Gesicht von Mohnstern.
“Hallo, Mohnstern”, miaute sie zurückhaltend, denn die Präsenz der Anführerin beeindruckte sie sehr. “Mir geht es gut, danke.”
Nun hatte sich auch Flammentänzerin zu ihnen gesellt. Morgentau hatte zwischendurch bemerkt, dass ihre Baugefährtin aufgewacht war und ihr Nest gesäubert hatte, aber beschlossen, sie nicht dabei zu stören und lieber deren aktives Junges beschäftigt zu halten.
Als diese schließlich nebenbei den Namen des Jungen nannte - Traubenjunges - spitzte Morgentau die Ohren. Sie war gleichzeitig erleichtert, dass sie nicht nach dem Namen hatte fragen müssen, aber auch beschämt, dass sie sich ihn nicht vorher gewusst hatte.
Sie war so beschäftigt mit Pantherkralle und der Vorstellung von ihren zukünftigen Jungen gewesen, dass sie ihren Mitbewohnern in der Kinderstube nicht die Aufmerksamkeit geschenkt hatte, die sie verdienten. Vor allem, da Flammentänzerins Jungen nun alt genug waren, um das Nest zu verlassen - wie Traubenjunges gerade bewies.
Pantherkralle war in letzter Zeit sehr beschäftigt mit seinen Kriegerpflichten, um seine Zeit im Heilerbau aufzuholen, und sie merkte seine Abwesenheit sehr. Zumindest hatte sie nun die Gesellschaft von Flammentänzerin und den Jungen.
Nun blickte sie jedoch neugierig zu Traubenjunges, der nun über den Fortlauf des Spiels entscheiden würde. Erneut stupste sie den Ball an, der wieder in die Richtung des Jungen rollte.


Erwähnt: Pantherkralle, Flammentänzerin
Angesprochen: Traubenjunges, Mohnstern
Ort: SC Kinderstube


(c) by Moony



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"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga
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Goldene Löwin
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 59 EmptySa 10 Apr 2021, 21:26


»Lichterspiel«

»Lärchenherz Stimme druckste in der unangenehmen Stille herum und schüchtern hob Lichterspiel ihren goldenen Blick, um ihn kurz anzusehen, bevor sie wieder zu ihrem Bruder blickte. Wenig überzeugend versicherte auch Funkensturm ihr, dass alles in Ordnung sei, was ihm allerdings nur einen fragenden goldenen Blick einbrachte. Normalerweise hätte sie sicherlich nacheinmal nachgefragt, doch heute blieb sie lieber still. Stumm betrachtete sie wie Lärchenherz aus dem Lager vorlief und Funkensturm ihm eilig folgte. Mit wenigen schwanzlängen Abstand und zerstreutem Blick folgte die helle Kätzin den beiden Katern und blickte äußerst verwirrt auf als ihr dunkler Bruder Lärchenherz auf dem Weg nocheinmal ansprach. Belustigt folgte der glänzende goldene Blick der Kriegerin dem ihres Bruders und sie schaute zu dem bräunlichen Tigerkater, der wohl ebenso zerstreut und abgelenkt war wie sie selbst. Kurz blieb ihr Bruder stehen und wartete auf seinen Freund, dann setzte er seinen Weg auch schon wieder fort. Zaghaft setzte Lichterspiel eine helle Pfote vor die andere und blieb noch etwas zurück, um zu schauen wie Lärchenherz sich verhielt, doch dann schüttelte sie den Kopf über sich selbst. Wieso ließ sie sich nur so von den Katern aus der Fassung bringen? Sicherlich würde Lärchenherz auch ohne ihre Hilfe den Weg finden!, schnaubend nahm sie den Kommentar ihres Bruders zur Kentniss, der sich mal wieder als Führung der Patroullie sah. Sie war sich wohl bewusst, dass ihr Bruder leidenschaftlich gerne eine Patroullie anführte, doch gleichzeitig fühlte sie sich auch etwas versetzt. Angespornt von ihrer Genervtheit preschte sie los, um möglichst dicht zu Funkensturm aufzuschließen. Ihre hellen Pfoten flogen flink über den Waldboden und sie versuchte ihre Gedanken möglich konzentriert zu bündeln, auch wenn ihr immer wieder einzelne ablenkende Gedanken im Kopf herumsprangen.«
—-> Donnerweg 1


Erwähnt: Funkensturm, Lärchenherz
Angesprochen: //
Sonstiges: Verlässt hinter Funkensturm und Lärchenherz das Lager -#15-


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


»Goldene Löwin«
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 59 EmptySo 11 Apr 2021, 00:28


SchattenClan Junges


"DEEP INSIDE I KNOW YOU'RE RIGHT. THE TRUTH IN YOUR WORDS. STILL I CAN'T BRING MYSELF TO TAKE A LEAP OF FAITH AND PURPOSE."
☾ Apfeljunges


Die Kinderstube breitete sich vor ihren Augen aus, als Apfeljunges blinzelnd die Augen öffnete. Geweckt von einer zarten Stimme wartete sie kurz, bis nicht mehr alles verschwommen aussah und sich die Konturen schärften, bevor sie die kleinen Kiefer zu einem herzhaften Gähnen aufriss. Neben sich fühlte sie das weiche Fell ihrer Mutter, Flammentänzerin, und das von einem ihrer Geschwister. Es war Traubenjunges, dessen Stimme sie wahrnahm und ihr Kopf verknüpfte die schwache Stimme zu dem Namen. Die Augen noch halb geschlossen kam plötzlich Leben in den Körper neben ihr und sie erschrak sich, als der Untergrund von dem weichen - etwas durchgelegenen - Moos zu blankem Boden wurde. Glücklicherweise war es warm, nicht so wie bei ihrer Geburt. Da war alles so schrecklich kalt gewesen. Erst warm, dann kalt, dann wieder warm. Doch die Kälte hatte sich in ihr Gedächtnis gebrannt und etwas hinterlassen was dafür sorgte, dass sie Kälte mit etwas negativem verband.

Vermutlich war sie noch einmal kurz weggedöst, denn als sie wieder aufwachte, fühlte sie wieder weiches Moos unter sich und diesmal öffnete sie die Augen vollständig.
Vorsichtig sortierte die kleine Kätzin ihre Beine, setzte sich auf und blinzelte noch ein paar Mal mehr, bis auch die letzten Schlieren vor ihren Augen verschwanden. Es kam ihr vor als hätte sie ewig geschlafen und irgendwie mochte die Energie dennoch nicht so recht in ihre Glieder fließen, doch sie war entschlossen, diesmal wirklich aufzustehen und etwas von der Welt zu sehen. Dabei war sie sich nicht bewusst, dass sie diesen Entschluss im gleichen Moment gefasst hatte wie Flammentänzerin - vielleicht eine Ironie des Schicksals. Als sie den Kopf wandte stellte Apfeljunges fest, dass Marillenjunges noch immer schlafend neben ihr lag und sie gab sich Mühe, das andere Junge nicht zu wecken, als sie sich bewegte. Es dauerte kurz, bis sie sich Orientierung verschafft hatte.
Ihre Mutter war gemeinsam mit zwei anderen ausgewachsenen Kätzinnen etwas von ihr entfernt, neben ihnen Traubenjunges, der mit einem kleinen grünen Ball zu spielen schien. Die andere Königin, Morgentau, stieß ihn mit der Pfote fort und ihr Bruder jagte hinterher. Es sah spaßig aus und Apfeljunges musste etwas lächeln. Die Kätzin mit den schwarzen Streifen [Mohnstern] kannte sie nicht.
Erstmal begnügte sich Apfeljunges damit, den anderen Katzen zuzusehen. Ihr erschloss sich noch nicht völlig, was sie bezweckten mit dem umherschubsen des kleinen Balles, doch offensichtlich war ihr Bruder gut gelaunt und sie sah dies als ein positives Zeichen an.

Je länger sie schweigend zusah, desto mehr wurde ihr klar, dass Traubenjunges mit den anderen Katzen sprach. Aus großen Augen sah sie ihn an. War es so einfach, zu sprechen wie die Erwachsenen? Vorsichtig öffnete sie das Mäulchen und versuchte, daraus ein Wort zu formen, doch zuerst kam nur ein klägliches Maunzen heraus. Sie wirkte etwas bedröppelt, als sich das richtige Sprechen doch als schwieriger gestaltete als sie angenommen hatte, doch entschlossen kniff sie die kleinen Äuglein etwas zusammen. "A- ... 'allo!", gab sie schließlich zu verstehen und hoffte nur, dass es laut genug gewesen war, damit die Anderen sie hören konnten. Auf unsicheren Pfoten trat sie näher an den Rand des Nestes, blieb aber noch in diesem sitzen und hielt ihre Aufmerksamkeit weiter auf die anderen Katzen in der Kinderstube gerichtet.


Tl;dr » wacht langsam auf, bemerkt die anderen Katzen, richtet sich auf und spricht zum ersten Mal richtig.
Angesprochen » Morgentau, Mohnstern, Flammentänzerin, Traubenjunges
Erwähnt » Flammentänzerin, Traubenjunges, Morgentau, Mohnstern, Marillenjunges
Sonstiges » xx


oOo | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | oOo

Post 2

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Kaya
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 59 EmptySo 11 Apr 2021, 21:09




Zedernherz

Die Inspiration beginnt, wenn wir genug wissen, um nichts zu verstehen.

Voller Zufriedenheit schnurrte der Krieger und berührte leicht die Wange seiner Gefährtin, er war so überglücklich diese Kätzin an seiner Seite zu wissen. Er liebte seine Sonnengeist einfach so sehr, es war bereits kaum in Worte zu fassen.

"Na wenn du mir überall hin folgen wirst, dann lass uns zur Steinebene gehen, vielleicht finden wir ja sogar etwas Beute." Er drehte sich grinsend um. "Na los, wer als erstes da sein wird." Er grinste frech und ließ eine reihe weißer Zähne zum Vorschein kommen, dann berührte er sie mit dem Schweif leicht am Ohr und rannte auch schon direkt los.

→ SchattenClan - Steinebene







Postpartner

Krieger

SchattenClan

#053


- blaugrau getigerter Kater
- smaragdgrüne Augen
- Link zum Aussehen!


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Angesprochen » Sonnengeist
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Eschenpfote

Die Inspiration beginnt, wenn wir genug wissen, um nichts zu verstehen.

Auch bei Sonnenhoch hatte die Schülerin noch in ihrem Nest gelegen, doch als sie plötzlich ihren Namen vernahm, schreckte sie auf und blickte verwirrt um sich. Kobrasand hatte sie angesprochen und wenn sie ihn richtig verstanden hatte, würde er sie mit raus zur Jagd nehmen. Freude stieg in der Schülerin auf, schnell sprang sie aus dem Nest schüttelte sich, so dass einzelne Moos reste noch aus ihrem Pelz flogen.

Eschenpfote eilte zu Kobrasand, sie wollte seine Güte nicht ausnutzen und achtete darauf sehr fleißig zu sein. "Ich werde aufpassen, dass ich dich nicht verliere, versprochen." Und als der Kater aus dem Lager verschwand, war eine kleine Kätzin auf seinen Spuren direkt hinter ihm.

→ SchattenClan - Territorium







12 Monde

Schülerin

SchattenClan

#033


- Schildpattfarbene Kätzin
- braune Augen
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Erwähnt » Kobrasand
Angesprochen » Kobrasand
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Drosselpfote

Die Inspiration beginnt, wenn wir genug wissen, um nichts zu verstehen.

Leicht zuckten die Ohren der jungen Schülerin, die Worte der ehemaligen Heilerin hatte wohl genau ins Schwarze getroffen, eben noch waren sie zum Trainieren raus gegangen und dann plötzlich war ihr Mentor Rotkehle einfach weg hatte sich scheinbar in Luft aufgelöst. "Wir.. wir waren trainieren, und.. und dann war er plötzlich weg. Er.. er hat mich einfach so alleine gelassen."

Betrübt schaute die Kätzin zu Boden, sie wollte nicht traurig sein, doch es traf sie schon sehr, dass ihr Mentor eben nicht mit ihr zufrieden war und deshalb sogar den Clan verlassene hatte? Sie seufzte schwer, versuchte den Blick von Engelsflügel zu meiden. Betroffen plumpste ihr Po zu Boden, voller Unbehagen, knetete sie den leicht staubigen Boden mit ihren Pfoten.







7 Monde

Schülerin

SchattenClan

#017


- weiße Katze mit grauer Tigerung
- blaue Augen
- Link zum Aussehen!


Erwähnt » Rotkehle, Engelsflügel
Angesprochen » Engelsflügel
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Kaya

Stay a good Cat!

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Esme
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 59 EmptyDi 13 Apr 2021, 12:01




28

Schiefersturm


Oooh, All I want to do Is what I do well Ain't a gambler but honey I'd Put money on myself Oooh, All I want to do Is bottle it to sell Cuz my brand of vainglory is Much better for your health
SchattenClan Krieger




Coming from: Donnerweg und Umgebung [SC Territorium]«

So schnell wie möglich war der große Kater durch das Territorium gelaufen. Zunächst war er nur parallel zu den eigentlichen Pfaden gelaufen, doch irgendwann auf diese gesprungen, um seine Pfoten zu schonen. Die ungeformten Pfade im Territorium waren nicht dazu geeignet, dauerhaft über sie zu gehen. Wenn eine Katze spazieren ging, waren sie spannender als die festen Pfade, die von den Kriegern genutzt wurden, doch auf Patrouillen waren sie eine Last. Schiefersturm war dennoch erst so richtig erleichtert, als er das Lager tatsächlich erreichte. Langsam und mit stolzem Ausdruck trat er durch den Tunnel ein, ließ seinen Blick sogleich über das Geschehen schweifen. Sonderlich viel... schien jedoch nicht geschehen zu sein, weshalb er lediglich den Kopf schüttelte, beiseite trat und darauf wartete, dass Schwachpfote eintrat.
»Friss etwas. Wir sehen uns zu deiner Prüfung.«
Zumindest hoffe ich das.
Einige Herzschläge lang bohrte sich der Blick des dunklen Katers in seinen Schüler, doch für einen Moment deutete ein kleines Lächeln an, dass er dem Kater noch immer positiv gestimmt war. Dennoch lief Schiefersturm lieber mit dunkler Miene herum, statt dauerhaft zu lächeln, wie die Frohnaturen anderer Clans. Widerlich!
Der Kater wandte sich ab, lief zum Frischbeutehaufen und packte eine Echse. Auch er hatte Hunger und wollte zur Prüfung des Schülers bereit sein. Nachdenklich ließ der Krieger seinen Blick gleiten, auf der Suche nach Mohnstern. Sehen konnte er sie nicht, also entschied Schiefersturm, sie bei ihrem Bau aufzusuchen. Doch als er dort ankam, war dieser leer. Ungeduld spiegelte sich in dem Blick des Katers ab, denn er hatte nicht erwartet, dass er der Anführerin nun durchs gesamte Lager folgen musste, um sie zu finden. Das war nicht seine Art, denn diese Art war erbärmlich!
Dennoch weigerte sich Schiefersturm, vor dem Bau der Anführerin zu warten. Stattdessen lief er wieder los, suchte die Lichtung noch einmal genauer ab. Klein genug war sie schließlich, vielleicht hatte er sie einfach nur übersehen. Doch als er an der Kinderstube vorbeiging, konnte er sie riechen und blieb abrupt stehen. Mohnstern in der Kinderstube?! Weswegen? Junge? Nein, sie hatte keine Junge, dass war... dafür bräuchte sie einen Kater und sie war entschieden, keine Junge zu haben. Einige Herzschläge zögerte er, dann schob er seinen Kopf und die breiten Schultern in den Bau und blickte sich um.
Mohnstern stand neben Morgentaus Nest. Bei dieser stand auch Flammentänzerin, die ihre Junge verloren hatte, und stattdessen drei andere aufzog. Zwei davon spielten, auch wenn eines die Anführerin anhüpfte. Der Blick von Schiefersturm verzog sich kritisch und er legte die Echse ab. Für einen Herzschlag überlegte er, ob er sie nicht den Königinnen überlassen sollte, dann zog er sie näher an sich und machte klar, dass das seine Beute war.
»Mohnstern, ich müsste dich einmal kurz sprechen«, erklärte er mit brummigem Ton, packte die Echse wieder und zog seinen Kopf wieder auf dem Bau. Roch ihm eh zu süß. Die Junge waren es allerdings gewesen, auch wenn er nicht sicher war, ob mit der Anführerin spielen eine gute Idee war.
Schiefersturm tappte einige Schritte weiter, ließ die Echse fallen und legte sich daneben. Fressen tat er jedoch noch nicht, denn tief in seinem Inneren hielt er die Beute auch für die Anführerin reserviert. Warum? Darüber wollte der Krieger gar nicht nachdenken. Vielleicht sollte er die Beute lieber schnell fressen, bevor er sich selbst hinterfragte. Dennoch rührte er sie nicht an.
Als die Anführerin näher trat, deutete er auf den Platz neben sich. Nicht, weil er ihr einen Befehl geben wollte - so respektlos war er nun auch wieder nicht -, sondern weil er immer noch die Beute hatte. Außerdem saß er schon.
»Schwachpfote ist bereit für eine erneute Überprüfung«, erklärte der dunkle Kater also, zupfte an der Eidechse, konnte seinen Blick jedoch nicht von der Anführerin nehmen. »Sein Training hat ihn nun dazu gestärkt und ich bin mir sicher, dass er dieses Mal tatsächlich bereit ist und dich nicht enttäuschen wird.«
Und mich auch nicht.

Oooh oohhh, I can't get enough I'm 'a say it, it's true I can't get enough of myself Oooh oohhh, I can't get enough I don't know about you but I can't get enough of myself

»Gesprochen« Handeln Andere

Code by Rey | Song by Santigold, BC Unidos [Can't Get Enough Of Myself]





Traubenjunges



SchattenClan Junges

Nobody told me love is pain...

Die Worte der fremden Kätzin waren ihm zwar nicht sonderlich vertraut, doch ihr Ausdruck gab ihm ein beruhigendes Gefühl. Sie schien nicht enttäuscht von ihm zu sein, dass war schon einmal etwas gutes. Bevor sie jedoch selbst mit der Kugel spielen konnte, tauchte eine weitere Kätzin im Bau auf. Die Worte dieser waren ihm schon vertrauter, doch etwas an ihrer Stimme ließ sein Nackenfell kribbeln. Er hatte keine Angst bei ihrem Anblick, doch die Kätzin hatte eine Präsenz, die ihn sogleich beeindruckte.
Traubenjunges wurde jedoch wieder abgelenkt, als ein sehr vertrauter Geruch ihn erreichte. Mit großen Augen sah er zu seiner Mutter auf und schmiegte sich dann für einige Herzschläge an sie. Ein wolliges Gefühl ging durch ihn hindurch, als er ihre Zunge spürte. Jetzt war fast alles wieder gut, es fehlten nur noch seine Geschwister. Als Flammentänzerin auf die Mooskugel deutete, spitzten sich verwirrt seine Ohren und unschlüssig sah er zwischen den drei viel größeren Kätzinnen hin und her. Uhm...
«'pielen», blubbert der gefleckte Kater endlich, sah die Kätzin, die scheinbar Morgentau hieß an, und deutete auf die Mooskugel. Was auch immer mit "spielen" gemeint war, er würde es herausfinden, wenn die Kätzin die Kugel bewegte. Richtig? Bestimmt.
Abgelenkt wurde er jedoch, als er eine leise Stimme von hinten aus dem Bau hörte. Überrascht wirbelte er herum und blickte zu seiner Schwester, die sie anblickte. Sein Schweif richtete sich auf und wild schlug er damit hin und her.
«Hallo!», rief er sicherer zurück, bedeutete ihr, näher zu kommen. Dann wandte er sich allerdings wieder ab, da er sich wieder für die Kätzin mit Präsenz [Mohnstern] interessierte.
Mit großen, runden Augen trat das Junge an die Kätzin und zupfte ein wenig an ihrem Pelz, um ihre Aufmerksamkeit zu erhalten. Aufgeregt lächelte er zu ihr hoch, neigte den Kopf zur Seite und spitzte seine Ohren. Würde sie mitspielen?
«Traupfen'unpfes», stellte sich Traubenjunges vor. Er wusste nicht, was eine "Traupfe" war, doch einige Katzen hatten ihn jetzt schon so bezeichnet, also wollte er sich so vorstellen. «Un' du? [Und wie heißt du?]»
Bevor er so richtig spielen konnte, wurde der Bau jedoch plötzlich dunkler und ein Gesicht erschien im Baueingang. Erschrocken sah das Junge zu den eisigen Augen hinauf. Diese suchten zwar seine nicht, dennoch machte der Krieger ihn nervös. Und scheinbar wollte er was von der Kätzin, mit der Traubenjunges gerade sprach! Nein, er war zuerst in der Kinderstube gewesen! Seine kleinen Pfötchen schlangen sich um das Bein der Kätzin - ohne das er wusste, dass es die Anführerin seines Clans war - und enttäuscht quiekte er auf. Ob sie nicht doch mit ihm spielen wollte?
...she's got my heart in chains.

Post 10



Blattfrische

Sonnenhoch

Sonne, wärmer als zuvor


━━


In der Kinderstube

Halboffene Szene

Unter einem Mond - 1 Mond


Angesprochen: Morgentau, Flammentänzerin (id.), Mohnstern, Apfeljunges

Erwähnt: Morgentau, Flammentänzerin, Mohnstern(!), Schiefersturm, Marillenjunges

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 59 EmptyDo 15 Apr 2021, 14:01


Schwachpfote

“Sie haben ja alle Recht Ich bin zu klein, zu langsam, zu schwach, zu unfähig - einfach nicht genug.“

SchattenClan | Schüler

---> Donnerweg und Umgebung [SchattenClan-Territorium]


Das Laufen und das Training hatten mich etwas müde gemacht und überhaupt ging die Sonne bereits unter, als ich hinter meinem Mentor ins Lager trat. Schiefersturm hatte ein schnelles Tempo angeschlagen, das zu halten überaus Mühsam gewesen war, jedoch hatte ich auch nicht zurückfallen wollen und so war es mir irgendwie gelungen, mit dem Kater mitzuhalten. Im Lager selbst hatte sich nichts verändert, als wir es betraten und die positiven Gefühle, die während des Gesprächs mit meinem Mentor in mir aufgekeimt waren, verblassten sogleich ein wenig, als mein Blick über die Lichtung schweifte. Nicht, dass ich vergessen hätte, was Schiefersturm gesagt hatte, aber hier im Lager waren die Dinge anders als draußen, wo wir trainiert hatten und der Kater mir gesagt hatte, dass wir Freunde werden könnten. Ich wollte immer noch Krieger werden, wenn das möglich war und ich wollte sehen, was dann geschah. Ich wollte, dass auch mein Mentor es sah und sich freute, später vielleicht, wie er sich für einen Freund freute, auch wenn ich das alles nicht ganz verstand. Aber draußen hätte ich beinahe vergessen, dass noch andere Katzen existierten, Katzen wie Molchpfote, die noch nie sonderlich nett gewesen waren.
Schiefersturm Worte holten mich jedoch wieder aus diesen trübseligen Gedanken und ich schluckte, bevor ich nickte. Trotzdem wollte ich stark sein für die Prüfung ... oder so stark ich konnte. Ich musste es versuchen, ich wollte es versuchen, ich wollte sehen, was danach kam. Also, verabschiedete ich mich von dem Kater und trottete zum Frischbeutehaufen hinüber, wo ich einen Moment lang nachdenklich davorstand, bevor ich eine Maus auswählte. Molchpfote oder Düsterpfote waren nirgendwo zu sehen, also trug ich die Beute an den Rand des Lagers, wo ich mich niederließ und zu fressen begann. Nicht aber ohne aus Gewohnheit immer wieder vorsichtig aufzusehen, ob die Lage noch sicher war. Mein Mentor war inzwischen zu Mohnstern gelaufen, wenn ich das richtig gesehen hatte und meine Gedanken flogen wieder zurück zu unserem Trainingskampf. Ich hatte es geschafft, den Angriff anzubringen und auch wenn ich mir nicht ganz sicher war, wie oft ich das wirklich wiederholen konnte ...
Ich wollte es sehen.


Angesprochen: Nonverbale Kommunikation mit Schiefersturm
Standort: Betritt das Lager ---> bei Schiefersturm ---> Frischbeutehaufen ---> am Rand des Lagers
Sonstiges: Cf: Donnerweg und Umgebung
Kommt mit Schiefersturm zum Training und holt sich dann auf Anweisung seines Mentors eine Maus vom Frischbeutehaufen, mit der er sich an den Rand des Lagers zurückzieht und beginnt zu fressen.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 59 EmptySo 18 Apr 2021, 16:08



Engelsflügel

SchattenClan Älteste

♗ Post 25 ♗


Die trübe Stimmung im Bau wurde besonders stark, als Drosselpfote betreten von den Ereignissen berichtete und sich mit hängendem Kopf niederließ. Einige Herzschläge blinzelte die Greise, dann sah sie auf zur Decke des Baus. Da das Licht der untergehenden Sonne in den Bau schien, würde es nicht lange dauern, bis Engelsflügel ihren Blick auf das Silbervlies richten könnte.
Beim SternenClan.
So wie die Schülerin wirkte, war Rotkehle nicht einfach nur "verschwunden", sondern auch gänzlich verstorben. Zwar würde es Engelsflügel tatsächlich nicht wundern, wenn das an seiner Krankheit gelegen hatte, erfreuen tat sie sich jedoch nicht daran. Schließlich hatte sie Monde in sein Wohlergehen gesteckt und eine Beziehung zu ihm aufgebaut. Es war schade, dass er so jung gestorben war. Wann sie wohl an der Reihe sein würde?
»Lass den Kopf nicht hängen«, brummte die Älteste schließlich. »Du bist ganz sicher nicht daran Schuld. Ein wirklich mäusehirniger Gedanke, wenn du mich fragst.«
Die kleine Kätzin schüttelte sich und bedachte die andere weiterhin. Bevor sie jedoch noch etwas sagen konnte, erfüllte ein vertrauter Geruch den Ältestenbau und wenig später trat Abendhimmel hinein. Ah, ihre ehemalige Schülerin hatte endlich für ihre ehemalige Mentorin Zeit gefunden, so so. Einige Herzschläge verzog die Älteste streng das Gesicht, doch dann legte sich ein leichtes Lächeln auf ihre Lippen.
»Das Leben einer Heilerin, du wirst kaum Zeit für etwas anderes haben, als deinen Clan, Kräuter und Schlaf. Ich vermute, dass wird der letzte gute Schlaf gewesen sein, den du für die kommenden Monde hast. Schon einen Schüler im Blick?«
Mit einem Schwanzschnippen bedeutete sie ihr, näher zu kommen. Blinzelnd blickte sie zwischen den zwei Kätzinnen hin und her, lächelte dann allerdings.
»Ich habe dir Kräuter für Flammentänzerin in eine separate Kuhle gelegt. Sie sind zur Stärkung für sie, damit ihr Körper die Ereignisse gut übersteht. Du solltest immer wieder nach ihr sehen, ihr vielleicht auch mal Gesellschaft leisten. Sie soll uns schließlich nicht verkümmern.«
Schweigend betrachtete Engelsflügel die Heilerin, stolz in ihrer Brust. Die junge Kätzin hatte es weit geschafft und würde noch einiges zu lernen haben. Doch sie war bereit, sie würde dem SchattenClan gut tun. Leicht neigte die Älteste den Kopf, bevor sie auf den Ausgang des Baus deutete.
»Und nun geh wieder deinem Clan helfen. Ich alte Greise will dich schließlich nicht von deinen wichtigen Aufgaben abhalten.«


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Dämmerpfote

SchattenClan Schülerin

♙ Post 61 ♙


Irgendetwas stimmte nicht mit Moorpfote. Dämmerpfote konnte spüren, dass ihn etwas bedrückte, dass er mit etwas haderte und ein besorgter Ausdruck legte sich über ihr Gesicht. Was konnte bloß vorgefallen sein? Sie hatten lange keine Zeit miteinander verbracht, weshalb sie das Gefühl hatte, eine Menge aus seinem Leben verpasst zu haben. War er deswegen vielleicht unzufrieden mit ihr? Enttäuscht sogar? In ihrem Inneren keimten die Zweifel auf, ob er ihr überhaupt noch vertraute... und umgekehrt. Langsam zog sie sich zurück, um ihn besser ansehen zu können. Warum fühlte sich dieses Gespräch gut und schlecht zugleich an? Sie wollte nicht so zwiegespalten empfinden, sich auf das positive konzentrieren. Doch ihre Unsicherheit war zu stark.
Enttäuscht senkte die Schülerin ihren Blick, als sie seine Antwort hörte. War es das wirklich? Gab es wirklich nichts, was er dazu sagen wollte? Dämmerpfote würde es wohl nicht erfahren können, schließlich konnte sie ihn nicht zu einer Antwort drängen. Auch wenn sie ihm gerne zuhörte. Welche andere Stimme war so fest in ihrem Leben verankert, wenn nicht seine?
Auf Moorpfotes Fragen hin zögerte sie. Niemand war wirklich gemein zu ihr, doch es belastete sie sehr, dass ihr Training nicht vorangetrieben wurde, dass sie ihre Mentorin noch immer nicht kannte. Doch all das konnte sie ihm nicht sagen! Wie sollte sie diese Dinge über Gesten an ihn übermitteln, es war schier unmöglich! Ihre Unterlippe bebte ein wenig vor Frustration, als sie wieder einmal daran erinnert wurde, dass sie nicht für sich selbst einstehen konnte.
Doch da waren auch diese Zweifel, die sich gegenüber ihrem besten Freund äußerten. Sie wollte sich am liebsten in den Schülerbau begeben, sich an ihn kuscheln und friedlich schlafen, während sein Geruch ihr in der Nase kitzelte. Sie wollte am Morgen aufwachen und seine Stimme hören, hören, was er zu erzählen hatte. Dennoch hatte Dämmerpfote das Gefühl, dass der Kater als das nicht wollte. Sie hatte das Gefühl, wenn sie versuchte, dies anzudeuten, dass er wütend auf sie sein würde. Tief in ihrem Inneren hegte sie sogar die Sorge, dass die Antwort auf die Frage, ob ihr jemand wehgetan hatte, Moorpfote war.
Das konnte sie ihm nicht antun. Es waren ihre Zweifel, nicht seine, bestimmt empfand er nicht so wie sie. Also sollte sie sich die Mühe für ihn machen, richtig? Nach einigen tiefen Atemzügen hatte sich die Schülerin gefangen, lächelte leicht und blickte zu ihm auf. Voller Zuversicht schüttelte sie den Kopf. Es war zu komplex, um es irgendwie darzustellen, also wollte sie es gar nicht erst versuchen.
Stattdessen deutete sie fragend auf die Beute, die vor ihnen alg. Denn vielleicht konnten sie zumindest gemeinsam fressen, wenn sie schon nichts hatten, was sie thematisieren wollten.


Zusammenfassung:
 
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 59 EmptyDi 20 Apr 2021, 22:03


.:Morgentau:.

SchattenClan | Königin | weiblich | #11

SchattenClan-Lager - Seite 59 Morgentau

Morgentau beobachtete Traubenjunges neugierig, der von den ganzen großen Katzen gar nicht eingeschüchtert zu sein schien. Ebenso wenig von Mohnstern, worum ihn die Königin ein wenig beneidete. Sie sah zu seinem Geschwisterchen, das gerade ebenfalls zu der Gruppe getreten war und schaute amüsiert dem kleinen Austausch an gebrabbelten Worten zu.
Seit sie angefangen hatte, mit Traubenjunges zu spielen, war ihr zunehmend unwohler geworden und leichte Schmerzen hatten sich bemerkbar gemacht, die sie aber ignoriert hatte, da sie sofort wieder verschwunden waren.
Im Laufe der Unterhaltung waren diese jedoch zurückgekehrt und stärker geworden, was Morgentau zunehmend beunruhigte. Nun war sie langsam so weit, um ihre Schüchternheit zu überwinden und den Anwesenden von ihrer Lage mitzuteilen.
Wenn ich mir keine seltsame Krankheit eingefangen habe… kann es eigentlich nur eines sein… oh.
Ihre Gedanken formte sie unwillkürlich in ein ausgesprochenes Wort: “Oh”, machte sie und richtete sich leicht schwankend auf.
“Oh, ich glaube bei mir haben die Wehen eingesetzt”, miaute sie in einem erstaunlich sachlichen Ton, der sie selbst überraschte. Aber letztendlich machte sie im körperlichen wett, womit sie im psychischen Probleme hatte: Morgentau war nie eine Kätzin gewesen, die sich viel aus körperlichem Unbehagen machte.
Mit leicht zitternden Beinen trat sie zu ihrem frisch gemachten Nest (dessen Moos sie später wohl erneut auswechseln würde müssen, wie sie nebenbei feststellte) und legte hinein.
Wie sie bemerkte, war sie erstaunlich ruhig, trotz ihrer Nervosität und obwohl dies hier ihre erste Geburt war.
Die anderen Anwesenden in der Kinderstube hatte sie aufgrund der Schmerzen mittlerweile ausgeblendet, wäre es anders, wäre ihr ihre Situation wahrscheinlich sehr unangenehm gewesen. So war sie jedoch ganz mit sich selbst beschäftigt.

-Zeitsprung: Geburt von Wieseljunges, Habichtjunges und Azurjunges-

Nach einer Zeitspanne, die Morgentau wie Monde vorgekommen, die wohl tatsächlich aber recht kurz für einen ersten Wurf gewesen war, lag die Kätzin ausgestreckt in ihrem Nest, zu erschöpft um sich irgendwie zu regen.
War einer der Anwesenden in der Kinderstube zu ihr getreten und hatte ihr geholfen? Sie erinnerte sich nicht mehr, auch nicht, ob irgendjemand Abendhimmel geholt hatte.
Die Getigerte wollte am liebsten die Augen schließen und für ein paar Tage schlafen. Aber ihre neu erwachten Mutterinstinkte zwangen sie schließlich, sich aufzurichten und um ihre neugeborenen Jungen zu kugeln, im dem Versuch, sie zu wärmen.


Erwähnt: Mohnstern, Apfeljunges, Traubenjunges, Ihre Jungen
Angesprochen: Alle Anwesenden
Ort: SC Kinderstube


(c) by Moony



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 59 EmptyFr 23 Apr 2021, 20:52

Abendhimmel | Heilerin | weiblich

Erleichtert, dass ihre ehemalige Mentorin anscheinend nicht böse war, trat die graue Kätzin lächelnd zu ihr. Bei der Erwähnung eines neuen Schülers verdrehte sie übertrieben die Augen und ließ ihren Schweif kurz gegen Engelsflügel Schulter fahren. Als diese ihr von den Kräutern berichtete nickte sie verstehend und zustimmend. “Natürlich Engelsflügel ich werde gleich mal nach ihr sehen und ihr die Kräuter geben. Davor schicke ich noch eine paar Katzen los, um Kräuter zu sammeln, denn alleine würde ich das niemals schaffen.“ Liebevoll blickte die graue Kätzin zu ihrer alten Mentorin hinab, froh darüber, dass sie ihre Schülerin sein durfte und so viel von ihr gelernt hatte. Als diese begann sie weg zu scheuchen lachte sie leicht und neigte kurz den Kopf. “Ich bin schon unterwegs, um meine Pflichten zu erfüllen. Danke für die Kräuter für Flammentänzerin, ich richte ihr aus, dass sie von dir kommen. Tschüss.“
Damit verließ Abendhimmel den Bau und trat zurück auf die Lichtung. Prüfend sah sie sich um, auf der Suche nach einer Katze, der sie die Patrouille fürs Kräutersammeln anvertrauen konnte. Ihr Blick blieb an Amaranthfeuer hängen und so begab sie sich zu ihr. “Hallo Amaranthfeuer! Ich hätte eine Bitte für dich. Ich brauche dringend Kräuter, bin aber zu beschäftigt um selbst welche sammeln zu gehen. Nimm dir doch bitte noch ein oder zwei andere Katzen mit und sucht so viele Kräuter wie möglich. Vor allem Ampfer, Borretsch, Ringelblume, Wacholderbeeren, Hufflatich und Mohnsamen. Hufflatich sieht so ähnlich aus wie Löwenzahn und hat gelbe oder weiße Blüten. Borretsch hat haarige Blätter und rosa oder blaue sternförmige Blüten. Du erkennst eigentlich alles wenn du es siehst. Ich bin mir sicher, dass du noch weißt wie Mohn, Wacholder und Ringelblume aussehen und riechen.“ Kurz überlegte die Kätzin und fügte dann hinzu: Bringt einfach von allem mit was ihr findet, aber vergiss nicht einige Pflanzen stehen zu lassen, damit wir bei Bedarf noch welche haben.“ Erneut überlegte die Graue ob sie irgendetwas vergessen hatte, ihr fiel aber nichts mehr ein, weshalb sie Amaranthfeuer zunickte und sich schnell von ihr verabschiedete: “Tut mir leid, dass ich dich so überfalle, ich habe es leider eilig. Wie gesagt such dir am besten noch zwei Katzen, die dir helfen. Liefert die Kräuter einfach bei meinem Bau ab und vielen Dank schon mal.“ Freundlich lächelte die Kätzin und neigte leicht den Kopf zur Verabschiedung, bevor sie sich dem Heilerbau zuwandte und begann sich in dessen Richtung zu bewegen.
Als sie in den Heilerbau schlüpfte erinnerte die Kätzin sich an die Kräuter, die für Flammentänzerin vorbereitet waren und begab sich in den hinteren Teil des Baus, wo die Kuhlen für die Kräuter waren und deckte die separat liegende auf, in der die Kräuter für die Königin lagen. Kurz schnupperte sie an den Kräutern, ob sie noch gut waren, nahm sie dann ins Maul und verließ den Bau, diesmal war ihr Ziel jedoch die Kinderstube. Als sie sich durch den engen Eingang schob und sich ihre Augen an das dämmrige Licht gewöhnt hatten, sah sie, dass ganz schön etwas los war im Inneren. Mohnstern persönlich war da und wie es schien, hatte Morgentau erst vor kurzer Zeit drei Junge geworfen. Bei dem Anblick der Jungen wurde es der jungen Kätzin warm ums Herz und sie begann leise zu schnurren. Bevor sie jedoch die Jungen untersuchte, würde sie erst einmal Flammentänzerin ihre Kräuter geben. Sie trat neben das Nest der Königin und beobachtete dabei mit liebevollem Blick die Interaktion zwischen zwei der Jungen. Wenn sie sich recht erinnerte waren die Namen, Traubenjunges und Apfeljunges. Bevor die Kräuter in ihrem Maul zu sehr durchweichten legte sie diese vorsichtig auf den Boden ab, und setzte sich neben das Nest der Königin, in welchem das letzte Junge schlief. “Hallo Flammentänzerin, wie geht es dir? Ich bringe dir Kräuter von Engelsflügel mit, die dir Kraft geben sollen. Ich denke die wirst du auch gebrauchen können, bei diesen lebhaften Jungen.“ Lächelnd sah sie zu den zwei Jungen hinüber, von dem eines sich um Mohnsterns Bein geschlungen hatte, um sie davor abzuhalten mit Schiefersturm den Bau zu verlassen. Leise lachte sie und in ihrer Kehle brummte ein schnurren, als sie sich erneut an Flammentänzerin wandte: “Ich bin mir sicher das du mit deinen drei Jungen alle Pfoten voll zu tun haben wirst, vor allem mit dem kleinen Traubenjunges.“ Sie machte eine kurze Pause. “Du solltest die Kräuter fressen, während ich mir Morgentaus Junge ansehe, um zu überprüfen ob sie auch alle gesund sind.“ Langsam trat Abendhimmel an das Nest der neuen Königin heran und sah auf drei Junge hinab. Mit ruhiger Stimme wandte sie sich an Morgentau: “Wie geht es dir Morgentau? Ich werde mir gleich kurz die Junge anschauen, um zu überprüfen ob sie auch alle gesund sind. Fühlst du dich einigermaßen gut, von der Erschöpfung abgesehen, oder möchtest du einige stärkende Kräuter, etwas gegen Schmerzen oder etwas zu trinken?“ Freundlich und mit einem beruhigenden Schimmern in den Augen betrachtete die Kätzin die Königin, in dem Wissen, dass sie diese nicht überfordern sollte. Auch wenn sie augenscheinlich sehr ruhig schien, hatte sie innerlich doch eine Krise: Was wenn ich das nicht hinkriege. Ich möchte Engelsflügel doch nicht schon wieder stören, sie hat ihre Ruhe verdient. Hoffentlich haben wir überhaupt noch solche Kräuter da! Was wenn ich etwas falsch mache und nicht bemerke, dass es den Jungen oder Morgentau nicht gut geht? Sie ließ sich ihre Sorgen jedoch nicht anmerken und ließ stattdessen ihren Blick über die drei frischgeborenen Jungen wandern.

Erwähnt: Engelsflügel, Mohnstern, Flammentänzerin, Amaranthfeuer, Schiefersturm, Traubenjunges, Apfeljunges, Jungen von Morgentau, Morgentau, restliches Junge von Flammentänzerin (sorry Name gerade nicht parat)
Angesprochen: Engelsflügel, Drosselpfote (indirekt), Flammentänzerin, Morgentau
Standort: Schatten Clan Lager, Kinderstube
Sonstiges: Beendet das Gespräch mit Engelsflügel, spricht Amarathfeuer an und trägt dieser auf Kräuter sammeln zu gehen, holt im Heilerbau die Kräuter für Flammentänzerin. Geht in die Kinderstube, bemerkt, dass Morgentau geworfen hat. Beobachtet Mohnstern, Traubenjunges, Apfeljunges und Schiefersturm. Redet kurz mit Flammentänzerin und legt ihr die Kräuter hin, bevor sie zu Morgentau geht um sich nach ihrem Wohlbefinden zu erkunden und innerlich eine Krise hat.
[OUT: Ich hoffe das ist so alles richtig, bei Fehlern und sonstigen Einwänden bitte bei mir melden, dann ändere ich das. The post is a mess. Ich hoffe Amaranth weiß zirka was sie machen soll, tut mir leid, es war einfach viel auf einmal. Wie gesagt wenn was nicht passt, einfach sagen, dann ändere ich das!]

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Werde in naher Zukunft erneut versuchen Finster davon zu überzeugen mich im Discord Server als BOT einzurichten! ^^

Heilerliste für den Schatten Clan, falls ihr irgendwas von Abendhimmel braucht
----> Heilerliste

Grundsätzlich könnt ihr meine Charas einfach immer anschreiben, gebt mir dann nur durch eine PN Bescheid!
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 59 EmptySa 24 Apr 2021, 19:10


Habichtjunges
SchattenClan - Junges ♂
#001

First Post - Geburt
Das Leben des Jungen begann mit einem ordentlichen Ruck. Damit, dass sich alles um ihn herum völlig veränderte. Ohne Vorwarnung und ohne Möglichkeit, das Ganze aufzuhalten. Und dabei war die Veränderung eindeutig zum schlechten! Auf einmal war es kalt, richtig kalt, viel zu kalt! Unzählige neue Eindrücke stürmten auf den kleinen Körper ein und überforderten diesen erst einmal gehörig. Es hatte keine Ahnung, was mit ihm passierte, aber gefallen tat es ihm keineswegs. Er wollte, dass alles wieder so war wie zuvor - und das pronto! Instinktiv riss das Junge sein Mäulchen auf, um lautstark zu Protestieren. Aus dem lautstarken Protest wurde allerdings ein sehr klägliches und leises Maunzen. Zu mehr fehlte gerade dann doch die Kraft, immerhin war das alles - was auch immer 'das alles' nun gewesen war - ziemlich anstrengend gewesen.

Dann wurde das Junge von irgendwelchen Mächten geradezu umhergeworfen und nicht etwa sanft geschoben, wie es für andere vielleicht wirken mochte. Schrecklich war das und eigentlich könnte es wieder protestieren. Das war dann aber doch zu anstregend, weshalb es sich doch seinem schweren Schicksal fügte und sich ohne weitere Gegenwehr bewegen ließ. Immerhin wurde es weicher um das Junge herum, das war schön. Und wärmer! Und gemeinsam mit dem Wärmegefühl - auch wenn es niemals an die Wärme von 'vorher' heranreichen würde! - kehrten auch ein wenig Kraft in den kleinen Körper zurück. Auf der instinktiven Suche nach Wärme arbeitete es sich langsam, sehr langsam durch die überaus weiche Welt um ihn herum, auf der Suche nach der Quelle des überaus schönen Geruchs, den es eben erst bemerkt hatte. Und, als es die Geruchsquelle nach einer Ewigkeit auch endlich mal gefunden hatte, stand fest, dass das Junge hier so schnell nicht wieder wegzubekommen war. Jetzt, wo es den unglaublich beschwerlichen Weg auf sich genommen hatte, würde es die Strapazen freiwillig sicherlich nicht noch einmal durchstehen! Umgeben von all der Weiche, der Wärme, dem Duft und der Milch bemerkte das Junge gar nicht, wie seine Energie wieder gehörig nachließ und es langsam aber sicher in einen ruhigen Schlaf fiel. Für heute hatte es aber auch wirklich genug erlebt!

TL;DR: Habichtjunges wird geboren und ist nicht begeistert davon.

Code (c) by [Thunder]



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SchattenClan-Lager - Seite 59 37028758pu
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 59 EmptySa 24 Apr 2021, 22:29



Tigerblüte

SchattenClan Kriegerin

♘ Post 110 ♘


Tigerblüte hatte einige Zeit in ihrem Nest verbracht. Sie war zwar bereits am Morgen erwacht, doch hatte sich ihren Pflichten nicht widmen können, da sie sich auf dem Schmutzplatz des Clans wiedergefunden hatte. Den Rest des Tages hatte sie keiner benötigt, weshalb sie sich in ihr Nest zurückgelegt hatte, um sich zu entspannen - und den Anblick ihres gerundeten Bauches zu genießen. Zwar wollte sie Abendhimmel noch einmal aufsuchen und sie um die Bestätigung bitten, doch da sie diese am Morgen nicht gefunden hatte, hatte sie auch keine Lust darauf gehabt, vor dem Heilerbau zu stehen.
Später war sie wieder eingeschlafen, den Duft ihres Gefährten in ihrer Nase. Als sie nun wieder erwarte, stand der Mond bereits hoch am Himmel und da es nicht mehr lange dauern konnte, bis die Junge geboren waren, wollte sie mit der Heilerin reden. Schließlich zählte sie zu den erfahrenen Kriegerinnen des Clans und es war ihr erster Wurf, weshalb sie besorgt war, ob sie nicht doch zu alt gewesen war, um diesen Weg einzuschlagen.
Leise rappelte sich die kleinere Kätzin auf und schob sich aus dem Kriegerbau. Das Gewicht spürte sie bereits deutlich, doch davon ließ sie sich nicht aufhalten. Zielstrebig trat sie auf den Frischbeutehaufen zu, da sie hungrig war, sammelte Frosch und Echse auf, und ließ sich neben dem Eingang zum Heilerbau nieder. Fast schon gierig schlang sie den Frosch hinunter, ließ sich bei der Echse allerdings Zeit und wartete auf die Ankunft der jungen Heilerin. Bestimmt hatte sie einiges zu sagen.
Ihr Blick glitt zum Silbervlies und dann zum Kriegerbau. Sobald sie versorgt war, wollte sie mit Kometensturm in die Kinderstube, um das Nest vorzubereiten. Ihr Gefühl sagte ihr, dass sie bald werfen würde und er sollte einmal in der Kinderstube gewesen sein, bevor es soweit war.


Zusammenfassung:
 
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 59 EmptyMo 26 Apr 2021, 15:52


.:Morgentau:.

SchattenClan | Königin | weiblich | #12

SchattenClan-Lager - Seite 59 Morgentau

Morgentau blinzelte der Heilerin müde entgegen, als sie Abendhimmels Worte vernahm. Sie fühlte sich  eigentlich viel zu erschöpft, um mit jemandem zu reden. Trotzdem versuchte sie sich an einem leichten Lächeln und entrollte ihren Körper, um der Kätzin den Blick auf ihre Jungen freizugeben.
“Mir geht es gut... denke ich”, überlegte sie dann. “Ich habe keine Schmerzen, aber etwas zu trinken wäre schön...”, miaute sie dann nachdenklich. Sie fühlte sich zunehmend unwohl, so im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, doch sie rief sich immer wieder ins Gedächtnis, dass Junge zu bekommen nichts ungewöhnliches war. Mohnstern hatte sicher ihre eigenen Sorgen und Flammentänzerin hatte bestimmt genug mit ihren eigenen Jungen zu tun. Morgentau atmete tief durch und schloss kurz die Augen, die sie zunehmend schwerer offenzuhalten vermochte. Sie begann damit, sanft die Rücken der Jungen abzulecken.
“Weiß Pantherkralle schon Bescheid?”, fragte sie Abendhimmel. “Ich werde mich... kurz ausruhen. Er soll mich ruhig wecken, wenn er kommt.”
Der Gedanke an Pantherkralle ließ sie laut aufschnurren, während sich sich langsam zurück ins Nest fallen ließ und in einen leichten, aber ruhigen Schlaf fiel.


Erwähnt: Pantherkralle, Ihre Jungen, Mohnstern, Flammentänzerin und deren Jungen
Angesprochen: Abendhimmel
Ort: SC Kinderstube


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 59 EmptyMo 26 Apr 2021, 17:13





Wieseljunges

Steckbrief - Junges - SchattenClan - Männlich - #1

Erster Post (wird geboren)

Wieseljunges wusste nicht wo er war. Aber er wusste das irgendwie alles anders war als eben noch. Es war kalt und es war seltsam und es war alles ganz anders eben. Er miaute leise und versuchte sich zurechtzufinden wo auch immer er jetzt war. Nur war das gar nicht so einfach. Immerhin war es weich und nach ein bisschen Bewegung nochmal weicher und wärmer. Er wusste nicht dass Morgentau ihn bewegt hatte (oder wer Morgentau war) aber plötzlich war alles gar nicht mehr so schlimm. Der Geruch nach Milch kam in Wieseljunges Nase und deshalb fing er auch wieder an sich zu bewegen. Er musste dahin wo dieser gute Geruch herkam! Er bewegte sich und bewegte sich weiter auf der Suche nach dem Geruch und irgendwann hatte er ihn auch gefunden. Die Milch schmeckte genau so gut wie der Geruch roch und Wieseljunges schlief nach dem Trinken schnell ein.

Reden - Denken - Handeln - Katzen
Angesprochen: keiner
Erwähnt: Morgentau

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Molchpfote

VERTRETUNG - Schüler - SchattenClan - Männlich - #1

kommt von: Laubkuhle

Als Molchpfote wieder ins Lager kam und auf Kobrasands Befehl nickte, hatte er schon ziemlich schlechte Laune. Er hatte entlich mal wieder trainiert (also mit einem Krieger und nicht seiner Schwester oder allein) und nun war es schon wieder vorbei. Und es dauerte bestimmt ewig bis zum nächsten Mal. Und dann musste er direkt noch sehen wie seine andere Schwester, Dunstpfote, mit Finsterkralle herumhing. Er mochte sie einfach nicht. Er hatte sie nie gemocht. Schon als Junges nicht und das würde sich auch nie ändern. Gerade nachdem Düsterpfote erzählt hatte, dass sie sich Hoffnungen drauf machte, mal Anführer zu werden. Und jeder (also eigentlich nur er und Düsterpfote) wusste doch, das das sein Rang war! Und da sollte man ihm auch nicht in die Quere kommen.

Und wenn Finsterkralle dann noch seine andere Schwester da mit reinziehen musste, ging das erst recht nicht! So viel machte er zwar nicht mit Dunstpfote, aber sie war ja immer noch seine Schwester und nicht die von Finsterkralle. Und wenn seine Schwester nicht von selbst auf seine Seite kommen würde dann musste er eben selbst dafür sorgen! So setzte er sich im Lager hin und überlegte sich, wie er das nun anstellen sollte.  Kobrasand hatte das Training ja beendet und nahm ihn bestimmt so schnell nicht mehr raus und Krähenstaub sowieso nicht. Irgendwann ging dann aber Finsterkralle raus. Und das allein! Er hätte zwar lieber mit Dunstpfote geredet und ihr klargemacht, dass sie auf seine Seite gehörte. Aber sie hatte jetzt Training und Molchpfote wollte auch nicht länger warten und das Problem lieber gleich erledigen. Also folgte er der Kriegerin mit ein bisschen Abstand aus dem Lager. Er konnte ja einfach ihren Spuren folgen und so wusste sie nicht gleich das er da war.

geht nach: Territorium

Reden - Denken - Handeln - Katzen
Angesprochen: keiner
Erwähnt: Kobrasand - Düsterpfote - Dunstpfote - Finsterkralle

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Kaya
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 59 EmptyMi 28 Apr 2021, 21:38




Pantherkralle

Die Inspiration beginnt, wenn wir genug wissen, um nichts zu verstehen.

Die Sonne ging auf, man konnte es ausmachen an den Sonnenstrahlen die sachte in den Kriegerbau hinein schienen , der Krieger wusste es war Zeit aufzustehen und somit brachte der Krieger sich zügig auf die Beine und trat aus dem Kriegerbau heraus. Er leckte zügig über sein Brustfell und schaute kurz zur Kinderstube, vielleicht sollte er Morgentau besuchen. Ob sie schon die Junge zur Welt gebracht hat?

Bei den Gedanken zuckte der Krieger kurz mit den Ohren und entschied sich dafür zum Frischbeutehaufen zu gehen, mit der Schnauze überprüfte er genau die einzelnen Stücke die sich darin befanden und suchte eine kleine Maus für seine Angebetete heraus. Die Maus im Maule baumelnd bewegte er sich mit stolz gewölbter Brust auf die Kinderstube zu, sicherlich würde seiner Liebsten die Maus gefallen die er extra für sie erwählt hatte.

Er tauchte in den Eingang der Kinderstube ein und stand mittendrin, der duftige Geruch von Milch umfing seine Schnauze und fasst hätte er vergessen sich weiter zubewegen, vergaß das auch noch Fammentänzerin in der Kinderstube lag. Doch besonnte er sich, sah wie Abendhimmel zu ihr sprach und als er wenige schritte weiter ging, sah er sie. drei kleine Junge und eines schöner als das andere. Kurz bröckelte sein Selbstbewusstsein, diese kleinen Junge würden alles verändern und er würde ihnen so viel beibringen können. Er ging näher auf die frischgebackene Mutter zu, legte die kleine Maus vor ihrem Nest ab und zuckte leicht mit der Schweifspitze. "Morgentau." sprach der Kater leise und schaute dabei mit seinen blauen Augen auf die Junge. "Sie sind einfach wunderschön." Ein strahlen lag in seinen Augen







37 Monde

Krieger

SchattenClan

#001


Vertretung
-Schwarzer Kater mit heller Unterwolle
- blaue Augen
- großes Selbstbewusstein
- frischgebackener Daddy


Erwähnt » Morgentau, Abendhimmel, Flammentänzerin, die Junge
Angesprochen » Morgentau
Zusammenfassung:
 
Code by Fearne


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My little
Love
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