Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Abenddämmerung

Tageskenntnis:
Die Luft ist feucht und es geht ein kalter Wind. Etwas Schnee fällt vom Himmel, der aber außer am Moor kaum liegen bleibt. Während Wald und Wiese weiterhin in einen dichten Nebel gehüllt sind, fegt der Wind über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Aufgrund der Kälte ist auch die Beute selten geworden und der aufgeweichte Boden erschwert die Jagd besonders für junge und unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass, aber der Schnee ist unter den Bäumen nicht liegen geblieben. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und ab und zu verirren sich Schneeflocken zwischen den Ästen nach unten. Trotz der wenigen Beute ist die Jagd hier zwischen den Bäumen einfacher, auch wenn das nasse Laub ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Der Nebel bedeckt die Weiden und erschwert die Jagd auf Landbeute. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und reißt die Nebelfelder auf. Die Jagd wird durch die schlechte Sicht zusätzlich erschwert und hier bleibt sogar etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und besonders im südlichen Teil des Territoriums nebelig. Frösche und Reptilien gibt es keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel erschwert, auch wenn sie im Nadelwald einfacher ist als auf offenem Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel verdeckt die Sicht und Vögel sind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen schwierig, auch wenn der Schnee hier nur an wenigen Stellen liegen bleibt.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an ihren Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen. Damit sind auch die Straßen ein wenig sicherer, auch wenn Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie in jeder anderen Zeit eine Gefahr darstellen. Das Wasser im Strom ist nicht gefroren und Beute ist immer schwerer zu finden.


Streuner Territorien
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen wenigen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.



 

 DonnerClan Lager

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Katsuki
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 68 EmptySo 10 Jan 2021, 13:59





Enzianpfote

Heilerschüler|DonnerClan|#36

Enthusiastisch hatte er Moos und Federn auf einen Haufen geworfen, diese mit den Pfoten so weit es ging platt gedrückt und mit schief gelegten Kopf betrachtete er sein Werk. Es hatte keine richtige Form und wollte auch nicht so recht in die Kuhle auf dem Boden passen. Dazu sah es nicht sonderlich bequem aus, was den Schüler nachdenklich die Wangen ausblasen ließ. Dabei ignorierte er vollkommen den Fakt, dass er das grade zum ersten Mal tat und nunmal nicht alles beim ersten Mal direkt gelingen würde. Daran würde er sich als Schüler wohl oder übel gewöhnen müssen.

Sein Kopf fuhr auf, als der Körper Taubenschattens sich zu ihm in den Bau schob. Mit leuchtenden Augen musterte er, wie die zukünftige Königin sich zu ihm stellte und mit sicheren Pfoten das Desaster richtete, dass er angerichtet hatte. Dabei versuchte er sich jeden Schritt einzuprägen, um ihn später richtig ausführen zu können. Mehr unterbewusst begann er die Bewegungen der größeren mit seinen Pfoten nachzuahmen und wieder schob sich seine Zunge nachdenklich zwischen seine Lippen. Total konzentriert zuckten seine Ohren, bevor er lediglich schief lächelte und den Kopf neigte. Immerhin gehörte es doch zu seiner Aufgabe Katzen zu helfen oder nicht? Also was das doch sicher selbstverständlich! Trotzdem hatte Taubenschatten recht. Er war wirklich müde, und nun, wo die Aufregung abgeklungen war, riss er sein rosa Maul weit auf um zu gähnen. Die Reise lag ihm noch in den Knochen, genau wie seine Clankameradin gesagt hatte. Der Gedanke daran sich in einem Nest zusammenzurollen wirkte nun noch einladender auf ihn.

Also nickte er träge erneut, stupste die Königin vorsichtig an und verschwand darauf mit wedelndem Schweif und leichten Schritten aus dem, von Brombeersträuchern geschützten Bau. Davor hatte er sich noch etwas Nestmaterial geschnappt, welches er für sich selbst benutzen könnte.  Langsamer als auf dem Hinweg noch tapste er zum Heilerbau zurück, musste immer wieder heftig Zwinkern um nicht im Laufen einzuschlafen und kaum hatte er die Farnwedel im Eingang des Heilerbaus passiert, schob er sich zu dem Platz an dem er Eichenblatt in ihrem Nest entdecken konnte. Ob sie schlief oder nicht, konnte er gar nicht so genau sagen. Nicht sonderlich ordentlich, doch deutlich geübter als bei seinem ersten Versuch richtete er sich ein kleines Nest, drückte es fest und rollte sich anschließend darin zusammen. Immer noch nahm er keinerlei Notiz von der halben Maus, welche er vorher ja sogar für ihn und Eichenblatt besorgt hatte. Auch machte er nicht mehr großartig auf sich aufmerksam. Immerhin war er wirklich Müde und auch seine Mentorin hatte nicht wie das blendende Leben gewirkt. Vielleicht tat ein wenig Ruhe ihnen gut.

Ein leises Brummen entkam seiner Kehle, als er seinen buschigen Schweif über seine Nase legte, der Geruch all der Kräuter in der Luft beruhigte ihn, klärte seine Nerven und nur wenige Augenblicke nachdem er die Augen geschlossen hatte war er bereits eingeschlafen.


» Erwähnt: Eichenblatt, Taubenschatten
» Angesprochen: //
» Ort: Kinderstube -> Heilerbau


»Sprechen« | Denken | Katzen

Know the water's sweet but blood is thicker




"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #039

Die Nacht hatte sich erstaunlich kurz für die gemusterte Kriegerin angefühlt. Auch, wenn sie beinahe sofort in einen tiefen Schlaf gefallen war, fühlte sie sich ziemlich ausgelaugt und irgendwie unwohl, kaum schlug sie das erste Mal an diesem Tag die Augen auf. Den Körper ihrer Schwester, der nur wenige Nester neben ihr zusammengerollt lag, bemerkte sie in diesem Moment gar nicht. Viel zu erschlagen fühlte sie sich durch die unruhige Nacht. Ihr Gefühl sagte ihr, dass es schon Sonnenhoch sein musste, doch auch als die den Kopf aus dem Bau steckte, konnte sie außer einem grauen Himmel und den langsam fallenden Schneeflocken nicht viel erkennen. Gähnend zog die Graue sich noch einmal zurück, streckte ihren Leib und fuhr mit ruhigen Bewegungen über ihr Brustfell. Dabei wischte sie sich mit den Pfoten mehrfach über die Ohren, schüttelte sich noch ein letztes Mal, bevor ihr schlanker Körper sich durch den Eingang ins Freie schob.

Einen tiefen Atemzug später ging ein unangenehmer Schauder durch den wild gemusterten Körper, als die Kälte unbarmherzig Besitz von ihren müden Gliedern ergriff. Schnee sah vielleicht ganz schön aus, die Stille die den Wald überkaum, kaum hatte sich die weiße Decke über ihn gelegt hatte durchaus etwas romantisches. Doch vor nicht einmal einem Blattwechsel wäre sie beinahe aufgrund dieser Kälte und der daraus resultierenden Beuteknappheit gestorben. Gewissermaßen hatte Wisperwind eine ziemlich intensive Abneigung gegen die Kälte und die Blattleere entwickelt. Da sie niemand geweckt hatte und die Patrouillen schon unterwegs waren, hatte die Graue wohl auch nichts wichtiges verpasst. Ruhig wanderte ihr Blick im Lager umher, während sie sich eine trockene Stelle suchte und sich dort setzte.

Ein ruhiger Tag wäre bestimmt etwas Schönes. Mehr unbewusst als alles andere richtete sich ihr zweifarbiger Blick auf den Bau des Anführers, bevor er weiter wanderte und schließlich bei der Kinderstube hängen blieb, wo sie gerade noch den Körper Taubenschattens hineinschlüpfen sah. Ob die Kriegerin Junge erwartete? Sollte sie ihr vielleicht helfen die ganzen Materialien aus dem Bau zu schaffen? Oder wenigstens wegzuräumen?

Den Gedanken auf später verschiebend gähnte die Kriegerin erneut, legte ihren Oberkörper auf dem Boden ab und bettete ihr Kinn auf ihren Vorderpfoten, welche sie vor sich ausgestreckt hatte. Sie war doch sonst nicht so müde, was war bloß los mit ihr? Kurz gingen ihre Augen flatternd zu, bevor sie sich ruckartig aufsetzte, den Kopf schüttelte und die eiskalte Luft tief in ihre Lungen hineinließ. Es war Sonnenhoch. Nur, weil das Verhalten ihres Anführers sie verwirrte, durfte sie sich nicht gehen lassen. Vielleicht sollte sie im Laufe des Tages noch jagen gehen oder anderweitige Arbeiten im Lager übernehmen. Denn das was sie nun brauchte war eine gute Beschäftigung, um sie von der Erschöpfung und den Gedanken zu befreien die sie heimsuchten wie eine Schar Flöhe.

Entschlossen sprang sie auf, eilte zum Frischbeutehaufen und suchte sich eine kleine Maus aus diesem, nahm sie mit den Zähnen auf und trug sie an ihren Platz zurück. Nach diesem kurzen Mahl, würde sie sich auf die Sucher nach neuer Beute machen, um den Clan nicht noch einmal durch solch eine Blattleere gehen lassen zu müssen. Diesen Blattwechsel würde alles besser werden. Ganz sicher.  

Erwähnt: Tuabenschatten, Toxinstern
Angesprochen: //
Ort: Vor dem Kriegerbau

reden | denken | handeln | andere Katzen

(c) by Moony



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

There’s nothing crueler

than letting a dream end midway

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Zuletzt von Katsuki am So 17 Jan 2021, 01:00 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Cavery
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 68 EmptySo 10 Jan 2021, 16:34



Quellwolke

#006 - DonnerClan - Steckbrief


Gähnend öffnete Quellwolke ihre Augen und funkelte durch den Bau. Eine laute Stimme hatte sie unsanft aus ihren Träumen geweckt und der Verdacht lag nahe, dass es sich dabei nicht gerade um Mähnensturz, sondern eher um Dunkelfuß handelte. Müde schnaufte die ältere Kätzin, als auch sie sich aufrappelte und kurz mit ihrer rauen Zunge über das gemusterte Fell fuhr. „Denkst du eigentlich auch mal darüber nach, dass es Katzen gibt, die ihre Ruhe gerne etwas genießen wollen?“ grummelte sie müde in Richtung des Katers, der vermutlich schon länger wach war. Manchmal konnte sie Dunkelfuß nicht verstehen, denn egal wie schlecht gelaunt er war, er hatte immer einige Worte auf Lager und musste sie in jeglicher Situation los werden. Doch auch wenn sie es ungern zugab, schon oft hatte sie wegen ihm lachen müssen und sie war froh, dass sie nicht alleine ein trostloses Leben als Älteste fristen musste, sondern, dass der Kater sie immer auf Trab hielt.
„Na, wenn du umbedingt raus willst, sollten wir jetzt gehen. Wenn zu dem kalten Wind noch Regen kommt, bekommst du mich nicht mehr aus dem Bau.“ Scherzte sie mit herausfordernden Augen und schlüpfte mit einem kleinen Abschied aus dem Bau. „Bis später, Mähnensturz.“ Quellwolke wollte vermeiden, dass sich der Kater fehl am Platz fühlte. Er war ohnehin schon aufgrund des Altersunterschiedes etwas ausgegrenzt, da wollte sie diesen Eindruck nicht noch durch Ignoranz verstärken.
Als sie sich aus dem behüteten Bau geschoben hatte, schlug ihr ein kühler Wind entgegen. Zuerst fröstelte sie etwas, doch eigentlich tat es gut. Sie fühlte sich lebendiger und der Wind trug die verschiedensten Gerüche zu ihrer Nase. Eigentlich hatte sie noch den frisch ernannten Schülern gratulieren wollen, doch auf dem ersten Blick fiel ihr keiner ins Auge. Dies könnte aber einerseits auch an dem dichten Nebel, und andererseits an ihrer schwächelnden Sehkraft liegen. „Was ist, Dunkelfuß, schaffst dus auch vor Mondaufgang?“ Neckte sie den älteren Kater und leckte sich mit entspannten Zügen das zottelige Brustfell.




Angesprochen | Gesagtes | Gedachtes

Code by Cavery 2020



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

“Vergebe deinem Feind, vergess‘ nie sein Gesicht."

DonnerClan Lager - Seite 68 Dec06fk-7ece47d2-919b-4365-8bfa-ace6562dc7da.png?token=eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJzdWIiOiJ1cm46YXBwOiIsImlzcyI6InVybjphcHA6Iiwib2JqIjpbW3sicGF0aCI6IlwvZlwvZjFlODcyZDEtMmM0Yi00NzQ5LWE1Y2YtNmJiY2RjMzMwMTdmXC9kZWMwNmZrLTdlY2U0N2QyLTkxOWItNDM2NS04YmZhLWFjZTY1NjJkYzdkYS5wbmcifV1dLCJhdWQiOlsidXJuOnNlcnZpY2U6ZmlsZS5kb3dubG9hZCJdfQ

Jubelstern by me; Zitat: „Hyänen“- Vega, Samra


*Danke* an alle mega Künstler! <3
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Dunkelfeder
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 68 EmptySo 10 Jan 2021, 18:12


Rauchfeder
Die Inspiration beginnt, wenn wir
genug wissen, um nichts zu verstehen.


Kriegerin | DonnerClan | #040

Anmerkung » Im Play mit Rußfeder

Die graue Kriegerin erblickte das Fell ihrer Schwester und fing sofort an zuschnurren, sie genoss die Zeit mit ihrer Schwester immer sehr. Nun war Silberpfote Schüler und vielleicht würden die beiden Kätzinnen dann nun mehr Zeit füreinander haben, sie konnten gemeinsam Jagen gehen so wie sie es immer früher getan hatten.
"Guten Morgen Rußfeder, ich habe heute eigentlich noch nichts geplant. Wie war den deine Nacht im Kriegerbau?" Ein leichtes Lächeln spiegelte sich in ihrem Gesicht.

Zufällig fiel ihr Blick auf den Goldenen Kater Luchskralle, ihr lächeln wurde automatisch sanfter und sie fixierte ihn mit ihren grünen Augen bis das der Kater im Kriegerbau verschwunden war. Sie seufzte kurz und konzentrierte sich dann wieder auf ihre Schwester, vielleicht konnten sie ja gemeinsam etwas zusammen machen, etwas dass ihr die Hitze unter dem Pelz nahm. "Sag wollen wir vielleicht rausgehen?" Sie peitschte kurz mit dem Schweif, und schaute sich dann erneut um, irgendwas würden die beiden wohl machen können.


Handlung | "Angesprochen" | Andere Katzen | *Denken*

Erwähnt » Rußfeder, Luchskralle, Silberpfote
Angesprochen » Rußfeder

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Marderfang
Die Inspiration beginnt, wenn wir
genug wissen, um nichts zu verstehen.


Krieger| DonnerClan | #064

Anmerkung » Im Play mit Eisenkralle und Veilchenpfote

Eigentlich wollte der Krieger nur auf seine Schülerin warten, und dann gemeinsam mit dieser zum Training gehen, doch noch bevor die Schülerin aus dem Schülerbau herauskam, sprach ihn Eisenkralle an. Der Kater wollte scheinbar mit seinem Sohn sprechen und er selber zuckte kurz leicht mit den Ohren, es kam ihm gerade nicht wirklich recht da er mit Veilchenpfote verpflichtungen hatte. Plötzlich bemerkte er Enzianpfote, dieser strich mit seinem Kopf an der Schulter von Eisenkralle und nickte dann ihm selber zu, langsam nickte er auch dem Heilerschüler zu und blickte ihm dann hinterher wie er das Beutestück zu Eichenblatt in den Heilerbau brachte.

"Ich weiß nicht ob es gerade gut ist, ich habe gerade Veilchenpfote geweckt und.." Weiter kam der Krieger nicht, Farnsee rief den Clan zusammen und teilte ihn gemeinsam mit Veilchenpfote und Eiesenkralle zu einer Jagdrotte ein. "Scheinbar können wir doch reden, dann hoffe ich mal das Veilchenpfote bald kommt."
Er blickte zum Schülerbau, sah das sich in diesem etwas tat und im nächsten Augenblick kam Veilchenpfote auf die Krieger zugelaufen.

"Guten Morgen Veilchenpfote, schön das du auch schon wach bist. Farnsee hat uns gerade mit Eisenkralle zur Jagd eingeteilt. Wir sollten auch direkt losgehen, ich schlage vor wir versuchen unser glück bei den Hochkiefern." Er wartete gar nicht erst auf zustimmung  der anderen sondern lief gemütlich durch den Tunnel aus dem Lager heraus, das Wetter war ungemütlich und er wollte nicht zulange brauchen.

→ DonnerClan - Hochkiefer


Handlung | "Angesprochen" | Andere Katzen | *Denken*

Erwähnt » Farnsee, Eichenblatt, Eisenkralle, Veilchenpfote, Enzianpfote
Angesprochen » Eisenkralle, Veilchenpfote

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Graupelz
Die Inspiration beginnt, wenn wir
genug wissen, um nichts zu verstehen.


Krieger | DonnerClan | #026

Anmerkung » Im Play mit Nachtflüstern

Aufmerksam hörte der Kater Farnsee zu, sie teilte eine Gruppe zur Jagd an und eine zur Patrouille, für die zweite Jagd konnte man sich anmelden und vielleicht konnte er dies ja mit jemanden übernehmen. Als er sich gerade bewegen wollte und die zweite Anführerin ansprechen wollte, kam ihm bereits eine Katze zuvor, und diese meldete nicht nur sich an sondern auch dierekt ihn. Verdutzt schaute der Krieger die bunte Kätzin an, ein lächeln spiegelte sich auf ihrem Gesicht, er bewegte sich weiter auf die Kätzin zu. Farnsee stimmte zu, wollte aber das sich die beiden noch Katzen suchten damit sie genug für die Jagd waren.

"Dankeschön Farnsee, wir werden uns Katzen für die Jagd suchen." Er neigte leicht respektvoll den Kopf. und wandte sich dann an die hübsche Kätzin die ihm Gesellschaft leisten würde.
"Hallo Nachtflüstern, ich hoffe du hattest eine angenehme Nacht. Hättest du eine Idee, welche Katzen wir fragen könnten ob sie uns begleiten?" Erneut setzte sich der graue Kater, doch diesmal dicht neben die Kriegerin.


Handlung | "Angesprochen" | Andere Katzen | *Denken*

Erwähnt » Farnsee, Nachtflüstern
Angesprochen » Farnsee, Nachtflüstern

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Schieferpfote
Die Inspiration beginnt, wenn wir
genug wissen, um nichts zu verstehen.


Junges  | DonnerClan | #005

Anmerkung » Im Play mit Farbenjäger

Der junge Schüler beobachtete wie Katzen das Lager verließen und wie irgendwie jeder wusste, was er zu tun hatte, er selber war sich unsicher wie er sich verhalten sollte. Sein Blick wanderte zu Eisenkralle, sein Vater stand dort mit Marderfang und Enzianpfote war kurz an ihnen vorbei gegangen um seinen Kopf an der Schulter des gemeinsamen Vaters zu reiben. Entschieden heftete Schieferpfote seinen Blick an den Bruder, er war nun Heilerschüler und würde scheinbar im Heilerbau schlafen, schade das er so weit weg sein würde.

Farbenjäger, der sein Mentor war, kam auf den kleinen Kater zu und fragte diesen ob er gut geschlafen hatte und bereit fürs Training war. "Hallo Farbenjäger, es war ungewohnt nicht mehr mit Holunderfell und den anderen in einem Nest zu schlafen, aber es war schön sich einfach breit machen zu können. Ich bin ausgeschlafen und bereit für das Training. Was werden wir den machen, werden wir einen Dachs fangen?" Aufgeregt peitschte der Kater mit seinem Schweif in der Luft, er wollte Abenteuer erleben und der beste Krieger im Clan werden.


Handlung | "Angesprochen" | Andere Katzen | *Denken*

Erwähnt » Eisenkralle, Marderfang, Farbenjäger, Enzianpfote
Angesprochen » Farbenjäger

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~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Merry
Love
Christmas

Stay a good Cat!

DonnerClan Lager - Seite 68 Dv98q5x3
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Zuletzt von Dunkelfeder am Do 14 Jan 2021, 21:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 68 EmptyMo 11 Jan 2021, 00:07


Buchenfrost

#001 / territorium → lagerlichtung, redet mit wisperwind

Mit selbstbewussten Schritten trat Buchenfrost durch den Ginstertunnel ins Lager, eine magere Maus zwischen seinen Zähnen hängend. Er war bereits vor Sonnenaufgang von einem kalten Zug geweckt worden, der durch den Kriegerbau geweht und sein goldenes Fell zerzaust hatte. Seine kreisenden Gedanken hatten ihn daran gehindert, wieder zurück in den Schlaf zu sinken und so hatte er beschlossen einen kleinen Spaziergang zu unternehmen. So früh hatten sich nur wenige Katzen auf der Lichtung herumgetrieben und demnach hatte kaum jemand bemerkt als er sich aus dem Lager gestohlen hatte. Ohne die neugierigen Augen anderer hatte der Krieger sich sogar erlaubt etwas zu jagen. Selbst ihm war bewusst, wie wichtig Beute für den Clan während der Blattleere war. Es war nicht so, dass er nicht seinen Clan unterstützen wollte - er wollte nur nicht dazu gezwungen werden. Der leichte Schneefall und die Stille hatte ihn gewissermaßen beruhigt, sodass er sich guten Gemüts auf den Rückweg gemacht hatte. Seine Laune war nur noch gestiegen als ihm die erste Patrouille auf seinem Weg zurück ins Lager begegnete. Da hatte er wohl die Einteilung der Patrouillen verpasst. Wie schade.
Erhobenen Schweifes trabte er zum Frischbeutehaufen hinüber und legte seine Beute dazu. Dann ließ er seine braunen Augen durch das Lager schweifen, überlegte womit er sich als nächstes die Zeit vertreiben konnte. Immerhin hatte er seine Pflicht als Krieger bereits erfüllt, der Rest des Tages stand ihm also zur freien Verfügung.
Die spitzen Ohren des Katers stellten sich vergnügt auf als er Wisperwind entdeckte, wie sie sich etwas vom Frischbeutehaufen nahm und dann ganz ohne Gesellschaft begann, diese zu verzehren. Das konnte er keineswegs erlauben. Eine so wunderschöne Kätzin durfte doch nicht ganz alleine im Lager sitzen. Dem SternenClan sei Dank war Buchenfrost nun da, um sie von ihrem Leid zu befreien. Schnell schritt er zu der grau Gemusterten hinüber und setzte sein charmantestes Lächeln auf. "Was macht eine Kätzin wie du denn ganz alleine?", fragte er und schob etwas nasses Laub beiseite, um sich neben der Kriegerin niederzulassen. "Da muss ich dir wohl etwas Gesellschaft leisten."
Er zwinkerte ihr zu und rückte ein wenig näher zu ihr heran, sodass sich ihre Pelze fast berührten. Er konnte förmlich die Wärme spüren, die von der Kleineren ausging. Ein sehr angenehmes Gefühl, nachdem er den ganzen Morgen außerhalb des Lagers verbracht hatte und sein Pelz vom leichten Schneefall durchnässt worden war.

Erwähnt: Wisperwind
Angesprochen: Wisperwind

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~



die drei idioten vom dienst <3


› oops, my bad! ‹
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 68 EmptyMo 11 Jan 2021, 10:48




Bernsteinkralle


DonnerClan | Krieger


Seine Schülerin kam schnell angerannt und wirkte irgendwie niedergeschlagen. Naja, die Arbeiten am Lager und die Patrouillen hatten ihm viel Zeit gekostet, er hätte mehr auf das Training der jungen Schülerin bestehen sollen. Es war also kein Wunder, dass sich Lavendelpfote in seiner Nähe nicht allzu wohl fühlte.

"Nein, keine Sorge du bist nicht zu spät. Ich möchte heute mit dir jagen gehen. Ich weiß, die Bedingungen sind schwierig, aber gerade deswegen möchte ich dir das Jagen bei diesen Gegebenheiten zeigen", fing der Krieger in sanftem Ton an. Er setzte sich in Bewegung und ging Richtung Lagerausgang. Er hörte, wie Farnsee die Patrouillen ausrief, doch seinen oder Lavendelpfotes Namen konnte er nicht vernehmen, also ging er weiter und sprach wieder zu seiner Schülerin.

"Es ist neblig, nass, windig und kalt. Während wir in das Territorium gehen, möchte ich, dass du dir überlegst, welche Schwierigkeiten dich bei einer Jagd erwarten und wie du diesen Schwierigkeiten mit deinen Sinnen entgegenwirken könntest"

Dann verließ er das Lager, immer darauf bedacht seine Schülerin nicht aus den Augen zu verlieren und bahnte sich in den Wald des Territoriums vor.

--> Territorium


Erwähnt: Lavendelpfote

Angesprochen: Lavendelpfote

Standort: --> Territorium
(c) Palmkätzchen





Veilchenpfote


DonnerClan | Schülerin


Kurz legte die Schülerin die Ohren an, als Marderfang es zwar nicht aussprach, aber doch irgendwie erwähnte, dass sie spät war. Unsicher sah sie zu dem riesenhaften Krieger auf, der neben Marderfang stand. Eisenkralle. Ihn kannte die junge Schülerin nicht, aber irgendwann musste die den Clan kennenlernen, also ... Mit einem leisen "Hallo" begrüßte sie ihn, mehr schüchtern als alles andere.

Kaum hatte Veilchenpfote ihre Begrüßung beendet, lief ihr Mentor auch schon vor und mit einem letzten Blick auf den älteren Krieger folgte die Schülerin dem jüngeren Krieger.

--> Hochkiefern


Erwähnt: Marderfang, Eisenkralle

Angesprochen: Eisenkralle

Standort: --> Hochkiefern
(c) Palmkätzchen





Krähenblick


DonnerClan | Krieger


Es war schon Sonnenhoch, als der Krieger aufstand und sich schuldbewusst auf der Lichtung einfand. Gerade noch hörte er die Worte seiner ehemaligen Mentorin, die die Patrouillen einteilte. Doch sein Name viel nicht, weshalb er sich kurz umsah. Der Clan war schon voll im geschäftigen Trubel, doch ihn selbst lähmte die Kälte ein wenig. Zwar war er nicht mehr ganz so mager wie zu Blattfall, doch gut genährt sah immer noch anders aus.

Krähenblick setzte sich neben den Kriegerbau, unweit von Wisperwind entfernt. Er fühlte sich immer noch alleine und die Verluste der vergangenen Monde machten ihm noch zu schaffen. Doch Farnsee und Toxinstern hatten Hoffnung in ihm geweckt und er wusste, dass er sich nicht einfach gehen lassen konnte. Er war nun Krieger, was er an sich schon immer bezweifelt hatte. Und nun  hatte er sogar jemanden im SternenClan, der auf ihn aufpasste. Wenn er Enzianpfote als neue Heilerschülerin auch noch mit einer gewissen Abneigung gegenüberstand. Immerhin hatte sie den Platz seiner geliebten Efeupfote eingenommen. Er wusste, dass sie nichts dafür konnte, trotzdem konnte er das Gefühl nicht einfach ausknipsen. Weswegen er sich irgendwie schuldig fühlte...

Verwirrt schüttlete er den Kopf und begann mit seiner Fellpflege. Er genießte heute den Tag, wenn er einmal keinen Arbeiten nachgehen musste. Mal sehen, was der Tag so bringen würde ...


Erwähnt: Wisperwind, Farnsee, Toxinstern, Efeupfote, Enzianpfote

Angesprochen: xx

Standort: Nahe des Kriegerbaus

Sonstiges: Kann gerne angesprochen werden!
(c) Palmkätzchen

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




Krähenpfote

I'm from tumblr
MohnsternSonnengeist

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SPY Rain
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 68 EmptyDi 12 Jan 2021, 10:19

Lilienregen

019 | vor dem Kriegerbau

Als Lilienregen in der Morgendämmerung endlich in ihr Nest gefallen war, war sie gleich eingeschlafen, doch jetzt zu Sonnenhoch konnte sie nicht anders als die Augen aufzuschlagen. Auch wenn sie kein schlechtes Gewissen haben musste, dass sie so lange geschlafen hatte, so wollte sie sich dennoch noch irgendwie am heutigen Tag nützlich machen. Mit einem Gähnen erhob sie sich von ihrem Nest und schüttelte sich kurz energisch, ehe sie aus dem Kriegerbau trat.

Das Wetter war nicht viel besser geworden und die Nebelschwaden hatten die feuchte Luft im Lager und generell nahe dem Boden gehalten. Die weiße Kriegerin legte ihre Ohren leicht an, um so ihren Missmut über das Wetter kund zu tun. Sie lies ihren Blick durchs Lager schweifen und vermutete, dass die letzten Patrouillen, die von Farnsee eingeteilt wurden, ziemlich wahrscheinlich gerade aufgebrochen waren. Vor lauter, das Lager und das rege Treiben beobachten, rannte sie fast in Krähenblick. Gerade so schaffte sie es noch im letzten Moment einen Bogen, um den grau-weißen Krieger zu machen. Sie blickte ihn leicht entschuldigend an und da er sich gerade der Fellpflege gewidmet hatte, nahm sie an das auch der Krieger gerade erst aufgestanden war. “Guten Morgen Krähenblick, auch wenn es nicht mehr wirklich Morgen ist.“, miaute sie schließlich freundlich und setzte sich ohne lange zu Fragen neben den Kater.

Sie wusste nicht, ob ihm nach Gesellschaft war, wenn nicht würde er sich schon zu Wort melden, aber irgendwie wirkte er nicht gerade glücklich und vielleicht war es ja etwas, wobei sie ihm Helfen konnte, auch wenn sie davon nicht sonderlich überzeugt war. “Hast du schon etwas gegessen? Wenn nicht könnten wir uns ja etwas teilen?“, fuhr sie fort, um so den Kater vielleicht irgendwie mit dem Kater ins Gespräch zu kommen. Dennoch war es ein eher trauriger Versuch Smalltalk mit dem Kater an zu fangen, es hätte sicherlich bessere Möglichkeiten gegeben, doch das war einfach nicht Lilienregen. Ihr fehlte dieses Wortgewandte in sozialen Interaktionen einfach, aber es war ja schon einmal ein erster Schritt, dass sie auf den Kater zugegangen war.  

Während sie wartete, ob der Krieger mit ihr sprechen wollte, begann sie beiläufig ebenfalls mit ihrer Fellpflege, da ihr Fell aufgrund der vergangenen Patrouille in jegliche nur erdenkbare Richtungen abstand. Der Fakt, dass sie mit feuchtem Fell eingeschlafen war, machte ihre Aufgabe gerade nicht wirklich leichter, sie wollte gar nicht wissen wie anstrengend die Fellpflege war wenn man mit langem Fell gestraft war.

Erwähnt: Krähenblick, Farnsee
Angesprochen: Krähenblick
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 68 EmptyDi 12 Jan 2021, 13:23

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"I can’t deny that I’ve failed and I can’t even promise that it will never happen again. But I’ll do the best I can to get it right this time. And I promise you I’ll keep trying."

DonnerClan | Krieger


Marderfang schien gerade eher nicht die Möglichkeit zu haben, mir etwas von seiner Zeit zu geben, wollte er doch mit seiner eigenen Schülerin trainieren gehen und zugegeben, an seiner Stelle wäre ich vermutlich auch nicht sonderlich froh gewesen, mich zu sehen. Schließlich hatte ich ihn die längste Zeit nicht als meinen Sohn angesehen und versucht, ihn von meiner Familie fernzuhalten, eine Handlung von der ich jetzt wusste, dass sie dem jungen Kater gegenüber wohl nicht fair gewesen war. Er konnte schließlich nichts dafür, dass ich den Fehler gemacht hatte, Holunderfell mit seiner Mutter zu betrügen.
In Ordnung, vielleicht-
Vielleicht besser später nach dem Training?, hatte ich fragen wollen, denn direkt weggehen wollte ich auch nicht, schließlich hatte ich zu lange nicht mit dem jungen Krieger gesprochen. Ja, mein Sohn war wirklich zu einem ausgezeichneten Krieger herangewachsen, umso mehr reute es mich, dass ich so lange gebraucht hatte, um zu verstehen und mich bei ihm zu entschuldigen. Es war mir auch unangenehm, aber das sollte mir jetzt besser nicht im Weg stehen ... Oder zumindest bemühte ich mich darum, dass es das nicht tat. Aber bevor ich ihn fragen konnte, ob es nach dem Training für ihn passend war, rief Farnsee den Clan zusammen und teilte mich gemeinsam mit meinem Sohn und dessen Schülerin zur Jagdpatrouille ein. Es sah so aus, als wollte das Schicksal es mir doch ein klein wenig einfacher machen und mich dazu bringen, dieses notwendige Gespräch nicht noch weiter aufzuschieben.
Ja, sieht so aus, stimmte ich Marderfang zu, als auch Veilchenpfote nun aus dem Schülerbau auf uns zukam. Guten Morgen, Veilchenpfote. Kurz nickte ich der Schülerin zu, ehe ich mich aufrappelte, um meinem Sohn nach draußen zu folgen. Beim Jagen würden wir dazwischen vielleicht eine Möglichkeit haben zu reden.


---> Hochkiefern [DonnerClan-Territorium]


Angesprochen: Marderfang, Veilchenpfote
Standort: Vor dem Schülerbau bei Marderfang
Sonstiges: Tbc: Hochkiefern
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(c)Niyaha, Finsterkralle & Schmetterlingspfote


Lichterpfote

Schülerin | DonnerClan



Mein Blick ging an meinem Bruder vorbei zum Baueingang, wo die Schneeflocken auf die Lichtung hinuntertanzten und sich dort am festgetretenen Boden auflösten. In der Blattgrüne hätten wir uns jetzt vielleicht nach draußen aufmachen können, um ganz frisches Moos zu sammeln, aber jetzt waren Boden und Laub feucht, auch wenn der Schnee nicht liegen blieb und durch die Bäume zu einem großen Teil nicht einmal den Weg zu Boden fand. Stattdessen mussten wir wohl Moos aus Eichenblatts Bau holen, wo es immer einen kleinen Vorrat gab. Wenn es trocken wurde, mussten wir Schüler nur zusehen, dass wir wieder daran arbeiteten, den Vorrat aufzufüllen.
Ja, lass uns etwas aus dem Vorrat nehmen, schlug ich Frostpfote vor. Alles was wir im Wald finden würden, ist sicher ganz feucht und dann beschweren sich die Ältesten morgen sicher über steife Gelenke oder Schlimmeres. Dann machte ich eine kurze Pause und schenkte meinem Bruder ein freundliches Lächeln. Aber vorher sollten wir vielleicht das alte Moos wegbringen, was meinst du?
Mit diesen Worten rappelte ich mich wieder auf und blickte noch einmal nach draußen. Naja, ich glaube, Natternschweif hat Nachtwache gehalten, sagte ich dann. Also kein Wunder, wenn er sich erst ausschlafen muss.

reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Redet mit Frostpfote

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 68 EmptyDi 12 Jan 2021, 16:04


Funkenpfote
DonnerClan-Schüler
#013

Vielleicht hatte er wirklich ein wenig zu schnell geantwortet, aber ganz offenbar war Funkenpfotes Enthusiasmus bei Feuerfunke angekommen, immerhin schien dieser sich köstlich darüber zu amüsieren. Der junge Schüler ging einfach mal davon aus, dass dies etwas Gutes war und seine Sorge, sein Mentor könnte einer der strengen Sorte sein, verflüchtigte sich etwas. Ein strenger Mentor würde doch wohl kaum so offen lachen, oder? Außerdem, die nächsten Worte Feuerfunkes ließen den jungen Kater vor Aufregung ein Stück wachsen. Nicht wirklich, natürlich, sein Fell stellte sich vor Aufregung allerdings unwillkürlich auf. Er würde das Territorium kennenlernen! Und, sicherlich konnte er Feuerfunke auch davon überzeugen, gleich noch etwas richtiges Training hintendran zu hängen. Wenn sie schonmal draußen waren, dann lohnte sich das doch sowieso. Fröhlich also trabte Funkenpfote seinem neuen Mentoren hinterher, der zwar nicht besonders schnell lief, aufgrund seiner so viel längeren Beine aber auch wesentlich weniger Schritte machen musste als der Schüler.

t.b.c.: Sandkuhle
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 68 EmptyDi 12 Jan 2021, 16:07


"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #040

Irgendwie in ihre eigenen Gedanken vertieft, der zweifarbige Blick war verträumt in die Ferne gerichtet, während ein kleiner Teil ihrer rosa Zunge zwischen ihren Lippen hervorschaute. Die Maus zu ihren Pfoten hatte sie noch nicht wirklich angerührt. Irgendwie hatte sie erfolgreich alles Verdrängt, was im Lager um sie herum geschah. Viel mehr war die grau gemusterte Kriegerin in ihre Tagträumereien vertieft, welche unter anderen Umständen in der Lage wären sie sofort zum SternenClan zu schicken, sollte irgendjemand jemals von ihnen erfahren. So saß sie am Rand des Lagers, in der Nähe des Kriegerbaus, ein liebliches Lächeln auf den Lippen, während ihre Pfoten leicht den Boden unter ihr bearbeiteten. Alles in allem. Sie war vollkommen abwesend, wodurch sie nicht mitbekam, dass sich ihr tatsächlich jemand nährte.

Erst als eine Stimme direkt neben ihr laut wurde zuckte der schlanke Körper der Kriegerin deutlich zusammen. Mit großen Augen schaute sie zu Buchenfrost auf, zwinkerte zweimal überfordert, bevor sie den Krieger schief anlächelte. Von ihren Tagträumen befeuert leuchteten ihre Augen noch freudig zu ihrem Clankameraden hinauf. „Oh Hallo Buchenfrost.“ Sagte sie direkt, musterte wie sein goldener Leib sich neben ihr niederließ und einen kurzen Moment unsicher ließ sie das gesagte auf sich wirken. Sie aß meistens allein, wieso war das jetzt seltsam?

„Uhm. Ich wollte eigentlich nur etwas essen und danach eventuell Jagen gehen.“ Wisperwind brauchte einen Moment, um sich an die plötzliche Gesellschaft zu gewöhnen, während sie wirklich hoffte, dass man ihr nicht ansah, wie weit sie mit ihren Gedanken bereits weg gewesen war. Das ihre Jungenhaften Schwärmereien sie so sehr ablenken würden hatte die Kriegerin nicht erwartet. Zumindest war es bis zu diesem Punkt nie so schlimm gewesen wie aktuell.

Das sein Lächeln fast schon auffallend Charmant war, sein Zwinkern wohl jede andere Kätzin zum Schmelzen gebracht hätte, darauf würde die Gemusterte nicht einmal im Traum kommen. Ebenso wenig, dass er versuchte sich ihr irgendwie anzunähern. Wisperwind war geradezu Naiv in ihrem Glauben, dass wohl nie jemand ein ernsthaftes Interesse an ihr haben würde. Deswegen erwiderte sie das Lächeln lediglich, nickte bestätigend und spürte sogleich die eisige Kälte die von dem Körper des größeren auszugehen schien. „Du warst schon draußen heute?“ Fragte sie deshalb, um das Gespräch irgendwie auf dem Laufenden zu halten. „Du bist ganz kalt und nass.“ Setzte sie hinterher und konnte einen besorgten Tonfall nicht verbergen, als sie – fast ein wenig Mütterlich – mit der Zunge über das unordentliche Schulterfell des jüngeren Strich. „Nicht, dass du Krank wirst.“ Schmunzelnd strich sie noch einmal mit ihrer Zunge über den gemusterten Pelz Buchenfrosts, gar nicht merkend, dass diese Geste durchaus fehlinterpretiert werden könnte.

Als wäre nichts gewesen wandte sie sich anschließend der Maus zu, zog mit den Zähnen etwas Fleisch aus dem kleinen Körper und kaute nachdenklich darauf herum, während ihr Blick immer wieder zum Lagerausgang schwenkte, nur, um sich darauf wieder auf Buchenfrost zu konzentrieren.
 

Erwähnt: Buchenfrost, Toxinstern (id)
Angesprochen: Buchenfrost
Ort: Vor dem Kriegerbau

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 68 EmptyDi 12 Jan 2021, 21:39




Splitterherz
Der Übervorsichtige«


» angesprochen: Primelpfote
» erwähnt: Singvogel, Kamillenpfote, Veilchenpfote, Lavendelpfote

Es war schwer zu sagen ob die Unsicherheit, die von Primelpfote ausging, Splitterherz beruhigte oder nur noch nervöser machte. Katzen waren so schwer zu verstehen. Warum verunsicherte er sie so? War der seltsame, eigenbrötlerische Kater so angsteinflößend? Wenn überhaupt, hätte er gedacht, würden andere Katzen sich über ihn lustig machen. Oder aber, und das schien Splitterherz schmerzlicher Weise die realistischste Option zu sein, seine Anwesenheit war Primelpfote einfach unangenehm; sie wollte nichts mit ihm zu tun haben. Oder war sie wegen etwas anderem so abwesend? Beim SternenClan, seine Clangefährten zu lesen sollte doch nicht so schwer sein!
"Ach was redest du denn da, deine Attacken und Ausweichbewegungen waren gut! Sonst wäre es ja nicht zu diesem kleinen Unfall gekommen." Während die Jüngere so traurig zu Boden starrte musterten die grünen wachsamen Augen in dem grauen Gesicht des Kriegers ihre zusammengesunkene Gestalt für einen Moment, dann sah er lieber wieder weg, bevor es noch komisch wurde, und zog mit seinen Krallen sanfte Furchen durch den sandigen Boden vor ihm. "Ich habe ja nur einmal mit dir trainiert, aber ich glaube du machst dir da zu viele Gedanken. Du scheinst... schnell zu lernen... schätze ich? Nicht, dass ich Ahnung davon hätte. Und Ich glaube Singvogel ist eine gute Mentorin..."
Was war denn jetzt? Primelpfote begann zu kichern und zu schnurren. Ha! Dann war der Themenwechsel zu ihrer Familie eine gute Idee gewesen! Jetzt war sie viel lockerer und gelöster und schien sich sogar zu freuen, dass er ihr Gesellschaft leistete, weshalb Splitterherz ihrer Aufforderung gerne nachkam und sich glücklich hinsetzte. Geht doch! Wenn du dich nicht immer so anstellen würdest... freute er sich still, auch wenn nun wieder der Druck auf seine sozialen Kompetenzen wuchs, denn wie sollte er jetzt weitermachen? Jetzt saß er. Das bedeutete, dass er bleiben musste. Jetzt war er verpflichtet diese Konversation zu führen, er konnte nicht mehr entkommen, sich nicht mehr in seine Komfortzone des Alleinseins zurück verkriechen.
"Ihr werdet sicher bald Zeit füreinander finden. Wie sieht es denn bei eurem Training aus, bei Veilchenpfote, Lavendelpfote und dir? Ihr habt doch bestimmt schon viel Training hinter euch."



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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 68 EmptyDi 12 Jan 2021, 23:18


.:Taubenschatten:.

DonnerClan | Krieger | weiblich
Taubenschatten sah dem Heilerschüler nach und musste leicht schmunzeln. Eins eltsames Kerlchen, aber niedlich, dachte sie und wandte sich wieder ihrem Nest zu.
Nach einiger Zeit hatte sie es so perfekt hergerichtet, wie es ihr möglich war und hatte sogar schon eine Weile darin gesessen, als sie es schließlich nicht mehr aushielt.
Sie musste zum Fluss, jetzt sofort. Die Wahrscheinlichkeit, Krallensturm anzutreffen war zwar so gering, dass es fast unmöglich schien. Aber es war wohl ihr Grundvertrauen darin, dass zwischen ihr und dem Kater eine Seelenverbindung bestand - und sie ihn deshalb ganz sicher treffen würde, wenn sie es sich nur fest genug wünschte - das sie hinaus aus der Kinderstube und zur Grenze trieb.
Es war ja nicht so, dass Eichenblatt es ihr verboten hätte, nein, sie hatte der frischgebackenen Königin sogar direkt gesagt, dass ein Spaziergang im Territorium in Ordnung wäre. Und diesmal hatte sie sogar noch einen weiteren Grund: Sie wollte Moos sammeln gehen für ihr Nest in der Kinderstube. Wer könnte dieses Vorhaben also in Frage stellen? Es gab keinen Grund, sich für ihr Verhalten schlecht zu fühlen…
Taubenschatten schluckte. War es wirklich okay, dass sie ihren Clan hinterging? Doch es war ja nicht so, als würde sie mit Krallensturm Clangeheimnisse besprechen… Sie wollte ihn nur wiedersehen und ihm die guten Neuigkeiten überbringen!

Erwähnt: Enzianpfote, Eichenblatt, Krallensturm (FC)
Angesprochen: -
Ort: DC Kinderstube -> Fluss (Grenze)


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 68 EmptyDi 12 Jan 2021, 23:36


Buchenfrost

#002 / lagerlichtung, redet mit wisperwind

Genüsslich räkelte der Kater sich, bedacht darauf seine kräftigen Muskeln besonders gut in Szene zu setzen. Schließlich musste er doch zeigen, was er zu bieten hatte. "Ich konnte nicht wieder einschlafen, also hab' ich beschlossen, ein wenig jagen zu gehen." Die scharfen Krallen bohrten sich in den kalten Boden unter seinen Pfoten als er diese nach vorne streckte. Schließlich richtete er sich wieder auf, riss sein Maul zu einem Gähnen auf, das seine spitzen Zähne entblößte und lächelte der Kätzin neben ihm dann schief zu. "Aber solltest du dir etwas Gesellschaft für deinen Ausflug wünschen, würde ich dich natürlich begleiten. Dir einen Wunsch abzulehnen wäre wirklich mäusehirnig."
Kurz versteifte sich sein Körper als er plötzlich die Zunge der Anderen auf seinem Pelz spürte. Seine Ohren zuckten überrascht bei dem ungewohnten Gefühl. "Ah." Die Geste war beinahe schon ... mütterlich. Das war nun nicht, was er im Kopf gehabt hatte. Vielleicht würde das etwas komplizierter werden als er gedacht hatte. Doch schnell fing er sich wieder und begann laut zu schnurren. Beinahe schon übertrieben. Dies war nicht die erste Kätzin, die sein Interesse geweckt hatte. Und würde sicherlich auch nicht die letzte sein.
Er zwinkerte Wisperwind mit seinen braunen Augen zu. "Um mich musst du dir keine Sorgen machen. So ein bisschen Kälte wird mich nicht so schnell umhauen." Neckisch stupste er gegen ihre Wange mit seiner Nase, plusterte stolz sein Brustfell auf, auch wenn das durch die Nässe bedingt nur wenig ausmachte. "Immerhin gehöre ich zu den kräftigsten Kriegern des Clans."
Als er versuchte sich die restlichen Wassertropfen aus dem Pelz zu schütteln, ohne dabei seine Gesellschaft ebenfalls zu durchnässen, kam ihm eine Idee. Er musste sie nur richtig rüberbringen, ohne dass die Andere ihn durchschaute. Mit einem gekonnt verlegenen Lächeln sah er wieder zu der älteren Kriegerin, scharrte mit seinen Pfoten über den Boden vor sich. "Ein bisschen Hilfe dabei, mir den Pelz zu trocknen wäre vielleicht ganz gut. Da sind einige Stellen an die ich nur schlecht selbst ran komme..."
Es war eine riskante Frage und Buchenfrost war bei weitem nicht immer so direkt. Doch hatte er das Gefühl, dass er mit Wisperwind so direkt sein musste, um überhaupt etwas zu erreichen. Was ihn nur erfreute. Kätzinnen, bei denen er alles immer so hübsch verpacken musste, waren überaus anstrengend. Wisperwind hingegen war einfach, eine sehr angenehme Abwechslung.

Erwähnt: Wisperwind
Angesprochen: Wisperwind

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 68 EmptyMi 13 Jan 2021, 19:06


»Frostpfote«

DonnerClan | Schüler | Vertretung #005

» Bei dem Vorschlag seiner Schwester wurde Frostpfote auf einmal klar, dass es immer noch Blattleere war. Beute war immer noch knapp, es war immer noch kalt, seine Probleme waren immer noch da. Er war so durch den Wind, dass er für einen Moment vergessen - oder verdrängt? - hatte wie schwer alles derzeit war. Seine kurz weilende Freude darüber, dass Lichterpfote ihm helfen wollte und ihm seine ausweichende Antwort nicht übel zu nehmen schien, verflüchtigte sich ins Nichts. Er hasste es, sie angelogen zu haben und erkannte sich selbst nicht mehr wieder. Trotzdem setzte der Schüler nach Normalität suchend einen verschmitzten Blick auf. Er wollte vermeiden, erneut in seine Gedanken abzudriften. Als Lichterpfote aufstand sprang auch er auf seine Pfoten -  auf den Kommentar von ihr bezüglich Natternschweif erwiderte nichts, antwortete jedoch: "stimmt, du hast ja Recht. Dann an die Arbeit.". Aus dem Augenwinkel sah er Quellwolke aus dem Ältestenbau kommen. Will sie einen Spaziergang machen? Dann können wir in Ruhe ihr Material auswechseln. Mit einem Schnippen seiner Ohren trottete Frostpfote auf den Bau der Clanältesten zu und blieb neben dem Eingang stehen. "Hallo Quellwolke. Lichterpfote und ich wollten jetzt euer Nestmaterial auswechseln, geht das?", fragte er und schaute die Älteste fragend an. Er konnte sich nicht wirklich vorstellen, einmal selbst Ältester im Clan zu sein. Für ihn lag selbst das Kriegerleben gedanklich so fern, als würde er für immer Schüler bleiben.  «

Erwähnt: Lichterpfote, Natternschweif, Quellwolke
Angesprochen: Lichterpfote, Quellwolke
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 68 EmptyMi 13 Jan 2021, 21:18




Tüpfelherz

You fell in love with my flowers & not my roots...



Tüpfelherz wachte auf, als die Sonne hoch über dem Lager stand. Der Nebel hatte sich noch immer nicht verzogen und die Kälte suchte weiterhin das Lager ein. Das war jedoch nicht das Problem der Kriegerin. Ihr Problem war das Stechen in ihrer Brust, die Schmerzen wenn sie ihre Augen benutzte und das generelle Gefühl von Trägheit und... Übelkeit. Oh nein.
Die tüchtige Kriegerin wurde von einem Hustenanfall gepackt und kauerte sich in ihrem Kriegerbau Nest zusammen. Mit gehetztem Blick betrachtete sie die anderen Katzen, hatte sie jemanden angesteckt? Was wenn sie nun den gesamten Clan gefährden würde, wo doch gerade die Blattleere begonnen hatte. Beim SternenClan!

Zunächst wollte die schildpattfarbene Kätzin aufstehen und jagen gehen, doch das Gefühl der Krankheit ließ sich nicht so leicht verdrängen und abschütteln. Ihr trüber Blick ließ sie auch nicht alles aufnehmen und so wirklich konzentrieren wollte sie sich auch nicht mehr. Tüpfelherz fühlte sich machtlos und wie eine Last, verabscheute dieses Gefühl. Doch damit würde sie wohl für den Moment leben müssen.
Angespannt und doch träge schob sie sich aus dem Kriegerbau, gab sich nicht einmal die Mühe, den Pelz zu putzen. Sie war noch immer müde, ein Zustand der ihr zeitig nichts gab. Auf zittrigen Beinen schlich sie auf den Heilerbau zu und hoffte, dass ihr Zustand nicht allzu sehr auffiel. So ruhig wie möglich wollte sie gesund werden und sich wieder auf Patrouillen begeben.

Als sie den Farntunnel erreichte, war die Kätzin bereits außer Atem. Nur mit Mühe konnte sie sich noch in den Bau schleifen, indem sie Eichenblatt und Enzianpfote erhoffte. Nun, zumindest würde der Schüler etwas zu tun haben. Mit einem leisen, krächzenden Maunzen kündigte sie sich an und trat dann aus dem Farntunnel auf die Heilerlichtung. Mit müdem Blick suchte sie die Heilerin und maunzte erneut kläglich, um deren Aufmerksamkeit zu erhalten.
»Seiurgh...«
Ihre Begrüßung ging in einem Hustenanfall unter, der ihren Körper schüttelte. Erschöpft ließ sie sich auf dem Boden nieder, ohne auch nur auf die Moosnester zu achten.
»Se... krank«, miaute Tüpfelherz schließlich und verzichtete auf die Begrüßung. So viel konnte sie wohl nicht reden, denn ihre Kehle kratzte und alles fühlte sich seltsam und unangenehm an. Das sie krank war, hatten die Heiler gewiss auch so schon bemerkt.


...so when leaf-fall came you didn't know what to do.


DonnerClan Kriegerin

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Angesprochen » Eichenblatt, Enzianpfote «
Erwähnt » Eichenblatt, Enzianpfote, DonnerClan «
Standort » Heilerlichtung «

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I'm number five...

WHAT?!

...minus four.
Killer by Eminem

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 68 EmptyDo 14 Jan 2021, 23:00


"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

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DonnerClan | Kriegerin | #041

Die ganze Atmosphäre zwischen ihr und dem jüngeren Kater war für Außenstehende vielleicht irritierend – oder eindeutig -, doch merkte die grau Gemusterte von alledem nicht wirklich etwas. Während sie also genoss, ihre Mahlzeit nicht alleine zu sich nehmen zu müssen, musterte sie den Kater, den sie als ältere Kriegerin komplett hatte aufwachsen sehen. Deutlich zeichneten sich starke Muskelstränge unter seinem Pelz ab, was Wisperwind ein freudiges Lächeln aufs Gesicht zauberte. Sie freute sich immer über starke Katzen im Clan und Buchenfrost gehörte definitiv zu ihnen.

Das Gähnen weckte wohl genau das Gegenteil von der gewünschten Reaktion seitens Wisperwind. Skeptisch legte sich ihr herzförmiger Kopf schief, abwartend lag ihr zweifarbiger Blick auf der größeren Gestalt. Um ihm ins Gesicht sehen zu können, musste sie wirklich ziemlich weit zu ihm hinauf sehen. „Bist du dir sicher, dass du mitkommen möchtest? Immerhin warst du schon jagen heute.“ Freundlich blinzelte die Gemusterte ihren Gesprächspartner an, leckte sich nebensächlich über die Schnauze, als die Maus zu ihren Pfoten vertilgt war und machte sich dann wieder an die routinemäßige Fellpflegte ihres Clankameraden.

Dabei prallte jeder charmante Blick, jedes Geräusch und jede noch so deutliche Anspielung an ihr ab. Nicht, weil sie ihn ärgern wollte, oder ihn zu ignorieren versuchte. Sie merkte es einfach nicht. „Du kannst so stark sein wie du möchtest, krank bringst du uns nichts.“ Auch, wenn sie versuchte tadelnd zu schauen, leuchteten ihre Augen viel zu warm für die harschen Worte. Spielerisch stupste sie ihm gegen die Schulter, bevor sie anfing über das – noch – feuchte Fell an seinem Nacken zu lecken und die Haare dort ordentlich zu glätten. Zustimmend brummte sie nur gegen den warmen Körper neben sich, strich noch einmal mit der Zunge hinter seinen Ohren entlang und musste sich dabei mit beiden Pfoten auf seinen Schultern abstützen, da sie viel zu klein für die schier riesige Gestalt des jüngeren Kriegers war.

Es war für Wisperwind nichts Neues, dass Clankatzen sich gegenseitig das Fell trockneten. Irgendwie gehörte es nun mal zu einem intakten Zusammenleben dazu. Vielleicht war genau das der Grund, wieso sie sich nichts dabei dachte. Ob sie genauso selbstverständlich reagiert hätte, wenn Toxinstern sie dasselbe gefragt hätte? Oder wäre sie dann zu einem stotternden Haufen Fell ohne jegliches Selbstbewusstsein geworden? Das wusste wohl nur der SternenClan. Denn in diesem Moment war es Buchenfrost, welcher sich über die Behandlung der rauen Zunge in seinem Pelz freuen durfte und nicht der große dunkle Anführer mit den strahlend gelben Augen.

Bei dem Gedanken entschlüpfte der Kriegerin ein sehnsüchtiges Seufzen, welches jedoch – hoffentlich – so leise war, dass ihr Gegenüber es einfach überhörte. Oder für eine Reaktion der körperlichen Anstrengung hielt, die Wisperwind aufgrund des halben Kletteraktes auf sich nahm. Kurz versteckte sie ihre Nase im weichen Fell seines Nackens, bevor sie die Schultern straffte und sich nach getaner Arbeit wieder auf ihren Platz setzte, den Schweif ordentlich um die Pfoten gewickelt, den Blick stolz gehoben. Sie würde nie wieder so unsicher Toxinstern gegenüber sein. Diese Zeiten waren vorbei!
 

Erwähnt: Buchenfrost, Toxinstern
Angesprochen: Buchenfrost
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Warrior Cats - das RPG :: Spielbereich des Haupt RPGs :: DonnerClan Territorium-
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