Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die Wolken sind vollständig verschwunden und der Himmel erstrahlt in klarem Blau. Inzwischen ist es so richtig warm geworden und die letzten Schneeflecken sind vollständig verschwunden. Auch der Wasserstand des Flusses normalisiert sich langsam wieder und die Beute ist in den Wald zurückgekehrt. Nur auf dem DonnerClan-Territorium bleibt sie aus, aber auch hier verbreitet der leichte Wind die Gerüche der Blattfrische überall.


DonnerClan Territorium:
Im DonnerClan-Territorium sprießen die Pflanzen und das Unterholz ist wieder dichter. Der Schnee ist mittlerweile vollständig verschwunden und es ist deutlich wärmer geworden. Überall riecht es nach Blattfrische, die Beute kehrt langsam zurück.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand und die Strömung im Fluss normalisieren sich wieder, während das Schilf wieder dichter wird. Das Flussufer wird damit wieder sicherer und auch an Land sprießen die Pflanzen. Fisch gibt es reichlich und auch die Landbeute kommt wieder aus ihren Nestern.


WindClan Territorium
Ein kühler Wind fegt über das Hochland, aber auch hier ist es wieder wärmer geworden. Die Kaninchen lassen sich zunehmend wieder im Freien blicken und die Jagd ist jetzt wieder um einiges einfacher. Moor und Wiesen kleiden sich in üppiges Grün.


SchattenClan Territorium:
Auch hier riecht es nach Blattfrische und die Beute ist wieder ins Territorium des Clans zurückgekehrt. Der Schnee ist verschwunden und bis auf die sumpfigen Gebiete ist es auch wieder trockener geworden. Ein wenig kühl ist es besonders in Richtung Hochland trotzdem noch, aber im Lager sind alle Katzen gut vor dem kühlen Wind geschützt.


WolkenClan Territorium:
Das Tauwetter ist vorbei und die Beute ist zurückgekehrt. Die Sonne wärmt das Territorium des Clans du überall zwitschern die Vögel – ein Paradies für einen guten Jäger. Der Wind ist zwar immer wieder deutlich zu spüren, aber nicht mehr wirklich unangenehm.


Baumgeviert:
Auch hier ist es warm geworden und die vier mächtigen Eichen strecken ihre Äste der Sonne entgegen. Auch hier zwitschern die Vögel und wenn keine Katze zu sehen ist, huscht die Beute durch die Senke.


BlutClan Territorium:
Die Wärme lockt Hunde und Zweibeiner auf die Straßen. Sie gehen größere Runden, um die Sonne zu genießen und lassen ihre Tiere frei laufen. Allerdings hinterlassen sie auch wieder Müll, in dem sich Beute und Nahrung finden lässt. Sogar der Wasserstand des Stroms normalisiert sich wieder. Ein Problem stellen allerdings die vielen Monster da, die jetzt auf den Donnerwegen verkehren. Vorsicht!


Streuner Territorien
Auch in den Wäldern und auf den Wiesen außerhalb der Clangebiete ist die Blattfrische jetzt endgültig angebrochen. Die Pflanzen sprießen und die zurückkehrende Beute ist leichter Fang für Streuner sowie das eine oder andere abenteuerlustige Hauskätzchen. Auch hier laufen Zweibeiner mit ihren Hunden umher, um das wärmere Wetter zu genießen.


Zweibeinerort
Hauskätzchen tummeln sich wieder in den Gärten um auf trockenen Stellen die warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Langsam wagen sich die neugierigeren auch schon wieder auf Erkundungstouren, jetzt wo es so richtig warm geworden ist!



 

 DonnerClan Lager

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Stein
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Stein

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 42 EmptyMo 23 März 2020, 21:14


.:Taubenschatten:.

DonnerClan | Krieger | weiblich

Nachdem Eichenblatt gegangen war schaute sie fragend zu Meisensang. Es war wahrscheinlich besser wenn die Mutter des Jungen hierblieb, auch wenn sie selbst nichts dagegen hätte, auf den kleinen Kater aufzupassen.
Allerdings wurde sie auch langsam müde... Nach dem langen Abenteuer an der Grenze brauchte sie etwas schlaf. Und endlich würde sie wieder im Kriegerbau schlafen können!
Ob sie überhaupt würde schlafen können? Immerzu musste sie an ihre Begegnung denken.
"Ich geh dann mal", miaute sie leise zu Meisensang. "Gute Nacht.", fügte sie noch hinzu.
Als sie sich jedoch dem Eingang zuwandte, war dort Eichenblatt, deren Rückkehr sie gar nicht gehört hatte. Bei dem strengen Ton der Heilerin legte sie unwillkürlich die Ohren an. Aber sie verstand, dass die Kätzin sehr gestresst sein musste.
Geschwind huschte sie aus dem Heilerbau und ging sofort in den Kriegerbau, um sich dort schlafen zu legen.

Erwähnt: Eichenblatt, Dornenjunges
Angesprochen: Meisensang
Ort: Heilerbau->Kriegerbau


(c) by Moony




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga

Bin gerade sehr langsam mit dem Antworten auf Posts. Schreibt mir ruhig eine PN wenn ihr auf einen von mir wartet.

DonnerClan Lager - Seite 42 Db2qblt-6540ce2f-e192-476b-9748-375683bc52a2.png?token=eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJzdWIiOiJ1cm46YXBwOjdlMGQxODg5ODIyNjQzNzNhNWYwZDQxNWVhMGQyNmUwIiwiaXNzIjoidXJuOmFwcDo3ZTBkMTg4OTgyMjY0MzczYTVmMGQ0MTVlYTBkMjZlMCIsIm9iaiI6W1t7InBhdGgiOiJcL2ZcLzJhZDk3OGM5LTkxYTMtNDNjMC1iY2UxLTVkOTA5ZjZlMjIwYVwvZGIycWJsdC02NTQwY2UyZi1lMTkyLTQ3NmItOTc0OC0zNzU2ODNiYzUyYTIucG5nIn1dXSwiYXVkIjpbInVybjpzZXJ2aWNlOmZpbGUuZG93bmxvYWQiXX0
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Palmkätzchen
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 42 EmptyDi 24 März 2020, 11:28




Krähenpfote


DonnerClan | Schüler


Nach seiner Frage wanderte Wisperwinds Blick zu Farnsee. Plötzlich fühlte sich Krähenpfote schlecht, dass er über manche Katzen im Clan kaum etwas wusste. Nun, er hatte sich mit Farnsee auch nie wirklich beschäftigt, erst jetzt, als sie seine Mentorin geworden war. Und Wisperwind kannte er auch kaum.

Als sie sagte, dass sie Schwestern waren, war Krähenpfote aber doch überrascht. Er hatte die zweite Anführerin zwar als Familienkatze eingeschätzt, aber nur ihren Jungen gegenüber. Sonst wirkte sie so... alleine.

"Oh, tut mir Leid Wisperwind das.... habe ich nicht gewusst. Ich sollte mich wohl mehr für meine Clankameraden interessieren", wisperte der Kater und sah auf seine weißen Pfoten, die mit dem Schnee allmählich verschmolzen.

Doch lange hatte er nicht die Zeit sich zu schämen, denn Toxinstern kam von seinem Gespräch zurück und forderte sie auch gleich auf, loszugehen.

--> Sandkuhle


Erwähnt: Farnsee, Wisperwind, Toxinstern

Angesprochen: Wisperwind

Standort: --> Sandkuhle
(c) Palmkätzchen

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Krähenpfote

MohnsternSonnengeist


Coole Bilder:
 
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Armadillo
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 42 EmptyDi 24 März 2020, 12:24



Azurblick

DonnerClan ⁑ Krieger ⁑ Männlich
"Learn from yesterday. Live for today. Hope for tomorrow."


Er ließ sich das, was Tulpenfluss gesagt hatte durch den Kopf gehen. Vielleicht hatte sie ja Recht und das Clanleben wäre fairer mit einem anderen Anführersystem. Doch er kam nicht dazu länger darüber nachzudenken, denn Farnsee brüllte wieder seinen Namen durchs Lager, zusammen mit Tulpenfluss und Frostpfote sollte er nun jagen gehen. Warum gehst du eigentlich nicht selber jagen, fauchte er in Gedanken, nickte aber nur leicht ab. "Nun, sieht so aus als würde man und keine Ruhe gönnen", miaute er an Tulpenfluss gewandt. Einen kurzen Moment blieb sein Blick an den hübschen Augen der Kätzin hängen, bevor er sich los riss. "Ich würde vorschlagen bei der großen Platane zu jagen. Dort könnte sich eventuell noch ein wenig Beute verstecken. Was meinst du?" Der Krieger bezweifelte zwar, dass sie überhaupt auch nur in die Nähe von irgendwelcher Beute kommen würden, doch er wollte die Hoffnung mit mit Pfoten treten.


DenkenSprechenKatzen

Angesprochen: Tulpenfluss

Erwähnt: Farnsee, Frostpfote

(C) Kristina Angerer




Lavendelpfote

DonnerClan ⁑ Schülerin ⁑ Weiblich
"Zitat"


Seufzend kroch die Kätzin unter dem Gestrüpp hervor, welches sie ein wenig vor dem Schneeregen geschützt hatte. Das gehörte wohl auch zu den Schüleraugaben; Leichen vergraben. Sie trabte auf direktem Weg zu dem toten Körper von Zackensturz. Sie dachte, sie würde Angst verspüren oder Trauer, selbst wenn sie den Krieger nicht gekannt hat, doch sie verspürte nur Ehrfurcht. Es war schon fast unrealistisch, wie der kalte Körper des Katers einfach da lag und seine Seele verschwunden war. Kurz vergrub sie ihre Schnauze in dem kalten Fell ihres Clankameraden und flüsterte: "Ruhe in Frieden und möge der SternenClan deinen Pfad erleuchten."
Dann packte sie den Krieger beim Nackenfell und wartete auf ihre Schwesten, die ihr jeden Moment zu Hilfe eilen sollten.


DenkenSprechenKatzen

Angesprochen: //

Erwähnt: Ihre Schwestern

(C) Kristina Angerer

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*MEINE RELATIONS*

Falls ich irgendwann mal vergessen sollte mit einer meiner Charaktere zu posten oder nicht gesehen habe, dass ihr einen meiner Charaktere angesprochen habt, schreibt mit bitte eine kurze private Nachricht! ^^

Danke (C) Iceheart:
 
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Mockingbird
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 42 EmptyDi 24 März 2020, 18:27

Wisperwind
»Donnerclan | Kriegerin | #008«
Es wunderte dei gefleckte nicht, dass Krähenpfote nichts von ihrer Verwandtschaft zu Farnsee wusste, immerhin zelebrierten sie es nicht sonderlich offen, wesegen sie nur lächelte. "Alles gut, du musst dich nicht entschuldigen." Sagte sie ruhig und schmunzelte. Es würde sie nichtmal wundern, wenn eine der älteren Krieger nichts von ihrer Verwandtschaft wussten, weswegen sie es ihm wirklich nicht übelnehmen konnte. Auch wenn es offener gewesen wäre, hätte sie es ihm nicht übel nehmen können, als Schüler hatte man eindeutig genug Dinge die einem im Kopf herumspukten, da hatte man vielleicht nicht alle Verwandtschafsverhätnisse direkt im Kopf. Einige ihrer Stammbäume waren verzwickter als einen Dornenstrauch.

Ihre Ohren zuckten als sie Schritte auf sich zukommen höre. Direkt begann ihr Herz wieder schneller zu pochen, als ihr der Geruch Toxinsterns in die Nase wehte. Sie drehte den Kopf und konnte den dunklen Körper auf sich zukommen sehen. Kurz fasziniert musterte sie das Spiel der Muskeln unter dem schwarzen Pelz, bevor sie sich zusammenriss und stumm nickte. Ihre kalten Glieder ausschüttelnd folgte sie Toxinstern aus dem Lager hinaus, die Sonne war schon dabei sich hinter dem Horizont zu verziehen, der Schnee knirschte unter ihren Pfoten und der kalte Wind peitschte ihr ins Gesicht.

Erwähnt: Toxinstern, Krähenpfote, Farnsee
Angesprochen:  Krähenpfote
Ort:Lager -> Sandkuhle

   
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Nesselbart
»Donnerclan | Krieger | Vertretung #007«
Der Kater hatte es sich in seinem Nest bequem gemacht, die Augen geschlossen und war anscheinend eingeschlafen, zumindest träumte er von dem was in der vergangenen Nacht passiert war, er durchlebte es wieder und wieder, von ihrem aufeinandertreffen, bis zu dem Zeitpunkt an dem Farnsee ihr improvisiertes Nest verlassen hatte. Ein leises Winseln entkam seinen zusammengekniffenen Lippen, bevor er in einen ruhigen dämmerschlaf verfiel.

Irgendwann, es mussten schon Stunden vergangen sein, als ihn etwas anstubste. Brummend rollte er sich fester zusammen, schmatzte leise und vergrub seinen Kopf unter seinen Pfoten. Er wollte nicht aufstehen, denn wenn er aufstand erwartete ihn die eiskalte Blattleere, hunger und krankheit. Sein halbschlafender Zustand war benebelt und unaufmerksam. Dann, ein paar Herzschläge später roch er den Geruch von Farnsee und seine Ohren stellte sich auf, bevor er überraschend schnell hellwach war. Gähnend richtete er sich auf, rieb sich mit der Pfote die Stirn und zwinkerte ein paarmal angestrengt bevor er fragend zu der zweiten Anführerin herabsah.

Er sah wie ihr Mund sich bewegte, es dauerte doch einige Sekunden bevor er den Sinn ihrer Worte verschlüsseln konnte. Sein Blick wurde unsicher, er leckte sich über die Brust und seufzte leise. "Natürlich..." er wollte noch etwas sagen, da war Farnsee jedoch schon aus dem Bau verschwunden. Ein mattes angstgefühl legte sich in seinen Magen, wie ein schwerer Stein und mit leisen Schritten folgte er ihr nach draußen. Seine Pfoten fühlten sich schwer an, während er sich ausmalte worüber Farnsee mit ihm sprechen wollen würde. Hatte es etwas mit ihrer gemeinsamen Nacht zu tun? Er atmete einmal tief durch und blieb vor der gefleckten stehen. "Was gibts?" Seine Stimme war durch den Schlaf noch rau und tief, während er sich ein Fleckchen vom Schnee befreite um sich zu setzen.

Erwähnt: Farnsee
Angesprochen:  Farnsee
Ort: An der Kinderstube

 
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I solemnly swear that I am up to no good

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 42 EmptyMi 25 März 2020, 15:06



Sometimes you gotta run before you can walk.
Farnsee

Zweite Anführerin | 153 | DonnerClan

Während die Zweite Anführerin auf den Krieger wartete, beobachtete sie noch einige Momente das Treiben im Lager. Es schien unnatürlich friedlich, trotz des schwarz und weiß gefleckten Körpers, den sie so gelegt hatte, dass seine verformten Glieder trotzdem so lagen, dass es aussah als würde er schlafen. Ein Stein fiel ihr vom Herzen, als sie Taubenschatten entdeckte. Sie hatte gefürchtet, dass die Kätzin zu schwer verletzt war um ihre Tätigkeiten wieder aufzunehmen. Stattdessen schob sich diese nun in den Kriegerbau. Nun, zumindest war der Heilerbau soeben leerer geworden und Farnsee musste nicht fürchten, später zu viel Publikum zu haben.
Gekonnt streckte sie ihren Körper, beugte sich vor und strich mit ihrer Zunge über ihren Bauch. Waren es weniger Junge, als bei ihrem vorigen Wurf? Konnte sie das wirklich behaupten, wo der SternenClan vielleicht einfach dafür sorgte, ihren Bauch zu bedecken vor den neugierigen Augen ihrer Clangefährten?

Ihre orangen Augen glühten als sie wieder zum Lagerplatz blickte. Ihre Tochter schob sich bereits zu dem verstorben Krieger und hob ihn im Nackenfell an. Gespannt wartete die Zweite Anführerin mit zuckenden Ohren, ob die drei darauf kommen würden, ihn auf ihre Rücken zu legen, damit das Tragen leichter würde? Auch Azurblick erhob sich bereits für die Patrouille, auch wenn er nicht sonderlich zufrieden wirkte. Niedergeschlagen blickte sie weg, wollte nicht, dass er sie mit einem Blick bedachte. Genau wie Farbenjäger, gehörte der Kater zu der Katzen, die Schwierigkeiten aufwiesen, sich im Clanleben freiwillig und friedlich einzubringen. Ob sie ihre Einstellungen jemals ändern könnte?

Rote Striemen zeichneten sich am Horizont ab und schafften es, durch die grauen Wolken zu brechen. An schlafen konnte sie jedoch nicht denken und hoffte lediglich, dass die Wolken in der Nacht davonziehen würden, um das Silbervlies freizulegen, damit sie Zackensturz richtig verabschieden konnten. Vertraute Schritte und Nesselbarts Geruch ließen ihre Ohren zucken und sie beobachtete, wie er sich niederließ.
Mit aller Ruhe, die sie aufbringen konnte, blickte sie dem Kater entgegen. Sie wusste, dass sie es einfach sagen sollte, auch wenn sie es zu oft gesagt hatte. Doch bei ihm war es anders, schließlich war er der einzige Kater im Clan, der es wirklich wissen musste.

»Nesselbart, ich muss dir etwas sagen und du musst mir wirklich zuhören. Es tut mir weh, die Worte immer und immer wieder zu sagen, denn meine Entscheidung war keine leichte.«

Farnsee hielt inne und sah über die Lichtung hinweg auf das Clanleben, dass sie mit ihrem Leben verteidigen würde. Zwar liebte sie ihr Nest in der Kinderstube, die Junge, die auf ihr herumkletterten und spielten, dennoch konnte sie nicht dorthin zurückkehren.

»Ich erwarte deine Junge«, miaute Farnsee leiser, starrte jedoch die Kinderstube an. »Ich liebe diese Junge bereits jetzt, musst du wissen. Ich liebe alle meine Junge und nichts wird dies je ändern können. Doch mein Rang verbietet es mir, sie zu behalten. Allerdings haben sie nicht nur eine Mutter, wie mein erster Wurf es hatte. Diese Junge haben einen Vater, der sich liebevoll um sie kümmern kann.«

Farnsee wandte ihren Blick dem hübschen Krieger zu. Sie würde ihm niemals diese Junge wegnehmen, sie nicht von ihm fernhalten, wie sie es mit Habichtherz hatte tun müssen. Sie hatte zwar entschieden, sich von ihnen zu trennen, doch das war ihre Entscheidung allein. Sie würde nicht auch noch die seine fällen.

»Nesselbart, niemand wird meine Entscheidung mehr ändern können und ich werde alleine in diesem Wissen leben müssen, dass ich meine geliebten Junge weggeben musste. Doch dein Weg ist frei von all dem Schmerz, war er immer gewesen. Ich... ich empfinde zwar nicht mehr als tiefe Freundschaft für dich, doch diese Junge würde ich dir niemals wegnehmen können, wie ich dem Vater meines erste Wurfs die Junge nahm... Natürlich kannst du mich dafür verurteilen, ich... ich verstehe das...«

Farnsees Stimme wurde zunehmend brüchiger, verzweifelt grub sie ihre Krallen in den Boden und biss die Zähne zusammen, um nicht die Beherrschung zu verlieren. Trotz das der Schmerz sich in ihr Herz bohrte, musste sie ihm standhalten.

»Ich möchte nur, dass du glücklich bist mit ihnen. In der Kinderstube gibt es einen Wurf - mit dem du dann allerdings noch reden müsstest -, der sie übernehmen könnte und... sobald ich werfe, möchte ich, dass du bei mir bist und sie dann in die Kinderstube nimmst, wo sie ein glückliches Leben beginnen können. Ein Leben ohne mich.«

Reden | Handeln | Denken | Andere
Nothing lasts forever.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 42 EmptyMi 25 März 2020, 16:42

Tulpenfluss

Kriegerin | DonnerClan



Azurblick kam gar nicht mehr dazu großartig etwas zu antworten, denn Farnsee schien uns keinen Moment lang ausruhen lassen zu wollen. Stattdessen sollten wir wieder nach draußen und anderen etwas zu Essen fangen. Meine Schweifspitze zuckte leicht bei diesem Gedanken und ich verdrehte die Augen, bevor ich mich der Zweiten Anführerin zuwandte, die sich aber schon wieder abgewandt hatte, ohne auch nur auf eine Bestätigung zu warten. So selbstverständlich schien es, dass ihr alle des Ranges wegen die Pfoten lecken würden.
Nein, wir werden uns noch zu Tode arbeiten für den Clan, murrte ich, bevor ich mich wieder auf die Pfoten hievte und zum Schülerbau hinübertrottete, wo ich ohne lange zu warten, den Kopf hineinsteckte. Komm, Frostpfote, miaute ich hinein. Wir gehen jagen. Kurz stellte ich sicher, dass der Schüler auch tatsächlich wach war, bevor ich wieder zu Azurblick zurückkehrte, der auch sogleich einen Vorschlag äußerte, wo wir jagen sollten. Gute Idee, antwortete ich kurz. Immerhin war beim Jagen vielleicht auch das eine oder andere Beutetier für uns drinnen ... Ich sah meinen Schüler und den Krieger kurz an und nickte.
Dann bringen wir's hinter uns.


---> Große Platane [DonnerClan-Territorium]



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Sonstiges: Jagdpatrouille mit Frostpfote und Azurblick.
Tbc.: Große Platane


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 42 EmptyMi 25 März 2020, 19:28

Kälteblüte

Kälteblüte
Unruhig hörte die Kriegerin zu und erhob sich dann schlussendlich um mit Farbenjäger los zu ziehen. Sie wollte niemanden verärgern noch wollte sie jemanden im Weg stehen. Der Clan hatte es schwer und ihr Magen knurrte, so aber auch der Magen jedes Kriegers. Sie würde nach Beute gucken, aber sie war sich nicht sicher ob sie etwas finden würde. Warum strafte man den Donner-Clan nur so? Sie seufzte leise auf und erhob sich. Sie sah an sich runter und schüttelte ihren Kopf leicht. Sie war Mager geworden und man konnte solangsam ihre Rippen zählen. Wenn das so weiter ging, würden viele Krieger sterben, auch Älteste und Junge könnten sterben, sie konnte nichts machen und schüttelte sich leicht. Ihre Augen wanderten leicht nach links und rechts ehe sie dann mit einem zuckenden Schweifschnippen verschwand.
Sie wollte Farbenjäger nicht warten lassen.
Ihre Schnurrhaare zuckten leicht und sie preschte los, auch wenn sie nicht durch rennen konnte, so würde sie aber so schnell es ging sich aufwärmen. Sie frorr schon die ganze Zeit und das lag nur an diesem dämlichen Hunger. Ein leises knurren drang aus ihrer Kehle. Sie würde stark bleiben und ihrem Clan zu Liebe alles machen was ging, auch wenn sei selbst sterben würde.

Erwähnt: Farbenjäger
Angesprochen:
Standort: ---->Zweibeinerweg
© Schmetterlingspfote



Algenfell

Die Älteste hustete und bewegte sich unruhig in ihrem Nest. Sie öffnete unter großer Anstrengung die Augen und hustete wieder. Was war den nun los? Sie sah sich suchend um, konnte aber niemanden sehen, also war sie alleine im Ältestenbau. die alte Kätzin drehte sich langsam herum und hustete erneut. In ihren Augen sah man einen leichten glanz, doch sie würde nicht aus dem Bau gehen.
Algenfell legte ihren Kopf auf den Rand des Nestes und hustete wieder und wieder. Sie hatte sicher nur Moos oder so verschluckt.

Erwähnt:
Angesprochen:
Standort: im Ältestenbau
© Schmetterlingspfote

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Das war der Keks, ich schwöre es xD
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 42 EmptyMi 25 März 2020, 19:40

Veilchenpfote

» VERTRETUNG «

Puuuh. Die beiden Vorderpfoten Veilchenpfotes waren steif vor Kälte, kaum mehr spürte sie diese, als sie sie wieder auf den von einer Schneedecke bedeckten Lagerboden absetzte. Immerhin waren sie heute weit mit den ihnen aufgetragenen Aufgaben gekommen, worüber sie ein selbstzufriedenes Lächeln walken ließ. Die Arbeiten am Wiederaufbau des Schülerbaus liefen gut, sie war voller Zuversicht, dass bald schon wieder alles beim Alten und dieser wieder vollständig aufgebaut und für alle bewohnbar war. Sie hatten hart gearbeitet, aber trotzdem war sie dankbar darüber, als Bernsteinkralle sie und Primelpfote wieder für heute entlassen hatte, damit sie sich nach einem langen Tag endlich etwas ausruhen konnte. Neben dem Kriegerbau hatte sie es schließlich ihrer Schwester gleichgetan und sich niedergelassen, in der Hoffnung Ruhe zu finden. Dies konnte sie zwar, allerdings sollte diese nur von kurzer Dauer sein.
Etwas müde hob die junge Kätzin ihren Kopf, als sie plötzlich eine eine Stimme vernahm, die ihren Namen rief, um danach kurzerhand festzustellen, dass es Farnsee war, die auf der Lagerlichtung stand. Beim Anblick ihrer Mutter erhellte sich ihr Ausdruck augenblicklich wieder. »Komm mit, Primelpfote«, miaute Veilchenpfote, während sie sich auf die Pfoten hievte. Mit einem Schütteln befreite sie sich von den Schneeflocken, die sich in ihrem kurzen Pelz verfangen hatten, machte einige Schritte in Richtung der Kätzin und berührte sie dabei dem geringelten Schweif sanft an der Flanke. Zackensturz beerdigen. Zugegeben, es gab sicher schönere Aufgaben, aber irgendjemand musste ihm ja die letzte Ehre erweisen. Sein Tod war eine so traurige Nachricht für den Clan gewesen und Farnsee hatte soeben gesagt, Zackensturz habe keine engen Verwandten im Clan gehabt, sie mochte sich gar nicht vorstellen, wie es wohl sein würde, jemanden zu verlieren, der ihr nahestand.
Mit leichtfüßigem Srpüngen folgte sie dann - ohne auf Primelpfote zu warten - Lavendelpfote zu dem toten Krieger, bevor sie schweigend vor den beiden zum Stehen kam. Friedlich lag er auf dem kalten Boden des Lagers, die Augen geschlossen, als würde er nur schlafen. Doch da war keine Flanke, die sich durch seine Atmung hob, alles Leben war aus ihm entronnen. Die Schülerin blickte freundlich zu ihrer Schwester und dann noch einmal auf den Leichnam hinab. »Mögest du in Frieden ruhen«, murmelte nun auch sie leise. Vorsichtig ließ sie sich hinab, öffnete das Maul, um ihn mit den Kiefern zu packen. Der Körper fühlte sich kalt an und schwer. Inzwischen war die Sonne auch schon dabei unterzugehen und die Dunkelheit füllte das Lager des DonnerClans allmählich. Es war spät geworden.

ERWÄHNT: Bernsteinkralle, Primelpfote, Lavendelpfote, Farnsee, Zackensturz
ANGESPROCHEN: Primelpfote

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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despite the overwhelming odds, tomorrow came .



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Mockingbird
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 42 EmptyMi 25 März 2020, 20:02

Nesselbart
»Donnerclan | Krieger | Vertretung #007«
Wenn der Kater ehrlich mit sich selbst war, hatte er mit dem folgenden Gesprächsverlauf fast schon gerechnet. Schon als er sich gesetzt hatte, merkte er sofort, dass etwas nicht stimmte. Etwas niedergeschlagenes, müdes ging von Farnsee aus und erfasste ihn wie eine monströse Welle. Er richtete sich auf, seine meerfarbenen Augen richteten sich auf die schöne gefleckte und er versuchte stark zu wirken, stark für sie beide. Die Blattleere zerrte an ihrer aller nerven und jetzt durchzudrehen würde keinem von ihnen helfen.

Er hörte ihr zu, jedes Wort versetzte ihm einen kleinen Stich ins Herz, denn, obwohl er schon damit gerechnet hatte, dass sie die Junge nicht behalten würde tat die zweite Anführerin ihm leid. Immerhin würde sie nicht die Chance haben diese kleinen Wesen, wie viele es auch werden würden mit aufzuziehen und dafür durchflutete ihn ein tiefer Respekt vor der schwierigen Entscheidung vor die Farnsee sich selbst gestellt hatte. Es tat ihm ein wenig weh, natürlich tat es das, immerhin war sie ihm durchaus wichtig. Nachdenklich musterte er seine Pfoten, schob ein wenig Schnee hin und her, während weitere Flocken sich in seinen Schnurrhaaren verfingen. Seine Ohren zuckten, während er den Kopf schüttelte um sich von dem Schnee zu befreien. Laut pochte sein Herz gegen seine Rippen, er wusste nicht genau was er sagen wollte, denn auch wenn sie keine gemeinsame Zukunft haben würden, wollte er trotz allem immer noch das Beste für Farnsee.

Tief seufzte er auf, als er sah wie sehr die schöne Katze das alles mitnahm und es brauchte einiges an überwindung sich vorzubeugen und seine Nase an ihre Stirn zu pressen. Auch wenn alles in ihm zu zittern schien, ihm ein wenig übel war bei dem Gedanken seine eigenen Jungen einer anderen Königin anvertrauen zu müssen und quasi zu verleugnen das es die seine waren, er war bereit dafür das zu tun und trotzdem für die kleinen Geschöpfe da zu sein. Auch wenn sie vielleicht niemals erfahren würden wer ihr richtiger Vater war. "Farnsee." Sagte er ruhig, seine Stimme war mehr ein brummen, als er ihren Geruch einatmete. "Ich verstehe dich." Es fiel ihm schwer zu sprechen, seine Zunge lag schwer in seinem Mund und er musste meilenweit über seinen eigenen Schatten springen um die nächsten Worte zu sagen. "Ich werde mit Holunderfell sprechen... und die Junge zu ihr bringen wenn es soweit ist."

Nun konnte er das Zittern in seiner Stimme nicht mehr verbergen, so sehr bebte sein Körper, jedoch blieb er stur, atmete flach gegen Farnsees Stirn und zog sich erst zurück, als er sie wieder ansehen wollte. "Was auch immer kommt, ich werde da sein." Seine Stimme klang vielleicht nicht so fest, wie er es gerne gehabt hätte, jedoch meinte er jedes Wort genau so, und hoffentlich würde auch Farnsee das verstehen. Er würde sie damit nicht im Stich lassen.

Erwähnt: Farnsee
Angesprochen:  Farnsee
Ort: An der Kinderstube

 
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 42 EmptyDo 26 März 2020, 14:52



Sometimes you gotta run before you can walk.
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Zweite Anführerin | 154 | DonnerClan

Ruhe legte sich über den geschwächten Körper der Zweiten Anführerin, als der Krieger seine Nase an ihre Stirn presste. Sie schluckte ein Schnurren hinunter, stattdessen bebte ihr Körper vor Unglücklichkeit. Eines Tages würde er mit seiner sanften, lieben Art eine Kätzin sehr glücklich machen. Hoffentlich, konnte diese Kätzin ihm all das zurückgeben und auch ihn vergessen lassen, wie hart sein Weg bis dahin gewesen war. Mit ihrer Schwanzspitze strich sie sanft über seine Flanke und war zunehmend glücklich darüber, dass er derjenige war, mit dem ihr das passiert war. Mit einem anderen Kater hätte sie sich in ihrer Angst und Sorge vielleicht nicht sicher genug fühlen können.
Seine Worte waren Balsam für die innere Unruhe, die sie seit langem plagte. Entspannter erwiderte sie seinen Blick und stupste zaghaft mit ihrer Nase gegen die seine, nur um sich dann aufzurappeln und über den Lagerplatz zu blicken. Nun waren zumindest schon zwei ihrer Töchter bei dem toten Krieger um ihn zu tragen. Ihre Ohren zuckten als auch weitere Katzen zu ihren Patrouillen aufbrachen und die zweite Jagdrotte verschwand.

»Diese Junge werden ein schönes Leben haben können«, miaute Farnsee zuversichtlich und betrachtete das Treiben im Lager voller Ehrfurcht. Sie konnte sich keine glanzvollere Zukunft für ihre Junge denken, als diese hier.
»Ich bin froh, dass du ihr Vater bist«, fügte die Zweite Anführerin leiser hinzu und berührte mit ihrer Schnauze sanft sein Ohr. Für sie waren dies alles Gesten der Freundschaft und sie hoffte, dass er ihm damit nicht noch mehr weh tat. »Du wirst wissen, wenn es soweit ist.«

Ihre Ohren zuckten zum Abschied und jeder Schritt auf die Lagermitte zu, tat ihr doch mehr und mehr weh. Oh weh, wie sollte sie das nur durchhalten? Ihre Nerven würden unter diesem Druck nicht mehr lange standhalten können, oder doch? Sie wüsste auf alle Fälle nicht, was sie tun würde, wenn sie daran zerbrach. War ihr dieser Rang wirklich all diese Schmerzen wert? Nachdenklich verharrte sie auf der Lagermitte und bemerkte, dass der Himmel nun endgültig dunkel zu sein schien. Nun, dann war die Nacht wohl da. Höchste Zeit, Zackensturz seinen Ahnen zu überlassen.
Mit liebevollem, aber vor Trauer gedämpften, Ausdruck gesellte sie sich zu ihren Töchtern. Sanft strich ihre Schwanzspitze über deren Flanken, um ihnen Wärme und etwas Trost zu spenden. Ob sie diese Trauer mit dem Toten in Verbindung bringen würden? Oder wussten sie, dass es ihrer Mutter um so viel mehr ging?

»Es ist einfacher, wenn ihr ihn über eure Rücken legt. Wenn ihr ihn mit euren Zähnen trägt, tut ihr euch - weil er sehr viel schwerer ist, als ihr - vielleicht noch ernsthaft weh«, erklärte Farnsee ruhig und betrachtete den interessanten Anblick noch ein bisschen. Eine Erinnerung wie diese gab es nicht häufig. "Töchter tragen Toten". »Ich grabe schon einmal das Loch, in das ihr ihn legen werdet.«

Die schildpattfarbene Kätzin schlüpfte aus dem Ginstertunnel und folgte dem Pfad zur Felswand, an der die Krieger aus der Schlucht kraxelten, bog jedoch in den kleinen Wald ein. Neben einem kahlen Baum, an dessen hohen, knorrigen Wurzeln, begann sie zielstrebig den Schnee zur Seite zu schieben. Ihre Ballen begannen augenblicklich an zu brennen und spätestens als sie begann, die gefrorene Erde aufzuwühlen, wusste Farnsee, dass die Ballen am Ende wund sein würden. Dennoch grub sie eine Fläche, die tief und breit genug war, um den Körper hinein zu legen und damit ein Räuber ihn nicht fand. Sie ließ sich neben der Grube nieder und begann, über die brennenden Ballen zu lecken, während sie auf ihre drei Töchter wartete.

»Ich muss mit euch über etwas wichtiges sprechen«, erklärte die Zweite Anführerin, als sie sich sicher war, dass die drei in Hörweite kamen.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 42 EmptySa 28 März 2020, 15:38


Eichenblatt

Die rote Kätzin war froh, dass Lichterpfote die Kraft hatte sammeln können, noch die letzten Pfotenschritte zu einen der freien Nester zu meistern. Das Zittern und die Wärme, die von ihr ausging, beunruhigten sie und sie spürte, wie eine Schwere sich auf ihr Herz legte und sie von Innen heraus zu erdrücken drohte, als sie in die erwartungsvollen, blauen Augen blickte. Eichenblatt hatte das Gefühl, dass trotz all der langjährigen Erfahrung, trotz ihres Wissens und ihrer Fähigkeiten sie die Schülerin enttäuschen würde. Es war ein kleiner Lichtblick, zu wissen, dass sie keinen Hustreiz verspürte, was im ersten Augenblick gegen den Weißen oder gar Grünen Husten sprach. Ein reguläres Fieber war etwas, mit dem sie angesichts ihres Kräutervorrats noch halbwegs umgehen können würde.
Schwerfällig trottete Eichenblatt zu ihren überschaubaren Pflanzen, um sowohl das letzte bisschen Borretsch sowie Mohnsamen auszuwählen und schließlich zu Lichterpfote zu bringen. Gerne hätte sie ihr Lavendel gegeben. Oder Mutterkraut. Doch von Letzteren hatte sie nur noch einige Blätter, die sie sich für Dornenjunges aufsparen wollte, dem es schwerer fallen würde, sich allein von Ruhe zu erholen.
»Nimm dies zu dir«, miaute die Heilerin mit einem gezwungen Lächeln, in der Hoffnung, dass Lichterpfote ihr ihre eigene Panik nicht vom Gesicht ablesen konnte. Sie wusste, dass es nicht genug war. Sie wusste es nur zu gut. »Bisher scheint es nur ein einfaches Fieber zu sein, da ist Ruhe und Schlaf die beste Medizin. Ich werde dir später Wasser bringen, damit du etwas trinken kannst, wenn du aufwachst.«
Sie war froh, dass Taubenschatten hastig aus dem Bau geeilt war, und hoffte, dass Meisensang ihr bald folgen würde - Meisensang, die Mutter, der sie aufgetragen hatte, Rußfeder aufzusuchen, um nach Milch zu fragen.
Hängt ja nur Dornenjunges' Wohlergehen davon ab, hm? Donnersterns Sohn. Ja, die Wortwahl Meisensangs wurmte sie noch immer - trotz der Entschuldigung und den belanglosen Worten von Mutterliebe.
Eichenblatt warf einen nervösen Blick auf Dornenjunges, der in ihrer Abwesenheit vom Moosballen getrunken zu haben und nun wieder zu schlafen schien. Es wäre das Beste, wenn sie sich in seine Nähe begab, um ein Auge auf ihn zu behalten, sollte es zu weiteren Beschwerden kommen.
»Wenn du das Gefühl hast, dass es dir schlechter geht, Husten dazu kommt - oder du jegliche andere Veränderung wahrnimmst, ruf mich sofort. Ich bin immer in deiner Nähe, Lichterpfote«, fuhr sie fort, nachdem sie ihre Gedanken und Sorgen um das Junge beiseite geschoben hatte. Sie hoffte, dass ihre Worte die beruhigende Wirkung haben würde, die sie erzielen wollte.


Heilerbau ღ  DonnerClan Heilerin  ღ  221
Erwähnt » Dornenjunges, Taubenschatten, Meisensang
Angesprochen »  Lichterpfote
(C) EUPHlEXX





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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 42 EmptySa 28 März 2020, 16:04



Lavendelpfote

DonnerClan ⁑ Schülerin ⁑ Weiblich
"Rise above the storm and you will find the sunshine."


Die Kätzin hörte mit einem Ohr den Tipp ihrer Mutter und legte den toten Körper von Zackensturz wieder ab. Dann schlupfte sie neben ihren Schwestern unter den Leichnam und trug ihn Farnsee hinterher aus dem Lager. Dort hatte ihre Mutter recht schnell eine Kuhle gegraben in die der Körper hinein passte.
Ehrfürchtig schaute die Schülerin sich um. Lagen um das Lager herum über die Kadaver von toten Clankatzen? Bei dem Gedanken stellte sich ihr Nackenfell auf und sie verdrängte ihn sofort.
Als Farnsee meinte, sie müsste mit ihren Töchtern reden verdrehte Lavendelpfote leicht ihre Augen. Worum ging es? Darum, dass sie sich besonders anstrengen sollen beim Training oder dass Farnsee stolz auf ihre Töchter war?
Lavendelpfote setzte sich und legte den flauschigen Schweif um die Pfoten. "Was gibt's denn?"



DenkenSprechenKatzen

Angesprochen: Farnsee

Erwähnt: Ihre Schwestern, Farnsee

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Azurblick

Donneran ⁑ Krieger ⁑ Männlich
"Learn from yesterday, live for today, hope for totmorrow."


Der Kater sah Tulpenfluss nach, als sie Frostpfote holte. Er wartete auf sie und trabte ihr dann hinterher in Richtung der großen Platane. Kalter Wind fuhr ihm durch das mittellange Fell und ließ ihn zittern. Er bezweifelte doch sehr stark, dass sie Beute finden würden. Eigentlich brauchten sie es gar nicht erst versuchen. Doch das würde einem Verrat gleich, nicht? Nun, da er nicht besonders müde und ziemlich hungrig war, verwarf er den Gedanken. Ansonsten würde es wohl keine Jagd sondern nur ein Spaziergang werden. Vielleicht würden Tulpenfluss und Frostpfote ein wenig trainieren. Plötzlich kam ihm der Wunsch nach einem Schüler auf. Wie er seinen eigenen Schüler irgendwann trainieren und mit ihm jagen würde.

-------> Große Platane

DenkenSprechenKatzen

Angesprochen: //

Erwähnt: Tulpenfluss, Frostpfote

(C) Kristina Angerer

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Falls ich irgendwann mal vergessen sollte mit einer meiner Charaktere zu posten oder nicht gesehen habe, dass ihr einen meiner Charaktere angesprochen habt, schreibt mit bitte eine kurze private Nachricht! ^^

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 42 EmptySo 29 März 2020, 13:00


Spinnenjunges

DonnerClan |Junges | #001 | Steckbrief


Der kleine Kater wusste nicht wie ihm geschah, als ihn plötzlich eine Welle aus eisige Kälte überrollte und die wohlige Wärme vertrieb, die ihn vorher umgeben hatte. Das Herz des kleinen Bündels schlug schnell in seiner Brust. Mehr aus Protest, als allem anderen, öffnete sich sein Maul ein klein wenig und ein leises, empörtes Maunzen drang heraus. Er wollte nicht weiter dieses unerträgliche Kalte ertragen müssen, wollte die so angenehme Wärme zurück. Aus reinem Instinkt heraus versuchte er sich mit seinen schwachen Beinchen in Richtung des verlockenden Duftes von Milch zu ziehen, der ihm an seine Nase drang. Doch anstatt dem Geruch näher zu kommen, zeigten sich seine Bemühungen nur in den unkoordinierten Bewegungen seiner Beine. Erneut maunzte er in einem Versuch sich bemerkbar zu machen und auf einmal spürte er etwas weiches an seiner Seite. Trommelte mit seinen Pfoten dagegen, damit das unangenehme Gefühl in seinem Bauch schneller verschwand.

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Angesprochen: //
Erwähnt: Holunderfell(id.), Eisenkralle(id.)

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Zuletzt von Nox am Sa 11 Jul 2020, 16:18 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 42 EmptySo 29 März 2020, 14:31

Nesselbart
»Donnerclan | Krieger | Vertretung«
Einen unendlich langen Moment sah er Farnsee nach, wie sie sich zu ihren töchtern gesellte um Zackensturz aus dem Lager zu bringen, bevor er den Kopf schüttelte und tief durchatmete. Er hatte Farnsee versprochen mit Holunderfell zu sprechen, und das würde er auch tun. Ein unangenehmes Gefühl lauerte in seiner Magengrube, während er ihrem Geruch in die Kinderstube folgte. Seine Schritte waren langsam, während er sich innerlich die richtigen Worte zurechtlegte. Was sollte er zu ihr sagen? Dass sie die Junge, die Farnsee aufgrund ihrer Position nicht behalten konnte bei sich aufnehmen sollte? Es als das ihre aufziehen sollte und das diese Jungen wohl nie von ihrer richtigen Mutter erfahren würden?

Kurz blieb er stehen, starrte in den wolkenverhangenen Himmel und betete zum Sternenclan.
Bitte lasst mich das richtige Tun...
Unsicher ließ er den Blick ein letztes Mal streifen, bevor er sich in den Eingang der Kinderstube quetschte. Sein Körper protestierte als ihn der Geruch neue Junge empfing. Leises maunzen erfüllte den Bau, ihm wurde unglaublich übel, doch er zwang sich dazu zu lächeln. "Herzlichen Glückwunsch Holunderfell" Kurz sah er zu Eisenkralle welcher bei seiner Gefährtin und den Jungen stand. "Eisenkralle" er nickte auch ihm einmal Freundlich zu, bevor er einen halben Schritt auf die kleine Familie zutrat. Ihm war immer noch unwohl bei der ganzen Sache, und hätte er sich nicht durch ein Versprechen daran gebunden, hätte er wohl noch im letzten Moment einen Rückzieher gemacht. Das alles tat ihm unheimlich weh, auch wenn er wusste wofür er das tat. Aber er gab damit nicht nur die Mutterschaft von Farnsee auf. Auch er könnte nicht der Vater für diese Jungen sein, der er gerne wäre. Diese Jungen würden nich erfahren, dass er ihr Vater war. Das er sie jetzt schon unglaublich liebte und immer zu ihnen stehen würde. Sie würden es nämlich nicht verstehen.

Ein matter Ausdruck war in seinen Augen, als er Holunderfell musterte und die neuankömmlinge im Clan musterte. "Sie sind wirklich wunderbar!" Sagte er ehrlich, der Kloß in seinem Bauch wurde schwerer, und auch das Sprechen wurde zunehmend anstrengender, da sich nun auch ein dicker Kloß in seinem Hals gebildet hatte. "Ich bin wegen Farnsee hier. Ich muss dich - ich muss euch um etwas bitten." Begann er, schaute zu Boden und kratzte mit den Pfoten über die harte Erde. Er fand nicht die richtigen Worte dafür, doch wusste er, dass er sie nicht länger zurückhalten könnte. "Sie erwartet Junge. Meine Junge. Und... Und sie hat entschieden, dass sie diese Junge nicht als die ihren Aufziehen kann." Seine Stimme bebte während er sprach und langsam hob er seinen Blick wieder. Seine Augen waren dunkel vor trauer, auch wenn er sich weiterhin bemühte die Entscheidung von Farnsee zu respektieren. "Ich weiß, es ist viel verlangt. Sie hat mich gebeten dich zu fragen, ob du dich ihrer Jungen annimmst, als wären es deine eigenen." Seine Stimme war leise, dazu noch gesengt. Außer den beiden Katzen vor ihr sollte keiner von ihrem Vorhaben erfahren.

Erwähnt: Farnsee, Eisenkralle, Holunderfell (+Junge), Zackensturz
Angesprochen:  Holunderfell, Eisenkralle
Ort: In der Kinderstube

 
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 42 EmptySo 29 März 2020, 17:45

#015

PIROLFEDER
DONNERCLAN | KRIEGER | 35 MONDE


anft aber bestimmt hatten die beiden Krieger ihre Pfoten von der großen Platane fort und in Richtung des heimatlichen Lagers geführt. Beide darauf bedacht ihre kostbare Fracht weder zu zerstören noch zu verlieren. Daher hatten sie während des Weges auch nicht miteinander gesprochen und wenn überhaupt eher mit Gesten kommuniziert.
Unterwegs hatte das Glück ihnen doch noch einmal die Aufmerksamkeit geschenkt, denn als die beiden Krieger sich durch den Wald schlängelten und an einem seichteren Gebiet vorbeigekommen waren, war Pirolfeder plötzlich ein Duft in die Nase gestiegen, der ihn zum innehalten bewogen hatte.
Erst hatte der goldgelbe Krieger geglaubt, dass der Duft von den Lavendelstängeln käme, die sein Clankamerad im Maul trug, und hatte ihm keine Aufmerksamkeit geschenkt. Doch irgendwann hatte der Wind erneut den Duft an seine Nase getragen. Stärker dieses Mal. Also hatte er Glutfänger mit einer schnippenden Geste seines Schweifes angewiesen auf ihn zu warten, hatte sein Päckchen bei dem Krieger zurückgelassen und war witternd dem Duft nachgegangen. Sein Begleiter hatte den Duft vermutlich gar nicht wahrnehmen können, so schwach wie er in der Luft lag. Außerdem war seine Wahrnehmung vermutlich von dem intensiven Geruch des Lavendels überlagert, zumindest vermutete Pirolfeder das ganz stark. Er selbst hatte den intensiven Geruch des lilafarbenen Heidekrauts selbst noch schwach in der Nase gehabt. Deshalb hatte es auch eine ganze Weile gedauert, bis er den kümmerlichen Strauch mit Katzenminze gefunden hatte, der am Wegesrand stand und allmählich auszukahlen begann. Vermutlich war es nur der großen Tanne zu verdanken, die ihre schützenden Zweige über den Busch hielt, dass überhaupt so viele Äste des Krauts überlebt hatten. Es war immernoch nicht wirklich viel, vielleicht drei Äste und sie waren auch schon ziemlich trocken, aber in Zeiten wie diesen war ein bisschen garantiert besser als nichts!
Also hatte Pirolfeder die Zweige vorsichtig mit seinen scharfen Zähnen durchtrennt und hatte die Äste zu seinem Kameraden zurückgetragen. Dort hatte er versucht sich mit dem Samenpaket und den Stängeln zu bepacken und war wieder aufgebrochen.
Und wie auch immer er es geschafft hatte – seine Zunge fühlte sich jetzt doch ziemlich ausgekühlt an – irgendwie hatte er es bewerkstelligen können unterwegs nichts zu verlieren. Ein Blick über die Schulter hin zu Glutfänger zeigte dem Krieger, dass auch er ähnliches Glück mit seiner Fracht gehabt hatte. Und so trabten sie zum Heilerbau hin. Es herrschte noch immer reges Treiben, auch wenn er mittlerweile die Katzengruppe rund um Zackensturz‘ Leichnam nicht mehr sehen konnte. Tatsächlich war sogar der Leichnam des Toten mittlerweile verschwunden. Irgendwer hatte sich also offenbar dem Verstorbenen zugewandt und seine sterblichen Überreste der Erde übergeben. Gut für ihn.
Vor dem Heilerbau legte der Getigerte seine Kräuterware ab und rief leise in den Heilerbau hinein: Eichenblatt? Wir sind zurückgekehrt.“
Er hoffte, dass er niemanden im Bau geweckt hatte, der seine Ruhe dringend benötigte. Er hatte extra leise gesprochen, aber hineinzugehen um die Heilerin auf sich und seinen Kameraden aufmerksam zu machen wäre vermutlich noch weniger effektiv gewesen.
Nach einem Moment in dem er hören konnte, wie sich im Bau etwas bewegte, fügte er hinzu: “Wir haben unser Bestes gegeben. Aber außer ein paar Stängeln Lavendel, Katzenminze und zwei Mohnsamenkapseln konnten wir leider nichts finden. Ich hoffe das genügt dir fürs erste.“
Er trat respektvoll zurück und wartete auf Eichenblatt. Vielleicht wollte Glutfänger noch etwas sagen. Er hatte jedenfalls seine Schuldigkeit getan und spürte nun das erste Mal seit langem wieder die Erschöpfung und das nagende Gefühl von Hunger, das mit einer harten Blattleere wie dieser einherging.

cf: Große Platane



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Asantisquana Matschbanana!
Oh yes, the past can hurt. But the way I see it,

you can either run from it, or learn from it
Look beyond what you see…
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