Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die Wolken sind vollständig verschwunden und der Himmel erstrahlt in klarem Blau. Inzwischen ist es so richtig warm geworden und die letzten Schneeflecken sind vollständig verschwunden. Auch der Wasserstand des Flusses normalisiert sich langsam wieder und die Beute ist in den Wald zurückgekehrt. Nur auf dem DonnerClan-Territorium bleibt sie aus, aber auch hier verbreitet der leichte Wind die Gerüche der Blattfrische überall.


DonnerClan Territorium:
Im DonnerClan-Territorium sprießen die Pflanzen und das Unterholz ist wieder dichter. Der Schnee ist mittlerweile vollständig verschwunden und es ist deutlich wärmer geworden. Überall riecht es nach Blattfrische, die Beute ist allerdings noch immer nicht zurückgekehrt.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand und die Strömung im Fluss normalisieren sich wieder, während das Schilf wieder dichter wird. Das Flussufer wird damit wieder sicherer und auch an Land sprießen die Pflanzen. Fisch gibt es reichlich und auch die Landbeute kommt wieder aus ihren Nestern.


WindClan Territorium
Ein kühler Wind fegt über das Hochland, aber auch hier ist es wieder wärmer geworden. Die Kaninchen lassen sich zunehmend wieder im Freien blicken und die Jagd ist jetzt wieder um einiges einfacher. Moor und Wiesen kleiden sich in üppiges Grün.


SchattenClan Territorium:
Auch hier riecht es nach Blattfrische und die Beute ist wieder ins Territorium des Clans zurückgekehrt. Der Schnee ist verschwunden und bis auf die sumpfigen Gebiete ist es auch wieder trockener geworden. Ein wenig kühl ist es besonders in Richtung Hochland trotzdem noch, aber im Lager sind alle Katzen gut vor dem kühlen Wind geschützt.


WolkenClan Territorium:
Das Tauwetter ist vorbei und die Beute ist zurückgekehrt. Die Sonne wärmt das Territorium des Clans du überall zwitschern die Vögel – ein Paradies für einen guten Jäger. Der Wind ist zwar immer wieder deutlich zu spüren, aber nicht mehr wirklich unangenehm.


Baumgeviert:
Auch hier ist es warm geworden und die vier mächtigen Eichen strecken ihre Äste der Sonne entgegen. Auch hier zwitschern die Vögel und wenn keine Katze zu sehen ist, huscht die Beute durch die Senke.


BlutClan Territorium:
Die Wärme lockt Hunde und Zweibeiner auf die Straßen. Sie gehen größere Runden, um die Sonne zu genießen und lassen ihre Tiere frei laufen. Allerdings hinterlassen sie auch wieder Müll, in dem sich Beute und Nahrung finden lässt. Sogar der Wasserstand des Stroms normalisiert sich wieder. Ein Problem stellen allerdings die vielen Monster da, die jetzt auf den Donnerwegen verkehren. Vorsicht!


Streuner Territorien
Auch in den Wäldern und auf den Wiesen außerhalb der Clangebiete ist die Blattfrische jetzt endgültig angebrochen. Die Pflanzen sprießen und die zurückkehrende Beute ist leichter Fang für Streuner sowie das eine oder andere abenteuerlustige Hauskätzchen. Auch hier laufen Zweibeiner mit ihren Hunden umher, um das wärmere Wetter zu genießen.


Zweibeinerort
Hauskätzchen tummeln sich wieder in den Gärten um auf trockenen Stellen die warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Langsam wagen sich die neugierigeren auch schon wieder auf Erkundungstouren, jetzt wo es so richtig warm geworden ist!



 

 DonnerClan Lager

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Kylo
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 44 EmptyFr 03 Apr 2020, 11:23



Stromjunges

DonnerClan Junges

I may look calm...


Das erste Licht des Morgens bahnte sich seinen Weg in die Kinderstube, als die kleine Kätzin die Augen aufschlug. Es hatte die winterliche Dämmerung vertrieben und Stromjunges konnte spüren, dass sich etwas verändert hatte. Die Luft schmeckte zwar noch immer recht kalt auf ihrer Zunge, doch da war noch etwas anderes: ein süßlicher Hauch von frischen Wäldern und grünen Blättern.

Alle Müdigkeit war vergessen als das Junge mit leuchtenden Augen auf die Pfoten sprang und beinahe das Gleichgewicht verlor. Huch! Für einen Augenblick hielt sie taumelnd inne, dann hopste sie zum Ausgang und stürmte hinaus wohl wissend, dass ihre Geschwister und ihre Mutter noch tief schliefen. Staunend sah sie sich um, ihr Blick flog neugierig umher auf der Suche nach dem lustigen Schnee in dem sie zuvor noch herumgetollt hatten. Doch es waren nur vereinzelt kleine Häufchen zu sehen: stattdessen strahlte eine kühle, aber doch angenehme Sonne vom blauen Himmel auf sie herab. Wenn das nicht mal eine Entdeckung war!

Ebenso eilig wie Stromjunges aus dem Bau geflitzt war, ging es nun wieder zurück. Dornenjunges war nirgendwo zu sehen, aber Kamillenjunges und Funkenjunges schienen tief und fest zu schlafen.
"He!" flüsterte sie leise und ruckelte die beiden sanft um sie zu wecken.
"Ihr müsst mitkommen, draußen scheint ganz toll die Sonne!"
Sie bemühte sich leise zu sprechen, um Meinsensang nicht zu wecken, aus Angst sie würde ihnen das Toben unter freiem Himmel untersagen. Außerdem hatte sie gesehen wie groß Kamillenjunges schon war, als sie beobachtet hatte, wie sie mit Dornenjunges spielte. Sicherlich kannte sie schon viele Geheimnisse und Abenteuer die Stromjunges auch unbedingt mal erleben wollte.


...but in my head I've killed you three times.
Angesprochen: Kamillenjunges, Funkenjunges
Erwähnt: Meisensang, Dornenjunges


Katzen || Sprechen || Denken


Code by Mufasa



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

All that you are
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is all that I'll ever need.


Danke Frost.<33


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 44 EmptyFr 03 Apr 2020, 19:07


Marderfang
Die Inspiration beginnt, wenn wir
genug wissen, um nichts zu verstehen.


Krieger | DonnerClan | #000

Sonnensturm und Lavendelpfote hatten endlich auch die Zweige ins Lager gebracht, kurz betrachtete er den Kater um sich dann wieder der Kriegerin zu widmen. "Wir sind wirklich gut voran gekommen, es müssen nur noch die Zweige verarbeitet werden die nun angekommen sind." Er deutete kurz mit seiner Schnauze auf einen kleinen Haufen voller Äste. Bernsteinkralle hatte die Kätzin bereits abgewiesen, scheinbar wollte er keine Hilfe warum verstand er allerdings nicht ganz. "Jagen ist immer eine Sinnvolle Idee, gerade jetzt wo wir die ganze Beute gut gebrauchen können." Er zuckte leicht zusammen, erschrak als Singvogel in den Schülerbau krachte, er schenkte der Kätzin einen kurzen genervten Blick. Das aufgestellte Fell glättete er schnell mit der Zunge und schaute dann wieder zu Lillienregen um weiter mit ihr zu spreche, diese hatte ihn gerade zur Jagd eingeladen wenn er fertig sein würde. Sein Herz klopfte heftig in seiner breiten Brust, sein Blick heftete sich förmlich ein ihre Moosgrünen Augen. "Gerne gehe ich mit dir Jagen, ich werde nur eben mit Bernsteinkralle den Bau beenden."

Er bewegte sich zum Kriegerbau, holte die Äste und legte diese vor dem Schülerbau ab, mit flinken Pfoten fing er an die Äste zu verweben. Er konnte sich noch gut an seine Schülerzeit erinnern, als er diese Aufgaben immer erledigen musste, scheinbar hatte sich zu heute nichts daran geändert. Nach einiger Zeit trat er einen Schritt zurück und betrachtete das Werk der beiden Krieger, nun würden die Schüler wieder geschützt im Bau schlafen können. "Bernsteinkralle, ich denke wir sind dann nun fertig. Ich würde dann nun versuchen mit Lillienregen etwas zu jagen." Er neigte kurz den Kopf vor dem Kater ehe er sich in Bewegung setzte um auf die schöne Kätzin zu, ihr weißes Fell mit der schwarzen tigerung leuchtete in der aufgehenden Sonne und entlockte dem braunen Kater ein weiches Schnurren. Er wölbte leicht die Brust um ein wenig imposanter zu wirken, er setzte sich zu ihr und deutete zum Lagerausgang. "Ich wäre dann soweit, wollen wir und davon stehlen?" Ein leichtes lächeln zierte seine Schnauze.


Handlung | "Angesprochen" | Andere Katzen | *Denken*

Erwähnt » Sonnensturm, Lavendelpfote, Singvogel, Bernsteinkralle, Lillienregen
Angesprochen » Bernsteinkralle, Lillienregen

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Rauchfeder
Die Inspiration beginnt, wenn wir
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Kiregerin | DonnerClan | #000

Rauchfeder setzte sich näher zu ihrer Schwester und freute sich sehr darüber, dass diese ihr den kleinen Silberjunges anvertrauen würde. "Gerne kann ich ihm ein paar tricks zeigen, aber nur wenn er es auch möchte." Dabei betrachtete sie den kleinen Kater der gerade präsentierte, dass er einmal der beste Krieger im Clan werden würde. Rauchfeder lachte leicht und legte den Kopf schief, sie musste so sehr an sich und Rußfeder denken als sie noch ein Junges waren und genau dieselben Gedanken und wünsche hatten.

Sie widmete sich dem Jungen nun komplett, beugte sich leicht zu Silberjunges herunter um mit diesem auf eine ebene herunter zukommen. "Hey, mein kleiner. Soll ich dir ein paar Tricks zeigen? Mit denen kannst du sicherlich ein ganz großer Krieger werden. Was meinst du?" Rauchfeder peitschte leicht amüsant mit dem Schweif und war gespannt auf die Antwort des jungen Katers.


Handlung | "Angesprochen" | Andere Katzen | *Denken*

Erwähnt » Rußfeder, Silberjunges
Angesprochen » Rußfeder, Silberjunges

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Meisensang
Die Inspiration beginnt, wenn wir
genug wissen, um nichts zu verstehen.


Königin | DonnerClan | #000

Die Königin hatte den Heilerbau verlassen und nur mit schweren Herzen ihren kranken kleinen Sohn bei Eichenblatt zurückgelassen, es schmerzte sie sehr Dornenjunges so kränklich sehen zu müssen und sie hoffte sehr dass der kleine Kater die Krankheit überstehen würde. Sie marschierte auf die Kinderstube zu, vor der auch Rußfeder und Rauchfeder saß, die beiden Geschwister unterhielten sich gerade offensichtlich mit Silberjunges und es tat ihr schon fast leid die drei zu unterbrechen. "Rußfeder?" fragte Meisensang vorsichtig und hoffte nicht auf gegenwehr zu stoßen. "Ich bräuchte deine Hilfe, die Blattleere hat mir schwer zugesetzt. Durch die fehlende Beute gebe ich einfach keine Milch mehr. Dornenjunges ist erkrankt, er liegt im Heilerbau und braucht dringend Milch. Könntest du uns helfen und mitkommen?" Meisensang knetete den Boden, sie war erschöpft und dennoch betete sie zum SternenClan um eine Positive Antwort der anderen Königin zu erhalten.


Handlung | "Angesprochen" | Andere Katzen | *Denken*

Erwähnt » Eichenblatt, Dornenjunges, Rauchfeder, Rußfeder, Silberjunges
Angesprochen » Rußfeder

Code by Marvel

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Merry
Love
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Stay a good Cat!

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Thunder
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 44 EmptyFr 03 Apr 2020, 22:05


[OUT:] Reaktionen bitte nur von involvierten Charakteren, der restliche Clan soll nichts mitbekommen.

Nesselbart
Krieger | DonnerClan | #012

Zweifellos lag die Sorge in seinem Blick, als er sich direkt hinter Eichenblatt zu Farnsee und seinem Sohn begab, zutiefst hoffend, dass die Heilerin schnell erklären würde, dass das Junge doch gesund war. Die Gefühlskälte, die die Heilerin jedoch zeigte, verwirrte den Krieger - zusätzlich zu dem schwer zu begreifenden Gefühlschaos, welches er sowieso verspürte. Woran lag es nur, dass die Heilerkatze so abweisend wirkte? Kurz schüttelte Nesselbart seinen Kopf, er würde es sowieso nicht erfahren... und momentan gab es auch bei weitem Wichtigeres, was seine Aufmerksamkeit bedurfte.

Schweigend folgte er Eichenblatt, blickte vorsichtig zurück, nur für den Fall, dass irgendein neugieriges Clanmitglied sie entdecken würde. Ebenso schweigend verblieb er, als sie angekommen waren und die Heilerin sich Farnsee widmete. Er wusste partout nicht, was er sagen sollte, sagen konnte, sagen durfte - und selbst wenn, würde er das, was ihm durch den Kopf ging, wohl kaum in Worte fassen können.
Stattdessen wurde sein Blick von dem winzigen Bündel an Farnsees Bauch angezogen und Nesselbart wurde von Emotionen überwältigt. Dieses winzige Wesen war sein Junges. Sein Sohn. Sich dieser Tatsache bewusst zu sein, war einfach unbeschreiblich. Die ganze Situation kam ihm so surreal vor, so unwirklich, und doch... viel realer, viel selbstverständlicher als alles zuvor. So glücklich hatte er sich noch nie gefühlt und zugleich kam es ihm vor, als würde ein Monster auf seinem Herzen herumtrampeln, wenn er den schmerzhaften Gedanken, nie wirklich ein Teil im Leben seines Sohnes zu sein, auch für einen Moment zuließ.

Die Worte der Heilerin drangen nur mehr oder weniger zu Nesselbart durch, immerhin waren sie wohl an Farnsee gerichtet und so ganz konnte er seine Aufmerksamkeit nicht von seinem Jungen lösen, viel zu überwältigend war der Anblick. Erst nach einigen Herzschlägen hatte er so wirklich verstanden, was Eichenblatt da gesagt hatte. Irgendwo in ihm flammte ein Gefühl des Widerwillens auf. Er wusste nicht ganz, wieso, aber er hatte das drängende Gefühl, seinen Sohn, so schmerzhaft es auch war, selbst zu Holunderfell zu bringen. Nicht, das er sich nicht gleichzeitig unwohl bei dem Gedanken würde, nein, allein der Gedanke daran gab Nesselbart das Gefühl, innerlich zerrissen zu werden.
Trotzdem, das Wort erheben wollte er nicht, zumindest vorerst. Sicherlich würde er dies gleich klären können, wenn die Situation... weniger angespannt war. Ein kleiner Teil von ihm war sich zwar sicher, dass eine Entschärfung der Lage wohl kaum erfolgen würde, aber diesen versuchte er einfach auszublenden. Es musste einfach einen besseren Zeitpunkt geben.

Außerdem untersuchte Eichenblatt nun seinen noch namenlosen Sohn und Nesselbart wartete angespannt auf jegliche Äußerung der Kätzin. Hin und wieder wanderte sein Blick zu Farnsee hinüber, grübelnd, was sie wohl im Angesicht der prekären Lage empfand, konnte ihren Gesichtsausdruck aber nicht wirklich entschlüsseln, wobei sie mit einer gewissen Hartnäckigkeit der Felswand entgegenblickte. Sicherlich war ihre Gefühlslage gerade nicht einfacher als seine eigene, wahrscheinlich aber noch sehr viel aufgewühlter... sofern das überhaupt möglich war. Eines stand ihr aber geradezu ins Gesicht geschrieben, nämlich die extreme Erschöpfung. Der Kater empfand Mitleid mit ihr, wobei ihm nicht einmal klar war, ob er ihre Situation gerade erfassen konnte und inwiefern sie mit seiner eigenen übereinstimmte. Genauso wenig wusste er, wie er das Ganze überhaupt zum Ausdruck bringen konnte oder sollte. Also schwieg er, trat unsicher von einer Pfote auf die andere, um Eichenblatts Beurteilung zu erfahren, gleichermaßen gespannt und besorgt.

Endlich erhob die Kätzin das Wort. Es wird ihm gut gehen. Dieser Satz hallte in seinem Kopf wieder, immer und immer wieder. Es würde ihm gut gehen. Es ging ihm gut. Erleichterung durchströmte ihn. Das waren gute, sehr gute Neuigkeiten. Nesselbart atmete kräftig aus, ihm war gar nicht aufgefallen, dass er gerade die Luft angehalten hatte. Sie fragte Farnsee noch, ob sie ihrem Sohn einen Namen geben wollte. Diese Frage veranlasste den Krieger, wieder zu seiner zweiten Anführerin zu blicken, die Antwort auf diese Frage interessierte ihn, und das nicht nur, weil er die Antwort überbringen musste. Immerhin ging es um den Namen ihres Sohnes, auch wenn der kleine Kater sie beide nie als seine Eltern kennenlernen würde.
Bei diesem Gedanken verspürte Nesselbart erneut einen heftigen Stich in seiner Brust, allein der Gedanke daran schmerzte einfach unbeschreiblich.

Ihre Antwort kam zwar bei dem Krieger an, aber bis er den Sinn ihrer Worte tatsächlich verstanden hatte, vergingen ein paar Herzschläge. Er sollte seinem Jungen einen Namen geben?! Er? "Ich... Ich danke dir, Farnsee. Ich werde mir einen passenden Namen überlegen, das verspreche ich, aber... ich brauche einen Moment." Er überlegte, aber gerade war sein Kopf komplett leergefegt. Wie um alles auf der Welt sollte er einen passenden Namen für ein Junges finden? Er hatte sich doch noch nie Gedanken darüber gemacht...

Nesselbart bemerkte, dass es merklich heller wurde. Die Sonne ging auf und der Clan würde sicher baldig aufwachen. Es... es wurde Zeit. Sein Sohn musste in die Kinderstube, bevor zu viele Katzen im Lager waren. Immerhin sollte niemand aus dem Clan davon erfahren. "Ich denke, es wird Zeit." Leise sagte er diese Worte, versuchte, das Unwohlsein aus seiner Stimme zu verbannen. Er wollte diesen Weg nicht gehen, alles an ihm sträubte sich dagegen... aber er musste. Er musste einfach, das war ihm klar. Er nickte Eichenblatt kurz zu, versuchte, Farnsees Blick noch einmal zu erhaschen, ihr so irgendwie zuzusprechen, ohne Worte. Ein kleiner Teil von ihm hoffte, sie würde etwas sagen, ihn aufhalten... aber der größere Teil von ihm wusste, dass es dazu nicht kommen würde. Noch einmal atmete er tief durch, dann nahm der Kater seinen Sohn vorsichtig auf und hob ihn hoch. Er neigte den Kopf noch einmal vor beiden Kätzinnen - nur leicht, um seinen Sohn nicht zu schütteln. Dann verließ er die kleine Fläche und begab sich auf den Weg zur Kinderstube - um seinen Sohn in die Pfoten anderer Katzen zu übergeben. Nun ließ er diesen Gedanken zu, musste ihn zulassen, um eine Pfote vor die andere zu setzen.

Der Weg zur Kinderstube kam dem Kater ewig lang vor. Jeder Schritt in die Richtung schmerzte schlimmer als jede mögliche Verletzung, jeder Schritt fühlte sich an, als würde er entzwei gerissen. Jede Faser seines Körpers schrie danach, umzukehren, seinen Sohn, sein Fleisch und Blut, nicht abzugeben. Dennoch, er lief weiter, immer eine Pfote vor die andere setzend. Er musste. Immer weiter, eine Pfote vor die andere. Schließlich erreichte er den Eingang der Kinderstube und schlüpfte hinein. Er musste. Kurz blickte er sich um, um leise zum Nest Holunderfells zu treten und seinen Sohn im Nest der Königin abzulegen. "Holunderfell", begann er, stockte kurz, um seine Worte zu sammeln. "Das ist mein... euer Sohn. Eichenblatt sagte, er sei gesund. Wenn... wenn es nicht zu viel verlangt ist...", noch einmal stockte er. Er hatte sich gar nicht um einen Namen gekümmert. Er dachte wieder an Farnsee. Eine Pflanze sollte es sein, die seinem Sohn den Namen gab. Kurz rief er sich die Namen von Farnsees vier Töchtern ins Gedächtnis. Veilchenpfote, Lavendelpfote, Primelpfote und Kamillenjunges. Benannt nach Blumen. Dem sollte auch der Name seines Jungen entsprechen, ihn zumindest so mit seiner Familie verbinden, wenn es schon nicht auf andere Weise möglich war. "Wenn es nicht zu viel verlangt ist, soll er Enzianjunges heißen." Schmerzerfüllt blickte Nesselbart seinen Sohn noch einmal an, bevor sein Blick wieder zu dessen - neuer - Mutter flog. Unsicher und noch immer voller Schmerz blickte er die Königin an, wollte warten, bis sie ihm bedeutete, zu gehen.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 44 EmptySa 04 Apr 2020, 14:07

Lilienregen

003 | vor dem Schülerbau
tbc.: Territorium

Lilienregen hatte die Ohren gespitzt und beobachtete den braunen Kater genau, immerhin wollte sie schon wissen ob er ihr Angebot mit Freunde annahm oder sich mehr oder weniger gezwungen fühlte einfach mitzukommen. Die Schnurrhaare der Kriegerin zuckten amüsiert als sich der braune Krieger bei dem Krach erschreckte, den Singvogel vorhin gemacht hatte, nur mit mühe konnte sie sich ein leises Lachen verkneifen. Sie wollte ihn gewiss nicht in seiner Ehre verletzten in dem sie ihn jetzt auslachte. Dennoch hatte er ihrem Angebot zusgestimmt und steuerte auch gleich auf Bernsteinkralle zu um diesem mitzuteilen, dass er jetzt Jagen gehen
würde. Kurz legte Lilienregen ihren Kopf leicht schräg und beobachte die beiden Krieger. Vielleicht würde Bernsteinkralle von Marderfangs Idee nicht sonderlich begeistert sein,so oder so lies ihm der braune Kater keine Zeit um diesen Vorschlag abzuschmettern, denn er war sogleich wieder zur ihr gelaufen gekommen und verkündete, dass sie nun aufbrechen konnten. Lilienregen lächelte kurz und überlegte im gleichen Moment wo sie denn hingehen könnten. "Na dann, mal schauen wo es uns hintreibt?", miaute sie und wartete gar nicht auf die Antwort von Marderfang ehe sie schon einen Satz machte und lostrabte.  

Erwähnt: Marderfang, Bernsteinkralle, Singvogel
Angesprochen: Marderfang
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 44 EmptySa 04 Apr 2020, 15:18

[Out: Nicht-Beteiligte sollen bitte nicht reagieren.]


Eichenblatt

Ihr fielen keine Worte des Trostes ein, die sie Farnsee hätte schenken können - und wenn sie ehrlich zu sich war, war sie auch der Meinung, dass es vermutlich bessere wäre, wenn sie schweigsam blieb. Nichts auf dieser Welt würde ihr die Situation erleichtern und jeder Versuch wäre bereits zum Scheitern verurteilt - wenn es nicht sogar das Gegenteil bewirken sollte.
Ein schwaches Nicken war das Einzige, was die Heilerin zustande brachte, um die Worte Farnsees zur Kenntnis zu nehmen, doch unwillkürlich fragte sie sich, ob es in der Kraft einer Mutter liegen würde, sein Junges jederzeit zu erkennen? Würde Farnsee wissen, welches der kleinen Fellbälle ihres war, wenn Holunderfell die Jungen das erste Mal aus der Kinderstube ließ und sie nicht einmal einen Namen hatte, an dem sie sich orientieren könnte?
Würde ich meine Jungen erkennen? Eichenblatt spürte einen unglaublichen Druck in ihrer Brust, der sie fast schon verzweifelt aufjapsen ließ. Verzweiflung, süß und schmerzhaft vertraut inzwischen, ließ ihren Körper zu beben beginnen, doch sie hoffte, dass Farnsee und auch Nesselbart von all ihren eigenen Gefühlsregungen nichts mitbekamen. Ihr war bewusst, dass es nicht um sie ging und sie hatte auch kein Recht, ihre eigenen Probleme in diesem Augenblick hinaufzubeschwören. Dennoch... dennoch gelang es ihr nicht, ihre eigenen Gedanken zugunsten der Zweiten Anführerin auszusperren.
Ob ich ihnen bereits begegnet bin auf einer der großen Versammlungen? Ob sie damals bei unserer Rückeroberung verletzt wurden?
Mit tiefen Atemzügen versuchte sie, ihren Herzschlag zu beruhigen, während sie sich weiterhin um das kleine Bündel vor ihren Pfoten kümmerte. Das Junge, das nicht schrie. Ob es instinktiv verstanden hatte, dass jeder Laut seine Mutter verraten könnte?
Die rotbraune Kätzin musste sich zusammenreißen, Nesselbart nicht ungeduldig anzufahren, damit er sich mit seinen Gedankengängen beeilte. Gewiss, ihr war klar, dass es ein bedeutsamer Moment war und sie wünschte dem kleinen Kerl keinen grausamen Namen, den er für den Rest seines Lebens tragen musste - aber Nesselbart sollte doch auch bewusst sein, dass die Zeit drängte. Jede Sekunde, die verstrich, beherbte die Gefahr, dass sie entdeckt werden würden.
Als er sich schließlich dazu entschied, das Junge selbst ohne weitere Worte in die Kinderstube zu tragen, wallte ein Gefühl von Erleichterung in ihr auf, mischte sich jedoch mit einer Spur Nervosität. Draußen wurde es bereits hell und sie fürchtete um jede Kätzin, um jeden Kater, der um diese Zeit bereits erwacht war.
Eichenblatt entschied sich dagegen, ihm zu folgen - trotz der Stummheit schien das Junge gesund gewesen zu sein und im Augenblick hatte sie das Gefühl, dass Farnsee sie eher brauchen würde. Sie würde im Laufe des Tages, nachdem sie noch einmal nach Dornenjunges und Lichterpfote geschaut hatte, in der Kinderstube vorbeischauen, um sich zu vergewissern, dass alles beim Besten war. Wer weiß - vielleicht hatte Nesselbart das Kleine bis dahin auch ernannt.
»Soll ich dir in eins der Nester in der Nähe meiner Kräuter helfen? Du brauchst Ruhe - ich würde dir ein wenig Traubenkraut geben... und Baldrian, damit du ein wenig Schlaf findest«, miaute Eichenblatt in einem Tonfall, der mehr einem Befehl als einer Frage glich. Sie wusste, dass sie einen harscheren Ton angeschlagen hatte, doch sie wusste nicht anders mit der Situation umzugehen. »Der Clan wird einen Tag auf dich verzichten können. Ich möchte sicherstellen, dass es dir gut geht.«
Vielleicht sollte ich ihr auch Mohnsamen geben.. Ich hoffe, dass Glutfänger-

Sorge dich nicht um ihn, Eichenblatt. Er ist jetzt bei mir.

Stille.
War die Zeit stehengeblieben?
Ein kurzer Aufschrei, der die Stille zerriss.
Eichenblatts Schrei.

Von Hysterie ergriffen wandte die Kätzin sich von Farnsee ab, stürmte in die Richtung, in die man sie lenkte. Stürmte zu Dornenjunges. Müdigkeit vermischte sich mit Panik, mit Wut und Trauer und Fassungslosigkeit, ließen sie stolpern und beinahe über den Boden des Heilerbaus schlittern, hätte sie sich nicht im letzten Augenblick mit den Pfoten aufgefangen.
Ihr Atem ging schnappweise, als sie mit großen, glasigen Augen, in dem ein Funken  von Wahnsinn verborgen war, auf das orangene Junge hinabschaute, und immer und immer und immer wieder stupste Eichenblatt ihn mit der Schnauze an.
»Na, Dornenjunges?« miaute sie - halb murmelnd, halb lachend. »Dir geht es gut nicht wahr? Beziehungsweise besser als gestern. Du fühlst dich gar nicht mehr so heiß an, das Fieber scheint runterzugehen.«
Ein weiters Stupsen, ein liebevolles Lecken über seine Ohren.
Er atmete nicht.
Sie wusste es.
Sie leugnete es.
»Meisensang wird vermutlich gleich mit Rußfeder vorbeikommen, damit du endlich ein wenig Milch bekommst«, fuhr sie fort, ohne mit ihren Liebkosungen aufzuhören.
Er war nicht tot.
Er konnte nicht tot sein.
Donnersterns Junge lebte.
Eichenblatt legte sich zu ihm und vergrub ihr Gesicht in das Fell des Kleinen, nahm den Geruch von Krankheit und Kräuter in sich auf. Bildete sich ein, Donnersterns Duft wahrzunehmen.
Und schließlich begann sie zu schluchzen.
Donnrsterns Junge war tot.

Sie hatte schon wieder versagt.


Heilerbau  ღ  DonnerClan Heilerin  ღ  224
Erwähnt » Nesselbart, Holunderfell, Rußfeder, Meisensang
Angesprochen »  Farnsee, Dornenjunges
(C) EUPHlEXX





~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

→ Relations ←

Art by Avada




Zuletzt von Aerith am So 05 Apr 2020, 17:55 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Rey
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 44 EmptySa 04 Apr 2020, 17:53


[Out: Der Clan soll nichts mitbekommen! Nur beteiligte Katzen sollen darauf reagieren!]



Sometimes you gotta run before you can walk.
Farnsee

Zweite Anführerin | 158 | DonnerClan

Der Atem der Zweiten Anführerin ging flacher als gewöhnlich, doch sie versuchte sich die verschiedenen Schmerzen nicht weiter anmerken zu lassen. Ihre Ohren zuckten kurz als der Krieger seinen Dank aussprach, geradezu wegwerfend war die Geste. Natürlich wollte sie, dass Nesselbart ihrem Sohn seinen Namen gab, schließlich sollte er stolz darauf sein, ein Vater zu sein. Farnsee war bereits stolze Mutter, nun sogar von fünf Jungen. Sie hatte ihre vier Töchter benannt, hatte sie vor ihrem grausamen Vater Habichtherz beschützt, doch vor diesem Kater hatte sie nichts zu fürchten. Es stimmte sie glücklich, dass ihr Vertrauen zu ihm tief genug reichte, als das er diese Ehre tragen konnte.
Ein weiterer Schmerz, verglichen zu den anderen jedoch nur ein kleiner Dorn zwischen den Ballen, bahnte sich den Weg in ihr Herz. Die Erinnerungen an die Zeit, als sie nur eine junge Kriegerin gewesen war, kehrte verschwommen und schwach zurück. All das lag Blattwechsel zurück und sie konnte so stolz sein, all das hinter sich zu haben! Und das war die Zweite Anführerin auch, sodass der kleine Dorn schnell wieder verschwand.

Als der Vater ihres Sohnes verkündete, dass nun die Zeit gekommen war, verkrampfte sich das Herz der jungen Katze. Panisch grub sie ihre Krallen in den Boden und biss die Zähne zusammen, um jeglichen Laut zu unterdrücken, spürte die Schnauze des Katers nahe ihres Bauchs und... verlor jegliche Beherrschung.
Ohne darüber nachzudenken, riss Farnsee den Kopf hoch und starrte ausdruckslos zu Nesselbart, der sich gerade auf den Weg machte. Sie konnte nicht viel erkennen, doch das schildpattfarbene Fell war deutlich auf dem braun grauen des Kriegers zu erkennen, das kleine Bündel bunter Farben, dass aus ihrem Leben gerissen wurde. Der Herzschlag der Königin erhöhte sich sogleich und sie spürte all die Liebe, die sie bei der Geburt ihres ersten Wurfes ebenfalls empfunden hatte.
Mit Reue sackte die Kätzin in ihrem provisorischen Nest zusammen, den Blick wieder ausdruckslos auf die Felswand gerichtet, doch nun mit ein wenig Gewissheit. Ihr Sohn hatte schildpattfarbenes Fell. Mehr musste sie nicht mehr wissen. Sicher, sie hasste sich dafür, überhaupt hingesehen und ihre Pläne durchkreuzt zu haben, doch nun würde sie den kleinen Kater im Lager erkennen können. Ihn schweigend beschützen können. Wenigstens erinnerte er den Clan an Holunderfell, die ebenfalls einen schildpattfarbenen Pelz hatte.

An ihrer Seite spürte die Zweite Anführerin, wie Eichenblatt sich stets anspannte und beunruhigt wirkte. Die erschöpfte Katze konnte förmlich spüren, wie die negativen Wellen der Emotionen gegen ihren Körper schwappten und von der Seite betrachtete sie die rotbraune Katze nachdenklich. Was konnte die weise Katze nur so quälen? Gewiss, dass eine Kätzin ihre Junge einfach so fuchsherzig abgeben würde! Doch es schien tiefer zu gehen, als wäre dies ein heftiger Verlust für die Heilerin. Ob sie an Efeupfote dachte?
Vorsichtig stieß Farnsee mit ihrer Schwanzspitze gegen die Flanke der Heilerin und schloss die Augen. Sie wollte sich ausruhen.
»Gleich, meine Liebe.« Die Stimme der Zweiten Anführerin verlor sich beinahe im Wind. Die Müdigkeit überrollte sie und die Schwärze hatte sie beinahe erreicht. »Ich döse nur ein wenig, dann bin ich bei dir.«

Ihr Atem wurde ruhig, bis die Farne um sie herum zu zittern begannen. Sie flüsterten etwas, dass in den Ohren von Farnsee wie die erste Brise der Blattfrische klang. Wie sollte sie Ahnen, dass der SternenClan zu Eichenblatt sprach?
Farnsee wäre eingeschlafen, wenn der schreckliche Schrei nicht an ihre empfindlichen Ohren geraten wäre. Erschrocken richtete sich die gemusterte Kätzin auf, ihr Herz schlug so heftig, dass sie das Blut in ihren Ohren rauschen hörte. Wurden sie angegriffen? Hatte der SternenClan der Heilerin eine Nachricht überbracht, die zu schrecklich für diese war? Verwirrt sah sich die Kätzin nach der Anderen um, die sie über Dornenjunges Nest kauern sah. Ungeschickt rappelte sich die Kätzin wieder auf die Pfoten, stolperte zu der Heilerin und hörte, wie sie vollkommen verwirrt zu dem kleinen Jungen sprach. Der orange Blick der Zweiten Anführerin verdunkelte sich, als sie erkannte, was geschehen war.

Der orange Kater lag ruhig in seinem Nest, sah aus, als würde er friedlich schlafen. Doch die Zweite Anführerin wusste es besser, denn der kleine Kater war gestorben. Wortlos ließ sie sich schwer fällig nieder und schob ihre helle Schnauze in das Fell an den Schultern der alten Heilerin. Ihr Schweif legte sich tröstend um deren Körper und einige Herzschläge saß sie schweigend neben ihr. Doch die Erschöpfung fuhr wieder durch den Körper und Farnsee wusste, dass sie zusammenbrechen würde, wenn sie sich nicht aus der Situation löste.
»Komm, Eichenblatt«, flüsterte Farnsee sanft und leckte der Heilerin über die Ohren, wie sie es bei ihren Jungen immer getan hatte. Sie rappelte sich auf die zittrigen Beine und stieß der Heilerin mit der Nase sanft gegen die Flanke.
»Komm, du brauchst Ruhe. Du bist seit langer Zeit auf den Pfoten und es gibt nichts, was du für ihn tun kannst. Dein Clan braucht dich, ich brauche dich! Komm, ich bringe dich in dein Nest, dann bau ich mir in deiner Nähe eines und sobald du dich besser fühlst - oder ich -, werde ich jemanden nach Meisensang schicken lassen.«

Farnsee stieß nun energischer gegen die Heilerin und führte diese schließlich in den dunklen zerteilten Felsen, in dem sie ihr Nest hatte. In der Dunkelheit schnupperte sie an den Kräutern entlang und fand schließlich die kleinen Kapseln, in denen die Mohnsamen waren. Sanft und vorsichtig öffnete sie eine und trug diese auf den Ballen ihrer rechten Vorderpfote zu der Heilerin. Wortlos rollte sie diese vor ihrem Nest nieder, leckte der Heilerin ein weiteres Mal über die Ohren und schob sich wieder hinaus. Sie brauchten Schlaf. Keuchend fiel die Zweite Anführerin neben den Heilerbau und betrachtete die gespenstische Lichtung, auf der eine kranke Schülerin friedlich Ruhe hatte und ein totes Junges lag. Sie leckte einen Mohnsamen auf, packte den Stock - um ihn nicht aus den Augen zu verlieren und senkte den Kopf. Sie würde die Heilerin bewachen und keiner würde ihr einen Vorwurf machen dürfen, nicht, wenn Farnsee es verhindern konnte!

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 44 EmptySa 04 Apr 2020, 17:58


Glutfänger
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Der dunkelbraune Kater hatte auf dem Rückweg von der großen Platane in der Schlucht vorm Ginstertunnel leider ein paar Stängel verloren, als er ausgerutscht war. Mühselig hatte er sich dem neu ordnen und wieder einsammeln der Lavendelstängel zugewandt, voller Ungeduld endlich in den Heilerbau zu kommen. Doch als er dort ankam, hielt Pirolfeder ihn auf. Anscheinend sollte drinnen niemand geweckt werden und so legte der Krieger die Lavendelstängel in eine geschützte Ecke neben dem Farntunnel. Er tat es voller Widerwillen, wollte er doch so gerne wissen, wie es Dornenjunges ging, doch er wusste, dass es besser so sein würde. Er braucht Ruhe. Und dann wird er bald gesund und ich kann wieder mit ihm spielen. Nächstes Mal werde ich diese blöde Amsel fangen, glaub mir, und sie wird dir sicher gut schmecken! Und ich werde dir ein paar Kampfzüge zeigen und das Jagdkauern. Das verspreche ich dir, schnurrte er innerlich und war zufrieden, so viele Kräuter heran geschafft zu haben. "Was für ein Glück, dass wie Katzenminze gefunden haben", sagte er, als er sich amwandte, zu Pirolfeder, "das war so ziemlich das wichtigste. Und es ist besser als nichts. Du hast wirklich eine gute Nase." Er trabte ein wenig über die Lichtung Richtung Frischbeutehaufen, doch der war leer. "Ich weiß nicht, wie es dir geht, Pirolfeder, aber ich bin ziemlich geschafft. Ich werde mich etwas ausruhen." Er ging Richtung Kriegerbau. Er wandte sich noch einmal um und miaute über die Schulter: "Danke, dass du mir geholfen hast. Ohne dich hätten wir diese Kräuter jetzt nicht." Dann schlüpfte er hinein und rollte sich müde in einem kalten Nest zusammen.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 44 EmptySa 04 Apr 2020, 23:39


.:Taubenschatten:.

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Wie gerädert trat Taubenschatten aus dem Kriegerbau und blinzelte in die aufgehende Sonne. Sie hatte außergewöhnlich schlecht geschlafen...zusätzlich zu dem Hungergefühl, dass sie wach gehalten hatte, waren ihre Gedanken immerzu zu einem bestimmten Kater gewandert.
Unwillkürlich stahl sich ein sanftes Lächeln auf die Lippen der Kriegerin, dass jedoch sofort wieder verschwand, als sie es bemerkte und einer gerunzelten Stirn wich.
Sie warf einen Blick zum Frischbeutehaufen, der nach der harten Blattleere immer noch recht leer war. Es war bestimmt eine gute Idee ein wenig jagen zu gehen und für Beute zu sorgen, richtig? Niemand konnte an diesem Vorhaben etwas aussetzen. Wo genau sie jagen gehen würde... Wenn sie zufällig am Fluss vorbeikam, würde ihr das auch niemand übel nehmen können. Schließlich musste sie alle Plätze im Territorium nach möglicher Nahrung absuchen.
Taubenschatten kam sich etwas verstohlen vor, so als hätte sie tatsächlich etwas verbotenes geplant, während sie geschwind, ohne sich umzusehen und ohne die Katzen um sie herum anzublicken, auf den Lagerausgang zutrabte. So als würde sie einfach schnurstracks zur Grenze gehen, sie übertreten, durch den Fluss schwimmen und einfach ins FlussClan Lager spazieren...
Haha, sehr witzig., kommentierte sie sich selbst ironisch. Sie hatte natürlich nichts dergleichen geplant. Aber den Fluss wollte sie tatsächlich gerne sehen.
Taubenschatten verließ das Lager alleine, denn mit einer Begleitung würde sie sich nie ausreichend auf die Jagd konzentrieren können, das war ihr bewusst. Sie war viel zu schüchtern und hatte unter Beobachtung immer das Gefühl, alles falsch zu machen. Es erinnerte sie an die strengen Augen ihres Vaters.
Insofern war ihr Treffen mit einem gewissen Kater etwas so neues für sie gewesen, denn sie hatte sich endlich mal richtig gefühlt....

Erwähnt: -
Angesprochen: -
Ort: Kriegerbau->DonnerClan-FussClan Grenze


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"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga

Bin gerade sehr langsam mit dem Antworten auf Posts. Schreibt mir ruhig eine PN wenn ihr auf einen von mir wartet.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 44 EmptySo 05 Apr 2020, 11:29

[OUT: Der Schülerbau ist nun fertiggestellt]




Bernsteinkralle


DonnerClan | Krieger


Nachdem die letzten Materialien gekommen waren und diese die restlichen Löcher gestopft hatten, war der Bau fertig. Endlich.

Als Marderfang sich verabschiedete, nickte er ihm zu und sah ihm nach, als er mit Lilienregen ging. Bernsteinkralle nahm sich die Befugnis heraus, sich selbst ins Nest zu schicken. Er sah auf den leeren Fleck, der normalerweise der Frischbeutehaufen war und seufzte. Gerne wäre er jagen gegangen, aber die Müdigkeit und der Hunger schlugen nun mit voller Wucht zu. Er brauchte erstmal Schlaf, bevor er etwas anderes machen konnte.

Und so schlich er in den Kriegerbau und nahm das erstbeste Nest, das er fand um sich endlich schlafen zu legen. Die Kälte, die durch das dichte Fell gedrungen war, spürte der Krieger schon lange nicht mehr und so schlief er in dem Moment ein, in dem er sich niedergelegt hatte.


Erwähnt: Marderfang, Lilienregen

Angesprochen: xx

Standort: Kriegerbau
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 44 EmptySo 05 Apr 2020, 18:11


Eichenblatt

Fest an Dornenjunges' Seite gepresst, starrte sie das orangene Fell des Katers mit weit aufgerissenen Augen an, als könne ihr Blick allein ihn zurück zu sich holen. Zurück aus dem SternenClan. Sie spürte die Härte und Kälte des Bodens unter ihr nicht, ignorierte die sanften Berührungen und Worte der Zweiten Anführerin, die trotz ihres eigenen Zustands zu ihr geeilt war. In Eichenblatt selbst hatte sich eine unfassbare Leere breitgemacht, die sie zu verschlucken drohte.
Warum war sie am Leben, während die Katzen um sie herum starben?
Warum nahm der SternenClan nicht sie anstelle einer jungen Katzen wie Dornenjunges? Sie hatte ihr Leben gelebt, ihre Sünden bereut und dafür gelitten - war es nicht endlich an der Zeit, dass sie von all dem Schmerz befreit wurde?
Hätte sie die Kraft dazu gehabt, hätte Eichenblatt sich an den Körper des toten Junges geklammert, als Farnsee Anstalten machte, sie zu ihrem Nest zu bringen. Doch die Heilerin war noch nicht einmal in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen oder überhaupt zu realisieren, was um sie herum geschah. Sie war in eine Trance gefallen, aus der sie nicht mehr erwachen wollte.
Und so ließ die rotbraune Kätzin alles über sich geschehen, ohne sich zu Wehr zu setzen. Ohne auch nur ein Wort des Widerspruchs zu äußern, denn in diesem Moment war Eichenblatt stumm wie Farnsees Junge es war, als er geboren wurde.
Geistesabwesend war sie in ihr Nest gesackt, wo sie nun - auch nachdem Farnsee sich von ihr distanziert hatte und ohne den Mohnsamen auch nur die geringste Beachtung zu schenken - regungslos liegenblieb, ihren bernsteinfarbenen Blick starr gegen die Wand gerichtet. Hoffend, dass ihr Atem, ihr Herz einfach stehenbleiben würden.


Heilerbau  ღ  DonnerClan Heilerin  ღ  225
Erwähnt » Farnsee, Dornenjunges, Enzianjunges
Angesprochen »  xxx
(C) EUPHlEXX





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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 44 EmptySo 05 Apr 2020, 23:39



Lavendelpfote

DonnerClan ⁑ Schülerin ⁑ Weiblich
"Rise abouve the storm and you will find the sunshine"


Zuerst hatte die junge Kätzin ihre Mutter recht unbeeindruckt angesehen, es hatte sie sogar genervt, dass Farnsee so um den heißen Brei herum geredet hat. Doch als Farnsee zum Punkt kam entfuhr ihr ein - lauter als gewolltes - hohes: "Bitte was???" Ihr Herz begann zu rasen und ihr wurde schlecht. Sie reagierte ganz und gar nicht so entspannt wie ihre Schwestern auf die Nachricht. Alles schien sich um sie herum zu drehen und sie hörte dem Rest gar nicht mehr zu. Wie konnte ihre Mutter nur so eine Entscheidung treffen, ihren Posten im Clan vor ihre eigenen Jungen zu stellen? Wie wichtig waren sie ihr dann eigentlich? Ob Farnsee je Junge haben wollte?
Lavendelpfote begann alles - ihre gesamte Existenz - anzuzweifeln, fragte sich ob ihre Mutter sie überhaupt noch liebte. "Wie kannst du nur", rutschte es ihr raus und in ihrer Stimme lag mehr Schmerz und Wut als sie es beabsichtigt hatte. Die Schülerin merkte, dass wenn sie noch etwas sagen würde, dass ihre Stimme dann brechen würde. Also stand sie auf und rannte mit angelegten Ohren einfach zurück ins Lager.
Kurz schaute er sich nach Bernsteinkralle um, doch konnte ihn nicht finden. In den Schülerbau wollte sie auch nicht. Also verkroch sie sich unter einigen alten Farnwedeln und schloss die Augen, versuchte einfach nur ihr Herz und ihre Gedanken zu beruhigen.



DenkenSprechenKatzen

Angesprochen: Farnsee

Erwähnt: Bernsteinkralle

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Farbenjäger

DonnerClan ⁑ Krieger ⁑ Männlich
"It's not the pain. It's who it came from."


<------ c.f. Zweibeinerweg [Grenzen]

Der Krieger trabte ins Lager. Er war unglaublich müde und hatte - wie meistens - keine besonders gute Laune. Zwar hatten die Wolken sich aufgelöst, aber kalt war es immer noch. Er setzte sich teilnahmslos irgendwo mitten ins Lager und begann sein geschecktes Fell zu putzen. Hoffentlich würde Farnsee ihn mit ihren Patrouillen jetzt fürs erste in Ruhe lassen. Er erwischte sich dabei, wie er kurz den Blick hob und nach der Kätzin suchte. Doch dies dauerte nur einen Herzschlag lang, bevor er sich wieder seiner Fellpflege zuwandte.
Plötzlich hob er den Kopf. Es war nur ein kurzes sanftes Lüftchen gewesen, doch er erkannte Farnsees Geruch vermischt mit Blut und Milch und Kräutern. Sein Blick fiel auf Nesselbart, der gerade mit einem klitze kleinen schildpattfarbenen Bündel aus dem Heilerbau huschte, über die Lichtung rannte und wieder in die Kinderstube schlüpfte.
Farbenjäger blieb der Mund offen stehen. Er schaute sich kurz um, ob es irgendeine andere Katze des Clans mitbekommen hatte, aber es schien noch niemand so wach zu sein. Hier und da schlenderte eine Katze durch die Gegend, reagierte jedoch nicht auf Nesselbart und das Neugeborene.
Nun wurde Farbenjäger von der Neugier geplagt. Er erhob sich und trabte auf den Heilerbau zu, trat ohne Ankündigung ein. Sein Blick fiel direkt auf Farnsee und dann auf Eichenblatt, dann auf den leblosen Körper von Farnsee. Dann nahm er den starken Geruch war, der voll und ganz auf eine Geburt deutete. Milch und Blut und der süßliche Gesuch eines frisch geborenen Jungen. "Was um alles in der Welt geht hier vor?"

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Angesprochen: Eichenblatt, Farnsee

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 44 EmptyMo 06 Apr 2020, 13:12


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Farnsee

Zweite Anführerin | 159 | DonnerClan

Eichenblatts Schmerz quälte die Zweite Anführerin. Erschöpft lag sie schwer atmend vor dem Heilerbau, spürte, wie das Lager erwachte und die Sonne es in ein goldenes Licht der Blattfrische tauchte. Der Schmerz der Heilerin war der gemusterten Katze ebenbürtig. Sicher, sie hatte gerade eine Geburt hinter sich und ihr Körper musste sich davon erholen, doch die Heilerin hatte erst ihre Schülerin verloren und dann ein Junges dank der schrecklichen Blattleere. Die Verluste häuften sich, stapelten sich im Clan und überrollten ihn zunehmend. Ob die anderen Clans auch so litten?
Schwach reckte die Zweite Anführerin die Schnauze und warf einen flüchtigen Blick in den gespaltenen Felsen, doch darin war es zu dunkel. Nur der rasselnde Atem aus dem Bau ließ sie erkennen, dass die Heilerin dort war, doch ob sie schlief konnte Farnsee nicht mit Sicherheit sagen. Das Einzige was nun zählte, war, dass die Kätzin lebte. So viele Verluste konnten sie schließlich so sehr schocken, dass ihr Herz einfach aufhörte zu schlagen.

Nicht, dass die Zweite Anführerin sich gegen den Willen des SternenClans stellen wollte und nicht, dass es lediglich ein Loch im Clan hinterlassen wollte, weil die Kätzin keinen Schüler hatte. Sie machte sich ernsthafte Sorgen um ihre Clangefährtin und konnte nicht zusehen, wie sie einfach starb. Sie hatte Eichenblatt in den letzten Monden lieb gewonnen und wollte sie vorerst nicht gehen sehen. Selbst, wenn das ihre Schmerzen beenden würde. Sie konnte nicht entscheiden, ob der Gedanke verdammt egoistisch war oder nicht.
Ihr Kopf senkte sich zu Boden und keuchend spürte sie, wie die Mohnsamen langsam zu wirken begannen. Doch ihr Körper war noch zu unruhig, wehrte sich gegen die friedliche Wirkung und gegen den Schlaf. Das kleine schildpattfarbene Bündel ging ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf! Sie hatte es aufgegeben, aus Gründen, die keiner nachvollziehen konnte. Nur, weil sie sich so furchtbar schuldig fühlte. Ihre Junge hatten nicht einstimmig für sie reagiert - Lavendelpfote schien ziemlich außer sich. Mit geschlossenen Augen lag die Kriegerin dort, sah den Blick ihrer süßen Tochter. Ob sie sich von ihr abwenden würde? Ob Toxinstern es auch tun würde?

Der Geruch eines Kriegers strömte in den Bau, die Farnwedel raschelten. Farnsee verkrampfte sich panisch, als sie den Geruch erkannte. Farbenjäger! Nein! Was tat er denn hier? Wieso musste er, von allen Katzen!, auftauchen? Als der Krieger seine Stimme erhob, riss die Zweite Anführerin überrascht die Augen auf und zuckte zusammen. Ihr Herz pochte panisch. Was sollte sie denn sagen?
Ihre orangen Augen sahen zu dem hübschen Krieger auf. Von all den Katzen musste natürlich er auftauchen, der heimliche Grund, weshalb sie sich gegen Nesselbart entschieden hatte. Weil sie ihn, Farbenjäger, lieber mochte, auch wenn klar war, dass dieser sie nicht leiden konnte. Sie legte die Ohren verwirrt und verzweifelt an, während ihr Blick von überrascht zu verzweifelt umschlug.

»Farbenjäger...« Panisch suchte die Zweite Anführerin nach Worten, erinnerte sich noch genau, wie er sich am Fluss verhalten hatte. Erschöpft und verunsichert zog sie ihre Läufe näher an ihren Körper, spürte, wie der Stock sich dabei unangenehm gegen ihren Bauch drückte. Verunsichert sah sie zu ihm hinauf, wäre ihre Beziehung nicht so kompliziert, hätte sie sich sofort an ihn gedrückt um all ihren Schmerz rauszulassen. Doch das ging nicht. Er mochte sie nicht. Er hatte sie erwischt. Er würde es dem ganzen Clan sagen! Was sollte sie tun?

»Es tut mir leid«, flüsterte die Zweite Anführerin, zog ihre Pfoten näher an sich, ließ ihn allerdings nicht aus dem Blick. Er wusste doch ganz genau, was geschehen war! Sonst wäre er nicht hier! Gequält senkte sie den Blick auf den Boden, um dem hübschen Kater nicht in die Augen sehen zu müssen.
»Ich wollte nicht... ich... ich musste ihn weggeben... Meinen hübschen Sohn... Ich bin eine furchtbare Zweite Anführerin, es tut mir leid! Und ich hab ihn weggegeben, weil ich eine furchtbare Mutter bin...«
Ihre Stimme brach und sie unterdrückte ein leises Wimmern. Sie wollte nicht, dass der Krieger sie so sah, denn sie war die Zweite Anführerin! Doch ihr tat alles weh. Sie konnte nicht alles in sich hineinfressen!
»Mein kleiner Sohn hat das alles nicht verdient...«

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 44 EmptyMo 06 Apr 2020, 14:38



Farbenjäger

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Mit aufgerissenen Augen starrte er Farnsee an. Hatte sie gerade ihr Junges abgegeben? Er verstand den Zusammenhang noch nicht ganz, konnte es sich aber ausmalen. Er war müde und wollte sich damit gerade nicht beschäftigen. Eigentlich wollte er sich niemals damit beschäftigen. Anderer Katzen Probleme hatten ihn noch nie auch nur ansatzweise interessiert.
Der Krieger war kurz davor einfach umzudrehen und weg zu gehen, das alles zu vergessen oder jemandem zu erzählen, damit er dieses Wissen los war.
Doch Farnsee brach emotional vor ihm zusammen. Er starrte sie einige Momente lang an, immer noch ausruckslos und kalt. Er wusste nicht wie er reagieren sollte. Für sowas war er nicht gemacht, das konnte er nicht. Mitleid beflügelte sein Herz und es schmerzte tief in ihm. Er konnte nicht einfach weg gehen, das brach er nicht übers Herz. Und er hasste das Gefühl. Er hasste es, dass Farnsee ihm dieses Gefühl verleihte. Er hasste Farnsee dafür. Und dann irgendwie auch nicht.
Dann löste er sich aus seiner Starre. Vorsichtig, nicht wissend ob die zweite Anführerin ihm nicht doch gleich die Augen auskratzen würde, trat er näher und berührte ihre Stirn mit der Schnauze. "Sag sowas nicht", flüsterte er. "Ich habe dich mit deinen Töchtern gesehen.  Du bist eine hervorragende Mutter und eine wunderbare zweite Anführerin." Er hob ihr Gesicht mit seiner Schnauze ein wenig an, sodass er ihr in die Augen sehen konnte. Er zuckte beinahe zurück. So viel angesammelter Schmerz und Wut konnte er sehen. Wut und Hass auf sich selber. "Du hast viel durch gemacht. Du denkst das weiß ich nicht, aber du bist die stärkste Katze, die ich kenne."


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 44 EmptyMo 06 Apr 2020, 15:42

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"I can’t deny that I’ve failed and I can’t even promise that it will never happen again. But I’ll do the best I can to get it right this time. And I promise you I’ll keep trying."

DonnerClan | Krieger


Es dauerte nicht lange, bis Nesselbart wieder vor uns stand, diesmal mit einem einem kleinen gefleckten Bündel im Maul, gerade einmal trocken geleckt und mit dem Geruch seiner Eltern und Eichenblatt an seinem Fell. Der Schmerz in den Worten des Kriegers ließ mich den Blick senken, als dieser das Junge an den Bauch meiner Gefährtin legte. Er wird niemals sein Vater sein können, ging es mir durch den Kopf, als ich das Junge betrachtete. Es war gesund, aber ob es merken würde, dass sich jetzt eine andere Katze, um es kümmerte? Ob es selbst wenn es nicht verstehen würde was es fühlte und sich nie daran erinnern würde irgendwo einen Schmerz empfand, der dem seines Vaters nur irgendwie glich? So wie Marderfang und Schneeeule Schmerz empfunden haben mussten, als ich mich von ihnen abwandte und sie von meiner restlichen Familie fernhielt, weil ich die Konsequenzen meiner eigenen Fehltritte nicht ertragen hatte können?
Eines meiner Ohren zuckte leicht und ich sah wieder zu Nesselbart, als dieser uns mit Schmerz in der Stimme den Namen seines Sohnes verkündete. Er wird nur noch mehr leiden, wenn er diese Verbindung zwischen ihnen bestehen lässt, ging es mir durch den Kopf, aber es war seine Entscheidung und so nickte ich langsam. Wenn du das möchtest, wird er Enzianjunges heißen, miaute ich leise aber mit ruhiger Stimme. Nesselbart würde es nicht brauchen, dass ich ihm jetzt diesen Wunsch abschlug, auch wenn den Namen dieses Junges ausgewählt zu haben, ihn wohl immer in einer Tiefe mit ihm verbinden würde, die den Schmerz vergrößerte, wann immer er ihn ansprach. Er würde jemanden brauchen, der ihn in seiner Art zu Trauern unterstützte. Enzianjunges wird hier eine gute Familie haben, miaute ich dann. Und er wird sich bestimmt gut mit seinen Brüdern verstehen ...
Ich beugte mich zu dem kleinen Bündel an Holunderfells Bauch hinunter und betrachtete ihn für einen Moment genauer. Es erschien mir schwächer als unsere beiden Jungen, doch schien es, wie Nesselbart gesagt hatte, gesund zu sein. Der Krieger würde nicht sein Vater sein können, aber er würde ihn besuchen können und ich wusste nich, was das kleine Kätzchen empfand, doch wenn es so etwas wie einen Schmerz über seinen Verlust fühlte, würde ich ihm als Vater beistehen, so gut ich konnte.



Angesprochen: Nesselbart (Holunderfell)
Standort: In der Kinderstube
Sonstiges: Anwesend sind sonst Nesselbart und Holunderfell (+Spinnenjunges, Schieferjunges und Enzianjunges)
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DonnerClan Lager - Seite 44 Chatha10
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Half Blood Princess
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 44 EmptyMo 06 Apr 2020, 16:05




Rußfeder
Die Stille«


» angesprochen: Silberjunges, Rauchfeder, Meisensang
» erwähnt: Farbenjäger

In ihrer mütterlichen Liebe für den ehrgeizigen kleinen Silberjunges stubste sie ihn spielerisch mit der Pfote an, denn seine so mächtige Pose, die er den Schwestern da präsentierte, war einfach zu verlockend. "Der beste Krieger." schnurrte sie bestätigend, ohne jede Spur von Zweifel. Meisensang gesellte sich zu der Dreiergruppe, doch wohl nicht um Rußfeder in ihrer Rolle als Aufpasser abzulösen. Widerwillig antwortete sie zunächst nicht auf die Bitte der anderen Königin. Fremden Jungen Milch spenden? In Zeiten, in denen sie um das Überleben ihres eigenen Sohnes bangen musste? Ohne es zu wollen peitschte sie mit dem Schwanz. Silberjunges war alt genug um feste Nahrung zu sich zu nehmen und als Junges war er der erste, der welche bekam, wenn welche gefangen werden sollte. Was wenn sie, Rußfeder in Meisensangs Situation wäre?
Sie durfte nicht so egoistisch sein. "Hab kurz ein Auge auf ihn, ja?" bat sie Rauchfeder und strich ihr im Gehen mit dem Schweif über die Schulter, bevor sie Meisensang zum Heilerbau folgte.
Doch sie waren noch gar nicht da, da drang ein Schrei aus dem Inneren des Baus. Entsetzt starrte sie Meisensang an. Was spielte sich da drin ab? Sollte Rußfeder wirklich da hinein gehen? Durfte sie? "M-Meisensang, ich..." Jetzt stürmte Farbenjäger in den Heilerbau. Was ging hier vor?

Sie entfernte sich einige Schritte von ihrer kleinen Familie um sich zu Meisensang zu stellen. "Silberjunges ist fast schon sechs Monde alt, es ist Ewigkeiten her, dass ich ihn gesäugt habe." sagte sie, versuchte aber Mitgefühl in ihre Stimme zu legen. "Dazu habe ich kaum gegessen, die Krieger haben jetzt lange keine Beute mehr ins Lager gebracht. Ich fürchte, auch ich - auch wenn ich nur ein einziges Junges zu versorgen hatte - produziere keine Milch mehr." Klang das, als wollte sie Meisensang einfach abweisen? "Was hat dein Sohn denn, was hat ihn krank gemacht?" Jeder Idiot konnte sehen, dass die Königin um das Leben ihres Jungen bangte, wenn Einfühlvermögen zu zeigen alles war, was Rußfeder hier tun konnte, dann sollte es so sein.



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[Out: Da Ruß nicht zu den Eingeweihten gehört, aber eigentlich Dorne säugen sollte, lasse ich das hier mal so stehen, damit sie nicht in das Drama im Heilerbau reinplatzt, aber Enzian wurde nun aus dem Heilerbau getragen...? owo Man schicke mir einfach eine PN wenn ich was ändern soll. c:
EDIT: Habe den Post nachträglich noch so angepasst, dass das Problem gelöst ist. :D]

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Zuletzt von Half Blood Princess am Di 07 Apr 2020, 15:08 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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