Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Mondhoch | Halbmond

Tageskenntnis:
Die vom Regen noch feuchte Luft ist abgekühlt. Auch wenn die Beute nach dem Sturm wieder vermehrt im Freien zu finden ist, erschweren die kalten Sturmböen und der aufgeweichte Boden die Jagd besonders für unerfahrene Katzen. Wald und Wiese sind feucht und machen es den unerfahrenen Katzen zusätzlich schwer.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und die feuchte Luft riecht nach Regen. Die Äste biegen sich im Wind, doch der Nebel ist aufgeklart. Dennoch ist die Jagd im Schutz der Bäume leichter, und das nasse Laub nach wie vor ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Auch hier ist der Nebel aufgeklart. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und der Nebel ist hier ebenfalls aufgeklart. Die Jagd wird durch den aufgeweichte Boden erschwert unerfahrenen Katzen.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht. Die Reptilien und Frösche ziehen sich bereits langsam zurück, um die Winterstarre anzutreten. Zusätzlich wird die Jagd durch den Sturm erschwert, wobei es im Nadelwald einfacher ist, etwas zu fangen.


WolkenClan Territorium:
Die Vögel sind bei starkem Wind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise noch nasse Rinde der Bäume erschwert das Klettern und macht es für unerfahrene Katzen schwierig.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich vom Wind unbeeindruckt, auch wenn der Sturm an ihren Blättern zerrt. Die Luft ist noch feucht, aber es gibt noch einiges an Beute, die sich im Schutz des Unterholzes verbirgt und auf die Lichtung kommt, wenn keine Katze in der Nähe ist.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden, jetzt wo es kalt wird. Damit werden die Straßen ein klein wenig sicherer, aber Monster, fremde Katzen oder streunende Hunde sind noch eine Gefahr. Der Wasserstand des Stroms ist höher als normal und die Jagd wird immer unangenehmer.


Streuner Territorien
Auch hier ist es feucht und windig und riecht nach Wald. Beute gibt es besonders im Unterholz noch genug, auch wenn der Sturm die Jagd erschweren, der Nebel ist jedoch aufgeklart. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus noch anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend kälterem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen in den Nestern ihrer Zweibeiner, oder setzen maximal eine Pfote in den Garten. Trotzdem … bei dem Wetter gibt es Angenehmeres, als draußen rumzulaufen!



 

 DonnerClan Lager

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Zimtsternchen
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyDi 10 Nov 2020, 11:04



Federpfote


#013 | Schülerin | DonnerClan  | Steckbrief


-Zeitsprung-

Federjunges hatte es sich, ohne weiter auf Silberpfotes Antwort zu warten, schließlich im Schülerbau gemütlich gemacht und war bereits eingeschlafen, bevor der Kater bei ihr war. Es war ein eigenartiger Tag gewesen und noch immer schwirrten tausende Gedanken in ihrem hellen Köpfchen, doch wenigstens fand sie etwas Ruhe im Schlaf.
Am nächsten Tag wachte sie erst spät auf, das Licht der Sonne blieb ihr verwehrt, stattdessen zogen starke Windböen an ihrem Fell, als sie sich hinaus auf die Lichtung bewegte. Vermutlich sah sie grauenhaft aus. Ihr heller Pelz war noch immer von einer dünnen, schlammigen Schicht überzogen und ihre blauen Augen zeugten tief von der Trauer und den Gefühlslagen der jungen Kätzin. Beinahe hilflos stand sie mitten im Lager, als plötzlich Toxinstern zu einer Versammlung rief.
Eigentlich sollte Federjunges gar nicht so alleine daran teilnehmen, aber ihre Mutter war tot und sie konnte keines ihrer Geschwister in dem Meer aus bunten Fellen ausmachen - also blieb ihr wohl nichts anderes übrig, als sich am Rand des Lagers niederzulassen und den Worten des schwarzen Anführers zu lauschen.
Ihr Herz stockte überasscht, als er nicht nur ihren Namen, sondern auch den ihrer Geschwister nannte und sie bat, nach vorne zu treten.
Ob Meisensang sie nun sah und sie vor Schreck ihren Pelz aufstellte? Zugegeben, Federjunges sah grauenhaft aus. Ihr Fell klebte an ihrem dünnen Körper und aus dem hellem Grau war eine matschig verwaschene Farbe geworden. Alles deutete darauf hin, wie sehr sie die aktuelle Situation mitnahm. Dennoch zwängte sie sich durch die Katzen nach vorne und sah aufmerksam zu ihrem Anführer. Ihre Geschwister hatten den Platz bereits eingenommen, und bevor Federjunges realisieren konnte, was geschah, da war auch schon sie selbst an der Reihe.
Ehrfürchtig neigte sie den Kopf vor dem schwarzen Kater, dem sie zuvor noch nie so nah gewesen war. Er wirkte etwas Angst einjagend, er war groß und strahlte eine Präsenz aus, welche Federjunges umzuhauen schien. Doch als er ihr dann ihren Schülernamen gab, verschwand die Angst und Trauer aus ihren Augen. Glücklich sah sie hinüber zu ihrer Schwester, welche einen ebenso glücklichen Gesichtsausdruck hatte. Endlich ein Lichtblick nach all der schweren Zeit.
Nur am Rande bekam Federpfote die Ernennung des anderen Wurfs mit, Enzianpfote wurde sogar zum Heilerschüler ernannt - wie aufregend! Es würde bestimmt noch einen anderen Zeitpunkt geben um den anderen Schülern ebenfalls zu gratulieren, denn jetzt war die Versammlung beendet und Strompfote steuerte glücklich auf sie zu.
"Ich kann es kaum glauben! Strompfote, wir sind Schüler!" Miaute Federpfote glücklich und stupste ihre Schwester liebevoll an. Mehr konnte sie jedoch nicht sagen, denn es ertönte eine andere Stimme neben ihr. Überasscht neigte sie den Kopf, als sich Nesselbart vorstellte. "Ich freue mich schon auf unser Training!" Antwortete sie und blinzelte aufgeregt in die Richtung von Strompfote. Ob Schneeeule auch bald kommen würde um ihre Schwester zu begrüßen?
Als der Krieger dann weiter sprach, klappte der kleinen Kätzin das Kinn hinunter. Sie sollte direkt heute schon mit auf eine Patroullie dürfen? Wie toll war das bitte?!
Aufgeregt riss sie ihre Augen auf und sah ihre Schwester aufgeregt an, bevor sie zurück zu ihrem Mentor sah. "Ich würde euch sehr gerne begleiten!" Rief Federpfote und trippelte mit ihren Vorderpfoten aufgeregt auf der Stelle. "Wir sehen uns später, Strompfote. Ich erzähle dir alles, wenn ich zurück bin." Rief sie und rannte dann eilig hinter Nesselbart her, welcher ein ziemlich eiligen Schritt an den Tag legte. Ihre Sorgen und der Kummer war für einen Augenblick vergessen und Federpfote bemerkte gar nicht, wie sehr sie es vermisst hatte, mal wieder Spaß zu haben und den Moment genießen zu können.

g.t. Lichtung [Grenzen]

Reden | Denken | Handeln | Andere

Code by Marvel





Primelpfote


» We are survivors. «

[#039] | Schülerin | DonnerClan

[Kann gerne angesprochen werden!]

Entspannt beobachtete die Schülerin das Treiben im Lager. Eigentlich hatte sie sich vorgenommen etwas früher schlafen zu gehen um den Schock von dem Training zu verdauen, doch gerade war einfach zu viel los und als sie aufstehen wollte, rief Toxinstern zur Versammlung.
Splitterherz hatte sie inzwischen aus den Augen verloren, auch wenn sie sich eigentlich über einen kleinen Plausch mit dem Kater gefreut hätte - schließlich hatten sie erst kurz vor seiner Ernennung noch gemeinsam trainiert.
Aufmerksam wartet Primelpfote darauf, dass die Versammlung begann, als ihr Blick auf Singvogel fiel. Ihre Mentorin hatte sich vorhin bei dem Zusammentreffen mit dem fremden Krieger ziemlich eigenartig verhalten und die braune Schülerin würde es doch interessieren woran das lag. Doch es war sicherlich eine persönliche Sache, sonst hätte ihre Mentorin ihr bestimmt davon erzählt. Eigentlich ging es die Schülerin also nichts an. Dennoch erkannte sie, dass ihre Mentorin auch jetzt, wo sie sich gerade mit Klippenstolz unterhielt, eigentlich noch nachdenklich war.
Die Aufmerksamkeit der Schülerin wurde abgelenkt, als der schwarze Kater die Versammlung begann und sogleich eine Schaar von Jungen nach vorne bat. Zu gerne erinnerte sich die Schülerin selbst an den Tag ihrer Ernennung. Es würde für immer etwas Besonderes für sie bleiben, auch wenn der Tag damals ohne ihre Schwester Kamillenpfote stattgefunden hatte. Aus irgendeinem Grund hatte sich Toxinstern damals dazu entschlossen, ihre Schwester erst später zu ernennen, was Primelpfote bis heute nicht verstand. Aber er musste seine Gründe dafür gehabt haben.
Aufmerksam beobachtete sie die Ernennung und ihre Mundwinkel zogen sich nach oben, als sie die Freude in den Augend er frischgebackenen Schülern sah. Zu guter letzt bekam auch Eichenblatt einen neuen Schüler, was Primelpfote nur gut heißen konnte.
"Funkenpfote! Strompfote! Federpfote! Spinnenpfote! Schieferpfote! Enzianpfote!" Stimmte Primelpfote in die Begrüßung mit ein, bevor sie beobachtete, wie die Katzen langsam wieder auseinander strömten und den Weg zu ihren Mentoren suchten.

Erwähnt | Gesagtes | Gedachtes
by Moonpie


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Wie Frostzuzius einmal sagte:
"Es ist nicht falsch was falsch aussieht, sondern alles drum herum."


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Foxspirit by Steinchen- vielen Dank! <3


*Danke* an alle mega Künstler! <3
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyDi 10 Nov 2020, 15:55


Funkenpfote
DonnerClan-Schüler
#012

Sei gegrüßt, junger Schüler.
Diese Worte ließen Funkenpfote - dessen Blick gerade bei einer anderen Gruppe Krieger geweilt hatte - herumfahren und nach oben blicken. Vor ihm stand nun ein... ziemlich, ziemlich großer Kater - Funkenpfote fühlte sich mit einem Mal sehr klein - und, sein Blick zuckte kurz über den Pelz des Kriegers, Fellfarbe und Gesichtsausdruck ließen darauf schließen, dass dies wohl Feuerfunke war. Sein Mentor. "Ha- Sei gegrüßt, Feuerfunke!", erwiderte der junge Schüler also mit leichtem Lächeln. Während der Begrüßung hatte er sich dann doch noch in der Wortwahl umentschieden, seine Worte den förmlicheren seines Mentors angepasst - war dieser Feuerfunke wohl ein strenger Mentor? Einen Herzschlag lang zögerte Funkenpfote, auf den großen Krieger zuzutreten und seine Nase zu berühren - war diese Kopfbewegung sicher nicht nur ein Zufall gewesen? - dann jedoch tat er es umso schneller und mit leuchtenden Augen. Eine kurze, leichte Berührung war es nur, und damit kehrte der junge Kater auch wieder in seine Ausgangsposition, sitzend vor seinem Mentor, zurück. Kurz fragte er sich, ob er wohl auch einmal so groß werden würde wie Feuerfunke - er hoffte es jedenfalls. Sicherlich gab es nicht viel, vor dem sich ein so großer und sicherlich auch starker Krieger fürchten musste.

Das Lächeln Funkenpfotes wurde ein Stück breiter, als Feuerfunke erst das Training erwähnte. Er? Müde?! "Nein!", antwortete er hastig, wahrscheinlich etwas zu schnell. "Ich meine, ich bin nicht müde! Wir können sofort trainieren gehen. Was genau trainieren wir denn?" Die Aufregung konnte man aus seiner Stimme sicherlich heraushören und, wenn nicht, verriet es sicherlich sein Gesichtsausdruck. Er würde hinaus gehen und das Lager hinter sich lassen, endlich das gigantische Territorium erkunden können und dabei gleich noch etwas lernen! Wenn das kein guter Abend nach seiner Ernennung war, dann wusste er auch nicht weiter.
Code (c) by [Thunder]



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DonnerClan Lager - Seite 64 37028758pu
Äschenpfote [Wic] -- Lineart (c) by Boogamouse [DA]


Wenn ihr einen meiner Charaktere anspielen wollt oder angespielt habt, informiert mich bitte darüber!


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyDi 10 Nov 2020, 17:54



Luchskralle

Luchskralle hatte aufmerksam der Versammlung gelauscht und laut in das Jubeln mit eingestimmt, als die kleinen Jungen zu Schülern ernannt wurden. Der Anblick all dieser Energiebündel steckte ihn irgendwie an. Das kalte Wetter und auch nichts anderes würde ihn heute davon abhalten etwas produktives zu tun.
Deshalb freute er sich umso mehr, als er endlich zur Grenzpatrouille beim WolkenClan aufbrach. Nesselbart hatte ihn glücklicher Weise an die Patrouille erinnert. Er nickte dem anderen Kater zu und bedankte sich rasch. Luchskralle hatte doch tatsächlich vergessen, dass er eingeteilt worden war. Und Nesselbart scheint nicht glücklich darüber zu sein, dachte er, während er dem anderen Kater nachschaute.
Der goldene Kater vermutete aber, dass noch nicht mal das Nesselbarts Laune runterkriegen könnte. Schließlich hatte er soeben eine neue Schülerin zugeteilt bekommen. Nachdem der braune DonnerClaner mit Feldpfote weitergegangen und Luchskralle fertig mit seiner Fellwäsche war ging er los.  
Er brach also schnell auf und verfluchte sich im Laufen selbst, während er aus dem Lager stürmte und versuchte seine Clankameraden einzuholen.

tbc.: Grenze/Lichtung
Information

Erwähnt: Nesselbart, Feldpfote
Angesprochen: xXx
Standort: Lagerausgang --> Grenze/Lichtung
Steckbrieflink
"reden"|denken|erwähnt

Code by ©Birkenblatt

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"I'll show them…

DonnerClan Lager - Seite 64 Giphy
…the power of the darkness."

 
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyDi 10 Nov 2020, 18:02



Feuerfunke


And I think it's gonna be a long long time
'Till touch down brings me round again to find

DonnerClan Krieger Post 73

I'm not the man they think I am at home

Feuerfunke entspannte sich mit jedem verstreichenden Herzschlag, denn die Aufregung des jungen Schülers gab auch ihm ein gutes Gefühl. Woran dieser wohl dachte? Oder ließ ihn der Gedanke an das Training frei sein von der Unruhe, die ihn so lange geplagt hatte? Der feuerrote Krieger hatte keinerlei Verlangen danach, den jungen Schüler nun danach zu fragen. Stattdessen lächelte er, als dieser seinen Gruß erwiderte und spürte die leichte Berührung an seiner Nase. Hatte sich das alles auch so angefühlt, als er Splitterherz als Schüler bekommen hatte? Seine Erinnerungen an die Zeit waren wirr und unstimmig, weshalb der große Kater dies nicht bestimmen konnte. Doch diese Ernennung gab ihm nach langer Zeit wieder ein sehr gutes Gefühl und so hoffte er, dass alles funktionieren würde, das er sich für eine ganze Weile so fühlen würde.

Die schrille und aufgeregte Antwort von Funkenpfote ließ Feuerfunkes Brust kurz vor Lachen erzittern. Was ein tüchtiger Schüler, doch ihm fiel auch auf, dass Federpfote genauso tüchtig das Lager verließ. Ein tüchtiger Wurf also. Ob ihre Eltern sie gerade beobachteten? Es würde den erfahrenen Krieger nicht wundern, wenn Donnerstern vom SternenClan stets ein Auge auf seinen Junge hielt, weshalb Feuerfunke das Gefühl hatte, er müsse diesem Training besonders gerecht werden. Eines Tages würde er schließlich ebenfalls in den SternenClan kommen und er wollte seinen ehemaligen Anführer nicht bei täglichen Tiraden über das Training seines Sohnes zusehen, noch weniger wollte er täglich durch den SternenClan gejagt werden.

»Gut«, antwortete Feuerfunke ruhig und schüttelte kurz die Kälte aus seinem Fell. Dann würden sie wohl aufbrechen, auch wenn sie Nachts nicht viele Möglichkeiten hatten. Doch wenn der Kater nicht müde war und da der Krieger den ganzen Tag nur ein Gespräch geführt und ansonsten geschlafen hatte, wäre es sinnlos, im Lager zu verweilen. »Und zunächst werde ich dir ein wenig unser Territorium zeigen. Je nachdem wie lange wir unterwegs sind, können wir dann auch mit einigen Einheiten beginnen, doch in der Nacht und in deinem Alter wird das eher schwierig. Aber jetzt komm, vielleicht schaffen wir es ja doch noch.«

Damit drehte sich Feuerfunke von dem Schüler weg und trabte im gemächlichen Tempo auf den Lagerausgang zu. Die Felswand müssten sie heute noch nicht hinaufklettern, denn zum Glück lag die Sandkuhle auf dem Hang, den man als zweiten Weg aus der kleinen Schlucht nehmen konnte. Es wäre auch viel zu gefährlich, ein Junges auf die Felswand zu jagen.

»Tbc.: Sandkuhle [DC Territorium]

Oh no no no I'm a rocket man
Rocket man burning out his fuse up here alone

»Gesprochen« | Handeln | Andere

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyDi 10 Nov 2020, 22:53

Eisenkralle

"I can’t deny that I’ve failed and I can’t even promise that it will never happen again. But I’ll do the best I can to get it right this time. And I promise you I’ll keep trying."

DonnerClan | Krieger


---> Territorium [DonnerClan-Territorium]


Der Mond war bereits am Aufgehen, als ich das Lager dicht gefolgt von Wisperwind und Tageslicht wieder betrat. Trotzdem waren noch ungewöhnlich viele Katzen draußen auf der Lichtung, weshalb mich die leichte Ahnung beschlich, irgendetwas verpasst zu haben.  Toxinstern hatte wohl eine Ankündigung gemacht, aber was genau angekündigt worden war, musste ich wohl von Holunderfell erfragen. Kurz tauschte ich einen Blick mit den beiden Kriegerinnen, die mit mir auf Patrouille gewesen waren, bevor ich zielstrebig auf die Kinderstube zusteuerte, wo wir das Material lagern würden. Sehr voll war der Bau im Augenblick schließlich nicht.
Als ich den Kopf hineinsteckte, merkte ich jedoch rasch, mir nicht wie gewohnt, meine Gefährtin oder einer meiner Söhne entgegentraten. Der Bau roch zwar noch nach meiner Familie, doch war keiner von ihnen zu sehen. Es dauerte einen Moment bis ich das mit der Clanversammlung in Verbindung brachte und damit und erkannte, dass sie in dieser Nacht wohl bereits nicht mehr hier schlafen würden. Etwas enttäuscht darüber, dass ich ihre Zeremonie verpasst hatte, aber auch stolz auf meinen Nachwuchs, ließ ich mein Bündel Baumaterial auf den Boden der Kinderstube fallen. Sieht so aus, als könnten wir die ganze Kinderstube nutzen, miaute ich nach einer Pause, bevor ich begann die Äste ein wenig auseinanderzuschieben, damit sie trocknen konnten. Und verteilt alles ein wenig, damit es gut trocknet.


Angesprochen: Wisperwind, Tageslicht
Standort: Lagereingang --> Kinderstube
Sonstiges: Cf.: Territorium; Kehrt mit Patrouille und Material für die Kinderstube zurück; ich hoffe der Post passt so :'D
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyMi 11 Nov 2020, 18:07


DonnerClan Kriegerin


„SACRIFICE YOURSELF AND LET ME HAVE WHATS LEFT. I KNOW THAT I CAN FIND THE FIRE IN YOUR EYES.“
☾ Nordwind


Für eine gewisse Zeit verharrte Nordwind reglos neben dem durchnässten Körper des Jungen. Sie spürte die Erschöpfung in ihre Knochen steigen und zum ersten Mal wurde ihr bewusst, dass sie noch immer nicht bei Lichterpfote im Heilerbau gewesen war. Innerlich seufzte sie leise. So viel war geschehen und sie machte sich selbst Vorwürfe, nicht dort gewesen zu sein. Auch Taukralle hatte sie bereits länger nicht zu Gesicht bekommen, doch sicher könnte sie sich später einfach im Kriegerbau neben ihm zusammenrollen und es würde in Ordnung sein.
Jetzt allerdings war es Silberpfote, welcher sie aus den Gedanken riss. Die sanfte Stimme des Schülers ließ sie schwach lächeln, während sie sich vorsichtig neben Federjunges aufrichtete, um dann wieder zurück zu dem Schwarzen zu blicken. "In Anbetracht der Umstände sollte das in Ordnung sein", meinte sie nur vorsichtig, "Wenn es für Federjunges in Ordnung ist, natürlich." Kaum, dass sie die Worte ausgesprochen hatte, bestätigte die Kätzin eben dieses und Nordwind nickte den beiden Jüngeren zu. "In Ordnung. Ihr wisst, wo ihr mich findet", hängte sie schließlich noch an, nur um einen Schritt zur Seite zu machen und sich in Richtung des Kriegerbaus zu begeben.

Auf dem Blick blieb ihr Blick für einen Moment am Heilerbau hängen, dachte an Lichterpfote und versprach sich selbst, sie so schnell wie möglich zu besuchen. Leise schob sich die Kriegerin in den Bau, wurde empfangen von ruhigen Atmen und Wärme - nicht jedoch aber von dem Geruch ihres Gefährten. Allein rollte sie sich in einem Nest zusammen, legte den Kopf auf die Pfoten und es dauerte kaum, bis sie in einen traumlosen Schlaf fiel.

- Zeitsprung -

Ihre Augen öffneten sich wieder, als der Mond gerade aufging. Etwas verwundert kniff sie die Augen zusammen. Es war nicht ihr Ziel gewesen, derartig lange zu schlafen - doch offensichtlich hatte ihr Körper es benötigt und dementsprechend würde sie sich nicht dafür rechtfertigen. Lang streckte sie sich aus, bevor sie begann, sich von dem Dreck des vergangenen Tages zu säubern. Der Regen hinterließ ein unangenehmes Gefühl auf Haut und Fell und es war angenehm, dieses endlich loszuwerden.

Angesprochen » Silberpfote, Federjunges
Erwähnt » Silberpfote, Federjunges, Lichterpfote, Taukralle
Sonstiges » --


☽☽☽ | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | ☾☾☾

Post 6

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyMi 11 Nov 2020, 18:56




Silberpfote
DonnerClan Schüler


♬♫♩♪♩♫♬♬♫♩♪♩♫♬

»Zeitsprung«

Nachdem die Kriegerin und Verwandte seiner Freundin zugestimmt hatte, war der schwarze Schüler der kleinen Katze in den Bau gefolgt, wo sie sich bereits ihren Schlafplatz ausgesucht hatte. Fürsorglich hatte sich der größere Jungkater um sie gelegt, damit sie nach dem Regen schnell warm wurde. Mit seiner Zunge hatte er ihr gegen den Strich geleckt, um sie noch schneller zu trocknen, er war auch nicht enttäuscht gewesen, dass sie so schnell eingeschlafen war. Sie brauchte die Ruhe, das wusste Silberpfote, also hatte er seinen Kopf nach der Fellpflege auf ihre Flanke gekuschelt und war wenig später ebenfalls eingeschlafen.
Als Silberpfote am nächsten Tag die Augen aufschlug, dann nur, weil Toxinstern eine Versammlung einberufen hatte. Federjunges war bereits verschwunden, er selbst lag auf der Seite und blickte verwirrt in das leere Nest. Es war nicht nur leer, sondern auch schlammig und auch Teile seines Pelzes waren verkrustet. Hatte er ihr nicht am vorigen Abend den Pelz geputzt? Nein, nur ein wenig getrocknet, gegen den Strich. Den Dreck nie gründlich raus gewaschen.
Gähnend rappelte sich der junge Schüler auf und leckte sich seinerseits gründlich die krustige Stelle. Was auch immer sein Mentor wollte, er würde gewiss diese wenigen Herzschläge ohne ihn aushalten. Doch auch er verließ wenig später den Schülerbau und blickte sich auf dem vollen Lagerplatz um. Er entdeckte seine Freundin auch bald, doch sie saß abseits und er hatte nicht die Zeit, sie zu erreichen, da sein Mentor bereits die Stimme erhob. Schnell ließ sich Silberpfote nieder und warf Federjunges einen kurzen Blick zu, bevor er wieder zu dem schwarzen Anführer hinauf blickte.
Die gelben Augen des Katers begannen hell zu leuchten, als sein Mentor verkündete, dass die jüngsten Mitglieder des Clans ernannt würden. Sofort stand Silberpfote auf den Pfoten und beobachtete, wie alle sechs Jungen der Kinderstube sich vor dem Anführer aufstellten. Natürlich fiel ihm auf, wie Federjunges aussah und hoffte einfach, dass sie nicht wusste, wie schwach seine Pflege gewesen war. Aufgeregt lauschte er, wie seine ehemaligen Baugefährten wieder in seinen Bau zogen und war stolz, als er hörte, welche Mentoren wer bekam. Endlich wieder Schüler in seinem Alter!
»Funkenpfote! Federpfote! Strompfote! Spinnenpfote! Schieferpfote! Enzianpfote«, rief Silberpfote so laut wie er konnte, doch seine Stimme ging in der Menge unter. Natürlich wollte er sogleich zu seiner Freundin rennen und ihr gratulieren, auch hielt er Ausschau nach Funkenpfote und Strompfote, doch bevor er die drei erreichen konnte, sah er bereits, wie Feuerfunke und Nesselbart sie aus dem Lager nahmen. Enttäuscht blieb Silberpfote stehen und blickte Federpfote hinterher. Er würde sie demnächst im Schülerbau sehen, das stand fest, dennoch enttäuschte es ihn, dass er ihr nicht persönlich seine Glückwünsche ausrichten konnte.
Als Toxinstern ihn rief und neben ihm zum Stehen kam, fiel es dem jungen Kater schwer, sofort zu ihm zu blicken. Der Gedanke an sein eigenes erstes Training ließ ihn jedoch sogleich aufblicken und begeistert grinste er zu dem schwarzen Kater hinauf.
»Na klar!«, antwortete Silberpfote also fröhlich. »Wohin geht es zuerst?«

♬♫♩♪♩♫♬♬♫♩♪♩♫♬
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptySa 14 Nov 2020, 16:19


"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #037

Ihre Schritte waren zielgerichtet und zügig, während sie vor dem Lager an Eisenkralle vorbeizog um als erste durch den Eingang zu schlüpfen. Die Äste und einiges an Material irgendwie mit sich schleifend steuerte sie, genau wie der Krieger hinter ihr zuerst die Kinderstube an.

Dabei merkte sie gar nicht, wie voll das Lager zu diesem Zeitpunkt war, irgendwie schien sie gefangen in der impulsiven Reaktion, welche sie den Weg von der Sammelstelle zum Lager so schnell hatte zurücklegen lassen. Wisperwind war wirklich keine Katze, welche schnell aus der Haut fuhr, doch irgendwie schlug ihr die ganze Situation sehr aufs Gemüt. Vielleicht, weil sie nach außen hin nicht wirken wollte wie eine schwache kleine Kriegerin, welche nicht einmal in der Lage war, eine stink normale Patrouille anzuführen.

Genervt von sich selbst schob sie sich in die Kinderstube hinein, zwinkerte einige Male verständnislos und blickte dann zu dem grau gemusterten Krieger zurück. Wo Tageslicht abgeblieben war, wusste Wisperwind nicht genau. „Anscheinend haben wir die Ernennung verpasst.“ Stellte die silbergraue fest, verzog ein wenig enttäuscht das Gesicht und fing darauf an ihr mitgebrachtes Material im Bau zu verteilen und im selben Zug das alte Nestmaterial von Holunderfell und ihren Jungen zusammenzuschieben.

Kurz hielt die Kriegerin inne, atmete tief durch und blendete den Kater, welcher ebenfalls die Kinderstube betreten hatte für diese Zeit vollkommen aus. Er hatte zwar recht, doch wollte sie nicht riskieren den größeren Krieger ungerechtfertigt blöd zu kommen. Immerhin konnte er nicht wirklich etwas für ihre innere Unausgeglichenheit. Um an etwas anderen denken zu können, konzentrierte sie sich auf die kleinen Katzen, welche am heutigen Tage wohl ernannt worden waren. Wer wohl der Mentor von Enzianju...pfote geworden war? Der kleine Kater hatte aufmerksam und intelligent auf Wisperwind gewirkt, sein Mentor hatte bestimmt ein ziemlich gutes Los mit ihm gezogen, auch wenn sie ihn bisher noch kein Wort hatte sprechen hören. Aber so wie sie den DonnerClan kannte würde es nicht lange dauern, bis sie erfahren würde, wer der Mentor von wem geworden war. Vielleicht könnte sie auch einfach Toxinstern selbst fragen.

Und im gleichen Zug fragen, ob er mit ihr essen wollen würde. Energisch schüttelte Wisperwind den Kopf. Seit sie mehr Zeit mit ihrem Anführer verbrachte, nahm er einen noch größeren Teil ihres Denkens ein, was auf Dauer echt nicht förderlich für ihre Konzentration war.

„Ich fange schon mal an die Wände der Kinderstube zu kontrollieren.“ Damit hatte sie sich ein paar der trockeneren Zweige geschnappt, stolperte dabei beinahe über einen Haufen Moos, bevor sie aus dem Bau schlüpfte. Vielleicht konnte sie sich später noch einen Schüler ausleihen, um die Nester der Ältesten auszuwechseln. Immerhin hatten Tüpfelherz und Lavendelpfote das Moos nicht ohne Grund in die Kinderstube gelegt um es zu trocknen.

Mit den Zweigen im Maul schritt Wisperwind die Wand des Baus ab, suchte nach undichten Stellen und fing konzentriert an die Brombeerranken an Stellen zu verstärken, welche in der Blattleere kalten Wind ins Innere des Baus eindringen lassen könnten.

Erwähnt: Eisenkralle, Tageslicht, Toxinstern
Angesprochen: Eisenkralle
Ort: Territorium -> Lager

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptySo 15 Nov 2020, 12:33



Toxinstern

DonnerClan Anführer

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Er hatte die Enttäuschung gesehen, welche Silberpfote ins Gesicht geschrieben war, als er seinen neuen Baugefährten hinterher sah. Kurz folgte Toxinstern seinem Blick und es erfüllte ihn mit einer gelassenen Zufriedenheit zu sehen, dass sie sogleich zu ihrem ersten Training aufbrachen. Auch für den älteren Schüler war es höchste Zeit die Ausbildung aufzunehmen - er überragte seinesgleichen bereits sichtbar.
"Keine Sorge, du wirst noch genug Zeit haben dich mit ihnen auszutauschen." miaute der Schwarze beschwichtigend, den Blick nun wieder auf Silberpfote gerichtet. Jener schien seinen Enthusiasmus bereits wieder gefunden zu haben und Toxinstern wollte gerade zu einer Antwort ansetzen, als eine bekannte Stimme ihn unterbrach.
Sein Freund Bernsteinkralle war zu ihnen getreten und der Anführer nickte ihm höflich zu und schenkte ihm ein aufrichtiges Lächeln.
"Was gibt es neues von der WindClan Grenze?" fragte er und legte die Stirn in Falten. Schlechte Neuigkeiten? Die Züge des Kriegers waren schwer zu deuten, auch wenn es im ersten Augenblick nicht den Anschein erweckte, dass es etwas zu befürchten gab. Man sollte auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Die Grenze war ein Ort, den Toxinstern mit vielen guten und ebenso vielen schmerzhaften Erinnerungen verband. Der Weg zu seinem früheren Zuhause, Erinnerungen an Rubinfeuer. Doch hätten sie im Falle des Falles tatsächlich etwas vor dem WindClan zu befürchten? Davon war der große Kater überzeugt. Sie müssten stets auf der Hut sein, besonders nach allem was passiert war.
Er war sich darüber im Klaren, dass sein Schüler neben ihm wartete, doch Bernsteinkralles Bericht hatte Priorität, er würde ihm keine Geheimnisse mitteilen und so müsste Silberpfote seine erste Lektion auf dem Weg zum Krieger lernen und sich in Geduld üben. Der DonnerClan Anführer warf ihm einen schnellen Seitenblick zu, bevor er sich wieder seinem Freund zuwandte. Aus dem Augenwinkel erkannte er Wisperwind, welche sich mit einer Menge Baumaterial abmühte und schnurstracks in der Kinderstube verschwand. Am liebsten wäre er ihr zur Hilfe gekommen, doch er wusste, dass nun nicht der Moment für sie beide war. Nun galt es seine Pflichten zu erfüllen.



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Angesprochen: Silberpfote, Bernsteinkralle
Erwähnt: Wisperwind

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Singvogel

DonnerClan Kriegerin

Stupid is as stupid does.


In diesem Punkt unterschied sich Klippenstolz von ihr und Singvogel quittierte seine Bemerkung zu der Grenze nur mit einem leichten Zucken ihrer Schnurrhaare und einem schwachen Lächeln. Sie fand seine Sorge zwar liebenswert, aber ebenso unnötig. Vollkommen ab von ihrer Beziehung zu Schauerregen war sie der Meinung, dass es nicht nötig war jede Katze des SchattenClans als gierig und räuberisch zu pauschalisieren. Singvogel war der festen Überzeugung, dass in jeder Katze etwas Gutes steckte, ganz egal wo sie geboren wurde. Ein paar Banditen und Gauner gab es in jedem Clan, auch in ihrem. Und ein schlechtes Herz hatten die bestimmt auch nicht.

Dunkelheit umgab sie nun und am klaren Sternenhimmel war der Halbmond aufgestiegen. Die Heiler waren bereits aufgebrochen, doch mit ihren Gedanken war Singvogel weit fort vom Lager und seinen Geschehnissen. Immer und immer wieder spielte sich in ihrem Kopf die Szene ab, wie Schauerregens Gesichtsausdruck sich verändert hatte, wie er gegangen war, ohne zu ihr zurückzukehren. Sie hatte immer stärker das drückende Gefühl das falsche getan zu haben. Hatte sie das falsche getan?
Die Stimme ihres Freundes zeriss die Stille und die Schildpattfarbene starrte den Krieger erschrocken an.
"Wie kommst du darauf?" miaute sie fast ein wenig panisch und hoffte, dass er ihren Gesichtsausdruck in der Dunkelheit nicht ausmachen konnte. Sie hatte doch gewusst, dass ihm nicht entgehen würde, dass etwas nicht stimmte. Nun gab es kein Entkommen mehr. Sie müsste ihm alles erzählen, lügen war keine Option. Was würde er nur von ihr denken? Was würde Schauerregen sagen, wenn er wüsste, dass ihr Geheimnis aufgedeckt wäre?
Unglücklich starrte Singvogel zu Boden und schwieg. Sie hatte alles falsch gemacht. Erst war es nur ein kleines Flüstern in ihrem Inneren, doch die Stimme wurde immer lauter: Es gibt eine Möglichkeit es wieder gut zu machen. Gab es die tatsächlich?
Mit einem Mal wurde die Kätzin von einer wilden Entschlossenheit gepackt. Sie musste es zumindest versuchen - versuchen ihre Fehler wieder auszubügeln. Es blieb keine Zeit darüber nachzudenken was dann folgen sollte.
"Es tut mir leid, Klippenstolz. Ich muss gehen." miaute sie und sah ihn schuldbewusst an. Es tat ihr wirklich leid. Er war ein guter Freund und sie wollte ihn nicht enttäuschen. Vorsichtig beugte sie sich vor und leckte ihm über den Hals, dann wandte sie sich ab und lief zum Ausgang.
Immer schneller trugen ihre Pfoten sie fort von dem Lager und hin zu dem Ort an dem sie nicht sein sollte.
>> Grenzen ;; Donnerweg 1


Angesprochen: Klippenstolz
Erwähnt: Schauerregen


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyFr 20 Nov 2020, 10:03




Bernsteinkralle


DonnerClan | Krieger


Toxinsterns schwarze Gestalt wandte sich Bernsteinkralle zu. Mit freundlichen Augen und einem Lächeln forderte sein Freund ihn zum Sprechen auf. Es war immer noch seltsam, seinem Freund als Untergebener gegenüberzustehen.

Doch der Krieger schüttelte nur kurz seinen dichten Pelz auf, der nun zwar durch den Wind getrocknet war, in dem sich die Kälte jedoch ungut festgekrallt hatte.

"Um ehrlich zu sein, kann ich dir nicht viel berichten. Wir sind im Regen losgegangen und falls es eine Spur gegeben hat, war sie bei unserer Ankunft schon lange weggewaschen. Als der Regen nachgelassen hat, haben wir die Grenze nochmals markiert. Gesehen haben wir jedenfalls nichts ungewöhnliches. Ich denke aber dass eine neuerliche Patrouille bei trockenem Wetter nicht schaden würde"

Als er mit seinem Bericht geendet hatte, legte sich sein Blick kurz auf Silberpfote. Ein Schmunzeln umspielte seine Züge und wenn Farnsee ihn am nächsten Tag nicht wieder einteilen würde, könnte er endlich mit Lavendelpfote trainieren. Und wenn sie ihn einteilte, nahm er die Schülerin einfach mit.

Bernsteinkralles blauer Blick legte sich wieder auf Toxinstern und er wartete seine Antwort ab, damit er sich im Kriegerbau dann endlich aufwärmen konnte und eine Mütze Schlaf bekam, bevor am nächsten Tag die Sonne einen neuen Tag verkündete. Zwar war sein Bericht nicht gerade aussegekräftig oder weltbewegend gewesen, aber doch wichtig. Immerhin könnte an der Grenze immer noch etwas vor sich gehen, dessen Spuren der Regen einfach weggespült hatte.


Erwähnt: Toxinstern, Silberpfote, Laveldelpfote, Farnsee

Angesprochen: Toxinstern

Standort: In der Lagermitte
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptySo 22 Nov 2020, 11:28



Toxinstern

DonnerClan Anführer

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Tatsächlich war Bernsteinkralles Bericht nicht sonderlich gehaltvoll, doch das war Toxinstern ein Segen. Eine hungriger Fuchs war das letzte, was sie nun brauchen konnten. Die Blattleere stand kurz bevor, der Wind kündigte kalte Tage an und der Halbmond war umgeben von einem diesigen Ring: ein Zeichen für den Umschlag des Wetters. Wenn dieser Winter auch nur ähnlich hartnäckig wäre wie der letzte, dann mussten sie sich noch besser vorbereiten. Und da würde ein Fuchs ihnen sicherlich gediegen einen Strich durch die Rechnung machen.

Der schwarze Kater nickte dankbar.
"Um ehrlich zu sein klingt nicht viel für mich sehr gut." antwortete er leise mit einem leichten Lächeln.
"Vielen Dank mein lieber."
Damit entließ er seinen Freund, sicherlich wollte jener sich ein wenig erholen, um neue Kraft für den kommenden Tag zu schöpfen. Auch Bernsteinkralle war einer seiner besten Krieger und unentbehrlich für die kommenden Monde - sie würden ihn kräftig und ausgeschlafen brauchen.
Toxinstern wandte sich wieder dem kleinen Kater an seiner Seite zu und musterte ihn kurz, bevor er die Pranke hob und ihm vorsichtig und freundschaftlich einen kleinen Schubser verpasste. Dabei kam das helle Fell des anderen zum Vorschein, welches unter dem Schwarz der Haare verdeckt lag und dem Schüler seinen Namen verlieh. Noch immer hatte der Anführer das merkwürdige Gefühl, den anderen beriets vor langer Zeit einmal gesehen zu haben.
"Ich fürchte, du musst dich daran gewöhnen ab und zu warten zu müssen. Aber es soll dir eine Lehre sein: auch Geduld ist eine Tugend, die ein guter Krieger besitzen sollte."
Silberpfote hatte bewiesen, dass er geduldig sein konnte und nun wäre es Zeit für sie aufzubrechen. Der große Kater zuckte mit den Schnurrhaaren und warf noch einen Blick durch das Lager: Farnsee schien ebenfalls nicht da zu sein und so hob er die Stimme und wandte sich an einen der wenigen Krieger, die er erblicken konnte.
"Klippenstolz - behalte das Lager im Auge, bis Farnsee oder ich zurückkehren."

Schließlich setzte Toxinstern sich in Bewegung, um das Lager zu verlassen, zum ersten Mal gemeinsam mit seinem Schüler. Eine Aufgabe, die er genießen würde.
>> DC Territorium ;; Große Platane



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Angesprochen: Silberpfote, Bernsteinkralle, Klippenstolz
Erwähnt: Farnsee

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Möwenherz



Die Erschöpfung hatte den kleinen Kater eingeholt und so war er an Ort und Stelle in einen tiefen Schlummer gefallen, welcher erst die Stimme seines Anführers zu beenden vermochte. Müde regte sich der Weiße, hob den Kopf und streckte seine steifen Glieder. Er fühlte sich noch immer furchtbar: die Erinnerung an das Gespräch mit Echohherz und die Erinnerung an Saphirsee, die ihm so fehlte, all das holte ihn schnell ein.
Möwenherz wollte nicht länger im Selbstmitleid versinken, doch er hatte nicht die Kraft sich allein aus dieser Gruft herauszuziehen. Mit halbem Ohr lauschte er der Versammlung, den Blick dabei starr in die leere gerichtet. Er nahm sich fest vor, endlich mit Saphirsee zu sprechen, Zeit mit ihr zu verbringen.

Erschrocken zuckte der kleine Krieger zusammen, als mit einem Mal sein Name fiel. Mit entsetztem Gesichtsausdruck starrte er den schwarzen Kater auf dem Hochstein an. Was war das für ein verrückter Plan? Wollte sein Anführer ihn bloßstellen? Möwenherz wäre nicht nur der schlechteste Krieger des DonnerClans sondern zusätzlich auch der untauglichste Mentor: ein toller neuer Titel.
Nur Mähnensturz würde vermutlich einen noch schlechteren Krieger abgeben, aber der hatte zumindest eine gute Ausrede.

Möwenherz blieb nicht mehr viel Zeit darüber nachzudenken, denn die Versammlung war bereits zu zu ihrem Ende gekommen - so dachte er zumindest - als Eichenblatt ihre Stimme erhob und Enzianjunges zu ihrem Schüler ernannte. Der weiße Kater spürte, wie Eifersucht in ihm aufstieg, ohne, dass er es wollte. Er wusste, dass er keinen Anspruch auf die Heilerin hatte - sie war seine Mutter, aber sie war ebenso Heilerin des Clans und niemand wusste von ihrer Verwandtschaft. Würde der kleine Enzianpfote für sie wie ein Sohn sein? Mit Sicherheit. Und er wäre ein besserer Sohn als Möwenherz es je für sie sein könnte.
Schweren Herzens sah er zu, wie Mentorin und Schüler sich begrüßten, während sich ein dicker Kloß in seinem Hals bildete. Es war lange her, seit er eine Familie gehabt hatte.

Eine weitere kleine Gestalt trat in sein Blickfeld und dann traf es den Krieger ein weiteres Mal wie ein Schlag: er hatte ja nun auch einen Schüler. Mit zittrigen Beinen erhob er sich und schüttelte den weißen Pelz, leckte sich einmal über das Brustfell - ein verzweifelter Versuch das Durcheinander zu retten - und machte sich schließlich langsam auf den Weg zu Spinnenpfote.
Das Herz schlug ihm aufgeregt in der Brust und man könnte meinen, dass nicht sein kleiner Gegenüber zum Schüler ernannt wurde sondern er selber.
"H - Hallo." stotterte er und bemühte sich um ein schwaches Lächeln.
"Ich bin Möwenherz."
Und nun? Er wusste nicht, wie man einen Schüler ausbildete und er wusste auch nicht wen er fragen sollte, um das in Erfahrung zu bringen. Doch eines wusste er:
zögerlich beugte er sich hinab, um die Nase des jungen Katers mit der eigenen zu berühren und zog seinen Kopf anschließend hastig wieder zurück. Fremde Katzen zu berühren mochte er nicht. Eigentlich mochte er es nicht irgendwen zu berühren - Saphirsee bildete da die einzige Ausnahme. Aber dies hier war immerhin ihr kleiner Bruder. Vielleicht gar nicht so schlimm wie er es sich ausmahlte.

Erwähnt: Eichenblatt, Saphirsee, Echoherz,
Mähnensturz, Enzianpfote
Angesprochen: Spinnenpfote

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyMo 23 Nov 2020, 07:45

Eisenkralle

"I can’t deny that I’ve failed and I can’t even promise that it will never happen again. But I’ll do the best I can to get it right this time. And I promise you I’ll keep trying."

DonnerClan | Krieger


Ich nickte Wisperwind hinterher, als diese sich bereits wieder auf den Weg machte, um die Wände des Baus mit einem Teil der bereits trockenen Äste auszubessern, bevor ich mich noch einmal meinen Zweigen zuwandte und sie etwas weiter über den Boden der Kinderstube verteilte. Die Kriegerin schien ebenfalls etwas in Gedanken zu sein und irgendwie konnte ich ihr das nicht verübeln, wenn meine Gedanken doch schon wieder zur verpassten Schülerzeremonie meiner Söhne und dann weiter zu meiner Gefährtin wanderten. Es war schon eine seltsame Sache, dass ich es nicht zur Zeremonie meines jüngsten Wurfes geschafft hatte und eine Katze, die mich verurteilen wollte, hätte wohl meinen können, dass ich sie wie Schimmersees Wurf vernachlässigte. Vielleicht waren wenigstens ihre älteren Geschwister dabei gewesen und Holunderfell würde mir später bestimmt sagen, wer ihre Mentoren geworden waren. Oder ich konnte die drei jungen Kater gleich selbst fragen, wenn ich hinging, um ihnen zu gratulieren. Ich hatte wohl schon größere Fehler gemacht, wie ich mir selbst sagte. Fehler die größere Folgen gehabt hatten und die zu vermeiden gewesen wären. Wieder schweiften meine Gedanken zu Marderfang und Schneeeule, als ich einige bereits trockene Materialien zusammensammelte und mich ebenfalls daran machte, ein deutlicheres Loch im Bau auszubessern. Wenn ich mit der Arbeit fertig war, würde mein ehemaliger Schüler und Sohn wohl nicht mehr wach sein, sodass ich mit ihm hätte sprechen können. Aber am nächsten Morgen würde ich vielleicht eine Chance bekommen. Für einen Moment fühlte ich mich schuldig, weil ich es wieder vorzog Holunderfells Sohnen zu gratulieren, als mit dem jüngeren Krieger zu sprechen, jedoch schob ich das Gefühl beiseite. Wenn Marderfang mir zuerst über den Weg lief, sollte ich wohl auch zuerst mit ihm sprechen. Wenn nicht war das vielleicht nicht meine Entscheidung. Es war schließlich kein Wunder, dass der Kater nicht unbedingt ständig mit mir sprechen wollte, nachdem ich meine Verwandtschaft zu ihm so lange ignoriert und nie wirklich ein Vater für ihn gewesen war. #
Egal in welcher Reihenfolge ich mit allen meinen Söhnen sprach.
Ich konnte nur hoffen, dass ich meine Chance erkannte, wenn sie kam.
Und sie nutzen konnte.


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyMo 23 Nov 2020, 08:51




Tüpfelherz

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Tüpfelherz war am Morgen nach dem langen Training nicht aufgewacht, sondern hatte ihre Augen erst zu Sonnenhoch aufgeschlagen. Träge hatte die schildpattfarbene Kätzin ihren Pelz gewaschen, denn niemand hatte nach ihr gefragt und somit musste sie sich nicht hetzen, einer Aufgabe nach zu kommen. Danach hatte sie sich trotz alledem vor den Kriegerbau gesetzt, um das Lager zu beobachten und für Farnsee sichtbar zu sein, falls diese Patrouillen einteilte. Oder falls jemand anderes sie brauchte.

Als Toxinstern also die Versammlung einberief, musste sich die Kriegerin nicht weit bewegen. Mit aufmerksamen Ausdruck lief sie näher zum Hochstein und richtete ihren Blick auf den schwarzen Kater, der sich noch immer als Anführer beweisen musste. Doch seine Taten waren bis jetzt ausreichend gewesen, zumindest war seine Gesetzesidee sinnvoll gewesen, auch wenn sie von diesem Gesetz nur durch das Gerede anderer erfahren hatte. Das lange Training mit Lavendelpfote hatte dazu geführt, dass sie einige Dinge verpasst hatte. Sie war nur erleichtert, dass die Lage sich beruhigt hatte.
Der Anführer ließ auch nicht lange auf sich warten und begann auch sogleich eine Zeremonie. Alle Jungen der Kinderstube wurden ernannt und gebannt beobachtete die kleine Kriegerin, wie eines nach dem anderen einem Krieger zugeteilt wurde. Ein wenig war sie darüber enttäuscht, dass sie nicht ebenfalls Mentorin geworden war und das es nun keine Junge mehr im Lager gab, mit denen sie spielen könnte. Dennoch jubelte sie allen frisch ernannten Schülern zu und tappte vor, um diese zu begrüßen.

Weit kam Tüpfelherz jedoch nicht, da sie sich neben Farnsee wiederfand, die sie wie eine tollwütige Füchsin anhielt und eine knappe Anweisung gab, die so viel lautete wie "Lagerbewachen". Überrascht blieb die kleine Katze stehen, kam jedoch zu keiner Antwort, denn die Zweite Anführerin war bereits aus dem Lager verschwunden. Seltsam.
Da jedoch auch Eichenblatt das Lager verließ und Toxinstern seinen Schüler zur Seite nahm, konnte sich die Kriegerin denken, weshalb jemand benötigt wurde, der das Lager bewachte. Nun wieder voller Tatendrang tappte die schildpattfarbene an den Lagereingang, blieb davor jedoch noch eine Weile stehen, um ein wenig die Lage im Lager zu beobachten. Als Wisperwind mit ihrer Patrouille das Lager betrat, nickte sie den drei Katzen zu und lächelte erfreut darüber, dass die drei sich der Kinderstube zu wandten. Dort lag das nun trockene Moos, also würden sie es wohl sogleich verarbeiten.

Ihr Blick legte sich schließlich auf Toxinstern der nun ebenfalls das Lager verließ, wie viele andere Mentoren vor ihm. Tüpfelherz entging nicht, wie er Klippenstolz jene Aufgabe gab, die sie ebenfalls hatte. Als der Anführer an ihr vorbeikam, nickte sie diesem knapp zu und wünschte seinem Schüler viel Spaß. Wenig später hatte sich die schildpattfarbene Kätzin ebenfalls in Bewegung gesetzt, um sich zu Klippenstolz zu bewegen, der einsam herumstand, auch wenn sie Singvogel wahrnehmen konnte. Die Kätzin war ebenfalls soeben aus dem Lager gestürzt, also mussten sie sich wohl zuvor unterhalten haben.
»Sei gegrüßt, Klippenstolz«, miaute die erfahrene Kriegerin dem erfahrenen Krieger zu und blieb neben ihm stehen. »Sieht wohl so aus, als hätten wir eine gemeinsame Aufgabe. Wollen wir uns vor den Lagereingang setzen? Oder sogar oberhalb auf die Schlucht vor dem Abhang?«
Tüpfelherz hatte selbst kein Problem mit einem eigenen Vorschlag des Kriegers und dachte stattdessen an die Zeit als Schülerin nach. Sie musste ungefähr so alt sein wie der Krieger. Ob er sich noch an die Schülerzeit erinnerte? Oder daran, dass sie im gleichen Bau geschlafen hatten? War vermutlich auch kein wichtiger Gedanke, doch es war wohl die kleine Freude, die ihr so sehr Spaß machte. Insbesondere wo sie manchmal das Gefühl hatte, die einzige ältere Kriegerin zu sein, auch wenn sie noch nicht zu alt war.


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DonnerClan Kriegerin

Post 20



Angesprochen » Klippenstolz«
Erwähnt » Alle«
Standort » Lagerplatz bei Klippenstolz«

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Silberpfote
DonnerClan Schüler


♬♫♩♪♩♫♬♬♫♩♪♩♫♬

Toxinstern wurde von Bernsteinkralle abgelenkt, der ihm von einer vergangenen Patrouille berichten wollte. Somit beantwortete der Anführer auch gar nicht seine Frage und Silberpfote hatte große Mühe, seine Enttäuschung zurück zu halten. Das einzige was er während seines Training gemacht hatte, war zur Großen Versammlung zu gehen - mitten in der Nacht. Sein Territorium kannte er also nicht. Danach hatte es tagelang kein Training gegeben und er explodierte vor Tatendrang, insbesondere nachdem sein Freund verstorben war. Und nun musste er wieder warten! Nur um erneut nichts vom Territorium sehen zu können, da es zu Dunkel war, um etwas zu erkennen.
Wenigstens antwortete Bernsteinkralle relativ schnell, auch wenn die Worte für Silberpfote keine Bedeutung hatten. Würde er sich bemühen, zu zuhören, ja, dann würde er sie verstehen, doch da sie ihn einfach nicht interessierten, sagte er sich einfach, dass er zu jung war, sie zu verstehen. Toxinstern beendete das Gespräch damit jedoch und stieß den jungen Kater friedfertig an, der diesem ein erheitertes Lächeln schenkte. Sie konnten also endlich los? Tatsächlich lief der schwarze Anführer los, was den jungen Kater dazu verleitete, ihn sogleich stürmisch zu umrunden und vor dem Lagerausgang schlitternd stehen zu bleiben. Seine gelben Augen leuchteten zu dem Anführer hinauf, der noch eine letzte Anweisung gab und sich dann aus dem Lager bewegte. Das einzige wovor der schwarze Schüler sich nun fürchten musste, war der Aufstieg an der Steinwand. Doch zum Glück hatte er diese bereits einmal erklommen.

»Tbc.: Große Platane [DC Territorium]

♬♫♩♪♩♫♬♬♫♩♪♩♫♬
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptyMi 25 Nov 2020, 21:25




Splitterherz
Der Übervorsichtige«


» angesprochen: Primelpfote
» erwähnt: Feuerfunke

Die vermeintliche Ruhe im Lager war schnell verschwunden, als Toxinstern eine Clanversammlung einberief und auch Primelpfote war unter all den viel größeren Katzen nicht mehr zu sehen. Nein, da war sie! Sollte er sich zu ihr setzen? Er konnte sie ja fragen wie es ihr ging nach ihrem etwas zu heftigen Training kürzlich? Oder kam das angeberisch rüber? Und wenn schon, es war ja nicht so, dass Splitterherz viele Freunde zur Auswahl hatte, mit denen er sonst plaudern konnte. Primelfote schien wenigstens nett zu sein.
Sicherlich ist jeder in deinem Clan nett, du bist nur sonderbar.
Also gut. Einmal tief durchatmen und für einen Moment ein bisschen Sozialkompetenz vorheucheln.
Übervorsichtig und bemüht ja niemanden zu berühren schlängelte er sich durch die Katzen bis er neben dem braunen Rücken von Primelpfote auftauchte. Was wenn sie ihn jetzt fragte, warum er sich die Versammlung nicht mit Feuerfunke ansah? Ha! Der bekam gerade einen neuen Schüler, Splitterherz konnte also gar nicht zu ihm.

"Hey, Primelpfote." wollte er der Tochter der zweiten Anführerin zuflüstern, doch seine Begrüßung ging in den Jubelschreien seiner Clangefährten unter. Unangenehm von einer Pfote auf die andere tretend wartete er den Lärm ab und sagte dann nochmal etwas lauter: "Hallo... Primelpfote." So. Das wäre geschafft. Aber was wenn sie noch sauer auf ihn war? Sie hatte doch allen Grund dazu. Splitterherz hatte sich so ungeschickt aufgeführt bei ihrem Training. Was wenn sie jetzt einige Tage im Lager bleiben musste um sich zu erholen und dafür gab sie ihm die Schuld? Vielleicht hätte er sich lieber nicht hier blicken lassen sollen...



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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 64 EmptySo 29 Nov 2020, 12:08




Bernsteinkralle


DonnerClan | Krieger


Toxinstern entließ den Kater und Bernsteinkralle nickte ihm als Abschied zu, bevor er mit seinem Schüler wieder ging.

Der Krieger sah kurz in den Himmel. Er schätzte, dass der Mond gerade irgendwo hinter den Wolken aufging, denn man sah einen ganz leichten Schimmer durch die Wolken hindurchleuchten. Sonst schien es aber völlig finster zu sein. Es war also noch Zeit eine ordentliche Mütze Schlaf zu bekommen und am neuen Tag etwas mit seiner Schülerin zu unternehmen.

So schnappte sich Bernsteinkralle die kleinste Beute, die er am Frischbeutehaufen fand, verschlang sie mit einem einzigen Bissen und verkroch sich dann im Kriegerbau. Die Kälte ließ ihn zittern und es dauerte einige Zeit, bis er sich so weit erwärmt hatte, dass er endlich einschlafen konnte.


Erwähnt: Toxinstern, Silberpfote [id], Lavendelpfote [id]

Angesprochen: xx

Standort: Im Kriegerbau
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