Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
Die Luft ist feucht und es geht ein kalter Wind. Etwas Schnee fällt vom Himmel, der aber außer am Moor kaum liegen bleibt. Während Wald und Wiese weiterhin in einen dichten Nebel gehüllt sind, fegt der Wind über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Aufgrund der Kälte ist auch die Beute selten geworden und der aufgeweichte Boden erschwert die Jagd besonders für junge und unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass, aber der Schnee ist unter den Bäumen nicht liegen geblieben. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und ab und zu verirren sich Schneeflocken zwischen den Ästen nach unten. Trotz der wenigen Beute ist die Jagd hier zwischen den Bäumen einfacher, auch wenn das nasse Laub ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Der Nebel bedeckt die Weiden und erschwert die Jagd auf Landbeute. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und reißt die Nebelfelder auf. Die Jagd wird durch die schlechte Sicht zusätzlich erschwert und hier bleibt sogar etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und besonders im südlichen Teil des Territoriums nebelig. Frösche und Reptilien gibt es keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel erschwert, auch wenn sie im Nadelwald einfacher ist als auf offenem Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel verdeckt die Sicht und Vögel sind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen schwierig, auch wenn der Schnee hier nur an wenigen Stellen liegen bleibt.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an ihren Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen. Damit sind auch die Straßen ein wenig sicherer, auch wenn Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie in jeder anderen Zeit eine Gefahr darstellen. Das Wasser im Strom ist nicht gefroren und Beute ist immer schwerer zu finden.


Streuner Territorien
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen wenigen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.



 

 DonnerClan Lager

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Lyka
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 65 EmptySo 29 Nov 2020, 22:45



Klippenstolz

krieger / #004 / donnerclan

Klippenstolz beobachtete Singvogel durchgehend und versuchte, aus der Körperhaltung der Kriegerin heraus zu lesen, was in ihrem Kopf vor sich ging. Er war sich fast sicher, dass sie etwas bedrückte. Ein Gefühl der Unruhe breitete sich in seiner Brust aus, wanderte in seine Glieder und ließ seine Pfoten geradezu vor Tatendrang vibrieren. Er konnte es einfach nicht leiden, seine Freundin so zu sehen und wünschte, er könnte ihr die Last von den Schultern nehmen.
Der Krieger hatte normalerweise eine sehr geduldige Natur, aber als er so vor Singvogel saß und darauf wartete, dass sie ihm offenbarte was in ihr vor sich ging, fühlte er doch eine gewisse Ungeduld. Er ließ seinen Schweif einige Male leicht hin und her peitschen, versuchte so etwas von der Anspannung loszuwerden, die sich in ihm breit gemacht hatte. Bei den nächsten Worten der Kriegerin stellte er überrascht die Ohren auf. 

"Du musst gehen? Aber du bist doch gerade erst wieder gekommen-" Doch bevor er überhaupt seinen Satz beendet hatte, war Singvogel schon auf die Pfoten gesprungen und hatte ihn sitzen lassen. Klippenstolz blinzelte überrascht und saß einen Herzschlag lang einfach da und starrte auf die Stelle, an der Singvogel soeben noch gestanden hatte. Dann machte er einen Satz in Richtung des Lagerausgangs - wenn er sich beeilte, könnte er die Kriegerin vielleicht noch einholen. 
Gerade als er durch den Ginstertunnel verschwinden wollte vernahm er die Stimme des Anführers, wie dieser seinen Namen rief. Klippenstolz hielt inne, hin und her gezogen zwischen der Versuchung, Singvogel zu folgen, oder seiner Pflicht als Krieger nachzukommen und die Aufgabe auszuführen, die Toxinstern ihm soeben aufgetragen hatte. Der graue Krieger stieß einen Seufzer aus und warf einen letzten, sehnsüchtigen Blick auf den Lagerausgang, bevor er dem Anführer zunickte und sich am Rand des Lagers niederließ. 

Er beobachtete das Lager, die Gedanken immer noch um Singvogel kreisend. So sehr er auch darüber nachdachte, ihm wollte nichts einfallen, was die Stimmung der Kätzin verursacht hätte. Allerdings hatte er in den letzten paar Tagen auch nicht unbedingt viel Zeit mit ihr verbracht ... Sie hatte also gar keine Möglichkeit gehabt, mit ihm über ihre Probleme reden zu können. Der Krieger packte den Entschluss, in den nächsten Tagen mehr Zeit für Singvogel zu schaffen. 

Freundlich nickte er Tüpfelherz zu, als diese sich zu ihm gesellte. Mit einem kurzen Blick über das Lager musste er feststellen, dass er Farnsee tatsächlich ebenfalls nicht sehen konnte. Zwar was es nicht unbedingt eine Besonderheit, dass sowohl Anführer als auch der zweite Anführer sich außerhalb des Lagers aufhielten, aber dennoch was es nicht unbedingt eine Situation, in der Klippenstolz entspannt war. Die Tatsache, dass seine Gedanken noch immer um Singvogel kreisten machte dies auch nicht unbedingt besser. 
"Oben auf der Schlucht klingt nach einer guten Idee. Dann müssen alle, die ins Lager wollen, an uns vorbei." 

Erwähnt: Singvogel, Toxinstern, Tüpfelherz
Angesprochen: Singvogel, Tüpfelherz

- lyka -

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Cavery
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 65 EmptyMo 30 Nov 2020, 17:55


Primelpfote


» We are survivors. «

[#040] | Schülerin | DonnerClan

Gedankenverloren saß Primelpfote in der Katzenmenge und beobachtete, wie sie sich langsam wieder auflöste. Einen kurzen Moment lang erhaschte sie sogar noch einen Blick auf das seidig glänzende Fell ihrer Mentorin Singvogel, welche kurz darauf im Ausgang verschwand. Verwundert kniff Primelpfote ihre Augen zusammen und starrte in den Schatten, wo die Kätzin zuvor verschwunden war. Warum machte sich Singvogel jetzt alleine auf den Weg hinaus? Wollte sie alleine eine Runde jagen gehen?
Eigentlich hatte Primelpfote immer den Eindruck gehabt, dass Singvogel eine sehr gesellige Kätzin war, die ungern alleine irgendwo war. Aber vielleicht hatte sie sich bisher auch nur getäuscht und ihre Mentorin spazierte gerne alleine in der Nacht außerhalb des Lagers umher - vielleicht würde Primelpfote sie bei nächster Gelegenheit mal darauf ansprechen.
Müde riss sie ihr Maul zu einem Gähnen auf. Der Tag war ihr sehr lang vorgekommen und der Schreck vom Vormittag hing ihr noch immer in den Knochen. Auch wenn ihr zum Glück nichts passiert war, war es dennoch eine anstrengende Einheit gewesen und Primelpfote freute sich bereits auf ihr Nest.
Gerade starrte sie unbemerkt auf einen kleinen Stein, der im Licht des Mondes etwas glitzerte, da hörte sie eine laute Stimme neben sich und zuckte leicht zusammen. Sie hatte gar nicht bemerkt, dass Splitterherz nach der Versammlung zu ihr getreten war. Ob der Kater sie schon lange beobachtete, während sie... nun ja, einen Stein ansah?
Könnten Katzen erröten, so würde Primelpfote dies nun tun. "Ähh... Hallo Splitterpfo...ich meine Splitterherz!" Miaute sie stotternd und sah sogleich wieder von dem Kater weg. Ihr kam es vor al wäre es erst kurz zuvor gewesen, als sie beide zusammen trainiert hatten. Schon da war Splitterherz ihr körperlich überlegen. Doch Primelpfote hatte den Eindruck, dass er seit seiner Ernennung noch mehr an Muskelmasse zugelegt hatte. Etwas eingeschüchtert wartete sie auf eine Antwort des sonst so leisen Katers.

Erwähnt | Gesagtes | Gedachtes
by Moonpie


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

“Vergebe deinem Feind, vergess‘ nie sein Gesicht."

DonnerClan Lager - Seite 65 Dec06fk-7ece47d2-919b-4365-8bfa-ace6562dc7da.png?token=eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJzdWIiOiJ1cm46YXBwOiIsImlzcyI6InVybjphcHA6Iiwib2JqIjpbW3sicGF0aCI6IlwvZlwvZjFlODcyZDEtMmM0Yi00NzQ5LWE1Y2YtNmJiY2RjMzMwMTdmXC9kZWMwNmZrLTdlY2U0N2QyLTkxOWItNDM2NS04YmZhLWFjZTY1NjJkYzdkYS5wbmcifV1dLCJhdWQiOlsidXJuOnNlcnZpY2U6ZmlsZS5kb3dubG9hZCJdfQ

Jubelstern by me; Zitat: „Hyänen“- Vega, Samra


*Danke* an alle mega Künstler! <3


Zuletzt von Cavery am Sa 02 Jan 2021, 11:50 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sandsturm
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 65 EmptySa 05 Dez 2020, 20:29






Sandsturm


DC | DC-Katze | #008

Ich fühle mich als hätte ich Monde geschlafen. Was sich eigentlich gar nicht so schlimm anhört. Okay ja es wäre schlimm weil ich dann meine Pflichten gegenüber dem Clan vernachlässigt hätte. Ich tapse aus dem Kriegerbau hinaus und strecke mich genüsslich. Es ist still und der Mond scheint. Aber ich bin nicht müde da ich geschlafen habe. Ich gehe also Richtung Territorium. Ich brauche einfach meine Ruhe während der Jagd jetzt. Auch wenn ich nichts fangen würde. Dieses Gefühl sich nur auf die Beute zu konzentrieren macht mich irgendwie glücklich.

-->Terriotorium
Reden | Denken | Handeln | Katzen




(c) by Thunder


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Sandsturm

Ihr dürft ALLE meine Charas anschreiben wenn ihr das wollt sagt mir einfach bescheid damit ich bald antworteten kann.
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 65 EmptySa 26 Dez 2020, 13:31




Tüpfelherz

You fell in love with my flowers & not my roots...



Tüpfelherz fiel auf, dass der Krieger angespannt war, auch wenn sie nicht erahnen konnte, warum dem so war. Vielleicht erinnerte er sich ja an die Vertreibung? Nein, die Situation heute war anders, denn die Anführer und Heiler waren alle aus dem Lager... damals wurden sie vertrieben, während sie alle geschlafen hatten. Der Gedanke bekam ihr nicht gut, weshalb sie versuchte, ihn abzuschütteln und stattdessen freundschaftlich zu lächeln. Vielleicht würde sich der Kater beruhigen, wenn sie sich entspannt zeigte?
»Dann sollten wir wohl aufbrechen, wer weiß, wie lange wir uns tatsächlich Zeit lassen können.«

Die kleine Kriegerin drehte sich um und tappte Richtung Lagerausgang. Zum Glück hatte der Regen aufgehört, auch wenn die Nacht feucht war und ihr unwohl dabei war, auf dem feuchten Laub zu gehen. Aus irgendeinem Grund hatte sie die Sorge, sich Weißen Husten einzufangen, jetzt, wo die Blattleere bevorstand. Wie sie wohl werden würde dieses Mal? Toxinstern würde sie gewiss besser durchstehen als seine erste Blattleere als Anführer, nicht wahr? Er hatte nicht umsonst ein Gesetz ausgearbeitet, welches er durchsetzen würde in den kommenden Monden. Seufzend erreichte sie die Felswand, die sie mit Leichtigkeit überwand, bis sie sich über den Klippenrand zog und hinab auf ihren Begleiter Klippenstolz blickte.
»Als Schülerin kam mir der Aufstieg immer anstrengender vor«, miaute sie als Gesprächsbeginn in die Stille und tappte einige Schwanzlängen weiter, damit sie nicht direkt neben der Klippe saßen. Mit einigen Pfotenbewegungen wischte sie etwas von dem Laub zur Seite und ließ sich dann an der etwas trockeneren Stelle nieder.

»Aber als Schülerin war auch alles aufregender und größer. Nun ist alles so... normal.«
Tüpfelherz gähnte herzhaft, denn obwohl sie sich für diese Aufgabe bereit fühlte, die Nacht holte sie ein.
»Ich hätte gerne einen der neuen Schüler bekommen, nur um zu sehen, wie aufregend sie diesen ersten Ausflug und das Klettern an der Klippe finden. Vielleicht wäre ich dann auch aufgeregter.«


...so when leaf-fall came you didn't know what to do.


DonnerClan Kriegerin

Post 21



Angesprochen » Klippenstolz «
Erwähnt » Toxinstern, Farnsee, Eichenblatt, Enzianpfote, die anderen neuen Schüler, Klippenstolz, etc. «
Standort » Auf der Klippe über dem Lager, vor dem Hauptpfad zum Lager runter «

Code by Mufasa



»Rosenträne«

DonnerClan » Kriegerin « #63


Die cremefarbene hatte ihren Pelz trocken bekommen, während Staubwirbel über seine eigene Antwort nachdachte und diese dann verkündete. Es wunderte sie nur wenig, dass der Krieger sich um sich selbst fürchtete, doch sie war ihm deswegen nicht böse. Der Gedanke war schlichtweg logisch, auch wenn es unwahrscheinlich war, dass er ausgelassen werden würde, sollte in der kommenden Blattleere wieder Beutemangel herrschen. Die Blattleere. Bald würde sie hier sein und bei dem Gedanken sträubte sich das Nackenfell der jungen Kriegerin ein wenig, während die Nervosität unter ihrer Haut kribbelte. In der letzten Blattleere war sie noch eine Schülerin gewesen und sie hatte sich nicht darum geschert, dass sie fraß, während andere nichts bekamen. Doch ein Junges war gestorben, weil niemand im Clan mit ihm geteilt hatte. Sie konnten doch nicht wieder das Leben ihrer Clangefährten riskieren? Es wäre egoistisch jenen Beute zu verwehren, mit denen man aufgewachsen war und die einem Beute geben würden, wenn man selbst litt, oder nicht?
»Mach dir keine Gedanken«, antwortete Rosenträne auf seine Entschuldigung hin. »Einige im Clan teilen gewiss deine Sorge, doch ich glaube, dass jeder - wenn wir nach diesem Gesetz leben und uns wirklich danach richten - so viel bekommt, wie es möglich ist, sodass alle im Clan die Blattleere überstehen. Das ist schließlich wichtig, nicht wahr? Das der Clan zusammenhält und seine Mitglieder sich gegenseitig unterstützen?«
Für einige Herzschläge verfiel die junge Kriegerin in ein Schweigen und dachte wieder an das Junge, dass gestorben war. War es nicht sogar eines von Donnersterns? Und war seine Mutter nicht danach ebenfalls noch gestorben? So viele Tote in der letzten Blattleere, Rosenträne konnte den Überblick kaum behalten.
»Dementsprechend finde ich das Gesetz gut«, fügte sie endlich hinzu und leckte sich ein weiteres Mal über den nun bereits trockenen Pelz. Ihren Blick richtete sie kritisch auf den des Kriegers, der sich zudem fester zusammenrollte, da er zusätzlich fror. Gerne hätte sie ihm geholfen, doch sie hatte das starke Gefühl, dass er das nicht mögen würde.
»Es wäre keine gute Idee, wenn ich dir den Pelz trockne, oder?«, fragte Rosenträne trotzdem, denn auch wenn er zuvor bereits Schwierigkeiten mit solchen Berührungen gezeigt hatte, hieß das nicht, dass er sie in seiner Situation nicht wenigstens angeboten bekommen wollte. Die Kriegerin wollte einfach nur höflich sein.


Dornenjunges und Meisensang (id.), Donnerstern (†), Staubwirbel « Erwähnt
Staubwirbel « Angesprochen

© Moony

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 65 EmptySo 27 Dez 2020, 20:51


Schneeeule
37 Monde . . . Kriegerin . . . . . DonnerClan . . . #017
Als Schneeeule erwacht war, hatte sie sofort ein Gefühl der Schuld ergriffen. Sie hatte zwar nicht sagen können, wie weit der Tag denn nun schon genau fortgeschritten war, aber das es nicht mehr Sonnenaufgang war, war dann doch nicht zu leugnen. Die weiße Kriegerin wusste nicht einmal, wieso sie in letzter Zeit so verquer schlief und immer häufiger einfach den rechten Zeitpunkt verpasste, an dem sie eigentlich aufstehen und sich ihren Pflichten widmen sollte. Das war auf jeden Fall etwas, dass sie unbedingt in den Griff bekommen musste, da hatte sie auch jetzt keine Zweifel mehr. So ging es nicht weiter! Aber immerhin hatte sie da noch wenigstens einen Teil des Tages vor sich gehabt und da es eh schon später Blattfall war, hatte sie beschlossen sich nützlich zu machen und ein wenig zu jagen. Immerhin eines der Dinge, in dem sie gut war und mit der bevorstehenden Blattleere konnte der Clan natürlich jedes Stück Beute besonders gebrauchen.
Schlussendlich hatte sie immerhin eine Wühlmaus und ein ungewöhnlich fettes Eichhörnchen erwischt, die sie, als die Sonne unterging, direkt ins Lager gebracht hatte. Angekommen war sie gerade, als Toxinstern eine Versammlung einberufen hatte. Und Schneeeule konnte von Glück sprechen, dass sie diese Versammlung nicht verpasst hatte, denn damit gerechnet, dass eine Versammlung für sie momentan eine sonderliche Bedeutung haben würde, hatte sie nicht. Folglich hatte sie auf ihrer Jagd auch keine Anstalten gemacht, sich in irgendeiner Weise zu beeilen.
So aber hatte sie vollkommen überrumpelt am Rande des Lagers gestanden. Sie, eine Mentorin? Nein, damit hatte sie wahrhaftig nicht gerechnet. Absolut nicht.
Doch zumindest hatte diese Überraschung nicht lange gedauert, nur wenige Momente. Mittlerweile war sie einer Mischung aus Freude und Entschlossenheit gewichen. Sie hatte nicht damit gerechnet, aber das rechtfertigte erst recht nicht, dass sie nicht ihr bestes gab um diese junge Kätzin auszubilden. Ganz so, wie Farbenjäger es bei ihr getan haben sollte. Diesen Fehler würde sie nicht  machen.
Sie schüttelte sich kurz und trat dann an ihre frisch gebackene Schülerin heran. „Hallo Strompfote, miaute Schneeeule und blinzelte, um sie zu begrüßen. Für einen Moment überlegte sie. Erstmal mussten sie sich definitiv ausruhen, sonst würden sie morgen weder pünktlich aufwachen, noch etwas vernünftiges zustande bekommen. „Ich würde sagen, dass du wir jetzt erst einmal den Rest der Nacht nutzen um ein wenig zu Schlaf zu bekommen. Morgen treffen wir uns dann zu Sonnenaufgang hier, damit ich dir ein wenig das Territorium zeigen kann.“
"redet" | andere | denkt


Spinnenpfote
06 Monde . . . Schüler . . . . . DonnerClan . . . #011
Ein leichtes Schnurren entwich der Kehle des jungen Katers, als er sah wie seine Mutter nach der Ernennung lächelnd auf ihn zu kam. Er warf seinen Brüdern einen Blick zu, bevor er wieder Holunderfell ansah, die nun direkt vor ihnen stand und den Schweif um Enzianpfote gelegt hatte. Stolz regte Spinnenpfote bei ihren Worten seinen Kopf etwas nach oben. In diesem Moment schienen sie alle so glücklich, alles so perfekt. Oh, er mochte seine Familie wirklich, wirklich gerne.
„Das werden wir“, miaute er, ebenso motiviert wie er wegen der Zeremonie gerade eben und dem bevorstehenden Training aufgeregt war. Er erwiderte den Blick seiner Mutter ohne zu zögern. Sie und sein Vater, beide sollten stolz auf ihn sein können. Als sie sich dann schließlich abwandte, nickte er eifrig und stupste ihr noch einmal zum Abschied gegen die Schulter. Etwas bedauernd schaute Spinnenpfote zu, wie erst Enzianpfote mit Eichenblatt verschwand. Ob sein Mentor auch gleich auftauchen würde? Hoffentlich, er konnte es nicht mehr abwarten, endlich die ganzen aufregenden Dinge beigebracht zu bekommen, die die Krieger konnten. Wie das Territorium des DonnerClans wohl aussah, wenn er es erst mit eigenen Augen zu Gesicht bekäme? Sicher nicht einmal annähernd so, wie er es sich nach den Erzählungen der anderen ausgemalt hatte. Und die anderen Clans! Oh, es gab viel zu viel. Was Möwenherz ihm wohl zuerst beibringen würde? Er selbst konnte sich ja nicht einmal entscheiden, was er gerne als erstes lernen würde. Unruhig wippte er vor und zurück, während seine Augen die Menge der Katzen nach dem Krieger absuchten. Da, endlich, sah er, wie Möwenherz auf ihn zu kam. Erleichtert atmete er auf, als er merkte, dass dieser eher etwas nervös wirkte, als angespannt. Wieso, darüber dachte Spinnenpfote nicht einmal so nach. Überrascht hingegen nahm er die Geste seines Mentors entgegen. Als Möwenherz seinen Kopf schließlich wieder hastig zurück zog, sah der junge Schüler mit leuchtenden Augen zu ihm auf.„Oh, was werden wir morgen als erstes machen?“, fragte er neugierig. Endlich Kampftechniken zu können, wäre bestimmt toll. Jagen hingegen war zwar irgendwo auch wichtig, aber er glaubte nicht, dass es auch nur halb so aufregend war, wie zu kämpfen. Sicher nicht. Obwohl Enzianpfote da sicher anderer Meinung wäre. Was er wohl gerade machte, wie die anderen Heiler wohl waren? Er mochte ihn nicht um seine Aufgaben als Heiler beneiden, aber die Gelegenheit Katzen der anderen Clans zu treffen, war doch aufregend. Er würde dafür bis zur nächsten Großen Versammlung warten müssen, wenn er denn überhaupt mit dahin dürfte.
"redet" | andere | denkt

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Zuletzt von Nox am So 03 Jan 2021, 21:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 65 EmptyMo 28 Dez 2020, 16:23



Mähnensturz
DonnerClan Ältester (durch Blindheit)

Vertretung
Dunkelfuß nahm ihn nach Eichenblatts Verschwinden zur Kenntnis und grummelte etwas vor sich hin. Das dieser ihn dann auch noch trocken lecken wollte und es sogar tat, war für Mähnensturz verwirrend und ungewohnt. Dennoch wagte er es nicht zu protestieren und verharrte ruhig, während die raue Zunge des alten Katers durch seinen Pelz glitt. Es verunsicherte ihn, wie grummelig der ehemalige Krieger sprach und was er über Toxinstern sprach, also schwieg der schildpattfarbene Älteste lieber, als das Gespräch weiter anzuheizen.
Als sein Pelz trocken war, ertönte ein Rufen vom Lagerplatz und Toxinstern versammelte den Clan für einige Zeremonien. Unsicher drehte er den Kopf in die Richtung des Lagerplatzes, wagte jedoch nicht, aus dem Bau zu laufen. Dort draußen waren so viele Katzen und sein Geruchssinn spielte verrückt, da sie zudem alle schwammig waren und der Nebel nur langsam zurückging, war es gar nicht so unwahrscheinlich, dass er gegen jemanden lief und stolperte. Oder schlimmeres.
Stattdessen schob er sich auf unsicheren Pfoten tiefer in den Bau und machte Dunkelfuß und Quellwolke Platz, damit diese aus dem Bau treten konnten, sollten sie sich die Versammlung ansehen wollen. Mähnensturz würde bleiben und eines der leeren Nester als Schlafplatz wählen, um seine müden Muskeln auszuruhen.
Bevor er sich dieser Aufgabe zuwandte, spitzte er jedoch die Ohren um zu hören, was auf dem Lagerplatz vor sich ging. Alle Jungen des Clans wurden also ernannt und sogleich erinnerte er sich an seine eigene Ernennung, sowie an seine Schülerzeit und schlussendlich daran, wie Zackensturz ihn vor einem Monster gerettet und sein eigenes Leben für ihn geopfert hatte. Schuld stach in sein Herz als er daran dachte, dass er damals einen Anfall von Blindheit durchlebt hatte und somit erst nach dem eigentlichen Ereignis hatte realisieren können, was geschehen war. Wäre er nicht krank, wäre er nicht beinahe blind! Zackensturz wäre nicht gestorben, wenn all das nicht wäre, denn er hätte an seiner Seite gegen die fremde Kätzin gekämpft und nicht zugelassen, dass sein Mentor vor das Monster lief!
Das es einen neuen Heilerschüler gab war für den Kater erfreulich, denn er erinnerte sich noch gut an Efeupfote, wie sie ihn einst behandelt hatte, nach einem solchen Anfall. Ihr Verlust hatte dem Clan weh getan, doch er schien sich zu erholen, wo Enzianpfote übernahm. Es stimmte Mähnensturz ein wenig fröhlicher, auch wenn seine Freude schnell durch sein Leiden abgelöst wurde.
Schließlich tastete er sich durch den Ältestenbau und schnupperte an einigen Moosnestern, bis er eines fand, das nach keiner anderen Katze roch. Seufzend und erschöpft ließ er sich darin nieder und legte den Kopf auf seine Vorderpfoten.
"Danke, Dunkelfuß", miaute der junge Kater leise und müde, machte es sich noch ein bisschen bequemer. "Ich werde ein wenig schlafen und morgen Moos für eure Nester auftreiben, in Ordnung?"
Als wäre er ein Schüler der seinen Mentoren um Erlaubnis bitten würde. Doch er wollte die Erlaubnis einholen, irgendwie nützlich für seine Baugefährten zu werden.
"Gute Nac...", murrte Mähnensturz schließlich unverständlich und driftete in einen tiefen Schlaf ab.
Post 002
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 65 EmptyDi 29 Dez 2020, 18:02

Taukralle

„When we are born, we need protection. We are nothing. But we grow and learn to pass on what was given to us. It is caring for and protecting our clan, that makes us who we are.“

DonnerClan | Krieger

Müde blinzelte ich in das Dunkel des Baus, bevor ich mich aufsetzte. Beinahe augenblicklich flog mein Blick zu der Stelle, wo Natternschweif unruhig in seinem Nest schlief und ein leichter Schauer lief über meinen Rücken hinunter. War ich zu weit gegangen? Sollte ich mich bei dem Kater entschuldigen? Andererseits war Nordwind alles andere als gewillt, dem ehemaligen SchattenClan-Krieger zu trauen, aber meine Gefährtin hatte auch nicht im Kampf um unser Territorium gekämpft und zugesehen, wie er von seinen ehemaligen Kameraden beinahe zerfetzt worden war ... Aber es konnte immer noch ein Trick sein, um sich das Vertrauen des DonnerClans zu erschleichen.
Meine Schweifspitze zuckte unruhig und ich legte den Kopf wieder auf die Pfoten. Im Augenblick war es noch dunkel und selbst wenn ich noch einmal mit Natternschweif reden wollte, konnte ich den Krieger wohl kaum einfach so wecken. Nach unserer letzten Konfrontation würde er das bestimmt auch nicht so gut aufnehmen. Meine Schnurrhaare zuckten leicht und ich schloss noch einmal die Augen.
Trotzdem ... die Unruhe wollte mich so schnell nicht verlassen.



Angesprochen: //
Standort: Im Kriegerbau in seinem Nest
Sonstiges: Liegt wach und denkt über Natternschweif nach

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


Lichterpfote

Schülerin | DonnerClan



Es war dunkel und nur beim Eingang fiel das silberne Mondlicht ins Innere des Heilerbaus, als ich den blinzelnd den Kopf hob. Inzwischen ging es mir schon um einiges besser, weshalb ich hoffte, nicht mehr lange bei Eichenblatt bleiben zu müssen. In dieser Nacht war ich alleine, weil die Heilerin und ihr neuer Schüler bereits zu Sonnenuntergang aufgebrochen waren. Gähnend rollte ich mich auf die Seite und öffnete das Maul, woraufhin die Kräutergerüche noch einmal stärker auf mich einströmten. Wenn ich Glück hatte, würde ich am nächsten Tag entlassen werden und bald wieder trainieren können, zumindest hoffte ich, dass Natternschweif nicht zu beschäftigt war, jetzt wo mein Kopfweh endlich nachgelassen habe. Und vielleicht konnte ich auch bald wieder mit Frostpfote reden. Er schien in letzter Zeit immer mit seiner Mentorin unterwegs zu sein und wir waren länger nicht mehr zum Reden gekommen. Gerne würde ich mir wieder ein Stück Beute mit ihm teilen, wenn ich wieder raus durfte. Mit einem weiteren Gähnen trete ich mich auf die andere Seite, um wieder zu schlafen.

reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Schläft im Heilerbau


Eisenkralle

"I can’t deny that I’ve failed and I can’t even promise that it will never happen again. But I’ll do the best I can to get it right this time. And I promise you I’ll keep trying."

DonnerClan | Krieger


Nach einer Weile schien unsere Arbeit Früchte zu tragen. Langsam aber sicher waren die Löcher in der Kinderstube geschlossen und die Wälle verstärkt. So schnell würde kein Fuchs oder anderer Räuber an die Jungen und Königinnen herankommen und auch der Wind würde die Geborgenheit der kleinen Kätzchen und ihrer Mütter nicht stören. Nachdem ich noch einmal die Wälle auf undichte Stellen und Löcher inspiziert hatte, wandte ich mich wieder an Wisperwind. Ich denke, wir sind so gut wie fertig, meinte ich nach einer Weile an die Kriegerin gewandt. Was denkst du?
Während ich auf ihre Antwort wartete, schweiften meine Gedanken wieder zu meinen Jungen. Inzwischen stand der Mond bereits hoch am Himmel und meine Söhne schliefen vermutlich alle in ihrem Nest. Wenn ich mit ihnen sprechen wollte, dann wohl besser am nächsten Morgen. Holunderfell hatte es sich bestimmt bereits in meinem Nest im Kriegerbau zusammengerollt und ich würde mich einfach neben sie legen können. Meine Söhne würde ich am nächsten Tag der Reihe nach antreffen, da war ich mir sicher.
Daran würde ich es nicht scheitern lassen.


Angesprochen: Wisperwind
Standort: Kinderstube
Sonstiges: Verbessert die Wälle der Kinderstube mit Wisperwind und Tageslicht gemeinsam
Reden | Denken | Handeln | Katzen

(c)Niyaha, Finsterkralle & Schmetterlingspfote

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 65 EmptyDi 29 Dez 2020, 23:20


»Frostpfote«

DonnerClan | Schüler | Vertretung #001

|Zeitsprung|

» Unruhig lag Frostpfote im Schülerbau; er hatte bisher kein Auge zugetan, obwohl sein Körper müde und schwer war. Toxinsterns Rüge schwirrte ihm im Kopf umher und machte es unmöglich, auch nur ein Auge zu schließen. Er fühlte sich mitschuldig an Dornenjunges' Tod, die Worte des DonnerClan-Anführers eine schreckliche Erinnerung an seinen Regelbruch, sein Versagen. Trotzdem spürte er auch, wie Wut immer wieder seine Gedanken durchbrach. Hatte Tulpenfluss nicht auch irgendwo recht? Wie konnten die Krieger für das Überleben des Clans sorgen, wenn sie selbst keine Kraft hatten, um zu jagen? Bedeutete das nicht den Untergang des Clans, wenn niemand sie versorgen konnte? Die Fragen drängten sich Frostpfote so unerbittlich auf, dass er kaum etwas anderes wahrnehmen konnte. Immer wieder stürmten die Bilder auf ihn ein: Toxinsterns durchdringender Blick, Meisensangs Trauer, Tulpenfluss' Zorn. Er hatte nichts erwidern können. Wenn er versuchte, Klarheit zu erlangen und eine Entscheidung zu treffen, was er jetzt tun sollte, versagte ihm der Teufelskreis an Gedanken jegliche Stärke. Frostpfote wollte treu und loyal sein, er wollte seinem Clan dienen und die Schwachen beschützen. Er wollte für die Ältesten sorgen, die Jungen aufwachsen sehen, ein ehrenvoller Krieger werden. Jedoch war er so hungrig gewesen - so schwach, dass er sich bei der Jagd nicht mehr auf den Beinen hatte halten können. Hätte er zu diesem Zeitpunkt nicht jederzeit auch sein Leben verlieren können? Für den Clan? Für Beute? Der Schüler kugelte sich noch mehr auf seinem Nest zusammen. Er wusste sich nicht mehr zu helfen, er wusste keinen Ausweg. Ich werde morgen mit Tulpenfluss darüber sprechen, dachte er und versuchte erneut, Schlaf zu finden, ohne Erfolg. «

Erwähnt: Toxinstern, Dornenjunges, Tulpenfluss, Meisensang
Angesprochen: --
Standort: Schülerbau | DonnerClan-Lager
Sonstiges: Zeitsprung und Vertretung wurden mit Finsterkralle entsprechend abgeklärt.

tun / reden / denken / andere Katzen




Zuletzt von Himmelsstürmer am Mi 13 Jan 2021, 19:08 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 65 EmptyMi 30 Dez 2020, 02:16




Splitterherz
Der Übervorsichtige«


» angesprochen: Primelpfote
» erwähnt: Primelpfotes Geschwister

Der Graue zuckte selbst kaum merklich zusammen, als Primelpfote vor ihm erschrak. War sie so in ihren Gedanken verloren gewesen? "Oh ja, ach richtig, danke. Das vergesse ich hin und wieder, dass ich jetzt ein Krieger bin. Weil ich ja..." immernoch der gleiche Angsthase bin der feige vor jeder Gefahr flieht noch bevor er sie wittert, hätte er wohl sagen wollen, aber vor der Tochter der zweiten Anführerin sollte ein frisch ernannter Krieger vielleicht nicht so herumschwächeln. "Ach, ist auch egal. Ich wollte dich fragen, wie es dir geht. Ich habe mich bei unserem Training neulich wirklich ungeschickt angestellt und du sahst so erschrocken aus, dass ich... also nein, nicht dass du schwach gewirkt hättest! Du kannst dich natürlich verteidigen, du bist eine tolle Kämpferin, das habe ich ja gesehen, also ich wollte dich jetzt auf keinen Fall beleidigen, ich wollte nur..." Stopp. Einatmen. Ausatmen. "Ich... ich wollte mich wirklich nur erkundigen wie das Training so läuft. Der nächste gegen den du kämpfst ist sicher nicht so ein Tollpatsch wie ich." mit einem sanften Blinzeln und einem schüchternen Lächeln wollte er seine guten Absichten wohl betonen. "Und Kamillenpfote ist nun auch Schülerin, ihr freut euch sicher für sie. Jetzt könnt ihr auch alle gemeinsam Ausflüge unternehmen. Ein Spaß, der mir leider nie vergönnt war. Aber egal, ich schweife ab." Splitterpfote schloss den Mund. Warum nur musste er immer entweder zu wenig oder viel zu viel reden? Warum hatte er nicht wie jede normale andere Katze einen einfachen Mittelweg?



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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 65 EmptyDo 31 Dez 2020, 18:26

Rabenstolz
DC - Kriegerin

Irgendwie waren die letzten Tage nicht allzu erfolgreich für sie gewesen, musste Rabenstolz nun feststellen, als sie sich ein Beutestück vom Haufen nehmen wollte. Obwohl sie ihren Tätigkeiten regulär nachgegangen war - oder so regulär, wie es ihr jeglichen Umständen entsprechend möglich war, schien irgend etwas in ihrem Leben doch zu fehlen. Eine Chance, sich weiterzuentwickeln, vielleicht, oder eine Chance sich zu beweisen...? Eigentlich waren das sinnfreie Gedankenspiele, von denen sie die Pfoten lassen sollte. Zeitverschwendung... nichts, womit sie sich etwas verdienen konnte - das ging nur durch Taten. Dennoch, nach einem normal-erfolgreichen Tag der bis in die Mondstunden hineingeflossen war, schien es schwer nicht mit solchen Ideen zu spielen. Es war ja auch sonst nichts spannenderes zu tun, wenn jeder Geruch von Regen verwirrt wurde, und das Jagen eigentlich nur an den dichten Stellen des Waldes möglich war, und die Kälte sich langsam bemerkbar machte. Ein grauer Blattfall. Da durfte sie ruhig ein wenig träumen. Mit diesem Fazit zufriedengestellt erlaubte sich die Kriegerin dann doch einen Bissen, wenn auch ein kleines Stück, ehe sie eine kurze Pause einlegen würde.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 65 EmptyFr 01 Jan 2021, 21:26




Eichenblatt

cf: SternenClan Territorium, Hochfelsen & Mondstein

Den Rückweg traten sie in einem weitaus gemächlicheren Tempo an, was ihren alten Knochen nur zugute kam. Feucht war der Boden unter ihren Pfoten und die Kälte erinnerte sie daran, dass die Blattleere immer mehr Einzug in die Wälder nahm. Nässe, Schnee und Blattleere - mehr Gründe brauchte sie nicht, um mit grimmigen Gesichtsausdruck über das ihr vertraute Territorium zu streifen, und davon einmal abgesehen lag ihr das Gespräch mit Donnerstern noch immer schwer im Magen.
Umso mehr hätte sie sich eigentlich gewünscht, dass Enzianpfote wie die meiste Zeit auch Schweigen bewahrt hätte, damit sie ihn nicht ungewollt harsch entgegenkam, doch nach all den Geschehnissen der vergangenen Nacht war es keine Überraschung, dass er doch in gewisser Weise eine Art von Redebedarf hatte.
Kurz musterte Eichenblatt den Schildplattfarbenen, ehe sie mit bemüht freundlicher Stimme zu einer Antwort ansetzte, »Unsere Ahnen würden dich nicht in Versuchung bringen, etwas Unerlaubtes anzustellen. Was auch immer die Nachricht ist, ich bin mir sicher, dass es in Ordnung sein wird.«
In diesem Augenblick wünschte sie sich, dass ihr ehemaliger Anführer sie nur hatte sprechen wollen, damit sie seinen überlebenden Jungen eine Mitteilung zukommen ließ. Wünschte sich, dass sie nicht so reagiert hätte, wie sie reagiert hatte, doch es war einfacher, die Schuld auf jemand anderen zuschieben als auf sich selbst. Sie wüsste nicht, wie sie damit umgehen würde, wenn sie es sich selbst erlaubte, zu realisieren, was sie mit ihren Worten getan hatte.

Die Dämmerung war indessen eingetreten - so nahm die Heilerin es jedenfalls an, als sie ihre Pfoten in das Lager setzte -, doch der Nebel, der sich über das Territorium des DonnerClans gelegt hatte, war so dicht gewesen, dass sie kaum zwei Sschwanzlängen hatte blicken können.
Vereinzelt rieselten die ersten Flocken der Blattleere auf die beiden Heimkehrenden herab und leicht hatten ihre Mundwinkeln gezuckt, als sie sich zu Enzianpfote umgedreht hatte. Der erste Schnee war für Jungkatzen eine unglaubliche Faszination - für sie selbst jedoch das erste Zeichen einer unbarmherzigen Zeit.
»Ich werde mich vermutlich erst einmal zur Ruhe legen. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass du noch sonderlich bei Kräften bist, aber bei so jungen Frischlingen weiß man ja nie«, miaute sie mit einem vergnügten Unterton in der Stimme. »Falls du dir also deine Geschwister schnappen willst, um dir die Schneeflocken anzuschauen - nur zu. Weck mich nur bei Sonnenhoch spätestens, falls ich mich bis dahin nicht habe blicken lassen.«
Noch im Reden hatte sich die alte Kätzin bereits wieder von ihm abgewandt. »Schnee ist das, was wir diese Flocken hier nennen - und das erste Anzeichen für die Blattleere. Dieser hier bleibt zwar nicht liegen, aber es würde mich nicht überraschen, wenn in einigen Tagen der ganze Wald davon bedeckt sein wird.«

Zurück im Lager schenkte sie dem eigentlichen Geschehen nur ein minderes Interesse - die Krieger und Schüler taten das, was Krieger und Schüler eben taten und weder von Farnsee noch Toxinstern war auch nur die Schweifspitze zu sehen.
So war Eichenblatt mit ihrem müden und gereizten Gemüt in ihren Bau geschlüpft, wo ihr Blick sogleich auf den schlafenden Körper Lichterpfotes fiel. Es sollte ihr inzwischen gut genug gehen, das Training wieder aufzunehmen.
Vorsichtig war die Kätzin an die Schülerin herangetreten und versicherte sich, dass von ihr auch kein Krankheitsgeruch mehr ausging. Seit einigen Tagen hatte sie bereits das Gefühl gehabt, dass sie sich auf dem Weg der Besserung befand, jedoch keine Zeit gefunden, sie ein letztes Mal zu begutachten.
Als sie sich schließlich sicher war, stupste Eichenblatt die Schlafende mit der Schnauze an. »Guten Morgen, Lichterpfote. Ich wollte dir nur mitteilen, dass du dich wieder im Schülerbau ausbreiten kannst; fit genug erscheinst du mir.«

Im Heilerbau ✩ DonnerClan Heilerin ✩ 258

Erwähnt » Donnerstern, Farnsee, Toxinstern
Angesprochen » Enzianpfote, Lichterpfote


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 65 EmptySa 02 Jan 2021, 12:28


Primelpfote


» We are survivors. «

[#041] | Schülerin | DonnerClan

Angespannte schluckte die Schülerin, irgendwie machte sie die Anwesenheit des älteren Katers nervös. Ob er das bemerkt hatte? Unsicher flog ihr Blick immer wieder von ihm weg, wobei ihr nicht entfallen war, dass er scheinbar ähnlich nervös war, wie sie.
Als er zu sprechen begann musste Primelpfote lächeln. Ja, er schien wirklich ebenfalls so nervös zu sein und konnte dies wohl noch schlechter verstecken als sie selbst. „Mach dir keine Sorgen, mir ist wirklich nichts passiert. Ich hatte wohl eher Glück, dass du so umsichtig mit mir warst, ich habe mich ja auch nicht wirklich gut angestellt.“ Gab sie zerknirscht zu und starrte für einen Moment nachdenklich auf den Boden. Würde sie jemals eine gute Kriegerin abgeben können, wenn sie im Kampftraining eine solche Niete war?
Als Splitterherz nervös weiterplapperte konnte Primelpfote ihr kichern nicht mehr unterdrücken. Irgendwie hatte der Kater etwas an sich, dass sie sofort gute Laune bekam, wenn sie ihn sah. Er brachte sie zum lachen, auch wenn dies vermutlich gar nicht seine Absicht war. Belustigt begann sie zu Schnurren, wobei das Schnurren bei der Erwähnung Kamillenpfotes das Kichern überstimmte. „Ja, es wurde aber auch Zeit. Ich habe mich schon gefragt wie lange Toxinstern noch damit warten wollte. Sie hat es sich so sehr gewünscht, ich bin froh, dass es jetzt soweit ist. Die nächste Zeit wird sie bestimmt noch viel mit dem Training zu tun haben, aber wenn sie mal etwas Zeit hat, freue ich mich schon.“ Sagte sie und blinzelte freundlich. „Setz dich doch, dann können wir noch etwas plaudern.“ Fügte sie hinzu und fühlte sich plötzlich etwas schlecht, da der Kater die ganze Zeit angewurzelt vor ihr gestanden hatte, während sie es sich bequem gemacht hatte.


Erwähnt | Gesagtes | Gedachtes
by Moonpie


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“Vergebe deinem Feind, vergess‘ nie sein Gesicht."

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Jubelstern by me; Zitat: „Hyänen“- Vega, Samra


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 65 EmptySa 02 Jan 2021, 17:12


Rauchfeder
Die Inspiration beginnt, wenn wir
genug wissen, um nichts zu verstehen.


Kriegerin | DonnerClan | #039

Anmerkung » Ansprechbar!

Die Kriegerin hatte die Schülerzeremonie der neuen Schüler abgewartet, lautstark hatte die Kätzin die kleinen Pfoten im Clan begrüßt. Nach der Versammlung hatte Sie sich gähnend zurückgezogen, hatte sich in den Kriegerbau begeben und sich gemütlich in ihrem Nest zusammen gerollt, der Schlaf hatte sie schnell eingeholt.

Die Morgendämmerung war eingetreten und leicht kitzelte ihr etwas Moos an der Nase, ein leises Niesen erklang und Rauchfeder öffnete ihre Augen sie gähnte und wusste, dass es nun Zeit war aufzustehen. Sie streckte sich leicht und leckte dann einige male über ihr Brustfell um dieses zu glätten, kurz schweifte ihr Blick durch den Kriegerbau ehe sie diesen verliess. Draußen waren schon einige Katzen wach, vielleicht würde ja jemand mit ihr ins Territorium gehen, Rußfeder könnte sie ja vielleicht begleiten. Ihr Blick schweifte über die Lichtung, auf der Suche nach ihrer Schwester.


Handlung | "Angesprochen" | Andere Katzen | *Denken*

Erwähnt » Rußfeder, Funkenpfote, Strompfote, Federpfote, Spinnenpfote, Enzianpfote, Schieferpfote
Angesprochen » //

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Graupelz
Die Inspiration beginnt, wenn wir
genug wissen, um nichts zu verstehen.


Krieger | DonnerClan | #025

Anmerkung » Ansprechbar!

Der Kater erwachte und streckte sich leicht in seinem Nest, er war durch das Niesen von Rauchfeder wach geworden und schaute der Kätzin nun hinterher, wie diese gerade den Kriegerbau verlassen hatte. Am Vorabend noch hatte er sich die Zeremonie der neuen Schüler angeschaut, die neuen Pfoten waren natürlich stolz darüber ernannt zu werden und Graupelz selber konnte sich noch gut an seine eigene Ernennung erinnern, auch er war ziemlich stolz gewesen. Doch der Krieger war auch ein wenig betrübt gewesen, er wünschte sich so sehr einen eigenen Schüler, doch scheinbar fand Toxinstern, dass der graue noch zu Jung dafür war. Trotzdem hatte er sich aber gefreut, einer von den junge wurde sogar Heilerschüler, für die ältere Heilerin sicherlich eine gute Ablenkung.

In den Krieger kam nun auch mehr Bewegung, er leckte sich einmal über die rechte Vorderpfote und zwang sich dann aufzustehen, mit leicht hängendem Kopf ging er aus dem Kriegerbau heraus. Draußen schaute er sich um, im Lager waren schon einige Katzen wach gewesen, vielleicht würde sich ja jemand mit ihm unterhalten.


Handlung | "Angesprochen" | Andere Katzen | *Denken*

Erwähnt » Toxinstern, Eichenblatt, Rauchfeder, Funkenpfote, Strompfote, Federpfote, Spinnenpfote, Enzianpfote, Schieferpfote
Angesprochen » //

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Marderfang
Die Inspiration beginnt, wenn wir
genug wissen, um nichts zu verstehen.


Krieger| DonnerClan | #063

Anmerkung » Ansprechbar!

Als der braune Kater seine gelblichen Augen aufschlug, wusste er bereits der nächste Tag war eingebrochen. Somit war es an der Zeit, sich seinen Kriegerpflichten zu widmen, Veilchenpfote musste ausgebildet werden und daher rappelte sich der Krieger schnell auf seine Beine. Das Training musste weitergehen, er selber wusste wie wichtig es Toxinstern war, dass die Schüler anständig ausgebildet wurden. Das Training hatte auch für ihn selbst etwas gutes, er konnte sich die Beine vertreten und selbst wieder etwas in Form kommen.

Als der Krieger auf der Lichtung stand, schaute er sich um, sein kühler Blick suchte das Lager nach Veilchenpfote ab, er selbst wollte sich ersparen in den Schülerbau zu rufen und die Schülerin zu wecken, sie musste eigentlich selber wissen wie wichtig es war zeitig aufzustehen um zu trainieren, doch scheinbar nütze es alles nichts er musste sie wohl wecken und machte sich somit auf den Weg zum Schülerbau.

Leicht duckte er sich in den Schülerbau hinein, seine Augen waren schnell an das dämmrige Licht im inneren des Baus gewöhnt. Er zog die Luft ein, erinnerte sich an seine eigene Zeit als Schüler, doch schnell konzentrierte er sich wieder auf das wesentliche. "Veilchenpfote!" Zischte er in den Bau und peitschte dabei leicht mit dem Schweif, im war es egal das auch andere Schüler noch schliefen. "Steh auf, ich erwarte dich draußen zum training." Er schob sich rückwärts wieder aus dem Bau und setzte sich dann etwas entfernt vom Schülerbau auf den leicht feuchten Boden des Lagers.


Handlung | "Angesprochen" | Andere Katzen | *Denken*

Erwähnt » Toxinstern, Veilchenpfote
Angesprochen » Veilchenpfote

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Schieferpfote
Die Inspiration beginnt, wenn wir
genug wissen, um nichts zu verstehen.


Schüler | DonnerClan | #004

Anmerkung » Ansprechbar!

Eigentlich hatte der junge Kater geplant, sich an den warmen Körper seiner Mutter zu kuscheln und dort einzuschlafen, doch Toxinsterns Stimme schreckte ihn auf und leicht blinzelte er mit den Augen. Verwirrt schaute er sich um, folgte seinen Geschwistern und den anderen Jungen und tat was ihm gesagt wurde. Leise lauschte er der Stimme des Anführers und starte diesen mit großen Augen an, bewunderte ihn förmlich.

Und als er hörte was Toxinstern sagte, hätte er am liebsten laut gejauchzt, doch er konzentrierte sich still zu sein. Sein Name war nun Schieferpfote, dieser zerging ihm auf der Zunge wie Holunderfells Milch. Er streckte sich, versuchte groß zu wirken und ausschau nach Farbenjäger zuhalten, dieser war von nun an sein Mentor. Als dieser plötzlich vor ihm stand, zuckte der Kater erneut zusammen, er hatte nicht damit gerechnet diesen so schnell zu finden. Er streckte sich jedoch schnell wieder, denn Farbenjäger begrüßte den frischen Schüler mit dem traditionellen Nasen-Gruß.

Am liebsten wäre Schieferpfote sofort mit seinem Mentor nach draußen gegangen, doch dieser entschied dass sich der Schüler ausruhen sollte und am nächsten Tag würden sie beginnen. Er drehte sich zu seiner Mutter, schmiegte sich an deren Beine und schnurrte leicht. "Du hast es gehört Mama, erst Ausruhen dann trainieren. Ich hab dich lieb." Er stieß seinen Kopf gegen ihre Brust und rannte dann schnell weg, er würde die nähe zu seiner Mutter vermissen, doch nun musste er ein eigenes Nest beziehen. Im Schülerbau hatte er auch schnell ein leeres Nest gefunden, es war Kalt und noch nicht benutzt, vielleicht konnte er dieses gemütlicher machen, mit Federn oder so, aber für diese Nacht musste es erst einmal reichen.

So schnell wie Schiefernpfote auch eingeschlafen war, so schnell war er nun auch aufgewacht, ein Krieger hatte in den Schülerbau gerufen, scheinbar um seine Schülerin zu wecken, leicht benebelt verliess er sein Nest und ging aus dem Bau heraus, auf der Lichtung schaute er sich erst einmal nach einem bekannten Gesicht um.


Handlung | "Angesprochen" | Andere Katzen | *Denken*

Erwähnt » Toxinstern, Holunderfell, seine Geschwister, Junge von Meisensang, Farbenjäger, Marderfang
Angesprochen » Holunderfell

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 65 EmptySa 02 Jan 2021, 19:50

Lichterpfote

Schülerin | DonnerClan



Es war Eichenblatt, die mich weckte, um mir zu sagen, dass ich in den Bau der Schüler zurückgehen konnte. Zugegeben war ich inzwischen auch wirklich froh darüber, weshalb ich der Heilerin ein dankbares Nicken schenkte. Danke, Eichenblatt, miaute ich respektvoll. Das war mir so beigebracht worden, aber ich sah auch keinen Grund, der alten Kätzin nicht dankbar zu sein. Schließlich hatte sie mir geholfen, als Natternschweif mich mit Fieber in den Heilerbau gebracht hatte und mich bis jetzt zur Genesung gepflegt. Es gab keinen Grund ihr dafür etwas anderes als Respekt und Freundlichkeit entgegenzubringen. Mir geht es auch wieder viel besser. Nachdem ich mich mit einem weiteren Nicken verabschiedet hatte, beeilte ich mich, den Bau der Heilerin zu verlassen.
Draußen schlugen mir erst einmal die kalte Luft und feuchter Nebel entgegen. Einige weiße Flocken fielen in kleinen Abständen zu Boden, wo sie aber kaum liegen blieben. Eine gute Menge Schnee wurde wohl auch von den Ästen abgehalten. Da Natternschweif auf der Lichtung nirgendwo zu sehen war - vielleicht hatte er auch Nachtwache gehalten und musste sich erst einmal ausruhen - eilte ich rasch zum Bau der Schüler hinüber, wo ich mich nach drinnen schob. Wenn mein Mentor mich nicht holte, würde ich sehen, ob es Schüleraufgaben gab, die erledigt werden mussten, aber erst einmal wollte ich -
Der Gedanke brach ab, als ich Frostpfote erblickte, der in seinem Nest lag. Irgendwie machte mein Bruder keinen sonderlich ruhigen Eindruck und ich musste an die Gerüchte denken, die ich gehört hatte, als ich im Heilerbau gelegen hatte. Ich wusste nichts Genaueres, aber scheinbar hatten seine Mentorin und einige andere Katzen draußen gefressen, als es wenig Beute gegeben hatte und am Ende ware Dornenjunges gestorben, weil es nicht genügend Beute gegeben hatte. Sogar ein neues Gesetz war deswegen erlassen worden! Ich konnte mir vorstellen, dass Frostpfote mit Tulpenfluss gegessen hatte. So klang es zumindest, aber ich konnte auch nachvollziehen, dass es ihm jetzt schlecht gehen würde.
Vielleicht sah er ja ein, dass es keine gute Idee gewesen war ...

Hey, Frostpfote, begrüßte ich meinen Bruder, bevor ich mich im frischen Moos niederließ. Eichenblatt sagt, ich darf wieder trainieren  gehen. Meine Schnurrhaare zuckten. Gerade jetzt wo der Clan es braucht, fügte ich dann hinzu. Hoffentlich kommt, Natternschweif mich bald holen. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie Training sich anfühlt!


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DonnerClan | Krieger


Es dämmerte bereits, als ich am nächsten Morgen erwachte. Holunderfell lag noch in ihrem Nest, weshalb ich mich vorsichtig aufsetzte, um meine Gefährtin nicht zu wecken. Kurz leckte ich mir das Brustfell glatt, ehe ich mich erhob und über die noch schlafenden Krieger hinweg zum Ausgang stieg. Die kühle Luft schlug mir ins Gesicht, als ich mich ins Freie schob und für einen Moment lang blinzelte ich in die graue Nebelfront, die sich über den Wald wälzte. Im Lager schien noch nicht sonderlich viel los zu sein und weder Farnsee noch Toxinstern waren schon irgendwo zu sehen. So würde mir immerhin noch etwas Zeit bleiben, bevor jemand die Patrouillen einteilte, weshalb ich mich stattdessen auf der Lichtung umblickte.
Vielleicht war einer meiner Söhne ja irgendwo zu sehen.

Mein Blick fiel auf Marderfang, mit dem ich wohl am dringendsten sprechen sollte, wenn mir der Gedanke daran auch unangenehm war. Oder zumindest unangenehmer als meinen jüngsten Jungen zu ihren Schülernamen zu gratulieren. Dennoch wusste ich, dass ich es tun sollte, weshalb ich mich mit schnellen Schritten an die Seite des jüngeren Kriegers begab, den ich ausgebildet hatte.
Guten Morgen, Marderfang, begrüßte ich nach einem kurzen Moment des Schweigens, den es mich kostete, die Stille zu überwinden und das etwas unangenehme Gesprächsthema auszupacken. Denkst du, du hast einen Moment Zeit für mich? Mein Blick flog zum Bau der Schüler, wo mein Sohn wohl gerade Veilchenpfote gesucht hatte, bevor ich mich niederließ, um ihn anzusehen. Ich musste mit ihm sprechen und mich bei ihm entschuldigen, aber ich wollte mich ihm auch nicht aufdrängen. Andererseits sollte ich nicht zu schnell aufgeben und gehen, weil mir das Thema im Grunde unangenehm war ...



Angesprochen: Marderfang
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 65 EmptySa 02 Jan 2021, 22:58



Quellwolke

#005 - DonnerClan - Steckbrief



Für einen Moment ließ sie ihren Blick auf den beiden Katern ruhen, bevor sie es sich selbst erneut im Nest bequem machte und ihren Kopf auf die Vorderpfoten abstützte. Von draußen ertönte die laute und mächtige Stimme Toxinsterns und es raste ein leichtes Kribbeln über den Rücken der alten Kätzin. Wäre sie doch nur so jung wie der Anführer des Clans, dann würde auch sie sich in die Reihe seiner Verehrerinnen einreihen. Natürlich, aus jetziger Sicht war Quellwolke viel zu alt, doch selbst in ihrem Alter durfte man doch das ein oder andere mal einer Tagträumerei nachgeben, oder nicht? Amüsiert über sich selbst unterdrückte sie ein Lächeln und kuschelte sich etwas tiefer in das weiche Moos. Immer wieder hallten die Glückwünsche des Clans in dem Bau. Am nächsten Morgen würde sie einigen dieser jungen Katzen gratulieren - vorausgesetzt, sie würden ihr über den Weg laufen.
Toxinstern schien die Versammlung inzwischen beendet zu haben, denn schon länger waren keine Rufe mehr an ihre Ohren gedrungen. Auch Mähnensturz hatte sich inzwischen eines der leeren Nester gesucht und nuschelte noch etwas, was für Quellwolke beinahe unverständlich war, bevor er einschlief. Irgendwie mochte sie den jungen Kater, er würde, sobald er einmal aufgetaut war, bestimmt etwas Frische in den Bau bringen. Seitlich warf sie einen Blick auf Dunkelfuß und musste leise kichern, denn etwas Frische würde auch sicherlich ihrem Baugefährten gut tun. „Gute Nacht, Mähnensturz.“ Miaute sie mit einem warmen Blick in die Dunkelheit, bevor auch sie ihre bunten Augen schloss und sich eine Pfote Schlaf gönnte. Sie freute sich bereits auf den nächsten Morgen, denn so langsam fiel ihr im Bau die Decke auf dem Kopf.





Angesprochen | Gesagtes | Gedachtes

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“Vergebe deinem Feind, vergess‘ nie sein Gesicht."

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Jubelstern by me; Zitat: „Hyänen“- Vega, Samra


*Danke* an alle mega Künstler! <3
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