Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Abenddämmerung

Tageskenntnis:
Die Luft ist feucht und es geht ein kalter Wind. Etwas Schnee fällt vom Himmel, der aber außer am Moor kaum liegen bleibt. Während Wald und Wiese weiterhin in einen dichten Nebel gehüllt sind, fegt der Wind über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Aufgrund der Kälte ist auch die Beute selten geworden und der aufgeweichte Boden erschwert die Jagd besonders für junge und unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass, aber der Schnee ist unter den Bäumen nicht liegen geblieben. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und ab und zu verirren sich Schneeflocken zwischen den Ästen nach unten. Trotz der wenigen Beute ist die Jagd hier zwischen den Bäumen einfacher, auch wenn das nasse Laub ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Der Nebel bedeckt die Weiden und erschwert die Jagd auf Landbeute. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und reißt die Nebelfelder auf. Die Jagd wird durch die schlechte Sicht zusätzlich erschwert und hier bleibt sogar etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und besonders im südlichen Teil des Territoriums nebelig. Frösche und Reptilien gibt es keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel erschwert, auch wenn sie im Nadelwald einfacher ist als auf offenem Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel verdeckt die Sicht und Vögel sind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen schwierig, auch wenn der Schnee hier nur an wenigen Stellen liegen bleibt.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an ihren Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen. Damit sind auch die Straßen ein wenig sicherer, auch wenn Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie in jeder anderen Zeit eine Gefahr darstellen. Das Wasser im Strom ist nicht gefroren und Beute ist immer schwerer zu finden.


Streuner Territorien
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen wenigen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.



 

 DonnerClan Lager

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 67 EmptyMi 06 Jan 2021, 19:13


»Frostpfote«

DonnerClan | Schüler | Vertretung #003

» Obwohl Lichterpfote ihm nicht übel zu nehmen schien, dass er sie nicht besucht hatte, machte Frostpfote sich Vorwürfe. Schließlich war es ihr schlecht ergangen und sie hätte noch ernsthafter krank werden können. Was, wenn sie nichts zu Essen bekommen hätte können? Ist es nicht schon irgendwie sinnvoll, dass die Schwächeren des Clans zuerst Beute bekamen? Frostpfote konnte sich auf diese Fragen einfach keine Antwort geben und es machte ihn wahnsinnig. Er holte tief Luft und versuchte, sich auf seine Schwester zu konzentrieren, die ihn neugierig ansah. Er wusste nicht recht, wie er antworten sollte. Er hatte gesehen, wie Tulpenfluss auf die ganze Situation reagiert hatte, wie wütend sie gewesen war. Trotzdem war sie seine Mentorin, sie hatte ihn beschützt und nicht hungern lassen. Auch jetzt nagte der Hunger an ihm, die Kälte kroch in sein Fell. Frostpfote entschied sich, vorerst nicht zu viel mit Lichterpfote zu teilen bis er endlich eine Antwort auf seine Fragen an Tulpenfluss hatte. "Es läuft gut bisher, denke ich. Ich habe schon viel gelernt", antwortete er vage. "Ich wurde dazu eingeteilt, die Ältesten, Königinnen und Jungen zu versorgen in nächster Zeit." Toxinstern war sehr klar in seinem Befehl gewesen und vielleicht würde Frostpfote in der Arbeit an seinen Schülerpflichten auf Klarheit gewinnen. «

Erwähnt: Lichterpfote, Tulpenfluss, Toxinstern
Angesprochen: Lichterpfote
Standort: DC-Lager
Sonstiges: --

tun / reden / denken / andere Katzen




Zuletzt von Himmelsstürmer am Mi 13 Jan 2021, 19:06 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 67 EmptyMi 06 Jan 2021, 19:39



Sometimes you gotta run before you can walk.
Farnsee

Zweite Anführerin | 205 | DonnerClan

Es erfüllte ihr Herz mit einer Unmenge an Wärme, als sie die Entscheidung ihres Gefährten hörte. Ihr Gefährte war eine Formulierung, die sie nach all der Zeit zum ersten Mal dachte. Denn das war der Kater an ihrer Seite nun. Ihr Herz pochte stetig schneller werdend gegen ihre Brust, während sie vor dem Clan stand und seinen Pelz neben sich spürte. Es war gewagt, das alles so vor diesen zu bringen, doch es erfüllte Farnsee auch mit Stolz. Doch sie empfand dennoch Sorge, ob es nicht Katzen gab, die ihre Entscheidung verurteilen könnten. Allerdings gab es gewiss auch welche, die diese Entwicklung gut heißen würden.
Liebevoll erwiderte die Zweite Anführerin Farbenjägers Blick, auch wenn ein kleiner Stich sich in ihr Herz bohrte, wie ein kleiner Dorn in einen Ballen. Ihr war bewusst, dass sie beide Pflichten hatten und sie waren für diese Pflichten aus den Hochkiefern zurückgekehrt und dennoch wünschte sie sich, dass dem nicht so wäre. Das sie in den Kriegerbau gehen konnten, um den Schlaf nachzuholen, der ihnen in der letzten Nacht vergönnt gewesen war.
»Habt viel Spaß«, antwortete die Kätzin mit liebevollem Ton, auch wenn Enttäuschung darin schwang. »Ich liebe dich auch.«

Damit lief Farbenjäger davon und sie verfolgte ihn mit ihrem orangen Blick, als er zu Schieferpfote trat. Hoffentlich würden sie wirklich Spaß miteinander haben, denn das würde ihm gut tun, nicht wahr? Ihre Ohren zuckten für einen Moment, doch dann ließ sie ihren Blick weiter gleiten.
Farnsee fiel auf, dass drei ihrer Töchter auf dem Lagerplatz waren, zwei davon bereit für das Training mit ihren Mentoren. Kamillenpfote fehlte, doch von dieser hatte die schildpattfarbene Mutter stets positivere Reaktionen erhalten, als von den anderen dreien... so bildete sie es sich zumindest ein. Wie würden Primelpfote, Veilchenpfote oder Lavendelpfote reagieren, wenn sie von ihrer Beziehung erfuhren? Besonders bei Lavendelpfote bereitete sich Sorge in ihrer Brust aus, da die Kätzin von allen vieren am wütendsten über ihre Entscheidungen schien und sie diese nicht weiter enttäuschen sollte. Vielleicht konnte sie eines Tages allen vieren erklären, was in ihrem Leben geschehen war? Doch würden sie ihr glauben?

Bevor sie ihre Gedanken weiter schweifen lassen konnte um potentiell Wisperwind zu suchen, tauchte Nachtflüstern aufgeregt vor ihr auf und erklärte, dass sie mit Graupelz auf die zweite Jagdpatrouille gehen würden. Farnsee blinzelte die junge Kriegerin einige Herzschläge lang an, ließ ihren Blick dann jedoch über den Lagerplatz gleiten, um den Sohn ihres verstorbenen Bruders ausfindig zu machen. Ob er wohl einverstanden damit war? Die Zweite Anführerin legte ihren Blick wieder auf die nun ruhigere Kätzin und musterte sie einige Herzschläge lang intensiv. Ob sie Graupelz wohl mochte? Farnsee hoffte es, denn sie würde sich darüber freuen, wenn ihr Bruder noch weitere Nachfahren bekäme.
»In Ordnung«, miaute die Zweite Anführerin nach einigen weiteren Momenten und nickte zufrieden über den Enthusiasmus der Kriegerin. »In der Blattleere benötigt der Clan solch tüchtige Krieger wie euch, also könnt ihr natürlich die Patrouille übernehmen. Sucht euch noch einige Katzen, damit ihr ausreichend viele auf der Jagd seid. Ich gehe mich nun ausruhen und komme kurz vor Sonnenuntergang, um euch loszuschicken. Bis dahin ruht ihr euch am besten aus, schont eure Kräfte.«

Mit einem weiteren Nicken verabschiedete sich die Zweite Anführerin von den beiden und trottete Richtung Kriegerbau, kam jedoch nicht darum herum, noch einmal ihren Blick in Farbenjägers Richtung zu werfen. Ihr Herzschlag erhöhte sich vor Freude und ein Lächeln legte sich auf ihr Gesicht, doch da sie ausgelaugt war von dem emotionalen Ausbruch und die Müdigkeit an ihren Muskeln zerrte, wollte sie einfach nur in ihr Nest sinken. Hoffentlich hatten die anderen Katzen im Lager mitbekommen, was zutun war, damit sie nicht auch noch all das erklären müsste. Sollte auch nur eine Katze wagen, sie jetzt aufzuwecken!
Der Gedanke brachte Farnsee zum Schnurren, während sie sich in ihrem Nest zusammenrollte. Sie vermisste die Nähe zu Farbenjäger, wie sie diese an den Hochkiefern kennengelernt hatte... doch sie atmete tief ein und aus, um sich auf das wesentliche zu konzentrieren. Denn solche Momente mit ihm würde sie zukünftig wieder haben. Damit schlief die Zweite Anführerin ein und versank in einen friedlichen Traum... der einzig schöne seit langer Zeit, obwohl sie darin nur mit ihrem Gefährten jagen ging.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 67 EmptyDo 07 Jan 2021, 14:58

Lilienregen

018 | schläft im Kriegerbau

Lilienregen drückte sich relativ eilig ins Lager, aktuell sah sie wirklich wie ein Häufchen Elend auf vier Pfoten aus.  Ihr weißes Fell klebte an ihrem Körper, kein einziges trockenes Haar würde man an ihr finden, sie wollte in diesem Zustand nicht einmal etwas fressen, da sie wusste, dass ihr nur kalt wurde, wenn sie sich so hinsetzte, um zu fressen. Sie steuerte auf den Frischbeutehaufen zu und legte ihre Maus darauf ab.  Dann suchte sie die Lichtung nach Farnsee ab, da sie der zweiten Anführerin, sofern sie sie entdeckte, noch berichten wollte, dass an der WolkenClan Grenze keine Spur von Hundegeruch zu finden war.

Als sie die zweite Anführerin nicht entdeckte konnte sie nicht anders als erleichtert zu seufzen, wenn sie jetzt nochmal für eine Patrouille eingeteilt worden wäre, wäre sie vermutlich einfach umgefallen, so müde war sie mittlerweile. Noch dazu kam, dass sie auch hungrig war, doch Schlaf war der weiß getigerten Kriegerin gerade noch wichtiger als alles andere. Mit großen Schritten eilte sie also zum Kriegerbau und drängte sich ins Innere, darauf bedacht niemanden zu wecken, schob sie sich bis zu ihrem Nest und lies sich stöhnend fallen.

Kaum berührte ihr Fell das weiche Moos ihres Nests hatte sie bereits große Mühe ihre Augen offen zu halten. Auch wenn es eigentlich am schönsten wäre gleich einzuschlafen, so wollte sie zumindest versuchen ihr Fell halbwegs zu trocknen, bevor sie einschlief. Gedacht getan, mit rhythmischen Zungenstrichen trocknete sie systematisch ihr Fell. Gerade als sie ihre Pfoten ableckte, um sich auch das Gesicht zu waschen kam ihr wieder der Gedanke, wie sie Rabenstolz für ihre Abwesenheit bei der Patrouille bestrafen konnte. So gesehen war es nicht ihre Aufgabe das zu tun, doch wenn sie Farnsee davon berichtete, konnte sie ja irgendeinen Vorschlag parat haben. Vielleicht gab es ja irgendwelche dummen Schüleraufgaben, die erledigt werden mussten, am besten Zecken entfernen oder so etwas.  

Es dauerte noch eine Weile bis sie ihr Fell soweit getrocknet hatte, dass sie ohne schlechtes Gewissen ihren Kopf auf ihren Pfoten ablegen konnte, um sich endlich ihrem wohlverdienten Schlaf zu widmen.

Erwähnt: Farnsee, Rabenstolz
Angesprochen: xxx
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 67 EmptyDo 07 Jan 2021, 17:29



Holunderfell


And I think it's gonna be a long long time
'Till touch down brings me round again to find

DonnerClan Kriegerin Post 49

I'm not the man they think I am at home

Die schildpattfarbene Kätzin wurde noch in der Dämmerung geweckt, als Farnsee den Clan zusammengerufen hatte. Es war ihre erste Nacht im Kriegerbau gewesen, nachdem ihre Söhne nun ernannt worden war und sie hatte sich schon gefragt, wo die Zweite Anführerin steckte, nachdem sie nach der Zeremonie und einem kurzen Gespräch mit ihrem Sohn das Lager verlassen hatte. Holunderfells Ohren zuckten bei dem Gedanken, insbesondere als sie an Enzianpfote dachte. Stolz erwärmte ihr Herz und sogleich setzte sie sich auf. Der kleine Kater war doch gewiss von dem Halbmondtreffen zurückgekehrt? Sie hatte ihn aufgezogen, sie war stolz auf ihn und sie musste aufhören, ihn auch als den Sohn einer anderen Kätzin zu sehen. Sie mochte seine leibliche Mutter sein, doch das wusste keiner! Zusätzlich sollte es keiner erfahren, also warum sollte sie sich das Recht nehmen lassen?

Da die Patrouillen eingeteilt werden würden und nun wieder das normale Kriegerleben für die Kätzin begann, die vor wenigen Zeit noch in der Kinderstube Junge versorgt hatte, leckte sie sich schnell über den zerzausten Pelz und trat dann auf den kalten Lagerplatz. Es schneite leicht, doch davon ließ sie sich nicht beirren. Ihr grüner Blick glitt über die Lichtung und blieb bei Eisenkralle hängen, der sich zu Marderfang gestellt hatte. Ihre Schwanzspitze zuckte leicht, doch sie konnte sich schon denken, warum er ein Gespräch mit dem Kater suchte und sie würde gewiss später mehr erfahren. Sie musste sich nicht einmischen.
Da die beiden und Marderfangs Schülerin Veilchenpfote zur Jagd eingeteilt wurden, wandte auch Holunderfell ihren Blick Farnsee zu.

Wie erstarrt beobachtete die Kätzin Farbenjäger, der sich dicht an die Zweite Anführerin hielt und beinahe überhörte die erschrockene Kriegerin, dass sie eine Patrouille anführen würde. Der zärtliche Austausch der beiden Katzen kam ihr so fremd und falsch vor, dass ihr sogar ein "Unmöglich" entfloh. Sie kannte die Zweite Anführerin und wusste, dass sie trotz Junge... keinen richtigen Kater hatte? Die Königin wusste, wer der Vater von Enzianpfote war, doch... es war ihr ein vollkommenes Rätsel, wie eine Kätzin - wie Farnsee eine war - Farbenjäger auswählen konnte. Einen Kater, der nicht einmal eine Beziehung zu seinem eigenen Bruder aufbauen konnte! Der stets Streit suchte und andere Katzen mit seiner impulsiven Art gefährdete!
Ungläubig beobachtete die Kriegerin, wie ebendieser Kater zu Schieferpfote lief um dessen Training zu beginnen und ohne umschweifen richtete Holunderfell ihren Blick gen Himmel, um dem SternenClan an Gebet zu entsenden. Das war gewiss alles nur ein Traum.

Doch selbst als Farnsee an ihr vorbei in den Kriegerbau lief... roch alles nach dem Kater. Ihre Empörung, Sorge und ihr Unglauben waren nicht in Worte zu fassen. Sie wollte, dass die Zweite Anführerin glücklich war. Aber... Farbenjäger?! Von all den Katern im Clan?!
Nach einigen weiteren Herzschlägen in ihrer Schockstarre schüttelte Holunderfell den Kopf. Sie sollte lieber ihre Patrouille einsammeln und... nicht mehr darüber nachdenken, was sie gerade gesehen hatte. Zwar warf sie ihrem eigenen Gefährten noch einen Blick zu um zu sehen, ob dieser die Situation bemerkt hatte, tappte dann jedoch vor den Lagerausgang und wartete darauf, dass Orchideenmond, Muschelherz und Tageslicht bei ihr auftauchten. Als sie sich sicher war, dass alle bereit waren, nickte sie knapp und trat entschlossen aus dem Lager - bloß weg von was auch immer sie beobachten musste.

»Tbc.: Fluss [DC x FC Grenze]

Oh no no no I'm a rocket man
Rocket man burning out his fuse up here alone

»Gesprochen« | Handeln | Andere

Code by Rey | Song by Elton John [Rocket Man] | Image Klick!



»Rosenträne«

DonnerClan » Kriegerin « #64


Die cremefarbene Kriegerin beobachtete ihr gegenüber eine Weile ganz genau, auch wenn sie es sich zunehmend bequemer machte in ihrem Nest. Er war ein verwirrender Kater, doch irgendwie mochte sie es, auf welche Art er verwirrend war. Denn sie wurde davon nicht verunsichert... sondern er selbst. Aus irgendeinem Grund fand Rosenträne dies... sie fand selbst keine Worte dafür, warum sie den Kater deshalb genauer ergründen wollte. Dazu hatte sie nun allerdings auch keine Zeit mehr und ehrlich gesagt empfand sie es auch als nötig, langsam zu schlafen.
Kamillenpfote würde zukünftig einen großen Teil ihres Lebens ausmachen. Die Tochter der Schwester ihres Vaters war ihr anvertraut worden und sie war stolz darauf, dass Farnsee ihr vertraute. Da sie noch eine sehr junge Kriegerin war, musste sie zusätzlich auch mehr Mühe in das Training legen. Die kleine Schülerin würde einige Anlaufschwierigkeiten haben, doch sie als Kriegerin musste lernen zu erkennen, wie sie diese am besten unterbinden könne, damit Kamillenpfote es leichter hatte. Problematisch war, dass Rosenträne durch drei Mentoren gegangen war und somit keine Normalität im Training kennen lernen durfte. Sie musste also von null anfangen.
»Ich stimme dir zu«, antwortete die junge Kriegerin dem Kater also gähnend und machte es sich in ihrem Nest gemütlich. »Ich sollte baldig das Training mit meiner Schülerin aufgreifen und dafür sollte ich ausgeruht sein. Dich erwarten gewiss auch bald wieder einige Pflichten, dafür solltest du die nötige Energie haben.«
Gähnend rollte sich die Kriegerin zu einer festen Kugel und schloss die Augen. Auf seine Bemerkung wegen der Insekten ging sie gar nicht erst ein. Es war ein weit her gegriffener Versuch gewesen und sie hatte gewusst, dass es scheitern würde... seine Nervosität hatte das nur unterstrichen. Und dennoch kam sie nicht darüber hinweg ein wenig zu schmunzeln, während der Schlaf sie langsam einholte.


Staubwirbel, Farnsee, Kamillenpfote, ihre ehem. Mentoren « Erwähnt
Staubwirbel « Angesprochen

© Moony


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 67 EmptyDo 07 Jan 2021, 20:28





Enzianpfote

Heilerschüler|DonnerClan|#35

Erleichtert aufgrund der Ruhe die im Inneren des Heilerbaus herrschte ließ der gemusterte Kater die Schultern ein wenig absinken, bevor er es sich auf seinem Hintern bequem machte. Bleiern lag die Müdigkeit über ihm wie ein dichter Schleier, welche ihn immer weiter in die Knie zwang. Doch noch konnte er sich dieser Erschöpfung nicht hingeben. Abgesehen davon, dass er die Geschehnisse am Mondstein noch nicht wirklich verarbeitet hatte, wollte er wenigstens diese Maul mit Eichenblatt gemeinsam essen, sich sein Nest herrichten und dann für ein paar Stunden schlafen, wenn es ihm denn vergönnt war. Denn eines hatte er schon vor dem Weg zum Ahnentor verstanden. Der Weg einer Heilerkatze war sicher nicht der leichteste, so oft wie er Eichenblatt bereits übermüdet angetroffen hatte. Mit den Augen verfolgte er ihre Schritte, musterte wie sie sich neben ihn setze und empfindlich zuckten seine Ohren, als ihr Atem auf die empfindliche Haut traf. Ein leises glucksen entkam den tiefen seiner Kehle, während er wild den Kopf schüttelte, da das Gefühl der Zähne der Heilerin, wenn sie auch wirklich vorsichtig war, einen heftigen unangenehmen Schauder durch seinen Körper jagte. Er war an den Ohren fürchterlich kitzelig.

Leise schnaufend zog seine Stirn sich in lange Falten, während er die Nase nach oben zog und mit der rechten Pfote mehrfach über die kribbelnde Stelle an seinem Kopf fuhr. Die Worte, mit denen er darauf jedoch bedacht wurde, ließen das zufriedene Lächeln zurückkehren, welches für einen Moment aufgrund seines kurzen Aussetzers gewichen war. Eher nebensächlich registrierte der junge Kater, dass seine Mentorin angefangen hatte zu essen, da sein Blick viel mehr im inneren des Baus herumwanderte. Er war vor kurzem erst hier gewesen, als Junges noch. Und nun würde er einen großen Teil seines Lebens hier verbringen. Wirklich verstanden hatte der Kater diesen Gedanken noch nicht, was war für ihn schon ein „für immer“, doch fühlte es sich nicht unangenehm oder schlecht an hier zu sitzen. Gerade als die Rote ihm die Reste der Maus zuschob betrat eine Katze den Heilerbau. Interessiert schaute Enzianpfote auf, seine Schnurrhaare zuckten und mit ruhigen Augen musterte er die Gestalt Taubenschattens, welche sich auf leisen Ballen zu ihnen gesellte. Während der kleinere also ihren Worten lauschte, wanderte sein Blick an ihrem Körper herab, scannte diesen gewissermaßen und tatsächlich konnte er eine Wölbung an ihrem Bauch erkennen, die für Katzen ihrer Statur irgendwie ungewöhnlich war. Nicht, dass Enzianpfote wirklich wusste, was genau er sah. Auch hatte er von dem Prinzip „Kätzchen“ noch nicht allzu viel verstanden, doch sagte ihm sein Instinkt, dass Taubenschatten durchaus recht haben könnte.

Und als Eichenblatt ihr dies bestätigte, trat der Schüler etwas näher heran, legte den Kopf schief und  blickte zwischen der zukünftigen Königin und seiner Mentorin hin und her, bevor er ihr aufmerksam zuhörte. Die halbe Maus hatte er schon wieder vollkommen vergessen. Die Müdigkeit war wie weggeblasen, viel mehr strömte da Gefühl grenzenloser Neugier durch seinen jungen Körper. Mit aufgestellten Ohren und wippendem Schweif beugte er sich etwas herab, lehnte sich zur Seite und versuchte dabei unter den Bauch von Taubenschatten zu blicken. Dass dies eventuell ein wenig seltsam aussah interessierte den Heilerschüler dabei überhaupt nicht. Aufmerksam musterte er die Unterseite des gewölbten Bauches, er war sogar kurz davor eine der Zitzen mit der Nase anzustupsen, doch hielt er sich im letzten Moment zurück. Er hatte früh gelernt, dass es nicht sonderlich positiv ankam, wenn man Katzen ohne ihr Einverständnis einfach so berührte. Vor allem, wenn es eine Katze war, mit der man noch nicht allzu viel Kontakt gepflegt hatte. Denn auch, wenn der Kater nicht so viel von sozialen Normen verstand, gab es doch einige Dinge, die Holunderfell ihm in der Kinderstube beigebracht hatte.

Freudig sprang Enzianpfote auf, seine Augen glitzerten Vergnügt, als er, ohne auf eine Anweisung zu warten nickte, seine Beine ausschüttelte und mit dem Kopf zum Ausgang zeigte. Mit leichten Schritten flog er förmlich zum Ausgang des Heilerbaus, blickte Taubenschatten eindringlich an, nickte mit dem Kopf wieder zu dessen Ausgang und schlüpfte dann hinaus ins Freie. Die Kälte ließ ihn leise zischen, doch war sein Pelz dick genug, um ihn nicht sofort frieren zu lassen. Gerade noch konnte er erkennen wie Holunderfell aus dem Kriegerbau trat, während Farnsee auf der Lichtung die Einteilung der Patrouillen verkündete.

Auch wenn es in seinen Pfoten schmerzte, er legte einen Zahn zu, sprang auf seine Mutter zu und schmiegte sich für einen Moment an ihre warme Schulter, bevor er kurz zurück zum Heilerbau sah. Kurz blickte er die Gestalt Holunderfells an, nickte ihr schmunzelnd zu und trabte dann weiter zur Kinderstube, wo er sich ins innere Schlüpfte und als erste Amtshandlung erst mal das gesamte Material in einer Ecke stapelte. Er hatte keine Ahnung wie man Nester richtig ausstattete, gerade bei Königinnen nicht. Aber er erinnerte sich noch gut an das Nest, welcher er sich mit seiner Mutter und seinen Brüdern geteilt hatte. Also warf er die Dinge zusammen, die ihm noch einfielen und versuchte wirklich ein schönes Nest daraus zu bauen.


» Erwähnt: Eichenblatt, Farnsee, Holunderfell, Schieferpfote, Spinnenpfote, Taubenschatten
» Angesprochen: //
» Ort: Heilerbau -> Kinderstune


»Sprechen« | Denken | Katzen

Know the water's sweet but blood is thicker


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Löwenherz
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 67 EmptyFr 08 Jan 2021, 18:45


Muschelherz

Krieger | Donner Clan | ♂

Zeitsprung

Gerade als der graue Kater, verschlafen, jedoch erholt aus dem Bau der Krieger heraustrat, sah dieser Farnsee über die Lichtung schreiten und den Donner Clan zusammenrufen. Interessiert lief er über die Lichtung und setzte sich in der Nähe von der Kätzin auf den Boden um ihr zuzuhören und sich dabei kurz den Pelz ein wenig zu säubern. Patrouillen also. Hoffentlich werde ich auch zu einer eingeteilt, ich war schon länger auf keiner mehr, dachte der große Graue. Und tatsächlich hörte er, wie sein Name aufgerufen und er in eine Patrouille eingeteilt wurde, die zur Fluss Clan Grenze gehen würde. Perfekt! Dann kann ich mal schauen, dass der Fluss Clan auch ja auf seiner Seite der Grenze bleibt, dachte Muschelherz erfreut. Er trottete zum Rand der Lichtung, um auf seine Begleiter Orchideenmond und Tageslicht zu warten, um dann gemeinsam mit ihnen aufzubrechen. Holunderfell war schon da und so nickte er ihr zur Begrüßung freundlich zu, bevor er ihr nach kurzem warten nach draußen in den Wald folgte und den Weg zur Fluss Clan Grenze einschlug.

Erwähnt: Farnsee, Holunderfell, Orchideenmond, Tageslicht
Angesprochen: //
Standort: Donner Clan Lager ------> Fluss [DC x FC Grenze]
Sonstiges: geht mit Hounderfell, Orchideenmond und Tageslicht auf Grenzpatrouille

Reden | Denken | Handeln | Katzen
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Man sieht nur mit dem Herzen gut - das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Grundsätzlich könnt ihr meine Charas einfach immer anschreiben, gebt mir dann nur durch eine PN Bescheid!
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 67 EmptyFr 08 Jan 2021, 23:09

#010

ORCHIDEENMOND
DONNERCLAN | KRIEGERIN | 30 MONDE

onnenlicht kitzelte ihre Nasenspitze, als sie die magere Maus fertig gegessen und die Überreste auf dem Schmutzplatz vergraben hatte.
Irgendwie stand das Tageslicht wohl gut genug, um sie letztlich sogar zum Niesen zu bringen. Zumindest hoffte Orchideenmond schwer, dass es nur das Kitzeln des Sonnenlichts und keine ernste Krankheit war.
Ihr Blick glitt gen Himmel hinauf, wo sie die besagte Sonne durch den dichten Nebel, der sich über den Wald gelegt hatte zwar sehen konnte, aber nicht so klar wie in der Blattfrische.
Nun…sie würde sich heute wohl ein bisschen ausruhen. Nur für alle Fälle, verstand sich. Ihr Blick glitt umher und suchte den vertrauten Pelz ihres besten Freundes, nach dessen Nähe sie sich in letzter Zeit so furchtbar sehnte, dass es langsam allmählich begann wehzutun. Auf eine Weise wehzutun, die die schlanke Kätzin ziemlich verwirrte und die sie selbst nach viel Zeit zum Nachdenken nicht wirklich verstehen konnte.
Sie waren doch nur Freunde, richtig? Aber warum sehnte sie sich dann gerade jetzt, in der Kälte der eisigen Nächte der Blattleere, nach der Körperwärme Feuerfunkes? Warum musste sie immer wieder den Impuls unterdrücken, sich in sein Nest zu schleichen und an seinem warmen Bauchfell zu einer Kugel zusammenzurollen?
Und natürlich war es ganz normal, dass sie sich Sorgen um ihren besten Freund machte, aber warum fühlte es sich für sie so an, als würde ihr jemand einen scharfen Eissplitter tief ins Herz treiben, wenn ihr Blick auf seine traurigen und irgendwie müden Züge fiel? Warum hatte sie das dringende Bedürfnis, alles dafür zu tun um sein Lachen wieder zu hören? Und warum fühlte sie sich plötzlich so unwichtig, wenn Feuerfunke mit seinem Schüler trainieren ging statt mit ihr auf die Jagd zu gehen?
Ihr bester Freund hatte erst vor ein paar Monden den nächsten Schüler angenommen, nachdem er die Ausbildung seines vorherigen Schülers abgeschlossen hatte. Und die Kriegerin kam nicht umhin, den Stich der Enttäuschung zu verspüren, der ihr seit dieser Versammlung wie ein Dorn ins Fleisch stach.
Natürlich hatte Orchideenmond dem Kater diesen Schüler gegönnt. Von Herzen! Immerhin war es eine ehrenvolle Aufgabe, sein Wissen an die angehenden Krieger des Clans weiterzugeben. Aber dennoch hatte sich die Kätzin irgendwie ein wenig…gemeinsame Zeit erhofft. War sie töricht gewesen, zu glauben, dass sie ihrem besten Freund ähnlich viel bedeutete, wie er ihr?
Sie musste unbedingt aufhören darüber nachzudenken, sonst würde ihre Stimmung sich nur wieder in dieses Tief wenden, das sie in den letzten Tagen schon wie ihr eigener Schatten begleitet hatte. Als wäre es nicht schlimm genug, dass sie mitten in der Blattleere steckten und echtes, wärmendes Sonnenlicht eine Seltenheit geworden war.
Ihre Gedanken waren weit weg gewandert, wie sie bemerkte, als eine Stimme ihren Namen rief und sie damit auf den sprichwörtlichen Boden der Tatsachen zurückgeholt hatte.
Es war Farnsee, die die täglichen Patrouillen einteilte, und die sie ganz offensichtlich für eine Grenzpatrouille vorgesehen hatte.
Freundlich nickte sie der zweiten Anführerin auf ihrem Weg an den Lagerausgang zu, während sie sich zu Holunderfell aufmachte, die mit Muschelherz bereits auf sie und die andere Kriegerin wartete.
“Guten Tag Holunderfell und Muschelherz, ich hoffe ihr habt gut geschlafen?“, fragte sie ohne eine wirkliche Antwort zu erwarten. Denn für Smalltalk war später noch Platz, das verstand Orchideenmond, als sie erkannte, dass ihre Patrouillengefährten ihren Weg ebenfalls zu ihnen gefunden hatten. Und dann ging es auch schon los und die Kriegerin musste Acht geben, dass sie das Tempo ihrer Clangefährten halten konnte.

Zeitsprung | tbc: Grenze zwischen Fluss- und Donnerclan




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 67 EmptySa 09 Jan 2021, 12:30



Luchskralle




cf.: Grenzen - Lichtung (WoC - DC)

Nachdem der goldene Kater ins Lager getreten war überkam ihn Müdigkeit. Er ging zum Frischbeutehaufen, legte das Eichhörnchen dazu und steuerte seine Pfoten Richtung Kriegerbau, als er Rauchfeder und ihre Schwester erblickte, die ganz in der Nähe von ihm standen und redeten. Er musterte die langhaarige Kätzin und merkte, wie ihm wieder wärmer wurde. Rauchfeder war wirklich eine sehr schöne Kätzin. Er blinzelte sie freundlich an, entschied sich dann aber doch schlafen zu gehen. Er wollte einen guten Eindruck hinterlassen, wenn er mit der Kätzin sprach und das war gerade gewiss nicht versichert.
Also zupfte sich der goldene Kater sich sein Nest zurecht, legte sich hin, spürte, wie sich seine Beine entspannt und dann überkam ihn auch schon der unvermeidliche Schlaf, der ihn in Sicherheit wägte.


Information

Erwähnt: Rauchfeder, Rußfeder
Angesprochen: xXx
Standort: Kriegerbau
Steckbrieflink
"reden"|denken|erwähnt

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 67 EmptySa 09 Jan 2021, 13:53

Möwenherz



Der weiße Krieger konnte mit den Wellen der Euphorie nicht umgehen, welche ihm nun entgegenschlugen. Spinnenpfote schien mehr als begeistert und Möwenherz konnte diese Begeisterung nur schwer nachvollziehen: sein Schülerleben war von Furcht und Scham und ihm war früh klar gewesen, dass aus ihm niemals ein guter Krieger werden würde. Und nun stand er vor dem kleinen Spinnenpfote und sollte ihm beibringen wie man jagte und kämpfte und all die Dinge die ein Krieger so tat ohne zu wissen, wie man bei sowas tatsächlich erfolgreich war.
Seufzend rang er sich ein Lächeln ab und nickte, was kaum eine Antwort auf Spinnenpfotes Frage sein könnte. Er hatte nicht wirklich eine Antwort und sah nun verlegen zur Seite, um dem Blick des anderen auszuweichen. Es tat ihm leid, dass der Schüler ausgerechnet ihn als Mentor bekommen hatte und er war wütend auf Toxinstern, welcher ihn scheinbar vollkommen kopflos zugeteilt hatte. Was sollte er nun tun? Er konnte und wollte nicht kämpfen, wie sollte er also dem kleinen Kater so etwas beibringen? Und noch schlimmer war, dass es sich dabei um Saphirsees kleinen Bruder handelte, eine Tatsache, die noch mehr Druck auf ihn ausübte. Er hatte Angst, dass er sie enttäuschte, wenn er seine Sache nun schlecht machen würde - was sehr wahrscheinlich war. Es war schlimm genug, dass er seine Gefährtin nicht beschützen konnte.

Doch nun war er dem jungen Kater noch immer eine vernünftige Antwort schuldig und so gab er sich einen Ruck, bevor er mit seiner melodischen Stimme miaute: "Wir sehen uns heute erstmal ein wenig im Territorium um, in Ordnung?"
Noch immer schwang Unsicherheit in seiner Stimme mit und das ganze schien mehr wie eine Gegenfrage, doch immerhin war es etwas, was wahrscheinlich auch echte Mentoren mit ihren Schülern anfangs taten. Gute Mentoren. Vermutlich würde Spinnenpfote den Vorschlag als langweilig empfinden und ihn selbst auch, aber Möwenherz konnte ihm einfach nichts besseres bieten. Das war alles. Aber er wollte. Er wollte es versuchen - er wollte versuchen ein guter Mentor zu sein, für Saphirsee.

Erwähnt: Saphirsee
Angesprochen: Spinnenpfote

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 67 EmptySa 09 Jan 2021, 15:27


The higher I get, the lower I'll sink.

Staubwirbel

I can't drown my demons, they know how to swim.


Es war für einen Augenblick so leise, dass Staubwirbel glaubte, sein eigenes Herz schlagen zu hören. Unaufhörlich hämmerte es gegen seine Brust, war das einzige, das er noch wahrnehmen konnte, bis Rosenträne sich schließlich zu Wort meldete. Sein Herzschlag und seine Atmung verlangsamten sich wieder, das leichte Beben seines Körpers ließ nach. Erleichterung darüber, dass sie seinem Vorschlag sich auszuruhen zustimmte und nicht auf den Rest, den er gesagt hatte, einging, wallte in ihm auf. Was sie sich wohl gerade gedacht hatte?
Von seinem Nest aus beobachtete der Getigerte die Cremefarbene, wie sie es sich in ihren Nest gemütlich machte und dann schlafen legte. Er selbst hatte sich ebenfalls zusammengerollt, die Beine unter den Körper gezogen, und doch waren seine Augen und Ohren immer noch wachsam offen. Die Flanke von Rosenträne hob und senkte sich abwechselnd, bis ihre Atmung nach einer Weile einem gleichmäßigen Rhythmus verfallen war, der ihm signalisierte, dass sie eingeschlafen war.
Tief sog Staubwirbel sie Luft ein, als wolle er damit seine Lungen nicht nur mit Sauerstoff, sondern auch mit Mut füllen. Er wartete noch kurz, gab sich dann einen Ruck und erhob sich. Vorsichtifg trat er an sie heran, war darauf bedacht, sich lautlos fortzbewegen, ja kein Geräusch zu machen, um sie nicht wieder zu wecken. Wenn sie plötzlich aufwachen würde und ihn neben ihrem Nest stehen sah, wäre das mehr als peinlich für ihn und er hatte keine Ahnung wie er dies erklären sollte. Sie wirkte so friedlich während sie schlief. Ihr Anblick ließ ihn fast vergessen, was er eigentlich tun wollte.
So langsam und behutsam wie er konnte, streckte er dann seine Schnauze nach vor, um an ihrer rechten Schulter zu schnuppern. Also wirklich. Zwischen dem langen, weichen Fell hatte sich eine kleine Zecke festgebissen. Es war, wie er es vermutet hatte, aber nicht zugeben wollte, weil er vermutlich der größte Angsthase im ganzen DonnerClan war. Nachdem er sich wirklich noch ein weiteres Mal versichert hatte, dass sie ihn noch nicht bemerkt hatte, zog er diese ganz vorsichtig mit den Zähnen heraus und machte geschwind einen Schritt zurück. Die Zecke, die die Kätzin sicher schon genervt hatte, zerdrückte er und entsorgte sie im Gestrüpp. Ein gewisses Gefühl der Zufriedenheit machte sich in ihm breit, ein leichtes Lächeln stahl sich in sein Gesicht und mit vor Scham ganz heißen Ohren legte er sich danach wieder in sein Nest. Nun war es wirklich an der Zeit sich auszuruhen. Als der Kater sich endlich niederlagte und die Augen schloss, merkte er sofort, wie ausgelaugt er sich eigentlich fühlte. Nicht lange dauert es, da hatte der Schlaf ihn schon eingeholt und nahm ihn sanft mit sich.




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 67 EmptySa 09 Jan 2021, 16:17

Lichterpfote

Schülerin | DonnerClan



Eine Weile herrschte Schweigen zwischen uns und als mein Bruder antwortete, blieb seine Antwort vage und ausweichend. Er schien nicht über Tulpenfluss sprechen zu wollen und vermutlich, war er einfach noch zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Ich bemühte mich deshalb etwas, meine Neugier zu zügeln, auch wenn mir klar war, dass seine Aufgabe Königinnen, Junge und Älteste zu versorgen, vermutlich Toxinsterns Strafe für ihr unfaires Handeln gegenüber dem Clan war. Vielleicht konnte ich später noch einmal mit ihm sprechen, oder er würde in den nächsten Tagen bereit sein, mir mehr zu erzählen. Meine Pfoten kribbelten ein wenig bei dem Gedanken, dass ich darauf warten würde müssen, schließlich wollte ich viel lieber direkt mit der Frage herausplatzen, aber irgendwie musste ich diesmal auch auf Frostpfote Rücksicht nehmen.
Ich kann dir mit Schülerarbeiten helfen, wenn du willst, schlug ich also vor. Wir könnten damit anfangen, die Nester für die Ältesten auszutauschen und ihnen etwas jagen. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Also, wenn Natternschweif mich nicht abholt, meine ich.

reden | denken | handeln | Katzen
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 67 EmptySa 09 Jan 2021, 16:54





Tageslicht

Donnerclan | Kriegerin


Erwähnte Katzen: Nachtflüstern, Farnsee, Orchideenmond, Muschelherz, Holunderfell
Angesprochene Katzen: -



Tageslicht hatte nicht sonderlich gut geschlafen. Seit dem Streit mit ihrer Schwester war sie einfach nicht gut drauf gewesen. Es war nichts besser geworden mit ihnen und seitdem hatten sie noch nicht einmal mehr miteinander geredet.
Wie in Trance stand sie auf und hörte zu, was Farnsee zu sagen hatte. Na toll. Sie war wieder in einer Patrouille eingeteilt gewesen und musste aus dem Lager, ohne vorher nochmal mit Nachtflüstern reden zu können.
Das letzte mal hatte sie schon Ärger bekommen, dass sie so lange gebraucht hatte, weshalb sie sich schnell zu den anderen gesellte. Guten Morgen. Kam es nur ganz leise von ihr, ehe sie dann schon aufbrachen.
Schnell rannte sie den anderen hinterher. Still und irgendwie...traurig.

-> Grenze zwischen Fluss und Donnerclan







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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 67 EmptySa 09 Jan 2021, 21:36


.:Taubenschatten:.

DonnerClan | Krieger | weiblich
Taubenschattens Nervosität wich sofort noch mehr Aufregung, als sie Eichenblatts Worte hörte.
"Wirklich?", miaute sie atemlos, obwohl es keine ernstgemeinte Frage war.
Ihre Vermutung war also richtig gewesen! Junge, ihre Jungen! Ihre und Krallensturms Jungen!
Am liebsten wäre sie sofort aus dem Lager gestürmt und zum Fluss gelaufen, doch die Heilerin hatte natürlich recht. Sie sollte es ruhig angehen lassen und zuerst ein Nest in die Kinderstube beziehen - zumal sie sowieso nicht sicher sagen konnte, ob sie an der Grenze auf Krallensturm treffen würde.
Außer wenn er sie genauso vermisste wie sie ihn… Sie atmete tief ein und schüttelte unmerklich den Kopf.
Reiß dich zusammen, Taubenschatten.
Eichenblatt erklärte indessen ihrem Schüler die Anzeichen für die Schwangerschaft. Taubenschatten hörte aufmerksam zu und drehte sich sogar etwas, um dem Schüler den Blick auf ihren Bauch zu erleichtern.

Enzianpfote schein erpicht darauf, sie in die Kinderstube zu begleiten, was Taubenschatten ein belustigtes Schnurren entlockte.
“Danke, Eichenblatt”, miaute sie strahlte die Heilerin an, als hätte diese ihr soeben die beste Nachricht ihres Lebens überbracht (was ja auch irgendwie stimmte), bevor sie dem Schüler aus dem Heilerbau folgte.  
Die Kriegerin - nun wohl offiziell Königin - betrat die Kinderstube und sah sich aufmerksam um. Sie war für den Moment scheinbar die einzige Königin, eine Tatsache, die Taubenschatten nicht wirklich störte. Außer vielleicht, dass sie gerne ein paar Fragen an eine erfahrenere Kätzin gestellt hätte… Aber es war ja nicht so, als gäbe es keine solchen Kätzinnen im Clan, nur waren diese eben nun im Kriegerbau. Wenn sie den Mut dafür aufbrachte, könnte sie sie ja trotzdem fragen.
Enzianpfote hatte bereits damit angefangen, Nestmaterial für sie auf zu stapeln, weswegen Taubenschatten neben ihn trat.
“Danke dir, Enzianpfote”, schnurrte sie. “Es ist sehr lieb von dir, dass du mir hilfst.”
Mit durch Erfahrung geschickt gewordenen pfoten, begann sie das Moos und die Federn herumzuschieben und festzudrücken, bis sich daraus eine einigermaßen festes, einladend aussehendes Nest gebildet hatte.
”Bist du denn gar nicht müde von deiner Reise zum Mondstein?”, fragte sie neugierig.
Seit sie in den Heilerbau gekommen war, hatte der junge Kater noch kein einziges Mal gesprochen, was die Kätzin etwas überrascht hatte. Vielleicht war das aber auch nur eine Angewohnheit von ihm, wer weiß… Sie war auch nicht die gesprächigste.
Sie hielt einen Moment inne und drehte dann den Kopf, um ihren Bau zu betrachten. Wie würden ihre Jungen wohl werden? Zurückhaltend wie sie? Oder selbstbewusst und gut aussehend wie Krallensturm? Sie hoffte natürlich auf das letztere, denn das würde ihnen das Leben sicherlich einfacher machen. Aber egal wie sie werden würden, Taubenschatten würde alles für sie geben. Das hatte sie sich fest vorgenomen.

Erwähnt: Krallensturm (FC)
Angesprochen: Enzianpfote, Eichenblatt
Ort: DC Lager | Heilerbau -> Kinderstube


(c) by Moony




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 67 EmptySa 09 Jan 2021, 23:24


»Frostpfote«

DonnerClan | Schüler | Vertretung #004

» Frostpfotes Laune hob sich ein wenig, als Lichterpfote vorschlug, ihm bei seiner Strafe zu helfen. So würden sie weniger Zeit in Anspruch nehmen und er musste es nicht alleine erledigen. Er war dankbar dafür, dass seine Schwester ihn vorerst mit dem Thema in Ruhe ließ und anscheinend verstand, dass er erstmal selbst damit zurechtkommen musste. "Das wäre toll", antwortete er und diesmal lächelte er ihr aufrichtig zu. Vermutlich waren die Nester der Ältesten schon durchgelegen und so konnte er dem Leben im Lager vorerst etwas entgehen. "Sollen wir dann erst neues Moos holen? Vielleicht finden wir auch ein paar weiche Federn. Und wenn Natternschweif kommt erledige ich den Rest alleine." Frostpfote freute sich darauf, die Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Er fühlte sich etwas freier von Schuld, aber die Zweifel nagten immer noch an ihm. «

Erwähnt: Lichterpfote, Natternschweif
Angesprochen: Lichterpfote
Standort: DoC-Lager
Sonstiges: --

tun / reden / denken / andere Katzen




Zuletzt von Himmelsstürmer am Mi 13 Jan 2021, 19:07 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 67 EmptySo 10 Jan 2021, 02:50




Eichenblatt

Mit zusammengekniffenen Augen hatte Eichenblatt die werdende Mutter betrachtet, hatte versucht, aus ihren Gesten und ihrer Mimik zu erahnen, ob es sich für Taubenschatten selbst um eine erfreuliche Nachricht handelte. Junge waren stets ein gutes Zeichen für den Clan - ein Zeichen dafür, dass sie wuchsen und auf langer Hinsicht an Stärke gewannen -, doch die Blattleere war stets ein Zeitpunkt, der ihr Magenschmerzen bereitete. So viele Junge hatte sie in ihrem Leben bereits an die Kälte verloren und nicht selten hatten sie ihren letzten Atemzug vollbracht, ohne auch nur einen Namen erhalten zu haben. Und dann war da dieses eine Junge. Donnersterns Sohn.
Wirst du mir jemals nicht in meinem Kopf herumschwirren, du mäusehirniger Fellball, schoss es Eichenblatt durch den Kopf und sie konnte sich gerade noch zusammenreißen, um ein resigniertes Zucken um ihre Mundwinkel zu unterdrücken. Mit jedem Moment, der verstrich, wünschte sie sich mehr und mehr, aus dem Lager hinauszustürmen, den Wald des DonnerClans hinter sich zu lassen und über die Moore des WindClans zu huschen, um zurück zum Mondstein zu gelangen - in der Hoffnung, dass der SternenClan sie in ihr Silbervlies lassen würde, wo sie ihren ehemaligen Anführer können und um eine Neuauflage ihres Gesprächs bitten können würde. Doch davon einmal abgesehen, dass es törichtes Hirngespinste war, welches ihr nicht ähnlich sah, war sie auch viel zu alt für eine solch überstürzte Aktion. Wenn sie es nicht besser wüsste, hätte sie sich für einen liebeskranken Schüler halten können, der noch grün hinter den Ohren war.

Freundlich zuckten ihre Schnurrhaare, als sie den Dank Taubenschattens vernahm; es vermittelte ihr selbst ein gutes Gefühl, zu wissen, dass die Kätzin sich auf ihre Junge zu freuen schien.
»Nichts zu danken«, erwiderte sie gutmütig, kam jedoch auch gar nicht einmal mehr dazu, viel mehr hinzuzufügen, weil ihr kleiner Schüler auf die Idee kam, aus heiterem Himmel hinauszustürmen. Perplex blickte Eichenblatt ihm hinterher und streckte auch kurz ihren Kopf aus dem Bau, um mit ihren Augen zu verfolgen, wohin es ihn schlug. Als sie erkannte, dass Enzianpfote die Kinderstube ansteuerte, hatte sie eins und eins schnell zusammengezählt und konnte sie sich ein heiseres Lachen nicht verkneifen.
»Falls du Beschwerden haben solltest, such mich ruhig auf - bereits bei den kleinsten Anzeichen, in Ordnung?«, mahnte die Heilerin die Kätzin an, als sie vom Ausgang wegschritt, um ihr Platz zu machen, hinauszuschlüpfen. »Das wird dein erster Wurf - es kann also nicht schaden, wenn du dich auch mit der einen oder anderen Kätzin unterhältst, die bereits Erfahrungen gesammelt hat. Holunderfell oder Rußfeder zum Beispiel. Oder Farnsee natürlich.« Sie spürte ein unangenehmes Kribbeln im Nacken, als sie die zweite Anführerin erwähnte - gewiss konnte niemand ahnen, dass sie erst vor einigen Monden einen weiteren Wurf zur Welt gebracht hatte, und es war jedem bewusst, dass Farnsee vier wundervolle Töchter geworfen hatte... und dennoch konnte sie gegen das seltsame Gefühl nichts tun, das sie beschlich, als hätte sie das Geheimnis offenbart.

Als Taubenschatten ebenfalls den Heilerbau verlassen hatte, war Eichenblatt schleunigst in ihr Nest geflüchtet. Enzianpfote würde schon wissen, wo er sie finden konnte, wenn er zurückkam. Mit einem Schnauben hatte sie dabei den Anteil der Maus registriert, der für den Schildplattfarbenen gedacht gewesen war. Egal, wie erschöpft er sein würde, sie würde ihn dazu zwingen zu essen, sobald er sich wieder blicken ließ.

Im Heilerbau ✩ DonnerClan Heilerin ✩ 260

Erwähnt » Donnerstern, Enzianpfote, Rußfeder, Holunderfell, Farnsee
Angesprochen » Taubenschatten


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