Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die Wolken sind vollständig verschwunden und der Himmel erstrahlt in klarem Blau. Inzwischen ist es so richtig warm geworden und die letzten Schneeflecken sind vollständig verschwunden. Auch der Wasserstand des Flusses normalisiert sich langsam wieder und die Beute ist in den Wald zurückgekehrt. Nur auf dem DonnerClan-Territorium bleibt sie aus, aber auch hier verbreitet der leichte Wind die Gerüche der Blattfrische überall.


DonnerClan Territorium:
Im DonnerClan-Territorium sprießen die Pflanzen und das Unterholz ist wieder dichter. Der Schnee ist mittlerweile vollständig verschwunden und es ist deutlich wärmer geworden. Überall riecht es nach Blattfrische, die Beute kehrt langsam zurück.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand und die Strömung im Fluss normalisieren sich wieder, während das Schilf wieder dichter wird. Das Flussufer wird damit wieder sicherer und auch an Land sprießen die Pflanzen. Fisch gibt es reichlich und auch die Landbeute kommt wieder aus ihren Nestern.


WindClan Territorium
Ein kühler Wind fegt über das Hochland, aber auch hier ist es wieder wärmer geworden. Die Kaninchen lassen sich zunehmend wieder im Freien blicken und die Jagd ist jetzt wieder um einiges einfacher. Moor und Wiesen kleiden sich in üppiges Grün.


SchattenClan Territorium:
Auch hier riecht es nach Blattfrische und die Beute ist wieder ins Territorium des Clans zurückgekehrt. Der Schnee ist verschwunden und bis auf die sumpfigen Gebiete ist es auch wieder trockener geworden. Ein wenig kühl ist es besonders in Richtung Hochland trotzdem noch, aber im Lager sind alle Katzen gut vor dem kühlen Wind geschützt.


WolkenClan Territorium:
Das Tauwetter ist vorbei und die Beute ist zurückgekehrt. Die Sonne wärmt das Territorium des Clans du überall zwitschern die Vögel – ein Paradies für einen guten Jäger. Der Wind ist zwar immer wieder deutlich zu spüren, aber nicht mehr wirklich unangenehm.


Baumgeviert:
Auch hier ist es warm geworden und die vier mächtigen Eichen strecken ihre Äste der Sonne entgegen. Auch hier zwitschern die Vögel und wenn keine Katze zu sehen ist, huscht die Beute durch die Senke.


BlutClan Territorium:
Die Wärme lockt Hunde und Zweibeiner auf die Straßen. Sie gehen größere Runden, um die Sonne zu genießen und lassen ihre Tiere frei laufen. Allerdings hinterlassen sie auch wieder Müll, in dem sich Beute und Nahrung finden lässt. Sogar der Wasserstand des Stroms normalisiert sich wieder. Ein Problem stellen allerdings die vielen Monster da, die jetzt auf den Donnerwegen verkehren. Vorsicht!


Streuner Territorien
Auch in den Wäldern und auf den Wiesen außerhalb der Clangebiete ist die Blattfrische jetzt endgültig angebrochen. Die Pflanzen sprießen und die zurückkehrende Beute ist leichter Fang für Streuner sowie das eine oder andere abenteuerlustige Hauskätzchen. Auch hier laufen Zweibeiner mit ihren Hunden umher, um das wärmere Wetter zu genießen.


Zweibeinerort
Hauskätzchen tummeln sich wieder in den Gärten um auf trockenen Stellen die warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Langsam wagen sich die neugierigeren auch schon wieder auf Erkundungstouren, jetzt wo es so richtig warm geworden ist!



 

 WolkenClan-Lager

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Armadillo
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Armadillo

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptySo 17 Nov 2019, 11:30



Fuchsjäger

WolkenClan ⁑ Krieger ⁑ Männlich
"Falling down is how we grow. Staying down is how we die."


Endlich nochmal etwas aufregenderes als Grenzpatrouille, dachte er bei sich, verwarf den Gedanken jedoch sofort. Sie würden jetzt nach einer verschwundenen, vielleicht sogar verletzten oder toten Clankameradin suchen. Daran war nichts besonders aufregend. Er schüttelte sich einmal als er sich erhob, was bei dem Regen nicht besonders viel gebracht hatte, außer dass der kalte Wind ihm jetzt bis auf die nasse Haut blies.
"Wenn deine Pfote später weh tut, kehr besser um als mit einer schmerzenden Pfote eventuell gegen Hunde zu kämpfen", flüsterte er Maislicht so leise zu, dass nur sie es hören konnte. Er machte sich ein wenig Sorgen um sie. Es wäre recht sinnlos eine Katze suchen zu sehen, wenn direkt die nächste Katze stark verletzt werden konnte.
Sein Blick fiel auf Salzpfote, die wohl gerade Maislicht ansprechen wollte, doch nicht mehr dazu kam. Ihm tat die Schülerin irgendwie leid, dass sie nicht mit durfte. Er wusste wie ärgerlich das war aus eigener Erfahrung. Aufmunternd zwinkerte er ihr zu, bevor er Brombeerstern aus dem Lager folgte.

----> g.t. Rand des Zweibeinerorts

DenkenSprechenKatzen

Angesprochen: Maislicht, Salzpfote id.

Erwähnt: Brombeerstern, Distelflamme

(C) Kristina Angerer



Flammenpfote

WolkenClan ⁑ Schülerin ⁑ Weiblich
"Believe you can and you are half way there."


Irgendwie hatte sie gehofft, dass Echopfote sie nicht gehört hatte. Dann hätte Flammenpfote ohne schlechtes Gewissen sagen können, sie hätte es versucht. Doch die Schülerin erhob sich und fragte was denn los sei. Peinlich berührt knetete die junge Schülerin den aufgeweichten matschigen Boden. "Das ist mir wirklich unangenehm", setzte sie an. "Aber mein Mentor Rindenstreif meinte, ich soll mir einen älteren Schüler suchen, der mir dann über meine Pflichten und Aufgaben erzählt. Du bist die einzige, die ich gefunden habe. Tut mir leid, dass ich dich geweckt habe." Für Flammenpfote hörte es sich eher so an, als hätte Rindenstreif keine Lust irgendetwas mit ihr zu unternehmen oder zu jagen. Mit verschiedenfarbigen Augen blinzelte sie die ältere Schülerin freundlich an, während ihr dichter langer Pelz vom Regen immer nasser wurde.
Etwas neidisch hörte sie, wie die Patrouille, die Distelflamme suchen ging das Lager verließ. Sie wollte auch solche aufregenden Abenteuer erleben. Doch jetzt musste sie sich erstmal damit zufrieden geben, was sie hatte.

DenkenSprechenKatzen

Angesprochen: Echopfote

Erwähnt: Rindenstreif

(C) Kristina Angerer



Onyxtropfen

WolkenClan ⁑ Krieger ⁑ Männlich
"Charakter auf Probe."


Er hörte Ginkgoblatt aufmerksam zu, die ihm alles verriet was er wissen wollte. Einige Herzschläge lang musterte er die hübsche Kätzin mit seinen grünen Augen. Nur ganz kurz wich ihr Blick von ihm ab und er sah sich um, folgte Ginkgoblatts Blick, der ihn zu Wildfeuer führte. Hatte es irgendetwas zu bedeuten, dass die Kätzin flüchtig in Richtung Wildfeuer schaute? Onyxtropfen wusste, dass die beiden Kätzinnen befreundet waren. Oder wollte Ginkgoblatt nur mit auf die Patrouille? Unwahrscheinlich. Er hatte die Unsicherheit in ihren Augen gesehen, wusste aber nicht genau was sie bedeutete. Doch seine Alarmglöckchen klingelten tief in seinem Unterbewusstsein.
"Ich bin mir sicher du hast toll gekämpft. Nur sehr gute Krieger können es mit einem großen Hund aufnehmen", nickte er ihr zu. Ich zum Beispiel.
Als Ginkgoblatt anfragte, ob sie sich einen Vogel teilen wollten grummelte sein Magen zustimmend. "Ja, wieso nicht. Holst du uns etwas zu essen?", bat er sie und stand schon auf um Richtung des Busches zu gehen, den die Kriegerin meinte. Ihm selber machte der Regen nichts, außer dass es kalt wurde und er wirklich nicht krank werden wollte. Ans Lager gefesselt zu sein - damit konnte er gar nicht umgehen.
Er sah Ginkgoblatt auffordernd an. Irgendetwas gefiel ihm an der Kätzin. Er konnte nicht genau erklären was es war, doch irgendwie gefiel sie ihm. Und Onyxtropfen konnte die aller meisten Katzen nicht leiden oder war, maximal, neutral gegenüber ihnen.

DenkenSprechenKatzen

Angesprochen: Ginkgoblatt

Erwähnt: Wildfeuer

(C) Kristina Angerer

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*MEINE RELATIONS*

Falls ich irgendwann mal vergessen sollte mit einer meiner Charaktere zu posten oder nicht gesehen habe, dass ihr einen meiner Charaktere angesprochen habt, schreibt mit bitte eine kurze private Nachricht! ^^

Danke (C) Iceheart:
 
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptySa 23 Nov 2019, 13:24

Maislicht
Reality is often disappointing.
Dankbar lauschte die gefleckte Kriegerin der Erklärung des Katers. Kurz zuckten ihre Ohren peinlich berührt, solch eine dumme Frage bei solch einer wichtigen Aufgabe! Bestimmt war Wildfeuer weniger überzeugt von ihr, doch das musste die Kätzin in Kauf nehmen. Sie würde sich alle Mühe geben Distelflamme zu finden, denn der Clan musste bei solchen Dingen zusammenhalten! Kurz reckte sie das Kinn vor, raffte sich auf um ihre Entschlossenheit zu zeigen, doch dann rutschte ihr Blick zu dem attraktiven Kater und beinahe hätte sie sich wieder abgelenkt.
Gerade als Brombeerstern die Patrouille zum Aufbruch rief, bemerkte die Kriegerin Salzpfote in ihrer Nähe, die auch mit ihr hatte sprechen wollen. Überrascht drehte sie sich schnell zu dieser, lächelte herzlich als sie diese sah. Wieso war sie so aufgewühlt? Maislicht hatte das Gefühl, als wäre die Kätzin etwas verletzt. Lag es daran, dass sie nichts mehr miteinander getan hatte? Schuldbewusst legte sie die Ohren an, nickte der Patrouille kurz zu und schob sich schnell an die Schülerin heran.
»Tut mir leid, Salzpfote, ich muss wirklich schnell aufbrechen«, begann Maislicht voller Unbehagen, leckte der Kätzin jedoch schnell über den Kopf. »Diese Patrouille ist sehr wichtig, doch sobald ich wieder zurückkehre, verspreche ich dir, dass wir wieder trainieren gehen. Meine Pfote geht es besser, jetzt sollte ich nicht mehr nicht mit dir rausgehen können. Bis ich wieder da bin, such dir doch einen Gesprächspartner oder eine Tätigkeit, in Ordnung. Es wird bestimmt nicht lange dauern.«
Liebevoll zwinkerte Maislicht der jüngeren zu, bevor sie sich wieder zu Fuchsjäger gesellte, der seine Sorgen leise ausdrückte, bevor auch er aus dem Lager verschwand. Nein, sie würde durchhalten, sie hatte lange geschlafen und die Pfote ausgeruht, nun würde sie eine normale Pflicht erledigen, jawohl!
Und dennoch rührte seine Sorge sie ein wenig sehr...

»tbc.: Zweibeinernester [WoC x Zweibeiner]
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Unterwegs » WolkenClan Kriegerin #56



Kohlenpfote
Time you enjoy wasting is no wasted time.
»Zeitsprung nach GV ins Lager«

Der Schüler war so schnell wie er konnte ins Lager getreten und in sein Nest verschwunden, nachdem er die Große Versammlung besucht hatte. Mohnfrost war eine nette Kätzin wie er fand, es war schade, dass sie nur so wenig miteinander gesprochen hatten. Seine Mentorin hatte er nach dem verlassen des Lagers kaum mehr gesehen, doch so schrecklich fand er das gar nicht. Seine neue Bekannte war schließlich viel interessanter.
Mit knurrendem Magen schob sich der schwarze Kater aus dem Schülerbau und sah sich kurz nach Holunderblüte um, doch stattdessen stach ihm der Pelz seiner neuen Bekannten ins Auge. Den Regen ignorierte er für den Moment, auch wenn Wasser ihm noch immer eine sehr unangenehme Erfahrung eingebracht hatte. Heute wollte Kohlenpfote nicht mehr traurig sein, trotz das es vielleicht stürmte würde er sich mit Mohnfrost unterhalten und das würde gut sein.
»Mohnfrost«, begrüßte Kohlenpfote die hübsche Kriegerin mit breitem Lächeln, nur damit ihm klar wurde, dass sie älter war und vielleicht nicht mit ihm reden wollte. Oder zumindest nicht so gerne mit ihm reden wollte, wie er mit ihr reden wollte. Dennoch ließ er sich nicht beunruhigen, sondern lächelte für den Moment einfach weiter.
»Wie geht es dir?«, fragte er nun etwas schüchterner, ringelte seinen Schweif kurz und deutete dann zum Frischbeutehaufen. »Möchtest du dir vielleicht Beute mit mir teilen?«
Bild
Schülerbau » WolkenClan Schüler #10



Blasspfote
Time you enjoy wasting is no wasted time.
»Zeitsprung nach GV ins Lager«

Blasspfote war sowohl sehr gestresst, als auch sehr aufgeregt auf ihrer Heimreise gewesen. Ihre Pfoten waren wund, ihre Beine schmerzten vor Müdigkeit und ihr Bauch rumorte hungrig. Die Große Versammlung war unruhig gewesen, die Spannung zwischen den anderen vier Clans war deutlich bemerkbar gewesen. War dem öfter so? Hatte der WolkenClan eine neutrale Rolle, die Rolle des Schlichters? Sie hatte sich so gefühlt, als könnten nur die WolkenClan Katzen in Ruhe mit den anderen Clans sprechen und selbst in diesem Gedanken fand sie keine Ruhe. Es fühlte sich mehr so an, als wenn die anderen ihre Anwesenheit lediglich billigten, jedoch nichts von ihnen hielten. Doch die Schülerin wollte das ändern, im Laufe ihres Lebens würde sie den Clans beweisen, wie stark der WolkenClan war!
Sie erreichte das Lager, nachdem sie ein wenig getrödelt hatte und sah sie sogleich nach ihrer Mentorin um, die schließlich wenig von ihrem Glück wissen konnte. Eine Patrouille kam ihr entgegen, also hechtete sie schnell tiefer ins Lager, damit sie nicht im Weg stand. Schnell entdeckte die Schülerin die weiße Kätzin auch, doch da diese im Gespräch war, wagte sie es kaum näher zu treten. Sie war so oder so zu müde, um nun noch groß zu sprechen oder zu trainieren, besonders, wo der Mond den Himmel heraufkletterte. Blasspfote wollte sich lieber hinlegen, ruhen, schlafen.
Sehnsüchtig beobachtete die silbergraue Katze die Kriegerin einige Momente, sprang dann jedoch zum Frischbeutehaufen, von dem sie sich schnell einen Vogel nahm, den sie verspeiste und auf dem Schmutzplatz fort warf. Ihr war kalt von dem Regen, weshalb sie lieber alles in höherer Geschwindigkeit vollbrachte und ihren müden Körper ein letztes Mal quälte, doch gewiss würde das schlafen ihr damit nicht mehr schwer fallen. Sie schob sich mit nassem Pelz in den Schülerbau, das erste Mal wohlbemerkt, suchte sich ein leeres, nach keiner Katze riechendes Nest aus, ließ sich darin sinken und schlief wenig später tief und fest.
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Schülerbau » WolkenClan Schülerin #19



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Only the student has hope
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptySo 24 Nov 2019, 02:10


Mohnfrost
Can I do something for you? I'd be glad to help you.

Von einer vom Regen geschützten Stelle aus beobachtete die rote Kätzin, wie die Patrouille aufbrach, und sie schickte ihr innerlich allen Segen zu, den man ihnen wünschen konnte. Möge der SternenClan euch beschützen. Sie hoffte, dass sie wohlbehütet gemeinsam mit Distelflamme zurückkehren würden - und vielmehr noch, dass der Hund das Territorium bereits verlassen hatte. Es war ein erschreckender Gedanke, dass es zu einer weiteren Begegnungen kommen könnte, die in Verletzungen und möglicherweise Todesfällen enden könnten.
Mohnfrost spielte mit den Gedanken, sich in den Heilerbau zu begeben, um Tränenherz und Regenpfote ihre Hilfe anzubieten - wenn sie sich nicht irrte, würde in dieser Nacht das Heilertreffen stattfinden, und sie würden ihr bestimmt dankbar sein, wenn sie in der Abwesenheit beider Heilerkatzen die Stellung hielt. Noch ehe sie jedoch ihr Vorhaben in die Tat umsetzen konnte, vernahm sie eine vertraute Stimme.
»Oh, Kohlenpfote!«, miaute sie überrascht, aber keineswegs unfreundlich. Auf der Großen Versammlung hatten die beiden die Chance gehabt, sich ein wenig miteinander zu unterhalten, und sie hatte kein Problem damit, ihn näher kennenzulernen. »Mir geht es gut - wenn man einmal vom trübseligen Wetter absieht -, danke der Nachfrage! Ich hoffe, bei dir ist auch alles in Ordnung?«
Die junge Kriegerin musste sich zusammenzureißen, um nicht über seine Art zu schmunzeln - irgendwie war er ja schon putzig. Ach, wie gerne sie doch auch die Verantwortung für eine Jungkatze übernehmen würde. »Sehr gerne sogar. Such dir ruhig irgendetwas aus, ich bin da nicht besonders wählerisch«, antwortete sie ihm und entgegnete das Lächeln, das er ihr geschenkt hatte. »Hast du eigentlich die Versammlung noch mitbekommen, die Brombeerstern einberufen hat?«

Lagerlichtung  ღ  WolkenClan Kriegerin  ღ  007
Erwähnt » Tränenherz, Regenpfote, Brombeerstern
Angesprochen » Kohlenpfote
(C) EUPHlEXX




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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptyFr 29 Nov 2019, 23:41

Tränenherz
Wolken Clan | Heilerin | Auf Probe

Nachdem sich die Heilerin einen Überblick über ihre Vorräte verschafft hatte, machte sie sich zurück zu ihren Verletzten und Kranken. Mit einem schnellen Blick konnte sie feststellen, dass es allen Katzen der Situation entsprechend gut geht. Ihr Heilerschüler hatte alles im Griff. Im selben Moment kam Regenpfote auch schon auf sie zu und berichtete ihr, was er alles erledigt hatte. Sie nickte zufrieden und blickte zum Ausgang. "Das hast du super gemacht" schnurrte sie sanft. Wohl das erste richtige Lob seid Gluttänzerins Tod. Das Regenpfote sie kurz daraufhin darauf hinwies das sie los mussten, überraschte sie kaum. Regenpfote hatte in den letzten Tagen soviele Aufgaben übernommen, er wurde erwachsen. "Dann sollten wir uns beeilen" mit diesen Worten verließ sie den Heilerbau und machte sich auf den Weg.

Clan Lager -> Mondstein

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WolkenClan-Lager - Seite 9 Sigiwc10

Bitte schreibt mich an, wenn ihr auf einen Post von mir wartet!
Per PN hier oder per Skybe, beim letzteren bin ich aktuell sehr gut zu erreichen.
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Flauschkralle
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptySo 08 Dez 2019, 15:29


Krieger | WolkenClan | #032 | Steckbrief


Bussardfang


Bussardfang war gerade in einer Art Dämmerschlaf gewesen, nicht wirklich wach, aber auch nicht wirklich eingeschlafen, als er von Regenpfote angesprochen wurde. Die Worte des jungen Katers schwebten ein wenig im Kopf des Kriegers herum, wirklich zu ihm durch drangen sie jedoch erst, als der Schüler den Bau längst verlassen hatte. Er war gerade Vater geworden!

So schnell, wie es mit seiner Verletzung und unter Einfluss von Mohnsamen eben ging - also ziemlich langsam - rappelte der Kater sich auf und humpelte aus dem Bau. Und wenn er noch zwei Monde Ruhe verordnet bekommen hätte, er würde seine Gefährtin und sein Junges besuchen, koste es, was es wolle! Zweifellos sah er ziemlich bescheuert aus, wie er da so auf drei Beinen durch das Lager hüpfte, doch was kümmerte es ihn? Es gab jetzt wirklich wichtigeres.

Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte Bussardfang den Eingang der Kinderstube erreicht und schlüpfte hinein. "Rußfink!", wisperte er in den Raum hinein, nicht ganz sicher, ob seine Gefährtin - und die anderen Bewohner des Baus - nicht bereits schliefen. Vorsichtig manövrierte der Kater sich um die Nester herum, um sich direkt neben Rußfinks niederzulassen. Rasch fuhr Bussardfang mit seiner Zunge über die Ohren der Kätzin, wobei er ihr gleich noch ins Ohr wisperte "Ich bin so stolz auf dich, Rußfink."
Reden || Denken || Handeln || Katzen


Angesprochen:
Rußfink
Erwähnt:
Regenpfote | Flickenjunges
Standort:
Im Heilerbau -> In der Kinderstube bei Rußfink

Code (c) by @Thunder

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

WolkenClan-Lager - Seite 9 37028758pu
Äschenpfote [Wic] -- Lineart (c) by Boogamouse [DA]


Wenn ihr einen meiner Charaktere anspielen wollt oder angespielt habt, informiert mich bitte darüber!


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Everlast
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptyDi 10 Dez 2019, 18:16



Abenddunst

Die Kätzin schlug ihre Augen auf. Sie lag zusammengerollt auf einer Wiese. Eine Waldlichtung, um genau zu sein. Die Farben der blühenden Blumen bildeten einen schönen Kontrast mit dem statten grün der Wiese. Die Wiese ragte an einen Wald. Einen Wald, der hauptsächlich aus Eichen und Buchen bestand. Die Bäume standen alle fein um die Wiese herum, als wäre jemand gekommen und hätte sie zurechtgerückt. Die Bäume ragten hoch über Abenddunst Kopf hinweg, ihre Blätter waren grün. Eine warme Briese strich durch ihre Kronen und wehte schließlich zu der schildpattfarbenen  Kätzin hinüber. Mit sich brachte sie den Geruch des Waldes. Moos, Erde, Blätter und reichlich Beute. Die Frühlingssonne wärmte die Kätzin, die einfach nur da lag, den Moment genoss. Es fühlte sich gut für sie an, einfach gar nichts zu tun. Den Aufgaben eines Kriegers zu entkommen, genauso wie dem stetigen Geräuschen des Clans. Das zwitschern der Vögel, das summen der Bienen, das Gescharre der Beute im Wald, Abenddunst nahm all dies dankbar auf. Es war so friedlich, so sorgenlos. Die Kätzin blickte sich um. Der Tau an den Grashalmen glitzerte in der Sonne. Der Himmel war blau gestrichen. Eine Wolke zog über ihn. Keine graue, schwere Wolke, nein. Sie sah aus, wie ein Lamm das über den Himmel huschte. Ich wünschte, ich könnte auch wegfliegen. Wenn nur für einen Augenblick, den Schmerzen entkommen. Der Qual, die mich jetzt schon seit einiger Zeit heimsucht, dachte sie. Plötzlich knackte etwas. Abenddunst zuckte mit dem linken Ohr und wandte ihren Kopf nach dem Geräusch, dass sich als ein Stockknacken erwies. Ihr Blick viel auf einen Kirschbaum, dessen Blüten rosa-weiß gefärbt waren. Er war mit Abstand der schönste Baum von allen. Auch war er der größte von allen Bäumen. Seine Form ähnelte der einen Trauerweide, das Blätterdach geformt wie ein Schirm. Seine Wurzeln verankerten den Baum fest in der Erde. Er vermittelte eine Ausstrahlung von Sicherheit, als würde er jeden Sturm überstehen. Aber die Aufmerksamkeit der Kätzin war nicht auf den Baum gerichtet, sondern auf die Gestalt darunter. Sie stand im Schatten des Baumes, war für Abenddunst jedoch unverwechselbar. Dort stand er, mit erhobenem Haupt, so stark, so selbstbewusst. Sein dunkelgraues Fell wehte in der Frühlingsbriese. Er bewegte sich nicht, kein einziges Zucken gab er von sich. Er blickte nur stehts hinüber zu der Kätzin. Abenddunst sprang auf, ließ alles hinter sich und rannte zu ihm. "Aschenpelz!", schrie sie fassungslos. Sie kam erst zum Halt, als sie seinen Atem in ihr Gesicht verspürte. Sie blickte ihm tief in seine bernsteinfarbenen Augen. Dann schloss sie die ihre und schmiegte sich an ihn. Plötzlich ertönte ein Gekreische. Es kam von oben. Ein herzzerreißendes Geschrei. Abenddunst blickte hoch. Ab da passierte vieles gleichzeitig. Der Boden begann sich zu bewegen, er bröckelte. Der Kirschbaum, der so aussah, als würde er die Apokalypse überstehe, viel in die Tiefe, genau wie zahlreiche andere Lebewesen im Umkreis. Ein verstörender Anblick. Die Sonne verwandelte sich zum Mond und das Silbervlies erschien am Himmel. Dunkelheit breitete sich über der Wiese aus, dessen Gras nun gewelkt und braun. Kälte legte sich über diesen Ort, der vor einigen Sekunden noch so friedlich erschien. Aber was mit Aschenpelz geschah, trumpfte alles, was sie bisher erlebt hatte. Sein Körper veränderte sich. Er wurde größer, seine Augen wurden zu schwarzen Knopfaugen. Sein Pelz wurde borstig und ein weißer Streifen bildete sich über Gesicht und Brust. Und Klauen, so groß, dass er mit einem Hieb eine Katze umbringen konnte. Abenddunst schaute ihn verdutzt an, ihr Mund weit geöffnet vor Angst. Aschenpelz war ein Dachs. Sie machte sich klein und legte ihre Ohren an. Aber fauchen konnte sie nicht, geschweige denn angreifen. Also tat der Dachs es ihr vor. Er bäumte sich auf und fuhr seine Krallen über ihre Brust. Ein Reißen von Fell und Haut, dann quoll auch schon das Blut hervor. Ein Schmerz durchfuhr Abenddunst Körper, aber sie konnte sich nicht wehren. Das ist nicht Aschenpelz. Du musst dich wehren. Sonst zerfetzt er dich, sagte eine Stimme in ihr. Der Dachs grunzte und kreischte. Er hob zu einem erneutem Hieb an, als ein grauer Pelz an der Kätzin vorbei schoss. Da stand er nun, Aschenpelz, schützend vor der Kätzin, den er liebte. Er griff den Dachs an. Ein erbitterter Kampf begann. Ein Kampf um Leben und Tod. Der Kater erhob sich auf seine Hinterbeine und schlug mit ausgefahrenen Krallen auf den Kopf des Untiers, mit dem Ziel, seine Augen zu treffen. Als der Dachs zurückschlagen wollte, duckt sich Aschenpelz unter den Körper des Dachses hinweg. Der Kater biss dem Feind ins Bein, seine Zähne trafen allerdings nur auf einen stinkenden, dichten Pelz. Der Dachs wies keine Schwächen auf. Da kam Aschenpelz eine schmerzhafte Idee zum sicheren Sieg. Zumindest zum Sieg für Abenddunst. Er schaute zum Abgrund, dann zurück zum Dachs. Er wandte seinen Kopf zu der Kätzin um. Nur einen kurzen Moment. Als diese verstand, was vor sich ging, war es zu spät. Aschenpelz nahm Anlauf und stieß den Dachs mit voller Wucht nach hinten. Sein Plan ging auf. Mit dem Dachs viel Aschenpelz in die Tiefe. "Aschenpelz, nein!", schrie die Kätzin, rappelte sich auf und trat an den Rand des Abgrunds. Dort viel er, der Kater, den sie so sehr liebte. Aschenpelz blickte zu ihr auf. Keine Angst lag in seinem Blick, kein Bedauern, nein, Liebe war es, was von ihm ausging. Er blickte Abenddunst einen Moment in die Augen, dann schloss er sie. Mit einem dumpfen Aufprall kam der Kater am Boden auf. Abenddunst stürmte den Abhang hinab, bis sie bei Aschenpelz ankam. Einige Fuchslängen entfernt lag der nun tote Dachs. "Aschenpelz?", fragte die Kätzin heiser, von der Trauer, die sie überrumpelte. Sie stupste die Nase des Katers mit der ihren an. "Aschenpelz, nein.", flüsterte die Kätzin brüchig. Sie warf ihren Kopf hoch, blickte hinauf zum Silbervlies. "Nein! Wieso habt ihr ihn genommen?! Wieso habt ihr ihn mir weggenommen? Wieso bestraft ihr mich?! Wieso nehmt ihr mir alles, was mir lieb ist?! Nein! Aschenpelz! Nein!", schrie sie empor zu den Sternen. Abenddunst erwachte zusammengerollt in ihrem Nest, im Lager des WolkenClans. Die Trauer, die sie versuchte zu unterdrücken war nun erneut so stark, wie nach dem echten Tod ihres Gefährten. Sie stand auf, ihr Kopf brummte. Sie schüttelte sich und leckte sich ihr Brustfell, wo vor einigen Momenten noch eine tiefe Wunde klaffte. Sie verließ den Kriegerbau und atmete die beißende Luft des Blattfalls ein. Sie schaute hoch zu den Sternen. Wieso lasst ihr mich das nochmal erleben? Ist einmal nicht genug?, dachte sie verzweifelt. Sie setzte sich vor den Kriegerbau. Jetzt nochmal schlafen könnte sie nicht. Nicht, nachdem sie den Tod ihres Gefährten haargenau wie den wahren erneut durchgemacht hatte.
Information

Erwähnt: Aschenpelz (fiktiv)
Angesprochen: Aschenpelz (fiktiv)
Standort: Kriegerbau
Steckbrieflink

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"I'll show them…

WolkenClan-Lager - Seite 9 Giphy
…the power of the darkness."

 
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Abenddunst von Anakin:
 

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptyDo 12 Dez 2019, 15:06


Hurrikanpfote
#000 | Schüler | WolkenClan | Steckbrief


Der braune Leopardenkater saß vor dem Schülerbau, leicht hatte er sein Gewicht auf die linke Flanke verlagert. Er gähnte herzhaft und blickte sich im Lager um, Langeweile überkam Hurrikanpfote den zu Mondhoch gab es sicherlich nichts für ihn zu tun, die meisten würden wohl eh in ihren Nestern liegen und schlafen.

Er selber würde heute Nacht wohl keinen Schlaf finden, er hatte es versucht und trotzdem wollte sein Körper einfach keine Ruhe finden und ob sich das noch ändern würde das konnte wohl heute Nacht niemand wirklich sagen.


Reden | Denken | Handeln | Andere


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Flickenjunges
#000 | Junges | WolkenClan | Steckbrief


Sanft hatte der junge Kater den Weg auf die Welt gefunden, hatte erlebt wie es ist die ersten Eindrücke zu erleben, doch seine Sinne wurden so sehr strapaziert das der kleine Kater weit sein Mäulchen zum Protestieren aufriss. Er robbte an seine Mutter heran, roch die Milchquelle und legte ein leichtes schnurren auf.

Sanft umschloss das weiche Maul die Zitze seiner Mutter und massierte mit seinen kleinen Pfoten ihren Bauch, seine Krallen waren leider dabei ausgefahren. Die Milch floss in sein Maul und er genoss diese warme Flüssigkeit mit Wonne. Die Anwesenheit seines Vaters bekundete er mit einem leichten schnippen seines Schweifes.


Reden | Denken | Handeln | Andere


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Merry
Love
Christmas

Stay a good Cat!

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptySo 15 Dez 2019, 17:08

Ginkgoblatt

"Einfach irgendwas sagen, Ginkgo. Liest eh nur das ganze Forum..."

WolkenClan | Kriegerin


Äh ... ja, klar, miaute ich rasch und die Hitze schoss mir ins Gesicht, als Onyxtropfen mich fragte, ob ich den Vogel holen würde. Natürlich.
Meine Pfoten kribbelten, als ich mich aufrappelte und mit schnellen Schritten zum Frischbeutehauen hinübertrabte. Für einen Moment flog mein Blick zurück zu dem Kater, bevor ich die Beute vor meinen Pfoten musterte. Ob er Amseln mochte? Oder lieber Sperling? Meine Schweifspitze zuckte leicht, als ich schließlich die Amsel auswählte und dann rasch zu dem Kater zurückkehrte und mich neben ihm niederließ. Hier, miaute ich, wobei ich ihm den Vogel mit der Pfote zuschob. Ich hoffe, du magst Amsel?



Angesprochen: Onyxtropfen
Standort: Beim Frischbeutehaufen --> mit Onyxtropfen unter einem Strauch
Sonstiges: bei Bedarf auszufüllen

Reden | Denken | Handeln | Katzen

(c)Schmetterlingspfote


Laubfell

"What's the worth of fighting to be yourself, if it means ending up all alone?"

WolkenClan | Krieger


--> Hohe Baumgruppe [WolkenClan Territorium]


Der Regen war nur stärker geworden und so war mein braunes Fell bereits vollkommen durchnässt, als ich gemeinsam mit meinem Schüler durch den Ginstertunnel ins Lager trabte. Wenigstens waren so weniger Katzen auf der Lichtung, die sehen konnten, dass ich ohne Beute heimgekehrt war, während mein Staubpfote seinen Vogel trug. Dennoch war es mir etwas peinlich und meine Schweifspitze zuckte leicht, als ich schließlich zum Stehen kam und mich an den jüngeren Kater wandte. Bring den Vogel zum Frischbeutehaufenhaufen und dann hast du für heute frei, miaute ich. Es hatte keinen Sinn mehr in weiter auszuschimpfen, schließlich hatte ich schon gesagt, dass er beim nächsten Mal besser aufpassen sollte.

Angesprochen: Staubpfote
Standort: Kommt ins Lager, steht auf der Lichtung mit Staubpfote
Sonstiges: Cf: Hohe Baumgruppe

Reden| Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptyMi 18 Dez 2019, 13:55


--✧--
Sperberfeder


~First Post~

Klar war es eigentlich viel zu spät und kalt um noch wach zu sein, aber inzwischen hatte er sich seinen Platz am Rande des Lagers so bequem platt gelegen, dass es jetzt den Aufwand nicht mehr wert war, noch aufzustehen und in den Kriegerbau umzuziehen, wo ihn sowieso nur die anderen Krieger mit ihrem Geschnarche, Geschnaufe und Gezappel stören würden. Ein Knistern ließ seine großen Ohren in die Höhe zucken und er hob mit nun weit geöffneten Augen den Kopf, bevor er schnurrend den Störenfried als seine Mutter erkannte. "Guten Abend, Goldkehlchen." mit einer Geste mit dem Schweif lud er sie ein, ihm Gesellschaft zu leisten. "Oder guten Morgen? Nicht mehr lange, dann gibt der Mond den Himmel langsam schon wieder auf und wir sehen die ersten Sonnenstrahlen." Sperberfeder würde sich später dafür hassen, dass er nicht schlafen gegangen war, spätestens, wenn er für eine Patrouille eingeteilt wurde.


Goldkehlchen « : Erwähnt :
Goldkehlchen « : Angesprochen :
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptyFr 20 Dez 2019, 22:23

Rußfink
Liebevoll blickte ich auf das kleine graue Wesen an meinem Bauch herab, wie es das kleine Maul aufriss und einen protestierenden Laut von sich gab. Mein Schweif zuckte etwas, als das kleine Wesen damit begann meinen Bauch zu bearbeiten um an die warme Milch zu kommen. Es war zwar unangenehm, dass er dabei seine Krallen immer wieder in ihren Bauch drückte. Allerdings waren diese noch so kurz, dass es auch nicht mehr war als ein kurzes ziepen. Mein Blick war voller Liebe und sanft berührte ich die Stirn des kleinen Wesens mit meiner Nase. Vom Eingang hörte ich ein Rascheln und kurz darauf die Stimme meines Gefährten Bussardfang, welcher leise meinen Namen flüsterte. Meine Augen begannen sofort noch mehr zu strahlen und ein glückliches Schnurren baute sich in meiner Brust auf. Mit meinem gelben Blick folgte ich dem Kater, wie dieser sich zu mir begab und neben mich legte. Sanft rieb ich meinen Kopf an seiner Wange und schnurrte glücklich. „Ich hab mir solche Sorgen um dich gemacht“ mauzte ich besorgt und sah dann von Bussardfang zu Flickenjunges. Als ich meinen Blick wieder zu Bussardfang wand, lehnte ich mich etwas gegen ihn und gab den Blick auf seinen Sohn frei. „Darf ich dir deinen Sohn vorstellen?“ mauzte ich liebevoll und leckte über Bussardfangs Wange. „Sein Name ist Flickenjunges“ schnurrte ich und sah ihn erwartungsvoll an.

Goldkehlchen
-First Post-
Mein Atem ging ruhig, hob und senkte meinen Brustkorb regelmäßig. Mein Nest befand sich am Rand des Kriegerbaus und in der Nähe des Nests meines Sohnes Sperberfeder. Der Regen draußen riss mich allerdings aus meinem ruhigen, traumlosen Schlaf. Gähnend erhob ich mich und streckte erst meine Vorderläufe, dann meine Hinterläufe und machte dann einen Buckel, um meinen restlichen Körper zu strecken. Mein Blick ging zu dem Nest meines Sohnes, welches allerdings leer war. Besorgnis breitete sich in mir aus. Eilig und doch vorsichtig schob ich mich aus dem Kriegerbau und wurde von einer Windböe und einer Ladung Regen begrüßt. Ich verzog kurz das Gesicht und lies dann meinen Blick durchs Lager schweifen. Dann entdeckte ich Sperberfeder auf einem Platz am Rand des Lagers. Schnurrend trabte ich zu ihm und berührte ihn sanft mit der Nase an der Schulter. „Du solltest schlafen mein Großer. Es ist schon spät und wer weiß ob Hirschfänger dich morgen zu einer Patrouille schickt“ mauzte ich sanft und lies mich neben ihm nieder. „Hoffen wir, dass es bald aufhört zu regnen und die Sonne scheint“ meinte ich schmunzelnd und überschlug meine Vorderpfoten elegant. „Aber dich belastet nichts, was dich vom schlaf abhält oder?“ fragte ich besorgt und blickte ihn sanft an.

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptyMo 23 Dez 2019, 20:59

Sperberfeder

“Und du solltest deinem erwachsenen Sohn doch nicht mehr sagen müssen, wann er zu schlafen hat.“ gab Sperberfeder schnurrend auf Goldkehlchens Bemutterungsversuch zurück. “Ja, der Regen hat mir die Nacht vermiest. Ist wahrscheinlich wirklich besser wenn ich mich in den Bau rette, bevor ich vollkommen durchgeweicht bin.“ Umständlich stemmte der junge Krieger sich auf die Beine und schüttelte sich heftig, was bei seinem dünnen Fell allerdings nicht viel brachte: er war schnell bis auf die Knochen nass, trocknete aber auch genauso schnell wieder. Nachdenklich blickte er Richtung Lagerausgang, wo vor einigen Stunden Tränenherz und Regenpfote das Lager verlassen hatten. “Weißt du noch wie ich mich früher heimlich aus der Kinderstube geschlichen habe, um der erste zu sein, der die Heiler von der Heilerversammlung oder die Katzen von der Großen Versammlung heimkehren sieht? Ein paar Mal habe ich es geschafft ohne dass ich draußen im Lager eingeschlafen bin und du mich wieder einsammeln musstest.“ Dann sah er wieder zu seiner Mutter, als wäre ihm plötzlich aufgefallen wie seltsam es eigentlich war, dass die beiden bei diesem Wetter um diese Zeit draußen unter freiem Himmel saßen. “Wieso bist du überhaupt wach?“

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptyMo 23 Dez 2019, 21:17

Goldkehlchen
Amüsiert schnurrte ich auf. "Auch wenn du erwachsen bist, wirst du immer mein kleiner Wirbelwind sein." mauzte ich liebevoll und trat ein paar Schritte zurück, als sich Sperberfeder aufrappelte. Ein sanfter Ausdruck legte sich auf mein Gesicht und auch ich dachte an diese Tage mit einem Schnurren zurück. "Und du hast damals immer gedacht, dass ich es nicht mitbekommen hätte. Aber ich habe dich immer vom Eingang der Kinderstube im Auge behalten. Und wenn du nicht eingeschlafen bist und dann aufgeregt in die Kinderstube gelaufen kamst, habe ich mich immer schnell wieder ins Nest gelegt und so getan als würde ich schlafen. Ich wusste ja, dass du es immer wieder versuchen würdest, deswegen habe ich dich einfach gelassen." meinte ich sanft und musste unwillkürlich daran denken, dass ich diese Zeit gerne wieder erleben würde. Was wäre wohl gewesen, wäre Feuertanz nicht verstorben? Ob ich dann jetzt wieder kleine Wirbelwinde hätte wie Sperberfeder und seiner Schwester es gewesen waren? Ein leises Seufzen entfuhr mir, ohne das ich es unterdrücken hätte können. Sperberfeder riss mich allerdings aus meinem Gedanken. "Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Ich glaub mich hat der Regen geweckt und als ich gesehen habe, dass dein Nest leer war, habe ich mich ein bisschen Sorgen gemacht" gab ich dann zu und blickte meinen Sohn sanft an.

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Zuletzt von Natter am So 29 Dez 2019, 15:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptySo 29 Dez 2019, 15:15

#001

BIRKENFEDER
WOLKENCLAN | KRIEGERIN


s war eine dieser Nächte, in denen sich die rotgetigerte Kätzin ruhelos von einer Seite zur nächsten warf und mit ihren unruhigen Nestbewegungen höchstwahrscheinlich den gesamten Clan aufweckte. Oder zumindest jene Krieger, die das große Pech hatten, sich mit ihr den Kriegerbau teilen zu müssen.
Wie spät war es überhaupt? Stand der Mond noch am Himmel oder kämpfte sich die Sonne bereits ihren Weg über die hohen Spitzen der Bäume, die die Weiten ihres Territoriums zierten? Birkenfeder stellte sich mit wehem Herzen das Bild eines Sonnenuntergangs vor, in der Hoffnung wenigstens ein wenig Schlaf zu finden, wenn sie sich nur genug entspannte. Sie stellte sich vor, wie die Dämmerung die Dunkelheit der Nacht in ein zähes Nebelgrau verwandelte. Wie der Mond sich immer weiter von der Schwärze des Silbervlieses zurückzog und das Licht der Sterne immer schwächer wurde. Die Sterne…ihre Mutter Flammentatze hatte ihr als kleines Junges erklärt, dass in der Nacht die Sterne aufzogen, weil die Ahnen über sie alle wachten, wenn sie dich dem Schlaf und damit der Schutzlosigkeit der Nacht hingaben. Ihr Licht leuchtet hell und strahlt bis in die tiefsten Untiefen eines jeden Territoriums. Auch, wenn man sie nicht immer sehen kann, so beobachteten die Seelen ihrer verstorbenen Clangefährten stets ihren Weg. Nichts konnte vor den Augen des SternenClans verborgen werden.
Früher hatte diese Vorstellung die rotgetigerte Kätzin ein wenig verängstigt, weil sie sich stets vor dem Zorn des SternenClans gefürchtet hatte. Heute war sie froh zu wissen, dass es dort oben Augen gab, die auf sie herabsahen und ihren Weg leiteten. Ab und an bildete sich Birkenfeder sogar ein, dass sie die Anwesenheit ihrer Mutter Flammentatze spüren konnte, deren Geruch riechen und ihre Stimme in ihren Träumen hören konnte, doch Birkenfeder war mittlerweile erwachsen genug um zu wissen, dass es sich bei solchen Illusionen nur um Wunschgedanken handelte. Und doch waren es tröstliche Gedanken, weil es sich so zumindest nicht anfühlte, als hätte ihre Familie – Flammentatze und ihre Schwester Smaragdpfote – diese Welt und damit sie nicht vollständig verlassen.

Ein letztes Mal erhob sich Birkenfeder, drehte sich um sich selbst und versuchte sich erneut in ihrem Nest niederzulegen. Den Schwanz hatte sie ordentlich über ihre Nase gelegt um die weiche Haut vor der aufziehenden Kälte der nahenden Blattleere zu schützen. Es mochte seltsam klingen, aber kalte Nasen fand sie furchtbar. Manchmal fragte sie sich, ob sie deshalb so schlecht schlafen konnte.  Aber leider widerlegte die Tatsache, dass sie diese innere Unruhe auch in der Blattgrüne verspürte diese These. Ihre Träume konnten es auch nicht sein, denn an die erinnerte sich die rote Tigerkätzin eher selten. Woran lag es dann?
Neben ihr bewegte sich etwas und Birkenfeder zuckte mit den Ohren. Sie hatte es ja gewusst. Mit ihrer ganzen Unruhe begann sie ihre Clankameraden aus dem wohlverdienten Tiefschlaf zu reißen. Das war nicht gut! Und auf die Gefahr hin, dass gleich jemand erwachen und sie anschnauzen würde, damit wiederum weitere Katzen wecken würde, was die Kriegerin definitiv verhindern wollte, erhob sie sich aus ihrem Nest – vorsichtig dieses Mal um jeden Laut zu vermeiden – und bahnte sich ihren Weg auf sanften Pfoten hinaus aus dem Kriegerbau.

Sie blickte zum Silbervlies hinauf, das noch immer das Kleid der Nacht trug. Doch sie konnte sehen, dass es nicht mehr bald dauern würde, bis die aufgehende Sonne ihre Jagd auf den untergehenden Mond beginnen würde und die aufgehende Sonne die Spitzen der Bäume in lichte Flammen setzen würde. Ob die Beute heute gut laufen würde? Die Wärme der Blattgrüne hatte sich schon lange verzogen und die sinkenden Temperaturen und das herabfallende Laub kündeten von der kalten Jahreszeit und dem Schnee, der bald ihre Welt in ein stilles Weiß tauchen würde. Die Beute spürte das sicher auch schon und verzog sich deshalb zurück in die Tiefen ihrer Winterquartiere. Sehr zum Bedauern für die Clans und natürlich auch Birkenfeder. Noch war es nicht soweit, dass sie sich der Frischbeutehaufen auf eine so niedrige Höhe zubewegte, dass sie fürchten mussten, dass der Clan am Existenzminimum existierte, doch die rote Tigerin fürchtete schon jetzt um diese Zeit. Katzen erkrankten und starben, manche Junge, die das Pech hatten in der Blattleere geboren zu werden, hatten vielleicht keine oder nur erschwerte Lebensbedingungen und selbst die Krieger magerten ab. Es war jeden Blattwechsel das Gleiche. Ein tägliches Glücksspiel, ob man den nächsten Morgen noch erleben würde. Die Jüngsten und die Ältesten traf es dabei meist besonders hart. Ein Grund mehr für Birkenfeder sich anzustrengen bei der Jagd. Vielleicht würde sie heute ja ein saftiges Stück Beute finden, das sie den Ältesten oder den Königinnen in der Kinderstube bringen konnte? Sollte sie sich gar jetzt gleich auf den Weg machen?
Ihre sanften, grünen Augen bewegten sich über die Weiten des Silbervlieses auf der Suche nach Antworten auf ihre Frage. Es war Halbmond und die Heiler hatten sich aufgemacht um sich gemeinsam an ihrem heiligen Ort zu treffen. Ob Tränenherz und Regenpfote schon wieder zurück waren? Der Heilerbau lag genauso still da wie die anderen Baue. Selbst die wenigen Katzen, die sich wie sie selbst schon im Lager tummelten, bewegten sich still und heimlich, sodass kein Ton die anderen aus ihrem Schlaf reißen konnte. Ob Bussardfang schon wach war? Sie konnte ihn zwar nicht erkennen, aber bei ihrem Bruder konnte man ja nie wissen. Sie könnte sich auch mit einem der anderen Krieger unterhalten, der schon durchs Lager geisterte, aber dafür war sie zu schüchtern. Reden war nicht gerade ihre Stärke und die Erfahrungen der Vergangenheit zeigten, dass nicht alle mit ihrem Sprachfehler zurecht kamen. Katzen, die sich über sie lustig machten, konnte sie nach einer solchen Nacht nicht wirklich gebrauchen. Vielleicht sollte sie auch einfach allein auf die Jagd gehen und sehen, was sie ausrichten konnte, aber gerade war ihr eher danach irgendwo in aller Ruhe die Stille der Nacht zu genießen und sich selbst einer gründlichen Reinigung zu unterziehen. Die trockenen Moosfetzen ihres Nests, die ihr an vereinzelten Stellen im Pelz hingen, juckten höllisch und es wurde Zeit, dass sich die rote Tigerkätzin in einen einigermaßen präsentablen Zustand brachte. Also ließ sie sich in der Nähe des Kriegerbaus nieder und begann mit einer gründlichen Fellwäsche. Der nicht enden wollende Regen machte es ihr zwar nicht leicht, aber im Schutz des Kriegerbaus war es einigermaßen erträglich.


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptyMi 01 Jan 2020, 15:55

Tränenherz
Wolken Clan | Heilerin | Auf Probe

Kommt von der Heilerversammlung

Die schildpattfarbende Heilerin hatte Eichenblatt wie versprochen mit Regenpfote nach Hause gebracht, bevor die beiden sich selbst auf den Weg machten. Als Tränenherz ihr Lager erkannte wurde die Heilerin langsamer und blickte zu ihrem Schüler. "In letzter Zeit warst du mir eine sehr große Hilfe Regenpfote, ich hoffe das weißt du" begann die Heilerin sanft und blickte dann wieder nach vorne. "Unsere bevorstehende Zeit wird nicht einfacher werden, ich bitte dich mit niemanden über das zu sprechen was du heute gesehen und gehört hast."
Erneut blickte sie zu ihrem Schüler und blickte ihn dann aufmunternd an. "Die anderen Clan Katzen sollen sich nicht sorgen, wir haben aktuell schon soviel Leid durch die Hunde ertragen müssen" Die Kätzin schnippte anschließend mit ihrer Schweifspitze um das unangenehme Thema zu verjagen. "Ich weiß die Nacht war lang, aber ich hoffe du bist noch fit genug! Wir müssen unsere Kräuter auffüllen gehen. Schau du bitte im Heilerbau nach was wir benötigen und ich gehe kurz zu Brombeerstern um ihm zu berichten was wir erfahren haben." nach diesen Worten beschleunigte sie wieder ihre Schritte um ins Lager zu gelangen. Sie hatte sich um den Clan zu kümmern, jetzt wo die Blattleere auf sie wartete. Als sie durch den Lagereingang schlüpfte, erkannte sie, dass schon relativ viele Katzen auf den Beinen waren. Sie erkannte Dunstpfote an einem ruhigen Ort sitzen, der Schülerin war offensichtlich langweilig. Bevor die schildpattfarbende Heilerin sich auf den Weg zum Anführerbau machte, ging sie schnell auf die junge Kätzin zu. "Guten Morgen" begrüßte Tränenherz die Schülerin und musterte sie kurz. "Hast du Lust gleich mit uns Kräuter sammeln zu gehen? Ich könnte noch eine helfende Pfote gebrauchen" miaute sie freundlich. Die Heilerin wartete ungeduldig auf eine Antwort der Schülerin und als diese positiv ausfiel nickte sie zufrieden. "Wenn du möchtest kannst du Regenpfote schon helfen gehen" miaute sie zum Abschied und beeilte sich zum Anführerbau zu kommen. Sie hatte keine Zeit mehr zu verlieren, sie musste versuchen soviele Kräuter wie möglich noch zu sammeln. Der Sturm hatte sicherlich schon einiges zerstört und sie mussten vieles erst im Heilerbau trocknen. Als sie endlich am Anführerbau ankam rief sie freundlich aber bestimmt nach ihren Anführer. "Brombeerstern? Bist du schon wach?"

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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Bitte schreibt mich an, wenn ihr auf einen Post von mir wartet!
Per PN hier oder per Skybe, beim letzteren bin ich aktuell sehr gut zu erreichen.
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 9 EmptyFr 03 Jan 2020, 01:47

Regenpfote
Kommt vom Heilertreffen

Noch immer lagen die Ereignisse schwer auf mir und ich dachte die ganze Zeit drüber nach. Wieso hatte der Sternenclan die andere Schülerin schon zu sich geholt? Wieso schickten sie uns eine solche Prophezeiung und wieso war sie so wirr? Und wieso musste das ausgerechnet passieren, wenn es eigentlich ein so besonderer Abend für Kauzflug hätte sein müssen? Die Stimme meiner Mentorin riss mich aus meinen Gedanken raus und auch ich verlangsamte meinen Schritt. „Danke Tränenherz, es bedeutet mir viel das du das sagst“ mauzte ich mit meiner recht kühlen Stimme, wie sie es eigentlich immer war. Zustimmend nickte ich. „Ich werde es niemandem sagen, versprochen“ mauzte ich dann und schnippte etwas mit den Ohren. Ich wollte mich am liebsten nur noch in mein Nest kuscheln. Die letzten Tage waren anstrengend gewesen, ich hatte kaum Schlaf bekommen. Erst war die große Versammlung gewesen, dazu noch der erste Angriff der Hunde und kurz darauf dann noch die Geburt von Rußfinks Jungen. Ich hoffte, dass es den Verletzten gut ging. Doch meine Mentorin durchkreuzte meine Pläne, mich gleich endlich etwas in mein Nest kuscheln zu können. Etwas nickte ich und musste ein breites Gähnen unterdrücken. Während Tränenherz in Richtung Anführerbau lief, schob ich mich in den Heilerbau. Ein breites Gähnen, mit einem ausführlichen Strecken meines Grauen Körpers sorgte dafür das ich mich etwas fitter fühlte. Kurz sah ich nach den Wunden von Kummerpfote und Finkentanz. Dann schob ich mich in den Bereich wo wir unsere Kräuter lagerten. Wir hatten noch genug Spinnenweben und auch Mohnsamen, aber wir brauchten wieder Ringelblumen und auch Minze, sowie auch Honig. Besonders jetzt bei der Kälte rissen die Pfotenballen immer so schnell auf und da half Honig am Besten. Allerdings bezweifelte ich sehr, dass wir noch Honig finden würden bei der Kälte. Ich kontrollierte weiter die Vorräte und wartete auf Tränenherz.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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