Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Die vom Regen noch feuchte Luft ist abgekühlt. Auch wenn die Beute nach dem Sturm wieder vermehrt im Freien zu finden ist, erschweren die kalten Sturmböen und der aufgeweichte Boden die Jagd besonders für unerfahrene Katzen. Wald und Wiese sind feucht und der dichte Nebel macht es den Katzen zusätzlich schwer.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und die feuchte Luft riecht nach Regen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und die Äste biegen sich im Wind. Dennoch ist die Jagd im Schutz der Bäume leichter, auch wenn der Nebel die Sicht verdeckt und das nasse Laub nach wie vor ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Der Nebel bedeckt die Weiden und erschweren die Jagd auf Landbeute. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und der Nebel ist hier noch dichter als unten im Tal. Die Jagd wird durch die schlechte Sicht erschwert und der aufgeweichte Boden erschwert unerfahrenen Katzen die Jagd.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und nebelig. Die Reptilien und Frösche ziehen bereits langsam zurück, um die Winterstarre anzutreten. Zusätzlich wird die Jagd durch Sturm und Nebel erschwert, wobei es im Nadelwald einfacher ist, etwas zu fangen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und die Vögel sind bei starkem Wind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise noch nasse Rinde der Bäume erschwert das Klettern und macht es für unerfahrene Katzen schwierig.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich vom Wind unbeeindruckt, auch wenn der Sturm an ihren Blättern zerrt. Die Luft ist noch feucht, aber es gibt noch einiges an Beute, die sich im Schutz des Unterholzes verbirgt und auf die Lichtung kommt, wenn keine Katze in der Nähe ist.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden, jetzt wo es kalt wird. Damit werden die Straßen ein klein wenig sicherer, aber Monster, fremde Katzen oder streunende Hunde sind noch eine Gefahr. Der Wasserstand des Stroms ist höher als normal und die Jagd wird immer unangenehmer.


Streuner Territorien
Auch hier ist es nebelig und windig und riecht nach Wald. Beute gibt es besonders im Unterholz noch genug, auch wenn Nebel und Sturm die Jagd erschweren. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus noch anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend kälterem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen in den Nestern ihrer Zweibeiner, oder setzen maximal eine Pfote in den Garten. Es gibt aber auch einige wenige neugierige Kätzchen, die durch den Nebel nach draußen gelockt werden. Trotzdem … bei dem Wetter gibt es Angenehmeres, als draußen rumzulaufen!



 

 WolkenClan-Lager

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Kitsune
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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptySa 22 Aug 2020, 21:38


Dachskralle


Seufzend sah der Älteste zu seiner ehemaligen Schülerin, die seine Worte in ihrer Trauer kaum wahrzunehmen schien. Er wusste, dass er nichts tun konnte, was es ihr leichter machte und überließ darum ihrer Trauer und ihrer Totenwache. Auch Kummerpfote hatte sich ein wenig später zu ihrem Leichnahm begeben und kurz darauf kam Onyxtropfen, der nach Ginkoblatt sah.

Der Älteste legte sich etwas bequemer hin und würde den Katzen noch eine Weile Zeit zum Trauern lassen, bevor er dann mit der Totenwäsche für ihr Begräbnis beginnen würde. Tragen und Beerdigen konnte er sie leider nicht, wie sie es verdient hätte, aber er konnte zumindest zusehen, dass sie dafür gut aussah - oder eben so gut wie es mit den Wunden ging.

Interagiert mit: /
Erwähnt: Ginkoblatt, Kummerpfote, Onyxtropfen
Anderes: Falls ich jemanden vergessen habe, könnt ihr mich gerne anschreiben, dann editiere ich den Post


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

*~Sternenklang ~ Folge dem Klang der Sterne~*
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptySa 22 Aug 2020, 22:28



Staubpfote


And I think it's gonna be a long long time
'Till touch down brings me round again to find

WolkenClan Schüler Post 14

I'm not the man they think I am at home

Es dauerte eine Weile, bis Laubfell seine Stimme erheben konnte, denn er hatte offensichtliche Schwierigkeiten damit. Währenddessen beobachtete Staubpfote gelassen das aufgewühlte Treiben des WolkenClans, der auf die Rückkehr der sich im Kampf befindlichen Katzen wartete. Natürlich war ihm bewusst, dass auch die Kätzin nicht im Lager war, nach der er sich so sehnte, dabei wusste Staubpfote auch, dass sie nicht im Kampf war. Wo sie wohl steckte? Der Schüler hatte eine leichte Ahnung, erhoffte sich jedoch, dass Dunstpfote ihn wenigstens ein bisschen in ihren Gedanken trug. Es wäre doch schlichtweg unfair, wenn er ihr in seinen Träumen nachhing und sie keinen einzigen Gedanken für ihn erübrigen konnte.

Als sein Mentor schließlich doch noch die Worte über sich brachte, sah der schildpattfarbene Schüler ihn schweigend an. Die Worte waren zu ihm gedrungen, natürlich, doch sie waren ihm nicht wirklich wichtig und seinen Punkt machte Laubfell auch nicht so richtig fest. Staubpfote war schließlich nicht das Problem, denn er konnte mit seiner Zunge umgehen, während sein Mentor über die einfachsten Sätze stolperte und sich ihrer Wirkung nicht sicher schien. Sollte das etwa ein belehrendes Gespräch gewesen sein? Auf einer Skala von Fisch zum besten Vogel im WolkenClan Territorium, war dieser Versuch ein gammeliger alter Fisch gewesen. Anderen Katzen mit Respekt begegnen? Laubfell schien ihn nicht sonderlich gut zu kennen, denn Staubpfote konnte das... nur eben nicht bei seinem traurigen Fellhaufen von Mentor.

Eine Weiterführung dieser Blamage war jedoch nicht in einem Sinne, also rang sich der Schüler ein versöhnendes Lächeln ab und nickte schlicht.
»Verstehe ich«, erwiderte Staubpfote, natürlich verstand er, er war nicht dumm! Dennoch interessierte es ihn wenig, denn wie sollte er Dunstpfote imponieren, wenn er andere besser darstellte, als sich selber? Er sollte doch interessant wirken und nicht jeder andere Kater seines Clans!

Gerade wollte der Schüler das Thema umlenken und seinen Mentoren fragen, ob sie nach dem Kampf noch etwas unternehmen würden, doch er wurde je von Brombeerstern unterbrochen, der mit Blut in seinem Pelz ins Lager kam und einen vollkommen entstellten Körper in der Lagermitte sinken ließ. Natürlich wusste Staubpfote, dass es sich dabei um seine Baugefährtin Blasspfote handelte, die neben ihrem Leben auch noch ihre unschuldige Schönheit verloren hatte, doch das löste nicht die Sorge in ihm auf. Schließlich hatte er doch gerade erst erkannt, dass Dunstpfote nicht im Lager gewesen war. Ob sie diesem Hund auch im Territorium begegnet war? Ob es ihr gut ging?

Langsam trudelten weitere Katzen ins Lager, darunter Tränenherz, die bestimmt seine Liebste mit sich brachte. Doch seine Aufmerksamkeit wurde je vom Lagereingang abgelenkt, als er Brombeerstern hörte, der eine Versammlung einberief um dem Clan von den Kämpfen zu berichten. Das der Anführer sogar erklärte, das er ein Leben verloren hatte, fand Staubpfote mutig. Schließlich gab es Kater wie ihn, die sehr gerne einmal Anführer sein würden und zu hören, dass der Anführer ein Leben verloren hatte... war ziemlich interessant. Das er nicht bei der Großen Versammlung dabei war, war keineswegs die größte Tragödie, die sich erübrigte. Eher das seine Liebste in Lager lief, mit Regenpfote sprach und dann dem Anführer auf eben diese Versammlung folgte.

Für alle anderen offensichtlich sackten seine Schultern herab und sein zuvor noch erhobener Schweif fiel zu Boden. Würde er je wieder dazu kommen, ihr nahe zu sein und sich mit ihr zu unterhalten? Oder war doch einfach jeder Kater im Lager besser als er, egal was er für sie tat? Mehr Katzen, verwundete Katzen, betraten das Lager, dafür gingen wieder welche. Beinahe hätte der Schüler seinen Mentoren vergessen, doch das konnte er nun nicht mehr, denn neben seinem offensichtlichen Interesse an Dunstpfote musste er sich eingestehen, dass er nichts hatte im Clan. Außer seinen... unfähigen Mentoren, der ihn trotzdem Richtung Kriegerleben brachte. Kurz warf Staubpfote diesem einen niedergeschlagenen Blick zu und ließ sich in seine sitzende Position fallen, während er auf seine Pfoten starrte. Sein Mentor hatte bestimmt keine Ahnung von solchen Gefühlen und er hoffte, dass er nichts komisches sagte. Vielleicht würden sie ja trainieren gehen...

Oh no no no I'm a rocket man
Rocket man burning out his fuse up here alone

»Gesprochen« | Handeln | Andere

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I'm the DADDY here!



Some say the best luck is to die at the right time.



Zuletzt von Fluffenhancer am So 27 Sep 2020, 02:08 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyMo 24 Aug 2020, 09:44

Ginkgoblatt

"It doesn't matter where you were born or whose blood flows through your veins. It's your heart that makes you a warrior above all other things."

WolkenClan | Kriegerin


Ich war bei Blasspfote gelegen, die Schnauze im vom trockenen Blut verfärbten Fell begraben, als ich eine weitere Berührung wahrnahm, diesmal die eines starken Körpers, der sich an mich schmiegte. Onyxtropfens Geruch trat in meine Nase und obwohl die Trauer um den Verlust der Schülerin, mich trotzdem erfüllte, fühlte ich mich mit einem Mal schon ein wenig gestärkter. Es war nicht unbedingt rational, aber den Kater an meiner Seite zu haben, gab mir das Gefühl, alles was passierte, irgendwie durchstehen zu können. Auch löste seine Berührung dieses wohlige Kribbeln in mir aus, auch wenn mein Körper noch zu sehr von der Trauer in Anspruch genommen wurde, um sich groß darauf zu konzentrieren.
Für einen Moment war ich hin und hergerissen, als er mir sagte, dass ich mich aussruhen sollte. Einerseits war ich hier, um für Blasspfote Nachtwache zu halen, andererseits löste es eine kleine Explosion der Gefühle in mir aus, dass er sich so sehr um mich kümmerte. Die waren - jetzt wo meine Trauer mich in Anspruch nahm - alle nicht sonderlich stark, aber irgendwie fühlte es sich gut an, dass der Kater in dieser Situation zu mir gekommen war. Ob er mich mochte und ob das alles genauso passiert wäre, wenn er mit Blasspfote in der Patrouille gewesen wäre? Irgendwie konnte ich mir das schwer vorstellen und so hob ich den Kopf, um ihn anzusehen.
Ich weiß, miaute ich mit leiser Stimme. Aber ich wollte für Blasspfote Nachtwache halten. Ich presste meinen Körper an seinen auf der Suche nach Schutz, Halt und Trost. Sie war noch so jung, weißt du?, kam es dann aus mir hervor. Und ich habe ihr nie gesagt, wie stolz ich auf sie bin ...


Angesprochen: Onyxtropfen
Standort: Bei Blasspfotes Körper
Sonstiges: Hält Nachtwache für Blasspfote, redet mit Onyxtropfen

Reden | Denken | Handeln | Katzen

(c)Schmetterlingspfote


Laubfell

"What's the worth of fighting to be yourself, if it means ending up all alone?"

WolkenClan | Krieger


Ein Stein fiel von mir, als Staubpfote zumindest sagte, dass er verstanden hatte, was ich von ihm wollte, auch wenn ich mir nicht ganz sicher war, ob alles bei dem jungen Kater angekommen war. In diesem Moment aber war  ich froh, irgendwie das unliebsame Gespräch beenden zu können, schließlich wollte ich auch nicht, dass mein Schüler dachte, ich könnte nur groß reden und nichts weiter. Stattdessen wollte ich ihm beim heutigen Training lieber etwas anbieten, was er gerne machte, zumal wir ja lange kein Kampftraining mehr gemacht hatten.
Was hältst du von etwas Kampftraining?, fragte ich den jungen Kater also in der Hoffnung, damit seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Lass uns einfach einmal zur Mooskuhle gehen, in Ordnung? Die meisten anderen Krieger hätten ihre Schüler vermutlich nicht danach gefragt, jedoch fühlte ich mich nach wie vor nicht unbedingt sicher in der Rolle des Mentors, weshalb ich immer wieder zögerte und Fragen stellte, bevor ich mich abwandte und Staubpfote voraus aus dem Lager trabte. Wenn alles gut lief, wurde das Training heute vielleicht besser als das vom Vortag. Schließlich hatte mein Schüler hoffentlich ein bisschen was von dem verstanden, was ich ihm zu sagen versucht hatte.


---> Mooskuhle [WolkenClan-Territorium]



Angesprochen: Staubpfote
Standort: Vor dem SB ---> verlässt das Lager mit Staubpfote gemeinsam
Sonstiges: Tbc.: Mooskuhle

Reden| Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyDo 27 Aug 2020, 18:39


.:Rindenstreif:.

WolkenClan | Krieger | männlich

Die intensive Fellpflege hatten Ridenstreifs Gedanken erfolgreich von Mohnfrost abgelenkt. Er betrachtete sein Fell und atmete erleichtert auf. Er war wieder einigermaßen präsentabel, wenn man von den Kratzern absah, gegen die er nichts tun konnte.
Ein Blick zum Heilerbau verriet ihm, dass Tränenherz noch immer genug mit den anderen Verletzten zu tun hatte. Und wenn Rindenstreif ehrlich war... Hatte er sowieso nicht wirklich Lust in den Heilerbau zu gehen. Nicht, wenn es nicht unbedingt sein musste! Er würde sich nun anderwertig beschäftigen, bis die Heiler Zeit für ihn hatten.
Er dachte an Flammenpfote und fragte sich, wie sie den Tag wohl verbracht hatte. Er überraschte sich selbst mit einem Anflug von Schuldgefühlen bei dem Gedanken, sie den ganzen Tag alleine gelassen zu haben.
Na ja, ich habe gegen die Hunde gekämpft, es war ja nicht so als hätte ich Zeit gehabt!
Da die junge Kätzin nicht auf der Lagerlichtung war, war sie wahrscheinlich schon schlafen gegangen... Rindenstreif stand auf und ging zum Schülerbau hinüber, um hineinzusehen. Er suchte die Nester nach der vertrauten weiß-orangen Gestalt ab, konnte sie jedoch nicht entdecken. Er runzelte die Stirn und ging nochmal alle Nester durch, diesmal langsamer, doch erneut: Fehlanzeige.
Verwirrte sah sich Rindenstreif im Lager um, sah kurz bei den Ältesten vorbei. keine Flammenpfote weit und breit! Ein Anflug von Panik krallte sich in Rindenstreifs Herz.
War sie vielleicht bei der Großen Versammlung? Der Kater ging in Gedanken nochmal Brombeersterns Ankündigung durch. Nein, Flammenpfote hatte er nicht für die Versammlung ausgewählt.
In der Mitte des Lagers hatten sich einige Katzen versammelt, um für Blasspfote Nachtwache zu halten. Niemandem außer ihm schien das Fehlen seiner Schülerin aufgefallen zu sein. Was sollte er tun? Brombeerstern und Wildfeuer waren schließlich bei der Großen Versammlung!
Wie lange war sie schon fort?
Unruhig ging Rindenstreif auf und ab. Es blieb ihm nichts anderes übrig, als selbst nach ihr zu suchen. Auf wen sonst konnte er sich schließlich schon verlassen?
Hastig verließ er das Lager.


Erwähnt: Mohnfrost, Flammenpfote Brombeerstern, Wildfeuer
Angesprochen: -
Ort: WolkenClan Lager -> Territorium


(c) by Moony




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"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyMo 31 Aug 2020, 15:02




Kuckucksfder
Die Aufrichtige«


» angesprochen: Borkenfrost
» erwähnt: Tränenherz, Regenpfote

--> kleines Waldstück

Auf ihrem Rückweg aus dem kleinen Waldstück hatte Kuckucksfeder kaum ein Wort verloren. Sie folgte Borkenfrost schweigend, bis sie endlich das vermeintlich sichere Lager erreichten und so etwas wie innere Ruhe in den Körper der Kriegerin zurückkehrte. "Danke dir." Sagte sie endlich und musterte den Grauen von der Seite, in einer Mischung aus Scham und Erleichterung. "Ich war wirklich keine große Hilfe. Ich schätze aus der Kinderstube direkt in einen Kampf gegen Hunde zu ziehen war dann doch etwas zu viel. Aber ich muss dir danken, weil du... scheinbar Verständnis hast. Du hast mir keine Vorwürfe vor den anderen gemacht." Es fühlte sich gut an das loszuwerden. Der Krieger hatte ordentlich was gut bei Kuckucksfeder und nie war sie dankbarer für ihre Clankameraden als in diesem Moment. "Ich... ich denke, ich sollte mich schlafen legen. Sag Tränenherz und Regenpfote bitte nichts, sonst denken sie, sie müssten nach mir sehen und ich will wirklich nicht noch mehr Umstände machen, wenn ich schon nicht im Kampf hilfreich war." bat sie Borkenfrost mit einem entschuldigenden Blick in den Augen, bevor sie sich verabschiedete und sich im Kriegerbau verkroch. Die meisten Katzen waren ohnehin auf der großen Versammlung, das bedeute kein Schnarchen und keine sonstigen Störungen in dieser Nacht.



Code by Mufasa




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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyDo 03 Sep 2020, 17:17

Hurrikanpfote
»Wolkenclan | Schüler | #019«
Hurrikanpfote hatte sich vorgenommen ganz alleine bis zum Heilerbau zu gehen, wirklich. Aber, bei jedem Schritt, und war er auch noch so klein, schoss ihm der Schmerz durch Mark und Bein. Wie hatte dieser blöde Hund ihn überhaupt so schlimm erwischen können? Hatte er irgendeinen Fehler gemacht? Sich ihm auf dem Silbertablett serviert? War er zu schwach gewesen? Die Zähne zusammenbeißend schüttelte Hurrikanpfote verbissen den Kopf,  versucht sich irgendwie auf den Pfoten zu halten, jedoch bekam seine Welt immer weiter Schieflage, bis sich ein Körper an ihn Presste um ihm einen sicheren Stand zu geben.

Träge drehte er den Kopf, erkannte den hellen Pelz von Kristallfeder, ein mattes Lächeln lag auf seinen angespannten Zügen. "Danke..." Murmelte er undeutlich und schlug die Augen nieder. Es widerstrebte ihm, seine Schwäche so offen zu zeigen, jedoch wurde ihm bei jedem weiteren Schritt für einen endlos langen Moment schwarz vor Augen, weshalb er sich immer weiter an die Kriegerin neben sich lehnte um nicht das Bewusstsein zu verlieren.

Der Gemusterte hatte irgendwann sein Zeitgefühl verloren, sie brauten ewig um den Kater in Richtung des Heilerbaus zu bewegen und nicht nur einmal dachte Hurrikanpfote es nicht zu schaffen. Doch kaum hatte den Bau betreten, die erste Pfote erst hineingesetzt, knickten seine Beine endgültig unter ihm weg. Ein kraftloses Ächzen entkam seiner Kehle, die Welt drehte sich einen Moment um ihn herum und noch während er Kristallfeder ein dankbares Lächeln zuwarf fielen ihm die Augen zu. Sein Bewusstsein klinkte sich aus, als sei der Schmerz zu fiel für ihn und das erste Mal seit dem Angriff hatte der junge Kater für einen Moment keine Schmerzen.

Erwähnt: Kristallfeder
Angesprochen: Kristallfeder
Ort: Heilerbau
Verletzungen:Schwere Verletzungen im Flanken/Schulterbereich, Dornenstiche und Kratzer, drei rausgerissene Krallen. (Bisher Unbehandelt)
reden | denken | handeln | Katzen
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyFr 04 Sep 2020, 00:09



† KRALLENTANZ

„IT'S TIME TO GET THE CHAINS OUT, IS YOUR TONGUE TIED UP?"

POST 10
cf. Kleines Waldstück [WolkenClan - Territorium]

Zu Beginn, als sie Erlenherz auf ihrem Rücken getragen hatte, war es relativ leicht gewesen. Obwohl der Körper des Katers schwer war, keine Frage, doch die Anwesenheit von Mohnfrost an ihrer Seite machte es zumindest erträglicher, eine Pfote vor die andere zu setzen. Zwar kannte sie den Weg, doch viel mehr folgte sie dem Geruch von Brombeerstern, der sich kurz vor ihnen in Richtung Lagereingang schob - den leblosen Körper von Blasspfote bei sich. Die entstellte Schülerin zu sehen schmerzte noch immer ihr Herz, auf eine Art und Weise, die sie nicht recht erkennen konnte. Vielleicht, weil sie nicht schnell genug gewesen war, um die Jüngere zu retten. Anmerken ließ sie sich allerdings keinen dieser Gedanken und wirklich aus der Ruhe brachte es sie auch nicht; viel mehr waren es ablenkende Gedanken, um nicht darauf zu achten, dass ihre linke Pfote mehr und mehr schmerzte, je länger sie lief. Doch es war irrelevant - wichtig war nur die regelmäßige Atmung des Kriegers auf ihrem Rücken, bis sie ihn bei Tränenherz abgeliefert hatte.

Als Krallentanz durch den Lagereingang trat, berief Brombeerstern gerade eine Versammlung ein, um dem Clan von den Geschehnissen zu berichten. Vorsichtig, so gut wie möglich, ließ sie Erlenherz von ihrem Rücken gleiten, am Rande des Lagers, unweit vom Heilerbau entfernt. Er war nicht der Einzige, der bewusstlos im Lager zusammen brach - auf die Schnelle erkannte sie den Körper von Hurrikanpfote und Fuchsjäger, die beide bereits von jemandem versorgt wurden. Tränenherz schien alle Pfoten voll zutun zu haben und sie nun anzusprechen wäre sicher keine gute Idee - auch, wenn der Zustand des Kriegers durchaus bedenklich war. Die Augen konzentriert zusammen gekniffen, sah sie auf den Krieger hinab, versuchte seinen Zustand einzuschätzen und überlegte, was sie tun könnte, um die kurze Zeit zu überbrücken, in der sie mit ihm allein war. Die Wunde an seinem Bauch schien groß zu sein, außerdem erkannte sie Blut an einer Pfote, was wohl von einer weiteren Wunde zeugte. Etwas kräftiger schob sie die Nase an seine Stirn, stupste ihn an: "Erlenherz! Wach auf. Wir sind im Lager." Vielleicht könnte sie ihn wecken, um einen besseren Eindruck über seine Verfassung zu bekommen - wenn er überhaupt aufwachte, bevor er etwas verabreicht bekam. "Tränenherz kümmert sich sicher gleich um dich."
Im Hintergrund drangen Stimmen an ihr Ohr, Katzen brachen auf und verließen das Lager. Die Große Versammlung. Krallentanz hatte sie unweigerlich vergessen - dennoch war es kein großer Verlust, dass sie nicht mitkommen durfte. Ohnehin schmerzte ihre Pfote immer mehr, obwohl die halb abgerissene Kralle keine große Verletzung war, doch die Überbelastung durch das laufen schien ihr nicht gerade gut getan zu haben. Gleiches galt für die Spuren an ihrer Schulter, die sie ebenso ignorierte. Die Kriegerin richtete sich auf, sah in Richtung Heilerbau, der nur unweit entfernt war. Allein würde sie ihn nicht bis dorthin geschleppt bekommen - am Nackenfell packen und ziehen konnte sie ihn nicht. "Tränenherz!", rief sie mit fester Stimme in Richtung des Baus, in dem die Heilerin gerade erst verschwunden war. Immer wieder prüfte sie die Atmung des Katers, achtete auf Veränderungen seines Gesundheitszustandes, auch, wenn sie die meisten Anzeichen für eine Verschlechterung vermutlich nicht erkennen würde. "Erlenherz ist bewusstlos", fügte sie noch etwas leiser an, bevor sie wartend für einige Herzschläge innehielt. Die verletzte Pfote schonte sie etwas, um nicht noch mehr Dreck hinein zu befördern. Sollte die alte Heilerin nicht reagieren, würde sie sie persönlich holen, doch für den Moment ließ sie Erlenherz nicht allein dort liegen.
WolkenClan Kriegerin

††† | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | †††


Angesprochen » Erlenherz, Tränenherz
Erwähnt » Erlenherz, Tränenherz, Brombeerstern, Mohnfrost, Blasspfote, Hurrikanpfote, Fuchsjäger
Sonstiges » Kratzverletzung an der rechten Halsseite & ausgerissene Kralle links.

Code by Rey

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WolkenClan-Lager - Seite 25 IDquYxi


»
This is no place for cowards.
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyFr 04 Sep 2020, 11:58

Salzpfote


"we cried in motion "
WolkenClan || Schülerin || Weiblich


Fuchsjäger war verletzt, und er lag im Heilerbau. Diese Nachricht hatte Salzpfote direkt mitbekommen, nachdem sie erwacht war, doch wahrhaben wollte sie es nicht wirklich. Die Neugierde und Sorge in ihr reichten nicht aus um sofort zu ihm zu eilen – immerhin verband die beiden nichts, was ein solches Eindringen in den Heilerbau rechtfertigen würde.
Erst einige Momente später, als man ihr auf ihre Frage nach Maislicht hin offenbarte, dass sich diese bei Fuchsjäger im Heilerbau befand, wusste Salzpfote wie sie sich erklären konnte, falls man sie fragte warum auch sie sich nun auf den Weg dorthin machte. Sie wollte zu ihrer Mentorin. Das war alles.

Dennoch.

Warum war Maislicht bei ihm? Waren sich die beiden im letzten Mond zwischen Schülertraining und Hunden und Schlaf tatsächlich näher gekommen? Hatten sie sich lediglich versöhnt, und die Unterschiede, die sie zu Beginn Salzpfotes Schülerzeit noch getrennt hatten, überwunden, oder war da… vielleicht mehr? Krampfhaft schluckte Salzpfote den Gedanken hinunter und schämte sich für das mulmige Gefühl von Eifersucht, das sich nun zum wiederholten Mal in ihr ausbreitete. Es war egoistisch und unangebracht von ihr in einer solchen Situation, wo der Kater den sie mehr mochte als alle anderen verletzt war, nur an ihre eigenen gekränkten Gefühle zu denken. Was, wenn es noch schlimmer war als alle sagten? Was, wenn er sich nicht mehr erholen würde, oder wenn auch Maislicht irgendwie verletzt worden war? Das waren die Fragen die sie sich stellen sollte. Und trotzdem plagte sie auf dem Weg zum Heilerbau nur die Frage was zwischen zweien der drei wichtigsten verbliebenen Krieger in ihrem jungen Leben stand.

Was auch immer der Schülerin noch durch den Kopf ging verstummte in dem Moment, in welchem sie in den Bau schlüpfte. Fuchsjäger war wach, was sie mehr freuen sollte als alles andere, doch der Anblick erlaubte ihr dennoch kein Lächeln. Was sie hier beobachten durfte war definitiv keine plötzliche Freundschaft, und noch ehe sie ihre Stimme anheben konnte um die Störung zu entschuldigen, begann in Salzpfote ein entsetzlicher Kampf zwischen der Liebe die sie für Maislicht empfand, weil sich ihre Mentorin um sie kümmerte wie eine Mutter, und durch welche sie keinem mehr vertraut hätte als ihr – ebendieser Liebe, und der Eifersucht, die nun aus ihr ausbrechen zu drohte.
Also blieb Salzpfote einfach still stehen.


reden | denken | handeln | Katzen


(c) by Moony



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


WolkenClan-Lager - Seite 25 Claw_2_by_lixxis-dcr1wxvWolkenClan-Lager - Seite 25 Claw_by_lixxis-dcr1wyp
"from a miniscule rise in the horizon to a monstrous tidal wave."

- (c) Frostknospe 

Relations & Postplan


 


Zuletzt von Haru am Mi 09 Sep 2020, 15:52 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sally
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyDi 08 Sep 2020, 22:37


Tränenherz

Vertretung


Die Heilerin war gerade dabei gewesen, die restlichen Kräuter zu sortieren, als die Stimme Mohnfrosts, welche ihr langsam gefolgt war, am Eingang des Heilerbaus ertönte. Sie blickte von ihrer Arbeit auf, um die Kriegerin freundlich zu empfangen.
»Leg dich hin«, miaute sie ruhig und sie deutete mit ihrem Schweif auf eine freie Fläche etwas weiter hinten, wo noch etwas Platz für Mohnfrost war. Der kleine Bau füllte sich allmählich immer weiter und weiter, so dass der freie Platz, der ihr noch blieb, immer weiter schrumpfte und es ihr schwer fiel, sich zwischen den Katzen zu bewegen. Auch Hurrikanpfote hatte es hineingeschafft, wie sie bemerkte, und die Mohnsamen zeigten auch direkt ihre Wirkung. Sie würde später noch einmal nach dem Schüler und auch den anderen sehen.
Tränenherz wartete, bis Mohnfrost sich niedergelassen hatte und kauerte sich dann neben der Kätzin hin und führte ihr Gesicht nahe an sie heran. Zum einen, damit sie ihre Sinne besser auf sie konzentrieren konnte, vor allem da es im Heilerbau schon dunkel war und wenig Licht durch die Zweige zu ihnen drang, und zum anderen, weil sie merkte, dass ihre Sehkraft auch langsam aber doch nachließ. Kurz schnupperte sie an ihren Wunden, bevor sie sich wieder zurücklehnte, überlegte, und dann nach etwas Ringelblume und dem Rest ihrer Kräutermischung langte, um damit die tieferen Kratzer zu behandeln. Besonders schlimm hatte des das linke Hinterbein der Kriegerin erwischt und die Pfote schien etwas verdreht zu sein. Sie tastete es kurz mit den Vorderpfoten ab und zog diese dann wieder zurück und dachte nach. »Spürst du das?«, fragte sie und im gleichen Moment streckte sie ihre Schnauze nach vorne, packte das Bein so vorsichtig wie sie konnte und bewegte es langsam vor und zurück. Vermutlich war die Pfote nur verstaucht, aber sie wollte auf Nummer sicher gehen.
Während sie noch auf eine Antwort vonseiten der roten Kätzin wartete, hörte sie auf einmal jemanden vor dem Eingang ihren Namen rufen. Leicht verwirrt blickte Tränenherz auf, die Ohren aufgestellt, um besser zu hören. »Ich bin gleich wieder zurück«, versicherte sie Mohnfrost und trat einige Schritte nach vor, wo sie eine Katzensilhouette stehen sah, die sie jedoch nicht zuordnen konnte. Als sie schließlich nach draußen trat, konnte sie Krallentanz, die ebenfalls zu den Katzen gehörte, die aus dem Kampf zurückgekehrt waren, ausmachen. Gerade noch konnte sie deren letzten Satz aufschnappen und der Blick der Heilerin wanderte zu Erlenherz, der bewusstlos zu ihrer Seite lag. Er rührte sich nicht, doch das regelmäßige Heben und Senken seiner Flanke zeigte ihr, dass er noch am Leben war. Ein Nicken, als Zeichen des Zuspruchs, an Krallentanz gewandt, dann sah sie ein weiteres Mal besorgt zu dem verletzen Kater. »Ich helfe dir, ihn reinzubringen.« Die ältere Kätzin zögerte nicht, sondern begann sofort, Erlenherz auf sich zu laden, um ihn in Sicherheit ins Innere des Heilerbaus zu bringen, und hoffte, ihre Clangefährtin würde ihr noch kurz einmal helfen. Schwer keuchte sie unter dessen Gewicht auf und war froh, dass der Weg kein Langer war. »Bist du irgendwo verletzt, Krallentanz?«, fragte sie während des Gehens, konnte jedoch keinen Blick auf die Kriegerin erhaschen. Soweit sie es beurteilen hatte können, war sie nicht schwer verletzt, was natürlich nicht nur ihrem Wohlbefinden wegen gut war, sondern auch, weil sie auch so schon alle Pfoten voll zu tun hatte. Mohnfrosts Bein war noch immer nicht fertig behandelt und sie wollte sie nicht noch weiter warten lassen, allerdings hatte dies erstmal Vorrang und sie konnte leider auch niemand anderen mit der Aufgabe beauftragen. Sie hoffte einfach, die Kätzin würde in der Zeit still liegen bleiben und ihre Pfote nicht weiter beanspruchen.
In einem der freien Nester fanden sie schließlich Platz für Erlenherz und legten ihn vorsichtig ab. Tränenherz stellte sicher, dass er ausreichend Luft bekam und machte dann die große, klaffende Wunde an seinem Bauch frei. Mit ihrer rauen Zunge leckte sie ihm erst in regelmäßigen Zügen über die Brust, um seinen Kreislauf anzuregen, und leckte dann damit den Schmutz aus seiner Wunde und schaffte es mit der Hilfe von einigen Spinnweben die Blutung zu stoppen, nachdem schon viel Blut aus dieser ausgetreten war. Dabei musste sie erschrocken feststellen, dass fast keine Spinnweben mehr übrig geblieben waren. Beim SternenClan! Fast wäre ihr der Ausdruck laut über die Lippen gegangen, als sie zu ihren Vorräten blickte. Sie zuckte mit dem Ohr und zerkaute weiterhin die Heilkräuter, um aus ihnen einen Umschlag zu machen, den sie auf Erlenherz' Verletzungen legte. Es dauerte eine Weile, aber nachdem das Gröbste versorgt war, stand sie auf, wollte etwas Wasser für ihn und Mohnfrost holen.

Erwähnt:
Mohnfrost, Hurrikanpfote, Krallentanz, Erlenherz
Angesprochen:
Mohnfrost, Krallentanz






Erlenherz

Take a chance, take your shoes off, dance in the rain.


#021
----------> Kleines Waldstück

Nachdem der getigerte Kater das Bewusstsein verloren hatte, hatten Krallentanz und Mohnfrost ihn sicher zurück ins Lager gebracht, doch von all dem hatte er nur wenig mitbekommen. Hätte er es gewusst, hätte er es sicher nicht gewollt, ihnen so zur Last zu fallen, wo sie doch selbst verletzt waren. Und er hätte sich vermutlich hundertmal dafür bedankt. Noch immer fühlte er sich etwas benebelt, als auf einmal wieder Stimmen an seine Ohren drangen, erst fern, dann kamen sie näher, wurden deutlicher und vertrauter. Jemand befand sich vor ihm, berührte seinen Körper und es schauderte ihn, als unwillkürlich die Muskeln zuckten. Schwerfällig öffnete er seine haselfarbenen Augen, musste sie jedoch gleich darauf wieder schließen, als sich alles vor ihm drehte und langsam die Übelkeit wieder zurückkehrte. Er startete einen weiteren Versuch, schaffte es dieses Mal, die Augen länger offen zu halten, um zum ersten Mal alles um ihn herum wahrnehmen zu können. Gleichermaßen panisch wie verwirrt blickte er um sich, während er sich ins Gedächtnis zu rufen versuchte, was geschehen war.
»W-wo bin ich?« Erlenherz Stimme war kaum mehr als ein heiseres Krächzen. Es dauerte einige Herzschläge, bis er sich an seine Umgebung gewöhnt hatte, bis er realisierte, dass er sich im Heilerbau des WolkenClans befand und Tränenherz sich gerade um ihn kümmerte. Ein ziehendes Stechen ging bei dem missglückten Versuch, sich aufzurichten durch seinen Körper und kraftlos ließ er den Kopf wieder zurück in das Nest, in dem er sich befand, fallen. Einige Herzschläge lang blieb er einfach so liegen. Erinnerungen an den Kampf gegen die Hunde kehrten zurück. Sie wirkten wie ein ferner Traum, doch die Schmerzen, die von seinen Wunden ausgingen, erinnerten ihn daran, dass es die Realität war. Das letzte, an das er sich erinnern konnte, war, dass sie gemeinsam gegen den großen schwarzen Hund gekämpft hatten. Er warf einen Blick auf seine Vorderpfote, an der jetzt ein Breiumschlag hing, und konnte die Zähne des Ungetüms noch immer spüren, als steckten sie noch in ihm. Wie lange war das inzwischen her? Es fühlte sich so an, als hätte er jegliches Zeitgefühl verloren. Und was war mit ihm passiert?
»Der Kampf... haben wir...«, fing er an, versuchte den Kopf etwas zu heben, was ihm jedoch nur schwer gelang, »Haben wir gewonnen?« Der junge Krieger hatte sich nun etwas gefangen, obwohl sein Atem noch schwer ging, und blickte voller Hoffnung in die Runde. Nacheinander suchte er den Blickkontakt zu den anderen Katzen im Heilerbau, spürte, wie die Schmerzen und die Übelkeit wieder die Überhand zu nehmen versuchten, doch er blieb standhaft. Er wollte keine Schwäche zeigen nachdem er schon viel zu schwach gewesen war. Er hatte überlebt, das war das Einzige, das zählte. Nein, nicht das Einzige. »Wie geht es Blasspfote und Brombeerstern?«, fügte er dann noch etwas leiserer hinzu, als es ihm auf einmal wieder einschoss, was passiert war, und sein Herz krampfte sich zusammen. Die beiden waren sehr schwer verletzt gewesen, aber er konnte keinen von ihnen hier im Heilerbau sehen. Bestimmt hatte Brombeerstern sich in der Zwischenzeit schon wieder um wichtigere Clanaufgaben gekümmert.

Erwähnt:
Krallentanz, Mohnfrost, Tränenherz, Blasspfote, Brombeerstern
Angesprochen:
Alle im Heilerbau



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

This is
Halloween

Pumpkins scream in the dead of night.

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptySa 12 Sep 2020, 12:11



Staubpfote


And I think it's gonna be a long long time
'Till touch down brings me round again to find

WolkenClan Schüler Post 15

I'm not the man they think I am at home

Laubfell ließ nicht lange mit einer Antwort warten. Bei seinen Worten richtete Staubpfote seine Ohren auf und sein Blick erhellte sich ein wenig. Kampftraining klang gut, sinnvoll, machbar. Sogleich fuhr er seine Krallen aus und bearbeitete aufgeregt den Boden. Er würde sich eine Menge geben, würde hart arbeiten beim anstehenden Training und sich verbessern, sodass er Dunstpfotes Gunst erhalten musste. Es ging gar nicht anders!

Natürlich hatte der ganze Spaß einen Haken. Sein Mentor war... war nicht fähiger geworden. Nach seiner kleinen Rede hätte man dies vielleicht meinen können, doch Laubfell hatte ihn gefragt, ob die Mooskuhle in Ordnung wäre. Als... als hätte er noch immer keine Kontrolle über seinen Schüler und wenn Staubpfote ehrlich war, dann hatte sein Mentor auch keine Kontrolle über ihn. Er selbst hatte die Kontrolle über seine Handlungen inne, sollte ihm ein anderer lieber nichts vorschreiben. Wie sollte das Training also enden?

Während der Schüler den Lagerausgang anlief, fiel ihm jedoch ein, wer wahrscheinlich in der Kuhle vorzufinden sein würde. Funkenwut. Der wahnsinnige Krieger, der einer der besten Kämpfer des gesamten Clans war. Das Idol des jungen Schülers, auch wenn er nie wirklich mit ihm hatte reden können. Der WolkenClan Kater war nämlich sehr reizbar und es war schwer, an ihn heran zukommen. Doch wenn er wirklich in der Kuhle war, konnte er sich gewiss den ein oder anderen Trick abgucken. Mit leichterem Herzen und prickelnden Pfoten lief er endlich aus dem Lager. Diese Aussicht war doch genauso süß wie Honig!

»Tbc.: Mooskuhle [WolkenClan Territorium]

Oh no no no I'm a rocket man
Rocket man burning out his fuse up here alone

»Gesprochen« | Handeln | Andere

Code by Rey | Song by Elton John [Rocket Man] | Image Klick!




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

I'm the DADDY here!



Some say the best luck is to die at the right time.



Zuletzt von Fluffenhancer am So 27 Sep 2020, 02:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyMo 14 Sep 2020, 16:14


Mohnfrost
WolkenClan Kriegerin | 20 Monde | #029

Sie war müde, so unglaublich müde, dass sie selbst den Schmerz kaum noch spürte - oder hatte sie sich sogar bereits daran gewöhnt? Ihr linkes Hinterbein schonend humpelte Mohnfrost zu der Stelle, auf die Tränenherz gedeutet hatte, und ließ sich unelegant hineinfallen, ungeachtet dessen, ob sie nicht eventuell andere Verletzungen besaß, die sie damit aufreißen könnte.
Erst vermasselst du deine Aufgabe als Läuferin und dann lässt du dich noch übel erwischen, dass du Tränenherz Umstände bereitest. Ja, die rote Kätzin war mehr auch nur unzufrieden mit der Situation und insbesondere sich selbst. Am liebsten hätte sie geschnaubt, wäre sie nicht erstens zu müde dafür gewesen und hätte es zweitens als unhöflich gegenüber ihrer Heilerin empfunden, die ihr Bestes gab, um sie zu flicken.
Ein Schatten legte sich über ihr Gesicht, als sie ihren Blick durch den immer voller werdenden Heilerbau wanderte. Auch wenn nur Blasspfote in diesem grausamen Kampf ihr Leben hatte lassen müssen, war es unverkennbar, dass es den WolkenClan nichtsdestotrotz hart getroffen hatte. Es würde Tage vergehen, wenn nicht gar ein Mond, bis all ihre Clangefährten sich von den Verletzungen erholt hatten und der Clan zu seiner alten Stärke zurückfinden würde.
»Mhmm, ja«, zischte Mohnfrost zwischen zusammengebissenen Zähnen und vor Schmerz verzerrten Gesicht hervor, als Tränenherz begann, ihr Bein zu begutachten und zu berühren. Haarscharf war sie davor gewesen, die Heilerin anzublaffen, sanfter mit ihr umzugehen, doch ihr noch vorhandenes Taktgefühl hielt sie zurück.
Nur am Rande bekam sie mit, wie weitere Katzen - Verletzte? - eintraten und Tränenherz sich mit dem Versprechen, in Kürze zu ihr zurückzukehren, abwandte. Gleich kommt sie wieder, hm?, war das Letzte, was Mohnfrost durch den Kopf ging, ehe sie das Bewusstsein verlor.

Erwähnt: Die Verletzten, Blasspfote
Angesprochen: Tränenherz







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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyMo 14 Sep 2020, 16:49



Onyx
tropfen


Krieger | WolkenClan
Post #
"I love you. Nobody else will."


"In Ordnung." Onyxtropfen kauerte sich neben Ginkgoblatt. Es zerriss ihm das Herz die Kriegerin so niedergeschlagen zu sehen. Und doch machte sich pure Erleichterung in ihm breit, dass dort auf dem Boden Blattpfotes toter Körper lag und nicht Ginkgoblatts. "Du kannst es ihr jetzt immer noch sagen. Sie wacht nun über dich und sie hört die zu. Vergiss das nicht. Sie ist nicht für immer verschwunden." Er versuchte besänftigend zu klingen indem er ein sanftes tiefes Schnurren in sein Miauen einbaute.
-----Zeitsprung-----
Onyxtropfen hatte mit Ginkgoblatt über Nacht Totenwache gehalten. Er hatte erst beobachtet, wie die Katzen für die große Versammlung das Lager verließen. Er selber würde ungerne nach einem solchen Kampf auch noch die ganze Nacht auf der großen Versammlung herumlungern.
Dann hatte irgendwann Rindenstreif das Lager verlassen. Was der Krieger wohl alleine mitten in der Nacht vor hatte? Doch Onyxtropfen dachte nicht weiter darüber nach, hatte seinen Schweif dann um die Braunweiße neben ihn gelegt, um sie zu wärmen und war dann eingeschlafen.
Nun weckte ihn die kühle Luft und der Geruch von Tot. Es dauerte wenige Herzschläge, bis sich der Krieger alles ins Gedächtnis zurückgerufen hatte.
Sanft stupste er Ginkgoblatt an. "Hey...hey." Erneut stupste er die Kätzin an. "Du solltest aufstehen. Lass uns etwas Essen. Du brauchst Kraft."



©Kristina Angerer




Fuchs
jäger


Krieger | WolkenClan
Post #
"Falling down is how we grow. Staying down is how we die."


Maislichts Blick beruhigte ihn so unendlich. Die sanften grünen Augen. Für den Moment vergaß er all seine Sorgen und war sich kurz sicher, dass sie seine Gefühle erwiderte.
Sein Herzschlag beruhigte sich und er entspannte sich nach und nach. Vergaß komplett, dass er seinen Schweif nicht spürte. Vergaß, dass seine Wunden brannten wie Feuer.
Als Maislicht ihm über die Wange leckte, entfachte ein kleines Feuer in seiner Brust und ihm wurde warm. Zuerst warm uns Herz und dann heiß bis in die Ohren. So lange hatte er sich danach gesehnt, nach der Zuneigung genau dieser Kätzin.
Seine Gedanken flogen zu diesem Morgen, an dem Maislicht ihm die kalte Schulter gezeigt hatte. Er konnte während des Kampfes an nichts anderes denken. Er hatte sich die ganze Zeit über Sorgen und Vorwürfe gemacht - ob er etwas falsch gemacht hatte? - er war unkonzentriert und unvorsichtig gewesen. Abgelenkt.
Und jetzt hatte er sich mit letzter Kraft zurück ins Lager geschleppt, nur für sie.
Sie war alles was er hatte. Alles was er je gehabt hat.
Fuchsjäger spitzte die Ohren als Maislicht die Stimme erhob. Es war ein wenig verwirrend was sie sagte, doch er verstand es. Zu gerne hätte er ihr jetzt den Schweif vor den Mund gehalten und einfach nur gesagt "Ich weiß. Ich spüre genau das Gleiche. Jedes Mal wenn ich dich sehe wächst die kleine Flamme in meinem Herzen immer mehr." Doch er bekam seinen Schweif nicht bewegt und hörte der Kriegerin zu, bis sie selber abbrach.
"Ja...", meinte er dann doch ziemlich überrumpelt von all den Gefühlen. Im Kopf hatte er sich etwas zusammengebastelt, was er sagen wollte. Doch nun war alles weg. "Ich....du...also...ich will mein Leben nicht ohne dich verbringen..." Hörte sich das doof an? Er konnte Gefühle nicht wirklich gut in Worte packen und doch war er ein wenig stolz auf sich.
Dann schwang sein Blick von Maislichts wunderschönen Augen zu der Bewegung am Baueingang. Ein allzu bekanntes Gesicht erschien dort und Fuchsjäger erkannte kurz die Emotion - was war es?....Furcht? Panik? Wut? - doch sie war zu schnell wieder weg.
"Salzpfote. Du möchtest bestimmt zu Maislicht?"



©Kristina Angerer

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

*MEINE RELATIONS*

Falls ich irgendwann mal vergessen sollte mit einer meiner Charaktere zu posten oder nicht gesehen habe, dass ihr einen meiner Charaktere angesprochen habt, schreibt mit bitte eine kurze private Nachricht! ^^

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyMi 16 Sep 2020, 21:04


.:Brombeerstern:.

WolkenClan | Anführer | männlich

Brombeerstern betrat das Lager mit einer sichtbar erschöpften Körperhaltung. Die Versammlung war zwar äußerst gut verlaufen, ohne Anspannungen oder offene Feindseligkeiten, doch die Müdigkeit hatte ihm mittlerweile schon ziemlich zugesetzt. Zumal er ja auch nicht jünger wurde.
Sobald Wildfeuer ebenfalls das Lager betreten hatte, sah er zu ihr.
"Ich werde mich zuerst ein wenig hinlegen, bevor ich dem Clan berichterstatte. Aber wenn du morgen Patrouillen los schickst, kannst du mich gerne ebenfalls einteilen. Ich möchte mir selbst ein Bild von der Situation im Territorium machen.", miaute er zu ihr.
Als nächstes wandte er sich dem Heilerbau zu, um dort nach dem Rechten zu schauen, doch wie es aussah kamen Tränenherz und Regenpfote zurecht.
Zuletzt setzte er sich noch einen Moment zu Blasspfotes Körper, um ihr noch einmal die Ehre zu erweisen.
Danach machte er sich auf den Weg zu seinem Bau, wobei er ein Gähnen nicht unterdrücken konnte.
Zusammengerollt in seinem Nest dachte er kurz über die Geschehnisse nach. Der Kampf mit den Hunden war zwar gewonnen, jedoch nicht ohne Opfer. Viele Katzen waren verletzt, auch sein eigener Schüler Hurrikanpfote, und die nächste Zeit würde schwer werden, mit weniger fitten Kriegern, die effektiv jagen können würden. Zumindest war die Beute wieder zahlreich.
Ahornpfote machte ihm ebenfalls Sorgen, doch er wusste nicht, wie er mit der Situation umgehen sollte. Hoffentlich würde er morgen Zeit finden, um nochmals mit seiner Tochter zu sprechen.
Ich wünschte Flammensturm wäre noch hier. Sie hätte bestimmt gewusst was zu tun sei.
Dies erinnerte ihn an seine Begegnung mit ihr im SternenClan. Was hatte sie mit ihren Worten gemeint? Was hielt die Zukunft für ihn bereit?
Diese und weitere Gedanken gingen ihm durch den Kopf, während er langsam in den Schlaf sank.


Erwähnt: Tränenherz, Regenpfote, Hurrikanpfote, Ahornpfote
Angesprochen: Wildfeuer
Ort: Baumgeviert -> WolkenClan Lager | Anführerbau


(c) by Moony




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyFr 18 Sep 2020, 21:27

Ginkgoblatt

"It doesn't matter where you were born or whose blood flows through your veins. It's your heart that makes you a warrior above all other things."

WolkenClan | Kriegerin


Onyxtropfens Anwesenheit fühlte sich tröstend an. Gerade in dieser Situation tat es mir gut, den Kater an meiner Seite zu haben, auch wenn es nicht alle Last von mir nahm. Er war so freundlich und irgendwie wünschte ich mir einfach, dass er Recht hatte, wenn er sagte, dass ich es Blasspfote immer noch sagen konnte. Natürlich war die Schülerin nicht für immer verschwunden, aber irgendwie war es trotzdem anders, als wenn ich es ihr direkt sagen konnte. Jetzt war sie zu unseren Ahnen gegangen, viel zu jung, um Opfer eines solchen Kampfes zu sein.
Ich bin stolz auf dich, Blasspfote, flüsterte ich in das blutvermierte Fell der geschundenen Kätzin hinein. Es tut mir Leid, weißt du? Es war nicht dasselbe, wie ihr all das ins Gesicht zu sagen, aber es war besser, als zu schweigen.

[Zeitsprung]

Eine ganze Weile war ich neben Blasspfote gelegen und erst als Onyxtropfen mich wieder ansprach, merkte ich, dass die Sonne bereits am Aufgehen war. Müde und immer noch niedergeschlagen setzte ich mich auf und nickte. Der Kater hatte wohl Recht und trotz dem Verlust meiner Schülerin wurde mir warm ums Herz bei dem Gedanken, dass er sich so um mich kümmerte. Stimmt wohl, murmelte ich. Und dann sollte ich mir vielleicht die Beine vertreten ... Vielleicht würde es mir gut tun, aus dem Lager rauszukommen, bevor ich mich in meinem Nest zusammenrollte. Ich wandte mich also dem Frischbeutehaufen zu, in der Hoffnung, dass der Kater mich begleiten würde.


Angesprochen: Blasspfote, Onyxtropfen
Standort: Bei Blasspfotes Körper ---> Frischbeutehaufen
Sonstiges: //

Reden | Denken | Handeln | Katzen

(c)Schmetterlingspfote

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyDi 22 Sep 2020, 14:03


Wildfeuer













Weiblich ❂ Wolkenclan ❂ 2. Anführerin 

Angesprochen
❂ - ❂ - ❂ -
Erwähnt
❂ Brombeerstern ❂ Die Patrouillien ❂ - ❂ - ❂ -
Ort
Baumgeviert -> WolkenClan Lager


Wildfeuer war im Lager angekommen und Brombeerstern wollte sich erst ein wenig hinlegen. War nach dem ganzen Chaos ja auch verständlich. Sie nickte zustimmend und sah sich um. Brombeerstern war auf dem Weg zu Tränenherz, also würde Wildfeuer das wohl erst am nächsten Tag machen. Ihre Wunde an der Schulter brannte wieder, doch es gab bestimmt schlimmer verletzte Katzen, als Wildfeuer und sie war generell nicht so eine Mimose, also würde sie es wohl einfach aushalten. Schnell lief sie in den Kriegerbau und rollte sich einfach in ihr Moosnest ein und fiel direkt in einen tiefen ruhigen Schlaf.

Es war schon Sonnenaufgang, als Wildfeuer die Augen öffnete. Es war windig geworden und Regen hatte alles durchnässt, sodass sich ihre Knochen noch erschöpfter und steifer anfühlten. Langsam und vorsichtig kroch sie aus dem Kriegerbau und streckte sich ausgiebig, wobei sie kurz vor Schmerz zusammenzuckte, als sie ihre Schulter strecken wollte. Durch die nässe war die Wunde nicht wirklich gut geheilt, aber sie wollte auch nicht zu Tränenherz gehen. Kurz sah sie sich um und erkannte dann Birkenfeder. Mit einem kurzen Schwanzzucken bat sie die Kriegerin zu sich. Bitte geh du heute mit Brombeerstern jagen. Dann sah sie sich wieder um und wurde etwas leise. Aber bitte pass auf, dass er sich heute noch nicht zu überanstrengt. Sie sah Birkenfeder in die Augen und hoffte auf Zustimmung. Es war ihr ein wenig peinlich, dass sie eine Kriegerin bat, auf den Anführer aufzupassen, aber Wildfeuer machte sich nun einmal Sorgen und Vorsicht war besser als Nachsicht. Oder?
Dann drehte sie sich ein wenig weg und ihre Stimme wurde lauter. Flügelschlag. Such Mondgesicht und Hummelpfote. Ihr werdet heute morgen die Jagdpatrouille machen. sagte sie und sah Flügelschlag streng an. Sie mochte die kleine Kriegerin nicht. Sie war so ...klein. Dennoch war sie zur Kriegerin ernannt worden und Wildfeuer würde sie deshalb genauso wie jede andere Katze behandeln.
Dann wandte sie sich wieder von der kleinen Kätzin weg und fokussierte Wipfelfrost mit ihrem Blick. Wipfelfrost. Du wirst bitte mit Himbeerglut und Kohlenpfote zur Grenze gehen und dort gucken, ob ihr noch irgendwelche Hinweise von den Hunden findet. Ich glaube wir haben sie verjagt, aber die Grenze sollten wir im Auge behalten. Damit waren die ersten Patrouillien für den Tag eingeteilt. Wildfeuer nickte den Katzen zu, als Zeichen dafür, dass sie bald aufbrechen sollten und die fehlenden Katzen zusammen trommeln sollten. Am liebsten wäre sie selber auf eine Patrouille gegangen, doch Brombeerstern würde schon das Lager verlassen und wenigstens einer der beiden sollte hier im Lager sein, falls etwas unerwartetes passieren sollte. Vorsichtig schaute sie in Richtung von Tränenherz Bau, doch sie wagte nicht, dort schon aufzutauchen.


@Leto

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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