Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die vom Regen noch feuchte Luft ist abgekühlt. Auch wenn die Beute nach dem Sturm wieder vermehrt im Freien zu finden ist, erschweren die kalten Sturmböen und der aufgeweichte Boden die Jagd besonders für unerfahrene Katzen. Wald und Wiese sind feucht und der dichte Nebel macht es den Katzen zusätzlich schwer.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und die feuchte Luft riecht nach Regen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und die Äste biegen sich im Wind. Dennoch ist die Jagd im Schutz der Bäume leichter, auch wenn der Nebel die Sicht verdeckt und das nasse Laub nach wie vor ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Der Nebel bedeckt die Weiden und erschweren die Jagd auf Landbeute. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und der Nebel ist hier noch dichter als unten im Tal. Die Jagd wird durch die schlechte Sicht erschwert und der aufgeweichte Boden erschwert unerfahrenen Katzen die Jagd.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und nebelig. Die Reptilien und Frösche ziehen bereits langsam zurück, um die Winterstarre anzutreten. Zusätzlich wird die Jagd durch Sturm und Nebel erschwert, wobei es im Nadelwald einfacher ist, etwas zu fangen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und die Vögel sind bei starkem Wind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise noch nasse Rinde der Bäume erschwert das Klettern und macht es für unerfahrene Katzen schwierig.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich vom Wind unbeeindruckt, auch wenn der Sturm an ihren Blättern zerrt. Die Luft ist noch feucht, aber es gibt noch einiges an Beute, die sich im Schutz des Unterholzes verbirgt und auf die Lichtung kommt, wenn keine Katze in der Nähe ist.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden, jetzt wo es kalt wird. Damit werden die Straßen ein klein wenig sicherer, aber Monster, fremde Katzen oder streunende Hunde sind noch eine Gefahr. Der Wasserstand des Stroms ist höher als normal und die Jagd wird immer unangenehmer.


Streuner Territorien
Auch hier ist es nebelig und windig und riecht nach Wald. Beute gibt es besonders im Unterholz noch genug, auch wenn Nebel und Sturm die Jagd erschweren. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus noch anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend kälterem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen in den Nestern ihrer Zweibeiner, oder setzen maximal eine Pfote in den Garten. Es gibt aber auch einige wenige neugierige Kätzchen, die durch den Nebel nach draußen gelockt werden. Trotzdem … bei dem Wetter gibt es Angenehmeres, als draußen rumzulaufen!



 

 WolkenClan-Lager

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 27 EmptyMi 07 Okt 2020, 20:48


.:Brombeerstern:.

WolkenClan | Anführer | männlich

Als er ein leise Räuspern hörte löste er seinen Blick vom Himmel und sah in das Gesicht der Kriegerin, die gerade eben zu ihm getreten war. Wobei Gesicht vielleicht das falsche Wort war, eher ihr Kopf im allgemeinen, denn Birkenfeder sah ihn gar nicht direkt an, sondern auf den Boden.
Brombeerstern legte erwartungsvoll den Kopf schief. Warum war die Kätzin hier? Aus irgendeinem Grund erinnerte er sich genau in diesem Moment an die eine Nacht, wo er sie zufällig im Lager gesehen hatte, genauso schlaflos wie er…
Er riss sich von diesem Gedanken los und lächelte stattdessen freundlich, um die sichtlich nervöse Birkenfeder nicht noch weiter einzuschüchtern, die nun den Grund ihrer Anwesenheit offenbarte.
Seiner Bitte folgend hatte Wildfeuer ihn also tatsächlich zu einer Patrouille eingeteilt, sehr gut.
Nun nahm er aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr, deren Ursprung Ahornpfote war, die sich zu ihnen gesetzt hatte.
Auf ihre Worte hin nickte er zustimmend. Er war sehr stolz auf sie, doch er hatte noch immer das Gefühl, dass etwas unausgesprochenes zwischen ihnen lag. Erneut fand er jedoch nicht die passenden Worte, weshalb er seine Tochter ohne ein Wort gehen lassen musste.
Er senkte leicht den Kopf und seufzte einmal, bevor er sich wieder aufrichtete und an Birkenfeder wandte.
“Na dann”, miaute er und stand voller tatendrang auf, was er jedoch gleich darauf wieder bereute, denn er spürte jeden Knochen in seinem Körper auf ächzen. Die Anstrengung vom Vortag und die Nässe trugen ihren Teil bei…
“Geh du voraus, ich werde mich dir anschließen.”, fuhr er einen Herzschlag später fort und machte sich bereit, Birkenfeder zu folgen. Er war es so gewohnt, die Führung zu übernehmen, dass diese fast an sich gerissen hätte. Doch im letzten Moment hatte er sich umenschieden und beschlossen, dies Birkenfeder zu überlassen, und diese Jagd stattdessen als Möglichkeit der Ablenkung von seinem Alltag als Anführer zu sehen. Gerade konnte er das wirklich gebrauchen.


Erwähnt: Wildfeuer, Ahornpfote
Angesprochen: Birkenfeder
Ort: WoC Lager | Versammlungsfelsen -> folgt Birkenfeder


(c) by Moony




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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 27 EmptyFr 09 Okt 2020, 12:19

Ginkgoblatt

"It doesn't matter where you were born or whose blood flows through your veins. It's your heart that makes you a warrior above all other things."

WolkenClan | Kriegerin


Ich denke, dass alles auf der Welt einen Ausgleich findet. Blasspfotes Verlust mag jetzt sehr schmerzhaft sein und das weiß der SternenClan. Er wird dir nach so einem Verlust ein großes Geschenk machen, da bin ich mir sicher.
Ob ein Geschenk, egal wie groß es auch war, meine Schülerin ersetzen würde können? Onyxtropfen schien davon überzeugt zu sein und ob er nun Recht hatte oder nicht, seine Worte ermutigend. Ich konnte nicht anders als dem Kater Glauben schenken zu wollen. Ich würde Blasspfote nicht vergessen und sie war zu jung gewesen, um das Opfer dieses Kampfes zu sein. Zu unerfahren um in den Kampf gegen die Hunde zu ziehen und zu jung um sich unseren Kriegerahnen anzuschließen. Ich hatte ihr gesagt, dass es mir Leid tat und wie stolz ich auf sie war.
Mehr konnte ich jetzt nicht tun.
Ich musste Onyxtropfen glauben schenken und ich musste weiterleben. Denn ich war noch hier.

Die Wahl des Kriegers fiel auf eine Amsel und ich nickte, als er sie vom Frischbeutehaufen nahm. In diesem Moment wollte ich überhaupt nicht darüber nachdenken, was ich lieber gehabt hätte, aber selbst wenn es mir wirklich gut gegangen wäre, hätte ich wohl alles genommen, was Onyxtropfen ausgewählt hatte. Ich musste aber zugeben, dass inzwischen auch mein Magen knurrte und Nahrung forderte, weshalb ich noch ein paar Schritte weiterlief und mich dann auf den Boden sinken ließ. Ich war hungrig und danach sollte ich wohl auch nach draußen, etwas frische Luft schnappen. Vielleicht wollte der Krieger sogar mitkommen.
Es würde mir helfen, ihn an meiner Seite zu haben.
Du hast wohl Recht, miaute ich nun, als ich versuchte, es mir gemütlich zu machen. Manchmal muss man daran erinnert werden. Ich seufzte. Möchtest du später einen Spaziergang mit mir machen?



Angesprochen: Non-verbale Kommunikation mit Onyxtropfen.
Standort: Auf der Lichtung, bei Onyxtropfen
Sonstiges: //

Reden | Denken | Handeln | Katzen

(c)Schmetterlingspfote
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Flügelschlag
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Flügelschlag

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 27 EmptyFr 09 Okt 2020, 14:15




Flügelschlag

Wolkenclan | Kriegerin




Erwähnte Katzen: Erlenherz, Mondgesicht, Mohnfrost, Sonnenpfote, Hummelpfote
Angesprochene Katzen: Alle (indirekt)



Flügelschlag wurde freundlich von Mondgesicht empfangen und schon kurz danach kamen Hummelpfote und Sonnenpfote bereits zu ihnen. Erst war Flügelschlag verwundert, da Sonnenpfote gar nicht in die Patrouille eingeteilt war, doch ihre Verwunderung löste sich schnell auf, denn Mondgesicht stellte klar, dass es Mohnfrost, Sonnenpfotes Mentorin noch nicht wieder ganz gut ging, sodass Sonnenpfote erst einmal mit ihnen kommen sollte. Flügelschlag hatte dagegen absolut nichts. Hoffentlich würden sie so nur noch mehr fangen!
Flügelschlag begrüßte die beiden Schüler mit einem freundlichen Nicken und einem kleinen Ohrenzucken. Sie wollte nicht dazwischen reden, während Mondgesicht gerade redete. Als dann klar wurde, dass sie los konnten, nickte Flügel zustimmend. Ja lass uns eine Menge Beute fangen! Miaute sie motiviert und lief dann hinter Mondgesicht her. Sie war zwar deutlich kleiner als die anderen Katzen, doch dafür hielt sie absolut genauso gut mit. Immerhin war sie nicht umsonst Kriegerin geworden. Sie hatte ihre Fähigkeiten gut trainiert und versuchte ihre Schwächen auszugleichen, indem sie sich einfach noch mehr anstrengte.  

-> kleines Waldstück (WolkenClan - Territorium)




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♥️ Tagpfote und Nachtpfote ♥️
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Löwenherz
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Löwenherz

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 27 EmptyFr 09 Okt 2020, 20:08


Jaguartatze
Krieger | Wolken Clan | ♂
 
Mein Schnurren wurde lauter, als Minzduft mir kurz zur Begrüßung über die Wange leckte und dann erfreut meinem Vorschlag zustimmte. Als sie sich erhob und mich neckte, dass wir los gehen sollten, lachte ich leise. Nachdem meine Gefährtin mir ein letztes Moosbüschelchen aus dem Fell gezupft hatte und mich erneut aufforderte endlich zu kommen folgte ich ihr schnell und aufgeregt aus dem Lager. Mal sehen was heute so geschehen wird. Langweilig wird es mit meiner wunderschönen Gefährtin auf jeden Fall nicht werden.

Erwähnt: Minzduft
Angesprochen: //
Standort: Wolken Clan Lager ------> Kleines Waldstück
Sonstiges: interagiert mit Minzduft, verlässt das Lager
Reden ~ Denken ~ Handeln ~ Katzen
@Niyaha






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Man sieht nur mit dem Herzen gut - das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Grundsätzlich könnt ihr meine Charas einfach immer anschreiben, gebt mir dann nur durch eine PN Bescheid!
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Armadillo
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 27 EmptyMo 12 Okt 2020, 16:22



Onyx
tropfen


Krieger | WolkenClan
Post #
"I love you. Nobody else will."


Seine Gedanken schwirrten umher, während er beobachtete wie Minzduft das Lager verließ. Seine Schwester war das einzige an Familie, was er noch hatte. Sie verstanden sich gut, hatten sich jedoch lange nicht mehr unterhalten. Er wusste wie schmerzhaft es war eine geliebte Katze zu verlieren und seufzte leise. Er konnte Ginkgoblatt absolut nachvollziehen.
Bei ihrer Frage sah er auf und blinzelte sie langsam an. Ja, ein Spaziergang würde ihnen beiden gut tun. Vielleicht würden sie ja etwas fangen. Irgendwie bezweifelte er das und seine Schnurrhaare zitterten, um die kleinen Regentropfen abzuschütteln.
"Ja, ein Spaziergang ist eine hervorragende Idee. Dann kommst du wieder auf andere Gedanken." Er nahm einen Bissen von der Amsel und schob ihn zu Ginkgoblatt herüber. "Wer war denn damals dein Mentor?"



©Kristina Angerer

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

*MEINE RELATIONS*

Falls ich irgendwann mal vergessen sollte mit einer meiner Charaktere zu posten oder nicht gesehen habe, dass ihr einen meiner Charaktere angesprochen habt, schreibt mit bitte eine kurze private Nachricht! ^^

Danke (C) Iceheart:
 
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Cavery
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 27 EmptyDi 13 Okt 2020, 19:53



Hummelpfote


#028 | Schüler | WolkenClan  | Steckbrief


Hummelpfote konnte vor Aufregung kaum atmen und man könnte meinen, dass er vor anstrengung leise schnaufte, dabei handelte es sich bloß um seine Nervosität, welche sein Herz schneller schlagen ließ. Erfreut war er bei Flügelschlag und Mondgesicht angekommen und neigte seinen Kopf respektvoll vor der anderen Kätzin, als auch Sonnenpfote bei ihnen auftauchte. Verwundert über die schlechte Laune seines Bruders hätte der helle ihn beinahe aufmunternd angeschubst, doch als er bemerkte wie sanft Mondgesicht mit seinem Bruder umging, verstand er erst, dass seine Reaktion fehl am Platz gewesen wäre.
Er versuchte seine Vorfreude etwas herunter zu schrauben und nickte stattdessen aufmunternd in die Richtung, in die die beiden Kätzinnen zuvor verschwunden waren, bevor er seinen Bruder forschend musterte. Der helle Kater konnte schlecht mit dem Gefühl von Trauer umgehen, oftmals neigte er zu überreaktionen, daher war es nur gut, dass seine Mentorin ihm zuvor gekommen war. "Mohnfrost wird schon wieder!" Fügte er hinzu und schnurrte aufmunternd, bevor er sich seiner Mentorin und der anderen Kriegerin anschloss, sie hatten schließlich viel vor und Hummelpfote wollte zeigen, was er wusste. Der Mond strahlte bereits hell über seinem Kopf und es würde sicherlich spannend werden bei dieser Tageszeit im Territorium zu jagen, der kleine Kater war bereits erfüllt mit Vorfreude.

g.t.: Kleines Waldstück

Reden | Denken | Handeln | Andere

Code by Marvel


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Wie Frostzuzius einmal sagte:
"Es ist nicht falsch was falsch aussieht, sondern alles drum herum."


WolkenClan-Lager - Seite 27 Foxspi10

Foxspirit by Steinchen- vielen Dank! <3


*Danke* an alle mega Künstler! <3
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Nikita
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 27 EmptyMi 14 Okt 2020, 01:31


WolkenClan Schüler


"ICH WERDE DEIN FEUER SEIN."
☾ Kummerpfote


Um den jungen Kater herum ging das geschäftige Treiben im Lager weiter. Über ihm brach der Himmel auseinander, verdunkelte sich und der Regen prasselte auf ihn und Blasspfote hernieder. Alles erschien ihm so fern. Jede einzelne Katze wirkte so derartig irrelevant, als wären sie einfach nicht da. Sein eigenes Körperbefinden schien ihm zu entgleiten, so lange, bis alles taub und kalt wurde - was in diesem Fall auch damit zusammen hängen könnte, dass er regungslos im strömenden Regen lag und keine Anstalten machte, diese Situation zu ändern. Was vorher geschehen war, war vergessen. Dass Bussardfang ihm seinen Sohn vorstellen wollte. Dass die Große Versammlung jetzt in diesem Moment stattfand, auf der er vielleicht gern gewesen wäre. Die fast verheilte Wunde auf seinem Rücken, die von den gleichen Krallen geschlagen wurde, die Blasspfote ermordet hatten. Die Krallen von einem geifernden Biest.

- Zeitsprung -


Irgendwann war Kummerpfotes Verstand vor Erschöpfung davon gedämmert, entließ ihn in eine gähnende, ihn einschließende Lehre. Er ruhte traumlos und nicht wirklich erholsam - viel zu schmerzend war all das, was ihm in der letzten Zeit geschehen war und es war lediglich ein Schutzmechanismus seines Körpers, ihm in diesem Moment das Bewusstsein zu nehmen. Die Ohnmacht glitt grenzenlos über in einen Schlaf, der ihm genug Kraft schenkte, um zumindest wieder sein Umfeld wahrzunehmen. Nach und nach kehrte er vollständig wieder in die Gegenwart zurück, doch hielt die tiefblauen Augen geschlossen. Das nasse Fell klebte an seinem schlanken Körper, der seit dem Eichhörnchen mit Blasspfote keine Nahrung mehr gesehen hatte und ihm war kalt. Durch seine Augenlider drang kein Licht, es schien Abend oder Nacht zu sein, doch um sich herum konnte er weiterhin die Geräusche von Pfoten vernehmen.
Schwer öffnete der Kater die Augen, um direkt in die erblassten Seelenspiegel der toten Schülerin zu sehen. Der Regen hatte das Blut von ihrem einst so schönen Gesicht gewaschen, zeigte die vollkommene Grausamkeit ihres körperlichen Zustandes, der vorher durch das verklebte getrocknete Rot verborgen gewesen war. Kummerpfote zwang sich, den Blick nicht abzuwenden. Das war, wie es nun war. Er kannte den Tod, er begleitete ihn bereits sein ganzes Leben und er wusste, wie er aussah. Es war nur ein weiteres Totenbild, dass sich in seinen Kopf brannte.

Eine Stimme an seinem Ohr ließ ihn aufsehen. Aus dem Augenwinkel erkannte er rotes Fell, die Stimme sortierte er zu Ahornpfote und es dauerte einige Herzschläge, bis sich der Nebel in seinem Kopf weit genug lichtete, damit er ihre Worte wirklich greifen konnte. Gemeinsam mit dem vollen Bewusstsein kam auch sein Körpergefühl zurück - das Kribbeln seiner Vorderpfoten, die falsch gelegen hatten, die steifen Gelenke wie die eines Ältesten, durch den Schlaf in der Kälte und dem Regen auf dem harten Boden des Lagerplatzes. Doch er spürte sich selbst, seinen Körper, ebenso wie die seine Emotionen. Der Schock jedoch war verschwunden, ganz ohne etwaige Heilkräuter, lediglich die Realisierung des Geschehenen, die dafür sorgte, dass er es aushalten konnte, was er fühlte. Es würde besser werden, bald. Ganz sicher.

Entschlossen, doch schwerfällig, hievte sich Kummerpfoten auf die Pfoten und schenkte Ahornpfote ein kurzes, doch müdes Lächeln. Es erreichte seine Augen nicht. Dennoch nickte er, schaffte es jedoch nicht, Worte in seinem Maul zu formen, die er der Schülerin gegenüber erwidern könnte. Oder gegenüber Dachskralle, der in ihrer Nähe stand, was jedoch die Kätzin bereits tat, bevor sie den blassen Körper im Nackenfell nahm. Tief atmete er durch, ging einen halben Schritt um sie herum und nahm sie an der Haut auf Höhe des Beckens, den Kopf hoch tragend, damit auch ihre Pfoten nicht durch den Schlamm gezogen wurden. Die Erschöpfung spürte der Schwarze in jeder einzelnen Faser seines Körpers, doch er ignorierte sie. Er war es ihr schuldig, ihr diese letzte Ehre zu erweisen, wenn es sonst niemand tun wollte und würde. Das Zurücklegen des Weges war lang und wortlos. Das Unterholz machte es ihnen nicht einfacher, nicht immer war der Weg frei und Kummerpfote bewegte sich so vorsichtig und umsichtig wie möglich, um Blasspfote nirgendwo zu verletzen. Nicht, dass es noch einen Unterschied machen würde, doch das spielte keine Rolle. Der Schüler bemerkte nicht bewusst, wie viel Rücksicht Ahornpfote auf ihn nahm, dazu war er zu müde und abgelenkt von seinen eigenen Empfindungen. Doch es war keine bösartige Absicht dahinter - im Gegenteil, er wäre ihr mehr als dankbar gewesen, wenn er dazu in der Lage wäre, es zu würdigen.

Sanft legten die beiden Schüler den Körper der Toten in das Grab, welches seine Begleiterin bereits ausgehoben hatte, bevor besagte etwas zurück trat und ihm seinen persönlichen Bereich gab, um endgültig Abschied zu nehmen. Ruhig schob er die entstellte Kätzin zurecht, legte ihren Schweif ordentlich um ihre Hinterpfoten und schob ihren Kopf gerade, sodass es beinahe aussah, als würde sie in einer seltsamen Position schlafen. Eine Weile stand er einfach da, sah auf sie hinab, prägte sich den Anblick fest ein. Er scheute sich nicht vor ihr oder davor, wie sie jetzt aussah. Es gehörte nun dazu, dazu an seine Erinnerung an diese Kätzin, die er viel besser hätte kennenlernen wollen und die viel zu früh von dieser Welt gegangen war. Die Worte von Ahornpfote drangen nur fern an ihn heran.
Mit einer Pfote strich er das erste bisschen Erde zurück in das ausgehobene Grab, sprenkelte damit ihre blasse Optik dunkel. Eine weitere Pfote folgte, und eine weitere, bis ihr ganzer Körper von der ersten dünnen Schicht Erde bedeckt war. Dann hielt er inne, sah kurz zu Ahornpfote, dann hoch zum wolkenverhangenen Himmel, während ein leichter Nieselregen noch immer auf sie hinab fiel und erhob seine raue, schwache Stimme:
"SternenClan. Ich bitte euch, diese Kätzin in euren Reihen anzunehmen." Der Schwarze hielt inne, sein Blick flog wieder zu der Roten und kurz fragte er sich, wie idiotisch er klingen musste, doch er schob das Gefühl zur Seite. "Nehmt sie in euren Reihen auf, wie die Kriegerin, die sie war. Ehrt das Feuer, welches in ihr loderte, und welches sie auch in mir zu sehen glaubte." Abschließend brach seine Stimme und Schweigen legte sich über den Kater, während sich das Licht des aufgehenden Mondes in seinem Gesicht spiegelte, der kurz durch die Wolkendecke brach. Es gab nicht mehr, was er noch sagen wollte, oder gar konnte. Es war lediglich eine verzweifelte Bitte, auch jene Katze, die von ihm gegangen war, zu würdigen und anzunehmen, wie er selbst es getan hätte.

Mit einer Bewegung seines Schweifs bedeutete er Ahornpfote, dass sie näher kommen könnte, wenn sie wollte und trat seinerseits einen Schritt zurück. Ihre zuvor zitternde Stimme schmerzte ihn ebenso, wie es die ganze Situation tat und doch fand er keine Möglichkeit, es für sie und sich selbst ertragbarer zu machen. Stattdessen wartete er ab, bis auch sie sich verabschiedet hatte, wie sie es für richtig hielt, und trat erst dann wieder an das Grab heran, um es endgültig zu verschließen. "Ich danke dir", murmelte er leise, an die Rote gewandt und biss fest die Zähne zusammen, unwissend, was er weiteres sagen könnte, was dem gerecht wurde, sodass er schwieg und hoffte, dass sie verstehen würde. Über ihnen schob sich die Wolke langsam wieder vor den langsam untergehenden Mond.


Angesprochen » Ahornpfote [id Blasspfote]
Erwähnt » Ahornpfote, Blasspfote, Dachskralle
Sonstiges » Angelsong First Post! <3


☽☽☽ | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | ☾☾☾

Post 10

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 27 EmptyGestern um 12:54



Ahornpfote
WolkenClan Schülerin


Nachdem die beiden Schüler ihre kurzen Abschiede formuliert hatten, hatte sich Ahornpfote dem schwarzen Kater bei dem letzten bisschen Erde angeschlossen. Ihre Pfoten drückten immer wieder auf die lockeren Stellen, damit der Körper der toten Kätzin vollkommen versiegelt war, damit ihr Ge...geruch nicht an die Räuber des Waldes heran drang. Der SternenClan hatte sie bestimmt schon geholt, denn sonst würde das heißen, dass ihr Geist umher irrte und verunsichert war. Daran wollte Ahornpfote allerdings gar nicht denken, weshalb sie für die letzten Pfotendrucke ihre Ohren anlegte und sich nur auf ihren Atem zu konzentrieren versuchte. Alle Gedanken an die tote Schülerin waren nun zwecklos, auch wenn noch immer Schuld und Angst am Herzen der roten Kätzin nagten. Kurz sah sie die sterbenden Augen ihres Vaters vor sich, sah, wie sie Blasspfote in ihrer eigenen Blutlache gefunden hatte, spürte das Wasser des Flusses, das all das Blut wegspülte. Würde sie dieser Beerdigung ewig nachtrauern? Würde sie für immer an den Kampf denken und erschaudern, oder würde sie eines Tages ihren Jungen und den Jungen ihrer Junge großartige Geschichten darüber erzählen können?
Erst Kummerpfotes Stimme riss Ahornpfote aus diesen Gedanken und ihr gelber Blick legte sich auf ihn. Genau wie ihr schien ihm das alles schwer zu fallen und genau das ließ den Schmerz in ihrer Brust erneut aufflammen. Zögerlich trat die rote Schülerin näher an den verwundeten Kater, bis ihr Pelz auf seinen traf, lediglich leicht, ohne, dass sie ihren gesamten Körper an ihn warf. Geradezu freundschaftlich stieß ihre Nase durch sein Schulterfell hindurch, bis sie auf seinen Körper traf und leise seufzte. Einige Herzschläge verharrte die Kätzin so, löste sich dann vorsichtig und trat einige Schritte zurück. Schweigend betrachtete sie Kummerpfote, blinzelte dann lediglich und schob sich leise von der kleinen Grabstätte. Es gab nichts mehr zu sagen und ihre Geste war alles, was sie ihm noch hatte zeigen können. Hoffentlich verstand er dies.
Die dreckigen Pfoten der Schülerin trugen sie über den Hauptpfad ins Lager zurück. Der Mond ging bereits wieder unter und die Müdigkeit zerrte an ihrem gesamten Körper. Seit dem Kampf war sie wach gewesen, hatte keine Ruhe gefunden und wollte sogar noch zum Heilerbau. Allerdings war es klar, dass es ihren Körper nach ein wenig Schlaf verlangte, bevor sie Tränenherz suchte. Leise schob sich die Schülerin ins Lager, tänzelte an jeglichen Kriegern vorbei und lief auf die Farne des Baus zu. Kurz blieb sie davor stehen und blickte zum Heilerbau, in dem ihre nächste große Sorge lag, doch sie würde keinen Kopf für Hurrikanpfote haben, wenn sie übermüdet an sein Nest trat.
Keuchend sackte Ahornpfote in ihrem Nest zusammen, zog jedoch ihre erdigen Pfoten näher. Nachdenklich betrachtete sie diese, denn das pulsieren ihrer Ballen hatte durch die kalte Erde aufgehört. Sollte sie die Pfoten säubern? Stattdessen drehte sie ihren Kopf zu ihrer Wunde an der Schulter und leckte diese vorsichtig aus. Wenn sie zum Heilerbau ging, würde sie sich dort herrichten, doch vielleicht würde dies ihren Pfoten ja gut tun. Die Sonne ging bereits auf, als Ahornpfote einschlief, doch wenigstens half ihr der Nebel und ihre starke Müdigkeit, in wenigen Herzschlägen einzuschlafen.
Post 077
Code by Rey




Sonnenpfote


And I think it's gonna be a long long time
'Till touch down brings me round again to find

WolkenClan Schüler Post 14

I'm not the man they think I am at home

Es erleichterte Sonnenpfote ein wenig, dass seine Mentorin nicht gestorben war und das sie einfach nur ein wenig Ruhe brauchte, weshalb er mit Mondgesicht mitgehen würde. Dennoch nagte ein schlechtes Gewissen an ihm und er hatte das Gefühl, dass er nach Mohnfrost sehen sollte, auch wenn er sich stattdessen auf die Zunge biss, um dies nicht laut zu sagen. Lieber hörte er der Kriegerin nun aufmerksam zu, damit er der verletzten Kätzin eher helfen konnte. Es war aufregend, dass sie Grundlagen zur Jagd kennen lernen würden, doch es schien nicht genug um ihn von dem Kampf abzulenken.

Nachdenklich und verunsichert blickte Sonnenpfote den beiden Kriegerinnen hinterher, konnte seine Pfoten jedoch zunächst nicht in Bewegung bringen. Erst als sich Hummelpfote ihm zu wandte, konnte sich der gemusterte Kater ein wenig aus der Starre lösen und lächelte seinem Bruder leicht entgegen. Die Worte waren gut gemeint, dass wusste der sonst so fröhliche Schüler, doch sie würden ihm nicht helfen können. Allerdings würde er auch nicht vergessen, den Kater nach der Großen Versammlung zu fragen, denn gewiss brannten Hummelpfote die Ereignisse auf der Zunge, womit ihnen beiden geholfen war.

So schnell, wie er nun konnte, setzte er sich in Bewegung, um die Gruppe wieder einzuholen. Zu seinem ersten Jagdtraining wollte er schließlich nicht zu spät kommen!

»Tbc.: Kleines Waldstück [WolkenClan Territorium]

Oh no no no I'm a rocket man
Rocket man burning out his fuse up here alone

»Gesprochen« | Handeln | Andere

Code by Rey | Song by Elton John [Rocket Man] | Image Klick!




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You can't buy happiness but you can buy cake and that's kind of the same thing.

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