Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
Inzwischen ist es so richtig warm geworden. Bis auf einige Wölkchen wirkt der Himmel strahlend blau und die wärmenden Sonnenstrahlen kommen ungehindert zur Erde. Auch die Bäume und Sträucher sind wieder grün und die Beute ist vollständig in den Wald zurückgekehrt. Damit wird die Jagd leichter und eine einigermaßen erfahrene Katze sollte keine Probleme mehr haben, sich selbst zu versorgen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen dafür, dass es ein wenig kühler ist. Trotzdem ist es angenehm warm. Auch das Unterholz ist inzwischen wieder so dicht, dass es einem Jäger genügend Deckung und damit einen nicht zu verachtenden Vorteil bei der Jagd bietet. Beute gibt es ebenfalls genug.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand im Fluss ist normal und durch die Sonne etwas wärmer geworden. Aufgrund der Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts ist das Wasser jedoch verdreckt. Die Fische sind ebenfalls weniger geworden, was das Fischen in allen Bereichen ziemlich erschwert und haben sich aus den nahe der Weide liegenden Teilen des Flusses bereits vollständig zurückgezogen. Auf offenen Flächen weht ein leichter Wind, aber es ist trotzdem angenehm warm.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und höheren Lage ist es hier etwas windiger und damit kühler als in den anderen Clanterritorien. Jedoch bietet der Wind inzwischen eine willkommene Abkühlung nach der langen Jagd. Kaninchen sind ebenfalls jede Menge zu finden und dem Jagdglück einer erfahrenen Katze sollte nichts mehr im Wege stehen.


SchattenClan Territorium:
Auf den offenen Flächen ist es hier ein wenig windiger, aber insgesamt ist es warm und grün geworden. Die Reptilien und Frösche sind aus der Winterstarre erwacht und bevölkern nun wieder die Steinebene und den Sumpf. Auch Landbeute gibt es genug und der SchattenClan kann sich auf ein Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Es ist angenehm warm und die Bäume tragen wieder grüne Blätter. Oben in den Baumwipfeln ist es etwas windiger, aber auch hier sind die Temperaturen mehr angenehm als kalt. Vögel zwitschern so gut wie ständig und ein Jäger sollte kaum ein Problem haben, seine Beute zu finden. Sie zu erlegen erfordert natürlich etwas mehr Erfahrung.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und ihre Kronen halten einen Teil der Sonnenstrahlen ab, sodass es in der Senke etwas kühler ist. Wenn keine Katze da ist, wagt sich auch gerne das eine oder andere Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es inzwischen warm und trocken geworden, aber damit stellen auch Zweibeiner und ihre Hunde wieder eine häufigere Gefahr für die hier lebenden Katzen dar. Die Futtersuche ist dadurch etwas riskanter, aber wenigstens gibt es mehr Beute als davor. Der Wasserstand des Stroms ist normal und das Wasser durch die Sonne etwas wärmer als sonst.


Streuner Territorien:
Auch ihr ist es warm und grün, auch wenn der leichte Wind auf offenen Flächen für eine angenehme Kühlung sorgt. Auf bewaldeten Flächen bietet das Unterholz inzwischen genügend Deckung und die Beute ist zurückgekehrt. Streuner sind jetzt wieder auf weiteren Streifzügen anzutreffen und manchmal stößt man vielleicht sogar auf ein abenteuerlustiges Hauskätzchen.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme lockt die Hauskätzchen vermehrt wieder in den Garten ihrer Hausleute oder sogar darüber hinaus. So manche neugierige Katze setzt vielleicht ihre Pfoten auf die andere Seite des Zauns, um zu sehen, was dahinterliegt, einen kleinen Spaziergang zu wagen, oder sogar einen Jagdversuch zu wagen.


 

 WolkenClan-Lager

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 39 EmptyMo 12 Apr 2021, 10:13



Spitzzahn


Wolken-Clan│Ältester│80 Monde
Liegt im Lager zusammen mit Lichtstreif und unterhält sich

Der Älteste nickte und schwieg eine Weile. Seine Augen wanderten zum Ältestenbau und er seufzte. "Dann machen wir das, suchen wir frische Zweige mit Trieben und dann bringen wir sie ihm. Darüber wird sich unser Baugefährte sehr freuen." Er reckte sich leicht und erhob sich. "Aber wir fressen glaube ich erst mal auf." Brummte er und schnurrte amüsiert über seine Vergesslichkeit. Das war früher nie passiert und heute vergaß er die Beute. Er ließ sich wieder ungelenk nieder und nahm noch einen Bissen von der Beute.

Lichtstreif war wirklich ein schlauer Ältester, aber auch als Krieger war er schon schlau gewesen. Spitzzahn war sich unsicher ob er jemals so schlau gewesen war, die Jungen mochten es aber zu ihm zu gehen, zumindest war es mal so, also war er wohl schlau oder aber einfach nur ein guter Erzähler. Er schnippte mit dem Schweif und dachte noch ein wenig nach. "Wir könnten doch auch etwas Moos holen was nicht für die Nester gedacht ist, eher lang geschnitten und dann an den Ranken im Dach befässtigen, so das es runter hängt und vielleicht eine Art Vorhang bildet, so das Dachskralle das Gefühl hat im Wald zu schlafen, dafür brauchen wir dann aber auch eine Ranken die von der Decke hängen. Ich glaube irgendwo im Territorium habe ich soetwas gesehen." Sein Blick wurde nachdenklich und er malte sich schon aus wie der Bau am Ende aussehen würde.
Ja das wäre eine gute Idee und er hoffte das sein Freund einverstanden sein würde.

redendenkenKatzen

by Silberstern&Birkenblatt

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 39 EmptyDi 13 Apr 2021, 20:15


.:Nebelherz:.

WolkenClan | Krieger | männlich | #9

WolkenClan-Lager - Seite 39 Nebelherz

Nebelherz hatte für ein Weilchen ein Nickerchen gehalten und war dann wieder von selbst aufgewacht. Er streckte den Kopf aus dem Kriegerbau und erkannte, dass es erst Sonnenhoch war.
Erst ein halber Tag vergangen, dachte er und gähnte ausgiebig. Ich sollte den restlichen Tag irgendwie sinnvoll nutzen.
Er trabte zum Frischbeutehaufen hinüber und nahm sich einen kleinen Vogel davon. Nach Echopfotes Training war er sofort schlafen gegangen, ohne etwas zu essen, weswegen er jetzt umso hungriger war. Er blickte zum Ältestenbau hinüber, doch Echopfote konnte er nicht entdecken. Stattdessen sah er jedoch Rabenblick, der  alleine vor dem Bau lag und in Gedanken versunken schien.
Ihm ist bestimmt langweilig. Vielleicht freut er sich über Gesellschaft, überlegte der Krieger, weswegen er beschloss, zu dem anderen Kater hinüberzulaufen. Dabei kam er an Lichtstreif und Spitzzahn vorüber, die sich ein Stück Beute teilten, denen er freundlich zunickte.
Nebelherz ließ sich neben dem schwarzen Kater nieder und legte den Vogel vor seinen Pfoten ab.
Er nahm einen Bissen und beobachtete Rabenblick einen Moment, um sicherzugehen, dass der andere tatsächlich wach war und nicht doch schlief.
“Hallo, Rabenblick. Wie geht’s dir?”, fragte er dann schließlich. “Ich hab ein bisschen Beute mitgebracht, wenn du Hunger hast.”


Erwähnt: Echopfote
Angesprochen: Spitzzahn und Lichtstreif (ind), Rabenblick
Ort: WoC Lager | Kriegerbau -> vor dem Ältestenbau


(c) by Moony



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 39 EmptyDi 13 Apr 2021, 21:36



Ahornblatt

Look, one day, you’re going to have to open up and understand that some cats really do want to help you, and that they can be trusted.

WolkenClan Kriegerin #89

Die Reaktion ihres Vaters war von jener abweichend, die sie sich im Kopf vorgestellt hatte. Ahornblatt blickte überrascht auf, doch die Überraschung verwandelte sich schnell in Missbilligung und einem Hauch von Misstrauen. Ihre Augen kniffen sich leicht zusammen und sie zog wachsam den Kopf zurück, um Brombeerstern besser betrachten zu können. Warum wusste er nicht, warum er nicht stolz auf sie sein sollte? Tatsächlich hatte die rote Kriegerin gedacht, es wäre immer klar gewesen, dass sie die schlimmsten Fehler im Kampf begangen hatte. Sie hatte gewusst, dass der Tod ihres Vaters ihre Schuld war, so auch Blasspfotes Leiden. Wollte der Anführer nur nett sein?
Ihr Blick folgte seinem Schweif, als er ihn um sie legte. Misstrauen und Wachsamkeit übernahm nun vollständig ihr Gesicht, doch die Verwirrung schlug zurück, als er sie fragte, was er tun könnte. Was meinte er damit? Warum glaubte er, dass das Problem an ihm lag? Langsam lockerte die Kriegerin ihre Muskeln, auch wenn sie noch immer nicht erklären konnte, was hier geschah.
"Warum solltest du etwas besser machen müssen?", fragte sie leise, unschlüssig. "Ich..."
Ahornblatt schüttelte den Kopf, blickte kurz zum Ausgang des Baus und dann auf die Schulter ihres Vaters.
"Ich dachte, du wärest enttäuscht von mir."
Ein kurzer Blick in sein Gesicht, der ihm zeigen sollte, dass sie nicht fertig war. Allerdings stand Ahornblatt vor der Feststellung, dass sie scheinbar seit dem Kampf falsch lag und wusste nicht, wie sie damit umgehen sollte.
"Ich dachte, dass alle enttäuscht von mir sind. Schließlich habe ich nicht einen, sondern zwei Hunde zu dir und der Patrouille geführt. Und ich habe zugelassen, dass Blasspfote und du sterbt. War ich nicht diejenige, die hätte schneller sein müssen? Außerdem habe ich den Hundekampf damit hinausgezögert, dass ich nicht einmal dazu beitrug, den Anführer der Hunde zu töten. Was ist mit dem Moment, in dem ich mich aufgrund von Blasspfote übergeben habe? Was ist mit dem Moment, als ich Tränenherz angeschrien habe, weil ich mich nicht zusammenreißen kann?"
Ahornblatt verstand gar nicht, wie falsch sie damit lag, wie verschroben ihr Bild von den Ereignissen wirklich war. Ihr Blick wandelte sich immer mehr zu Verzweiflung, Frustration und ein leichtes Zittern ging durch ihren Körper. Immer mehr zweifelte sie an den Ereignissen und musste ihren Kopf beiseite drehen, um sich zu fangen. Allerdings schaffte sie es nicht, zu ihrem Vater zu blicken, als sie die letzten Worte herauspresste:
"Ich bin doch keine würdige Kriegerin, wenn ich nur Hilfe hole, weil ich meinen Vater sterben sehe! Nur weil... weil..."
Die Kriegerin hatte Mühe, die passenden Worte zu finden und riss schließlich den Kopf herum, um ihrem Vater seit langem wirklich in die Augen zu blicken. Seine Augen. Ihre Augen. Sein Tod war ihr Tod. Fast wie ein Junges flüsterte sie:
"Ich habe dich sterben gesehen und weiß jetzt, wie mein Tod aussehen wird."
I trust cats.

Angesprochen: Brombeerstern
Erwähnt: Uff, alles Kampfrelated, Brombeerstern
Zusammenfassung: Ahornblatt realisiert langsam, dass ihre Sicht vielleicht verschoben ist. Dennoch rezitiert sie, wie der Kampf aus ihrer Sicht gelaufen ist (und wie er ganz bestimmt nicht war). Schließlich enthüllt sie ihrem Vater, warum sie ihm seit langer Zeit nicht mehr in die Augen sehen kann.





Sonnenpfote

WolkenClan Schüler

♟ Post 20 ♟


Sonnenpfote empfand eine Menge stolz bei den Worten seiner Mentorin. Er war doch nicht besonders, warum sollten andere Katzen sich etwas von ihm abschauen? Zudem war er doch nur ein kleiner Schüler ohne Erfahrungen, richtig? Dennoch wallte das warme Gefühl in ihm auf und für einen Moment genoss er es sogar. Dann schüttelte er den Körper, um sich nicht darin zu verlieren. Stolz war nicht seine Art, damit konnte er nicht so recht umgehen und wollte das auch lieber erst nicht versuchen.
Bei den weiteren Worten von Mohnfrost legte sich ein breites Lächeln auf sein Gesicht. Den Strom? Wirklich? Er kannte nur den kleinen Bach und als Junges trank er auch hauptsächlich Wasser aus Mooskugeln. Die Vorstellung, endlich mehr Wasser zu sehen, machte ihn so richtig neugierig. Die Jagd klang zwar auch spannend, dennoch hatte er das Gefühl, dass es vielleicht nicht besser laufen würde. Nein, was dachte er denn da?! Natürlich würde sie besser laufen als seine ersten Versuche, schließlich war nun seine Mentorin wieder da, also musste er sich keine Sorgen machen!
»Lauf nicht zu schnell!«, miaute Sonnenpfote noch schnell, als Mohnfrost sich in Bewegung setzte. Er wollte sich schließlich nicht im Territorium verlieren. Noch kannte er sich schließlich nicht gut aus.

»Tbc.: Breiter Strom [WoC x FC Grenze]


Zusammenfassung:
 
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 39 EmptyMi 14 Apr 2021, 19:22


Rabenblick
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#001 / steckbrief / wolkenclan ältester

Ein leichtes Zucken ging durch Rabenblicks Ohren als er Pfotenschritte in seine Richtung wahrnahm, jedoch blieb er vorerst still liegen, den Kopf auf seine Pfoten gebettet. Der Wind stand ungünstig, sodass er nicht direkt den Geruch der anderen Katze erkennen konnte. Erst, als der Kater bereits direkt neben ihm stand und etwas Frischbeute vor seiner Nase ablegte, erkannte der Älteste, dass es sich um Nebelherz handelte.
Mit einem Brummen ließ Rabenblick erkennen, dass er die Anwesenheit des Kriegers wahrgenommen hatte und nichts gegen diese auszusetzen hatte - immerhin hatte er ihm Beute gebracht. Sein Blick verweilte jedoch weiterhin auf der Lagerlichtung.
Nach einigen Herzschlägen der Stille richtete der schwarze Kater sich schließlich träge auf und streckte sich ausgiebig, riss dabei sein Maul zu einem gewaltigen Gähnen auf. Seine Glieder fühlten sich steif an und er ließ einen unzufriedenen Laut hören, doch war es nichts, woran er sich nicht schon gewöhnt hatte. Mit einem Seufzen beugte er sich über den Vogel und bohrte die Zähne in das Fleisch.
Er hatte nur wenige Bisse getan als sich bereits ein Völlegefühl bemerkbar machte und wortlos schob er die restliche Beute mit der Pfote zu Nebelherz hinüber. Er leckte sich die letzten Reste von der Schnauze.
“Habe ich richtig gesehen, dass sich Krähenpfote und Elsterpfote vorhin aus dem Lager geschlichen haben?” Müde schüttelte er den Kopf, zuckte leicht mit dem Schweif. “Ich hätte erwartet, dass zumindest Funkenwut seinen Schüler besser im Griff hätte. Andererseits geschieht es ihm recht, keinen einfachen Schüler zu haben, so oft wie er meine Nerven strapaziert hat.”
Rabenblick schnaubte und sah sich dann mit zusammengekniffenen Augen nach seinem ehemaligen Schüler im Lager um, konnte den hellen Pelz allerdings nirgendwo erkennen. Vielleicht war er ja doch mit seinem Schüler zusammen aufgebrochen.

Erwähnt: Nebelherz, Krähenpfote, Elsterpfote, Funkenwut
Angesprochen: Nebelherz

TL;DR
Liegt vor dem Ältestenbau und teilt sich Frischbeute mit Nebelherz. Regt sich über die Jugend von Heute auf.




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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 39 EmptyFr 16 Apr 2021, 00:39


.:Rotfels:.

WolkenClan | Krieger | männlich | #13

WolkenClan-Lager - Seite 39 Rotfels

Die Kriegerin schien auf einmal in Gedanken versunken und nicht zum ersten Mal fragte sich Rotfels, worüber sie wohl nachdachte. Diese Eigenart von ihr hatte etwas mysteriöses an sich, was ihn als junger Schüler bereits fasziniert hatte.
Rotfels entging nicht, wie schön Mondgesichts weißer Pelz im sanften Sonnenlicht zur Geltung kam. Fasziniert starrte er sie an, als es ihm jedoch bewusst wurde, blickte er schnell zur Seite. Wo waren seine Gedanken denn schon wieder.
Mondgesicht schien es jedoch nicht bemerkt zu haben und wandte sich wieder an ihn, um seinen Vorschlag anzunehmen.
Er konnte nicht verhindern, dass ein breites, strahlendes Lächeln auf seinem Gesicht erschien - bei der Vorstellung, seine Freundschaft mit Mondgesicht wieder aufzufrischen.
“Ich denke es wird reichen”, schnurrte er auf ihre Frage hin und ging voran zu einem geschützten Plätzchen in der Nähe des Kriegerbaus, wo er sich niederließ.
Der Kater überließ seiner Gesprächspartnerin den ersten Bissen, schließlich hatte er sich ihr praktisch aufgedrängt, und stützte stattdessen seinen Kopf auf seinen Pfoten ab, während sein Gesicht noch immer ein zufriedenes Lächeln zeigte.
“Wie läuft das Training mit Hummelpfote?”, fragte er nonchalant. “Du und Mohnfrost habt echt Glück: Ihr habt beide gleichzeitig einen Schüler bekommen und die beiden sind auch noch Geschwister!”
Nicht, dass es bei ihm groß anders war. Käfergift hatte gerade mal einen Mond nach ihm einen Schüler zugeteilt bekommen, zusammen mit Funkenwut.
“Denkst du, wir können mal gemeinsam mit unseren Schülern trainieren gehen? Habichtpfote wird sich sicher genauso über einen Trainingspartner freuen, wie Hummelpfote.”
Und ich würde mich über deine Gesellschaft freuen, dachte er bei sich. Die hübsche, weiße Kätzin war wirklich ein Ruhepol und ein ziemlicher Gegensatz zu seiner Freundesgruppe, die eher eine chaotische Tendenz zeigte.
Ich frag mich, was Funkenwut und der Rest der Truppe von ihr halten…


Erwähnt: Mohnfrost, Sonnenpfote (ind), Hummelfpote, Habichtpfote, Käfergift, Funkenwut
Angesprochen: Mondgesicht
Ort: WoC Lager | Neben dem Kriegerbau


(c) by Moony






.:Nebelherz:.

WolkenClan | Krieger | männlich | #10

WolkenClan-Lager - Seite 39 Nebelherz

Zugegebenerweise war Nebelherz recht froh darüber, dass Rabenblick scheinbar keinen großen Hunger hatte, denn erstere hatte dafür einen umso größeren. So war es kein Wunder, dass der Rest des Vogels zügig in Nebelherz Magen verschwunden war.
Bei Rabenblicks Worten zuckte Nebelherz überrascht mit den Ohren, lachte dann jedoch leise über dessen Kommentar zu seinen ehemaligen Schüler. Funkenwut war schon immer und würde wahrscheinlich immer eine Pfote voll Arbeit sein. Nebelherz war ehrlich gesagt froh, dass nicht viel mit dem Krieger zu tun haben musste, abseits von einer gelegentlichen Patrouille. Irisblatt hatte ihm nie Probleme gemacht und Echopfote ebensowenig und das war gut so.
“Hm, das würde mich nicht überraschen. Die Blattfrische ist immer die beliebteste Zeit für junge Katzen, um sich zu beweisen.”, miaute er amüsiert.
“Funkenwut schien es aber auch recht eilig zu haben, aus dem Lager zu kommen”, fügte er dann noch hinzu. “Er und Käfergift sind an mir vorbeigekommen, als ich mit Echopfote ins Lager zurückkam. Meinst du, sie sind auf der Suche nach ihren Schülern?”
Fragend schaute er den Anderen an. Es würde ihn nicht überraschen, wenn Rabenblick auch diese Vorgänge mitbekommen hatte. Man mochte es im ersten Moment nicht meinen, doch wer den schwarzen Kater etwas besser kannte, wusste, dass er mehr mitbekam als viele anderen.


Erwähnt: Irisblatt, Echopfote, Funkenwut, Käfergift
Angesprochen: Rabenblick
Ort: WoC Lager | vor dem Älstestenbau


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 39 EmptyFr 16 Apr 2021, 13:55



Minzduft

WolkenClan Königin
Vertretung
♕ Post 01 ♕


»Zeitsprung zum aktuellen Tag | Ist rund wie eine Kugel«

Nach der Ernennung von Flickenpfote war die Kinderstube leer und Minzduft deren einzige Bewohnerin. Träge lag sie in ihrem weich gepolsterten Nest und betrachtete liebevoll ihren gerundeten Bauch. Es gab keinen Zweifel daran, dass sie bald ihre Junge bekommen würde und die kräftige Kätzin konnte es kaum mehr erwarten. Ihr Herz flatterte vor Aufregung bei dem Gedanken, dass sie mit ihnen in dem Bau leben würde, mit ihnen spielen würde. Das einzige traurige war, dass sie keine Mitbewohner hatten, dass ihre Junge keine Freundschaften knüpfen konnten. Doch vielleicht würde eine Königin sie ja noch überraschen und baldig einziehen.
Seufzend ließ die Kätzin ihren Kopf zurück ins Nest sinken und schnippte mit ihrer Schwanzspitze, als ein leichtes Beben durch ihren Körper ging. Überrascht setzte sie sich auf und blickte auf ihren Bauch hinab. Das Beben wiederholte sich nicht, es war auch nicht stark gewesen. Vielleicht nur eine Warnung? Ein Schnurren rollte aus ihrer Kehle bei dem Gedanken, dass es nicht mehr lange dauern würde. Wenig später stand die Kätzin auf den Pfoten um aus dem Bau auf die Lichtung zu treten.
Es war Zeit, Tränenherz aufzusuchen!
Obwohl auf ihr ein zusätzliches Gewicht lastete, ließ sich die Kriegerin nicht aufhalten. Frohen Mutes lief sie über die Lichtung hinweg, ließ ihren Blick nach ihren Gefährten gleiten, doch bevor sie ihn entdecken konnte, erreichte sie auch schon den Heilerbau. Tränenherz schien wach und unbeschäftigt zu sein, weshalb sich die Königin lediglich mit einem leisen Räuspern in den Bau schob.
»Tränenherz«, fragte Minzduft dann, als sie neben der Heilerin zu stehen kam. Bedeutungsvoll richtete sie ihren Blick auf ihren Bauch. »Gerade ist ein leichtes Beben durch mich durchgegangen. Meinst du, es ist bald soweit?«
Als hätte sie es vorhergesehen, ging ein weiteres Beben durch sie hindurch. Wenig schmerzhaft, doch etwas stärker als zuvor. Aufgeregt sah sie zur Heilerin auf und lächelte, auch wenn sie wusste, dass das folgende vielleicht anstrengender und schmerzhafter würde, so konnte sie es kaum mehr erwarten.


Zusammenfassung:
 
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 39 EmptyFr 16 Apr 2021, 19:30


Rabenblick
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#002 / steckbrief / wolkenclan ältester

Während Nebelherz sich über den Vogel her machte, streckte Rabenblick sich erneut und ließ sich dann wieder neben dem anderen Kater nieder, faltete die Pfoten ordentlich unter seinem Körper. Er schloss die Augen und genoss, wie die Sonne ihm den Pelz wärmte. Die Blattleere hatte eindeutig zu lange angedauert, hatte die Luft nahezu unerträglich kalt gemacht, sodass jeder Atemzug in der Kehle brannte und er jeden Tag mit steifen Gliedern aufgewacht war. Und das hatte nur ihn betroffen, doch gab es so viele weitere Schwierigkeiten, mit denen der Clan während der Blattleere zu kämpfen hatte.
Mit einem leisen Seufzen ließ Rabenblick seine Augen wieder zufallen, war es doch viel zu anstrengend, sie die ganze Zeit offen zu halten. Doch bedeutete das keineswegs, dass er dabei war, einzuschlafen. Vielmehr konzentrierte er sich auf die einzelnen Geräusche und Gerüche um ihn herum. Das dumpfe Geräusch von Katzenpfoten, die über den erdigen Boden tapsten, Schüler die aufgeregt hinter ihren Mentoren her eilten, der Geruch der vielen verschiedenen Kräuter, der vom Heilerbau zu ihm hinüber wehte.
Seine Ohren zuckten kurz und er öffnete seine Augen einen Spalt breit, um zu Nebelherz hoch zu schauen. Tatsächlich hatte er nicht mitbekommen, dass Funkenwut und Käfergift zusammen aufgebrochen waren - vielleicht war er doch eine Weile lang weggedöst. Wenn man den ganzen Tag über nicht wirklich etwas zu tun hatte, war es schwer, den Überblick über die Wach- und Schlafphasen zu behalten. Nicht, dass er sich beschwerte. Rabenblick genoss es, nun mehrere Nickerchen am Tag halten zu können, schließlich hatte er sich die auch wirklich verdient.
“Wenn die beiden zusammen los sind, kann das nichts gutes bedeuten”, brummte er leise, ließ seinen Schweif träge über den Boden schweifen. “Wollen wir hoffen, dass sie nach ihren Schülern suchen und nicht selbst irgendwelchen Unsinn treiben.” Er schüttelte den Kopf und seufzte tief. “Ich bin zwar nicht mehr sein Mentor, aber trotzdem bereitet er mir immer noch fast jeden Tag irgendwelche Sorgen.”
Manchmal glaubte er, dass ihm irgendwann wegen Funkenwut noch die Haare ausfallen würden. Doch gleichzeitig hatte er den jungen Kater irgendwo auch ganz gern, immerhin hatte er gesehen, wie viel Talent in ihm steckte und wozu er in der Lage war - wenn er es an der richtigen Stelle einzusetzen wusste. “Wie läuft die Ausbildung deines Schülers? Er macht einen recht kompetenten Eindruck, zumindest scheint er immer recht motiviert.” Rabenblick hob den Kopf etwas an und beobachtete Nebelherz mit einem interessierten Gesichtsausdruck.

Erwähnt: Nebelherz, Funkenwut, Käfergift, Echopfote (id)
Angesprochen: Nebelherz

TL;DR
Liegt vor dem Ältestenbau und unterhält sich mit Nebelherz. Denkt über vieles nach. Allein der Gedanken an Funkenwut erschöpft ihn.




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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 39 EmptyFr 16 Apr 2021, 22:05



Dachskralle

108 | männlich | Ältester | WolkenClan

Der graue Älteste zuckte amüsiert mit seinen Schnurrhaaren als Echopfote scheinbar erst einmal über seine Frage nachdenken musste. Dachskralle ließ dem Schüler Zeit seine Gedanken zu sortieren und nickte schließlich: "Das freut mich zu hören. Das Gelernte gut umsetzen zu können ist wichtig, aber es sollte uns auch Freude bereiten. Dann machen wir es nur umso lieber", schnurrte er amüsiert. Sanft blickte er zu dem jungen Schüler und miaute: "Neues zu lernen ist wichtig und bringt uns weiter, aber ohne den Spaß an der Sache, oder dem Spaß am lernen, fällt es uns nur schwerer. Wenn wir Spaß haben, lernen wir manchmal schneller, einfach, weil wir es lieber machen".

Er wollte Echopfote da keinen Vortrag halten. Er mochte es einfach nur die jungen Katzen glücklich und fröhlich zu sehen. Dachskralle war der Meinung, dass Freude und Spaß genauso zum Leben gehören sollten, wie Arbeit und Loyalität und er wollte den Schüler einfach nur ermuntern vielleicht hin und wieder ein wenig darauf zu achten, was ihm Spaß machte.

Interagiert mit: Echopfote
Erwähnt: /





Lichtstreif

94 | männlich | Ältester | WolkenClan

Lichtstreif schwieg ebenfalls für einen Moment, ehe er Spitzzahn zustimmte: "Ganz bestimmt. Dann hat er den Geruch der Blattfrische in der Nase und sieht das frische Grün mit seinen eigenen Augen". Als sein Baugenosse sich nun erst erhob und dann anmerkte, dass sie erst fressen sollten, ringelte der dunkle Älteste amüsiert seine Schweifspitze und nickte: "Ja, lass uns fertig fressen und danach los gehen". Danach wartete er bis Spitzzahn einen weiteren Bissen genommen hatte, bevor er selbst noch einen Bissen nahm.

Kurz dachte er über den Vorschlag des anderen Ältesten nach, ehe er nachfragte: "Du meinst also, dass wir versuchen könnten ihm das Gefühl zu geben im Wald zu übernachten?". Danach überlegte er kurz und fügte hinzu: "Glaubst du denn das Moos würde lange genug halten? Sobald es trocken wird, beginnt es zu bröseln, aber wie lange es genau halten würde, kann ich gerade nicht einschätzen. Bisher habe ich mich mit Moos nie weiter beschäftigt als ob es für mein Nest gut genug war oder damals Welches für die Ältesten zu holen".

Als Spitzzahn so nachdenklich wirkte, fragte er ihn belustigt: "Dir würde der Bau so auch gefallen, oder?". Dabei sah er aus den Augenwinkeln Nebelherz, der an ihnen vorbei lief und nickte ihm nun ebenfalls Grüßend zu.

Interagiert mit: Spitzzahn, Nebelherz
Erwähnt: Dachskralle


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 39 EmptySa 17 Apr 2021, 15:37


Habichtpfote


WolkenClan | Schüler | männlich | 8 Monde | Steckbrief | #003


„Hurrikanjäger, Ahornblatt!“, freudig stimmte der junge, braune Kater mit in das Jubeln seiner Clangefährten ein. Er konnte es kaum erwarten auch dort drüben zu stehen und seinen Kriegernamen zu erhalten. Wie er wohl eines Tages heißen würde? Er hoffte, Brombeerstern würde sich einen guten Namen für ihn überlegen, wenn es für ihn an der Zeit war. Und bis dahin würde er mit Stolz den Namen Habichtpfote tragen und seinem Clan dienen, so gut er konnte. Er wollte grade Schneewolf, nach seiner Kriegerzermonie fragen. Es interessierte ihn brennend, wie der Kater zu so einem Stärke ausdrückenden, Namen gekommen war. Aber in diesem Moment, gesellte sich Regenpfote, der Heilerschüler des Clans, zu ihnen. Er begrüßte Regenpfote mit einem freundlichen Kopfnicken und verschob seine Frage auf später, als dieser ihn ansprach. Kräutersammeln? Das hörte sich wunderbar an. Kurz blickte er zu Schneewolf, aber der der graue Kater würde sicherlich nichts dagegen haben, wenn sie ihr Gespräch später fortsetzten würden und er etwas nützliches für den Clan tun würde. Gerade als er das Maul zu einer bejahenden Antwort öffnen wollte, trat Kummerpfote zu der Gruppe. „Guten Morgen!“, erwiderte der Kater und wartete bis Kummerpfote seine Worte gesprochen hatte. Schnell, bevor Regenpfote sich mit der alleinigen Hilfe des schwarzen Katers zufrieden gab, fügte Habichtpfote hinzu: „Ich komme auch sehr gerne mit!“. Bei der Vorstellung endlich das Lager zu verlassen und etwas zu tun zu haben, sprang er mit vor Aufregung prickelnden Pfoten auf. Er würde so viele Kräuter sammeln, wie er nur konnte. „Ich hoffe, dass geht für dich in Ordnung!“, sagte er zu Schneewolf und machte sich bereit mit den anderen beiden Schülern das Lager zu verlassen. Kurz sah er sich noch einmal nach Rotfels um, aber sein Mentor schien immer noch mit Mondgesicht beschäftigt zu sein. Er würde wohl kaum etwas dagegen haben, wenn er sich etwas nützlich macht. Vielleicht hätte er ihn vorher um Erlaubnis fragen sollen, aber jetzt hatte er schon zugestimmt mitzukommen.


Angesprochen Schneewolf | Regenpfote | Kummerpfote
Erwähnt Brombeerstern | Flickenjunges | Rotfels | Mondgesicht | Kummerpfote
Ort WolkenClan-Lager

Zusammenfassung
Freut sich für die beiden Neuen Krieger, Spricht mit Schneewolf und will mit Regenpfote und Kummerpfote zum Kräutersammen aufbrechen


Denken | Sprechen | Handeln

Code by Falkensturm





Feuermond

WolkenClan | Kriegerin | 12 Monde | Steckbrief | #001
Feuermond trug stolz, mit hoch erhobenem Schwanz ein großes Eichhörnchen ins Lager. Sie war ihm bis hinauf in die Baumwipfel gefolgt, hatte den nassen rutschigen Ästen und dem Wind getrotzt, das Tier an seinem wuscheligen roten Schweif gepackt und ihm schließlich den Gnadenbiss verpasst.
Sie bettete die große Beute ganz oben auf den Frischbeutehaufen und blicke sich dann im Lager um. Nebelherz und Rabenblick lagen vor dem Ältestenbau und schienen sich zu unterhalten. Rotfels teilte sich mit Mondgesicht Frischbeute. Minzduft schien es eilig zu haben in den Heilerbau zu kommen. Sie bekam doch nicht etwa ihre Jungen? Feuermond überlegte sich kurz ob sie ihr folgen sollte, um zu erfahren was vor sich ging, entschied sich aber dann doch dagegen, als sie die beiden vertrauten langen grauen Pelze ihrer Geschwister entdeckte. Eisregen lag mit dem Rücken zu ihr und bot eine perfekte Vorlage um ihre Anpirschtechnik zu verfeinern. Sie suchte den Blickkontakt zu ihrer Schwester Frostschwinge und deute ihr mit ihrem Blick und einem kurzen Schwanzzucken, dass sie sie nicht verraten sollte. Sie kauerte sich am Boden zusammen und schlich auf leisen Pfoten auf ihren flauschigen Gegner zu.  Als sie in Sprungreichweite war, zog sie ihren Pfoten dicht an sich heran und stieß sich dann mit einem kräftigen Stoß ihrer Hinterbeine ab und flog auf ihren Bruder zu. „Hab ich dich! Verschwinde aus meinem Territorium Streuner!“, drohte sie spielerisch, konnte aber ein glückliches Schnurren nicht unterdrücken.
Handeln | Reden | Denken
Angesprochen Frostschwinge | Eisregen
Erwähnt Nebelherz | Rabenblick | Rotfels | Mondgesicht | Minzduft
Ort WolkenClan-Lager

Zusammenfassung
Legt ein Eichhörnchen auf den Frischbeutehaufen und attackiert spielerisch ihren Ziehbruder Eisregen

Code by Falkensturm

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 39 EmptySo 18 Apr 2021, 01:35



Tränenherz
WolkenClan ◦ Heilerin ◦ #008
Tränenherz war nun völlig alleine im Heilerbau, nachdem ihr Anführer wieder gegangen und Regenpfote zum Kräutersammeln aufgebrochen war. Diese Ruhe… Sie musste zugeben, dass dies wirklich angenehm war, nach all dem Trubel in den letzten Tagen. Entsprechend ihrer Gewohnheit verschaffte sich die Heilerin einen kurzen Überblick über den Kräutervorrat und stellte zufrieden fest, dass Regenpfote schon so einiges aussortiert hatte. Kurz überlegte sie, was sie nun am besten tun sollte. Erst einmal sollte ich dringend die Nester erneuern… und dann schaue ich bei den Ältesten vorbei. Vor allem der alte Dachskralle machte ihr momentan etwas Sorgen, und es störte sie ziemlich in den letzten Monden so wenig Zeit für die Älteren gefunden zu haben. Gleichzeitig musste sie aber auch zugeben, dass sie es einfach vermisste, sich mal wieder mit einer Katze zu unterhalten, deren geistiges Alter nicht gerade dem eines Schülers entsprach. Erschrocken drehte sie sich um, als plötzlich ein Schatten den Heilerbau verdunkelte. Wer ist das denn schon wieder? Ihr Ärger wandelte sich allerdings augenblicklich in Freude um als sie den grauen Pelz von Minzduft erkannte, welche schon bald Junge werfen würde. Eine bevorstehende Geburt war so viel schöner als sich mit Krankheiten oder Verletzungen auseinandersetzen zu müssen. "Minzduft! Schön dich zu sehen!", hieß sie die Graue willkommen. Es schockte die alte Heilerin etwas, dass sie die Existenz der Königin bei all dem Chaos im Heilerbau völlig verdrängt hatte. Ich hätte schon viel früher nach ihr sehen müssen… Doch sich im Nachhinein Vorwürfe zu machen brachte ohnehin nichts, dessen war sich die Heilerin bewusst. Aufmerksam lauschte sie nun was die hochschwangere Kätzin zu berichten hatte. Freundlich lächelte sie, denn die positive Aufregung von Minzduft war kaum zu übersehen. Ob diese wohl begriff, was ihr da tatsächlich bevorstand? "Das scheinen wohl die ersten Wehen zu sein!", schnurrte die alte Heilerin. "Wie lange es tatsächlich noch dauert kann ich dir nicht sagen, aber wir sollten für alles bereit sein." Kurz hielt sie inne um darüber nachzudenken, wie sie nun am besten vorgehen sollte. "Ich würde gerne noch einmal deinen Bauch abtasten. Ich bin mir sicher den Jungen geht es gut, doch es schadet nicht das noch einmal zu überprüfen.", erklärte sie betont freundlich, denn sie wollte die Königin keinesfalls verunsichern. Geduldig wartete die Heilerin darauf, dass sich Minzduft in eines der Nester begab.
RedenDenkenAndere
Erwähnt: Regenpfote, Dachskralle
Angesprochen: Minzduft
Zusammenfassung: begrüßt die schwangere Minzduft und möchte sie noch einmal untersuchen
(c)by Waldpfote


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 39 EmptySo 18 Apr 2021, 14:10


.:Brombeerstern:.

WolkenClan | Anführer | männlich | #489

WolkenClan-Lager - Seite 39 Brombeerstern

Während Ahornpfote seiner Reaktion eher Misstrauen entgegen brachte, war Brombeerstern erfüllt von einer tiefen Verwirrung.
"Ich dachte, du wärst enttäuscht von mir."
Hier wollte er gerade den Mund aufmachen, um ihr zu widersprechen, da hielt ihr eindringlicher Blick ihn zurück.
Mit gerunzelter Stirn lauschte er ihren Worten, konnte aber nicht umhin zwischendurch ungläubig den Kopf zu schütteln. Als er spürte, dass ihr Körper zu zittern begann, zog er seinen Schweif enger um sie, ansonsten blieb er jedoch reglos und still, seine volle Aufmerksamkeit auf seiner Tochter.
Bei ihrem letzten Satz drehte er seinen Kopf und sah sie mit vor Schock geweiteten Augen an. Sah ihr in die Augen, die den seinen so sehr glichen.
"Ahornblatt…", flüsterte er, seine Gedanken rasten, kehrten zurück zu dem Moment, als er gestorben war. Er spürte fast wieder die Zähne an seiner Kehle, doch was ihn nun wirklich bestürzte, waren die Augen seiner Tochter, die von dem Baum aus auf ihn hinab sahen, ihn sterben sahen.
Wer hätte gedacht, dass auch sie sich die Schuld an den Ereignissen gab.
"Niemand ist enttäuscht von dir", miaute er leise. "Nichts von dem, was geschehen ist, war deine Schuld, Ahornblatt. Niemand hätte etwas an den Geschehnissen ändern können."
Auch dunicht, Brombeerstern.
"Der SternenClan lenkt unsere Leben und es ist auch seine Entscheidung, wann es Zeit für uns ist, zu gehen."
Er sah einen Moment traurig auf seine Pfoten, dann wieder zu ihr.
"Weißt du, warum ein Anführer vom SternenClan neun Leben erhält?", fragte er auf einmal.
Es kam selten vor, dass jemand über diese Ergebnisse sprach, zumal die meisten Vorgänge der Anführerzeremonie sogar ein Geheimnis bleiben mussten.
"Damit wir uns als letzte Katze im Clan Frischbeute nehmen und in jedem Kampf in der ersten Reihe stehen können. Damit wir unseren Clan mit unserem Leben beschützen können."
Er seufzte schwer, schüttelte den Kopf.
"Ich weiß nicht, ob es das für dich besser macht, ob du es verstehen kannst...", murmelte er geschlagen. "Jeder Anführer ist sich dessen bewusst."
Auf einmal fühlte er sich alt und müde. Er hatte nie geglaubt, dass es einmal so weit kommen würde. Er sah sie wieder an.
"Während ich beim SternenClan war, habe ich deine Mutter und deine Geschwister getroffen", fuhr er mit sanfter Stimme fort. "Flammensturm war es, die mir sagte, ich solle in die Zukunft schauen, anstatt in die Vergangenheit…"
Der Kater verstummte, wurde sich in diesem Moment der wahren Bedeutung ihrer Worte bewusst. Seine Tochter mochte aussehen wie ihre Mutter, doch es war Brombeerstern, dem sie ähnelte, im Guten wie im Schlechten - dies wurde ihm nun klar. Seine Zukunft war ihre Zukunft. War sie es, über die seine ehemalige Gefährtin gesprochen hatte? Seine einzige verbliebene Tochter? Ahornblatt war kein Junges mehr, sondern eine ausgewachsene Kriegerin, das durfte er nicht vergessen.


Erwähnt: -
Angesprochen: Ahornblatt
Ort: WoC Anführerbau


(c) by Moony




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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 39 EmptySo 18 Apr 2021, 17:37

WolkenClan-Lager - Seite 39 Latest?cb=20191006022049&path-prefix=de
Tautropfen
23 | weiblich | Kriegerin | WolkenClan

->cf: Kleines Waldstück

~Time Skip~

Tautropfen hatte danach noch eine Weile mit Wipfelfrost gejagt, ihn dann aber irgendwann aus den Augen verloren. Nachdem sie ihn auch nach langem Suchen nicht mehr finden konnte, entschied sich die junge Katze zurück zu gehen. Mit ihrer Beute im Maul betrat sie nun das Lager und trabte zum Frischbeutehaufen, um ihren Fang dazu zu legen.

Noch einmal schaute sie sich um, ob er vielleicht dieselbe Idee gehabt hatte wie sie. Doch auch hier war kein Anzeichen des Katers zu sehen. Tautropfen streckte sich ein wenig und entschied sich dann dazu die letzten Sonnenstrahlen zu nutzen und sich ein Fleckchen in der Sonne zu suchen und sich das von der Jagd zerzauste Fell zu putzen.

Interagiert mit: /
Erwähnt: Wipfelfrost


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 39 EmptySo 18 Apr 2021, 19:19



Ahornblatt

Look, one day, you’re going to have to open up and understand that some cats really do want to help you, and that they can be trusted.

WolkenClan Kriegerin #90

Als ihr Vater seinen Schweif fester um sie legte, beruhigte sich der Körper der roten Kriegerin etwas. Allerdings konnte sie nach dem Gesagten an nichts mehr anderes denken, als an seinen Blick, als langsam das Leben aus seinem Körper gewichen war. Meine Augen. Seine Augen. Unsere Augen.
Standhaft versuchte sie ihm in die Augen zu sehen, ohne sich vorzustellen, was sie bereits einmal gesehen hatte. Ihre Ohren zuckten unruhig vor und zurück, ihre Krallen bohrten sich langsam in das Nest zu ihren Pfoten. Das hier war unglaublich schwer für sie. Das hier war nicht normal für sie, nicht mehr. Früher hatte sie den Anblick gerne gehabt, nun beunruhigt er sie zu sehr. Zu gerne wollte sie Brombeerstern in die Augen blicken können, ohne in ihrer Unruhe umzukommen. Doch das war etwas, dass nach dem Kampf noch eine ganze Weile schwer sein würde.
Dennoch senkte die junge Kriegerin erst ihren Blick, als sie seine Worte hörte. Schweigend lauschte sie seinen Ausführungen, versuchte in seinen Schilderungen Trost zu finden. Ahornblatt verstand, was ein Anführer tun musste, sie verstand, was die Leben bedeuteten. Ahornblatt. Verstand. Alles. Doch konnte er verstehen, dass es für sie schwer war, ihren Vater sterben zu sehen? Bestimmt gab es irgendwo in den anderen Clans auch Junge von Anführern, denen es das Herz brach, wenn ihre Mutter oder ihr Vater ein Leben verloren.
Doch ihr Vater war nicht fertig, erzählte ihr sogar etwas sehr persönliches. Er hat Mama gesehen? Das Herz in ihrer Brust schlug nun um einiges schneller, der Gedanke an ihre Mutter ließ sie aufblicken. Nachdenklich hörte sie, was diese ihrem Vater gesagt hatte, konnte sich jedoch daraus keinen Reim machen. Einige Herzschläge blieb sie schweigsam, wollte wissen, ob er noch mehr sagen würde. Doch er tat es nicht. Also hob sie wieder leicht den Blick, auch wenn sie nicht erneut versuchen wollte, ihm in die Augen zu sehen.
"Wenn der SternenClan unsere Leben lenkt, warum sollten wir dann überhaupt noch etwas tun?", fragte Ahornblatt bitterer als gewollt. Schnell fuhr sie fort: "Wenn unsere Wege bereits feststehen, könnte ich wohl auch meine Augen schließen und aufhören, mir Gedanken zu machen. Wenn dem wirklich so wäre, wäre das alles doch auch nicht mehr lebenswert? Oder willst du glauben, dass du Mama nur liebst, weil der SternenClan das so gesagt hat?"
Es war eine harsche Denkweise, ohne Frage. Ahornblatt hegte auch keine Zweifel an ihren Ahnen, schließlich gehörte ihre Mutter zu diesen und sie wusste, dass sie eines Tages zu ihr zurückkehren würde. Sie hatte den SternenClan gesehen, sie hatte gesehen, wie ihr Vater gestorben und wieder aufgestanden war. Doch die rote Kätzin wollte einfach nicht glauben, dass ihre Entscheidungen nicht von ihr waren, sondern vom SternenClan kamen. Sie... sie war doch keine leblose Hülle, die von jemandem anderen gelenkt wurde!
"Und ich verstehe, warum du deine neun Leben hast. Du weißt, wie sehr ich deinen Rang respektiere, respektiere was du für den Clan tust. Aber kannst du verstehen, dass es mir wehtut, meinen Vater mehrere Male sterben zu sehen? Andere gehen einmal durch diesen Schmerz, ich bis zu neun Mal. Ich werde immer Angst davor haben, dass es doch dein letztes Leben war und das du nicht mehr aufstehst, mich ansiehst, gar anlächelst."
Ein gequältes Seufzen entfloh ihr.
"Du bist die einzige Familie die ich noch habe. Die einzige Familie, an die ich mich erinnern kann."
Ahornblatt erhob sich auf die Pfoten und blickte zum Ausgang des Baus. Eine tiefe Sehnsucht brodelte in ihr, sie erinnerte sich wieder an die Berührung, die sie nach ihrer Ernennung mit Hurrikanjäger ausgetauscht hatte. Zu gerne wollte sie nun mehr davon. Doch noch wollte sie nicht gehen. Stattdessen drehte sie ihren Kopf zu ihrem Vater, sah ihn gerade zu erschöpft an.
"Was meinte Mama damit?"
Eigentlich konnte sich Ahornblatt nur das schlimmste ausmalen, für sie war das, dass er Flammensturm ersetzte und sich eine andere Gefährtin nahm. Die Kriegerin wollte, dass ihr Vater glücklich war, der Gedanke besorgte sie trotzdem. Doch vielleicht hatte Brombeerstern eine andere Erklärung für sie. Zögerlich wartete sie einige Herzschläge, dann holte sie noch einmal tief Luft und fragte leiser:
"Kann... darf... darf ich wissen, wie viele Leben du noch hast? Damit ich weiß, wie lange ich dich bei mir habe?"
Ahornblatt sah flehentlich wieder auf, suchte dieses Mal fast schon verzweifelt nach seinem Blick. Diese Information war etwas intimes, das wusste sie. Doch sie könnte nicht sicher atmen, wenn sie nicht wusste, ob das Leben, dass ihr Vater verlor, nicht doch sein letztes war.
I trust cats.

Angesprochen: Brombeerstern
Erwähnt: Brombeerstern, ihre Mutter Flammensturm, Hurrikanjäger
Zusammenfassung: Hinterfragt, ob es richtig ist, dass der SternenClan ihre Pfoten tatsächlich lenkt. Fragt ihren Vater schließlich danach, was ihre Mutter mit den Worten meinte, und wie viele Leben er noch hat, damit sie sicher weiß, dass er nicht einfach verschwindet.





Minzduft

WolkenClan Königin
Vertretung
♕ Post 02 ♕


Die ersten Wehen, oh ja. Minzduft wusste einfach, dass es bald soweit war und sie konnte glücklicher nicht sein. Darauf deutete auch ihr Schnurren hin und glücklich blickte sie auf ihren Bauch hinab. Würden ihre Junge wohl noch am heutigen Tage das Licht der Territorien erblicken? Sie hoffte es so sehr, endlich würde sie die Familie mit Jaguartatze haben, die sie sich so erhofft hatte.
»Das kriegen wir schon hin«, antwortete Minzduft fröhlich hin und blinzelte der Heilerin freundlich entgegen. »Egal wie schnell meine Jungen entscheiden, zu kommen, du bist immer bereit!«
Aus der guten Laune war die werdende Königin kaum mehr zu kriegen. Auch nicht, als sie die Anweisungen der Heilerin hörte. Stattdessen nickte sie einfach nur schnurrend, tappte auf eines der Nester zu, und ließ sich auf die Seite sinken. Ihre Beine schob sie so, dass Tränenherz problemlos ihre Untersuchung machen könnte.
»Der WolkenClan kann froh sein, dass er dich hat«, miaute Minzduft, zupfte an dem Moos und wartete darauf, dass die Heilerin sich ihrem Bauch widmete. Währenddessen ging eine erneute Wehe durch ihren Körper. Es schien so, als würden die Wehen immer stärker werden... so langsam auch schmerzhaft. Dennoch blieb die Königin fröhlich, denn sie erwartete, dass die Geburt problemlos verlaufen würde. Ein wenig Schmerz würde sie nicht davon abhalten, Freude über die Situation zu empfinden.
»Vielleicht sollten wir danach auch schon in die Kinderstube, falls sich die Kleinen entscheiden, uns zu überraschen. Sie von hier dorthin zu tragen, wäre nicht gerade einfach.«
Fragend blickte die graue Kätzin zu der schildpattfarbenen Heilerin hinauf, versuchte jedoch, geduldig zu sein. Die Kätzin würde am besten wissen, ob sie sich bewegen sollte und ob sie die Geburt hier oder in der Kinderstube machen konnten.


Zusammenfassung:
 
»Reden« | Denken | Andere
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 39 EmptySo 18 Apr 2021, 20:58


.:Brombeerstern:.

WolkenClan | Anführer | männlich | #490
WolkenClan-Lager - Seite 39 Brombeerstern

Brombeerstern beobachtete seine Tochter genau, doch sie wich seinen Augen erneut aus. Scheinbar brachte sie dem SternenClan nicht dieselbe Zuversicht entgegen wie er selbst, wie ihre nächsten Worte bezeugten.
Doch es ging ihm gar nicht darum, dass der SternenClan alle ihre Entscheidungen kontrollierte. Verstand sie nicht, dass diese Vorstellung ihm die Kraft gab, immer weiter zu machen? Das jede seiner Entscheidungen, wie schwer sie auch immer waren, zu einem höheren Ziel führten?
Ansonsten wäre Blasspfote tatsächlich ohne Grund gestorben, genau wie er selbst umsonst ein Leben verloren hätte. Und Distelflamme - Distelflamme, deren wahres Schicksal er niemals erfahren würde. Er hatte die Suche wegen der drohenden Gefahr durch die Hunde abbrechen müssen, was genau wie Blasspfotes Tod noch immer auf seiner Seele lastete. War auch sie ohne Grund gestorben?
Doch all das, all diese Gedanken und Gefühle würde er niemals in Worte fassen können, dafür waren sie zu komplex und persönlich, weswegen er sich mit angespannten Schweigen zufrieden geben musste.
Ihre Worte taten ihm mehr weh, als er geglaubt hatte, aber weniger wegen ihrer Ansicht zu ihren Ahnen - vielmehr tat ihm die Vorstellung weh, wie viel Leid er scheinbar über sie brachte, durch die Tatsache, dass er ein Anführer war und, nun ja… mehr als einmal sterben konnte.
Andere gehen einmal durch diesen Schmerz, ich bis zu neun Mal, wiederholte er in Gedanken. Er wich ihrem Blick nun ebenfalls aus und starrte stattdessen traurig die Wand seines Baus an.
Er spürte, das Ahornblatt sich neben ihm erhob und hörte ihre Pfoten, die die Richtung des Ausgangs einschlugen.
"Was meinte Mama damit?"
Die Frage überrasche ihn nicht und er gedachte auch nicht, seine Gedanken dazu zurückzuhalten, jetzt, wo er schon so viel davon preisgegeben hatte.
“Ich habe viel darüber nachgedacht. Ich dachte immer, sie meinte damit, dass ich aufhören soll, so sehr an ihr festzuhalten”, murmelte er. “Aber jetzt… Ich dachte, vielleicht hat sie über dich gesprochen. Du wirst unser Vermächtnis weitertragen. Ahornblatt, was immer du damit tun willst und… egal ob du es hören willst oder nicht… Ich werde immer stolz auf dich sein.”
Ihre zweite Frage traf ihn jedoch unvorbereitet. Er öffnete leicht den Mund und schloss ihn wieder. Er hatte noch nie jemanden diese persönliche information anvertraut.
Andere gehen einmal durch diesen Schmerz, ich bis zu neun Mal.
“Sechs”, miaute er dann. “Ich habe noch sechs Leben.” Sechs Leben lagen noch vor ihm. Sechs Leben an der Spitze des Clans, sechs Male, die er vor seiner Tochter sterben würde.
Nun war er es, der ihrem Blick auswich, sich vorsichtig zu einer Kugel zusammenrollte, bedacht, seine verletzte Schulter nicht zu belasten. Er musste nachdenken.


Erwähnt: -
Angesprochen: Ahornblatt
Ort: WoC Anführerbau


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 39 EmptySo 18 Apr 2021, 22:01



Spitzzahn


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Redet mit Lichtstreif vor dem Ältestenbau

Der Kater blinzelte leicht und biss noch von der Beute ab, diese wurde immer kleiner, bald konnten die beiden Ältesten los und ihren Plan in die Tat umsetzen. Er ringelte seinen Schweif ein und aus. "Darüber wird er sich sicher freuen, das Moos an einer Stelle im Territorium ist sehr weich und riecht wie eine frische Wiese. Das würde ihm sicher gefallen. Die Stelle müsste in der Nähe der hohen Baumgruppe sein." Miaute er freudig, endlich konnte er wieder raus und hatte einen sehr guten Grund. Es fühlte sich fast so an, als wären sie unglaublich junge Krieger die zu ihrer Mission aufbrachen.
Das war aufregend und er freute sich total darauf. "Das wird richtig super. Ich fühle mich etwas jünger, auch wenn wir alt sind." Schnurrte er und fuhr die Krallen ein und aus. Dort draußen könnten die beiden Gefahren begegnen, dass machte es nur noch aufregender, sie würden endlich das Lager verlassen können. Endlich den Wind im Fell spüren und die Düfte riechen. Einfach spazieren gehen und keiner festen Pflicht nach gehen. Sein Schweif zuckte leicht. Das würde total super werden.

redendenkenKatzen

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Das war der Keks, ich schwöre es xD
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