Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenaufgang [22.01.]

Tageskenntnis:
Die Temperaturen fallen und es geht ein kalter Wind. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, aber außer auf dem Moor bleibt kaum etwas davon liegen. Während Wald und Wiesen unter einer dichten Nebelschicht ruhen, fegt der Wind heftig über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Auch die Beute hat sich zurückgezogen und der gefrorene Boden erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und teils gefroren, aber der Schnee bleibt nur an wenigen Stellen liegen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und nur ab und an verirren sich einzelne Schneeflocken zwischen den Ästen zum Waldboden nach unten. Die Jagd ist hier ein wenig einfacher, als auf offenem Gelände, auch wenn der Boden an manchen Stellen ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist an mehreren Stellen gefroren und auf dem Fluss beginnt sich eine Eisschicht zu bilden. Das Wasser darunter ist nach wie vor noch von den inzwischen abgeschlossenen Arbeiten der Zweibeiner verdreckt und Beute ist nur schwer zu fangen. Dass der Nebel die Weiden bedeckt, erschwert außerdem die Jagd auf Landbeute zusätzlich.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor reißt der kalte Wind die Nebelfelder auf und sorgt für tiefere Temperaturen. Hier bleibt zusätzlich zum gefrorenen Boden auch noch etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht und die Jagd zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und besonders die südlichen Gebiete des Territoriums in Nebel gehüllt. Frösche und Reptilien gibt es hier keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel sowie dem rutschigen Boden erschwert. Die Jagd ist im Nadelwald jedoch einfacher, als auf dem offenen Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und Vögel sind um einiges schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen besonders schwierig. Der Schnee bleibt hier aber nur an vereinzelten Stellen liegen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind, Schnee und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an den verbleibenden Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner und ihre Hunde gehen lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen, was die Straßen ein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Am Rand des Schwarzstroms bilden sich dünne Eisschichten, aber richtig zugefroren ist der Strom nicht.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen offenen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen sind bei diesem Wetter eher selten, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort:
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.

 

 WolkenClan-Lager

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 66 EmptySo 02 Jan 2022, 23:59




WolkenClan | Krieger | #045 | *Toyhouse*

- Zeitsprung wegen Inaktivität –

Funkenwut hatte nach der… Situation mit Käfergift noch einige Zeit gebraucht, um seine Gedanken und Gefühle zu sortieren. Seine Schritte waren unruhig und immer wieder musste er anhalten, um tief durchzuatmen. Natürlich war er sich bewusst was sie getan hatten und was unter Umständen die Konsequenz sein würde, aber war er für so etwas wirklich bereit? Lange hatte er dem cremefarbenen Leib der Kleineren hinterher gesehen, jede Spur der Wut aus seinem Gesicht verschwunden, bevor er überhaupt auf die Idee gekommen war sich in Bewegung zu setzen. Im Nachhinein konnte er gar nicht mehr genau sagen, wie lange er Abstand vom Lager gehalten hatte – wahrscheinlich mehrere Tage, doch durch das schreckliche Wetter ließ sich die Tageszeit nur schwer einschätzen. Zumindest hatte ihn irgendwann die Müdigkeit zurück ins Lager getrieben, denn er würde es wahrscheinlich nicht überleben die gesamte Blattleere im Territorium zu verbringen, egal wie sehr er vor seinen eigenen Taten und der daraus folgenden Verantwortung fliehen wollte. Sein eigener armseliger Zustand machte ihn wütend – nicht, dass es viel brauchte, um ihn sauer zu machen.

So trugen ihn seine Pfoten wieder ins Lager hinein, sein Fell verdreckt und abstehend, seine Figur etwas schmaler als gewohnt und ein fahriger und unruhiger Ausdruck in seinem Gesicht. Er sah schrecklich aus, doch fehlte ihm schlichtweg die Kraft, um sich groß Gedanken um sein Auftreten zu machen. Dafür war später immer noch genug Zeit. Kurz ließ er seinen Blick durch das Lager wandern und schnell erkannte er, dass eine gewisse Anspannung herrschte. Brombeerstern schien nicht im Lager zu sein und kurz fragte er sich, wohin es den Anführer verschlagen hatte, da er ihn bei seiner Tour durch das Territorium nicht gesehen hatte. Dann zog jedoch etwas anderes seine Aufmerksamkeit an. Oder eher jemand. Ohne, dass er es wirklich bewusst tat fand sein Blick Käfergift, welche sich neben dem Frischbeutehaufen eingefunden hatte und zu fressen schien, doch saß jemand neben ihr und dieser jemand ließ ihn die Zähne zusammenbeißen. Er mochte Himmelblick nicht, hatte er noch nie. Schwäche war etwas, was er schon immer verabscheut hatte und dieser missratene Krieger schaffte es noch mittelmäßiger und schwächer zu wirken als Laubfell. Und das war wirklich etwas, worauf man nicht stolz sein sollte.

Knurrend wandte er sich ab, schüttelte den Kopf und spannte die Muskeln in seinen Schultern an. Diese Konversation sollte ihn nicht stören, es ging ihn schlichtweg nichts an. Dass jedoch gerade sie sich mit jemandem wie ihm abgeben musste pisste ihn irgendwie an. Es wäre für ihn wahrscheinlich besser gewesen einfach im Kriegerbau zu verschwinden, doch warf Funkenwut immer wieder genervte Blicke über die Schulter und beobachtete wie die beiden Krieger sich beieinander verhielten und es kotzte ihn an wie nahe die cremefarbene Kätzin an diesen Nichtskönner heranrutschte. Es kotzte ihn an, wie nahe sie sich waren, obwohl er keinerlei Besitzansprüche an Käfergift hatte und diese auch gar nicht haben wollte. Wahrscheinlich nervte ihn nicht, dass sie etwas mit einem anderen Kater tat, sondern um welchen Kater es sich dabei handelte. Als die beiden dann auch noch gemeinsam das Lager verließen, konnte er nicht anders als leise in sich hineinzuknurren. Abrupt schüttelte er den Kopf, drehte sich endgültig weg und verschwand im Kriegerbau.

- Noch ein Zeitsprung aus Logikgründen –

Funkenwut schlief seit einiger Zeit nicht besonders gut. Ihm lag die ganze Sache mit Käfergift noch immer schwer im Magen und sein verletzter Stolz ließ es nicht zu ihr auch nur ansatzweise nahe zu kommen, um das zwischen ihnen aus dem Wald zu schaffen. Er war jemand der gern allein war, doch fühlte es sich falsch an all den Katzen, die sein Leben lang an seiner Seite gewesen waren auszuweichen, nur, weil er seine Emotionen nicht im Griff hatte. Knurrend richtete er sich auf, biss genervt von sich und der Gesamtsituation die Zähne fest zusammen, während ein Ruf von draußen seine Aufmerksamkeit erregte. Mit einem finsteren Ausdruck im Gesicht schob er sich aus dem Kriegerbau, registrierte nur nebenbei, dass keiner der anderen mehr zu schlafen schien und stellte ungeduldig die Ohren auf. Sein Blick fand Brombeerstern und irritiert zog der Kater mit den Aggressionsproblemen die Stirn in tiefe Falten.

Der FlussClan soll was getan haben? Sofort stellte sein Pelz sich auf, ein angriffslustiges Fauchen entkam seiner Kehle und wild peitschte sein Schweif hin und her. Man sollte Beutediebe nicht einfach so entkommen lassen. Hatte sein Anführer denn gar nichts getan? Im nächsten Moment fiel ihm jedoch ebenfalls auf, dass der getigerte Kater nicht ganz gesund aussah. Er konnte es nicht so recht greifen und es war auch nur eine verschwindend geringe Ahnung, doch irgendetwas sagte ihm, dass etwas nicht ganz zu stimmen schien. Bevor er jedoch seinen Fokus daraufsetzen konnte, hatte Brombeerstern die Versammlung bereits wieder beendet. Verdutzt und verwirrt hatte Funkenwut bereits wieder verdrängt, dass er eigentlich sauer gewesen war. Seine Stimmung schlug viel zu schnell und viel zu heftig um, was seine Nerven mehr belastete als gut für ihn war. Dann entdeckte er auch noch den roten Pelz seines besten Freundes in der Menge und biss automatisch die Zähne zusammen. Er würde den Fragen des Idioten sowieso nicht entkommen, auch wenn er wahrscheinlich kaum eine Antwort auf diese parat haben würde. Bevor er sich jedoch auf den Weg machen konnte, um ihn mit sich in den Wald zu zerren, als Himmelblick auftauchte.

Sofort spannte Funkenwut sich an, wollte gerade noch näher herantreten, als er die Worte vernahm, die diese Nullnummer zu Rotfels und seinem Bruder sprach. Heilerbau? Was sollte die beiden da… „Mäusedung.“ Fauchte er zu sich selbst, als sich alles in seinem Kopf langsam zu einem Bild zusammenfügte. Ohne weiter darüber nachzudenken setzte er den dreien bereits hinterher, die Kiefer fest zusammengepresst. Nervosität breitete sich in seinem Inneren aus, gemischt mit einer Angst was genau ihn erwarten würde. Er war nicht dumm, er kannte die Folgen ihres Handelns und wenn er nicht so aufgewühlt gewesen wäre, hätte er sich vielleicht sogar schlechtgefühlt, weil er solange abwesend gewesen war. Aber alles in ihm glich einem tosenden Sturm und dieser spiegelte sich nun auch offen auf seinem Gesicht ab, als er sich hinter den anderen ohne nachzufragen in den Heilerbau quetschte und dabei die beiden idiotischen Geschwister aus dem Weg drängte. „Aus dem Weg.“ Knurrte er leise, zuckte leicht zusammen, als seine Flanke das rote Fell seines Baukameraden berührte und während er verzweifelt den Kopf schüttelte hatte er bereits freie Sicht auf das, was sich im Heilerbau abspielte.

Das nächste was er fühlte war Überforderung. Mit großen runden Augen blickte er Käfergift an, schluckte schwer und hatte Probleme damit seine Gedanken zu ordnen. Mit zu Schlitzen verengten Augen musterte er Tränenherz ganz genau, beobachtete jede ihrer Bewegungen, als wüsste er was sie da tat. Er hatte in seinem Leben noch nie eine Geburt beobachtet und er wusste nicht, ob das eine Erfahrung war, um die er in Zukunft dankbar sein sollte.

- Noch ein Zeitsprung. Lol. Hi Blitzi c: -

Funkenwut merkte erst, dass er die Luft angehalten hatte, als seine Lungen anfingen nach Sauerstoff zu brüllen. Lautlos schnappte er nach Luft, biss dann erneut die Zähne zusammen und suchte einen Augenblick den bernsteinfarbenen Blick der cremefarbenen Königin, die das Junge an der Brust trug, welches er wohl gezeugt hatte. Beim SternenClan, war er überhaupt in der Lage ein Vater für dieses mickrige Wesen zu sein? Ohne es selbst bemerkt zu haben begann sein Körper sich zu bewegen, im Anflug eines ihm unbekannten Beschützerinstinkts schob er sich vor Käfergift und warf allen Anwesenden finstere Blicke zu. Selbst die neu dazugekommene Birkenfeder blieb davon nicht verschont. Er hörte kaum was sie sagte, das Blut rauschte laut in seinen Ohren, bevor er einen zögerlichen Blick über die Schulter warf, das goldene Bündel musterte und sich für einen einzigen Herzschlag lang so etwas wie Wärme in seinem Blick zeigte.

"Never asking for someone's help, or to get some respect"
Erwähnt: Käfergift, Rotfeld, Grauerz, Tränenherz, Birkenfeder, Himmelblick
Angesprochen: sich selbst, Rotfels, Grauerz

Tldr: Viele Zeitsprünge, zu viele Zeitsprünge. Funke ist wütend, boxt sich in den Heilerbau und stellt sich nach der Geburt schützend vor Käfergift. a wild Blitzi appeared




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


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is look down on people
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 66 EmptyMo 03 Jan 2022, 00:44




o Rotfels o

WolkenClan | Krieger | männlich | #30


Rotfels wandte den Kopf, als auf einmal Himmelblick an seiner Schulter auftauchte und ihn in den Heilerbau kommandierte. Er war so besorgt um Brombeerstern gewesen und fixiert darauf, Tränenherz in der Katzenmenge zu finden, dass er ihn und Käfergift beim betreten des Lagers gar nicht bemerkt hatte.
“Ich soll was?”, fargte er verwirrt, doch da war der helle Kater schon wieder weg, auf dem Weg zu Grauerz. Er warf Ahornblatt einen ratlosen Blick zu und machte sich dann zögerlich auf den Weg zum Heilerbau, was sich gut traf, denn die Wahrscheinlichkeit, Tränenherz zu finden, war dort schließlich am größten.
Doch als er Himmelblick zurückrennen sah, fing er plötzlich auch an zu rennen, nur um dann am Eingang von jemanden zur Seite gestoßen zu werden.
“Funkenwurt, was zum…?”
Er verstummte, als sein Blick durch den Eingang auf Käfergift fiel, die in einem Nest lag, Tränenherz bei ihr. Er traute sich nicht, den Heilerbau zu betreten, in der Angst, dass er irgendwas falsch machen, irgendwem im Weg stehen würde.
Im ersten Moment war er verwirrt, wusste nicht, was seiner Schwester fehlte. Doch als er Tränenherz’ Worte hörte und das schwere atmen von Käfergift sah, ging ihm langsam ein Licht auf. Seine Kinnlade klappte herunter, während er die nun folgenden Vorgänge voller Schrecken beobachtete.
Ist Käfergift… schwanger?!
Warum hatte sie niemandem davon erzählt? Warum war sie nicht zu den Königinnen gegangen? Gab es irgendein Problem mit der Geburt?! Und wer war der Vater?!
Das alles war etwas zu viel für den Kater, der gerade noch voller Sorge um seinen Anführer gewesen war und nun von dieser sache überrumpelt worden war! Prompt ließ er sich auf sein Sitzfleisch fallen und befolgte nun selbst den Ratschlag, den Tränenherz seiner Schwester gegeben hatte.

-Zeitsprung Geburt von Blitzjunges -

Rotfels fühlte sich um Jahre gealtert, während er auf das hellorange Fellbündel starrte, das da am Bauch seiner Schwester lag. Und erst jetzt rückte Funkenwut wieder in sein Bewusstsein.
Er sah auf, als dieser sich schützend vor Käfergift und ihr Junges stellte.
Warum war er eigentlich hier? Natürlich bezweifelte er nicht, dass Käfergift Funkenwut wichtig war, auch wenn sie sich ständig gegenseitig auf die Nerven gingen. Doch Rotfels hatte nicht erwartet, dass der große Beige sich freiwillig dieser Situation aussetzte, außer…
Zum zweiten mal klappte Rotfels Kinnlade herunter. Das konnte doch nicht sein, oder? Er runzelte die Stirn und sein Blick wurde auf einmal sehr ernst. War der Grund für das seltsame Verhalten der beiden, dass sie sich eigentlich heimlich miteinander getroffen hatten? Waren sie heimlich Gefährten?!
Rotfels wusste nicht genau, was ihn in diesem Moment so wütend machte. Er hatte schließlich auch niemanden erzählt, wie wichtig ihm Mondgesicht war. Warum war er jetzt so wütend, dass zwei der Katzen, denen er am meisten vertraute, sich heimlich getroffen hatten? Ein Junges gezeugt und ihm nichts davon erzählt hatten?
Dass Birkenfeder sich an ihm vorbei drängte, realisierte er kaum, so wütend war er. Er stampfte schließlich selbst in den Heilerbau und baute sich vor Funkenwut auf.
“Was. Beim SternenClan. Geht hier vor?”, miaute er sehr leise, während er seinem besten Freund grimmig ins Gesicht starrte.
Doch auf einmal drang ein leises Wimmern an seine Ohren und er schaute an Funkenwut vorbei auf das winzige Junge. Seine Augen wurden rund, während er seinen kleinen Neffen betrachtete. Das Ergebnis aus der Verbindung von Funkenwut und Käfergift.


Erwähnt: Brombeerstern, Tränenherz, Himmelblick, Grauerz, Käfergift, Blitzjunges, Birkenfeder
Angesprochen: Ahornblatt (nonverbal), Funkenwut
Ort: WoC Lager -> Heilerbau


Zusammenfassung: Ist sehr überfordert von der plötzlichen Geburt und wird dann ziemlich wütend. Ist aber wieder soft wegen Blitzi.

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 66 EmptyMo 03 Jan 2022, 01:26


Käfergift
» be always searching for new sensations. be afraid of nothing. «

#050 / steckbrief / wolkenclan kriegerin

Nur schleierhaft nahm Käfergift den ganzen Trubel wahr, der um sie herum geschah. Sie hatte das Gefühl, sie hätte nur einmal kurz geblinzelt und plötzlich war der Heilerbau bis zum Rand mit Katzen gefüllt. Ein heftiges Schnurren drang aus ihrer Kehle als sie auch Rotfels und sogar Funkenwut darunter erkannte. Sie fühlte sich geliebt und wichtig und einfach nur glücklich. Noch immer fühlte sie sich unglaublich schlapp und erschöpft, ihre Augenlider drohten mit jedem Herzschlag, zu zu fallen, doch war ihr gleichzeitig auch so, als würde sie auf den allerhöchsten Baum des Waldes klettern können.
Mit einem Lächeln beobachtete sie Rotfels und Funkenwut, doch dann drang das leise Wimmern an ihre Ohren und sofort wandte sie den Kopf. Ihr Schweif legte sich schützend um das winzige Fellbündel, zog es nah an ihren Bauch heran. Sie war sich immer noch nicht so ganz sicher, ob sie wirklich bereit war, eine Mutter zu sein, doch verspürte sie gleichzeitig auch so eine starke Zuneigung zu diesem Glitschi, dass sie es zumindest versuchen wollte. Vielleicht würde sie nicht alles richtig machen, doch ganz sicher würde sie dieses Junge lieben und beschützen und dafür sorgen, dass es ein großartiges Leben mit ganz viel Spaß und Aufregung hatte.
“Hi”, flüsterte sie und beobachtete, wie das Junge sich wandt. Ihre Augen glitten über den hellen Pelz, der dem von Funkenwut doch erstaunlich ähnlich sah. Es war kleiner als die Jungen, die sie bisher immer gesehen hatte, aber dann wiederum hatte Käfergift bisher auch nicht wirklich viel mit Jungen zu tun gehabt.
Sie konnte die leise Stimme ihres Bruders hören, die so ernst klang, wie sie ihn nur selten erlebt hatte und so fasziniert sie von dem Jungen auch war, so groß war doch auch ihre Neugierde. Langsam löste sie ihren Blick von ihrem Jungen und sah auf, traf dabei geradewegs auf Rotfels’ überraschten Blick. Ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus und mit einem Schweifzucken bedeutete sie ihm, dass er näher kommen sollte.
“Es ist so winzig.” Sanft fuhr sie mit ihrem Schweif den Rücken des Jungen entlang, beugte sich dann unter Anstrengung vor, um ihm mit der Zunge über das zerzauste Fell zwischen den Ohren entlang zu fahren. “Ich will es Blitzjunges nennen. Seine Ankunft war genauso überraschend, wie ein Blitz, der in einem Baum einschlägt. Und mindestens genauso angsteinflößend.” Sie schnurrte amüsiert und fuhr fort, ohne den Blick von Blitzjunges zu lösen. “Du darfst übrigens auch näher kommen, Funkenwut. Noch kann es dir nichts tun.”   


Erwähnt: Rotfels, Funkenwut, Blitzjunges
Angesprochen: Rotfels, Funkenwut, Blitzjunges

TL;DR
Gibt Blitzi seinen Namen.




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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 66 EmptyMo 03 Jan 2022, 14:26




o Brombeerstern o

WolkenClan | Anführer | männlich | #530


Mit einem scharfen Einatmen weilte Brombeerstern wieder unter den Lebenden. Das hieß jedoch nicht, dass er schon wieder ganz auf alter Höhe war.
Er fühlte sich hundeelend und vermisste fast die losgelöste Leichtigkeit, die seine Seele bei den Besuchen im SternenClans innehatte.
Mit einem rauen Husten bewegte der Kater langsam seine Pfoten und bemerkte, dass er sich ins einem Nest befand. Dem SternenClan sein Dank, hatte er es noch in seinen Bau geschafft, bevor er zusammengebrochen war! Nicht auszudenken, was für eine Panik er hätte auslösen können, wenn ihm dies mitten im Lager passiert wäre.
Schließlich gab der Anführer es auf, sich groß bewegen zu wollen und blieb erschöpft liegen. Er würde warten, bis es ihm etwas besser ging und dann schauen, dass er irgendwie Tränenherz benachrichtigen konnte.
Der Geruch von Birkenfeder drang an seine Nase. Verwirrt runzelte er die Stirn, denn außer Ahornblatt, die Heiler und Wildfeuer betrat niemand seinen Bau. War sie hier gewesen, während er…? Oder bildete er sich dies nur ein?
Das Gespräch mit Flammensturm und Wolkenstern im SternenClan, hatte ihm wieder viel Stoff zum nachdenken gegeben. Damit konnte er sich als erstes befassen, bis er sich wieder aufrichten konnte.


Erwähnt: Birkenfeder, Ahornblatt, Tänenherz, Wildfeuer
Angesprochen: -
Ort: WoC Anführerbau


Zusammenfassung: Wacht auf.

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 66 EmptyMo 03 Jan 2022, 20:19


Tränenherz

HEILERIN || WOLKENCLAN || STECKBRIEF || #037
Besorgt, aber ohne sich dies anmerken zu lassen, blicke Tränenherz auf das kleine, frischgeborene Fellbündel hinab. Es war noch so winzig und längst nicht so fit wie es sich die Heilerin erhofft hatte. Konzentriert begutachtete sie das Junge von allen Seiten und war erleichtert zu sehen, dass es sich trotz seiner Winzigkeit doch gut entwickelt hatte. "Das hast du gut gemacht.", miaute Tränenherz und wandte sich somit nun an Käfergift. Tatsächlich war die Geburt nicht so optimal verlaufen wie sie es sich gewünscht hätte und auch, dass Käfergift sich ihr nicht früher anvertraut hatte, was die Schwangerschaft betraf, enttäuschte die Heilerin ein klein wenig. Gleichzeitig wurde sie diesen einen Gedanken nicht los, einen Gedanken den sie wohl bald mit Käfergift besprechen müsste, doch gerade wollte sie diesem keine weitere Aufmerksamkeit schenken. Was jetzt zählte war, dass es der Mutter und dem Jungen gut ging. Erst jetzt bemerkte die Heilerin, dass es im Heilerbau auf einmal sehr viel voller war als vorher. Missbilligend ließ sie ihren Blick durch die Menge schweifen. Wollte man der frischgebackenen Mutter den so gar keine Ruhe gönnen?! Was ist das hier? Eine Große Versammlung?! Der Krieger Funkenwut hatte sich mittlerweile vor Käfergift aufgestellt und warf den umstehenden Katzen grimmige Blicke zu, woraus Tränenherz schloss, dass es sich wohl um den Vater des Jungen handeln musste. Somit wandte sie sich vor allem an ihn, aber auch die anderen umstehenden Katzen als sie sprach. "Das Junge muss noch ordentlich trocken geleckt werden. Das ist auch wichtig um die Atmung anzuregen und es zu wärmen. Der Kleine ist noch sehr schwach. Achtet darauf, dass er ausreichend trinkt.", erklärte sie mit festem Blick, als Zeichen keine Wiederreden zu akzeptieren. Rotfels hatte sich mittlerweile auch in den Bau getraut und baute sich nun vor Funkenwut auf. "Wenn ihr meint hier Stress machen zu müssen, schmeiße ich euch hochkant raus.", zischte Tränenherz den beiden Katern leise aber deutlich zu, doch da hatte sich Rotfels bereits wieder dem frischgeborenen Fellbündel zugewidmet. Da sich Käfergift an all den Gaffern nicht zu stören schien, hielt es Tränenherz auch nicht für nötig sie hinauszuscheuchen. Da machte sie sich schon mehr Sorgen um ihren geliebten Heilerbau, der vermutlich platzen würde, wenn auch nur eine weitere Katze auf die Idee kommen würde sich hier hineinquetschen. Doch immerhin war das Junge mit so viel Unterstützung ausreichend versorgt und das war doch das wichtigste.

Eine stotternde Stimme drang nun an Tränenherz Ohr und sie begriff jetzt erst, dass Birkenfeder wohl nicht hier war um das Neugeborene zu bewundern. "Was ist los, Birkenfeder?", fragte die Heilerin irritiert und machte sich bei dem unsicheren Blick der Kätzin auf alles gefasst. Brombeerstern "Natürlich!", antwortete Tränenherz rasch und quetschte sich an den vielen Katzen vorbei zu ihrem Kräutervorrat. Für tröstende Worte war gerade keine Zeit, auch wenn Birkenfeder diese sicher hätte gebrauchen können. Hätte ich mich doch erst um Brombeerstern kümmern sollen? Nein, es ging nicht anders. Voller Sorge kramte die alte Kätzin ein paar stärkende Kräuter hervor, welche sie anschließend mit dem Kiefer packte und sich mit einem letzten prüfenden Blick auf das Junge und seine Mutter aus dem Bau stahl. Vor dem Bau angekommen entdeckte Tränenherz wieder die immer noch wartenden Katzen Maislicht und Fuchsjäger, denen sie nun schon zum zweiten Mal einen entschuldigenden Blick zuwarf. Mit dem Maul voller Kräuter hetzte sie zum Anführerbau, den Brombeerstern in der kurzen Zeit sicherlich nicht verlassen hatte, wobei sie damit rechnete, dass Birkenfeder ihr folgen würde.

Tränenherz war gerade erst im Bau angekommen, als sie auch schon das Vorhandensein von Krankheit wahrnahm. Grüner Husten. Warum so plötzlich? Sie tappte zum geschwächten Anführer und ließ ihre Kräuter vor ihm fallen. Kurz grub sie ihre Schnauze in sein dichtes Fell. Er war immer noch warm, aber nicht so stark wie sie es erwartet hatte, als wäre er gerade wieder auf dem Weg der Besserung. Hatte Brombeerstern ein Leben verloren? Sie konnte es sich gut vorstellen, da mit diesem einen Leben normalerweise auch die Krankheit genommen wurde. Seine Flanke hob und senkte sich leicht. "Brombeerstern?", flüsterte sie leise, "Wie geht es dir?".

ERWÄHNT: Maislicht, Fuchsjäger, Blitzjunges (id.)
ANGESPROCHEN: Brombeerstern, alle Katzen im Heilerbau
ORT: Heilerbau --> Anführerbau
HANDLUNG: Ist ein bisschen in Sorge wegen Käfergift und Blitzjunges. Gibt den umstehenden Katzen Anweisungen und wird dann von Birkenfeder darum gebeten nach Brombeerstern zu sehen. Sucht Kräuter für ihn heraus und geht zu ihm in den Anführerbau.

(c) Moony



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WolkenClan-Lager - Seite 66 Tr-ni-und-Ahorn-geschenkt-von-Esme-zugeschnitten
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 66 EmptyDi 04 Jan 2022, 15:32

Grauerz
17 Monde . . . Krieger . . . . . WolkenClan . . . #003
Grauerz schüttelte energisch den Kopf, als Mohnfrost ihm vorschlug die Heilerin wegen seiner Schlafprobleme aufzusuchen. Das war nun wirklich nicht nötig und außerdem noch eine Verschwendung von Tränenherz´ Zeit. „Ich schlafe nicht auf der Patrouille ein“, stellte er selbstsicher fest und behielt seinen entschlossenen Gesichtsausdruck bei, auch als sein Gegenüber zu kichern begann. Machte sie sich etwa über ihn lustig? Er mochte es nicht, wenn andere sich über ihn lustig machten! Aber Mohnfrost fuhr sogleich fort, sodass Grauerz keine Chance hatte, sie auf den Zwischenfall anzusprechen. Verkniffen waren seine Augen dennoch, als ob er gleich zu einem empörten Kommentar ansetzen wollen würde.
„Nein“, brummte Grauerz und schüttelte den Kopf. „Ich denke nicht, dass Brombeerstern so nachhaltig beeinflusst wurde. Du musst nicht nervös sein. Selbst wenn, seine Fähigkeit zu denken wird nicht beeinflusst sein und wir haben genug hervorragende Kämpfer, um uns zu verteidigen.“ Das Mohnfrost sich auch einfach Sorgen um einen Clankameraden machen könnte, kam ihm nicht in den Sinn, obwohl er dieses Gefühl ja durchaus hätte nachvollziehen können.
Als hätten sie es heraufbeschworen tönte im nächsten Augenblick die Stimme ihres Anführers durch das Lager. Grauerz richtete sich auf und erkannte sofort, dass der hellbraune Kater schwächer wirkte als sonst. Vielleicht hatte Mohnfrost ja doch recht gehabt. Ein leichtes Gefühl von schlechtem Gewissen kroch in ihm hoch. Der Krieger versuchte es so wenig wie möglich zu beachten. Im nächsten Augenblick fuhr er endgültig hoch, dass schlechte Gewissen vollends vergessen und kniff seine Augen verärgert zusammen. Beuteklau? Bei ihnen? Oh, er verstand sich nicht mit allen seiner Clankameraden, manche waren wirklich nervig, aber das hieß doch nicht, dass man dem Clan einfach so Beute stehlen durfte! Grauerz hoffte ehrlich, dass er auf eine dieser Grenzpatrouillen geschickt würde und den FlussClan-Katzen einmal zeigen konnte, wie stark der WolkenClan wirklich war. Auf ihnen konnte man doch nicht einfach so herumtreten.
„Die vom FlussClan denken also, wir könnten uns nicht wehren“, brummte er leise, halb an Mohnfrost, halb an sich gerichtet. „Da haben sie sich eindeutig die falschen ausgesucht.“
Der aufgeregte Himmelblick fiel Grauerz erst auf, als der helle Kater praktisch auf ihn zugestürzt kam. Jaaa, Himmelblick hatte die Situation definitiv richtig durchschaut. Er war viel besser geeignet, um den FlussClan-Katzen zu zeigen, wo es lang ging. Er war schließlich der…ebenfalls? Was für ein Rätsel? Grauerz blieb verdutzt stehen und blinzelte verwirrt, als hätte einer seiner Angriffe in einem Kampf überhaupt keine Wirkung gezeigt. Was war hier los? „Was heißt hier ebenfalls? Was ist los Himmelblick? Bist du hingefallen und hast dir den Kopf angeschlagen? Wieso sprichst du in Rätseln?“ Grauerz war beileibe kein dummer Kater, aber wenn er in einer seiner selbstüberzeugten Anflüge unterbrochen wurde, war erstmal nur eins. Absolut verwirrt.
Seine Augen fuhren zwischen Himmelblick, der bereits wieder in Richtung Heilerbau verschwunden war, und seinem Bruder hin und her, während Grauerz ihnen zunächst langsam folgte. Die kurze Strecke zu Tränenherz´ Unterschlupf versuchte er sich einen Reim daraus zu machen, was der helle Krieger mit diesem Rätsel gemeint haben könnte. Seine Schritte beschleunigten sich immer mehr, je näher er dem Heilerbau kam. Die letzten Schwanzlängen sprintete er nahezu, nur um mit seinen Pfoten Erde aufzuwirbeln, als er neben Rotfels zum Stehen kam. Gerade noch rechtzeitig.
„Eyho, was soll denn das“, beschwerte er sich lautstark, als Funkenwut sich an ihnen vorbeidrängte, ehe sein Blick auf Käfergift fiel und er verstummte.

- Zeitsprung, Geburt von Blitzjunges. Ey, 1 Denki-

Der graue Kater war mindestens genauso verwirrt von der Situation, wie Rotfels. Um vielleicht doch einmal ehrlich zu sein, sein Bruder begriff vermutlich noch ein wenig früher als er selbst, was eigentlich abging. Aber das nur, weil er Funkenwut viel besser kannte als er selbst! Anders konnte Grauerz es sich nicht erklären. Von dem beigefarbenen Kater huschte sein Blick hinüber zu Käfergift und dann zu dem kleinen Bündel, dass an dem Bauch seiner Schwester lag. Er trat einen Schritt näher heran, blieb dann jedoch abrupt stehen.

„Du darfst übrigens auch näherkommen, Funkenwut“

Plötzlich füllte er sich, als ging in ihm buchstäblich ein Licht auf. Er schielte hinüber zu Rotfels, der geradezu wütend schien. Grauerz selbst fühlte eher etwas zwischen Enttäuschung, dass Käfergift sich ihren Brüdern offenbar nicht hatte anvertrauen können, Mitgefühl für seinem Bruder und den vielen Ideen, die ihm sogleich durch den Kopf schossen. Er konnte sich nicht festlegen, was er nun genau von dem kleinen Jungen, Käfergift und Funkenwuts Sohn halten sollte, aber in einem war Grauerz sich sicher. Er würde der beste Onkel aller Zeiten werden!
"redet" | andere | denkt

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 66 EmptyDo 06 Jan 2022, 20:35


Nussbeere

In der Zwischenzeit waren auch die anderen Mentoren an die Frischernannten herangeschritten und freundlich zwinkerte Nussbeere ihnen zu, konzentrierte sich jedoch dann wieder auf Glockenpfote - hätte sie ein größeres Interesse an Laubfell gehabt, hätte sie ihn vielleicht zu einer gemeinsamen Trainingseinheit überredet, doch tatsächlich hing sie mit den Gedanken noch dem ins Wasser gefallenen Ausflug mit Rabenblick hinterher.
Ein wenig musste sie schon über die Reaktion ihrer kleinen Schülerin schmunzeln und leise lachend meinte sie, »Da es bereits dunkel wird und wir in dem Nebel vermutlich auch nicht so viel sehen werden, schlage ich vor, dass wir uns heute nicht allzu weit enfernen. Vielleicht finden wir im Territorium ja den einen oder anderen netten Baum, den wir erklimmen können.« Ihr gefiel die Neugier, die Glockenpfote ihr entgegenbrachte; es würde das Training um einiges angenehmer machen und eventuell könnte sie auch zu ihr eine gute Beziehung aufbauen.
Ein wenig überrumpelt von ihrer Frage blinzelte Nussbeere sie erst einmal an, schenkte ihr dann jedoch ein freundliches Lächeln. »Dass ich alles machen kann, was ich will«, meinte sie schelmisch und strich ihr beim Umdrehen mit dem Schweif über das Gesicht. »Und dass ich so jemanden wie dich ausbilden darf.«
Sie warf ihr einen Blick über die Schulter zu und gab ihr ein Zeichen, ihr zu folgen. »Aber ich erzähl dir gern mehr auf dem Weg.« Gerne wäre Nussbeere noch ein wenig im Lager geblieben, um herauszufinden, was der plötzliche Tumult war, der ausgebrochen war - Brombeersterns Ausflug mit Rotfels und Wildfeuer zur Grenze zum FlussClan hatte nicht sonderlich lange gedauert und sie hielt kurz inne, um der Versammlung zu lauschen, die sie für einen Moment kurz die Stirn runzeln ließ. Kaum hatte er geendet, brach ein reges Treiben in der Kinderstube aus, in die Käfergift geflüchtet war.
Könnte es sein...? Vielleicht könnte sie Rabenblick später damit nerven, ihr mehr Informationen zu geben. Schließlich hatte der ältere Kater immer recht viel mit dieser Truppe zu tun gehabt.

tbc » WolkenClan Territorium, Das Territorium
Erwähnt » Brombeerstern, Rabenblick, Eibenpfote, Laubfell
Angesprochen » Glockenpfote
Tldr » Unterhält sich mit Glockenpfote und möchte dann aufbrechen, ehe es Nacht wird. Ist jedoch etwas irritiert von dem ganzen Tumult im Lager.
SteckbriefWolkenClan Kriegerin42 Monde016





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Zuletzt von Eichenblatt am Fr 07 Jan 2022, 01:02 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Raiden Shogun
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 66 EmptyFr 07 Jan 2022, 00:22



Ahornblatt

Look, one day, you’re going to have to open up and understand that some cats really do want to help you, and that they can be trusted.

WolkenClan Kriegerin #129

Kurz nach Tränenherz' Verschwinden tauchte Brombeerstern im Lager auf. Auf den ersten Blick erschien sein Zustand der Tigerkätzin normal und auch Rotfels sah unversehrt aus. Der FlussClan hatte also nicht sogleich die Krallen ausgefahren, auch wenn er dies durchaus noch tun konnte.
Allerdings fiel Ahornblatt auf dem zweiten Blick auch auf, dass ihr Vater sich etwas mehr bemühte als sonst. Beunruhigt zog sie ihren Schweif zu sich hinauf auf den Ast und ringelte ihn fest um die Vorderpfoten, während sich ihre Krallen in die Rinde bohrten. Was auch immer Brombeerstern beschäftigte, sie konnte es nicht festlegen.

Ahornblatt bewegte sich nicht von ihrem Ast, als der Anführer zur Versammlung rief. Zwar vermutete sie, dass ihre Pflicht nun beendet war, doch sie konnte nicht sicher sein, bis ihr Vater berichtete, dass er im Lager bleiben würde.
Was war das?
Die Kriegerin spannte sich an. Etwas an seiner Stimme hatte komisch geklungen, so als hätte er gehustet.
Sicher nicht. Wie soll er sich so plötzlich Husten eingefangen haben?
Die rote Katze konzentrierte sich auf das, was der Kater zu sagen hatte und spürte, wie ihr Herz etwas schneller schlug. Zwar klangen diese Nachrichten vorerst gut, doch Ahornblatt wollte nicht abstreiten, dass Jubelstern dahinter steckte. Allerdings setzte sie auch ihr Vertrauen in ihren Vater...
Mehr Patrouillen an der Grenze zum FlussClan war wohl das Einzige, dass sie nun tun konnten und ihr gelber Blick legte sich auf Wildfeuer, denn sie fragte sich doch, ob diese sie zu einer solchen Patrouille einteilen würde.
Ohne weiter auf Brombeerstern zu achten, ließ sich Ahornblatt vom Baum gleiten. Sie spürte, dass sie im Territorium üben sollte, da sie die letzten Monde in der Kinderstube gelegen hatte und ihre Bewegungen etwas rostig waren. Allerdings wollte sie auch nicht alleine gehen, insbesondere da sie vielleicht noch zu einem Kampftraining aufbrechen wollte.
Da tauchte Rotfels plötzlich neben ihr auf. Ahornblatt war gerade erst auf dem Boden aufgekommen, dementsprechend überraschte es sie, dass der Kater hier war und scheinbar mit ihr sprechen wollte. Blinzelnd sah sie ihm ins Gesicht, wurde allerdings schnell konzentrierter und hellhörig.
"Sie ist gerade zum Heilerba-"
Ahornblatt konnte den Satz nicht einmal beenden, da bemerkte sie aus dem Augenwinkel die Unruhe, die sich am Lagereingang abspielte. Käfergift war mit Himmelsblick aus dem Territorium gekommen und sah so aus, als leide sie Schmerzen. Bevor sie ihren Baugefährten darauf aufmerksam machen konnte, beobachtete sie, wie Birkenfeder im Anführerbau verschwand und wenig später panisch hinausrannte, um sich zum Heilerbau zu begeben.
War das Leben im Clan immer so hektisch gewesen?
Rotfels verschwand auf Himmelsblick Geheiß, weshalb Ahornblatt sich in Bewegung setzen konnte, um sich zum Anführerbau zu begeben. Kurz blickte sie hin und her, war erleichtert darüber, dass scheinbar niemand sie dabei unterbrechen wollte. Vorsichtig spähte sie hinein, nur um ihren Vater zusammengesackt zu erblicken.
Im Gegensatz zu Birkenfeder betrat die Kätzin den Bau allerdings nicht. Stattdessen betrachtete sie mit zittrigen Gliedern, wie ihr Vater leblos in seinem Nest lag.
Sechs Leben, dachte die Kriegerin wie gebannt, panisch klammerte sie sich an diesen Gedanken. Er wird aufwachen, er hat noch sechs... fünf Leben.
Erleichtert atmete sie auf, als sie die Regung in dem Anführer sah, doch bleiben tat sie nicht. Stattdessen floh sie außer Sichtweite des Eingangs zum Anführerbau, denn sie wusste, dass gleich noch andere Katzen auftauchen würden, die ihm helfen wollten und Ahornblatt wollte nicht im Wege stehen. Damit war niemandem geholfen und sie war sich sicher, dass Brombeerstern sich später die Zeit nehmen würde, um ihr von diesem Verlust zu berichten. Er hatte es schließlich versprochen.

Langsam stolperte sie von dem Anführerbau weg. Es war Zeit, ihre Kriegerpflichten aufzunehmen, selbst wenn sich der Tag dem Ende neigte. Ihre Pfoten trugen sie deshalb zum Frischbeutehaufen, von dem sie sich eine Amsel nahm, die sie am Lagerrand verspeisen wollte. Nachdem sie den Tag über das Lager bewacht hatte, hatte sie sich etwas zu Fressen verdient.
Ihre Gedanken brodelten. Das ihr Vater so plötzlich ein Leben verloren hatte, nagte an Ahornblatt, doch sie wusste auch, dass sie es nicht mehr rückgängig machen konnte. Auch der Gedanke an den Beutediebstahl durch den FlussClan machte sie wahnsinnig. Lange blickte sie an sich hinab, wusste, dass sie an Stärke verloren hatte. Die rote Tigerkätzin wollte diese Stärke zurückgewinnen, denn sie wollte den WolkenClan und ihre Familie verteidigen, sollte der FlussClan sich doch noch dazu entscheiden, ihr Territorium zu überfallen. Sie wollte bereit sein und der Tod ihres Vaters ließ sie nur mehr Ehrgeiz dazu entwickeln.
Aus diesen Gedanken wurde sie jedoch gerissen, als sie Rabenblick bemerkte, der in ihrer Nähe auf dem Lagerplatz herumlungerte. Langsam und gemächlich überquerte sie den Abstand und ließ die Amsel neben ihm fangen. Wenn man sie genau beobachtete, dann sah man ihre Anspannung hinter der gekünstelten Gelassenheit. Wobei man vielleicht auch gar nicht sehen musste, um zu wissen, dass diese Kätzin häufiger angespannt war.
"Guten Abend, Rabenblick. Möchtest du dir diese Amsel vielleicht mit mir teilen?"
Abwartend beobachtete sie den schwarzen Kater, der so früh zu den Ältesten gezogen war. Sie kannte ihn schon seitdem sie ein Junges gewesen war, auch wenn sie nie wirklich die Möglichkeit gefunden hatte, mit ihm zu reden oder zu trainieren. Wie ihm wohl das Leben als Ältester bekam? Ob er interessiert war, sich mit ihr auszutauschen?
I trust cats.

Angesprochen: Rotfels, Rabenblick
Erwähnt: Tränenherz, Brombeerstern, Rotfels, Rabenblick, Käfergift, Himmelsblick, Jubelstern, Birkenfeder, Wildfeuer
Zusammenfassung: Bemerkt, dass Brombeerstern zurückkehrt und das etwas nicht stimmt. Hört dem Bericht über das Gespräch mit Jubelstern mit an. Gerät dann an Rotfels, der um Brombeerstern besorgt ist. Findet für einen Moment alles zu hektisch. Sieht dann Brombeerstern tot in seinem Bau, vertraut jedoch darauf, dass er ihr davon erzählen wird. Beschließt, sich dem Kampftraining zu widmen. Nimmt sich dann Beute, die sie mit Rabenblick teilen will.



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 66 EmptyFr 07 Jan 2022, 18:22




Himmelblick

WolkenClan Krieger


Der Kater hatte sich fest dazu entschlossen, bei dieser Geburt dabei zu bleiben, auch wenn tatsächlich einer der anderen gewünschten Gäste - Funkenwut - mit etwas Verspätung doch noch mehr oder minder pünktlich erschien. Himmelblick war von der ganzen Aufregung so eingenommen, dass er keinen weiteren Gedanken daran verschwendete, warum der immerzu aufbrausende Kater genau jetzt hier sein musste.
Die Krämpfe, die Käfergift schüttelten, machten dem hellen Kater bereits genug Angst, denn die waren doch noch mal ganz anders als die auf dem Weg hierher, aber als dann da plötzlich ein nasses, schleimiges Bündel aus Käfergift heraus kam, konnte er die Fassung nicht mehr beisammen halten. Ein entgeistertes "O...oooaahh" kämpfte sich zwischen seinen zusammengedrückten Kiefern hindurch und sein ganzer Körper reckte sich von dem Nest weg, wobei seine Krallen ihn doch an Ort und Stelle hielten. Seine Augen - groß wie Monde - starrten schockiert aus seinem fassungslosen Gesicht heraus und spiegelten die absolute Unglaublichkeit, die sich da gerade vor ihnen abspielte und die er zu verarbeiten versuchte. Da war. Eine Katze. Aus ihr heraus gekommen. Wie wuchs da eine Katze in einer Katze???
Dass sein Mund leicht offenstand, bemerkte er erst, als sie trocken wurde und ans Blinzeln dachte er ebenfalls erst, als seine Augen vor Starren zu tränen begannen.
Das würde er nie vergessen. Nicht nur das. Es würde ihn heimsuchen.
Er zwang sich, seinen Nacken wieder in eine gesunde Position zu bringen und lehnte sich etwas vor, nur, damit ihn gleich darauf der Schlag traf.
Dieses Junge war keine Miniatur-Version von Käfergift, zumindest nicht komplett, sondern vor allen eine von Funkenwut.
"Och!", entfuhr es ihm und er starrte zu der Kätzin herüber, dann zu dem Kater, dessen feindseliger Blick ziemlich eindeutig war.
"Das.. das also auch noch?", stammelte er leise und ebenso fassungslos. "Das eh.. das dachtest du, wäre ebenfalls nicht nötig zu wissen?" Es war nun eher ein wisperndes Zischen, was beinahe einen ängstlichen Unterton annahm, doch gleichzeitig hatte er das Gefühl, heute würde ihn gar nichts mehr überraschen.
Wer war Himmelblick wohl noch gruseliger als Bussardfang? Funkenwut, richtig, wohl auf Grund seiner unerklärlichen Aggressionssucht, die ihn für den hellen Kater ganz und gar zur meist gemiedenen Katze im Lager machte. Denn Himmelblick war nicht nur schwach, er war auch ein Schisser und verleugnete das auch gar nicht mehr. Und von wem hielten sich Schisser fern? Funkenwut, richtig.
Und was war das wohl Unerwartetste und Gruseligste, was ihm heute hätte passieren können? Nun, eine plötzliche Sturzgeburt mitten im Territorium bei einem vermeintlichen Treffen mit einer Kätzin hätte gute Chancen.
Und was war heute passiert?
Richtig. Eine verdammte Sturzgeburt mitten im Territorium bei einem vermeintlichen Treffen mit seiner aktuellen Angebeteten Käfergift, die zufälligerweise ein Junges von Funkenwut bekam! Der SternenClan hasste ihn!! So musste es sein!
Himmelblick hatte Funkenwuts und Käfergifts Junges beim auf-die-Welt-Glitschen begleitet, was hatte er verbrochen?????
Der Kater nahm einen tiefen Atemzug, denn er hatte das Gefühl, ein Herzinfarkt wäre eine mittlerweile gar nicht mehr so unwahrscheinliche Krönung des Ganzen.
Er räusperte sich und setzte einen höflicheren Ton auf. "Ich eh.. das war.. beeindruckend. Herzlichen.. eh.. Glückwunsch." Er nickte ein paar Mal und schielte immer wieder zu dem aufgestachelten Pelz des anderen Katers.
Allerdings bemerkte er, dass ihm möglicherweise heute auch ein gewisses Glück widerfahren war. Er hatte immerhin.. naja, Funkenwuts Jungem beim.. na ja, wie bereits gesagt, Glitschen geholfen (oder zumindest dass es nicht im Wald passiert war), das musste ihm doch sicherlich Pluspunkte einbringen, oder? Zumindest.. vorübergehend? Solange, bis der Kater vergessen hatte, dass Himmelblick mit seiner Heimlich-Gefährtin schwuppsdiwupps in den Wald verschwunden war?
'Ich möchte es Glitschjunges nennen.' Käfergifts Worte rissen ihn aus seinen Gedanken und er wandte sich mit einem eifrigen Nicken an sie, bereits ein "Ganz vortrefflicher Name" auf der Zunge, bis.. 'weil es so plötzlich wie ein Blitz eingeschlagen ist.'
"Oh", machte er und ihm blieb kurz der Mund offen stehen. "Oh eh.. ja! Ja das.. das passt wunderbar." Blitzjunges du Vollidiot, Blitzjunges...
Froh, dass sein peinlicher Gedankengang korrigiert wurde, leckte er sich die Brust. Ja, plötzlich traf es gut. Und angsteinflößend ebenfalls, denn "Plötzliche Geburten" verdrängte "Gewitter" nun offiziell vom Spitzenplatz seiner größten Ängste.
Er seufzte. Er fühlte sich vermutlich ebenso müde wie die.. Mutter - das fühlte sich vielleicht komisch an zu sagen - und sehnte sich nach einem Nest.
"Also dann", miaute er also und erhob sich steif auf seine dünnen Beine. Er blickte etwas unsicher zwischen allen im Bau hin und her, beschloss dann aber, dass er sie guten Gewissens alleine lassen konnte.
Er beugte sich zu Käfergift herab und berührte ihr Ohr kurz mit seiner Nase. "Erholt euch gut. Ihr beide." Als er sich an Funkenwut vorbei schob, murmelte er ein "Du dich vermutlich auch" und schenkte ihm einen kurzen, flüchtligen Blick mit hochgezogenen Augenbrauen. Heute konnte ihm der Kater nichts. Im Gegenteil. Er schuldete ihm vielleicht sogar was.
"Guten Abend dann noch.. ihr alle", rief er über die Schulter und winkte müde mit dem Schweif, bevor er aus dem Bau verschwand und ohne Umwege in den Kriegerbau wanderte. Er nahm das erstbeste Nest, das frei war und rollte sich fest zusammen. Sein Körper fühlte sich an wie Stein so schwer, aber sein Kopf gab keine Ruhe. Alles schwirrte wirr herum, doch scheinbar hatte der SternenClan doch Gnade mit ihm und schenkte ihm schon bald einen langen, traumlosen und ganz und gar passend komatösen Schlaf.
Das letzte Bild, was er vor sich sah, war ein kleines, nasses Bündel im Moos und Käfergifts Stimme.
'Glitschjunges.'
Das würde wohl bleiben.. (<3)


Erwähnt | Denken | "Reden"


Erwähnt: Käfergift, Funkenwut, alle anderen im Heilerbau
Angesprochen: "-"






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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 66 EmptySa 08 Jan 2022, 01:42




o Brombeerstern o

WolkenClan | Anführer | männlich | #531


Brombeerstern hob leicht den Kopf, als er ein Geräusch am Eingang des Baus vernahm, legte ihn jedoch wieder ab, als ihm Tränenherz’ Geruch in die Nase stieg. Er seufzte leise und lächelte schief.
“Es geht mir schon besser… Ich weiß nicht, was passiert ist. Auf dem Rückweg ins Lager… habe ich mich auf einmal so schwach gefühlt”, erklärte er der Heilerin.
“Ich habe eine Leben verloren. Hoffentlich werde ich diese Krankheit nun überstehen.”
Hoffentlich, wenn er es die nächste Zeit ruhig anging, würde er bald zu alter Gesundheit zurückkehren. Er musste noch eine Weile durchhalten wie er war.
Der Kater spürte, dass die Kraft in seine Pfoten zurückkehrte, doch er war noch imemr zu erschöpft, um sich in eine andere Position zu legen.
“Sag, Tränenherz, hat der Clan etwas bemerkt? So kurz nach meiner Rückkehr vom FlussClan möchte ich sie nur ungern beeunruhigen…”, murmelte er, während er sich weiter von Tränenherz untersuchen ließ.
“Und… ist Birkenfeder bei dir?”, stellte er schließlich zögernd eine weitere Frage. Er wusste nicht, ob er sich ihren Geruch wirklich nur eingebildet hatte oder nicht. Doch der Gedanke, dass sie ihn womöglich gesehen hatte, wie er ein Leben verlor… Machte ihn zum einem auf eigenartige Weise nervös, zum anderen beruhigte es ihn, dass sie es war und nicht ein anderes Mitglied seines Clans. Es gab ihm Sicherheit, dass er nicht alleine gewesen war.


Erwähnt: Birkenfeder
Angesprochen: Tränenherz
Ort: WoC Anführerbau


Zusammenfassung: Spricht mit Tränenherz.

Code by Moony, angepasst Esme,
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 66 EmptySa 08 Jan 2022, 10:36





Habichtpfote

WolkenClan | Schüler | Steckbrief | vorheriger Post | #014



Mooskuhle → WolkenClanLager

Habichtpfote trat aus dem Bau der Schüler. Das Training hatte ihn doch einiges an Anstrengungen gekostet, so dass er sich danach in sein Nest zurückgezogen und sich ausgeruht hatte. Die Sonne verschwand mittlerweile hinter den Bäumen. Es war kälter geworden und das Lager war in Nebel gehüllt. Vereinzelt fielen Schneeflocken durch die graue Schicht, aber sobald sie den Boden berührten, lösten sie sich auf. Die Blattleere war also da. Habichtpfote konnte sich an die letzte Blattleere nicht wirklich erinnern. Damals war er noch ziemlich klein gewesen. Aber Schnee hatte er sich in den Geschichten seiner Clangefährten immer schöner vorgestellt. Aber vielleicht war das ja nur am Anfang so. Abgesehen davon wäre es vermutlich sehr viel schwerer Beute zu fangen, wenn der Boden und die Bäume rutschig von der Nässe waren. Dabei war er nicht ungeschicht im Klettern. Sicher er war kein halbes Eichhörnchen wie sein Freund Drosselpfote. Aber er konnte gut genug klettern um sich eine WolkenClan Katze zu nennen. Ob es wohl irgendwo einen Baum gab der so hoch war, dass man damit die Wolken erreichen konnte?


Angesprochen:
/
Erwähnt:
Drosselpfote
Zusammenfassung:
Hat ein Nickerchen gemacht und sitzt jetzt vor dem Schülerbau und hängt seinen Gedanken nach

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Tolle Bilder:
 
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 66 EmptySa 08 Jan 2022, 18:30




#1

Drosselpfote

Mit einem breiten Gähnen streckte der Schüler sich und schüttelte seinen kurzen Pelz ehe er einen Blick in den Himmel warf. Die Sonne war am untergehen und es fielen die ersten Schneeflocken herab. Nun war die Blattleere wohl wirklich hier. Na toll. Grummelig verfluchte er die Blattleere und die Kälte welche mit dieser über den Wald kam. Warum musste es auch so kalt werden?
Eine Bewegung vor dem Schülerbau lenkte seine Gedanken jedoch dorthin. Habichtpfote kam gerade aus diesem heraus. Mit breitem Grinsen erhob sich der schwarze Schüler von seinem Platz und bewegte sich mit einem leicht hüpfenden Gang auf seinen besten Freund zu. "Habichtpfote!" begrüßte er diesen freudig und stieß mit seiner Schulter gegen seine "Na, auch endlich mal von den Toten auferstanden?" neckte er. Dem Kater war langweilig und dass sein Mitschüler nun wach war, das war im Grunde perfekt für den kleinen Kater, dessen Pfoten unbedingt etwas tun wollten. Was dies aber war, das musste er sich jedoch noch genauer überlegen.

Schüler | Männlich

Angesprochen: Habichtpfote
Erwähnt: /
Ort: Vor dem Schülerbau; bei Habichtpfote





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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 66 EmptySa 08 Jan 2022, 22:27



”I was lonely so I ended up following you!”

Blitzjunges

WolkenClan | Junges (m) | Steckbrief | #002

Von dem ganzen Trubel um ihn herum, bekam der neugeborene Kater gar nichts mit. Es war immer noch unglaublich kalt, aber langsam gewöhnte er sich daran, wenn auch nur schwer. Blitzjunges bekam langsam ein Gefühl dafür, dass es nicht mehr so eng war und breitete sich zögerlich etwas aus. Da war nur etwas Weiches auf dass er stieß und ohh, das fühlte sich ganz wunderbar an. Nicht so, wie alles andere um ihn herum. Wie ein kleiner glitschiger Wurm wand er sich hin und her, aber natürlich kam er nicht weit. Also eigentlich bewegte er sich gar nicht vom Fleck. Dazu waren seine Bewegungen zu unkontrolliert, zu schwach, aber das störte ihn nicht. Schließlich konnte er an seinen Pfoten etwas Tolles fühlen und das reichte ihm.
Noch nahm er die Welt ganz dumpf wahr: keine Geräusche drangen zu ihm, seine Umgebung war dunkel und er hatte keine Orientierung, aber es schien alles in Ordnung zu sein, wenn er nur weiter hier liegen bleiben konnte. Blitzjunges spürte, wie sich etwas Weiches und Warmes um seinen nassen Leib legte und empfand endlich wieder ein Gefühl von Wärme. Er wackelte unbeholfen mit seinem Kopf, gab ein leises Quietschen von sich. So sehr sein Sturz in diese Welt ihm auch missfallen hatte, so kam ihm jetzt zumindest alles gut vor. Während sein Körper sich langsam daran gewöhnte, nicht mehr zu frieren überkam ihn ein plötzliches Gefühl von Müdigkeit. All das hier war viel zu anstrengend für ihn gewesen und ein ungewohntes Gähnen meldete sich bei ihm. Er riss das kleine Mäulchen auf, holte tief Luft und kaute dann etwas herum. Sofern man das Ganze kauen nennen konnte. Dann sank der Kopf des Jungen auf das weiche Bauchfell seiner Mutter und mit bereits wesentlich ruhigeren Atemzügen als noch kurz zuvor döste er weg.
Er konnte nicht sehen, wie sein Vater ihm einen ersten und vielleicht vorerst sogar letzten warmen Blick für eine lange Zeit zuwarf oder wie einer seiner Onkel - der wohl Ambitionierteste der Drei - den Bau betrat und ihn anstarrte. Nicht wie Himmelblick, von seiner Pflicht befreit, die Kinderstube verließ oder wie Grauerz sich zu ihnen gesellte. Er hörte nicht, wie alle von ihm sprachen und welches Drama sich gerade in den zwei nun durch ein Junges vereinten Familien abspielte oder was sein Kommen in diese Welt bedeuten würde - auch dass seine Fellzeichnung ihn im Clan direkt als Funkenwuts Sohn auszeichnen würde. Blitzjunges wusste noch nicht, in welcher schwierigen Lage er war, was das Leben für ihn bereithalten und welche Felsen es ihm in den Weg legen würde. Für diesen Moment konnte er nur dort liegen und die Dinge über sich ergehen lassen, von denen er nicht mal etwas wusste: dass seine Eltern nicht Eltern hatten werden wollen, dass er eine Art Unfall gewesen war und dass sie nicht wie eine “normale” Familie waren - auch wenn er niemals wirklich sagen konnte, was schon “normal” bedeutete. Der kleine Frischling des WolkenClans war nur froh, dass ihm nicht mehr kalt war, dass die Luft nicht mehr in seiner Brust stach und dass er einen Platz gefunden hatte, sich etwas ausruhen zu können.

reden | denken | handeln | Katzen

Erwähnt: Grauerz, Himmelblick, Funkenwut, id. Käfergift (aka beste Mum) & Rotfels
Angesprochen: --
Ort: WoC-Kinderstube
Sonstiges: --

Zusammenfassung: Gewöhnt sich ans Atmen und döst vor sich hin.
”Mom, Dad, stop! Nice words are important, you know?”


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Raiden Shogun
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 66 EmptyMo 10 Jan 2022, 21:11




Staubwolf





WolkenClan Krieger

Coming from Lichtung [WoC Territorium]

Langsam und in einem gleichbleibenden Schritt war Staubwolf zum Lager zurückgekehrt. Seinen Blick hatte er dabei fest auf Wüstenroses Schultern gehalten und nur ab und an von diesen genommen, um sich zu vergewissern, dass Beerenjäger keine Pause brauchte. Er war etwas gebeugt gelaufen, um Beerenjäger auch tatsächlich eine Stütze sein zu können, wo der andere Krieger doch deutlich kleiner war als er selbst.
Nur einmal hatte sich sein Blick in Wuschelpfotes Richtung bewegt. Staubwolf wusste gut, dass er dem jungen Kater einmal verzeihen müsste, schließlich war seine Handlung nicht auf bösem Willen entstanden, sondern aus einem simplen Fehler. Dennoch brannten nun Stellen an seinem Körper, an denen er Fell verloren hatte und er konnte froh sein, so glimpflich entkommen zu sein. Die Wut, die von den DonnerClan Katzen ausgegangen war, verfolgte ihn noch immer.

Vorsichtig führte der Kater seinen Baugefährten auf den Lagerplatz und lotste ihn sogleich zum Heilerbau. Mit einem kurzen Nicken ließ er ihn dort stehen, hoffte, dass der schwarzweiße Kater es alleine in den Bau schaffte. Sein gelber Blick flog kurz zu Wüstenrose und er war sich sicher, dass diese sich mit Wuschelpfote beschäftigen würde. Da seine eigenen Wunden nicht zu schlimm waren, würde er zunächst mit Wildfeuer oder Brombeerstern sprechen, bevor er sich selbst in den Heilerbau begab.
Einige Momente lang sah sich der Kater im Lager um, setzte sich schnell in Bewegung, als er Wildfeuers gestreiften Pelz erblickte. Bestimmt war sie bereits aufmerksam geworden auf die Situation. Das Blut war kaum zu übersehen.
Wildfeuer!, rief Staubwolf und obwohl ihm durchaus bewusst war, dass einige Katzen sich ausruhen wollten, so hatte er doch kein Interesse daran, seine Stimme zu dämpfen. Mit dem Schweif schnippend lief er auf sie zu und blieb vor der Zweiten Anführerin stehen. Kurz neigte er den Kopf, dann begann er sogleich mit dem Bericht.
Wie befohlen sind wir zur DonnerClan Grenze gekommen, doch diese war kaum noch zu erkennen. Ein Fuchs hat all unsere Spuren mit seinen eigenen überdeckt und so ist Wuschelpfote versehentlich über die Grenze gekommen. Eine DonnerClan Patrouille hat ihn erwischt und ein Krieger hat ihn sogleich angegriffen. Der Kampf war kurz, doch Beerenjägers Verletzungen sind etwas stärker. Er ist beim Heilerbau.
Hier und da hatte Staubwolf einige Details weggelassen, das wusste er. Doch im groben war seine Zusammenfassung durchaus richtig. Was die Zweite Anführerin damit machen würde, überließ er ihr. Gehen tat er allerdings nicht, denn er wollte zunächst hören, was sie zu sagen hatte.

43




Zusammenfassung:
 


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 66 EmptyDi 11 Jan 2022, 01:47





Habichtpfote

WolkenClan | Schüler | Steckbrief | #015



Habichtpfote wurde plötzlich aus seinen wolkigen Gedanken gerissen, als ihm etwas Pelziges gegen die Schulter stieß und er seinen Namen vernahm. Er blickte etwas an sich herab, bis er Drosselpfotes Schwarzen Kopf erblickte. Seine Lefzen verzogen sich zu einem breiten Grinsen. “Hallo Drosselpfote!”, begrüßte er den Kater glücklich. “Hmmhmm!”, brummte er ruhig, “Ich war ziemlich müde vom Kampftraining!”. Er schaute sich kurz um um sich zu vergewissern, dass Rotfels nicht irgendwo schon lange auf ihn wartete. Kein Mentor in Sicht! Der Braune wandte seine volle Aufmerksamkeit wieder Drosselpfote zu. “Und du? Auch fertig für heute?”, fragte er seinen Freund. Seine tiefe Stimme klang dabei zwar interessiert aber keinesfalls aufdringlich. Es war eine Frage, die man sich eben stellte und Drosselpfote konnte darauf beliebig detailliert antworten, wie er wollte. Während er das gesagt hatte, viel ihm auch wieder sein Vorhaben vom ende des Kampftrainings wieder ein. “Hast du nachher vielleicht Lust mit mir ein bisschen Kämpfen zu üben?”, fügte er hinzu, “Irgendwie klappt es bei mir mit der Strategie nicht so ganz. Ich hab mich vorhin beim Kampftraining mit Rotfels und Mondgesicht richtig blamiert!”. Lachend fügte er hinzu: “Bin einfach drauf los gerannt, wie ein Frischling, bei seinem erstem Kampftraining…”. Tatsächlich machte sich Habichtpfote etwas sorgen, ein brauchbarer Krieger zu werden. Ihm war bewusst, dass er etwas langsamer als der durchschnitt im denken war. Aber er wollte nicht, dass das schlechte Auswirkungen auf sein späteres Kriegerdasein hatte. Oder gar seine Kriegerzeremonie verhinderte. Aber andererseits hatte der WolkenClan einige Krieger, die so ihre Macken hatten und alle kamen damit klar. Also standen seine Chancen wohl nicht so schlecht, dass auch er eines Tages ein guter Krieger werden würde.
Er zuckte mit dem Ohr um sich aus seinem Gedanken kreis zu befreien und schaute wieder in Drosselpfotes orange Augen.


Angesprochen:
Drosselpfote
Erwähnt:
Rotfels | Mondgesicht | Drosselpfote
Zusammenfassung:
Redet mit Drosselpfote und denkt über seine Schwächen nach und hat Angst, dass diese seinen Werdegang als Krieger behindern



Feuermond
WolkenClan | Kriegerin | Steckbrief | #003


Zeitsprung

Feuermond kam zurück ins Lager. In ihrem Maul baumelte ein fettes Eichhörnchen. Sie hatte ihren buschigen Schwanz stolz erhoben, als sie die Lichtung betrat und bettete ihre Beute ansehnlich auf den Frischbeutehaufen. Sie hatte das flinke Tierchen über drei Bäume gejagt. Eine waghalsige Aktion war das gewesen. Wenn sie es im Nachhinein betrachtete. Aber es hatte dafür gesorgt, dass zumindest zwei Mägen des Clans heute Abend gefüllt werden konnten. Sie selbst hatte gerade keinen großen Hunger, die Aufregung der Jagd schoss noch durch ihr Blut und an fressen war für sie gerade gar nicht zu denken. Am liebsten wäre sie gleich noch einmal losgerannt um diese Aufregende Jagd zu wiederholen, aber da bereits der Mond am Himmel zu sehen war, verwarf sie die Idee doch wieder.
Vielleicht trieb sich ja ihr Bruder Schneewolf hier irgendwo herum und hatte Lust sich mit ihr zu beschäftigen. Sie schaute sich ein wenig im Lager um und prüfte die Luft, konnte den grauen Kater allerdings nirgends entdecken. Irgendwann setzte sie sich einfach hin und beschloss auf ihn zu warten. Vielleicht war er ja ebenfalls auf der Jagd und würde jeden Moment durch den Lagerwall kommen. Für einige Momente schaffte sie es ruhig zu sitzen. Aber alles in ihr drängte sie dazu sich zu bewegen. Sie hielt die Luft an und atmete ein Paar Augenblicke später hektisch wieder aus und ein. Dann begann sie mit ihre Schwanzspitze zu zucken. Wo steckte dieser Kater bloß?


Angesprochen:
/
Erwähnt:
Schneewolf
Zusammenfassung:
Kommt mit einem fetten Eichhörnchen ins Lager und wartet ungeduldig auf ihren Bruder (Zeitsprung von vor der GV; Familienänderung)

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Tolle Bilder:
 
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