Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenaufgang [22.01.]

Tageskenntnis:
Die Temperaturen fallen und es geht ein kalter Wind. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, aber außer auf dem Moor bleibt kaum etwas davon liegen. Während Wald und Wiesen unter einer dichten Nebelschicht ruhen, fegt der Wind heftig über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Auch die Beute hat sich zurückgezogen und der gefrorene Boden erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und teils gefroren, aber der Schnee bleibt nur an wenigen Stellen liegen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und nur ab und an verirren sich einzelne Schneeflocken zwischen den Ästen zum Waldboden nach unten. Die Jagd ist hier ein wenig einfacher, als auf offenem Gelände, auch wenn der Boden an manchen Stellen ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist an mehreren Stellen gefroren und auf dem Fluss beginnt sich eine Eisschicht zu bilden. Das Wasser darunter ist nach wie vor noch von den inzwischen abgeschlossenen Arbeiten der Zweibeiner verdreckt und Beute ist nur schwer zu fangen. Dass der Nebel die Weiden bedeckt, erschwert außerdem die Jagd auf Landbeute zusätzlich.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor reißt der kalte Wind die Nebelfelder auf und sorgt für tiefere Temperaturen. Hier bleibt zusätzlich zum gefrorenen Boden auch noch etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht und die Jagd zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und besonders die südlichen Gebiete des Territoriums in Nebel gehüllt. Frösche und Reptilien gibt es hier keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel sowie dem rutschigen Boden erschwert. Die Jagd ist im Nadelwald jedoch einfacher, als auf dem offenen Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und Vögel sind um einiges schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen besonders schwierig. Der Schnee bleibt hier aber nur an vereinzelten Stellen liegen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind, Schnee und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an den verbleibenden Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner und ihre Hunde gehen lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen, was die Straßen ein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Am Rand des Schwarzstroms bilden sich dünne Eisschichten, aber richtig zugefroren ist der Strom nicht.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen offenen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen sind bei diesem Wetter eher selten, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort:
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.

 

 WolkenClan-Lager

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 67 EmptyDi 11 Jan 2022, 16:24


Mohnfrost
» I'm always nice, so there is no reason for you to not like me, right? «

Die Blattleere schien dieses Mal nicht nur Kälte und Schnee mit sich zu bringen, sondern auch andere ungeahnte Probleme. Ein wenig froh war Mohnfrost durchaus gewesen, als Brombeerstern eine Versammlung nach der anderen einberufen hatte, um über die Vorfälle an der Grenze und schließlich im FlussClan Lager zu berichten - es hinderte sie daran, ein wirkliches Gespräch mit Grauerz führen zu müssen. Nicht, dass sie eine wirkliche Abneigung gegen ihn hatte, und sie wusste, dass sie diejenige gewesen war, die auf ihn zugegangen war - doch mehr aus dem Grund, dass sie sich dazu verpflichtet gesehen hat, Konversation mit ihren Clangefährten zu führen, um Sympathien aufzubauen.
Freundlich hatte Mohnfrost jedoch genickt, als er seine Meinung kundtat; sie selbst war nicht die beste Kämpferin, doch sie wusste, dass es einige andere in dem Clan gab, die diese Rolle für sie einnehmen können würde. Jäh wurde ihr Gespräch auch beendet, als Himmelblick auf sie zutrat und den Krieger von ihr wegzerrte. Ein wenig irritiert hatte sie ihnen hinterhergeblickt und sich die Aufruhr im Lager angeschaut, sich dann jedoch dazu entschieden, dass ihr Interesse zu gering war, um sich mitten in der Nacht damit zu beschäftigen. Sie war sich gewiss, dass sie am Morgen noch genug Zeit haben würde, um mehr über alles herauszufinden, doch fürs Erste nahm sie sich vor, sich zur Ruhe zu legen, um gestärkt das Training mit Sonnenpfote aufnehmen zu können.
Bei dem Gedanken an ihren Schüler spürte sie, wie das mulmige Gefühl, das sie bisher hatte verdrängen können, wieder in ihr aufstieg, und ihr Herz schwer wurde. Sie hoffte, dass er die Sache mit Rindenstreif gut verarbeitet hatte und sie in der Lage sein würden, zu ihrem ursprünglichen Verhältnis zurückzukehren.
Mit einem Seufzen bewegte Mohnfrost sich auf den Kriegerbau zu, wo sie sich in ihr Nest begab, um noch ein wenig zu schlafen, ehe die Pflicht wieder nach ihr rief.

Erwähnt »  Rindenstreif, Sonnenpfote, Brombeerstern, Grauerz
Angesprochen » xxx
Tldr » Beobachtet den Tumult im Lager und legt sich dann schlafen.
SteckbriefWolkenClan Kriegerin20 Monde061






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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 67 EmptyDi 11 Jan 2022, 19:11




Maislicht





WolkenClan Kriegerin

Die gelb-weiße Kätzin saß ruhig neben dem Heilerbau und schmiegte sich ein wenig an Fuchsjäger. Sie war müde und sehnte sich nach ihrem Nest, hoffte sehr, dass sie sich bald in dieses zurückziehen konnte. Strenggenommen könnte Fuchsjäger seine Behandlung auch ohne sie schaffen, doch Maislicht weigerte sich, ihn einfach hier in der Kälte allein zu lassen. Außerdem wollte sie hören, ob er nun wieder seine Kriegerpflichten aufnehmen durfte, oder nicht, und wenn nicht, warum nicht.
Aus diesen Gedanken - und aus dem Halbschlaf - wurde die ältere Kätzin gerissen, als Himmelblick und Käfergift an ihnen vorbeirauschten. Mit pochendem Herzen sah Maislicht ihnen nach, konnte ungefähr einschätzen, was vorgefallen war. Ihre Schwanzspitze zuckte kurz und sie wandte sich ab, nur um Tränenherz zuzunicken, die versprach, dass sie bald bei ihnen sein würde. Gähnend nickte Maislicht der Heilerin zu und schmiegte sich wieder an Fuchsjäger.
Immer mehr Katzen huschten an ihnen vorbei in den Heilerbau, um dem Ereignis beizuwohnen. Unwohlsein packte die Königin, die verlegen über ihre Brust leckte und dann mit ihrer Schnauze über Fuchsjägers Schulter ging. Er war der Einzige, den sie hatte, er würde der Einzige sein, der der Geburt beiwohnen würde. Käfergift hatte Glück und Maislicht wollte nicht eifersüchtig sein, dennoch kam sie nicht darum herum. Hoffentlich behielt die junge Katze ihre große Familie.
Birkenfeder schoss in den Bau und wenig später lief Tränenherz aus diesem, um mit Kräutern im Maul zum Anführerbau zu eilen. Seufzend gähnte Maislicht erneut, die den Blick der Heilerin zwar gesehen hatte, allmählich jedoch die Geduld verlor.
Sanft stupste sie Fuchsjäger nach einer Weile an und ignorierte die Patrouille, die mit Wunden auf dem Körper zurückkehrte. So wie es aussah, würde es länger dauern, als sie es gedacht hatte.
Würde es dich stören, wenn ich mich schlafen lege? Ich bin erschöpft, erklärte Maislicht und gähnte erneut. Verschlafen blinzelte sie ihn an. Oder wir gehen uns gemeinsam ausruhen und versuchen es morgen früh nochmal. Tränenherz und Regenpfote sind ja beschäftigt.
Fragend sah die Kätzin ihren Gefährten an und hoffte, dass er schnell zu einem Entschluss kam. Ansonsten würde sie neben ihm auf dem Lagerplatz einschlafen.

80




Zusammenfassung:
 


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 67 EmptyMi 12 Jan 2022, 20:25




WolkenClan | Krieger | #046 | *Toyhouse*
Alles was Funkenwut in dem Moment ausstrahlte war eine eiserne Verbissenheit und eine subtile Verwirrung, die sich primär in seinen farbintensiven Augen zeigte. Da die meisten Katzen jedoch eher davon absahen ihm direkt in die Augen zu schauen, fiel es hoffentlich niemandem auf. Der Heilerbau war gut gefüllt und dieser Umstand verunsicherte den cremefarbenen Krieger, was er sich jedoch nach außen hin nicht anmerken ließ – also hoffentlich. Langsam und betont schaute er die verschiedenen Störenfriede an, fixierte gerade Himmelblick – diesen schwächlichen Nichtsnutz – einen Herzschlag lang, bevor er leicht den Kopf schüttelte. Seine Gedanken waren vollkommen leer und gleichermaßen überladen mit Dingen, die er kaum in Worte zu fassen wusste. Er war verunsichert und sauer, wollte bleiben und im selben Moment fliehen. Alles in allem, er war nicht wirklich in der Lage etwas anderes zu tun, als vor Käfergift zu stehen und grimmig in die Gesichter all der ungebetenen Gäste zu schauen.

Das sich etwas in der Stimmung seines besten Freundes änderte merkte er bereits, bevor er es sah. Sein Nacken kribbelte unangenehm, unruhig flackerte sein Blick, den er nur vorsichtig auf die rote Gestalt vor seiner Nase richtete. Eine gewisse Wut ging von Rotfels aus, die er so noch nie so richtig wahrgenommen hatte. Es brauchte wirklich viel, um den Krieger wirklich wütend zu machen und das war wahrscheinlich auch einer der Gründe, wieso er noch nicht die Nase voll von Funkenwut gehabt hatte. Bis jetzt. Ein leichtes Zittern breitete sich in den Gliedern des jungen Kriegers aus, während er sich Worte auf die Zunge legte, die er zu dem Kater sagen wollte, der ihm immer so unangenehm im Kopf herumspukte. Dabei pochte ihm das Herz überraschend hart in der Brust, was ihn so weit ablenkte, dass er kaum mitbekam, wie der schwächliche Flohsack, der ihm sowieso schon viel zu nahe an Käfergift herumtanzte, sich von ihr verabschiedete und an ihm vorbei aus dem Heilerbau stapfte. Die Menge an Katzen, die sich im und um den Heilerbau herum aufhielten, gingen ihm wirklich mehr als nur auf den Geist.

Er hatte noch gar keine Möglichkeit das geschehene zu verarbeiten, weswegen er Rotfels lediglich tief anknurrte. „Nicht. Jetzt.“ Zischte er, konnte dabei die innere Unruhe, die er verspürte, kaum verbergen, doch schien der rote Kater ihm schon gar nicht mehr zuzuhören, denn sein Blick war hinter ihm auf das Bündel gerichtet, welches mittlerweile sogar einen Namen trug. Blitzjunges. Funkenwut würde es niemals zugeben, aber der Name schien passend – aufgrund ihrer allgemeinen Situation. Und ohne Vorwarnung schoss ein eiskalter Schauder über seine gesamte Wirbelsäule, ein dicker Kloß bildete sich in seinem Hals und der Fluchtinstinkt, der ihn schon heimsuchte, seitdem Rotfels den Heilerbau betreten hatte schien ins unermessliche zu wachsen. Fest biss der Krieger die Zähne zusammen, der Pelz auf seinem Rücken stellte sich noch weiter auf als sowieso schon und nach einem deutlich überforderten „Ich…“ begann sein Körper sich ohne sein Einverständnis zu bewegen. Hart stieß er Rotfels aus dem Weg, donnerte auch an seinem dämlichen Bruder vorbei und drängte sich mit hektischer Atmung ins Freie. Ohne noch einmal zurückzuschauen – auch, wenn sein Instinkt ihn dazu zwingen wollte – preschte er über den Lagerplatz, nur, um verwirrt stehenzubleiben. Denn er rauschte er mitten in eine Wolke aus intensivem Blutgeruch, welcher gemischt war mit einer Note DonnerClan. Blinzelnd versuchte er all das, was eben geschehen war beiseite zu schieben und sich auf das zu Konzentrieren was direkt vor seiner Nase lag.

„Was beim SternenClan habt ihr denn angestellt?“
Ranzte er unfreundlich, ohne wirklich zu realisieren, um welche Katzen es sich bei den sichtbar verletzten eigentlich handelte.

"Never asking for someone's help, or to get some respect"
Erwähnt: Käfergift, Rotfels, Grauerz, Himmelblick, Blitzjunges, die verletzten Krieger (ohne Namensnennung, weil noch nicht alle wieder im Lager gepostet sind)
Angesprochen: sich selbst, Rotfels

Tldr: Just pain, ein flüchtender Funkenwut, der vor dem Heilerbau ein paar verletzte Katzen findet




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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 67 EmptyFr 14 Jan 2022, 16:27


Beerenjäger
» I want to be strong enough so no one will worry about me.«

Cf » Grenze, Lichtung
Fest hatte er die Zähne zusammengebissen und seine Konzentration auf jeden Schritt gelegt, um den brennenden Schmerz in seinem Bein zu verdrängen. Er war dem Jüngeren dankbar für die Hilfe und hatte sich in den Kopf gesetzt, ihm keine allzu große Last zu sein, weshalb er sich umso mehr dazu zwang, ein gleichmäßiges Tempo beizubehalten.
Immer wieder verschwamm seine Sicht und wirklich realisieren, dass sie sich wieder im Lager befanden, tat Beerenjäger erst, als sich Staubwolf von ihm entfernte. »Ich danke dir«, hatte er in die Richtung des Kriegers gemurmelt, ehe dieser sich aufmachte, um mit Wildfeuer zu sprechen und von den Geschehnissen zu berichten.
Ein wenig unschlüssig richtete der Schwarzweiße seinen Blick auf den Heilerbau, aus dem einige Gerüche und Stimmen strömten, dass er für einen Herzschlag sogar mit dem Gedanken gespielt hatte, sich einfach in den Kriegerbau zu begeben - der Kampf war unsinnig gewesen, zu diesem Entschluss war er auf dem Rückweg gekommen, und insbesondere seine Gegnerinnen und er hatten auf ganzer Linie versagt, wenn es darum ging, Zurückhaltung zu üben. Es ärgerte ihn selbst, dass er sich nicht mehr unter Kontrolle gehabt hatte; es war kein Kampf gewesen, der es wert war, an sein Äußerstes zu gehen, nur weil er es konnte.
Sein Vorhaben, sich klammheimlich in sein Nest zu schleichen und zu hoffen, dass er sich auch, ohne die Heiler zu belästigen, erholen würde, wurde fürs Erste zunichte gemacht, als eine vertraute Stimme ihn erreichte.
Beerenjägers Welt schien sich zwar zu drehen, doch es hinderte ihn nicht daran, seinem Bruder ein schwaches, wenn auch nervöses Lächeln zu schenken. »Wir sind in einen Grenzkonflikt mit dem DonnerClan geraten«, begann er vage. »Die meisten sollten jedoch keine allzu großen Verletzungen erlitten haben. Staubwolf wollte Brombeerstern und Wildfeuer Bericht erstatten gehen.« So aufmerksam der Krieger für gewöhnlich war, so fiel es ihm in seinem jetzigen Zustand schwer, zu erahnen, dass Funkenwut aufgebrachter zu sein schien als normalerweise.

Erwähnt » Brombeerstsern, Wildfeuer
Angesprochen » Staubwolf, Funkenwut
Tldr » Schleppt sich zurück ins Lager, wo er in Funkenwut hineinläuft. Starke Verletzung am linken Hinterbein sowie einige Kratzer.
SteckbriefWolkenClan Krieger15 Monde040








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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 67 EmptyFr 14 Jan 2022, 17:01




Birkenfeder

WolkenClan | Kriegerin | 42 Monde
#020

Das Herz schlug ihr noch immer heftig in der Brust, als sie den Boden mit ihren Pfoten bearbeitend, darauf wartete, dass Tränenherz sich von der Geburt des neuesten Clanmitglied losreißen und ihr zu Brombeersterns Bau folgen konnte. Die Rote konnte schon verstehen warum es hier im Bau so voll war, aber die vielen Katzen auf engem Raum machten die Nervosität, die ihr den Hals und die Brust zuschnürte, auch nicht wirklich besser.
Umso erleichterter war die Kriegerin allerdings dann auch, als die Heilerin sie bemerkte und sich sogleich auf den Weg machte, um nach ihrer aller Anführer zu sehen.
Das Bild Brombeersterns, der atemlos in seinem Nest lag, verfolgte sie noch immer bis in die Tiefen ihrer Seele. Natürlich wusste Birkenfeder, dass ein Clananführer viele Leben besaß und im Gegensatz zu den normalen Katzen des Clans nicht „einfach so“ starb, aber da sie nicht wusste, wie viele Leben der braun gemusterte Kater noch besaß, war die Angst, dass es sein letztes Leben war, leider viel realer, als es ihr lieb war.
Ohne zu zögern folgte die rot Getigerte der Heilerin aus dem Bau und ließ so die junge Familie und den ganzen Trubel im Heilerbau hinter sich. Normalerweise hätte sich die Kätzin vielleicht sogar über das kleine Junge gefreut, immerhin bedeuteten neue Junge, dass der Clan lebte und gedieh! Und mal ganz ehrlich…wer fand kleine, niedliche Jungen nicht niedlich?
Aber in diesem Moment drehten sich all ihre Gedanken nur um Brombeerstern und seinen desaströsen Zustand. Doch was sollte sie jetzt tun?
Im Gegensatz zu Tränenherz blieb die Rote zuerst vor dem Bau des Anführers stehen und blickte hilflos hinterher, sah der Gestalt der Heilerin hinterher, wie sie sich auf das Nest des Anführers zubewegte. Mehr konnte sie von ihrer Position aus nicht sehen, aber die Körperhaltung der Kätzin wirkte nicht so, als gäbe es besonderen Grund zur Sorge. Und immerhin konnte Birkenfeder auch einen Moment später das tiefe, beruhigende Brummen des Katers vernehmen, der scheinbar ein Gespräch mit der Heilerin begonnen hatte.
Das…war beruhigend, oder nicht? War es nicht genau das, was sie gehofft hatte? Wenn dem so war…warum fühlte sich die schüchterne Kriegerin dann so hilflos? Sie hatte doch immerhin ihre Pflicht getan, oder nicht? Sie hatte Brombeersterns Notlage erkannt und war, so schnell sie nur konnte, zum Heilerbau gelaufen, um dort nach Tränenherz zu suchen. Damit gab es doch für sie nichts mehr weiter zu tun, nicht wahr?
Warum beim SternenClan stand sie dann noch immer hier, bearbeitete mit angelegten Ohren nervös den Boden vor dem Bau und lauschte der Stimme des Anführers? Sollte sie sich nicht längst irgendwie verziehen? In den Kriegerbau oder so?
Aber nein…stattdessen stand sie hier und versuchte zu verstehen, worüber die beiden Katzen im Bau sprachen. Aber als sie dann letztlich ihren Namen aus Brombeersterns Mund hörte, fiel sie beinahe über ihre eigenen Pfoten, als sie in den Anführerbau hineinstolperte.
“I…I…Ich b…bin h…hier, B…Brombeerst…stern.“, stammelte die Kätzin leise vor sich hin, während sie sich in geduckter, vorsichtiger Haltung und mit angelegten Ohren hinter der Schulter der Heilerin versteckte.
Wars das jetzt? War Brombeerstern sauer auf sie, weil sie einfach so in seinen Bau eingedrungen war, ohne vorher um Erlaubnis zu bitten? Alles Recht der Welt hatte er dazu…aber sie hatte es doch nur gut gemeint…sie hatte sich Sorgen um den Kater gemacht, nachdem sie gesehen hatte, wie sehr er in die Richtung seines Baus geschwenkt war…aber hatte sie sich vielleicht in Dinge eingemischt, die sie gar nichts angingen?
Oh SternenClan…bitte lass ihn nicht zu wütend auf mich sein…, dachte sich die Kätzin, während sie vorsichtig ihren leuchtend grünen Blick hob und vorsichtig den Blick des Anführers suchte.

Erwähnt: Brombeerstern, Tränenherz, Rotfels, Käfergift [id], Funkenwut [id], Blitzjunges [id] (und was auch immer da grade noch im Heilerbau kreucht und fleucht x_x)
Angesprochen: Brombeerstern

Zusammenfassung: Folgt Tränenherz aus dem Heilerbau zu Brombeersterns Bau; Wartet zuerst draußen, stolpert dann aber hinein, als sie ihren Namen hört

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WolkenClan-Lager - Seite 67 Birke-Sig
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 67 EmptySa 15 Jan 2022, 10:13




Glockenpfote

#010 | Schülerin | WolkenClan | Steckbrief

Banner Glockenpfote sprang aufgeregt los um ihrer Mentorin zu folgen, als diese bereits von dem erklimmen der Bäumen im Territorium sprach - wie aufregend! Endlich konnte sie einmal richtig klettern, denn im Lager gab es nur wenige Möglichkeiten um das klettern so richtig zu lernen. Hier waren die Baumrinden meist schon abgenutzt und es war schwierig die kleinen Krallen in den Unebenheiten der Rinden zu verhaken - vor allem für eine ungekonnte Schülerin, welcher noch die Kraft in den Beinen fehlte, um sich an dem Stamm hinaufzuziehen.
Bei der Antwort auf ihre Frage wurden die blauen Augen der bunten Kätzin groß und weiteten sich gespannt aus. Ihre Mentorin durfte nun alles machen was sie wollte? Während sie versuchte mit Nussbeere Schritt zu halten, eröffnete sich in ihrem Kopf bereits das Kino und sie sah sich selbst vor ihrem inneren Auge als Kriegerin, wie sie wilde Kämpfe verrichtete und böse Gegner aus dem Lager vertrieb. Doch kopfschüttelnd schob sie diese Träumerei weg, um sich auf das anstehende Training zu konzentrieren.
Das im Lager gerade so viel vor sich ging und ihr Opa nach der Versammlung schwächelnd in seinem Anführerbau verschwunden war, ging alles an der Schülerin vorbei. Alles, worauf sie sich nun konzentrierte, war es, so viel wie möglich zu sehen und all die Dinge, die Schüler eben so machten, zu machen.
Es war noch immer finster, der Mond stand an seinem höchsten Punkt und beleuchtete nur schwach den Weg, der vor ihnen lag. Glockenpfote zitterte beinahe vor Vorfreude und hüpfte energetisch hinter ihrer Mentorin her.

g.t.: Territorium


Reden | Denken | Handeln | Katzen

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 67 EmptySa 15 Jan 2022, 14:20



WolkenClan Krieger #053
Kohlenbrand

Zeitsprung zur aktuellen Zeit ◦ Abgesprochen

Der schwarze Kater hatte sich in den Kriegerbau zurückgezogen, nachdem er von der Jagd zurückgekehrt war. Ein leichtes Lächeln hatte seine Züge umspielt, als er in seine traumlose Nacht gefallen war, denn der Ausflug hatte ihm große Freude bereitet. Strenggenommen könnte er immer auf die Jagd gehen, ohne davon erschöpft oder unglücklich zu sein, doch es hatte Kohlenbrand gut getan, neue Freundschaften zu knöpfen. Obwohl er sich noch nicht viel mit Kummerfeuer ausgetauscht hatte, so war der große Kater offen dafür, dies in der Zukunft nachzuholen.
Im Verlaufe des Tages hatte der Krieger den Versammlungen beigewohnt, jedoch nicht viel gemacht, außer am Lagerrand zu liegen und zu zuhören. Nicht einmal ein Gespräch hatte er gesucht, denn tatsächlich hatte Kohlenbrand niemanden gesehen, der für ein Gespräch offen war. Seinen Pelz hatte er gegen die Kälte aufgeplustert. Einer Patrouille hätte der Kater durchaus gerne beigewohnt, doch Wildfeuer war zunächst mit Brombeerstern unterwegs gewesen und hatte sich um andere Angelegenheiten kümmern müssen.
Sein Blick hatte allerdings immer wieder seine Schwester gestreift, die sich ihrer Schülerin vorgestellt hatte. Stolz beobachtete Kohlenbrand Nussbeere, wollte ihr gerne gratulieren, doch er traute sich nicht. Sie redeten nicht so viel, wie er es gerne hätte, und er wünschte, dass sie dies ändern könnten. Doch war es richtig, sich in diese Dinge einzumischen? In das Training ihrer Schülerin?
Bestimmt hat sie nichts dagegen, so freundlich wie sie immer ist, sprach sich der große Kater gut zu, der sich auf die Pfoten erhob, um seinem Entschluss nachzugehen.
»Nussbeere!«, rief Kohlenbrand ihr hinterher, als er aus dem Lager schlüpfte. Sein Herz hämmerte in seiner Brust und er warf Glockenpfote einen Blick zu. Er hatte sie doch nicht verschreckt oder? »Nussbeere! Ist es in Ordnung, wenn ich euch begleite?«

Territorium ◦ WolkenClan Territorium
»Gesprochen« | Handeln | Andere


Code by Fearne | Bildquelle


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 67 EmptySa 15 Jan 2022, 20:33

Laubfell

"What's the worth of fighting to be yourself, if it means ending up all alone?"

WolkenClan | Krieger


Äh ...
Es brauchte einen Moment, bis ich mich wieder gesammelt hatte. Meine neue Schülerin schien vom Training immerhin begeisterter zu sein als Staubwolf es zuletzt gewesen war und ich hoffte inständig, dass es so bleiben würde. Wenn Eibenpfote ihre Begeisterung behielt, würde sie vielleicht eher bereit sein, auch mit mir zu trainieren und nicht wie mein ehemaliger Schüler Probleme zu machen, sobald ihm etwas nicht passte ... Dennoch flog mein Blick besorgt zum Himmel, wo der Mond bereits hoch oben stand, als sie mich darum bat, dass wir sofort trainieren gingen. Es war bereits spät und ich wollte nicht sofort dafür verantwortlich sein, dass der Schlafrhythmus meiner neuen Schülerin durcheinandergeriet. Vermutlich würden es auch nicht alle anderen Krieger gut finden, wenn ich einfach nachts mit ihr trainieren ging. Meine Schweifspitze zuckte nervös hin und her, aber andererseits war es schwer, der grinsenden Kätzin einen Wunsch abzuschlagen.
Wollte ich meine Schülerin enttäuschen, wo sie doch mit solcher Aufregung ihrem Training entgegenzufiebern schien? Immerhin könnte sie die Lust am Training verlieren und im Augenblick schien sie zumindest motiviert zu sein, Neues zu lernen.
Äh, wir könnten ein kurzes Jagdtraining beginnen, schlug ich der Schülerin vor, wobei mein Blick unsicher zum Lagerausgang schweifte. Dass Nebelherz mit seinem älteren Schüler gerade das Lager verließ, ließ mich ein wenig Mut schöpfen. Ich werde dir ein paar Grundlagen zeigen und beim nächsten Mal sehen wir uns dann das Territorium an? Wie klingt das? Vermutlich war es ihr so lieber und ich hoffte, zuerst etwas "Spannendes" zu lernen, würde ihre Begeisterung ein wenig pushen, bevor wir uns dem Territorium widmeten.
Immer noch zuckte meine Schweifspitze ein wenig unsicher hin und her, als ich meine Schülerin anwies mir zu folgen. Bleib dicht hinter mir, miaute ich, ehe ich mich abwandte, um sie aus dem Lager zu führen. Nicht dass du dich beim ersten Mal draußen verläufst.
Ich schenkte ihr ein unsicheres Lächeln.


---> Kleines Waldstück [WolkenClan-Territorium]


Angesprochen: Eibenpfote
Standort: Bei Eibenpfote auf der Lichtung
Sonstiges: Redet mit Eibenpfote und verlässt mir ihr das Lager.
Tbc: Kleines Waldstück

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(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


Echopfote
„It´s a fact that we are different. But that doesn´t mean that we have nothing to give. We aren´t useless, but we have a very important task to fulfill. We are not useless but necessary, because we take care of the things that are important to us in our own unique way.“
WolkenClan | Schüler

Ich nickte nachdenklich, als Nebelherz mich aufforderte, ihm zu folgen und dann vorschlug, etwas Kampftraining zu machen. Kämpfen war nicht unbedingt meine Lieblingsbeschäftigung, im Gegensatz zu Katzen wie Dunstwirbel, die wohl gar nichts anderes täten, wenn sie das könnten. In Kämpfen ging alles schnell, es wurde unübersichtlich und oft hielten sich Katzen nicht an strikte Regieanweisungen, wie sie im Training oft vorhanden waren. Es gab keine fixen Regeln, wann wohin geschlagen wurde und selbst wenn es unterschiedliche Kampfstrategien gab, geschah vieles auch im Moment. Davon auszugehen, dass eine Katze immer den für sie sinnvollsten Zug machte, war auch nicht sonderlich hilfreich, denn oft waren Kampfhandlungen in der Realität nicht logisch nachvollziehbar und damit nur teilweise zu berechnen.
Als ich meinem Mentor aus dem Lager nach draußen folgte, flogen meine Gedanken zurück zum Kampf gegen den BlutClan und meine Schweifspitze zuckte leicht in Erinnerung an den Kampf zwischen Funkelfeder und der schwarzen Kätzin, die der Kriegerin beinahe das Leben genommen hatte. Der Blick in den stechend grünen Augen, aber auch der fehlende Lebenswille der silbern getigerten Kriegerin waren mir seither nie aus dem Kopf gegangen. Dabei hatte die schwarze BlutClan-Kätzin nicht sehr viel mehr Lebenswillen in ihren Augen gehabt. Mehr Kampfgeist ja, aber auch diese Leere, die ich nicht logisch in Begriffe fassen konnte.
Ob ich jemals gegen eine solche Katze kämpfen und überleben konnte? Alleine vermutlich nicht. Mein kleines Herz pochte ein wenig schneller. Kämpfe waren Chaos und ich mochte sie nicht. Aber am Ende musste ich genau deswegen alles darüber lernen, um irgendwie bestehen zu können und solange ich nicht wieder mit Dunstwirbel gemeinsam trainieren musste, sollte mir das Recht sein.


---> Grasebene [WolkenClan-Territorium]


Angesprochen: //
Standort: Bei Nebelherz ---> verlässt das Lager
Sonstiges: Reagiert auf Nebelherz und folgt ihm aus dem Lager

Reden | Denken | Handeln | Katzen
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Dunstwirbel

„I haven´t got time to waste waiting for someone who can´t keep up with me. Life's all about fun and adventure. If you can´t enjoy life, that's not my fault but yours alone.“

Kriegerin | WolkenClan

Nein, erwiderte ich ohne Zögern, bevor ich meinen Schüler noch einmal kurz musterte. Brombeerstern hat dich zum Schüler ernannt. Und mich zu deiner Mentorin. Du hast nicht wirklich eine Wahl.
Natürlich stimmte das nicht vollständig, schließlich hatte jede Katze immer irgendeine Wahl, aber das würde Blasspfote für sich selbst herausfinden. Wenn eine Katze selbst zu denken begann, konnte sie alle möglichen Entscheidungen für sich selbst treffen, die normalerweise von anderen übernommen wurden. Meine Schnurrhaare zuckten leicht bei diesem Gedanken. Blieb nur zu hoffen, dass Blasspfote das lernte. Ansonsten würde ihm wohl nicht so viel übrigbleiben, als zu versuchen, mit mir Schritt zu halten. Aber ich würde schon dafür sorgen, dass er zumindest nicht so wie Echopfote wurde.
Als Mentorin hatte ich da schließlich etwas beizutragen.
Wir werden morgen mit dem Training anfangen, verkündete ich dem Schüler dann mit einem kurzen Zucken meiner Schweifspitze. Ich möchte, dass du zu Sonnenaufgang am Lagerausgang bist. Und zwar ausgeschlafen. Ich hatte nicht vor, meinen Schüler in der Nacht nach draußen zu schleppen, aber am nächsten Morgen würde er seine Energie brauchen. Er sollte schließlich etwas lernen und als seine Mentorin war es nicht meine Aufgabe, es ihm leicht zu machen. Außerdem wollte ich mich nicht langweilen.
Auch nicht beim Training meines Schülers.


Angesprochen: Blasspfote
Standort: Lichtung bei Blasspfote
Sonstiges: Redet mit Blasspfote

Reden | Denken | Handeln | Katzen
I don´t wanna be told to grow up
And I´m not gonna change, so you better give up!
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WolkenClan-Lager - Seite 67 Chatha10
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 67 EmptySo 16 Jan 2022, 16:47



Fuchs
jäger


Krieger | WolkenClan
Post #
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<------------ WoC Territorium

Sie hatten sich vor dem Heilerbau niedergelassen um sich nach ihrem langen Spaziergang bei Tränenherz zu melden, doch es schien einiges los zu sein. Katzen liefen im Heilerbau ein und aus, und für sie wäre dort kein Platz. Versuchte in dem Stimmengewirr einzelner Sätze herauszuhören, fing jedoch nur auf, dass Birkenfeder anscheinend gerade ihre Jungen gebar.
Fuchsjäger fing irgendwann Maislichts Blick auf und auf ihre Bitte hin nickte er langsam.
Tränenherz hatte sie bestimmt gesehen und er war genauso müde wie seine Gefährtin. Schmerzen hatte er keine mehr, nur der Fakt dass er seinen Schweif immer noch nicht spürte beunruhigte ihn.
Dann erhob er sich und machte einen Buckel. "Ich komme mit in den Kriegerbau", knurrte er und drückte kurz seine Schnauze an die von Maislicht. Er ging voraus in Richtung Kriegerbau und sein Blick fiel auf die Patrouille, die gerade das Lager betreten hatte. Doch er war zu müde um nachzufragen was passiert ist. Spätestens morgen früh würde Brombeerstern dem Clan berichten.


©Kristina Angerer

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 67 EmptySo 16 Jan 2022, 17:19




o Rotfels o

WolkenClan | Krieger | männlich | #31


Beim Anblick des winzigen Fellballs konnte er nicht länger an seiner Wut festhalten. Das hieß zwar nicht, dass er sie vergessen hatte, doch sie war zumindest aufgeschoben für einen anderen Zeitpunkt.
In diesem Moment stürmte Funkenwut an ihm vorbei und aus dem Heilerbau. Rotfels sah dem beigen Krieger nach, die Stirn in tiefe Furchen gezogen. Um ihn und sein seltsames Verhalten musste er sich später noch kümmern, aber jetzt wollte er erstmal seinen Neffen im Clan begrüßen.
Er kauerte sich vor Käfergifts Nest hin, um das kleine Wesen, das nun den Namen Blitzjunges trug, genauer zu beobachten. Das Junge war so winzig, war das normal? Sein Pelz hatte außerdem eine erstaunliche Ähnlichkeit mit dem von Funkenwut.
"Grauerz, wir sind tatsächlich Onkel, meine Güte", miaute er an seinen Bruder gewandt und rückte etwas zur Seite, um dem Grauen Platz zu machen, bevor er Käfergifts Blick suchte.
"Wie geht es dir?", fragte er schließlich und dann nach einigem Zögern:
"Wie…? Ihr seid Gefährten?"
Er fühlte sich noch immer angefressen, dass niemand ihm von dieser Sache erzählt hatte. Eine Sache die doch sehr lebenspägend für die kleine Familie war.
Und diese Fragen wollte er dann doch lieber Käfergift stellen, denn bevor Funkenwut und er zu einem richtigen Gespräch kämen, würden sie erstmal eine Weile aufeinander einprügeln müssen. Die Situation zwischen ihnen war einfach zu geladen für etwas anderes.


Erwähnt: Funkenwut, Blitzjunges
Angesprochen: Grauerz, Käfergift
Ort: WoC Heilerbau


Zusammenfassung: Ist nicht mehr ganz so wütend und beoabchtet Blitzjunges. Fragt Käfergift nach ihrem Befinden und der Sache mit Funkenwut.

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 67 EmptyMo 17 Jan 2022, 13:08


Rabenblick
» but every time i close my eyes, the sunshine gets a little dimmer, now. «

#025 / steckbrief / wolkenclan ältester

Den ganzen Tag über hatte Rabenblick vor dem Ältestenbau vor sich hin gedöst, hatte Brombeersterns Ansprachen mit halbem Ohr gelauscht und unzufrieden mit dem Schweif gezuckt als er erfahren hatte, dass der FlussClan doch tatsächlich die Grenze übertreten hatte, um ihre Beute zu stehlen. Solche Mäusehirne. Es war zwar kälter geworden - eine Tatsache, die den älteren Kater nicht unbedingt erfreute, da er jeden Morgen mit noch steiferen Gliedern als ohnehin schon erwachte - doch war er sich ziemlich sicher, dass der Fluss noch nicht gefroren sein könnte. Das hätte er ganz sicher mitbekommen, schließlich machten die Schüler immer eine große Sache daraus, sobald der Fluss an der Grenze auch nur mit einer dünnen Eisschicht überzogen war.
Sein Schläfchen wurde von dem markanten Geruch von Mäusegalle unterbrochen und träge hob Rabenblick den Kopf, sah mit leicht angewidertem Blick in die Richtung, aus der er den Geruch wahrgenommen hatte. Der scharfe Geruch überlagerte förmlich alles andere, machte es ihm somit schwer, die beiden Kater, die sich näherten, zu identifizieren, bevor sie fast direkt vor ihm standen. Er zog die Lefzen etwas zurück, zuckte mit den Ohren und machte dann mit einem kratzigen Miauen auf sich aufmerksam.
“Wenn ihr hier seid, um euch um die Zecken zu kümmern, könnt ihr direkt bei mir anfangen”, meinte er und bedeutete Regenpfote und Elsterpfote, die er nun auch endlich erkannte hatte, mit einem Schweifzucken, näher heran zu treten. “Ich bin mir ziemlich sicher, dass da eine zwischen meinen Schulterblättern sitzt.”
Mit einem Ächzen stemmte der schwarze Kater sich auf die Vorderpfoten, sodass er nun vor den beiden Schülern saß und sah sie mit aufforderndem Blick an, wurde im nächsten Moment jedoch von Ahornblatt abgelenkt, die sich ihm ebenfalls genähert hatte. Was wollten denn plötzlich alle von ihm? Hatte Nussbeere etwa herumerzählt, dass er gar nicht so ungesprächig war, wie er immer vorgab - was eine absolute Lüge wäre, doch würde er der Kätzin so etwas durchaus zutrauen. Wo war sie überhaupt hin verschwunden? Sein letzter Stand war, dass sie sich mit ihrer neuen Schülerin vertraut machen wollte und seitdem hatte sie ihn nicht wieder belästigt. Worüber er natürlich sehr dankbar war.
“Ahornblatt”, begrüßte er die Kriegerin und nickte knapp mit dem Kopf, sah dann auf die Amsel hinab, die sich mitgebracht hatte. Wirklich hungrig war er nicht, doch wann war er das schon? Und wenigstens hatte sie genug Anstand, an den Ältesten des Clans zu denken. Er beugte sich hinab und begann damit, die Federn aus dem Vogel heraus zu ziehen, bevor er einen kleinen Bissen nahm. Während er diesen zerkaute, sah er wieder zu der rot getigerten Kätzin auf und verengte die blassen Augen etwas, um sie besser im schummrigen Licht erkennen zu können.
Er konnte sich noch gut an das kleine Junge von Brombeerstern erinnern, das durch das Lager getollt war und dann schließlich zu einer, manchmal sehr vorlauten, Schülerin geworden war. Mittlerweile hatte sie etwas von ihrer Attitüde verloren, oder hatte zumindest gelernt, diese nicht bei jeder Gelegenheit zu demonstrieren. Rabenblick war sich ziemlich sicher, dass sie und Nussbeere sich vermutlich eher schlecht verstanden und das, obwohl sie beide doch ein sehr selbstbewusstes Auftreten hatten. Doch da hörten die Gemeinsamkeiten auch schon so ziemlich auf.


Erwähnt: Brombeerstern, Regenpfote, Elsterpfote, Nussbeere, Ahornblatt, Glockenpfote (id)
Angesprochen: Elsterpfote, Regenpfote, Ahornblatt

TL;DR
Hat gedöst, wird durch den Geruch von Mäusegalle geweckt, beauftragt Elsterpfote damit, ihm die Zecke an der Schulter zu entfernen und unterhält sich dann mit Ahornblatt bzw. teilt sich mit ihr eine Amsel.




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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 67 EmptyMo 17 Jan 2022, 17:10




o Eibenpfote o

WolkenClan | Schüler | weiblich | #13


Eibenpfotes Augen blitzten voller Vorfreude auf, als Laubfell “Jagdtraining” erwähnte. Natürlich würde sie am allerliebsten Kämpfen lernen, aber die Jagd war sicherlich genauso spannend, wenn sie es erstmal ausprobierte. Und ihre Geschwister würden sicher Augen machen, wenn sie ganz viel Beute fing und ins Lager trug! Und Mama und Papa wären ganz stolz, da war sie sich sicher.
“Jagdtraining!”, rief sie, während sie erfreut einmal um ihren Mentor herum hopste, bevor sie wieder vor ihm stehen blieb, um seine restlichen Worte zu hören.
“Okay”, miaute sie aufgeregt und folgte ihm zum Lagerausgang, nur um sich am Eingang vor ihn zu drängeln und als erstes hinauszutreten. Seine Warnung nahm sie sich allerdings zu Herzen und blieb in seiner Nähe, obwohl sie auf dem Weg ständig hin und her sprang und an jenem Busch und jener Wurzel schnupperte.
“Wie oft kämpfen wir denn gegen den BlutClan?”, fragte sie schließlich nach vorne, denn das Thema interessierte sie immer noch sehr. Sie wollte wissen, wann sie die erste Gelegenheit haben würde, ihren Clan zu verteidigen!
WoC Lager -> Kleines Waldstück


Erwähnt: Ihre Geschwister und Eltern
Angesprochen: Laubfell
Ort: WoC Lager -> Kleines Waldstück


Zusammenfassung: Freut sich sehr auf das bevorstehende Training und bricht mit Laubfell auf.

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 67 EmptyDi 18 Jan 2022, 14:53



”I was lonely so I ended up following you!”

Blitzjunges

WolkenClan | Junges (m) | Steckbrief | #003

Mit einem nächsten tiefen Atemzug riss Blitzjunges sein Maul weit auf, gähnte herzhaft und schmatzte danach laut. Mittlerweile hatte sich eine wesentlich angenehmere Wärme in seinem kleinen Körper breit gemacht nachdem sich das flauschige Etwas über ihn gelegt hatte und er fühlte sich schon wirklich besser. Das Atmen fiel ihm nicht mehr so schwer, er fühlte sich nicht mehr so… schleimig und die ganze Unruhe um ihn herum hatte er wirklich nicht mitbekommen. Wie auch? Er war noch taub und blind, kannte gar nichts von der Welt und war einfach nur erleichtert, dass der schlimmste Teil bereits vorbei zu sein. Langsam konnte er allerdings die Luft um ihn herum spüren, die Bewegungen die stattfanden und für einen kurzen Moment war etwas näher an ihm dran, er konnte Atem auf seiner Haut fühlen. Allerdings ahnte er nicht, dass er gerade von einem seiner Onkel in der Welt begrüßt wurde und wie sehr er irgendwann an dem roten Kater hängen würde, der der Bruder seiner Mutter war.
Dann aber meldete sich ein komisches Gefühl in seinem Bauch. Ihh, was war das denn? Irgendwas knurrte da aber und es zog sich merkwürdig zusammen. Gar nicht schön, aber irgendwie kitzelte es auch. Mit einem Prusten meldete Blitzjunges sich “zu Wort” und forderte Aufmerksamkeit. Mit einer etwas zuen Nase, sodass es merkwürdig schniefte, schnüffelte das Junge ein wenig, auf der Suche nach.. etwas. Bisher roch es einfach nur nach ganz vielen Dingen, die er sich unglaublich gerne angucken wollte und wenn er bereits größer gewesen wäre, hätte er gemerkt, dass Himmelblick die Kinderstube verlassen hatte. Schließlich füllte aber ein ganz himmlischer Duft seine Nase und ganz instinktiv fühlte er sich dazu angezogen. Etwas in ihm sagte ihm, dass er näher dorthin musste - dass er kosten musste. Also floppte er auf seinen Stummelbeinen näher an den Bauch seiner Mutter, wo es auch wesentlich wärmer und flauschiger war. Allein diese Bewegung kostete ihm schon so viel Kraft, uff! Mit dem Gesicht voran landete er in Käfergifts dickem Pelz und fand fast direkt eine Zitze. Gierig nuckelte er daran und das war wohl das Beste, was er bisher erlebt hatte. Er fühlte sich glatt schon viel stärker, als könnte er alles tun! Trotz der etwas traumatischen Erfahrungen seiner Sturzgeburt, der Schwäche die sich über seinen Körper gelegt hatte und der grauenvollen Kälte, so wollte er nun einfach gerne alles riechen und erschnüffeln und ertasten. Allerdings forderte die Mahlzeit seine gesamte Energie und Konzentration.
Als er sich vorerst satt getrunken hatte, floppte er mit dem Kopf einfach an den Bauch seiner Mutter und fühlte sich so schwer, dass er sich nicht mehr bewegen konnte. Satt, müde und erschöpft gab er sich nicht mal die Mühe, seine Pfoten zu sortieren, sondern gähnte einfach erneut, bevor er mit seiner winzigen Zunge über sein Maul fuhr und sein Körper schließlich schlaff wurde während er in einen Döszustand glitt.

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Erwähnt: Himmelblick, id. Käfergift, Rotfels
Angesprochen: --
Ort: WoC-Kinderstube
Sonstiges: --

Zusammenfassung: Liegt in der Gegend tum, ist müde, trinkt etwas an Käfers Bauch und döst weg.
”Mom, Dad, stop! Nice words are important, you know?”


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

In the darkness spreading like poison
Throw yourself into the world
- Damage



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 67 EmptyDo 20 Jan 2022, 13:12




» high and drunk on ego «
Regenpfote
Zustimmend nickte der graue Kater, als Elsterpfote meinte, er hätte nicht wirklich Ahnung. Wie gedacht. Er wollte gerade den Schüler auffordern, ihm zu folgen, da kam auf einmal Rabenblick auf sie zu, bereits ahnend darüber, warum sie hier waren. »Guten Morgen, Rabenblick«, begrüßte Regenpfote den Ältesten höflich und senkte den Kopf kurz, »Ja, Ich und Elsterpfote sind hier, damit wir uns um eure Zecken kümmern können.«
Er trat hinter den älteren schwarzen Kater, nahm die Mäusegalle an sich und winkte dann den Schüler mit dem Schweif zu sich. Ahornblatt war in der Zwischenzeit zu ihnen getreten, um sich etwas Beute mit den Ältesten zu teilen, aber weiter Beachtung schenkte der Heilerschüler ihr nicht. »Stillhalten«, murrte er zu Rabenblick, während er das dunkle Fell an dessen Schulter teilte, um nach der vesprochenen Zecke zu suchen, und wandte sich dann wieder an Elsterpfote, »Wenn du merkst, dass die Zecke fest sitzt, tupfst du so vorsichtig etwas Mäusegalle auf sie, damit sie loslässt. Dann fällt sie entweder von selbst ab oder du kannst sie rausziehen. Aber schmier natürlich nicht das ganze Fell damit voll.« Kurz demonstrierte er es und wandte sich dann auch schon wieder von den anderen ab. »Ich lass dich dann mal deine Strafarbeiten machen.«
In dem kleinen Bach, der sich hinter dem Ältestenbau schlängelte, wusch Regenpfote sich mehr als gründlich seine Schnauze und seine Pfoten, um den bitteren Geruch der Galle loszuwerden. Als er anschließend wieder mit freier Nase auf die Lichtung trat, stockte er, den unverkennbaren Geruch von Blut witternd. Was war passiert? Sein grüner Blick huschte durch das Lager, ein paar verletzte Katzen ausmachend. Er konnte Brombeerstern nicht sehen, dafür aber Tränenherz, die sich in Richtung des Anführerbaus begeben hatte. Im Heilerbau waren auch noch immer nach wie vor zu viele Katzen und kurz musste Regenpfote die Ohren anlegen, gestresst durch den ganzen Tumult, der ihm nicht gefiel und die aufgebrachte Stimmung, die seine Sinne wahrnahmen. Er holte einmal kurz tief Luft und steuerte dann auf Funkenwut und Beerenjäger zu, die vor dem Heilerbau waren. Letzterer schien ein verletztes Bein zu haben und Schrammen und, als wäre er direkt aus einem Kampf gekommen.
»Mach Platz, Funkenwut«, befahl er dem hellen Krieger, der keine sichtbaren Verletzungen zu haben schien und sie hier nicht stören sollte, und drängte sich zwischen sie. Konzentriert beäugte er Beerenjägers Hinterbein, leckte routinemäßig den Schmutz aus der großen Wunde. Er hatte gerade noch die Worte "Grenzkampf" hören können und schüttelte nur den Kopf.
»Musste das wieder sein, was? Ihr Krieger könnt eure Krallen aber auch nicht bei euch behalten... Hast du sonst noch wo Schmerzen? Wie sieht es mit den anderen aus?«
ERWÄHNT: Elsterpfote, Rabenblick, Ahornblatt, Brombeerstern, Tränenherz, Funkenwut, Beerenjäger
ANGESPROCHEN: Elsterpfote, Rabenblick, Funkenwut, Beerenjäger
heilerschüler / wolkenclan / #027



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


despite the overwhelming odds, tomorrow came.

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 67 EmptyDo 20 Jan 2022, 21:47



Wildfeuer
#010 | wolkenclan stellvertreter | vertretung


cf. Breiter Strom [WoC-FC-Grenze]

Am Liebsten hätte Wildfeuer ihren Anführer begleitet; keine Frage. Und doch hatte die Sicherheit des Lagers die oberste Priorität, insbesondere so lange nicht klar war, inwiefern Jubelstern in die ganze Sache verstrickt war. Der Weg zum FlussClan - Lager war sicherlich die richtige Idee. Wildfeuer versank in Gedanken, kaum das sie das Lager betrat, lauschte den Worten von Brombeerstern entfernt und sah dabei zu, wie er das Lager verließ, einen der Krieger im Schlepptau. Ihre Augen trafen auf Tränenherz und Ahornblatt und eigentlich hätte sie sich gern zu ihnen gesellt, doch ihre Gedanken waren zu ablenkend. Es würde wichtig sein, eine Patrouille zur Grenze zu schicken; spätestens, wenn Brombeerstern zurück war. Nur um sicher zu gehen, dass jene, die sich Beute nahmen die ihnen nicht gehörte, es nicht noch einmal versuchten. Den Blick auf den Himmel richtend fasste sie ihre Entschlüsse, tat das, was sie am Besten könnte und hielt schweigend innerhalb des Lagers Wache, den Blick fest auf den Lagereingang gerichtet, die Ohren gespitzt.

Hin und wieder erwischte sie sich, wie sie beinahe wegdämmerte; doch es gelang Wildfeuer, aufmerksam zu bleiben, lang genug, bis Brombeerstern wieder das Lager betrat, in Begleitung von Rotfels. Mit müden Augen blickte sie zu ihm auf, nickte ihm in Verständnis zu und kaum verließ ihr Anführer den Lagerplatz, erhob die Bunte sich mit einem Seufzen und trabte hinüber zum Frischbeutehaufen. Etwas zu Fressen wäre sicher nicht schlecht, bevor sie sich für eine weitere Nacht mit wenig Schlaf in ihr Nest begeben würde.
Das Fleisch zwischen den Zähnen weckte ihre Lebensgeister etwas und Wildfeuer ließ sich mehr Zeit damit, als sie es ursprünglich geplant war - was sich als gut herausstellte, als eine ihrer Patrouille durch den Lagereingang trat, das Fell blutig, einander stützend. Alarmiert erhob sie sich auf die Pfoten und kniff die Augen zusammen, dankbar darum, dass Staubwolf auf so ziemlich direktem Weg zu ihr kam. Ein tiefes Knurren bahnte sich den Weg aus ihrer Kehle. Was zum SternenClan war denn los mit den anderen Kriegern? Die einen klauten Beute, die anderen fielen unerfahrene Schüler an. "Ich danke dir für deinen Bericht, Staubwolf. Ich werde später nach Beerenjäger sehen. Ruht euch aus, wenn eure Wunden schmerzen, begebt euch ebenfalls zu Tränenherz." Die Blattleere holte das Schlechteste aus den Katzen heraus, eindeutig. Mit einem leisen Seufzen schnippte sie ihm Gegenüber mit der Schweifspitze, um ihm zu bedeuten, dass er gehen könnte. "Bei Sonnenaufgang wird eine andere Patrouille den Fuchs ausfindig machen müssen. Die Gefahr, dass er dem Lager zunahe kommt, ist zu groß. Der DonnerClan ist natürlich mal wieder keine Hilfe", sprach sie ihre Gedanken laut aus, ohne den abfälligen Ton aus ihrer Stimme vollständig verbannen zu können. Vielleicht tat Honignase dem Clan doch nicht so gut, wie sie gehofft hatte.

Mit einem abschließenden Nicken verabschiedete sie sich von dem Krieger, warf Wüstenrose und Wuschelpfote einen dankbaren Blick zu und wendete sich ab, ließ ihre Pfoten sich zum Kriegerbau tragen.

Zeitsprung zum Morgengrauen


Es war ein kurzer Schlaf und nicht unbedingt erholsam, doch es war ausreichend. Mit schmerzenden Gelenken erhob die Kätzin sich aus ihrem Nest, nur um gemeinsam mit den ersten Farben der Morgendämmerung den Lagerplatz zu betreten. Bereits am Abend zuvor hatte sie im Kopf jene Namen gesammelt die auf Patrouille gehen würden und das Kochen ihres Blutes machte es ihr leichter, die Müdigkeit zu verscheuchen. Den Kopf erhoben suchte sie sich ihren gewöhnlichen Platz nahe des Versammlungsfelsens und erhob die Stimme, um ihre Verkündung zu machen:

"WolkenClan, hört her! In der letzten Nacht gab es einen Kampf an der Grenze zum DonnerClan. Ein Fuchs hat die Grenze bis zur Unkenntlichkeit verwischt, was einen versehentlichen Grenzübertritt nach sich zog. Die Duftmarkierungen wurden aufgefrischt, doch wir müssen das Versteck des Fuchses finden, um das Lager zu beschützen. Nordstürmer! Du wirst gemeinsam mit Mohnfrost und Sonnenpfote nach Spuren suchen. Seid vorsichtig und begebt euch in keinen Kampf, den ihr nicht gewinnen könnt. Erstattet mir Bericht, wenn ihr zurück seid."

Kurz hielt sie inne, bedachte jede der genannten Katzen mit einem auffordernden Blick und fuhr dann fort:

"Brombeerstern ist zurück aus dem FlussClan-Lager, dennoch soll die Grenze am Breiten Strom noch einmal überprüft werden. Hurrikanjäger und Feuermond! Kontrolliert, ob sich weitere Spuren eines Grenzübertritts finden. Aschenpfote darf euch gern begleiten."

Die Dringlichkeit in ihrer Stimme sollten beiden Gruppen klar machen, dass es einer gewissen Sorgfalt und Geschwindigkeit gebot, dass sie das Lager verließen. Unterbewusst knirschte die Kätzin ihre Zähne aufeinander und warf dann einen Blick hinüber zum Anführerbau. Es wäre wohl gut, Brombeerstern von dem Kampf zu erzählen - doch es hatte Zeit, bis er sich von der Reise zum FlussClan erholt hatte. Der Dunkle hatte erschöpft gewirkt, als er zurück kam und es wäre sicher keine schlechte Idee, ihn ausschlafen zu lassen. Immerhin war der Tag noch nicht lang angebrochen.
Den Schweif um die Pfoten geringelt blieb Wildfeuer sitzen, beobachtete wie die Katzen sich fanden und zeitnah das Lager verließen. Hoffentlich würde diesmal jeder heil wieder zurück kommen.

❝ i slither like a viper, and get you by the neck. ❞

Erwähnt: viele.
Angesprochen: Staubwolf, den Clan

Zusammenfassung: Kehrt zurück ins Lager, hält dort Wache nachdem Brombeerstern gegangen ist. Frisst etwas und wird von der zurückkehrenden Kampfpatrouille alarmiert, hört sich den Bericht an und geht anschließend schlafen. Zeitsprung. Teilt bei Morgengrauen die Patrouillen ein.

lykan



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