Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: -
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Mondhoch [24.09.]

Tageskenntnis:
Obwohl der restliche Schnee inzwischen geschmolzen ist, hat sich die Luft noch nicht so richtig aufgewärmt. Auch der kräftige Wind ist wieder ein kleines Stück kühler geworden und immer wieder bedecken Wolkenfelder den Himmel. Der Boden ist nach wie vor matschig und rutschig. Immer wieder finden sich auch Pfützen und eine erfahrene Katze, wird merken, dass es nach Regen riecht. Aber auch die Knospen an Bäumen und Sträuchern öffnen sich und der Wald wird immer grüner.


DonnerClan Territorium:
Der Wald blüht auf und langsam werden auch die Baumkronen und das Untehrolz wieder dichter. Dennoch kommt die Sonne noch gut zum Waldboden hindurch. Das dichtere Unterholz hält außerdem den kalten Wind ab und bietet Katzen wie Beutetieren gleichermaßen Schutz. Die Bäche sind voll Wasser und etwas höher als gewöhnlich. Die starke Strömung könnte auch für eine ausgewachsene Katze zum Problem werden.


FlussClan Territorium:
Das Eis auf dem Fluss ist fast vollständig verschwunden und der Wasserspiegel etwas gestiegen. Auch die Strömung ist etwas stärker, bildet aber kein Hindernis für erfahrene Katzen. Fische gibt es im Fluss ebenfalls genug und von der Verschmutzung durch die Zweibeiner ist kaum mehr etwas zu sehen. Der Boden ist besonders an den Ufern feucht und in den ungeschützten Teilen des Territoriums ist der kühle Wind stark zu spüren.


WindClan Territorium:
Auch hier ist der Boden noch matschig und rutschig, was die Jagd besonders für unerfahrene Katzen erschwert und auch einmal in einer schmutzigen Rutschpartie enden lässt. Das kahle Hochmoor bietet kaum Schutz vor dem kalten Wind. Aber auch hier sprießen die Pflanzen und auch die Kaninchen kommen wieder häufiger und länger aus ihren Höhlen.


SchattenClan Territorium:
Im dichten Nadelwald ist zwar wenig von der Sonne zu merken, aber immerhin ist man hier einigermaßen vor dem kalten Wind geschützt. Dennoch sollten sich Katzen auch hier bei der Jagd in Acht nehmen, schließlich knirschen besonders die Äste der alten Bäume manchmal bedrohlich im Wind. Die Nagetiere und Vögel werden wieder mehr und langsam erwachen auch die ersten Eidechsen, Schlagen und Frösche aus ihrer Kältestarre. Mit dem matschigen Untergrund sollte eine Katze aber umzugehen wissen, wenn sie einen Jagdversuch wagt.


WolkenClan Territorium:
Auch hier blühen die Bäume und Sträucher und die Zweige werden wieder grüner. Die trockenere Rinde erleichtert das Klettern wieder, aber der starke Wind kann für eine unerfahrene Katze durchaus zur Herausforderung werden. Der Wasserspiegel in den Gewässern ist höher und der Boden nach wie vor feucht. Auffällig ist, dass die Vögel eher tief fliegen und sich nicht zu weit hinaus wagen.


Baumgeviert:
Die Böschung ist rutschig und in der Senke haben sich durch das Schmelzwasser Pfützen gebildet. Die Äste der mächtigen Eichen wanken leicht im Wind, aber alles in allem zeigen sich die großen Bäume unbeeindruckt. Auch hier werden die Sträucher wieder grüner und blühen. Immer wieder taucht auch das eine oder andere Beutetier auf der Lichtung auf.


BlutClan Territorium:
Zweibeiner gehen mit ihren Hunden wieder größere Runden, um die Sonnenstrahlen zu genießen, aber auch sie wählen lieber möglichst windgeschützte Stra0en. Beute findet sich jetzt auch wieder etwas leichter, auch weil Zweibeiner draußen mehr Müll liegen lassen. Auf den Straßen haben sich Pfützen gebildet aber auch der Wasserstand des Schwarzstroms ist höher und die Strömung stärker als gewöhnlich.


Streuner Territorien:
Besonders am offenen Gelände ist der Boden nass, rutschig und Katzen bekommen den harschen Wind kräftig zu spüren. In bewaldeten Teilen der Territorien ist man zumindest einigermaßen vor den Böen geschützt. Die Sonnenstrahlen fallen aber nach wie vor zwischen den Blättern hindurch. Auch hier wird das Unterholz wieder grüner und die Beute zeigt sich häufiger.


Zweibeinerort:
Sowohl Zweibeiner als auch Hauskätzchen wagen sich wieder ein wenig mehr in die Gärten und immer häufiger wagen sich auch diejenigen heraus, die sich nicht vom kühlen Wind abschrecken lassen, die warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Auch hier ist der Boden nass und von Pfützen bedeckt. Wer sein Fell nicht schmutzig machen möchte, bleibt also besser drinnen, oder zumindest im eigenen Garten.

 

 Hunt: Showdown

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AutorNachricht
Dämmerschweif
Junges
Dämmerschweif


Avatar von : Patrisiya [Pinterest]
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Dein Krieger
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Hunt: Showdown Empty
BeitragThema: Hunt: Showdown   Hunt: Showdown EmptySo 09 Feb 2020, 11:42

Hallöle an alle!^^ Ich schreibe Geschichten schon seit ich klein bin, doch das Problem ist, dass mir nach ein paar Seiten immer die Lust vergeht und ich es nie schaffe, an einer richtigen Geschichte zu Ende zu arbeiten! Einst habe ich einen 350-Seiten Roman geschrieben, doch aus Problemen mit Selbsthass und Downphasen habe ich den ECHT gelöscht. Alles. Alle Seiten. Das war nicht sehr klug, ich weiß, das hätt eventuell ein Hit werden können. Es ging um FNAF. Abkürzung für Five Nights at Freddy's. Wer es nicht kennt, grundätzlich geht es um einen Security Guard, der Nachts in einer Pizzaria eingeschlossen ist, mit Robotern, die versuchen, ihn zu töten. Die Geschichte ist waaaaayyy more complicated und ich würde bestimmt 1-2 Stunden brauchen, die gesamte, verwirrende Story dahinter zu erzählen. Aber darum solls nicht gehen! Ich habe mich dazu gebracht, wieder eine Geschichte zu schreiben, dieses mal ein ganz anderes Setting. Es ist das Jahr 1890-1900, im amerikanischen Outback. Kurz: Ein zombie-artiger Virus verbreitet sich unter den Farmern und Bewohnern, und es liegt am Hauptprotagonisten, herauszufinden, wie das geschehen konnte, und auch wer dafür verwantwortlich ist. Denn er ist ein Hunter~
Viel Spaß!

HUNT-Showdown
8.Mai, 1897
12:33 Uhr, Luisane-Church

Es wird langsam langweilig. Ich sitze hier nun seit 10 Stunden in diesem gottverlassenen Turm, und weit und breit keine lebende Seele, die umherstreift, um einer meiner Kugeln zwischen die Augen zu kassieren. Ich frage mich auch, wie es dazu kommen konnte, dass Lissy gestorben ist. Jeder hier wusste doch, dass man mit dem Leben bezahlen wird, sollte man auch nur ein Haar an ihr krümmen. Ich als relativ junger Mann, ein Sprössling in der Szene könnte man schon fast sagen, würde es auch nie wagen, eine Dame solches Rufes auch nur anzurühren. Und auf einmal nahm sie Gott in seinen Händen auf. Irrsinn, dachte ich. Aber es stimmt: Sie weilt nicht mehr unter den Lebenden, und ich weiß nicht mal, welcher unfrommer Mensch das war, der ihr das antat. Bei Gottes Namen, nach all dem, was ich sah, tat, fühlte und hörte verließ auch mich der Glaube an den Mann im Himmel. Gläubig war ich nie wirklich, doch immer hatte ich den Gedanken, dass es etwas gibt, das über uns wacht. Wäre doch eine grausame Vorstellung zu wissen, wir Menschen seien die einzigen Lebewesen auf diesen Erdball, die Bewusstsein entwickelt haben. Will ich wissen, wie die Welt sich in 100 Jahren verhält? Nein, um ehrlich zu sein, will ich nichts von dem Humbug wissen. Einige Europäer reden von einer Wende der Geschichte. Pff, diese Europäer. Sind sich untereinander nie einig, am Ende sind wir, die Unabhängigen, die Bösen, Herrgott selbst unser eigenes Volk hat für die Unabhängigkeit gekämpft, und die Europäer kommen uns mit neuen, innovativen Forschungen und Entwicklungen bezüglich Wirtschaftswachstum und Waffenindustrie? Und ich sitze hier, in einem Kirchturm, mitten am Tag, die Sonne brennt mir meine Haut fast weg und umgeben von nichts. Rein gar nichts. Naja ok, der Realität entsprechend ist das auch nicht. Es liegen überall Leichen herum, ein paar Jäger, Pferde, arme Hunde… ach diese Hunde werden bestimmt für den Rest meines Lebens in meinen Träumen weilen. Wenn ich mal eine Frau heiraten sollte, zwinge ich sie dazu, niemals einen Haushund in Erwägung zu ziehen. Sonst erschieße ich sie genauso, wie ich es schon mit unzähligen dieser Monster tat. Ein Bekannter sagte, als er von den grässlichen Geschichten dieser monströsen Wesen hörte, die einst unsere Freunde und Helfer waren, es seien Duplikate des Cerberus. Am Anfang spottete ich und erkannte meine doch so dumme Naivität nicht. Herrgott war ich dumm. Herrgott bin ich dumm. Herrgott werde ich noch dumm sein. Jedenfalls sitze ich hier, wie schon erwähnt, umgeben von…Leichen… Sind das Leichen, wenn Untote nochmal sterben? Sind das jetzt Leichen-Leichen oder waren sie nie untot oder waren sie nie Leichen? Ach was weiß ich, auf jeden Fall befinden sich hier am Friedhof mindestens so viele dieser „Zonbis“ oder „Grunts“ wie hier Menschen vergraben wurden. Bestimmt sind sie es, die empor stiegen vom Totenreich. Die Frage die ich mir aber stelle ist, wie es denn sein kann, dass diese Dinger keinen einzigen Funken Verstand mehr besitzen? Von was werden sie angetrieben? Hunger, Angst, Verzweiflung, Wut? Es ist eine Krankheit, ein „Virus“ so fachlich ausgedrückt, doch diesen Haufen voll Scheiße glaube ich keinem mehr mit schönem weißen Kittel. DR. Abraham Lingard Kingsman, der Arzt, welcher zuständig für die Ermittlung dieses ganzen Schlamassels ist, berichtet von einer Krankheit… An die Einzelheiten erinnere ich mich nicht mehr, er ist allerdings einer der symphatischsten Wesen, die ich kenne. Zu Zeiten wie diesen darf man keinem trauen, besonders nicht den Leuten, welches das gleiche Geschäft betreiben wie ich. Dieses kranke, verkorkste Geschäft welches mir bestimmt bald das Leben kosten wird, wenn nicht sogar gleich. Oder sofort. Oder nie? Vielleicht überlebe ich es ja… diese „Apokalypse“.

„Und das soll jetzt der Anfang meines Buches sein?“, sprach ich zu mir selbst, woraufhin ich das Buch neben mich legte, es ein paar Sekunden betrachtete und meinen Blick sofort wieder der Natur und die Umgebung, die mich begab, widmete. Wie ein junger Adler suchte ich alles ab, doch nichts: Ich will, dass etwas passiert, ich will, dass hier jemand vorbeikommt. Das ist doch krank, oder?
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Hunt: Showdown
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