Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
Inzwischen ist es so richtig warm geworden. Bis auf einige Wölkchen wirkt der Himmel strahlend blau und die wärmenden Sonnenstrahlen kommen ungehindert zur Erde. Auch die Bäume und Sträucher sind wieder grün und die Beute ist vollständig in den Wald zurückgekehrt. Damit wird die Jagd leichter und eine einigermaßen erfahrene Katze sollte keine Probleme mehr haben, sich selbst zu versorgen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen dafür, dass es ein wenig kühler ist. Trotzdem ist es angenehm warm. Auch das Unterholz ist inzwischen wieder so dicht, dass es einem Jäger genügend Deckung und damit einen nicht zu verachtenden Vorteil bei der Jagd bietet. Beute gibt es ebenfalls genug.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand im Fluss ist normal und durch die Sonne etwas wärmer geworden. Aufgrund der Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts ist das Wasser jedoch verdreckt. Die Fische sind ebenfalls weniger geworden, was das Fischen in allen Bereichen ziemlich erschwert und haben sich aus den nahe der Weide liegenden Teilen des Flusses bereits vollständig zurückgezogen. Auf offenen Flächen weht ein leichter Wind, aber es ist trotzdem angenehm warm.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und höheren Lage ist es hier etwas windiger und damit kühler als in den anderen Clanterritorien. Jedoch bietet der Wind inzwischen eine willkommene Abkühlung nach der langen Jagd. Kaninchen sind ebenfalls jede Menge zu finden und dem Jagdglück einer erfahrenen Katze sollte nichts mehr im Wege stehen.


SchattenClan Territorium:
Auf den offenen Flächen ist es hier ein wenig windiger, aber insgesamt ist es warm und grün geworden. Die Reptilien und Frösche sind aus der Winterstarre erwacht und bevölkern nun wieder die Steinebene und den Sumpf. Auch Landbeute gibt es genug und der SchattenClan kann sich auf ein Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Es ist angenehm warm und die Bäume tragen wieder grüne Blätter. Oben in den Baumwipfeln ist es etwas windiger, aber auch hier sind die Temperaturen mehr angenehm als kalt. Vögel zwitschern so gut wie ständig und ein Jäger sollte kaum ein Problem haben, seine Beute zu finden. Sie zu erlegen erfordert natürlich etwas mehr Erfahrung.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und ihre Kronen halten einen Teil der Sonnenstrahlen ab, sodass es in der Senke etwas kühler ist. Wenn keine Katze da ist, wagt sich auch gerne das eine oder andere Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es inzwischen warm und trocken geworden, aber damit stellen auch Zweibeiner und ihre Hunde wieder eine häufigere Gefahr für die hier lebenden Katzen dar. Die Futtersuche ist dadurch etwas riskanter, aber wenigstens gibt es mehr Beute als davor. Der Wasserstand des Stroms ist normal und das Wasser durch die Sonne etwas wärmer als sonst.


Streuner Territorien:
Auch ihr ist es warm und grün, auch wenn der leichte Wind auf offenen Flächen für eine angenehme Kühlung sorgt. Auf bewaldeten Flächen bietet das Unterholz inzwischen genügend Deckung und die Beute ist zurückgekehrt. Streuner sind jetzt wieder auf weiteren Streifzügen anzutreffen und manchmal stößt man vielleicht sogar auf ein abenteuerlustiges Hauskätzchen.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme lockt die Hauskätzchen vermehrt wieder in den Garten ihrer Hausleute oder sogar darüber hinaus. So manche neugierige Katze setzt vielleicht ihre Pfoten auf die andere Seite des Zauns, um zu sehen, was dahinterliegt, einen kleinen Spaziergang zu wagen, oder sogar einen Jagdversuch zu wagen.


 

 Das Baumgeviert

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Ganyu
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Ganyu

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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 9 EmptyDi 29 Sep 2020, 19:03


Mottenlicht

And the fears sets in, in an instant. Too much of myself gets exposed. This is where I go at my weakest. When I don't have to be scared to tell the truth.


#013 - WiC Kriegerin
Mottenlicht hatte den Rest der Versammlung schweigend zugehört, vergessen waren die mäusehirnigen Gedanken, die sie vorher noch verschwendet hatte. Sie hatte Besseres zu tun, als sich an der Existenz einer bloßen Katze zu stören. Den Vorschlag, den Toxinstern für das Gesetz der Krieger gebracht hatte, empfand sie als einen äußerst Sinnvollen und war froh, dass auch Sturmjäger dem fürs Erste zustimmte. Es wäre sicher eine gute Ergänzung, auch wenn die meisten Katzen im Clan sich ohnehin schon aus Respekt so verhielten, war es richtig, Regeln einzuführen für die, die es nicht taten. Toxinstern erschien in seiner Rolle als Anführer kompetenter, als sie anfangs noch von ihm gedacht hatte - zumindest verglichen mit einigen anderen Anführern im Wald. Dennoch konnte sie sich nicht helfen, nichts als Misstrauen, das irgendwo unergründet von ihrem Bauchgefühl her ruhte, ihm gegenüber zu empfinden. Und das jedes Mal, wenn sie ihn sah. Es zeugte nicht gerade von einem guten Bild, dass zum Anführer des DonnerClans ausgerechnet eine WindClan Katze auserwählt wurde. Wäre sie einige Blattwechsel älter, wären sie sogar Baugefährten gewesen, aber so kannte sie den schwarzen Kater nicht wirklich, was allerdings nichts an ihrer Meinung änderte.
Die Kriegerin beobachtete, wie sich die Senke anschließend langsam leerte, während sie noch dabei war, sich selbst wieder auf die Pfoten zu bringen. Durch das lange Sitzen fühlten sich ihre Beine etwas steif an, was sich auf dem Heimweg allerdings bald ändern würde. Sie freute sich ehrlich darauf, wieder den Wind und die kühle Morgenluft um die Schnauze zu spüren, während sie über das Moorland zurück zum Lager lief. So hatte sie außerdem Zeit, ihre Gedanken zu sortieren und das Geschehene Revue passieren zu lassen.
Langsam trottete sie die Senke hinauf, war eine der letzten, die das Baumgeviert nach dieser doch recht ereignislosen Versammlung verließen. Die Gruppe ihrer eignen Clangefährten war immer noch in Sichtweite, als sie auf dem Hang stand, weswegen sie etwas spurtete, um sie noch einzuholen. Nicht, dass Mottenlicht den Weg alleine nicht zurück finden würde, aber sie wollte nicht so weit von den anderen zurückfallen, wo es sie ohnehin schon ärgerte, dass sie so getrödelt hatte.

----------> WindClan-Lager

Erwähnt:
Toxinstern, Sturmjäger
Angesprochen:
//



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Das Baumgeviert - Seite 9 0gru

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Esme
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 9 EmptyFr 02 Okt 2020, 23:47



Ahornpfote
WolkenClan Schülerin


Ahornpfote erhielt, was sie sich wünschte. Die SchattenClan Anführerin war schnell fertig mit ihrem Bericht und schien es genauso eilig zu haben wie die rote Schülerin, denn sie sprang sogleich mit ihrer Patrouille in das dunkle Sumpfgebiet. Ein dicker Regentropfen erwischte die Kätzin an der Schnauze, während sich die Versammlung langsam löste. Nach dem Kampf war das hier... weniger aufregend gewesen, gar belanglos. Es gab jetzt ein schönes neues Gesetz, das mochte wunderbar sein, doch für die Kätzin wenig relevant, denn jetzt kam, worauf sie so lange gewartet hatte. Sie konnte ins Lager gehen und ihre Clangefährtin vergraben, so wie sie es versprochen hatte. In Gedanken ging sie bereits die Orte durch, die für das Grab geeignet waren und da der Regen nicht nachließ entschied sie sich für einen Baum einige Fuchslängen vom Lager entfernt, der jedoch nicht mehr in Hörweite war und eine breite Krone besaß, sodass ihr Körper nicht... ausgewaschen würde, bevor sie vergraben war.
Der DonnerClan verließ die Senke und danach folgte Brombeersterns Ruf zum Aufbruch. Auf müden Pfoten rappelte sich die Schülerin auf und bot dem Ältesten geistesabwesend ihre Schulter an, falls er Hilfe zum Aufstehen benötigte. Ihren Blick richtete sie jedoch auf den SchattenClan Kater, der seinem Clan noch folgen musste, blinzelte ihn eine Weile an.
»Gute Heimreise.«
Die formale Floskel war ihr schwer über die Lippen gekommen, doch sie war angebracht gewesen. Angewidert von dem Wasser, dass gegen ihr Gesicht schlug, duckte sie sich und tappte den Hang hinauf, den sie gekommen waren. Immer wieder vermischte sich die WolkenClan Patrouille mit der des DonnerClans und Ahornpfote fauchte ab und an leise, wenn jemand zu nah an ihr vorbeiwischte, hielt sich jedoch zurück. Den Weg durch das fremde Territorium musste sie noch überstehen, genau wie die Beerdigung und eigentlich wollte sie ihren verwundeten Freund im Heilerbau besuchen. Ob er behandelt worden war? Ob es ihm besser ging? Sie wollte nicht auch noch sein Grab auswählen.
Schnell schüttelte Ahornpfote den Gedanken ab und stierte ernst vor sich hin. Das würde schon nicht passieren. Stattdessen beschleunigte sie also ihre Schritte um den besagten Baum bald zu erreichen.

»Tbc.: WolkenClan Lager

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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 9 EmptySo 04 Okt 2020, 15:09




Rußfeder
DC«


» angesprochen: -
» erwähnt: -

Hin und wieder hätte sich die graue Kriegerin gern in das ein oder andere Gespräch eingemischt, aber sie hatte sich aus Respekt vor sich selbst dazu entschieden die schlichtweg falschen "Meinungen" einiger Katzen um sie herum zu ignorieren und der Versammlung schweigend zu folgen. Nur Silberpfote und Kamillenpfote hatte sie immer im Auge behalten, doch die beiden schienen ihren Spaß gehabt zu haben, als sie schließlich mit ihrem Clan die Heimreise antraten. Rußfeder wollte nicht stören, also bildete sie das Schlusslicht des Trupps, der nun wieder in die Tiefen seines Territoriums zurückkehrte.

--> DC Lager



Code by Mufasa








Sperberfeder
WoC«


» angesprochen: -
» erwähnt: -

Sperberfeders Gedanken waren während der Versammlung etwas abgedriftet, weshalb er sich nicht mehr großartig an den Gesprächen beteiligt hatte, aber er war ja ohnehin nicht der Gesprächigste, also musste er auch niemandem etwas beweisen. Was halfen ihm Freundschaften zu Katzen, die er später einmal bekämpfen musste? Nur das neue Gesetz hielt er für interessant, denn war diese neue Regel nicht etwas, das sowieso schon jede vernünftige Katze befolgte?
Endlich verabschiedete sich auch sein Anführer und rief damit seinen Clan zum Aufbruch, wobei Sperberfeder ihm gerne folgte.

--> WoC Lager



Code by Mufasa




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Pics <3:
 


Das Baumgeviert - Seite 9 Cebae810
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 9 EmptySo 04 Okt 2020, 17:34

Lilienregen

013 | am Rand der Lichtung
tbc.: DonnerClan Lager

Sehr zu ihrem Bedauern kamen ihre Wenigkeit und Mauseherz nicht wirklich dazu sich auszutauschen da die Anführer sogleich mit der Versammlung begonnen hatten. Irgendwie kam es ihr sogar ganz recht, dass sie so nicht mit ihrer Inkompetenz im Punkto Smalltalk aufgefallen war. Sie hätte zwar gerne versucht über ihren Schatten zu springen, aber dafür war es jetzt auch schon zu spät. Also richtete sie ihre komplette Aufmerksamkeit auf die Katzen auf dem Hochfelsen und legte ihren Schweif über ihre Pfoten. Es gab eigentlich nicht wirklich viel zu sagen, außer das andere Clans einige Probleme hatten. Doch der neue Gesetzesvorschlag machte sie für einen kurzen Augenblick stutzig. Dass die Jungen zuerst versorgt werden mussten war ihr klar, die armen kleinen Fellbündel konnten ja noch nicht für sich selbst sorgen, dennoch fand sie es nicht so prickelnd dass Schüler ab jetzt immer eine Erlaubnis dafür brauchten um etwas Essen zu dürfen. Kurz schüttelte sie ihren Kopf. Wahrscheinlich war das einfach nur dumm formuliert worden und im Endeffekt war es dann doch nicht so genau, so oder so war sie gespannt ob sich der Clan so einfach an dieses neue Gesetz gewöhnte. Als dann alle Anführer gesprochen hatten erhob sie sich und schaute noch einmal kurz zu Mauseherz. "War nett dich kennengelernt zu haben, ich wünsche dir noch einen schönen Abend.", sagte sie freundlich zu dem Kater ehe sie hinter Toxinstern nacheilte um möglichst bald in ihr Nest zu kommen.

Erwähnt: die Anführer der Clans, Mauseherz, Toxinstern
Angesprochen: Mauseherz
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 9 EmptyDi 13 Okt 2020, 21:38

Kauzflug


Der Vollmond war schneller über das Silberflies gewandert als mir lieb gewesen war und es war nun an der Zeit mich bei den anderen Heilern wieder zu verabschieden. Trotz der teils angespannten Stimmung war die Versammlung gut verlaufen und ein anständiger Vorschlag für das Gesetz der Krieger wurde in den Reihern der Clans aufgenommen.
Ich neigte meinen Kopf und verabschiedete mich leise, während ich mich flotten Pfoten meiner Anführerin zurück ins FlussClanTerritorium folgte.
Auf dem Weg könnte ich noch einige Kräuter mitnehmen, die ich finde? Der Blattfall wird uns früher einholen als wir glauben und ich möchte vorbereitet sein, wenn die ersten Clan-Gefährten anfangen zu husten.
Aber ich beschloss, mich nicht hetzen zu lassen. Die Luft scheint morgen auch noch einen schönen Tag zu versprechen.


-----> FlussClanLager

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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Yet darker...

~The man who speaks in hands


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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 9 EmptyFr 23 Okt 2020, 19:18


Lichtstreif


~Wolkenclan-Ältester~

Lichtstreif musste bei den Worten von Ahornpfote doch ein wenig schmunzeln als er anmerkte: "Der Flussclan muss den anderen Clans nicht alles sagen was sie innerhalb ihrer Grenzen machen. Keiner kann Ihnen vorschreiben, wen sie aufnehmen, oder bei sich leben lassen. Oder würde dir es gefallen, wenn der Wolkenclan eine jede solcher Entscheidungen mit allen anderen Clans besprechen müsste? Wir haben auch auf eigene Faust gegen die Hunde gekämpft, oder?". Er wusste nicht, ob er so recht die richtigen Worte gefunden hatte, doch er hoffte, dass sie verstanden hatte, was er meinte. Jeder Clan hatte ein Recht darauf seine eigenen Angelegenheiten so zu regeln, wie er es wollte. Zumindest solange es nicht die anderen Clans beeinträchtigte.

Bei ihren weiteren Worten erinnerte der Älteste sie: "Wir können nicht wissen, ob es denn überhaupt eine Krankheit ist. Wenn du es genau wissen willst, könntest du die Beiden ja fragen". Er selbst war zwar auch über deren Aussehen erstaunt, aber er glaubte nicht, dass das fehlende Fell der Katzen etwas war, um das der Wolkenclan sich Sorgen zu machen brauchte.

Lichtstreif hatte in seinem Leben schon vieles gesehen und ließ sich daher auch nicht zu schnell von solchen Dingen aus der Ruhe bringen. Als dann aber plötzlich ein Schattenclan-Kater hinter ihnen auftauchte, war er dann doch auch ein wenig überrascht. Vielleicht lag es ja an seiner nachlassenden Hörleistung, allerdings vermutete der dunkle Kater eher, dass es an seiner mangelnden Aufmerksamkeit gelegen hatte, dass er den Anderen nicht bemerkt hatte.

Als die Versammlung nun begann, hörte er aufmerksam zu und viel dann mit seinen Clangefährten in das Rufen mit ein. Auch bei den anderen Clans rief er aus Höflichkeit mit, wenn auch nicht so laut, wie für seinen eigenen Clan.

Bei Ahornpfotes Worten zu dem Gesetzesvorschlag musste der Älteste amüsiert schnurren und stimmte ihr zu: "Ja, ich denke auch, dass keiner der Ältesten etwas dagegen haben wird. Immerhin haben sie nicht aus Faulheit aufgehört Krieger zu sein, sondern weil sie es nicht mehr können. Mir geht es zwar noch besser als Dachskralle, der kaum noch von einer Seite des Lagers zur Anderen kommt, aber auch ich merke, dass meine Knochen alt und mein Gehör nicht mehr so gut ist, wie es einmal war. Wenn ich es dringend müsste, würde ich vielleicht auch noch etwas fangen, aber vermutlich erst nach einigen gescheiterten Versuchen, bei denen ich mehr Beute verjagt als gefangen hätte", musste der alte Kater ehrlich, zugeben. Danach wurde er aber ernst und merkte an: "Aber ich denke nicht nur die Ältesten werden dieses Gesetz begrüßen. Auch die Kranken, Jungen und vor allem die säugenden Königinnen. Sie können nicht einfach das Lager verlassen, um für sich selbst zu jagen. Oder im Falle der Königinnen sind sie zum Teil einfach zu erschöpft von der Sorge ihrer Jungen dazu. Sicher gibt es hin und wieder Ausnahmen, aber das Gesetz ist sinnvoll, da es die Schwächeren schützt. Und wenn wir das Überleben von Jungen sichern, so sichern wir auch unsere Zukunft", nickte der alte Kater.

Lichtstreif warf der jungen Kätzin bei ihren Worten einen leicht mitleidigen Blick zu, ehe er anmerkte: "Es ist doch nur normal nach so einem Tag müde zu sein. Die Anführer haben zum Großteil schon gesprochen, also wird die Große Versammlung auch nicht mehr allzu lange dauern. Während dem Heimweg und der Beerdigung hast du die Bewegung die dich wach hält. Danach solltest du deine Wunde behandeln lassen und dich ausruhen. Überlass das Jagen den ausgeruhten und unverletzten Katzen", beruhigte er sie und kicherte ehrlich: "Außerdem werden die Anführer von dort oben vermutlich nicht sehen können, ob du schläfst. Wir sitzen ja nicht gerade davor und selbst wenn, so wird es dir heute wohl niemand böse nehmen können".

Als die Versammlung nun zu ihrem Ende kam, sah Lichtstreif kurz überrascht zu Ahornpfote, die ihm ihre Schulter anbot um ihm zu helfen. "Danke dir, aber noch schaffe ich es und du bist müde. Spar dir deine Kraft für die Beerdigung auf", sprach der alte Kater sanft und legte ihr zum Dank kurz seine Schweifspitze über die gesunde Schulter.
"Lass uns gehen. Es ist nass", seufzte der Kater mit Blick zum Himmel und schloss sich dann mit ihr dem Rest des Clans an, um zurück zum Lager zu gehen. Ahornpfote schien in Gedanken schon zurück zu sein, weshalb der Älteste sie ihren Gedanken überließ und stumm durch den Regen stapfte.

--> Wolkenclan-Lager

Interagiert mit: Ahornpfote
Erwähnt: Dachskrall und Katzen allgemein



Das Baumgeviert - Seite 9 Latest?cb=20191019141515&path-prefix=de
Himbeerglut
~Wolkenclan - Krieger ~

"Ja, etwas Neues", stimmte der rote Kater Beerengift nachdenklich zu, nachdem nun alle Anführer ihre Zustimmung gegeben hatten. Seine Pfoten kribbelten vor Freude, dass er bei so einer wichtigen Großen Versammlung hatte dabei sein können. Immerhin würde das Gesetz von nun an auch allen Jungen und Schülern beigebracht werden. Kurz dachte er daran, ob er es Kohlenpfote gleich erzählen sollte, wenn er zurück war. Allerdings würde Brombeerstern das bestimmt auch selbst dem Clan mitteilen.

"Ah, ja... Danke. Es hat mir auch Spaß gemacht", nickte der junge Krieger ein wenig tollpatschig in seiner Wortwahl. Eigentlich hatte er sagen wollen, dass es ihm auch Spaß gemacht hatte sich mit ihr zu unterhalten, aber so klang es irgendwie nicht richtig. Nun ja. Er hoffte, dass sie ihn verstanden hatte. "Gute Heimreise", wünschte er der Flussclan-Kätzin noch, bevor er sich auf den Weg zu seinem Clan machte um gemeinsam zurück ins Lager zu gehen.

Unzufrieden zog er die Schultern hoch und schüttelte sich. Er hasste es, wenn sein Fell nass war, aber ändern konnte er es nun auch nicht. Also lief er stumm weiter nach Hause.

--> Wolkenclan-Lager

Interagiert mit: Beerengift
Erwähnt: Brombeerstern, Kohlenpfote



Das Baumgeviert - Seite 9 Latest?cb=20191018020441&path-prefix=de
Irisblatt
~Wolkenclan - Kriegerin~

Die kleine Kriegerin hatte den Ansprachen der Anführer zugehört und auch gespannt gewartet, wie denn nun über das neue Gesetz abgestimmt werden würde. Alle waren dafür gewesen, was die junge Kriegerin mit einem nachdenklichen Nicken zur Kenntnis nahm. Es war ein gutes und sinnvolles neues Gesetz, fand sie, und sie war zufrieden, dass es nun aufgenommen worden war.

Nach der Versammlung verabschiedete sie sich noch von Luchspfote und machte sich dann auf den Heimweg mit ihren Clangefährten. Unzufrieden schüttelte sie immer wieder ihre Pfoten, was leider nicht sonderlich viel half. Sie freute sich schon darauf sich bald im Kriegerbau hinlegen und ihre Pfoten trocknen zu können.

--> Wolkenclan-Lager

Interagiert mit: Luchspfote
Erwähnt: ---


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


Wer ist wo?
(alle WoC außer Rain)

Dachskralle:
Flockenjunges:
Himbeerglut:
Irisblatt:
Like a Star @ heaven Kleeblatt:
Kristallfeder:
Lichtstreif:
Nachtwind:
Sturmjunges:
Like a Star @ heaven Tautropfen:

Rain:
*im Ältestenbau mit Echopfote*
*wird gerade gefunden*
*Im Lager bei Kohlenpfote*
*Grenzpatrouille Donnerclangrenze*
*Ungespielt*
*Im Lager bei Laubfell*
*verlässt mit Spitzzahn das Lager*
*Jagdpatrouille*
*wird gerade gefunden*
*Lagerlichtung*

*Mit Bamboo & Basil im verwilderten Garten*

Like a Star @ heaven = können angesprochen werden


~*Relations*~
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Lykan
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 9 EmptyFr 09 Apr 2021, 21:47


Kauzruf
» think about what's fun, not what's easy. «

#001 / steckbrief / schattenclan kriegerin

Auf flinken Pfoten war Kauzruf durch das Territorium des SchattenClans geprescht, war mit Schwung in einige der Pfützen gesprungen, die noch nicht wieder vertrocknet waren, hatte sich durch den Tunnel geschoben, der unter dem Donnerweg entlang führte und ihrem Clan einen sicheren Weg zum Baumgeviert ermöglichte. Als sie auf der anderen Seite wieder ans Tageslicht getreten war, war ihr Fell nicht nur an Bauch und Beinen etwas durchnässt und mit Schlammspritzern bedeckt, zusätzlich hatte sich auch noch Erde in dem buschigen grauen Pelz gesammelt. Sie sah ein wenig so aus, als wäre sie auf dem Weg in ein Schlammloch gefallen - nicht dass das die Kriegerin sonderlich kümmerte. Sie schüttelte ihren gesamten Körper lediglich kräftig, sandte Erde und Schlamm in hohem Bogen durch die Luft fliegen und setzte dann ihren Sprint fort.
Normalerweise brach sie nicht ganz so früh zu ihrem Ausflug zum Baumgeviert auf, doch war, als sie sich bei Sonnenaufgang aus dem Kriegerbau geschoben hatte, absolut nichts im Lager los gewesen. Kauzruf musste die Einteilung der Patrouillen verpasst haben, sonst hätte sie sich zu gerne einer von ihnen angeschlossen, und ansonsten hatte sie keine wirkliche Beschäftigung gefunden. Also hatte sie beschlossen, ihr Glück am Baumgeviert zu versuchen in der Hoffnung, dass es Pantherfeuer ebenfalls dorthin verschlagen hatte. Oder bald dorthin verschlagen würde.
Bei dem Gedanken an den dunklen Kater beschleunigte sie ihr Tempo noch etwas, brach in ihrem Übermut durch das Dickicht und verlor prompt den Boden unter ihren Pfoten. Wenig elegant purzelte Kauzruf den Abhang, der zum Baumgeviert führte, hinunter und landete mit einem plumpen Geräusch und einem “Uff” an seinem Fuß, alle Viere von sich gestreckt. Sie blinzelte einige Male und rappelte sich dann wieder auf die Pfoten, schüttelte den buschigen Kopf mit einem Grinsen. Nächstes Mal würde sie versuchen, auf den Pfoten zu landen, aber das Purzeln selbst hatte Spaß gemacht!
Nun, da sie an ihrem Ziel angelangt war, ließ die großgewachsene Kriegerin ihren Blick über die Kuhle schweifen. Ihr zuvor hoch erhobener Schweif sackte zu Boden und ihren Ohren legten sich an ihren Kopf als sie feststellte, dass sie ganz allein war. Kein Pantherfeuer.
Der FlussClan-Kater war definitiv einer ihren besten Freunde. Er verstand sie einfach, tickte so wie sie - mit ihm zusammen konnte man so viel Spaß haben. Und manchmal brachte er seine kleine Freundin mit. Bimsenflut oder so. Zwar verstand Kauzruf die Jüngere nicht immer so ganz, besonders nicht, dass sie sich nicht so gerne anstrengte, doch war sie trotzdem fasziniert von ihr. Sie war unglaublich schlau und verdammt gut darin, zu beobachten und Dinge festzustellen. Kauzruf selbst hatte keine Geduld dafür, einfach nur ewig lang still da zu sitzen und sich auf etwas konzentrieren zu müssen. Dass die Schildpattkätzin dazu in der Lage war, war beeindruckend und die SchattenClan-Kriegerin liebte es, sie deswegen mit Fragen zu durchlöchern.
Allerdings war von beiden nicht einmal die Schweifspitze zu erkennen und Enttäuschung wallte in Kauzruf auf. Ihr war langweilig und sie fühlte sich einsam. Sie hatte wirklich gedacht, dass ihre Freunde hier wären, um ihr Gesellschaft zu leisten. Mit einem leichten Schmollen sank sie auf den Boden, bettete den Kopf auf den Pfoten, legte die Ohren flach an den Kopf an und ringelte den buschigen Schweif um ihren Körper, während sie sehnsüchtig zur Seite des Baumgevierts hinüber starrte, von der der FlussClan normalerweise auftauchte.

Erwähnt: Pantherfeuer, Binsenflut Bimsenflut
Angesprochen: -

TL;DR
Rennt durch das Territorium des SchattenClans, kommt komplett schlammbedeckt am Baumgeviert an und purzelt dann direkt die Böschung hinunter, weil sie einfach die Intellenz höchstpersönlich ist. Merkt dann, dass sie ganz alleine ist und legt sich deprimiert auf den Boden.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

this is our decision to live fast and die young
we've got the vision, now let's have some fun



› oops, my bad! ‹
wanted / relations / postplan


Zuletzt von Mina am Sa 10 Apr 2021, 02:48 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Denki
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 9 EmptySa 10 Apr 2021, 01:41


 

B
insenflut

FlussClan | Kriegerin | #006

”I'm not good with people, and I don't want to interact with them.”

<- Sonnenfelsen

Das nicht gerade unauffällige Lächeln und die Blicke, die Pantherfeuer ihr zuwarf, prallten nicht einfach an Binsenfluts langem Pelz ab. Manchmal fühlte sie sich, als hätte der Kater immer irgendwie seine Aufmerksamkeit bei ihr und jedes Mal prickelte es sie im Nacken, wenn sie es bemerkte. Sie interpretierte das als Irritation - eine typische Reaktion des Körpers darauf, angestarrt zu werden. Anderen Katzen ging es sicherlich auch so. So fielen sie gemeinsam in ein angenehmes, eingespieltes Tempo, die Schrittlänge des anderen gewohnt. Gerade umrundete Binsenflut einen Busch, als der Wind umschlug und einen bekannten, wenn auch unvertrauten Geruch zu ihnen hinüber wehte. Das Baumgeviert lag nur noch wenige große Sprünge entfernt, aber in dem Tempo, in dem sie lief, würde es noch etwas dauern. Allerdings schien Kauzruf tatsächlich schon zu warten, was die Kätzin insgeheim freute. Von dem Duft abgelenkt trat sie in eine Pfütze, sprang zurück und schüttelte ihre Pfote verärgert aus. Mit einigen Strichen ihrer Zunge leckte sie das helle Fell an ihrem Vorderbein wieder sauber und tat dann so, als wäre nichts passiert. Dass Pantherfeuer das Spektakel definitiv mitbekommen haben musste, blendete sie gekonnt aus. Es wäre nicht das erste Mal, dass sie tollpatschig war und er sich darüber amüsierte. Das änderte jedoch nichts daran, dass es ihr peinlich war und unangenehme Hitze stieg ihr ins Gesicht. Wenn sie einfach nur rumlag, dann konnte sie wenigstens nichts tun, was sie blamieren würde, aber jetzt fiel ihr ausgerechnet schon das Laufen schwer.
Binsenflut achtete den Rest des Weges penibel darauf, wohin sie ihre Schritte setze und kam sogar heil in der Kuhle an, in der das Baumgeviert lag. Die Eichen lagen still dort, nur der Wind pfiff leise durch die Äste, die schon langsam neue Sprosse bildeten. Es war ein harmonisches Bild, wie die vier Bäume über ihnen thronten - als wären sie eine Einheit und würden zusammen über den Wald regieren. Vielleicht war die Freundschaft zwischen Pantherfeuer und Kauzruf doch nicht so ungewöhnlich. So waren die Clans doch einmal eine Gruppe gewesen, die hier in den Wald gezogen war. Als Junges und als Schülerin hatte sie die Geschichten über die Entstehung der Clans mit Interesse gehört - so verhalten und abweisend ihre Reaktion darauf auch gewesen war. Als sie so den Ursprung ihres Clans bedachte wurde sie schon fast melancholisch und ihre Augen glitten über den großen Stein, auf dem die Anführer immer saßen, über die Senke bis hin zu den Grenzen der anderen Clans. Und irgendwie hoffte sie, dass es dort besser lief als bei ihnen.
Ihre Gedanken wurden jäh unterbrochen, als ihr endlich Kauzruf auffiel, die an der Seite der SchattenClan-Grenze lag und ungeduldig mit dem Schweif schlug. Binsenflut fiel fast - aber auch nur fast - die Kinnlade herunter, als sie den Pelz der anderen Katze sah. Sie war komplett mit Schlamm bespritzt, ihre Musterung an manchen Stellen schon gar nicht mehr erkennbar. Die Kriegerin schüttelte es innerlich. Sie hatte es ja schon gehasst, nur ein Bein schmutzig zu machen, geschweige denn den Bauch und die Brust. Wie konnte Kauzruf das nur aushalten? Für Binsenflut war das ein einziges Katzigma - sie verstand es einfach nicht.
DIe gefleckte Kriegerin warf einen Blick auf Pantherfeuer an ihrer Seite und ahnte schon fast, dass er Kauzruf bereits gesehen hatte. In einem ruhigen Tempo lief sie einfach weiter, schnippte ihm leicht mit der Schweifspitze an die Schulter und suchte sich dann einen Platz, um sich dort niederzulegen und den Beiden dabei zuzusehen, wie sie komplett in der Gegenwart des anderen aufingen. Sie war bisher noch nicht zu vielen Treffen mitgekommen, aber die liefen meistens irgendwie gleich ab. Die SchattenClan-Kriegerin war, für ihren Geschmack, immer zu aufgedreht und hatte so viel Energie in einer Pfote, wie Binsenflut üblicherweise an einem Tag im ganzen Körper. Pantherfeuer war irgendwie auch nicht anders. Schon jetzt leicht erschöpft ließ Binsenflut sich auf den Bauch sinken. Die Blattleere hatte ihrer Kondition wirklich nicht gut getan: lieber war sie im Lager geblieben und hatte dort ausgeholfen, als auf die Jagd zu gehen und so musste sie jetzt wieder erst damit anfangen, sich ihre Ausdauer wieder anzutrainieren. Das hat aber noch Zeit, dachte sie und richtete ihren Blick auf die zwei Freunde.

Erwähnt: Pantherfeuer, Kauzruf
Angesprochen: --
Standort: Sonnenfelsen -> Baumgeviert
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Kommt von den Sonnenfelsen und tritt in eine ekelhaaafte, dreckige, schlammige, nasse Pfütze und ärgert sich darüber. Denkt dann über die Entstehung der Clans und clanexterne Freundschaften nach, becaus why not? Als sie Kauzruf entdeckt wünscht sie dich fast wieder ins Lager zurück, aber da ist es auch nicht besser.

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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 9 EmptySa 10 Apr 2021, 02:02


Pantherfeuer
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cf. Sonnenfelsen

Schnell hatten sie ein gemeinsames Tempo gefunden und so trabte der dunkle Krieger stumm neben Binsenflut her und verfolgte ihre Schritte mit einem seichten Grinsen auf den Lippen. Er wusste mehr als genau, dass es die Kriegerin verunsicherte, wenn er das tat und so machte er sich ab und an einen Spaß daraus, sie – fast schon gruselig - anzustarren. Dabei entging ihm natürlich auch nicht, wie sie ihre gesamte Vorderpfote in einer Pfütze versenkte und anschließend erschrocken zurücksprang. Leise lachend schüttelte Pantherfeuer den Kopf. Sie waren FlussClan-Katzen. Sie hatten immer mit Wasser zutun und es war für sie das natürlichste der Welt und trotzdem zierte Binsenflut sich immer wieder davor sich dreckig zu machen. Schmunzelnd nahm er die nächste Pfütze einfach demonstrativ mit, bis sein grauer Pelz durch den Schlamm einen braunen Schimmer bekam.

Groß und Mächtig erstreckte sich das Baumgeviert vor ihnen, das Erste was er sah waren die Spitzen der vier riesigen Eichen, bevor deren Stämme sichtbar wurden und sie schließlich gemeinsam die Senke herunterschritten. Dabei war ihm der SchattenClan-Geruch nicht entgangen, welcher schon früh in ihre Richtung geweht worden war. Vorfreude pulsierte im Körper des Katers, seine Schritte wurden ein wenig unbeherrscht, immer wieder musste er sich zügeln nicht einfach loszulaufen und so biss er fest die Zähne zusammen, bis er im Blick seiner Freundin sah, dass sie sich abseits hinsetzen würde. Abgehackt nickte Pantherfeuer ihr zu, sein Grinsen wurde breiter, bis es sich schier manisch auf seinem Gesicht festgebrannt hatte.

Einen Moment ließ er seinen Blick schweifen, suchte mit den Augen die Senke ab und entdeckte schnell einen grau-braun-schwarzen Fellhaufen auf der SchattenClan-Seite des Baumgevierts. Der Pelz vollkommen Schlammbedeckt und in alle Richtungen abstehend hatte die Kriegerin sich auf den Boden gelegt und kurz hielt der dunkle Kater inne. Sein Kopf legte sich schief, mit leisen Pfoten trat er näher heran, bis er die Gestalt genauer erkennen konnte. Der massige Kopf der Kätzin lag auf ihren Pfoten und sie schien ihn gar nicht wahrzunehmen. Das war ungewöhnlich für Kauzruf. Normalerweise bekam sie immer schnell mit, wenn er den Hang zum Versammlungsort herunterkam.

Doch Pantherfeuer wäre nicht Pantherfeuer, wenn er sich bei der riesigen Kriegerin keinen Spaß erlauben würde. Einen Herzschlag lang hielt er inne, lauschte und rannte dann wie ein tiefergelegtes Eichhörnchen los. Seine Schritte waren durch den aufgeweichten Boden leise und schmatzend, bevor er absprang und mit vollem Tempo in seine Lieblings-Trainingspartnerin hineinrauschte. Dabei rollte er sich auf sie hinauf, riss sie aus ihrer Position und kugelte sich einige Schwanzlängen mit ihr in seinem Griff über den Boden, bevor er anfing schallend laut zu lachen. Seine Augen glänzten spielerisch und aufgeregt, als er versuchte die SchattenClan-Kriegerin auf den Boden zu pinnen und ihr mit einem triumphalen Ausdruck ins Gesicht zu schauen.

„Hallöchen Schlafmütze!“ Stichelte der Krieger, grinste weiterhin und blinzelte der grau Gemusterten wohlwollend zu. Er wusste, dass sie nicht geschlafen hatte, doch war die Position in der sie auf dem Boden gelegen hatte durchaus interessant gewesen. Wer wusste schon, wie lange sie bereits am Baumgeviert auf sie wartete.


Erwähnt:  Binsenflut, Kauzruf
Angesprochen: Kauzruf
Sonstiges: tbc. Baumgeviert
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 9 EmptySa 10 Apr 2021, 03:20


Kauzruf
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#002 / steckbrief / schattenclan kriegerin

Um sich die Zeit zu vertreiben (und weil sie noch nicht ins Lager zurück wollte), hatte Kauzruf damit begonnen, einen Käfer dabei zu beobachten, wie dieser einige Schwanzlängen vor ihren Pfoten über den Boden krabbelte. Sie fragte sich, ob sie wohl auch so schnell über den Waldboden kriechen könnte, wenn sie sechs Beine hätte anstelle von nur vier. Warum hatten Katzen überhaupt nicht mehr Beine? Das würde vieles um einiges einfacher machen… und Kämpfe so viel interessanter! Es gab so viele Dinge, die sie mit zwei zusätzlichen Pfoten machen könnte. Ihre Gegner hätten dann überhaupt keine Chance mehr gegen sie, da war sie sich sicher.
Die Sonne wärmte den Pelz der grauen Kätzin, jedoch half das im Moment nicht, ihre Laune zu verbessern. Sie vermisste ihre Freunde. Enttäuscht seufzte Kauzruf auf, stieß die Luft aus und beobachtete, wie ihr Atem etwas Staub aufwirbelte. In dem kurzen Augenblick, in dem sie nicht auf den Käfer geachtet hatte, war dieser irgendwo in der Erde verschwunden. Kauzruf legte sich eine ihrer Pfoten über die Schnauze und ein leises, klägliches Maunzen entwich ihrer Kehle.
Ihr goldener Blick huschte über den Boden der Senke, suchte nach dem Käfer - oder ein neues Objekt ihrer Interesse - und so bemerkte sie nicht, wie sich zwei Gestalten aus der Böschung schoben. Wo konnte dieser Käfer sich nur versteckt haben?

Erst als es bereits zu spät war, hörte Kauzruf die schmatzenden Pfotenschritte und stellte ihre Ohren auf, nur um im nächsten Herzschlag von der Seite angefallen zu werden. Überrascht jaulte die Kriegerin auf, fuhr instinktiv die Krallen aus und war kurz davor, die Zähne in das Fell ihres Angreifers zu bohren, als ihr ein bekannter Geruch in die Nase stieg. Sofort entspannten sich ihre Muskeln.
“Pantherfeuer!” Ihre Stimme hallte über die Lichtung als sie mit einem breiten Grinsen zu dem Kater auf blickte, spielerisch eine ihrer Pfoten gegen sein Kinn tappte. Sie legte leicht den Kopf schief und kräuselte verwirrt die Nase. “Schlafmütze? Pah! Ich bin immer hellwach!”
Zum Beweis stieß sie mit den Hinterläufen einmal kräftig gegen den Bauch des Kriegers in einem Versuch, ihn von sich zu stoßen. Gekonnt rollte Kauzruf sich unter dem Kater hervor, schüttelte sich und blickte sich dann suchend um. “Hast du deine Freundin mitgebracht oder hatte sie keine Lust, dir beim Verlieren zuzusehen?” Schelmisch blitzten ihre Augen auf als sie dem FlussClan-Kater einen kurzen Blick zuwarf.
Neugierig reckte sie die Nase in die Luft, versuchte den Geruch der anderen Kätzin durch die vielen verschiedenen Gerüche des Waldes wahrzunehmen. Sie war sich ziemlich sicher, dass sie sie riechen konnte, allerdings war sie nicht allzu sicher mit den unterschiedlichen Gerüchen der FlussClan-Katzen. Lediglich Pantherfeuers Geruch war ihr wirklich vertraut, doch hing da definitiv auch ein FlussClan-Geruch an ihm, der nicht sein eigener war, wie sie feststellte, als sie näher an den Kater heran trat, die eigene Nase fast in seinen Pelz presste. Ebenfalls konnte sie Fisch an ihm riechen und rümpfte leicht angewidert die Nase. Kauzruf war immer begeistert, neue Dinge auszuprobieren, doch wie der FlussClan sich wirklich fast ausschließlich von ausgerechnet Fisch ernähren konnte, war ihr ein Rätsel. Da hatte sie ihre Frösche und Echsen um einiges lieber, wobei Pantherfeuer genauso angewidert darauf reagiert hatte, als sie ihm davon erzählt hatte.

Erwähnt: Pantherfeuer, Binsenflut (id)
Angesprochen: Pantherfeuer

TL;DR
Beobachtet einen Käfer, denkt dabei über sechsbeinige Katzen nach. Wird von Pantherfeuer angegriffen und rollt sich ein bisschen im Dreck mit ihm, dann sieht sie sich nach Binsenflut um und schnuppert an Pantherfeuer, denkt dabei darüber nach, wie eklig Fisch ist.




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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 9 EmptySa 10 Apr 2021, 17:18


 

B
insenflut

FlussClan | Kriegerin | #007

”I'm not good with people, and I don't want to interact with them.”

Ungläubig, aber wohl kaum überrascht schaute Binsenflut dabei zu, wie Pantherfeuer sich auf Kauzruf warf. Der dunkle Krieger war blitzschnell und versuchte, sie am Boden zu halten, doch gegen Kauzrufs schiere Kraft war noch kein Kraut gewachsen. Sie stieß ihn von sich weg und schon verloren sich die zwei in Geplänkel. Als die andere Kriegerin sich nach ihr erkundigte und den Blick über das Baumgeviert schweifen ließ, hob Binsenflut nur kurz dem Schweif zum Gruß, setzte ein verhaltenes Lächeln auf und nickte ihr zu. So ganz geheuer war ihr Kauzruf noch nicht und lieber würde sie keine anderen Katzen treffen, aber sie wusste, wie wichtig Pantherfeuer diese Freundschaft war. Und da er sich schließlich auch immer mit ihr abgab, war es nur fair, dass sie versuchte, sich mit der SchattenClannerin anzufreunden. Außerdem war es nicht so, als wäre die Graue nicht freundlich oder offen ihr gegenüber gewesen - sie war sogar manchmal ziemlich witzig. Obwohl Binsenflut darüber nur innerlich lachte. Es dauerte eine Weile, bis sie tatsächlich eine Position gefunden hatte, in der alles schön gemütlich, windgeschützt und kuschelig war. Im Endeffekt sah sie jetzt vermutlich einfach nur aus wie eine große Fellkugel mit Flecken, aber wenigstens konnte sie so gleichzeitig am Treffen “teilnehmen”, als auch ihre Ruhe genießen. Sie richtete den Kopf auf und ihr Blick wanderte automatisch zu den anderen hinüber.
Wenn sie Kauzruf so anschaute - groß, muskulös mit goldenen Augen - sah sie vor sich eine Katze, die sich anstrengte, hart trainierte und die kaum Dinge zu fürchten hatte. Dazu kam auch noch ihr unbeschwerter Charakter, sehr stark und eigensinnig. So kam es ihr zumindest vor. Die Kriegerin war gefühlt das komplette Gegenteil von ihr selber und manchmal erwischte sich Binsenflut bei dem Gedanken, auch mehr so sein zu wollen. Dann wäre sie nicht auf den Schutz von anderen Katzen angewiesen, so wie jetzt meistens. Allerdings würde das auch bedeuten, dass sie mehr trainieren, rennen, kämpfen müsste und dann schlug sie sich diese Gedanken schnell wieder aus dem Kopf. Das war nun wirklich nichts für sein. Nein, danke. Stattdessen mochte sie es lieber, die Katze genau unter die Lupe zu nehmen, um ihre Stärken und Schwächen zu finden. Sie war noch lange nicht auf dem Level der Vertrautheit mit Kauzruf, um irgendwelche Verbesserungen vorzuschlagen. Das war bisher nur bei Pantherfeuer und Schilfkralle der Fall, aber trotzdem sahen ihre Augen jeden unnötigen Verbrauch von Energie, jedes überflüssige Anspannen der Muskeln. Sie mochte es wirklich, das Zusammenspiel des Körpers zu beobachten und analysieren.
Jetzt, wo die zwei aber nur miteinander redeten gab es nicht viel zu sehen und Binsenflut gähnte vorsichtig. Dann ließ sie ihren Kopf auf den Boden sinken und hörte zu, was die beiden Freunde sich zu erzählen hatten. Gespielt uninteressiert sah sie dabei zu, wie Kauzruf dicht an Pantherfeuer trat, dann das Gesicht verzog und offensichtlich nicht mit seinem Geruch einverstanden war. Als wäre daran irgendwas verkehrt, dachte Binsenflut, mischte sich aber nicht in das Gespräch ein.

Erwähnt: Pantherfeuer, Kauzruf, Schilfkralle
Angesprochen: --
Standort: Baumgeviert
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Winkt Kauzruf zu, analysiert das Geschehene und überlegt sich, dass sie lieber schwächlich bleibt, als mehr zu trainieren.

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Zuletzt von Denki am Fr 07 Mai 2021, 00:48 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 9 EmptySa 10 Apr 2021, 21:28


Pantherfeuer
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Wenn er mit Kauzruf am selben Ort war, verhielt er sich oft als wäre er eine vollkommen andere Katze. Sofort erwiderte er das breite Grinsen der grauen Kriegerin und verstärkte seinen Griff an ihren Schultern, doch war ihm mehr als nur bewusst, dass sie deutlich stärker war als er selbst. Gerade, wenn es um die Körperkraft ging. Das demonstrierte die riesige Kätzin auch sofort, als sie ihm die Hinterläufe in die Magengrube stieß, und ihn damit einige Schwanzlängen von sich schmiss. Lachend rappelte Pantherfeuer sich wieder auf, schüttelte seinen dunkel gemusterten Leib und zeigte herausfordernd die Zähne. „Wer lag denn eben wie bestellt und nicht abgeholt mitten in der Senke, huh?“ Ganz automatisch stellte sich sein Pelz im Nacken auf, aufmerksam musterte er die – für eine Kätzin – verdammt große Gestalt und machte sich sofort für einen eventuell folgenden Gegenangriff bereit.

Kaum erwähnte die Graue Binsenflut drehte der Krieger den Kopf in Richtung der bunt Gemusterten und einen Moment huschte etwas sanftes über seine Züge. „Ich und verlieren, pah!“ Sofort wandte er sich wieder der Kriegerin des anderen Clans zu, spielte wie zur Demonstration mit seinen Krallen in der Erde und spannte die Muskeln in seinen Beinen an. Er musste bei Kauzruf immer auf der Hut sein. Bei jedem ihrer Treffen hatte sie eine andere Angriffstechnik die sie bevorzugte, es war immer ungewiss, was ihr an diesem Tag am besten lag. Sie war ihm ebenbürtig, im offensiven Nahkampf sogar bedeutend besser als er, aber sein Spezialgebiet war auch nicht der Angriff, sondern die Verteidigung. Das war wohl auch der Grund, wieso sie sich im Training so gut ergänzten.

Aus irgendeinem Grund, den der Kater selbst noch nicht nachvollziehen konnte, trat die Graue näher an ihn heran und schien an ihm zu schnüffeln. Irritiert darüber zog Panterfeuer die Stirn kraus ,legte den Kopf schief und schnaubte beleidigt, als sie doch tatsächlich die Nase rümpfte. „Sag mal, versuchst du mir gerade mitzuteilen, dass ich stinke?“ Wollte der dunkle Kater wissen, trat einen Schritt zurück und versuchte Kauzruf in die Augen zu schauen. „Glaub mir mal, besser riechst du auch nicht. Der SchattenClan-Geruch erinnert mich immer an Krähenfraß!“ Stichelte er deshalb, funkelte die minimal Jüngere an und stemmte die Pfoten in den weichen Untergrund. Natürlich fand er den Geruch der Kriegerin nicht mehr sonderlich schlimm. Er hatte etwas heimisches für ihn, war vertraut und nicht nur einmal hatte er ihn auf dem Weg zurück ins Lager von sich abwaschen müssen, aber gerade bei ihren ersten Treffen war der Geruch des fremden Clans für ihn unangenehm und seltsam gewesen.

Natürlich rieb er ihr das auch seinerseits regelmäßig unter die Nase. „Wie lange hast du hier eigentlich schon gewartet?“ Wieder voll in seinem Element fing Pantherfeuer an seine Muskeln zu lockern und um die gemusterte Kriegerin herumzuschleichen, sie systematisch nach Schwachpunkten abzusuchen und dabei seinen Schweif träge in der Luft hin und her zu schwingen. Aufmerksam waren seine Ohren aufgestellt und schmunzelnd bedachte er seine Freundin mit herausfordernden Blicken.

Erwähnt:  Binsenflut, Kauzruf
Angesprochen: Kauzruf
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 9 EmptySa 10 Apr 2021, 22:39


Kauzruf
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#003 / steckbrief / schattenclan kriegerin

Verwirrt hielt Kauzruf inne, halb vor Pantherfeuer kauernd und legte den Kopf leicht schief. “Niemand hat mich bestellt … und niemand sollte mich abholen”, sagte sie verwundert. Manchmal sagte der andere Kater Dinge, die sie einfach nicht verstand, benutzte Worte oder Aussagen, die sie noch nie zuvor gehört hatte. Schon einige Male hatte sie die Vermutung gehabt, dass der FlussClan-Krieger sich einfach in dem Moment die Sachen ausdachte. Sie würde es ihm auf jeden Fall zutrauen.  
Mit einem Kopfschütteln warf sie die Verwirrung ab und folgte seinem Blick, winkte der gemusterten Kriegerin breit grinsend mit dem Schweif zu. Sie zog das Gesicht etwas zusammen, als die Andere sich auf den Boden legte, statt sich zu ihnen zu gesellen, sah dann zu Pantherfeuer. “Will Bimsenflut nicht auch mit uns trainieren? Vielleicht könntest du mit ihrer Hilfe ja mal gegen mich gewinnen.”
Feixend hob Kauzruf eine Pfote und schlug damit halbherzig nach der Schnauze des Katers. Sie wusste, dass sie ihm in Sachen Kraft deutlich überlegen war - und das war ihrer Meinung nach das wichtigste! Gespielt beleidigt klappte ihr die Kinnlade herunter. “Ich rieche nach Krähenfraß?! Du bist doch derjenige, der hier den ganzen Wald mit seinem Fischgestank verpestet!” Um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, würgte sie einige Male und legte sich den Schweif vor die Schnauze, um ihre empfindliche Nase vor dem unangenehmen Geruch zu schützen.

Wachsam folgte ihr goldener Blick dem Kater, als dieser begann, um sie herum zu schleichen, drehte sich dabei mit, sodass sie ihm immer ins Gesicht sehen konnte. Sie liebte es, dass  sofort ins Training übergehen konnten, wenn sie sich trafen. Auch wenn sie sich gerade noch unterhielten, so waren doch all ihre Sinne gespannt. Die Ohren gespitzt und die Muskeln bereit, um sich gegen einen möglichen Angriff zu verteidigen. Doch wollte sie Pantherfeuer gar nicht erst die Genugtuung des ersten Schlages geben. Während sie den Käfer beobachtet hatte, war ihr etwas neues eingefallen und es juckte ihr in den Pfoten, es auszuprobieren.
Kauzruf ließ sich in eine Kauerstellung fallen, ihr Körper so flach an den Boden gedrückt, dass ihr Bauchfell bereits die Erde berührte. Vor ihrem geistigen Auge rief sie sich ins Gedächtnis, wie der Käfer über den Boden gekrabbelt war und schoss dann mit einem Mal auf den dunklen Kater zu. Kurz bevor sie mit seinem Körper Kontakt machte, fuhr sie ihre Krallen in die Erde, drehte sich um die eigene Achse, sodass ihre Schulter kräftig mit Pantherfeuer kollidierte und ihn gewissermaßen von unten in die Höhe hob.
Sie schlitterte einen Herzschlag lang, bohrte die Krallen noch etwas tiefer, um sich zu stoppen und baute sich dann mit einem Grinsen vor dem Kater auf. “Zu lange”, beantwortete sie schließlich seine Frage, ein herausforderndes Funkeln in den Augen.

Erwähnt: Pantherfeuer, Binsenflut
Angesprochen: Pantherfeuer

TL;DR
Wirft Pantherfeuer ein paar Beleidigungen an den Kopf und probiert dann eine neue Technik an ihm aus, die ihr beim Beobachten des Käfers eingefallen ist. Zeigt außerdem mal wieder, dass sie die Intelligenz höchstpersönlich ist.




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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 9 EmptySo 11 Apr 2021, 17:59


Pantherfeuer
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Kauzruf war eigentlich im Groben das genaue Gegenteil von ihm selbst. Er war ruhig und bedacht, analytisch und gewissermaßen provokant. Sie jedoch war laut, aufgedreht, intuitiv und tat immer genau das, was ihr gerade so in den Sinn kam. Dass sie eine so vollkommen andere Seite an ihm hervorholte, kaum waren sie zusammen überraschte ihn noch immer, wenn er im Nachhinein darüber nachdachte. Jetzt jedoch lachte er nur gehässig über ihre kurz andauernde Verwirrung und peitschte aufgeregt mit dem Schweif. Als sie jedoch Binsenflut ansprach hielt er einen Moment inne, blieb stehen und warf einen erneuten Blick über die Schulter. „Hast du gerade Bimsenflut gesagt?“ Fragte der dunkle Krieger, biss die Zähne fest zusammen, versuchte wirklich sich zurückzuhalten und brach anschließend in lautes Gelächter aus. Die gemusterte Kätzin würde es ihm niemals verzeihen, aber er würde sich diese Ausprägung ihres Namens definitiv merken. Auf jeden Fall. Dann jedoch wurde er wieder ruhig, ein warmes Funkeln in den dunklen Augen.

„Sie wird tun was auch immer sie möchte. Mitkämpfen, in der Sonne liegen oder unsere Form kritisieren. Du wirst es sehen, wenn es soweit ist.“ Verschmitzt zwinkerte er Kauzruf zu, brummte tief und ließ seinen Körper in eine geschmeidige Kauerstellung fallen. „Außerdem komme ich gegen dich auch ohne sie an!“ Das konnte er natürlich nicht auf sich sitzen lassen, auch nicht den Kommentar über seinen Geruch, weswegen er ihr offen ins Gesicht fauchte. Für ihn war der Geruch nach Fisch nichts schlimmes, er aß wirklich gerne Fisch und wenigstens hatten sie immer genug Beute und mussten sich nicht mit der mageren Landbeute zufriedengeben. Einen Kommentar sparte er sich jedoch, denn nun ging auch der massige Körper der grauen Kriegerin in eine kauernde Haltung über. Was genau sie vorhatte wusste er zwar nicht, doch war er sich bewusst, dass nun von Seiten Kauzrufs wirklich alles kommen konnte.

Und so war es auch. Auf einmal schoss sie auf ihn zu, er sprang eine Schwanzlänge zurück und begab sich auf die Hinterläufe, um den Körper der Kätzin mit den Pfoten abzulenken, doch grub sie genau vor ihm die Krallen in die Erde und hob ihn mit der Schulter von den Beinen. Die Luft wurde ihm durch die Kraft die sie ausübte aus den Lungen gepresst und er musste die Zähne zusammenbeißen, um nicht erschrocken aufzukeuchen. Überrascht davon ließ er sich von ihrer Schulter zurückwerfen, rollte dann bewusst etwas zurück und brachte sich in einen sicheren Stand zurück. „Na dann, wollen wir mal dafür sorgen, dass das Warten sich gelohnt hat, nicht?“ Die Herausforderung schwang überdeutlich in seiner Stimme mit, während er in einer defensive Verteidigungshaltung ging und sich in einer langsamen Geste über die Lippen leckte. „Zeig mir was du kannst Kauzruf!“ Raunte er dunkel, grinste über das ganze Gesicht und mit einem Mal war sein gesamter Körper vollkommen ruhig. Jeder seiner Muskeln auf das kommende vorbereitet. Seine Sinne schärften sich, die Pupillen in seinen braunen Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen und alles um ihn herum schien sich ein wenig langsamer zu bewegen. Die SchattenClan-Kriegerin hatte keine Chance.

Erwähnt:  Binsenflut, Kauzruf
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 9 EmptyDi 13 Apr 2021, 00:04


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#004 / steckbrief / schattenclan kriegerin

Ein triumphierender Laut drang aus Kauzrufs Kehle als sie es doch tatsächlich schaffte, Pantherfeuer von den Pfoten zu stoßen. Nicht, dass sie an ihrer Kraft gezweifelt hatte, doch manchmal brauchten ihre neuen Techniken ein wenig Übung bis sie ganz genau so funktionierten, wie sie sie sich vor ihrem geistigen Auge vorstellte. Doch dieses Mal war tatsächlich ihr erster Versuch erfolgreich gewesen und das ließ umso mehr Adrenalin durch den Körper der grauen Katze strömen.
So viel Adrenalin, dass es ihr schwer fiel, sich nicht sofort wieder auf den Kater vor sich zu stürzen. Um sich selbst etwas zurückzuhalten, lenkte die das Thema stattdessen zurück zu Pantherfeuers kleinen Freundin. “War Bimsenflut nicht ihr Name? Tut mir leid, sie hat so leise geredet, da hab ich sie nicht richtig verstanden. Aber ich wollte auch nicht nochmal nachfragen, weil sie nicht so gewirkt hat, als würde sie wirklich mit mir reden wollen.” Einen Herzschlag lang legten sich ihre Ohren wieder an ihren Schädel, dann schüttelte sie entschlossen den Kopf.

Kauzrufs Schweif peitschte ungehalten hin und her und die goldenen Augen blitzten gefährlich auf bevor sie sich erneut auf den dunklen Krieger stürzte, der sich mittlerweile in eine defensive Haltung hatte fallen lassen. Irgendwie tat er das immer. Jedes Mal, wenn sie miteinander kämpften, war es Pantherfeuer, der sich gegen Kauzrufs Angriffe verteidigte. Nur selten war es andersherum. Nicht zuletzt, weil sie selbst der festen Überzeugung war, dass Angriff selbst die beste Verteidigung war. Man durfte seinem Gegner einfach nicht die Möglichkeit geben, anzugreifen.
Da es zuvor bereits so gut funktioniert hatte, rammte Kauzruf erneut ihre Schulter gegen den anderen Körper, konzentrierte dabei all ihre Kraft auf die Brust des Katers. Dieses Mal beließ sie es allerdings nicht nur darauf, sondern drehte sich gekonnt auf der Stelle und setzte ihrem Angriff mit einem schwungvollen Tritt gegen Pantherfeuers Kinn nach.
Grinsend kam sie vor dem anderen Krieger zum Halt, zeigte dabei ihre spitzen Zähne. Ihre Augen funkelten vor Freude. Genau darauf hatte sie den ganzen Tag gewartet. Langsam schlich sie um den Kater herum, wartete nur darauf, wie er ihren Angriff kontern würde. Für einen kurzen Augenblick huschte ihr Blick zur Böschung hinüber, wo Nicht-Bimsenflut sich niedergelassen hatte und ihr Grinsen wurde noch etwas breiter.
“Du magst sie wirklich gerne, oder?”, fragte Kauzruf in einem leicht amüsierten Tonfall und nickte dabei in die Richtung der Gemusterten.

Erwähnt: Pantherfeuer, Nicht-Bimsenflut
Angesprochen: Pantherfeuer

TL;DR
Rollt sich mit Pantherfeuer durch den Dreck und beschließt dann, ihn ein wenig wegen Nicht-Bimsenflut zu necken.




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this is our decision to live fast and die young
we've got the vision, now let's have some fun



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