Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Die Blätter haben begonnen von den Bäumen zu fallen und besonders nach Sonnenaufgang ist der Wald in Nebel gehüllt. Die Luft ist dadurch feuchter und kühler geworden. Auch sind am Himmel jetzt vermehrt wieder graue Wolken zu sehen. Regentropfen fallen aber nur vereinzelt und die Beute hat sich noch nicht ganz zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Langsam wird es hier kühler. Nebel und Wolken sorgen für weniger Sonne und feuchte Luft. Immerhin schützen die Bäume vor zusätzlicher Kälte durch den Wind und es gibt noch genug Beute, die ein erfahrener Jäger erlegen kann.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand des Flusses hat sich wieder normalisiert, aber das Wasser kühlt langsam ab. Das Wasser selbst ist jedoch immer noch von den Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts verdreckt und Fische sind keine mehr zu finden. Die sind alle nach Süden geschwommen und um noch einen zu finden, müsste eine Katze ganz schön Glück haben.


WindClan Territorium:
Hier ist der kalte Wind am heftigsten, aber dafür bekommen die WindClan-Katzen im Hochland etwas mehr von der Sonne mit als die übrigen Clans. Hier bricht die Nebeldecke häufiger auf, um die Sonnenstrahlen durchzulassen, auch wenn es trotzdem kühl und windig bleibt. Die Kaninchen werden weniger, aber alles in allem gibt es noch genug Beute.


SchattenClan Territorium:
Auch das Territorium des SchattenClans ist in Nebel gehüllt. Die Luft ist hier durch den Sumpf noch ein wenig feuchter und Eidechsen sowie Schlangen sind inzwischen verschwunden. Die Frösche ziehen sich ebenfalls zurück, aber ansonsten gibt es noch genügend Beute, um den Clan zu versorgen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel hat auch das Territorium des WolkenClans erreicht und die Vögel werden langsam ruhiger. Dennoch gibt es genügend Beute, um den Clan zu versorgen, auch wenn eine Katze beim Jagen vielleicht ein wenig besser aufpassen sollte. In den Baumwipfeln hat ein guter Kletterer auch eine besser Chance mit etwas Glück vielleicht doch ein paar Sonnenstrahlen mehr abzubekommen, wann immer der Nebel aufreißt.


Baumgeviert:
Auch die vier mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter und die Senke ist in Nebel gehüllt und wenn gerade keine Katze hier ist, scheint geradezu die Zeit still zu stehen. Nur manchmal wagt sich doch noch ein Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Luft ist feucht geworden. Immerhin schützen die Wände des Lagers gut vor Kälte und Feuchtigkeit und auch manchmal unangenehme Clangenossen bieten einen gewissen Schutz vor Hunden und anderen Gefahren. Monster stellen nach wie vor eine Gefahr für die Katzen dar und die Futtersuche wird langsam wieder schwieriger.


Streuner Territorien:
Auch hier ist der Blattfall angekommen. Die Bäume verlieren ihre Blätter und der Nebel umhüllt große Flächen. Die Luft ist feucht und an höhergelegenen Stellen geht ein kalter Wind. Die Beute zieht sich langsam zurück, aber besonders eine erfahrene und gesunde Katze sollte keine Probleme haben, sich zu versorgen.


Zweibeinerort:
Nebel, Kälte und feuchte Luft verleiten Hauskatzen wieder vermehrt dazu, sich in die Nester ihrer Zweibeiner zurückzuziehen, oder zumindest im eigenen Garten zu bleiben. Vielleicht wagt sich die eine oder andere sehr neugierige Katze aber immer noch nach draußen und setzt sogar eine Pfote über ihren Garten hinaus.

 

 Where. Am. I?

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BeitragThema: Where. Am. I?   Where. Am. I? EmptySa 29 Aug 2020, 15:47



First Post

I am not lost. To be lost, you have to know where it is you're supposed to be and I don't even know that...


Welcome...
[Out: Dieses NRPG ist nur für Elias und Fluffenhancer.]

Freitag. 13 Uhr. Endlich Feierabend.
Vollkommene Erschöpfung wallt durch den Körper der Exchange, die in der kleinen Tierarztpraxis steht. Die Sonne wird durch die herunter gezogenen Jalousien aufgehalten, dennoch ist es unangenehm warm im Raum. Der Tag war mal wieder anstrengend gewesen und eigentlich wünscht sich Exchange, nur noch nach Hause zu kommen, sich aufs Sofa zu werfen, was zu essen, trinken, mit Bailey zu kuscheln.
Ein Seufzen entflieht ihren Lippen, während sie noch ein Dokument in eine Ablage schiebt, die Maske zurecht legt und ihre Hand durch ihre Haare gehen lässt. Oh ja, schlafen wäre wundervoll. Dieses Wochenende ist auch nichts geplant, weshalb sie sich das Erlauben kann, ohne jemanden zu enttäuschen. Zocken würde sie allerdings schon noch, aber vor dem Nachmittag war Samstags eh niemand wach genug um sich damit zu beschäftigen.
Mit einem friedlichen Lächeln verabschiedet sie ihre Kollegen und ihre Chefin, greift nach ihrer Tasche und steuert die Tür hinaus an. Ihre eine Hand legt sich währenddessen um ihren Autoschlüssel, damit dieser sofort bereit ist, wenn sie den Wagen erreicht.

Jetzt muss Exchange jedoch noch eine Sache tun.

Sie muss die Tür öffnen...

[Out: Da dieses Projekt von mir gebaut wurde, ohne das Exchange genaue Infos erhielt: Ja, Exchange, du musst 30 Wörter schreiben, schreib einfach über Gefühle und Gedanken des Charas, die ich nicht beeinflussen kann. Da dies der erste Schritt ist, gibt es nur eine Sache die du tun kannst. Die ist offensichtlich *hust* Tür *hust*. Genaue Infos kommen erst noch.
Die Entscheidung folgt btw immer nach "And now...? Choose!", dir bleibt also keine Wahl, auch wenn du keine Auswahl hast.]

And now...? Choose!


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


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BeitragThema: Re: Where. Am. I?   Where. Am. I? EmptySa 29 Aug 2020, 16:30


Kurz bevor ich die Hand hob, um die Tür zu öffnen, hielt ich noch einmal inne. Hatte ich die Fenster geschlossen? Hinter mir hörte ich die gedämpften Stimmen meiner Kollegen und kam von dem Gedanken ab. Sie waren noch da, sie würden erst nach mir gehen und sie könnten die Fenster schließen, wenn nötig. Dennoch blieb ich noch stehen, für einen Moment, und atmete tief ein und aus. Mir war warm, keine Frage, doch es war aushaltbar. Jetzt, wo das Wochenende anstand, war irgendwie alles aushaltbarer. Ich würde die Ruhe brauchen, die die freien Tage mit sich brachte und vielleicht sollte ich mir ausnahmsweise keine Gedanken über das machen, was ich alles nicht tat, wenn ich mich ausruhte. Erst dann realisierte ich, dass ich noch immer mitten im Eingangsbereich stand, wie bestellt und nicht abgeholt und kurz musste ich kopfschüttelnd über mich selbst schmunzeln. Innerlich hoffend, dass es niemand gesehen hatte, denn unangenehmer könnte es kaum sein.

Ich streckte die Hand aus, in einer fließenden Bewegung, wie ich es jeden Tag tat und drückte die Tür nach außen, um hinaus in die heiße, stickige Sommerluft zu treten.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


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BeitragThema: Re: Where. Am. I?   Where. Am. I? EmptySa 29 Aug 2020, 16:43



New Checkpoint

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You chose...
Die Wahl ist dir nicht schwer gefallen, denn du hattest einen harten Tag, eine harte Woche, du willst einfach nur nach Hause. Außerdem hattest du auch nur eine Möglichkeit - durch die Tür gehen. Deine Hand legt sich um das kühle Metall, du ziehst sie auf, schreitest hindurch.
Wie noch nie zuvor in deinem Leben blendet dich die Sonne. Überrascht hältst du dem Feuerball deine Hand entgegen, um einen Schatten auf dein Gesicht zu werfen. Mit einem leisen Klick verschließt sich die Tür zur Praxis hinter dir, der erste Schock verschwindet und eine Wolke legt sich vor die Sonne. Erleichtert seufzt du, lässt die Hand sinken, atmest die Luft tief ein. Dann fällt es dir auf.

Keine Menschen. Keine Autos. Die Straße ist leer, sie ist leise, außerdem ist das nicht die Stadt, durch die du seit unzähligen Tagen läufst, die Strecke sieht anders aus, alles ist dir fremd. Bestimmt steht dein Auto auch nicht mehr dort, wo es hätte sein sollen, denn ehrlich gesagt parkt auch nirgendwo eines. Die Häuser sind teilweise verfallen, andere, die offensichtlicher stehen, sind frisch gestrichen und verziert und eigentlich sieht das mehr nach einer Touristenfalle aus, als nach irgendetwas anderem. Allerdings gibt es keine Touristen, die hier ihr Geld verschwenden können. Wo bist du also? Wie fühlst du dich jetzt?

Für deinen aller ersten Spielzug habe ich dir ja bereits alle Tipps gegeben, wie du dich entscheiden musst. Nun kriegst du jedoch auch, was du alles brauchst... unter anderem nur zwei Optionen, wie du dich entscheiden kannst. Zukünftig erkennt du nur selten, wie du dich für die Storyline entscheiden solltest und ich gebe dir kaum bis nie einen Hinweis.

Du hast zwei Möglichkeiten:
Du gehst zurück durch die Tür oder du gehst die Straße runter...



S T O P P
Du kriegst erst einmal, worauf du so lange gewartet hast...
- Regeln
- Dein Starterset
- Legende der Symbole

Regelwerk
Ein Buch fällt dir in den Blick, während du noch grübelst, wohin du gehen sollst, was du tun solltest. In goldenen Lettern steht darauf "Lesen" geschrieben. Verwirrt hebst du es auf, allerdings nicht aus eigener Entscheidungsgewalt, sondern weil du keine Wahl hast.<:

https://smallpdf.com/shared#st=a371ad11-6e25-43cf-b014-5229e9873c52&fn=Das+Regelwerk.pdf&ct=1598638125305&tl=share-document&rf=link
Runterladen ungefährlich

Dein Starterset
Wenn du an dir hinabblickst siehst du folgende Dinge:
- Lockere Jeans (sie rutscht nicht, sie ist einfach nur nicht zu förmlich)
- Dunkles Oberteil
- Nh Jacke
- Nh Tasche mit 0 Gegenständen
- Socken, feste Schuhe
- Eine Uhr [es ist 13]
- Haargummi für alle Fälle

Und was ist das? Eine Karte! Nicht, dass sie wichtig wäre, du kennst dich ja nur gar nicht aus an diesem scheinbar fremden Ort. Erleichtert rollst du die Karte auf...
Roll sie auf:
 

Symbole im Spiel
Dir ist es vermutlich am Anfang des Posts aufgefallen...
"Neuer Meilenstein" ist aufgetaucht. Immer wenn du einen wichtigen Schritt im Abenteuer erreichst, erscheint ein solches Symbol. Von diesen gibt es folgende (wie sie aussehen siehst du dann erst in Game uvu):
- Meilenstein = Dieses Symbol bedeutet, dass du einen wichtigen Schritt getan hast. Von diesen hast du bereits einen, denn du hast dein Abenteuer begonnen und deinen ersten Schritt auf dieser Reise getätigt.
- Bonus = Immer wenn du etwas besonderes findest, wird dir das mit "Bonus" verdeutlicht. Diese Dinge sind nicht Teil der notwendigen Inventur, allerdings könnten sie hilfreich werden oder einfach nur süß.
- Wichtiger Ort = Dies taucht auf, wenn du einen für die Story wichtigen Ort erreicht hast.
- Suchen = Dies taucht an meist wichtigen Orten auf. Du kannst hier nämlich verhaaren und musst nicht weiterlaufen, sondern kannst dich so richtig umschauen und findest neue Gegenstände. Es lohnt sich also, die Symbole zu beachten.
- Warnung = Taucht auf, wenn du dich einem gefährlichen Ort näherst, ihn aber noch nicht erreicht hast.
- Gegner = Dies ist meist der Grund der Warnung gewesen. An diesem Ort kannst du fliehen oder über mehrere Entscheidungen hinweg kämpfen. Deine Entscheidungsgewalt wird hier also erweitert.
- Begleiter = Manchmal triffst du auf andere Lebewesen. Du kannst mit ihnen interagieren, das wird dir extra verdeutlicht, oder dieses Symbol erscheint und dir wird somit gesagt, dass der Charakter, mit dem du interagiert hast, nun für längere Zeit in dem Abenteuer dein Begleiter ist.
- Unterkunft = Ab und an wird beim Betreten eines Gebäudes das Symbol "Unterkunft" auftauchen. Das bedeutet, du kannst hier schlafen! C:
- Essen = Oh, du hast gesucht und gefunden! Unter dem gefundenen Dingen ist auch etwas zu essen. Hmm, lecker.
- Waffe = Oh, du hast gesucht und gefunden! Unter den gefundenen Dingen ist auch eine Waffe, die dir dann noch genauer bestimmt wird. Du solltest sie nicht zurücklassen, es sei denn, du hast etwas besseres.

Hier ist auch die PV des ersten Viertels für dich, allerdings noch nicht mit dem Namen des Viertels...
Geschenk:
 

And now...? Choose!


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BeitragThema: Re: Where. Am. I?   Where. Am. I? EmptySa 29 Aug 2020, 21:47




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???viertel


Entscheidung...
Verwirrung. So konnte man das vorherrschende Gefühl wohl am Besten beschreiben, welches sich in mir breit machte, je länger ich auf das sah, was vor mir lag. Das war nicht der Ort, an dem ich arbeitete. Captain Obvious, sprach ich innerlich zu mir selbst, bevor ich mit meiner Hand nach hinten griff und sie auf das kühle Metall des Türgriffs legte, der sich offensichtlich immernoch hinter mir befand. Meine Augen schmerzten etwas von der Sonne, die mich so unvorbereitet geblendet hatte und vielleicht war ich auch einfach nur so müde, dass mein Gehirn mir Streiche spielte. Sicherlich könnte ich einfach zurück hinein gehen, mir dort die Augen reiben und auf meine Kollegen warten, um mit ihnen gemeinsam wieder heraus zu gehen, doch wo wäre da der Spaß? Und auch, wenn ich aus diversen Horrorspielen wissen sollte, dass es nie eine gute Idee war, alleine los zu stolzieren, tat ich doch genau das:

Ich trat ein paar Schritte vor und begann, in langsamem Schritttempo, die Straße hinab zu laufen.

Mit jedem Schritt den ich tat war ich mir weniger sicher, ob das die richtige Entscheidung gewesen war. Aufmerksam sah ich mich um, versuchte, irgendetwas zu erspähen, was mir einen Hinweis liefern könnte, was genau hier gerade vor sich ging. Angst hatte ich keine. Nicht bewusst zumindest, was genau unterschwellig vor sich ging, konnte ich noch nicht unbedingt sagen. Immerhin hatte ich mir noch keine Zeit genommen, genauer über darüber nachzudenken. Was vielleicht auch besser so war.

Zug Nummer 1


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


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BeitragThema: Re: Where. Am. I?   Where. Am. I? EmptySa 29 Aug 2020, 22:11



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You chose...
Als solche war die Wahl nicht einfach gewesen, denn dir hätte alles passieren können. Vielleicht hättest du die Tür aufgemacht und wärst zurück in der Praxis gewesen, hättest dich aus der Matrix entwunden und wärst am Ende wieder auf einer Straße deiner Stadt aufgetaucht. Vielleicht wäre die Tür aber auch verschlossen gewesen. Du wirst es zumindest nie erfahren.

Immer weiter und weiter läufst du, die sandfarbenen Steine auf denen du läufst machen die Stille und Einsamkeit nur noch unangenehmer. Ab und an läufst du an Sträuchern vorbei, erreichst den kühlenden Schatten eines Baumes, doch auch das verschwindet schnell. Dafür taucht die Sonne auch immer nicht auf, denn die Wolke hat es sich schön gemütlich vor der Lichtquelle gemacht. Was sich jedoch zunehmend ändert ist die Gestaltung der Häuser. Scheinbar entfernst du dich von der möglichen Touristenfalle, denn die Häuser sehen immer schäbiger und verfallener aus, auch wenn du ab und an das Lachen von Kindern oder die Gerüche einer Küche vernehmen kannst. Auf den Straßen läuft dir jedoch keiner entgegen und auch in den Fenstern siehst du niemanden. Alles seltsam...

Schließlich erreichst du ein Schild. Auf diesem steht geschrieben:
"Geradeaus geht es weiter zur Abzweigung um das .... zu erreichen". Es sieht so aus, als hätte jemand aus Jux und guter Laune das fehlende Wort mit Stickern beklebt. Dein Blick folgt dem Pfeil, der auf dem Schild abgebildet ist und in der Ferne kannst du auch eine große Kreuzung erahnen. Doch willst du dich wirklich so weit von der möglichen Praxis entfernen?

And now...? Choose!


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BeitragThema: Re: Where. Am. I?   Where. Am. I? EmptySo 30 Aug 2020, 22:56




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Entscheidung...
Je mehr Schritte ich tat, desto unwohler wurde mir. Es war so ruhig, dass es beängstigend war und je weiter ich lief, desto mehr kam mir das wie ein unglaublich schlechter Thriller vor. Einer von denen, in denen der Protagonist durch die verlassene Wüste läuft und nie irgendwo ankommt. Ich schnaubte amüsiert auf und blieb kurz stehen. Kinder. Das Geräusch eines glockenhellen Lachens klang an meine Ohren, doch war mit dem nächsten Windzug bereits verschwunden. Skeptisch setzte ich meinen Weg fort, darüber nachdenkend, dass langes Stehenbleiben sicher keine gute Idee war. Ich mochte keine Kinder, das war auch kein Geheimnis, doch jetzt wären sie mir definitiv mehr als willkommen gewesen. Alles war besser, als hier weiter allein herum zu irren.
Die Häuser wurden älter, zerfallener um mich herum und es erinnerte mich an eine Geisterstadt, in der ich einst gewesen war. Oder an eine Folge Supernatural. Es behagte mir nicht, überhaupt nicht und kurz spielte ich mit dem Gedanken, einfach umzudrehen und wieder zurück zu laufen. Wenn es überhaupt ein zurück gab.

Beinahe wäre ich an dem Schild vorbei gelaufen. Das Schild, was dort plötzlich mitten auf der Straße stand, als hätte man es just in diesem Augenblick dort platziert. Oder ich hatte es vorher einfach nicht bemerkt und mich zu sehr auf die Umgebung konzentriert, die sich eigentlich in den letzten Metern nicht unbedingt geändert hatte. Es stand etwas darauf geschrieben. Es brauchte mich eine kurze Weile, um den Satz zu entziffern. Natürlich fehlte der wichtigste Teil. Es hätte ja so einfach sein können. Etwas genervt atmete ich aus, doch ich konnte nicht leugnen, dass mich zumindest die Neugier packte. Die Kreuzung schien, vergleichsweise zu dem was ich bisher gelaufen war, auf den ersten Blick nicht weit weg und vielleicht könnte ich dort etwas vergraben und einen Pakt mit einem Dämon eingehen, der mich einfach zurück in mein Bett brachte. Im Tausch gegen ein paar Lebensjahre, oder so.
Ich krempelte die Ärmel meiner Jacke hoch, die mir während des Laufens doch etwas zu warm wurde, und setzte meinen Weg in jene Richtung fort, in die das Schild wies. Zurück schaute ich nicht. Denn eigentlich wollte ich gar nicht wissen, ob ich die Praxis noch sehen könnte oder nicht.

Zug Nummer 2


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BeitragThema: Re: Where. Am. I?   Where. Am. I? EmptyMo 31 Aug 2020, 21:19



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Die Kreuzung ist in Sicht, dennoch benötigst du einige Minuten um sie zu erreichen. Tatsächlich ist eine Ampelanlage darauf installiert, diese ist jedoch ausgeschaltet. Entweder, weil dort einfach keiner mehr verkehrt, oder weil die Uhrzeit ungünstig ist. Aber das wirst du erst noch herausfinden müssen. Die Kreuzung ist groß, zu deiner linken geht es scheinbar in eine kleine Siedlung, geradeaus sieht es so aus wie zuvor auf deinem Wege und nach rechts scheint eine kurze Straße zu einem größeren Gebäude mit offenen Türen zu führen.

Wenn du genauer schaust, sehen die Häuser auch wieder freundlicher aus. Die Siedlung scheint schon wieder ein wenig bürgerlicher, das Grün sticht dir entgegen und in der Ferne erahnst du einen einsamen Gärtner, der die Blumen gießt. Gerade aus siehst du ebenfalls ein einzelnes Menschlein, dass jedoch zügig die Straße hinabstürmt, in die Richtung des Pfeiles, den du zuvor noch gesehen hast. Rechts von dir, das große Gebäude, wirkt gekühlter und vereinzelnd hörst du Gespräche und Musik daraus strömen. Vielleicht sogar ein Einkaufszentrum, wer weiß.

Während du deinen Weg planst und überlegst, wohin du zuerst gehen sollst oder was du meiden möchtest, ertönt wieder vereinzelnd Kinderlachen aus den Gärten der Siedlung und Hunde beginnen laut zu Bellen. Es scheint, als wollten sie sich alle gegenseitig übertreffen mit der Lautstärke, die sie dabei erreichen. Der Wind ist unruhig an diesem Ort, wirft sich meist in deinen Rücken, doch hier wechselt er ständig die Richtung und die Kreuzung erfüllt sich mit verschiedensten Düften. Wäre dieser Ort doch nicht so seltsam...

And now...? Choose!


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BeitragThema: Re: Where. Am. I?   Where. Am. I? EmptyDi 01 Sep 2020, 22:17




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Diese Kreuzung hatte, auf eine seltsame Art und Weise, etwas magisches. Es schien, als könnte sich der Wind nicht recht entscheiden, von welcher Richtung her er kam und nach dem Weg der Stille klangen nun alle Geräusche unglaublich laut. Ich hatte nicht erwartet, so schnell von verlassener Einsamkeit zurück in eine Art von Zivilisation zu kommen, soviel war klar, doch aus irgendeinem Grund erleichterte es mich. Vermutlich, weil ich bisher in dieser seltsamen... Umgebung allein gewesen war und nie jemanden gesehen hatte, doch nun lag dort diese Siedlung und ich konnte einen alten Mann erkennen, der sich in seinem Garten befand. Kurz konnte ich nicht umhin darüber nachzudenken, ob ich vielleicht nicht doch einfach träumte. Oder halluzinierte. Wobei letzteres unwahrscheinlicher wäre, aber ausschließen wollte ich es dennoch nicht. Lautlos seufzend verschränkte ich die Arme vor der Brust. Die Entscheidung oblag nun offensichtlich mir, in welche Richtung ich mich weiter bewegen wollte. Kategorisch schloss ich Geradeaus schon einmal aus - weiter diesen Weg wandern, wenn es andere Möglichkeiten gab? Nein, danke.

Vielleicht war es das vertraute Hundegebell, was mich letztendlich zu meiner Entscheidung brachte, meinen Weg nach links fortzusetzen - in die Richtung der kleinen Siedlung. Ich war noch nie unbedingt der ausdauernste Mensch gewesen und je länger ich lief, desto wärmer wurde mir, sodass ich die Jacke von meinen Schultern streifte und mir um die Hüfte band. Erst jetzt achtete ich so wirklich auf das, was ich überhaupt anhatte. Mir gehörten diese Sachen nicht. Nicht, dass ich mich erinnern könnte zumindest. Aber sie waren immerhin geländetauglich und das war schon einmal etwas, was ich an meinem Unterbewusstsein unweigerlich schätzen musste. Falls es mein Unterbewusstsein war, welches das hier baute. Ich war nie abgeneigt gewesen, wenn es um höhere Mächte ging und eventuell trug dies dazu bei, dass dieser Gedanke mir nicht einmal abwegig erschien. Vielleicht könnten mir die Menschen in der Siedlung etwas erzählen - vorausgesetzt, sie waren überhaupt real.

Zug Nummer 3


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BeitragThema: Re: Where. Am. I?   Where. Am. I? EmptySa 26 Dez 2020, 18:28



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Links war die Wahl, links gehst du. Die Häuser der Siedlung sind alle sehr ähnlich, gleiche Zäune, gepflegte Gärten, manchmal eine Terrasse, manchmal ein Balkon. Ab und an siehst du auch einen Hund hinter dem Zaun, einige Bellen, andere gucken nur. Menschen siehst du vorerst immer noch nicht, doch vielleicht ist Mittag? Wer weiß ob sie nicht essen...

Mit jedem Schritt fällt dir jedoch auf, dass es... anders wird. Was ist das hier? Warum werden die Häuser grauer? Warum wird es leiser? Warum sind die Gärten ungepflegt, die Zäune krumm? Der Wind... kälter? Nein, nur ein Spiel deines Unterbewusstseins, natürlich hat sich das Wetter nicht geändert! Doch die düstere Umgebung ist... beunruhigend und seltsam. Dennoch... dort hinten ist ein Haus und du erkennst aus der Ferne, dass das Tor offen ist. Die Straße scheint dort hinten auch wieder fröhlicher zu werden... Warum fühlst du dich wohl und unwohl zugleich?

Weiter gerade aus? Zu dem Haus? Oder lieber zurück wo das Zentrum ist? Die große Straße hinab? Ein echtes Debakel...

And now...? Choose!


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BeitragThema: Re: Where. Am. I?   Where. Am. I? Empty

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