Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Die Blätter haben begonnen von den Bäumen zu fallen und besonders nach Sonnenaufgang ist der Wald in Nebel gehüllt. Die Luft ist dadurch feuchter und kühler geworden. Auch sind am Himmel jetzt vermehrt wieder graue Wolken zu sehen. Regentropfen fallen aber nur vereinzelt und die Beute hat sich noch nicht ganz zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Langsam wird es hier kühler. Nebel und Wolken sorgen für weniger Sonne und feuchte Luft. Immerhin schützen die Bäume vor zusätzlicher Kälte durch den Wind und es gibt noch genug Beute, die ein erfahrener Jäger erlegen kann.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand des Flusses hat sich wieder normalisiert, aber das Wasser kühlt langsam ab. Das Wasser selbst ist jedoch immer noch von den Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts verdreckt und Fische sind keine mehr zu finden. Die sind alle nach Süden geschwommen und um noch einen zu finden, müsste eine Katze ganz schön Glück haben.


WindClan Territorium:
Hier ist der kalte Wind am heftigsten, aber dafür bekommen die WindClan-Katzen im Hochland etwas mehr von der Sonne mit als die übrigen Clans. Hier bricht die Nebeldecke häufiger auf, um die Sonnenstrahlen durchzulassen, auch wenn es trotzdem kühl und windig bleibt. Die Kaninchen werden weniger, aber alles in allem gibt es noch genug Beute.


SchattenClan Territorium:
Auch das Territorium des SchattenClans ist in Nebel gehüllt. Die Luft ist hier durch den Sumpf noch ein wenig feuchter und Eidechsen sowie Schlangen sind inzwischen verschwunden. Die Frösche ziehen sich ebenfalls zurück, aber ansonsten gibt es noch genügend Beute, um den Clan zu versorgen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel hat auch das Territorium des WolkenClans erreicht und die Vögel werden langsam ruhiger. Dennoch gibt es genügend Beute, um den Clan zu versorgen, auch wenn eine Katze beim Jagen vielleicht ein wenig besser aufpassen sollte. In den Baumwipfeln hat ein guter Kletterer auch eine besser Chance mit etwas Glück vielleicht doch ein paar Sonnenstrahlen mehr abzubekommen, wann immer der Nebel aufreißt.


Baumgeviert:
Auch die vier mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter und die Senke ist in Nebel gehüllt und wenn gerade keine Katze hier ist, scheint geradezu die Zeit still zu stehen. Nur manchmal wagt sich doch noch ein Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Luft ist feucht geworden. Immerhin schützen die Wände des Lagers gut vor Kälte und Feuchtigkeit und auch manchmal unangenehme Clangenossen bieten einen gewissen Schutz vor Hunden und anderen Gefahren. Monster stellen nach wie vor eine Gefahr für die Katzen dar und die Futtersuche wird langsam wieder schwieriger.


Streuner Territorien:
Auch hier ist der Blattfall angekommen. Die Bäume verlieren ihre Blätter und der Nebel umhüllt große Flächen. Die Luft ist feucht und an höhergelegenen Stellen geht ein kalter Wind. Die Beute zieht sich langsam zurück, aber besonders eine erfahrene und gesunde Katze sollte keine Probleme haben, sich zu versorgen.


Zweibeinerort:
Nebel, Kälte und feuchte Luft verleiten Hauskatzen wieder vermehrt dazu, sich in die Nester ihrer Zweibeiner zurückzuziehen, oder zumindest im eigenen Garten zu bleiben. Vielleicht wagt sich die eine oder andere sehr neugierige Katze aber immer noch nach draußen und setzt sogar eine Pfote über ihren Garten hinaus.

 

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Comet
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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 11 EmptySo 14 Nov 2021, 03:30







Akane Rinko

"And yeah it's true that I'm a little bit intense, right...”

BannerDie Prüfungen an der UA waren hart, das wusste Akane, die ja einen Teil ihres ersten Jahres bereits in einer anderen Abteilung verbracht hatte. Aber, dass die Prüfungen SO hart werden würde, damit konnte kein normalsterblicher Mensch rechnen. Dabei, was war in einer Welt der Superkräfte noch wirklich Normalsterblich? Andererseits war es nicht ganz so schlimm gewesen wie anfangs erwartet. Die Heldenanwärterin konnte schlichtweg nicht einschätzen wie sie sich die letzten Stunden geschlagen hatte und wenn sie auch nur darüber nachdachte, welche Worte ihr aus der Hand geflossen waren. Am liebsten würde sie sich abschließend die Hand abhacken. Ob ihr eine Hakenhand stehen würde? Immer noch lag Akane auf dem Boden neben ihrem Stuhl, als hätten sie alle ihre Lebensgeister verlassen. Und vielleicht war dies auch der Fall. Zumindest fühlte die Grünhaarige sich nicht mehr sonderlich lebendig. Um sie herum herrschte reges Treiben, die ersten verließen wie im Rausch den Raum, andere vergaßen bei dieser Aktion sogar ihre Taschen. Aber es war egal. Hauptsache raus. Irgendwie konnte die Jugendliche ihre Klassenkameraden verstehen, dabei hatten sie erst den ersten Schritt getan. In zwei Tagen kam bereits die nächste Prüfung auf sie zu und keiner von ihnen wusste was sie erwarten würde.

„Erde an Aka-chan?“ Blinzelnd versuchte die Angesprochene sich wieder ins Hier und Jetzt zu katapultieren, wobei sie erkannte, dass sich jemand über ihre – auf dem Boden befindliche – Position gebeugt hatte. „Hm?“ Brummte sie undeutlich, wischte sich das Haar aus der Stirn und stemmte sich auf die Ellenbogen, um nicht mehr herumzuliegen wie frisch erschossen. „Geht’s dir gut?“ Lachend fuhr ihr Gegenüber sich durch die Haare und jetzt erst war sie wirklich in der Lage zu erkennen um wen es sich eigentlich handelte. „Kiri du stehst mir in der Sonne.“ Akane war noch immer ziemlich weit davon entfernt wirklich Frau ihrer eigenen Sinne zu sein und so brabbelte sie leise vor sich hin, was den Rothaarigen in lautes Gelächter ausbrechen ließ. „Das ist keine Sonne, das ist die Deckenlampe. Bist du dir sicher, dass alles mit dir in Ordnung ist?“ Kurz zeigte sich so etwas wie Sorge auf seinem Gesicht, doch schien er zu bemerken, dass die Heldenanwärterin lediglich in dem Modus übergegangen war, den er von Denki und seinem Quirk kannte. Oder zumindest etwas ähnliches.

Akane selbst merkte jedoch nicht, dass sie nur Blödsinn redete, in ihrem Kopf drehte sich alles und so taumelte sie erst, als sie sich von Eijiro auf die Beine ziehen ließ. Schnell landete sie auf ihrem Stuhl, lehnte die Stirn gegen die Tischkante, während der Rothaarige sich ab eben diesem Tisch niederließ. Lange blieb sie jedoch nicht in dieser Position, denn eine Hand auf ihrer Schulter schaffte es die Aufmerksamkeit der Grünhaarigen zu erregen. Essen klang gut, wirklich Zeit zu antworten hatte Akane jedoch nicht, denn irgendwie mischte sich jeder andere ein, bevor sie die Chance hatte irgendetwas dazu zu sagen. Unsicher blickte sie sich um, musterte ihre Klassenkameraden und blinzelte anschließend ihre beste Freundin an. „Wenn ich Englisch bestehe geb ich dir was aus. Meine Hoffnungen sind zum jetzigen Zeitpunkt so bei null.“ Seufzend schlang sie ihre Arme um die von Arisa und lehnte den Kopf zurück, um die Braunhaarige ansehen zu können.

„Aber Essen klingt gut, ich will nur aus der Uniform raus.“ Während sie sprach nahm die Jugendliche sich ihre Tasche und suchte nach ihrem Lippenpflegestift. Diesen trug sie nebenbei auf, während sie langsam wieder voll zu ihrem Verstand zurückfand. Sie hatte die Angewohnheit sich ihre Lippen vollkommen zu zerbeißen, sobald sie nervös wurde. Und ein Tag voller Prüfungen war wohl wahrlich prädestiniert dafür Nervosität zu erzeugen. Aber hey, wenigstens der Teil war mittlerweile ja zum Glück vorbei. Eigentlich was das Thema damit für die Schülerin erledigt. Sie würden sicherlich nur noch eine Zeit ausmachen und anschließend zum Wohnheim zurückkehren, doch Arisa schaffte es, dass Akane der Mund erschrocken auffiel. Ganz automatisch griff sie nach Eijiro, kniff ihm in den Arm und schaute ihn anschließend fassungslos an. „Siehst du das auch?“ Flüsterte die Grünhaarige erschrocken, während der Angesprochene lediglich grinsend nickte. Angespannt presste Akane die Lippen aufeinander, ließ ihren Blick zwischen ihrer besten Freundin und dem Idioten mit dem Explosionsproblem hin und her wandern, während sie auf eine Antwort wartete. Bisher hatte sie ihre Freundin so eingeschätzt, dass keine 10 Pferde sie dazu bringen würde genau diesen Mitschüler nach seiner Anwesenheit bei einer sozialen Veranstaltung zu fragen, doch die Prüfungssituation schien nicht nur ihr selbst negativ zugelegt zu haben.

Es herrschte eine unangenehme Stille im gesamten Raum, jeder schien auf die weitere Interaktion zu warten, während der Blonde erstaunlich ruhig blieb. Sein Blick war auf Arisa gerichtet und betont langsam hob sich seine linke Augenbraue, während er mit den Händen dabei war seine letzte Sachen zusammenzupacken. Wahrscheinlich erwartete jeder von ihnen bereits, dass er in die Luft gehen würde, doch nichts dergleichen geschah. Ganz im Gegenteil. Er stand auf, schulterte seine Tasche und versenkte die Hände in den Taschen seiner Hose. „Wenns sein muss.“ Damit zuckte er mit den Schultern, drehte ihnen unbeeindruckt den Rücken zu und verschwand durch die Tür nach draußen, ohne sich noch einmal umzusehen.

Akane war… verwirrt. Natürlich wusste sie, dass Arisa ein gewisses Interesse in diesem Dummbeutel hatte – auch, wenn sie noch nicht einschätzen konnte, woher das rührte. Aber, dass sie so weit gehen würde… hatte wahrscheinlich keiner von ihnen kommen sehen. „Ari, geht’s dir gut? Hast du dich gestoßen? Oder hast du bei der Prüfung deine letzte Gehirnzelle geopfert?“ Akanes Stimme war gewohnt schnell und laut – was wiederum den rothaarigen Idioten auf ihrem Tisch erneut zum Lachen brachte. „Hast du gerade wirklich… Katsuki Baguette Bakugo zum Essen eingeladen?“ Amüsiert und gleichermaßen ungläubig schüttelte die Heldenanwärterin den Kopf, fuhr sich erneut durch die Haare und räumte nun ebenfalls die Utensilien die Kirishima nicht mit seinem Gesäß vom Tisch gekickt hatte ein.

„Das wird sicherlich ein spannendes Essen, was auch immer du dir dabei gedacht hast.“ In einer mehr oder weniger flüssigen Bewegung richtete Akane sich auf, streckte ihren Rücken und tätschelte ihrer besten Freundin den Kopf, bevor sie mit einer Bewegung ihres Armes die rothaarige Nervensäge von ihrem Tisch schubste. Immerhin hatte er gefühlt ihre gesamte Ausstattung unbeachtet auf dem Boden verteilt. Nachdem die Dinge auch eingesammelt wurden (natürlich nicht nur von ihr, ein scharfer Blick und Eijiro begann brav – aber amüsiert – ihr zu helfen) legte die Schülerin Arisa einen Arm um die Schultern. „Wir treffen uns in ner Stunde am Tor, sag das auch mal Mr. Ich bin so cool und gehe, ohne eine Zeit ausgemacht zu haben, ja?“ Damit zwinkerte sie den im Raum verbliebenen ein letztes Mal zu und zog die Braunhaarige unbarmherzig hinter sich her in Richtung Wohnheim.

Mittwoch, 24. Februar 2021 | 19:10 Uhr

"Sometimes just when I say hello the right way, I'm like, 'Whoa, I'm so cool.'

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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 11 EmptySo 14 Nov 2021, 17:42

Kyoka Jiro
npc

Nach den letzten Prüfungen an dem Tag hatte auch Kyokas Kopf zu rauchen begonnen, doch allem in allem hatte sie kein allzu schlechtes Gefühl bei der Sache - im Gegensatz zu Denki, der zum Einen etwas bleich um die Nase aussah und zum anderen einem das Gefühl vermittelte, als hätte er sich gerade erst wieder komplett entladen. Aufmunternd hatte sie ihm auf die Schulter geklopft und auf die Beine gezogen. »Du siehst aus, als hätte Bakugo-kun dich auseinandergenommen«, bemerkte sie mit einem Seufzen, ehe sie ihm einen Schokoriegel zuschob, der seine Augen aufleuchten ließen und ihm halfen, wenigstens teiwleise zu sich zu selbst zurückzufinden.
Zu einer wirklichen Konversation kamen die beiden jedoch nicht - immer mehr ihrer Mitschüler hatten sich indessen von ihren Plätzen erhoben und begonnen, sich miteinander zu unterhalten; die einen über den Stoff, der abgefragt worden ist, und die anderen über mögliche Pläne, nun, wo der erste Teil des Grauens überstanden war (wenn auch niemand die Gewissheit hatte, ob sie erfolgreich waren). Es war die Erwähnung ihrer allseits geliebten Fast-Food-Kette McDagoberts, die Denki, wie Kyoka mit einem Seitenblick feststellte, sein restliches Leben wieder einhauchte. Enthusiastisch hatte er der kleinen Gruppe, die sich in der zweiten Reihe gebildet hatte, zugerufen, dass er sie begleiten würde, wurde jedoch von der Dunkelhaarigen am Ärmel zurückgerissen, bevor er sich zu ihnen stellen konnte.
Kyoka war einer der Personen, die sich aus dem Privatleben anderer heraushielt, wenn diese deutliche Signale von sich sendeten, dass man sie in Ruhe lassen sollte - und das war etwas, was Akane nun definitiv getan hatte. Da sie auch nicht wie Mina, dem Paradebeispiel in dieser Angelegenheit überhaupt, darauf geierte, dem neuesten Tratsch und potenzielle Entwicklungen in der Dynamik der Klasse auf die Spur zu gehen, fiel es ihr dementsprechend einfacher, das Ganze auszublenden und normale Konversationen mit den jeweiligen Personen zu sprechen, die von anderen mit Argusaugen beobachtet wurden, wenn sie bestimmte Dinge taten.
Zugegebenermaßen musste sie es jedoch ihrer pinkhäutigen Freundin zugestehen, dass sie sich deutlich gebessert hatte, nachdem ihre kleine Aktion vor Valentinstag völlig in die Hose gegangen war. Es hatte die Stimmung an Tsuyus Geburtstag zwar einen kleinen Dämpfer verpasst, aber letzten Endes waren sie ja alle selbst Schuld daran gewesen.
Worauf sie jedoch hinauswollte: Obwohl sie sich aus dem Privatleben anderer heraushielt, war sie nicht verblendet für das, was vor sich ging. Sie wollte in diesem Stadium noch niemanden irgendetwas unterstellen, doch man konnte ihr nicht nicht sagen, dass man sich die seltsamen Schwingungen innerhalb der 1-A nur vorstellte. Und so hatte sie von ihrer Position bereits beobachtet, wie Kirishima ein Gespräch zu Akane aufsuchte und wie Arisas Blick zu Bakugo gehuscht war noch lange, bevor ihre neue Mitschülerin überhaupt ihre Frage gestellt hatte.
»Wir beide gehen dir woanders einen Burger beschaffen«, meinte Kyoka schließlich in einem entschiedenen Tonfall, der keine Widerworte duldete, und zog ihm am Ärmel an der Gruppe vorbei nach draußen. Sie spürte den verständnislosen Blick auf Denkis Gesicht auf sich und noch ehe die Chance hatte, Fragen zu stellen, drehte sie ihren Kopf zu ihm und fügte hinzu, »Ich geb dir auch was aus.«

Mittwoch, 24. Februar 2021 | 19:11 Uhr - Klassenzimmer





Arisa Aido
Das Chaos sei willkommen, denn die Ordnung hat versagt.

Sie konnte nicht ganz erklären, welche Schalter in ihrem Hirn getätigt wurden, dass sie auf die Idee gekommen war, jemanden zu fragen, Zeit mit ihnen zu verbringen, der schon des Öfteren glasklar zum Ausdruck gebracht hatte, dass er eben nicht Zeit mit ihnen verbringen wollte. Vielmehr sogar aussah, als ob er sich lieber vor den nächstbesten Zug werfen würde, wenn es um die beiden ging.
Wenn Arisa ihr eigenes Verhalten zu analysieren hätte, so würde sie vermutlich gestehen, dass es zum Einen davon herrührte, dass sie trotz seines unausstehlichen Verhalten sich gerne mit der explosiven Katastrophe verstehen wollte, und zum anderen sie es hasste, zu sehen, wie jemand nicht miteingeschlossen wurde. Irgendetwas an Letzterem rief bei ihr immer wieder unwillkürlich ein Unwohlsein aus, das ihre Haut unangenehm zu kribbeln beginnen ließ. Ihr allgemeines Handeln in ihrem Leben war durch den Gedanken bestimmt, dass es sie womöglich traurig machen würde, wenn sie an Person X's Stelle wäre. Zu oft war sie deswegen schon auf die Schnauze geflogen, weil es einfach zu viele Menschen gab, denen das Meiste eigentlich egal war und die sie dann mit einem seltsamen Blick bedachten nach dem Motto "Wieso sollte mich so eine Scheiße fertigmachen?" - und höchstwahrscheinlich zählte Bakugo zu diesen. Dennoch konnte sie sich dies nicht abgewöhnen.

In ihrem Nachprüfungsdelirium sowie ihren verkorksten Gedanken versunken, hatte sie den Austausch zwischen Kirishima und ihrer besten Freundin gar nicht so wirklich mitbekommen - wahrscheinlich umso besser, weil sie sonst nur zu grinsen begonnen und die beiden sonst nur angestarrt hätte, damit sie auch ja keine Interaktionen zwischen ihnen verpasste. Zeitgleich führte dies jedoch auch dazu, dass sie Akanes geschockte Reaktion über ihr eigenes Verhalten nicht zur Kenntnis genommen hatte.
Zu sehr lastete die Stille, die sich ausgebreitet hatte, auf ihren Schultern und sie spürte, wie sich eine leichte Röte auf ihren Wangen ausbreitete, weil ihr Inneres in einen leichten Panikmodus geschaltet hat. Die Frage, die ihr so natürlich über die Lippen gekommen war, war ihr nun bis aufs Äußerste unangenehm und sie war bereits im Inbegriff gewesen, sich wieder von ihm wegzudrehen und stattdessen das Gespräch zu der Grünhaarigen aufzusuchen, die sie doch gewiss aus ihrer Peinlichkeit retten würde, oder?!
So weit kam Arisa jedoch nicht einmal mehr, da Bakugo sich schließlich doch dazu entschied, auf ihr Level hinabzusteigen und ihr eine Antwort zu geben. Eine Antwort, die sie nicht erwartet hatte. In einem Tonfall, den sie noch weniger erwartet hätte.
Unglauben spiegelte sich auf ihrem Gesicht wider und zu viel mehr als dem Blonden mit geweiteten Augen hinterherzublicken, sah sich das Mädchen zum aktuellen Zeitpunkt nicht imstande. So selten, wie sie miteinander sprachen, vergaß sie immer wieder, wie er klang, wenn er einmal nicht etwas an ihnen alle auszusetzen hatte - und vielleicht, ganz vielleicht hatte für den Bruchteil einer Sekunde ihr Herz einen kleinen Hüpfer gemacht.
»Dann bis später?«, murmelte sie überfordert mit der Situation, die sie sich selbst eingebrockt hatte, bevor ihre beste Freundin begann, sie mit ihren Fragen, auf die sie keine rationale Antworten hatte, zu belagern.
»Ich glaube, die letzte Gehirnzelle hatte ich schon vor der Prüfung nicht mehr«, scherzte die Dunkelhaarige nervös, um vom Thema abzukommen. Etwas wie Reue stieg in ihr auf, weil sie ihn gefragt hatte, denn wenn sie ehrlich war, hatte sie nicht einmal im Traum daran gedacht, dass er wirklich ja sagen würde? Jedenfalls nicht zu ihr? Viel eher hätte sie erwartet, dass er nur dann zustimmen würde, wenn Kirishima und Kaminari auf ihn einredeten, um ihren "Bro" davon zu überzeugen, dass es ganz cool werden würde? Apropos Kaminari, wo war er eigentlich hin?
Arisa war definitiv nicht in der Lage, einen Gedanken zu fassen, der nicht in einer Frage endete. Arisa.exe stopped working.
»Mhm«, gab sie nur unbeholfen von sich, während sie Akane dabei beobachtete, wie sie den Rothaarigen vom Tisch fegte und ihre Sachen afuzuheben. Gerne hätte sie ihr dabei geholfen - es hätte ihr etwas zu tun gegeben -, doch da war Kirishima einen Ticken schneller gewesen als sie selbst. Dass er durch den Blick ihrer besten Freundin dazu animiert wurde, war ihr entgangen - genauso wie ihr vieles andere entgangen war, was in der Zwischenzeit geschehen war. Und das nur wegen einer Frage, die sie selbst gestellt hatte.

Sie war unheimlich froh, dass Akane dei Zügel in die Hand nahm und sie vorantrieb. Dass sie gar keine Zeit ausgemacht hatten, war ihr selbst nicht in den Sinn gekommen und wäre ihr vermutlich auch nie aufgefallen, wenn ihre Freundin es nicht angemerkt hätte. Schwindelig - sie hoffte, dass es von den Prüfungen kam - hatte sie sich am Arm der Grünhaarigen festgehalten, als sie sich ihren Weg zurück in das Wohnheim bahnten, wo sie zunächst einen Abstecher in das Zimmer Akanes machten. Sie hatten es sich im Laufe der Zeit angewohnt, sich im ersten Schritt bei der Grünhaarigen einzunisten - die extra Stufen in das höhere Stockwerk nahm Arisa in der Regel nur auf sich, wenn sie ihre Ruhe haben wollte oder etwas von oben brauchte. Der meiste Trubel fand dank der Personen, die ihre Räume hier hatten, im vierten Stockwerk sowie im Wohnzimmer statt.
Von Gewohnheit getrieben hatte Arisa sich auf das Bett plumpsen lassen. Den gesamten Weg über hatte sie sich überlegt, mit was sie ein Gespräch beginnen können würde, das nicht darin ausartete, was eigentlich in sie gefahren war - und wer hätte es gedacht: Sie war wirklich schlecht darin, adhoc-Unterhaltungen über nichts zu führen, zumal sie sich noch immer etwas überfahren fühlte nach dem langen Tag, den sie gerade erst überstanden hatte.
Und so steckte ihre beste Freundin nun mit der allerliebsten Smalltalk-Arisa fest, die völlig geistreich die erste Konversation, nachdem sie das Zimmer betreten hatten, begann mit, »Es ist kalt draußen, nicht wahr?« Hell yes, Gespräche über das Wetter. »Eh. Was ich eher fragen wollte: Ziehst du dich um oder bleibst du in der Uniform?«
Mittwoch, 24. Februar 2021 | 19:27 Uhr - Akanes Zimmer










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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 11 EmptyMo 15 Nov 2021, 00:27





Katsuki Bakugo

"NPC-Action | King Explosion Murder”

BannerSeine Schritte waren langsam und schwer, während er sich auf den Weg zurück zum Wohnheim machte. Ihm schwirrte der Kopf. Genervt davon schüttelte er den Kopf, versenkte die Hände tief in den Taschen seiner Hose und kickte einen Tannenzapfen vor sich her. Die Prüfungen waren natürlich keine Herausforderung für ihn gewesen und trotzdem fühlte er sich nicht ganz auf der Höhe, als er die Zettel am Ende abgegeben hatte. Das war sicherlich der einzige Grund, wieso er dem Angebot der Nervensäge überhaupt zugestimmt hatte. Alles andere machte absolut keinen Sinn. Knurrend biss der Heldenanwärter die Zähne zusammen, ballte die Hände in seinen Taschen zu Fäusten, während er unbewusst in einen leichten Laufschritt verfiel.

Wahrscheinlich wäre es besser für alle Beteiligten gewesen, wenn er sich den Rest des Tages einfach verpisst hätte, ohne nochmal über dieses dämliche Essen nachzudenken. Aber natürlich hatte diese Schnepfe ihn genau im falschen Moment erwischt. Denen würde es sowieso nicht auffallen, wenn er wegbleiben würde, demnach konnte er sich auch einfach in seinem Zimmer verschanzen und so tun als würde er sich an die unangenehme Einladung nicht mehr erinnern. Das würde sowieso wieder in ner nervigen Diskussion ausarten, für die er weder Kapazitäten noch Lust hatte. Mit dem Zwerg würde er eventuell noch auskommen, aber die Kackfrisur und die Spinattussi? Das war beim letzten Training bereits beinahe in die Hose gegangen und jeder von ihnen wusste, dass er der letzte war der sich irgendwie zurückhalten würde.

Warum er sich so viele Gedanken um diese dämliche kacke machte, wusste er selbst nicht. Meine fresse, es ging nur um ein paar beschissene Burger. Wobei er selbst eigentlich einen gesünderen Lebensstil vertrat und darauf achtete was er aß. Im Gegensatz zu dem Stachelkopf und bootleg Pikachu. Da er keinen Bock darauf hatte der gesamten Mannschat im Hauptraum zu begegnen katapultierte er sich – am Wohnheim angekommen – gekonnt in sein Zimmer, da er die Terassentür sowieso immer aufließ. Die Tasche landete unbeachtet in der Ecke, gefolgt von seiner Uniform-Jacke, die er einfach über den nächsten Stuhl warf. Schnell suchte er sich ein paar Klamotten heraus, nahm sich seinen Duschkram und verschwand in den Duschen. Schnell war das Hemd aufgeknöpft und ordentlich an einen der Haken gehängt. Brummend streckte er seine Arme, ließ seine Schultern knacken und beugte seinen Oberkörper, wo sich durch das lange Sitzen einige Muskeln verspannt hatten.

Vollkommen entkleidet stellte Katsuki sich unter die Dusche, ließ das heiße Wasser auf seinen Körper prasseln und das erste Mal an diesem Tag atmete er einfach mal durch. Seine Nerven waren unbewusster Weise mal wieder extrem angespannt gewesen und er wusste, dass sich das wahrscheinlich auch im Verlauf des Tages nicht mehr ändern würde. Noch immer unzufrieden mit der Gesamtsituation schäumte er seine Haare ein, wusch den Rest seines Körpers und wickelte sich ein Handtuch um die Hüften. Mit tropfenden Haaren blickte er in den Spiegel, zuckte mit den Schultern und trocknete sich soweit ab, dass er sich das schwarze Shirt überziehen konnte. Darauf folgte eine dunkle Jeans mit einem Riss am Knie ein schwarzer Ledergürtel. Wenn man so viel trainierte, wie sie war es wirklich nicht leicht Hosen zu finden die über einen längeren Zeitraum wirklich passten. Unbeteiligt packte der Blonde sein Zeug zusammen und verließ – immer noch mit nassen Haaren die Gemeinschaftsduschen.

Wieder in seinem Zimmer angekommen warf er seine Klamotten in den Korb in der Ecke, bevor er sich aufs Bett schmiss und sein Handy zur Hand nahm. Seine Motivation mit diesem Idiotenverein nochmal loszugehen schwand vollkommen, bis seine Tür mir Schwung aufgerissen wurde. „Verpiss dich.“ Bellte er sofort, ohne zu schauen, um wen es sich überhaupt handelte. „Reg dich ab Bakubro!“ Rief Kirishima sofort und hob abwehrend die Hände, wobei er jedoch – wie immer – breit grinste. „Ich bin nur hier, um dir zu sagen, dass wir uns um kurz nach acht am Tor treffen. Aber du bist ja schon fertig, wie ich sehe. Ich springe auch nur noch unter die Dusche und dann können wir noch ne Runde Smash zocken, bevor wir los müssen!“ Damit war er schon wieder aus der Tür verschwunden und nicht das erste Mal an diesem Tag überkam ihn das Bedürfnis diesen roten Flummi zu erwürgen.

Trotzdem drehte er sich auf seinem Bett herum, fischte nach den Controllern seiner Konsole und legte sie am Fußende ab. Egal wie genervt er von diesem Idioten war, er hatte eh keine andere Wahl als sich seinem Willen zu beugen, wenn er verhindern wollte noch mehr belagert zu werden. Und so spielten sie kurz darauf tatsächlich noch etwas, bevor sie sich – Katsuki eher widerwillig – gemeinsam auf dem Weg zum Tor machen, wo er sich gegen das kalte Metall lehnte und die Ärmel seiner Jacke etwas nach unten zog, um seine Hände warmzuhalten.

Mittwoch, 24. Februar 2021 | 20:15 Uhr

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Akane Rinko

"And yeah it's true that I'm a little bit intense, right...”

BannerEs war Akane nicht vollkommen entgangen, dass es Ari nach den Prüfungen irgendwie in ein anderes Universum katapultiert hatte. Vielleicht funktionierte ihr Quirk ja nicht nur auf einer räumlichen Ebene. Wahrscheinlich konnte sie einfach auch Dimensionen wechseln und befand sich irgendwo in Japan an einem Volleyballfeld und schmachtete einen blonden Mittelblocker mit Brille an oder so. Schmunzelnd beobachtete sie ihre beste Freundin, die irgendwie immer noch nicht ganz anwesend schien. Ob es nun daran lag, dass sie tatsächlich Katsuki gefragt hatte, ob er mit ihnen essen gehen wollte oder ob sie so fertig war, wie ihre nicht vorhandene Gehirnzelle schon vermuten ließ. Sie selbst tat ja wenn sie müde war auch die dämlichsten Dinge, aber so Lebensmüde hatte sie Arisa eigentlich nicht eingeschätzt. Ob sie alle dieses Essen überleben würde? Vorausgesetzt der blonde Idiot ließ sich wirklich dazu herab mit ihnen essen zu gehen, doch so aufgeregt wie Eijiro wirkte, würde er sich mit einem simplen „mach das du rauskommst“ nicht abwimmeln lassen.

Dabei war sie selbst auch nicht der aufmerksamste Mensch des Tages. So hatte sie nämlich vollkommen verpasst, dass Denki sich ebenfalls gemeldet hatte, um mit ihnen zu kommen. Das Kyoka sich seiner angenommen hatte bemerkte sie dementsprechend auch nicht. Viel mehr war sie damit beschäftigt sich über ihre beste Freundin lustigzumachen und sie weiter hinter sich herzuziehen. Vielleicht hätte sie sich eine ihrer dicken Jacken mitnehmen sollen, denn so blieb ihr nichts anderes übrig als ihren Quirk zu aktivieren, um auf dem Weg nicht elendig zu erfrieren. Nebeneinander stapften sie bis zum Wohnheim, wo sie schon eine erstaunlich bekannte Explosion vernehmen konnten. „Da ist wohl wieder jemand zu faul die Treppen zu nehmen.“ Brummte Akane amüsiert, öffnete die Tür und schleppte die Braunhaarige Kompromisslos hinter sich her in ihr Zimmer. Den ersten Abstecher machten sie eigentlich immer bei ihr, weil sie beide schlichtweg zu faul waren in das oberste Stockwerk zu laufen. Dabei wohnte die Grünhaarige auch nicht viel weiter unten.

Immer noch ein wenig fertig vom Prüfungstag streckte die Heldenanwärterin ihren gesamten Körper, öffnete ihr Hemd und schmiss es ans andere Ende des Zimmers, wo es auf ihrem PC-Stuhl liegenblieb. Außerdem schmiss sie die Schuhe neben die Tür und ließ sich dann in Rock, Strumpfhose und SportBH neben ihre beste Freundin aufs Bett fallen. „Es ist seit Monaten kalt draußen Ari. Seit wann führen wir Smalltalk?“ Lachend drehte Akane sich auf die Seite, stützte sich dabei auf ihrem Ellenbogen ab, um ihrer besten Freundin ins Gesicht sehen zu können. Nur, um dann in lautes Gelächter auszubrechen. „Du hast echt gar nicht aufgepasst, oder?“ Gekonnt hob die Schülerin ihre Zweifelsaugenbraue und musste aufpassen durch das Lachen nicht vom Bett zu fallen. „Ich werd gleich unter die Dusche springen und mir was anderes anziehen. Ich hab noch Sachen von dir hier unten, wenn du keine Lust hast hochzugehen.“ Damit deutete Akane mit einem Nicken auf das Fach in ihrem Schrank, in welchem sie alle Kleidungsstücke von der Braunhaarigen unterbrachte, die sie im Laufe der letzten Zeit bei ihr vergessen hatte.

„Nimm dir einfach irgendwas. Du weißt ja eh wo alles ist.“ Damit schnappte die Grünhaarige sich ihre Duschsachen und verschwand in den Gemeinschaftsduschen, nicht wissend, ob Ari dem Vorschlag nachging oder doch nach oben ging, um sich eigene Sachen zu holen. Mit nassen Haaren und in Unterwäsche bedachte sie ihren Schrank, legte den Kopf schief und sammelte sich ihre liebste Jeans und einen roten cropped-hoodie heraus. „Weißt du wie schade es ist, dass ich meinen Quirk nicht nutzen kann, um meine Haare zu trocknen?“ Akane hatte für sich beschlossen nicht weiter auf der Zurechnungsfähigkeit ihrer besten Freundin herumzureiten und so grinste sie diese nur weiter mit einem wissenden Funkeln in den blaugrünen Augen an. Mit geföhnten Haaren und ein bisschen Makeup im Gesicht platzierte sie sich auf ihrem Stuhl, drehte sich einmal um die eigene Achse und wartete darauf, dass auch ihre Freundin fertig wurde, damit sie runtergehen konnten. Ein paar Minuten hatten sie noch Zeit, demnach sah sie davon ab in irgendeiner Art und Weise stress zu machen. Außerdem war es nur Fastfood und kein 5 Sterne Restaurant. Egal wie pünktlich die Grünhaarige von Natur aus war, sie würde liebend gerne sehen, wie sehr der Blonde Idiot aus der Haut fahren konnte, wenn sie zu spät kamen.

Mittwoch, 24. Februar 2021 | 20:10 Uhr

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