Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
Inzwischen ist es so richtig warm geworden. Bis auf einige Wölkchen wirkt der Himmel strahlend blau und die wärmenden Sonnenstrahlen kommen ungehindert zur Erde. Auch die Bäume und Sträucher sind wieder grün und die Beute ist vollständig in den Wald zurückgekehrt. Damit wird die Jagd leichter und eine einigermaßen erfahrene Katze sollte keine Probleme mehr haben, sich selbst zu versorgen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen dafür, dass es ein wenig kühler ist. Trotzdem ist es angenehm warm. Auch das Unterholz ist inzwischen wieder so dicht, dass es einem Jäger genügend Deckung und damit einen nicht zu verachtenden Vorteil bei der Jagd bietet. Beute gibt es ebenfalls genug.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand im Fluss ist normal und durch die Sonne etwas wärmer geworden. Aufgrund der Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts ist das Wasser jedoch verdreckt. Die Fische sind ebenfalls weniger geworden, was das Fischen in allen Bereichen ziemlich erschwert und haben sich aus den nahe der Weide liegenden Teilen des Flusses bereits vollständig zurückgezogen. Auf offenen Flächen weht ein leichter Wind, aber es ist trotzdem angenehm warm.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und höheren Lage ist es hier etwas windiger und damit kühler als in den anderen Clanterritorien. Jedoch bietet der Wind inzwischen eine willkommene Abkühlung nach der langen Jagd. Kaninchen sind ebenfalls jede Menge zu finden und dem Jagdglück einer erfahrenen Katze sollte nichts mehr im Wege stehen.


SchattenClan Territorium:
Auf den offenen Flächen ist es hier ein wenig windiger, aber insgesamt ist es warm und grün geworden. Die Reptilien und Frösche sind aus der Winterstarre erwacht und bevölkern nun wieder die Steinebene und den Sumpf. Auch Landbeute gibt es genug und der SchattenClan kann sich auf ein Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Es ist angenehm warm und die Bäume tragen wieder grüne Blätter. Oben in den Baumwipfeln ist es etwas windiger, aber auch hier sind die Temperaturen mehr angenehm als kalt. Vögel zwitschern so gut wie ständig und ein Jäger sollte kaum ein Problem haben, seine Beute zu finden. Sie zu erlegen erfordert natürlich etwas mehr Erfahrung.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und ihre Kronen halten einen Teil der Sonnenstrahlen ab, sodass es in der Senke etwas kühler ist. Wenn keine Katze da ist, wagt sich auch gerne das eine oder andere Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es inzwischen warm und trocken geworden, aber damit stellen auch Zweibeiner und ihre Hunde wieder eine häufigere Gefahr für die hier lebenden Katzen dar. Die Futtersuche ist dadurch etwas riskanter, aber wenigstens gibt es mehr Beute als davor. Der Wasserstand des Stroms ist normal und das Wasser durch die Sonne etwas wärmer als sonst.


Streuner Territorien:
Auch ihr ist es warm und grün, auch wenn der leichte Wind auf offenen Flächen für eine angenehme Kühlung sorgt. Auf bewaldeten Flächen bietet das Unterholz inzwischen genügend Deckung und die Beute ist zurückgekehrt. Streuner sind jetzt wieder auf weiteren Streifzügen anzutreffen und manchmal stößt man vielleicht sogar auf ein abenteuerlustiges Hauskätzchen.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme lockt die Hauskätzchen vermehrt wieder in den Garten ihrer Hausleute oder sogar darüber hinaus. So manche neugierige Katze setzt vielleicht ihre Pfoten auf die andere Seite des Zauns, um zu sehen, was dahinterliegt, einen kleinen Spaziergang zu wagen, oder sogar einen Jagdversuch zu wagen.


 

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Katsuki
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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 7 EmptyMo 01 Feb 2021, 00:27


Katsuki Bakahoe
NPC-Action
King Explosion Murder
Sonntag 17. Jan - 16:45 Uhr

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Es wunderte ihn nicht, dass weder der Zwerg noch der Scheißnerd auch nur einen Millimeter von ihrer aktuellen Position abweichen wollten. Die beiden hatten auch den Horizont einer Eintagsfliege. Knurrend wandte er sich also von den beiden Dummbeuteln ab, konzentrierte sich einen Moment auf den Kampf vor ihm und verschränkte nichtssagend die Arme vor der Brust. Dabei beobachtete er die Bewegungen der beiden Kämpfenden ganz genau - nicht, dass er das offen zugeben würde. Denn eigentlich interessierte ihn die Spinattante nicht. Aber wie schon das ein oder andere Mal erwähnt, Katsuki nahm das Training wirklich ernst. Also sah er sich auch die Bewegungsmuster der beiden Idioten an, welche vollkommen ohne taktisches Gefühl aufeinander einprügelten. Okay, die Würfe der Grünhaarigen Nervensäge waren nicht schlecht. Sie reagierte schnell und intuitiv - was ihr aber bei einem Gegner der analytisch Begabter war als die Grinsebacke - was so ziemlich jeder war - nicht weiterhelfen würde. Außerdem war die Kackfrisur ihr von der Körperkraft her meilenweit überlegen. Wirklich eine Chance sah er in diesem Moment nicht für die Neue. Außer die ließ jetzt noch irgendeine Bombe platzen oder hatte verdammt viel Glück.

Er gab es zwar nicht gerne zu, aber vom reinen Kampfgeschick waren die beiden sich fast ebenbürtig, Zumindest wenn er das beurteilen sollte, was er in diesem Moment zu Gesicht bekam. Beide waren schnell, beide hatten technisches Wissen über die Art und Weise wie sie kämpften und beide verließen sich viel zu sehr auf ihre Intuition. Dabei waren beide durchaus in der Lage auch taktisch zu kämpfen. Nur taten sie es einfach nicht. Darüber irgendwie frustriert und mit dem Bedürfnis dem Stachelkopf eine reinzuhauen verdrehte der Blonde immer wieder die Augen. Die beiden waren wirklich nervig.

Und zu einem Ende kamen sie auch nicht. Vielmehr wirkte es so, als würden sie sich immer mehr anstacheln, je länger das Training ging und nicht zum ersten Mal ließ er sich von der schieren Ausdauer, die der Rothaarige an den Tag legte provozieren. Wie lange musste er das noch ertragen? Bei den beiden stach immer noch keiner wirklich hervor. Sie griffen an, konterten, setzten zum Gegenangriff, welcher dann wiederum gekontert wurde. Ein ewiges hin und her. Doch hatte der beschissene Nerd recht. Wenn es so weiterging - und danach sah es wirklich aus, hatte die Grinsebacke die Nase eindeutig vorn, da dieser schlichtweg ein ausgeprägteres Durchhaltevermögen hatte. Wie er am eigenen Leib schon oft genug erfahren hatte. Nicht, dass er nicht trotzdem in der Lage war gegen den Idioten zu gewinnen. Er war immerhin Katsuki Bakugo und keiner in diesem Raum war in der Lage ihn über kurz oder lang zu übertreffen.

Während Katsuki nur auf das Ende des Kampfes wartete, legte er sich schon einmal die passenden Worte zurecht, um den beiden Dumpfbacken im richtigen Ton um die Ohren zu hauen, dass die beim Kämpfen nachdenken sollten und es nie gut war sich emotional so auf eine Auseinandersetzung einzulassen. In eine Kampftrance zu geraten war immer beschissen, auch wenn das Gefühl durchaus verführerisch war. Wenn das eigene Blut zu kochen begann, der Fokus sich festsetzt, jeder Schlag und jede Bewegung sich anfühlt wie fliegen. Spaß machte das aber auch nur so lange, bis der eigene Körper einem dann einen Strich durch die Rechnung macht. Denn er konnte sich nicht vorstellen, dass einer von den beiden mitbekam sobald er an seine Grenzen stieß. Es war nur eine Frage der Zeit, bis zumindest die Grünhaarige unter der Anstrengung einfach umfallen würde.

Da überraschten die beiden ihn dann doch. Die geschwindigkeit in der die blöde Schnepfe Eijiro auf die Matte gelegt hatte sorgte fast dafür, dass er ein anerkennendes Schnauben vom Stapel ließ - aber auch nur fast. Kurz dachte er daran, dass der Kampf eventuell jetzt vorbei sein könnte, doch fand der Rothaarige anscheinend seine taktischen Fähigkeiten wieder und schaffte es durch geschicktes Erschlaffen seiner eigenen Körperspannung den Griff zu lösen und schon flog die Nervensäge im hohen Bogen von einer Seite der Matte in die Andere. Genau auf die beiden Flachpfeifen zu, die nicht in der Lage waren einen geregelten Abstand zu trainierenden Menschen zu halten.

Und dann reagierte er vollkommen Automatisch. Sein Körper schoss vor, mit einem beherzten Griff um den Oberkörper der Braunhaarigen zog er sie an sich heran und somit aus der Linie, in der das Spinatweib hart auf dem Boden aufschlug. In einer halben Rolle rettete sie sich jedoch und schwankte einen Moment, bevor sie wieder losstürzte. Das war der Punkt, an dem er einen Moment nicht auf diese rücksichtslosen Dummbeutel achtete, sondern auf das - ebenso nervige - Mädel, welches er immer noch im Arm hielt. “Pass doch auf, meine Fresse.” Knurrte er ihr nur entgegen, wobei er sich einen Moment ziemlich Nahe an ihrem Ohr befand. Dann ließ er sie los und bemerkte im Augenwinkel, wie der Nerd sie beobachtete. Er hatte sich selbst wohl auch noch im letzten Moment aus der Schussbahn gebracht. Ein Glück für diesen Idioten. “Bei Trainingskämpfen setzt man sich nicht direkt neben die Matte, was könnt ihr zwei eigentlich?!” Wütete er weiter und schnaubte genervt.







Akane Rinko
Make me angry and
I’ll register your death certificate
Sonntag 17. Jan - 16:47 Uhr

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Dieser Kerl einfach. Egal was Akane tat, wie fest sie ihn trat und mit welchen Tricks sie um die Ecke kam. Er schien alles einfach so einzustecken. Knurrend warf sie sich seinem Körper entgegen, traf mit voller Wucht auf seine Brust und versenkte ihre Faust in einer empfindlichen Stelle an seiner Seite, doch zuckte er nicht einmal zusammen. Dieser verdammte Übermensch. Immer noch befand sie sich in einem Zustand vollkommener Konzentration auf den Kampf, ihre gesamte Wahrnehmung war auf den rothaarigen Idioten beschränkt, welcher ihr immer noch breit entgegen grinste, egal welches Ass sie sich noch aus dem Ärmel zog.

Gewissermaßen frustrierte sie dieser Umstand. Andererseits hatte sie den Spaß ihres Lebens dabei mal all in zu gehen und all ihre kämpferischen Fähigkeiten an einer Person ausprobieren zu können, die ihr mindestens Ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen war. Also erwiderte sie sein Grinsen, während ihr Körper noch immer ganz berauscht von dem Adrenalin war, welches in Sturzbächen durch ihre Adern jagte. Sie hatte gar kein Gefühl mehr für ihre eigenen Grenzen, es fühlte sich an, als würde sie in diesem Moment alles schaffen, egal wie schwer. Das dieser Umstand ihr noch zum Verhängnis werden konnte, ahnte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Viel mehr ließ sie sich weiter von der Entschlossenheit des Rothaarigen mitziehen und so entwickelten sie ihren ganz eigenen Rhythmus.

Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem dieser Idiot ihr eigenes Angriffsmuster durchschaut hatte. Oder es war doch nur ein reiner Glücksgriff, doch packte er ihren Oberschenkel, kaum hatte sie zugetreten und brachte so ihr eigenes Gleichgewicht vollkommen durcheinander. Ihr Jaulen ging im Kampfesgebrüll Eijiros unter, welcher sie in die Lüfte hob, als würde sie nicht mehr wiegen als ein spröder Ast. Schneller als sie reagieren konnte flog sie schon durch die Luft, keuchte unter Schmerzen auf, als seine Faust sie traf und es kostete sie all ihre Konzentration nicht einfach auf dem Boden aufzuschlagen wie ein rohes Ei. Viel mehr rollte sie sich ungeschickt ab, taumelte als sie auf die Beine kam und holte einen Moment zitternd Luft. Das sie dabei beinahe Arisa umgelegt hätte bemerkte sie nicht, denn der Tunnelblick, welchen sie im Laufe des Kampfes entwickelt hatte wurde immer enger. Auch den explosiven Bastard und Izuku nahm sie nicht wahr. Selbst die laute Stimme des Blonden kam bei ihr nur nebensächlich an, da sie diese sofort als unwichtig einstufte.

“Du gehst mir echt auf die Nerven mit deiner Ausdauer.” Herausfordernd funkelte sie Eijieo an, bleckte angriffslustig die Zähne und leckte sich erneut über die Lippen. Einen kurzen Moment nahm Akane sich noch, um ihre Körperspannung zurückzuholen, bevor sie - mit einem schiefen Grinsen auf den Zügen - wieder los stürzte und dieses Mal wirklich vorhatte Nägel mit Köpfen zu machen. “Es wird Zeit das hier zu beenden!” Knurrte sie ihm dabei entschlossen entgegen, denn, auch wenn sie Spaß hatte wollte sie auch ebenso gewinnen. Und das konnte sie nicht, wenn sie noch länger auf Zeit spielen würde. Sie hatte bestimmt auch noch in Zukunft genug Zeit, um sich mit Eijiro zu prügeln. Ihre letzten Kraftreserven heranziehend befand sie sich direkt vor ihrem Gegner, kurz blickte sie ihm in die Augen, ihre Gesichter waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt, bevor sie sich fast schon tänzerisch um ihn herum bewegte, dabei seinen Schlägen auswich und ihre gesamte Konzentration darauf fokussierte ihre nächsten Schritte zu timen.

In einer flüssigen Bewegung ließ sie sich nach unten gleiten, führte einen gestreckten Tritt aus zielte dabei genau auf seine ungeschützte Kniekehle. Dadurch knickte er nach vorne weg, fing sich mit den Armen ab, was Akane direkt auszunutzen wusste, indem sie sich mit Schwung nach vorne stieß, mit dem Knie voran in seine Seite krachte und sie gemeinsam umwarf. Anders noch als bei ihren anderen Versuchen ihn auf der Matte zu halten kauerte sie nun auf seinen Oberschenkeln, drückte diese mit ihrem Gewicht zu Boden und presste seine Handgelenke mit voller Kraft über ihm in die Matte. Ihre Daumen hatte sie dabei in Nervenpunkte an seinem Handgelenk gegraben, die Arisa ihr vor gut einem Jahr gezeigt hatte. Damit schwächte sie seine Reaktion ab, sodass er in diesem Moment nicht in der Lage war sich selbstständig zu bewegen. Mit bebender Brust starrte sie auf den Rothaarigen herab, das Grinsen auf ihren Lippen flackerte einen Moment, bevor sie triumphal herausfordernd eine Augenbraue hob. Sie konnte genau erkennen, wie langsam aber sicher zu ihm durchsickerte, dass er keine Chance hatte sich zu befreien, da ihm ein Teil der Kontrolle über seine Arme fehlte und sie ihr Gewicht genau so auf seinen Beinen verteilte, dass er es nicht schaffte sie von sich zu werfen.

Nach einigen Sekunden des stummen Blickduells erschlaffte der Körper unter ihr, jedoch ließ sie sich davon nicht ein zweites mal Täuschen, doch als er mit dem Fuß zweimal auf die Matte tippte verließ auch sie ihre Körperspannung. Ein erschöpftes Lachen entkam Akanes Kehle, während ihre Sicht bedrohlich zu Schwanken begann. Kaum faute das Adreanalin in ihrem Körper ab knickten ihre Ellenbogen ein und unfreiwillig rutschte sie ein ganzes Stück auf Eijiro zu. Bevor sie jedoch vollkommen auf ihm landen konnte zog sie die Ellenbogen an, stützte diese auf seiner Brust ab und ließ ihren Kopf auf ihre Hände fallen, welche ebenfalls auf seiner Brust lagen. Erschlagen schloss sie einen Moment die Augen und stieß in einem langen Zug die Luft aus.
You only live once, but if you do it right,
once is enough







~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

We’ll never win... ♚



♚... if we don’t believe we can!

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Zuletzt von Katsuki am Mi 03 Feb 2021, 20:54 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Izuku
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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 7 EmptyDi 02 Feb 2021, 18:54


Eijiro Kirishima
» NPC «

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Eijiro selbst war weit davon entfernt, zu der überheblichen Sorte von Mensch zu zählen, doch selbst er, der von seinen eigenen Fähigkeiten beziehungsweise seinem Quirk ein Großteil seines Lebens lang nichts gehalten hatte, war bewusst, dass er seiner Gegnerin rein krafttechnisch ein wenig voraus war. Nichtsdestotrotz hatte Akane ihm die gesamte Zeit über einen solch fantastischen, einen solch männlichen Kampf geliefert, dass es sein Herz zum Rasen gebracht hatte. Er hätte vermutlich den gesamten Tag nichts anderes machen können, als sich mit ihr zu prügeln - Eijiro hatte das Gefühl, ihr auf dieser Art und Weise zeigen zu können, dass sie ihm eine sympathische Person war, dessen Anwesenheit er genoss. Nicht mit besonders vielen Menschen war er in der Lage gewesen, am Mittag eine ungesunde Menge an Nuggets und Cheeseburgern in sich reinzustopfen, als wäre man ein lebender Mülleimer, und am Nachmittag dann aufeinander in einer kumpelhaften Manier einzuschlagen.

Auch der Rotschopf hatte indessen sein Umfeld vollständig ausgeblendet - in seinem Tunnelblick lag sein ganzer Fokus auf das Mädchen, das sich vor seinen Augen nach seinem heftigen Schlag wieder aufrappelte und ihn herausfordernd anfunkelte, sodass er nicht anders konnte, als Vorfreude auf ihr nächstes Manöver zu verspüren.
»Dann bin ich gespannt, wie du das beenden möchtest«, erwiderte Eijiro mit einem breiten, fast schon frechen Grinsen. »Zeig mir, was du drauf hast, Akane!«
Und wie sie das tat.
Eijiro hatte nicht erwartet, dass sie nach dem Treffer sich weiterhin so wendig bewegen konnte, und weit riss er seine roten Augen auf, als sie wie ein flinkes Wiesel seinen Angriffen auswich und sogleich zu einem Counter ansetzte, der ihn erneut von den Beinen riss. In ihrer Bewegung beförderte sie nicht nur ihn, sondern auch sich selbst zu Boden - dieses Mal schien sie jedoch eine ausgeklügeltere Taktik zu verfolgen.
Gerade als Eijiro sich aufbäumen wollte, spürte er einen blitzartigen Schmerz, der von seiner Hand bis in seine Schultern kroch und augenblicklich lähmte. Ein Keuchen entfuhr ihm, gefolgt von einem Knurren, während er sich noch immer am Boden wand, nur um schließlich zu der Realisation zu kommen, dass es vorbei war. Er brauchte der Grünhaarigen nicht ins Gesicht zu blicken, um das Grinsen zu spüren, mit dem sie ihn bedachte, und dennoch wandte er sich zu ihr um, um stumm ihren Blick zu erwidern - um ihr Grinsen zu sehen, ihre provokativ gehobene Augenbraue und das vom Kampf zerzauste Haar.
»Ach, scheiße«, fluchte er, nachdem er seine Niederlage mit einem zweifachen Tippen gegen die Matte bekanntgegeben hatte, brach doch gleichzeitig darauf in ein Gelächter aus, kaum als ihn die Anspannung aus seinem Körper gewichen hatte. »Das war so hart witzig. Wiederholungsbedarf ist da bitter notwendig - und nächstes Mal gewinne ich, darauf kannst du dich verlassen, Aka-chan. Ich-«

Viel weiter kam der Rothaarige nicht, weil die Siegerin ihres Kampfes zu schwanken begann, ehe sie schließlich auf seinen Körper aufprallte - dass sie es noch geschafft hatte, ihre Ellenbogen dazwischen zu bekommen, fand er dann doch sehr bemerkenswert. Kurz spürte er eine gewisse Besorgnis, doch da sie noch regelmäßig zu atmen schien, war er doch ein wenig erleichtert.
Mit einem schiefen Grinsen hob er träge einen Arm und pattete ihren Kopf zweimal. »Huh, das hat dich wohl alles mehr mitgenommen, hm? Aber siegreich warst du, das muss man dir lassen.« Auch Eijiro hatte das Ganze natürlich nicht kaltgelassen und sein eigener Körper begann bereits die Schmerzen zu spüren, die er davor im Eifer des Gefechts hatte ausblenden können.  Der eine oder andere hätte sich vielleicht seltsam damit gefühlt, zu jemanden zu sprechen, der einem nicht wirklich antwortete, doch der Verhärtungsanwender selbst sah da kein Problem mit.

»Ist Rinko-san bewusstlos? Soll ich sie dir abnehmen und sie zurücktragen? Du hast dich ja auch unglaublich verausgabt.« Midoriya hatte sich, nachdem klargeworden war, dass der Kampf ein Ende gefunden hatte, zu ihnen begeben und natürlich seine Hilfe angeboten - anders kannte man ihn schließlich nicht.
Bestimmt schüttelte Eijiro jedoch den Kopf, bevor er zur Antwort ansetzte, »Als Verlierer nehme ich es auch auf mich, die glorreiche Siegerin zurück ins Wohnheim zu tragen, keien Sorge. Alles andere wäre auch nicht wirklich männlich von mir, findet ihr nicht?«
Als wolle er allen beweisen, dass er noch nicht am Ende seiner Kräfte war, richtete er seinen Oberkörper auf - vorsichtig genug, um Akane nicht aus Versehen zu Boden zu werfen - und schob seine Arme unter ihrem Körper. Tief sog Eijiro die Luft ein, als Zeichen dafür, dass er seine letzten Kraftreserven trotz allem, was geschehen war, noch mobilisierte, und stand gemeinsam mit der Grünhaarigen in seinen Armen auf. Er spürte selbst, wie wackelig er auf den Beinen war, und für einen kurzen Augenblick zweifelte er selbst daran, dass er den Weg zurück bewältigen können würde, doch als er langsam, aber sicher sein Gleichgewicht zurückfand, spürte er dann doch eine gewisse Zuversichtlichkeit.
Breit grinsend blickte Eijiro in dei Runde. »Wollen wir dann zurück und uns fertigmachen, bevor es Abendessen gibt? Die Mädels lassen uns so doch nicht an den Esstisch.« Dass es anderweitig mit dem weiblichen Teil der 1-A Schwierigkeiten geben könnte, weil er Akane in einen solchen Zustand geprügelt hatte, kam ihm selbstverständlich nicht in den Sinn.

Aktuelle Zeit: Sonntag, 17. Januar | 16:51 Uhr
Ort: In der Trainingshalle
Angesprochen:Akane Rinko, Izuku Midoriya, Rest







Arisa Aido
» Das Chaos sei willkommen, denn die Ordnung hat versagt. «

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Der Kampf der beiden nahm immer mehr Fahrt auf und Arisa war sich sicher, dass sie zwischendurch in der ganzen Aufregung komplett vergessen hatte, zu atmen - so sehr wie sie manchmal nach Luft schnappte. Akane und Kirishima - die beiden waren echt eine Nummer für sich und es fühlte sich an, als würde der Spaß, den sie hatten, wie eine Funke auf den Rest springen; so sehr, dass es ihr ebenfalls wieder in den Fingern juckte, in den Ring zu steigen. Die Dunkelhaarige war noch nie jemand gewesen, der wild auf jemanden einprügeln würde, doch beim Anblick ihrer Klassenkameraden verspürte sie schon einen starken Drang, ihre Faust irgendwo tief hineinzubohren.
Arisa war schon immer bewusst gewesen, dass ihre Freundin unglaublich war - doch jedes Mal, wenn sie sie sah, übertraf sie ihre Erwartungen und ihre Vorstellungen noch einmal; es war, als gäbe es keine Grenzen, die Akane nicht überschreiten könnte. Sie war wahrlich jemand, zu dem das Mädchen nur aufsehen konnte; dass sie dieselben Höhen erreichen können würde, war ein Wunschdenken ihrerseits. Nicht, dass sie das jemals laut äußern würde - ein solcher Gedanke würde ihr definitiv eine Kopfnuss von Akanes Seite aus einbringen.

Jedenfalls kam es schließlich so, wie es hatte kommen müssen. Immer näher war Arisa an die Matten herangerutscht und dementsprechend schwerer gestaltete es sich für sie, dem 1,70m großen Objekt, welches plötzlich in hohen Bogen auf sie zuschoss, aus eigener Kraft auszuweichen; zumal ihre eigenen Reflexe durch ihre aus ihrem eigenen Kampf resultierende Erschöpfung beträchtlich eingebüßt hatten.
Ich bin schon hart dumm, war das Letzte, was ihr durch den Kopf schoss, bevor sie die Augen zusammenpresste und den Schmerz erwartete, der Akanes Landung auslösen würde.... der, der jedoch nie kommen würde. Sie spürte, wie sich ein starker Arm um ihre Taille schlung und sie aus der Schussbahn riss, bevor es zu irgendwelchen Unfällen kommen konnte, spürte, den harten Brustkorb, an den sie für einen kurzen Augenblick gedrückt wurde, und konnte nicht anders, als den Geruch, der von dem Körper ausging, tief in sich hineinzuatmen. Seltsame Geruchsfetischistin
Stark schlug ihr Herz gegen ihre eigene Brust und perplex blickte die Dunkelhaarige langsam auf.

»Pass doch auf, meine Fresse.«
So nah, so unglaublich nah war er ihr, dass ihr Atem automatisch flacher ging. Bei seiner Stimme lief ihr ein Schauer über den Rücken und allzu viel fehlte nicht mehr, dass sie instinktiv nach dem Arm gegriffen hätte, um ihn bei sich zu behalten. Ihre letzten funktionieren Gehirnzellen waren wahrhaftig flöten gegangen.
»'tschuldigung«, murmelte sie und wollte gerade den Blick abwenden, als ihr "Held" bereits weiter wetterte.

»Was könnt ihr zwei eigentlich?!«
Mich von einem gutaussehenden Idioten retten lassen, war das, was ihr automatisch durch den Kopf schoss.
»Du hättest ja auch was sagen können. Wofür hast du denn deine Stimmbänder? Und sag jetzt nicht, dass sie nur dazu da sind, um andere anzuschreien. Dafür sind sie leider viel zu gut«, war das, was sie schließlich mit einem verzogenen Gesicht aussprach, um sich nicht anmerken zu lassen, dass sie diese Aktion vielleicht ein wenig zu sehr genossen hatte. Dass bei ihrem schnellen Gehaspel doch ein unterschwelliges Kompliment herausgerutscht war, bemerkte sie gar nicht, weil sie einfach irgendetwas hatte sagen wollen. »Aber danke. Ihr hättet mich vermutlich vom Boden aufkratzen müssen, wenn du nicht so schnell reagiert hättest, Bakugo-kun.«
Arisa schenkte ihm ein kleines Lächeln, doch ihre Aufmerksamkeit wurde sogleich zurück zum Kampf ihrer Freundin gezogen, als sie den Aufprall auf die Matte vernahm, auf dessen das Eingeständnis von Kirishimas Niederlage folgte.

Euphorisch war die Dunkelhaarige aufgesprungen und wollte Akane gerade um den Hals fallen, um sie für ihre Meisterleistung zu beglückwünschen und ihr zu sagen, dass sie immer an ihren Sieg geglaubt hatte, als die Kraft diese verließ und sie sich mehr oder weniger elegant auf die Brust des Rothaarigen fallenließ.
Jeder normale Mensch hätte sich vermutlich augenblicklich Sorgen gemacht, doch normal war ein Wort, das Arisa nicht unbedingt beschrieb. Tatsächlich war der erste Gedanke, der ihr kam, der, dass sie es vom ganzen Herzen bereute, ihr Handy nicht sofort griffbereit zu haben, um diesen Moment bildlich festzuhalten.
Oh, Mina hätte diesen Anblick geliebt, so verdammt sehr, dass Arisa wusste, dass die Pinkhäutige entsetzt darüber sein würde, diesen Augenblick verpasst zu haben. Sie an ihrer Stelle wäre auf jeden Fall am Boden zerstört.

Als das Mädchen ihre zwei Gehirnzellen wiederfand, trat sie jedoch schließlich auf Kirishima zu, der sich inzwischen gemeinsam mit Akane in den Armen - ein weiterer bildwürdiger Moment! Es fiel ihr so unglaublich schwer, nicht in ein kleines simpendes Fangirl zu mutieren - aufgerichtet hatte.
Vorsichtig streckte Arisa ihre Hand nach ihrer Freundin aus und streichelte kurz über ihre Wangen. Warmherzig funkelten ihre braunen Augen, während sie mit sanfter Stimme sprach, »Was machst du auch nur? Aber ich schätze, ich sollte da selbst meine Klappe halten, hm?«

Sie nickte Kirishima, der vorgeschlagen hatte, in das Wohnheim zurückzukehren, zustimmend zu und griff sowohl nach ihren als auch Akanes Habseligkeiten, um den anderen zu signalisieren, dass sie jederzeit bereit war, die Halle zu verlassen.
Oh, apropos, Halle.
In der Bewegung hielt Arisa inne, ehe sie zu den Jungs schaute. »Wir sollten aufräumen, bevor wir gehen, nicht wahr? Ich pack mit an, dann geht es schneller.« Sie warf einen kurzen, prüfenden Blick auf Akane (und ihr kleines Shippingherz schlug schneller) und meinte schließlich mit einer gewissen Strenge in der Stimme. »Kirishima-kun, du und Akane-chan solltet aber auf jeden Fall schon einmal zurück. Man kann keinem von euch zumuten, hier noch aufzuräumen.«
Wie ein treuer Welpe nickte er und verschwand mit der Grünhaarigen im Arm - versteckte Kamera, wo bist du nur?
»Dann wollen wir einmal«, meinte die Dunkelhaarige, nachdem sie sich kurz gestreckt und ihren gesamten Körper für die Schmerzen gehasst hatte, und trottete zu einer der Matten zu, um sie aufeinander zu stapeln. Ihrer Meinung nach würde es wesentlich schneller gehen, wenn sie mehrere auf einmal wegtrug - ob sie dies tatsächlich schaffen würde, war eine Frage, aber es wäre ein Armutszeugnis für sie, wenn sie das nicht auf die Reihe bekam.

Aktuelle Zeit: Sonntag, 17. Januar | 16:52 Uhr
Ort: In der Trainingshalle
Angesprochen: Katsuki Bakugo, Eijiro Kirishima










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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 7 EmptyMi 03 Feb 2021, 20:50


Katsuki Bakahoe
NPC-Action
King Explosion Murder
Sonntag 17. Jan - 17:00 Uhr

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Einen unerträglich langen Moment herrschte stille, kaum hatte er die Kleinere losgelassen strich ein unangenehm kühler Luftzug über seine Haut, doch schob der das seltsame Gefühl unbeteiligt in den Hintergrund. Dafür hatte er keine Zeit. Auch ihre Worte ließ er unkommentiert stehen, schnaubte lediglich und verschränkte die Arme vor der Brust. Sollte sie doch selbst die Augen aufmachen. Er war nicht ihr beschissener Bodyguard.

Mit wenigen Schritten hatte er Abstand zwischen sich und den Zwerg gebracht, die nervige grünhaarige Drecksweib schien sich bereits wieder aufgerichtet zu haben.  Als er beiläufig auf seine verkrampften Hände blickte, erkannte er, dass seine Finger minimal zitterten. Verdammte scheiße. Das Knurren, welches sich aus seiner Kehle stahl war tief und bedrohlich, bevor er den Blick endgültig von der dunkelhaarigen abwandte. Das dieses Weib auch nicht in der Lage war auf sich aufzupassen. Und der Scheißnerd genauso. War er denn nur von beschissenen Idioten umgeben?  Seine Gedanken drehten sich im Kreis, wurden wütender und beleidigender in seinem Inneren, doch biss er lediglich fest die Zähne zusammen, um nicht wie ein Chinaböller in die Luft zu gehen.

Und dann hatte diese blöde Mistkuh ihn auch noch so dämlich angelächelt. Als wäre er der verfi.ckte Messias höchstpersönlich. Dieses Mädel hatte doch nen ausgewachsenen Knall. Fahrig strich Katsukis Finger durch seine Haare, verbargen so das kaum ersichtliche Beben und als dann auch noch der abartig grüne Blick des Drecksnerds so lange bei ihm hängen blieb, hätte er gerne einen Massenmord begangen. Zum Glück hatte er nur Sekunden darauf etwas, worauf er sich konzentrieren konnte. Auch, wenn ihn das im Endeffekt auch nicht glücklicher machte. Denn anscheinend hatte die Stachelbirne wirklich verloren. Zumindest wirkte es an dem Punkt so, an dem die Grünkohl-Schnepfe den Rothaarigen auf die Matte pinnte. Und anscheinend hatte sie doch ein Gehirn, welches größer war als eine Erbse, denn die Art und Weise sah vielleicht… nicht sonderlich passend aus, war aber tatsächlich effektiv. Zumindest effektiver als alles andere, was sie an dem Tag fabriziert hatte.

In dem Moment, in dem er selbst den Kampf beenden wollte - die Kackfrisur kam offensichtlich nicht aus ihrem Griff heraus - gab dieser auf. Anscheinend musste er den Idioten echt noch ein paar Runden durch den Ring treiben, wenn er nicht mal gegen so eine Nervensäge ankam. Es wäre ihm nicht einmal im Traum eingefallen irgendwas an diesem Kampf zu loben. Warum er es bei dem Hobbit trotzdem getan hatte wusste er gar nicht so genau. Abgesehen davon, dass die Idiotin gar nicht mitbekommen würde, was er zu sagen hatte, da sie anscheinend direkt auf ihrem Gegner umgekippt war. Warum hatte denn keiner hier seinen beschissenen Körper im Griff. Und irgendetwas an der Art und Weise, wie die dämliche Grinsebacke mit dem Fliegengewicht umging nervte ihn. Dass die beiden schon nach einer Woche so eng miteinander waren nervte ihn. Ihre gesamte bescheuerte Existenz nervte ihn.

Knurrend wandte er sich ab, hörte nur im Hintergrund, wie der Drecksnerd seine Hilfe anbot, doch wollte der Verlierer der Herzen wohl seine teure Prinzessin selbst in ihr Schlafgemach bringen. Zynisch wie der Blonde nunmal war, fing er schon an mehr oder wenig aggressiv die Matten zurückzuräumen und die anderen Klappspaten vollkommen aus seinem Bewusstsein zu verdrängen. Dabei verpasste er, wie das Chaos-Duo die Halle verließ und der Zerg anfing die verbliebenen Matten zu stapeln. Naja. Sie versuchte es. Bei dem Anblick konnte Katsuki sich ein fieses Grinsen nicht verkneifen, bevor er sich zu ihr gesellte. Er hatte anscheinend seine neu gefassten Ansätze schon wieder vollkommen vergessen, als er sich neben sie stellte und mit einem festen Griff die Matte aus ihren Fingern zog. “Lass das mal die großen Jungs machen.” Raunte er ihr zu, grinste dabei weiterhin mit einem höhnischen Unterton und nahm sich gleich auch die zweite Matte, um diese gemeinsam wieder auf den Wagen zu legen.

Es dauerte eine ganze Weile, bis die Halle wieder aussah wie neu, doch entspannte es den Jugendlichen nach dem Training aufzuräumen. Es klärte seine Gedanken und beruhigte gleichermaßen. Trotzdem fühlte er sich noch lange nicht ausgelastet. “Ihr könnt verschwinden.” Warf er nur über die Schulter, bevor er in seine Tasche griff und anfing sich konzentriert die Fingerknöchel zu Bandagieren. Seine Augen waren zu Schlitzen verengt, sein Atem ging tief und kontrolliert. Gegen 19 Uhr sollte es essen geben, bis dahin hatte er selbst noch genug Zeit die überschüssige Energie loszuwerden, welche immer wieder sein hitziges Gemüt überkochen ließ. Einen letzten Blick warf er auf sein Handy, stellte einen Timer - um die Zeit nicht vollkommen zu vergessen, bevor er seine Jacke ab legte und aufwärmend seine Schultern kreisen ließ. Ohne weiter auf die anderen zu achten begab er sich an einen der Boxsäcke, welche in der hinteren linken Ecke der Halle hingen und fing mit kräftigen Schlägen an das Material zu bearbeiten, welches selbst unter seinen Fingern kaum nachgab.







Mina Ashido
NPC-Action
Pinky
Sonntag 17. Jan - 16:57 Uhr

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Nachdem die Idiotenbrigade zum Training verschwunden war, hatte Mina es sich im Wohnheim auf dem Sofa bequem gemacht. Sie war immer noch ein wenig angefressen, weil die Jungs die beiden Mädchen einfach so mit sich genommen hatten, ohne dem Rest der Klasse eine Chance zu geben etwas mit ihnen zu unternehmen, doch schienen sie allesamt keine Chance gegen den Charme von Kiri und Katsuki zu haben. Nicht, dass sie davon verschont geblieben wäre, immerhin war sie sogar mit einem von den beiden Schwachköpfen zusammen gewesen. Trotzdem freute sie sich über jede Entwicklung die in dieser Klasse passierte, wie unwichtig und unscheinbar sie auch zu sein schien. Und dazu zählte ein scheinbar unscheinbares Essen, genauso wie eine verräterische rote Nase auf jeden fall dazu. Dabei war ihr sogar egal, ob aus ihren beiden neuesten Entdeckungen wirklich etwas wurde. Allein die Freude die vier miteinander Interagieren zu sehen reichte der Pinkhäutigen definitiv aus. Wobei sie den beiden Jungs schon ein wenig Liebe gönnen würde. Nur waren beide wohl einfach zu versessen und dämlich, um auch nur irgendetwas in die romantische Richtung zuzulassen.

Brummend hatte die Sportlerin die Beine überschlagen, mit einem Kaugummi im Mund scrollte sie auf ihrem Handy herum und langweilte sich zu Tode. Es war wirklich nichts los hier. Denki hatte sich immer noch in sein Zimmer zurückgezogen, Kiri und Katsuki waren beschäftigt und Hanta war wie vom Erdboden verschwunden. So ein Mist. Selbst Ochako und Tsuyu waren gerade nicht in ihrer direkten Reichweite. Vielmehr hatten sie sich in die Küche zurückgezogen, um sich um das Abendessen zu kümmern. Da Mina die Kontrolle während des Mittagessens übernommen hatte, was sie jetzt gerade frei von irgendwelchen verpflichtungen. Sie könnte Lernen gehen, aber lieber würde sie sich kopfüber in eine Fritteuse hängen, als freiwillig ein Buch in die Hand zu nehmen.

Aber anscheinend meinte Gott es an diesem Tag gut mit ihr. Wirklich gut. Auf so vielen Ebenen gut, dass sie jeden negativen Gedanken sofort vollkommen aus ihren Gedanken verbannte. Als wäre die ganze Situation um Akane-chan und Kiri nicht schon interessant genug, erkannte sie einen roten Schopf, welcher sich durch die Eingangstür zum Wohnheim schob. Sofort war die Pinkhaarige auf den Beinen, als sie erkannte, dass der Kerl tatsächlich jemanden in seinen Armen trug. Und als sie die grünen Haare erkannte waren ihre Finger schneller als ihr Hirn. Sofort hatte sie die Kamera gezückt, knipste eine ganze Reihe an Bildern, ohne sich Gedanken um den Zustand ihrer Klassenkameradin zu machen.

Das war nämlich die Aufgabe Ochakos, welche sofort an die Seite Eijiros stürmte und versuchte herauszufinden, was denn mit der Grünhaarigen nicht stimmte. Dieser winkte lediglich grinsend ab. “Ach alles easy. Wir haben bei Training nur ein bisschen übertrieben.” Damit zwinkerte er ihnen nochmal zufrieden zu, bevor er mit Akane zusammen die Treppen nach oben stapfte. Mit fliegenden Fingern war Mina vollkommen in ihr Handy vergraben, suchte sich den Kontakt von Arisa und fügte sie in ihre Mädchen-Gruppe auf Whatsapp hinzu.

Dann schickte sie das Bild von den Beiden in die Gruppe mit einem sehr aussagekräftigen Untertitel.

“KJNWRGOIWGKJWGPJWOWPJWPJ!!!!!!!!!!”

Damit packte die Pinkhaarige ihr Handy wieder weg, suchte den braunen Blick von Ochako, welche lediglich verwirrt mit den Schultern zuckte. Kurz sah die Heldenanwärterin den beiden nach, bevor sie sich wieder aufs Sofa fallen ließ.

Irritiert, aber irgendwie Glücklich kaute Mina aufgeregt auf ihrer Unterlippe herum, bis ihr etwas einfiel. Es sah nicht aus, als hätte Kiri die Sachen von Akane mitgenommen. Also musste ihre Jacke noch in der Halle liegen. Und die Türen im Wohnheim riegelten sich automatisch ab. Wie wollte er sie in ihr Zimmer bringen, wenn sie ihren Zimmerschlüssel nicht dabei hatte?






Akane Rinko
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Sonntag 17. Jan - 17:05 Uhr

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Irgendwie hatte es sie wohl direkt nach dem Training aus den Socken gehauen. Das letzte woran sie sich erinnerte war die warme Brust ihres Gegners, welche sich überraschend schnell unter ihren Händen hob und senkte. Dabei war ihr auf einmal unglaublich schwindelig geworden und alles um sie herum hatte angefangen sich zu drehen. Ein letztes Mal blickte sie zu dem Rothaarigen auf, bevor ihre Augen zugingen und ihr Bewusstsein sich verabschiedete.

Danach passierte eine ganze Zeit lang nichts. Unbewusst nahm sie zwar durchaus wahr, dass sie bewegt wurde und auch die Hand ihrer besten Freundin, die ihr über die Wange strich bekam sie irgendwie mit. Aber alles war dumpf und fühlte sich an, als wäre es ganz weit weg. Da war lediglich ein warmer Körper an ihrem, ein rhythmisch schlagendes Herz und ein Geruch, welcher ihr viel zu bekannt vorkam, welchen ihr Bewusstsein jedoch nicht zuzuordenen wusste. Ein undeutliches Brummen entkam der Kehle der Grünhaarigen, während es um sie herum unendlich kalt wurde. Automatisch zog die die Beine etwas an und aus einem reinen Refleximpuls heraus begann die Bewusstlose Schülerin ihren Körper mithilfe ihres Quirks aufzuwärmen. Dabei griffen ihre Finger unbewusst in das schwarze Tanktop, welches Eijiro schon während des Trainings getragen hatte.

Irgendwann wurde die Umgebung wieder wärmer, was auch dafür sorgte, dass sich er Quirk Akanes wieder deaktivierte. Das führte auch dazu, dass ihre gesamte Körperhaltung sich deutlich entspannte, wobei sie natürlich nicht mitbekam, wie die Umgebung auf ihren unmittelbaren Zustand reagierte. Nicht, dass es sie großartig interessiert hätte. Niemals.

Das nächste was sie dann später bewusst mitbekam war etwas weiches unter ihrem Rücken. Leise Brummend griffen ihre Hände in die Decke, welche irgendwo unter ihr lag, seufzend rollte sie sich zu einem Knäuel zusammen und versteckte das Gesicht in dem weichen Kissen, welches sich so ganz anders anfühlte als ihr eigenes. Doch machte sie sich gar keine Gedanken darum. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem es irgendwo neben ihr zu Rascheln begann. Schläfrig und irgendwie körperlich erschöpft begannen die blauen Irden der Heldenanwärterin sich zu öffnen. Das Gähnen versteckte sie dabei in der Decke, welche sie immer noch umgriffen hielt. Doch war diese nicht dunkelgrün wie ihre eigene. Sie war von einem dunklen Rotton. Irritiert richtete Akane sich auf, fuhr sich über den Kopf und öffnete in der Bewegung ihren Zopf, um ihre unordentlichen Zotteln mehr oder weniger zu ordnen. Außerdem trug sie immer noch ihre Sportklamotten.

Müde begann die Grünhaarige sich umzusehen, wobei sie zuerst auf ein paar knallroter Crocs stieß. Noch verwirrter runzelte Akane die Stirn, hob den Blick und entdeckte eine ganze Reihe Sportutensilien. Irgendwie kam der Raum ihr bekannt vor. Sie war definitiv schon einmal hier gewesen. Aber ihr Hirn war noch zu müde und deutlich zu langsam, um den gesamten Umstand ihres Seins zu erfassen. Zumindest bis zu dem Augenblick, an dem rechts von ihr eine Stimme ertönte. “Oh, du bist wach. Super!” Langsam drehte die Heldenanwärterin den Kopf, zwinkerte betont langsam, bevor ihr Blick auf den… unbekleideten Oberkörper Eijiros stieß, welcher lässig an seinem Kleiderschrank lehnte und sein Sportshirt noch in den Händen hielt.

Was zur Hölle?!

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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 7 EmptySa 06 Feb 2021, 22:41


Eijiro Kirishima
» NPC «

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Hatte er daran gedacht, dass es draußen eventuell zu kalt für Akane sein könnte? Natürlich nicht - schließlich fror er selbst nie so wirklich und auch wenn er es immer gut meinte und das Herz am rechten Fleck hatte, war er nicht so weitsichtig genug, an solche Kleinigkeiten zu denken. Und so lief er mit der Grünhaarigen im Arm unbeschwert in das Wohnheim zurück, während es in der Zwischenzeit wieder zu schneien begonnen hatte und die kleinen Flocken sowohl in seinem Haar als auch auf dem gesamten Körper der bewusstlosen liegenblieben.
In seinem Kopf war er den kompletten Kampf noch einmal durchgegangen und hatte den gesamten Weg über von einem Ohr zum anderen grinsen müssen, als er daran dachte, was für einen Mordsspaß er mit Akane gehabt hatte - etwas, was auf jeden Fall Wiederholungsbedarf hatte. Schließlich musste er sich in gewissermaßen rächen und seine Männlichkeit wieder steigern, indem er sich das nächstes Mal den Sieg sicherte. Was natürlich auch abartig cool wäre, wäre ein Tag-Kampf, den die beiden gemeinsam gegen ein anderes Pärchen austragen würden - zwar hatten die beiden noch nicht die Gelegenheit gehabt, im Team miteinander zu agieren, aber Eijiro war der felsenfesten Überzeugung, dass sie beide zusammen ein fantastisches Duo bilden würden.

Fröhlichen Gemuts stieß  der Rothaarige die Tür in das Wohnraum auf, die schwungvoll gegen die Wand knallte, weil er nicht wirklich eine freie Hand gehabt hatte und selbst er intelligent genug gewesen war, Akanes Körper nicht einfach auf den Boden zu legen, und somit die Aufmerksamkeit der Anwesenden auf ihn auf sich zog. Ohne sich groß darüber Gedanken zu machen, wie das Bild, welches er mit einem weiblichen Wesen in seinen Armen, auf andere wirken könnte, schob er sich in das Wohnzimmer - nachdem er natürlich vergessen hatte, seine Schuhe an der Matte abzuwischen -... wo er sogleich von Mina, an dessen Eigenart er eigentlich schon gewöhnt sein müsste, oder besser gesagt Minas Handy, mit dem sie wie eine Wahnsinnige zu knipsen begann, attackiert wurde.  
Bevor Eijiro jedoch auch nur einen Kommentar diesbezüglich fallenlassen konnte, hatte sich Uraraka an seine Seite gedrängt und ihn fast schon vorwurfsvoll - ein weiter Punkt, den er nicht ganz nachvollziehen konnte, sie waren doch nur trainieren? Was war denn jetzt wieder los? - fragte, was geschehen war.
»Ach, alles easy. Wir haben beim Training nur ein bisschen übertrieben«, hatte er leichtfertig und mit einem weiteren Grinsen, für das er bekannt war, geantwortet, ehe er sich dazu entschied, dass ihm die Mädchen vielleicht doch ein wenig zu viel waren, und mit Akane stattdessen  die Treppen hinauf verschwand.

Dass Eijiro nicht über den Schlüssel verfügte, den er benötigte, um das Zimmer der Grünhaarigen aufzuschließen, fiel ihm natürlich erst auf, als er direkt vor ihrer Tür stand - da sein eigenes sich jedoch auf der gegenüberliegenden Seite des Flures befand, hatte er sich kurzerhand entschlossen, sie zu sich rüberzutragen. Schließlich machte es keinen Unterschied, ob sie sich bei ihm oder einen der Mädels ausruhte, nicht wahr? So jedenfalls waren die einfältigen Gedankengänge des Eijiros.

Vorsichtig hatte der Verhärtungsanwender den Körper Akanes auf sein eigenes Bett abgelegt und hatte mit einem Stirnrunzeln sogar noch darüber nachgedacht, sie zuzudecken, weil sie sich nach der Tour durch den Schnee recht kalt anfühlte. Doch da das Mädchen bereits auf der eben erwähnten Decke lag, zuckte Eijiro nur mit den Achseln und ließ sie sein - etwas, was er im Nachhinein als gute Entscheidung ansah, da sie es anscheinend auch von selbst hinbekam, die Decke unter ihr zu finden und über sich zu ziehen.
Da er davon ausgegangen war, dass sie sich sogleich wieder in den Schlaf verabschieden würde, hatte er sich ohne Umschweife von ihr abgewandt, um sich seinen schwitzigen Klamotten zu entledigen - wenn er gekonnt hätte, würde er vermutlich die meiste Zeit oberkörperfrei herumlaufen; es war einfach die unproblematischste Art der Bekleidung, doch man hatte ihm mal gesagt, dass er so etwas nicht bringen konnte.
Kaum hatte Eijiro jedoch sein Shirt über den Kopf gezogen, hörte er ein Rascheln und aufmerksam blickte er wieder in Akanes Richtung, die sich inzwischen in seinem Bett aufgrichtet hatte. Als wäre er die Sonne selbst, begann er sie anzustrahlen, während er sich lässig an seinen Kleiderschrank lehnte. »Oh, du bist wach. Super!«
Er war froh, dass sie so schnell wieder zu Bewusstsein gekommen war und sich anscheinend auch in der Lage sah, sich mehr oder weniger zu bewegen - das alles konnten doch nur gute Zeichen sein, nicht wahr?

»Ich hab nicht dran gedacht, den Schlüssel mitzunehmen, und Aido-san ist noch in der Trainingshalle zum Aufräumen, weshalb ich dich erst einmal hierher gebracht habe«, meinte er auf seine eigene unbeschwerte Art, ohne seine Taten auch nur ein einziges Mal zu hinterfragen. »Ich bin mir sicher, dass sie gleich kommt, dann kannst du dich vor dem Essen noch fertigmachen.«
Entspannt warf er das Shirt, das er noch in seiner Hand hielt, in die Ecke - er würde sich irgendwann später darum kümmern -, als ihm noch eine in seinen Augen grandiose Idee einfiel. »Falls es aus irgendeinem Grund doch länger dauern sollte, kannst du aber auch gern einen meiner Hoodies haben. Kann mir vorstellen, dass das nicht so geil ist, in verschwitzten Sachen rumzulaufen.«
Eijiro, als wahrer Kenner von Farben und Farbkombinationen, öffnete noch während des Sprechens seinen Kleiderschrank und zog einen gelben Hoodie hervor, den er Akane schließlich mit großen Welpenaugen entgegenhielt.

Aktuelle Zeit: Sonntag, 17. Januar | 17:07 Uhr
Ort: In Eijiros Zimmer
Angesprochen:Akane Rinko, Ochako Uraraka







Arisa Aido
» Das Chaos sei willkommen, denn die Ordnung hat versagt. «

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Fast schon träge versuchte das Mädchen die Matten aufeinanderzustapeln, während ihre Gedanken bereits ins Nirvana abgedriftet waren. Nun, wo die Aufregung um Akanes und Kirishimas Kampf langsam abflaute, spürte sie auch, wie die Erschöpfung ihrer eigenen Auseinandersetzung sie immer mehr einholte und es ihr schwermachte, sich auch nur auf irgendeine Kleinigkeit vor ihr zu konzentrieren. Nach der anstrengenden Woche, die sie und ihre Freundin durchlebt haben, war es nicht verwunderlich, dass nach einem weiteren intensiven Tag sie mit ihren Kräften völlig am Ende war - wenn sie ehrlich war, konnte sie sich gar nicht vorstellen, wie sie die folgende Woche überstehen sollte, ohne vor der gesammelten Mannschaft einfach wie  ein Brett (flach genug war sie, um als eins durchzugehen) umzukippen.
Es war einer der weiteren Punkte, die sie sich auf ihrer "Was ich an diesen Dumpfbacken von Muskelprötzen bewundere"-Liste notieren konnte: Man konnte es fast schon als unmenschlich bezeichnen, wie sie sich tagein tagaus in beinahe jeder freien Minute freiwillig verausgabten - aber Arisa wusste, dass genau das der Grund war, wieso sie es alle so weit gebracht hatten.  Es war schließlich die berühmtberüchtigte 1-A, mit der sie es hier zu tun hatte.

Sichtlich verwirrt blickte Arisa auf, als ihr das Objekt, welches sie so eben noch in der Hand gehalten hatte, entzogen wurde - nur um dann in das ekelhafte Grinsen schauen zu müssen, das Bakugo ihr liebenswerterweise schenkte. So liebenswert, dass  es ihr gar nicht einmal mehr so abwägig erschien, doch wieder jemanden - um genau zu sein ihn - zu beißen. Vedient hätte er es ja.
"Lass das mal die großen Jungs machen."
Oh-oh. Arisas Augen nahmen eine fast schon ungesunde Größe an, während sie ihn mit einem mörderischen Blick taxierte, der dem eines psychopathischen Serienkillers in nichts nachstand. Sie spürte, wie dieser elende Hundesohn sie mit einem Satz komplett zur Weißglut getrieben hatte, biss jedoch fest die Zähne aufeinander, um sich jeglichen bösartigen Kommentar zu ersparen - aber auch nur, weil sie sich eingeredet hatte, dass sie sich zu gut dafür war, um sich auf das Trash-Niveau seiner Provokation herabzulassen.
Scharf zischte sie und wirbelte fast schon dramatisch herum, um seinen hässlichen Anblick nicht länger ertragen  zu müssen. All der Zorn, der eigentlich dem armseligen, in der Evolution zurückgebliebenen Spasten  galt, spiegelte sich wie bei einem offenen Buch in ihrem Gesicht wieder, während sie den unschuldigen Midoriya finster anstarrte.
»Bakuhoe braucht anscheinend mehr Platz für sein exorbitant großes Ego. Lass uns gehen«, knurrte Arisa absolut schlecht gelaunt und war bereits im Inbegriff gewesen, wieder nach ihren und Akanes Sachen zu greifen, die sie für die Aufräumaktion zur Seite gelegt hatte, als das Ding - oh, Gott, sie war sogar schon so sauer, dass ihr Hirn keine anständige Beleidigung mehr auf die Reihe bekam - noch einmal abfällig nachsetzen musste, dass sie verschwinden konnten.
Gefährlich verengten sich ihre braunen Augen zu Schlitzen, während sich ein geistesgestörtes und unheilverkündendes Lächeln auf ihre Lippen schlich, welches einfach nicht gesund sein konnte. Arisa hatte ein großes Problem damit,  wenn man auf ihre Hilfe spuckte - und noch viel mehr, wenn man es auf die Art und Weise machte, wie Bakugo es getan hatte.
»Aido-san...?«
»Ach, Midoriya-kun, vielleicht solltest du schon einmal vorgehen«, sprach Arisa an den Grünhaarigen gewandt; langsam und bedacht hatte sie die Worte gewählt und eine fast schon gespenstische Ruhe und Geduld hatte sich dabei in ihre Stimme geschlichen. In ihren Augen spiegelte sich eine klare Aussage wieder: Verpiss dich, wenn du deinen Seelenfrieden nicht zerstört lassen willst.
Wofür er sich entschied, war ihr schlussendlich aber auch, wenn sie ganz ehrlich war scheißegal - normalerweise scherte sie sich darum, wie sie nach außen hin auf andere wirkte; insbesondere dann, wenn sie ihrerseits die Person mochte, aber im Augenblick konnte sie wirklich keinen Flck darauf geben.

Eine erneute 180 Grad-Drehung und ihr absoluter Lieblingsmensch befand sich wieder in ihrem direkten Sichtfeld. Mister Arroganz hatte sich indessen anscheinend vorgenommen, sich weiter zu verausgaben, indem er seine überschüssige Kraft, die er nicht hatte verwenden können, da er keinen Kampfpartner erhalten hatte (awwww, armer Kacchan, jeder das, was er verdient, huh?!), an den Boxsäcken ausließ.
Sichtlich angefressen stolzierte die Dunkelhaarige auf ihn zu und beugte sich provokant nach  vorne, als sie in sein Blickfeld geriet. »Muss der große Junge noch seine Aggressionen auslassen, bevor er sich zum einfachen Volk begibt?«, fragte Arisa ihn süffisant mit dem festen Vorsatz, ihm hart auf die Nerven zu gehen und selbst Dampf abzulassen. Wäre sie in irgendeiner Weise fitter gewesen, hätte sie vermutlich nach seinem Arm gegriffen und ihm einige Schmerzen zugefügt. So rannte sie jedoch in die Gefahr, dass er sie nur wie eine lästige Fliege abschüttelte.
»Jedes Mal, wenn ich denke, dass du doch nicht das größte Miststück auf Erden bist, musst du dich wieder von deiner besten Seite präsentieren, hm?«

Aktuelle Zeit: Sonntag, 17. Januar | 17:00 Uhr
Ort: In der Trainingshalle
Angesprochen: Katsuki Bakugo, Izuku Midoriya







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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 7 EmptySo 07 Feb 2021, 18:01


Akane Rinko
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Sonntag 17. Jan - 17:15 Uhr

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Immer noch irgendwie orientierungslos blickte Akane sich um, zwinkerte irritiert und blieb schließlich mit ihrem Blick auf dem Oberkörper ihres Klassenkameraden hängen. Das dabei ihr Herz einen Schlag aussetzte - nur, um dann übertrieben zu rasen ignorierte sie einfach.

Sie hatte Eijiro schon einige Male Oberkörperfrei gesehen, immerhin bestand sein Heldenkostüm aus weniger Stoff, als zu dieser Jahreszeit erlaubt sein dürfte. Aber in diesem Moment war es irgendwie anders. Jetzt waren sie weder beim Training noch im Unterricht. Um genau zu sein befand sie sich gerade in seinem fu.cking Zimmer, auf seinem Bett und krallte sich beinahe schmerzhaft in den Stoff der dunklen Decke, während dieser rothaarige Idiot einfach halbnackt im Raum stand, als wäre es nichts.

Okay. Für ihn war es wahrscheinlich nichts. Aber die Grünhaarige war doch auch nur eine einfache Frau, und verdammt. Der Kerl sah halt einfach gut aus. Vorsichtig senkte sie den Blick, fuhr den verlauf der definierten Muskeln mit den Augen nach, bevor sie sich verlegen die Hand in den Nacken legte und hart schluckte. Wenn Ari das erfahren würde. Kurz aber prägnant schüttelte Akane den Kopf, sah wieder auf und begegnete dabei dem Sonnenschein-Grinsen Eijiros, welcher sich anscheinend wirklich gar nichts bei der ganzen Situation dachte. Sie waren Freunde. Und für Freunde war man da - grade wenn man sie gerade bis zur Bewusstlosigkeit geprügelt hatte. Also sollte auch Akane selbst sich einfach nichts dabei denken. Sie sollte sich einfach nicht von Mina und Arisa beeinflussen lassen und ihr eigenes Ding machen.

Alles andere würde ihre SItuation nur unnötig kompliziert machen. Jetzt, wo ihre Nerven sich langsam wieder beruhigten drangen die pochenden Schmerzen zu der Heldenanwärterin durch, welche sich wirklich überall in ihrem Körper breitzumachen begannen. Gerade ihre Arme schmerzten dort wo sie die heftigen Schläge abgefangen hatte und an dem Arm, der schon durch den explosiven Idioten so gelitten hatte bildete sich bereits ein großer dunkler Fleck auf ihrer hellen Haut.

Unterdrückt fluchend bedachte sie die Stelle, seufzte tief, wurde dann aber wieder direkt von Eijiro abgelenkt, welcher wohl versuchte zu rechtfertigen, wieso genau sie überhaupt in seinem Zimmer lag und nicht in ihrem eigenen. Also waren Ari und die anderen noch in der Halle zum Aufräumen. Dafür musste Akane sich unbedingt bei Gelegenheit revanchieren, sie mochte es nicht, wenn jemand ihren Dreck weg räumte.

Die Aussicht sich nicht in ihrem eigenen Zimmer fertig machen zu können ließ die Schülerin unzufrieden Schnauben, aber im Endeffekt war es ihre eigene Schuld. Sie hätte ja nich einfach wie ein nasser Sack umfallen müssen. Wie genau war sie überhaupt hergekommen? Selbst gelaufen war sie sicher nicht. Unbewusst schoss ihr das Blut in den Kopf, als sie daran dachte, dass der andere sie womöglich einfach bis ins Wohnheim getragen haben könnte. Hatten die anderen das gesehen? Bevor sie jedoch in der Lage war sich weiter in diese ganze Sache hineinzusteigern wurde ihr schon ein schrecklicher gelber Hoodie hingehalten. Warum besaß dieser Kerl so viele Gelbe Pullover?!

“Also ich weiß das zu Schätzen, wirklich.”
Auf wackeligen Beinen hievte Akane sich aus dem Bett, schob all die verwirrenden Gedanken gekonnt beiseite, bevor sie Eijiro das gelbe Stück Stoff an die Brust drückte. “Aber bitte sag mir, du hast noch Hoodies die nicht GELB sind?!” Kurz blickte sie Kirishima an, hob eine Augenbraue und lachte leise. Sie konnte ganz genau erkennen, dass der Rothaarige im ersten Moment nicht verstand, worauf sie hinaus wollte, was das Grinsen auf ihrem Gesicht noch etwas breiter werden ließ.

Dann ging ihm aber anscheinend doch noch ein Licht auf, zumindest zeichnete sich verständnis auf seinen Zügen aus, als er herumfuhr und einen roten Pullover aus seinem Schrank zog. Das war schon viel besser. Dankbar zwinkerte sie den gleichgroßen an, schnappte sich den Hoodie und verschwand einen Moment im angrenzenden Badezimmer. Natürlich nicht, ohne dabei einmal beinahe auf die Schnauze zu fliegen, doch war da noch der Arm ihres Klassenkameraden in Greifweite, weswegen sie sich kurz an ihm festhielt, bis ihre Beine sie wieder tragen konnten.

Im Bad angekommen fuhr sie sich mit den Fingern durchs Haar, versuchte es irgendwie zu ordnen, wobei sie aber nach einigen Sekunden seufzend aufgab. Besaß dieser Kerl keine Bürste?

Unzufrieden mit der gesamtsituation schmiss Akane sich schließlich einfach etwas Wasser ins Gesicht und zog sich schließlich den Hoodie über, welcher trotz einer ähnlichen Körpergröße bestimmt eine Nummer zu groß war. Was sie dabei nicht sah, von Vorne war der Pullover zwar einfarbig rot, auf dem Rücken befand sich jedoch ein riesiges Crimson Riot Logo. Ein wenig zufriedener kehrte sie dem Spiegel den Rücken zu, betrat das Schlafzimmer wieder und ließ sich mit einem Plumpsen aufs Bett fallen. Was räumten die denn so lange auf? Bald würde es doch sicher Abendessen geben.

Irgendwann angelte Akane sich einen der Controller, welche vor dem Bett auf dem Boden lagen und frech grinste sie den Rothaarigen an, welcher wohl einfach beschlossen hatte bis zum Essen nichts mehr überzuziehen. Sein Leben hätte sie gerne. “Lust ne Runde zu verlieren?” Warf sie ihm keck entgegen, wedelte mit dem zweiten Controller und wackelte provokant mit den Augenbrauen.
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Katsuki Bakahoe
NPC-Action
King Explosion Murder
Sonntag 17. Jan - 17:02 Uhr

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Er hatte sich vollkommen auf sein eigenes Training konzentriert, gar nicht mehr auf die anderen Idioten geachtet und immer mehr präzise und kräftige Schläge gesetzt. Katsuki hielt sich nicht lange mit irgendwelchen Auseinandersetzungen aus der Vergangenheit auf, viel mehr gehörten sie für ihn einfach dazu und so vergaß er gerne mal, was genau er überhaupt anderen gegenüber gesagt hatte. So bemerkte er erst wirklich spät, dass er nicht alleine in der Halle war, wobei er die anderen ja ziemlich deutlich weggeschickt hatte.

Nicht, dass es ihn störte, wenn andere ihm beim Trainieren zusahen. Immerhin war er verdammt gut in dem was er tat. Aber irgendetwas an dem Blick, den er in seinem Rücken spürte ließ ihn genervt inne halten. Er hatte nicht mitbekommen, dass der Zwerg den Nerd weggeschickt hatte, wenn er trainierte hatte er die Angewohnheit alles andere auszublenden, doch kaum beugte die dunkelhaarige Nervensäge sich weiter in sein Sichtfeld schnalzte er angenervt mit der Zunge. Vielleicht lag es daran, dass er nun mit der Kackbratze alleine war, aber alles in seinem Inneren war erstaunlich ruhig. Auch ihre beschissen süffisante Art zu Sprechen brachte ihn nur halb so sehr auf die Palme als erwartet

Natürlich war er wütend. Niemand sprach einfach so auf diese Art und Weise mit ihm. Aber es war eine andere Wut. Keine laute explosive Wut. Nein, sie glich eher eine eiskalten stillen Wut, die sich beinahe sofort in seinen roten Irden ausbreitete. Stumm blickte er der kleineren Entgegen, hob eine Augenbraue und ein leises Knurren quoll aus seiner Kehle empor, bevor er sich von dem Boxsack abwandte und die Arme vor der Brust verschränkte. Was wollte die denn jetzt von ihm? Hatte er nicht deutlich gemacht, dass sie sich verpissen sollten?

“Bist du dumm, oder hast du was mit den Ohren? Ich hab gesagt, ihr könnt euch verpissen.”
Grollte er tief, während er auf die eigentliche Aussage der Nervensäge gar nicht weiter einging. Es ging sie nichts an mit wem er wann trainierte. Abgesehen davon, dass ein Großteil seiner Trainingseinheiten alleine stattfanden. Er war oft mit der Kackfrisur oder dem Scheißnerd hier, aber sein eigendliches - richtiges Training fand fast ausschließlich alleine statt. Nur musste er ihr das nicht unter die Nase reiben. Doch gefiel ihm ihr Ton nicht, weswegen er sich nicht einfach wieder weg drehte, als sie dann der Meinung war noch mehr schwachsinn brabbeln zu müssen.

Natürlich merkte er, dass der Hobbit wütend war, sogar eine Flachpfeife wie die Blitzbirne hätte das gemerkt. Aber Katsuki war ganz sicher nicht ihr Sandsack. Sollte sie sich doch einfach selbst an einen der Boxsäcke stellen. “Wenn du n Problem hast können wir das gerne auf der Matte austragen, Zwerg.” Fauchte er deswegen lediglich angefressen, wobei er natürlich wusste, dass sie deutlich weniger ausdauer hatte als er selbst, gerade nach dem Kampf mit dem dämlichen Streber.  Es interessierte ihn nicht, was andere von ihm dachten, es hatte ihn nie interessiert und das würde sich nicht wegen dieser Schnepfe ändern. Nur, weil er ihr einmal geholfen hatte war er jetzt nicht ihr Kindermädchen. Ganz sicher nicht. Das sie eventuell wirklich nur sauer auf ihn war - darauf kam der Kerl natürlich nicht.

Vielleicht sollte er doch mal nen Selbstreflektionskurs besuchen

Mit verschränkten Armen, einer provokant gehobenen Augenbraue und einer leicht pochenden Wutader auf der Stirn betrachtete der Jugendliche die Kleinere abwartend, wobei er vollkommen unbewusst seine gesamte Muskulatur im Oberkörper anspannte. Allgemein war er ziemlich angespannt, doch anders angespannt als sonst. Es war wie ein wütendes knistern zwischen ihnen, welches von ihr auf ihn überzuspringen schien aber auch gleichermaßen dafür sorgte, dass er nicht herumbrüllte wie er es sonst tat, sondern seiner Wut ganz anders Ausdruck verlieh. Nämlich auf eine ziemlich provokante Art und Weise.






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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 7 EmptyDi 09 Feb 2021, 20:25


Eijiro Kirishima
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Es freute ihn ungemein, Akane wieder in einer besseren Verfassung zu sehen - wenn er ehrlich war, hätte er auch nichts anderers erwartet. Sie machte auf ihn einen taffen Eindruck; jedenfalls soweit er es nach knapp einer Woche beurteilen konnte. So oder so hatte er bereits eine hohe Meinung von seiner neuen Freundschaft - einer, von der er auch der Ansicht war, dass es kein Problem darstellte, dass er vor ihr oberkörperfrei im Zimmer herumstand. Nicht, dass es ihn im Anbetracht seines Heldenoutfits, welches das ganze Jahr über dasselbe war, groß gejuckt hätte, wenn sie sich kaum gekannt hätten. Doch seine Hemmschwelle war noch geringer aufgrund der Tatsache, dass er sie bereits als Freundin und noch viel wichtiger als festen Bestandteil der 1-A ansah.

Eijiro hatte nach dem nächstbesten Kleidungsstück gegriffen, ohne sich groß Gedanken darüber zu machen (sich so wirklich das Hirn zerberchen, tat er in einer normalen Alltagssituation sowieso nicht - schließlich erzeugte das nur unnötige Sorgen, nicht wahr?). Umso verwirrter blinzelte er die Grünhaarige an, als diese sein Angebot gegen seine nackte Brust drückte und ihn fragte, ob er auch etwas besäße, was nicht gelb sei. Im ersten Augenblick konnte er sich wahrlich nicht vorstellen, worin das Problem liegen könnte - so viel Gelb besaß er nicht einmal, es war reiner Zufall gewesen, dass er ausgerechnet wieder einen in die Finger bekommen hatte -, doch langsam dämmerte es ihn.
Ob er auf die Idee kam, dass gelb eine fürchterliche Kombination hergab? Natürlich nicht. Stattdessen kam der gute Einfaltspinsel auf die Schlussfolgerung, dass die liebe Akane schlichtweg und ergreifend kein großer Fan dieser Farbe war. Auch wenn seine Beziehung zu Mina nur von kurzer Dauer gewesen war, hatte er für den Rest seines Lebens die Lehre gezogen, dass es Mädchen anscheinend wichtig war, was sie trugen - nicht, dass er das wirklich nachvollziehen konnte, aber jedem das seine, nicht wahr?
Jedenfalls drehte Eijiro sich ohne Umschweife herum, um stattdessen einen roten Pullover hervorzukramen, den er jedoch nicht lange in seiner Hand behielt, weil Akane sich ihn bereits inkstinktiv gemoppst hatte und den Weg ins Bad bestreiten wollte... als sie noch einmal ins Schwanken geriet und beinahe Bekanntschaft mit dem Boden seines Zimmers gemacht hätte.

»Jo, alles gut?«, fragte der Rotschopf sie und merklich schwang Sorge um seine Klassenkameradin in seiner Stimme mit; vielleicht war sie doch noch nicht ganz auf den Dampfer, wie er es zu Beginn erwartet hatte. »Vielleicht solltest du dich noch einmal hinlegen, nachdem du dich umgezogen hast? Ich brauch das Bett gerade echt nicht.«
Akane selbst verschwand jedoch rasch im Bad, weshalb er sich ein wenig ratlos auf dem Boden niederließ, in der Hoffnung, dass er ihr damit signalisierte, dass das Bett weiterhin frei sein würde, falls sie doch Lust hätte, sich noch einmal aufs Ohr zu legen. Dass er eigentlich im Inbegriff gewesen war, sich etwas anzuziehen, hatte er bereits wieder völlig vergessen - und so wirklich nötig hatte der kälteresistente Junge es sowieso nicht.

Es verstrichen nur einige Minutne, bis seine Klassenkameradin es wieder aus dem Bad gefunden hatte, und wie auf Kommando breitete sich ein Grinsen auf seinem Gesicht aus, als er realisierte, welchen Hoodie sie gerade trug. »Crimson Riot - das steht dir aber auch hart gut, Akane-chan«, konnte er sich eine strahlende Aussage nicht verkneifen. »Wenn das nicht eins meiner Lieblingsstücke wäre, hätte ich ja glatt gesagt, dass du's behalten solltest. Wie wär's aber mit einem eigenen Crimson Riot Hoodie? Es ist nie zu spät, um mit seiner Sammlung zu beginnen - solange man nicht wie Midoriya-kun endet.«
Ein Lachen drang aus seiner Kehle, als er an das erste Mal dachte, an dem sie das Zimmer des Grünhaarigen von innen gesehen hatten - auf der einen Seite war seine Obsession faszinierend und seine Sammlung bewundernswert... doch auf der anderen Seite hatte es schon etwas Verstörendes an sich.

Akane hatte derweil einen der Controller aufgegabelt, den Denki vermutlich am Vortag achtlos irgendwohin geschmissen hatte - was Eijiro ihm in gewissermaßen gleichgetan hatte, besonders sorgsam gingen sie mit den Teilen wirklich nicht um - und feixend blickte Eijiro das Mädchen an, das ihn zu einem Spiel provozierte; etwas, wozu er niemals nein sagen würde.
»Ich und verlieren? Kannste vergessen - einen zweiten Sieg gönn ich dir nicht«, erwiderte er im selben Tonfall, bevor er zu ihr hinüberrutschte. Obwohl der zweite Controller auf der anderen Seite von ihr lag, dauerte es ihm zu lange, sie danach zu fragen, ob sie ihm das Teil reichen konnte, weshalb er sich einfach, ohne groß darüber nachzudenken, über Akane beugte, um daran zu kommen.

»Dann wollen wir einmal, huh?«, meinte er schließlich, als er seinen eigenen Controller in der Hand hielt und sich wieder zurückgelehnt hatte. »Streetfighter oder Mario Kart? Wo möchtest du zuerst plattgemacht werden?«
Bevor er jedoch dazu kam, die Konsole hochzufahren und eins der Spiele einzuwerfen, riss sein Handy, auf das er schon den ganzen Tag keinen Blick geworfen und ebenfalls achtlos auf dem Boden gelegt hatte, mit einer Vibration die Aufmerksamkeit auf sich. Mit dem Fuß zog er das Gerät an sich heran, um anschließend über die neueste Nachricht von Denki nur den Kopf schief legen zu können.
Ein wenig perplex richtete Eijiro das Display so, dass Akane ebenfalls einen Blick drauf werfen konnte. »Hast du eine Idee, was er meinen könnte? Soll ich ihm antworten?«
»Ich hab's von Mina gehört. Ich hasse dich!!«
- Gesendet um 17. Januar 2021, 17:19 Uhr


Aktuelle Zeit: Sonntag, 17. Januar | 17:19 Uhr
Ort: In Eijiros Zimmer
Angesprochen:Akane Rinko







Arisa Aido
» Das Chaos sei willkommen, denn die Ordnung hat versagt. «

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Arisa war eine friedliche, freundliche und herzallerliebste Person. In den meisten Fällen jedenfalls. Natürlich gab es Ausnahmen wie am heutigen Tag, an dem Gott - nicht, dass sie wirklich an eine höhere Macht glaubte oder in irgendeiner anderen Form dazu neigte, religiös zu sein - dachte, sie mit der Ausgeburt der Arroganz bestrafen zu müssen, die er einst ins Leben geschissen hatte.
Normalerweise verrauchte die Wut der Kleinen auch immer recht schnell - und im Nachgang war es ihr häufig unangenehm, wenn sie sich ihre Emotionen zu Kopf steigen lassen hat -, doch wenn jemand der Meinung war, ihr immer weiter und weiter und weiter mit seiner unausstehlichen Art auf die Nerven fallen zu müssen, hatte sie gar keine Zeit, um auch nur kurz wieder herunterzukommen und zur Besinnung zu kommen.
Eigentlich hatte sie schon lange nichts mehr von diesem Vollpfosten gehalten, doch der Tag war so seltsam gewesen, dass ihr Weltbild zwischendurch ins Schwanken geraten war und sie nicht mehr ganz gewusst hatte, was vor sich ging. Es hatte doch tatsächlich wenigeg Minuten gegeben, in denen sie geglaubt hatte, dass er doch kein Stück Scheiße war, aber innerhalb weniger Momente hatte er das alles wieder komplett zerstört. Und so war die liebe Arisa nicht nur wegen dem sauer, was er ausgekotzt hatte, sondern auch, weil es ihr unangenehm war, dass sie sich kurz vorgestellt hatte, dass es vielleicht möglich gewesen wäre, mit ihm klarzukommen.

»Wenn ich dumm sein soll - was bist du dann? Bei deinem beschissenen Verhalten kann man dir nicht einmal die Durchschnittsintelligenz eines Menschen anrechenen lassen«, schnauzte die Dunkelhaarige ihn an, die Arme - fast schon trotzig - vor der Brust verschränkt, während sie ihn unentwegt mit einem giftigen Blick anschaute. »Ich verpiss mich, wenn ich mich verpissen will. Seh ich so aus, als würde ich nach deiner Pfeife tanzen?«
Spöttisch zuckten ihre Mundwinkeln, als sie sich an den einzigen Erfolg erinnerte, den man ihr (und Akane) zuschreiben konnte, wenn es um Herr von und zu Arschloch ging. »Ach hups, apropos Tanzen, da war doch was, nicht wahr? Ich kann mich nicht daran erinnern, dass mein Name Zwerg lautet. Vielleicht wollen wir es noch einmal versuchen, lieber Bakugo-kun?« Arisa schenkte ihm das falscheste und strahlendste Lächlen, welches sie in diesem Moment auf die Reihe bekam. Sie spürte, wie sich ihre Fingernägel tief in die Haut ihrer Oberarme bohrten, um ihren inneren Zorn in irgendeiner Form Ausdruck zu verleihen; sie war einfach kein Mensch, der einfach so laut zu brüllen begann und um sich schlug. Naja, meistens jedenfalls.
Denn eigentlich war sie ja auch niemand, der sich auf so sinnlose Diskussionen - konnte man dies überhaupt noch "Diskussion" nennen? - einließ und sich lieber zurückzog, als ihre kostbare Lebenszeit und ihre geliebten Nerven für so einen Mist zu vergeuden, doch die herausfordernde Art, die der Explosionsmopp ihr entgegenbrachte, spornte sie nur noch mehr an, zurückzufeuern. Ihm in irgendeiner Weise Genugtuung, weil sie sich mit eingezogenem Schwanz zurückzog, zu verschaffen, war das Letzte, was ihr ind en Sinn kommen würde.

»Wenn du dich weiter so anspannst, wirst du am Ende nur noch ein einziger Krampf sein«, kommentierte Arisa mit hochgezogener Augenbraue, während sie ungeniert die Hand ausstrich, um sie an seine Brust zu legen, die unter all der Anspannung bereits leicht zu beben begonnen hatte. In anderen Situationen (heute morgen, liebe Arisa?) hätte sie vermutlich ganz andere Gedanken gehabt - in anderen Situation hätte das Spiel an Muskeln und der Herzschlag unter ihrer Handfläche sie vermutlich berauscht, aber nun war das Einzige, an das sie denken konnte, der Punkt unterhalb seines unteren Kiefers, dicht an seinem Hals. Eine schnelle Bewegung nach oben würde ihm einen kurzen Schmerz durch den Körper jagen. »Stell dir vor, wie viel glücklicher du in deinem Leben wärst, wenn du entspannter wärst. Schonmal was von Selbstbeherrschung gehört?«
Sagte die, die ihren Gegner vor weniger als einer Stunde gebissen hatte.

Ihr war schmerzlich bewusst, dass sie einen richtigen Kampf gegen ihn vermutlich noch eine ganze Weile nicht gewinnen würde - geschweige denn, nachdem man sie mehrmals nach allen Regeln der Kunst fertiggemacht hatte -, doch sie konnte nicht anders, als auf seine Provokation anzuspringen. Auch wenn sie am Ende ihrer Kräfte war - niemand verbot es ihr, im Ernstfall ihr Quirk einzusetzen; schließlich war dies kein Übungskampf mehr und kein Seestern würde ihnen in die Quere kommen.

Aktuelle Zeit: Sonntag, 17. Januar | 17:05 Uhr
Ort: In der Trainingshalle
Angesprochen: Katsuki Bakugo







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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 7 EmptyDo 11 Feb 2021, 10:17


Akane Rinko
Make me angry and
I’ll register your death certificate
Sonntag 17. Jan - 17:20 Uhr

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Ihr selbst war gar nicht bewusst gewesen, dass der Hoodie den sie trug ein riesiges Logo auf dem Rücken hatte. Hätte der Rothaarige nicht angesprochen, dass es sich um einen Crimson Riot Hoodie handelte, hätte sie auch nicht das Bedürfnis gehabt ihn sich nochmal genauer anzuschauen. Da die Heldenanwärterin jedoch schon bäuchlings auf dem Bett lag richtete sie sich einmal auf, zog sich den Pullover nochmal über den Kopf und besah das schier riesige Logo auf dem Rücken.

“Ich glaub das hab ich als Shirt im Schrank.”
Murmelte Akane leise, legte nachdenklich den Kopf schief und schlüpfte anschließend wieder in den warmen Hoodie und ließ sich wieder nach vorne fallen, ihre Arme auf die Bettkante gelegt. Sie selbst war nie in Izukus Zimmer gewesen, doch wusste sie sehr genau von seiner Obsession sobald es um All Might ging, also schmunzelte die Jugendlich lediglich, musste dabei aber sofort an ihre eigene Sammlung an Merchandise denken, der zu einem Großteil in ihrem eigenen Schrank zu finden war. “Lach jetzt nicht, aber solltest du jemals einen Blick in meinen Kleiderschrank werfen wirst du mehr Merchandise Shirts finden, als ein Mensch in einem Leben zu tragen in der Lage ist.” Dabei Kratzte Akane sich ein wenig verlegen am Hinterkopf, brachte ihre Haare dort noch ein wenig mehr durcheinander, bevor sie ihre Augen auf den Controller in ihren Händen fixierte. Ihre kleine Sammlung bezog sich natürlich nicht nur auf Bands oder Spiele. Auch eine ganze Reihe Shirts von großen Profihelden hatten sich mit der Zeit angesammelt und hatten ihre eigene Hälfte im Kleiderschrank der 16-Jährigen Heldenanwärterin.

Wenn sie beim Kampf gegen Eijiro schon motiviert gewesen war ihn zu besiegen, steigerte sich dieser Wunsch nochmal um ein vielfaches. Sie spielte Videospiele seit sie denken konnte, ihr Vater hatte sie früh an Spiele wie Mario Kart herangeführt und eigentlich fand sie sich selbst schon ziemlich gut. “Ich werde nicht gegen dich verlieren Kiri!” Immer noch auf dem Bauch liegend drehte Akane den Kopf in seine Richtung, grinste breit und zog anschließend gekonnt den rechten Mundwinkel ein wenig spöttisch nach oben. Mit einem dumpfen Geräusch ließ der Rothaarige sich neben sie fallen und bevor Akane irgendwie reagieren konnte spürte sie auf einmal ein Gewicht auf ihrem Rücken, spürte den Atem Eijiros in seiner Brust vibrieren, welche einige Augenblicke auf ihr ruhte. Lag er gerade wirklich auf ihr drauf? Wärme ging vom Brustkorb des Jugendlichen aus, einen kurzen Augenblick hielt Akane die Luft an, als der Geruch seines Deos das Brodeln in ihrem Inneren tatsächlich noch einmal intensivierte. Warum musste er auch unbedingt ihr Lieblingsdeo benutzen? Was hatte sie in ihrem Leben falsch gemacht um das zu verdienen?

Im Augenwinkel erkannte die Schülerin, wie ein muskulöser Arm an ihr vorbei griff und nach dem zweiten Controller angelte. “Du hättest mich auch einfach fragen können! Du bist schwer, Mann! Und warm... Bist du ne lebendige Heizung oder was?” Ein wenig gepresst Lachend schluckte die Grünhaarige das penetrante Kribbeln herunter, welches sich auf ihrem gesamten Rücken breit machte, bevor sie einen leichten Buckel schlug und Eijiro damit beinahe von seinem eigenen Bett warf. Dabei rollte sie zwar ebenfalls fast von dem Möbelstück herunter, doch hielt sie sich im letzten Moment am Bettlaken fest.

Schnell saß er wieder neben ihr, lehnte mit dem Rücken gegen die Wand hinter seinem Bett während Akane selbst wieder auf dem Bauch lag. “Wenn du bereit bist zu verlieren, immer doch.” Provokant blickte sie über die Schulter zu Eijiro zurück, streckte ihm die Zunge raus und war drauf und dran ihn zu einer Runde Mario Kart herauszufordern, als das Vibrieren seines Handys auch Akane aus dem Konzept brachte. Interessiert rollte die Grünhaarige sich auf den Rücken, stützte sich auf den Ellenbogen ab und hob fragend eine Augenbraue. Da passierte etwas in Eijiros Gesicht, was sie selbst irritiert die Stirn in Falten legen ließ. Er wirkte vollkommen verwirrt. Ohne Aufforderung hielt er ihr sein Handy hin und ohne sich den Schwachsinn durchzulesen den sich Eijiro und Denki sonst so schrieben las Akane lediglich die letzte Nachricht. Nun konnte sie seine Verwirrung tatsächlich gut verstehen. Ebenso wie Eijiro legte die Grünhaarige den Kopf schief, kaute unbewusst auf ihrer Unterlippe herum und legte sich nachdenklich eine Hand ans Kinn. “Uhm… Ich würde ihn erstmal fragen, was genau Mina-chan ihm erzählt hat? Ich meine, wenn du nicht weißt warum er wütend ist, könnt ihr das schlecht klären. Glaube ich zumindest.” Schoss Akane ins Blaue, zuckte mit den Schultern und setzte sich schwungvoll auf. Sie selbst konnte sich nicht vorstellen was genau die Pinkhaarige Denki erzählt haben könnte, um ihn so wütend zu machen. Hatte Eijiro in der letzten Zeit irgendetwas angestellt? Hatte es etwas mit ihrem Training zutun?

Oder vielleicht sogar mit dem Essen am Nachmittag? Eigentlich waren sie selbst und der Rothaarige doch eher in der Position um genervt oder sogar wütend zu sein. Im selben Moment fiel ihr auch auf, das Ari immer noch nicht wieder im Wohnheim war, ihre letzte Nachricht hatte ihre beste Freundin nichtmal gelesen und so fragte sie sich unweigerlich, ob ihr irgendetwas passiert war. Sollte sie nach Ari sehen? Oder war sie nur von irgendjemandem aufgehalten worden? Entschieden schüttelte Akane den Kopf, robbte an Eijiros Seite und lehnte sich neben ihm an die Wand. Das Problem direkt vor ihrer Nase musste zuerst gelöst werden, bevor die Grünhaarige sich noch mehr den Kopf über den Verbleib ihrer Freundin zerbrechen konnte.
You only live once, but if you do it right,
once is enough





Katsuki Bakugo
NPC-Action
King Explosion Murder
Sonntag 17. Jan - 17:07 Uhr

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Unter keinen Umständen hätte der Blonde erwartet, dass dieser nervige Zwerg ihm so sehr auf die Pelle rücken würde. Er hatte sie bisher wie jemanden eingeschätzt, der eine offene Konfrontation weitestgehend mied. Zumindest war sie meist weniger Konfliktbesessen gewesen als ihre dämliche Freundin. Anscheinend hatte er sich dahingehend geirrt, denn aus irgendeinem Grund schien sie das Bedürfnis zu haben ihm hart auf die Eier zu gehen. Außerdem fehlte ihm das Verständnis dafür, wieso genau sie jetzt so wütend war. Er hatte sich nicht anders verhalten als sonst, also übertrieb sie in seinen Augen schlichtweg und schoss minimal übers Ziel hinaus.

Und irgendwie fand er es amüsant. Nicht, dass sie ihn nicht ebenfalls wütend werden ließ - es war denkbar einfach Katsuki wütend zu machen. Aber das die kleinere sich so aufregte, wegen nichts: er musste sich echt zurückhalten nicht zu lachen. “Tut mir ja leid dich enttäuschen zu müssen, aber ich bin nicht dumm.” Süffisant grinsend verschränkte der Blonde die Arme vor der Brust, schüttelte den Kopf und lehnte sich mit dem Rücken an die Wand neben dem Boxsack. Das könnte wohl länger dauern.  Mit einer gehobenen Augenbraue musterte er den Leib vor sich, während er den Sturm an Beleidigungen für diesen Moment einfach über sich ergehen ließ. Dabei fiel es ihm schwer nicht einzusteigen, herumbrüllen wie gewohnt, aber irgendwo in seinem Inneren wusste er einfach, dass das die gesamtsituation nur noch komplizierter gestalten würde. Wäre er jetzt noch am Anfang des Jahres oder gar noch in der Mittelschule wäre er wohl einfach ausgerastet, hätte sich seiner Impulsivität hingegeben und hätte so alles noch schlimmer gemacht. Aber er hatte innerhalb der letzten Monate gelernt, dass seine Art eben nicht immer die Richtige war, wenn es darum ging der Beste zu sein.

Und er hatte keine Lust nochmal suspendiert zu werden. Das eine Mal nach dem Kampf im Ground Beta hatte ihm wirklich gereicht. Trotzdem konnte er ein genervtes Knurren nicht unterdrücken, als die Nervensäge den verlorenen Wettbewerb noch einmal ansprach, welcher schon fast eine Woche zurücklag. Er hatte es einfach vorgezogen, die beiden gar nicht anzusprechen in der Zeit, als sich die Mühe zu machen und sich die Blöße zu geben dieser bescheuerten Forderung irgendwie nachzukommen. Dass er es an diesem Sonntag rigoros verkackt hatte ignorierte er dabei einfach vollkommen bewusst. Auch, wenn er sich fast darum bemühte ruhig zu bleiben, er konnte nicht verhindern, dass seine gesamte Brustmuskulatur angespannt blieb. Er konnte nunmal doch nicht aus seiner Haut. Und das wollte er auch gar nicht. Unweigerlich stieg ein tiefer Knurrlaut in seiner Kehle an, ließ seine Brust vibrieren und aus Reflex griff er nach der Hand, die ihm an den Oberkörper gelegt wurde. Innerhalb eines Herzschlages hatte er ihr Handgelenk umgriffen, es von sich gezogen und presste es nun über ihrem Gesicht an die Wand zu ihrer Linken. Dort wo er sich bis zu diesem Augenblick noch angelehnt hatte. Sein Gesicht war angespannt verzogen, ein wütendes Lodern war in seine roten Irden zurückgekehrt und flache Atemzüge tätigend schob er sich direkt vor sie, blickte zu ihr herab und unbewusst intensivierte sich der Druck mit dem er ihr Handgelenk hielt.

“Da du ja im Punkto Selbstbeherrschung so viel konsequenter bist, huh?” Seine Stimme war leise, gepresst und seine gesamte Kiefermuskulatur mahlte. Irgendwo in der Nähe seines Ohres knackte es sogar unheilverkündend. Sie beide wussten, dass er ihr von der Kraft her überlegen war. Allgemein war er ihr überlegen, er war Katsuki fuc.king Bakugo. Die beschissene Nummer 1 an dieser Schule. Und das würde sich auch wegen dieser Nervensäge nicht ändern. “Was versuchst du hier zu erreichen Aido-san?Tief dröhnte seine eigene Stimme, als er dieses Mal vollkommen bewusst ihren Blick suchte, sich in ihn hineinfraß und ihn einige Moment festhielt, bevor er merkte, wie nahe sie sich standen. Den Kopf schüttelnd ließ er die Jüngere los, trat einen Schritt zurück und verschränkte seine Arme wieder vor der Brust. Dachte sie wirklich, sie könne ihn dadurch irgendwie ändern? Sei Verhalten beeinflussen? Das hatte nichtmal die Stachelbirne geschafft, also was erhoffte sie sich?

Katsuki kannte sich mit Kontrollverlusten aus, er selbst kämpfte schon seit Jahren damit und es jetzt so präsent bei einer anderen Person zu sehen berührte irgendetwas in ihm. Aufmerksam huschten seine Augen über die angespannte Gestalt vor sich, die bebenden Muskeln, der verkrampfte Blick. Er kannte das Gefühl viel zu gut und kurz überkam ihn das Bedürfnis etwas zu tun um ihr aus diesem Teufelskreis der Emotionen zu helfen. Aber im nächsten Moment schallt er sich selbst einen Idioten. Was ging es ihn an, ob diese Schnepfe sich selbst unter Kontrolle hatte oder nicht? Genau. Es interessierte ihn nicht, es ging ihn nichts an und er würde sich ganz sicher nicht noch mehr Gedanken darum machen. “Wenn du noch etwas sagen willst mach es jetzt. Ich würde gerne bis zum Essen trainieren.” Erstaunlich Ruhig fing er nochmal ihren Blick auf, das Beben seiner eigenen Brust ebbte ab und einige Sekunden wartete er ab, bis er begann die Bandagen um seine Fingerknöchel nochmal festzuziehen. Er hatte nicht vor in diesem Zustand mit ihr zu Kämpfen. Sollte er noch einmal mit ihr in den Ring steigen, dann, wenn sie im Vollbesitz ihrer eigenen Kräfte war.






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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 7 EmptyMo 15 Feb 2021, 19:54


Eijiro Kirishima
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Mit einem breiten Grinsen hatte er seine Klassenkameradin dabei beobachtet, wie sie sich seinen Hoodie im Detail angeschaut hatte - ein Grinsen, das schnell zu einem unglaublichen Strahlen wurde, als er ihr beiläufiges Murmeln aufschnappte, gefolgt von ihrer Ausführung über all den Merchandise, den sie selbst besaß. Aus der Euphorie heraus konnte er nicht anders, als seinen Arm zu heben und begeistert gegen ihre Schulter zu schlagen.
»Mit dem Crimson Riot Shirt musst du echt mal rumlaufen, würde dir gleich nochmal hundert Pluspunkte bei dir einbringen«, meinte Eijiro mit leuchtenden Augen, während sein Blick an der Rückseite ihres Oberköpers - oder vielmehr dem Hoodie, den sie sich ausgeliehen hatte - hinunterschweifte. »Ich versteh auch nicht, wieso ich da lachen sollte - es ist schon hart männlich, so viel Merch zu besitzen. Hätte ich bisschen mehr Geld übrig, würde ich es vermutlich auch regelmäßig dafür raushauen! Dafür und Essen natürlich.«
Ein Schmunzeln hatte sich auf seinem Gesicht breitgemacht, als er an das gemeinsame Mittagessen mit ihr dachte, und aus der Laune heraus legte Eijiro den Arm um die Schulter der Grünhaarigen, um sie kurz in die Zange zu nehmen. »Apropos, Essen, du mit deinen Connections zu McDagoberts kannst uns doch bestimmt wieder einen guten Deal raushauen, hm?«, lachte er mehr im Scherz, darauf anspielend, dass ihre Mutter einst in diesem Laden gearbeitet hatte und sie noch immer den einen oder anderen dort zu kennen schien. Ein wirklicher Schmarotzer war er nicht, dass er tatsächlich langfristig Vorteile erschnorren wollen würde.

Schnell war Eijiro jedoch wieder bei der Sache - bei dem, was wirklich von  Relevanz war:  Sich nicht erneut von Akane fertigmachen zu lassen. Und was das anbetraf, war er sogar in gewisser Weise siegessicher - nachdem er unzählige Male von Katsuki komplett in Grund und Boden gestampft worden war, hatte er sich das eine oder andere von seinem Kumpel abschauen können und war nun in der Lage, ihm hin und wieder (mehr oder weniger) das Wasser zu erreichen. Es war schon erstaunlich, wie viele Dingen der blonde Explosionsanwender eigentlich auf die Reihe brachte.
Er hatte sich wirklich nichts dabei gedacht, als er nach dem zweiten Controller gegriffen hatte, doch die Aussage Akanes brachte ihn erneut zum Lachen. »Ein Mann muss schwer sein - irgendwoher muss die ganze Kraft ja kommen«, entgegnete er mit einem frechen Feixen, während er beide Oberarme für einen Moment in die Höhe hob und anspannte, um seinen Worten Druck zu verleihen. Dann stupste er sie jedoch mit dem Controller leicht an - hätte er das Ding nicht in der Hand gehalten, hätte er sich vermutlich, angemaßt, ihr Haar zu zerzausen. »Und was heißt hier Heizung? Wenn  jemand 'ne lebende Heizung ist, dann doch wohl am ehesten du mit deinem Quirk.«
Bildlich erinnerte er sich an den ersten Schultag von Akane und Aido, als Erstere eine Vorführung ihrer Fähigkeiten dargelegt hatte; erinnerte sich an die unfassbare Wärme, die sich von ihren rotglühenden Händen ausgebreitet hatte. Viele - ihn selbst nicht ausgeschlossen - hatten rasch Parallelen zu Todoroki gezogen, doch inzwischen wusste es Eijiro ein wenig besser  und sah auch davon ab, weiterhin Vergleiche zu ziehen wie manch einer namens Izuku Midoriya noch immer tat.

In der Zwischenzeit hatte der Rothaarige es sich bequem gemacht und war Feuer und Flamme für ein leidenschaftliches, männliches Battle an der Konsole, dass er es fast schon bereute, auf sein Handy geschaut und die Nachricht gesehen zu haben, die ihn ein wenig aus der Stimmung brachte, weil sie ihn so sehr verwirrte.
Es war gut, dass er Akane an seiner Seite hatte, die ihm helfen konnte, diese für ihn fast schon kryptische Chatnachricht zu interpretieren. Er hatte bereits viele seltsame Texte von Denki bekommen, doch keine davon war so "emotional" gewesen, wie diese es war. Nun ja, was hieß hier emotional. Sein Kumpel heulte ihn zwar regelmäßig mit irgendwas zu, aber er hatte noch nie davon gesprochen, dass er ihn hasste.
»So wirklich hab ich heute auch gar nicht mit Mina gesprochen«, überlegte Eijiro laut, während er bereits dabei war, sein Handy vollkommen zu entsperren, um seinen Freund zu antworten. »Tatsächlich nur kurz, als ich vorhin wieder mit dir zurück ins Wohnheim kam? Aber ich glaube nicht, dass Denki sauer darüber ist, dass wir uns geprügelt haben - wir prügeln uns schließlich ständig.« Es war nicht untertrieben zu sagen, dass ihn die Situation ein wenig überforderte; insbesondere, weil er es auch nicht mochte, solche Dinge per Chat zu regeln, und lieber ein richtiger Mann war, der nun einfach zu dem Blonden spazieren würde, um ihn zu fragen, was Sache war. Aber er wollte Akane jetzt auch nicht alleine lassen. Und wirklich Bock hatte er auch nicht - schließlich waren sie kurz vor einem wichtigen Match.
»Aber du hast schon recht - ich frag ihn einfach mal, kann auch nicht so schlimm sein, oder?« Gesagt, getan. Schnell flogen seine Finger über das Display  und es vergingen keine fünf Sekunden, bis es erneut vibrierte und die Antwort Denkis ankündigte.

»Schamlos nutzt du Akane-chans schutzlosen Zustand aus, um dich an ihr zu vergreifen. How dare youuu« Gefolgt von fünf traurigen, weinenden Smileys.

Noch perplexer als zuvor blinzelte Eijiro, bevor er sein Handy nun komplett in die Hände der Grünhaarigen drückte und hilflos mit den Schultern zuckte. »Hilf mir. Ich hab keine Ahnung, was abgeht.«

Aktuelle Zeit: Sonntag, 17. Januar | 17:22 Uhr
Ort: In Eijiros Zimmer
Angesprochen:Akane Rinko







Arisa Aido
» Das Chaos sei willkommen, denn die Ordnung hat versagt. «

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War es vollkommen übertrieben, wie sie reagierte? Absolut. Aber wie schon häufig genug erwähnt, hatte sie die Schnauze voll von der Arroganzbestie - und war darüber hinaus auch generell in einer gereizten Stimmung. Die Dunkelhaarige hatte schon immer dazu geneigt, ein wenig (sehr) launisch zu sein, und die Spuren von zu viel sozialer Interaktion schlugen bei ihr oft von einem Moment auf die andere stark auf die Laune, dass sie zu einem richtigen Kotzbrocken werden konnte. Für gewöhnlich war sie gut darin, das zu unterdrücken und böse Miene zum guten Spiel zu machen, aber in der Anwesenheit des Blonden konnte man all ihre Beherrschung sowieso in die Tonne schmeißen.
Sie wollte ihre Miesepetrigkeit zum Ausdruck bringen; wollte sie herauslassen, damit sie erfrischt wie eh und je und mit einem Lächeln im Gesicht, weil sie all ihre negative Energie losgeworden war, zurück ins Wohnheim gehen, sodass sie es an niemand Unschuldigen ausließ.

Es überraschte sie in gewisser Weise, dass ihr Gegenüber nicht das explosive, lautstarke Verhalten an den Tag legte, das er sonst zu zeigen pflegte, wenn ihm etwas gegen den Strich ging - tatsächlich hätte es sie selbst vermutlich weniger zur Weißglut getrieben, wenn er sie plötzlich wieder wie ein Affe angebrüllt hätte. Dass er ihre Provokation mit derselben Unverschämtheit erwiderte, reizte Arisa jedoch nur aufs Äußerste und sie merkte, wie sie aus einer Mischung von Frust und Zorn die Zähne aufeinandergepresst hatte.
Scharf sog Arisa die Luft ein, als er nach ihrem Handgelenk schnappte - f.uck, es schien, als würden ihre eigenen Reflexe sie nach diesem langen Tag im Stich lassen - und drückte es dicht neben ihrem Gesicht an die hintenstehende Wand, sodass sie sich zwischen dieser und dem Herrn Arschloch wiederfand. Störrisch presste sie die Lippen aufeinander, als sie den Schmerz spürte, der durch ihr Gelenk fuhr, auf welchen er einen starken Druck ausübte - doch im Leben nicht würde sie ihm zeigen, dass er ihr wehtat. Wo waren wir denn hier?
Obgleich sie es nicht offen zugab, hatte sie sich innerlich fest in den Kopf gesetzt, sich eine Reputation bei dem Blonden aufzubauen - ihm zu zeigen, dass sie mehr drauf hatte, als das, was er ihr zuzuschrieben schien. Dass sie sich nicht in einer solchen herablassenden Art von ihm behandeln ließ, nur weil Gott ihm zu viele Talente in die Wiege gelegt hatte.

»Im Vergleich zu dir bin ich die personifizierte Gelassenheit«, zischte sie leise, während sie seinem durchbohrenden Blick standhielt und ihn mit einem solchen Widerwillen und Trotz anschaute, als ginge es um ihr Leben. Es war der Sturkopf, der mit ihr durchging und der ihr verbot, nach ihrem kleinen emotionalen Wutausrutscher jetzt mit imaginären eingezogenem Schwanz zwischen Beinen abzuziehen.
»Bakugo-kun«, jede Silbe war langsam über ihre Lippen gekommen in einer Mischung aus Spott und Wut. »Ich versuche dir doch nur beizubringen, wie man sich zu benehmen hat.« Mit einem gefährlichen Lächeln legte sie den Kopf zur Seite, um ihm zu zeigen, dass sie keine Angst vor ihm hatte - dafür war sie viel zu angefressen. »Meinst du nicht, dass du das bitter nötig hast?«
Ihr war bewusst, dass es vergebene Liebesmüh war, es auch nur ansatzweise zu versuchen - dafür musste sie ihn wahrlich nicht länger als eine Woche kennen (und wenn sie ehrlich war, würde sie ihn nicht länger kennen wollen, wenn sie die Wahl gehabt hätte, doch so simpel war das Leben nun keinesfalls). Nichtsdestotrotz ging sein Verhalten ihr gehörig auf die Nerven und sie sah es nicht ein, aus diesem Wortgefecht herauszutreten, ohne etwas bewirkt zu haben.

Flach ging ihr Atem, während sie ihn unentwegt anblickte, und sie spürte die Hitze, die ihr ins Gesicht gestiegen war - geschuldet der Konfrontation, in die sie sich geritten hatte, aber auch aufgrund der fehlenden Distanz zwischen den beiden. Für einen kurzen Augenblick bildete sie sich ein, seinen Geruch wahrnehmen zu können, sah wie er sein Körper leicht vor Anspannung bebte - und wusste, dass er dasselbe bei ihr wahrnehmen können würde. Wenn er ihr überhaupt so viel Aufmerksamkeit schenkte.
Arisa war im Inbegriff gewesen, sich erneut zu äußern, als sein Griff sich lockerte, der Druck auf ihr Handgelenk verschwand und er sich von ihr abwandte. Stirnrunzelnd beobachtete die Dunkelhaarige ihn dabei, während sie aus dem Reflex heraus ihr wundes Gelenk zu reiben begann; sie konnte nicht deuten, was in seinem Kopf vorging, und wollte sich nicht erneut überrumpeln lassen. Doch es schien, als hätte er genug von der ganzen Sache.
Etwas, was sie auf einer anderen Ebene überrumpelte.

Sie spürte noch immer, wie ihr unangenehm warm war, und wie unzufrieden die Konversation sie hinterlassen hatte, merkte jedoch zur selben Zeit, wie ihre eigene Wut langsam abzuflauen begann, weil auch bei ihm das Feuer verschwunden war, und sie sich allmählich lächerlich fühlte, die Diskussion von selbst am Leben erhalten zu wollen.
In tiefen Zügen atmete Arisa ein, um eine innere Balance herzustellen, und musterte dabei ihren Gegenüber, wie er sich wieder seinen Bandagen widmete.  Angetrieben von einer seltsamen Ehrlichkeit öffnete sie den Mund, bevor sie sich nach einem kurzen Zögern unverblümt äußerte, »Manchmal habe ich das Gefühl, dass man sich  eigentlich ganz gut mit dir verstehen könnte, wenn du nicht permanent deinen inneren Großkotz raushängen würdest. Als würde es dich umbringen, wenn ein "Loser" dich leiden kann.«... und fasste damit das zusammen, worüber sie sich vermutlich die ganze Zeit am meisten geärgert hatte.
Sie hatte keine Lust mehr auf das Ganze, sah selbst ein, dass das Ganze tatsächlich vergebene Liebesmüh war. Ohne seine Antwort abzuwarten - tatsächlich war es ihr ein wenig peinlich, dass sie so ehrlich aus sich herausgesprochen hatte -, schnappte sie sich endlich all ihr (und Akanes) Hab und Gut und verschwand ins Freie.

Den Weg zurück ins Wohnheim sprintete sie - die Sonne war vor nicht allzu geraumer Zeit untergegangen und so waren dei Temperaturen um weitere Grade gesunken - und stand dementsprechend schweratmend und mit roten Bäckchen im Wohnzimmer, nachdem sie die Tür in aller Eile aufgerissen und wieder ins Schloss geschmissen hatte, um so schnell wie möglich ins Warme zu flüchten.
Wie zu erwarten, war im unteren Bereich des Hauses um diese Uhrzeit mehr los; es würde nicht mehr lange dauern bis zum Abendessen. Doch so gerne sie sich Gedanken darüber machte, was es wohl geben würde, war ihr Kopf noch halb beim Explosionsmopp, halb jedoch auch schon bei ihrer Freundin, um deren Zustand sie sich sorgte.
Dementsprechend war Arisa zielstrebig auf die erste Person zugelaufen, die ihr unter die Augen kam, bevor sie sich vornahm, die Treppen nach oben zu nehmen: Denki Kaminari. Der Blonde war einer der wenigen, die nicht beschäftigt zu sein schienen, und stattdessen seine Augen an sein Handy geklebt hatte, auf das er wild eintippte.
»Hey, Kaminari-kun. Weißt du, wie es Akane-chan geht und wo sie liegt?«, wagte sie den Versuch, ihn zu stören.

Aktuelle Zeit: Sonntag, 17. Januar | 17:23 Uhr
Ort: Im Wohnheim
Angesprochen: Katsuki Bakugo, Denki Kaminari







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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 7 EmptyDo 18 Feb 2021, 20:45


Akane Rinko
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Sonntag 17. Jan - 17:25 Uhr

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Es fühlte sich wirklich gut an eine weitere Person im Leben zu haben, bei der man einfach man selbst sein konnte. Sich keine Gedanken darum machen musste etwas falsches zu sagen oder irgendetwas seltsames zu tun. Etwas mit Eijiro zu Unternehmen fühlte sich natürlich und wie zuhause an, was der Grünhaarigen ein seichtes Lächeln auf die Lippen legte. Nicht einmal im Traum hätte Akane geahnt, dass sie mit ihrer neuen Klasse solch einen Glückstreffer landen würde. Ja, es gab ausnahmen wie Katsuki und Minoru aber eigentlich waren ihre Mitschüler durch die Bank weg wirklich toll. Und mit dem rothaarigen an ihrer Seite hatte sie einen guten Freund gefunden, da war die Schülerin sich sicher. Sich mit ihm zu unterhalten war erfrischend, er tickte ähnlich wie sie selbst und ihre Gespräche führten sich quasi von alleine. Und sie hatten beide die Mentalität sich durchzubeißen, egal was sich ihnen in den Weg stellen würde.

Und jetzt lag sie in seinem Pullover in seinem Zimmer auf seinem Bett und neben ihr saß dieser Kerl, der wohl der festen Überzeugung war Oberbekleidung sei unnötig. Aber Akane hatte sich vorgenommen ganz unvoreingenommen an all das heranzugehen. Sie wollte sich nicht mehr von blöden Sprüchen beeinflussen lassen, diese ganze Shipping-Sache hinter sich lassen. Und rein von der Mentalität her klappte das super. Die Stimmung war ausgelassen und nichts fühlte sich irgendwie unangenehm zwischen ihnen an. Immerhin ging es nur darum, welches spiel sie jetzt spielen wollten. Zumindest war das die Annahme der sich Akane für einen Moment hingegeben hatte. “Apropos Mc.Dagoberts, ich hab zuhause irgendwo sicher noch die Mitarbeiterkarte meiner Mutter herumfliegen, mit der bekomm ich 50% Rabatt, wenn du mal wieder Lust auf ungesundes Essen haben solltest.” Mit einem frechen Grinsen auf den Lippen schielte die Grünhaarige zu ihren Klassenkameraden hinauf.

“Ich geb dir gleich mal Heizung!” Noch während sie das sagte fuhr sie herum, rollte sich geschickt in Richtung des Jugendlichen und ließ wenige Zentimeter vor seinem Gesicht die Spitze ihres Zeigefingers hellblau aufleuchten. Sofort wurde es einige Grad kälter um sie herum und provokant zwinkernd tippte sie Eijiro einmal gegen die Wange. Und während sie sich immer wieder kleine späße miteinander erlaubten - ihre Haare waren nun wohl durch seinen Klammergriff zuvor vollkommen im Eimer - hatte sich die Heldenanwärterin schon auf einen entspannten Nachmittag vor dem Abendessen gefreut. Aber es kam nunmal meistens anders als erwartet und so verschaffte die Nachricht Denkis ihr einen heftigen Dämpfer. Auch, wenn Akane erst nicht verstanden hatte worauf der Blonde es eigentlich abgesehen hatte, machte er sehr schnell sehr deutlich was er genau sagen wollte.

Die Grünhaarige wurde beinahe gefährlich still, als ihre blauen Augen über die Zeichen auf dem Handydisplay des Jüngeren wanderten und eine tiefe Falte bildete sich zwischen ihren Augenbrauen. War das sein scheiß ernst? Zusammen mit der kurzen Ausführung Eijiros verstand sie schnell auf was genau Denki hinaus wollte und unweigerlich entkam der Schülerin ein dunkles Knurren. Dieser… Mit einem Zug war die 16-Jährige aufgestanden, wobei sie wieder einmal beinahe einknickte. “Warte mal kurz hier. Ich klär das, keine Sorge. Ich glaub ich weiß worauf Kaminari-kun hinaus möchte.” Dabei klang ihre Stimme tiefer als gewollt und einen letzten Blick auf den Rothaarigen werfend stürmte sie aus dem Zimmer. Polternd trampelte Akane die Treppen herab, machte sich keine Mühe leise zu sein und nahm dabei immer mehrere Treppenstufen auf einmal. Was dachte dieser Kerl sich bloß? Erst spannerte er ihnen bei ihrem Essen hinterher und jetzt das?

Und so kam sie dann im Gemeinschaftsraum an, wo mittlerweile nahezu die ganze Klasse versammelt war. Während sie eine Sportleggings und Eijiros Hoodie trug. Während ihre Haare aussahen wie ein verdammtes Nest, ihre Wangen gerötet waren und ihr eigener Atem deutlich schwerer ging, da sie die Treppen so heruntergestürzt war. Einen Moment herrschte Stille und noch bevor Akane überhaupt wahrnahm das Arisa schon zurückgekehrt war fanden ihre Augen die Gestalt von Denki. “Kaminari. Mitkommen. Jetzt.” Fauchte sie ihn an, lief blind durch ihre Mitschüler hindurch und öffnete mit einem Poltern die Tür nach draußen. Dabei knickte sie mehrfach beinahe ein, ihre Beine zitterten und angestrengt klammerte Akane sich an den Türrahmen. Ohne noch einmal zurückzublicken stapfte sie nach draußen und blieb ein paar Meter von der Haustür entfernt stehen, ihren Blick stur in den Himmel gerichtet, während sich die ersten Schneeflocken in ihre Haarnest verirrten.

Sie verstand es nicht, sie wollte es vielleicht auch gar nicht verstehen, aber was nahm dieser Idiot sich bloß heraus, nicht nur ihre Privatsphäre so zu missachten und jetzt auch noch einen seiner engsten Freunde mit solch einer belanglosen scheiße zu verunsichern. Vielleicht reagierte Akane auch einfach über, da sie eh schon angefressen war, durch die anderen Sachen die Denki verzapft hatte aber der Gedanke, dass er jetzt Eijiro blöd anzumachen, nur weil sie Zeit miteinander verbrachten ließ sie innerlich kochen. Tief atmete die Schülerin durch, straffte die Schultern und konzentrierte sich einen Moment nur auf sich und ihre eigene Atmung, um ihre emotionen zurückzuhalten und sich zu beruhigen. Immerhin wollte sie das klären und mögliche missverständnisse aus der Welt schaffen, bevor sie die Möglichkeit hatten die Runde zu machen. Das ihr eigener Aufzug eigentlich schon viel zu gewagt war - wenn es darum ging Diskret zu sein, daran dachte die angehende Heldin natürlich nicht.

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Ochako Uraraka
NPC-Action
Uravity
Sonntag 17. Jan - 17:26 Uhr

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Die Braunhaarige und Tsuyu hatten sich am späten Nachmittag gemeinsam entschieden schonmal dafür zu sorgen, dass am Abend etwas zu Essen auf dem Tisch stehen würde. In der Küche herrschte schon gähnende Leere, der Inhalt der Schränke neigte sich langsam dem Ende zu und eigentlich hatten sie nur noch genug Zutaten im Wohnheim um Pizza zu machen. Was sonst sollte man aus Tonnenweise Wurst und Käse sonst machen? Vor allem, wenn kein Brot mehr im Haus war und das einzige was sie vielleicht hinkriegen würde ein Hefeteig war. Das Problem das dabei entstand war jedoch, wie viel Teig brauchte man für 22 Schüler? Genau. Viel. Sehr viel. Und so standen sie schon seit über einer Stunde gemeinsam in der Küche und kneteten Teig. Dadurch hatte Ochako auch nur nebenbei mitbekommen, das Deku sich mit den beiden neuesten Mitgliedern ihrer Klasse, Eijiro und Katsuki zurückgezogen hatten um zu trainieren.

Die Schülerin wusste um die Abmachung von Ari-chan und Aka-chan mit All Might und das sie eigentlich am heutigen Sonntag gemeinsam trainiert hätten. Deswegen fand Ochako es wirklich nett von ihren Klassenkameraden, dass sie die beiden unter ihre Fittiche nahmen, auch wenn sich der Heldenanwärterin noch nicht ganz erschloss, wieso genau der blonde Explosionskerl mitkam. Er war ein guter Kämpfer, ja. Er Trainierte ab und an mit Deku oder Eijiro. Aber eigentlich nie mit beiden zusammen und schon gar nicht mit den Mädchen aus dieser Klasse. Was genau ihn da geritten hatte erschloss sich ihr wirklich nicht. Auch, dass Mina förmlich auf heißen Kohlen saß bemerkte die Brünette erst, als die Tür zum Wohnheim sich irgendwann öffnete. Interessiert strich die Schülerin sich die Hände an der Schürze ab, warf den Teigklumpen in eine Schüssel und drehte sich in Richtung der Tür.

Kaum war sie aus der Küche herausgetreten wurde sie von mit Mina konfrontiert, welche ihr Handy fest umschlossen hielt und irgendetwas eifrig fotografierte. Irritiert die Augenbrauen zusammegezogen blickte Ochako auf und stolperte sogleich einen Schritt nach vorn. “Was ist denn mit ihr passiert?!” Wollte sie sofort wissen, stürmte an die Seite des rothaarigen, welcher sich jedoch nur mit ihrem Training heraus redete. Dabei war der Fakt, das er sie in seinen Armen trug für Ochako vollkommen unwichtig. Viel mehr machte sie sich furchtbare Sorgen. Was machten diese Idioten denn? Außerdem… wo waren die anderen? Waren sie noch in der Halle? Bevor sie ihn das jedoch fragen konnte war er schon die Treppen hinauf verschwunden.

“Hach, er hat sie wohl vollkommen aus den Socken gehauen!” Total aufgedreht hakte Mina sich bei ihr ein, hängte sich mit ihrem vollen Gewicht an Ochakos Schulter und nach einem weiteren Moment der Sorge grinste die Braunhaarige dann doch. “Du hast Bilder gemacht und in die Gruppe geschickt, oder?” Während der Rest der Klasse noch ein wenig verwirrt herum stand, bevor sie ihren täglichen Aufgaben wieder nachgingen folgte die Pinkhaarige ihr in die Küche, wo Tsuyu dabei war Tomatensoße anzurühren. Die Heldenanwärterin setzte bereits zu einer Antwort darauf an, als Denki die Treppe heruntergepoltert kam sich flüchtig im Wohnbereich umsah. Hatte er immer noch Angst vor Akane? Wegen der Sache am Mittag? “Ahhhhh Denks, du hast Aka-chan und Kiri gerade verpasst!” Rief Mina in Richtung des Blonden, welcher lediglich irritiert den Kopf schief legte.

Während also die Pinkhäutige Denki in den neuesten Stand der Dinge einweihte - und dabei mehrfach ein sehr mitleid erregendes Gesicht zog - machte Ochako sich wieder an die Vorbereitung des Abendessens. Ihr war schon am Mittag langsam aber sicher der Gedanke gekommen, dass sie es mit Eijiro und Akane ein wenig übertrieben. Sie wollte auch nicht, dass die beiden sich irgendwie unwohl fühlten - auch, wenn sie durchaus niedlich waren. Sie selbst wusste wohl am Besten wie es war, wenn Mina in ihrer Fantasie vollkommen aufging. Allein bei dem Gedanken daran wurde sie ein wenig rötlich um die Nasenspitze. Sie war sich über ihre… Gefühle (?) für Deku immernoch unsicher, weswegen sie jedes Mal das bedürfnis hatte sich bis zum Mond zu schießen, wenn das Thema mal wieder hervorkam. Dabei verpasste sie vollkommen, wie eben dieser Jugendliche wieder ins Wohnheim stieß und sich neben Fumikage aufs Sofa im Wohnzimmer setze.

In ihre Gedanken vertieft, blickte die dunkelhaarige erst wieder auf, als die Tür ein ganzes Stück später erneut ins Schloss fiel. Dieses Mal war es die Stimme Arisas, die sie aus ihrer kleinen Küchen-Kammer lockte und noch erkannte, wie die kleinere sich Denki schnappte, um ihn über den Verbleib ihrer Freundin auszufragen. Weit kam sie damit jedoch nicht. Denn genau diese Freundin stapfte laut die Treppe herunter und schnappte sich Denki, um… irgendetwas mit ihm zutun. Hatte Ochako irgendwas wichtiges verpasst? Es war gut zu sehen, dass es Akane besser zu gehen schien - auch wenn sie beim Laufen gefährlich schwankte - doch schien sie irgendwie wütend auf Denki zu sein. Hing das noch mit der Spanner-Geschichte am Mittag zusammen? Oder lag es an etwas anderem?  Dabei bemerkte Ochako erst, als die Grünhaarige ihnen den Rücken zudrehte, dass sie einen von Eijiros Hoodies trug, was nun auch wieder die Neugier in ihr entfachte. “Also ich glaube… es geht ihr gut?” Mit mehligen Händen gesellte die Schülerin sich zu Arisa, zuckte mit den Schultern und blickte Akane einen Moment hinterher, als diese durch die Tür verschwand. “Eh?!” Mina tauchte neben ihnen auf, ihre Wangen ganz rot von ihrem breiten Grinsen, während sie wieder ihr Handy erhoben hielt. “Das ist so großartig. Schau mal auf dein Handy Arisa-chan!” Forderte sie die angesprochene auf und hielt Denki einen Daumen nach oben hin, als dieser sichtlich… aus der Fassung gebracht hinter der wütenden Mitschülerin herschlich.






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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 7 EmptySa 20 Feb 2021, 23:32


Denki Kaminari
» NPC «

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In der Hoffnung, dass Akane den Vorfall am Mittag komplett vergessen würde, nachdem sie sich mit den anderen gegenseitig zu Brei geschlagen hatte, hatte er sich Hanta geschnappt, mit dem er gemeinsam die Zeit am Nachmittag totgeschlagen hatte. Vor einigen Tagen hatte der Schwarzhaarige ein Spiel gefunden, welches sich Among Us nannte - und auch wenn Denki selbst zugegebenermaßen ein absoluter Versager war, machte es ihm einen Heidenspaß. In seinem Kopf hatte er es sich bereits vermerkt, mehr Leute aus dem Wohnheim an Bord zu holen, damit sie eine reine 1-A-Runde zocken konnten. Die Mädels selbst hatten abgelehnt - selbst Mina, auf die all seine Hoffnungen gelegen hatten, hatte es bevorzugt, den Nachmittag mit den anderen zu verbringen.
Anders als Mineta hatte der Blonde nicht versucht, an den Fersen des weiblichen Teils der Klasse zu kleben - oder an anderweitigen Körperteilen -, da gab es selbst bei ihm doch noch seine Grenzen.

Denki verstand durchaus den Drang und den Willen, immer weiter über seine Grenzen hinaus zu wollen, und hatte durchaus eine Menge Bewunderung dafür übrig, dass die anderen an ihrem freien Tag sich einem Extra-Training unterzogen. Doch er für seinen Teil brauchte wahrlich einen Ausgleichstag, an dem er sich ein wenig zurücklehnen konnte; es half ihm dabei, die kommenden Tage mit neuer Kraft anpacken zu können. Immer einmal wieder begleitete er seine Bros zum Sonntagstraining, doch dies war mehr die Ausnahme als der Regelfall.

Als es immer mehr und mehr zu dämmern begonnen hatte und seine Augen auch langsam müde wurden, nachdem er mehrere Stunden das Display seiner Konsole angestarrt hatte, hatte er Hanta angehauen, um ihm zu signalisieren, dass es ihm danach verschlug, etwas in den Magen zu bekommen. Tatsächlich war er sich sicher, dass die Vorbereitungen bereits begonnen hatten, weshalb er sich kurzerhand dazu entschlossen hatte, sich bereits in den Wohnraum zu lümmeln, während der Schwarzhaarige noch einmal kurz in sein Zimmer verschwand.
Dass er dabei nur knapp Eijiro verpasst hatte, wie er mit Akane in den Armen die Treppe hinaufgestiegen war, war vermutlich Segen und Fluch zugleich. Er hätte seinen Kumpel vermutlich an Ort und Stelle durchgeschüttelt und ihn vollgeheult, wie er es geschafft hatte, im Leben soweit zu kommen, dass ihm schon zum zweiten Mal im wahrsten Sinne des Wortes ein Mädchen in den Armen lag. Auf der andersen Seite wäre es höchstwahrscheinlich nie in dem Ausmaße eskaliert, zu dem es dann schließlich kam, wäre er ihnen schon frühzeitig begegnet.

So wurde ihm jedoch das Schicksal zuteil, von Mina überrumpelt zu werden, kaum dass er einen Schritt in den Wohnbereich gesetzt hatte. Mit einem ratlosen Ausdruck auf dem Gesicht hatte er sie nur angeblinzelt, bis sie ihm schließlich lang und breit, laut und intensiv erzählte, was sie gerade gesehen hatte - und noch als Sahnehäubchen das ganze Spektakel sogar mit Bildern zu belegen.
Sein Mund formte ein kleines O, das ihn nur noch dämlicher aussehen ließ, als er eigentlich war, ehe seine Überraschung einem deprimierten Schatten wich und er zu der Coach schleifte, auf die er sich wie ein schmollendes Kind fallenließ.
»Sagt mal, Mädels. Was hat Kiri, was ich nicht habe?«, begann er bereits zu jammern, während er bereits dabei war, sein Handy aus der Hosentasche zu ziehen, und eine anklagende Nachricht an seinen Kumpel zu schicken. »Wann werde ich jemanden in meinen Armen zurücktragen?« Der Hunger, der ihn quälte, vervielfachte seine schlechte Laune und ohne nachzudenken - etwas, was er ohnehin recht selten tat - schickte er dem Rothaarigen weiter Nachrichten, die er nnur halb ernstmeinte. Tatsächlich wollte er eigentlich nur jammern, auch wenn es Eijiro selbst war, über den er jammerte. Der Verhärtungsanwender war einer der wenigen, die ihm wenigstens zuhörten, ohne gleich aufzuziehen oder zu beleidigen.

Dabei ging sein Schuss jedoch maßgeblich nach hinten los. Kaum war die letzte Nachricht verschickt und seine beleidigte Stimmung langsam abgeflaut, erwartete das Grauen ihn bereits: Laut polternd kam es die Treppen zu ihm hinunter...geschwankt? Doch wirklich Sorgen um Akane, die ihn zornig - an anderen Tagen hätte er vermutlich gesagt, dass sie so ganz süß aussehe - anfunkelte, konnte er sich nicht machen. Dafür machte er sich viel zu viele Sorgen um sich selbst. Denki verstand nicht ganz, was er diesmal getan haben könnte, um sie zu gegen ihn aufzubringen - er war noch nie besonders gut darin gewesen, eins und eins zusammenzuzählen.
Doch der Blonde hatte jetzt auch nciht den Mumm, sich ihr zu widersetzen, weshalb er ihr kleinlaut hinterherschlich.

Es war verdammt kalt draußen - insbesondere, weil er selbst nur eine Jogginghose und ein T-Shirt trug, da das Innere des Wohnheims immer gut beheizt war - und rasch hatte er die Arme um sich selbst geschlungen. Ein jämmerlicher Versuch, sich warm zu halten.
Zitternd und mit großen Augen blickte er Akane an und wollte sie gerade danach fragen, wieso sie so sauer war, als ihm ihr Outfit ins Auge fiel. Einmal wieder wurde er seinem Spitznamen, der Blitzbirne, gerecht, indem er kurzerhand und völlig aus dem Kontext gerissen ausstieß, »Heh, du hast denselben Hoodie wie Kirishima-kun!«

Aktuelle Zeit: Sonntag, 17. Januar | 17:27 Uhr
Ort: Vor dem Wohnheim
Angesprochen:Akane Rinko







Arisa Aido
» Das Chaos sei willkommen, denn die Ordnung hat versagt. «

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Ihre Frage erübrigte sich relativ schnell, denn noch ehe die Blitzbirne die Gelegenheit ergreifen konnte, den Mund aufzumachen, polterte die besagte Person lautstark die Treppen hinunter. Arisa hätte sich ja gefreut, sie zu sehen - munter und stark genug, um sich in einer solchen Lautstärke zu ihnen zu gesellen -, hätte sie nicht kurz darauf den angepissten Gesichtsausdruck ihrer Freundin gesehen. Wobei sie sich nicht sicher war, ob sie sich mehr Sorgen darüber machen sollte, was Akane so aufgebracht hatte, oder eher die Tatsache, dass sie nicht so aussah, als sollte sie sich im Augenblick so viel bewegen. Nach den Geschehnissen des Nachmittags hätte Arisa, wenn sie ehrlich war, nicht einmal erwartet, dass die Grünhaarige an dem Abend noch viel mehr machen würde, als nur von einer Seite auf die andere zu rollen. Was zur Hölle hatte sie also so in Aufruhr versetzt?
Die Frage "Was" klärte sich zwar nicht, doch immerhin wurde das "Wer" in der ganzen Sache recht schnell klar, als sie Kaminari anherrschte, ihr nach draußen zu folgen; es war ein Tonfall und ein Gesichtsausdruck, der eindeutig keine Widerrede dulden würde. Arisa bezweifelte, dass es ihr in diesem Moment um die Mittagessensangelegenheit ging, weshalb sie nicht vielmehr tun konnte, als den beiden nur ratlos nachzuschauen. Es wunderte sie ohnehin, dass der Blonde ihr tatsächlich folgte und nicht wie zuvor die Beine in die Hand und Reißaus nahm.

Erst im zweiten Augenblick, als ihr Blick auf den Rücken ihrer Freundin und dem Logo, das nicht zu übersehen war, fiel, wurde ihr die Aufmache bewusst, in der Akane vor ihnen erschienen war - und trotz der wütenden Anspannung, die vorgeherrscht hatte, konnte sie nicht anders, als von einem Ohr zum anderen zu grinsen.
»Ja, es scheint ihr nie besser hätte gehen können«, entgegnete Arisa sarkastisch und kurz zuckten ihre Mundwinkeln, während sie ihre Arme um Ochakos Taille legte; es war ein langer Tag gewesen, das Mädchen war müde und ihr war danach zu kuscheln. Da Akane im jetzigen Zustand so aussah, als würde sie jedem, der ihr zunahe kommen, den Kopf abreißen, wollte sie nun nicht unbedingt zu ihr hinlaufen. Zudem war sie nun mit Kaminari beschäftigt. Wo man wohl günstig einen Sarg herbekommen würde?

»Ich mein Handy im Zimmer liegen gelassen«, seufzte sie, doch kaum hatte die letzte Silbe ihren Mund verlassen, hatte Mina ihr ihr eigenes Display ins Gesicht geklatscht. Zunächst runzelte Arisa die Stirn, ehe sich ihr Gesicht glättete und ihre Augen stattdessen größer und runder denn je wurden.
»Ohhh, ohhhhhh!«, war das Einzige, was sie aktuell in der Lage war, hervorzustoßen, wähend sie Ochako nur näher an sich zog, um ihre Begeisterung mit ihr zu teilen. »Ich wusste doch, dass ich auf euch zählen kann. Ich habe mein Leben dafür gehasst, selbst kein Bild hatte machen zu können, aber das hier ist so viel besser als alles andere, was ich in der Sporthalle hinbekommen hätte.«
Theatralisch wedelte sie sich selbst ein wenig Luft zu, als wäre sie kurz davor, vor Entzückung in Ohnmacht zu fallen. Das Bild von Akane und Kirishima war eins, das in dem nächsten Fotoalbum, das sie anfertigen würde, auf keinen Fall fehlen durfte. Ach, wenn man sie lassen würde, würde es vermutlich schon am Folgetag in dem Zimmer der Grünhaarigen an der Wand kleben - aber sie wollte ja nicht wie Kaminari enden.
Das Thema Aka-Kiri interessierte sie, wenn sie ehrlich war, gerade auch ein wenig mehr, als der Todesprozess des Blonden - sie hoffte nur, dass Akane sich nicht unnötig überanstrengen würde. Sobald sie ihr Gesimpe durch hatte, würde sie auf jeden Fall einen Blick nach draußen werfen, um sich zu vergewissern, dass, egal, was sie mit ihm anstellte, sie nicht im Anschluss darauf mit dem Gesicht voran in den Schnee fiel. Sie hatte tatsächlich nicht so gut ausgesehen, wenn man einmal hinter ihren Zorn geblickt hatte, aber es gab noch eine ganz dringende Sache, die Arisa in den Raum werfen musste.

»Der Hoodie - der gehört doch safe Kirishima-kun, oder? Sagt mir nicht, er hat sie in sein Zimmer gebracht!«, stieß Arisa verträumt aus, während ihr Shippingherz wie eine Blume zu blühen begann. »Wir können dies als Tag bezeichnen, der als Meilenstein auf dem Aka-Kiri-Weg eingehen wird, meint ihr nicht auch?« Sie hatte all ihre guten Vorsätze, die beiden nicht aktiv pushen zu wollen, um die Privatsphäre ihrer Freundin zu respektieren, über Bord geworfen, nachdem sie gesehen hatte, was Akane getragen hatte. Doch kaum hatte sie es ausgesprochen, holte das schlechte Gewissen sie doch wieder ein, und verlegen löste sie sich von Ochako, während ihr Blick wieder ein wenig betreten zur Eingangstür wanderte.
»Aber das ist alles Aka-chans Angelegenheit«, murmelte sie unwohl und blies eine Strähne aus ihrem Gesicht. »Ich glaube, ich schau besser nach ihr. Kommt ihr mit dem Essen zurecht? Ich kann euch gleich helfen, wenn ich mir sicher bin, dass wir am Ende des Tages nicht zwei Tote haben.«

Aktuelle Zeit: Sonntag, 17. Januar | 17:26 Uhr
Ort: Im Wohnheim
Angesprochen: Mina Ashido, Ochako Uraraka







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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 7 EmptyMo 22 Feb 2021, 23:09


Akane Rinko
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Sonntag 17. Jan - 17:30 Uhr

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Es war eiskalt. Das bemerkte sogar die Heldenanwärterin, die eigentlich wirklich nie ernsthaft fror. Ja, sie war eine totale Frostbeule, aber sie war nunmal in der Lage sich sofort wieder aufzuwärmen. Manchmal war ihr Quirk wirklich praktisch. Und einen Moment war die Schülerin froh im letzten Moment mehr oder weniger elegant in ihre Stiefel gesteigen zu sein, bevor sie sich in den Schnee gewagt hatte. Die kühle Luft klärte die Sinne Akanes ein wenig, sie war nicht mehr so unkontrolliert wütend und war in der Lage ganz rational über das kommende nachzudenken. Vielleicht war sie ein wenig über die Stränge geschlagen, vielleicht war ihre eigenen Reaktion ein wenig zu impulsiv gewesen, aber der Tag war so voll gewesen, sie fühlte sich erschlagen und müde und hatte einfach nur auf ein entspanntes Ausklingen des Tages gehofft. Es war in diesem Moment einfach Denkis Pech gewesen, dass genau er es war, der ihr in diesem Moment auf den Senkel gegangen war. Aber jetzt hatte er die Lawine zum Rollen gebracht und musste mit den Konsequenzen leben. Die Arme eisern vor der Brust verschränkt blickte die Schülerin in den Himmel, biss sich seufzend auf die Unterlippe und spielte mit dem Stoff am Ärmel des Pullovers.

Immer noch fühlte ihr Körper sich schwach an und jeder Atemzug schmerzte ein wenig in ihrer Brust, aber das war nichts, was sie davon abbringen würde dieses Gespräch zu führen. Langsam ließ sie ihren Blick in Richtung der Ausgangstür schweifen, wo sie auch nach wenigen Augenblicken den blonden Schopf des Jüngeren entdecken konnte. Tief atmete die Heldenanwärterin durch, biss die Zähne zusammen, bevor sie ihm mit dem Kinn andeutete sich zu ihr zu stellen. Mittlerweile war sie wieder weitestgehend ausgeglichen, ihr Herz donnerte nicht mehr so schnell in ihrer Brust und mit abgekühltem Gemüt fiel es ihr leichter sich auf das kommende zu konzentrieren. “Ich glaube wir sollten mal miteinander reden, nicht?” Dabei klang sie fast neutral, etwas geschäftliches, unpersönliches hatte sich in Akanes Stimme geschlichen und ließ sie dabei kälter klingen als gewollt.

“Bevor ich dir verbal eine reinhauen werde hab ich eine Frage an dich.”
Schnell bemerke die Grünhaarige, wie der kleinere unter ihrem Blick ein wenig zu schrumpfen schien. Dabei versuchte sie wirklich nicht durchsickern zu lassen wie wütend sie wirklich gewesen war. Bevor sie jedoch etwas sagen konnte fiel ihr auf, wie der Leib Denkis zu zittern anfing. Und das definitiv nicht vor Angst. Seufzend trat sie vor, umfasste einen Moment sein Handgelenk und schickte einen Hitzeimpuls durch seinen Körper, der ihn für einige Minuten warm halten sollte. Sie war zwar genervt und immer noch ein wenig wütend, aber kein Unmensch. Diesen Idioten hier erfireren zu lassen zählte nicht zu ihren Intentionen. Zumindest nicht primär. “Jetzt mal im Ernst. Was soll das alles? Heute Mittag, die Nachrichten. Was denkst du dir dabei?” Fragte sie anschließend, seufzte tief und fuhr sich mit den Händen durch das zerstörte Haar. Sie fühlte sich irgendwie nicht ernst genommen von ihm und wenn jemand in diesem Umfang ihre Privatsphäre missachtete war es doch eigentlich kein Wunder, dass sie dann wütend wurde. Eigentlich.

Aber bei Denki schien ein normales “eigentlich” nichts zu bringen. Er war definitiv nicht der einfühlsamste Zeitgenosse in dieser Klasse und manchmal verhielt er sich fast schon dämlich. Abgesehen davon, dass er Mineta viel zu ähnlich war. Nur das er halt einfach von Natur aus etwas Charmanter war und nicht so… ekelhaft. Und im nächsten Moment schaffte er es wieder sie zu verblüffen. Dachte er wirklich… “Das ist nicht meiner…” Fing sie an, schlug sich dann mit einer Hand auf den Mund und angespannt hüpfte ihr Kehlkopf als sie hart schlucken musste. Sie merkte schnell, dass sie mit solchen Aussagen das genaue Gegenteil von dem erreichen würde, was sie erreichen wollte. Nämlich ein entspanntes miteinander. Kein shipping, keine unangenehmen Gefühle oder Emotionen. Das brachte sie bei ihrem Weg zur Heldin nämlich auch nicht weiter.

Also überging sie den Kommentar einfach mehr oder weniger gekonnt, verschränkte wieder die Arme vor der Brust, hob fragend eine Augenbraue und wartete gespannt auf die Antwort, während sie den Blick ein wenig schweifen ließ. Irgendwo neben ihr schien es im Gebüsch zu knacken, doch machte Akane sich im nächsten Moment schon keine Gedanken mehr darum, immerhin konnte es eine von Aizawas 200 Katzen sein, welche als Freigänger über das Gelände streunten. Oder ein Vogel. Oder irgendein anderes Tier. Es war für Fremde quasi unmöglich einfach so auf den Schulhof zu gelangen. Wieso also sollte sie ihre Gedanken daran verschwenden? Wieder im hier und jetzt versenkte Akane ihre Hände in der Tasche des Hoodies und versuchte sich wieder vollkommen auf das Gespräch direkt vor ihrer Nase zu konzentrieren.
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Mina Ashido
NPC-Action
Pinky
Sonntag 17. Jan - 17:30 Uhr

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Immernoch begeistert von der Gesamtsituation spürte die Pinkhaarige gar nicht, dass sie eventuell etwas übertrieb. Sie war einfach vollkommen in ihren eigenen Vorstellungen verschwunden, sodass sie die Außenwirkung ihres Handelns gar nicht so recht begriff. Zuerst war da Denki, welcher irgendwie nicht so begeistert von ihrer Entdeckung zu sein schien. Vielmehr begann er fast ein wenig herzzerreißend zu schmollen, was Mina selbst jedoch gar nicht verstehen wollte. Für sie gab es nur noch diese eine Konstellation - und eine weitere. aber bei dieser würde sie eindeutig mehr Nerven und Geduld brauchen. Und so kam ihr gar nicht in den Sinn, dass es den Blonden vielleicht irgendwie verletzen könnte. Und wenn schon, der würde sicher schnell darüber hinwegkommen, daran hegte die Schülern gar keinen Zweifel.

Wenn die Geschehnisse um das Bild, welches nun sicher und trocken in ihrem Handy weile schon ein Höhepunkt ihres viel zu langweiligen Tages gewesen war… Mina erahnte gar nicht, wie viel besser ihr Tag noch werden würde im Laufe des Abends. Nachdem sie nämlich ihre Ausführung Denki gegenüber beendet hatte konnte sie sich wieder aufs Sofa werfen und die Beine auf dem Tisch ablegen. Nicht dass sie das sonderlich häufig tat, aber an Abenden in denen Tenya nicht bei ihnen war interessierte es wenigstens niemanden. Konzentriert auf ihrem Kaugummi herumkauend beobachtete sie Denki dabei, wie er wild auf sein Handy einzutippen begann, was sie selbst nur schmunzeln ließ. Wen auch immer er jetzt zuspamte, dieser Person tat ihr wirklich leid. Jetzt wurde ihr aber wieder langweilig. Vielleicht hätte sie doch noch ein wenig trainieren sollen, denn sie fühlte sie gespannt wie ein Bogen, bereit loszuzischen. Ihr Bewegungsdrang überkam sie vollkommen unvorbereitet und unruhig begann sie auf ihrem Platz herumzuzappeln.

Fumikage warf ihr dabei nur immer wieder irritierte und unsichere Blicke zu, als wüsste er nicht genau wie er nun mit ihr umgehen sollte. Irgendwie wusste sie es in dem Moment ja selbst nicht. Zu gerne hätte sie gewusst was die beiden da oben in seinem Zimmer so trieben, aber sie kannte niemanden der Lebensmüde genug war um sich auf einen der Balkone im vierten Stock zu schleichen, um dort einen Blick ins Fenster des rothaarigen zu werfen. Sie würde es ja selber tun, aber ihr Quirk war wirklich nicht zum Klettern geeignet, zumindest wenn die Außenfassade des Wohnblocks erhalten bleiben sollte. Grade als sie nach Minoru suchen wollte ging die Tür zum Wohnheim auf und Izuku fand seinen Weg zu ihnen zurück. Wo jedoch Arisa und Katsuki blieben, darüber verlor er kein Wort, sondern setzte sie auf die andere Seite von Fumikage und fing leise an mit ihm zu reden. Den Blicken Minas wich er dabei weitestgehend aus. Neugier fraß sich tief in das Hirn Minas, welche lediglich die Ohren spitzte und interessiert den Blick in Richtung Tür warf um ganz sicher nichts zu verpassen.

Und sie wurde belohnt. Als Arisa durch die Tür kam sprang sie sofort auf, schwang sich in einer flüssigen Bewegung über die Couch und kam direkt neben ihr und Denki zum stehen, welchen die dunkelhaarige wohl als ihr erstes Ziel auserkoren hatte. Doch kam alles anders als erwartet, denn im nächsten Moment polterte Akane die Treppe herunter und kurz bangte die Pinkhaarige darum, dass ihre Klassenkameradin auf den Beinen bleiben würde, doch schien ihre Wut sie anzutreiben. Denn Holla. Diese Frau war angepisst. Und das anscheinend auf Denki. Was der Kerl wohl schon wieder angestellt hatte… Während der Blonde langsam hinter der größeren her schlich fiel Mina etwas wichtiges auf. Grinsend stellte sie sich also zu Arisa, welche einen Arm um Ochako gelegt hatte und legte nun ihren Arm um die andere Seite ihrer Klassenkameradin, welche sich sichtlich über das Bild freute, welches sie von den beiden Turteltauben gemacht hatte. Sie selbst freute sich ja auch wie ein König darüber, wieso sollte sie also ihre Freude nicht mit ihren Shippingjüngern teilen?

“Der Hoodie ist definitiv von ihm. Er liebt den abgöttisch. Sogar ich musste ihm den immer wieder geben, sonst hing er mir Tagelang in den Ohren damit.” Einen kurzen Moment wartete Mina ab, bevor sie weiter sprach. “Also ich weiß das Kiri keinen Schlüssel zu ihrem Zimmer hatte. Und sie jetzt seinen Hoodie trägt. Und… über ihre Haare müssen wir nicht reden glaube ich.” Grinsend ließ sie sich einen Moment von der Stimmung mitreißen, bevor sie vollkommen ignorierte, dass Arisa langsam zurückzurudern begann. Das war alles so wunderbar und bot so viel Interpretationsspielraum für sie. “Aber sag mal Ari-chan. Was ist überhaupt beim Training passiert, dass es sie so aus den Latschen gehauen hat?” Interessiert ließ die Pinkhäutige nicht zu, dass die kleinere sich von ihr löste wie von Ochako, während sie ihr Handy wieder in die Tasche ihrer Sporthose gleiten ließ. “Ach glaub mal, die beiden kommen zurecht. Wenn Denki anfängt zu schreien schicken wir einfach Izuku raus. Der bekommt das sicher unter Kontrolle.” Dabei zuckte der Grünhaarige deutlich zusammen und im selben Moment begann Ochako wild zu Gestikulieren. “Das Essen ist fast fertig, keine Sorge!” Sie deutete mit dem Daumen in Richtung Tsuyu, welche immer noch in der Gemeinschaftsküche zugange war. “Und wo wir schon bei toten sind. Wo hast du Blasty gelassen? Hast du den hinter der Sporthalle vergraben?” Mehr im Scherz als alles andere schmunzelte Mina nur und strich dabei in einer lockeren Bewegung eine lose Haarsträhne hinter Arisas Ohr und musterte sie aus interessierten bernsteinfarbenen Irden.




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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 7 EmptySa 27 Feb 2021, 20:35


Denki Kaminari
» NPC «

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Seine nicht vorhandene Weitsicht und Auffassungsgabe waren in dieser Situation keine große Hilfe, wie ein belämmertes Hündchen hatte er seinen Gegenüber unentweg angeblinzelt, der festen Überzeugung, dass er zur Abwechslung einmal nichts verbrochen hatte. Natürlich konnte es durchaus sein, dass Mineta irgendetwas angerichtet hatte - selbst für den Geschmack des Blonden ging der Kleine manchmaml doch etwas zu weit - und man nun davon ausging, dass er in irgendeiner Weise Mittäter gewesen war?
Im Vergleich zum Mittag machte Akane jedoch nicht einen halb so furchterregenden Eindruck, weshalb er selbst merkte, wie er sich sichtlich entspannte; tatsächlich sah sie eher erschöpft aus, dass er sie am liebsten gefragt hätte, ob sie nicht wieder reingehen sollten - es schien jedoch nur, als wäre es nicht wirklich gewünscht, dass er etwas sagte, solange man ihn nicht dazu aufforderte.
Leicht legte Denki den Kopf schief, als er langsam und mit einem Stirnrunzeln zu fragen wagte, »Wieso möchtest du denn mit mir reden?« Nicht, dass er nicht mit ihr reden wollte. In einem anderen Zusammenhang an einem anderen Tag hätte die ganze Situation sogar einen recht romantischen Touch haben können; sie und er im Schnee, nachdem die Sonne bereits hinter dem Horizont verschwunden war... Aber nun gut, sie hatte gerade davon gesprochen, dass sie ihn verprügeln wollte - wenn auch nur verbal. Folglich nicht ganz der richtige Zeitpunkt, um den Moment, den er mit einem Mädchen verbrachte, auszuschmücken. Auch wenn sie es ihm doch ein wenig schwermachte, nun, wo sie auf ihn zutrat und ihn berührte - wäre dies irgendein ein kitschiger Shoujo-Manga, müsste er sie jetzt in eine Umarmung ziehen oder so, nicht wahr? Nur hatte er das ungute Gefühl, dass das nur in einem nonverbalen Schlag ihrerseits an ihn enden würde.
Wohlig seufzte er, als die Wärme sich von seinem Handgelenk ausbreitete und er spürte, wie das Gefühl langsam in seine Glieder zurückkehrte.

Angestreng kniff Denki die Augen zusammen, als sie ihn damit konfrontierte, was er an diesem Tag so getrieben hatte. Tatsächlich schien in seinem eigenen Kopf jede Aktion nur eine solche belanglose Kleinigkeit gewesen zu sein, dass er keine großen Gedanken darin reingesteckt hatte - und dementsprechend ehrlich setzte er zu einer Antwort ein, »Ich hab nicht gedacht.«
Es war nicht seine Intention, sich selbst wie den größten Dummkopf auf Erden darzustellen - für den er sich übrigens auch gar nicht hielt; er war der festen Überzeugung, dass Mina schließlich genauso verblödet war (ein schwacher Trost) -; er hatte nur das geäußert, was er tatsächlich dachte: Dass er nicht dachte.
Ein wenig irritiert kratzte er sich am Hinterkopf. »Irgendwie scheint es dich arg mitzunehmen? War nicht meine Absicht, dir irgendwie nahe zu treten«, meinte er schließlich und verschränkte die Arme hinter seinem Nacken, während er ihr ein schiefes Grinsen schenkte. »Ich alber und jammer gern, aber alles nichts Ernstes. Also sorry, falls das irgendwie falsch rüberkam.« Ihm war nicht ganz klar, an was sie sich tatsächlich störte, aber es verwirrte ihn, dass sie ihn nicht einfach zur Schnecke machte, dass er das Gefühl hatte, tatsächlich etwas falsch gemacht zu haben.
»Kommt auch nicht oft vor, dass mein Bro einfach so mit einem Mädchen abzischt; da wollte ich wissen, was so abgeht«, fuhr Denki fort, der das Ganze als die harmloseste Angelegenheit dieser Welt ansah. »Und auch wenn es mir in der Seele wehtut, das zu sagen - ihr seid schon irgendwie süß.« Der Blonde schenkte ihr ein breites, kumpelhaftes Lächeln, ehe er die Arme wieder fallen und an der Seite baumeln ließ.

»Nicht deiner? Ist das dann Ari-« Noch mitten im Satz stoppte Denki sich selbst und man konnte sein Gehirn regelrecht rattern hören, weil die Zahnräder, die er sonst nie nutzte, sich langsam in Bewegung setzten und eins und eins zusammensetzten, bis ihm schließlich die Erleuchtung kam, die seine Augen förmlich aufleuchten ließen. Sein Mund formte ein kleines O, während er die Hände gegen die Wangen schlug. »Ist das Kiris? Sag mir nicht, dass ist Kiris? Woah, also habt ihr doch was am Laufen? Das letzte Mal hat er Mina auch ständig darin rumlaufen lassen, als sie noch zusammen waren.«

Aktuelle Zeit: Sonntag, 17. Januar | 17:32 Uhr
Ort: Vor dem Wohnheim
Angesprochen:Akane Rinko







Arisa Aido
» Das Chaos sei willkommen, denn die Ordnung hat versagt. «

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Je mehr die Wärme des Wohnraums sie einlullte, desto mehr spürte sie, wie sie sich zu entspannen begann - und mit der Ruhe kroch auch die Müdigkeit wieder an sie heran, zerrte an ihren Nerven, die an diesem Tag bereits zugenüge strapaziert worden waren. Sie erwischte sich selbst dabei, wie sie immer einmal wieder geistig den Faden am Gespräch verlor und Mühe hatte, die Worte in ihrem Kopf zu behalten, geschweige denn, sie in einen Kontext zu bringen, der in irgendeiner Weise Sinn machte. Dass sie nicht an Ort und Stelle vergaß, dass sie noch nach Akane schauen wollte und stattdessen geistesabwesend die Treppe zu ihrem Zimmer hochgestapft war, war bereits ein Wunder - und wenn sie ehrlich war, wäre ihr das vermutlich bei jedem anderen, der nicht ihre beste Freundin gewesen war, passiert.

Gerade so hatte Arisa sich jedoch noch erschließen können, was Mina ihr zu erzählen hatte, und tief in ihrem Inneren, versteckt und erdrückt von ihrer eigenen Erschöpfung spürte sie, wie ihr kleines mentales Ich gerade eine Shipping-Party feierte, weil es mit Kirishima und Akane eindeutig in die richtige Richtung ging. Auch wenn sie die Grünhaarige zu nichts drängen würde - und bei Gott bewahre, sie war auch niemand, der jemanden zu lange mit etwas nervte, weil sie rasch das Gefühl bekam, sich unsympathisch zu machen (ja, selbst bei Menschen, mit denen sie gefühlt seit Anbeginn der Zeit befreundet war) -, aber sie würde sich ungemein freuen, wenn aus den kleinen Pärchen-Fantasien tatsächlich Realität werden würde. Sie würde sich unglaublich für Akane freuen.
Nach außen hin konnte die Dunkelhaarige aber gerade so noch ein schwaches Lächeln zustande bringen, während sie mit einem Seufzen zu einer Erwiderung ansetzte, »Was auch immer sie getrieben haben, ich würde mich am liebsten gleich an Akane-chans Seite stellen, um Kaminari-kun eine dafür zu verpassen, dass er es anscheinend irgendwie auf die Reihe gebracht hat, den Moment zu zerstören.« Ein kleines Schmunzeln hatte sich auf ihr Gesicht gelegt; sie kannte ihre Freundin gut genug, dass es vermutlich leider nichts Wildes gewesen war, aber jede Zeit, die sie alleine verbrachten und in der sie sich näher kennenlernten, war unwiderstreitbar eine gute Zeit.

Kurz irritiert blinzelte Arisa die Pinkhäutige an, als sie nach den Geschehnissen des Trainings fragte; sie hatte insgeheim gehofft, dass Midoriya ihr die Arbeit abnehmen würde, den anderen davon zu erzählen, weil sie eigentlich selbst wenig Lust auf längere Konversationen hatte.
Nichtsdestotrotz zwang sie sich dazu, Mina in einer Weise zu antworten, die nicht unfreundlich wirkte, bei der sie jedoch nicht weit ausholen musste. »Wir haben unsere Gegner ausgelost und Akane-chan musste gegen Kirishima-kun ran - im wahrsten Sinne des Wortes ein harter Brocken, auch wenn wir nicht einmal unsere Quirk einsetzen durften.« Kurz zog sie eine Grimasse, als sie daran dachte, wie sehr es ihr in den Fingern gejuckt hatte, ihre Fähigkeiten zu aktivieren. Es war erstaunlich, wie natürlich es innerhalb einer Woche für sie geworden war, sich auf ihren Quirk zu verlassen - wo sie diesen doch bis vor Kurzem nicht einmal hatte aktiv nutzen gekonnt hatte.
»Die beiden scheinen aber einen Riesenspaß gehabt zu haben... und sind dabei vielleicht ein wenig übers Ziel hinausgezogen.« Vergnügt funkelten ihre braunen Augen kurz auf, als sie daran dachte, was für einen Kampf Akane und Kirishima sich geboten hatten - allein die Erinnerung daran gab ihr fast schon wieder genug Motivation, um aus ihrem erschöpften Loch zu kommen, in das sie inzwischen gefallen war.

Neugierde war in ihr aufgewallt; es juckte sie in den Fingern, von Mina zu erfahren, ob es sich für sie nicht seltsam anfühlte, ihren Exfreund nun mit jemand anderen zu shippen. Oder wie es generell gewesen war, mit jemanden wie ihm zusammen zu sein. Doch wirklich trauen, tat Arisa sich das nicht; sie hatte nicht das Gefühl, dass die beiden sich so nah waren, dass sie das Recht dazu hatte, danach zu fragen. Zumal sie sich auch nicht ganz sicher war, wie sie die Antworten verkraften würde - womöglich war es das Beste für alle, wenn man die Mina-Kiri-Sache als vollkommen abgeschlossens Kapitel ansah.
Skeptisch beäugte sie die Pinkhäutige jedoch, als diese Anstalten machte, sie davon abzubringen, anch ihrer Freundin zu schauen. »Ach, was mit Kaminari-kun geschieht, geht mir eigentlich am Arsch vorbei. Ich mach mir eher Sorgen um Akane-chan - sie sah nicht nach jemand aus, der jetzt in der Kälte stehen sollte.«

Sie kam jedoch nicht dazu, ihren Weg zur Tür anzutreten - bei der Erwähnung des bald fertigenden Abendessen begann ihr Magen wie auf Befeh lzu knurren -, denn Mina kam dann doch tatsächlich noch auf die Idee, ihre Laune, die sich langsam gebessert hatte, noch einmal in den Keller zu befördern, als diese die egozentrische Bombe erwähnte.
»I wish«, murmelte das Mädchen, ihre Lippen verdrossen fest aufeinandergepresst und hätte aus Missmut beinahe die Hand ihres Gegenübers weggeschlagen, als diese ihr die Strähne hinters Ohr strich. Gerade so konnte sie sich noch zusammenreißen, weil ihr bewusst war, dass Mina keine böse Absichten hatte.

Da sie wusste, dass ihre Antwort mehr als nur vage und zufriedenstellend gewesen war, sie jedoch jeder weiteren Frage aus dem Weg gehen wollte, riss sie sich bestimmt von der Pinkhäutigen los und lief schnellen Schrittes auf den Ausgang zu, bevor man sie weiter stoppen konnte.
Mit Druck stieß sie die Tür auf und bereute es nur einen Augenblick später, als eine frostige Windböe sie erzittern ließ. Frierend legte sie die Hände auf ihre Arme, um ihre Haut warm zu rubbeln, während sie mit ihren Augen die Umgebung nach Akane absuchte - eine Suche, die nicht von langer Dauer war. Unweit des Eingangs standen die Grünhaarige und der Blonde recht nah beinander und schienen in ein Gespräch verwickelt zu sein, welches Arisa auf der Entfernung jedoch nicht verstehen konnte.
Dennoch beruhigte es sie, zu sehen, dass Akane sich nicht weiter unnötig verausgabte, indem sie Kaminari eine Kopfnuss nach der anderen verpasste - egal, wie sehr sie verdiente - und nach einem kurzen Zögern hob sie die Stimme, um nach den beiden zu rufen, »Heh, seid ihr euch sicher, dass ihr eure Diskussion nicht im Warmen führen könnt? Essen ist übrigens auch gleich fertig.«
Dabei schenkte sie die Blitzbirne - wann hatte sie sich diesen Spitznamen nur angewöhnt - kaum Beachtung, ihr sorgenvoller Blick lag eher auf Akane selbst.

Aktuelle Zeit: Sonntag, 17. Januar | 17:32 Uhr
Ort: Im Wohnheim
Angesprochen: Mina Ashido, Akane Rinko, Denki Kaminari









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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 7 EmptyMo 01 März 2021, 23:57


Akane Rinko
Make me angry and
I’ll register your death certificate
Sonntag 17. Jan - 17:35 Uhr

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Akane wusste das Denki nicht die hellste Kerze auf der Torte war. Das war er in ihrer Anwesenheit bisher nie gewesen und ihn deswegen zu verurteilen wäre unfair von ihr gewesen, doch kam sie wirklich nicht drum herum sich innerlich mit der flachen Hand voll gegen die Stirn zu schlagen. Nicht nur, dass er anscheinend wirklich vollkommen vergessen hatte wieso sie irgendwie wütend auf ihn sein könnte - nein, sein Gesicht zeigte eindeutig, dass er mit den Gedanken eigentlich vollkommen woanders war. Und sie wollte wirklich nicht wissen wo genau das war. Ein tiefes seufzen später war sie sich schon fast sicher, dass er absolut nicht verstehen würde wo genau ihr Problem lag und sie wusste nicht, ob sie genug emotionale Kapazitäten hatte, um sich ausführlicher zu erklären.

Während sie den Blonden also mehr aus Studienzwecken musterte als das sie sich eine ernsthafte Antwort von ihm erhoffte enttäuschte er sie tatsächlich absolut gar nicht. Denn wie sollte es anders sein, er hatte natürlich nicht nachgedacht, was sich mit einer Persönlichkeit wie Akane, die aus Prinzip viel zu viel dachte absolut nicht vertrug. Vielleicht machte sie wirklich nur einen riesigen Aufriss um nichts, obwohl ihr allein bei dem Gedanken daran irgendwie unwohl wurde. Dabei schien Denki es wirklich nicht böse zu meinen, zumindest wirkte er gewissermaßen betroffen als er merkte, dass es für sie nicht so einfach gewesen war damit umzugehen.

Fast wäre der Schülerin ein bitteres Lachen entschlüpft, kaum grinste er sie an als könnte nichts auf der Welt sein Strahlen trügen und irgendwie beneidete Akane den Blonden um seine Leichtigkeit. Zumindest bis zu dem Augenblick an dem er dafür sorgte, dass sich die Farbe ihrer Wangen der Haarfarbe Eijiros anpasste. Abwehrend hob die Heldenanwärterin die Hände, fuhr dich folgend fahrig damit durch die verkletteten Haare und blickte sich unsicher um. Konnten Jungs und Mädchen nicht einfach so befreundet sein, ohne das darum so ein Aufriss veranstaltet wurde? Oder gehörte das einfach dazu? In einer Mischung aus überraschten quietschen und nervösen lachen vergrub Akane das Gesicht in den Händen und stieß in einem langen zug die angehaltene Luft zwischen ihren Fingern hindurch. “Wir sind nicht… süß… Und überhaupt…” Setzte sie schwach an, luscherte zu Denki herüber welcher für ihren Geschmack schon wieder viel zu fröhlich wirkte und mit jedem Wort welches seine Lippen verließ dafür sorgte, dass Akane immer weiter im Boden versinken wollte. Am besten oder wiederkehr. Wo war sie nur hineingeraten?

Das war dann auch der Moment, an dem sich ihr kleiner Fehler in einem Ausmaß rächte, welcher ihr beinahe den Boden unter den Füßen wegriss. Mit großen runden Augen starrte sie Denki an, schüttelte wild den Kopf und stolperte einen Schritt auf ihn zu. “NEIN. Ich meine, ja es ist sein Hoodie. Aber zwischen uns läuft nichts! Genau das ist der Punkt De… Kaminari-kun. Ich bin aus dem selben Grund hier wie ihr. Ich will eine Heldin werden. und mein Fokus liegt ganz sicher nicht darauf mir in der ersten Woche eine Beziehung oder etwas ähnliches zu Angeln. Ich möchte einfach nur trainieren, Videospiele spielen und mich darauf konzentrieren meine Noten nicht komplett zu zerstören. Und ich mag Kirishima-kun. Wirklich. Aber wir sind Freunde. Nicht mehr, nicht weniger.” Je länger die Grünhaarige sprach, desto leiser wurde ihre eigene Stimme und erschöpft musste sie sich einen Moment am Baum hinter ihr abstützen.

Sie wollte eigentlich noch etwas sagen, doch hörte sie dann bereits, wie sich die Tür zum Wohnheim öffnete und aus müden Augen erkannte sie Arisa, welche besorgt zu ihnen hinüber blickte. Einen letzten Blick warf sie Denki zu, wandte sich darauf ab und trabte langsam auf ihre beste Freundin zu. “Die Diskussion ist vorbei.” Dabei klang sie matter als beabsichtigt, weswegen sie der kleineren ein versöhnliches Lächeln schenkte. “Wie gehts dir?” Fragte die Grünhaarige einfach weiter, während sie Arisa ins Innere des Wohnheims folgte und sich im Eingang aus ihren Stiefeln schälte, um zu ihren Hausschuhen zu wechseln. Einen Moment war ihr eigener körperlicher Zustand vergessen, immerhin konnte sie sich nun auf etwas anderes konzentrieren. Zurück im Gemeinschaftsraum ignorierte sie die Blicke der anderen einfach gekonnt und lehnte sich gegen das Sofa ohne sich zu setzen, sie sich nicht zu den anderen quetschen wollte, welche die Couch schon zu einer guten Anzahl belegt hatten. “Hat die Arschgeige noch irgendetwas zu meinem Abgang gesagt wofür ich ihn irgendwann verprügeln muss?” Eigentlich wollte sie es gar nicht wissen, aber sie wusste selbst das ihre Ohnmacht nicht der professionellste Move gewesen war und so würde sie sich wohl noch eine gewisse Kritik von dem blonden Unwetter anhören dürfen, welche an diesem Punkt sogar berechtigt gewesen wäre, immerhin waren sie ein ganzes Stück über das Ziel hinausgeschossen.

Langsam aber sicher begannen die Blicke der anderen sie zu nerven, weswegen sie lediglich geladen aufknurrte. “Könnt ihr bitte woanders hinsehen? Danke.” Blaffte sie mehr oder weniger angepisst, was wohl zu einem Großteil auf ihren angespannten beruhte, welche die Begegnung mit Denki immer noch nicht ganz verarbeitet hatten.

You only live once, but if you do it right,
once is enough





Shouta Aizawa
NPC-Action
Eraserhead
Sonntag 17. Jan - 17:45 Uhr

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Er hatte sich seinen Sonntag eigentlich ein wenig entspannter vorgestellt. Erst spät aus dem Bett gekrochen hatte er sich seinen ersten Kaffee gemacht und war im Kopf bereits die Themen für den morgigen Unterricht durchgegangen, als ihm Hizashi auf die Nerven gegangen war und nach seiner Aufmerksamkeit verlangte. Shouta war mittlerweile 30 Jahre alt und noch immer verstand er nicht wieso er mit dem Voice Hero befreundet war, zumindest hinterfragte er seine eigene geistige Gesundheit nicht nur einmal im Laufe der letzten 15 Jahre. Und der Jahre davor. Er kannte diesen Spaßvogel wirklich schon viel zu lange.

Mit seiner Katzentasse in der Hand saß er am Tresen in der Gemeinschaftsküche des Lehrerwohnheims und rührte mit einem Löffen in der dunklen Brühe herum, in welcher er einen einsamen Zuckerwürfel ertränkt hatte. Denn auch, wenn Hizashi ihn mit irgendwelchen belanglosen Kram genervt hatte und er sich deswegen anziehen musste, um in die Schule zu gehen und Unterlagen für den Blonden zu holen war er noch nicht halb so anstrengend wie ein gewisser anderer blonder Lehrer. Warum Shouta ging, um diesem Idioten seine doofen Unterlagen zu holen? Weil es gewissermaßen seine Schuld gewesen war, dass sein Freund diese liegen gelassen hatte und nun sah er es irgendwie als seine Pflicht an diesen Fehler wieder auszubügeln. Er mochte es nicht jemandem etwas schuldig zu sein.

Der Schnee lag mittlerweile ein wenig dicker auf der Erde und er war sich sicher, dass Eri dieser Anblick gefallen hätte, wobei sie aktuell mit Midnight unterwegs war und erst am Abend mit ihr zurückkehren würde. Wo auch immer die Beiden waren. Eigentlich war der Homeroom-Teacher der 1-A ein wenig vorsichtiger was seinen neusten Schützling betraf, doch vertraute er Nemuri und ein wenig Zeit zu zweit würde den beiden sicher nicht schaden.

Naja, so viel zu seinem aktuellen Befinden. Welches sich jedoch schlagartig änderte als er an einer der Trainingshallen vorbeikam und jemanden wie eine Spinne an der Fensterscheibe außen am Gebäude hängen sah. Bei Gott. Musste dieser Kerl sich überall einmischen? Er wusste von Midoriya, dass sie ungefähr um diese Zeit in dieser Halle trainieren wollten, doch was Toshinori in diesem Moment dort wollte war dem dunkelhaarigen Lehrer wirklich schleierhaft. Kurz überlegte er sogar einfach weiter zu gehen und ihn einfach machen zu lassen, als er aus dem Augenwinkel bemerkte wie seine Gestalt zu wackeln begann. Seufzend fing er den älteren auf und stellte ihn wieder auf die Beine. Skeptisch musterte er die abgemagerte Gestalt und entschloss sich ihn einfach mitzunehmen, bevor er ihn wieder am Wohnheim abliefern würde.

Schnell war die Mappe für den Voice Hero und Englischlehrer geholt und kaum betraten sie das Wohnheim der Lehrer kam ihm schon ein kleiner weißhaariger Wirbelwind entgegen. In ihrer Hand eine Tüte mit irgendetwas was sehr nach Zucker roch. “Tante Nemuri hat mir gebrannte Mandeln gekauft!” Freute sich das Mädchen, was Shouta selbst lediglich milde Lächeln ließ. “Aber iss nicht zu viele davon, sonst bekommst du Zahnschmerzen, ja?” Seicht tätschelte der Lehrer Eri den Kopf, bevor er sich ausgiebig streckte. Er hätte nie von sich erwartet, dass er mit Kindern umgehen konnte, doch irgendwie holte dieses kleine Mädchen das Beste aus ihm heraus. Und sie war wohl die einzige Schutzbefohlene in dieser Einrichtung die ihn nicht regelmäßig zu Weißglut brachte.

Es sah aus als würde Eri noch etwas sagen wollen, doch klingelte in diesem Moment das Handy des Untergrunhelden. Seufzend nahm er das Gerät zur Hand und klickte auf den grünen Hörer. “Aizawa.” Blaffte er nur, hörte aber im nächsten Moment die Stimme des Schulleiters auf seinen Ohren. “Shouta, ich weiß du hast an einem Sonntag bestimmt besseres zu tun, aber irgendetwas… oder jemand hat die Grenze des Schulgeländes übertreten ohne eine Verriegelung auszulösen. Inui ist auf dem Weg, schaut euch das bitte einmal genauer an.”

Mit einem Mal bekam Aizawa ein ganz schlechtes Gefühl, irgendwo in seiner Magengegend brannte es unangenehm und konzentriert zog er die Augenbrauen zusammen. “Wo genau?” Fragte er lediglich, ließ die anderen hinter sich, um sich in seinem Zimmer in seine Heldenkluft zu werfen. “Sektor 3.” Sofort hielt der Dunkelhaarige inne. Sektor 3? “Verdammt.” Seufzend fuhr Shouta sich über das Gesicht und durch die Haare. “Bin auf dem Weg.” Nur Minuten später verließ er das Wohnheim und traf sich mit dem Spürhund-Helden dem Weg zu ihrem Ziel. Den Wohnheimen der Klassen 1-A und -B.




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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 7 EmptyFr 05 März 2021, 15:29


Arisa Aido
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Zitternd stand sie im Türrahmen des Eingangs in das Wohnheim, während sie ihren besorgten Blick zwischen Akane und Kaminari wandern ließ und ihr ganzer Körper sich wünschte, wieder zurück in den warmbeheizten Raum zurückzukehren, aus dem bereits ein verlockender Essensgeruch strömte. Davon einmal abgesehen, dass das Mädchen nicht wollte, dass weder ihre Freundin noch sie sich im schlimmsten Fall noch eine Erkältung zuziehen würden, war sie nun auch nicht unbedingt scharf darauf, wie ein Hündchen an der Tür zu stehen, sollte der werte von und zu Explosion in baldiger Zeit heimkehren. Ihre Wut war abgeflaut, ihre Nerven bereits so sehr am Ende, dass sie sich vermutlich noch nicht einmal die Kraft zusammenraufen könnte, sich aufzuregen - und doch wollte sie ihm bestmöglichst aus dem Weg gehen, weil ihr die gesamte Situation noch immer unangenehm im Magen lag.

Ein Seufzer der Erleichterung entschlüpfte ihr, als sie sah, dass die Grünhaarige ihr seltsames Gespräch beendete und endlich auf sie zusteuerte. Arisa ließ es sich nicht zweimal sagen und rasch floh sie in das Innere des Wohnheims zurück, nun, wo sie die Gewissheit hatte, dass Akane gleich hinter ihr war.
»Könnte schlimmer sein«, meinte sie und schenkte ihrer Freundin ein schiefes Lächeln. »Hast du dich gut erholt?« Mit größter Anstrengung bemühte sie sich darum, den Hoodie - wenn sie ehrlich war, könnte sie jetzt echt einen eigenen gebrauchen; obwohl sie wieder drinnen war, frierte sie noch immer ein wenig -, der eindeutig nicht Akane gehörte, nicht anzustarren. Die Dunkelhaarige kannte sie lang und gut genug, um zu wissen, dass sie auf jedweden blödsinnigen Kommentar absolut keine Lust hatte - und Arisa hatte gelernt, es nicht nur zu akzeptieren, sondern auch zu respektieren. Selbst, wenn es bedeutete, ihr Shippingherz und ihr kleines Lästermaul in den Keller zu sperren.
In diesem Augenblick war es ihr jedenfalls wichtiger, dass Akane sich wohlfühlte - zumal die anderen ihr bereits die Arbeit abnahmen, ihre Freundin anzugaffen, als wäre sie ein brandneues Ausstellungsstück. »Dass du in deinem Zustand es geschafft hast, so laut die Treppe runterzupoltern, meine Fresse.« Gespielt fassungslos schüttelte sie den Kopf und auch wenn ihre Augen amüsiert funkelten, bedachte sie Akane mit einem Blick, der eindeutig fragte Erzählst du mir später, was war?, ohne es laut aussprechen zu wollen.

»Mister Arschgeige hat seine Klappe gehalten - ich glaube, wir hätten Kampf Nummero Drei gehabt, wenn er es gewagt hätte, sich noch das Maul deinetwegen zu zerreißen«, entgegnete Arisa trocken und kniff kurz die Augen zusammen. Ihre Innenwelt war ein reines Durcheinander und ihre Selbstkontrolle hatte sie ja schon in ihrem ersten Kampf gegen Midoriya komplett aus dem Fenster geworfen, dass sie sich tatsächlich zugetraut hätte, der blonden Bombe gegenüber handgreiflich zu werden, hätte er einen dummen Spruch bezüglich Akane abgelassen.
Gutmütig streckte Arisa ihre Arme aus, um die Schultern ihrer Freundin zu erreichen und sie in der Hoffnung, sie ein wenig besänftigen zu können, leicht zu massieren begann. »Ruhig Blut, lass die Leute deine Schönheit bestaunen«, scherzte sie und legte den Kopf ein wenig zur Seite, um die Harmlosigkeit in ihren Worten zu unterstreichen.
Kaminari war in der Zwischenzeit wie ein belämmertes Huhn ebenfalls in das Wohnzimmer zurückgekehrt, hatte jedoch einen großen Bogen um die beiden gemacht, als wüsste er nicht ganz, wie er mit ihnen umgehen sollte. So wie sie ihn jedoch in der vergangenen Woche erlebt hatten, würde es vermutlich kein Tag dauern, bis er sich von was auch immer Akane getan hatte erholen und zu seiner üblichen Art zurückfinden würde.

Viel weiter hatte Arisa das Gespräch jedoch nicht führen können, weil Ochako begann, mit dem Kochlöffel gegen eine noch saubere Pfanne zu schlagen, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen,
»Essen ist fertig! Und wer sich beschwert, kriegt nichts!«, rief sie in den Raum hinein und warf dabei einen fast schon strafenden Blick in die Richtung der Jungs, als wäre es keine Seltenheit, dass sie herumjammerten.
Mit einem Schmunzeln ließ die Dunkelhaarige von Akane ab. »Lass uns was in den Magen bekommen und den restlichen Abend entspannt angehen lassen, ja?«

Aktuelle Zeit: Sonntag, 17. Januar | 17:45 Uhr
Ort: Im Wohnheim
Angesprochen: Akane Rinko







Eijiro Kirishima
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Es war das zweite Mal an diesem Sonntag, dass Eijiro sich fragte, ob es an ihm lag, dass er das Verhalten des weiblichen Geschlechts nicht verstand, oder ob es einfach ein Fakt war, dass Mädchen komplexere Gedankenstrukturen besaßen, die ein Irdischer von Vornherein einfach schon nicht verstehen konnte. Jedenfalls hatte der Rothaarige Akane nur perplex hinterhergeblickt, als sie wutentbrannt in seinem Hoodie - mann, jedes Mal, wenn er das Logo sah, welches auf die Rückenseite gedruckt worden war, freute er sich wie an dem Tag, an dem er ihn erhalten hatte - aus seinem Zimmer gestürmt war, nachdem sie die letzte Nachricht Denkis gelesen hatte.
Der Chat mit Denki. Eine weitere Sache, die ihn viel zu sehr verwirrte, als dass er tatsächlich darüber nachdenken wollte. In seinen Augen machte es keinen Sinn, sich über solche Dinge den Kopf zu zerbrechen; es waren Angelegenheiten, die sich nur zu unnötigen Sorgen entwickeltn würden, wenn man zu viel Zeit in Anspruch nahm, um sich damit zu beschäftigen. Es würde niemand daran sterben, wenn man einfach Gras drüber wachsen lassen würde.

Da Akane nicht so schien, als wäre es willkommen, wenn er ihr folgen würde, hatte Eijiro sich kurzerhand dazu entschlossen, erst einmal auf seinem Zimmer zu bleiben; in der Hoffnung, dass sie bald zurückkehren würde, was auch immer sie nun anstellte. Dementsprechend verpasste er das Gespräch zwischen ihr und seinem vielleicht ein klein bisschen zurückgebliebenem Kumpel, doch wenn er ehrlich war, hätte es ihn sowieso nicht groß interessiert. Es war Akanes Sache, was sie tat und / oder nicht tat, und wenn sie es nicht von selbst erzählen würde, sobald sie zurückkehrte, dann würde er auch nicht danach fragen.
Unschlüssig, was er in der Zwischenzeit mit sich selbst anfangen sollte, hatte er begonnen, mit dem Controller herumzuspielen, und ihn immer wieder in die Luft zu werfen - oder wie manch einer vielleicht sagen würde: Däumchen drehen.
Der Verhärtungsanwender hatte zwischendurch sogar durch sein Handy gescrollt - er besaß Social Media (unter anderem, weil Mina es ihn aufgeschwatzt hatte), war aber niemand, der viel Zeit darin investierte. Zumal er den Großteil seiner Freizeit sowieso mit Zocken oder Trainieren verbrachte. Da Eijiro jedoch der Meinung war, dass man in einer größeren Gruppe mehr Spaß haben würde, hatte er kurzerhand entschlossen, sowohl Katsuki als auch Hanta zu einer gemeinsamen Gaming-Runde mit Akane - sobald sie wieder da war - einzuladen, doch Ersterer antwortete ihm nicht und Letzterer hatte sich anscheinend auf das Sofa im Wohnzimmer gepflanzt und sah sich angesichts seiner Faulheit nun nicht mehr in der Lage, sich davon wegzubewegen, bevor es Abendessen gab.

So sah er sich notgedrungen jedoch dazu, den anderen im Wohnzimmer Gesellschaft zu leisten - insbesondere, weil Hanta ihm indirekt mitgeteilt hatte, dass Akane sich anscheinend ebenfalls bei ihnen aufhielt, als der Schwarzhaarige ihn gefragt hatte, ob die Grünhaarige tatsächlich seinen Hoodie tragen würde.
Auf Eijiros naiv dahergesagte Antwort »Ja, wieso?« kam jedenfalls nur ein Smiley mit großen Augen von seinem Kumpel zurück. Irgendwie hatte er das Gefühl, dass irgendein Missverständnis, welches er aber nicht ganz verstand, vorherrschte, entschied sich aber dazu, sich nicht groß darum zu scheren.
Rasch hatte der Rothaarige sich auf die Füße gestemmt und ein frisches, rotes Shirt aus dem Schrank gefischt, ehe er sein Zimmer verließ und die Treppenstufen in das Erdgeschoss nahm, wo er auf halbem Wege bereits Urarakas Signal vernahm, welches ihm ein breites Grinsen entlockte und ihn dazu anspornte, sich zu beeilen.

Kaum hatte er seinen Fuß in das Wohnzimmer gesetzt, war sein Blick wie von selbst zu der Grünhaarigen gewandert, die sich in einem Gespräch mit Aido befand - was unter anderem erklärte, wieso sie vermutlich nicht wieder zurückgekehrt war. Eijiro war niemand, der ihr so eine Kleinigkeit übelnehmen würde, und war bereits im Inbegriff gewesen, auf die beiden zuzulaufen, um sich nach dem Verbleib seines Lieblingsdudes zu erkundigen, als die Eingangstür aufschwang und seine Frage sich erübrigte.
Einen besonders erfreuten Eindruck machte Katsuki nicht, doch wann machte er das auch schon? Eijiro selbst ließ sich davon nicht beirren und lief grinsend auf ihn, um ihn zu begrüßen. »Bro, du hast lang gebraucht, was hat dich aufgehalten?«, begrüßte er ihn gutgelaunt auf halbem Wege.

Aktuelle Zeit: Sonntag, 17. Januar | 17:46 Uhr
Ort: Im Wohnheim
Angesprochen:Katsuki Bakugo








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BeitragThema: Re: Go Beyond! Plus Ultra!   Go Beyond! Plus Ultra! - Seite 7 EmptySo 07 März 2021, 18:01


Akane Rinko
Make me angry and
I’ll register your death certificate
Sonntag 17. Jan - 18:00 Uhr

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Akane wusste, dass sie nicht darum herumkommen würde ihrer besten Freundin von ihrer kleinen Auseinandersetzung mit Denki zu erzählen doch schob sie das guten Gewissens auf einen späteren Zeitpunkt. Die ganze Diskussion hatte sie emotional Müde gemacht und wirklich Lust auf viel Gesellschaft hatte sie eigentlich auch nicht mehr. Kurz hatte sie sogar überlegt das Abendessen zu schwänzen und sich in ihr Zimmer zu verziehen - wenn Ari denn an ihre Sachen gedacht hatte - und den Rest des Abends blöd im Bett herumzuliegen und an die Decke zu starren. Auch, wenn die Dunkelhaarige ausgenommen war hatte auch die soziale Kapazität der Grünhaarigen irgendwann ein Ende. Und dieses war mittlerweile Nahezu erreicht.

“Ich weiß ehrlichgesagt nicht genau wie lange ich aus den Latschen gekippt bin.” Gab Akane dann zu, zuckte mit den Schultern und fuhr sich durch die vollkommen zerstörte Frisur. “Und ich glaube ich werde mich morgen für das Zusatztraining hassen, aber was tut man nicht alles, nh?” Ein müdes Lächeln später musste sie sich ein Lachen verkneifen. Wobei sie schon gerne mal Live miterleben würde wie Ari sich das blonde Unwetter vorknöpfte, bisher war sie ja meist unpässlich gewesen wenn es so weit gekommen war.

Jetzt erst fiel ihr auf, dass der Körper ihrer Freundin immer noch leicht zitterte. Wie lange hatte sie draußen auf sie gewartet? Einen halben Schritt trat Akane auf Arisa zu, bevor sie ihr eine Hand auf die Schulter legte und einen Moment die Augen schloss. “Sag doch das dir kalt ist.” Murmelnd pumpte sie etwas wärme in den kleineren Körper und öffnete die Augen erst wieder als sie ihren Quirk deaktivierte. Das änderte zwar nichts an ihrer inneren angespanntheit und er wut welche sich langsam in ihrem inneren aufzustauen begann, doch beruhigten die Hände ihrer Freundin sie wenigstens soweit, dass sie aufhörte zu knurren. Die Blicke ihrer Klassenkameraden waren nervig und anstrengend und sie hatte kurz das Bedürfnis wieder nach oben zu gehen und den Pullover gegen einen weniger auffälligen zu tauschen, doch kam der Besitzer des wundervollen Kleidungsstückes welches sie gerade trug genau in dem Moment die Treppe herunter.

Kurz trafen sich ihre Blicke, bevor der Rothaarige sich jedoch abwandte, um sich mit der laufenden Naturkatastrophe zu beschäftigen, welche just in dem Moment durch die Tür ins Wohnheim spazierte. Da Akane nicht vorhatte sich heute noch mit dem Wischmopp auseinanderzusetzen wandte sie den Blick ab und blickte lieber in Richtung Ochako, die mit ihrer Pfanne und dem Kochlöffel eindeutig zu viel spaß hatte.

Während sie also den anderen in Richtung der Küche folgte und sich ein Stück der Pizza nahm, die in fünf verschiedenen Blechen verteilt herumstanden und sich einen Platz zum Essen suchte hing die Grünhaarige ihren Gedanken nach. “Ich hoffe du hast meine Jacke dabei? Ich würde ungerne auf dem Flur schlafen, die Halle ist sicher zu mittlerweile” Ihren Teller in einer Hand, ein Glas mit Wasser in der anderen ließ sie sich auf einen der Stühle im Esszimmer fallen, überschlug unter dem Tisch die Beine und nahm einen Schluck aus ihrem Glas. Ihnen direkt gegenüber saßen Mina und Kyoka, wobei erste immer wieder verstohlen zu Akane hinüber sah. Wäre Mina ihr nicht so sympathisch hätte sie diese wahrscheinlich ernst angeblafft, doch hielt sie sich geradeso zurück, hob lediglich herausfordernd eine Augenbraue und beschäftigte sich einen Moment mit ihrer Pizza.

“Hat einer von euch Mathe schon fertig?”
Schwunghaft setzte Hanta sich zu ihnen, kippte dabei beinahe ihr Glas um und hatte beim Reden schon ein ganzes Stück seines Essens im Mund. Das war so absurd, dass die Heldenanwärterin tatsächlich trotz dieser miesen Laune anfing leise zu lachen. “Hast du es schon wieder nicht gemacht?” Kyoka warf dem dunkelhaarigen einen finsteren Blick zu, ihre Augenbrauen zogen sich zusammen und einer ihrer Ohrstöpsel zuckte unheilverkündend. “Ich wollte es gestern machen, aber da haben Kiri und Denki mich gefragt, ob wir Among Us zocken wollen.” Fast ein wenig entrüstet hob er beide Hände, lächelte entschuldigend und nicht zum ersten Mal in ihrem Leben fragte Akane sich in was für ein Irrenhaus sie eingetreten war. Dabei gehörte sie erst seit einer Woche dazu. Trotzdem hatte sie das Gefühl, den ganzen Chaotenhaufen schon deutlich länger zu kennen.

“Ich habs fertig, ich schick dir nachher n Bild.”
Da die Grünhaarige kein Unmensch war und das Gefühl selbst kannte, wenn sie mal wieder zu lange gezockt hatte und deswegen ohne Hausaufgaben dastand entschloss sie sich Hanta zu unterstützen. Dieser strahlte sie nur breit an, sein Blick huschte trotzdem einmal auffällig zu ihrem Hoodie und fragend hob die Schülerin eine Augenbraue. Sofort sah er weg, tat so als wäre etwas anderes gerade super wichtig und pfiff unauffällig durch die Zähne. “Hey ihr zwei, wir wollen gleich noch einen Film gemeinsam schauen. Wollt ihr mitgucken oder seid ihr zu müde?” Auch Mina schien sich von ihrem Gestarre erholt zu haben, vielmehr wirkte sie nun so, als wäre nie etwas gewesen. “Ugh keine Ahnung. Einen würde ich wohl überleben, aber danach sollte ich echt ins Bett. Wie schaut es bei dir aus Ari-chan?” Da sie wohl bevor sie ins Bett gehen würde noch ein informatives Gespräch mit ihrer besten Freundin führen musste, richtete sie ihre Worte direkt an die Dunkelhaarige und versenkte die Hände in den Taschen ihres Hoodies.  
You only live once, but if you do it right,
once is enough





Katsuki Bakuboobs
NPC-Action
King Explosion Murder
Sonntag 17. Jan - 18:00 Uhr

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Er hatte nicht mehr allzu viel Zeit damit verbracht auf den Boxsack einzuprügeln. Das Training war doch ein wenig länger gewesen als erwartet und obwohl er immer noch wütend war, war sein Bedürfnis etwas Kaputt zu schlagen überraschend gering. Viel mehr hatte ihn eine ungewöhnliche Ruhe übernommen, als wäre mit einem Mal alles irgendwie vollkommen in Ordnung, obwohl es das offensichtlich nicht war. Das lose Mundwerk dieser beschissenen braunhaarigen Schnepfe ging ihm auf den Geist und er wusste ganz genau, dass sie nicht einfach locker lassen würde.

Die Aussicht auf weitere Auseinandersetzungen dieser Sorte machten seinen Tag wirklich nicht besser. Und das sie ihn auch noch an diesen bescheuerten verloren Wettbewerb hinweisen musste. Was eine scheiße. Und trotz alledem war er nicht aggressiv genug, um noch länger auf dem Stück Kunstleder herumzuboxen wie ein irrer. Fast ein wenig resigniert räumte er seine Sachen weg, lehnte noch ein paar Minuten mit der Tasche über der Schulter an der Tür und blickte noch ein letztes Mal in die Halle hinein. Und da glitzerte ihm etwas silbern entgegen. Irritiert setzte er sich noch einmal in Bewegung, bückte sich über die Bank an der Wand und fischte einen einzelnen Schlüssel vom Boden auf. Der sah aus wie einer ihrer Zimmerschlüssel und kurz fragte er sich wem von den anderen er wohl gehörte. Aber da die Stachelfrisur sein Zimmer eh nie abschloss hatte er seinen Schlüssel wahrscheinlich gar nicht mitgehabt.

Knurrend steckte er den Schlüssel ein, kehrte der Halle den Rücken zu und schloss sie anschließend ab. Kurz brachte er den Schlüssel zurück ins Hauptgebäude, bevor dieses ebenfalls abgeriegelt wurde und mit langsamen Schritten näherte er sich dem Wohnheim. Dabei war er irgendwie in seine Gedanken vertieft, wobei diese sich nicht einmal konkretisieren wollten. Er war einfach nur abwesend und schob den Schnee mit den Schuhen vor sich her. Kaum hatte der Blonde das Wohnheim betreten war das schoch der Stachelkopf er ihn mit seiner Anwesenheit belästigte. Dass dieser auch immer so eine gute Laune verteilen musste. “Ich hab noch n Solotraining eingeschoben.” Murmelte Katsuki nur abwehrend, zuckte mit den Schultern und blickte in Richtung der Küche, wo schon das Mondgesicht stand und einen unerträglichen Lärm mithilfe einiger Küchenutensilien machte.

“Ich geh meinen Kram hochbringen.” Kurz riskierte er einen Blick in Richtung der Grinsebacke, welche lediglich breit Grinste. “Ich halt dir nen Platz frei Bro!” Dabei klopfte er ihm “wohlwollend” auf die Schulter und drehte sich auf dem Absatz um, um sich etwas zu essen zu holen. Auch wenn der Blonde selbst vielleicht lieber in seinem Zimmer geblieben wäre. Jetzt hatte er ja keine Wahl mehr. Seufzend erklomm er die Stufen, warf seine Tasche in sein Zimmer und wechselte sein Shirt, bevor er - immer noch unbegeistert - wieder zu den anderen runter stapfte.

Bevor er sich jedoch zu den Idioten setzen konnte, welche sich einen ganzen Esstisch gekrallt hatten, dabei saßen Mr. Sojasoße und das Alien gar nicht bei ihnen, machte er einen Abstecher zu den beiden Nervensägen und ließ zwischen ihnen den Schlüssel auf den Tisch fallen. “Keine Ahnung von wem der ist, aber der lag noch unter der Bank. Passt das nächste Mal besser auf.” Knurrte er abweisend, funkelte beide an - wobei ihm sogar auffiel, dass die Grünhaarige definitiv keinen ihrer eigenen Hoodies trug - und drehte sich dann von ihnen weg, um sich zu den beiden Dumpfbacken zu setzen, die ihm sogar einen Teller mitgebracht hatten. Ohne sich darum zu kümmern was für Pizza er da eigentlich aß kaute er unbeteiligt auf seinem Essen herum und versuchte alles andere in seiner Umgebung mehr oder weniger auszublenden.

“Mina hat uns übrigens wieder zum all-sonntäglichen Filmabend gezwungen. Das heißt, kein Entkommen für dich Blasty.”
Der Rothaarige grinste ihn begeistert an, zwinkerte provokant und beschäftigte sich dann wieder mit seiner Pizza. Katsuki hasste die Filmabende die jeden Sonntag aufs Neue an seiner Geduld zogen. Mit 20… pardon 22 Leuten vor einem der Fernseher gequetscht zu sitzen war nicht seine Vorstellung eines angenehmen Abends, aber er hatte es einmal gewagt nicht aufzutauchen und mit den Konsequenzen wollte er sich wirklich nicht schon wieder auseinandersetzen. Das eine Mal hatte ihm vollkommen gereicht. Also würde er es wie immer machen, die 2 ½ verschwendeten Stunden einfach so tun als würde es den - sicher - beschissenen Film nicht geben und die Anwesenheit aller anderen in seinem inneren Leugnen. Sonst würde er das nicht überleben. Also knurrte er nur zustimmend, verdrehte sichtbar die Augen und schluckte das letzte Stück seines Essens herunter.






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