Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenaufgang [22.01.]

Tageskenntnis:
Die Temperaturen fallen und es geht ein kalter Wind. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, aber außer auf dem Moor bleibt kaum etwas davon liegen. Während Wald und Wiesen unter einer dichten Nebelschicht ruhen, fegt der Wind heftig über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Auch die Beute hat sich zurückgezogen und der gefrorene Boden erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und teils gefroren, aber der Schnee bleibt nur an wenigen Stellen liegen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und nur ab und an verirren sich einzelne Schneeflocken zwischen den Ästen zum Waldboden nach unten. Die Jagd ist hier ein wenig einfacher, als auf offenem Gelände, auch wenn der Boden an manchen Stellen ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist an mehreren Stellen gefroren und auf dem Fluss beginnt sich eine Eisschicht zu bilden. Das Wasser darunter ist nach wie vor noch von den inzwischen abgeschlossenen Arbeiten der Zweibeiner verdreckt und Beute ist nur schwer zu fangen. Dass der Nebel die Weiden bedeckt, erschwert außerdem die Jagd auf Landbeute zusätzlich.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor reißt der kalte Wind die Nebelfelder auf und sorgt für tiefere Temperaturen. Hier bleibt zusätzlich zum gefrorenen Boden auch noch etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht und die Jagd zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und besonders die südlichen Gebiete des Territoriums in Nebel gehüllt. Frösche und Reptilien gibt es hier keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel sowie dem rutschigen Boden erschwert. Die Jagd ist im Nadelwald jedoch einfacher, als auf dem offenen Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und Vögel sind um einiges schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen besonders schwierig. Der Schnee bleibt hier aber nur an vereinzelten Stellen liegen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind, Schnee und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an den verbleibenden Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner und ihre Hunde gehen lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen, was die Straßen ein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Am Rand des Schwarzstroms bilden sich dünne Eisschichten, aber richtig zugefroren ist der Strom nicht.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen offenen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen sind bei diesem Wetter eher selten, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort:
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.

 

 Jessy und Elster´s Haus

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BeitragThema: Jessy und Elster´s Haus   Jessy und Elster´s Haus EmptyDi 15 Sep 2020, 19:28

Hallo also das ist das Haus das ich entworfen habe unten sind die Grundrisse der Stockwerke die ich gemacht habe für einen besseren Überblick. Vorerst werden 2 Katzen darin wohnen wer will kann mir schreiben ich nehme gerne andere Hauskatzen oder Streuner auf. Man darf auf das Grundstück gehen mir einfach bescheid sagen ich habe generell nichts dagegen aber bitte nichts kaputt machen oder etc. Und jetzt kommt meine Beschreibung viel Spaß ich hoffe es gefällt euch.

Grundrisse:
 

Außen:
 

Garten:
 

Erdgeschoss:
 

1.Stock:
 

Also das war meine entworfendes Haus ich hoffe es gefällt euch und dann mal Tschau.

LG
Sand

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BeitragThema: Re: Jessy und Elster´s Haus   Jessy und Elster´s Haus EmptyDi 15 Sep 2020, 20:11






Jessy


Hauskätzchen | 6 Monde | #001

Ich spürte wie ich meine Beine langsam wieder bewegen konnte ich war noch klein und wurde daher leicht von den Zweibeiner Weibchen aus dem Monster hinaus gehoben. Ich war froh dort hinaus zu kommen es war nicht annähernd so schlimm wie ich es gedacht hatte aber darin war es sehr warm. Ich kahm gerade von den Zweibeiner Heiler zurück der hatte mich untersucht und mir ein Spitzes Teil (Spritze mit Stärkungsmittel) in den Hintern gestochen. Ich hatte mich kurz danach benommen gefühlt aber jetzt ging es mir wieder besser ich war voller Energie durch das Nickerchen das ich gehalten hatte. Ich hatte Hunger aber den Unterdrückte ich jetzt ich musste sehen wohin die Frau mich brachte. Sie ließ mich auf einen gepflasterten Weg nieder. Es roch nach anderen Katzen und das Gestein unter mir fühlte sich komisch an. Ich sah ob ich meine Schwester entdeckte aber die war nicht zu sehen. Die Neugier zog mich weiter in die Nähe des Zweibeinernestes ich wollte hinein gehen aber ich dachte daran was passieren könnte. Die Frau nahm mir die Entscheidung ab sie schob mich hinein. Ich sah einen großen Raum es gab Anhörungen (Treppe), ein Sitzplatz (Sessel) und einen großen Sitzplatz und noch ein flachen Kasten der schwarz war. Die Frau lief schnell in eine Höhle und kam mit einer Schüssel aus der was raus schaute auf mich zu. Sie legte sie vor mir ab und schaute mich auffordernd an. Ich sah sie mit großen Augen an ich hatte keine Angst vor ihr irgendetwas hatte sie an sich. Ich schaute in die Schüssel darin war eine Braune Suppe mit kleinen Brocken ich schnüffelte ausgiebig daran ich wollte sicher gehen, das war einer der Sachen an den ich mich noch erinnerte bevor der Fuchs kam. Es roch eklig aber es gab anscheinend nichts anderes. Ich miaute kurz und ganz leise. Dann schleckte ich an den komischen Zeugs es schmeckte gar nicht so übel. Jetzt aß ich mit großen Bissen und wollte gar nicht mehr aufhören ich hatte solchen Hunger. Als die Schüssel leer war schaute ich mich nach einen gemütlichen Plätzchen um das ich zum ausruhen benutzen könnte. Ich sah den dunkelblauen Sitzplatz und hüpfte darauf meine Beinchen hingen erst herab als ich mit den Vorderpfoten das weiter oberen Erreichte die Frau schob mich den Rest hinauf. Ich kuschelte mich hinein und ruhte mich nach einen Anstrengenden Tag aus. Ich wusste nicht warum aber dieser Ort fühlte sich Sicher an. Hierher würde sich kein Fuchs trauen das hoffte ich zumindest. Meine Pfoten brannten und ich freute mich jetzt auf ein Nickerchen. Ich schnurrte leise und glitt langsam in den Schlaf.
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Edit: 16.10.2020






Jessy


Hauskätzchen | 6 Monde |#002

Ich streckte meine Pfötchen als ich aufwachte das Sonnenlicht hatte mich geweckt. Ich sah das ich auf dem Sitzplatz der Zweibeiner war. Ich erinnerte mich mit einem Schlag daran was passiert war Unsere Mutter ist tot ich sah mich um und purzelte regelrecht von dem Sitzplatz. Ich sah den Flachen Kasten (Fernseher) wieder. Ich ging daran vorbei und sah das die Tür eine Katzenklappe besaß ich stolperte auf sie zu. Als ich nach einer halben Ewigkeit endlich ankam schob ich mich hindurch.
Draußen war es wunderschön und ich genoss den frischen Nebel. Die Sonne ging gerade auf. Trotz dem Urteil das ich noch ziemlich klein bin machte die Kälte mir noch nicht viel aus. Ich lief durch den Garten und versuchte über den Zaun zu schauen aber er war sehr dicht und ich konnte nichts sehen. Ich laufte weiter als ich ein kleines Loch im Zaun fand. Ich überlegte ob ich weglaufen sollte. Aber irgendwo war noch meine Schwester also müsste ich wieder zurückkommen. Aber ein paar Schritte in meinem neuen Leben würden nicht schaden. Ich nahm all meinen neuen Mut zusammen und machte den besonderen Schritt.

---> Zweibeinerort
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Edit: 05.11.2020


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Jessy


Hauskätzchen | 6 Monde | #004

Zweibeinerort<--

Ich schlüpfte durch das Loch im Zaun und rannte zur Katzenklappe. Ich purzelte herein rappelte mich schnell auf und stürmte auf den Sessel zu. Ich zitterte und konnte kaum meine Schritte unter Kontrolle halten. Ich hangelte mich auf den Sessel hinauf. Ich wollte mich gerade in den Sessel hinein kuscheln als mich zwei Hände packten ich japste erschrocken auf. Die Hände führten mich zu einem warmen Körper ich wurde gewärmt. Die Zweibeiner-Frau war echt nett. Ich glaubte es würde mit ihr nicht sehr schlimm werden.
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Jessy


Hauskätzchen | 6 Monde | #005

Ich wache auf dem gemütlichen Sessel auf. Es ist hier schön warm. Die Sonne geht auf und man sieht das etwas auf dem Boden glitzert draußen. Ich Renne zur Terasentür ich miaue laut. Die Zweibeinerfrau kommt und öffnet die Tür. Ich springe hinaus in das schöne weiße Zeug. Mutter hat uns davon erzähkt es heißt Schnee. Ich springe umher und rolle darin einmal umher. Es ist zwar kalt aber so schön. Eine Flocke landet auf meiner Nase und ich muss niesen. Ich hoffe es geht Elster gut
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BeitragThema: Re: Jessy und Elster´s Haus   Jessy und Elster´s Haus EmptySa 13 Feb 2021, 18:16


Elster


Hauskätzchen | weiblich | Steckbrief | #001


Elster schlug blinzelnd die Augen auf. Sie lag in einer Höhle aus dunklem glattem Material mit kleinen Spalten, durch die Licht zu ihr drang. Unter ihr lag trockenes weißes Moos, das aber nicht ganz so weich schien, wie dass was sie aus dem Wald kannte. Ihre Schwester! Wo war ihre Schwester? Elster hatte sie seit sie im Wald waren nicht mehr gesehen! Ging es ihr gut? Elster erinnerte sich nur dunkel an das, was passiert war. Sie war im Wald, dann wurde sie von etwas hartem getroffen, als sie versucht hatte eine Maus zu jagen. Dann war alles dunkel geworden. Sie hatte klage Laute von anderen Katzen und Tieren vernommen. Sie hatte Schmerzen gehabt. Ihr Blick fiel auf ihr linkes Hinterbein. Etwas weißes war darum gewickelt. Sie versuchte es abzuschütteln, aber als sie ihr Bein bewegte, schoss ein brennender Schmerz durch sie hindurch und ihr stockte der Atem. Das war wohl keine gute Idee gewesen.
Ihr Blick fiel auf eine Öffnung im Bau. Sie drehte sich herum und humpelte auf drei Beinen heraus.
Sie befand sich in einem Bau mit Wänden in Farben von Lavendel. Seltsam. Mit weit geöffneten Augen sah sie sich in dem Bau um. Alles hier war größer als sie und angsteinflößend. „DISTEL?“, maunzte sie laut, in der Hoffnung ihre Schwester wäre hier. Ihr war ganz und gar nicht wohl, allein in dieser fremden Umgebung zu sein. Ihre Mutter war tot. Hatte sie jetzt auch noch ihre Schwester verloren?
„Distel?“, maunzte sie noch einmal, jetzt etwas leiser und eingeschüchtert von ihrer Umgebung. Sie humpelte einige Schritte vorwärts und stolperte über ein flauschiges etwas, das am Boden ausgebreitet war. Erschrocken schrie sie auf und plumpste mit der Schnauze voran in das flauschige, grasähnliche etwas. Zwei große Pranken packten sie um den Bauch und zogen sie nach oben. „Hör auf!“, fauchte sie, „Lass mich los!“. Sie packte die Pranken und grub ihre Klauen tief hinein. Die schwarze Kätzin strampelte wild mit ihrem gesundem Hinterbein um sich und versuchte sich zu befreien. Nach einigen Momenten ließen die Pranken sie wieder los und Elster plumpste zurück auf den Boden, genau auf ihr verletztes Hinterbein. Ein heftiger Schmerz durchströmte ihren Körper und Elster zitterte am ganzen Körper. In welcher Hölle war sie hier nur gelandet? Verängstigt flüchtete sie zurück in den kleine Bau und drängte sich nach ganz hinten in die Ecke. Sie legte ihren Schwanz über die Augen, den sie wollte nicht mit ansehen, wie das Monster, dem diese riesigen Pranken gehörten, sie wegschleppte wie der Fuchs ihre Mutter. Oh nein, war das etwa ihrer Schwester widerfahren?!


Angesprochen Jessy (als Distel)
Erwähnt Jessy | Zweibeiner
Ort Zweibeinernest


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Zuletzt von Falkensturm am Di 06 Apr 2021, 17:02 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Jessy und Elster´s Haus   Jessy und Elster´s Haus EmptyMo 05 Apr 2021, 15:08






Jessy


Hauskätzchen | 6 Monde | #006

Als ich mich gerade draußen herumkullere im Schnee höre ich wie jemand meinen Namen ruft. Ich bleibe reglos und versuche herauszufinden woher dieses Geräusch kommt und dann höre ich es schon wieder diesesmal aber leiser. Es kommt von der Höhle. Ich tapse so schnell wie es mir meine kleinen Samtpfoten erlauben dorthin und versuche irgendwie dieses komische Ding aufzubekommen. Ich kratze und schubse aber es bringt nichts. Ich miaue und fauche aber es bewegt sich nicht und ich bin langsam am verzweifeln was wenn es meine Schwester war. Elster! versuche ich es selber noch einmal und miaue so laut ich konnte. Tatsächlich kommt ein Zweibeiner und macht die Tür auf. Ich wollte hinein springen aber zwei Pfoten halten mich fest und der Zweibeiner hebt mich hoch. Er hat irgendwas in der Hand was weiß ist und komisch riecht der Geruch brennt in der Nase. Sie fährt mit dem Ding über mein Fell und ich merke wie es meine Nässe aufsaugt. Nachdem die Zweibeinerin fertig ist lässt sie mich wieder hinunter und ich renne los bis ich in einen Raum ankomme. Ein Kasten steht darin aber das ist das mindeste was ich meine Aufmerksamkeit schenke denn Ester steht hier. Ich stolpere zu ihr und schmiege mich an ihr Fell und atme ihren vertrauten Geruch ein.
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BeitragThema: Re: Jessy und Elster´s Haus   Jessy und Elster´s Haus EmptyDi 06 Apr 2021, 17:08


Elster


Hauskätzchen | weiblich | Steckbrief | #002


Elster hörte dumpf jemanden ihren Namen rufen. Sie schloss die Augen noch fester zusammen. Was ging hier nur vor sich! Sie wollte nur zurück in den Wald. Weg, weg von hier. Ein lautes Quietschen war zu hören. Was passierte hier bloß nur! Die kleine schwarz weiße Kätzin zog sich noch tiefer in den kleinen Bau zurück.
Doch dann vernahm sie plötzlich einen vertrauten Geruch. Er gehörte einer Katze. Aber nicht nur irgendeiner Katze. “Distel?”, flüsterte sie und öffnete ihre Augen. Vor ihr stand sie, eine weiße Kätzin mit einem schwarz umrandeten Auge. Ihre beste Freundin, ihre Schwester, die Kätzin die ihr von allen Lebewesen auf dieser Welt am liebsten war. Elster humpelte auf die Kätzin zu. Der Schmerz in ihrem Bein war ihr vollkommen egal. Sie schmiegte sich an sie und vergrub ihre Schnauze in dem weichem Fell ihrer Schwester. “Ich hatte solche Angst!”, flüsterte sie. “Ich dachte…”, sie schniefte, “Ich dachte, ich sehe dich nie mehr wieder!”. Dann stand sie einfach nur da, atmete den Duft ihrer Schwester ein und kuschelte sich an sie. Nie wieder wollte sie weg von ihr!


Angesprochen Jessy (als Distel)
Erwähnt Jessy
Ort Zweibeinernest


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BeitragThema: Re: Jessy und Elster´s Haus   Jessy und Elster´s Haus EmptyDo 08 Apr 2021, 14:14






Jessy


Hauskätzchen | 6 Monde | #007

Bin ich froh das es meiner Schwester gut geht ich habe sie so sehr vermisst. Ich atme ihren Duft ein bevor ich drauf los miaue Du glaubst nicht wo wir sind überall Zweibeiner und ich habe schon andere Katzen draußen gesehen. Du warst nicht da und da habe ich Angst bekommen. Da sind überall Monster und Zweibeiner ich könnte höchst wahrscheinlich noch Monde erzählen aber ich möchte wissen wie es meiner Schwester geht aber als ich das Ding an ihrer Pfote sehe schaue ich sie fragend an Was ist das? ich beschnuppere es und es riecht komisch so das ich meine Nase sofort wieder weg ziehe. Der Geruch ist beißend und komisch.
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BeitragThema: Re: Jessy und Elster´s Haus   Jessy und Elster´s Haus EmptySo 20 Jun 2021, 23:25


Elster


Hauskätzchen | weiblich | Steckbrief | #003


Als Distel Monster erwähnte zuckte Elster zusammen. Sie hatte den Angriff nicht vergessen. Sie folgte dem Blick ihrer Schwester zu ihrer verletzten Pfote. “Ich weiß nicht!”, gestand sie, “aber es tut weh!”. Sie versuchte das weiße Zeug mit ihren Zähnen weg zu ziehen. Erneut schoss ein häftiger Schmerz durch ihr Bein und ihr gesicht verzerrte sich. Vielleicht war es doch besser, wenn sie das weiße Zeug vorerst nicht berührte. “Wie lange bist du schon hier?!”, fragte sie ihre Schwester um sich von dem Schmerz abzulenken und sah sich in dem Bau genauer um. Alles war riesig und wirkte befremdlich. Nichts kam ihr vertraut vor. Keine Bäume, keine Sträucher, kein wuseln kleiner Tiere am Boden. Wo waren sie hier nur gelandet?


Angesprochen Jessy
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