Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Monduntergang

Tageskenntnis:
Bis auf einige kleine Wölkchen ist der Himmel strahlend blau. Es ist so richtig heiß und die Sonne brennt vom Himmel. Bäume, Sträucher und Wiesen sind grün, aber wo es weniger Wasser gibt, mischen sich vermehrt einige vertrocknete Pflänzchen darunter. Beute gibt es aber dennoch genügend und die meisten Katzen sollten kaum Probleme haben, ihre hungrigen Mägen zu füllen oder ihre Jungen zu versorgen. Nur im Fluss gibt es keine Fische und auch die Landbeute im Territorium des FlussClans hat sich zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen für etwas Schatten. Das Unterholz ist dich genug, um sich bei der Jagd leicht darin verbergen zu können, jedoch können trockene Zweige für unerfahrene Katzen eine Schwierigkeit darstellen. Beute gibt es jedenfalls genug und eine geduldige Katze wird früher oder später eine zweite Chance bekommen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserspiegel des Flusses steht niedriger als sonst und die Sonne hat das Wasser aufgewärmt, auch wenn die Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts weiterhin den Fluss verdrecken. Die Fische haben sich inzwischen vollständig zurückgezogen und nach Süden geschwommen. Auch die Landbeute ist verschwunden.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und der höheren Lage geht hier zumindest ein leichter Wind und es ist ein klein wenig kühler als in den Territorien der anderen Clans. Der Wind bietet zumindest eine kleine Abkühlung, auch wenn die meisten Katzen sich bei der Hitze wohl trotzdem nur ungern mehr als nötig in der Sonne aufhalten. Kaninchen gibt es nach wie vor genügend.


SchattenClan Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es warm und grün geworden. Reptilien und Frösche gibt es genügend. In den bewaldeten Gebieten ist bietet der Wald kühlenden Schatten. Auch hier wimmelt es von Beute und ein Jäger kann sich auf ein nettes Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Die Bäume hier tragen grüne Blätter, aber besonders weiter entfernt vom Fluss finden sich immer wieder auch trockene Sträucher. Im Schatten der Bäume ist das Unterholz grüner und überall ist das Zwitschern der Vögel zu hören. Ein erfahrener Jäger sollte kaum Probleme haben, Beute zu finden und zum Clan zurückzubringen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und spenden kühlenden Schatten für jede Katze, die sich in der Senke ausruhen möchte. Wenn das Baumgeviert verlassen ist, wimmelt es hier von Beute und in den Baumkronen zwitschern die Vögel.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es heiß und trocken, aufgrund der Steinbauten der Zweibeiner vielleicht sogar noch heißer. Zweibeiner und Hunde sind damit aber auch häufiger im Park und auf ihren Spaziergängen anzutreffen. Sie stellen wie ihre Monster eine Gefahr für die Katzen dar und machen die Futtersuche schwieriger. Wasser ist ebenfalls schwieriger zu finden, solange man nicht zum Strom läuft, wo der Wasserspiegel etwas niedriger ist als sonst.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es heiß geworden. In bewaldeten Gebieten bieten die Blätterdächer der Bäume einen kühlenden Schatten, während sich wohl kaum eine Katze gerne länger als nötig auf den offenen Flächen aufhalten möchte. Beute gibt es genügend und ab und zu ist auch mal ein abenteuerlustiges Hauskätzchen anzutreffen, das sich noch nicht im Schatten zusammengerollt hat.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme locken Hauskätzchen immer wieder in die Gärten ihrer Hausleute, auch wenn sich die meisten wohl lieber faul im Schatten zusammenrollen, um zu dösen, anstatt einen Schritt über den Gartenzaun hinaus zu machen. Aber hin und wieder entscheiden sie sich für einen kleinen Spaziergang.


 

 FlussClan-Lager

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 30 EmptySa 03 Jul 2021, 13:53

Krallensturm

Krieger | FlussClan



Ich konnte nicht genau sagen, wie lange ich neben Nebelfängerins leblosem Körper gelegen hatte, aber ihr Körper war längst kalt geworden. Ich wusste, dass die Kätzin nun beim SternenClan jagte und auch mir war wieder kälter geworden. Mein Kopf schmerzte, aber ich wollte nicht von ihrem leblosen Körper weichen. Viel zu lange hatte ich gewartet, um mein Leben mit ihr zu teilen. So viel Zeit hatte ich verschwendet, um mich mit Taubenschatten zu treffen, wo ich doch Nebelfängerin mit ihren Ziehjunngen hätte helfen oder zumindest einen Fisch vorbeibringen hätte können. Ich hatte ein Spiel gespielt und meine Entscheidung immer weiter hinaus geschoben, bis es zu spät gewesen war.
Aber daran war jetzt nichts mehr zu ändern.
Ich konnte nur an ihrer Seite bleiben.
Und vielleicht würde ich bald wieder bei ihr sein, denn mein Kopf schmerzte heftiger als davor und mein großer Körper fror unter dem langen Fell, egal wie tief ich im Moos lag. Wieder und wieder kreisten meine Gedanken um die Kätzin und ihre Jungen. Gerne hätte ich noch versucht, ihnen beizustehen, auch wenn ich nicht genau wusste wie. Nebelfängerin hätte sich bestimmt gefreut, wenn ich ihnen noch etwas erzählt hätte, aber langsam schien es mir immer realistischer, dass ich die Kriegerin bald wiedersehen würde, als ich neben ihrem regungslosen Körper in einen unruhigen immer wieder durch meine Kopfschmerzen unterbrochenen Schlaf triftete.

Erschöpft blinzelte in den Bau hinein. Sonnenstrahlen fielen zwischen den Schilfhalmen hindurch und blindeten tanzende Flecken auf dem Boden. Sofort meldete mein Kopf sich mit einem dumpfen Pochen und ich ließ die Schnauze erneut auf die Pfoten sinken. Doch gerade als ich die Augen wieder schließen und so zumindest einen Schmerzquelle minimieren wollte, bemerkte ich eine Bewegung im Schilf. Für einen Moment glaubte ich zu träumen, als Nebelfängerins lieblicher Geruch an mich herandrang und mein Herz machte einen kleinen Satz. Die Kätzin stand am Eingang des Baus und ich spürte einen Windzug, als sie sich näherte. Sie war so hübsch wie damals bevor sie krank geworden war. Ihr graues Fell glänzte und die gelben Augen leuchteten.
Wir werden uns wiedersehen und im SternenClan jagen. Ich werde auf dich warten, Krallensturm, hallten ihre Worte in meinen Ohren wieder, ohne dass sie überhaupt die Lippen bewegt hätte. Gerne wäre ich aufgestanden und zu ihr gelaufen, aber mein Körper gehorchte mir nicht mehr und in diesem Moment bemerkte ich, dass die Schmerzen verebbt waren. Auch die Kälte hatte nachgelassen und stattdessen umgab mich eine angenehme Wärme.
Ich komme, Nebelfängerin, antwortete ich der Kätzin wortlos. Ich konnte es kaum erwarten, mich an sie zu schmiegen und ihr zu sagen, wie sehr ich sie vermisst hatte, mit ihr über die Felder zu jagen und gemeinsam nach Fischen zu schnappen. All das aufzuholen, was ich viel zu lange aufgeschoben hatte ...
Ich bin gleich da.
Dann schloss ich die Augen.


Tod von Krallensturm.


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Tod von Krallensturm



Reifpfote

„Du kannst jetzt nicht aufgeben! Wenn wir nicht selbst für das einstehen, was wir für richtig halten, wer wird es dann tun?“

FlussClan | Schülerin

Kleeblüte!
Meine Schnurrhaare zuckte leicht, als ich meine Schwester zum ersten Mal mit ihrem neuen Namen ansprach. Wir haben es geschafft! Für einen Moment flog mein Blick noch einmal anerkennend zu Luchsmut, bevor ich mich endgültig meiner Schwester zuwandte. Meine Schweifspitze zuckte fröhlich und beinahe hätte ich mich zum Spaß auf meine Schwester gestürzt, aber stattdessen wippte ich nur von einer Vorderpfote auf die andere. Stell dir vor, was wir jetzt alles machen können!
Meine blauen Augen funkelten.
Endlich würde ich frei von meiner Mentorin das Lager verlassen und die Beine strecken können. Niemand würde mich mehr aufhalten, wenn ich auf einen Baum klettern oder die Nase in ein Kaninchenloch stecken wollte. Ich konnte in den Fluss springen und mit Kleepfote um die Wette schwimmen oder mit einer anderen Katze raufen, wenn es sich ergab, ohne dass Eissturm nachher mit mir schimpfte. Und dazwischen würde ich für den Clan jagen und fischen oder kämpfen, wenn wir es mussten.
Wir würden so viel machen können!



Angesprochen: Kleepfote, Nonverbale Kommunikation mit Luchsmut
Standort: Im FlussClan-Lager bei Kleepfote
Sonstiges: Redet mit Kleepfote über das Kriegersein(?)

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

 

Scherbenherz

Kriegerin | FlussClan



---> Weide [FlussClan-Territorium]


Ich war auf dem Weg immer langsamer geworden und es war mir schwerer gefallen, mit meinen Clankameraden mitzuhalten. Dennoch war es mir mit etwas Mühe gelungen das Lager zu erreichen, obgleich der Schnitt in meiner Flanke nach wie vor blutete und brannte, weshalb ich versuchte, das betroffene Hinterbein so wenig wie möglich zu belasten. Auch meine linke Vorderpfote schmerzte noch.
Was aber taten die Zweibeiner auf unserem Territorium? Was taten sie am Fluss? Und wieso hatten sie Wespenpfote mitgenommen? Hatten sie mit uns dasselbe machen wollen? All diese Fragen konnte ich nicht beantworten. Als ich zum Heilerbau hinüberhumpelte, blieb mein Blick für einen kurzen Moment an Apfelfleck und ihren Schwestern hängen, bevor ich ihn wieder nach vorne wandte. Die drei älteren Kätzinnen wollten sicher über die Ereignisse informiert werden, aber zuerst musste ich zu Kauzflug. Ich musste schließlich meine Wunde versorgen lassen.
Der Kater stand zu meinem Glück gerade im Eingang zum Heilerbau, als ich mich ihm näherte. Kauzflug, begrüßte ich ihn mit einem angestrengten Keuchen. Die Patrouille ist nicht so gut gelaufen. Kannst du dir ... das einmal ansehen?


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Cf: Weide
Kommt ins Lager und humpelt zu Kauzflug, der im Eingang zum Heilerbau steht. Sie spricht Kauzflug an und bittet ihn, sich ihre Wunde anzusehen.


Kieselfrost

"Characterquote."

FlussClan | Kriegerin


Mit lauter Stimme hatte ich die Namen der neuen Krieger gerufen und Kleepfote einen anerkennenden Blick zugeworfen. Natürlich würde ich der jungen Kätzin weiter zur Seite stehen und sie unterstützen, schließlich hatte sie aufgrund ihrer Eltern noch einige Defizite auszubügeln. Dennoch würde sie sich auf bemühen müssen, besonders was ihre Kampffertigkeiten anbelangte, aber ich wusste, das Kleeblüte ihr Bestes gab, weshalb ich auch bereit war, ihr weiter zu helfen.
Im Schilf raschelte es und mein Körper spannte sich an, als die Katzen von der Suchpatrouille hintereinander das Lager betraten. Sie sahen nicht sonderlich gut aus, teilweise verwundet und ein leises Grollen drang aus meiner Kehle. Dann tauchte auch Scherbenherz auf und ich tauschte einen kurzen Blick mit Apfelfleck. Die schwarzweiße Kriegerin blutete aus einer Wunde an der Flanke und humpelte, als sie den Weg in Richtung Heilerbau einschlug. War sie etwa von Zweibeinern erwischt worden?
Das sieht nicht gut aus, miaute ich mit gesenkter aber ruhiger Stimme an meine beiden Schwestern gewandt. Denkt ihr, die Zweibeiner haben sie erwischt? Noch einmal fixierte ich Scherbenherz mit dem Blick, bevor ich mich Apfelfleck zuwandte. Am besten wir fragen sie, sobald wir es können.



Angesprochen: Apfelfleck, Schmetterlingsherz
Standort: Bei Apfelfleck und Schmetterlingsherz
Sonstiges: Reagiert auf die Kriegerzeremonie und dann auf die Rückkehr der Suchpatrouille
Reden | Denken | Handeln | Katzen

(c)Niyaha, Finsterkralle & Schmetterlingspfote


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 30 EmptySa 03 Jul 2021, 21:32

Reiherkralle


»Ich sitze «, sagte Schwarzflut » Und bei dir?«
Reiherkralle war wenig beeindruckt mit dieser Antwort. Allerdings konnte er es dem halbwegs fremden Kater auch nicht gerade verübeln, dass er nicht sonderlich an einem Gespräch interessiert war. Die Beiden kannten sich kaum, von ein paar vergangenen Patroullien mal abgesehen und das, obwohl Reiherkralle nur wenige Monde älter war als Schwarzflut. Er selbst, war kein Feind von Smalltalk, aber er konnte nachvollziehen, wie dieser für die ein oder andere Katze manchmal zu langweilig wurde. Vielleicht hätte er das Gespräch mit einer spannenderen Frage eröffnen sollen. So etwas wie Eine Windclan Katze gegen eine Schattenclan Katze - Wer gewinnt? oder Wenn du ein Fisch sein könntest, welcher wäre es? Aber dann hätte Schwarzflut ihn sicher für besonders komisch gehalten. Er blickte kurz zu Jubelstern, welche die Versammlung fortführte und einige Schüler zu Kriegern ernannte. Nur halbherzig hörte er zu.
Seine Gedanken wanderten zurück zu seinem Gesprächspartner... Wenn er noch einmal genauer darüber nachdachte, so kam er zu dem Entschluss, dass Schwarzflut ihn vermutlich jetzt schon für etwas komisch hielt.
» Wenn du ein Fisch sein könntest...«, er hielt inne, kurz huschte ein Ausdruck der Reue über seine Schnauze, dann entschied er sich, es wäre noch seltsamer den Satz unbeendet zu lassen » ... Welcher wäre es?« Stille, seinerseits. Dann leise und etwas beschämt: » Komische frage, sorry.«
Seine Ohren zuckten interessiert als er aus dem Augenwinkel beobachtete wie die Suchpatrouille langsam wieder eintrudelte und nun mit Jubelstern sprach.


tldr: spricht mit Schwarzflut

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 30 EmptySo 04 Jul 2021, 19:32


Auf dem FlussClan Territorium herrscht gewaltiger Lärm, gerade soweit vom Lager entfernt, dass die Katzen darin ihn nicht mehr hören konnten. Eine falsche Sicherheit, denn obwohl das Lager selbst nicht gezeichnet ist von den Ereignissen auf der Weide, so sind es doch die Mitglieder des Clans, die leiden. Der Fluss führt keine Fische mehr und kaum eine FlussClan Katze weiß wie sie Landbeute fangen könnte. Die Zeit des Hungers ist für den Clan angebrochen, doch er bleibt nicht verschont von weiteren Emotionen.
Wie zum Beispiel von der Angst, welches Opfer die Zweibeiner als nächstes fordern würden.

Die FlussClan Katzen können keine Fische mehr fangen, doch Landbeute liegt ihnen selten! Das ununterbrochene Gefühl von Hunger plagt den größten Teil des Clans, also wählt eure Rationen weise!

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

- Bitte keine PN's an diesen Account. Danke -

Bei Storyideen oder Fragen zu laufenden Stories, wendet euch an das Storyteam! :3

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 30 EmptySo 04 Jul 2021, 20:07







Splittermond

"Uns gehört die Nacht”

FC | Krieger | #019 | *Steckbrief*


BannerEine tiefsitzende Nervosität ließ den Kater sein Gewicht von der einen Seite auf die andere verlagern. Noch immer schlug sein Herz schnell und heftig, seine Nervenenden summten überfordert, während sein Blick fast schon wild hin und her ging. Er wusste nicht worauf er sich fokussieren sollte, der Griff um seinen Körper war noch immer spürbar und nun wo er ganz ruhig saß, das vertraute Lager um sich herum wurde ihm klar, dass ihm all das beinahe entrissen worden wäre.  Angespannt griffen seine Krallen in die Erde, seine gesamte Haltung sank in sich zusammen, während es ihm immer und immer schwerer fiel frei zu atmen. Als würde sich ein dicker Kloß in seinem Hals befinden, schnürte es ihm die Luft ab, bevor die Sicht vor seinen eigenen Augen verschwamm.

Doch bevor er die Möglichkeit hatte sich in seinen eigenen Gedanken, seinen eigenen Ängsten zu verlieren, war es doch die Stimme seiner Anführerin, die ihn wieder zurück in die Realität holte. Der Knoten in seiner Brust platzte, endlich bekam er wieder Luft und mit großen runden Augen schaute er Jubelstern an, bevor er innerhalb weniger tiefer Atemzüge wieder Luft in seine Lungen presste. Es dauerte einige Herzschläge, bis Splitterfrost wirklich verstand, was die graue Kätzin vor ihm gesagt hatte, was sie überhaupt von ihm wollte, bevor ihm wieder einfiel, wieso er überhaupt hier stand und wartete. Auf wackeligen Beinen sprang er auf, trat etwas näher heran, bevor er einen Blick über die Schulter zu seinen Kameraden warf und anschließend tief seufzte.

Der Ausdruck in den Augen der Anführerin war erschrocken, was den Sphinxkater dazu brachte sich einen Augenblick selbst zu betrachten. Er war an sich nicht verletzt, lediglich eine reihe dunkler Flecken zierte seinen nackten Körper, wo der Zweibeiner ihn zu fest gegriffen hatte. „Wir waren auf dem Weg zur Weide.“ Fing er leise an, schüttelte den Kopf und setzte sich, um sich selbst zu beruhigen. „Dort haben wir schon Ausschau nach Zweibeinern und Wespenpfote gehalten, doch war von dem Schüler nichts zu sehen.“ Während er sprach schloss der Krieger die Augen, um die gesamte Situation nochmal vor sein inneres Auge zu führen. „Als wir ankamen, waren wir schockiert. Der Fluss ist mit Monstern zugestellt. Überall waren Zweibeiner. Ich… wollte etwas näher ran, um herauszufinden was sie wollen, warum sie so weit in unser Territorium vorgedrungen sind.“ Ein deutliches Zittern ging durch den gesamten Körper des grauen Katers, als er sich daran erinnerte, wie er gepackt worden war. „Und ich war nicht vorsichtig genug. Ein Zweibeiner wurde auf mich aufmerksam und hat mich gepackt. Mit der Hilfe der anderen haben wir es zwar geschafft zu fliehen, aber sie haben mit langen silbernen Dingen nach uns geschlagen und ich glaube tatsächlich versucht uns zu verletzen.“

Sorge spiegelte sich in den gelbgrünen Augen des Kriegers wider, während seine Schweifspitze unruhig zuckte. „Es geht allen gut, soweit ich das beurteilen kann. Aber… es sollte keine Katze die Weide betreten. Die Zweibeiner sind überall, ihre Maschinen reichen bis in den Fluss hinein und sie sind laut, stinken und vergiften unser Wasser. Auf dem Weg zurück habe ich gesehen, wie trüb und leer es ist.“ Langsam, aber sicher wurde der Atem Splittermonds wieder schneller, angst flackerte in seinen Augen, bevor er den Blick senkte. „Wir haben Wespenpfote nicht gefunden. Er war definitiv nicht mehr dort. Ich… was machen wir jetzt Jubelstern?“ Er versuchte wirklich sich nicht dieser Panik hinzugeben, doch war zu viel passiert, als das er einfach ruhig sitzenbleiben konnte. Trotzdem zwang er sich dazu nicht aufzuspringen, nicht wie wild hin und her zu marschieren und zu versuchen den Blick der Anführerin so ruhig wie möglich zu erwidern.

Erwähnt: Jubelstern, der Rest der Patrouille
Angesprochen: Jubelstern

TL;DR: Verfällt langsam aber sicher der Panik, erinnert sich an den Griff des Zweibeiners und versucht Jubelstern zu erklären was passiert ist. Wird unruhig und weiß nicht wie er reagieren soll.

"Wir tanzen durchs Leben, immer neben dem Takt"

sphinx

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

And yeah it's true that I'm a little bit intense, right...

...things you don’t understand are scary, right?

postingplan|relations|toyhouse


Zuletzt von Katsuki am So 11 Jul 2021, 04:14 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Lykan
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 30 EmptySo 04 Jul 2021, 21:27


Schwarzflut
» why am i even here? «

#010 / steckbrief / flussclan krieger

Vollkommen entgeistert sah Schwarzflut seinen Gesprächspartner an. “Wenn ich ein Fisch wäre?”, fragte er, nur um sich zu vergewissern, dass er sich nicht verhört hatte. Sicher musste er sich verhört haben, es gab gar keine andere Erklärung dafür.
Eigentlich war der Krieger davon ausgegangen, dass seine Clangefährten, auch wenn sie ihm gelegentlich gehörig auf die Nerven gehen konnten, ganz vernünftig waren. Doch gerade zweifelte er wirklich an Reiherkralles Verstand. Sollte er vielleicht Kauzflug holen - hatte der andere Krieger vielleicht etwas falsches gegessen? Sein Blick huschte kurz zum Frischbeutehaufen hinüber, der wirklich eher kläglich aussah. Schwarzflut selbst würde sicherlich nicht einen dieser Fische essen, die schon eine ganze Weile dort zu liegen schienen.
“Ich … bin mir nicht sicher.” Wenigstens schien dem anderen Krieger nun auch bewusst zu werden, wie merkwürdig seine Frage gewesen war. Vielleicht musste Schwarzflut dann doch nicht die kostbare Zeit des Heilers in Anspruch nehmen. Trotzdem sah er Reiherkralle weiterhin mit einem skeptischen Blick an, hatte den intensiven Drang, sich irgendwie aus diesem Gespräch zu entfernen.
Er ließ seinen Blick durchs Lager schweifen, bemerkte eine ganze Traube an Katzen, die sich um Jubelstern zu scharen schienen. Anscheinend war die Patrouille auch endlich zurückgekehrt und die Mitglieder sahen … ganz schön mitgenommen aus, wenn er ehrlich war. Und keine Spur von Wespenpfote. Schwarzflut verzog das Gesicht. Das würde Löwenfeder sicherlich nicht gut aufnehmen, wenn sie mit ihrem Schüler vom Training zurückkehrte.
Da kam ihm wieder sein eigener Schüler in den Sinn und erneut sah er sich im Lager um. Versteckte Malachitpfote sich etwa, um nicht trainieren zu müssen?
Der schwarze Kater warf einen Seitenblick auf Reiherkralle. Er hatte anscheinend nichts besseres zu tun, als seine Nerven zu strapazieren. Und eigentlich wollte er ihm nicht noch mehr Gelegenheit dazu geben. Mit einem Seufzen erhob Schwarzflut sich auf die Pfoten, streckte einmal seinen langen Körper und sah dann zu dem anderen Krieger.
“Ich werde Jubelstern oder Hirschfänger fragen, ob ich eine Jagdpatrouille anführen soll.” Es war das meiste an Aufforderung oder Einladung, das man jemals von dem Kater zu hören bekommen würde. Einen Herzschlag lang sah er Reiherkralle erwartungsvoll an, dann trabte er auf die Anführerin und den Zweiten Anführer zu.
Er nickte Splittermond kurz zu und wartete dann mit einem respektvollen Abstand darauf, dass Jubelstern ihr Gespräch beendete.

Erwähnt: Reiherkralle, Kauzflug, Löwenfeder, Nesselpfote (id), Malachitpfote, Hirschfänger, Wespenpfote, Jubelstern, Splittermond
Angesprochen: Reiherkralle

TL;DR
Sagt Löwenfeders Einladung zur gemeinsamen Jagd irgendwann zu, überlegt dann, was er mit seiner Zeit anstellen soll. Wird von Reiherschwinge angesprochen und hofft, dass dieser ihm kein allzu langes Gespräch aufzwingen will.



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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Esme
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 30 EmptySo 04 Jul 2021, 21:36



Rotfarn

FlussClan Krieger

♞ Post 23 ♞


»Cf.: Sonnenfelsen [FC Territorium]

Rotfarn ging es nicht unbedingt gut. Sein Fell war triefnass, sein Kopf brummte noch immer etwas und er spürte weiterhin den Druck des Wassers auf seine Lunge, auch wenn er längst nicht mehr in dem Wasser war. Schaudernd schüttelte er den Kopf auf dem Weg zum Lager, war erleichtert, als er von den Trittsteinen auf den Pfad gelang, der zum Lager führte. Doch war der Lager der sicherste Ort für ihn? Der Krieger hatte darauf noch keine Antwort, er fühlte sich nicht sonderlich wohl in der Nähe der Sonnenfelsen, wollte nicht ins Wasser, konnte nicht zur Weide, doch im Lager waren zu viele Katzen, die ihm nur aufs Gemüt drückten.
Allerdings konnte er auch nicht leugnen, wie angenehm es sich anfühlte, als die Schilfhalme über seine Flanken strichen. Langsam trat er ins Lager ein, hob die Schnauze zur Sonne, atmete für einen Moment friedlich durch. Dann öffnete er die Augen und sah sich genauer um. Jubelstern unterhielt sich noch mit Splittermond, im Lager herrschte eine seltsame Stimmung, von seiner Schwester keine Spur. Leicht kribbelte die Enttäuschung in seinen Pfoten, die nur größer wurde, als er daran dachte, wie Igelnase Beerengift behandelt hatte. Hatte seine Schwester recht gehabt? War ihr Gespür richtig gewesen?
Als sein gelber Blick auf Fetzenpfote fiel, verdrängte er die Gedanken an den Ausflug und konzentrierte sich darauf, dass er mit seinem Schüler trainieren sollte. Mit großen Sätzen lief er also zu diesem und beobachtete ihn kurz dabei, wie er Fische fangen wollte. Amüsiert schnurrte der Krieger.
»Aber Fetzenpfote!«, rief der Krieger aus, sodass er seine Stimme zumindest so erhob, dass die Krieger in seiner Umgebung ihn hören müssten. »Im Fluss schwimmt nichts mehr, er ist komplett leer! Wollen wir nicht lieber versuchen, eine Maus zu fangen? Kann doch nicht so schwer sein in der Blattgrüne und ist angenehmer, als in dem dreckigen Wasser zu paddeln.«
Der Krieger bemerkte in seiner Zerstreutheit gar nicht, was er damit tatsächlich sagte. Er bemerkte auch nicht, welche Auswirkung dieses Phänomen auf den Clan hatte: Kein Fisch im Wasser bedeutete, kein Fisch für die hungrigen Katzen seines Clans!
»Komm, wir gehen uns mal ein wenig im Territorium umsehen!«
Damit wandte sich der triefnasse Krieger wieder ab und verließ das Lager. Zwar dachte er daran, auf seinen Schüler zu warten, nachdem er aus dem Lager getreten war, doch wer wusste schon, wie lange es dauern würde, bis er es wieder vergessen hatte.

»Tbc.: Territorium [FC Territorium]


Zusammenfassung:
 
»Reden« | Denken | Andere
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You guys see all these cats?




They are all part of a Clan: WindClan. And you are, too.


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Denki
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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 30 EmptyMo 05 Jul 2021, 17:46


A
pfelfleck

FlussClan | Kriegerin | #012

”Loyalty and trust have to be earned first.”

Dass im Zuge der Versammlung gleich mehrere neue Schüler zu Kriegern ernannt wurden und darunter sogar auch Kleeblüte war, klang wie ein wundervoller Umstand für die Kätzin. Schließlich sah sie gerne dabei zu, wie der Clan gedeihte und es war eine schöne Zeremonie, der sie mit ihrer Stimme gerne mehr Tiefe verlieh. Nun würden sie Kleeblüte auf eine neue Art und Weise in ihre Gruppe integrieren können, mehr als Freundin als Schülerin. Ein wirklich freudiges Ereignis, wie sie fand.
Apfelfleck hatte gerade zu einem angeregten Gespräch mit ihren beiden Schwestern ansetzen wollen, als sie hörte, wie mehrere Katzen ins Lager zurück kehrten Jedoch gaben sie kein gutes Bild ab. Splittermond hatte mehrere deutliche blaue Flecken und die anderen wirkten völlig durch den Wind. Besorgt glitt ihr Blick von einer Katze zur nächsten: Limettenhauch, Ginsterschatten und da! Scherbenherz. Ihr Herz wurde schwer, als sie die Wunde an der Flanke der jüngeren Kätzin erkannte und tauschte einen besorgten Blick mit Kieselfrost und Schmetterlingsherz. Sie nickte ernst. “Es scheint so? Schaut mal, Splittermond spricht gerade mit Jubelstern und der sieht gar nicht gut aus.” Sie fragte sich, was wohl passiert sein könnte und die Neugier setzte sich in ihrem Nacken fest. “Ich werde zu Scherbenherz gehen, sobald Kauzflug sich um sie gekümmert hat." Der Heiler hatte schon zu viel zu tun gehabt in der letzten Zeit. Apfelfleck gab den Beiden einen Wink mit dem Schweif, dass sie auf sie und Scherbenherz warten sollen und lief etwas zögerlich in Richtung des Heilerbaus. In respektvoller Entfernung blieb sie sitzen, um die verletzte Kätzin direkt abfangen zu können, wenn sie den Bau wieder verließ - naja, hoffentlich. Obwohl die Wunde jetzt nicht besonders gefährlich gewirkt hatte konnte es doch trotzdem sein, dass sie erstmal dort bleiben musste. Also setzte Apfelfleck sich, schlang den Schweif um die Pfoten und richtete die Augen starr nach vorne. Unruhig ließ sie immer wieder ihre Krallen ein und ausfahren. Hier ging es schließlich um die Kätzin, die für sie so etwas wie eine jüngere Schwester war. Hoffentlich gibt es wenigstens neue Informationen zu Wespenpfotes Aufenthalt, sonst wäre das Ganze doch umsonst gewesen, dachte sie und wünschte sich fast, anstelle von Scherbenherz mitgegangen zu sein.

Erwähnt: Schemtterlingsherz, Kleeblüte, Kieselfrost, Scherbenherz, Limettenhauch, Splittermond, Ginsterschatten, Jubelstern, Kauzflug, Wespenpfote
Angesprochen: Kieselfrost, Schmetterlingsherz
Standort: FC-Lager (in der Nähe des Heilerbaus)
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Reagiert auf die Ernennungen und wird von der rückkehrenden Patrouille überrascht. Macht sich instant Sorgen um Scherbenherz und läut in Richtung des Heilersbaus, bleibt aber in einiger Entfernung davon stehen.

”I know where they lie for me, do you?”


reden | denken | handeln | Katzen





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Athenodora
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 30 EmptyMo 05 Jul 2021, 17:52

#013

KIEFERNPELZ
FLUSSCLAN | KRIEGER | 36 MONDE


ie Stimmung im Heilerbau war – um es möglichst optimistisch auszudrücken – bedrückend. Aber damit spiegelte sich in gewisser Weise einfach nur die Stimmung in ihm wider. In ihm…in seiner Seele. Die Leere und der Schmerz, die Trauer und das Unverständnis, warum der SternenClan seine geliebte Frostblüte so früh zu sich geholt hatte. Es waren schon zwei ganze Monde vergangen, seit er ihren Körper der Erde übergeben hatte und dennoch fühlte er sich selbst jetzt noch, als stünde er selbst vor einem tiefen Abgrund.
Irgendetwas an der Stimmung, die er hier im Heilerbau aufschnappen konnte, fühlte sich genauso an. Aber er konnte sich nicht erklären warum das so war. Reflektierte er seine eigenen Gefühle jetzt schon nach außen an seine Umwelt?
Sein Unverständnis wurde aufgeklärt, als Kauzflug ihn darüber informierte, dass der SternenClan nach Frostblüte nun auch Nebelfängerin zu sich geholt hatte. Warum musste der FlussClan in letzter Zeit so viele Leben betrauern?
Er selbst hatte seine Jungen nie zu Gesicht bekommen. Er hatte kaum erfahren, dass seine Gefährtin Junge erwartete, da hatte sich ihre Seele von dieser Welt verabschiedet. Und mit ihr auch unsere ungeborenen Jungen. Aber Nebelfängerin hatte Junge hier zurückgelassen, die vermutlich jetzt trauern würden. So wie Ulmenjunges vermutlich noch immer um ihre eigene Mutter trauerte, die sich vor ein paar Monden ebenfalls dem SternenClan angeschlossen hatte. Wie es schien war der SternenClan auf das Leben der FlussClan-Königinnen aus…aber warum?
Seine Aufmerksamkeit wurde ins Hier und Jetzt zurückgezogen, als er die Stimme des Heilers hörte, der ihn nach seinem eigenen Befinden fragte.
Was sollte er dazu sagen? Er hatte noch nie besonders gut mit Gefühlen umgehen können, von dem Gefühl den Halt zu allem und jedem zu verlieren ganz zu schweigen.
Also atmete Kiefernpelz tief durch und nickte stumm, bevor er sich räusperte und sagte: “Nun…ich denke ich komme irgendwie…klar.“
Er wusste, dass das eine Lüge war. Natürlich kam er nicht klar. Weder mit sich selbst noch mit den überfordernden Gefühlen in seinem Herzen. Die Erinnerungen an das schüchterne Lächeln seiner geliebten Frostblüte und an das Strahlen in ihren Augen war vor ihrem Tod das pure Glück. Jetzt weckten ihn diese Erinnerungen nachts aus dem Schlaf, wie Alpträume es eben so an sich hatten. Und trotzdem wollte er weder Kauzflug damit belasten, noch irgendjemand anderen hier im Clan.
Er hatte sich sein Leben über so sehr auf seine Pflichten als Krieger konzentriert, dass er nie wirklich Zeit gefunden hatte für so etwas wie Freundschaften. Die einzige Freundin die er besaß war seine ehemalige Schülerin Muschelklang. Und obwohl er wusste, dass die Kriegerin ihn vermutlich nicht abweisen würde, wenn er sie um Halt und Unterstützung bitten würde, hatte sie schlichtweg ihr eigenes Leben und war mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Dem Genießen des Kriegerlebens ohne einen nervigen Mentoren an der Seite, der einem alles vorschrieb zum Beispiel. Sehr zu seinem Leidwesen. Aber vermutlich würde er die junge Kriegerin nicht einmal dann behelligen, wenn sie mehr Zeit hatte. Er war einfach nicht der Typ dafür. Wie einsam ihn das eigentlich machte, bemerkte er erst jetzt, als er wirklich einen Freund gebrauchen konnte.
Der massige Krieger sah Kauzflug hinterher, als der Heiler sagte, dass er allmählich Jubelstern informieren musste. Also blieb er mit Ulmenjunges im Heilerbau zurück.
Er lächelte der jungen Kätzin aufmunternd zu, die sich vermutlich mit großen Schritten dem Schüleralter näherte.
Wie nahe sie tatsächlich schon daran war, bemerkte er erst, als der nervöse kleine Fellball etwas davon stammelte, dass sie jetzt Ulmenpfote sei.
Aus seinen runden, meerblauen Augen sah er sie an und senkte respektvoll den Kopf. “Dann freut es mich sehr dich kennenzulernen, Ulmenpfote. Es tut mir leid, dass ich deine Schülerzeremonie verpasst habe. Ich war…auf der Jagd.“, sagte er und strich ihr mit dem Schweif beruhigend über die Flanke. Warum war sie so nervös in seiner Gegenwart? Verängstigte er die Kätzin etwa? Er vertiefte sein beruhigendes Lächeln und sagte aufmunternd: “Dafür verspreche ich dir, dass ich bei deiner Kriegerzeremonie der Lauteste sein werden, der deinen Namen ruft.“
Er hatte eigentlich nur freundlich sein wollen, immerhin hatte Kiefernpelz ja noch immer keine Ahnung, dass er zum Jubeln auch allen Grund haben würde, da er derjenige sein sollte, der eine gute Kriegerin aus ihr machen würde. Stattdessen legte er den Kopf schief, als sie noch einmal anfing all ihren Mut zu sammeln, um etwas zu sagen. Aber alles, was letztlich dabei herum kam war ‚Mentor‘.
Die Kätzin senkte ihren Blick auf ihre Pfoten und einen Moment lang wurde es still zwischen den Beiden, während Kiefernpelz versuchte die Bedeutung hinter diesen Worten zu verstehen. Er war nicht anwesend gewesen, als Ulmenpfote ihren Mentoren erhalten hatte. Aber wenn er so darüber nachdachte, wie freundlich Kauzflug mit der Kätzin gesprochen hatte und ihr für ihre tatkräftige Hilfe mit Nebelfängerin und ihren Jungen gedankt hatte, schien es wohl offensichtlich zu sein, dass sie die neue Heilerschülerin des FlussClans werden würde.
“Ich wusste gar nicht, dass Kauzflug sich schon jetzt einen Schüler suchen wollte, aber ich schätze meine Glückwünsche sind angebracht.“, sagte er und neigte erneut respektvoll den Kopf vor der – wie er glaubte – neuen Heilerschülerin.
“Ich bin mir sicher der SternenClan wird sehr stolz auf dich sein. Und Kauzflug hat sicher ebenfalls allen Grund stolz auf dich zu sein. Du scheinst schon jetzt viel Talent und eine gute Pfote für die Arbeit als Heilerin zu haben. Ich bin mir sicher, du wirst deine Berufung sehr gewissenhaft erfüllen.“
Er hatte ja keine Ahnung, dass das was die Schülerin ihm mitzuteilen versucht hatte nichts damit zu tun hatte, dass der FlussClan eine neue Heilerschülerin hatte, aber was Sensibilität anging war er noch nie besonders talentiert gewesen.

Angesprochen: Kauzflug & Ulmenpfote
Zusammenfassung: Antwortet Kauzflug | Ist vollkommen lost und beglückwünscht Ulmenpfote zu ihrem neuen Job als Heilerschülerin



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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 30 EmptyMo 05 Jul 2021, 18:08


B
insenflut

FlussClan | Kriegerin | #021

”I'm not good with people, and I don't want to interact with them.”

Langsam und verschlafen räkelte sich die gescheckte Kätzin in ihrem Nest, nach einem doch erstaunlich erholsamen Schlaf. Es hatte wohl etwas gebracht, mit schnellem Lauf durch das Territorium zu preschen, obwohl sie jegliche Gründe dafür weit aus ihrem Bewusstsein verbannte. Das Einschlafen war ihr ausnahmsweise leicht gefallen und ein tiefer Schlaf hatte sie durch den Rest der Nacht und bis zu Sonnenhoch begleitet. Der warme Körper neben ihr war eigentlich viel zu nah für die anhaltende Hitze der Blattgrüne, aber trotz ihres dichten Pelzes ließ sie sich nach der genüsslichen Bewegung wieder an Pantherfeuer sinken.
Die Augen noch immer geschlossen ließ sie ein leises Schnurren hören und ihr Schweif schnippte über den Boden. Den gestrige Schreck vom leeren Fluss hatte ihr schlaftrunkener Kopf bisher nicht wieder in ihr Bewusstsein gebracht und so konnte sie zumindest für den Moment noch an ihren besten Freund gekuschelt liegen bleiben. Es würde noch eine ganze Weile dauern, bis sie wirklich wach war und aktiv Dinge unternehmen konnte - die Kriegerin kam immer nur schwer aus dem Nest. Außerdem hatte sich eine schwermütige Stimmung über das Lager gelegt, was sie mit zuckenden Schnurrhaaren zur Kenntnis nahm und dann geflissentlich an sich vorbeigleiten ließ. Jeder Ärger hatte auch für später noch Zeit, so sah sie das. Binsenflut war keinesfalls eine sorgenfreie Katze, aber sie würde den Problemen noch für eine Weile länger aus dem Weg gehen, während sie Pantherfeuers ruhige Atemzüge an ihrem Rücken spürte. Das regelmäßige Heben und Senken seiner Brust lullte sie wieder in einen Halbschlaf und sie stieß ein leises Seufzen aus.
Einige Zeit später öffnete sie endlich ihre Lider; goldene Augen, die sich im schummrigen Licht des Kriegerbaus noch einige Mal wieder schlossen, bevor endlich ein wachsamer Blick in sie einkehrte. Ein herzhaftes Gähnen bahnte sich seinen Weg nach außen und noch immer von Trägheit gepackt ließ sie ihre Nase in das weiche, graue Fell an ihrer Seite wandern. Fast unbewusst atmete sie tief ein. Als Binsenflut endlich wirklich wacher geworden war spürte sie jeden einzelnen ihrer Muskeln und mit einem pikierten Blick schüttelte sie ein wenig ihre Hinterpfote aus. Jetzt hatte sie doch noch ein Nachsehen, dass sie gestern nicht darum gebeten hatte, etwas langsamer zu machen. Aber es war schließlich wichtig gewesen. Jetzt hörte sie auch, dass draußen im Lager anscheinend etwas Tumult ausgebrochen. Die Kriegerin verzog das Gesicht und die Entscheidung, noch ein weeenig länger liegen zu bleiben, fiel ihr wirklich nicht schwer. Zumal sie eh befürchtete, dass Schilfkralle noch nicht wieder zurück war und sie anderweitig auch nicht vorhatte, jetzt plötzlich anzufangen, mit allen reden zu wollen. Sie würde schon früh genug erfahren, was passiert war.
Die Kätzin blickte kurz zu dem Kater an ihrer Seite, der jetzt wieder wesentlich befreiter aussah als noch vor seinem Gespräch mit Jubelstern. Binsenflut hatte sich ein wenig darum gesorgt, wie er mit der ganzen Situation umgehen würde, aber ihr Freund war doch immer schon eher eine Frohnatur gewesen. Gleichzeitig dachte sie allerdings auch darüber nach, was es für sie bedeuten würde, wenn der Fluss in der nächsten Zeit keine Beute trug. Wie sollten sie dann nur den ganzen Clan ernähren? Besonders mit den neuen Jungen und den vielen Schülern? Sie konnte wohl zur Jagd nicht wirklich viel beitragen. Vielleicht wurde es doch Zeit, dass sie mal mehr übte. Zumindest aß sie meist eh schon nicht viel, da war es sicherlich kein Problem, wenn sie hier und da auf Beute verzichtete. Ihr Beitrag als Kriegerin im Clan war ziemlich gering, da gab es wichtigere Dinge.
Die Hoffnung, dass das Problem nur kurz verweilte und schnell wieder an ihnen vorüberging, blieb jedoch und sie spülte die Sorgen weg, indem sie erneut den vertrauten Geruch von Pantherfeuer über sich hinweg waschen ließ. Zumindest jetzt, wo sie vermutete, dass er noch schlief. Nur einen weiteren Moment Ruhe, dachte sie.

Erwähnt: Pantherfeuer, Schilfkralle, Jubelstern
Angesprochen: --
Standort: FC-Kriegerbau
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Ist viel zu verschlafen um tatsächlich aufzuwachen und kuschelt lieber mit Pantherfeuer ist sehr müde. Macht sich Gedanken zu dem, was jetzt so passiert.

”And yet, I'm very concerned about what others think about me.”


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 30 EmptyMo 05 Jul 2021, 20:25


Laubmond
FlussClan | weiblich | Kriegerin | Post #031

Laubmonds Stimme verstummte gerade, nachdem sie noch den neu ernannten Kriegern zugejubelt hatte, als sie eine junge Kätzin auf sich zu kommen sah. Etwas missmutig zuckte sie mit dem Ohr, wohlwissend, dass sie gerade nicht in ihrer besten Stimmung und damit auch nicht in ihrem verträglichsten Zustand war, aber Gesellschaft schien ihr gerade ironischer Weise wie eine gute Idee und die Schülerin konnte sie eigentlich ganz gut leiden. Es hatte sie jedenfalls ordentlich beeindruckt, mit welchem Eifer sie ihr damals zugehört hatte, als sie ihr das Fischen erklärt hatte.
„Morgen?“, brummte sie leise und warf einen kurzen Blick zum Himmel, schnippte dann jedoch versöhnlich mit dem Schwanz. „Könnte besser sein um ehrlich zu sein. Aber was meine Gesundheit angeht kann ich mich nicht beklagen.“ Die rote Kriegerin bemühte sich um einen halbwegs freundlichen Gesichtsausdruck, wollte sie Luzernenpfote ja auch nicht gleich wieder verjagen.
Auf ihre nächste Frage hatte sie jedoch keinerlei Intention so zu tun, als würde diese sie interessieren, denn dem war schlicht nicht der Fall. „Um ehrlich zu sein, sind mir die neuen Namen nicht wirklich wichtig. Aber ich nehme mal an, keiner der neuen Krieger muss sich schämen.“
Nein, Smalltalk war wirklich nichts, das Laubmond zu ihren Stärken zählen konnte. Und auch auf die Gefahr hin, diese Aussage zu einem späteren Moment bereuen zu können, wenn sie sich wünschte, ein wenig besser mit anderen Katzen umgehen zu können: Es gab schlimmeres.
„Aber wie steht es denn bei dir? Was neues gelernt, seit unserem letzten Treffen?“, fragte sie der Schülerin zugewandt und dieses Mal mit ernsthaften Interesse. Motivierten und begeisterten Katzen war es immer einfacher zuzuhören und wenn die anderen redeten, musste sie selbst es nicht.
Wobei Laubmond sich, auch schon wegen der neuesten Entwicklungen, kaum vorstellen konnte, dass Jubelstern groß dazu gekommen war sich um ihre Schülerin zu kümmern. Anführer zu sein schien doch wesentlich mehr Pflichten mit sich zu bringen, als die Kriegerin es vielleicht früher vielleicht geahnt hatte. Nur zu gut erinnerte sie sich noch an die vielen Baukameraden, sie eingeschlossen, die immer abwechselnd der Anführer in ihrem fiktiven Clan, der nur aus ihnen bestand, gespielt hatten.
„Du, sag mal“, fügte sie schließlich doch noch hinzu, als ihr ein neuer Gedanke kam. „Hast du eigentlich schon Kampftechniken geübt? Dein Gleichgewicht schien mir ja beim Fischen noch nicht sehr ausgeprägt.“ Ihre Augen funkelten bei diesen Worten belustigt und sie konnte sich ein leises Lachen nur schwer verkneifen. Sie wollte Luzernenpfote keines Falls zu nahe treten oder sie aufgrund nicht vorhandener Fähigkeiten kränken, aber wenn sie nach der letzten Trainingseinheit noch mit ihr redete, musste sie doch wenigstens ein bisschen mit Laubmonds Art zurecht kommen, nicht wahr?
Angesprochen: Luzernenpfote
Erwähnt: Luzernenpfote, Jubelstern, die neu ernannten Krieger
Was geschah: Wird von Luzernenpfote angesprochen, hat eher mittelmäßige Laune und antwortet weniger enthusiastisch auf ihre Fragen. Spricht sie dann wiederum auf das vergangene Fischen und den nicht vorhandenen Gleichgewichtssinn der Schülerin an.
@Niyaha

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Zuletzt von Shoto am Mo 05 Jul 2021, 22:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 30 EmptyMo 05 Jul 2021, 20:38


♠ Jubelstern ♠
»[#153] FlussClan Anführerin«

Die graue Stirn der Anführerin war in Falten gelegt, als sie den Worten des Katers lauschte. Seine sonst so starke Stimme klang besorgt und auch seine Schweifspitze zuckte beunruhigt, während er ihr Bericht erstattete. Immer wieder glitt Jubelsterns Blick besorgt hinüber zu Hirschfänger. Was für schreckliche Nachrichten. Zuerst die Erkenntnis, dass sie Wespenpfote noch immer nicht gefunden hatten und noch jede Spur von ihm fehlte, und nun drangen die Zweibeiner bereits  so nah in ihr Leben ein, dass ihr Clan mitten in der Blattgrüne keine Beute mehr fand. Womit hatten sie es sich nur beim SternenClan verscherzt?
Für einen Moment fehlten selbst der hübschen, selbstbewussten Kätzin die Worte. Sie spürte die brennenden, besorgten Blicke ihres Clans schwer auf sich. Was sollte sie nun tun? Ihr Clan brauchte Fressen, denn auch diese Hitze konnte ihnen gefährlich werden, wenn sie keine Beute hatten. Da nun ohnehin schon die meisten Katzen des Clans um sie versammelt waren, berief sie keine offizielle Versammlung mehr ein.

„Wir werden weiter Jagdpatrouillen aussenden. Ich möchte, dass sich die Krieger, die bereits Landbeute gejagt haben, mit anderen unerfahrenen Kriegern zusammen tun und sie den anderen die Jagd auf Landbeute zeigen. Erst danach wird dies auch vermehrt an die Schüler weiter gegeben. Die oberste Priorität haben die Schwächsten im Clan!“ Rief Jubelstern so laut aus, dass es auch die Katzen, die nicht in ihrer unmittelbaren Nähe waren, es hören sollten.
Sie würde weder sich noch den Clan in dieser Situation hängen lassen. Sie musste bloß weiter glauben, dann würde der SternenClan schon helfen! Meeresblick, wenn du mich hörst: Bitte helfe uns! Schickte sie ein kurzes Gebet zu ihrer besten Freundin, bevor sie sich zu Hirschfänger umwandte.
„Bitte teile die Patrouillen so ein, dass es immer mehrere erfahrene Krieger gibt. Die Schüler sollen vorerst darauf achten, dass jeder im Clan genügend Wasser trinkt.“ Dann sprach sie weiter zum Clan: „Das Kampftraining hat vorerst weniger Priorität im Training. Ich möchte, dass jeder auf jeden achtet und eher kurze Einheiten und Patrouillen macht. Bei dieser Hitze müssen wir uns die Beute gut aufteilen.“ Mahnte die Graue und gab mit einem Nicken zu verstehen, dass diese Anweisungen vorerst die einzigen waren.
Kurz drückte sie ihre Krallen in den staubigen Boden. Sie hoffte, dass dies erstmal reichte und sie nicht noch schlimmeres zu befürchten hatten.
♠»Gesprochenes | Erwähnt | Gedachtes«♠



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“Sometimes you gotta lose to win again."

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Kometensturm und Schwalbenjunges by waluigipinballl (dA); Zitat: „SYGL“-Cro, Shindy


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 30 EmptyDi 06 Jul 2021, 00:21



Kleeblüte
#020


FlussClan ∘ Kriegerin ∘ weiblich ∘ Steckbrief
Angesprochen: Reifglanz
Erwähnt: Jubelstern | Wespenpfote

Die grünen Augen der jungen Kätzin strahlten beim Klang ihres neuen Namens, auch wenn dieser zugleich so fremd und unwirklich schien. "Reifglanz!", antwortete die frischernannte Kriegerin daraufhin und berührte für einen Moment die Nase ihrer Schwester mit der ihren. Bis vor wenigen Augenblicken hatte es sich für die Kriegerin so angefühlt als würde sie sich so langsam von ihrer Schwester entfremden, da sie in den letzten Monden so wenig Zeit miteinander verbracht hatten. Doch nun, wo sie hier so standen, beide mit eine neuen Namen, und Reifglanz vor Energie nur so zu platzen schien, hatte Kleeblüte das Gefühl ihrer Schwester wieder so nah zu sein wie damals in der Kinderstube. Wer weiß, vielleicht hätten sie jetzt als Kriegerinnen wieder mehr Zeit füreinander. "Stell die vor, was wir jetzt alles machen können!", sprach Reifglanz ihre Gedanken sogleich aus, auch wenn Kleeblüte das Gefühl nicht los wurde, dass diese Worte für die blauäugige Kätzin eine andere Bedeutung hatten als für sie selbst. Reifglanz hatte die Schülerzeit vermutlich eher als eine Zeit voller Verpflichtungen, Regeln und Grenzen wahrgenommen. Ihr neuer Titel musste ihr ein Gefühl der Freiheit geben. Kleeblüte hingegen sah dies völlig anders. "Ja! Aber… ich glaube ich werde das Training vermissen…", antwortete sie mit einem unsicheren Lachen in der Stimme. Die Schülerzeit hatte ihr ein Gefühl der Sicherheit gegeben. Bis vor kurzem hatte sie immer eine Katze an der Seite gehabt, die ihr alles erklären konnte, die sie um Rat fragen konnte, die ihr im Notfall sogar sagen konnte was richtig und was falsch war. Nun fühlte es sich für die junge Kätzin so an als wäre sie mit einem mal auf sich alleine gestellt. Eine gewisse Kälte überkam sie bei diesem Gedanken. Nun war sie eine Kriegerin. Sie durfte sich keine Fehler mehr erlauben, hatte Pflichten zu erfüllen und unterlag nicht mehr dem Schutz einer Schülerin. Während ihre Schwester aufgeregt von einer Pfote auf die andere wippte, saß Kleeblüte wie angewurzelt da. Voller Stolz, aber auch nervös bei dem Gedanken an ihr neues Leben als Kriegerin.

Erst jetzt bemerkte Kleeblüte, dass der Suchtrupp zurückgekehrt war. Ohne Wespenpfote. Ihr Herz zog sich zusammen bei dem Gedanken, dass der Schüler diesen Moment, wie sie und ihre Freunde ihn gerade erlebt hatten, selbst vielleicht niemals erleben würde.
Kurz darauf berief Jubelstern auch schon eine Versammlung ein. Aufmerksam lauschte Kleeblüte den Worten ihrer Anführerin, die grünen Augen vor Sorge weit augerissen. Erfahrung mit Landbeute? Hatte sie so ziemlich gar keine. Kleeblüte warf ihrer Schwester einen besorgten Blick zu. So sollte ihre Kriegerzeit also beginnen. Mit einer Hungersnot. Es schien so, als hätten die schwierigsten Prüfungen gar nicht zu Schülerzeiten stattgefunden, sondern gerade erst begonnen.

RedenDenken ∘ Handeln ∘ Andere
Zusammenfassung: Realisiert, dass sie nun eine Kriegerin ist, hört daraufhin Jubelstern zu und ist schockiert.
(c)by Waldpfote





Ginsterschatten
FlussClan ◦ Krieger ◦ #017
Aufmerksam hörte Ginsterschatten Limettenhauch zu und lächelte ein wenig, als diese so locker von ihren Verletzungen berichtete. Die Kätzin schien recht gut gelaunt zu sein für das, was sie so eben gesehen und erlebt hatten. Aber diese gute Laune war vielleicht genau das was Ginsterschatten gerade brauchte um nicht weiter in Grübeleien über die Zweibeiner, Wespenpfote und seine eigene Unfähigkeit zu verfallen. Als Limettenhauch dann aber tatsächlich vor Schmerz zusammenzuckte, hatte er doch etwas Mitleid mit der Kätzin. "Kauzflug wird sicher wissen was zu tun ist.", miaute er zuversichtlich. Ginsterschatten war eigentlich nicht der Typ Kater, welcher sich bei jeder Kleinigkeit um seine Clankameraden sorgte, auch wenn er der Kriegerin natürlich wünschte sich möglichst bald zu erholen. Limettenhauch war sicherlich eine starke Kätzin und ihre Verletzungen würden schon bald verheilt sein.
Bei ihren Worten über den Sphinx-Kater nickte Ginsterschatten stumm und blickte daraufhin neugierig zu diesem hinüber. Splittermond war offensichtlich immernoch in sein Gespräch mit Jubelstern vertieft und Ginsterschatten war sich nicht ganz sicher, glaubte aber, dass die Geschehnisse auch an ihrem Patrouillenführer nicht spurlos vorbei gegangen waren. Schon auf dem Rückweg hatte dieser sehr in Gedanken gewirkt.
Nun schien auch Limettenhauch ihren Schwermut nicht länger verbergen zu können. Schade, denn Ginsterschatten hatte sich gerade damit angefreundet die Dinge wieder etwas positiver zu sehen. "Ich denke es wäre das beste für den Clan, wenn wir Wespenpfote seinen Weg zurück alleine finden lassen.", antwortete der Krieger kühl. Er war sich bewusst, dass Worte wie diese ziemlich hart klingen mussten und hoffte daher Limettenhauch nicht direkt wieder zu vergraulen. Aber es war nun mal die Wahrheit. Es wäre das beste für den Clan sich nicht noch ein weiteres mal so einem Risiko auszusetzen. "Ja das denke ich auch. Wenn sie ihn wirklich mitgenommen haben, glaube ich nicht, dass sie ihm etwas tun werden…" Obwohl, so wie die Zweibeiner heute drauf waren? "Vielleicht werden sie versuchen ein Hauskätzchen aus ihm zu machen oder sowas…", äußerte er seine Vermutung.
In diesem Moment berief Jubelstern eine weitere Versammlung ein. Widerwillig spitzte Ginsterschatten die Ohren, denn es wäre schon verwunderlich wenn es irgendetwas positives zu berichten gäbe. Der Fluss ist also leer… Bei all seinem Frust um die Zweibeiner und den verlorenen Schüler hatte der Krieger gar nicht daran gedacht, welche weiteren Auswirkungen all dies haben könnte. Landbeute jagen? Tatsächlich hatte er vor einiger Zeit bevorzugt nach Landbeute Ausschau gehalten. Damals war er zuvor in den zugefrorenen Fluss eingebrochen und hatte diesen daraufhin wenn möglich gemieden. Etwas Erfahrung hatte er was das angeht also tatsächlich, würde sich aber keinesfalls als gut bezeichnen. Geschweige denn könnte er irgendeiner Katze erklären wie man Mäuse fängt. Die Versammlung war beendet und Ginsterschatten starrte gedankenverloren zu Boden. Erschüttert seufzte er über das was er gerade gehört hatte und wandte sich daraufhin wieder Limettenhauch zu. Es war ziemlich unwahrscheinlich, dass man die beiden Krieger nach ihrer Suchaktion direkt wieder für eine Jagdpatrouille einteilen würde, auch wenn Ginsterschatten seinen Clan in diesem Moment nur allzu gern unterstüzt hätte.

RedenDenkenAndere
Erwähnt: Splittermond, Jubelstern, Wespenpfote, Kauzflug
Angesprochen: Limettenhauch
Zusammenfassung: Spricht mit Limettenhauch über Wespenpfote und hört anschließend Jubelstern zu.
(c)by Waldpfote



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Zuletzt von Waldlicht am Fr 16 Jul 2021, 02:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Thunder
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 30 EmptyDi 06 Jul 2021, 14:59


Gewitterpfote
FlussClan-Schüler
#027

Gewitterpfote war, als würde er fallen. Einfach fallen. Immer und immer weiter, immer schneller und ohne ein Ende erwarten zu können. War er es, der fiel? Oder war es die Welt, die um ihn herum zusammenbrach? Verlief die Zeit viel, viel zu schnell oder unendlich langsam? Verlief sie überhaupt noch?

Die letzten Augenblicke waren nur noch verschwommen in seinen Gedanken zu finden, verwirrt und verdreht von all den Sinneseindrücken, den Emotionen, die auf ihn einprasselten wie gezielte Pfotenhiebe. Die Gedanken, dass das alles nicht Wirklichkeit sein konnte - sein durfte - und er sicherlich gleich aufwachen würde und alles würde gut sein. Musste es einfach. Parallel dazu der kleine Teil seines Bewusstseins, der bereits wusste, wie real die gesamte Situation war. Dass sie fort war, für immer. Tot. Ein leises, kaum hörbares Wimmern entkam seiner Kehle, als er halbblind in Richtung Ausgang des Heilerbaus stolperte, die Anwesenheit seiner Brüder und der anderen Katzen, die sich im besagten Bau aufhielten, nur unterbewusst wahrnehmend. Er musste hier weg.

Getrieben von diesem einzigen Gedanken floh der junge Kater geradezu aus dem Bau, setzte sich nun den Lagerausgang zum Ziel. Rückblickend konnte er nicht einmal sagen, wie er dorthin gelangt war, hatte er sich von Muskelgedächtnis und Instinkten leiten lassen, während er selbst viel zu sehr von seinen Gedanken eingenommen wurde, um seine Umwelt bewusst wahrzunehmen. Sicherlich war seine Trauer, seine Wut, seine unendliche Verwirrung deutlich in seinem Gesicht lesbar gewesen, doch auch daran erinnerte er sich nicht.

Er wollte fort, einfach fort. Weg von hier, fliehen aus diesem Albtraum, aus dem er nicht erwachen würde.

t.b.c.: Territorium

TL;DR: ...


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Heidebrand
FlussClan-Kriegerin
#020

Kaum hatte Heidebrand die Frage nach möglichen Interessen ihrer Schülerin gestellt, fing diese auch schon an, draufloszuplappern, als gäbe es kein morgen mehr. Wunderbar. Ob das nun einfach an der Aufregung lag, endlich zur Schülerin ernannt worden zu sein - welcher Heidebrand auch die verfehlte Begrüßung und die unnötige Vorstellung zurechnete? Oder war Espenpfote gar immer so? Die Kriegerin hoffte eindeutig auf ersteres, das würde immerhin bedeuten, dass diese... liebreizenden und überhaupt nicht nervigen Eigenschaften ihrer neuen Schülerin nicht permanent waren. Dass sie sich sicherlich noch beruhigen würde. Und mit ruhigen, lernwilligen Katzen war nun einmal wesentlich besser zu arbeiten als mit einem hyperaktien Fellball.

"Nicht so hastig, wir haben alle Zeit der Welt." Die Kriegerin hoffte wirklich, dass diese Worte ausreichten, um die überaus... motivierte Schülerin vor ihr ein wenig zu bändigen. Sonst würde sie sechs sehr lange Monde vor sich haben... "Normalerweise haben wir in der Blattgrüne zahlreiche Fische im Fluss und dazu noch viel Landbeute. Wenn es kälter wird, zieht sich diese Landbeute stark zurück, aber die Fische im Fluss bleiben für uns erreichbar, so lang das Wasser nicht friert. Das ist einer der großen Vorteile des FlussClans, weil wir nicht auf Landbeute angewiesen sind.", begann die Kriegerin dann, nach und nach die Fragen Espenpfotes abzuarbeiten. "Momentan jedoch ist der Fluss sehr schmutzig, weshalb die Fische sich zurückgezogen haben." Ein Fakt, der der Kriegerin eindeutig missfiel, ein Großteil der Beuteversorgung brach dem Clan vor der Nase weg und sie konnten nichts dagegen unternehmen. Und nebenbei bot das kühle Wasser des Flusses sonst eine hervorragende Gelegenheit, sich in dieser Hitze ein wenig abzukühlen - natürlich erst nach einer erfolgreichen Jagd. "Bei diesem heißen Wetter wollen wir es heute langsam angehen lassen. Ich zeige dir das Territorium rund um das Lager, damit du dich hier zurechtfinden kannst und dabei halten wir nach Nestmaterial Ausschau, das du für dein neues Nest im Schülerbau verwenden kannst." Normalerweise würde sie ihre Schülerin gleich mit zum Fluss nehmen, ihr die Grundlagen des Fischens erklären und vielleicht auch ein wenig schwimmen. Sie würden die Grenzen ablaufen, un einen Überblick über das Territorium zu erhalten. Aber bei diesem Wetter kam ein so langer Marsch kaum in Frage, gerade, da das sonst immer vorhandene Flusswasser wohl kaum trinkbar war. Und nun, mit Fischversuchen mussten sie gar nicht erst anfangen.

"Na komm. Wenn dir noch weitere Fragen einfallen, kannst du sie unterwegs gern stellen." Auch wenn Espenpfote dafür vermutlich keine Ermutigung benötigte, wollte Heidebrand es doch gesagt haben. Vermutlich sollten sie in den nächsten Tagen früh morgens oder abends trainieren, wenn die Temperaturen etwas erträglicher wurden und ihnen nicht die ganze Zeit die Sonne auf den Pelz schien.

t.b.c.: Territorium

TL;DR: Spricht mit Espenpfote und bricht mit ihr zu einer kurzen Erkundung des Umlandes auf.


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 30 EmptyDi 06 Jul 2021, 17:27






 
    „ANOTHER TWIST OF THE KNIFE, TURN OF THE SCREWS. IT'S ALL IN YOUR MIND AND IT'S FIGHTING YOU. ARM YOURSELF, A STORM IS COMING."


    MALVENPFOTE | RIVER CLAN | #005

Malvenpfote zwang sich dazu, ihre Aufregung zu zügeln, als sie mit ihrer eigenen Nase die ihrer Mentorin berührte. Dann wartete sie erwartungsvoll, aber geduldig, was Igelnase beschließen würde. Vieles hatte Malvenpfote schon über das Territorium des FlussClans gehört und am Liebsten würde sie natürlich auf direktem Weg zum Fluss gehen - denn der war sehr sicher nichts im Vergleich zu dem kleinen Bächlein im Lager - doch sie hatten Jubelstern gehört und der Fluss war Tabu. Eben dies war es auch, was Igelnase kurz darauf anmerkte und vorschlug, dass sie sich zuerst das Territorium ansehen könnten. "Ja, sicher! Im Territorium gibt es viel freie Fläche, nicht nur den Fluss, habe ich gehört!", miaute sie eifrig und warf einen Blick hinüber zu Elsterherz, der ihnen Gesellschaft leistete und sie wohl auch begleiten würde. "Natürlich!", erwiderte sie auf den Hinweis bezüglich der Zeit und darauf, dass sie sich beeilen sollten.

Während Igelnase voran lief, war es Elsterherz, der sich ihr auf dem Weg aus dem Lager annahm. Der Krieger schien sympathisch und Malvenpfote konnte nicht umhin, ihn und seine Art zu reden zu mögen. Er schien ein wenig selbstbewusster zu sein als ihre Mentorin - ein schöner Ausgleich, mit den beiden als Duo trainieren zu gehen. Mit gespitzten Ohren lauschte sie seinen Erzählungen und lachte leicht auf: "Da habe ich ja Glück!" Malvenpfote war zwar aufgefallen, dass Igelnase bereits ein Stück weiter vorn war, doch sie war zu sehr damit beschäftigt gewesen zuzuhören und sich umzusehen, als das sie es kommentiert hätte. Nun aber nickte sie eifrig und bemühte sich, ihre Laufgeschwindigkeit der des Kriegers anzupassen, um Schritt zu halten. Obwohl es ihr erster Ausflug war, hielt Malvenpfote sich tapfer an der Seite des Kriegers und bemühte sich, ihren Atem unter Kontrolle zu halten.

Ihr erster Ausflug ins Territorium! Oh man, war sie aufgeregt.

tbc. >> Territorium [FlussClan - Territorium]


Tl;dr: Begrüßt Igelnase, freut sich auf den Ausflug und darauf, das Territorium zu sehen. Unterhält sich beim Laufen mit Elsterherz und findet ihn sympathisch.

Erwähnt: Igelnase, Elsterherz, Jubelstern
Angesprochen: Igelnase, Elsterherz
Sonstiges: ..



   
Talking xx Dreaming xx Mentioning





--




† FETZENPFOTE

"YOU THINK THAT WE ARE OUT OF THE DARK, LAYING OUT MY CARDS. IN YOUR HANDS ALL OF THEM SHOWING HEARTS."

Post 4
Die zwei Elritzen, die der junge Kater direkt zu Beginn gefischt hatte, waren auch die Letzten geblieben. Verwundert sah er in den kleinen Fluss zu seinen Füßen. Normalerweise wimmelte es dort von den kleinen Fischen, doch offenbar schienen sie sich heute verzogen zu haben. Vielleicht war es auch ihnen zu warm - was wusste Fetzenpfote schon über das Temperaturverhalten von Elritzen. Nachdenklich starrte er in das flache Wasser hinab, die winzigen Fische vor seinen Pfoten. Mittlerweile war es Sonnenhoch, die Hitze war wieder eingetreten und nicht einmal ein Lüftchen wehte, um ein wenig Erfrischung zu bringen.

Es war schlichtweg unglaublich langweilig, allein im Lager zu sitzen und Fetzenpfote war drauf und dran, wieder einen Ausflug auf eigene Faust zu starten. Nur, dass das beim letzten Mal nicht wirklich gut ausgegangen war und er sicher nicht dort gelandet war, wo er hatte landen wollen. Dennoch - wenn sein Mentor ihn schon nicht mit nahm, musste er eben allein seine Erkundungen bestreiten. Kaum hatte er den Satz zuende gedacht, sprang Rotfarn zurück ins Lager. Sofort war der Schüler auf den Pfoten und sein Herz schlug vor Aufregung schneller, als der Kater auch noch schnurstracks auf ihn zu kam. "Rotfarn!", begrüßte Fetzenpfote seinen Mentoren freudig und hörte dann mit zusammengekniffenen Augen zu, was dieser erzählte. Der Fluss war leer? Vermutlich hatte der gesamte Clan diese Informationen nun mitbekommen - und Fetzenpfote hatte seine Erklärung, warum die Elritzen ebenfalls verschwunden waren.
Landbeute jagen also? Das war zwar nicht unbedingt die Spezialität seines Clans, doch wie schwer konnte es schon sein, sich auf eine Maus zu schmeißen? "Das schaffen wir sicher!", miaute er schulterzuckend und mit einem Optimismus, als hätte er bereits hunderte Mäuse gefangen. Mit leicht gerümpfter Nase betrachtete er Rotfarn, der vor ihm zum Lagerausgang lief und das Wasser, was aus seinem Fell triefte. Wie kam es nur, dass die Fische verschwanden? Aus einem schnellen Impuls heraus verschlang er eine der beiden Elritzen, die er gefangen hatte - schließlich würden sie sicher eine Weile unterwegs sein - und warf die Andere im vorbeigehen auf den Frischbeutehaufen, auf dem lediglich noch ein paar verkrüppelte, winzige Fische lagen. Fetzenpfote zog die Stirn kraus. Es war Blattfrische, die Beute sollte reichlich sein. Doch sicherlich würde Jubelstern bei Gelegenheit noch etwas sagen.

Für den Moment allerdings hatte er andere Dinge im Kopf - beispielsweise das Training, was ihm endlich bevor stand. Mit einem zufriedenen Grinsen trabte er Rotfarn hinterher aus dem Lager hinaus.

tbc. >> Territorium [FlussClan - Territorium]
FlussClan Schüler

††† | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | †††


Tl;dr » Hat 2 Elritzen gefischt, wundert sich das die Fische im Fluss nicht mehr da sind, wird von Rotfarn zum Training abgeholt und wirft einen der Fische auf den Beutehaufen. Denkt kurz über den Beutemangel nach.

Angesprochen » Rotfarn
Erwähnt » Rotfarn, Jubelstern
Sonstiges » --

Code by Rey

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Lykan
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 30 EmptyDi 06 Jul 2021, 21:16


Espenpfote
» i'm your girl! «

#006 / steckbrief / flussclan schülerin

Es fiel der Schülerin sichtbar schwer, sich wieder zu beruhigen, doch wollte sie ihre Mentorin nicht direkt am ersten Tag verärgern - eigentlich wollte sie Heidebrand überhaupt gar nicht verärgern.
Espenpfote klappte also ihren Mund zu und nickte nur stumm, sah mit großen Augen zu der Kriegerin auf. Ihre Schnurrhaare zitterten leicht als ihre Mentorin davon sprach, dass der Fluss zurzeit sehr schmutzig war. Jubelsterns Ruf diesbezüglich schwirrte noch immer in ihrem Kopf herum und irgendwie schienen alle, die mit der Anführerin gesprochen hatten, irgendwie angespannt. Das verursachte wiederum, dass sich auch in Espenpfotes Brust ein ganz mulmiges Gefühl ausbreitete.
Sie bemühte sich, ihre Aufmerksamkeit wieder voll auf ihre Mentorin zu lenken; jedem einzelnen Wort ganz genau zu lauschen. Wenn sie sich darauf konzentrierte, dann hätte sie gar nicht die Möglichkeit, mit den Gedanken irgendwie abzuschweifen und über etwas nachzudenken, das ihr Angst bereitete.
Erneut nickte sie und tappte dann hinter der älteren Kätzin her, traute sich allerdings nicht, selbst etwas zu sagen, obwohl ihr bereits wieder eine Vielzahl an Fragen in den Kopf gekommen war. Gab es eine Möglichkeit, den Fluss wieder sauber zu bekommen? Was machten sie, wenn der Fluss zufror? Würden sie alle verhungern, wenn es nicht mehr genug Fisch gab? Espenpfote schüttelte eilig den Kopf, versuchte so diesen gruseligen Gedanken wieder loszuwerden. Sicherlich würde es nicht so weit kommen - schließlich passte Jubelstern ja auf sie alle auf und würde schon dafür sorgen, dass der Fluss wieder in Ordnung kommen würde!
Kurz bevor sie hinter Heidebrand durch das Röhricht schlüpfte, warf sie noch einen prüfenden Blick zu dem Teil des Flusses, den man vom Lager aus sehen konnte. Hier sah alles noch in Ordnung aus, also war ihre Vorstellung wahrscheinlich einfach nur viel schlimmer als die Realität.

Die Aussage ihrer Mentorin, dass sie ruhig Fragen stellen könnte, ließ sie sich nicht zweimal sagen und schloss prompt zu der Kriegerin auf, bemühte sich, mit ihr Schritt zu halten. “Sollen wir auf Nestmaterial für die anderen sammeln?” Sie hatte gesehen, dass auch ihre Geschwister das Lager mit ihren neuen Mentoren verlassen hatten und sie alle hatten noch kein eigenes Nest im Schülerbau - oder war es vielleicht eine Art Tradition, dass jeder Schüler das Material für sein erstes eigenes Nest selbst sammeln musste? Aber sicherlich würde es ihr niemand übel nehmen, wenn sie auch etwas besonders weiches Material für ihre Geschwister sammelte - und natürlich auch die anderen Schüler. Schließlich wollte sie nicht, dass sich irgendjemand ausgeschlossen fühlte.

tbc: Territorium (Territorium des FlussClans)

Erwähnt: Heidebrand, Jubelstern, ihre Geschwister, die anderen Schüler
Angesprochen: Heidebrand

TL;DR
Ist besorgt, dass sie ihre Mentorin nerven könnte. Macht sich außerdem auch Sorgen um den Fluss. Macht sich allgemein sehr viele Sorgen.




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