Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die Blätter haben begonnen von den Bäumen zu fallen und besonders nach Sonnenaufgang ist der Wald in Nebel gehüllt. Die Luft ist dadurch feuchter und kühler geworden. Auch sind am Himmel jetzt vermehrt wieder graue Wolken zu sehen. Regentropfen fallen aber nur vereinzelt und die Beute hat sich noch nicht ganz zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Langsam wird es hier kühler. Nebel und Wolken sorgen für weniger Sonne und feuchte Luft. Immerhin schützen die Bäume vor zusätzlicher Kälte durch den Wind und es gibt noch genug Beute, die ein erfahrener Jäger erlegen kann.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand des Flusses hat sich wieder normalisiert, aber das Wasser kühlt langsam ab. Das Wasser selbst ist jedoch immer noch von den Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts verdreckt und Fische sind keine mehr zu finden. Die sind alle nach Süden geschwommen und um noch einen zu finden, müsste eine Katze ganz schön Glück haben.


WindClan Territorium:
Hier ist der kalte Wind am heftigsten, aber dafür bekommen die WindClan-Katzen im Hochland etwas mehr von der Sonne mit als die übrigen Clans. Hier bricht die Nebeldecke häufiger auf, um die Sonnenstrahlen durchzulassen, auch wenn es trotzdem kühl und windig bleibt. Die Kaninchen werden weniger, aber alles in allem gibt es noch genug Beute.


SchattenClan Territorium:
Auch das Territorium des SchattenClans ist in Nebel gehüllt. Die Luft ist hier durch den Sumpf noch ein wenig feuchter und Eidechsen sowie Schlangen sind inzwischen verschwunden. Die Frösche ziehen sich ebenfalls zurück, aber ansonsten gibt es noch genügend Beute, um den Clan zu versorgen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel hat auch das Territorium des WolkenClans erreicht und die Vögel werden langsam ruhiger. Dennoch gibt es genügend Beute, um den Clan zu versorgen, auch wenn eine Katze beim Jagen vielleicht ein wenig besser aufpassen sollte. In den Baumwipfeln hat ein guter Kletterer auch eine besser Chance mit etwas Glück vielleicht doch ein paar Sonnenstrahlen mehr abzubekommen, wann immer der Nebel aufreißt.


Baumgeviert:
Auch die vier mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter und die Senke ist in Nebel gehüllt und wenn gerade keine Katze hier ist, scheint geradezu die Zeit still zu stehen. Nur manchmal wagt sich doch noch ein Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Luft ist feucht geworden. Immerhin schützen die Wände des Lagers gut vor Kälte und Feuchtigkeit und auch manchmal unangenehme Clangenossen bieten einen gewissen Schutz vor Hunden und anderen Gefahren. Monster stellen nach wie vor eine Gefahr für die Katzen dar und die Futtersuche wird langsam wieder schwieriger.


Streuner Territorien:
Auch hier ist der Blattfall angekommen. Die Bäume verlieren ihre Blätter und der Nebel umhüllt große Flächen. Die Luft ist feucht und an höhergelegenen Stellen geht ein kalter Wind. Die Beute zieht sich langsam zurück, aber besonders eine erfahrene und gesunde Katze sollte keine Probleme haben, sich zu versorgen.


Zweibeinerort:
Nebel, Kälte und feuchte Luft verleiten Hauskatzen wieder vermehrt dazu, sich in die Nester ihrer Zweibeiner zurückzuziehen, oder zumindest im eigenen Garten zu bleiben. Vielleicht wagt sich die eine oder andere sehr neugierige Katze aber immer noch nach draußen und setzt sogar eine Pfote über ihren Garten hinaus.

 

 FlussClan-Lager

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 4 EmptySo 15 Nov 2020, 21:49


E
choherz


FlussClan Krieger Post 118





»Angesprochen:
Luchspfote
»Erwähnt:
BIENENWOLKE, Luchspfote



Coming from: Sonnenfelsen [FC Territorium]«

Es war Echoherz' Privilieg, nicht zu wissen, wie es Bienenwolke erging. Der Krieger konnte naiv in seiner Freude baden und immer wieder über das Gefühl lächeln, dass er empfand, dieses leichte dümmliche Lächeln und die tiefe Sensation, das gute und seltsame Gefühl, dass ihn verfolgte. Am tiefsten empfand er jedoch Freude darüber, dass eine Kätzin endlich für ihn empfand und er nicht einfach nur das Mittel zum Zweck war und so lächelte der erfahrene Kater seine Geliebte von der Seite an. Jeder Beobachter hätte sagen können, dass sie ihm die Welt bedeutete und er so blind war vor Liebe, dass er gar nicht erkannte, dass dies nicht auf Gegenseitigkeit beruhte. Das sie sich nicht wohl fühlte.
Als sie sich verabschiedete, wollte der Kater am liebsten seine Schnauze in ihrem Fell vergraben, doch er kam nicht einmal dazu, seine Stimme warm zu erheben, denn Bienenwolke war bereits verschwunden. Ein wenig enttäuscht versuchte er sie in der Menge auszumachen, doch die Freude und Sorglosigkeit siegte schnell und so kam er auf andere Gedanken.

Mit einem Schmunzeln erreichte der große Kater den Schülerbau und steckte seinen breiten Kopf hinein. Es störte ihn nicht, dass die Nacht bereits heran gebrochen war, denn sein Schüler könnte immer trainieren, nicht wahr? Und wer wusste schon, ob Echoherz nicht in Kürze mehr Zeit in der Kinderstube verbringen wollte und somit froh wäre, wenn sein Schüler bereits Krieger war?
»Luchspfote!«, rief der Kater also erheitert hinein und versuchte den jungen Kater in dem Licht auszumachen. Ob er andere Schüler geweckt hatte? Wer wusste das schon, wen interessierte das schon? »Komm hinaus, wir wollen noch schnell etwas Beute nehmen und dann trainieren!«
Echoherz zog den Kopf zurück und trottete mit erhobenem Schweif zum Frischbeutehaufen, wo er sich eine Forelle schnappte, die er am Lagerrand sogleich verschlang. Er war so hungrig wie noch nie und auch erst jetzt viel ihm zerzaustes Fell auf, welches er versuchte zu richten. Einige Büschel blieben wie sie waren, da er sie entweder nicht bemerkte, oder sich keine Mühe mit ihnen gab. Musste er wirklich verstecken, was er in der letzten Nacht getan hatte? Sein ganzer Pelz roch schließlich nach Bienenwolke, wie sollte er das verbergen? Wenn er überhaupt sollte...

»Komm, wir sollten aufbrechen«, schnurrte Echoherz plötzlich auf, als er sich sicher war, dass sein Schüler ihm zuhörte und satt war. Mit einem tiefen Brummen in der Brust erhob er sich, schüttelte seinen Pelz und trottete zurück zum Lagerausgang. Einen kurzen Augenblick blieb er stehen und suchte erneut nach Bienenwolke, die er jedoch so schnell nicht erblicken konnte. Gewiss würde sie auf ihn warten, wenn er erst einmal zurück war. Mit einem kleinen Lächeln bei diesem Gedanken, schob er sich aus dem Lager und tappte langsam und geduldig voraus, um ein weiteres Training zu beginnen...

»To be continued: Steinkuhle [FC Territorium]



»Standort:
Auf dem Weg zur Steinkuhle
»Sonstiges:
xxx


SteckbriefCan somebody tell me how to win a fight? Can somebody tell me is the fear inside? I wanna learn how to live without the consequences... I wanna learn how to live without the consequences!Relations

Code by Fearne | Song by Alice Merton [Learn To Live]



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

You guys see all these cats?




They are all part of a Clan: WindClan. And you are, too.


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 4 EmptyDi 17 Nov 2020, 12:52


.:Ulmenjunges:.

FlussClan | Junges | weiblich
Ulmenjunges sah Wirbeljunges mit einiger Bewunderung an. Sie war sehr beeindruckt vom Tatendrang der anderen Kätzin. Nesseljunges warf sie jedoch immer wieder nervöse Blicke zu, den der junge Kater hatte sie bis jetzt noch nicht mal angesehen. Ulmenjunges war sensibel genug, um zu verstehen, dass ihr Baugefährte sie ignorierte.
Sie war fast so weit, diesen ganzen Ausflug wieder abzubrechen, doch nun war ihre Abenteuerlust geweckt… Und zumindest Wirbeljunges schien nichts gegen ihre Anwesenheit zu haben.
Beide ihre Begleiter hatten sich nun einen Kriegernamen für sich ausgesucht, also dachte sich Ulmenjunges ebenfalls einen aus.
"Ulmenherz…", miaute sie schließlich leise, mehr zu sich selbst, "die treuste Kriegerin im FlussClan."
Nun, da der Nebel aufgeklart war, konnten ihre Augen ungehindert im Lager hin und her wandern und blieben dabei immer wieder an verschiedenen Katzen hängen. Würde sie auch mal so groß und stark werden wie die Krieger und Schüler, die sie nun sah?
Das andere Ende des Lagers unbemerkt zu erreichen, erschien Ulmenjunges eine anspruchsvolle Aufgabe zu sein. Klar, in Vergleich zu den Kriegern waren sie klein und unauffällig, doch würde sie wirklich niemand bemerken?
Nervös bearbeiteten ihre Pfoten den weichen Boden.
“Was machen wir wenn wir erwischt werden?”, fragte sie an niemand bestimmten gerichtet. “Kriegen wir dann eine Strafe?”
Natürlich wollte sie gerne an Wirbeljunges’ Spiel teilnehmen, doch sie kam nicht umhin, auch über die Konsequenzen nachzudenken...

Erwähnt: -
Angesprochen: Nesseljunges, Wirbeljunges
Ort: FC | Lager


(c) by Moony




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga


pic by deviantart.com/melonefi


Zuletzt von Stein am Do 07 Jan 2021, 07:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 4 EmptyDi 17 Nov 2020, 20:57

Luchspfote | männlich | Schüler

Ich wurde von der Stimme meines Mentors geweckt und setzte mich verwirrt auf. Draußen war es dunkel, dass konnte ich durch den Eingang des Schülerbaus sehen. Verwundert schüttelte ich mein Fell aus, rappelte mich jedoch ohne Meckern auf. Ich leckte mir kurz übers Brustfell, bevor ich Echoherz auf die Lichtung folgte. Ich griff mir wahllos einen Fisch aus dem Beutehaufen und kauerte mich neben Echoherz und fraß den Fisch mit schnellen Bissen. Ich war aufgeregt, ich hatte noch nie bei Nacht trainiert. "Was trainieren wir heute Echoherz? Du hast mich noch nie nachts raus genommen.", fragte ich meinen Mentor neugierig. Er schien sehr guter Laune zu sein und in sein ganzer Pelz roch so sehr nach Bienenwolke, dass ich es sogar noch mit einer Schwanzlänge Abstand zu ihm riechen konnte. Nun aber das war seine Angelegenheit, auch wenn es mich noch so sehr interessierte. Jedoch hatte ich so eine Ahnung was Echoherz mit Bienenwolke getan hatte. Als ich mein Mahl beendet hatte leckte ich mir ein paar Mal übers Maul, der Fisch war lecker gewesen. Dann schüttelte ich erneut mein Fell aus und folgte meinem Mentor aus dem Lager. Mein Fell prickelte aufgeregt und ich strengte meine Augen an, damit ich nicht über Hindernisse stolperte.

Erwähnt: Echoherz, Bienenwolke
Angesprochen: Echoherz
Standort: Fluss Clan Lager ------> Steinkuhle
Sonstiges: Sorry für den schlechten Post, war im Stress und etwas abgelenkt, hoffe du kannst damit was anfangen!

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Werde in naher Zukunft erneut versuchen Finster davon zu überzeugen mich im Discord Server als BOT einzurichten! ^^

Heilerliste für den Schatten Clan, falls ihr irgendwas von Abendhimmel braucht
----> Heilerliste

Grundsätzlich könnt ihr meine Charas einfach immer anschreiben, gebt mir dann nur durch eine PN Bescheid!
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Athenodora
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 4 EmptyMo 23 Nov 2020, 15:25

#023

LUZERNENPFOTE
FLUSSCLAN | SCHÜLERIN | 9 MONDE

eelischer Schmerz machte ihre Glieder schwer. Man könnte beinahe meinen, dass sich ihr Fell mit Wasser vollgesogen hatte, so schwer fühlte sie sich. Wenn der Gedanke ihr nicht das Denken noch schwerer gemacht hätte, hätte die kleine Kätzin ihren aktuellen Zustand vielleicht verglichen, mit dem Gefühl zu ertrinken.
Irgendwann hatte sie den Kopf erhoben und hatte den anderen Katzen um sich herum ihre Aufmerksamkeit zugewandt. Wobei „Aufmerksamkeit“ wohl vielleicht das falsche Wort für ihren Zustand war.
Rabenpfote war fort. Und das Leben im Lager ging weiter, als wäre nie etwas geschehen. Als hätte ihr Bruder nie existiert. Jungen spielten, Schüler verließen das Lager um zu trainieren, Krieger gingen auf die Jagd. Niemand schien ihren Bruder zu vermissen. Niemand schien zu bemerken, dass sie hier kauerte und abwartete, bis ihre Seele endlich gestorben war. Denn genau so fühlte sie sich gerade. Leer. Nutzlos. Unbrauchbar. Unsichtbar. Als würde sie sterben.
Letztlich war es die Stimme ihrer Mentorin, die Luzernenpfote aus ihrer Ohnmacht herausholte und dafür sorgte, dass die kleine gefleckte Kätzin der Grauen ihr Gesicht zuwandte. Jubelstern.”, sagte sie leise und ihrer Stimme war anzuhören, dass sie sich nahezu gebrochen fühlte. Ihre Mentorin war die Anführerin dieses Clans und für Luzernenpfote eine wichtige Bezugsperson, aber sie war eben auch die Respektperson, zu der die Schülerin aufsah. Und letztlich war es wohl genau dieser Umstand, der sie davon abhielt ihrem Bedürfnis nachzugeben, und sich im weichen Brustfell der Kätzin zu vergraben. Sie war eine Schülerin! Sie würde bald eine Kriegerin sein! Sie konnte es sich doch nicht leisten, hier derart zusammenzubrechen und wie ein kleines Junges in Tränen auszubrechen und sich bei seinem Mentor zu verstecken.
Und dennoch fiel es ihr schwer nicht genau das zu tun. Vielleicht hätte sie es getan, wenn ihre Mutter noch am Leben wäre, oder aber ihr Vater. Aber…sie war allein.
Diese Erkenntnis brach irgendetwas in ihr, das sie gerade nicht näher benennen konnte.
Jubelstern machte sich sichtlich Sorgen und Luzernenpfote wusste, dass sie ihr diese Sorgen nehmen sollte. Aber es dauerte noch einen Moment, in dem sie all ihre Kräfte mobilisieren musste, um sich aufzurichten und ihrer Mentorin möglichst tapfer ins Gesicht zu schauen. Rabenpfote ist fort. Ich glaube er wusste, dass er sterben würde und wollte keine Last sein…für niemanden. Er jagt jetzt mit dem SternenClan.“
Sie wusste es nicht mit Bestimmtheit, aber in ihrem Herzen wusste sie, dass es so war. Ihr Bruder war nicht einfach nur fortgegangen, sondern gestorben. Und selbst, wenn sie jetzt losziehen würde, um ihn zu suchen – sie würde ihn nicht finden. Niemand würde das. Wenn Rabenpfote nicht gefunden werden wollte, dann wurde er auch nicht gefunden. Wenn ihr Bruder eines gut konnte, dann war es, sich zu verstecken. “Er war schon eine Weile krank…ständig müde…er hat versucht seinen Husten zu verstecken, wenn jemand anderes in der Nähe war. Ich hab versucht ihn dazu zu überreden zu den Heilern zu gehen…aber er hat immer gesagt, dass es nicht so schlimm ist.“
Mit traurigem Blick sah sie zu ihrer Mentorin auf und wusste nicht mehr zu sagen als das. Sie war völlig am Boden zerstört, und auch, wenn sie sich im Normalfall vielleicht bemüht hätte, tapfer zu lächeln, so brachte sie gerade nicht einmal das zu Stande.




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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 4 EmptyDi 24 Nov 2020, 18:20


♠ Jubelstern ♠
»[#132] FlussClan Anführerin«

Inzwischen hatten sich winzige Wassertröpfchen in dem dichten Fell der Anführerin abgesetzt und glitzerten in dem seichten Mondlicht. Es war trotz der wiederkehrenden Sturmböen eine relativ ruhige Nacht und Kauzflug hatte das Lager vermutlich schon verlassen um an der Heilerversammlung teilzunehmen. Es dauerte einen Moment, bis sich die schwache Schülerin von dem matschigen Boden erhob und mit zerbrechlicher Stimme zu sprechen begann. Sofort schaltete Jubelstern um und ihr sonst so harter Blick wurde weich und einfühlsam. So hatte sie Luzernenpfote noch nie erlebt, denn normalerweise strotzte diese nur vor Energie und guter Laune - umso mehr brach es der Grauen das Herz, ihre Schülerin nun so sehen zu müssen, auch wenn sie froh war, dass sie nicht verletzt war.
Behutsam nickte sie ihrer Schülerin zu. Auch wenn Jubelstern nicht sicher war, woher die Kätzin wusste, dass ihr Bruder nicht mehr lebte, so sagte sie es mit einer solchen Gewissheit, dass selbst Jubelstern ihr Glauben schenkte. So wie sie reagierte gab es für den jungen Kater keine Hoffnung mehr und er würde wohl nun mit dem SternenClan wandern.
Betroffen schlug sie ihren Blick nieder und erwiederte leise "Das tut mir leid, Luzernenpfote. Keiner wird Rabenpfote ersetzen können. Wenn du möchtest, werde ich trotzdem eine Patroullie zur Suche nach ihm rausschicken." Miaute sie und blickte ihrer Schülerin erneut in die Augen. Eine solche Situation war besonders schwer, auch für sie als Anführerin. Sie hatte selbst schon Junge gehabt und der Fakt, dass die Kätzin vor ihr nun jeden Teil ihrer Familie verloren hatte, ließ Jubelsterns mütterlichen Instikt in ihr hochkochen. Sie kannte ihre Schülerin sehr gut, doch in diesem Zustand würde sie wohl auch kein gutes Training absolvieren können, sie brauchte erstmal Ruhe.
"Wenn du möchtest, kannst du dir morgen den Tag Zeit nehmen und etwas trauern. Vielleicht findest du eine gute Beschäftigung innerhalb des Lagers. Sobald du dich besser fühlst, kannst du zu mir kommen, uns fällt da schon was ein wie wir das Training wieder aufnehmen können." Miaute die Graue und versuchte sich an einem zaghaften Lächeln, um Luzernenpfote nicht direkt zu überfordern. Auch sie selbst hatte schon öfters Verluste miterlebt, nicht nur in ihrer eigenen Familie, und wusste, dass jede Katze anders damit umging. Wenn es ihrer Schülerin leichter fiel einen Tag nur mit gleichaltrigen zu verbringen, dann würde Jubelstern ihr nicht im Weg stehen.
♠»Gesprochenes | Erwähnt | Gedachtes«♠



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

“Sometimes you gotta lose to win again."
FlussClan-Lager - Seite 4 1304f210


Walnut by Waldlicht o3o; Zitat: „SYGL“-Cro, Shindy


*Danke* an alle mega Künstler! <3
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 4 EmptyDo 03 Dez 2020, 21:53

Beerengift
If I could burn this town, I wouldn't hesitate to smile while you suffocate and die. And that would be just fine.
Noch immer ruhten Beerengifts Augen auf Bienenwolke, betrachteten diese seelenruhig, während sie begann, ihr Brustfell zu säubern. »Ich weiß, Liebes«, miaute sie ihr zustimmend zu und ein leichtes Schnurren schwang in ihrer Stimme mit, »Ich bin allwissend.«
Familienverhältnisse, Klatsch und Tratsch - all dies waren Dinge, für die die schildpattfarbene Kätzin für gewöhnlich recht wenig übrig hatte. Wenn sie ehrlich war, schätze sie Bienenwolkes neugierige Nase sogar eher so ein, darüber Bescheid zu wissen. Bei ihr selbst war es viel mehr ihre scharfe Beobachtungsgabe, der Drang, der sie dazu zwang, ständig alles um sich herum aufzunehmen, die dazu beitrugen, sich auch mit jenen Themen zu beschäftigen. So konnte sie durchaus von sich behaupten, so einiges über ihre Clangefährten zu wissen, auch wenn es den Betroffenen vielleicht gar nicht so recht klar war. Was Bienenwolke anging, hatte sie bis jetzt nie großes Interesse an der etwas älteren Kriegerin gezeigt, sich auch selten mit ihr unterhalten, weswegen es sie umso mehr wunderte, warum sie gerade außgerechnet mit ihr redete.
»Warum nicht?« Schelmisch zogen sich ihre Mundwinkel nach oben. Dass Bienenwolke diese Frage stellte, verwunderte sie gar nicht so sehr, und es amüsierte sie sogar etwas. Sie würde einfach mit ihr mitziehen. Ohne lange zu zögern erhob sie sich auf die Pfoten, und das mit einer für sie ungewöhnlichen Energie, und wartete auf eine Reaktion ihrer kleine Freundin. Wie Jubelstern ihr das Fell über die Ohren ziehen würde, hätte sie gerne gesehen. Motiviert blickte sie in deren Richtung. Von ihrem Platz aus konnte sie sehen, wie Luzernenpfote etwas zu ihrer Mentorin sagte, aber ihre Stimme war leise und sie standen zu weit weg, als dass sie ihre genauem Worte verstehen konnte.
Beerengift entging nicht, wie ihre Frage nach dem Ausflug in der Zwischenzeit leichtes Unbehagen in Bienenwolke auslöste, doch diese speiste sie mit einem bloßen Lachen ab. Die Kätzin hatte etwas an sich, dass andere wohl als eine positive Aura bezeichnen würden. Zwar konnte sie diesem Verhalten selbst nichts abgewinnen, aber sie musste sich die Frage stellen, was in diesem Augenblick wohl gerade in ihr vorging, ob sie wirklich so gut aufgelegt war.
Langsam kam sie ihr näher, merkte dabei nicht, wie sehr ihre Gedanken wieder von Luzernenpfote abgedriftet waren. Als sie spürte, wie sie mit ihren Schnurrhaaren schon leicht den weichen Pelz der Kätzin berührte, hielt sie still und keine Reaktion ging von der FlussClanerin aus außer dem strammen Blick, mit dem sie ihr Gegenüber fesslte. Dann ein Lächeln. »Gerne.«
Sie hatte nichts dagegen, gemeinsam das Lager zu verlassen, war schon länger nicht mehr jagen gewesen. Es war eine kühle, klare Nacht, die zumindest keinen Regen für den nächsten Tag ankündigte.
Erwähnt: Bienenwolke, Luzernenpfote, Jubelstern
Angesprochen: Bienenwolke
013

Code by Nesselgift



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toyhouse
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 4 EmptyMo 07 Dez 2020, 16:33

Morgenblüte

012| kommt aus dem Kriegerbau

Morgenblüte hatte, wenn man es denn so beschreiben wollte, schon lange nicht mehr so gut geschlafen wie an diesem Abend. Deswegen war sie umso verwunderter, als sie die Augen aufschlug und ihr kein Tageslicht entgegenschien. Peinlich berührt legte sie ihre Ohren an. Hatte sie wirklich den ganzen Tag verschlafen und war erst als die Sonne schon wieder untergegangen war aufgewacht? Da sie keiner Geweckt hatte ging sie davon aus, dass sie zu keiner Patrouille eingeteilt worden war, denn sonst wäre dieser Fauxpas noch viel unangenehmer, als er es sowieso schon war. Es waren schon die ersten wieder schlafen gegangen und sie erhob sich aus ihrem Nest. So leise wie möglich schlich sie aus dem Kriegerbau und streckte sich, als sie die Wärme des Baues hinter sich gelassen hatte, erst einmal ausgiebig. Dann glättete sie mit einigen raschen Zungenzügen ihr Fell welches sowieso in jegliche Richtung abstand, dass es sich nicht einmal lohnte die zusätzliche Zeit in eine ausgiebige Fellpflege zu investieren. Sie wollte sich schnellstmöglich nützlich machen und schaute leicht suchend durchs Lager. Ihr Blick blieb schließlich auf ihrer Schwester Bienenwolke und Beerengift hängen.
Ohne auch nur lange zu zögern steuerte sie direkt auf die Beiden zu und hoffte, dass sie nicht stören würde. Es war ihr sowieso schon unangenehm genug, dass sie so lange geschlafen hatte, dass sie sich jetzt auch noch so in ein Gespräch zwängte ging ihr sowieso schon gegen den Strich. Sie schaute kurz zwischen den beiden hin und her als sie nähergekommen war und miaute schließlich leicht zögernd. “Hey ihr zwei.“, man konnte ihr ansehen, dass ihr das alles viel zu unangenehm war und sie hoffte inbrünstig, dass ihre Schwester sie aus ihrer misslichen Lage retten würde. “Irgendwie würde ich mich noch gerne etwas nützlich machen da ich... ahm ja…“, fuhr sie fort, wobei sie am Ende aufhörte weiter zu sprechen, da sie nicht aussprechen wollte, dass sie verschlafen hatte. Auch wenn ihr normalerweise vieles egal war, zumindest sah es von außen so aus, doch beim Verschlafen ging es ihr ums Prinzip. Sie wollte ja auch nicht das andere auf der faulen Haut lagen, während sie schuftete und für den Clan jagte oder patrouillierte. Jetzt war sie eine dieser Katzen, welche sich erfolgreich vor ihren Pflichten gedrückt hatte. Aus diesem Grund hoffte sie, dass die zwei Kriegerinnen ebenfalls noch einmal aus dem Lager gehen wollten, sonst würde sie wohl oder übel alleine Jagen müssen, um ihr schlechtes Gewissen irgendwie zum Schweigen zu bringen.

Erwähnt: Bienenwolke, Beerengift
Angesprochen: Bienenwolke, Beerengift
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 4 EmptyMi 09 Dez 2020, 17:50



✁Bienenwolke
If you live for yourself you’ve only got yourself to blame.

Aus dem Augenwinkel nahm sie wahr, wie Echoherz mit seinem Schüler zum Training loszog, und sie spürte, wie der Druck auf ihrer Brust nachließ und die Leichtigkeit, die sie sonst immer begleitete, zu ihr zurückkam. Tief in ihrem Inneren konnte sie eine fast schon klagende Stimme hören, die sie fragte, wieso sie ein solches Unwohlsein gegenüber jemanden empfand, den sie als Freund ansah und dem sie positiv  gesonnen war, doch Bienenwolke wollte alles andere, als sich mit ihrem Innenleben auseinanderzusetzen. Fragen über Fragen geisterten in ihr herum und sie fürchtete sich vor den Antworten und Konsequenzen, die hinter ihnen lagen. Es war ein Gefühl, das ihr so unglaublich fremd war, denn Begriffe wie Probleme und Sorgen hatten auch sonst nie zu ihrem Wortschatz gehört.

Amüsiert zuckten ihre Schnurrhaare auf Beerengifts Aussage hin. »Allwissend zu sein, stell ich mir doch eher unvorteilhaft vor. Wo bleibt denn dann noch der Spaß, die eine Überraschung mit sich bringen könnte?«
DIe Kätzin war froh, dass ihr Gegenüber einen Ausflug nicht abgeneigt war. Tatsächlich spürte sie, wie die Müdigkeit allmählich in ihre Glieder kroch, aber sie wusste, dass sie in ihrem aktuellen Zustand keinen Schlaf finden würde - und nicht unbedingt mit ihren Gedanken allein sein wollte.
Auch sie fackelte nicht lange und erhob sich auf alle vier Pfoten, um sich erst einmal ausgiebig zu strecken und ihre Durchblutung anzuregen. Wenn sie ehrlich war, wäre sie am liebsten sofort losmarschiert - und dabei so dicht an Jubelstern und Luzernenpfote vorbeigelaufen, wie es nur möglich war, um noch das eine oder andere mitzubekommen, doch im selben Augenblick hatte Morgenblüte sich zu ihnen begeben.
Ehrliche Freude breitete sich in Bienenwolke aus und enthusiastisch trat sie auf die Kätzin zu, um ihr über das Ohr zu lecken. »Du brauchst nicht weiterzusprechen - du bist jederzeit willkommen, dich uns anzuschließen! Wir wollten gerade los, also kommst du eigentlich auch gerade genau richtig«, sprach sie fröhlich, ohne sich darüber Gedanken zu machen, ob es Beerengift stören könnte. »Je mehr wir sind, desto mehr Chaos kann entstehen.«
Lang war es her gewesen, dass sie das letzte Mal Zeit mit ihrer Schwester hatte verbringen können, weshalb ihre Stimmung sich instinktiv hob und ihr dabei half, Echoherz fürs Erste komplett aus ihrem Kopf zu verbannen.
»Dann lasst uns aufbrechen, bevor Jubelstern uns am Ende noch stoppt«, miaute Bienenwolke fröhlich und steuerte bereits auf den Lagerausgang zu.

tbc: Grenzen - Fluss zwischen dem DonnerClan & FlussClan

FC Kriegerin | 30 Monde | 055

Angesprochen: Beerengift, Morgenblüte
Erwähnt: Echoherz, Luzernenpfote, Luchspfote, Jubelstern

Code by Rey
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Denki
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 4 EmptyFr 11 Dez 2020, 16:31


»Limettenhauch«

FlussClan | Kriegerin | Vertretung #004

<-- Wasserfall (Grenze)

» Als Limettenhauch endlich wieder im Lager angekommen war, war ihr kalt, ihr Pelz war immer noch voller Matsch und die Müdigkeit steckte ihr in den Knochen. Zumindest war die Patrouille ruhig verlaufen: sie hatten keine Hinweise auf den Fuchs entdecken können und neue Grenzmarkierungen angebracht. Silberpelz und Laubmond hatten ebenfalls gründlich gesucht. Hoffentlich kommt er nicht zu unserem Clan... oder zu den anderen. Wenn wir doch nur wüssten, wo er sich jetzt aufhält. Mit einem Blick durch das Lager sah sie Jubelstern, die allerdings in ein ernstes Gespräch mit Luzernenpfote vertieft zu sein schien. Es war wohl nicht der richtige Zeitpunkt, jetzt Bericht erstatten zu gehen. Limettenhauch suchte sich einen geschützen Fleck, an dem sie ihren verdreckten Pelz reinigen konnte. Währenddessen hielt sie Ausschau nach Hirschfänger, um ihm vielleicht mitzuteilen, dass bei der Patrouille nichts herausgekommen war. Wenn sie das erledigt hatte, würde sie endlich schlafen gehen können. Ein Gähnen entfuhr ihr. «

Erwähnt: Silberpelz, Laubmond, Jubelstern, Luzernenpfote, Hirschfänger
Angesprochen: --
Standort: Wasserfall (Grenze) --> Rand des FlussClan-Lagers
Sonstiges: --

tun / reden / denken / andere Katzen




Zuletzt von Himmelsstürmer am Mi 13 Jan 2021, 19:53 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Athenodora
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 4 EmptyMo 21 Dez 2020, 19:17

#024

LUZERNENPFOTE
FLUSSCLAN | SCHÜLERIN | 9 MONDE

elten war sie so dankbar für die Anwesenheit ihrer Mentorin gewesen, wie in diesem Moment. Nicht, dass ihr das wirklich dabei half, das Chaos in ihrem Kopf und ihrem Herzen zu ordnen, aber das erste Mal seit wirklich, wirklich langer Zeit hatte Luzernenpfote das Gefühl, dass sie sich jemandem anvertrauen konnte, dass sie die Sorge um Rabenpfote und die Trauer über den Verlust ihrer Eltern nicht mehr allein tragen musste. Und die gefleckte Kätzin rechnete es der großen grauen Kätzin sehr hoch an, dass in ihrer Stimme echte Sorge herausklang. Mehr noch - Jubelstern nahm sie nicht einfach nur ernst, sie bot ihr sogar an, einen Suchtrupp loszuschicken, um ihren Bruder zu suchen.
Einen Moment lang klang der Gedanke auch wirklich verführerisch. Vielleicht würden starke, erfahrene Krieger den Schwarzen finden und zu ihr zurückbringen können?
Die Schülerin holte stockend Luft und versuchte ihre Kraft zurückzubekommen. Sie wusste, dass das Angebot sehr nett gemeint war, aber letztlich nichts weiter als Zeitverschwendung wäre.
“Ich weiß dein Angebot sehr zu schätzen, Jubelstern, sagte Luzernenpfote, richtete sich auf und schwankte einen Moment, bevor sie sich wieder fing und ihrer Mentorin mit gebrochenem, aber stolzen Blick entgegen blickte. “Wenn Rabenpfote in einem gut war, dann darin nicht gefunden zu werden, wenn er das nicht wollte. Ich weiß nicht wie lange er schon weg ist. Als ich mit Laubmond aufgebrochen bin, war er noch da – aber ich vermute, dass er kurz danach verschwunden ist und seine letzten Kraftreserven mobilisiert hat, um…zu gehen. Zu seinen Bedingungen.“
Die kleingewachsene Kätzin blinzelte heftig gegen die Tränen an, die erneut zu fließen drohten und schluckte schwer, bevor sie energisch den Kopf schüttelte und sagte: “Ich kann nicht absolut sicher sagen, dass er tot ist, aber…abgesehen davon, dass sein ganzes Nest nach Tod und Verwesung“ – der Gedanke bereitete ihr noch immer Übelkeit, und hätte sie irgendetwas essbares herunterbekommen, dann hätte das vermutlich längst angeklopft – “riecht…aber…ich weiß es einfach. Verstehst du das, Jubelstern?”, fragte die Schülerin und sah erwartungsvoll zu ihrer Mentorin auf. Sie konnte zwar nicht sagen, ob die Kätzin verstand, wie es sich anfühlte, wenn man tief im Herzen einfach wusste, ob Katzen, die einem unsagbar nahestanden, noch lebten oder nicht. Und die Stelle in ihrem Herzen, die Rabenpfotes Namen trug, fühlte sich kalt an…und leer.
Genau wie ihr wasserblauer Blick, der einen Moment in die Ferne glitt, bevor sie über die weiteren Worte nachdachte, die wie aus weiter Ferne an ihr Ohr drangen. Und einen Moment lang dachte Luzernenpfote ernsthaft über das Angebot ihrer Mentorin nach, schüttelte dann jedoch energisch den Kopf. “Ich weiß, dass du schwer beschäftigt bist, Jubelstern, aber wenn du Zeit dafür hast, würde ich mich freuen, wenn wir etwas zusammen unternehmen könnten. Ich weiß nicht, ob ich den Kopf zum Kämpfen habe…aber es gibt bestimmt noch so vieles, was du mich lehren kannst. Und ich denke…Ablenkung ist gerade das Beste, was ich tun kann.“, sagte Luzernenpfote und meinte es auch genauso. Einfach nur in ihrem Nest – direkt neben dem ihres toten Bruders – zu liegen und Trübsal zu blasen, zu viel Zeit zum nachdenken zu haben und all das…das wäre vermutlich letztlich nichts weiter als pures Gift für ihre Seele.
Sie wusste zwar nicht, ob Jubelstern andere Pläne hatte, und wenn dem so war, dann würde sie es verstehen, aber ein gewisser Hoffnungsfunken war natürlich trotzdem da.



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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 4 EmptySa 26 Dez 2020, 12:44


♠ Jubelstern ♠
»[#133] FlussClan Anführerin«

Noch immer stand die Graue inmitten des hellen Licht des Mondes im Lager und sah bloß auf das struppige Fell ihrer Schülerin hinab. Luzernenpfote sah ganz anders aus, als es die Anführerin sonst von ihrer energiegeladenen Schülerin kannte, es war nicht zu übersehen, dass es ihr nicht gut ging. Der Blick der Anführerin wurde wieder weich, als die Kätzin zu sprechen begann. In ihrem Blick lag Verständnis und Trauer darüber, dass der Clan in diesem Augenblick einen jungen Schüler verloren hatte. “Es tut mir so leid, Luzernenpfote .“ Miaute Jubelstern   und beobachtete, wie sich die Schülerin auf ihre Pfoten hievte. Eigentlich hatte Jubelstern zu Sonnenaufgang bloß die gute Nachricht der Ernennung an den Clan tragen wollen, doch nun würde sie wohl auch die von Rabenpfote überbringen müssen. Gerade für Eissturm , die Mentorin des Katers, würde es bestimmt nicht leicht werden. Vor allem jetzt, wo Rabenpfotes   Aufenthaltsort unbekannt war, würde eine Beerdigung fern bleiben und somit ebenfalls der tröstende Abschied.
„Der Tag heute war für uns alle sehr kräftezehrend, was hältst du davon, wenn wir nach der Versammlung Zu Sonnensufgang mit dem Training beginnen? Ich würde mich gerne noch etwas ausruhen und diese Nachricht auch selbst etwas verarbeiten.“ sagte sie und stupste ihre Schülerin aufmunternd an, bevor sie sich zum gehen wandte. „Ruh dich etwas aus. Solltest du zu Sonnenhoch noch nicht wach sein, werde ich dich wecken, damit wir zusammen los können.“ Fügte sie hinzu, bevor sie sich von Luzernenpfote abwandte und im Anführerbau verschwand. Zuletzt hatte sie sich nach dem Verlust von Meeresblick so kraftlos gefühlt, wie sie es in diesem Moment tat. Natürlich konnte sie Luzernenpfote verstehen, aber es wirkte beinahe so, als hätte auch sie die Hoffnung in Rabenpfote aufgegeben und das war wirklich schwer. Da konnte aber selbst sie nichts dran ändern und musste diese Entscheidung wohl akzeptieren.
Müde und niedergeschlagen schloss die Kätzin ihre Augen, nachdem sie sich im Nest zusammengerollt hatte.
♠»Gesprochenes | Erwähnt | Gedachtes«♠



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

“Sometimes you gotta lose to win again."
FlussClan-Lager - Seite 4 1304f210


Walnut by Waldlicht o3o; Zitat: „SYGL“-Cro, Shindy


*Danke* an alle mega Künstler! <3


Zuletzt von Cavery am Sa 09 Jan 2021, 16:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 4 EmptySa 26 Dez 2020, 17:06


Laubmond
FlussClan | weiblich | Kriegerin | Post #030

c.f.: Wasserfall [Grenzen]

Als die rotbraune schließlich absolut müde wieder durch den Schilftunnel ins Lager trat, stand der halbe Mond bereits hoch am Himmel. Limettenhauch war bereits ein Stück vor ihr angekommen und auch Silberpelz würde sicher nicht mehr allzu lange brauchen, bis er hier wäre. Unweit von der Kriegerin entfernt blieb sie stehen und ließ ihren Blick schweifen, doch obwohl sich hier und dort noch Katzen unterhielten, war die Zeit dem Treiben anzusehen. Es war wirklich spät, später als sie sonst immer von der Patrouille zurückkehrte. Aber immerhin würde sie noch eine gute Weile Schlaf bekommen, bevor es am nächsten Morgen wieder aufstehen hieß. Zumindest auf den Schlaf freute Laubmond sich auch ehrlich. Die andere, die neben ihr stand, schien noch immer jemand bestimmten zu suchen. Nun, vermutlich würde sie, falls es sich denn ergeben würde, gerne noch Bericht erstatten, bevor sie selbst sich schlafen legte. Schließlich war das eine Nachricht, die sie alle würde ruhiger schlafen lassen. Aber für einen solchen Bericht wurde kaum mehr als eine Katze gebraucht. So drehte Laubmond sich noch einmal zu ihr um und nickte freundlich, bevor sie sich zur Seite zurück zog und ihre Beine und Pfoten noch schnell mit einigen schnellen Zungenstrichen bearbeitete, um wenigstens den groben Dreck loszuwerden, bevor sie den Kriegerbau betrat. Anschließend jedoch ließ sie sich nicht mehr länger aufhalten, sondern trottete die letzten Schritte zu ihrem Nest, ließ sich hinein fallen und schlief ein.
Angesprochen: //
Erwähnt: Limettenhauch, Silberpelz
@Niyaha

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 4 EmptySo 27 Dez 2020, 20:03


Splittermond
Wir tanzen durchs Leben,
immer neben dem Takt
  FC  |  Krieger  |  #011


Direkt nach seinem letzten Ausflug hatte der Krieger sich in seinem Nest zusammengerollt und war augenblicklich in einen tiefen Schlaf gefallen. Normalerweise schlief der Kater traumlos, doch grade in der heutigen Nacht schien ihn sein Unterbewusstsein irgendetwas mitteilen zu wollen. Angespannt mahlte sein Kiefer, zuckten seine Pfoten und hinter den geschlossenen Lidern zuckten seine Augen wild hin und her.

Bis er seine gelb-grünlichen Augen aufschlug und sich in der Senke des Baumgevierts wiederfand. Nur allzu lebhaft erinnerte der Kater sich an die vergangene große Versammlung und all die Gefühle die in seiner Brust getobt hatten. Es war immerhin seine und Spiegelmonds erste Große Versammlung gewesen und so war es eigentlich kein Wunder, dass sie ihm so lange im Kopf blieb. Wieso er sich nun aber wieder hier befand, war dem Kater unklar. Der Boden war aufgeweicht, es roch überall stark nach Matsch und kühl blies der Wind über seine Haut. Der Geruch der anderen Clans war schal, kaum auszumachen. Immerhin war die Versammlung nun noch einige Zeit her. War er beim Jagen falsch abgebogen? Hatte er nicht auf seine Umgebung geachtet?

»Ich dachte schon, ihr kommt heute nicht mehr! Kommt, wir suchen euch einen schönen Platz und dann habt ihr mir eine Menge zu erzählen.«

Irritiert fuhr der junge Krieger herum und fühlte sich direkt von den intensiven orangenen Irden Farnsees konfrontiert, welche wie aus dem Nichts vor ihm stand und ihn mit einem freundlichen Ausdruck in ihrem Gesicht musterte. Verständnislos zwinkernd versuchte der Kater zu verarbeiten, was um ihn herum geschah, doch konnte er sich nicht erklären, woher die schöne DonnerClan Katze auf einmal kam. Außerdem sprach sie von ihm in der Mehrzahl, Spiegelmond war doch gar nicht bei ihm. Plötzlich fand er sich inmitten einem Meer aus Gesichtslosen Katzen wieder, sie alle riefen seinen Namen. Ein Engegefühl schnürte seine Kehle zu, ließ ihn verzweifelt nach Luft schnappen. Die Schlinge um seinen Hals zog sich enger und enger, bevor er mit einem Mal auf allen vier Pfoten in seinem Nest stand.


Dunkelheit hatte sich über das Lager gelegt, der Mond stand hoch am Himmel. Seufzend schüttelte der Sphynxkater sich, trat für einige Momente vor den Bau, strich sich mit gleichmäßigen Zungenstrichen über die Brust und fixierte den leuchtenden Halbmond mit konzentrierter Miene. So sehr er darum bemüht war der selbe redselige, unbefangene Kater zu sein wie sonst auch, hatte dieser Traum es geschafft ihn nachdenklich zu stimmen.

Lange lag er, den Kopf auf die Pfoten gelegt vor dem Bau und hatte den Blick in den Himmel gerichtet, bevor er sich schwerfällig wieder aufrichtete, ein letztes Mal seinen Blick schweifen ließ. Mit steifen Gliedern rollte er sich wieder in seinem Nest zusammen, schnaufte leise und schloss ermattet die Augen, bevor er wieder in einen – dieses mal Traumlosen – Schlaf hineinglitt.

Erwähnt: Farnsee, Spiegelmond
Angesprochen:
Sonstiges: FlussClan Lager
Uns gehört die Nacht







Wirbeljunges
And every day I watch
read into the great unkown
FC  |  Junges  |  #005



Die junge Katze war viel zu sehr von ihrer eigenen Idee eingenommen, als das sie bemerken würde, dass die Stimmung zwischen Ulmenjunges und Nesseljunges nicht so gut war, wie sie sich erhofft hatte. Viel mehr bebte ihr dunkler Körper vor Euphorie und Aufregung, sodass sie ihrer überschüssigen Energie nur Luft machen konnte, indem sie übermütig auf ihren Bruder und ihre Baugefährtin zusprang. Freudig presste sich sich zwischen die beiden Junge, leckte beiden über die Ohren und baute sich dann so groß wie möglich auf, Schalk glänzte in ihren Bernsteinaugen. „Also Nesseljäger und Ulmenherz!“ Leise, und doch laut genug um das vorfreudige Zittern nicht verbergen zu können sprach sie die beiden an, blickte sie einen Moment an und machte einen Satz nach vorn.

„Also, erstmal müssen wir bis zu unserem Ziel kommen! Und dann wissen wir ganz sicher, was wir machen müssen! Immerhin haben wir eine Mission!“ Die Schwarze hatte keinerlei Zweifel an ihrer Idee, viel mehr trieb sie die Unsicherheit, die beinahe greifbar von Ulmenjunges ausging noch mehr an. Sie wollte sich beweisen, wollte beweisen, dass sie auf ihre Baugefährten acht geben konnte und verantwortungsbewusst war. Immerhin wollte sie mal die mutigste Katze des ganzen FlussClans werden! „Wir werden nicht erwischt! Und wenn doch, dann überlege ich mir ganz sicher etwas!“ Sorglos lief die kleine Kätzin los, arbeitete sich am Rande des Lagers entlang und blickte auffordernd über die Schulter zurück. Das Grinsen, welches ihr Gesicht eingenommen hatte strahlte nur so vor Kampfgeist und Ehrgeiz. Sie wollte sich dieser künstlich geschaffenen Mission annehmen und sie bewältigen, wollte stark und mutig sein. Wollte ein Vorbild und eine Kameradin sein. All das, was die Krieger des Clans ausmachte, was sie zu Kriegern machte!

Immer wieder sah sie sich nach ihren Gefährten um, versteckte sich, wenn ein Krieger ihnen zu Nahe kam und als sie nach halben Weg stehen blieb um zu warten leuchtete ein lebendiger Siegeswille in ihren intensiv gefärbten Irden. Geduldig versuchte sie auf die anderen beiden zu warten, während das Kribbeln in ihren Pfoten wieder überhand zu nehmen schien. Sie wollte sich unbedingt weiterbewegen. Weiter gehen, weiter rennen, weiter springen. Als würde in ihrem inneren ein Sturm toben, der alles mit sich riss, was in ihre Nähe kam.

Erwähnt: Nesseljunges, Ulmenjunges
Angesprochen: Nesseljunges, Ulmenjunges
Sonstiges:Kinderstube
I need to spread
my wings out and fly





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Zuletzt von Katsuki am So 17 Jan 2021, 01:11 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 4 EmptyMo 28 Dez 2020, 23:36


Nesseljunges
FlussClan Junges | 4 Monde | #008

Der dunkle Tigerkater musste sich einen giftigen Kommentar verkneifen, als er hörte, welchen Namen Ulmenjunges sich ausgesucht hatte - und welchen Zusatz sie sich gab. Für ihn war Loyalität eine Selbstverständlichkeit, eine Voraussetzung dafür, sich überhaupt Clankatze nennen zu können, und nun meinte sie, dass sie die treueste Katze werden würde?
Dennoch begnügte Nesseljunges sich damit, seinen Kiefer aufeinanderzupressen und zu schweigen, denn es schien, als würde seine Schwester das andere Junge dulden - und so sah er keine andere Wahl, als es ihr gleich zu tun. Mehr oder weniger. Darüber hinaus hatte er keine Lust auf irgendwelche möglichen Streitereien.
So überließ er es auch Wirbeljunges die Frage der rotbraunen Kätzin zu  beantworten und ließ sich stattdessen von ihrer überschäumenden Energie ein wenig anstecken. Auch wenn sie auf keine der Fragen eine richtige und aussagekräftige Antwort gab, fühlte er sich von ihren Worten überzeugt und zustimmend nickte er.  »Ich vertraue dir, Wirbelmut!« Mit seinen wenigen Monden war Nesseljunges sich noch nicht ganz sicher, was "Vertrauen" tatsächlich bedeutete - er hatte es nur einmal irgendwo aufgeschnappt -, aber in seinen Ohren klang es wie ein mächtiges Wort, das für die aktuelle Situation angemessen war.
Angespornt davon, die Aufgabe zu erfüllen, ohne erwischt zu werden, folgte Nesseljunges ihr schnellen Schrittes, mimte jede ihrer Bewegungen nach, auch wenn es das eine oder andere doch recht knapp für ihn war, sich rechtzeitig zu verstecken, weil er viel zu sehr auf seine Schwester fixiert gewesen war.
Tollkühn war das Gefühl, das ihn begleitete und mit einem ebenso feurigen Blick in den grünen Augen blieb er neben ihr stehen. »Weiter geht's, oder? Wir haben noch etwas vor uns!« Wenn sich bereits eine Mission durch das Lager so aufregend anfühlte - wie würde es dann sein, wenn sie ihre ersten Pfoten in das Territorium setzen würden?

Erwähnt: Ulmenjunges
Angesprochen: Wirbeljunges






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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 4 EmptyMi 30 Dez 2020, 00:44




Graustrom
Der Zuversichtliche«


» angesprochen: Bärenpfote
» erwähnt: -

--> Flussufer

Auf dem Rückweg vom Fluss hatten die beiden Kater sich Zeit gelassen, als sie nun jedoch endlich das heimische Lager erreichten, sah es für Graustrom ein wenig so aus, als hätten sie eine Versammlung verpasst. Aber gut, wenn es etwas Wichtiges gab, würde man sie schon noch früh genug aufklären. "Also dann, Bärenpfote!" miaute Graustrom in einem feierlichen Tonfall, als wollte er gleich zum nächsten Ausflug aufbrechen. "Heute war ein erfolgreicher Tag, nicht? Schnapp dir einen guten Happen zu essen und dann schlaf dich aus. Mal sehen was wir morgen unternehmen, vielleicht wird der Tag ja entspannt und du hast etwas Zeit für deine Freunde und Familie." Damit verabschiedete sich Graustrom mit einem Nasenstupser gegen Bärenpfotes Ohr und war seinen Fisch auf den Frischbeutehaufen, wo er sich einen anderen Fisch aussuchte den er als sein Abendessen verspeiste, oder eher in einem Happen runterwürgte, so hungrig hatte ihn die Jagd gemacht.
Satt und zufrieden, wie hätte es besser sein können, rollte er sich in seinem Nest zwischen wärmendem Schilf zusammen und träumte schon bald von bunt schillernden Forellen und saftiger Beute...



Code by Mufasa




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