Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Die Blätter haben begonnen von den Bäumen zu fallen und besonders nach Sonnenaufgang ist der Wald in Nebel gehüllt. Die Luft ist dadurch feuchter und kühler geworden. Auch sind am Himmel jetzt vermehrt wieder graue Wolken zu sehen. Regentropfen fallen aber nur vereinzelt und die Beute hat sich noch nicht ganz zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Langsam wird es hier kühler. Nebel und Wolken sorgen für weniger Sonne und feuchte Luft. Immerhin schützen die Bäume vor zusätzlicher Kälte durch den Wind und es gibt noch genug Beute, die ein erfahrener Jäger erlegen kann.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand des Flusses hat sich wieder normalisiert, aber das Wasser kühlt langsam ab. Das Wasser selbst ist jedoch immer noch von den Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts verdreckt und Fische sind keine mehr zu finden. Die sind alle nach Süden geschwommen und um noch einen zu finden, müsste eine Katze ganz schön Glück haben.


WindClan Territorium:
Hier ist der kalte Wind am heftigsten, aber dafür bekommen die WindClan-Katzen im Hochland etwas mehr von der Sonne mit als die übrigen Clans. Hier bricht die Nebeldecke häufiger auf, um die Sonnenstrahlen durchzulassen, auch wenn es trotzdem kühl und windig bleibt. Die Kaninchen werden weniger, aber alles in allem gibt es noch genug Beute.


SchattenClan Territorium:
Auch das Territorium des SchattenClans ist in Nebel gehüllt. Die Luft ist hier durch den Sumpf noch ein wenig feuchter und Eidechsen sowie Schlangen sind inzwischen verschwunden. Die Frösche ziehen sich ebenfalls zurück, aber ansonsten gibt es noch genügend Beute, um den Clan zu versorgen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel hat auch das Territorium des WolkenClans erreicht und die Vögel werden langsam ruhiger. Dennoch gibt es genügend Beute, um den Clan zu versorgen, auch wenn eine Katze beim Jagen vielleicht ein wenig besser aufpassen sollte. In den Baumwipfeln hat ein guter Kletterer auch eine besser Chance mit etwas Glück vielleicht doch ein paar Sonnenstrahlen mehr abzubekommen, wann immer der Nebel aufreißt.


Baumgeviert:
Auch die vier mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter und die Senke ist in Nebel gehüllt und wenn gerade keine Katze hier ist, scheint geradezu die Zeit still zu stehen. Nur manchmal wagt sich doch noch ein Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Luft ist feucht geworden. Immerhin schützen die Wände des Lagers gut vor Kälte und Feuchtigkeit und auch manchmal unangenehme Clangenossen bieten einen gewissen Schutz vor Hunden und anderen Gefahren. Monster stellen nach wie vor eine Gefahr für die Katzen dar und die Futtersuche wird langsam wieder schwieriger.


Streuner Territorien:
Auch hier ist der Blattfall angekommen. Die Bäume verlieren ihre Blätter und der Nebel umhüllt große Flächen. Die Luft ist feucht und an höhergelegenen Stellen geht ein kalter Wind. Die Beute zieht sich langsam zurück, aber besonders eine erfahrene und gesunde Katze sollte keine Probleme haben, sich zu versorgen.


Zweibeinerort:
Nebel, Kälte und feuchte Luft verleiten Hauskatzen wieder vermehrt dazu, sich in die Nester ihrer Zweibeiner zurückzuziehen, oder zumindest im eigenen Garten zu bleiben. Vielleicht wagt sich die eine oder andere sehr neugierige Katze aber immer noch nach draußen und setzt sogar eine Pfote über ihren Garten hinaus.

 

 FlussClan-Lager

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 39 EmptySo 17 Okt 2021, 18:12




o Blaubeerbauch o

FlussClan | Ältester | männlich | #12


Baumgeviert -> FC Ältestenbau
Erschöpft kam Blaubeerbauch im Lager an und machte sich sogleich auf den Weg zum Ältestenbau.
Auf leisen Pfoten, um Fliederherz nicht zu wecken, tappte er zu seinem Nest und setzte sich hinein, die Pfoten unter dem Körper gefaltet.
Während er langsam in den Schlaf driftete, schwirrten seine Gedanken um die Große Versammlung.
Dunkelfeders Rücktritt, das Gespräch mit Engelsflügel, die Möglichkeit, dass er Urenkel von Binsenflut und Pantherfeuer bekam...
Ob seine Enkel ihn morgen besuchen würden? Oder vielleicht einer seiner ehemaligen Schüler? Er wüsste zu gerne, was diese im Moment beschäftigte.
Er würde sich damit beschäftigen, sobald er wieder wach war, war Blaubeerbauchs letzter Gedanke bevor er einschlief.


Erwähnt: Fliederherz, Engelsflügel, Dunkelfeder, Pantherfeuer, Binsenflut
Angesprochen: -
Ort: Baumgeviert -> FC Ältestenbau


Zusammenfassung: Kehrt zurück und geht schlafen.

Code by Moony, angepasst Esme,
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 39 EmptyMo 18 Okt 2021, 11:16




Schmetterlingsherz

FlussClan | Kriegerin | Steckbrief | #011


Schmetterlingsherz atmete erleichtert auf, als als Scherbenherz ihr mitteilte, dass sie soweit in Ordnung war und alles verheilen würde. Eigentlich hatte sie ja gewusst, dass ihre Freundin nicht all zu schwer verletzt sein konnte, schließlich war sie auf eingenen Pfoten zurück ins Lager gekommen, aber es war dennoch beruhigend es aus dem Mund von Scherbenherz zu hören. Scherbenherz war für Schmetterlingsherz wie eine Schwester, sie wollte sich nicht ausmalen, wie es wäre auch nur eine von ihnen zu verlieren. Auch wenn sie alle unterschiedlicher waren, wie sie sonst nicht sein könnten, Schmetterlingsherz meinte das Band fast sehen zu können, dass sie vier verband.
Schmetterlingsherz legte Scherbenherz tröstend den Schweif auf den Rücken, bedacht darauf keine Verletzte Stelle zu erwischen. Dann lies sie den Kopf auf ihr Nest sinken und genoss es, wenn auch unter nich so schönen Umständen, zusammen mit ihren drei liebsten Katzen zu sein. Erst als bereits das erste Licht der Morgendämmerung durch die Nestwände drang, verfiehl die graue Kätzin in einen leichten Schlaf.


Angesprochen:
Scherbenherz
Erwähnt:
Kieselfrost | Scherbenherz | Apfelfleck
Zusammenfassung:
Verweilt zusammen mit ihren Schwestern neben Scherbenherzs Nest; fällt in einen leichten Schlaf

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 39 EmptyMo 18 Okt 2021, 19:51

Morgenblüte

FlussClan Kriegerin

PostNr.: 025
vor dem Kriegerbau


ANSPRECHBAR
Morgenblüte schob sich in dem Moment aus dem Kriegerbau als alle anderen von der Großen Versammlung zurückgekommen waren. Sie miaute den vorbeihuschenden Katzen zur Begrüßung kurz zu, ehe sie langsam und ohne wirklich aufzupassen in Richtung des Frischbeutehaufens steuerte. Erst nach einigen Fuchslängen richtete sie ihren Blick auf den nicht vorhandenen Beutehaufen und stieß leise die Luft aus. Ihre Pfote tat immer noch leicht weh und sie konnte nicht anders als ihre Ohren anzulegen und den Kopf zu schütteln. Diese mäusehirnigen Zweibeiner hatten ihnen das Leben zur falschen Zeit unnötig schwer gemacht. Ihr Magen gab demonstrativ ein protestierendes Grummeln von sich und da sowieso fast keine Beute da war trottete sie wieder langsam vor den Kriegerbau zurück.
Sie lies sich auf ihr Hinterteil plumpsen und musterte die Katzen, die nicht direkt ins Lager gehuscht waren, darunter auch Schilfkralle. Kaum erblickte sie die Maus und das Eichhörnchen im Maul des Kriegers konnte sie nicht anders als sich die Lefzen zu lecken. Die Schildpattfarbene wusste, dass diese Beute nicht für sie war, dennoch würde sie beim Anblick der zwei kümmerlichen Tiere am liebsten sofort zu dem Kater rennen und sie ihm aus dem Maul reißen. Erst nach dieser kurzen Euphorie über Futter fiel ihr auf, dass sie noch nie ein Eichhörnchen probiert hatte, es zählte schließlich auch nicht zu ihren Standardbeutetieren. War Schilfkralle derart begabt, um dieses flinke Tier zu fangen? Sie selbst hätte sicherlich keine Chance gegen die kleinen rotpelzigen Wesen.
Der Krieger hatte die Maus auf dem Frischbeutehaufen abgelegt und sich das Eichhörnchen für sich behalten. Morgenblüte legte ihre Ohren an und schüttelte missbilligend den Kopf. Auch wenn er diese Beute erjagt hatte, so gab es wichtigere Katzen die Beute brauchten, so zum Beispiel die Ältesten oder auch Bienenwolke sie und ihr Junges durften vor allem in der kälteren Jahreszeit nicht hungern. Am liebsten würde Morgenblüte also aufstehen und dem Kater ihre Meinung geigen, doch sie fühlte sich sogar für das zu schwach.

Tldr.: Wacht auf, begrüßt die heimkommenden Katzen, will zum leeren Frischbeutehaufen laufen dreht dann aber wieder um. Setzt sich vor den Kriegerbau und bemerkt Schilfkralle mit seiner Beute. Ist sichtlich aufgebracht über den Fakt das der Krieger vorhat das Eichhörnchen selbst zu fressen.

Erwähnt: Schilfkralle, die zurückkehrenden Katzen
Angesprochen: xxx
©G2 Euphie





Löwenfeder

FlussClan Kriegerin

PostNr.: 043
vor dem Kriegerbau


ANSPRECHBAR
Löwenfeder hatte Nesselpfote noch eine Weile beobachtet, als dieser murrend seine Aufgaben erfüllt hatte, natürlich hatte sie ihn nicht aus seiner Situation gerettet. Irgendwann war sie dann viel zu erschöpft und hungrig in den Kriegerbau getrottet und dann eingeschlafen.
Am nächsten Morgen wurde sie durch die zurückkehrenden Krieger wach, mit einem leisen grummeln erhob sie sich und schob sich in die kalte Morgenluft. Mit einem energischen Schütteln versuchte sie ihr Fell halbwegs zu ordnen, denn sie wollte sich jetzt wirklich nicht einer Fellpflege widmen. Ihr blick fiel kurz auf den Frischbeutehaufen, der gerade aus einer kümmerlich aussehenden Maus bestand. So hungrig sie auch war, sie wusste, dass die Beute in den Ältestenbau oder die Kinderstube gebracht werden musste. Deswegen fiel ihr Blick auch kurz auf Schilfkralle der mit einem Eichhörnchen im Maul im Lager stand.
Sie musterte den Krieger neugierig, dem Anschein nach hatte er im Sinn das Beutetier selbst zu fressen, was sie nur dazu brachte ihre Ohren leicht anzulegen. Aus dem Augenwinkel bemerkte sie Morgenblüte die genauso wütend darüber zu sein schien. Dennoch wollte sie sich nicht damit beschäftigen, es war nicht ihre Aufgabe andere Krieger zu maßregeln, schon gar nicht, wenn sie nicht einmal ihren eigenen Schüler unter Kontrolle hatte. Im Anbetracht der aktuellen Beuteknappheit war es ihrer Meinung nach an der Zeit ihrem Schüler die Landjagdtechniken beizubringen, auch wenn sie selbst darin nicht das ultimative Vorzeigebeispiel war. Der Clan brauchte dringend wieder etwas zwischen den Zähnen, denn irgendwann würden die anderen Clans des Waldes bemerken das sie Schwach und angreifbar waren und dann war es vielleicht schon zu spät für sie, um sich ordentlich zur Wehr zu setzen.
Die goldene Kriegerin setzte sich schließlich und richtete ihren Blick auf den Schülerbau, in der Hoffnung das ihr aufmüpfiger Schüler sich bald dazu bequemen würde aufzustehen.

Tldr.: Wacht auf, schiebt sich aus dem Kriegerbau und beobachtet Schilfkralle mit seiner Beute, wartet dann darauf das Nesselpfote hoffentlich bald aufwacht.

Erwähnt: Schilfkralle, Morgenblüte
Angesprochen: xxx
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 39 EmptyMi 20 Okt 2021, 20:46

#029

LUZERNENPFOTE
FLUSSCLAN | SCHÜLERIN | 10 MONDE


gal, was so manch Andere vielleicht über Laubmond sagen mochte, für die junge Schülerin begann die Kriegerin allmählich zu so etwas wie einer Freundin zu werden. Wenn man bei der Beziehung von einer Kriegerin und einer Schülerin wirklich von Freundschaft sprechen konnte. Aber für Luzernenpfote, die seit dem Tod ihres Bruders ziemlich vereinsamt war, war dieser Moment pures Gold.
Dabei wusste sie genau, dass Laubmond sie neckte, aber wen kümmerte es schon? Sie lachte! Und wenn sie sich nicht irrte, dann hatte sie auf dem Gesicht der Kriegerin auch so etwas wie ein echtes Schmunzeln sehen können. Und auch das war echtes Gold wert.
Laubmond zuliebe zog die Gefleckte sogar eine kleine Show ab, und ließ sich mit einem leisen “Uff.“ absichtlich umfallen, als die Kriegerin sie vorsichtig anstupste. Einfach weil sie wusste, dass es sie beide zum Lachen – oder im Fall der Kriegerin wenigstens zum Lächeln – bringen würde. Und…vielleicht auch ein kleines bisschen deshalb, weil ihr Gleichgewicht lange nicht so gut war, wie sie es die Kriegerin hatte glauben lassen.
“Okay okay. Du hast gewonnen. Ich glaube ich muss einfach noch ein bisschen mehr üben. Aber du wirst schon sehen! Nächstes Mal, wenn wir uns sehen…dann…dann kann ich dir auf den Rücken springen und falle nicht runter!“, sagte sie und rappelte sich eilig wieder auf ihre etwas zu kurz geratenen Beine, woraufhin sie eilig ein paar Mal über ihr Brustfell leckte, um sich wenigstens einigermaßen wieder in Form zu bringen.
Und das war auch gut so! Denn Laubmonds nächste Worte ließen die wasserblauen Augen der Kätzin strahlen. Training! Der bloße Gedanke daran, dass heute ein Tag werden würde, an dem sie etwas würde lernen können, war Motivation genug, um vor Freude einen kleinen Sprung zu machen. Und vielleicht tat sie auch genau das.
“Das wäre toll!“, rief sie begeistert und drehte sich zum Bau ihrer Mentorin um, aus dem sie Jubelstern den ganzen Morgen noch nicht hatte kommen sehen. Aber wenn man bedachte, dass der Clan spät von der großen Versammlung zurückgekehrt war, dann würde es vermutlich auch noch ein wenig dauern, bis Jubelstern überhaupt aus dem Bau kommen würde. Und sie würde doch sicher nicht böse sein, wenn sie ein wenig mit Laubmond trainierte, oder doch?
Die junge Kätzin drehte sich wieder zu der Kriegerin um und hielt einen Moment inne, in dem sie überlegte ob sie ihre Mentorin um Erlaubnis bitten sollte, doch letztlich schüttelte sie nur den Kopf und lächelte Laubmond strahlend an: “Ich glaube nicht, dass Jubelstern etwas dagegen hat, wenn wir ein bisschen trainieren. Ich kann sie ja später fragen, ob wir noch etwas gemeinsam unternehmen wollen…aber…“
Luzernenpfote hielt kurz inne, weil sie mit sich rang, ob sie Laubmond darum bitten konnte, während ihre Pfoten nervös den Boden massierten. “Kannst du mir vielleicht zeigen wie man kämpft? Bisher habe ich nur gelernt, wie man fischt und ich glaube ich bin mittlerweile ganz gut darin, aber…ich würde gerne lernen wie man kämpft…“
Mit großen blauen Augen sah sie zu der Kriegerin auf und hoffte, dass sie zustimmen und ihr ein paar Tricks zeigen würde, mit denen sie später bei Jubelstern Eindruck schinden konnte.


Angesprochen: Laubmond
Zusammenfassung: Spricht mit Laubmond | Bittet sie darum ihr ein paar Kampftricks zu zeigen



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FlussClan-Lager - Seite 39 Birke-Sig
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 39 EmptyMi 20 Okt 2021, 20:53


L
imettenhauch

FlussClan | Kriegerin | #041

”My clan and my family
are home, comfort and duty to me.”

“Da hast du wohl Recht.” Die etwas frostige Kälte des hereinbrechenden Blattfalls strich über sie hinweg und sie plusterte ihr Fell ein wenig auf. Die Situation mit den Zweibeinern musste sich schnell klären oder der FlussClan stand wirklich vor großen Problemen. Etwas gequält lächelte Limettenhauch und besah sich mit gesenktem Blick ihren Schweif. Etwas von dem Fell fehlte und es waren einige blaue Flecken zu sehen. “Es geht so”, antwortete sie. “Ich werde die Tage noch zu Kauzflug gehen, aber sicherlich ist er nach der Versammlung müde.” Sie erachtete die Sache als nicht so eilig, Scherbenherz hatte es schlimmer erwischt, also würde sie einfach weiter aushalten, bis der Heiler Zeit für sie finden würde. Allerdings waren ihre Bewegungen eingeschränkt und sie wusste nicht, ob sie so für den Clan jagen konnte. Kurz zuckte Limettenhauch zusammen als sie spürte, wie Samtfell etwas aus ihrem Fell zog, doch sie entspannte sich schnell wieder. Der kurze Kampf gegen die haarlosen Unruhestifter aus dem Zweibeinerort hatte sie schreckhaft gemacht, doch sie fühlte sich immer noch sicher im Lager. Die sanften Berührungen von der anderen Kriegerin wärmten ihr den Pelz und sie schätzte diese kleine Geste der Familiarität. “Dankeschön, Samtfell, sagte sie also gefühlvoll und lehnte sich in die Richtung der Kätzin. Es tat so gut zu wissen, dass sie im Clan trotz aller Umstände aufeinander Acht gaben. “Das wäre sicherlich heute noch nervig geworden” Sie versuchte sich an einem etwas humorvollen Ton. Dann stupste sie Samtfell mit ihrer Schnauze gegen die Wange und ließ sie dort für einen Moment ruhen.
Dann aber wurde sie aufmerksam. Der Geruch von Landbeute strömte durch das Lager als Schilfkralle mit einem beachtlichen Fang das Lager betrat. Sie seufzte auf. “Zumindest etwas. Anscheinend hatte die Jagdpatrouille Glück.” Erleichterung durchströmte sie bei dem Gedanken, dass Bienenwolke vermutlich etwas zu Fressen bekommen würde, schließlich war sie eine der Königinnen. Der Hunger meldete sich in ihrem Magen, aber sie unterdrückte das Gefühl, auch wenn es kaum noch möglich war. Limettenhauch rutschte noch etwas näher an Samtfell heran und ließ die Nähe der anderen Kätzin in ihren Pelz sinken. Sie mussten in solchen Zeiten zusammenrücken, sich gegenseitig stützen, oder nicht?

Erwähnt: Samtfell, Bienenwolke, Schilfkralle, Kauzflug, Scherbenherz
Angesprochen: Samtfell
Standort: FC-Lager
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Unterhält sich mit Samtfell und ist erleichtert, dass die Jagdpatrouille Beute mitgebracht hat.

”I’d never pick one over the other
and I will always stay loyal.”


reden | denken | handeln | Katzen | Lineart






~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Even though I always know the morning will come
I want to stay in your sky like a star
- Still with you




Relations | Posting-Liste | Schreibshop (Closed) | Toyhouse



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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 39 EmptyMi 20 Okt 2021, 21:46

#017

KIEFERNPELZ
FLUSSCLAN | KRIEGER | 38 MONDE


er Morgen war viel schneller gekommen, als es Kiefernpelz lieb gewesen wäre. Es fühlte sich beinahe so an, als wäre er eben erst ins Bett gekrochen und ein kleines bisschen war er sogar versucht einfach liegen zu bleiben und die Augen noch für einen Moment zu schließen, aber der Krieger erinnerte sich daran, dass es jemanden im FlussClan-Lager gab, der auf ihn wartete. Und dieser kleine Jemand würde es ihm vermutlich ziemlich übel nehmen, wenn er einfach so beschloss hier liegen zu bleiben und Löcher in die Luft zu starren. Immerhin hatte er ein Versprechen gegeben, bevor er Ulmenpfote am Abend ins Bett geschickt hatte. Und dieses Versprechen hatte er auch sich selbst gegeben. Er musste weitermachen und irgendwie wieder einen Rhythmus finden. Und damit konnte er genauso gut auch gleich heute beginnen.
Es war schon eine ganze Weile her, seit Kiefernpelz einen Schüler ausgebildet hatte. Die letzte, die er unter seiner Pfote gehabt hatte, war Muschelklang gewesen, die mittlerweile selbst einen Schüler ausbildete. Mit seinen 38 Monden war der massige Krieger zwar bei weitem noch nicht alt, aber in diesem Moment, in dem er die Augen kaum geöffnet hatte und einfach nur im Nest lag und an seine letzte Schülerin dachte…fühlte er sich alt.
Wann in SternenClans Namen war das bitte passiert?
Er stöhnte lautlos auf und rappelte sich auf die Pfoten. Es war schon eine Weile her seit die Sonne aufgegangen war und trotzdem war der Kriegerbau noch relativ voll mit Katzen, was wohl der Tatsache geschuldet war, dass die Katzen irgendwann vor einigen Stunden wohl von der großen Versammlung zurückgekehrt waren und jetzt wenigstens ein paar Stunden wohl verdienten Schlaf tankten, bevor die hochstehende Sonne auch den letzten Krieger aus dem Nest gejagt hatte.
Tatsächlich musste Kiefernpelz wohl irgendwann geschlafen haben, denn von der Rückkehr der Versammlungs-Patrouille hatte er selbst nichts mitbekommen. Was an sich schon verwunderlich genug war, wenn man bedachte, dass mitten in der Nacht Katzen durch den Bau trampelten und der ein oder andere Schweif oft im Weg lag…aber scheinbar hatte sich auch sein Körper ein wenig Schlaf gegönnt.

Nach einer kurzen Fellwäsche schob sich der Gefleckte aus dem Kriegerbau und steuerte den Schülerbau an, in dem er seine Schülerin noch vermutete. Sein eisblauer Blick blieb zwar einen Moment am Frischbeutehaufen hängen, doch für den Moment beschloss er, dass sein Hunger noch nicht groß genug war, als dass er sich schon jetzt dringend Beute nehmen musste. Außerdem könnte er vielleicht nach dem Training mit Ulmenpfote noch einmal auf die Jagd gehen. In der Hoffnung, dass er irgendwas erbeuten würde. Denn auch Kiefernpelz war nicht entgangen, dass das Auftauchen der Zweibeiner am Fluss die Fische ziemlich verschreckt zu haben schien. Ein Grund, warum er spontan beschloss, dass er mit Ulmenpfote zuerst ein paar kämpferische Fähigkeiten lernen würde. Vielleicht würde er ihr später zumindest ein paar Trockenübungen zeigen können, aber der Fluss war momentan ein gefährliches Gebiet, in das er eine junge Schülerin eigentlich nicht bringen wollte. Aber wie weit sie heute kommen würden, würde die Zeit zeigen.
Fürs erste streckte Kiefernpelz seinen Kopf in den Schülerbau und rief leise – um auch die restlichen Schüler und Schülerinnen des Clans nicht unnötig aufzuwecken – in die Stille hinein: Ulmenpfote? Wach auf, du möchtest doch sicher nicht deinen ersten offiziellen Tag als Schülerin verpassen, oder?“, bevor er sich vor dem Schülerbau niederließ, um auf die Kätzin zu warten.

Angesprochen: Ulmenpfote
Zusammenfassung: Wacht auf und weckt Ulmenpfote



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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 39 EmptyMi 20 Okt 2021, 22:33


Hirschfänger


FlussClan꧂Zweiter Anführer꧁Post #056

c.f.. Baumgeviert

Als Hirschfänger endlich das Lager betrat, hatte die Nacht, vor allem im Anbetracht dessen, dass er die letzte Zeit nicht wirklich etwas zu fressen bekommen hatte, durchaus ihre Spuren hinterlassen. Er spürte, wie seine Beine müde wurden und er sich am liebsten sofort hingehauen und bis zur nächsten Morgendämmerung durchgeschlafen hätte. Er mochte noch lange kein Ältester sein, aber der jüngste war er in jedem Fall auch nicht mehr. Erschreckend, dachte er bei sich, konnte er sich an manche Geschehnisse doch noch so deutlich erinnern, als wären sie gestern gewesen, dabei lagen sie schon so viele Blattwechsel zurück.
Er seufzte leise. War ihre Momentane Lage und seine daraus resultierende Stimmung doch eigentlich kein Grund dazu, gleich so den vergangenen Tagen nachzuhängen und sich zu beschweren. Aber irgendwie passierte ihm das in letzter Zeit öfter und das gefiel ihm nicht wirklich. Es passte doch so gar nicht zu dem Krieger. Jedenfalls war das das Bild, das er von sich selbst hatte und sich gerne immer wieder vor Augen führte.
Sein Blick blieb an den Katzen hängen, die nach ihm und Jubelstern ins Lager strömten und sich sogleich verteilten. Sie meisten begaben sich auf direktem Wege in den Kriegerbau oder legten sich am Rande des Lagers hin um wenigstens einige Momente Ruhe zu finden, bevor sie sich wieder ihren Pflichten widmen mussten. Er war sicherlich nicht der einzige, den diese Vollmondnacht mehr  als gewöhnlich ausgelaugt hatte. Sie alle hatten weitaus weniger Beute zu fressen gehabt, als sie es sonst zur Blattgrüne gewohnt waren und sie alle mussten sich mehr als sonst anstrengen, damit sie nicht überhaupt keine Beute zur Verfügung hatte. Es war ein reiner Teufelskreis. Unangenehm. Ein Teufelskreis, der ihm Kopfschmerzen bereitete.
Hirschfänger beschloss wenigsten für einige Augenblicke die Augen zu schließen und sich auszuruhen, bevor er sich um die heutigen Patrouillen kümmerte. Er wollte jedes bisschen Aufmerksamkeit dafür haben, dass er noch zusammenkratzen konnte und wenn er sich an die Vorsätze halten wollte, an die er sich bei den Patrouillen sonst auch immer hielt, musste er den anderen Katzen der Patrouille die Gleiche Möglichkeit zugestehen. Er hielt nämlich nicht viel davon, allzu viele Pläne seiner Clankameraden, besonders diese der Mentoren und ihrer Schüler mit den Patrouillen zu durchkreuzen.
So suchte er sich einen Platz, der weitestgehend im Schatten lag, legte seinen Schweif um seinen Körper, ließ seinen Kopf auf seinen Vorderpfoten ruhen und schloss die Augen.
Er kam zwar nicht wirklich dazu, richtig zu schlafen oder wenigstens zwischendurch weg zunicken, dazu waren seine Gedanken von den letzten Tagen viel zu aufgewühlt, aber wenigsten kam er so zu ein bisschen Ruhe. Ein kurze Weile, in der er nichts zu tun brauchte. In der er sich nicht zu bewegen brauchte. Es mochte banal klingen, weil ihm das vor allem nicht sonderlich viel ausmachte, trotzdem tat es in diesem Moment wirklich gut.
Schließlich gähnte er einmal ausgiebig und streckte sich, bevor er sich wieder aufrappelte und abermals seinen Blick über die Menge schweifen lassen ließ. Hier und da hielt er einige Augenblicke inne, ging dann aber weiter, bis er die Patrouillen in seinem Kopf schließlich fertig hatte. Kurz kniff Hirschfänger die Augen zusammen, dann trat er einen letzten Schritt nach vorne und erhob seine Stimme, damit ihn auch alle hören konnten.
„Ich weiß, wir haben eine anstrengende Nacht hinter uns, aber nicht desto trotz sind die Patrouillen unverzichtbar. Vor allem im Moment. Apfelfleck! Nimm dir Laubmond und Luzernenpfote mit. Morgenblüte wird eine Patrouille mit Kleeblüte und Echoherz anführen. Schaut, was ihr an Beute finden könnt.“
Er hielt kurz inne. Hoffentlich mehr als die Tage zuvor, huschte es ihm durch den Kopf, bevor er es verhindern konnte. Dabei hatte er sich doch vorgenommen von nun an optimistischer an die Sache heran zu gehen.
Löwenfeder! Geh du mit Schmetterlingsherz und Sturmflut zur WolkenClan Grenze. Aber seit vorsichtig.“
Sein rechtes Ohr zuckte kurz, bevor er sich wieder abwandte. Sie würden mehr Beute erlegen, als die letzten Male. Sicherlich.

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 39 EmptyDo 21 Okt 2021, 13:43

Sturmflut
FlussClan-Krieger    #038

Nach einer Weile wachte ich auf, blieb aber noch für einen Moment liegen als ich die Stimme unseres Zweiten Anführers hörte. Deswegen stand ich schnell auf und verließ den Kriegerbau. Am Eingang blieb ich stehen und hörte dem Kater zu, wie er die Namen für die Patrouillen erwähnte. Als mein Name fiel, war ich zwar nicht ganz begeistert, hatte ich doch gehofft, noch ein wenig dösen zu können. Aber Pflichten waren nun mal Pflichten, vor denen sich eigentlich keiner drücken kann. Also streckte ich meine Glieder und machte anschließend eine schnelle Fellwäsche. Danach ging ich Richtung Lagerausgang und wartete dort auf die beiden anderen, die mit mir auf Patrouille gehen sollten.

Erwähnt: Hirschfänger, Löwenfeder & Schmetterlingsherz
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 39 EmptyDo 21 Okt 2021, 15:28

Löwenfeder

FlussClan Kriegerin

PostNr.: 044
beim Lagerausgang

Löwenfeder hatte ihren Blick auf Hirschfänger gerichtet als dieser aus dem Kriegerbau getreten war. Sie hoffte, dass sie nicht zu einer Patrouille eingeteilt wurde, sie wollte eigentlich nicht vor allen anderen Kriegern nicht durch ihren Schüler blamiert werden. Sehr zu ihrem Leidwesen wurde sie für eine Grenzpatrouille eingeteilt, doch der Name ihres Schülers war nicht gefallen. Für einen kurzen Moment spielte die goldene Kriegerin mit dem Gedanken den braunen Schüler einfach im Lager zurückzulassen. So schnell dieser Gedanke gekommen war, so schnell hatte sie ihn auch wieder aus ihrem Kopf vertrieben. Es war unfair die Ausbildung, die sie dem Schüler geben konnte, leiden zu lassen, nur weil ihr Schüler noch nicht verstanden, hatte wann es besser war, einfach einmal zu machen was man aufgetragen bekam.
Mit einem leisen Seufzen erhob sich die Kriegerin und schüttelte sich kurz. Der Ärger über Schilfkralle war vergessen und mit erhobenem Haupt und Schweif steuerte sie auf den Schülerbau zu. Vor dem Bau blieb sie schließlich stehen und lies Kiefernpelz vorher seine Schülerin aufwecken ließ. Kaum hatte er andere Krieger platz gemacht schob sie ihren Kopf in den Schülerbau und rief ebenfalls nach ihrem Schüler. Nesselpfote! Die Pflicht ruft. Wir treffen uns beim Lagerausgang, deine erste Grenzpatrouille steht an.“, miaute sie und zog sich dann wieder aus dem Schülerbau zurück. Sie nickte Kiefernpelz kurz zu, ehe sie langsam zum Lagerausgang trabte, wo auch schon Sturmflut wartet.
“Guten Morgen Sturmflut!“, miaute sie und nickte dem Kater zur Begrüßung kurz zu. “Somit müssen wir nur noch auf Schmetterlingsherz und Nesselpfote warten, er sollte uns nämlich auch begleiten.“, fuhr sie dann fort und setzte sich neben den Krieger. Der Blick ihrer blassgrünen Augen war auf den Schülerbau gerichtet. Sie hoffte einfach, dass ihr Schüler einmal nicht so war wie er nun eben war. Vielleicht war es ihm ja wichtiger was die anderen Krieger des Clans von ihm dachten. Sie hatte auf jeden Fall jetzt schon keine Lust darauf vor den anderen bloßgestellt zu werden, doch das würde sie sich nie im Leben anmerken lassen.

Tldr.: Spielt mit dem Gedanken Nesselpfote nicht zur Patrouille mitzunehmen, entscheidet sich dann doch dafür. Ruft ihn aus dem Schülerbau und gesellt sich dann zu Sturmflut.

Erwähnt: Hirschfänger, Nesselpfote, Sturmflut, Schmetterlingsherz, Kiefernpelz, Schilfkralle
Angesprochen: Nesselpfote, Sturmflut
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 39 EmptyDo 21 Okt 2021, 19:49




o Ulmenpfote o

FlussClan | Schüler | weiblich | #21


Ulmenpfote erwachte, als ein Schaudern über ihren Rücken in ihre Schweifspitze lief. Sie schlug die Augen auf und merkte, dass sie sich im Schlaf bereits zu einer großen Plüschkugel aufgeplustert hatte. Ein Kalter Luftstrom hatte sie schließlich geweckt.
Sie drehte den Kopf leicht und erblickte sofort Wirbelpfotes schwarzes Fell ganz in ihrer Nähe, weswegen sie kurz die Luft anhielt.
Wie immer war Wirbelpfote darauf bedacht, dass Ulmenpfote sich nicht ausgeschlossen fühlte, deswegen hatte sie sich wahrscheinlich zwischen Ulmenpfote und ihre Geschwister gelegt - es musste so sein!
Das Herz der jungen Kätzin erwärmte sich bei dem Gedanken. Langsam streckte sie ihre Vorderpfoten nach vorne, um sie genüsslich zu strecken. Dabei reckte sie ihre Pfoten in Wirbelpfotes Richtung, sodass diese sie fast berührten.
Sie seufzte und zog ihre pfoten wieder unter ihren Körper. Sie war gestern so erschöpft gewesen und musste eingeschlafen sein, bevor ihre Baugefährtin zurückgekehrt war.
Auf einmal erklang eine Stimme neben ihrem Ohr und sie blickte auf. Kiefernpelz hatte den Kopf in den Schülerbau gesteckt und rief sie zum Training!
Da sie direkt neben dem Eingang lag musste sie nicht über andere Schüler klettern, um den Bau zu verlassen, doch ihr Blick blieb einen Moment länger an Wirbelpfote hängen. Wie gerne hätte sie Geschwister so wie Wirbelpfote, auch wenn Nesselpfote ziemlich nervig war. Trotzdem war sie dankbar, dass die schwarze Kätzin sich gerne mit ihr abgab. So dankbar…
Sie drehte sich schnell um und trabte aus dem Bau, blieb aber sogleich stehen, als sie Kiefernpelz daneben entdeckte. Immernoch etwas schüchtern Blickte sie ihn mit einem vorsichtigen Lächeln an.
“Gu… Guten Morgen”, miaute sie und ihr Schweif richtete sich langsam auf, als sie versuchte ihre Zurückhaltung abzuschütteln.
“Was machen wir heute?”, fragte sie. Zwar hatte Kiefernpelz ihr gestern angeboten, dass sie sich das Training aussuchen durfte, doch sie wollte seine Pläne nicht durchkreuzen, falls er etwas anderes vor hatte.


Erwähnt: Wirbelpfote, Nesselpfote und deren Geschwister (ind)
Angesprochen: Kiefernpelz
Ort: FC Schülerbau -> vor dem Schülerbau


Zusammenfassung: Wacht auf und ist happy darüber, das Wirbelpfote neben ihr liegt. Folgt dan Kiefernpelz' Ruf und fragt nach seinen Plänen.

Code by Moony, angepasst Esme
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o Igelnase o

FlussClan | Krieger | weiblich | #11


Igelnase verließ geschwind den Kriegerbau, als sie von der beginnenden Aktivität im Lager geweckt wurde. Dort sah sich einen Moment um und setzte sich dann für einen Moment an den Lagerrand um ihr Fell ein wenig in Ordnung zu bringen.
Dabei fiel ihr eine Gestalt am Lagereingang auf, die etwas lustlos herum lag und hielt inne. Es war Splittermond.
Da sie ungefähr gleich alt waren und auch als Schüler hin und wieder zusammen trainiert hatten, war sein ungewöhnliches Aussehen nie ein Problem für sie gewesen, denn sie hatte es nie in Frage gestellt.
Die Kätzin sprang auf die Pfoten und trabte zu dem Kater hinüber.
“Guten Morgen, Splittermond!”, miaue sie gut gelaunt.
Die Geschehnisse des Vortags lagen immer noch frisch in ihrem Gedächtnis und brachten sie fast zum Schnurren. Zwar war sie die gesamte Zeit in einem Zustand nervöser Aufregung gewesen. Doch auf der anderen Seite hatten sie es geschafft, etwas Beute für den Clan zu fangen - die gerade rar genug war und sie hatte erfolgreich, ihre Schülerin trainiert, die auch noch ein Naturtalent war! Auch wenn Elsterherz ihr viel Arbeit abgenommen hatte, wofür sie sehr dankbar war, war sie ziemlich stolz auf sich.
Im Gegensatz zu ihr wirkte Splittermond jedoch gar nicht glücklich.
“Hey, du siehst ja aus wie ein Fisch auf dem trockenen… Ist alles okay?”, fragte sie und kauerte sich vor ihm hin, um seine Aufmerksamkeit zu erlangen.
“Hast du vielleicht Lust zusammen Jagen zu gehen? Vielleicht finden wir ja etwas.”
Wie auf Kommando knurrte ihr Magen und versetzte ihrer Stimmung einen ungewollten Dämpfer. Sie blickte zu Hirschfänger, der gerade Patrouillen eingeteilt hatte. Er würde es sicher begrüßen, wenn einige Krieger sich selbstständig machten.


Erwähnt: Elsterherz, Malvenpfote (ind), Hirschfänger
Angesprochen: Splittermond
Ort: FC Kriegerbau -> bei Splittermond am Lagerrand


Zusammenfassung: Wacht auf und gesellt sich zu Splittermond. Schlägt ihm eine Jagd vor.

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 39 EmptyDo 21 Okt 2021, 23:23

#018

KIEFERNPELZ
FLUSSCLAN | KRIEGER | 38 MONDE


igentlich hätte er erwartet, dass Ulmenpfote länger brauchen würde, um aufzuwachen. Immerhin war es der offiziell inoffizielle erste Tag als Schülerin für die Kätzin, wenn man mal von dem Tag absah, an dem Jubelstern sie ernannt hatte, ohne dass ihr Mentor wirklich dabei gewesen war.
Er hätte nichts dazu gesagt, wenn die junge Schülerin ein paar Minuten gebraucht hätte, um wirklich wach zu werden. Er hätte vermutlich nicht einmal etwas dazu gesagt, wenn sein Ruf die Kätzin nicht erreicht hätte und Kiefernpelz die Braun-Gefleckte noch ein zweites Mal hätte wecken müssen.
Umso erstaunter war der Braun-Weiß-Gefleckte, als er schon ein paar Herzschläge später die Stimme seiner schüchternen Schülerin hörte, die ihn vorsichtig begrüßte.
Kiefernpelz blinzelte die Kätzin freundlich an und sagte mit warmer Stimme: “Guten Morgen, Ulmenpfote. Ich hoffe du hast gut geschlafen?“
Doch noch bevor der Krieger dazu kam das Gespräch in irgendeine Richtung zu vertiefen, um so seine Schülerin vielleicht ein bisschen besser kennen zu lernen, richtete die sich jedoch sofort an ihn und fragte ihn nach seinen Plänen.
So wie es jedes neugierige Junge an seinem ersten Tag als Schüler getan hätte. Der Gedanke entlockte dem massigen Krieger ein amüsiertes Schnurren.
“Also…“, begann der Krieger und legte nachdenklich den Kopf schief. “Eigentlich hatte ich dir versprochen, dass du dir aussuchen darfst was du zuerst lernen möchtest. Und ich würde das auch gern dir überlassen. Aber wenn du mit der Jagd beginnen möchtest, müssen wir ein bisschen kreativ werden. Mit den Zweibeinern am Fluss, ist Fischen vermutlich gerade nicht die beste Idee. Aber das bekommen wir schon hin. Also? Wonach steht dir Sinn? Eine Tour durchs Territorium? Ein paar Kampfskills lernen? Trockenübungen für die Jagd?“
Es war schon eine Weile her, seit Kiefernpelz seine letzte Schülerin ausgebildet hatte und damals hatten sie nicht die Zweibeiner im Territorium gehabt. Er hoffte, dass Ulmenpfote Verständnis haben würde. Denn um ehrlich zu sein, gehörte er nicht zu den Katzen, die besonders gut darin waren zu jagen. Und Jagd auf dem Trockenen gehörte definitiv nicht zu seinen Stärken. Aber wenn es das war, was seine Schülerin tun wollte, dann würde er sich schon irgendwie etwas einfallen lassen, wie er das möglich machen würde. Auch, wenn das bedeutete, dass sie sich mehr oder weniger beide beim Training zum Affen machen und er alles andere als elegant wirken würde.

Angesprochen: Ulmenpfote
Zusammenfassung: Im Gespräch mit Ulmenpfote: Überlässt die Wahl seiner Schülerin; macht Vorschläge



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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 39 EmptyDo 21 Okt 2021, 23:38








"Uns gehört die Nacht”

FC | Krieger | #021 | *Toyhouse*


BannerIrgendwann hatte Splittermond sein Zeitgefühl verloren. Sein Blick war starr nach vorne gerichtet, ohne wirklich etwas zu sehen. Die Schmerzen in seinem Körper verblassten langsam, aber sicher, doch sein Kopf spielte noch immer vollkommen verrückt. Er wäre… beinahe von Zweibeinern mitgenommen worden. Trocken schluckte der Krieger die Galle, die sich in seinem Rachen gesammelt hatte, wieder herunter. Ihm war schlecht, aber er war zu stur, um sich von der Panik mitreißen zu lassen – ihr nachzugeben. So lag er weiter unbeteiligt am Rande des Lagers, betrachtete den leeren Frischbeutehaufen und versuchte das penetrante Knurren seines Magens beiseitezuschieben. Er brauchte sowieso schon mehr Nahrung als die meisten anderen Katzen des Clans… So wurde ihm der Ernst der Lage natürlich noch einmal vor Augen gesetzt.

Während der Sphinxkater weiter damit beschäftigt war sich den Kopf zu zerbrechen, bemerkte er gar nicht wie die Sonne über ihnen wieder aufzugehen begann. Ein kühler Luftzug ließ ihn frösteln, während er den Kopf träge auf die Pfoten legte. Wo Spiegelmond wohl geblieben war? Er hatte sie seit der Patrouille nicht mehr gesehen und langsam begann er sich Sorgen um seine Schwester zu machen. In seine Gedanken vertieft bemerkte er Igelnase erst, als sie direkt vor ihm stand und ihn ansprach. Mit großen runden Augen blickte der Krieger auf, blinzelte irritiert, bevor sich ein schmales Lächeln auf seinen Zügen ausbreitete. Das war genau das was er gebraucht hatte. Eine Möglichkeit seinen Gedanken – seinen Sorgen – zu entkommen. „Guten Morgen, Igelnase!“ Ein leises Schnurren mischte sich in seine Stimme, während er sich schwer auf die Pfoten hievte. Er hatte wirklich lange genug auf der faulen Haut gelegen, bestimmt würde es ihm gleich wieder besser gehen, wenn er etwas unternahm.

Es sah ihm eigentlich wirklich nicht ähnlich sich so den Kopf zu zerbrechen, so viel Angst vor etwas zu haben. Es war nichts passiert, es ging seinen Clankameraden gut und niemand war schwer verletzt worden. Niemand war mitgenommen worden. Außer Wespenpfote… Kurz trübte sich der Blick aus den gelbgrünen Augen, bevor Splittermond entschieden den Kopf schüttelte. Was passiert ist, ist passiert. Ändern konnte er es sowieso nicht mehr. Er sollte sich wirklich mehr auf die Gegenwart konzentrieren. „Mir geht es gut, meine Seiten tun nur noch ein bisschen weh, aber das legt sich bestimmt im Laufe des Tages.“ Schnell fand der Krieger zu seinem selbstsicheren Äußeren zurück, während er sich kurz die dunkel angelaufenen Stellen an seinen Flanken anschaute. Lange würde es sicherlich nicht mehr dauern, bis von ihrem Kampf nichts mehr zu sehen sein würde.

„Jagen klingt super. Der Clan kann sicherlich nie genug Beute gebrauchen.“ Nun schüttelte er endgültig alles ab, was ihn irgendwo noch beschäftigte, während er sich voll und ganz auf die angenehme Gesellschaft von Igelnase einließ. Warm funkelte es in seinen Augen, bevor er seine tauben Glieder schüttelte. Etwas Bewegung würde ihnen jetzt bestimmt guttun. Ein letztes Mal blickte Splittermond der hübschen Kriegerin ins Gesicht, bevor er mit der Schweifspitze schnippte, um Igelnase zu motivieren ihm zu folgen. Mit ein paar Sprüngen hatte er bereits das Lager verlassen, während er sich einfach treiben ließ und seinen Instinkt entscheiden ließ, wo es sie hintreiben würde.

tbc. Schlucht - [FC-Territorium]

Erwähnt: Spiegelmond, Igelnase
Angesprochen: Igelnase

TL;DR: Versinkt in Gedanken, lässt sich von Igelnase ablenken und geht mit ihr Jagen.

"Wir tanzen durchs Leben, immer neben dem Takt"

sphinx







FlussClan | Krieger | #031 | *Toyhouse*
cf. Baumgeviert - [Neutrale Gebiete]

Die Schritte des dunklen Katers waren nicht sonderlich schnell, während er an der Seite von Binsenflut den Weg zurück zum Lager bestritt. Die Sonne ging bereits auf, der erste kühle Blattfall-Wind zerzauste seinen Pelz und automatisch stellte sich sein dichtes Nackenfell auf, um ihn vor der unerwarteten Kälte zu schützen. Lange würde es sicherlich nicht mehr dauern bis auch die letzte Beute aus dem Territorium verschwand. Nur… hatten sie im Gegensatz zu den letzten Blattwechseln keine Möglichkeit gehabt sich auf die Brutalität der Blattleere vorzubereiten. Zum Glück hatte er keine Zeit sich noch länger mit diesen Gedanken auseinanderzusetzen, denn Binsenflut holte ihn schnell zurück in die Realität. Ganz automatisch passte er sich ihren Schritten an, entspannte seine Körperhaltung und seufzte leise.

Es war sowieso schon selten genug, dass Binsenflut sich einen Gesprächspartner suchte, der nicht zu ihrem direktem Umfeld gehörte. Sie jetzt darüber sprechen zu hören, dass sie den Abend mit dem DonnerClan-Heilerschüler verbracht hatte zauberte ein zufriedenes Lächeln auf die Züge des Kriegers. „Ganz nett ist mehr ich von dir erwarten kann glaube ich.“ Leise lachend stieß er seine beste Freundin mit der Schulter an und lockerte dabei seine Schritte. Es tat einfach gut sich ganz ungezwungen mit der gemusterten Kriegerin unterhalten zu können. „Wundert mich ja, dass ihr überhaupt miteinander gesprochen habt.“ Schnaubend schlug Pantherfeuer mit seinem Schweif, legte dabei den Kopf in den Nacken und bewegte seine Schultern, um die Verspannungen in diesen zu lösen. Dadurch wurde ihm erst bewusst wie angespannt er sich die letzten Tage bewegt haben musste. Einen Augenblick stellte die dunkle Kater sich vor, wie Binsenflut sich den ganzen Abend mit dem bunten Heilerschüler anschwieg, ohne ein einziges Wort zu sagen.

„Mähnenbrand hat nicht sonderlich viel gesagt. Er scheint auch eher zu den schweigsamen Katzen zu gehören. Ihr drei hättet euch sicherlich hervorragend angeschwiegen.“
Dabei zwinkerte er Binsenflut an, bevor er seinen Blick wieder auf den Weg vor seinen Pfoten richtete. Sie waren nicht mehr allzu weit vom Lager entfernt und nicht das erste Mal in dieser Nacht dachte er darüber nach, ob es etwas bringen würde jetzt noch einmal zu einer Jagd aufzubrechen, doch sah er sich nicht wirklich in der richtigen Verfassung dafür. Er fühlte sich müde und erschöpft, sein Magen knurrte fürchterlich. In diesem Zustand würde er wahrscheinlich sowieso nichts fangen. Das stellte ihn jetzt nicht zufrieden, doch war der Krieger selbstreflektiert genug, sich nicht unnötig in Gefahr zu bringen. Die Reise zum Baumgeviert war nicht kurz gewesen und er sollte seinem Körper ein wenig Ruhe gönnen, bevor er sich wieder den Pflichten eines Clankriegers widmete.

Eine entspannende Stille hatte sich über ihn und seine beste Freundin gelegt. Einvernehmlich schweigend bestritten sie den Weg gemeinsam, betraten den Lagerplatz und ein wenig enttäuscht stellte Pantherfeuer fest, dass der Frischbeutehaufen noch immer wie leergefegt wirkte. Jedoch fühlte er sich zu gut, um wieder in dieser Spirale aus negativen Gedanken zu versinken. Schnell hellten sich seine Züge jedoch wieder auf, als er Schilfkralle am Rande des Lagers sitzen sah. Sofort spannte der Krieger seinen Körper an, verlagerte sein Gewicht auf seine Ballen und schlich an den roten Kater heran. Die Chance, dass der Bruder Binsenfluts ihn bereits entdeckt hatte war groß, doch ließ er es sich nicht nehmen noch näher an ihn heranzuschleichen, bis Pantherfeuer seine Flanke eng an den warmen Körper schmiegen konnte. Mit einem anzüglichen Schnurren rieb er sich an Schilfkralle, strich mit der Schweifspitze über seine Flanke und schnurrte ihm ein charmantes "Hallo Kitten." ins Ohr. Dabei musste er sich fest auf die Zunge beißen, um nicht in lautes Gelächter auszubrechen. Dabei bemerkte er gar nicht, dass der rote Kater doch tatsächlich Beute bei sich hatte.

"Remember. We are blood. Never stop flowing. Keep moving."
Erwähnt: Binsenflut, Kauzruf, Mähnenbrand, Enzianpfote, Splittermond, Igelnase, Schilfkralle
Angesprochen: Binsenflut, Schilfkralle

Tldr: Kommt mit Binsenflut wieder ins Lager, schwult Schilf an und ist ein Idiot.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


once bitten and twice shy
i keep my distance, but you still catch my eye
tell me, baby, do you recognize me?



Zuletzt von Xayah am So 21 Nov 2021, 21:18 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 39 EmptyFr 22 Okt 2021, 01:12


B
insenflut

FlussClan | Kriegerin | #032

”I'm not good with people
and I don't want to interact with them.”

<-- Baumgeviert

So langsam aber sicher gingen Binsenflut doch ihre Kräfte aus. Sie hatte zwar genug Schlaf bekommen und war wohl eine der wenigen Katzen die zuletzt noch was gefressen hatten, aber die langen Wege durchs Territorium waren für sie einfach zu lang als dass sie sie in einer Nacht zweimal durchqueren sollte. Sie keuchte theatralisch, aber so leise, sodass es nur Pantherfeuer hören konnte. Teils war es nur gespielt, ein Ausdruck ihrer Unzufriedenheit über die körperliche Betätigung zu der sie gezwungen war, aber ein kleiner Teil in ihr musste zugeben, dass es sie tatsächlich mehr anstrengte als sonst. Bestimmt war das dem nagenden Hunger geschuldet, der ihren Magen knurren ließ, allerdings glaubte sie auch, dass die soziale “Interaktion” ihr einfach viel abverlangt hatte. Enzianpfotes Anwesenheit hatte zumindest ihren Angstzustand besser gemacht, aber trotzdem waren selbst die wenigen Sätze schon zu viel des Guten gewesen. Sie hatte schon Glück gehabt, dass er ebenfalls nicht allzu gesprächig war.
Je näher sie dem Lager kamen desto mehr freute sie sich darauf, sich von dieser Nacht zu erholen, doch sie befürchtete, dass die derzeitige Situation dazu führen würde, dass sie nicht besonders viel Ruhe finden würde. Binsenflut räusperte sich, umrundete einen kleineren Felsen, wodurch sie leicht an Pantherfeuers Pelz entlang strich. Aufmerksam warf sie ihm einen Blick zu. Er wirkte wesentlich ausgeglichener als noch an diesem Morgen, was zumindest beruhigend war. Binsenflut wusste, dass er dazu neigte, sich zu sehr um Dinge kümmern zu wollen und sich verantwortlich zu fühlen, wenn etwas schief ging. Aber der Zustand des FlussClans war absolut nicht seine Schuld und er hatte bisher alles getan, was in seiner Macht stand. Locker trottete die Kriegerin neben ihrem besten Freund her und vertiefte sich in das Gespräch mit ihm. “Er hat mich wegen der Zweibeiner gefragt.” Sie dachte kurz nach. “Ich glaube, er ahnt, dass es derzeit schwierig für uns ist. Aber… ich denke, dass er sich wirklich nur Sorgen gemacht hat.” Sie verzog kurz die Schnauze, gar nicht so sicher in ihrer Aussage, aber jetzt war es wohl zu spät, zurück zu nehmen, was sie zu Enzianpfote gesagt hatte. Ihr Bauchgefühl sagte ihr jedoch, dass er sicher war - ein Heilerschüler auf dem Weg, zu lernen, was er für einen Heilerrang brauchte. Schließlich zuckte Binsenflut jedoch nur kurz mit der Schulter und verkniff sich einen Kommentar. Sie spürte, dass er glücklich über die Situation war, dass es ihn mit Zufriedenheit füllte, wenn sie neue Katzen traf und nicht direkt von ihnen abgestoßen war. Dennoch ließ sie das Thema danach fallen und fokussierte sich eher darauf, was Pantherfeuer zu Mähnenbrand sagte. Sie wusste nicht so ganz, ob sie tatsächlich mit dem anderen Kater klarkommen würde, das konnte nur die Zeit zeigen, aber ihr erster Eindruck war gewesen, dass er sehr schüchtern schien. Dagegen konnte sie nicht mal was sagen, denn sie war ja nicht gerade besser im Umgang mit Fremden. Es tat ihr sogar ein bisschen Leid, dass sie einfach gegangen war… aber nur ein wenig. Bei der Witzelei des grauen Kriegers musste Binsenflut sich zurückhalten, ihm nicht ein Pfötchen zu stellen. Was vermutlich eh nicht funktioniert hätte. “Besser als sich gegenseitig fast umzurennen, wenn man sich sieht”, murmelte sie allerdings nur und warf ihm einen unbeeindruckten Blick zu.
Viel zu langsam kamen sie in ihrer Heimat an, der Weg war immer weiter als man dachte und Binsenflut hatte ein eher langsames Tempo. Sicherlich hätte Pantherfeuer in einem Bruchteil der Zeit sein Nest erreichen können, aber er passte sich wie üblich ihren Schritten an. Der restliche Weg war schweigsam gewesen, aber auf die gute, vertraute Art und Weise. So betraten sie gemeinsam das Lager, erschöpft, müde und hungrig, aber froh, wieder hier zu sein. Die Lage war soweit entspannt, auch wenn die Leibe der Katzen schmal waren und der Hunger wie eine dunkle Wolke über ihnen hing. Dennoch schienen einige der Katzen bereit zum Tatendrang zu sein, was ihr gleichzeitig etwas Hoffnung gab: sie hatten noch nicht aufgegeben.
Binsenflut spürte, wie Pantherfeuer sich von ihrer Seite entfernte und folgte mit den Augen seinen Bewegungen. Da erblickte sie das Ziel des Kriegers: Schilfkralle saß am Rande des Lagers und sah auffällig optimistisch aus. Sie zog die Augenbrauen zusammen, entschloss sich aber, einfach hinüberzugehen, Pantherfeuer hinterher. Ein Prusten blieb in ihrer Kehle stecken als sie sah wie sich ihr bester Freund eng an Schilfkralle schmiegte und laut schnurrte. Er ist wirklich wie ein Junges ... Die Beziehung der Beiden war ein heilloses Chaos, aber sie fühlten sich wohl miteinander und das war das Wichtigste. Eigentlich waren sie mehr wie Brüder. Binsenfluts Blick wurde weich bei dem Gedanken daran, dass die Beiden sich so gut verstanden, immerhin waren sie die wichtigsten Kater in ihrem Leben. Dann allerdings ließ Pantherfeuer einen Spitznamen fallen, den sie nun überhaupt nicht erwartet hatte. Es war nicht ungewöhnlich, dass sie einander Dinge an den Kopf warfen, aber das war anders... So nannte der graue Kater immer nur sie und das schon seit ihren Schülertagen. Es schien merkwürdig falsch, diese Zärtlichkeit an eine andere Katze gerichtet zu hören, auch wenn es nur Schilfkralle war. Sie hätte es sich ja denken können, nachdem sie darüber gesprochen hatten. Trotzdem drehte sich ihr Innerstes einmal um sich selbst, während sie äußerlich die Augen rollte. “Sucht euch ein Nest”, knurrte sie und selbst in ihren Ohren hörte es sich unfreundlicher an als sie intendiert hatte. Also versuchte die Kätzin, ihren kurzen Ausfall wieder auszugleichen. “Wie liefs, Schilfkralle? Wart ihr erfolgreich?” , presste ihren Kiefer danach aber entschieden zusammen.
Sie war so damit beschäftigt gewesen, ihre Gefühle zu sortieren, dass sie das Eichhörnchen zu den Pfoten ihres Bruders erst jetzt bemerkte und sofort lief ihr das Wasser im Maul zusammen. Doch sie hielt sich zurück, traf mit ihrem Blick die blauen Augen des Katers. Niemals würde sie in Zeiten wie diesen einfach seine Beute anrühren (auch wenn er meist kein Problem damit hatte) und besonders jetzt würde es ihr komisch vorkommen, zu fressen. Dennoch bohrte sich der Hunger in ihren Magen, ließ ihn knurren und lauthals seine Meinung kundtun. Binsenflut ließ sich auf ihren Hintern sinken, verarbeitete krampfhaft die Signale, die ihr ihr Körper sendete und versuchte sich wieder auf andere Dinge zu konzentrieren. Auf Zweibeiner und Versammlungen und wichtiges Zeugs. Es wollte ihr nicht so ganz gelingen, also blieb sie letzten Endes bei dem Gedanken hängen, warum es sie so gestört hatte, dass Pantherfeuer Schilfkralle “Kitten” genannt hatte. Sie mochte es normalerweise gar nicht, wenn er sie so ansprach, aber es fühlte sich umso verkehrter an, wenn er es bei jemand anderem tat. Mit zusammengekniffenen Augen starrte die junge Kätzin den Boden zu ihren Pfoten an. Es war verrückt. Sicherlich nur der Hunger. Ja, das musste es sein, denn sie fühlte sich einfach nur müde und schlapp, gerade wieder reif für ihr weiches Nest. Genau.

Erwähnt: Pantherfeuer, Enzianpfote, Mähnenbrand, Schilfkralle
Angesprochen: Pantherfeuer, Schilfkralle
Standort: Baumgeviert -> FC-Lager
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Kommt ins Lager, geht zu Schilfkralle und ist emotionally constipated.

”And yet,
I'm very concerned about what others think about me.”


reden | denken | handeln | Katzen | Lineart






~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Even though I always know the morning will come
I want to stay in your sky like a star
- Still with you




Relations | Posting-Liste | Schreibshop (Closed) | Toyhouse





Zuletzt von Pumpkitten am So 31 Okt 2021, 09:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 39 EmptyFr 22 Okt 2021, 17:56

Morgenblüte

FlussClan Kriegerin

PostNr.: 026
vor dem Lagerausgang

Morgenblüte hatte Hirschfänger nur aus dem Augenwinkel bemerkt, immer noch war ihr Blick auf den Krieger mit dem Eichhörnchen im Maul gerichtet. Erst als der zweite Anführer ihren Namen aussprach drehte sie ihren Kopf und blickte den braunen Kater direkt an. Eine Patrouille also. Die gescheckte Kriegerin nickte kurz ehe sie sich eilig über das Brustfell leckte und zum Lagerausgang trottete.
Dort ließ sich die Kriegerin wieder auf ihren Allerwertesten plumpsen und suchte das Lager nach ihren Patrouillenmitgliedern ab. Sie konnte auf dem ersten Blick weder Echoherz noch Kleeblüte entdecken. Aus diesem Grund genoss sie es für einen kurzen Augenblick ihre Clankammeraden zu beobachten. Eigentlich konnte man diesen Anblick aber nicht genießen, denn alle sahen mitgenommen und hungrig aus. An fast jedem Krieger konnte man die Rippenknochen unter dem stumpfen Fell zählen. Sie mussten heute unbedingt irgendetwas fangen, der Clan brauchte etwas zu fressen.
Abermals blickte sie mit zusammengekniffenen Augen zu Schilfkralle, sie war wütend und neidisch. Ihr Magen grummelte und sie konnte nicht einmal daran denken wie gut dieses Eichhörnchen wohl schmecken würde. Schnell wandte sie ihren Blick wieder ab und richtete diesen auf ihre Pfoten. Ihre hellen Krallen hatte sie abermals in den Boden gedrückt und so saß sie nun da und versuchte ihren Hunger irgendwie zu überspielen und so zu vergessen.

Tldr.: Begibt sich zum Lagerausgang, funkelt Schilfkralle immer wieder an, wartet auf Echoherz und Kleeblüte

Erwähnt: Hirschfänger, Schilfkralle, Echoherz, Kleeblüte
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 39 EmptyFr 22 Okt 2021, 19:27


Sprenkelpfote

#12 · flussclan · schüler
Um ein guter Krieger zu sein, bedurfte es vieler Dinge. Auch wenn es die großen Aufgaben waren, an denen Sprenkelpfote interessiert war, sie zu lernen, damit sie ihm zu einem guten Krieger, etwas Besonderem machen würden, tat es auch gut, einmal eine kleine Pause davon einzulegen. Die Nester für ihn und seine Baugefährten zu machen erschien so langweilig und klein, wenn er in dieser Zeit auch beim Baumgeviert oder Kampftraining sein konnte, aber die Zeit mit seinen Freunden zu verbringen freute ihn mehr als alles andere. Er mochte Espenpfote und.. irgendwie mochte er ja auch Nesselpfote. Das 'Halt die Klappe' von letzterem ging bei ihm dabei in ein Ohr und beim anderen wieder raus.
Der junge Schüler hob seinen kleinen Kopf, drehte ihn in die Richtung der beiden und sein Blick blieb an Espenpfote hängen, als sie auf einmal leise zu reden begann. Nervös zuckten seine Ohren. Sie sprach genau das aus, vor dem auch er Angst hatte. War das ein gutes Zeichen, weil er nicht alleine mit diesem Gedanken war oder doch eher ein schlechtes, weil das hieß, dass es nicht ganz unbegründet war?
»Ganz bestimmt!«, rief er schnell und trat zu der getigerten Kätzin hinüber, um ihr aufmunternd in die Seite zu stupsen. »Bald sind sie wieder da. Nicht wahr?«
Ein schneller Blick zu Nesselpfote, von dem er sich Zuspruch erwartete. Doch mehr als einen Witz hätte man sich von ihm nicht erwarten können. »Oh ja..«, murmelte er, zuerst gar nicht realisierend, dass man sich lustig über ihn machte, »Ich kann das gut.« Verlegen kratzte er sich hinter dem Ohr. Beim letzten Training hatte er sich wirklich blöd angestellt, ach man!
Ein Schatten tauchte vor dem Eingang zum Schülerbau auf, als Wirbelpfote zu ihnen herein getreten war. Aufgeregt begrüßte er sie und musste kurz innerlich auflachen, als sie ihrem Bruder die weiße Pfote auf die vorlaute Schnauze legte. Wie wohl ihr erstes Training gewesen war? Auf ihn schien sie zumindest einen ziemlich müden und erschöpften Eindruck zu machen. Es war für sie alle ein langer Tag und eine lange Nacht gewesen. Und sie alle hatten starken Hunger. »Hoffentlich könnt ihr morgen etwas fangen«, meinte er zu Wirbelpfote und blinzelte. Es war wirklich selten, dass die Kätzin sich so niedergeschlagen zeigte.
Sprenkelpfote ließ sich vorsichtig in seinem neuen Nest fallen und drehte sich einmal um die eigene Achse, um es auszutesten. Anders als in der Kinderstube, das war gewiss, aber es war bequem. Er schnappte sich noch eine Feder, die er dazu legte und betrachtete dann stolz sein Werk. Sein eigenes Nest im Schülerbau! Die Zeit es ausgiebig zu benutzen war allerdings noch lange nicht gekommen. Ein neuer Tag war angebrochen und noch wusste er nicht, was ihn alles erwarten würde. Die Sonne stand schon hoch, als er sich schließlich erhob und nicht weit hinter Ulmenpfote aus dem Schülerbau schob. Vielleicht wartete seine Mentorin ja schon auf ihn. Löwenfeder kam ihm gerade entgegen, als er nach draußen treten wollte, um nach ihrem eigenen Schüler zu rufen und auch Ulmenpfote hatte sich inzwischen zu Kiefernpelz begeben. Sprenkelpfote ließ seinen Blick über das Lager schweifen und hielt dabei Ausschau nach Spiegelmond.

strawberry mentos

Erwähnt: Espenpfote, Nesselpfote, Wirbelpfote, Ulmenpfote, Kiefernpelz, Löwenfeder, Spiegelmond
Angesprochen: Espenpfote, Nesselpfote, Wirbelpfote




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despite the overwhelming odds, tomorrow came.

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