Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Die Blätter haben begonnen von den Bäumen zu fallen und besonders nach Sonnenaufgang ist der Wald in Nebel gehüllt. Die Luft ist dadurch feuchter und kühler geworden. Auch sind am Himmel jetzt vermehrt wieder graue Wolken zu sehen. Regentropfen fallen aber nur vereinzelt und die Beute hat sich noch nicht ganz zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Langsam wird es hier kühler. Nebel und Wolken sorgen für weniger Sonne und feuchte Luft. Immerhin schützen die Bäume vor zusätzlicher Kälte durch den Wind und es gibt noch genug Beute, die ein erfahrener Jäger erlegen kann.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand des Flusses hat sich wieder normalisiert, aber das Wasser kühlt langsam ab. Das Wasser selbst ist jedoch immer noch von den Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts verdreckt und Fische sind keine mehr zu finden. Die sind alle nach Süden geschwommen und um noch einen zu finden, müsste eine Katze ganz schön Glück haben.


WindClan Territorium:
Hier ist der kalte Wind am heftigsten, aber dafür bekommen die WindClan-Katzen im Hochland etwas mehr von der Sonne mit als die übrigen Clans. Hier bricht die Nebeldecke häufiger auf, um die Sonnenstrahlen durchzulassen, auch wenn es trotzdem kühl und windig bleibt. Die Kaninchen werden weniger, aber alles in allem gibt es noch genug Beute.


SchattenClan Territorium:
Auch das Territorium des SchattenClans ist in Nebel gehüllt. Die Luft ist hier durch den Sumpf noch ein wenig feuchter und Eidechsen sowie Schlangen sind inzwischen verschwunden. Die Frösche ziehen sich ebenfalls zurück, aber ansonsten gibt es noch genügend Beute, um den Clan zu versorgen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel hat auch das Territorium des WolkenClans erreicht und die Vögel werden langsam ruhiger. Dennoch gibt es genügend Beute, um den Clan zu versorgen, auch wenn eine Katze beim Jagen vielleicht ein wenig besser aufpassen sollte. In den Baumwipfeln hat ein guter Kletterer auch eine besser Chance mit etwas Glück vielleicht doch ein paar Sonnenstrahlen mehr abzubekommen, wann immer der Nebel aufreißt.


Baumgeviert:
Auch die vier mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter und die Senke ist in Nebel gehüllt und wenn gerade keine Katze hier ist, scheint geradezu die Zeit still zu stehen. Nur manchmal wagt sich doch noch ein Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Luft ist feucht geworden. Immerhin schützen die Wände des Lagers gut vor Kälte und Feuchtigkeit und auch manchmal unangenehme Clangenossen bieten einen gewissen Schutz vor Hunden und anderen Gefahren. Monster stellen nach wie vor eine Gefahr für die Katzen dar und die Futtersuche wird langsam wieder schwieriger.


Streuner Territorien:
Auch hier ist der Blattfall angekommen. Die Bäume verlieren ihre Blätter und der Nebel umhüllt große Flächen. Die Luft ist feucht und an höhergelegenen Stellen geht ein kalter Wind. Die Beute zieht sich langsam zurück, aber besonders eine erfahrene und gesunde Katze sollte keine Probleme haben, sich zu versorgen.


Zweibeinerort:
Nebel, Kälte und feuchte Luft verleiten Hauskatzen wieder vermehrt dazu, sich in die Nester ihrer Zweibeiner zurückzuziehen, oder zumindest im eigenen Garten zu bleiben. Vielleicht wagt sich die eine oder andere sehr neugierige Katze aber immer noch nach draußen und setzt sogar eine Pfote über ihren Garten hinaus.

 

 FlussClan-Lager

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Eichenblatt
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 40 EmptyFr 22 Okt 2021, 20:27


Schilfkralle
» If you make a promise, you keep it, if you make a mistake, you apologize. And if you give someone a dream, you defend it to the end. «

Es war gewiss eine Herausforderung, seine Zähne nicht einfach in das Fleisch des Eichhörnchen zu graben, dessen verführerischer Geruch in seine Nase stieg - vermutlich hätten nur ein, zwei Tage mehr gereicht und er hätte für ein solches Beutestück gemordet. Schilfkralle hatte sich darum bemüht, sich von seinem eigenen Hunger abzulenken, indem er das Clangeschehen beobachtete, das mit dem Aufgang der Sonne seinen Lauf nahm.
Zu seinem Glück hatte der Kater nicht lange warten können - wenn er ehrlich war, war er kurz davor, gleich noch einmal in das Territorium des WolkenClans zu spazieren und seine besten Grüße an jede Patrouille auszurichten, die ihm über den Weg laufen würde, während er seiner eigenen Jagd nachging. Schließlich waren es nicht nur er und seine Familie, die unter den Umständen litten, sondern der gesamte Clan.
Schilfkralle hatte seine Schwester sowie seinen Schwiegerbruder in spe seinen Freund aus Jungentagen, den er praktisch mit zur Familie zählte, früh entdeckt, nachdem sie in das Lager zurückgekehrt waren, hatte jedoch nicht die Kraft gefunden, den Kater spielerisch anzuspringen und von den Pfoten zu schmeißen. Und so hatte er gewartet, dass sie auf ihn zukamen - etwas, bei dem sie ihn nicht enttäuschten.
Keinesfalls hätte er jedoch damit gerechnet, dass der Dunkle sich eventuell nicht auf die ganz so feine Art an ihn schmiegte. Der plötzliche Körperkontakt ließ ihn zunächst vor Verblüffung die Augen aufreißen, doch die Irritation schlug rasch in Erheiterung um und mit tiefer Stimme entgegnete er, »Na, du süßer Fisch?«
Auf Binsenfluts Kommentar hin brach er in schallendes Gelächter aus und löste sich augenblicklich von Pantherfeuer, um mit großen Schritten die Distanz zu seiner Schwester zu überbrücken und sein Gesicht in ihrem Fell an ihrer Flanke zu vergraben. »Ah, wie ich dich - euch natürlich! - vermisst habe. Ich hoffe, ihr hattet nicht zu viel Spaß ohne mich?« Schilfkralle blinzelte erst die Kätzin und dann seinen Freund an, auf dem sein Blick schließlich einen Moment länger rührte.
»Und noch mehr hoffe ich, dass du keine andere Katzen belästigt hast, indem du sie Kitten genannt hast«, fuhr Schilfkralle scherzhaft fort, ehe seine Augen sich für den Bruchteil eines Herzschlags zu gefährlichen Schlitzen verengte. »Schließlich ist das eigentlich Binsenfluts Privileg.«
Die Ernsthaftigkeit in seiner Haltung war genauso schnell verschwunden, wie sie gekommen war, und unbekümmert schob Schilfkralle Binsenflut an, um sie in die Richtung des Eichhörnchen, das er auf den Boden liegengelassen hatte, zu bewegen. »Aber nun gut, jetzt esst, esst! Die Jagd war mehr als nur erfolgreich, wie ihr sehen könnt. Es ist zwar kein süßer Fisch geworden, aber das sollte euren Magen füllen.«

Erwähnt » xxx
Angesprochen » Binsenflut, Pantherfeuer
Tldr » Scherzt mit Pantherfeuer und droht ihm noch im selben Atemzug. Fragt, ob sie Spaß auf der Großen Versammlung hatten, und deutet auf die Beute, die für sie bestimmt war.
SteckbriefFlussClan Krieger14 Monde017






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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 40 EmptyFr 22 Okt 2021, 22:27

Sturmflut
FlussClan-Krieger    #039

Ich stand beim Lagerausgang und wartete auf die anderen, als auch schon Löwenfeder auf mich zu kam. Sie begrüßte mich und nickte mir zusätzlich zur Begrüßung zu, ehe sie noch meinte, dass wir jetzt nur noch auf Schmetterlingsherz und Nesselpfote warten müssten. Bei Nesselpfotes Name war ich kurz verwirrt, bevor mir einfiel, dass dieser der Schüler von Löwenfeder war. Dadurch war es auch nicht mehr verwunderlich, dass der Schüler mitsollte, auch wenn er nicht von Hirschfänger erwähnt worden war. ,,Hallo Löwenfeder", begrüßte ich die Kätzin nach ihren Worten freundlich und fragte sie dann, ,,während wir die Grenze zum WolkenClan überprüfen, werden wir auch Ausschau nach Beute machen und gegeben falls jagen? Der Clan kann jede Frischbeute gebrauchen, denn so leer ist der Frischbeutehaufen normalerweise nur in der Blattleere", fügte ich noch mit einem Blick zum Frischbeutehaufen hinzu. Ich fragte deswegen die Kätzin, da diese unsere Patrouille anführen soll und deswegen auch die Entscheidungen treffen sollte. Ich sah mich anschließend im Lager um und entdeckte dabei Schilfkralle, der sich am Lagerrand mit einem Eichhörnchen aufhielt. Über den Anblick des Eichhörnchen war ich verwirrt, immerhin gab es nur selten solche Beute auf unserem Territorium und noch seltener auf unserem Frischbeutehaufen. Da es kaum Jäger unter uns gibt, die solche Tiere fangen können, eben weil sie so selten war. Da muss er wohl ordentlich Glück gehabt haben, dachte ich und wollte mich wieder abwenden, als ich ein paar Wortfetzen aufschnappte. Habe ich mich gerade verhört oder hat er wirklich erfolgreich gesagt?, fragte ich mich und überlegte, wo war er nochmal mit seiner Patrouille jagen? Hatte er nicht irgendetwas von WolkenClan-Grenze gesagt, bevor er zur Jagd aufgebrochen war? Ich glaube schon. Wenn er wirklich erfolgreich dort war, dann sollten wir doch auch dort etwas fangen können, sofern Löwenfeder zustimmt mit der Jagd, dachte ich zum Schluss ein wenig optimistischer, ehe ich mich wieder der Kätzin zu wandte, die bei mir stand.

Erwähnt: Löwenfeder, Schmetterlingsherz, Nesselpfote, Hirschfänger & Schilfkralle
Angesprochen: Löwenfeder


Zuletzt von Flamme des Blutmondes am Sa 06 Nov 2021, 23:15 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Steinachten
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 40 EmptySa 23 Okt 2021, 00:14




o Ulmenpfote o

FlussClan | Schüler | weiblich | #22


Sie stockte einen Moment, als Kiefernpelz sie fragte, ob sie gut geschlafen hatte, brachte dann jedoch den Mut für eine Antwort auf.
“Ja, danke”, miaute sie leise. “Du auch?”, fragte sie noch leiser zurück.
Als er ihr seine Pläne mitteilte, wurden Ulmenpfotes Augen groß. So genau hatte sie sich nicht überlegt, was sie tun wollte. Jagen, ja, das hatte sie beschlossen. Doch es war ihr noch nicht ganz klar, was alles dazu gehören würde. Trockenübungen? Natürlich, Ulmenpfote war sich bewusst, dass sie noch nicht am Fluss trainieren konnten, obwohl sie das gerne getan hätte. Umso wichtiger war es, dass sie das Jagen auf dem Land lernte, damit sie Beute fangen konnte.
Und Kampftraining? Musste sie ihren Clan nicht auch im Fall der Fälle verteidigen können?
Und brauchte sie nicht auch erst eine Tour durchs Territorium, wenn sie sich außerhalb des Lagers zurecht finden wollte?
Es erschien ihr nicht mehr ganz einfach, herauszufinden, wie sie dem FlussClan möglichst schnell von Nutzen sein konnte.
Ulmenpfotes Schweif schlug langsam hin und her, während sie angestrengt überlegte.
“Können wir nicht alles machen?”, fragte sie schließlich etwas hilflos, als sie zu keiner Lösung kam, ohne dass ihr bewusst war, dass es kaum möglich sein würde, das alles an einem Tag zu schaffen.
Vielleicht war es doch besser, wenn Kiefernpelz entschied, was sie als erstes lernen würde. Er war schließlich ein Krieger und wusste was zu tun war.


Erwähnt: -
Angesprochen: Kiefernpelz
Ort: FC Lager | vor dem Schülerbau


Zusammenfassung: Kann sich nicht für eine Trainingseinheit entscheiden und möchte alles machen.

Code by Moony, angepasst Esme
Pic by www.deviantart.com/rainy-frog





o Igelnase o

FlussClan | Krieger | weiblich | #12


Igelnase richtete sich auf, als Splittermond ebenfalls auf die Pfoten kam. Als er seine Verletzung erwähnte schaute sich die Kriegerin unwillkürlich prüfend seine Flanken an und runzelte einen Moment die Stirn über die verfärbten Stellen.
Doch da der Krieger ihrem Vorschlag zu einer Jagd zugestimmt hatte, schien es ihm wirklich besser zu gehen.
Wahrscheinlich hat er tatsächlich nur etwas Ablenkung nötig, stellte die Kätzin fest und zuckte mit den Schultern. Wenn jemand Ablenkung brauchte, war die fröhliche Igelnase sicherlich nicht die schlechteste Wahl für einen Begleiter.
Sie erwiderte Splittermonds Augenkontakt und blinzelte ihm freundlich zu. Sie war bereit zum Aufbruch! Und hungrig genug, um einen ganzen Schwarm Fische zu verspeisen… Doch leider würden sie ein anderes Ziel für ihren Jagdausflug wählen müssen, denn der Fluss war tabu. Zumindest für Igelnase.
“Dann los! Geh ruhig voraus”, miaute sie und trabte ihm hinterher, als er das Lager verließ.
Nanu?, fragte sie sich dann jedoch, als er nicht tiefer ins Territorium lief, sondern die Schlucht ansteuerte. Ein gefährlicher Ort, von dem Igelnase gewöhnlich auch Abstand hielt. Aber sie wollte jetzt auf keinen Fall einen Rückzieher machen und Splittermond vor den Kopf stoßen, weswegen sie ihm - etwas zögernder - folgte.
“Die Schlucht, he?”, miaute sie und lachte nervös. “Na ja, dort kann uns die Beute zumindest schlechter entwischen!”


Erwähnt: -
Angesprochen: Splittermond
Ort: FC Lager -> Schlucht


Zusammenfassung: Folgt Splittermond aus dem Lager, ist jedoch unsicher wegen der Wahl des Ziels.

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pic by deviantart.com/WanderingSwordman


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 40 EmptySa 23 Okt 2021, 16:01


♠ Jubelstern ♠
»[#164] FlussClan Anführerin«

Als Jubelstern ihre blauen Augen aufschlug, strahlte bereits das helle Tageslicht in ihren Bau. Schwer Schluckte sie. Eigentlich konnte sie es sich nicht gestatten so lange zu schlafen, denn ihr Clan brauchte Beute und vor allem warteten sie sicherlich schon auf den Bericht über die Große Versammlung des vorherigen Abends. Aktuell fiel es ihr von Tag zu Tag schwerer sich zu motivieren und vor allem fehlte ihr beinahe die Kraft um ihren Clan zu leiten. Auch wenn ie schon viele schwere Blattleeren hinter sich hatte, war es kein Vergleich zu dem, was ihnen aktuell an Beute fehlte. Normalerweise fand ihr Clan auch zu dieser Jahreszeit noch etwas Beute, doch durch die Zweibeiner schien dies unmöglich zu sein. Es zerrte nicht nur an ihren Körper, der Tag für Tag gegen die Schwerkraft ankämpfte, sondern- und vor allem- an ihren Gedanken.
Nichtsdestotrotz wusste Jubelstern, dass sie dies dem Clan nicht so zeigen durfte. Wer wenn nicht sie würde den Clan anführen, stärken und Zuversicht ausstrahlen. Mit einem leisen Seufzer zwang sie sich auf die Pfoten, leckte kurz über ihr Fell und verließ dann eilig den Bau. Draußen schien alles wie immer. Soeben machten sich einige Katzen auf den Weg zu Patrouillen, andere entspannten und gaben sich die Zunge. Langsam entließ die Anführerin etwas Luft aus ihrer Lunge und setzte sich dann in Bewegung um ihren Platz vor dem Clan einzunehmen.

Alle Katzen, die alt genug sind, um Beute zu machen, versammeln sich nun zu einem Clantreffen.“

Rief sie mit kratziger Stimme durchs Lager und wartete darauf, dass sich die übrigen Katzen vor ihr versammelten.

„Wie ihr wisst hat die Große Versammlung in der letzten Nacht stattgefunden und es gab einige Neuigkeiten, die ich euch gerne mitteilen würde. Der WindClan hat einen neuen Anführer. Dunkelstern hat ihren Posten abgegeben, sodass nun Sturmstern und Rostkralle nun den Clan anführen. Auch im DonnerClan gab es Veränderungen, da Toxinstern eine neue Stellvertreterin ernannt hat. Honignase steht nun an seiner Seite. Ansonsten gab es nicht viele Neuigkeiten. Allerdings würde ich gerne noch etwas anderes ansprechen, was für mich sehr wichtig ist.
Ich möchte ich euch bitten, dass ihr außerhalb des Lagers und besonders in Grenznähe nicht über unsere Beuteknappheit oder das Verschwinden von Wespenpfote sprecht. Die anderen Clans haben ebenso gute Ohren und ich möchte den FlussClan nicht zu einer Zielscheibe für andere Clans machen, achtet daher bitte darauf wie ihr euch anderen Clans - solltet ihr welchen begegnen- gegenüber verhaltet.“
Ihr ernster Blick flog durch die Reihen der Katzen. Auch wenn sie wusste, dass der Großteil ihrer Katzen wusste, was man nach außen tragen durfte und was nicht, wollte sie besonders die Schüler dahingehend sensibilisieren. Der FlussClan war ohnehin geschwächt, da würde sie sich nicht noch offensichtlicher als vermeintliches leichtes Ziel präsentieren.
„Damit ist die Versammlung beendet!“ Miaute sie dann, nickte abschließend und sprang hinüber zu Hirschfänger.
„Ich habe gehört das du Luzernenpfote zu einer Patrouille eingeteilt hast?“ Begann sie das Gespräch mit ihrem Stellvertreter. „Das hast du sehr gut gemacht. Ich denke es tut ihr gut, auch mal wieder rauszukommen. Aktuell habe ich leider keine Kapazität für einem Schüler. Ich hoffe, das bessert sich bald.“ Gab sie mit Bedauern zu und ließ ihren Blick zum kühlen Boden gleiten.

♠»Gesprochenes | Erwähnt | Gedachtes«♠



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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 40 EmptySa 23 Okt 2021, 22:21


Schwarzflut
» don't say thank you or please, i do what i want when i'm wanting to. «

#015 / steckbrief / flussclan krieger

Bereits im Morgengrauen war Schwarzflut aufgebrochen, um sich erneut an der Jagd zu versuchen. Er hatte keine Lust darauf gehabt, sich vor den Augen seiner Clankameraden zu blamieren, wenn ihm schon wieder eine Maus zwischen den Krallen entwischte. Außerdem war die Ruhe eine angenehme Abwechslung zu dem ständigen Trubel, der im Lager zu herrschen schien.
Nun schob der Kater sich mit einem missmutigen Gesichtsausdruck wieder durch das Schilf wieder zurück ins Lager. Er hatte kein bisschen Beute erlegt, hatte überhaupt kaum auch nur das Haar eines Beutetieres zu Augen bekommen. Trotzdem hatte er den Kopf hoch erhoben, sein Blick beinahe schon drohend, falls jemand es wagen sollte, ihn auf die Erfolglosigkeit seiner Jagd anzusprechen. Er bekam gerade noch mit, wie Hirschfänger die Patrouillen einteilte und dankte dem SternenClan, dass er dieses Mal verschont geblieben war. Zwar erledigte er gerne seine Pflichten für den Clan, doch stand ihm der Sinn im Moment wirklich überhaupt nicht danach, sich mit unerfahrenen und unzuverlässigen Kriegern rumschlagen zu müssen.
Und wo man gerade von unzuverlässigen Kriegern sprach. Als Schwarzflut sich in den Kriegerbau hinein schob, um der feuchten Luft etwas zu entkommen, entdeckte er Apfelfleck, die keinerlei Anstalten machte, zu der Patrouille aufzubrechen, für die der Zweite Anführer sie eingeteilt hatte.
“Sag mal, bist du taub?”, rief er der jungen Kriegerin zu, stieß ein ungläubiges Schnauben aus. “Hirschfänger hat dich eingeteilt, um eine Patrouille zur Jagd anzuführen.” Er peitschte mit dem Schweif und sah sie noch einen kurzen Augenblick erwartungsvoll an, wandte sich dann mit einem Kopfschütteln ab und tappte zum Eingang zurück, um sich dort seiner Fellpflege zu widmen während er der Clanversammlung lauschte.


Erwähnt: Hirschfänger, Apfelfleck
Angesprochen: Apfelfleck

TL;DR
Kommt mit leeren Pfoten von der Jagd zurück, ist knatschig. Fährt Apfelfleck an, dass sie ja zur Patrouille eingeteilt wurde und hört dann der Versammlung zu.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 40 EmptySa 23 Okt 2021, 23:33



Nesselpfote

FlussClan Schüler | 029 | Steckbrief
Dass er Sprenkelpfote mit seiner Stichelei verletzen oder verunsichern könnte, kam ihm nicht in den Sinn - oder vielmehr: es war ihm in diesem Moment relativ egal. Nicht egal schien es jedoch Wirbelpfote zu sein, die genau den richtigen Zeitpunkt erwischte, um von ihrem eigenen Trainingsausflug zurückzukehren.
Fast schon überrascht hatte der Schüler seine Augenbraue in die Höhe gezogen, als er ihre Entschuldigung vernahm - so wie er seine Schwester kannte, hätte er ja eigentlich erwartet, dass sie ihn mit voller Absicht umrennen würde. Doch es schien, als hätte sie einen anstrengenderen Tag als sie alle zusammen gehabt, und irgendwo war Nesselpfote ja beinahe schon enttäuscht darüber, weil er sich mental bereits auf ihre energetische Art vorbereitet hatte die er an ihr mochte.
Ganz in Ruhe würde sie ihn aber nicht lassen und leicht verengten sich seine Augen vor Unmut, als sie ihm mit der Pfote gegen das Maul schlug. Er ließ ein genervtes Grollen verläuten, ehe er zu seinem eigenen Nest neben Sprenkelpfote, der sich bereits niedergelassen hatte, schlurfte, um sich selbst hinzulegen.
Auch wenn der Kater es sich nicht eingestand, gefiel ihm die Laune nicht, in der Wirbelpfote sich befand, doch er wusste selbst, dass er nicht gerade das Talent dafür hatte, die allgemeine Stimmung zu heben, und so konnte er nicht vielmehr tun, als unzufrieden über sich selbst seinen Kopf auf seinen Pfoten zu betten und die Feder anzustarren, die Sprenkelpfote noch als Letztes in dessen Nest gelegt hatte.
Sich Hoffnungen zu machen, bringt doch auch nichts - am Ende ist ist die Enttäuschung nur umso größer, schoss es ihm missmutig durch den Kopf, als zu allem Überfluss noch die Stimme seiner wundervollen Mentorin ertönte, die nach ihm rief.
Sprenkelpfote (und Ulmenpfote) hatten den Schülerbau in der Zwischenzeit schon wieder verlassen und obgleich er wusste, dass Löwenfeder auf ihn wartete, ließ er sich seine Zeit mit dem Aufstehen. Sein Blick glitt erneut zu der Feder, als er seinen länglichen Körper streckte, und von einer flüchtigen Idee gepackt, hob er sie auf.
»Euch noch einen erfolgreichen Tag«, miaute er nach einem kurzen Zögern in Espenpfotes und Wirbelpfotes Richtung gewandt, bevor er an ihnen vorbeischritt und dabei auf einer irgendwie brüderlichen Weise mit dem Schweif erst über die eine und schließlich über die andere Kätzin strich.

Weit war Sprenkelpfote zu seinem Glück nicht gekommen - tatsächlich lümmelte er noch vor dem Eingang herum -, weshalb es Nesselpfote ein Einfaches war, ihm die Feder beim Vorbeigehen auf die Schnauze zu legen als eine kindische Art, sich für die Feder zu "rächen", die ihm zuvor durch die Tollpatschigkeit seines Baugefährten auf die Nase geflogen war.
»Du hast was vergessen«, bemerkte der Schüler nur in einem beiläufigen Tonfall, ehe er sich zu Löwenfeder aufmachte , die bereits bei Sturmflut stand.
»Guten Morgen«, murmelte er in die Runde hinein, ohne jemand Bestimmtes anzuschauen, wobei es ihn nicht überrascht hätte, wenn sein Magengrummeln lauter als seine Worte gewesen waren.


» Just shut up if you don't have anything useful to say. «

Erwähnt » Ulmenpfote
Angesprochen » Espenpfote, Sprenkelpfote, Wirbelpfote, Löwenfeder, Sturmflut

Tldr: Ist irritiert von Wirbelpfotes Niedergeschlagenheit und äußert sich nicht groß zur Beuteknappheit. Verlässt dann den Schülerbau, als Löwenfeder ihn ruft, und legt beim Vorgehen eine Feder auf Sprenkelpfotes Nase.




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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 40 EmptyDi 26 Okt 2021, 11:54

E
choherz


FlussClan Krieger Post 139





»Angesprochen:
Bienenwolke, Zinnoberjunges
»Erwähnt:
Bienenwolke, Zinnoberjunges



Echoherz hatte nicht sonderlich gut geschlafen, insbesondere ab dem Punkt, als die Patrouille von der Versammlung zurückkehrte. Etwas lag ihm schwer im Magen und er fühlte sich bei weitem nicht so wohl in seinem Pelz, wie er es normalerweise tat. Lag es an der Auseinandersetzung mit Bienenwolke und daran, dass er nicht die Zeit gefunden hatte, seine Reaktion zu erklären? Oder war es einfach nur der Hunger, der ihn die Nacht über wachgehalten hatte?
Schließlich war er dazu gezwungen, seine Augen aufzuschlagen, als Hirschfänger zu Sonnenaufgang die Patrouillen zusammenrief und er unter einer Jagdpatrouille mit Morgenblüte und Kleeblüte war. Zwar wunderte er sich für einige Momente, warum er die Patrouille nicht anführte - war er doch bei weitem erfahrener als die beiden Kätzinnen -, doch der Gedanke hielt nicht lange an, da ihm die Kraft dazu fehlte.

Stattdessen rappelte er sich gähnend auf und trat auf die kühle Lichtung, auf der er sich zügig den Pelz glatt leckte. Er hatte Morgenblüte bereits entdeckt, ging jedoch noch nicht auf sie zu, da Jubelstern aus ihrem Bau trat und wenig später eine Versammlung einberief. Unkonzentriert lauschte er dem Bericht der Anführerin, auch wenn Echoherz wenig später zugeben musste, dass er die Worte direkt wieder vergessen hatte. Er war nämlich auch gar nicht an diesen interessiert an dem, was die anderen Anführer und Clans so trieben. Stattdessen wünschte sich der Krieger, dass seine Anführerin ihm sagte, was sie vorhatte, wenn es um das Beuteproblem ging. Sein Blick huschte zur Kinderstube, wo er immer noch seine Tochter erkennen konnte. Würde die Anführerin irgendeine Lösung haben, die seine Tochter vor dem verhungern beschützte? Würde sie selbst auf die Jagd gehen?
Nach der Versammlung lag Echoherz' Blick für eine ganze Weile auf Jubelstern, die ein Gespräch mit Hirschfänger begonnen hatte. Es juckte ihm in den Pfoten, aufzustehen und die Anführerin zur Jagd einzuladen. Wann hatte er sie das letzte Mal für den Clan jagen sehen? Wir brauchen alle Pfoten, die wir nur haben.

Nach einer Weile des Grübelns und innerlich-kochens erhob sich der Kater und trottete träge zu Morgenblüte. Seine Schwanzspitze zuckte, sein Blick war müde, seine Stimme desinteressiert.
"Wann brechen wir auf?"



»Standort:
Bei Morgenblüte.
»Sonstiges:
Wacht auf, hört die Versammlung, ist enttäuscht und besorgt. Geht zu Morgenblüte, weil er auf Patrouille soll.


SteckbriefCan somebody tell me how to win a fight? Can somebody tell me is the fear inside? I wanna learn how to live without the consequences... I wanna learn how to live without the consequences!Relations

Code by Fearne | Song by Alice Merton [Learn To Live]







Spatzenpelz

There is no Clan in the forest so true or so brave...
FlussClan | KriegerPost #003

"Gut", antwortete der dunkle Krieger, auch wenn das Wort eher wie ein Grunzen klang. "Wenn wir Beute finden, können wir sie direkt jenen geben, denen wir Beute geben wollen. Zum Beispiel uns selbst."
Und meinem Sohn... vielleicht der Kinderstube, fügte er gedanklich zu. Sein eisiger Blick untermauerte die gesprochenen Worte jedoch, auch wenn er diesen wenig später abwandte, da Jubelstern das Lager betrat, gefolgt von der Patrouille, die mit ihr bei der Großen Versammlung gewesen war. Ab jetzt würden sie auf der Hut sein müssen, wenn sie sprachen. Wer wusste schon, was diese egozentrische Greisin tun würde, wenn sie hörte, dass Katzen gezielt jagen wollten. Weinen, weil ihr niemand Beute gibt?
Spatzenpelz wurde in seinen Gedanken unterbrochen, als Zilpzalpruf bei ihnen auftauchte. Ihre Worte ließen ihn mit den Augen rollen, genau wie sie wandte er den Kopf ab und machte nur einen weiteren Grunzlaut. Es war keine Einladung zur Jagd, doch auch kein deutliches Nein. Wenn die Kätzin jagen wollte, sollte sie eben jagen gehen.
Dabei fiel sein Blick auf Schilfkralle, der mit seiner Patrouille heimkehrte und Beute bei sich trug, die so aussah, als würde sie sättigen können. Ein Funkeln legte sich in die eisigen Augen des erfahrenen Kriegers, der mit den Ohren auf den Roten deutete.
"Wir sollten wohl aufbrechen, damit wir seiner Spur folgen können. Er weiß offensichtlich, wo es etwas für uns gibt."
Steif erhob sich der Kater und schüttelte seine Beine aus. Die Nacht - sowie der anbrechende Morgen - waren kühler gewesen, als er es tatsächlich wahrgenommen hatte. Das der Zweite Anführer des Clans die Patrouillen einteilte, entging ihm nicht, doch ihm kam eher der Gedanke, dass Jubelstern wohl bald wieder erwachte. Sie sollten sich auf den Weg machen.
"Zapzap war es? Zapzap, deine Nase funktioniert hoffentlich gut genug, sonst kannst du auch gleich hier bleiben, wir brauchen niemanden, der uns verlangsamt."
Mit einem argwöhnischen Blick betrachtete er die Kriegern, dann trat er auf den Lagerausgang zu und war wenige Momente später verschwunden, immer der Spur von Schilfkralle nach.

Tbc.: Breiter Strom [FC x WoC Grenze]
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Standort: Auf dem Weg zur Grenze zum WoC.
Zusammenfassung: Ist immer noch ein Griesgram. Geht mit Beerengift und "Zapzap" auf die Jagd.

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 40 EmptyDi 26 Okt 2021, 21:57


A
pfelfleck

FlussClan | Kriegerin | #018

”Loyalty and trust have to be earned first.”

Sie hatte so schön bei ihren Schwestern gelegen. Irgendwann war Schmetterlingsherz eingeschlafen, während Apfelfleck immer wieder leichte und beruhigende Berührungen verteilt hatte. Sie spürte eine tiefe Verantwortung für ihre Schwestern, wollte immer, dass es ihnen gut ging. So war sie froh, mit allen hier vereint liegen zu können. Die Kriegerin schnurrte leicht und erfreute sich an der Wärme der Körper neben ihr. Es war schon eine Weile her, dass sie wirklich so beisammen gelegen hatten. Ihr Puls verlangsamte sich und sie begann, ein wenig zu dösen.
Dann merkte sie jedoch, dass es unruhiger im Lager wurde - es mischten sich vertraute frische Gerüche mit denen, die schon abgestanden waren. Die Katzen der Versammlung waren zurück! Apfelfleck unterdrückte die brennende Neugier, die sie fühlte, denn sie wollte einfach noch nicht aufstehen. Es war zu kuschelig, zu gemütlich, zu sicher, m sich tatsächlich zu bewegen. Schließlich hatte sie auch einen großen Schreck bekommen, als Scherbenherz verletzt ins Lager gekommen war. Zu gerne wollte sie lieber hier bleiben und sich weiter vergewissern, dass es ihnen allen gut ging. Also ließ sie ihren Kopf noch einmal sinken, nutzte die restliche Zeit, die sie hatte, bevor der Tag richtig begann.
Leider kam es viel zu früh: ihre Ohren spitzten sich, als sie Hirschfängers unverkennbare Stimme im Lager hörte und als ihr Name fiel setzte sie sich mehr auf. Sie bekam gerade so noch mit, welche anderen Namen er sagte und die Kriegerin ahnte, dass es sich darum handelte, dass sie zur Patrouille gerufen worden war. Dass der zweite Anführer dies machte bevor Jubelstern zur Versammlung gerufen hatte irritierte sie zwar, aber sicherlich würde die Anführerin nicht allzu lange mehr damit warten. Ah, da war es ja auch schon. Anders als die Stimme von Hirschfänger, bei der sie sich anstrengen musste, ihn zu hören, waren Jubelsterns Rufe klar und deutlich. Schließlich ging es darum, dass der ganze Clan mitkriegen sollte, was passiert war und noch ein wenig schläfrig lauschte sie dem Bericht. Das hörte sich alles nach haarsträubenden Nachrichten an, es war viel passiert. Die Anweisung, nicht über die Geschehnisse im Clan vor anderen zu sprechen verstand sie, merkte aber, dass ihr es missfiel. Die Anführerin des FlussClans hatte schon immer die Angewohnheit gehabt, nicht allzu offen mit den Sorgen des Clans zu sein. Und in gewisser Weise verstand sie es: das Bedürfnis, vor den anderen stark zu sein und sich nicht zu viel anmerken zu lassen. Dennoch war die Gefahr ausgehend von den Zweibeinern eine Bedrohung für den ganzen Wald und es sollten doch sicher alle informiert werden, oder nicht?
Apfelfleck kam allerdings gar nicht mehr dazu, sich weiterhin großartig Gedanken zu machen, denn schon raschelte es und Schwarzflut bahnte sich einen Weg zu seinem Nest. Sie sah seinen vernichtenden Blick und ihr Nackenfell stellte sich schon auf, bevor er überhaupt das Maul öffnete. Der Kater mischte sich zu gerne in Angelegenheiten ein, die ihn nichts angingen und genervt verdrehte sie ihre Augen. “Nein, aber du gleich, wenn du deine Nase nicht bei deinem Kram belässt”, fauchte sie. Kater! Es war unfassbar, was er sich herausnahm. Als wäre sie nicht bereits dabei gewesen, ihren Weg zu der Patrouille zu finden. Fast wollte sie aus Protest schon liegen bleiben, rappelte sich dann aber vorsichtig auf, schüttelte ihren Pelz und nahm sich, mit einem Blick auf den schwarzen Kater, die Zeit, ihren Schwestern noch einige liebevolle Stupser mit ihrer Nase zu geben. Dann zog sie sich zurück, zwängte sich mit einem frostigen Lächeln an Schwarzflut hinaus ins Lager und wischte ihm mit der Schweifspitze nicht unbedingt zärtlich quer durchs Gesicht.
Draußen im Lager war es frisch, schon fast kalt - liebend gerne wäre sie weiterhin an ihre Schwestern gekuschelt liegen geblieben, aber die Pflicht rief und sie würde versuchen, ihr Bestes für den Clan zu geben. Also näherte sie sich schon mal dem Lagerausgang, ließ ihren Blick schweifen, zog die Augenbraue hoch als sie sah, wie Pantherfeuer und Schilfkralle sich aneinander schmiegten und ließ ihren Blick etwas länger als nötig auf ihnen liegen ließ. Schlielich setzte sie sich, um auf die anderen zu warten. Wenn sie sich nicht geirrt hatte waren Luzernenpfote und Laubmond mit ihr eingeteilt worden und sie hoffte, dass die Beiden bald kommen würden. Mittlerweile summte der Tatendrang in ihren Pfoten und sie wollte möglichst schnell los.

Erwähnt: Schemtterlingherz, Kieselfrost, Scherbenherz, Schwarzflut, Hirschfänger, Jubelstern, Luzernenpfote, Laubmond, Schilfkralle, Pantherfeuer
Angesprochen: Schwarzflut
Standort: FC-Kriegerbau -> Lagerausgang
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Hört, dass sie zur Patrouille eingeteilt wurde, faucht Schwarzflut an und setzt sich zum Lagerausgang um auf die anderen zu warten.

”I know where they lie for me, do you?”


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Even though I always know the morning will come
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 40 EmptyDo 28 Okt 2021, 14:51

Beerengift
FlussClan  Kriegerin
If I could burn this town, I wouldn't hesitate to smile while you suffocate and die. And that would be just fine.
»Ich sehe, wir verstehen uns«, schnurrte Beerengift und leckte sich einmal über die Schnauze, »Außerdem könnte ich wieder mal ein Abendessen vertragen.« Die letzte Mahlzeit, die die gefleckte Kätzin zu sich genommen hatte, war die Forelle gewesen, die Rotfarn für sie gefangen hatte. Unauffällig hielt sie unter den Katzen, die von der Großen Versammlung zurückgekehrt waren, nach dem Kater Ausschau. Ob er es nachdem sie es ihm gesagt hatte noch wohlbehalten zum Baumgeviert und zurück geschafft hatte ohne sich zu verlaufen? Schließlich glitt ihr Blick wieder zu Spatzenpelz zurück, musterte ihn einmal von unten nach oben. Den dunklen Krieger würde sie wohl kaum dazu bringen können, etwas nur für sie zu fangen, aber sie hatte gerade auch gar nicht die Lust dazu, es zu versuchen.
Als Zilpzalpruf zu ihnen getreten war, war Beerengift bereits aufgesprungen und zum Aufbruch bereit. Ihr Ohr zuckte. Es wäre ihr ihretwegen Recht, wenn sie sich ihnen bei der Jagd anschließen würde; allerdings war sie sich nicht so ganz sicher, ob die Kätzin es auch wirklich selbst wollte? Ihr entging nicht, wie gleichgültig sie sprach und den Blick dabei von Spatzenpelz abwandte und nur auf sie richtete, und auch Spatzenpelz den Kopf demonstrativ weggedreht hatte. Oh oh. Roch sie da eine gewisse Anspannung zwischen ihnen?
»Ja 'Zapzap'«, wiederholte sie scherzhaft die Worte Spatzenpelz', legte besonders Betonung auf ihren Namen, »Du hast ihn gehört. Wenn du mitkommen willst, dann komm.«
Langsam glitt die Schweifspitze der Kätzin an der graubraunen Flanke ihrer Partnerin entlang, als sie an ihr vorbei lief und auf dem Lagerausgang zusteuerte. Wenn sie der Spur von Schilfkralles Patrouille folgen wollten, sollten sie sich beeilen. Es war feucht und im Blattfall konnte das Wetter jederzeit zu stärkerem Regen umschlagen. Sie war ja überrascht darüber, wie viel Beute sie überhaupt gefunden hatten. So erfolgreich war schon lange keine FlussClan Patrouille mehr gewesen.
Mit schnellen Schritten schob Beerengift sich aus dem Lager, um zu Spatzenpelz aufzuholen und ihn zu überholen. Im Hintergrund konnte sie die Stimme Jubelsterns vernehmen, die den Clan zu einer Versammlung rief, und sie nur noch mehr anspornte, schneller zu laufen, nicht zurückzuschauen oder zuzuhören.

----------> Grenzen: Breiter Strom
Erwähnt: Spatzenpelz, Rotfarn, Zilpzalpruf, Schilfkralle, Jubelstern
Angesprochen: Spatzenpelz, Zilpzalpruf
034

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 40 EmptyDo 28 Okt 2021, 18:49




Rotfarn

There is no Clan in the forest so true or so brave...
FlussClan | KriegerPost #029

Zeitsprung ins Lager von der GV

Rotfarn erwachte nach einem tiefen Schlaf. Die Ereignisse der Großen Versammlung hatte er nach seiner Rückkehr noch kurz verarbeitet, doch als er nun seine gelben Augen aufschlug, hatte er den größten Teil vergessen. Was er wusste, war, dass er nette Katzen kennengelernt hatte. Doch ob er sie wiedererkennen würde? Ihre Namen noch wissen würde, wenn er sie sah? Er bezweifelte es, denn der Krieger kannte sich gut.
Es war kälter geworden, dass registrierte der graue Kater sofort. Vielleicht lag es an der Luft, vielleicht aber auch daran, dass er die Sonne nicht sehen konnte und dennoch wusste, dass der Tag noch nicht beendet war. Das hier war schließlich nicht sein erster Blattfall, sondern sein... es könnte bereits sein dritter sein, doch da war sich Rotfarn nicht sicher. Worin er sich sicher sein konnte, war die Tatsache, dass man als Krieger einfach spürte, wenn die Blattleere immer näher rückte. So wie man auch die Blattfrische spürte.
Was seinen Clan jedoch traf, ohne das die Blattleere eingezogen war, war der Hunger. Grummelnd und murrend rutschte er in seinem Nest umher und spürte, wie er schlechter gelaunt war durch den stechenden Schmerz in seinem Bauch. Ob er heute jagen würde? Etwas dagegen tun würde?
Nach einer langen Zeit schob sich der Krieger endlich auf den Lagerplatz und stellte sogleich fest, dass keine Beute vorhanden war und er gar nicht aus dem Bau hätte kommen sollen. Ohne groß darüber nachzudenken, ließ er sich neben dem Kriegerbau fallen und legte den Kopf ab. Hungrig, schlecht gelaunt, Rotfarn würde wohl vorerst keine gute Partie sein. Dass er zusätzlich keinen seiner Freunde sehen konnte, oder gar Beerengift, machte es ihm noch schwerer und seinem Schüler wollte er lieber noch etwas Ruhe ermöglichen, bevor er ihn aus dem Nest zerrte. Deshalb schloss er nun wieder seine Augen, doch seine zuckenden Ohren signalisierten, dass der Krieger nicht auf dem Lagerplatz schlief.
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Standort: Direkt vor dem Kriegerbau.
Zusammenfassung: Schlecht gelaunt, weil gelangweilt und hungrig.

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Muschelklang

There is no Clan in the forest so true or so brave...
FlussClan | KriegerinPost #101

Muschelklang öffnete ihre grünen Augen erst wieder, als sie das laute Rufen von Jubelstern vernahm. Die Anführerin musste während ihres Schlafes wohl ins Lager zurückgekehrt sein. Wann das wohl gewesen war? Welche Tageszeit war nun? Träge erhob sich die Kriegerin auf die Pfoten und streckte sich, gähnte herzhaft. Sie war noch nicht wach genug, um ihren Pelz zu putzen, würde sich diesem jedoch widmen, sobald sie bei der Versammlung war.
Gesagt, getan. Flink - so flink, wie man morgens mit müden Augen sein konnte - schob sich Muschelklang auf den Lagerplatz und sprang in die Richtung ihrer Anführerin. Einige Schwanzlängen von dieser entfernt, setzte sich die gefleckte Kätzin und begann sogleich, sich den zerzausten Pelz zu lecken, in der Hoffnung, dass sie dabei wacher wurde. Ihre Ohren spitzte sie dabei aufmerksam.
Der Bericht über die Große Versammlung folgte ohne große Umschweife. Muschelklang hielt in ihrer Bewegung inne, als sie hörte, dass Dunkelstern als Anführerin zurückgetreten war. Sturmstern und Rostkralle hatten nun die Clanführung übernommen. Überrascht blickte die junge Kriegerin zu der Anführerin auf, verwirrt darüber, wie so etwas möglich war und mit vielen Fragen zurückgelassen. Doch die Anführerin fuhr ihren Bericht fort, ohne noch weiter auf diese Ereignisse einzugehen.
Als sie die Neuigkeiten zum DonnerClan hörte, sank ihr das Herz zu den Pfoten. Ist Farnsee etwa gestorben? Eine andere Erklärung hatte sie nicht, schließlich hatte Jubelstern dies nicht weiter ausgeführt und die ehemalige Zweite Anführerin des DonnerClans als solche auch nicht groß erwähnt.
Die anderen Clans hatten wohl nichts erlebt, also blickte die Kriegerin erst auf, als sie Jubelsterns neue Regel hörte. Knapp nickte sie - auch wenn sie nicht darüber begeistert war, dass sie scheinbar nicht über Wespenpfote gesprochen hatte, schließlich hätten die anderen Clans auch Ausschau nach einem unschuldigen Schüler halten können - und sie nahm sich vor, mit Wirbelpfote über diese Regelung zu sprechen. Doch fürs erste wollte sie ihre Schülerin ruhen lassen.
Nun wach - aber durchaus hungrig - saß Muschelklang weiterhin dort, auf dem Lagerplatz, und sah sich unschlüssig um. Was sollte sie denn nun mit sich anfangen?
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Standort: Sitzt auf dem Lagerplatz.
Zusammenfassung: Hört der Versammlung zu. Bleibt dann auf dem Lagerplatz sitzen.

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 40 EmptyDo 28 Okt 2021, 22:04



Kleeblüte
#028


FlussClan ∘ Kriegerin ∘ weiblich ∘ Steckbrief
Angesprochen: Hmmelstanz
Erwähnt: Samtfell (id.) | Limettenhauch | Binsenflut | Pantherfeuer | Schilfkralle | Jubelstern

Kleeblütes Kopf brummte, kaum hatte sie die Augen aufgeschlagen. Sie hatte keine Ahnung wie lange und ob sie überhaupt geschlafen hatte. Der Hunger hatte dafür gesorgt, dass sie sich lange Zeit unruhig in ihrem Nest herumgewälzt, und wenn sie dann doch mal schlief, von saftigen Fischen geträumt hatte. Mit wackligen Beinen hiefte sich die Kriegerin aus ihrem Nest, musste sich aber keinen Augenblick später auch schon wieder setzen, als ein starkes Schwindelgefühl einsetzte. Ahh… Alles drehte sich, sodass die Kätzin für einen Moment ihre Augen schließen musste. Wie sollte sie heute überhaupt eine Pfote vor die andere setzen? Nachdem sie eine Weile so verharrt hatte und ihr Kopf ihr so langsam wieder zu gehorchen begann, tappte sie auf schweren Schritten nach draußen, wo sie sich auch direkt wieder niederließ um sich einen kleinen Überblick über das Lager zu verschaffen. Nur wenige Fuchslängen entfernt plauderte ihre Mutter mit Limettenhauch, doch Kleeblüte fühlte sich gerade nicht in der Lage ein Gespräch mit den Katzen zu führen und blinzelte den beiden stattdessen zur Begrüßung kurz zu. Anschließend starrte sie planlos in der Gegend herum, beobachtete die mageren Katzen, die sich auf der Lichtung herumtrieben, bis ihr Blick an Schilfkralle, Binsenflut und Pantherfeuer hängen blieb, die sich um ein Eichhörnchen versammelt hatten. Augenblicklich spürte sie, wie ihr das Wasser im Maul zusammenlief und konnte ihren Blick kaum abwenden. Wie sehr sie sich gerade wünschte von den drei Katzen zum Essen eingeladen zu werden. Erst als Jubelstern ihren Clan mit lauter Stimme zusammenrief, erwachte die Kätzin aus dieser unangenehm langen Trance. Es fiel ihr nicht gerade leicht sich auf die Worte der Anführerin zu konzentrieren, nur wenige Fetzen drangen so wirklich zu ihr durch: "Große Versammlung … Dunkelstern … Wespenpfote … Beuteknappheit …" Also nichts, was Kleeblüte nicht sowieso schon wusste. Nach der Versammlung wanderte ihr Blick zum mickrigen Frischbeutehaufen. Sollte sie jetzt etwas essen? Oder doch lieber erst später. Die paar Beutestücke, die sich dort befanden, würden nicht für viele Katzen reichen. Als frischernannte Kriegerin sollte sie diese lieber der Kinderstube und den Ältesten überlassen, oder? Also erst mal selber jagen… Es wäre sicher von Vorteil nicht alleine zu gehen, nicht nur, weil sich Kleeblüte heute nicht besonders sicher auf den Pfoten fühlte, sondern auch, weil sie sich fiel zu wenig mit Landbeute auskannte um alleine erfolgreich zu sein. Die heruntergekommene Kätzin lies ihren Blick durchs Lager wandern. Die meisten Krieger schienen bereits beschäftigt, auch die Patrouillen waren bereits eingeteilt worden, sodass ihr Blick schließlich an der graugetigerten Kätzin Himmelstanz hängen blieb. Kleeblüte konnte sich nicht erinnern je mit der Kätzin gesprochen zu haben, was bei zwei eher schüchternen Kriegerinnen auch nicht gerade verwunderlich war. Zudem war sich Kleeblüte nicht sicher wie gut Himmelstanz tatsächlich jagen konnte, doch mit ihr würde sie immerhin etwas Unterstützung haben. Die helle Kriegerin fuhr sich noch ein paar mal mit der Zunge übers struppige Fell um nicht allzu erbärmlich auszusehen, bevor sie sich der Kätzin unsicher näherte. "Hallo Himmelstanz… ähh… bist du gerade beschäftigt? Wollen wir vielleicht zusammen jagen gehen?", fragte sie schüchtern und blickte die Graugetigerte hilflos an, nicht sicher wie sie auf ein mögliches "nein" reagieren sollte.

RedenDenken ∘ Handeln ∘ Andere
Zusammenfassung: Wacht auf und fühlt sich nicht besonders gut. Geht nach draußen, beobachtet das Geschehen und fragt Himmelstanz, ob sie zusammen jagen gehen wollen. Sieht ziemlich fertig aus.
(c)by Waldpfote





Ginsterschatten
FlussClan Krieger #023

Sonnenfelsen --> FlussClan-Lager

[Zeitsprung]

Ginsterschatten saß auf der Lichtung. Gerade hatte er sich eine magere Maus gegönnt, doch sein Hunger schien längst nicht gestillt. Heute Morgen war er selbst auf der Jagd gewesen und hatte ein paar mickrige Beutestücke erlegt, die fast nur aus Fell und Knochen bestanden hatten. Die immer kälter werdenden Temperaturen verunsicherten ihn, denn schon bald würde die Blattleere über sie hereinbrechen. Ob der Clan diese überleben würde? Ein Bild seiner toten Mutter flackerte in Ginsterschattens Kopf auf. Nein, daran wollte er jetzt nicht denken. Der Clan würde überleben. Selbst wenn sie gezwungen würden wegzuziehen. Der Clan würde überleben.
Der Krieger begann die Katzen auf der Lichtung zu beobachten und zuckte beinahe zusammen, als ihm ein hellgrauer Pelz ins Auge stach. Zilpzalpruf sprach gerade mit seinem Vater Spatzenpelz. Er war der hübschen Kätzin in den letzten Monden stets erfolgreich aus dem Weg gegangen, doch seit er sich kürzlich bei den Sonnenfelsen so lebhaft an ihre gemeinsame Zeit erinnert hatte, spukte sie wieder in seinem Kopf herum. Jedes mal wenn er sie sah oder auch nur an sie dachte, kochte eine Mischung aus Angst und Wut in ihm auf, ein Gefühl, dass wohl nur Zilpzalpruf in dem eigentlich recht abgehärteten Krieger auslösen konnte. Schon alleine die Art wie gleichgültig die Kätzin gerade mit seinem Vater sprach, lies Ginsterschattens Nackenhaare zu Berge sehen. Wie hatte er jemals so viel für diese Kätzin empfinden können? Sein Blick wanderte zu Spatzenpelz. Es schien, als hätte er vor mit Zilpzalpruf und Beerengift jagen zu gehen. Für einen kurzen Moment überlegte Ginsterschatten anzubieten mitzukommen, bis er sich wieder ins Gedächtnis rief, dass Zilpzalpruf dabei sein würde und er den Gedanken ganz schnell wieder verwarf. Er fragte sich wie lange es wohl her war, dass er mit seinem Vater zusammen gejagt hatte und konnte sich nicht wirklich erinnern. Tatsächlich vermisste er es sehr mit diesem durchs Territorium zu streifen, doch nicht einmal ein Fuchs konnte Ginsterschatten dazu bewegen mit seiner Fast-Ex-Gefährtin Zeit zu verbringen. Erinnerungen an die graue Kätzin schwirrten ihm durch den Kopf… Stopp! Er brauchte nun wirklich jemandem zum plaudern. Allein mit diesen Gedanken würde er früher oder später durchdrehen. Ginsterschatten blickte sich auf der Lichtung um und entdeckte den Ältesten Blaubeerbauch nicht weit von ihm. Es war eigentlich so gar nicht seine Art einfach so ein Gespräch zu beginnen und Smalltalk zu führen, doch gerade brauchte er diese Ablenkung einfach. "Hey, Blaubeerbauch. Wie kommt ihr so zurecht im Ältestenbau?", fragte er, nachdem er sich neben dem alten Kater niedergelassen hatte.
RedenDenkenAndere
Erwähnt: Spatzenpelz, Zilpzalpruf, Beerengift, Sandblüte (†)
Angesprochen: Blaubeerbauch
Zusammenfassung: Sitzt auf der Lichtung und verliert sich bisschen in Gedanken. Spricht Blaubeerbauch an um sich abzulenken.
(c)by Waldpfote



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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 40 EmptySa 30 Okt 2021, 15:15




o Blaubeerbauch o

FlussClan | Ältester | männlich | #13


Blaubeerbauch tappte aus dem Ältestenbau und ließ sich langsam auf dem kalten Boden nieder. Er blinzelte ein paar Mal, bis sich seine Augen auf das hellere Licht umgestellt hatten und sah dann zu Jubelstern, die gerade von Begebenheiten der Großen Versammlung berichtete.
Der Älteste seufzte leicht und änderte seine Position, wobei er leicht aufstöhnte, als seien Steifen Gelenke protestierten. Er hatte eine Maus gegessen, die jemand ihm neben sein Nest gelegt hatte und war deswegen zumindest nicht besonders hungrig.
Als Ginsterschatten sich neben ihn setzte, blickte der alte Kater freundlich zu ihm auf.
“Ganz gut, denke ich. Erst gestern hat Nesselpfote unsere Nester gewechselt und unser Bau ist auch soweit dicht. Mit etwas Glück werden unsere Nester trocken bleiben”, antwortete er.
Er musterte den jungen Krieger einen Moment. Ginsterschatten war nicht unbedingt die Art Katze, von der Blaubeerbauch erwartete hätte, einfach so ein Gespräch mit ihm zu beginnen. Aber er freute sich darauf.
“Die Große Versammlung war sehr ereignisreich. Jubelstern hat es nicht erwähnt, aber einige Krieger aus dem Schatten- und WindClan sind aneinander geraten, weil Sturmstern Rostkralle erst auf der Versammlung ernannte. Was hältst du davon?”
Es war für den ein oder anderen sicher eine heikle Situation. Blaubeerbauch selber hatte weniger Anstoß an der Ernennung genommen, als an dem Streit, den sie entfacht hatte.


Erwähnt: Jubelstern, Nesselpfote
Angesprochen: Ginsterschatten
Ort: FC Lager | beim Ältestenbau


Zusammenfassung: Sitzt im Lager, antwortet Ginsterschatten.

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 40 EmptySo 31 Okt 2021, 01:58

Kauzflug



Baumgeviert ----> FlussClanLager


Ganz erinnern konnte ich mich nicht, wie ich es schaffte meine Pfoten über den holprigen Waldboden zu schleppen, geschweige denn Orientierung zu finden. Der Nebel der Müdigkeit trübte meinen Kopf und ließ die wenige Sicht welche mir im Mondlicht noch blieb schwinden. Lediglich die Geräusche und Sicherheit der Gruppe vor mir gaben mir Zuversicht, dass ich noch auf dem Weg zurück ins Lager war.
Wage vernahm ich unser Ankommen durch den Lagereingang. Die vertrauten Gerüche wärmten mein Herz so gut wie es der kühle Wind der Nacht zuließ. 
Automatisch trugen mich meine Pfoten durch den Blättervorhang des Heilerbaus und in mein Nest welches sich in einer abgeschiedenen Kuhle neben der Kräuterecke befand.
Vermutlich war ich davor schon irgendwann eingeschlafen.

[Zeitsprung]

Zwei Eindrücke zogen mich aus der traumlosen Dunkelheit zurück in meinen Bau. Der erste war das doch schon allzu vertraute Hungergefühl welches meinen Magen zusammenzog und einen stechenden Schmerz hinterließ der mir ab und an den Atem zu rauben vermochte.
Der zweite war die Stimme von Jubelstern, die ebenso eine Clan-Versammlung aufgerufen hatte.
Erschöpft hob ich meinen Kopf und hastete schließlich ganz aus dem plattgedrückten Moosbett um eilig in Richtung Ausgang zu stolpern. 
Glücklicherweise war ich rechtzeitig angekommen um den Beginn des Berichts unserer Anführerin über die Geschehnisse bei der Großen Versammlung mitzubekommen. Ich lauschte aufmerksam und nickte in Zustimmung über die anfängliche Berichterstattung. Etwas froh war ich doch, dass sie über Sturmsterns äußerst etikettloses Verhalten kein Wort verloren hatte. Auch wenn andere Krieger vermutlich noch davon berichten würden, brauchten die Beziehungen zwischen den Clans nicht noch mehr Funken zwischen den brenzligen Grenzen.
Dann sprach die erfahrene Kätzin weiter, "Ich möchte ich euch bitten, dass ihr außerhalb des Lagers und besonders in Grenznähe nicht über unsere Beuteknappheit oder das Verschwinden von Wespenpfote sprecht. Die anderen Clans haben ebenso gute Ohren und ich möchte den FlussClan nicht zu einer Zielscheibe für andere Clans machen, achtet daher bitte darauf wie ihr euch anderen Clans - solltet ihr welchen begegnen- gegenüber verhaltet."
Still schüttelte ich meinen Kopf, senkte ihn sogar ein wenig im Versuch Ruhe in meinem Herzen zu finden. Und wenn wir Hilfe brauchen?
Ermüdet blickte ich durch das Lager, beobachtete die Kriegern und Schüler welche Jubelstern lauschten. Wir können nur hoffen, dass wir keine Hilfe benötigen werden. 
Mein Blick glitt zum Frischbeutehaufen, oder zu dem Fleck wo er sich befinden solle. Der Clan hungert. Die Blattleere kündigt sich an und mit ihr mit Sicherheit auch ihre Krankheiten. Ein hungriger Clan ist ein kranker Clan.
Doch nicht nur das war meine Besorgnis. Was sollte ich dann den anderen Heilern sagen, wenn ich sie um Hilfe bitte? "Oh, es läuft alles ausgezeichnet, aber habt ihr eventuell noch Kräuter die das Hungergefühl unterdrücken?"
Schließlich blieb mein Blick auch an Ulmenpfote und ihrem Mentor Kiefernpelz hängen. Ging es hier wirklich nur um den Schutz unseres Territoriums oder auch um den unseres Stolzes? Und wenn ja, wie hoch war der Preis den Schüler wie Ulmenpfote dafür zahlen mussten?
Ich beschloss mit Jubelstern zu reden, sobald die Versammlung aufgelöst worden war. Schließlich hatte ich auch noch zwei Verstorbene in meinem Bau welche ihre Verabschiedung verdient hatten.
So schritt ich langsam am Rand der Lichtung entlang bis zu Jubelstern welche soeben die Versammlung beendet hatte und mit ihrem Stellvertreter, Hirschfänger, sprach.
Es tut mir Leid, ich möchte nur ungern stören, miaute ich in einem versucht freundlichen Ton. Doch die Art meiner Stimme schreckte mich selbst. Sie klang tiefer, kraftloser und erschöpft. War es mir wirklich schon so schwer gefallen die Schwerfälligkeiten der letzten Wochen zu überspielen?
Aber gäbe es eine Möglichkeit mit dir in Vertrautheit zu sprechen, Jubelstern?


Ort: Bei Jubelstern und Hirschfänger auf der Lichtung
Angesprochen: Jubelstern
Erwähnt: Ulmenpfote, Kiefernpelz, Jubelstern, Hirschfänger, Krallensturm und Nebelfängerin (indirekt)
Zusammenfassung: Wirft sich nach der Versammlung erschöpft ins Nest und wacht auf zu Hunger und Jubelsterns Bericht über die Große Versammlung. Bezweifelt ihre Entscheidung die anderen Clans nicht in ihre Not miteinzubeziehen.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

But I needn't gossip. After all, it's rude to talk about
someone who's listening.


Kauzflug:   https://www.warriors-rpg.com/t18660-kauzjunges

Schon krank gemeldet?

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Death
Halloween!

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 40 EmptySo 31 Okt 2021, 10:39






FlussClan | Krieger | #032 | *Toyhouse*
Pantherfeuer gehörte schon seit Kinderstube an zu den aufmerksameren Katzen des FlussClans. Dadurch war es für ihn nicht sonderlich schwer die Emotionen seiner besten Freundin im Blick zu behalten und diese in die Facetten einzuordnen die er Erfahungstechnisch bereits von ihr kannte. Dieser Umgang mit Binsenflut hatte ihm im Laufe der letzten Monde gelehrt diese Fähigkeit auch auf andere Katzen anzuwenden, was wohl einen großen Teil seiner Empathie ausmachte. Alles in Allem: Er bemerkte schnell – manchmal sogar unbewusst – Schwankungen in den Stimmungen seiner Clankameraden. So fiel ihm natürlich auf, dass Binsenflut auf seine Art und Weise wie er sich an Schilfkralle schmiegte und ihm ins Ohr säuselte reagierte. Interessiert stellten sich die Ohren des Kriegers auf, ein breites Grinsen zeigte sich auf seinen Zügen. „süßer Fisch, huh?“ Schmunzelnd stieß er den Jüngeren an, drehte sich nun selbst zu seiner besten Freundin um und musterte sie aus aufmerksamen braunen Augen. Anscheinend hatte auch der rote Krieger gemerkt, dass sich an der Stimmung Binsenfluts etwas geändert hatte und interessiert schlich Pantherfeuer etwas näher heran. Was genau es war konnte er zwar nicht benennen (weil er was seine – und ihre – Gefühle ein Idiot ist), doch zu wissen, dass da etwas war reichte ihm vollkommen. Viel weiter konnte er sich jedoch nicht auf Binsenflut und ihr Verhalten konzentrieren, denn es war ihr Bruder, der nun zum Mittelpunkt seiner Aufmerksamkeit wurde.

Irgendetwas stimmte nicht. Irritiert zog der Kater die Stirn in Falten, legte den Kopf schief und beobachtete die Gestalt Schilfkralles. Es war ihm zuerst nicht wirklich aufgefallen und vielleicht lag es auch an dem Geruch der Beute, die seine Sinne vollkommen benebelte. Doch irgendetwas war anders als sonst. An der Art wie der rote Kater sich bewegte, wie er mit Binsenflut interagierte und wie er sich gab. Es war subtil, kaum vernehmbar, jedoch genug, um das Ineresse des FlussClan-Kriegers auf sich zu ziehen. Stumm schüttelte er den Kopf, stieß einen langen Atemzug aus und schob die Bedenken anschließend schlichtweg beiseite. „Das Kitten-Privileg ist vollkommen deiner Schwester vorbehalten, keine Sorge.“ Dabei warf er Binsenflut einen langen Blick zu. Schnurrend schob Pantherfeuer sich zwischen die beiden Katzen, strich nahe am gemusterten Pelz seiner besten Freundin vorbei und setzte sich anschließend mit gestreckten Schultern auf den Hintern.

Ja, eventuell hatte Pantherfeuer sich vorgenommen nicht weiter über das seltsame Gefühl nachzudenken das Schilfkralle in ihm auslöste. Doch kaum entdeckte er die Beute, die der rote Krieger mit ins Lager gebracht hatte, stellten sich die Nackenhaare des dunklen Katers alarmiert auf. Er hatte mehrere Sonnenaufgänge damit verbracht nach Beute zu suchen, hatte wahrscheinlich jeden Stein in ihrem Territorium dreimal umgedreht und nun kam Schilfkralle und brachte sogar ein ganzes Eichhörnchen mit zurück. Er konnte sich nicht daran erinnern jemals ein Eichhörnchen gegessen zu haben. Natürlich lief ihm das Wasser im Maul zusammen, sein Magen krampfte sich zusammen, kaum dachte er an die Beute und heftig biss er die Zähne zusammen, um der Anspannung in seinem Körper irgendwie Luft zu machen. Er hatte Hunger. So wie jede andere Katze in diesem Clan auch und so sollte er nicht hinterfragen wie Schilfkralle es geschafft hatte etwas zu fangen. Er sollte sich darüber freuen und vielleicht konnte er diesen Umstand nutzen und so sichergehen, dass Blaubeerbauch etwas in den Magen bekam.

„Wen im SternenClan hast du denn bestochen.“ Nicht ganz so locker wie zu zuvor witzelte Pantherfeuer herum, entspannte seine Muskulatur und legte seinen Schweif ordentlich um die Pfoten. „Sonst teilt euch die Beute doch. Ich möchte im Laufe des Tages eh nochmal losziehen.“ Es war definitiv nicht leicht, nicht sofort auf die Beute zu stürzen, doch wollte er sich nicht zwischen die beiden Geschwister drängen – abgesehen davon, dass er auch, wenn Schilfkralle sie ihm angeboten hätte wahrscheinlich nach einem Weg gesucht hätte die Beute zu jemandem zu bringen, der sie eher brauchen würde als er selbst.

"Remember. We are blood. Never stop flowing. Keep moving."
Erwähnt: Binsenflut, Schilfkralle, Blaubeerbauch
Angesprochen: Binsenflut, Schilfkralle

Tldr: Ist ein Idiot, spricht mit Binsenflut und Schilfkralle und macht sich Gedanken um die Beute.




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once bitten and twice shy
i keep my distance, but you still catch my eye
tell me, baby, do you recognize me?



Zuletzt von Xayah am So 21 Nov 2021, 21:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Christkitten
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 40 EmptySo 31 Okt 2021, 12:16


B
insenflut

FlussClan | Kriegerin | #033

”I'm not good with people
and I don't want to interact with them.”

Mit ausdrucksloser Miene ließ die Kätzin zu, dass ihr Bruder sich an sie anschmiegte. Die körperliche Nähe war eine Wohltat für ihre müde Muskulatur und ihre angefressene Stimmung. Obwohl die Große Versammlung gar nicht schlecht gelaufen war – für ihre Verhältnisse der sozialen Interaktion – so war sie doch müde und ihre Energie war aufgebraucht. Dennoch war sie glücklich darüber, Schilfkralle zu sehen. Er war in einem Stück und war immer noch da. Erst jetzt merkte sie, dass sich eine stille Angst in ihr breitgemacht hatte, dass er vielleicht nicht da sein könnte. Sie schloss kurz die Augen, während sich ein leises Schnurren in ihrer Kehle breit machte. Dann löste sie sich wieder von ihrem Bruder und tat so, als würde sie das Gesagte nicht mehr interessieren. Natürlich hatte ihr grauer bester Freund bereits gemerkt, dass ihre Stimmung sich verändert hatte und kam auf sie zu.
Nur zögerlich gab sich Binsenflut der kurzen Liebkosung von Pantherfeuer hin. Ihr Körper fühlte sich verspannt an, wie elektrisch aufgeladen, aber sie konnte nicht genau sagen, woran es lag. Die junge Kriegerin erwiderte sein Annäherung nicht, es hinterließ einen sauren Geschmack auf ihrer Zunge, aber vielleicht war es nur der nagende Hunger, der sich in ihren Magen fraß und durch den Geruch des Eichhörnchens nur umso schmerzhafter wurde. Mit einem Zucken ihres Schweifes zeigte sie zumindest, dass sie verstanden hatte – die Worte waren zwar zu ihr durchgedrungen, aber etwas darauf sagen konnte sie nicht. Verwirrung floss in Wellen durch ihren Körper – sie war unfähig, ihre merkwürdigen Gefühle zu deuten. Also wandte sie ihre Aufmerksamkeit anderen Dingen zu, dankbar, dass Schilfkralle das Thema änderte und sie zum ersten Bissen drängte.
Völlig davon überkommen, wie ausgehungert sie war, kam ihr an der Situation nichts merkwürdig vor. Sicherlich war ihr Bruder eine exzellenter Jäger, aber wäre sie nicht von ihrer Gefühlswelt und ihrem Hunger so vereinnahmt gewesen, hätte sie sicher gemerkt, dass es auch für Schilfkralles Geschick und Kraft merkwürdig war, ein Eichhörnchen zu erlegen. Sie kauerte sich hin, schnüffelte an dem erlegten Beutetier und konnte es nicht verhindern dass ihr Magen laut knurrte. „Bist du sicher?“, nuschelte sie und schaute Schilfkralle mit ihren gelben Augen fragend an. Dann richtete sie ihre Blick auch noch einmal auf Pantherfeuer. Im Gegensatz zu ihr konnte er die Beute eigentlich besser gebrauchen, vor allem, wenn er nochmal zur Jagd losziehen wollte. Schließlich brauchte er Kraft und Ausdauer, um Landbeute zu erjagen. Sie hingegen würde an diesem Tag vermutlich kaum noch eine Pfote aus dem Lager setzen, geschweige denn einen erneuten Lauf durchs Territorium wagen. Wie üblich meldete sich in ihr der Gedanke, dass sie ihrem Clan nicht wirklich hilfreich war, doch ein erneutes, diesmal stärkeres Ziehen in ihrem Bauch schob die Zweifel beiseite. „Eh“, sagte sie unsicher, aber ließ sich dann doch neben dem Eichhörnchen nieder.
Der Geruch stieg ihr in die Nase und es roch himmlisch. Zwar war es lange nicht so gut wie ein frischer Fisch, aber die noch verweilende Wärme des Eichhörnchens ließ den Puls der hungrigen Kätzin leicht hören schlagen. Vorsichtig zog sie sich schließlich doch den ersten Bissen heran und kaute ihn langsam. Ihr Magen rumorte, ihr lief das Wasser im Maul zusammen und sie überkam der unbändige Drang nach mehr. Es war schon so lange her, dass sie eine vernünftige Mahlzeit zu sich genommen hatte und allein der saftige Geschmack auf ihrer Zunge fühlte sich an wie eine pure Wohltat. Fast war es schon zu viel des Guten, als müsste sich ihr Körper erst wieder umgewöhnen, doch dieses Gefühl dauerte nur für einen Moment an. Erst als sie den Bissen runtergeschluckt hatte und es sich fast schon so anfühlte, als wäre sie bereits satt sah sie mit leicht glasigen Augen zu den Katern hoch. Dann schob sie das Beutetier mit der Vorderpfote auf die Beiden zu – ein stiller Wink, dass sie sich ebenfalls bedienen sollten. Ihre Haltung machte deutlich: sie würde nicht mehr fressen, wenn nicht auch ihre Familie etwas bekommen würde. „Wir könnten den Rest nachher zu Blaubeerbauch bringen. Du kannst schließlich später auch noch jagen gehen.“ Sie wusste wahrscheinlich als Einzige, wie lange der graue Krieger bereits ohne Beute auskommen musste – wusste genau, wann er das letzte Mal gefressen hatte und selbst dann hatte er ihr den größeren Teil der Beute überlassen. Binsenflut wollte gern sicher gehen, dass sie alle zumindest einen kleinen Teil bekommen würden. Das Eichhörnchen war sicher nicht genug, um sie alle satt zu bekommen, aber es war ein Anfang.
Die Kätzin hob ihren Kopf, ließ ihren Blick einmal durchs Lager schweifen und sah, wie sich anscheinend bereits eine Jagdpatrouille zusammenfand. Es war sicherlich nicht verkehrt, wenn sie früh losgingen und vielleicht würden sie ja auch etwas für die Kinderstube fangen können. Kurz fühlte sie sich schlecht, dass sie jetzt vor vielen anderen etwas zu fressen bekam, aber schließlich war Schilfkralle es gewesen, der sich auf der Jagd so angestrengt hatte und einen Teil seiner Beute mit ihr teilen wollte. Also wandte sie den Blick wieder ab und schaute dann zwischen Schilfkralle, Pantherfeuer und der Beute hin und her.

Erwähnt: Pantherfeuer, Schilfkralle, Blaubeerbauch
Angesprochen: Pantherfeuer, Schilfkralle
Standort: FC-Lager
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Hungry.

”And yet,
I'm very concerned about what others think about me.”


reden | denken | handeln | Katzen | Lineart






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Even though I always know the morning will come
I want to stay in your sky like a star
- Still with you




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