Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Die Blätter haben begonnen von den Bäumen zu fallen und besonders nach Sonnenaufgang ist der Wald in Nebel gehüllt. Die Luft ist dadurch feuchter und kühler geworden. Auch sind am Himmel jetzt vermehrt wieder graue Wolken zu sehen. Regentropfen fallen aber nur vereinzelt und die Beute hat sich noch nicht ganz zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Langsam wird es hier kühler. Nebel und Wolken sorgen für weniger Sonne und feuchte Luft. Immerhin schützen die Bäume vor zusätzlicher Kälte durch den Wind und es gibt noch genug Beute, die ein erfahrener Jäger erlegen kann.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand des Flusses hat sich wieder normalisiert, aber das Wasser kühlt langsam ab. Das Wasser selbst ist jedoch immer noch von den Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts verdreckt und Fische sind keine mehr zu finden. Die sind alle nach Süden geschwommen und um noch einen zu finden, müsste eine Katze ganz schön Glück haben.


WindClan Territorium:
Hier ist der kalte Wind am heftigsten, aber dafür bekommen die WindClan-Katzen im Hochland etwas mehr von der Sonne mit als die übrigen Clans. Hier bricht die Nebeldecke häufiger auf, um die Sonnenstrahlen durchzulassen, auch wenn es trotzdem kühl und windig bleibt. Die Kaninchen werden weniger, aber alles in allem gibt es noch genug Beute.


SchattenClan Territorium:
Auch das Territorium des SchattenClans ist in Nebel gehüllt. Die Luft ist hier durch den Sumpf noch ein wenig feuchter und Eidechsen sowie Schlangen sind inzwischen verschwunden. Die Frösche ziehen sich ebenfalls zurück, aber ansonsten gibt es noch genügend Beute, um den Clan zu versorgen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel hat auch das Territorium des WolkenClans erreicht und die Vögel werden langsam ruhiger. Dennoch gibt es genügend Beute, um den Clan zu versorgen, auch wenn eine Katze beim Jagen vielleicht ein wenig besser aufpassen sollte. In den Baumwipfeln hat ein guter Kletterer auch eine besser Chance mit etwas Glück vielleicht doch ein paar Sonnenstrahlen mehr abzubekommen, wann immer der Nebel aufreißt.


Baumgeviert:
Auch die vier mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter und die Senke ist in Nebel gehüllt und wenn gerade keine Katze hier ist, scheint geradezu die Zeit still zu stehen. Nur manchmal wagt sich doch noch ein Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Luft ist feucht geworden. Immerhin schützen die Wände des Lagers gut vor Kälte und Feuchtigkeit und auch manchmal unangenehme Clangenossen bieten einen gewissen Schutz vor Hunden und anderen Gefahren. Monster stellen nach wie vor eine Gefahr für die Katzen dar und die Futtersuche wird langsam wieder schwieriger.


Streuner Territorien:
Auch hier ist der Blattfall angekommen. Die Bäume verlieren ihre Blätter und der Nebel umhüllt große Flächen. Die Luft ist feucht und an höhergelegenen Stellen geht ein kalter Wind. Die Beute zieht sich langsam zurück, aber besonders eine erfahrene und gesunde Katze sollte keine Probleme haben, sich zu versorgen.


Zweibeinerort:
Nebel, Kälte und feuchte Luft verleiten Hauskatzen wieder vermehrt dazu, sich in die Nester ihrer Zweibeiner zurückzuziehen, oder zumindest im eigenen Garten zu bleiben. Vielleicht wagt sich die eine oder andere sehr neugierige Katze aber immer noch nach draußen und setzt sogar eine Pfote über ihren Garten hinaus.

 

 FlussClan-Lager

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Waldlicht
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 41 EmptyMo 01 Nov 2021, 12:12



Ginsterschatten
FlussClan Krieger #024
"Das freut mich.", antwortete der graue Krieger, als Blaubeerbauch vom Ältestenbau berichtete, "Schön zu hören, dass unsere Schüler fleißig sind." Ginsterschatten war froh mit dem Ältesten plaudern und somit seinen Gedanken über Zilpzalpruf entkommen zu können, auch wenn sein Blick immernoch an der hübschen Kätzin haftete. Er bemühte sich Blaubeerbauch aufmerksam zuzuhören, der nun von der Großen Versammlung berichtete. "Wirklich? Ziemlich unprofessionell wenn du mich fragst, sowohl von Sturmstern als auch von den Kriegern. Aber was kann man von Wind- und SchattenClan schon erwarten.", antwortete der Kater skeptisch, musste bei dem Gedanken an die streitenden Krieger aber doch ein wenig schmunzeln. "Wieso sollte man seinen Zweiten Anführer auf der Großen Versammlung ernennen. Natürlich bietet das dann Angriffsfläche." Ginsterschatten fragte sich, was für Eigenheiten der neue WindClan-Anführer wohl noch in sich trug. Ob sich durch ihn das Verhältnis  zum FlussClan verändern würde? "Meinst du den anderen Clans ist aufgefallen, dass im FlussClan irgendetwas nicht stimmt?", fuhr der graue Krieger fort, "Ich sorge mich etwas, dass jemand unsere Situation ausnutzen könnte…" Tatsächlich konnte Ginsterschatten mittlerweile nicht mehr einschätzen, ob seine Clan-Kameraden einfach nur schlank oder bereits auffällig abgemagert aussahen. Er hatte schließlich seit Tagen keine anderen Katzen mehr zu Gesicht bekommen. "So langsam sollten wir uns ernsthaft Gedanken darüber machen, wie wir die Blattleere überstehen wollen. Ich hoffe Jubelstern weiß was sie tut." Es war nicht so, dass er seiner Anführerin misstraute, doch in so schweren Zeiten neigte er dazu zu hinterfragen.
RedenDenkenAndere
Erwähnt: Jubelstern, Sturmstern, Zilpzalpruf, Rostkralle (id.), Nesselpfote (id.)
Angesprochen: Blaubeerbauch
Zusammenfassung: Spricht mit Blaubeerbauch über die Versammlung und den Clan. Ist heute überraschend redselig.
(c)by Waldpfote



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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 41 EmptyMi 03 Nov 2021, 19:33


Schilfkralle
» If you make a promise, you keep it, if you make a mistake, you apologize. And if you give someone a dream, you defend it to the end. «

Aufmerksam war sein Blick über Pantherfeuers und Binsenfluts abgemagerten Staturen gewandert; er hatte sich zusammenreißen müssen, um kein verärgertes Zischen auszustoßen. Auf den Gedanken, dass die anderen Clans die eine oder andere Beute nicht vermissen würde, hätte er viel früher kommen sollen - ihm missfiel der Zustand, in den seine Familie und seine Clangefährten zu leben hatten. Dementsprechend erwartungsvoll hatte der Krieger aufgeschaut, als Jubelstern zu einer Versammlung einberufen hatte, doch es war schon fast ein Gefühl der Enttäuschung, das ihn wie ein Stich heimsuchte, als er vernehmen musste, dass - anstatt etwas dagegen zu unternehmen - sie ihre Misere weiterhin bedeckt halten würde. Schilfkralle respektierte und verehrte Jubelstern ungemein und er war sich nicht sicher, ob er erneut eine Pfote auf ein fremdes Territorium setzen können würde, wenn sie es ihm ausdrücklich verbot, doch er musste zugeben, dass er ihre Entscheidung insgeheim nicht wohlhieß.
Das kämpferische Blut in ihm brodelte und am liebsten hätte er zu einem Kampf aufgerufen - dazu aufgerufen, sich nicht nur klammheimlich in das WolkenClan Territorium zu schleichen, sondern ein Teil dessen für den FlussClan zu beanspruchen. Die Katzen unter Brombeerstern hatten gewiss genug, um es entbehren zu können. Er spürte bereits, wie seine Krallen sich langsam ausfuhren, doch rasch zwang er sich zur Ruhe, um Binsenflut und Pantherfeuer gegenüber das sorglose Lächeln zeigen zu können, dass sie von ihm kannten.
»Es freut mich, dass wir da dasselbe Verständnis für haben«, entgegnete der Rote heiter, bevor er spielerisch in das Nackenfell seines Freundes biss, der sich nun wieder an die Seite seiner Schwester begeben hatte. »Honignase und Rostkralle sind nun also die neuen Stellvertreter, hm? Machen sie einen starken Eindruck auf euch?« Neugierig hatte er den Kopf schiefgelegt, während er sich versuchte, ein Bild von den beiden Katzen zu machen, die fortan ihre respektiven Anführer unterstützen würden, bis sie eines Tages womöglich selbst ihre neun Leben vom SternenClan erhalten würden.
Während Pantherfeuer sich noch etwas verhalten benahm, freute es Schilfkralle ungemein, dass Binsenflut begann, ihren Hunger zu stillen - der Ausdruck auf ihrem Gesicht bestätigte ihn darin, dass er die richtige Wahl getroffen hatte. Und nur für sie jedes Mal aufs Neue treffen würde, wenn es bedeuten würde, seine Familie am Leben zu behalten und eine Freude zu bereiten.
»Traust du mir etwa nicht zu, der exzellente Jäger zu sein, der ich bin?«, fragte Schilfkralle den Dunklen in einem gespielt gekränkten Ton und schüttelte dabei den Kopf. »So eine Beute würde ich auch fangen können, wenn ich mich bei meinen Bewegungen auf drei Pfoten beschränken würde. Huh, jetzt, wo ich darüber nachdenke, vielleicht sollte ich das tun. Dann macht das Ganze gleich viel mehr Spaß.« Er zog beim Witzeln eine Grimasse, ehe er wieder zum Ernst der Dinge zurückkehrte und abwehrend mit den Ohren zuckte.
»Auf leerem Magen zu jagen, tut dir nicht gut, Pantherfeuer. Am Ende frisst du die Beute noch im selben Atemzug, ohne dass du es bemerkst«, zog Schilfkralle ihn auf, bevor er mit einem nachdenklichen Ausdruck zu Binsenflut schaute. »Wobei mein Schwesterherz da auch recht hat. Blaubeerbauch würde etwas zu essen auf jeden Fall willkommenheißen.« Er hatte durchaus bemerkt, dass die Kätzin sich insgesamt ein wenig unwohl fühlte, was er ihr dringend austreiben wollte, weshalb er sich mit einem breiten Grinsen vor sie stellte. »Nachdem ihr mit Blaubeerbauch gesprochen habt, solltet ihr euch hinlegen - schließlich wart ihr die ganze Nacht unterwegs. Ich bin überrascht, dass du deiner Lieblingsaktivität - dem Schlafen - bereits so lange entsagen konntest, Binsenflut.« Leise lachte er in sich hinein, während er mit liebevollen Zungenstrichen über ihr Fell leckte. Seine Augen wanderten zu Seite, um Pantherfeuer anschauen zu können, der sich für seine Verhältnisse ebenfalls merkwürdig benahm. »Wenn du deinen Schönheitsschlaf dann hattest, können wir gerne zusammen auf die Jagd? Der Clan hat mehrere Jagdeinheiten schließlich nötig.«

Erwähnt » Jubelstern, Honignase, Rostkralle, Blaubeerbauch
Angesprochen » Binsenflut, Pantherfeuer
Tldr » Ist unzufrieden mit der aktuellen Situation und ermutigt die beiden, die Beute zu essen. Freut sich, dass Binsenflut einige Bissen nimmt, und schlägt dann vor, dass sie schlafen gehen sollten, während er in der Zwischenzeit weiter für den Clan jagen würde.
SteckbriefFlussClan Krieger14 Monde018






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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 41 EmptyDi 09 Nov 2021, 19:11


»Himmelstanz«

-Zeitsprung, da inaktiv-
» Etwas unkonzentriert verfolgten die blauen Augen der kleinen Kätzin die Versammlung in ihrem Clanlager. Die Info, dass Wespenpfotes verschwinden und die Beuteknappheit im Fluss eher geheim gehalten werden sollte ließen die Kätzin trotzdem mit ihren runden Ohren zucken. Diese Nachrichten bedeuteten nichts Gutes für den Clan, hatte ihre Anführerin etwa Spannungen aus dem anderen Clan vernommen? Ein mulmiges Gefühl verbreitete sich in ihrer Magengegend und sie betrachtete Jubelstern eingängig, bevor sich diese wieder verabschiedete und Himmelstanz den Blick gen Boden wandt.
Abwesend strich die silbrige Kätzin sich mit der Zunge über das struppige Fell und versuchte sich mittelmäßig erfolglos auf etwas anderes als das Grummeln in ihrem Magen zu konzentrieren. Genervt von sich selbst schüttelte die Blauäugige ihren Kopf und schloss die Augen, während sie sich innerlich an einen anderen Ort träumte. Ein sprudelnder Fluss, der seichten Wassernebel auf ihre pinke Nase zauberte und der glänzend ihr Spiegelbild widerspiegelt, während sich unzählige Fische unter dem klaren Wasser umherschoben. Die sanfte Sonne goss ihre Wärme auf das Fell der kleinen Kätzin und..- „Hallo Himmelstanz…“, schlagartig öffnete die silbrige Kätzin ihre blauen Augen und erblickte die helle Kriegerin Kleeblüte. Sie wirkt etwas unsicher, schoss es durch Himmelstanzs Kopf und sofort versuchte die Kätzin besonders freundlich zu wirken und bloß keine Bedrohung darzustellen. „Ja, Jagen klingt nach einer wundervollen Idee“, meinte die silbrige Kätzin in einem honigwarmen Tonfall und betrachtete ihr Gegenüber eindringlich, irgendwie sah sie … nicht so fit aus? „Ist alles okay?“ Unsicher betrachteten zwei blaue Augen Kleeblüte und hofften dabei nicht irgendeine Grenze überschritten zu haben.«


» Erwähnt: Wespenpfote, Jubelstern, Kleeblüte
Angesprochen: Kleeblüte
Ort: Sitzt verträumt vorm Kriegerbau und wird von Kleeblüte angesprochen  -#031-«

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 41 EmptyMi 10 Nov 2021, 19:46






FlussClan | Krieger | #033 | *Toyhouse*
Pantherfeuer beobachtete Schilfkralle genau. Nicht, dass er sonst irgendwie unaufmerksam war, wenn es um den roten Krieger ging, doch dieses Mal ließen seine braunen Irden den anderen Kater nicht aus den Augen. Er konnte es noch nicht genau benennen, doch etwas stimmte ihn unruhig. Er vertraute auf die Jagdkünste seines Freundes und so war es sicherlich auch nicht unwahrscheinlich, dass gerade er es war der im Endeffekt Beute mit ins Lager brachte. Doch an der Körpersprache erkannte der Dunkle, dass irgendetwas anders war. Noch konnte er es nicht so ganz greifen, aber das war sicherlich nur eine Frage der Zeit. Vielleicht überdramatisierte Pantherfeuer aufgrund der aktuellen Situation auch nur alles unnötig.  

Trotzdem ging er ganz automatisch auf das Spiel Schilfkralles ein, schmunzelte sogar, als er die Zähne des Katers im Nackenfell spürte. Wie er es schon einige Male bei Kauzruf getan hatte, versuchte er mit der Pfote nach der Nase des anderen Kriegers zu schlagen, bevor es diesen zu seine Schwester verschlug. „Ich kann sie beide nicht wirklich einschätzen. Allein der Fakt, dass Sturmstern Rostkralle auf der Versammlung ernannt hat deutet auf eine gewisse Verzweiflung hin. Als würde er uns allen unter die Nase reiben wollen, wie gut sie aufgestellt sind. Zu der DonnerClan-Situation kann ich nichts sagen.“ Miaute er, zuckte mit den Schultern und versuchte weiterhin die Beute zu ignorieren, die auf dem Boden lag. Er war jetzt nicht der größte Taktiker – das ließ er dann doch eher Binsenflut -, aber ein bisschen was hatte er in den vergangenen Monden schon von seiner besten Freundin gelernt. Interessiert wartete er auf die Einschätzung der gemusterten Kätzin, bevor seine Gesichtszüge weich wurden, kaum begann sie zu essen.

Kurz überkam ihm das Bedürfnis seine Nase in ihrem Nackenfell zu begraben, doch schob er dieses ganz schnell beiseite.

Wo kam das denn jetzt her?

Pantherfeuer hatte keine Probleme mit Körperkontakt und er kuschelte viel mit seinen Freunden. Gerade mit Binsenflut. Aber dieses Verlangen war so spontan, so haltlos in seinen Gedanken aufgetaucht, dass es ihm wahrlich einen Schrecken eingejagt hatte. So war er Schilfkralle beinahe dankbar, dass er das Gespräch wieder aufnahm. Zweifelnd blickte er den roten Kater an, schüttelte fassungslos den Kopf und stieß ihn mit der Schulter an. „Lass dir dein Ego aber nicht zu hoch wachsen. Sonst zerschlägt es auf dem Boden wie ein Wachtelei.“ Stichelte Panterfeuer, schenkte seinem Kameraden ein schiefes Grinsen und schüttelte erneut den Kopf. Manchmal dachte er wirklich, dass er selbst chaotisch war. Aber sobald er etwas Zeit mit Schilfkralle verbrachte, wurde ihm schnell bewusst, dass der Bruder seiner Freundin mindestens genauso schlimm war wie er selbst. Wahrscheinlich würde er sich auch noch hervorragend mit Kauzruf verstehen. Ob die beiden sich mal kennenlernen sollten?

„Ach mach dir mal keine Gedanken um mich. So schwach bin ich nun auch wieder nicht.“ Dabei richtete er sich zu seiner vollen Größe auf, leckte sich über die Lippen und schmunzelte sichtlich, während er die Muskeln in seinen Schultern spielen ließ. „Aber das mit Blaubeerbauch ist eine gute Idee.“ Er wollte nicht, dass es dem Ältesten so erging wie ihm selbst oder seinen Clankameraden. Es sollte ihm besser gehen. Warm blinzelte er die Beute an, die Spannung verschwand einen Augenblick aus seinen Schultern und wieder registrierte der Krieger wie wechselhaft seine Emotionen im Augenblick waren. Normalerweise verhielt er sich nicht so unberechenbar. Genervt davon schüttelte er den Kopf, während er versuchte sich wieder mehr auf seine Gesprächspartner zu konzentrieren. „Und was ist mit dir? So wie ich dich kenne, bist du auch schon seit Sonnenaufgang auf den Pfoten, oder?“ Zweifelnd schlug Pantherfeuer mit dem Schweif, widersprach jedoch nicht.

Kurz blickte er sich nach Blaubeerbauch um, konnte ihn neben Ginsterschatten sogar entdecken und nickte Binsenflut dann zu. „Wenn du mitkommen möchtest? Sonst kannst du auch schon zum Kriegerbau gehen, ich komme dann nach.“ Dabei sprach er leise, direkt an seine beste Freundin gewandt und warf ihr ein typisches schiefes Grinsen zu. „Und du mein Freund gehst bei Gelegenheit mit mir jagen. Nachdem du dich etwas ausgeruht hast. Ich nehme dich beim Wort.“ Kurz funkelten die braunen Augen des Kriegers herausfordernd, bevor er sich die Reste der Beute nahm und versuchte das gequälte zusammenziehen seines Magens zu ignorieren. Kurz suchte er den Blick seiner besten Freundin, bevor er Schilfkralle ein letztes Mal zunickte und sich mit ein paar kurzen Sprüngen auf den Weg zu seinem Großvater und seinem Gesprächspartner machte. „Ich hoffe ich störe nicht?“ Murmelte er, nachdem er das Beutetier vor den beiden Katern abgelegt hatte. „Eigentlich wollte ich Blaubeerbauch lediglich etwas Beute bringen. Mit herzlichen Grüßen von Schilfkralle. Aber ihr könnt sie euch auch gerne teilen, wenn ihr wollt.“

"Remember. We are blood. Never stop flowing. Keep moving."
Erwähnt: Binsenflut, Schilfkralle, Blaubeerbauch, Ginsterschatten, Rostkralle, Sturmstern
Angesprochen: Binsenflut, Schilfkralle, Blaubeerbauch, Ginsterschatten

Tldr: Gespräch mit Binsenflut und Schilfkralle. Vermutet bereits, dass etwas im Busch ist und bringt die restliche Beute zu Blaubeerbauch und Ginsterschatten, ohne selbst etwas zu essen.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


once bitten and twice shy
i keep my distance, but you still catch my eye
tell me, baby, do you recognize me?



Zuletzt von Xayah am So 21 Nov 2021, 21:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 41 EmptyMi 10 Nov 2021, 23:40




o Blaubeerbauch o

FlussClan | Ältester | männlich | #14


Blaubeerbauch lächelte leicht, während er Ginsterschatten beobachtete. Der Krieger schien richtig aufzutauen, was den Ältesten freute.
“Ja das stimmt. Es wirft kein gutes Bild auf seine Führungsqualität, wenn Sturmstern sich nicht von Anfang an an das gesetz der Krieger hält”, stimmte er zu. “Die nächsten Monde werden wohl eine Prüfung für ihn werden. Ich gespannt was dabei herauskommt. Was den Streit betrifft- zumindest kam es zu keinem Kampf...”
Der Älteste dachte an sein Gespräch mit Engelsflügel zurück, die genauso bestürzt über den Streit gewesen war. Die ehemalige Heilerin konnte man sicher nicht in einen Teich werfen mit den meisten anderen SchattenClan Kriegern. Und die beiden Krieger, die mit Pantherfeuer befreundet waren? Diese konnten auch nicht so schlimm sein.
Bei Ginsterschattens folgenden Worten zuckten seine Ohren leicht. Er konnte die Sorge des Kriegers gut verstehen, denn er teilte sie.
“Auszuschließen ist es nicht”, miaute er nachdenklich. “Der DonnerClan wird die Aktivitäten der Zweibeiner ebenfalls mitbekommen haben. ich hoffe aber, dass die meisten Clans nicht bemerkt haben, das wir etwas… hungriger aussehen als gewöhnlich.”
Blaubeerbauchs Schweifspitze tippte kurz auf Ginsterschattens Schulter, in der Hoffnung, dass die Geste beruhigend und zuversichtlich wirkte.
“Der FlussClan war schon immer stark. Auch diese Prüfung werden wir überstehen. Wir können wie immer in Jubelstern vertrauen, schließlich hat sie uns schon so lange erfolgreich angeführt.”
Der Älteste wandte den Kopf, als Pantherfeuer auf sie zukam, eine Maus im Maul. Seine Augen weiteten sich leicht vor Überraschung, als sein Enkel die Beute vor ihnen platzierte und er bemerkte, wie wohlgenährt diese erschien. Wo hatte Schilfkralle diese denn aufgespürt?
“Pantherfeuer, mein Lieber, danke für die Beute!”, miaute er gutmütig und späte kurz an ihm vorbei zu Binsenflut und Schilfkralle.
“Eine gute Seele hat mir heute bei Sonnenaufgang etwas Beute gebracht”, erklärte er und obwohl er bereits wieder Hunger hatte und als Ältester auch das Recht darauf, fühlte es sich für ihn falsch an, noch mehr zu nehmen.
Er schob die Beute ein Stück zu Geisterschatten.
“Warum nehmt ihr beide nicht erstmal ein paar Bissen? Pantherfeuer, hast du schon etwas gegessen?” Die Sorge stand klar in seinem Blick.


Erwähnt: Jubelstern, Schilfkralle, Binsenflut
Angesprochen: Ginsterschatten, Pantherfeuer
Ort: FC Lager | vor dem Ältestenbau


Zusammenfassung: Spricht mit Ginsterschatten über die Große Versammlung. Bedankt sich bei Pantherfeuer für die Beute, drängt jedoch die beiden Kreiger dazu, zuerst etwas zu nehmen.

Code by Moony, angepasst Esme,
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 41 EmptyDo 11 Nov 2021, 22:39

Morgenblüte

FlussClan Kriegerin

PostNr.: 027
am Lagerrand

Morgenblüte hatte einige Zeit einfach beim Lagerausgang gesessen und ihre Clankammeraden beobachtet, der Clan war langsam erwacht und die Sonne war stetig weiter gestiegen. Sie wollte gerade schon genervt schnauben, weil sich niemand von ihren Patrouillenmitgliedern zeigte, doch dazu kam sie nicht, da Jubelstern den Clan zu einer Versammlung rief. Mit gespitzten Ohren blickte sie zu der grauen Kätzin. Eigentlich interessierte es sie recht wenig wer die zweiten Anführer der anderen Clans waren. Im Moment spielte nur eines eine Rolle, ihr knurrender Magen und der fakt das Schilfkralle und Binsenflut ein Festmahl veranstalteten.

Es war verständlich, dass Jubelstern nicht wollte, dass sie von den Zweibeinern oder dem Verschwinden von Löwenfeders Sohn vor anderen Clankatzen sprechen. Vor allem das mit der Beuteknappheit war mittlerweile sicher schon jedem aufgefallen. Man konnte die Rippen jeder Katze zählen und es war kein Ende in Sicht. Die Versammlung war genauso plötzlich wieder vorbei wie sie begonnen hatte und Morgenblüte richtete ihren Blick auf die anderen Katzen. Sehr zu ihrer Freude fand sich Echoherz nun neben ihr ein und sie nickte dem Kater zur Begrüßung kurz zu. “Auch dir einen guten Morgen Echoherz, miaute sie und richtete ihren Blick kurz auf Kleeblüte. Die Kriegerin schien offensichtlich andere Pläne zu haben und ignorierte Hirschfängers Worte, denn diese steuerte geradewegs auf Himmelstanz zu um zu fragen, ob die beiden gemeinsam aufbrechen sollten. Mit einem leisen Grummeln und Kopfschütteln erhob sich die Schildpattfarbene und blickte zu Echoherz. “Ich glaube es sind nur wir beide die übrig blieben. Lass und aufbrechen. Lass uns zu den Sonnenfelsen gehen, vielleicht finden wir einige sich sonnende Mäuse, die einfach zu fangen sind.“, miaute sie und in ihrer Stimme schwang genau gar keine Motivation mit.

Ohne lange auf die Antwort des älteren Kriegers zu warten, trabte sie aus dem Lager und schob sich recht zügig durch das Schilf, welcher dieses umrandete. Sie hatte nicht die Kraft schnell zu laufen, sie erhöhte ihr Tempo zwar, doch sonderlich schnell war sie nicht unterwegs. Der Hunger zehrte offensichtlich an den Kräften der Kriegerin.


tbc: Sonnenfelsen

Tldr.: Hungriges Etwas am Lagerrand, funkelt Schilfkralle todbringend an, wartet auf ihre Patrouillenmitglieder und bricht dann auf.

Erwähnt: Jubelstern, Schilfkralle, Binsenflut, Löwenfeder, Kleeblüte, Himmelstanz
Angesprochen: Echoherz
©G2 Euphie






Löwenfeder

FlussClan Kriegerin

PostNr.: 045
am Lagerrand

Löwenfeder war positiv überrascht, dass Nesselpfote ohne ein größeres Murren auftauchte. Er schaffte es sogar sich zu einem ‚Guten Morgen‘ abzuringen. Dennoch war sich die goldene Kriegerin sicher, dass der Kater das nur tat, weil ihm die Kraft fehlte sich aufmüpfig zu verhalten. Bevor sie sich erheben wollte, blickte sie noch zu Sturmflut und nickte. “Natürlich werden wir auch Jagen. Der Clan braucht jede Beute, die wir auftreiben können.“ Zu dem Punkt, an dem sie aufstehen wollte, kam sie jedoch nicht denn Jubelstern berief eine Versammlung ein und gab ihnen alle wichtigen Neuigkeiten der Großen Versammlung weiter.

Als der Name ihres Sohnes fiel konnte sie nicht anders als ihre Ohren anzulegen, ihre Krallen in den Boden zu rammen und auf den Boden zu starren. Diese Situation, auch wenn sie sie verdrängt hatte, lies die Kriegerin im Inneren immer noch nicht los. Wespenpfote war ihr ein und alles und sie konnte und wollte nicht akzeptieren, dass sie ihn nie wieder sehen würde. Diese Zweibeiner konnten ihn nicht getötet haben, oder? Niemand war so grausam. Sie bemerkte gar nicht, dass die Versammlung schon lange wieder beendet war, so vertieft war die Goldene in ihren Gedanken. Nur mit Mühe konnte sie ein frustriertes Jaulen zurückhalten und sie konnte nicht anders als noch einige Herzschläge auf den Boden starrend zu verharren. Sie war ein Häufchen Elend und jeder konnte das sehen, ihr Schüler nutzte es schamlos aus, um ihr auf der Nase herumzutanzen, doch wie sollte sie sich in diesem Zustand auch groß behaupten. Die einst so stolze FlussClan Kriegerin war offensichtlich gebrochen.

Nach diesem Moment des Frustes und der Verzweiflung hob sie ihren Kopf und blickte zu ihren Patrouillenmitgliedern. Jegliche Emotionen waren aus ihrem Blick verschwunden und dennoch blickte sie alle so finster an, dass es hoffentlich niemand wagen würde sie auf ihren Moment der Schwäche anzusprechen. Langsam erhob sie sich und schüttelte sich, es half nichts, sie sah immer noch aus als würde sie jeden Moment umfallen, doch sie wollte gefälligst noch einmal diese Grenzpatrouille hinter sich bringen, nervender Schüler hin oder her. Kurz ließ sie ihren Blick durchs Lager schweifen, sie wusste im Moment eigentlich nicht, wieso sie nicht schon lange das Weite gesucht hatte, um ihren Sohn zu suchen, hier hielt sie eigentlich nichts mehr.

Sie schüttelte kurz ihren Kopf und trottete dann Richtung Lagerausgang. Sturmflut such dir noch eine Katze, die uns begleitet, dann können wir uns nach der Grenzpatrouille aufteilen, wir decken so einen größeren Bereich ab und ich glaube Kaum, dass ihr eine Lektion im Landbeutefangen nötig habt.“ Bevor sie das Lager komplett verlies drehte sie sich noch einmal um. “Wenn irgendjemand Schmetterlingsherz aufstehen sieht, sagt ihr das wir bereits ohne sie aufgebrochen sind.“ Dann schob sie sich durch das Schilf und verfiel in ein gemütliches, aber zügiges Tempo.


tbc: Breiter Strom [FC-WC Grenze]

Tldr.: Wird zu einem Häufchen Elend als Wespenpfotes Name während der Versammlung fällt. Offensichtliches Wrack am Lagerrand, schafft es sich irgendwie wieder zu sammeln, ist dennoch Wutgesteuert und fragt sich was sie eigentlich noch im Clan hält. Bricht dann zur Patrouille auf.

Erwähnt: Nesselpfote, Sturmflut, Jubelstern, Wespenpfote, Schmetterlingsherz
Angesprochen: Sturmflut, Nesselpfote
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 41 EmptyDo 11 Nov 2021, 23:42


B
insenflut

FlussClan | Kriegerin | #034

”I'm not good with people
and I don't want to interact with them.”

Mit dem Geschmack der Beute auf der Zunge fiel es Binsenflut schwer, wirklich klare Gedanken zu fassen. Ihr Magen grummelte und zerrte sich zusammen, als wäre die plötzliche Nahrung wie ein Schock. Dennoch zwang sie sich, das saftige Fleisch herunter zu schlucken, bevor sie sich zumindest kurz in das Gespräch einmischte. Sie hatte Pantherfeuers interessierten Blick aufgefasst und ahnte, dass die zwei Kater vermutlich auch eine Antwort von ihr erwarteten. “Auf mich wirkte Sturmstern einfach überfordert. Es muss für ihn ebenfalls ein Schock gewesen sein.” Sie hatte den etwas hektischen, fast schon ängstlichen Blick des neuen Anführers noch gut vor Augen, auch wenn sie auf der Versammlung fast gedacht hatte, dass sie es sich nur einbildete. Nicht, dass sie wirklich viele der Informationen tatsächlich aufgefasst hatte, denn Enzianpfotes Anwesenheit hatte ihre ganze Konzentration gefordert. Für einen Moment gestattete sie sich die Hoffnung, zukünftig noch einmal mit ihm zu sprechen, denn selbst das kurze Gespräch hatte in ihr den Wunsch geweckt, eine Freundschaft zu schließen, die außerhalb von Allem war. Vielleicht sogar außerhalb der Reichweite ihrer Familie. Mit diesem leisen, zögerlichen Gedanken kehrte sie wieder in die kalten Fänge der Realität zurück, in der Schilfkralle gerade auf sie zukam.
Wortlos ließ die gefleckte Kätzin die Liebkosungen ihres Bruders über sich ergehen. Insgeheim mochte sie es, wenn er sich um sie kümmerte - ganz der beschützerische Krieger. Er hatte immer irgendwie auf sie aufgepasst, da kam es ganz natürlich, dass sie einander den Rücken frei hielten. Dennoch konnte sie ja wohl kaum ihre wohl gehütete Kunst ablegen, jegliche Art von nicht eigens initiiertem Körperkontakt mit einem missbilligenden Blick aus ihren gelben Augen zu kommentieren. Während sie sich also leicht in Schilfkralles Richtung lehnte, um noch etwas mehr seiner Aufmerksamkeit und Wärme in sich aufzusaugen, sprach ihr Gesicht davon, wie schrecklich sie eine solche Behandlung nur finden konnte. Binsenflut hatte zudem längst aufgegeben, sich in die Wortwechsel der beiden Kater einzumischen: die Worte verschwammen in ihrem Kopf meist zu einem angenehmen Hintergrund, der ihr das Gefühl von Schutz und Heimat gab. Ironisch zankende Kater als Vorstellung von “Dazugehören” war sicherlich keine gewöhnliche Sache, doch für sie schien es wie das Normalste der Welt und sie würde nicht tauschen wollen, denn das spielerische Blitzen in Schilfkralles Augen und der eher rätselhafte, wenn auch vertraute, Ausdruck auf Pantherfeuers Gesicht füllte sie mit tiefer Zuneigung. Dennoch schien ihr Herz aus dem Rhythmus zu geraten, als sie den Blick aus braunen Augen ihres besten Freundes kurz auffing. Sie schnaubte innerlich, wandte ihre Aufmerksamkeit wieder der Beute zu und bemühte sich, kleine Bissen zu tun, den anderen ebenfalls etwas zu lassen.
Binsenflut schob schließlich nach wenigen Herzschlägen das Tier in der Hoffnung von sich, Pantherfeuer und Schilfkralle würden ebenfalls etwas fressen, doch sie wurde enttäuscht. Ein Hauch der Verzweiflung nistete sich in ihr ein wie eine fiese Klette in ihrem langen Fell. Sie hätte sich gewünscht, dass alle von ihnen etwas bekommen würden. Dass sie alle ihren Hunger hätten stillen können. Als Kriegerin war ihr bewusst, dass dies ein unsinniger Gedanke gewesen war, doch als Familienmitglied war diese Tatsache doch schwer zu verkraften. Sie konnten dankbar sein, dass Schilfkralle ein solch vorzüglicher Jäger war und dass auch Blaubeerbauch seinen Teil bekommen würde… doch die schmaler werdende Gestalt des dunkelgrauen Katers, der sich jetzt das Eichhörnchen schnappte, um es dem Ältesten zu bringen stieß ihr schmerzhaft auf. Kurz trafen sich ihre Blicke und sie versuchte eilig, ihre Angst vor ihm zu verschließen - eine tapfere Miene aufzusetzen. Es war bereits soweit, dass selbst die optimistischen Worte Pantherfeuers nicht mehr ihre übliche Wirkung taten und so blieb sie bei Schilfkralle zurück während die Klaue der Panik sich langsam in ihre Kehle krallte.
Sie musterte den rot-weißen Kater, legte sich die Worte zurecht und fuhr sich dann mit der Zunge kurz über die Schnauze. “Es überrascht mich schon, dass du eine solche Beute machen konntest”, sagte sie leise. Binsenflut hatte gedacht, dass sie die Fähigkeiten ihres Bruders ziemlich genau kannte, doch das schien sich nicht als die Wahrheit heraus zu stellen. Der Krieger trainierte stets so viel, wollte sich immer verbessern. Sie kannte ihren Bruder als jemanden, der nie vor einer Herausforderung scheute und jeden Moment Wege suchte, Dinge immer noch ein kleines bisschen besser hinzukriegen. Ganz anders als sie, die sich mit einer Mittelmäßigkeit in verschiedenen Gebieten zufrieden gab. “Du hast dich wirklich nochmal verbessert.” Vorsichtiger Stolz schwang in ihrer Stimme mit, bevor die Kätzin sich auf dem Boden niederließ und tief durchatmete. Sie hatte nicht die Intention, allein in ihr Nest zu gehen, also konnte sie auch gleich hier und jetzt zumindest etwas dösen während sie wusste, das Schilfkralle noch an ihrer Seite war. Er beruhigte ihre angeschlagenen Nerven und wenn sie sich mit dem Kopf etwas an seine Beine kuschelte war das sicherlich nur reiner Zufall. Die Frischbeute lag etwas schwer in ihrem Magen, so ungewohnt war für sie der Verzehr von Landbeute. Sie fühlte sich träge, fast schon schlapp. Es war ganz anders als die frische Energie eines Fisches. Binsenflut wusste, warum der FlussClan solch schwere Beute eher meidete. Allerdings waren es schwere Zeiten und sie sollte nicht so denken, wenn andere Katzen gerade noch viel stärker hungerten als sie und dennoch kaum genug Beute da war. Ihre Ohren zuckten leicht, als sie ihr Gesicht im Fell ihres Bruders vergrub.
“Danke”, nuschelte sie.

Erwähnt:
Schilfkralle, Pantherfeuer, Sturmstern, Enzianpfote, Blaueerbauch
Angesprochen: Schilfkralle, Pantherfeuer
Standort: FC-Lager
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Binse halt.
Frist ein bisschen, sorgt sich ein bisschen, döst ein bisschen.

”And yet,
I'm very concerned about what others think about me.”


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 41 EmptyFr 12 Nov 2021, 14:32

Sturmflut
FlussClan-Krieger    #040

Kurz nach meiner Frage gesellte sich Nesselpfote zu uns und grüßte uns. Mit einem Nicken erwiderte ich seinen Gruß und wandte mich danach der Kriegerin zu, da sie gerade auf meine  Frage antwortete. Die Antwort fiel positiv aus, was mich freuen ließ, da dies für den Clan Frischbeute bedeuten könnte und das konnten wir auch alle gebrauchen, war der Frischbeutehaufen sonst nur in der Blattleere so leer. Jetzt waren wir fast vollzählig und warteten nur noch auf das letzte Mitglied, aber von der war keine Spur zu sehen, stattdessen bemerkte ich, dass unsere Anführerin eine Versammlung einberief. Danach sprach Jubelstern über die Große Versammlung und die Neuigkeiten. Da ich bei dieser dabei war, hörte ich nicht so gespannt wie andere zu. Als aber der Name des vermissten Schülers fiel, reagierte Löwenfeder darauf, indem sie die Ohren anlegte und die Krallen in den Boden rammte. Im ersten Moment war ich verwirrt. Es ist zwar klar etwas das niemanden im Clan kalt gelassen hat, aber die Reaktion war doch sehr stark. Dann aber fiel mir ein, dass Löwenfeder die Mutter des vermissten Schülers war und konnte so nun ihr Verhalten auch verstehen. Um ihr zu zeigen, dass sie nicht allein und der Clan für sie da war, legte ich ihr sanft meine Schweifspitze auf ihre Schulter. Dies schien die Kätzin aber nicht zu bemerken, zu tief war sie in Gedanken versunken. Dann hob sie ihren Kopf und zeigte deutlich, dass sie nicht darauf angesprochen werden wollte. Ich nickte leicht, als Zeichen das ich verstanden hatte und nahm auch meine Schweifspitze von ihrer Schulter. Anschließend wartete ich auf die nächste Handlung der Kätzin und das ließ auch nicht lange auf sich warten. Denn sie sprach mich an und sagte dabei, dass ich noch eine Katze für die Patrouille suchen soll, damit wir uns später aufteilen können. ,,Mach ich", antwortete ich kurz und sah mich suchend im Lager um, während die Kätzin sich gemütlich, aber zügig, auf den Weg zur Grenze machte.

Erwähnt: Nesselpfote, Löwenfeder, Schmetterlingsherz, Jubelstern, Wespenpfote
Angesprochen: Löwenfeder
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 41 EmptySa 13 Nov 2021, 16:07

E
choherz


FlussClan Krieger Post 140





»Angesprochen:
xx
»Erwähnt:
Morgenblüte, Bienenwolke, Zinnoberjunges



Das auch ein so großer und sonst kräftiger Krieger wie Echoherz hungerte, war wohl schon bei jedem angekommen. Sein glanzloser, zerzauster Pelz, die müden, eingefallenen Augen und die träge Haltung deuteten klar darauf hin, dass auch er von der Hungersnot gepackt worden war.
Doch er war der Einzige, der sich das nicht eingestehen würde, der diese Information nicht an sich heranließ.
Echoherz war ein ganz frischer Vater, für sein Junges musste er stets stark sein! Wie sollte er Zinnoberjunges aufziehen, wenn er es nicht schaffte, auf sich selbst aufzupassen? Der große Kater würde jagen und jagen, solange wie er nicht umkippte, damit seine kleine Tochter kräftig blieb und zu einer großartigen Schülerin und später Kriegerin heranwuchs.
Auf Morgenblütes Aussage schenkte der Krieger ihr lediglich ein Nicken. Seine Lippen pressten sich hart zusammen, seine Zähne knirschten, denn er wollte seine Gedanken nicht laut aussprechen.
Die Territorien sind im Nebel eingehüllt. Keine Maus wird sich sonnen, dämliche Fellkugel!
Langsam setzte er sich in Bewegung, um der schildpattfarbenen Katze zu folgen, und ließ den Blick über das Lager zur Kinderstube gleiten. Sobald er zurück war, würde sich bestimmt endlich die Zeit finden, mit Bienenwolke über seine Zeit als kleines Junges zu sprechen.

Tbc.: Sonnenfelsen [FC Territorium]



»Standort:
Auf dem Weg zu den Sonnenfelsen
»Sonstiges:
Hungert. Bricht zur Jagd auf.


SteckbriefCan somebody tell me how to win a fight? Can somebody tell me is the fear inside? I wanna learn how to live without the consequences... I wanna learn how to live without the consequences!Relations

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 41 EmptySa 13 Nov 2021, 17:17



Ginsterschatten
FlussClan Krieger #025
Ginsterschatten hörte seinem Gegenüber aufmerksam zu, als dieser sprach. "Das stimmt wohl. Mal sehen wie sich der WindClan unter Sturmsterns Führung entwickeln wird." Hoffentlich zum positiven… fügte er gedanklich hinzu. Als Blaubeerbauch meinte, es wäre nicht unwahrscheinlich, dass die anderen Clans von den Problemen des FlussClans erfahren hatten, nickte er stumm und senkte seinen Blick. Sicherlich hatten ein paar Katzen so ihre Vermutungen. Die Frage war nur, was sie mit diesen Vermutungen anstellen würden. Ginsterschatten spürte die Schweifspitze Blaubeerbauchs auf seiner Schulter und für einen Moment erhellte die Spur eines dankbaren Lächelns seinen düsteren Blick. "Ja, auch hungrig sind wir immernoch gefährlich.", stimmte er zu. Das Vertrauen, dass der Älteste offenbar in die Anführerin des FlussClans gesetzt hatte beruhigte ihn ein wenig. Jubelstern hatte den Clan bereits angeführt, da hatte Ginsterschatten noch nicht einmal existiert. Dementsprechend kannte er die Kätzin noch lange nicht so gut wie Blaubeerbauch, ein Ältester, der ihr Anführerdasein schon viele Blattwechsel hatte mitverfolgen können. Wäre Jubelstern eine schlechte Anführerin, würde er es sicher wissen.
Einen Moment später gesellte sich Pantherfeuer zu ihnen und Ginsterschatten nickte ihm zur Begrüßung, so freundlich wie es ihm mit seiner mürrischen Art möglich war, zu. Sein Blick fiel auf das Beutestück, dass der Kater bei sich hatte. Bildete er sich das nur ein, oder sah dieses tatsächlich überraschend gut aus, dafür, dass in ihrem Territorium Beuteknappheit herrschte. Mit einem kurzen Blick auf Blaubeerbauch stellte er fest, dass sich der Älteste wohl dasselbe fragte. Während die beiden Kater miteinander sprachen haftete Ginsterschattens Blick weiterhin an Pantherfeuer, interessiert und misstrauisch zugleich, wie dessen Freund diese Maus hatte auftreiben können. Er brach ab, als Blaubeerbauch anbot die Beute mit ihnen zu teilen. Im ersten Moment wollte Ginsterschatten widersprechen, doch der appetitliche Geruch der Maus machte dies unmöglich. Er entschied sich, sich nicht länger Gedanken darüber zu machen, warum dieses Tier so ausgesprochen gut aussah, denn vermutlich lag dies ohnehin ans dem starken Hungergefühl, dass den graugestromten Kater schon seit Tagen begleitete. "Vielen Dank!", miaute er also an die beiden Kater gewandt und gönnte sich einen kleinen Bissen. Anschließend überließ es Blaubeerbauch und Pantherfeuer das Stück.
RedenDenkenAndere
Erwähnt: Jubelstern, Sturmstern, Schilfkralle (id.)
Angesprochen: Blaubeerbauch; Pantherfeuer
Zusammenfassung: Im Gespräch mit Blaubeerbauch. Begrüßt Pantherfeuer und ist erstaunt über die Beute.
(c)by Waldpfote



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Zuletzt von Waldlicht am Sa 20 Nov 2021, 12:13 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 41 EmptySo 14 Nov 2021, 17:41


Schilfkralle
» If you make a promise, you keep it, if you make a mistake, you apologize. And if you give someone a dream, you defend it to the end. «

Er hatte den Blick Pantherfeuers auf sich gespürt, sich jedoch weiterhin um eine sorglose Erscheinung bemüht. Auch wenn er die beiden Katzen an seiner Seite liebte, so wusste er doch, dass er Vorsicht walten lassen musste mit dem, was er preisgab - ihm war bewusst, dass eine solche Geheimniskrämerei in der Familie nicht gerade dem Vorzeigeverhalten entsprach, doch es gab Dinge, die man um ihretwillen verschweigen sollte.
Mit Interesse hatte Schilfkralle der Beschreibung der beiden neuen Ranghohen gelauscht und kurz aufgelacht, als man erneut die Ernennung Rostkralles vor versammelter Menge erwähnte. »Solche außergewöhnlichen Sachen geben den Versammlungen, wo es nur darum geht, jedem zu erzählen, wie toll der jeweilige Clan ist, doch ihren Reiz«, amüsierte er sich, ehe sich zu seinem kumpelhaften Grinsen ein fast schon wahnsinniges Funkeln in die Augen schlich. »Ich kann es kaum erwarten, ihnen einmal im Kampf zu begegnen.« Selbstbewusst hatte er für einen Moment die Brust vorgeschoben, doch rasch war er wieder in sich zusammengesackt, als er den Kommentar hinsichtlich seines Ego vernahms.
Nicht gerade seinem Alter entsprechend streckte er seinem Freund die Zunge heraus und boxte ihm in die Flanke, ehe dieser der Idee Binsenfluts folgte, Blaubeerbauch, der sich nur unweit von ihnen in einemr Unterhaltung mit Ginsterschatten befand, die restliche Beute zu bringen. Der Anblick des einzelnen Beutestücks, das von so vielen Katzen geteilt werden musste und bei Weitem nicht genug war, um den Hunger endgültig zu stillen, stimmte ihn unzufrieden, fast schon grimmig, doch er gab sein Bestes, es sich vor seiner Schwester nicht anmerken zu lassen. Er hatte es sich praktisch zur Aufgabe gemacht, ihr ein sorgloses und bequemes Leben zu ermöglichen - so bequem es eben im Clan möglich war -, und dazu gehörte es, seine eigenen Bedenken und Probleme in ihrer Anwesenheit im Zaum zu halten.

Als Pantherfeuer sich mit den Worten, dass er auf das Angebot der gemeinsamen Jagd zurückkommen würde, entfernte, hatte Schilfkralle ihm nur zunicken können. In seinem Inneren hatte sich dabei ein recht unangenehmes Gefühl ausgebreitet, weil ihm bewusst war, dass der Ausflug vermutlich erfolgslos enden würde. Er hatte das Territorium des FlussClans gesehen, hatte den Fluss gesehen und war sich bewusst über die aussichtslose Lage, in der sie sich befanden. Gepaart mit seiner Entscheidung, weder Pantherfeuer noch Binsenflut zu einem Regelverstoß ermutigen zu wollen, war es folglich zum Scheitern verurteilt.
Jäh wurde Schilfkralle aus seinen Gedanken gerissen, als die Kriegerin an seiner Seite ihm... ein Lob aussprach? Irritation spiegelte sich auf seinem Gesicht wider, welches sich rasch in eine bübische Freude wandelte, die ihn dazu veranlasste, ihr leicht ins Ohr zu beißen, als sie sich auf dem Boden neben ihm niederließ. »Ein Kompliment von der liebsten Katze in meinem Leben - jetzt kann ich glücklich im nächsten Kampf sterben«, scherzte er, während er sie mit einem liebevollen Blick bedachte und sich neben sie legte. Gerne hätte er angesichts der Kälte und des Wetters im Allgemeinen vorgeschlagen, sich zurück in den Kriegerbau zu ziehen, doch sie sah müde aus, dass er ihren Frieden vorerst nicht stören wollte.
»Für euch immer wieder gern«, schnurrte er, den Schweif um sie gelegt. »Vor allem wenn ich dann so freundliche Worte von dir zu hören bekomme!« Lang war es her, dass er so unbeschwert wie nun daliegen konnte - der Beutemangel und der eigene Hunger hatte ihn zu jeder Zeit angespannt und auch nun konnte er das schmerzhafte Ziehen im Magen nur schwer ausblenden. Ihm war bewusst, dass er auf seiner nächsten Jagd selbst etwas zu sich nehmen müssen würde - auf der nächsten Jagd im WolkenClan Territorium.
Doch nun - wenigstens für wenige Momente - wollte er die Zweisamkeit mit seiner Schwester genießen.

Erwähnt » Blaubeerbauch, Ginsterschatten
Angesprochen » Binsenflut, Pantherfeuer
Tldr Unterhält sich mit Binsenflut und Pantherfeuer und ist weiterhin überzeugt davon, dass er das Richtige tut, auch wenn er die beiden selbst nicht mit ins "Verderben" ziehen würde. Kuschelt dann mit Binsenflut unter freiem Himmel
SteckbriefFlussClan Krieger14 Monde019






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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 41 EmptySo 14 Nov 2021, 18:56


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insenflut

FlussClan | Kriegerin | #035

”I'm not good with people
and I don't want to interact with them.”

Träge blinzelte Binsenflut, ihre Augen wurden langsam doch müde, auch wenn sie sich vorgenommen hatte, noch länger wach zu bleiben. Sie wollte sich gerne nützlicher fühlen, aber der Hunger, die nächtliche Versammlung und die Sorgen ihres Clans waren anstrengend und kräftezehrend. Trotzdem konnte sie nicht widerstehen, ihrem Bruder einen neckenden Kommentar an den Kopf zu werfen. Er sollte schließlich nicht zu überheblich werden. Er hatte schon Arroganz Selbstvertrauen genug. “Bild dir darauf bloß nicht zu viel ein, ich bin sicher, dass deine Form ganz fürchterlich aussah.” Dabei ignorierte sie den kurzen Stich, den sie fühlte, als er vom Sterben sprach. Es war nicht ungewöhnlich, dass er so sprach - bereits als Junges hatte er in freudiger Erwartung gefragt, wann er seinen ersten Kampf haben würde. Er war stets darauf fixiert, ein guter Krieger und Kämpfer zu sein und würde sich wahrscheinlich sogar mit einem Monster anlegen, wenn er denken würde, dass er eine reelle Chance hatte. Es war jedoch immer wieder bedenklich, wie sehr er sich dem Ganzen hingab und ein nicht gerade kleiner Teil in ihr hoffte, dass er noch ein langes Leben vor sich hatte und nicht im Kampf sein Ende fand. Binsenflut konnte sich fast schon sein dümmliches Grinsen vorstellen, wenn es tatsächlich wieder zu einer Auseinandersetzung zwischen den Clans kommen würde. Sie schnippte kurz mit ihrer Schweifspitze gegen seine Flanke. “Du kannst dich eher darauf konzentrieren, wieder heil zurück zu kommen, sonst kannst du dir noch was ganz anderes von mir anhören.” Sie sagte es in einem grummeligen Ton, der auf ungeübte Ohren fast teilnahmslos wirken konnte, aber das starke beschützerische Gefühl in ihrer Brust übertrug sich darin, wie sie noch etwas näher an ihn heran rückte und sich gegen seinen Bauch lehnte.
Die Kriegerin spürte, wie sich sein Schweif um sie legte und schloss schließlich für einen kurzen Moment die Augen. Die Sicherheit, dass ihre Familie zu diesem Zeitpunkt versammelt im Lager und vorerst sicher war, gab ihr die Ruhe, den Kopf auf die Pfoten zu legen, tief durchzuatmen und ihren Körper weich werden zu lassen. Ihre Muskeln wehrten sich erst dagegen - die Anspannung der Nacht war noch zu stark - aber dann gaben sie schließlich nach. Binsenflut ignorierte geflissentlich, wie die Rippen ihres Brudes mehr herausstachen als es üblich war oder dass sie das leise Grummeln seines Magens hören konnte. So egoistisch wollte sie in dieser Situation sein, denn sie wusste, dass sie im Augenblick nichts dagegen tun konnte. Sie würde darauf achten müssen, dass Schilfkralle und Pantherfeuer auch genug zu Fressen bekamen; schließlich war sie nicht dumm genug, um zu glauben, dass die beiden Kater nicht jedes Beutestück weitergeben würden, wenn sie sich unbeobachtet fühlten. Allerdings hatte sie keine Ahnung, wie sie das anstellen sollte. Die Gescheckte hatte nicht das Gefühl, dass ihre… liebenswürdige Art hier helfen würde. Was genau konnte sie tun, um ihrer Familie die gleiche Hilfe zu erweisen, die ihr immer gegeben?
Binsenflut öffnete die Augen wieder, ließ ihren Blick über das Gesicht ihres Bruders wandern. Eine Suche nach Antworten. Nach Hinweisen. Aber ihr Kopf blieb stumm. Ausgerechnet jetzt fiel ihr tatsächlich nichts mehr ein. Langsam drehte sie sich um, legte sich etwas anders hin und begann dann, das von der Jagd schlammige Fell Schilfkralles zu putzen. Obwohl die Müdigkeit sich langsam stärker in ihrem Körper ausbreite, wollte sie zumindest das für ihn tun. Die Striche ihrer Zunge waren eher ruppig und unkoordiniert: nicht ungewohnt, aber ein Kontrast zu seiner liebevollen Behandlung ihr Gegenüber. So verbrachte sie die nächsten langen, stillen Herzschläge, in denen sie versuchte, zumindest den groben Schmutz überall dort zu entfernen, wo sie dran kam, bevor sie sich - nun erschöpfter als zuvor - wieder gegen ihn sinken ließ. Eine peinlich berührte Hitze stieg ihr in den Nacken. Binsenflut wollte diese fürsorgliche Geste lieber einfach wortlos dabei belassen und hoffte, dass Schilfkralle den Wink verstehen würde, als sie das Gesicht von ihm abwandte und sich wieder gemütlicher hinlegte. In diesem Moment fühlte es sich so an, als wäre es das Einzige, was sie jetzt für ihn tun konnte.
Die Kätzin seufzte schwer, ließ den Atem aus ihrem Körper fließen, bevor sie einige tiefe Atemzüge nahm. Langsam aber sicher wurde sie von der Erschöpfung übermannt und wehrte sich nicht mehr dagegen, dass ihre Lider immer schwerer wurden. Trotz der Kälte, die langsam durch ihr dichtes Fell an ihre Haut drang und der Härte des Bodens kam es ihr gemütlich vor. Ihre Pfoten zuckten leicht als ihr Körper tatsächlich in einen Zustand tiefer Entspannung glitt - Schilfkralles regelmäßigen Herzschlag in den Ohren und seine Wärme an ihrem Rücken. In ihr blitze eine kurze Sehnsucht auf, dass sie sich eigentlich einen anderen Kater an ihrer Seite wünschte, doch sie verschwand so schnell, wie sie gekommen war und hinterließ nur ein starkes Gefühl der Zuneigung. Bereits im Halbschlaf öffnete Binsenflut noch einmal kurz das Maul, wie um etwas zu sagen, doch es folgte nichts. Stattdessen rollte sie sich ein wenig ein, schob ihre Nase unter ihre Vorderpfote und schließlich wurde es um sie herum dunkel, als sie tatsächlich an der Flanke ihres Bruders in einen leichten Schlaf sank.

Erwähnt: Pantherfeuer, Schilfkralle
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Zusammenfassung: Spricht mit Schilfkralle, gibt ihm eine Wäsche und döst weg.

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 41 EmptySo 14 Nov 2021, 23:12






FlussClan | Krieger | #034 | *Toyhouse*
Die braunen Augen des Kriegers funkelten warm, während er Blaubeerbauch musterte. Er war einfach nur froh, dass er dem spärlichen Rest seiner Familie – auf jedem Fall den Teil, dem er blind vertraute – etwas Gutes tun konnte. Da fiel es ihm gleich viel leichter die Magenschmerzen zu verdrängen, das Gefühl der Schwäche beiseitezuschieben und ehrlich zu lächeln. Zufrieden beugte er sich vor und schmiegte seine Schnauze an die Wange seines Großvaters und schnurrte leise. Er hatte nicht mitbekommen worüber der Älteste mit Ginsterschatten gesprochen hatte und wollte die beiden auch nicht weiter stören, weswegen einen halben Schritt zurücktrat und die Beute so bei den beiden Katern liegen ließ. „Ich hab bereits gegessen, keine Sorge.“ Natürlich fühlte Pantherfeuer sich schlecht dabei Blaubeerbauch so ins Gesicht zu lügen, doch sah er keinen Grund, wieso er dem Ältesten das Leben noch schwerer machen sollte als sowieso schon. Außerdem kam er gut zurecht. Wohlwollend musterte der dunkle Kater den zweiten Krieger im Bunde, schüttelte anschließend den Kopf und zuckte schmunzelnd mit den Ohren. „Esst ihr ruhig. Schilfkralle und ich wollen später sowieso nochmal los.“

Damit winkte er mit dem Schweif, drehte sich um seine eigene Achse und fror in seiner Position augenblicklich ein, als seine Augen nach Binsenflut und ihrem Bruder suchten. Schnell hatte er die beiden aufmachen können und heftig rumorte es in seinem Inneren. Dieses Mal jedoch nicht vor Hunger. Seine Augen wurden groß und rund, während er die Nähe beobachtete, die sich die beiden Geschwister auf dem Lagerplatz teilten. Es hatte etwas Beruhigendes und Intimes, was Pantherfeuer automatisch zum Lächeln brachte. In ihrem Leben hatte der dunkle Krieger Binsenflut nur selten so entspannt gesehen und jedes Mal wieder löste es ein warmes Gefühl in seiner Brust aus sie so zu sehen. Nur dieses Mal war da noch sein Herz, welches schnell und stark gegen seine Rippen schlug, als wolle es aus ihnen hervorbrechen. Kurz fühlte sein eigener Kopf sich erstaunlich leicht an und energisch schüttelte der Krieger den Kopf. Irgendetwas an dem Anblick hatte es ihm angetan und er wagte gar nicht näher heranzutreten.

Unter keinen Umständen wollte er die Ruhe der beiden stören, dafür gab es in Zeiten wie diesen viel zu wenig Möglichkeiten wirklich zu entspannen. Da war es auch egal, dass er bei Schilfkralle noch immer eine gewisse Unruhe verspürte. Es war egal, woher er die Beute hatte und ob da etwas vor seinen Augen geschah was er nicht einzuschätzen wusste, in diesem Augenblick ging es nur um die gemusterte Kätzin, die sich an ihrem Bruder zusammengerollt hatte und in einen leichten Schlaf zu gleiten schien. Natürlich bemerkte er dabei nicht wie sich ein unsagbar sanfter und warmer Ausdruck in seinem Gesicht breitgemacht hatte und wie viel Liebe in seinen Augen zu finden war, während er die Geschwister weiterhin nur stumm ansah. Dann wandte er seinen Blick ab, schüttelte leicht den Kopf und fand schnell zu seinem Selbst zurück. Trotzdem war er sich für einige Herzschläge nicht ganz sicher, wie er sich eigentlich verhalten sollte.

Darauf fasste er sich ein Herz, schlich langsam näher heran und grinste Schilfkralle an. „Scheinst ja ganz schön langweilig zu sein.“ Flüsterte er, hielt seine Stimme dabei so bedeckt wie möglich und konnte es sich nicht nehmen lassen noch einmal auf den schlafenden Körper vor sich herabzublicken. „Wir hoch ist die Chance, dass ich eine ins Gesicht bekomme, wenn ich sie jetzt aufwecke, damit sie sich in ihr Nest legt?“ Miaute er, immer noch leise und schmunzelte offensichtlich über die gesamte Situation. Am liebsten würde er sie einfach schlafen lassen, doch war es mittlerweile deutlich kälter geworden und es wäre das Gesündeste im eigenen Nest zu schlafen und nicht irgendwo auf dem Lagerplatz auf dem Boden. Und wie waren beide aus dem Alter raus, in dem er sie hatte am Nackenfell ins Nest ziehen können.  

"Remember. We are blood. Never stop flowing. Keep moving."
Erwähnt: Binsenflut, Schilfkralle, Blaubeerbauch, Ginsterschatten
Angesprochen: Schilfkralle, Blaubeerbauch, Ginsterschatten

Tldr: Unterhält sich mit Blaubeerbauch und Ginsterschatten. Simpt. Zieht Schilfkralle ein wenig auf und überlegt, ob er Binsenflut wecken soll.




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once bitten and twice shy
i keep my distance, but you still catch my eye
tell me, baby, do you recognize me?



Zuletzt von Xayah am So 21 Nov 2021, 21:22 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 41 EmptySo 14 Nov 2021, 23:52



Nesselpfote

FlussClan Schüler | 030 | Steckbrief
Wirklich in die Gänge zu kommen, schienen sie ja nicht, hatte der junge Kater missmutig festgestellt, nachdem er sich bei der Patrouille eingefunden hatte, zu der er verdonnert worden war. Doch wirklich Motivation, dies großartig zu kommentieren, hatte er auch nicht, weshalb er mehr oder weniger anteilnahmslos in der Runde stand. Er erinnerte sich daran, wie sehr er sich als Junges eigentlich noch darauf gefreut hatte, endlich den Weg zum Kriegerdasein einschlagen zu können - wie sehr er dem Ganzen entgegengefiebert hatte, weil er so sein wollte wie sein Vater. Aber irgendwie hatte er gehofft, dabei von einer etwas kompetenteren und cooleren Katze als Löwenfeder unterwiesen werden zu können und gleichzeitig etwas mehr Zeit mit seinen Geschwistern verbringen zu können, die er natürlich nur als Plage bezeichnen würde, wenn man ihn fragte. Seinen Geschwistern oder wenigstens Sprenkelpfote, auch wenn der Kater ihn oftmals dazu brachte, die Augenbraue hochzuziehen.
Kurz hatte Löwenfeder seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und er bemerkte, dass sie eine Art inneren Kampf mit sich auszutragen schien - doch auch das war etwas, mit dem er sich lieber weniger befassen wollte. »Wo gehen wir überhaupt hin?«, fragte er stattdessen, als Löwenfeder wieder zu sich fand und die Patrouille zum aufbruch aufforderte. Ein leichtes Runzeln hatte sich auf seiner Stirn gebildet, weil er sich im Unklaren war, ob die Kriegerin überhaupt in der Lage war, die Patrouille anzuführen - so mitgenommen sie vor wenigen Momenten noch ausgesehen hatte.
Während er ihr zum Lagerausgang folgte, glitten seine Augen ein letztes Mal zum Schülerbau, in dem Espenpfote und Wirbelpfote noch immer ihre Zeit zu verbringen schienen - jedenfalls hatte er nicht bemerkt, dass sie diesen verlassen oder gar selbst zum Training aufgebrochen waren. Zwar blieb sein Blick für einen Moment an Sprenkelpfote hängen, doch rasch war er zu Hagelsturm weitergewandert, die am Rande des Lagers saß. Es kam ihm vor, als wären Monde vergangen, seit er das letzte Mal mit seiner Mutter gesprochen hatte, und er nahm sich vor, es nachzuholen, sobald sie von der Patrouille zurückgekehrt waren.
Für seine Verhältnisse fast schon freundlich winkte Nesselpfote ihr mit dem Schweif zu, ehe er mit einem missbilligenden Schnalzen sein eigenes Tempo beschleunigte, weil er bemerkte, dass Löwenfeder bereits vorangeprescht war.

» Just shut up if you don't have anything useful to say. «

Erwähnt » Espenpfote, Sprenkelpfote, Wirbelpfote, Sturmflut, Hagelsturm
Angesprochen » Löwenfeder

Tldr: Hat keine Lust, mit Löwenfeder unterwegs zu sein, vor allem nicht nachdem er ihren inneren Kampf bemerkt hat. Winkt zum Abschied in Hagelsturms Richtung.




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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 41 EmptyDo 18 Nov 2021, 19:08




o Blaubeerbauch o

FlussClan | Ältester | männlich | #15



Die Sorge wich aus seinem Blick, als Pantherfeuer ihm versicherte, dass er bereits gegessen hatte. Natürlich hatte das neueste Gesetz der Krieger vorrang, doch es war Blaubeerbauch auch wichtig, dass die Krieger und Schüler sich nicht selbst dabei vergaßen.
Deswegen nahm der Älteste auch zufrieden zur Kenntnis, dass Ginsterschatten sich etwas nahm. Er nahm selbst einen Bissen von der Maus und schob sie dann demonstrativ wieder zu dem Krieger hinüber.
"Was für ein Glück Schilfkralle gehabt haben muss, um diese Beute zu fangen", miaute er beeindruckt. "Oder vielleicht hat er eine Stelle gefunden, an der es mehr Beute gibt? Ich hoffe er erzählt Jubelstern und Hirschfänger von diesem Ort, damit alle Krieger daran teilhaben können", fuhr er dann nachdenklich fort. Es erschien ihm nicht so abwegig, dass es einen solchen Ort im Territorium gab. Irgendwohin musste die Beute ja geflüchtet sein.
Er schwieg einen langen Moment, den Blick starr auf die Beute gerichtet.
"Wo wir gerade bei Schilfkralle sind, ich habe von Fliederherz gehört, dass er und Apfelfleck jetzt wohl ein Paar sind.”
Er blickte zu dem Krieger hinüber und versuchte nicht daran zu denken, dass seine Freundin ihm auch erzählte, dass womöglich mehr zwischen Binsenflut und Pantherfeuer lief, als Freundschaft. Er wusste nie genau, wie die Älteste immer auf diese Gedanken kam, denn er hatte nicht bemerkt, dass der roteweiße Krieger öfter mit Apfelfleck zusammen steckte als im Kriegeralltag gewöhnlich. Allerdings schien die Kätzin einen Riecher dafür zu haben, denn er erinnerte sich auch, dass sie Bienenwolkes Wurf vorausgesagt hatte.
Der Älteste wandte sich wieder Ginsterschatten zu. “Falls es stimmt und aus der Verbindung Junge entstehen, gibt dir Jubelstern vielleicht bald einen Schüler”, miaute er und zwinkerte dem Krieger amüsiert zu. Er selbst hatte einige Schüler ausgebildet und war auf allesamt sehr stolz. Jeder Krieger und jede Kriegerin sollte dieses Gefühl einmal erleben dürfen.


Erwähnt: Fliederherz, Jubelstern, Apfelfleck, Schilfkralle, Pantherfeuer, Binsenflut
Angesprochen: Ginsterschatten
Ort: FC Lager | vor dem Ältestenbau


Zusammenfassung: Spricht mit Ginsterschatten über Schilfkralles Beuteglück und seiner angeblichen Liaison mit Apfelfleck.

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