Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenaufgang [22.01.]

Tageskenntnis:
Die Temperaturen fallen und es geht ein kalter Wind. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, aber außer auf dem Moor bleibt kaum etwas davon liegen. Während Wald und Wiesen unter einer dichten Nebelschicht ruhen, fegt der Wind heftig über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Auch die Beute hat sich zurückgezogen und der gefrorene Boden erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und teils gefroren, aber der Schnee bleibt nur an wenigen Stellen liegen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und nur ab und an verirren sich einzelne Schneeflocken zwischen den Ästen zum Waldboden nach unten. Die Jagd ist hier ein wenig einfacher, als auf offenem Gelände, auch wenn der Boden an manchen Stellen ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist an mehreren Stellen gefroren und auf dem Fluss beginnt sich eine Eisschicht zu bilden. Das Wasser darunter ist nach wie vor noch von den inzwischen abgeschlossenen Arbeiten der Zweibeiner verdreckt und Beute ist nur schwer zu fangen. Dass der Nebel die Weiden bedeckt, erschwert außerdem die Jagd auf Landbeute zusätzlich.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor reißt der kalte Wind die Nebelfelder auf und sorgt für tiefere Temperaturen. Hier bleibt zusätzlich zum gefrorenen Boden auch noch etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht und die Jagd zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und besonders die südlichen Gebiete des Territoriums in Nebel gehüllt. Frösche und Reptilien gibt es hier keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel sowie dem rutschigen Boden erschwert. Die Jagd ist im Nadelwald jedoch einfacher, als auf dem offenen Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und Vögel sind um einiges schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen besonders schwierig. Der Schnee bleibt hier aber nur an vereinzelten Stellen liegen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind, Schnee und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an den verbleibenden Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner und ihre Hunde gehen lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen, was die Straßen ein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Am Rand des Schwarzstroms bilden sich dünne Eisschichten, aber richtig zugefroren ist der Strom nicht.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen offenen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen sind bei diesem Wetter eher selten, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort:
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.

 

 FlussClan-Lager

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SPY Rain
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyMo 27 Dez 2021, 19:49

Löwenfeder

FlussClan Kriegerin

PostNr.: 048
mitten im Lager mit WoC Begleitung


cf.: Breiter Strom

Löwenfeder schob sich durch das Schilf, welches das Lager umrahmte und konnte sofort Jubelstern in der Lagermitte erkennen, während ihres Laufs zurück ins Lager hatte sich die Kriegerin natürlich darüber Gedanken gemacht wieso der WolkenClan Anführer unbedingt auf der Stelle mit ihrer Anführerin sprechen wollte. Sie schielte zu den Katzen die Jubelstern in diesem Moment anscheinend wegen ihrer gemachten Beute lobte und Löwenfeder hoffte inbrünstig das die Beute aus ihrem Territorium stammte denn irgendwie hatte sie das Gefühl, dass die Gerüche an der Grenze nicht wirklich positiv für den FlussClan waren. Sie hoffte einfach, dass Brombeerstern nicht hier war, weil es irgendein mäusehirniger Krieger gewagt hatte auf seinem Territorium zu jagen.
Bevor sie nahe genug an der grauen Anführerin war, um nicht komplett durch das ganze Lager rufen zu müssen, fiel ihr Blick auf die leblosen Körper von Nebelfängerin und Krallensturm. Löwenfeder legte sofort ihre Ohren an und konzentrierte sich wieder auf ihre eigentliche Aufgabe.
Jubelstern ich habe Brombeerstern und Rotfels an der Grenze getroffen, es scheint eine wichtige Angelegenheit zu geben die sofort besprochen werden muss. Aus diesem Grund habe ich die beiden ins Lager begleitet.“, miaute sie, sie wusste, dass der WolkenClan jetzt das gesamte Ausmaß ihrer verbitterten Situation erkennen würde. Jede Katze im Wald die auch nur ansatzweise sehen konnte, konnte sehen wie abgemagert jedes einzelne Mitglied des Clans war. Jeder Krieger sah wie ein häufchen Elend aus und jeder würde sofort erkennen, wie schwach sie im Moment waren. Sie konnte nicht anders als einfach zu hoffen, dass der WolkenClan das nicht schamlos ausnutzen würde und wenn sie es doch probieren würden, würde sie alles dafür tun, um so viel Schaden an jeglichen Angreifern zu machen, wie sie nur konnte.

Tldr.: Bringt Brombeerstern und Rotfels ins Lager, macht sich Gedanken ob der FlussClan Beute gestohlen hat, stellt fest wie erbärmlich und schwach alle in diesem Moment aussehen als Brombeerstern das Lager betritt.

Erwähnt: Jubelstern
Angesprochen: Jubelstern, Brombeerstern, Rotfels, Nebelfängerin, Krallensturm
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyMo 27 Dez 2021, 22:05




o Brombeerstern o

WolkenClan | Anführer | männlich | #526


Breiter Strom -> FC Lager
Als Brombeerstern das Lager betrat, fiel ihm sofort die eher zurückhaltende Stimmung auf. Der Hunger war den FlussClan Katzen deutlich anzusehen und der Gedanke an den Fluss machte auch deutlich wieso.
Brombeerstern seufzte innerlich. Er war von Grund auf ein mitfühlender Kater und es machte ihn traurig, eine hungernde Katze zu sehen, selbst wenn sie zum Flussclan gehörte. Doch sein eigener Clan musste nun einmal vorgehen und Jubelstern würde das sicherlich einsehen.
Sie kamen an den leblosen Körpern zweier Krieger vorbei und Brombeerstern hielt einen Moment respektvoll inne, um den Kopf zu neigen, auch wenn er nicht wusste, was ihnen zugestoßen war. Der Beutemangel?
Schließlich blieb er hinter Löwenfeder stehen und sah an ihr vorbei zu der grauen Anführerin.


Erwähnt: Löwenfeder, Jubelstern
Angesprochen: -
Ort: Breiter Strom -> FC Lager


Zusammenfassung: Kommt im Lager an und nimmt die Situation auf.

Code by Moony, angepasst Esme,
pic by deviantart.com/WanderingSwordman





o Rotfels o

WolkenClan | Krieger | männlich | #28


Breiter Strom -> FC Lager
Rotfels hatte auf dem Weg des FlussClan Lager neugierig nach links und rechts geschaut und die Bäume betrachtet, die immer mal wieder aus dem Boden ragten. Das Territorium sah gar nicht so anders aus, als das des WolkenClans, nur bekam man viel nassere Pfoten. Mit gerümpfter Nase hob er eine Pfote an und schüttelte sie ein wenig, wie als würde er so die Feuchtigkeit loswerden können.
Kein Wunder, dass man sagt, FlussClaner hätten Flossen zwischen den Ballen.
Sein Schweif wiegte leicht hin und her, als sie sich dem Lager näherten und er spähte aufmerksam in alle Richtungen. Er nahm seine Aufgabe als Brombeersterns Eskorte sehr ernst und beobachtete seine Umgebung genau. Er empfand es als große Ehre, von seinem Anführer dazu ausgewählt worden zu sein - obwohl er auch gerne weiter mit Mondgesicht gesprochen hätte. Aber seine Kriegerpflichten gingen in diesem Moment nunmal vor.
Je länger er ihn einatmete, desto ertragbarer war der FlussClan Gestank glücklicherweise, sodass er rote Krieger nur ein wenig die Nase kräuselte, als sie das Lager betraten und ihn die vielen Gerüche der fremden Katzen entgegen schlugen.
Er blieb dicht bei Brombeerstern, während er prüfende Blicke zu den umstehenden Kriegern warf. Gehörte einer von ihnen etwa zu den Beutedieben? Rotfels konnte gerade noch verhindern, nicht unwillkürlich die Krallen auszufahren. So abgemagert, wie sie alle aussahen, hätte es jeder von ihnen sein können.
Schließlich blieb sein Blick an den beiden Toten hängen und seine Gedanken schweiften ein wenig vom Thema ab. Was war ihnen zugestoßen? Es sah allerdings nicht so aus, als wären sie in einem Kampf gefallen.


Erwähnt: Brombeerstern, Mondgesicht (WoC)
Angesprochen: -
Ort: Breiter Strom -> FC Lager


Zusammenfassung: Kommt im Lager an und beobachtet die Umgebung.

Code by Moony, angepasst Esme,
pic by deviantart.com/WanderingSwordman

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Danke an Ara <3

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Athenodora
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyDi 28 Dez 2021, 17:52




Luzernenpfote

FlussClan | Schülerin | 12 Monde
#030

Luzernenpfote freute sich darüber, dass sie Zeit mit Laubmond verbringen konnte. Die Kriegerin war zwar nicht ihre eigentliche Mentorin, und streng genommen gab es nichts, was die Kätzin dazu zwingen würde Zeit mit der kleinwüchsigen Schülerin zu verbringen, aber die Tatsache, dass sie es doch tat – und irgendwie sogar ein wenig Freude daran zu empfinden schien – machte sie zu so etwas wie einer Freundin für die Schülerin. Und gerade das machte sie zu etwas Besonderem, da Luzernenpfote seit dem Tod ihres Bruders kaum noch soziale Kontakte hatte, wenn man von ihrer Großmutter einmal absah, mit der sie eigentlich viel mehr Zeit verbringen sollte. Dabei waren Freunde so wichtig…dass die kleine Kätzin keine unter ihren Baugefährten hatte, war etwas, das sie zutiefst betrübte und die Einsamkeit in ihrem Herzen nur verschlimmerte. Wie eine brennende Kralle, die ihre Furchen bis tief in ihr kleines Herz hineinschlug, brannte der Schmerz der Einsamkeit in ihr. So sehr, dass selbst ihr Frohsinn und Optimismus getrübt waren.
Umso schöner waren Momente wie dieser, in denen sie völlig unbehelligt einfach in den Tag hineinleben und sich, ohne über die dunklen Nebelwolken in ihrem Kopf zu kümmern zu müssen, einfach nur ihrer Ausbildung nachgehen konnte. Und dass Laubmond ihr tatsächlich ein paar Kampftricks beibringen würde, ließ ihr Herz aufgeregt höher schlagen! Das war alles so furchtbar aufregend!
Allerdings wurde ihre Freude ein wenig getrübt, als sie die Stimme des Zweiten Anführers hörte, der Laubmonds und auch ihren eigenen Namen rief. Die Kriegerin und ihre Aushilfsschülerin wurden für eine Jagdpatrouille abkommandiert. Die Kriegerin, die sie begleiten sollte, wartete bereits auf sie. Die getrübte Freude hielt allerdings nur kurz an, denn auch, wenn sie sich auf die Kampflektion mit Laubmond gefreut hatte, bedeutete die Patrouille trotz allem, dass sie aus dem Lager kam! Und sie konnte sich nützlich machen mit ihren relativ gut ausgebauten Jagdfähigkeiten. Wobei…Luzernenpfote hatte die Stimme ihrer Mentorin im Kopf, die dem Clan so eben mitgeteilt hatte, dass der Fluss kein sicherer Jagdort war, seit die Zweibeiner dort mit ihren riesigen Monstern aufgetaucht und für ordentlich Furore gesorgt hatten. Das hieß allerdings im Umkehrschluss auch, dass sie nicht würden fischen können. Und in der Jagd auf dem Land hatte Luzernenpfote schlichtweg keinerlei Erfahrung. Das…würde also ziemlich interessant werden. Hoffentlich würden Laubmond und Apfelfleck sie nicht dafür verfluchen, dass sie vermutlich wie ein kleiner Klotz am Bein sein würde. Trotzdem sprang sie auf, um Laubmond zum Lagerausgang zu folgen, wo Apfelfleck bereits auf sie wartete.
“Entschuldige bitte, Apfelfleck, ich hoffe du musstest nicht lange auf uns warten.“, rief Luzernenpfote mit ihrem hohen Stimmchen und schenkte der Kriegerin ein entschuldigendes Lächeln, bevor sie hinter Laubmond aus dem Lager schlüpfte, um sich einer Jagd anzuschließen, von der sie noch nicht einmal wusste, ob sie erfolgreich sein würde. Dass nur wenige Momente später absolutes Chaos ausbrechen würde, weil der Anführer des WolkenClans das Lager betreten würde, bekam die kleingewachsene Schülerin schon gar nicht mehr mit, denn sie war bereits ein gutes Stück vom Lager entfernt, als Löwenfeder den Kater und sein Gefolge zu ihrer Mentorin brachte.

Erwähnt: Laubmond, Rabenpfote, Apfelfleck, Jubelstern, Hirschfänger, Löwenfeder, Brombeerstern
Angesprochen: Laubmond, Apfelfleck
tbc: Marschland

Zusammenfassung: Bricht mit Laubmond und Apfelfleck zur Jagd auf und macht sich Gedanken darüber, ob sie überhaupt nützlich sein wird

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FlussClan-Lager - Seite 44 Birke-Sig


Zuletzt von Athenodora am Di 28 Dez 2021, 20:11 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Xayah
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyDi 28 Dez 2021, 18:50








"Only if you knew how much I liked you”

FC | Kriegerin | #047 | *Toyhouse*


BannerCF: Breiter Strom - FC Territorium

Hibiskusblüte war sich nicht mehr ganz sicher, wie lange sie eigentlich vor dem Lager gestanden hatte, bevor ihre Muskeln wieder in der Lage gewesen waren sich zu bewegen. Mit zusammengefallenen Schultern und trüben Augen schlängelte sie sich zwischen ihren Kameraden hindurch, nickte zwischendurch vorsichtig und versuchte so wenig auf die Beute in ihrem Maul aufmerksam zu machen wie möglich. Sie war nie die beste Jägerin gewesen – bestimmt hätte irgendwer die Herkunft ihres Fanges hinterfragt. Trotzdem rumorte ihr der Magen, ihr wurde übel und der Geruch der frischen Beute machte diesen Umstand nicht besser. Sie selbst hatte seit Tagen nichts mehr zu sich genommen und es fiel ihr endlos schwer die Beute abzulegen, ohne selbst einen Bissen davon zu nehmen. Ihr erster Halt war dabei der Schülerbau. Hibiskusblüte war sich sicher, dass die anderen die Ältesten bereits versorgt hatten und nun waren ihrer Meinung nach auch mal die anderen dran. Denn die jungen Katzen des Clans brauchten ebenfalls Nahrung, um zu guten Kriegern werden zu können.  

Unsicher steckte sie den Kopf in den Bau, blinzelte kurz aufgrund der Dunkelheit und ließ die gefangene Maus fallen. „Ich weiß, es ist nicht viel, aber ich bin mir sicher, ihr könnt sie euch teilen, oder?“ Miaute Hibiskusblüte freundlich, leckte sich dabei über die Schnauze und zog sich bereits zurück, bevor sie eine Antwort hätte erwarten können. Es kostete sie alles an Selbstbeherrschung das Eichhörnchen wieder ins Maul zu nehmen und die Schritte zur Kinderstube hinter sich zu bringen. Ihr Fluchtinstinkt schlug zu, ihr Herz hämmerte nur so in ihrer Brust und ohne Vorwarnung trocknete ihre Kehle vollkommen aus. Ein ganzer Bienenschwarm beherrschte ihre Magengrube und die kamen sicherlich nicht nur von dem Hunger, den sie seit Monden litt. Vor dem Eingang zur Kinderstube hielt sie inne, atmete tief durch und schloss einen Augenblick die Augen. Sie wusste nicht, was mit ihr nicht stimmte – wieso sie so fühlte wie sie es tat… aber es tobte nur so in ihrem Körper und das würde ihr sicherlich nicht bei der Interaktion mit ihrer besten Freundin helfen. Ihrer besten Freundin, seit sie denken konnte. Der Kätzin, die selbst in ihrem schwärzesten Augenblick bei ihr gewesen war.

Die beste Freundin, die dir nichts von ihrer Schwangerschaft erzählt hat…

Vehement schüttelte die gemusterte Kätzin den Kopf, biss die Zähne zusammen und lockerte ihren Kiefer erst wieder, als der intensive Geschmack des Eichhörnchens ihre Sinne zu benebeln begann. Bienenwolke brauchte die Beute eher als sie selbst. Von dem Gedanken angetrieben steckte sie schließlich den Kopf in den Bau, trat ein, ohne um Erlaubnis zu fragen und ließ die Beute vor dem Nest der rot gemusterten Kätzin fallen. „Hey, ich hab hier eine Kleinigkeit für dich.“ Miaute sie leise, lächelte vorsichtig und versuchte ihren Körper ein wenig zu entspannen. Was allerdings nichts daran änderte, dass ihr das Herz bis zum Halse schlug und jeder ihrer Sinne begann sich auf ihre beste Freundin zu fokussieren, als gäbe es nichts Wichtigeres in diesem Lager. Das Brombeerstern mit einem Krieger das Lager betreten hatte, um mit Jubelstern zu sprechen hatte sie dabei gar nicht mitbekommen. Wenn doch, wäre ihr das Herz sicherlich in die Ballen gerutscht.

Erwähnt: Bienenwolke, die Schüler im Schülerbau, Brombeerstern
Angesprochen: Bienenwolke, Espenpfote, Wirbelpfote

TL;DR: Denkt viel zu viel nach, gibt den Schülern etwas Beute und bringt das Eichhörnchen zu Bienenwolke

"He's got you mesmerised while I die"

flower






FlussClan | Schülerin | #020 | *Toyhouse*
Die Nacht war unruhig gewesen, immer wieder hatte die dunkle Kriegerin sich hin und her geworfen und nicht nur einmal war sie erschrocken aufgewacht. Ihr Magen rumorte und machte es ihr schwer wirklich Ruhe zu finden. Zeitweise hatte sie die Körper ihrer Geschwister bei sich gespürt und auch Ulmenpfote war ihr nicht verborgen geblieben, doch war das Training an dieser Stelle so hart gewesen, dass es sie wirklich vollkommen von den Pfoten gerissen hatte. Dementsprechend wachte sie auch erst wieder wirklich auf, als die Sonne – so weit wie man sie erkennen konnte – hoch am Himmel stand. Immer noch fühlte die Schülerin sich wie von einem Monster überrollt, doch rappelte sie sich langsam auf, um ihren schmerzenden Körper zu strecken. Das Kampftraining war wirklich sehr hart für sie gewesen.

Mit einem tiefen Brummen drückte sie ihren Rücken durch und bemerkte, dass sie sich fast alleine im Bau befand. Lediglich Espenpfote schien in ihrer Nähe seelenruhig zu schlafen. Immer noch erstaunlich matt für ihre Verhältnisse wägte Wirbelpfote ab, ob sie ihre Schwester wecken sollte oder es lieber ließ, als ein Geräusch sie aufschrecken ließ. Ein weißgrau getigerter Kopf tauchte im Eingang auf, haselnussbraune Augen fanden ihre und interessiert legte die Schülerin den Kopf schief. Die Maus betrachtete sie mit großen runden Augen, während Hibiskusblüte bereits wieder umgedreht war. Wann hatte sie das letzte Mal frische Beute zu Gesicht bekommen? Wirbelpfote war sich nicht ganz sicher und kurz war sie traurig darum, dass die anderen Schüler gerade alle außerhalb des Baus waren, denn sie hätte die Beute gern mit so vielen Katzen wie möglich geteilt – obwohl es sich nur um eine, erstaunlich fette, Maul handelte.

Nun wurde es aber wirklich Zeit, um ihre Schwester zu wecken. „Espenpfote schau!“ Rief sie – ein wenig zu laut – und stieß der gemusterten Kätzin mit der Pfote in die Seite, während sie darauf wartete, dass ihre Schwester Anzeichen machte aufzuwachen. „Uns wurde Beute gebracht!“ Wieder schlug die Stimme der dunklen Schülerin in ungeahnte Höhen aus, während ihre Lebensgeister spontan beschlossen nun doch zum Leben zu erwachen. Deutlich vitaler als zu Beginn ihres Tages begann Wirbelpfote nun damit sich zu putzen, die Maus immer irgendwie im Blick. Die Beute war aktuell so knapp, dass es sie wirklich überraschte, dass gerade sie als Schüler etwas davon bekamen. Waren denn die Ältesten und die Königinnen versorgt? Neugierig warf Wirbelpfote einen Blick aus dem Bau heraus, nur um zurückzustolpern und erneut am Körper ihrer Schwester zu ruckeln. „Espenpfote! Brombeerstern ist hier!“ Miaute sie leise und unruhig, während ihr Schweif über den Boden wischte.

Sie hatte den Anführer des WolkenClans noch nie gesehen, aber der Geruch war mehr als eindeutig. Dazu passte sein Aussehen zu dem, was die anderen Krieger ihr über den WolkenClan-Anführer erzählt hatten. Die Maus war bereits wieder vergessen, als die Schülerin sich wieder an den Eingang anschlich und hinaussah. Hinter Brombeerstern befand sich noch ein – für sie – unbekannter Kater, dessen roter Pelz hätte im Licht der Sonne bestimmt nur so geleuchtet. Interessiert stellten sich ihre Ohren auf, doch hielt sie sich zurück und gab dem Impuls näher heranzutreten erfolgreich nicht nach.

"i'll guard your backs with my life if i have to!"
Erwähnt: ihre Geschwister, Ulmenpfote, Hibiskusblüte, Brombeerstern, Rotfels
Angesprochen: Espenpfote

Tldr: Wacht auf, bekommt von Hibi Beute und versucht Espenpfote zu wecken. Bemerkt daraufhin die  WoC Katzen und ist fasziniert von Rotfels. Simp








FlussClan | Krieger | #035 | *Toyhouse*
Da er selbst so müde war, fiel es ihm erstaunlich schwer wirklich einzuschätzen was Binsenfluts Meinung zu seiner Mission war. Das sie bei dieser Kälte nicht draußen schlafen sollte war ihm mehr als nur bewusst, aber er wusste eben auch, dass seiner besten Freundin gerne mal die Motivation dazu fehlte das zu tun, was offensichtlich das Beste für sie war. Nicht, dass er für sie nicht seine letzten Kraftreserven zusammensuchen würde, um sie irgendwie in den Kriegerbau zu schaffen, doch würde es sicherlich leichter werden, wenn sie ihn dabei ein wenig unterstützte. Denn so gern er Binsenflut hatte – und unter anderen Wetterverhältnissen hätte er sich einfach zu ihr gelegt, ohne einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden – in der Blattleere war es einfach nicht die beste Idee außerhalb des eigenen Nestes zu schlafen, immerhin waren sie Krieger und als Krieger sollten sie darauf achten nicht krank zu werden. Das war irgendwie ein Teil ihrer Pflicht dem Clan gegenüber.

Trotzdem ließ er Binsenflut Zeit. Sie zu hetzen hätte den Gegenteiligen Effekt von dem, was er erreichen wollte, also verharrte er in ihrer Seite und wartete geduldig ab. Leise lachte er, als er bemerkte, wie sie missmutig versuchte ihn davon zu überzeugen, dass der Boden doch komplett ausreichend war. Sie war eben immer noch sie selbst. Wärme breitete sich im Körper des Kriegers aus, während er die bunt gemusterte Gestalt auf dem Boden vor sich musterte. Er gab ihr noch ein wenig mehr Zeit, immerhin hatten sie es nicht eilig. Vor dem nächsten Tag würde er das Lager sowieso nicht mehr verlassen und den folgenden Schlaf hatten sie sich mehr als verdient. Natürlich zerrte das Wissen, dass der Clan unter Umständen die Blattleere nicht besonders gut überstehen würde an ihm, aber die Anwesenheit Binsenfluts ließ diese Gedanken erstaunlich schnell in einem hinteren Teil seines Bewusstseins verschwinden. Als wäre es in diesem Augenblick nicht so wichtig.

Langsam, aber sicher bekam er auch die gewünschte Reaktion von seiner besten Freundin. Sie schien einige Zeit abgewogen zu haben, nur, um sich dann doch für den Kriegerbau zu entscheiden. Viele Möglichkeiten hatte Pantherfeuer ihr aber auch nicht gelassen, sonst hätte er sie wirklich wie früher ins Nest getragen. Zufrieden beobachtete er sie dabei, wie sie sich langsam aufrappelte und tatsächlich in Richtung des Kriegerbaus stapfte. Ohne lange zu warten folgte er ihr, schlüpfte direkt hinter ihr ins Innere und streckte seinen Leib ein letztes Mal, bevor er sich ganz natürlich, als hätte er nie etwas anderes  getan um den etwas kleineren Leib zusammenrollte und seinen Schweif schützend auf ihrer Flanke ablegte. „Schlaf gut, Binsenflut.“ Miaute er leise an ihrem Ohr, leckte ihr einmal über den Nacken und schloss anschließend entspannt die Augen. Für den Augenblick war nichts Anderes von Belang. Er würde in den nächsten Tagen noch genug Zeit haben, um sich über die Zustände im Lager Gedanken zu machen.

- Zeitsprung Schlaf –


Wach wurde Pantherfeuer erst wieder, als eine gewisse Unruhe das Lager ergriff. Eng an den Körper seiner besten Freundin geschmiegt fehlte ihm jedoch die Motivation sich auf seine Pfoten zu erheben. Zumindest so lange, bis er die Worte „Brombeerstern“ und „WolkenClan“ vernahm. Brummend richtete er sich auf, schüttelte seinen dunklen Pelz und steckte den Kopf hinaus auf den Lagerplatz. Es musste schon Sonnenhoch sein, auch wenn man das aufgrund des schrecklichen Wetters kaum bestimmen konnte. Und tatsächlich. Er konnte den gemusterten Anführer auf dem Lagerplatz erkennen, gefolgt von einem Krieger, von dem er nicht genau wusste, ob er ihm bekannt vorkam. Warum sie wohl hier waren? Tief in seiner Magengrube breitete sich wie Mäusegalle ein ungutes Gefühl aus, welches er unter aller Mühe herunterschluckte. Es würde sich doch nicht um Beutediebstahl handeln… oder?  

"Remember. We are blood. Never stop flowing. Keep moving."
Erwähnt: Binsenflut, Brombeerstern
Angesprochen: Binsenflut

Tldr: Legt sich mit Binsenflut hin, schläft und wacht auf, weil Brombeerstern im Lager ist.




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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyDi 28 Dez 2021, 20:59


Nesselpfote

FlussClan Schüler | 033 | Steckbrief
cf » Grenze, Breiter Strom
Keuchend war er den erwachsenen Katzen hinterhergerannt, wobei es gerade gegen Ende eher ein Stolpern als ein wirkliches Laufen war - so oft, wie er dies bereits als Vorwand genommen hatte, um Löwenfeder zu kritisieren, so wusste er, dass er dies nicht weiterhin bringen konnte. Obgleich es ihn störte und er Mühen hatte, mit ihnen mitzuhalten, wollte er nicht den Eindruck vermitteln, ein weinerlicher Moosball* zu sein und sich ständig beschweren zu müssen.
Misstrauen und in gewisser Weise auch Missbilligung waren in ihm aufgewallt, als sie dem Lager immer näherkamen; auch wenn eine gewisse Dringlichkeit in Brombeersterns Anliegen verborgen lag, war er sich nicht sicher, ob es die klügste Entscheidung war, sie - Katzen eines feindlichen Clans - auf direktem Wege in das Lager voll hungernder Katzen zu führen. Aus einer strategischen Perspektive betrachtet, könnte man den beiden unterstellen, dass sie sie ausspähen könnten - dass Löwenfeder sie förmlich dazu einlud, sie auszuspionieren. Aber seine Mentorin hatte seiner Meinung nach die Weisheit bei der Geburt sowieso nicht ins Nest gelegt bekommen.
Im Lager angekommen, hatte er jedoch keine Zeit für jeglichen weiteren Argwohn: Irritiert hatte Nesselpfote für einen Moment die Augen aufgerissen, als er die leblosen Körper zweier Krieger erblickte, und schwer schluckte er, ehe seine Gesichtszüge sich wieder glätteten und fast schon ausdruckslos wurden. Er hatte keine enge Bindung zu Nebelfängerin und Krallensturm aufgebaut, doch nichtsdestotrotz nahm auch ihn ihr Ableben - das Ableben zweier Clangefährten - in gewisser Weise mit; die Gleichgültigkeit, die er nach außen trug, war seine Art und Weise damit zurechtzukommen.
Respektvoll neigte Nesselpfote ihnen als Zeichen seines Abschieds den Kopf zu - ein seltsamer, eher unangenehmer Geruch ging von ihnen aus, den er im ersten Moment nicht zu identifizieren vermochte -, ehe er sich von den WolkenClan Katzen und seiner Mentorin entfernte. Sollte Jubelstern ihr den Kopf abreißen wollen, weil sie feindliche Katzen ins Lager geschleppt hatte, so wollte er nicht unbedingt nebendran stehen.
Seine Pfoten trugen ihn in die Richtung des Schülerbaus, vor dem sich Sprenkelpfote - noch immer? schon wieder? - niedergelassen hatte. Auch wenn er gerne ein wenig auf ihm herumhackte, war er seinem Baugefährten keineswegs abgeneigt. Darüber hinaus brauchte er nach dem ganzen Laufen erst einmal Ruhe und da war der gesprenkelte Schüler doch noch einer der angenehmsten Gesellschaften, die er zurzeit haben konnte. »Nebelfängerin und Krallensturm«, begann er fast schon anteilnahmslos, nachdem er sich neben ihn gesetzt und den Schweif über die Pfoten gelegt hatte. »Sind sie an der Krankheit verstorben?« Er erinnerte sich daran, dass die beiden sich eine Zeit lang in Kauzflugs Bau befunden hatten, und es würde den Geruch erklären, den er aufgenommen hatte.
Nach einem kurzen Zögern wechselte der Schüler das Thema, wirkte für einen Moment fast schon untypisch stolz, als er fortfuhr, »Wir haben Brombeerstern kennengelernt, er ist der Tigerkater. Der andere ist Rotfels.« Womöglich war "kennengelernt" ein wenig überspitzt, aber Sprenkelpfotes Anwesenheit spornte ihn dazu an, ihm erzählen zu wollen, dass er in seiner Ausbildung auch coole Dinge erlebte. »Auch wenn ich sie nicht unbedingt direkt ins Lager geführt hätte, wenn ich Löwenfeder gewesen wäre.« Er schloss seine Erzählung mit einem Augenverdrehen ab.

» Just shut up if you don't have anything useful to say. «

Erwähnt » Löwenfeder, Jubelstern, Brombeerstern, Rotfels, Nebelfängerin, Krallensturm
Angesprochen » Sprenkelpfote

Tldr: Kehrt zurück ins Lager und stellt Löwenfeders Handlung infrage. Verabschiedet sich von den Toten und gesellt sich zu Sprenkelpfote vor den Schülerbau.
* Dank geht raus an Reh für den Ausdruck




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Cavery
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyMi 29 Dez 2021, 13:05

[Out: Bitte darauf achten, dass die zu verbannenden Katzen und die Verdacht-Schöpfer in der nächsten Zeit wieder im Lager sind, damit es alle mitbekommen, da die Beutediebe direkt im Zuge der Versammlung verbannt werden. Danke :)]


♠ Jubelstern ♠
»[#167] FlussClan Anführerin«

Einen Moment wartete sie auf die Reaktion ihres Stellvertreters, bevor sie ihm kurz zur Verabschiedung zu nickte und zum Ältestenbau trabte. Normalerweise waren es meist die Ältesten, die sich um die Beerdigung von Clangefährten kümmerten, weshalb Jubelstern hoffte, dass sich auch diesesmal einer von ihnen dazu bereiterklären würde. Vorsichtig trat die Graue in den dunklen Bau ein und sah sich um. Dieser Bau hatte immer eine beruhigende Wirkung auf sie, schließlich war es hier drinne meist ruhiger als im ganzen Lager und bloß das ruhige Schnurren und atmen der ruhenden Katzen lag in der Luft.
Ihr heller Blick flog zu Blaubeerbauch, welcher ebenfalls zu entspannen schien. „Hallo Blaubeerbauch, entschuldige die Störung.“ Miaute sie mit gedämpfter Stimme und neigte respektvoll den Kopf vor dem älteren Kater. „Leider sind vor kurzem zwei Clangefährten verstorben. Könntest du dich gemeinsam mit Muschelklang um die Beerdigung von Krallensturm und Nebelfängerin kümmern?“ Fragte sie und zuckte entschuldigend mit dem Ohr. Sie musste zugeben, dass sie nur selten Zeit fand um sich mit den älteren Clanmitgliedern auszutauschen und das sie nun, wo eine Beerdigung anstand zu ihnen trat, fühlte sich beinahe schlecht an. Doch es war nunmal ihr Job sich auch um diese Dinge zu kümmern und sie hoffte, dass sie auch bald wieder einigen Geschichten lauschen konnte.
Noch bevor sie auf die Antwort des Katers warten konnte, ertönte im Lager laut ihr Name und sie kniff entschuldigend die Augen zusammen, bevor sie sich aus dem Bau schob und mit hoch erhobenen Kopf auf die Lichtung trat. Aufruhe lag im Lager und sofort drang ihr der starke Geruch des WolkenClans in die Nase.
Löwenfeder brachte gerade Brombeerstern und einen weiteren Kater, Jubelstern meinte sich an den Namen Rotfels erinnern zu können, ins Lager. Misstrauen flackerte in den blauen Augen der Anführerin auf, bevor sie zu der Gruppe trat und den Kopf vor dem anderen Anführer neigte.
„Danke Löwenfeder.“ Miaute sie dann und schnippte kurz mit dem Schweif, als Zeichen, dass ihre Aufgabe an dieser Stelle erledigt war.
Brombeerstern, was bringt euch zu uns?“ Fragte sie nun, wobei sie kurz darüber nachdachte, den Kater für ein Gespräch in ihren Bau einzuladen. Doch die Stimmung schien angespannt und im Notfall würde sie auf einen Angriff besser vorbereitet sein, wenn sie am Lagerrand saßen. Sie nickte zum Rande des Lagers und setzte sich in Bewegung, um den Kater nicht unter all den neugierigen Blicken zu befragen.
Wenn Brombeersterm höchstpersönlich zu ihr kam, musste es schon ein dringendes Anliegen sein, schließlich hatte sie bisher noch nie zuvor so engen Kontakt zu ihren Grenznachbarn gehabt und auch ansonsten schätzte die Anführerin den WolkenClaner sehr. Er schien aufrichtig und ehrlich, was Jubelstern von anderen Anführern nicht umbedingt behaupten würde.
Mit aller Kraft und dem rest Stolz, den sie ihrem schwachen und hungerndem Körper entlocken konnte, setzte sie sich am Rande des Lagers nieder. Nun waren ihre herausstechenden Rippen noch eher zu erkennen und auch ihr mattes und raues Fell ließ sich kaum verbergen. Für jeden Angreifer wäre ihr Clan in diesem Moment eine leichte Beute, doch sie hoffte beim Willen des SternenClans darauf, das die Absichten des Katers Absichten friedlicher Natur waren.

♠»Gesprochenes | Erwähnt | Gedachtes«♠



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

» We can stay forever young. <3«

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Sonnenflamme
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyMi 29 Dez 2021, 16:21

Sturmflut
FlussClan-Krieger    #045

<--- Breiter Strom (Grenzen)

Gemeinsam kamen wir schließlich im Lager an und gingen zum spärlichen und kaum vorhanden Frischbeutehaufen, wo Federtanz die Wasserratte ablegte. ,,Ich werde in den Kriegerbau gehen", sagte sie dann noch und wandte sich ab, um zu dem Bau der Krieger zu gehen und durch dessen Eingang zu schlupfen. Ich dagegen sah mich im Lager um, auf der Suche nach unserem Zweiten Anführer. Dabei bemerkte ich auch, dass der Anführer des WolkenClans sich gerade mit unser Anführerin unterhielt. Aufmerksam spitzte ich meine Ohren um mögliche Worte zwischen den beiden verstehen zu können, da ich einen schrecklichen Verdacht hatte, warum Brombeerstern bei uns war und ich wissen wollte, ob meine Vermutung stimmt. Während ich weiter versuchte die Worte zu hören und den Sinn dahinter zu erfassen, sah ich mich um, in der Hoffnung Hirschfänger zu erblicken, um ihm von meinen Entdeckungen zu berichten.

Erwähnt: Federtanz, Hirschfänger, Jubelstern & Brombeerstern
Angesprochen: xxx

//out: Staubflügel hat mir gestattet ihre Federtanz mitzuziehen, da es ihr momentan nicht möglich ist zu posten. Sollte dies nicht erlaubt sein, schickt mir bitte eine PN oder über Discord eine Nachricht und ich werde diesen Beitrag ändern :) //
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyMi 29 Dez 2021, 17:44




o Brombeerstern o

WolkenClan | Anführer | männlich | #527


"Sei gegrüßt, Jubelstern", miaute Brombeerstern und neigte ebenfalls leicht den Kopf. "Mein Beileid wegen deinen Kriegern."
Bevor er ihrer Frage antwortete, zögerte er, denn er wollte das lieber unter vier Augen mit ihr besprechen, aber in diesem Moment setzte sie sich in Bewegung und führte ihn zu einer abgelegenen Stelle am Lagerrand. Das wiederum passte ihm ganz gut, denn er fühlte sich ebenfalls sicherer, wenn er das gesamte Lager inklusive Rotfels im Sichtfeld hatte. Diesem hatte er einen vielsagenden Blick zugeworfen, der diesem hatte mitteilen sollen, sich ruhig zu verhalten, bis Brombeerstern etwas anderes sagte.
Als er Jubelstern betrachtete, fiel ihm nun noch mehr ins Auge, was er bereits bei der Großen Versammlung festgestellt hatte. Alle hier waren abgemagert.
"Jubelstern", begann er schließlich, als er sich ebenfalls niedergelassen hatte.
"Einer unserer Schüler hat in der Vollmondnacht einen Grenzübertritt beobachtet. Von FlussClan Kriegern", kam er gleich zur Sache.
"Aber das ist noch nicht alles. Wildfeuer und ich fanden heute weitere Spuren von FlussClan Katzen auf unserer Seite des Flusses. Spuren, die eindeutig auf einen Grenzübertritt und erfolgreich erlegte Beute hinweisen."
Der Kater blickte der Grauen ins Gesicht, versuchte abzuschätzen, ob sie davon gewusst hatte, ob sie gar den Beutediebstahl instigiert hatte.
"Ich vermute, dass eure besondere Situation…", miaute er und wandte den Blick ins Lager hinaus, "diesen Vorfall ausgelöst hat, weswegen ich keine weiteren Maßnahmen ergreifen möchte. Aber ich denke dir ist auch bewusst, dass ich Handeln muss, sollten die Grenzübertritte nicht aufhören."


Erwähnt: Elsterpfote, Wildfeuer (beide WoC)
Angesprochen: Rotfels (nonverbal), Jubelstern
Ort: FC Lagerrand


Zusammenfassung: Spricht mit Jubelstern über die Vorfälle an der Grenze.

Code by Moony, angepasst Esme,
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~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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Danke an Ara <3

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyMi 29 Dez 2021, 18:24


Funkensprung



Krieger | 32 Monde | FlussClan | #001


Immer noch müde erwachte Funkensprung langsam aus seinem unruhigen Schlaf. Die Luft vor dem Kriegerbau pfiff ihr einsames, kaltes Lied während sein Magen brummend in den Song mit einstimmte. Kommt es mir nur so vor oder ist diese Blattleere noch schlimmer als die Letzte?, fragte er sich ehe er seine leicht steifen Glieder bewegte. Ich meine.....ich bin kein Fan der Hitze aber diese Kälte ist nun doch etwas übertrieben.
Nachdem er sich langsam aufgerappelt hatte schüttelte er sich erst einmal. Es fühlte sich beinahe so an, als ob sein Fell eingefroren wäre. Ein sehr unangenehmes Gefühl. Ein Blick aus dem Bau bestätigte alles was er fühlte. Die Schneeflocken tanzten draußen im Wind und der Boden war weiterhin weiß.
Schön anzusehen, das war es aber auch. Ansonsten bringt es nur Probleme., stellte er besorgt fest ehe er sich vorsichtig und ruhig seinen Weg durch die ganzen Nester aus dem Bau suchte.
Schon kurz vorm Ausgang des Kriegerbaus stieg ihm ein bekannter Geruch in die Nase. Ein Geruch, welcher hier allerdings nicht sein durfte. WolkenClan!, dachte er sich und stieß ein leises Zischen aus. Was hatten diese Katzen hier nur zu suchen? Und dann waren es nicht nur irgendwelche Katzen, nein, ihr Anführer war auch dabei.
Was macht Brombeerstern hier nur bei uns?, kam es ihm fragend in den Sinn und er versuchte sein Fell aufzustellen, eine Sache die durch den Frost im Pelz leider nicht so wirklich funktionierte. So hob er seine Nase in die Luft und schnupperte, doch es war kein Blut zu riechen und für einen Angriff in einem fremden Lager waren es wohl eindeutig zu viele Katzen.
Leicht nervös und doch zu allem bereit trat er langsam aus dem Bau, er wollte herausfinden was los war und seinen Clan zur Not verteidigen. Sein Blick glitt über das noch recht ruhige Lager. Nur hier und da waren Katzen zu sehen, doch er suchte weiter bis sein Blick das fand, was er entdecken wollte.
In einem ruhigen Eck, etwas abseits von den anderen Katzen saßen Jubelstern und Brombeerstern. Leicht spannte er sich an, das Gefühl seine Anführerin neben Brombeerstern zu sehen - außerhalb der Großen Versammlung - war ein nicht gerade beruhigendes Gefühl. Verstehen was die Beiden sprachen konnte er nicht, dafür waren sie zu weit weg. Doch immerhin schienen beide halbwegs entspannt zu sein.
So blieb Funkensprung ruhig auf seinem Platz und setzte sich hin nachdem er mit dem Schweif zumindest den lockeren Schnee ein wenig weggewedelt hat. Wieder meldete sich sein Magen knurrend und er zuckte mit den Ohren. Ja ja, gib Ruhe jetzt. Es ist zu wenig Beute da und bevor ich Jagen gehe will ich erst sicher gehen, dass hier nichts schlimmes passiert!, dachte er sich und linste von seinem Platz aus immer mal wieder zu den beiden Anführern.

Erwähnt: Niemanden
Angesprochen: Niemanden
Standort: Vorm Kriegerbau des FlussClans
Was geschah?:
- erwacht durch kälte und hunger
- geht aus dem Kriegerbau
- beobachtet Jubelstern und Brombeerstern

"Reden" | Denken | Andere

Mut und Liebe haben eines gemeinsam: Beides wird von der Hoffnung genährt.

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Zuletzt von Flockentanz am Mi 29 Dez 2021, 19:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyMi 29 Dez 2021, 19:31


B
insenflut

FlussClan | Kriegerin | #037

”I'm not good with people
and I don't want to interact with them.”

Mit ruhigem Atem konnte Binsenflut endlich in einen tiefen Schlaf fallen, als sie spürte, wie sich ein warmer Körper um ihren legte. Seine zärtlichen Berührungen nahm sie schon kaum mehr wahr, aber nichts beruhigte sie mehr, als Pantherfeuer an ihrer Seite zu wissen. Traumlos glitt sie durch den Rest der Nacht, aber das Knurren in ihrem Magen war wesentlich weniger deutlich zu spüren als noch zuvor und sie war dankbar, dass sie eine Katzen um sich hatte, die sich um sie kümmerten. Dass sie einen Bruder hatte, der immer seine schützende Pfote über sie hielt. Der verbleibende Teil ihrer Familie. Und auch wenn sich dieser Gedanke nicht sehr häufig in ihr Bewusstsein drängte, sie war froh, Schilfkralle bei sich zu haben.

-Zeitsprung Schlaf -

Als die junge Kriegerin erwachte, wusste sie, dass Pantherfeuer bereits sein Nest verlassen hatte. Schade. So war ihr Pelz bereits langsam kalt geworden und sie konnte sich nicht mal um ihre eigene Fellwäsche drücken, indem sie dem Kater einen bittenden Blick zuwarf. Hummeln im Hintern, dachte sie, während sie sich trotzdem die Zeit nahm, sich genüsslich zu strecken. Die Frischbeute gestern hatte ihr wieder Kraft gegeben und Binsenflut wusste, dass sie sich glücklich schätzen konnte, nicht noch geschwächter als zuvor zu sein. Der Clan kam langsam an seine Grenzen und wenn es so weiterging würden sie bald vielleicht nicht mal mehr in der Lage sein, die Jungen, Königinnen und Älteste zu verpflegen. Es war ja jetzt schon hart genug. Ihre Gedanken flitzten zu Blaubeerbauch, der ebenfalls etwas bekommen hatte und dann wieder zurück zu ihren zwei besten Freunden, die beide leer ausgegangen waren. Falls sie ihr heute etwas bringen würden, würde sie ablehnen, genau. Ihre gelben Augen öffneten sich endlich (war es tatsächlich schon wieder Sonnenhoch?) und das fahle Licht von draußen ließ sie eher dunkler erscheinen. So wirklich Lust, sich in die Vertikale zu bewegen hatte Binsenflut nicht, aber dadurch, dass der Kriegerbau fast leer schien, zog es sich doch in die Kälte nach draußen.
Die Stimmung im Lager war… merkwürdig und als Binsenflut ihren Blick umherschweifen ließ, erkannt sie auch genau, warum. Auf der einen Seite sah sie zwei leblose Körper liegen - Nebelfängerin und Krallensturm -, wodurch sich Krallen der Trauer in ihren Pelz schlugen. Sie hatte kaum mitbekommen, dass die beiden krank waren, zu sehr damit beschäftigt, der Hektik des Lagers zu entfliehen, aber jetzt roch sie auch den merkwürdigen Duft, der sich um die beiden Katzen gelegt hatte. Es würde also bald eine Nachtwache geben, in der die Trauer des Clans sich nur noch vervielfältigen würde. Zusätzlich noch dazu wie ausgehungert alle waren. Fast fühlte Binsenflut sich schon schlecht, dass sie gestern etwas gegessen hatte: als wäre es etwas Verbotenes gewesen und als hätte sie ihren Clankameraden etwas weggenommen. Unentschlossenheit und Angst schlich sich in ihren Blick, doch sie versuchte ihren Gesichtsausdruck neutral zu halten. Es würde nichts bringen, jetzt emotional zu werden oder sich Vorwürfe zu machen. Jeder Tag musste neu beginnen.
Dann aber wurde ihre Aufmerksamkeit auf etwas anderes gelenkt  - oder eher jemanden. Brombeerstern? Was hatte der WolkenClan-Anführer hier zu suchen? Neben dem stattlichen, trotz der Blattleere doch relativ gut genährtem Kater wirkte Jubelstern irgendwie plötzlich kleiner und schmächtiger als sonst. Obwohl die stolze Aura der Anführerin nicht gewichen war, konnte man trotzdem sehen, wie schwach sie gerade sein musste. Wäre es ein anderer Clan, der den Weg in ihr Lager gefunden hatte, würde Binsenflut sich wohl mehr Sorgen machen, aber Brombeerstern war ihr bisher immer als einer der gemäßigteren Anführer erschienen und so beobachtete sie den Austausch einfach nur genau. Gerade hatte wohl noch eine Jagdpatrouille das Lager verlassen, es waren zu wenige Katzen hier, doch sie glaubte nicht, dass es jetzt zu einem Kampf kommen würde. Selbst jetzt, wo ihr Clan so stark geschwächt war, würden sie zumindest zwei Katzen abwehren können. Und falls Brombeerstern noch mehr Krieger mitgebracht hatte, wäre die Patrouille darauf aufmerksam geworden, da war sie sich sicher. Sie musterte den roten Krieger, nicht ganz sicher, ob sie seinen Namen wusste, aber auf Binsenflut wirkte er irgendwie bedrohlich. Nicht so, als könnte er jeden Moment jemanden anfallen, aber seine Ausstrahlung war aufmerksam, bereit und irgendwie auch verärgert. Jedenfalls hätte sie keine Lust, sich mit ihm anzulegen. Als ob sie jemals Lust hatte, sich mit einer anderen Katze anzulegen. Das überließ sie ihren kampfbegeisterten besten Freunden (und Kauzruf), damit wollte sie nichts zu tun haben.
Dennoch sah das Ganze ernst aus: wenn Brombeerstern sich hier ins Lager wagte und so angespannt wirkte, konnte das nichts Gutes bedeuten. Langsam trat Binsenflut an Pantherfeuers Flanke und betrachtete den Kater genau. Irgendetwas stimmte nicht, das ahnte sie, aber sie konnte einfach nicht sagen was. Die Verwirrung stand in das Gesicht des Grauen geschrieben, als wusste er selber nicht genau, was Sache war, doch da war mehr. Normalerweise konnte sie ihn so gut lesen wie die Fährten im Wald, aber jetzt schien er verschlossen, nachdenklich. “Ist alles okay?”, fragte sie ihn leise, auch wenn mit zwei Toten und einem fremden Anführer im Lager sicherlich nicht alles in Ordnung sein konnte. “Was hast du?” Wahrscheinlich wusste Pantherfeuer das nicht mal selbst so ganz genau, wenn sie das richtig einschätzte. Ihr Blick richtete sich auf Brombeerstern und Jubelstern, darauf hoffend, dass all das hier nicht zu etwas ausartete, was ihr nicht gefallen würde.


Erwähnt: Pantherfeuer, Schilfkralle, Blaubeerbauch, Nebelgängerin (verst.), Krallensturm (verst.), Brombeerstern, Jubelstern, id. Rotfels
Angesprochen: Pantherfeuer
Standort: FC-Lager (vorm Kriegerbau)
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Schläft, kommt ins Lager und betrachtet das Geschehen.

”And yet,
I'm very concerned about what others think about me.”


reden | denken | handeln | Katzen | Lineart






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In the darkness spreading like poison
Throw yourself into the world
- Damage



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Xayah
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyMi 29 Dez 2021, 20:00




FlussClan | Krieger | #036 | *Toyhouse*
Wenn Pantherfeuer ganz ehrlich zu sich selber war, hatte er durch die Anwesenheit des WolkenClan-Anführers gar nicht wirklich bemerkt, dass da zwei tote Körper auf der Lichtung lagen. Erst, als der unangenehme Geruch des Todes seine Sinne traf, war er in der Lage den Blick von dem getigerten Kater abzuwenden und wirklich zu registrieren, dass bei ihnen im Clan so einiges schieflief. Angst packte sein Herz und das Blut rauschte ihm lauter in den Ohren, als irgendwie noch als angenehm wahrgenommen werden könnte. Die Gedanken Pantherfeuers rasten, er schluckte schwer und schüttelte den Kopf. Eine Sache zurzeit. Zuerst versuchte er den Tod seiner beiden Clankameraden irgendwo in seinem Hirn einzuarbeiten. Er hatte gewusst, dass sie krank gewesen waren und nun zu wissen, dass sie den Kampf verloren hatten betrübte ihn. Immerhin waren sie ein Clan und da sorgte man sich umeinander.

In seinen eigenen Gedanken vertieft bemerkte er gar nicht wie Funkensprung sich an ihm vorbei nach draußen arbeitete und auch, dass Binsenflut erwacht war entfiel ihm vollkommen. Sein Blick war starr auf den Lagerplatz gerichtet, während sein Körper unter einer immenser Anspannung stand. Denn nun richtete sein Fokus sich wieder auf die beiden Anführer, die sich etwas Abseits am Lagerrand niedergelassen hatten. Wenn er doch nur verstehen könnte, worüber sie sprachen. Hatte es etwas mit dem Verdacht zu tun, den er schon seit einigen Tagen mit sich herumschleppte? Hatten einige FlussClan-Katzen tatsächlich Beute gestohlen? Beim WolkenClan? Waren sie so verzweifelt gewesen? Aber tatsächlich war ihm aufgefallen, dass einige Krieger auf einmal ohne Vorwarnung mit einer Menge an Beute zurückgekommen waren, die keiner von ihnen innerhalb des letzten Mondes in ihrem Territorium aufgefunden hatte. Aber nichts lag ihm ferner als den Bruder seiner besten Freundin zu verraten. Er kannte Schilfkralle quasi sein gesamtes Leben lang und auch, wenn man manchmal am gesunden Katzeneverstand des roten Kriegers zweifeln konnte… er tat immer genau das, was er für das Richtige hielt. Er würde so etwas nicht ohne einen Grund machen, oder?

Und ein verhungernder Clan war doch ein Grund. Ein Grund den er zu einem gewissen Grad sogar selbst verstehen konnte. Hätte er Beute gestohlen, wenn die Lage sich noch weiter zugespitzt hätte? Er vielleicht Blaubeerbauch oder gar Binsenflut verlieren würde, wenn er nicht handelte? Heftig biss Pantherfeuer die Zähne zusammen, atmete tief durch und erschrak, als er einen warmen Körper an seinem Spürte. Mit großen Augen schaute er Binsenflut an, blinzelte verständnislos und wandte anschließend schuldbewusst den Kopf ab. „Ich…“ Fing er an, knurrte tief in sich hinein, da ihn ein intensiver Selbsthass überrollte. Aber wenigstens Binsenflut hatte ein Recht darauf zu wissen, worauf sie sich eventuell in Zukunft einstellen durften. „Es ist…“ Erneut brach er ab, seine Schultern sanken in sich zusammen, während er gequält überlegte, welche Worte er nun wählen sollte. „Ich glaube ich weiß, worum es geht.“ Miaute er schließlich, seine Stimme klang leer und erschöpft, während er seinen gesamten Körper von seiner besten Freundin abwandte. „Ich glaube einige Krieger stehlen Beute beim WolkenClan. Und du kannst mich dafür gerne hassen… aber ich glaube Schilfkralle ist einer davon.“ Zum Ende hin wurde seine Stimme leise und brach, ein Zeichen der mentalen Schmerzen, die ihn allein bei dem Gedanken überkamen. Aber er wollte sich nicht einmal vorstellen was solch eine Information mit der wichtigsten Katze in seinem verdammten Leben anstellen würde.  

"Remember. We are blood. Never stop flowing. Keep moving."
Erwähnt: Binsenflut, Brombeerstern, Jubelstern, Schilfkralle, Nebelfängerin, Krallensturm
Angesprochen: Binsenflut

Tldr: Anxious boy. Verrät Binsenflut, was in seinem Kopf vor sich geht.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


if all you ever do
is look down on people
you won’t be able to recognize your own weaknesses



Zuletzt von Comet am Mi 29 Dez 2021, 20:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyMi 29 Dez 2021, 20:08


Heidebrand
FlussClan-Kriegerin
#022
c.f. Marschland [Zeitsprung]

Eine kurze, morgendliche Jagdrunde hatte Heidebrand bereits auf sich genommen, wenn auch mehr aus Gewohnheit als aus fester Überzeugung, auf diesem Wege an Beute für den Clan zu kommen. Und tatsächlich war sie - wie so häufig in letzter Zeit - absolut unerfolgreich gewesen. Hätte sie es sonst auf ihr fehlendes Talent bei der Jagd nach Landbeute geschoben - zumindest lag ihr der Fischfang weitaus mehr - so war sie doch mittlerweile zu dem Schluss gekommen, dass es an der Gesamtsituation lag. Es war ja nicht so, dass sie die vorhandene Beute nicht erwischen konnte, sondern lag es eben daran, dass erst gar keine Beute da war.

Was sollte nur aus dem FlussClan werden, wenn sich diese Situation nicht bald zum Besseren wandte? Gut, wirklich korpulent war Heidebrand wohl nie gewesen, aber ihre Rippen waren mittlerweile deutlicher zu sehen als ihr lieb war - und damit war sie nicht allein in diesem Clan. So hatte sie das Lager betreten und sich an dessen Rand für eine kurze Pause niedergelassen - nicht, dass es sie nicht in den Pfoten juckte, sich erneut auf Beutesuche zu begeben, in der verzweifelten Hoffnung, endlich einmal wieder Erfolg zu haben, doch auch sie wusste, dass sie ihre Energie einzuteilen hatte. Kaum hatte sie ihren Kopf auf den Pfoten platziert, schreckte sie jedoch schon wieder hoch, als Löwenfeder das Lager betrat. An der Kriegerin war zwar nichts ungewöhnliches, doch an ihren Begleitern dafür umso mehr. Brombeerstern - und einer seiner Krieger. Unwillkürlich setzte die Kriegerin sich gleich ein Stück gerader hin, vor einem Anführer eines anderen Clans wollte sie ja keinen schlechten Eindruck machen. Oder wenigstens keinen noch erbärmlicheren als ohnehin schon.

Während sie noch überlegte, was beim SternenClan der WolkenClan-Anführer wohl in ihrem Lager suchte, beziehungsweise was er wohl mit Jubelstern zu besprechen hatte - denn aus welchem anderen Grund sollte er hier sein? - fiel ihr der bunt gescheckte Pelz von Funkensprung ins Auge, der aussah, als wäre er eben erst aus seinem Nest gepurzelt. In einer fließenden Bewegung erhob sie sich also, um sich zu dem Kater zu gesellen - vielleicht hatte er ja eine Idee, über was die beiden Anführer reden könnten. Traurig besah sie sich noch einmal Nebelfängerin und Krallensturm auf ihrem Weg. Solche Verluste waren immer schwer zu verkraften, gerade in diesen Zeiten, wo der Clan doch auf jede einzelne starke Pfote angewiesen war.

"Na, du Siebenschläfer? Auch mal endlich aus dem Nest gekommen?", begrüßte sie Funkensprung, wobei sie schon darauf achtete, nicht allzu laut zu sprechen. Auch wenn Jubelstern und ihr Gast in ausreichender Entfernung saßen, so wollte sie doch definitiv keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen, nur weil sie zu laut gesprochen hatte oder dergleichen. Ein wenig schob sie den Schnee neben dem Kater beiseite, um sich bequem hinsetzen zu können, ohne sich ihr Hinterteil komplett abzufrieren. "Was meinst du, was führt den WolkenClan zu uns?"

TL;DR: Ärgert sich über einen weiteren Misserfolg bei der Jagd, beobachtet die Anführer & setzt sich zu Funkensprung.


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Gewitterpfote
FlussClan-Schüler
#028
c.f.: Marschland [Zeitsprung]

Einen kurzen Moment hatte er gedacht, alles wäre nur ein Albtraum gewesen, ein sehr realistischer, sehr langer und unfassbar schrecklicher Albtraum. Die Nacht hatte er im Territorium verbracht, war herumgeirrt und irgendwann schließlich vor Erschöpfung eingeschlafen, eng eingekuschelt unter den dicken Wurzeln eines Laubbaums. Den ganzen Rückweg zum Lager hatte er nach einem vernünftigen Grund gesucht, warum er die Nacht nicht im Schülerbau verbracht hatte - alles, um seine Albtraum-Theorie nur irgendwie zu verfestigen.

Dann jedoch hatte er das Lager betreten und sein Blick war direkt auf die zwei leblosen Körper in der Lagermitte gefallen. Die Tatsache, dass auch Krallensturm es nicht geschafft hatte, registrierte der Schüler kaum, zu sehr wurde er vom Anblick des anderen Leichnam beschäftigt. Es war kein Albtraum gewesen. Seine Mama war tot.
Seltsamerweise reagierte er nun, wo er ihren Körper doch direkt vor seinen Pfoten liegen hatte, weniger emotional, als er es eben noch getan hatte, nachdem er aus seinem wohl-doch-nicht-Albtraum erwacht war. Nicht mehr als ein kaum vernehmbares Wimmern entkam seiner Kehle während er, wie in Trance, geradewegs auf seine Mama zulief. Ein paar Mal musste er heftig Schlucken, doch das war auch alles. Vielleicht hatte er einfach keine Emotionen mehr übrig? Vorsichtig ließ er sich neben der Leiche nieder, um zumindest ihre Nähe noch einmal zu spüren und ihren Geruch aufzunehmen, selbst wenn sie gar nicht mehr wirklich da war. Erst, als er neben seiner Mama lag, seine Nase tief in ihrem Pelz vergrub, merkte der Schüler, dass er zitterte.

Vorsichtig schob er sich etwas vorwärts, bis er mit seiner Nase Nebelfängerins Ohr erreichen konnte. Auch wenn er wusste, dass sie längst beim SternenClan war, nun... er musste er ja zumindest versuchen. "Mama, ich...", begann er, nur um gleich von einem Schlucken unterbrochen zu werden, "ich wollte nur sagen, dass... dass es mir leid tut." Er rutschte wieder in seine ursprüngliche Position, sein Kopf auf ihrer Brust liegend und die Nase in ihrem Fell vergraben, die Tatsache, dass der Boden ziemlich kalt war, dabei vollkommen ignorierend. "Ich hab dich lieb, Mama."

TL;DR: Wird erneut mit dem Tod seiner Mutter konfrontiert, nachdem er diesen als Albtraum interpretiert hat. Legt sich zu Nebelfängerin und verabschiedet sich.


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"Whatever it takes"

FlussClan-Lager - Seite 44 Thun-Habichtjunges
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Goldene Löwin
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Goldene Löwin


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyDo 30 Dez 2021, 00:16


»Himmelstanz«


»Aufmerksam beobachtete die gräuliche Kriegerin wie Kleeblütes hellgrüne Augen unsicher aufblitzen und sogleich fühlte sie sich schuldig. “Nein, nein, alles gut. Nur keine Sorge“, maunzte sie betont sanft auf die Entschuldigung der Kätzin und ließ ihren blauen Blick weiterhin auf der Kätzin ruhen. Auch auf ihre nächste Frage schien die grünäugige Kätzin nicht gut zu reagieren. Ein schuldiges Gefühl machte sich in Himmelstanzs Bauch breit und sie überlegte fiebrig, wie sie ihren Kommentar wieder bessern könnte, auch wenn sie gleichzeitig die Antwort der Kätzin in Frage stellte. Schlecht geschlafen? Irgendwie nur eine wenig zufriedenstellend Antwort. Abermals prüft die blauäugige Kätzin ihr Gegenüber mit dem hellen Fell und legt grübelnd den Kopf schief. Mit wenig Konzentration nickte sie auf Kleeblütes Kommentar hin, während ihre Gedanken sich schon völlig der Verfassung der Kätzin widmeten. Irgendetwas an ihr machte einen unpassenden Eindruck, dennoch konnte sie nicht genau aussagen, was es war und sie wollte die Kätzin nicht bedrängen. Gleichzeitig wollte sie jedoch auch nicht, dass sich die Kätzin überanstrengte… Sie erinnerte sich noch genau wie sie als fleißige Schülerin auch in den kältesten Sonnenaufgängen geübt und geübt hatte, während sie nachts kaum ein Auge zubekommen hatte. Die ständige Unkonzentriertheit und die plötzlich auftretende Schreckhaftigkeit waren in diesen Tagen ihr steter Begleiter gewesen. “Ehm, Kleeblüte, vielleicht sollten wir“, fing die Kriegerin an, bevor sie mehrmals blinzelte und feststellte, dass ebendiese Kriegerin bereits losgelaufen war. Etwas überfordert huschte der blaue Blick der Kriegerin durchs Lager und fiel auf Brombeerstern, was ebenfalls kein erheiternder Anblick für die gräuliche Kätzin war. Auch wenn der Anführer nicht aussah als wollte er alle anwesenden Katzen angreifen, so waren dies definitiv keine positiven Nachrichten. Hektisch schaute Himmelstanz zum Lagerausgang, jedoch wurden ihre Hoffnungen darauf Kleeblüte Schwanzspitze zu sehen und sie vielleicht noch zurückhaltenden zu können vernichtet. Keinesfalls konnte sie die Kätzin noch zurückrufen und so blieb die einzig offene Option ihr nachzulaufen und sie vielleicht noch auf dem Weg zu erwischen und zurückzuholen, immerhin schien es nicht gerade angemessen die Kriegerin ahnungslos jagen zu lassen, während Mitglieder des WolkenClans hier herumspazierten. Gleichzeitig schien die Kätzin auch nicht gerade im fittesten Zustand zu sein und irgendwas in Himmelstanzs Gefühlswelt zwang sie förmlich dazu die Kätzin nicht alleine zu lassen. Flink schlich die Kätzin aus dem Lager, konzentriert darauf Kleeblüte möglichst schnell zu finden und zurückzubringen.  «
——> FlussClan Territorium


» Erwähnt: Kleeblüte, Brombeerstern
Angesprochen: Kleeblüte
Ort: Unterhält sich mit Kleeblüte, schweift dann gedanklich völlig ab-> bemerkt die Brombeerstern Situation im Lager und geht um Kleeblüte zurückzuholen   -#032-«

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»Goldene Löwin«
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyDo 30 Dez 2021, 03:25


B
insenflut

FlussClan | Kriegerin | #038

”I'm not good with people
and I don't want to interact with them.”

Hätte sie mal besser nicht gefragt. Mit großen Augen starrte Binsenflut den grauen Kater an. Wäre sie nicht so fassungslos, würde sie vielleicht zurückzucken, als hätte er sie geschlagen. Entgeisterung und Ablehnung fuhr durch ihren Körper als sie die Worte tatsächlich registrierte und sie musste sich bemühen, nicht zu fauchen. Sie ahnte, nein, sie wusste dass Pantherfeuer eine solche Sache nicht einfach so sagen würde, aber es ging hier um Schilfkralle. Es ging um ihren Bruder. Den Bruder, den sie vermutlich im ganzen Wald am Nervigsten fand, aber auch um jeden Preis beschützen wollte. Den Bruder, der sie immer vor sich selbst stellte, sich um sie sorgte, sich kümmerte (sie ärgerte) und der immer zu ihr hielt. Den Bruder, der sie gefühlt noch vor wenigen Herzschlägen gewärmt hatte, als sie im Lager eingeschlafen war. Den Bruder, der ihr… Beute gebracht hatte. Und zwar Beute, die er vermutlich nicht unbedingt in der Nähe des Flusses gefangen hatte. Die es nicht häufig in ihrem Territorium gab.
Binsenflut wurde übel. In den letzten Tagen war ihr immer wieder schlecht gewesen, wenn der Hunger sich durch ihren Magen gefressen hatte, aber jetzt war es, weil ihr plötzlich die zuvor verspeiste Beute wie ein Stein in ihrem Bauch erschien. Das Eichhörnchen hatte so gut getan, doch nun wünschte sie sich, sie könnte alles rückgängig machen. “Was?”, fragte sie atemlos und anstatt dass ihr Blick auf Pantherfeuer fiel, glitt er immer wieder von dem grauen Kater ab. Hin zu Brombeerstern, der immer noch mit ernster Miene mit Jubelstern sprach. Von Anführer zu Anführer. Wo es bestimmt um etwas ging, was wichtig war. Ihr lag ein Schimpfwort auf der Zunge, doch sie war zu verunsichert, zu geschockt, um noch mehr zu sagen. Wortlos ließ sie ihren Blick zu Boden gleiten. Sie blinzelte mehrmals und wünschte sich innig, dass Schilfkralle ins Lager zurückkommen würde um ihr zu sagen, dass das nicht wahr war. Dass er keine Beute gestohlen hatte. Oder dass alles nur ein blöder Witz war. “Haha, reingelegt.” Doch das war wohl nur Wunschvorstellung - das passte nicht in ihre logisch, strategisch erfasste Welt. Binsenflut war nicht die Art Kätzin, die sich groß um Grenzangelegenheiten scherte und ihre Loyalität zum FlussClan war an manchen Tagen bestenfalls fragwürdig, aber nie hätte sie gedacht, dass Schilfkralle so etwas tun könnte. (Oder?) Doch die Hinweise lagen direkt vor ihrer Nase und Pantherfeuer hatte sie gerade darauf aufmerksam gemacht.
Erst jetzt fiel ihr auf, wie merkwürdig er schon am Vortag gewirkt hatte. Jetzt erkannte sie: er war misstrauisch gewesen. Ihm war aufgefallen, dass etwas mit Schilfkralles Fang nicht ganz stimmen konnte. Doch sicherlich hatte er nicht einfach einen seiner ältesten Freunde verurteilen oder beschuldigen wollen und deswegen nichts gesagt. Für einen kurzen Augenblick wurde der Blick auf den Krieger an ihrer Seite klarer. Er schaute sie nicht an, hatte sich sogar weggedreht und seine ganze Körperhaltung sprach von Qual. Binsenflut wusste, er würde wieder einen Weg finden, um irgendwie sich selbst die Schuld zu geben oder die Verantwortung auf sich zu ziehen. Ihr Herz pochte heftig, fast schon schmerzvoll in ihrer Brust und sie registrierte, was er eigentlich noch so gesagt hatte. “Ich hasse dich nicht”, sagte sie leise und drückte kurz ihre Nase in das Fell an seiner Schulter. Sie fragte sich, ob sie das jemals wirklich konnte: ihr Leben war bereits so mit dem seinen verzweigt, dass es unmöglich schien, ihn nicht an ihrer Seite zu haben. Den sonst so optimistisch gestimmten Kater (wieder mal) in ein Loch rutschen zu sehen, tat weh. Sie musste irgendwas dazu sagen! “Bestimmt gibt es…” Ja, was denn? Eine Begründung? Eine Entschuldigung? Die Gründe für einen Beuteraub kannte sie bereits: der FlussClan war am Verhungern und ihre eigene Beute war weg. Aber eine Entschuldigung gab es nicht. Nicht aus ihrer Sicht… vermutlich. Für ihre Mahlzeit hatte jemand aus dem WolkenClan vielleicht am Abend hungern müssen. Aber… Blaubeerbauch wäre vielleicht auch leer ausgegangen. Wenn das alles wirklich stimmte, dann hatte Schilfkralle nur die Grenze übertreten, um ihnen zu helfen. Nicht, um jemandem zu schaden. Binsenflut schloss die Augen. Was sollte sie nur darüber denken? Wie reagieren? Sie würde niemals so weit gehen und ihrem Bruder böswillige Absichten unterstellen - und dennoch war das alles irgendwie falsch.
Ju…Jubelstern wird die Sache regeln.” Sie nickte kurz, mehr zu sich selber als zu jemand anderem. “Sie wird das mit Brombeerstern klären, wenn das stimmt.” Das Vertrauen auf ihre Anführerin war nicht zwingend das größte, aber in ihrer Not klammerte sich die junge Kriegerin daran, dass Jubelstern als erfahrene Kätzin wusste, was zu tun war. Bestimmt würde sie eine Art Abmachung treffen oder sowas. Dass sie vielleicht etwas Beute des WolkenClans haben durften. Oder zumindest erstmal nur mit einer Warnung davon kamen. Brombeerstern hatte auf Binsenflut bei den Großen Versammlungen immer wie jemand gewirkt, mit dem man zumindest reden konnte, also war das doch jetzt bestimmt noch möglich. Sie musste einfach daran glauben, dass das Ganze keine schlimmeren Konsequenzen hatte. Es handelte sich doch wenn auch nur um ein oder zwei Stücke Frischbeute, richtig? Außerdem durfte sie sich jetzt nicht verrückt machen, das würde nichts bringen und nur mehr Unmut stiften. Sie musste sich zusammenreißen: auch um Pantherfeuers und Blaubeerbauchs Willen.


Erwähnt: Pantherfeuer, Schilfkralle, Jubelstern, Brombeerstern, Blaubeerbauch
Angesprochen: Pantherfeuer
Standort: FC-Lager (vorm Kriegerbau)
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Redet mit Panther über seine Vermutung, dass Schilf beute geklaut hat.

”And yet,
I'm very concerned about what others think about me.”


reden | denken | handeln | Katzen | Lineart




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

In the darkness spreading like poison
Throw yourself into the world
- Damage



Relations | Posting-Liste | Toyhouse





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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 44 EmptyDo 30 Dez 2021, 16:06


Hirschfänger


FlussClan꧂Zweiter Anführer꧁Post #057

Mit gespitzten Ohren hatte Hirschfänger Jubelsterns Ansprache gelauscht, um im Anschluss respektvoll vor den beiden verstorbenen Katzen den Kopf zu neigen. Beide waren schon lange Teil des Clans gewesen, sie hatten es verdient von ihren alten Kameraden geehrt zu werden. Genau wie jede andere Katze des FlussClans auch. Als seine Schnauze kurz das Fell der beiden Verstorbenen berührte, kam ihm der ohnehin schon um die Körper herumwabernde Geruch, noch intensiver entgegen. Er rümpfte die Nase, bevor er sich zurückzog, um auch den anderen die Gelegenheit zu geben, sich ein letztes Mal zu verabschieden.
Beutemangel brachte eben nicht nur Hunger mit sich, dachte er verbittert und warf abermals einen Blick zu Nebelfängerin und Krallensturm, wo Jubelstern den Beiden gerade die letzte Ehre erwies. „Falls man das denn als Erbarmen bezeichnen kann“, murmelte er, sichtlich frustriert, als Jubelstern an ich herantrat. Aber so wie ihre Augen glänzten, konnte er diese Frustration über ihre Situation und den Beutemangel nicht so heraushängen lassen. Es tat gut, die Kätzin mal wieder lächeln zu sehen. Die letzte Zeit hatte ihr anscheinend noch mehr zugesetzt, als der Stellvertreter es mitbekommen hatte. Ein zufriedener Ausdruck schlich sich auf sein Gesicht, als er den eigenen Kopf kurz gegen Jubelsterns lehnte.
Eine Weile noch starrte Hirschfänger auf das Lager, die toten Katzen und all seine Clankameraden. Ja, dachte er bei sich, es war vermutlich gerade zum richtigen Zeitpunkt, dass die Jagdpatrouillen endlich einmal wieder Beute gefunden hatten. Er wollte sich gerade abwenden, da trat Löwenfeder mit ihrer Patrouille zurück ins Lager, gefolgt von Brombeerstern und einem Krieger des WolkenClans. Was konnte den Anführer veranlasst haben das Lager eines anderen Clans aufzusuchen? War etwas geschehen, das den FlussClan ebenso gefährden konnte wie den WolkenClan? Doch diesen Gedanken verwarf Hirschfänger sogleich wieder. Die Zweibeiner am Fluss waren so lange schon da, dass ihre Gefahr sich so spontan weiter ausbreiten würde und das wäre noch immer keinen Grund hier im Lager aufzutauchen.
Er folgte Jubelstern einige Schritte und blieb unweit von ihr stehen, sodass er dem Gespräch ohne Probleme würde folgen können. In der Zeit, die er schon mit der grauen Kätzin den Clan leitete, hatte er so viel gelernt, als das genau wissen wollte was los war. Jubelstern war gelegentlich so impulsiv, er wollte die Möglichkeit haben, mit ihr reden zu können, bevor sie eine Entscheidung traf ohne einen Augenblick darüber nachzudenken.
Unangenehm überrascht kniff Hirschfänger die Augen zusammen, kaum, dass Brombeerstern die Anschuldigung des Beutediebstahls ausgesprochen hatte. Aber so sehr er auch nicht glauben wollte, dass der andere die Wahrheit sprach, es läge nicht einmal fern. Wie denn auch? Sein Clan war langsam am Verhungern, um es einmal beim Wort zu nennen. Wie könnten er und Jubelstern erwarten, dass die FlussClan-Katzen das einfach so über sich ergehen lassen würden? Auch wenn er eigentlich davon ausging, oder zumindest ausgegangen war, dass die Krieger des FlussClans einfach so in das Territorium eines anderen Clans eindringen würden. So sehr der Stellvertreter die Beweggründe hinter einer solchen Entscheidung nachvollziehen konnte, verstehen könnte er ein solches Handeln nicht. Hatten sie denn nicht schon genug Schwierigkeiten?
Unverwandt hielt er seinen Blick auf Jubelstern gerichtet, während er auf ihre Reaktion wartete. Die Anschuldigung war ernst, keine Frage. Die Anführerin war schon immer sehr stolz gewesen und ein solcher Verdacht würde sie auf keinen Fall unberührt lassen.

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