Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenaufgang [22.01.]

Tageskenntnis:
Die Temperaturen fallen und es geht ein kalter Wind. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, aber außer auf dem Moor bleibt kaum etwas davon liegen. Während Wald und Wiesen unter einer dichten Nebelschicht ruhen, fegt der Wind heftig über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Auch die Beute hat sich zurückgezogen und der gefrorene Boden erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und teils gefroren, aber der Schnee bleibt nur an wenigen Stellen liegen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und nur ab und an verirren sich einzelne Schneeflocken zwischen den Ästen zum Waldboden nach unten. Die Jagd ist hier ein wenig einfacher, als auf offenem Gelände, auch wenn der Boden an manchen Stellen ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist an mehreren Stellen gefroren und auf dem Fluss beginnt sich eine Eisschicht zu bilden. Das Wasser darunter ist nach wie vor noch von den inzwischen abgeschlossenen Arbeiten der Zweibeiner verdreckt und Beute ist nur schwer zu fangen. Dass der Nebel die Weiden bedeckt, erschwert außerdem die Jagd auf Landbeute zusätzlich.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor reißt der kalte Wind die Nebelfelder auf und sorgt für tiefere Temperaturen. Hier bleibt zusätzlich zum gefrorenen Boden auch noch etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht und die Jagd zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und besonders die südlichen Gebiete des Territoriums in Nebel gehüllt. Frösche und Reptilien gibt es hier keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel sowie dem rutschigen Boden erschwert. Die Jagd ist im Nadelwald jedoch einfacher, als auf dem offenen Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und Vögel sind um einiges schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen besonders schwierig. Der Schnee bleibt hier aber nur an vereinzelten Stellen liegen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind, Schnee und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an den verbleibenden Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner und ihre Hunde gehen lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen, was die Straßen ein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Am Rand des Schwarzstroms bilden sich dünne Eisschichten, aber richtig zugefroren ist der Strom nicht.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen offenen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen sind bei diesem Wetter eher selten, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort:
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.

 

 FlussClan-Lager

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 47 EmptyDi 11 Jan 2022, 16:24





Heidebrand

Ueberblick | Kriegerin | FlussClan | ♀ | #023


Äußerst amüsiert blickte die Kriegerin ihren Baugefährten an, der scheinbar doch noch nicht ganz wach war. Sonst hätte er sicherlich ihre Anwesenheit registriert, bevor sie ihr Wort erhoben hatte, immerhin saß sie mittlerweile direkt neben ihm. Und auch seine Begrüßung war weniger enthusiastisch und mehr... gegähnt?
"Den Rest meines Namens hast du schon vergessen, hm, Funke?", fragte sie schmunzelnd und stieß ihren Freund freundschaftlich mit der Pfote in die Flanke. Zugegeben, allzu viele Katzen im Clan wären mit der Abkürzung ihres Namens nicht davongekommen, dafür hatte sie ehrlich gesagt zu hart dafür gearbeitet. Und zu viel ihrer Existenz mit diesem Namen verknüpft. Aber bei Funkensprung, da konnte sie ein Auge zudrücken - vielleicht auch, weil er sie rein vom Namen ein wenig an ihren lieben Bruder erinnerte oder eher an das, was nie aus ihm hatte werden können. Eine... erwachsenere, zuverlässigere Version von Funkenflug - jedenfalls meistens zuverlässiger, wenn er nicht gerade bis in alle Ewigkeit schlief.

"Nun, dann hat immerhin einer von uns einen guten Schlaf gehabt, eh?" Heidebrand selbst war erst spät ins Nest gekommen, aber nur das war kein Grund, nicht wie sonst auch in aller Früh mit dem Tag zu beginnen - in der Blattgrüne zeitgleich mit der Sonne, momentan gar etwas früher. Und der Nahrungsmangel beziehungsweise die Sorge darüber hatte ihr übriges dazu beigetragen. "Irgendwer hier muss ja zumindest versuchen, mal anständige Beute ins Lager zu schaffen, anstatt faul im Nest zu liegen, bis die Sonne hoch am Himmel steht." Auch wenn sie diese Meinung tatsächlich vertrat, war doch kein Biss in ihrer Stimme und erneut stupste sie ihren Nachbarn an, um den Scherz zu verdeutlichen. Sie kannte ihn ja, wusste, dass er sein Leben nicht permanent auf der faulen Haut lag, ohne sich irgendwie nützlich zu machen. Gerade in der momentanen Zeit brauchten sie eben alle etwas mehr Energie.

Als Jubelstern nun eine Versammlung einberief - nicht, dass es nach dem Besuch eines fremden Anführers überraschend war - nickte Heidebrand auf Funkensprungs Worte nur und folgte ihm, um einen Platz näher an der Versammlung zu finden.
Was auch immer es war, das verkündet werden musste, sie wollte es ganz sicher nicht verpassen.
"Also, begeistert sieht Jubelstern definitiv nicht aus", raunte sie ihrem Gesprächspartner zu, nachdem sie sich wieder neben ihm niedergelassen hatte. Dann wanderte ihr Blick auch schon wieder zur Anführerin, gespannt, was diese nun zu sagen hatte. Was auch immer es sein mochte, der Blick der grauen Kätzin schien kälter als Eis und so konnten es wohl kaum allzu gute Neuigkeiten sein.

"Reden" && Denken && Handeln && Katzen
TL;DR: Unterhält sich und scherzt mit Funkensprung, gesellt sich zur Versammlung und ist gespannt auf dessen - vermutet unguten - Anlass.


Code (c) by Thunder




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


"Whatever it takes"

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 47 EmptyDi 11 Jan 2022, 21:13


♠ Jubelstern ♠
»[#169] FlussClan Anführerin«

Ihr Gesicht hatte einen erschreckend kühlen Gesichtsausdruck angenommen, während sie die Katzen dabei beobachteten, wie sie sich langsam im Lager versammelten. Der Großteil von ihnen hatte ohnehin bereits mitbekommen, dass Brombeerstern im Lager gewesen war und nun lag es an Jubelstern ihrem Clan seinen Verdacht zu schildern. Ihr Herz pochte laut, ihr Kopf schmerzte beinahe pulsierend, als sie angestrengt das Wort erhob.

„Wie ihr vermutlich alle mitbekommen habt, hat Brombeerstern uns soeben einen Besuch abgestattet. Er überbrachte mir die Nachricht, dass er die Spuren unseres Clans auf seiner Seite der Grenzen gefunden hätte und das FlussClaner auf seinem Territorium gejagt haben.“ Einen Moment lang ließ sie ihren Blick durch die Katzen streifen, bevor sie unruhig mit der Schweifspitze zuckte. „Ich weiß wie belastend diese Situation für alle ist. Aber wir sind keine regellosen Streuner, die anderen Clans die Beute stehlen müssen um zu überleben!“ Entrüstet entfuhr Jubelstern ein Schnaufen. Ihre Augen waren beinahe zu Schlitzen verengt. „Da ich diese Anschuldigung nicht akzeptieren kann, frage ich euch nun unter den Augen des SternenClans: Gab es Beutediebe unter uns? Ist euch etwas aufgefallen?“ Die Enttäuschung war gut lesbar in das Gesicht der hübschen Anführerin geschrieben, so wie sie gerade dort oben vor ihrem Clan saß. Einerseits wollte sie den Anschuldigungen des WolkenClaners nicht glauben, andererseits sagte ihr Instinkt, dass daran leider etwas dran war und wenn herauskommen sollte, dass ihre Krieger sie belogen, dann wusste sie bereits jetzt, dass sie diesen Katzen kein Vertrauen mehr entgegen bringen konnte.
Mit aller Kraft versuchte sie unterdessen das Zittern ihrer Vorderbeine zu unterdrücken, welche dem Gewicht ihres Körpers nur noch mühevoll standhalten konnten. Viel mehr konzentrierte sie sich nun darauf, dass endlich jemand das Wort ergreifen und die Wahrheit aussprechen würde.

♠»Gesprochenes | Erwähnt | Gedachtes«♠



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

» We can stay forever young. <3«

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 47 EmptyMi 12 Jan 2022, 20:04




Espenpfote

#013 / Steckbrief / flussclan schülerin
Mit gespitzten Ohren beobachtete Espenpfote die beiden Anführer, wie diese sich unterhielten, konnte aus der Entfernung allerdings kein einziges Wort der beiden verstehen und hatte so auch keine Ahnung, worum es in ihrer Unterhaltung ging. Sie musterte die Körpersprache von Brombeerstern und Jubelstern genauer - hatte der WolkenClan-Anführer schlechte Neuigkeiten mit sich gebracht? Gab es überhaupt einen anderen Grund, wieso Clananführer einander aufsuchten? Espenpfote hatte noch nie davon gehört, dass sie einfach in das Lager eines anderen Clans kamen, nur um ein Pläuschchen mit dessen Anführer oder Anführerin zu führen. Nervös zuckten die Schnurrhaare der Schülerin und langsam glitt sie von Wirbelpfotes Rücken hinunter, um sich ein wenig hinter der Gestalt ihrer Schwester zu verstecken. Irgendwie hatte sie plötzlich ein ganz ungutes Gefühl in ihrer Magengegend, das nicht nur an dem nagenden Hunger zu liegen schien.
Ihr Blick glitt wieder sehnsüchtig zu der Maus hinüber. Tatsächlich hatte sie noch nie Maus probiert und sie war sich nicht sicher, ob es überhaupt schmecken würde mit dem ganzen Fell, das am Körper des Tierchens war, doch war ihr auch bewusst, dass dies nicht der richtige Zeitpunkt war, um wählerisch zu sein.
Espenpfote schreckte auf, als Nesselpfote plötzlich das Wort an sie wandte. Dabei sah er sie nicht einmal an! Ihr Bruder war wirklich so aufmerksam. Viel aufmerksamer als sie selbst. Kein Wunder, dass ihm seine Schülerausbildung so viel leichter zu fallen schien als Espenpfote selbst. Sie legte die Ohren an. Leise waren sie wirklich nicht gewesen und auch, wenn er die Worte nur als Scherz gemeint hatte, so nagte doch plötzlich ein Schuldgefühl an der jungen Kätzin. Vielleicht sollte sie einfach im Lager bleiben, dann würde sie nicht Gefahr laufen, die wenige Beute, die dem FlussClan geblieben war, zu verscheuchen. Erneut sah sie auf die Maus, atmete einmal tief ein und hob diese dann vorsichtig auf. Der Geruch erfüllte ihre Sinne und ließ ihr das Wasser im Mund zusammenlaufen, doch widerstand sie dem Drang, einen Bissen davon zu nehmen und tappte stattdessen aus dem Schülerbau, legte die Maus vor Nesselpfote und Sprenkelpfote ab. Die beiden hatten den Tag über wenigstens etwas getan und hatten die Beute somit sehr viel mehr verdient.

Als Jubelsterns Ruf durch das Lager hallte, stellten sich die Ohren der braunen Kätzin sofort wieder auf und mit runden Augen sah sie zu der Anführerin hinüber. Sie schluckte schwer. Die graue Kätzin sah ganz und gar nicht glücklich aus und ein irrationaler Teil von Espenpfote befürchtete, dass sie mit ihr schimpfen würde. Mit zitternden Schnurrhaaren presste sie sich an Nesselpfote und rieb ihren Kopf an seiner Flanke, erhoffte sich dadurch ein wenig Trost.
Die Anführerin fuhr in ihrer Ansprache an den Clan fort und mit jedem Wort kauerte Espenpfote sich dichter auf den Boden. Jubelstern schien so wütend und enttäuscht. Mit unruhig zuckender Schweifspitze sah sie zu der Maus hinüber. “Würde Hibiskusblüte vom WolkenClan klauen?”, murmelte sie leise vor sich hin und versuchte, die Kriegerin zwischen den anderen Katzen ihres Clans zu erkennen. Eigentlich wollte sie nicht glauben, dass irgendeine FlussClan-Katze gegen die Regeln verstoßen würde, doch wenn Jubelstern Brombeersterns Aussage Glauben schenkte, dann musste etwas Wahres daran sein, oder?

» i'm your girl! «

Erwähnt: Brombeerstern, Jubelstern, Wirbelpfote, Nesselpfote, Sprenkelpfote, Hibiskusblüte
Angesprochen: -

tl;dr: Ist einfach nur verdammt nervös, weil sie die Vibes im Lager nicht mag.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

relations / toyhouse



Rolling up to party,
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› smooth like butter. ‹

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 47 EmptyFr 14 Jan 2022, 23:24






Muschelklang





FlussClan Kriegerin

Muschelklang könnte nicht ansatzweise einschätzen, wohin Schilfkralles Gedanken bei dem Wort "Beute" treiben könnten. Schließlich hegte sie keinen Verdacht und war nicht besorgt darüber, dass jemand Beute stehlen könnte, schließlich war sie nur darüber besorgt, ob es überhaupt Beute für den Clan gab. Die meiste Beute ging an die Jungkatzen und Ältesten, sie selbst wünschte, dass sie mehr als nur einen winzigen Happen kriegen könnte. Dennoch wollte sie nicht klagen, sondern nahm sich stattdessen vor, einfach ihre Aufgaben noch weiter aufzunehmen. Sobald sie Wirbelpfote erwischte, würden sie ohne Unterlass im Territorium sein und Beute suchen, denn nun konnte die junge Kriegerin nicht mehr darauf acht geben, dass die schwarze Kätzin mehr Kraft sammeln musste. Wenn sie ihr dafür Zeit gab, würde sie nie etwas schaffen können, denn es gab nichts, womit jemand im FlussClan zeitig so richtig zu kräften kommen konnte.
Auch das noch, seufzte die Kriegerin auf die Antwort des Katers. Wie lange es wohl noch so sein wird? Irgendwann wird doch bestimmt eine Jungkatze versuchen, etwas aus dem Fluss zu fischen und das könnte dann sehr übel enden.
Muschelklang zählte zwar selbst noch zu den Jungkatzen, doch sie fühlte sich nicht danach. Dafür hatte sie zu schnell erwachsen werden müssen. Unsicherheit huschte über ihr Gesicht und ihr Blick richtete sich hinauf zu den Sternen. Was wäre, wenn sie sich etwas einfing? Würde sie die Blattleere überstehen können? Was war mit Wirbelpfote?
Ich bin froh, dass wir davon noch verschont blieben. Dem SternenClan sei dank geht es dir besser, wir brauchen alle Pfoten, die wir kriegen können.
Die gefleckte Kätzin versuchte die Thematik abzuschütteln und lächelte zögerlich, als sie den Tonfall des Katers hörte. Ihr Kopf neigte sich zur Seite und leicht nickte sie, als sie seinen Vorschlag hörte.
Vielleicht in der Blattfrische, wenn wir mehr Beute haben. Ich würde Wirbelpfotes Energie für die kommenden Monde lieber in die Jagd stecken, aber ihr könnt uns gerne begleiten, wenn ihr daran interessiert seid.
Freundlich blinzelte die Kätzin zu Schilfkralle auf, fast schon erwartungsvoll, denn sie war sich sicher, dass seine flinken Pfoten ihm nicht nur im Kampf behilflich waren.

Allerdings wurde sie aus ihrem Gespräch gerissen, als Blaubeerbauch neben sie trat. Überrascht spitzte sie die Ohren, nickte allerdings entschlossen und erhob sich. Nicht die Aufgabe, mit der sie gerechnet hatte, doch auch nichts, gegen das sie sich wehren würden. Es waren schließlich ihre Clangefährten, denen sie die letzte Ehre erwiesen!
Aber natürlich, Blaubeerbauch, ich bin sofort bei euch, antwortete Muschelklang mit sanftem Ton und blickte zu der Gruppe, die sich um die Körper gesammelt hatte. Einige Momente lang verweilte ihr grüner Blick auf dieser, dann drehte sie sich zu Honigstreif und Schilfkralle, lächelte fröhlich. Ich bin bald wieder zurück. Falls ich etwas verpasst habe, berichtet ihr es mir, richtig?
Muschelklang wartete allerdings nicht auf die Antwort der beiden Krieger, sondern schnippte nur zum Abschied mit dem Schwanz. Zügig überquerte sie die Lichtung, um sich zu Blaubeerbauch, Kauzflug und Gewitterpfote zu gesellen und dabei zu helfen, Nebelfängerin auf den Rücken des Ältesten zu hieven.
Wie lange die beiden wohl schon tot sind?
Der Gedanke verschreckte sie etwas, weshalb sie sich stattdessen auf die Aufgabe selbst konzentrieren wollte. Gemeinsam mit dem Ältesten verließ sie das Lager, denn sie half ihm lieber dabei, Nebelfängerin zu balancieren, statt Krallensturm zu tragen. Das würde sie körperlich nicht schaffen können. Es fiel ihr ja jetzt schon immer schwerer, bei Kräften zu bleiben.
Sie half Blaubeerbauch dabei, Nebelfängerin abzulegen und hob dann gemeinsam mit ihm die Gräber aus. Dabei keuchte sie zwar angestrengt, dennoch erlaubte sie sich keine Pause. Zu viert konnten sie das hier locker schaffen und morgen würde Muschelklang aufbrechen und versuchen, so viel Beute wie möglich zu kriegen, damit sie alle wieder ihre Kräfte erlangten.

104




Zusammenfassung:
 


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

With you by my side, though our mouths stay silent
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 47 EmptySo 16 Jan 2022, 08:33



Kleeblüte
#031


FlussClan ∘ Kriegerin ∘ weiblich ∘ Steckbrief
Angesprochen: ---
Erwähnt:  Jubelstern | Brombeerstern

Kleeblüte konnte kaum glauben was sie da gerade hörte. FlussClan-Katzen sollen ins Territorium des WolkenClans eingedrungen sein und Beute gestohlen haben? Wer würde so etwas tun? Ungläubig ließ sie ihren Blick durch die Runde schweifen, gespannt aber auch besorgt, dass jemand Brombeersterns Vermutung tatsächlich bestätigen würde. Beute stehlen! War es nicht selbstverständlich, dass das nicht erlaubt war? Und dann auch noch hinter dem Rücken der eigenen Anführerin. Kleeblüte hoffte inständig, dass es sich um ein Missverständnis handelte, doch sie hatte Brombeerstern bei der letzten Großen Versammlung gesehen, und nicht den Eindruck, dass dieser Kater einfach so Lügen erfinden würde nur um einen anderen Clan anzustacheln. Ihr eigener Magen rumorte seit Tagen ununterbrochen, doch nie hatte sie auch nur einen Gedanken daran verschwendet deswegen wortwörtlich Grenzen zu überschreiten. Sie vertraute darauf, dass Jubelstern eine Lösung finden und sie nicht verhungern lassen würde.

RedenDenken ∘ Handeln ∘ Andere
Zusammenfassung: Ist schockiert über die Behauptung, dass jemand Beute gestohlen haben soll.
(c)by Waldpfote



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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 47 EmptySo 16 Jan 2022, 20:55

Sturmflut
FlussClan-Krieger    #048

Während ich auf eine Antwort der jungen Kriegerin wartete, hörte ich schon die unglückseligen Worten unserer Anführerin und ich fühlte mich auf einmal wie erschlagen, denn ich wollte ungern vor den anderen meine Vermutungen äußern. Dann richtete ich meinen Blick wieder auf Jubelstern, jedoch auch den Weg dorthin erblickte ich Hirschfänger und eine Hoffnung durchströmte mich. Ich könnte doch zu unserem Zweiten Anführer angehen und ihm von dem, was ich herausgefunden hatte und vermute, berichten. Dann könnte er es unserer Anführerin weitergeben und ich müsste nicht vor allen Clan-Mitglieder verraten, dachte ich hoffnungsvoll und stand auf. Anschließend verabschiedete ich mich von Federtanz und ging zu dem haselnussbraunem Kater. ,,Hirschfänger kann ich kurz mit dir reden?", fragte ich den Krieger etwas nervös und erzählte dann in leiserem, fast flüsterndem Ton, ,,ich war heute zur Patrouille an der Grenze zum WolkenClan und habe dort Spuren entdeckt, die darauf schließen, dass einige Katzen von unserem Clan den Fluss überquert haben könnten. Nebenbei bemerkte ich, dass Schilfkralle außergewöhnliches Glück bei seiner Jagd hatte und sogar ein Eichhörnchen mitbrachte. Ansonsten kann ich nur Vermutungen darüber äußern, wer den Fluss überquert habe könnten und zwar stammten die Gerüche an der Grenze, wenn ich mich nicht täuschte, von Beerengift, Spatzenpelz und Zilpzalpruf." Dabei fühlte ich mich ein wenig schlecht, denn die genannten Katzen haben sicher nur das Gesetz gebrochen um für den Clan zu sorgen, der in einer Hungerkrise steckt, aber auf der anderen Seite, war das Gesetz der Krieger nun mal heilig und sollte für Frieden zwischen den Clans sorgen. Aber jetzt war es eh schon zu spät, denn ich hatte bereits alles unserem Zweiten Anführer erzählt, weswegen ich jetzt nur noch hoffen kann, dass die Strafe nicht zu hart ausfällt.

Erwähnt: Jubelstern, Federtanz, Hirschfänger, Schilfkralle, Beerengift, Spatzenpelz & Zilpzalpruf
Angesprochen: Hirschfänger
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 47 EmptyMo 17 Jan 2022, 14:49

Federtanz || Kriegerin || Lager -> wartet auf Sturmflut, bis er fertig ist

Die Kriegerin verstand das Problem des Katers und hatte versucht ihm so gut zu helfen, wie es ihr eben möglich war. Sie konnte ihm nur die Ratschläge geben, die sie selbst befolgen würde. Was er nun am Ende tun würde, das lag an Sturmflut selbst. Sie mochte den Kater sehr und fühlte sich sehr bei ihm wohl, dennoch konnte sie ihm da nicht weiter helfen. Der Kater hatte sich verabschiedet und während er mit Hirschfänger sprach, gesellte sie sich an den Beutehaufen und nahm sich die kleinste Maus die sie finden konnte. Sie legte sich an einen ruhigen Platz, von dem aus sie die anderen Katzen beobachten konnte und leckte erst einige Male über die Maus, ehe sie anfing an dieser zu knabbern und sie zu fressen. Nach ihrem Essen leckte sie sich über die Schnauze und putzte sich anschließend ordentlich das Fell. Fellpflege war ihr schließlich wichtig. Immer wieder sah sie sich nach Sturmflut um. Hoffentlich würde der Kater ihr später alles erzählen.

Angesprochen: -
Erwähnt: Sturmflut

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FlussClan-Lager - Seite 47 807dbd10
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 47 EmptyDi 18 Jan 2022, 15:56


B
insenflut

FlussClan | Kriegerin | #039

”I'm not good with people
and I don't want to interact with them.”

Bei Pantherfeuers Worten breitete sich nur noch mehr Unsicherheit in der Kätzin aus. Ja, ihr Bruder würde nie etwas tun, was aktiv dem Clan schaden würde. Aber es ging noch weiter: er würde alles dafür tun, den Clan zu schützen. Seine ironische und lockere Art war eine Form des Schauspiels, das wusste sie und es tat gut, jemanden zu haben, der die Sachen optimistischer sah als sie selbst. Trotzdem war er manchmal nicht vorsichtig genug und wenn das alles hier wirklich stimmte, dann wäre Schilfkralle vermutlich mit einer der ersten, die dazu bereit wären, die Grenze zu überschreiten. Sie würde sich nicht mal wundern, wenn er die Idee dazu gehabt hatte. Dumme Ideen waren nun auch einmal sein Fachgebiet. Also ja, sie war sich sicher, dass er keine böse Intention gehabt hatte - wenn das alles wahr ist - aber so wie Jubelstern nun aussah, als sie weitersprach, grub sich Angst in Binsenfluts Pelz. Ihre Augen richteten sich auf ihren Bruder auf der anderen Seite des Lagers. Ihr Blick fuhr über seinen rot-weißen Pelz und legte sich dann auf sein Gesicht in der Hoffnung, irgendetwas darin zu erkennen, aber er wirkte entspannt, fast schon zufrieden und der Anblick ließ sie erstarren. Sie nahm wahr, was Jubelstern sagte, registrierte, wie ihre Anführerin sich nur schwer halten konnte, doch ihre ganze Aufmerksamkeit lag auf Schilfkralle, während sie Pantherfeuer an ihrer Seite kaum noch spürte. Unter ihrem dichten Pelz war ihr kalt geworden, ein Zittern lief durch ihren Körper und ihr nächster Atemzug ging schwerfällig. Bitte lass das nicht wahr sein!
Alles in ihr sträubte sich dagegen, Schilfkralle als Beutedieb oder Regelbrecher oder Bösewicht zu sehen. Er hatte ihr die Beute gebracht, selber nicht davon gefressen und noch am Abend zuvor mit ihr ein wenig geredet und gekuschelt. Fast so wie als Junge, wo sie oft an ihm gehangen hatte, weil ihr alles zu laut und zu hektisch war, bevor sie sich daran gewöhnt hatte. Binsenflut biss die Zähnen aufeinander und erst als sich ihre Krallen unkontrolliert in den den Boden gruben schien sie in ihren eigenen Körper zurückzukommen. Die Kätzin drehte den Kopf zu Pantherfeuer hin, dessen angespannte Körpersprache ihr sagte, dass er das Gleiche dachte wie sie. Für ihn war Schilfkralle ebenfalls wie ein Bruder - sie waren miteinander aufgewachsen und erzählten sich sonst immer alles. Ab wenn das alles stimmte, dann hatte der Kater es vor ihnen beiden geheim gehalten und es würde sie nicht mal wundern, denn sie hätte ihm ordentlich die Meinung gesagt. Oder ihm eine runtergehauen. Sowas. Oder? Hätte sie das wirklich gemacht? Hätte sie ihn davon abgebracht? Oder hätte sie ihn unterstützt? In diesem Moment wusste sie einfach gar nichts mehr und die ganze Zeit drehte ihr Gehirn sich um die Frage, ob es wirklich wirklich stimmt. Irgendwie konnte sie sich nicht mehr sicher sein, als wäre der Boden unter ihren Pfoten matschig geworden und sie versuchte, nicht darauf auszurutschen. In einer hektischen Bewegung machte sie einen Schritt zur Seite und presste sich an Pantherfeuers Seite. “Ich…” Sie wollte so gern etwas sagen, sich ausdrücken, aber es kam nichts heraus und so klappte sie das Maul einfach wieder zu. Ihre gelben Augen richteten sich groß auf Jubelstern, die schwächlich dort stand, doch deren Entrüstung fast schon spürbar war. Bisher hatte Binsenflut nicht darüber nachgedacht, wer noch gemeint sein könnte, aber es war hier von Plural die Rede. Diebe. Nicht Dieb, Diebe. Wer also könnte es noch sein? Mit wem war Schilfkralle denn unterwegs gewesen? Egal wie sehr sie ihr Hirn danach durchforstete tauchten da keine Informationen auf und selbst wenn, sie hätte wohl nie im Leben das Wort erhoben. Zum einen würde es bedeuten, die Aufmerksamkeit des ganzen Clans auf sich zu ziehen und andererseits würde sie nie - nie - ihren eigenen Bruder so öffentlich anzweifeln. Sie wünschte sich so sehr, mit ihm sprechen zu können, ihn fragen zu können, aber diese ganze Situation hatte sie überfallen. schließlich hatte sie nichts geahnt. Um nicht in schnelleres Atmen und somit in Panik zu verfallen schulte sie ihre Miene in etwas Ausdrucksloses, Nichtssagendes, während Pantherfeuers Wärme an ihrer Seite ihr Halt gab. “Was machen wir denn jetzt?”, rutschte ihr plötzlich doch etwas raus, ohne dass sie es gewollt hätte. Wo sie zuvor noch Vertrauen in Jubelstern geäußert hatte, legten sich nun Zweifel nieder, denn so wie die Anführerin sich ausdrückte, würde die Beutediebe nichts Gutes erwarten. Und somit würde Schilfkralle eventuell nichts Gutes erwarten und der Gedanke daran, ließ Binsenflut erstarren. Sie schüttelte leicht den Kopf.


Erwähnt: Pantherfeuer, Schilfkralle, Jubelstern
Angesprochen: Pantherfeuer
Standort: FC-Lager vorm Kriegerbau
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Kann sich nicht vorstellen, was passiert ist und was passieren wird. ist in ihrem Kopf gefangen und wendet sich an Panther für Halt.

”And yet,
I'm very concerned about what others think about me.”


reden | denken | handeln | Katzen | Lineart






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Thunder
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 47 EmptyDo 20 Jan 2022, 17:08





Gewitterpfote

Ueberblick | Schueler | FlussClan | ♂ | #030


Die Worte des Ältesten waren sehr freundlich, und auch wenn Gewitterpfote in diesem Moment nicht so recht wusste, was er nun damit anfangen sollte - auch Blaubeerbauch würde seine Mama nicht zurückholen können und was sollte er sonst brauchen? - so war er doch höflich. Seine Mama hatte das gemocht und er würde jetzt sicherlich nicht anfangen, sie zu enttäuschen. "Danke", antwortete der Schüler also erneut, blickte gar kurz zum Ältesten hoch, um ihm ein schwaches Lächeln zu schenken.

Scheinbar wollte auch Kauzflug ihnen helfen, was wohl gar keine schlechte Idee war. Gewitterpfote war zwar nicht klein, aber er war nun einmal längst nicht ausgewachsen und er konnte wohl weder seine Mama, noch den kräftigen Krieger tragen - und Blaubeerbauch konnte sicher nicht beide auf einmal tragen.
Das genaue Gespräch überließ er dann aber doch den beiden Älteren, nutzte stattdessen die Zeit, immerhin würden sie sicherlich bald aufbrechen. Still vergrub er wieder die Nase im Fell seiner Mama, wollte keinen der wohl letzten Momente ungenutzt lassen, sich gebührend von ihr zu verabschieden. Wenn sie erst aufbrachen und die beiden Toten dann vergruben, dann konnte er das hier ja nie wieder tun, jedenfalls, bis auch er zum SternenClan ging. Und, auch wenn er seine Mama schon jetzt so vermisste, dass es ihm körperlich wehtat, sicherlich wäre sie auch nicht glücklich, wenn er sich hier im FlussClan noch ein wenig Zeit ließ, bevor er sie wiedersah. Sie würde wollen, dass er sein Leben lebte, oder?

Nach einer Weile bemerkte er Bewegung neben sich und - nach einem letzten tiefen Atemzug, einem letzten Erhaschen vom Geruch Nebelfängerins - erhob sich der Schüler auf leicht wackeligen Beinen. Es ging los. Blaubeerbauch nahm den bewegungslosen Körper seiner Mama auf den Rücken und Gewitterpfote wollte ihm gerade zur Seite eilen, den Ältesten zumindest ein wenig unterstützen und nebenbei seiner Mama nicht von der Seite weichen. Wenn er sich schon von ihr verabschieden musste, dann wollte er seine so schnell verrinnende Zeit mit ihr auch ausnutzen.
Dieser Plan wurde jedoch von einer Kriegerin vollkommen durchkreuzt. Muschelklang, wie er nach einem Herzschlag der Verwirrung feststellte - nur, um noch verwirrter zu sein. Was machte sie denn hier?
Erst nach einer kurzen Phase des Nachdenkens fiel ihm ein, dass Blaubeerbauch ihren Namen erwähnt hatte, offenbar hatte sie also die ganze Zeit über mithelfen sollen. Nicht, dass das die Situation für Gewitterpfote schöner machte, der nun dabei zusah, wie seine Mama von anderen Katzen fortgetragen wurde, für immer.
Er war kurz davor, einfach hinter den beiden her zu stürmen, doch war da ja auch noch ein anderer, der begraben werden musste. Krallensturm. Er war zeitgleich mit seiner Mama im Heilerbau gewesen, das wusste der Schüler noch. Hilflos starrte er Richtung Lagerausgang, bevor er sich dann zu Kauzflug umwandte. "Uhm... kannst du ihn tragen?" Unsicher blickte er den Kater an, zwar war dieser größer als er, aber auch nicht wirklich groß und, naja, als Heiler war man doch auch nicht so fit wie als Krieger, oder? "Ich meine, ich kann dir ein bisschen helfen, aber... ich glaube nicht, dass ich mehr schaffe." Zum Ende hin wurden Gewitterpfotes Worte immer leiser, verständlicherweise, war er doch nicht gerade stolz auf seine fehlende Kraft. Dennoch würde er sein bestes tun, den Heiler mit der schweren Last zumindest etwas zu stützen, während dieser Krallensturm aus dem Lager trug - in all seiner mentalen Aufregung war ihm Jubelsterns Versammlung für den Moment jedoch herzlich egal.

"Reden" && Denken && Handeln && Katzen
TL;DR: Trauert weiterhin um Nebelfängerin, verabschiedet sich noch einmal und bietet Kauzflug etwas Unterstützung beim Transport von Krallensturm.


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"Whatever it takes"

FlussClan-Lager - Seite 47 Thun-Habichtjunges
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 47 EmptyDo 20 Jan 2022, 22:17




Zinnoberjunges


Steckbrief                          6 Monde                         #10


Der Hunger rumorte nun Tag und Nacht im Magen der kleinen Kätzin, doch nie quengelte sie bei ihrer Mutter auch nur mit einem Wort nach mehr Beute. Zinnoberjunges konnte spüren, dass sie nicht die einzige war, die unter diesem schrecklichen Gefühl litt. So sehr Bienenwolke sich auch bemühte es zu verstecken und ihr stets mit einer fröhlichen Miene begegnete, so konnte die kleine Kätzin doch sogar mit einem Auge das Leiden hinter der Fassade ihrer Mutter erkennen. Bereits mit so wenigen Monden reagierte das Junge sehr sensibel auf die Gefühle anderer - besonders jene ihrer Mutter, die sie mehr liebte als alles andere auf dieser Welt. Und Bienenwolke ließ sie jeden Tag spüren, dass sie zurückgeliebt wurde. So schlimm die Blattleere auch war - und sie war wirklich schlimm - so sorgte ihre Mutter doch jeden Tag dafür, dass es ihr trotz dem Hunger gut ging und sie wohlbehütet war. Doch die Tage wurden kürzer und die rote Kätzin wurde von Tag zu Tag müder und schwächer. Sie war sehr klein geblieben, obwohl es bald Zeit sein müsste, dass sie zur Schülerin ernannt wurde. Die mangelnde Ernährung hatten wenig Wachstum zugelassen.
Nun jedoch zuckte ihre Nase, als ein betörender Geruch ihre Sinne erfüllte: frische Beute. Neugierig hob die Kleine ihren zarten Kopf und sah zu, wie Bienenwolke bereits zum Eingang stürmte und Hibiskusblüte überschwänglich wie auch anders begrüßte. Zinnoberjunges bekam wenig von dem Gespräch der beiden Kätzinnen mit: sie freute sich über den Besuch der besten Freundin ihrer Mutter, auch wenn sie in ihrer Anwesenheit jedes Mal ein merkwürdiges Gefühl beschlich, als ob Hibiskusblüte sie nicht wirklich mochte. Was jedoch all ihre Sinne in diesem Moment auf sich zog war das Eichhörnchen, welches ihr serviert wurde und sie ließ sich nicht zweimal sagen, mit dem Essen zu beginnen.
Nach wenigen Bissen war ihr erster Hunger gestillt und sie beschloss, den Rest für ihre Mutter übrig zu lassen. Höflich blickte Zinnoberjunges zu der anderen Kätzin auf und legte schüchtern die Ohren an.
"Danke Hibiskusblüte." miaute sie leise und wandte dann den Blick ab, um sich in Bienenwolkes Fell zu schmiegen. Bei Jubelsterns Ruf horchte sie auf und stolperte ihrer Mutter hinterher, welche zum Ausgang geeilt war. Vorsichtig schob sie sich an ihren Beinen vorbei, doch noch bevor sie zu Jubelstern aufblickte erkannte sie einen anderen bekannten Pelz.
Eilig tapste sie zu Echoherz, welcher sich ganz in der Nähe der Kinderstube niedergelassen hatte und recht schlecht gelaunt aussah. Sie mochte es nicht ihn so zu sehen und doch freute sie sich über seine Anwesenheit.
"Papa!" schnurrte sie begeistert und schob sich näher zu ihm, um in seinem dichten Brustfell zu versinken.
"Hast du die Maus selber gefangen?" fragte sie neugierig und blickte das Beutetier an. Hoffentlich würde sie auch einmal so eine gute Jägerin werden wie er.



Erwähnt: Bienenwolke, Jubelstern
Angesprochen: Hibiskusblüte, Echoherz

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» Sometimes the right path...

FlussClan-Lager - Seite 47 Toxinstern

...is not the easiest one. «


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Danke Esmi.♡

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 47 EmptyFr 21 Jan 2022, 16:08


Bienenwolke
» If you live for yourself you’ve only got yourself to blame. «

Auch wenn sie sich freute, Hibisksublüte zu sehen, so war es ihr zur Angewohnheit geworden, immer wieder einen Blick auf Zinnoberjunges zu werfen; dass sie kleiner war als andere Junge, bemerkte sie gar nicht - lange Zeit war sie bereits die einzige Königin in der Kinderstube und man konnte ihr nicht nachsagen, dass sie in der Vergangenheit den Würfen große Beachtung geschenkt hatte. Für sie war ihre kleine Tochter sowieso perfekt und munter beobachtete sie die Kleine dabei, wie sie zu essen begann. Dabei konnte sie nichts dagegen tun, wie ihr selbst das Wasser im Mund zusammenlief und ihr Magen sich verräterisch meldete.
»Glück, hm?«, wiederholte Bienenwolke, sich gierig über das Maul leckend, ehe sie selbst einen Bissen nahm, nachdem Zinnoberjunges fürs Erste fertig zu sein schien - ein Bissen, der beinahe das gesamte Beutestück verschlungen hätte. »Wie viel Glück wir wohl bräuchten, damit die Beute uns wortwörtlich die Bäue einrennt?« Auch wenn sie einen Fisch jederzeit bevorzugt hatte, ließ der Geschmack des Fleischs sie aufseufzen.
Liebevoll strich sie mit dem Schweif über Zinnoberjunges, als diese sich an sie kuschelte. »Absolut lecker, nicht wahr? Warte nur, bis wir dir aber irgendwann endlich mal wieder einen Fisch fangen«, schnurrte sie und gab ihr einen sanften Klaps auf den Hintern, ehe sie sich wieder der Kriegerin zuwandte. Sie bemühte sich darum, den drängenden Schrei ihres Körpers nach Essen zu ignorieren - er war einmal in die Verführung gekommen und wollte nun immer mehr und mehr.
Bienenwolkes GoldfischHirn hatte einige Momente gebraucht, um das Geständnis ihrer Freundin zu verarbeiten. Im Schneckentempo konnte man erkennen, wie ihr ein Licht aufging und ihre Augen sich weiteten, ihr Mund sich zu einem kleinen 'O' formte. »Verliebt?«, quietschte sie und begann, freudig hin- und herzuwippen. Eine Welle ehrlicher Freude strömte durch ihren Körper, als sie daran dachte, dass Hibiskusblüte ähnliche Gefühle empfand, wie sie selbst für Echoherz - auch wenn es ihr bis heute schwerfiel, diese Emotionen wirklich in Worte zu fassen. Vielleicht würde es ihr helfen, sich wie eine richtige Gefährtin zu verhalten, wenn sie mit ihrer besten Freundin darüber sprach?
»Du klingst so, als wäre es der absolute Weltutnergang«, lachte Bienenwolke fröhlich und schüttelte den Kopf. »Aber so sah ich vermutlich auch einmal aus. Ach, Hibiskusblüte! Jetzt spann mich nicht auf die Folter und erzähl mir doch, wer es ist. Ich geh dann gleich zu ihm hin und trage ihm auf, Beute für uns alle zu fangen - um ganz uneigennützig zu testen, ob er deiner wert ist natürlich.« Schelmisch zwinkerte sie ihr zu, ehe sie sich wieder der Versammlung zuwandte. Zinnoberjunges war indessen ihrer nicht allzu guten mütterlichen Beobachtung entwischt, doch sie machte sich keine großen Gedanken darüber - sie wollte ihrer Tochter so viel Freiheiten geben wie möglich und wenn diese sich dazu entschied, die Kinderstube zu verlassen und ihre eigenen Abenteuer im Lager zu erleben, dann soll es so sein. Zumal sie ja gleich zu Echoherz geschlüpft war, was ihr einen Grund weniger gab, sich Sorgen machen zu müssen.

Tldr: Beobachtet Zinnoberjunges beim Essen und bedient sich dann selbst, bevor der Hunger sie umbringt. Reißt einige Witze und ist überglücklich für Hibiskusblüte, möchte mehr erfahren, weshalb sie den Rest erstmal ausblendet.
Erwähnt: Echoherz
Angesprochen: Zinnoberjunges, Hibiskusblüte

SteckbriefFlussClan Kriegerin40 Monde081









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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 47 EmptyGestern um 16:59





FlussClan | Krieger | #037 | *Toyhouse*
Zu behaupten, der Krieger würde beginnen eine ausgewachsene Panik in seinem Inneren zu spüren wäre untertrieben. Ihm war eiskalt und brennend heiß zugleich, sein Magen rumorte schmerzhaft und sein Blick war erschrocken auf Jubelstern gerichtet, welche genau das verkündete, von dem er gehofft hatte, es nicht zu hören. Nur nebensächlich spürte er den Körper Binsenfluts an seinem, während ein abartiger Schauder sich langsam aber sich seine gesamte Wirbelsäule herabarbeitete. Was sollten sie tun? Was sagen? Er konnte Schilfkralle nicht verraten. Auf keinen Fall. Das würde er nicht überstehen, der rote Kater war an seiner Seite, seit er Schüler war. So sehr konnte er seinen Freund nicht verraten. „Ich… ich habe keine Ahnung.“ Hauchte Pantherfeuer atemlos, biss fest die Zähne zusammen und versuchte seine innere Zerrissenheit nicht noch mehr auf seine beste Freundin zu übertragen. Das wäre ihr gegenüber nicht fair. Und doch wusste er sich nicht zu helfen. Seine Gedanken überschlugen sich und es fiel ihm schwer seine Krallen nicht über die harte Erde zu seinen Pfoten zu ziehen.

SternenClan, sag mir was ich tun soll…

Sandte er ein Sturzgebet gen Himmel, schloss die Augen und zuckte anschließend heftig zusammen, als er leise eine Stimme hinter sich vernehmen konnte. Hatte Espenpfote gerade Hibiskusblüte erwähnt? Sie war bei Schilfkralle gewesen, als er nach seiner Jagd wieder ins Lager gekommen war. Und auch sie hatte Beute bei sich gehabt. Hieß das, dass sie ebenfalls beteiligt gewesen war? Konnte er mit ihr vielleicht den Verdacht von Schilfkralle lösen? So wie er den roten nämlich kannte, würde er, ohne zu zögern zugeben so etwas getan zu haben. Also schritt er vor, ohne ein zweites Mal darüber nachzudenken. „Ich habe gesehen, wie Hibiskusblüte das Lager mit ungewöhnlich viel Beute betreten hat.“ Miaute er laut, verkrampfte dabei hart seine Kiefer, als sich eine heftige Übelkeit in ihm breitmachte. Er war niemand, der seine Clankameraden verpfeifen würde, niemals. Aber er konnte nicht anders, er musste den Kater, der für ihn schon fast ein Bruder war, irgendwie beschützen. Mit den schrecklichen Schuldgefühlen würde er sich später auseinandersetzen.

Vielleicht machte er sich nun beim gesamten Clan unbeliebt. Aber das war okay. Das war in Ordnung. Ihm war bewusst, dass das alles andere als okay oder in Ordnung war. Aber er musste etwas tun, sonst würde er sich das niemals verzeihen. Und wenn der Verdacht auf die grau gemusterte Kriegerin fiel… würde Schilfkralle vielleicht nicht auf die grandiose Idee kommen sich selbst zu verraten. Dabei warf er genau diesem Krieger einen finsteren Blick zu, um ihm zu signalisieren die Klappe zu halten, während er sich vor allen anderen FlussClan-Katzen zum Idioten machte. „Andere Krieger hab ich nicht gesehen.“ Miaute er dann zum Abschluss und stolperte einen halben Schritt zurück, bis er wieder den warmen Pelz seiner besten Freundin spüren konnte und ihr einen Blick zuwarf, der so dunkel vor Schuld war, dass das braun seiner Augen schier schwarz wirkte.

"Remember. We are blood. Never stop flowing. Keep moving."
Erwähnt: Binsenflut, Schilfkralle, Jubelstern, Espenpfote, Hibiskusblüte
Angesprochen: Binsenflut, Jubelstern

Tldr: Ist panisch und verrät vor dem ganzen Clan Hibiskusblüte, um den Verdacht von Schilfkralle zu wenden.












"Only if you knew how much I liked you”

FC | Kriegerin | #049 | *Toyhouse*


BannerDie Kriegerin wusste nicht was sie tun sollte. Sie blickte ihre Anführerin an, während die Beute, die hinter ihnen lag, sich nun, wie ein riesiger kreisender Geier über ihrem Kopf anfühlte. Sie hatte den Clan mit ihren Taten verraten. Vielleicht sogar einen Krieg provoziert. Was würde nun mit ihr passieren, wenn herauskam, dass sie eine der Katzen gewesen war, die Beute gestohlen hatten. Dann warf sie jedoch einen Blick zu ihrer besten Freundin, zu der Kätzin, die sie aus tiefstem Herzen liebte und richtete ihren Körper wieder auf. Für Bienenwolke würde sie das wieder tun. Sie würde mit Ansage in das WolkenClan-Territorium einfallen und so Beute stehlen, solange Bienenwolke die Hungersnot irgendwie überstand. Und Zinnoberjunges. Es tat ihr weh das Junge anzusehen, aber es gehörte zu Bienenwolke, also würde sie nie in der Lage sein die Existenz dieser kleinen Kätzin ernsthaft verfluchen zu können.

Auf die euphorische Reaktion aufgrund ihres Geständnisses ging sie gar nicht weiter ein. Es tat ihr in der Seele weh nicht vollkommen ehrlich zu ihrer besten Freundin sein zu können, ihr nicht von ihren eigenen Gefühlen erzählen zu können, doch war Hibiskusblüte sich sicher, dass die rote nicht wirklich in der Lage war das volle Ausmaß ihrer Gefühle zu verstehen. Immerhin hatte sie selbst noch nie eine Kätzin gesehen, die so unsterblich in eine andere Kätzin verliebt gewesen war. Hatte es in der Geschichte der Clans überhaupt schon einmal gleichgeschlechtliche Liebe gegeben? War sie überhaupt irgendwie normal? Oder würde sie so oder so von ihren Clankameraden verstoßen werden, wenn sie vollkommen ehrlich mit sich und allen anderen in ihrem Umfeld war? Dann schaffte es jedoch die Versammlung vor ihrer Nase wieder ihre Aufmerksamkeit zu erlangen. Denn es fiel ihr Name. Mit großen Augen starrte sie Pantherfeuer an, blinzelte ihn an und auf einmal wurde ihre Kehle vollkommen trocken.

Hatte… der dunkle Krieger sie wirklich vor dem ganzen Clan verraten? Hatte er… Angst setzte sich in ihrer Brust ab, das Atmen wurde schwerer und panisch schaute sie Bienenwolke an. Nun im Zugzwang blickte sie sich um, wartete darauf, dass irgendjemand etwas sagte, als ihre Sinne sich auf einmal vollkommen beruhigten. Leise seufzte sie, senkte den Blick und trat anschließend erhobenen Hauptes aus der Kinderstube. Mit bebender Brust näherte sie sich der Lagermitte, festigte ihren Ganz und blickte Jubelstern anschließend fest in die Augen. „Ja. Ich habe Beute vom WolkenClan gestohlen.“ Sagte sie ruhig, laut genug, damit der ganze Clan es hören konnte. „Und ich würde es wieder tun. Weil ich nicht mit ansehen kann, wie die Kätzin, die ich mehr liebe als mich selbst an dieser Hungersnot zu Grunde geht.“ Ihre Stimme war fest und ehrlich, während sie einen Blick über die Schulter warf, die Gestalt von Bienenwolke entdeckte und ein sanftes Lächeln sich auf ihre Züge schlich. „Es tut mir leid, Bienenwolke, aber ich glaube, wir müssen unseren Ausflug etwas verschieben.“ Sagte sie dann deutlich leiser, zuckte mit den Ohren und wandte schließlich den Blick wieder ab. Sie wusste nicht, ob die Rote ihr Geständnis verstehen oder gar realisieren würde.

Aber sie würde nicht mehr lügen. Jetzt, wo der ganze Clan sie als Diebin sah, wusste sie nicht mehr, wieso sie noch weiter Lügen sollte. Jeder durfte gern die ganze Wahrheit kennen und wie sie mit dieser umgehen würden, war nicht mehr ihr Problem.

Erwähnt: Bienenwolke, Zitroberjunges, Jubelstern, Pantherfeuer
Angesprochen: Jubelstern, Bienenwolke

TL;DR: Weiß nicht was sie tun soll, gibt zu Beute gestohlen zu haben und outet sich mehr oder weniger vor dem ganzen Clan.

"He's got you mesmerised while I die"

flower

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if all you ever do
is look down on people
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 47 EmptyHeute um 12:30




Spatzenpelz

There is no Clan in the forest so true or so brave...
FlussClan | KriegerPost #008

Die Spannung im Lager war beinahe zu greifen. Einige Katzen tuschelten leise mit ihren Sitznachbarn, doch die meisten schwiegen, versprühten Angst und Erschöpfung. Spatzenpelz selbst empfand allerdings nur Selbstsicherheit, denn er hatte vergessen, wie es war, sich wirklich zu fürchten. Niemand konnte ihn verurteilen, nur er selbst konnte das. Der Rest des Clans war für ihn irrelevant, insbesondere wenn er nicht tat, was getan werden musste, damit der Clan überlebte.
Als Jubelstern von Brombeersterns Verdacht berichtete, verdrehte der dunkle Kater lediglich die Augen. Was hatte sie denn gedacht, woher die Beute gekommen war? Die einzige Beute, die der Clan gesehen hatte, wohlgemerkt! Hatte sie geglaubt, der SternenClan segnete ihre Unfähigkeit? Schenkte ihnen Beute? Dazu hatten ihre Ahnen keinen Grund, denn sie würden nur Faulheit belohnen.
Regellosen Streuner. Nutzlose Kätzin!, dachte er entrüstet auf ihre Worte hin. Es gab keine Regeln, die dies untersagten, nur Krallen, und die hatten sie nicht bekommen. Wenn Brombeerstern einen hilflosen Clan angreifen wollte, würde er den Respekt der anderen Clans verlieren, also wo war hier genau das Problem der Anführerin?

Auf ihre Frage hin, blickte sich der Krieger um. Er wusste bereits jetzt, dass seine Clangefährten zu feige sein würden, um sich zu verraten, um zu zugeben, dass sie alles für ihren Clan taten, was nötig war.
Sein Kopf fuhr allerdings zu Pantherfeuer herum, als dieser Hibiskusblüte verriet. Ein leichtes Schnauben entkam seiner Kehle. Oh, wie tapfer ihre Clangefährten doch waren. "Wir kriegen Beute und überleben? Kein Grund, jemanden zu beschützen, ist nicht mein Problem, dass ich gefüttert werde und selbst nicht helfe".
Seine Augen riss er jedoch überrascht auf, als Hibiskusblüte zugab, es getan zu haben. Ihren Grund überhörte jedoch getrost, denn damit konnte er sich nun wirklich nicht beschäftigen. Ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen. Wenigstens standen sie selbst für sich ein.

Und damit erhob auch er sich und richtete seinen funkelnden Blick hoch zu Jubelstern.
"Ich war auch beim WolkenClan drüben, erklärte er süffisant und mit einem leichten Schnurren. "Gemeinsam mit Beerengift und Zilpzalpruf habe ich dort gejagt und mich darum gekümmert, dass unser Clan nicht verhungert."
Lächelnd drehte sich der Kater zur Menge und suchte nach Schilfkralle, auf den er nun deutete.
"Seine Spur hat mich dorthin geführt, denn er war ganz offenbar der Erste, der den Verstand hatte, für den Clan alles zu tun, was nötig ist."
Ein leichtes Knurren bildete sich in seiner Kehle, als er sich zurück an Jubelstern wandte.
"Und du! Du wagst es wirklich, da oben zu stehen und uns zu verurteilen, ja? Während du dich hier im Lager um nichts kümmerst, erlaubst du dir die Frechheit, deine Clangefährten bloßzustellen, obwohl es eben diese Clangefährten waren, die dich vor dem Hungertod retteten! Schaffst du eigentlich auch was Eigenes? Gehst du auch Mal jagen? Tut es dir nicht langsam leid, dich als unsere Anführerin zu bezeichnen? Ist dir das nicht peinlich?"
Ein Lachen wich aus seiner Kehle und er trat einen Schritt näher an sie heran.
"Vor Monden hast du den Namen deines Clans bereits durch den Dreck gezogen, als du dich mit dem SchattenClan zusammengeschlossen hast, und dafür haben wir bezahlt. Daraus hast du wohl nicht eine Sache gelernt, huh? Außer, dass das Leben deiner Clangefährten nichts wert ist, solange alles nach deiner Schnauze verläuft, hm? Du verdienst keinen Respekt mehr, Jubelstern."
Seine Miene verfinsterte sich.
"Der Rest des Clans ist vielleicht zu feige, dir das zu sagen und dir klar zu machen, dass du Teil unseres Problems bist, aber ich bin es nicht und ich würde jeden Tag vom WolkenClan stehlen, wenn es uns hilft! Hibiskusblüte vermutlich auch und sie war stolz genug, um sich dieser Verantwortung zu stellen."
Herausfordernd funkelte er die Anführer an und verzog die Lippen zu einem breiteren Grinsen.
"Also dann, bestraf uns doch, wenn du willst. Dabei verlierst du zwar den Respekt einiger deiner Krieger und Beute, die dein Clan wirklich braucht, aber mach ruhig. Ich fürchte mich vor keiner Strafe, die du dir je überlegen könntest. Du machst mir keine Angst."
the Clan of heroes, the Clan of compassion, the Clan of destiny.

Standort: In Jubelsterns Nähe / direkt vor ihr.
Zusammenfassung: Hört der Versammlung zu und ist empört. Findet es gut, dass Hibiskusblüte die Wahrheit über ihre Taten gesprochen hat und steht ebenfalls für seine Taten ein. Zieh dabei die anderen Beutediebe mit durch.
Beleidigt Jubelstern viel. Provoziert sie sehr.

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E
choherz


FlussClan Krieger Post 146





»Angesprochen:
Zinnoberjunges
»Erwähnt:
Morgenblüte, Zinnoberjunges, Bienenwolke, Hibiskusblüte, Jubelstern, Spatzenpelz, Pantherfeuer



Jubelstern erklärte die Situation, kurz nachdem Echoherz sich niedergelassen hatte. Augenblicklich warf er finstere Blicke um sich, damit keine Katze versuchen würde, ihm wegen irgendetwas einen solchen Vorfall anzuhängen. Vor ihm lag war eine Maus, doch sie war klein und mager und sowohl Morgenblüte, als auch Igelnase und Splittermond konnten bezeugen, dass er sie auf FlussClan Gebiet gefangen hatte.
Bevor jemand der Anführerin antworten konnte, tauchte Zinnoberjunges am Eingang der Kinderstube auf. Echoherz' Blick wurde für einige Momente weicher, bis er realisierte, wie klein sie noch immer war. Sein Herz zog sich schmerzhaft zusammen und seufzend schüttelte er den Kopf, versuchte die Eifersucht abzuschütteln und sich auf seine Tochter zu konzentrieren, die sich wenig später in seinen Pelz kuschelte.
Sanft leckte er ihr mit seiner großen Zunge über den kleinen Körper und musste aufsteigende Angst unterdrücken. Sie würde die Blattleere überstehen, nicht wahr? Er war sich zumindest ganz sicher, denn der SternenClan würde ihm nicht noch jemanden nehmen und er... er gab sich doch so viel Mühe...
"Meine Kleine", schnurrte er mit rauem Ton und leckte ihr erneut über den Rücken. Auf ihre Frage hin, betrachtete er die Maus. "Gemeinsam mit Morgenblüte. Für dich haben wir sie gefangen."

Da der Geruch des Eichhörnchens in dem Pelz der kleinen Kätzin hing, vermutete er jedoch, dass sie die Maus jetzt nicht runterkriegen würde. Stattdessen zog er sie näher an und warf einen scharfen Blick um sich.
"Für heute Abend dann, hm?"
Überrascht zuckte der Krieger hoch, als er hörte, dass die Versammlung und die Anschuldigungen aufkamen. Sein Blick fand den Pelz von Pantherfeuer, der nun Hibiskusblüte beschuldigte, weshalb Echoherz sogleich zu seiner Verwandten blickte. So wie sie da neben Bienenwolke stand...
Misstrauisch beobachtete der Kater sie, wie sie hinauf auf den Lagerplatz trat, um sich Jubelstern zu nähern. Nur kurz wandte er den Blick ab, um Zinnoberjunges zu betrachten und sich nur ein wenig die Freude zu erlauben, dass die Kätzin den Frieden zwischen den Clans gebrochen hatte, um seiner Tochter das Überleben zu sichern.
Bei ihren Worten entgleisten ihm seine Gesichtszüge.
"Wie bitte?", presste er leise hervor, mehr für sich selbst. Doch er hatte ein Geräusch machen müssen, wo die Empörung ihn doch so gepackt hatte. Wut packte ihn, als er seine Verwandte betrachtete. Nicht nur, dass sie den Diebstahl nicht für das Wohl eines kleinen Jungen begangen hatte, sondern für seine Gefährtin. Der sie offenbar gerade vor dem Clan gesagt hatte, dass sie diese liebte.
Schwer atmend bemühte sich Echoherz darum, seine Krallen nicht auszufahren, während Zinnoberjunges so bei ihm saß. Die Wut glühte heiß in seiner Brust und er schloss die Augen, um Hibiskusblüte nicht ansehen zu müssen. Bienenwolke war hieran nicht Schuld. Sie hatten zwar Streit gehabt, doch es waren die Gefühle von Hibiskusblüte, nicht die von Bienenwolke.
Was, wenn ich mich irre? Würde mich Bienenwolke verlassen? .. Ist das überhaupt... das... hat es das je gegeben? Zwei Kätzinnen?
So sanft wie möglich presste Echoherz seine Schnauze an Zinnoberjunges Stirn, um die Kätzin ignorieren zu können.
Ich bemühe mich so sehr darum, für meine Tochter zu jagen und sie leben zu lassen. Und Hibiskusblüte verrät doch tatsächlich den Clan, um mir währenddessen meine Gefährtin zu entreißen!

Sein Kopf fuhr hoch, als Spatzenpelz das Wort erhob. Ungläubig öffnete sich seine Schnauze und abrupt zog er Zinnoberjunges näher an sich heran.
"Hör nicht hin, Spatzenpelz weiß nicht, was er da sagt", versuchte Echoherz seine Tochter abzulenken. "Erzähl mir lieber, was du heute gemacht hast? Freust du dich schon darauf, bald eine Schülerin zu sein?"
So fröhlich wie möglich sprach Echoherz die Worte aus, sein Blick lag allerdings weiterhin auf Spatzenpelz. Der Kater hatte nicht ganz Unrecht, doch das könnte er nicht zugeben. Wer konnte schon ahnen, was Jubelstern tun würde, sobald der Krieger fertig war mit dem Sprechen. Tatsächlich wünschte sich der Krieger gerade nicht, von seiner Familie getrennt zu werden.
Auch wenn es sich bereits so anfühlte, als wäre er kaum mehr ein Teil davon.



»Standort:
Sitzt in der Nähe der Kinderstube.
»Sonstiges:
Wird von Zinnoberjunges aufgesucht und sie beginnen ein Gespräch. Ist wütend, als er über Hibiskusblütes Gefühle für seine Gefährtin erfährt und kann nicht glauben, dass eine Kätzin eine andere Kätzin so sehr lieben kann. Hört Spatzenpelz sprechen und versucht, seine Tochter abzulenken, damit sie nicht zuhört. Ist emotional hinüber.


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 47 EmptyHeute um 13:31

Löwenfeder

FlussClan Kriegerin

PostNr.: 049
inmitten der versammelten Katzen

Drama, das war wohl das Wort, das die sich anbahnende Situation seit sie gemeinsam mit Rotfels und Brombeerstern das Lager betreten hatte, am besten beschrieb. Sie hatte sich, nachdem sie die beiden WolkenClan Kater ins Lager gebracht hatte etwas zurückgezogen und die ganze Situation mit zusammengekniffenen Augen und leicht peitschendem Schweif beobachtet. Sie wusste auf was das ganze hier hinauslief. Ihr war nicht entgangen wie verdächtig viele FlussClan Gerüche am Flussufer hingen und das vor allem nicht nur da wo die Grenzmarkierungen normalerweise lagen.
Die goldene Kriegerin wusste also sofort weswegen Brombeerstern ihre Clanlager aufgesucht hatte und irgendwie war sie froh, dass der getigerte Kater, bevor er mit einer Kampfpatrouille auftauchte, das Gespräch mit ihrer Anführerin suchte. Sie waren ein Haufen Elend, bei jeder Katze im Clan konnte man jede einzelne Rippe unter dem stumpfen Fell zählen. Sie hätten einen Kampf nie für sich entscheiden können, vor allem nicht, wenn sie Augenscheinlich im Unrecht auch noch waren. Kaum hatten die WolkenClan Katzen das Lager verlassen, haderte die goldene Kriegerin kurz mit dem Gedanken, ob sie die Kater wieder zu ihrer Grenze bringen sollte, doch was sollten sie in ihrem Beutelosen Territorium schon groß anstellen. Mit einem leichten Kopfschütteln hatte sie also den Katern hinterher geblickt und ihre Aufmerksamkeit dann auf Jubelstern gerichtet als diese den Clan zu einer Versammlung einberief.
Bei den Worten der grauen Anführerin nickte Löwenfeder mit angelegten Ohren und ihr Blick huschte sofort zu Schilfkralle ihr war nicht entgangen, wie der Krieger viel zu häufig mit eher Untypischer Beute für den FlussClan ins Lager stolziert war. Ihr entging nicht, dass Sturmflut sich bereits auf den Weg zu Hirschfänger machte, sehr wahrscheinlich, um zu bestätigen das FlussClan Krieger auf der anderen Grenzseite ihr Unwesen getrieben hatten. Wenn es sein musste, konnte sie gerne auch noch einmal Laut vor dem Clan sagen was ihr aufgefallen war, sie würde sich nicht hinter dem zweiten Anführer verstecken. Sie standen da wieder letzte Dreck eines Clans, es musste auf die anderen Clans so wirken als hätte Jubelstern die Kontrolle über ihre Krieger verloren und das störte Löwenfeder ungemein.
Pantherkralle war der erste der das Wort erhob und gleich Hibiskusblüte vor dem gesamten Clan bloßstellte. Die Kriegerin verteidigte sich sogleich und besaß auch noch die Dreistigkeit zu sagen, dass sie es immer wieder tun würde. Löwenfeder stieß ein lautes Knurren aus und schüttelte enttäuscht ihren Kopf. Sie waren ein trauriger Haufen Elend, der es eigentlich nicht mehr wert war sich einen Clan zu schimpfen. Es gab doch auch andere Möglichkeiten den Clan durchzubringen, doch von einem anderen Clan zu stehlen war ihrer Meinung einfach nur ein Armutszeugnis ihrer Clankammeraden. Löwenfeder war so wütend, dass ihr erst im Nachhinein auffiel, was Hibiskusblüte da eigentlich gerade gesagt hatte und nur mit Mühe entgleisten ihr ihre Gesichtszüge nicht, während sie unfassbar zwischen Echoherz und Bienenwolke hin und her sah.
Sie kam gar nicht dazu sich lange über diese interessante Liebeskonstellation den Kopf zu zerbrechen, denn Spatzenpelz gestand von selbst das er mit einigen anderen Beute gestohlen hatte und natürlich wurde auch Schilfkralle erwähnt. Einerseits musste sie dem Krieger wenigstens seinen Mut eingestehen, schließlich besaß er so viel Mut und Stolz das er von selbst zugab, dass er einer der Beutediebe war, doch diese provozierende Beschimpfung von Jubelstern war einfach nur unnötig und ihrer Meinung nach armselig. “Genau dieser mäusehirnige Beutediebstal ist der Grund, wieso uns keiner mehr ernstnehmen wird.“, knurrte Löwenfeder und ihr Nackenfell sträubte sich. “Alle Clans haben solche Zeiten überlebt OHNE andere Clans zu bestehlen, UND dann seid ihr auch noch so geistreich gewesen, um Eichhörnchen zu stehlen? JEDER Schüler konnte an der Grenze riechen das ihr euer Unwesen dort getrieben habt!“, gegen Ende hin wurde die Kriegerin immer leiser, weil sie so wütend darüber war wie uneinsichtig ihre Clankammeraden waren. Sie hatten sich verhalten, wie junge dumme Schüler, schon alleine der Fakt, dass sie ihre Gerüche nicht ordentlich überdeckt hatten. Löwenfeder blickte zwischen den besagten Beutedieben hin und her und gab abermals ein abschätziges Knurren von sich.

Tldr.: Ist sichtlich verärgert über dieses ganze Drama, verliert dann komplett die Kontrolle und kann nicht anders als einen wütenden Kommentar abzulassen. Ist enttäuscht darüber wie mäusehirnig ihre Clankollegen waren.

Erwähnt: Brombeerstern, Rotfels, Jubelstern, Sturmflut, Hirschfänger, Pantherkralle, Hibiskusblüte, Echoherz, Bienenwolke, Spatzenpelz, Schilfkralle
Angesprochen: die Beutediebe und Versammelten Katzen
©G2 Euphie





Morgenblüte

FlussClan Kriegerin

PostNr.: 032
vor dem Kriegerbau


cf.: Sonnenfelsen
Sie war eine Weile nach Echoherz ins Lager getreten, genau genommen genau dann als Brombeerstern und Rotfels ihr Lager verließen und verwirrt blickte die gescheckte Kriegerin den beiden WolkenClan Katern hinterher, ehe sie sich zügig ins Lager schob, weil sie die Stimme ihrer Anführerin vernahm. Bei deren Worten konnte sie nicht anders als mit angelegten Ohren ihren Kopf zu schütteln. Ihr Blick blieb kurz an Echoherz hängen, der sich mit der Maus, die sie gerade erlegt hatten, schon zu Zinnoberjunges begeben hatte und die Gescheckte konnte nicht anders als kurz zufrieden zu nicken.
Sie und der silberne Krieger hatten sich gerade im wahrsten Sinne den Hintern aufgerissen, um diese traurige Maus für den Clan zu erlegen. Im Moment konnte sie sich nicht einmal daran erinnern, wann sie das letzte Mal wirklich satt schlafen, gegangen war und dann hörte sie von so etwas. Beutediebe, die scheinheilig taten und auch noch dachten sie hätten dem Clan damit einen Gefallen getan. Das sie den FlussClan damit zum Ziel eines potentiellen Angriffes des WolkenClans machten, so weit hatte niemand gedacht? Morgenblüte schlug wütend mit ihrem Schweif und schob sich an den Kriegern vorbei. Nach und nach begannen sich Katzen zu beschuldigen. Sie schnappte die Beschuldigungen Sturmfluts auf als sie sich an ihm und dem zweiten Anführer vorbeischob. Panterkralle machte den Anfang und beschuldigte Hibiskusblüte.
Die gescheckte Kriegerin blieb augenblicklich stehen und blickte ungläubig zu der Kriegerin, die sie eigentlich zu ihren Freunden zählte. Sie war auch eine von den Beutedieben? Mit leicht geöffnetem Maul schüttelte sie den Kopf. Hibiskusblüte gestand den Beutediebstahl und als sie diesen mit der Liebe für ihre Schwester begründete, besser gesagt ihn damit rechtfertigen wollte konnte Morgenblüte nicht anders als leise zu fauchen. Was war das für eine Begründung? Das konnte doch nicht der volle Ernst der grauen Kätzin sein, oder? Was auch immer die WolkenClan Beute gebracht hatte, sie schien der Kriegerin wirklich nicht gut gekommen zu sein. Morgenblüte konnte einfach nicht glauben was hier gerade passierte. Spatzenpelz Hassrede bekam sie nur so halbherzig mit, immer noch war ihr Blick auf ihre Schwester und Freundin gerichtet. Was beim SternenClan passierte hier gerade? Dieses Drama war drauf und dran den ganzen FlussClan zu spalten und sie noch schwächer als zuvor dastehen zu lassen.
So halb bekam die Gescheckte auch die Worte von Löwenfeder mit. Sie warf der Kriegerin einen ebenso erstaunten Blick zu, sie hatte seit dem Verschwinden ihres Sohnes nicht mehr viel mit ihr gesprochen, doch so ein Ausbruch war für die goldene Kriegerin auch eher eine Seltenheit. Sie schüttelte den Kopf und schob sich vor den Kriegerbau. Sie wollte einfach nicht verstehen wieso ihre Clankammeraden dachte, dass sie ihnen so helfen würden. Sie hatten das Hungerproblem zwar vielleicht für eine kurze Zeit gelöst, doch die Probleme, die jetzt auf sie zukommen würden, waren weitaus schlimmer. Ebenfalls ärgerte sie sich darüber, dass sie und Echoherz ihr bestes gaben, um auch nur die kleinste Maus für die jüngsten des Clans zu erlegen und dann erfuhr sie das andere einfach den faulen Weg genommen hatten und einen anderen Clan bestohlen hatten? Die Kriegerin rammte ihre Krallen in den Boden und schüttelte einfach nur noch ihren Kopf. Dieser Tag war doch einfach nur ein schlechter Witz.

Tldr.:Kommt etwas später als Echoherz ins Lager zurück, rennt verwirrt an Brombeerstern und Rotfels vorbei, schieb sich dann durch das sich anbahnende Drama und ist wütend darüber das sie sich den Hintern aufreißt um ihre Nichte zu ernähren und andere einfach Beute stehlen. Versteht Hibiskusblütes Argument beim besten Willen nicht. Bliebt vor dem Kriegerbau sitzen und lauscht dem restlichen Drama.

Erwähnt: Echoherz, Brombeerstern, Rotfels, Sturmflut, Hibiskusblüte, Pantherkralle, Bienenwolke, Zinnoberjunges, Spatzenpelz
Angesprochen: xxxx
©G2 Euphie




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Ganyu
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 47 EmptyHeute um 14:06


Sprenkelpfote

#14 · flussclan · schüler
Mit großen Augen blickte Sprenkelpfote seinen Baugefährten an und hörte diesem bei seinen Erzählungen zu. Nesselpfote machte einen auf cool und tat so, als wäre es keine große Sache gewesen, obwohl es in seinen Augen doch sehr aufregend war.
»Ich frage mich, was er zu Jubelstern sagen wird. Hoffentlich nichts Schlimmes... « Bei seinen letzten Worten schlich sich ein ängstlicher Ausdruck in sein Gesicht und seine Nackenhaare stellten sich kurz auf. Er mochte es nicht, dass es seinem Clan schlecht ging. Brombeerstern und sein Krieger hatten sich der Zwischenzeit ihr Lager schon wieder verlassen, doch der gesprenkelte Schüler wurde davon abgelenkt sie dabei zu beobachten, als er das Getuschel hinter sich vernahm. Ein amüsiertes Schnurren entwich ihm, als er Wirbelpfote und Espenpfote sah, die ihre Köpfe aus dem Schülerbau stecken, nachdem er einmal herumgewirbelt war. Er musste zugeben, dass sie einen etwas alberenen und sogar schon niedlichen Anblick abgaben.
»Nesselpfote wollte nicht doof sein, er hat das nicht so gemeint«, versuchte er den Kater vor seinen Schwestern zu verteidigen. Warum.. verteidige ich ihn überhaupt?, schoss es ihm im nächsten Moment ein und er schüttelte kurz seinen kleinen Kopf, bevor er den Blick wieder auf Nesselpfote richtete, ihn einmal von oben nach unten musterte. Er war wirklich froh, dass er direkt nach seinem Training sofort zu ihm gekommen war, um sich zu unterhalten. Vielleicht konnten sie ja bald wieder zusammen trainieren, wenn Löwenfeder damit einverstanden war. Auch wenn er etwas Angst davor hatte, sich vor dem größeren Schüler zu blamieren.
»Ich war den ganzen Tag nur im Lager«, gab er zu und seine Pfoten scharrten verlegen im Sand, »Es war sehr langweilig. Aber hoffentlich gibt es bei Sonnenaufgang wieder etwas für mich zu tun.«
Sprenkelpfote endete und war jetzt still, um Jubelstern weiter zuzuhören. Er hätte ja mit vielem gerechnet, aber damit? Beutediebe - bei ihnen im Clan? Er konnte spüren, wie sich ein fetter Kloß in seinem Hals bildete, ihm auf einmal noch kälter wurde, als ihm ohnehin schon war. Nervös sah er zu seinen Baugefährten, dann wieder zu Jubelstern und den anderen versammelten Katzen. Mit jedem Wort, das gerade gesprochen wurde, heizte sich die Stimmung im Clan weiter auf. Am Liebsten hätte er sich gerade seine Ohren zugehalten oder wäre weggelaufen. Ihre Krieger würden das doch nicht tun, oder? Damit dass sich auf einmal doch Katzen zu Wort meldeten, hätte er nicht gerechnet.
Zögerlich stieß er die Maus zur Seite, die Espenpfote vor ihnen abgelegt hatte. Er hatte Hunger, aber gleichzeitig irgendwie auch nicht und wollte keine gestohlene Beute fressen, die ihnen nur Schwierigkeiten bereitete. Fast schon flehend sah er Nesselpfote an, versteckte sich hinter ihm.

strawberry mentos

Erwähnt: Nesselpfote, Jubelstern, Brombeerstern, Rotfels, Wirbelpfote, Espenpfote, Löwenfeder
Angesprochen: Nesselpfote, Wirbelpfote, Espenpfote




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despite the overwhelming odds, tomorrow came.

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